Der Sophie noch zum Hundertsten

Die Sophie wie sie leibt und liest. Bild: Hotlink

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Anbei ein probates Beispiel dafür, wie der gemeine Nazipöbel sich sein diseneyeskes Adolf-Kopfkino zusammenkleistert. In dem Fall „Karl Eduard“, der ostzonale eineiige Zwilling des erklärten „Nicht-Nazis“, Selberdenkers und ABOUT– Autors Vitzli „Karl Napp“ Butzi. Dieses Blockosphären-Juwel ist schon sieben Jahre alt, war aber nie aktueller denn heute. Besagter „Karli“ hält zwar erfreulicherweise schon seit längerem das kackbraune Maulwerk – vielleicht ist er ja *hüstel* tragischerweise mit dem E-Bike unter nen Laster geraten? – sein „Artikel“ ist jedoch aktueller denn je, denn schließlich sind noch genug von diesen Chargen unterwegs, die schon bei einer Maskenpflicht ihren Grundrechten hinterherheulen, weil da für sie Diktatur, Faschismus und Genozid beginnen, jedoch, so wie im gegebenen Fall der Sophie, das Kopfabschlagen wegen Flugblattverteilens vollkommen in Ordnung finden, so denn die Richtigen herrschen und es die Richtigen trifft:

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Enkidus Triumph

Was geht denn im EL-lite-Kätzchenblog? Tiermensch Enkidu würgt einen Feliden. Bild: Hotlink

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Das Schlachtfest im EL-lite-Blog und die Tücken der Corona-Diktatur

Der Erzähler hatte ja in letzter Zeit den EL-lite-Blog und seine Insassen etwas vernachlässigt. Irgendwie war da nichts mehr neues zu erwarten gewesen in dieser ewigen Wiederkehr des immergleichen Jammers: „Wir“ würden verrohrscht ohne Ende, des hätt’s beim Hitler net gewwe; die „JWO“ will die Deutschen totimpfen und die Zivilisation abschaffen; das deutsche Volk habe den Untergang verdient, weil es sich einen feuchten Furz um das geniale ABOUT schere, in dem zum allerersten Mal durch verschärftes „Selberdenken“ nachgewiesen worden sei, daß die Rothschilds und Rockefellers (im Westen!) die Geschicke der Möhnntschheit lenken würden usw. usf. Auch hinsichtlich des FRANKSTEINigen Geröchels und Gewürges und der Schilderung der x-ten erfolglosen Giftattacke des „ewigen Unsichtbaren“ auf das unverwüstliche Pimmeltantchen war das anfängliche Prickeln ob der bizarren Reize in Folge der ständigen Wiederholung bleierner Müdigkeit gewichen.

Und nun mußte der Erzähler beim zunächst müßigen, lustlos-flöchtigen Überflug mit einem gelinden Schrecken registrieren, daß da ein Tiermensch aus der Vorzeit brutal in den Deppenkoben eingebrochen war, dem „Blogwart“ „Vitzli“ den Hintern klaffend aufgerissen, dessen hohle Nazibirne mit Schmackes von innen gepackt und durch die Öffnung gezogen, den Lompen sozusagen auf „links“ gedreht, in sich selbst und seine feigen Lügen und kognitiven Unzulänglichkeiten verknotet und zum Mars und zurück gekickt hatte!

All das eskalierte wohl aus einer über mehrere Fäden sich hinziehenden Diskussion über Euthanasie und die Tötung von mißliebigen Personengruppen im Nazireich heraus, wobei der Tiermensch den Vitzligen mit dessen Heuchelei über Grundrechteabbau in der BRD bei gleichzeitig unablässigem Rumhitlern konfrontierte.

In der Rückschau ergibt sich die Frage: Wie konnte es das alte Frontschwein vitzli, entgegen der Warnung seiner Getreuen, nur so weit kommen lassen? Wie konnte er dem Unhold derart freie Bahn geben, ihm sogar einladend den feisten Hintern entgegenrecken? Freudscher Todestrieb oder „nur“ eine verborgene libidinöse Neigung zur passiven Sodomie? Was hat den Tiermenschen ins votz-, äääh, vitzlige Gefilde verschlagen? War etwa dieser Artikel des DE über das traurige Los der frühen Expressionistin Elfriede Lohse-Wächtler ein Ansporn? Die endgültige Wahrheit werden wir wohl nie erfahren, allerdings steht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit fest: Euer demütiger Erzählknecht wäre lange vorher rausgeflogen!

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Eingesargte BLÖD-Blondine

Der kackservative Vordenker Jürgen Fritze-Fratze huldigt der BLÖD-Trine Nena Schink (was nen Kackname). Um die Bourgie-Moral zu stärken präsentiert er ein Video, in dem sich besagte Gossen-Journallien-Kannallie wohlig in einer Talgshwow, oder wie das Zeug noch mal heißt, fläzt und sich dabei genüßlich über unsere wackere ANNALENA, deren Grüne und Die Linke künstlich echauffiert:

-Nena Schink (Bild) zu Baerbock und Grün Rot Rot-

Was für ein liebliches Profil…

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Was sie, Nena Schink, aber am allerschlimmsten finde an Frau Baerbock sei nochmal etwas anderes: Baerbock spreche kein Klartext.

„Sie muss doch öffentlich sagen, ob sie Grün-Rot-Rot eingehen würde oder nicht. Weil solange sie das nicht geklärt hat, ist eine Stimme für die Grünen immer eine Stimme für DIE LINKE.“

„Wenn Deutschland als Industrienation eine grün-rot-rote Regierung bekommt, dann können wir uns ja direkt einsargen“

Und das mache ihr wirklich Angst. Denn …

„Wenn Deutschland als Industrienation eine grün-rot-rote Regierung bekommt, dann können wir uns ja direkt einsargen.“

Nena Schink: Wenn Deutschland Grün-Rot-Rot bekommt, können wir uns direkt einsargen – Jürgen Fritz Blog (juergenfritz.com)

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Na, dafür spricht die Nena dann dergestalt „Klartext“, daß Mann sich nur wieder mal wundern kann, was für ein Pöbel (z.B. in Gestalt von Repräsentanten des BLÖD-Blattes wie auch dessen Lesern) sich gemeinhin für „Deutschland als Industrienation“, wenn nicht gar „die westliche Zivilisation“ in ihrer Gänze, zuständig wähnt und meint, da was bedeutsames zu melden zu haben.

Und klar, daß die rechtsdrehenden Dumm-Plebs auf solch „Klartext“ abfahren, als wäre die „Energiewende“ sowohl als auch die „Grenzöffnung“ mitsamt Bekenntnis zur bedingungslosen Massenimmigration, wie etliche andere potentiell zivilisationsgefährdende Akte, keineswegs unter Federführung der Unionsparteien und unter einer Unions-Schranzlerin durchgezogen worden, während unter Rot-Grün die ersten Angriffskriege der BRD geführt und die härtesten „Sozialreformen“ seit dem Zweiten Weltkrieg durchgedrückt worden waren, da man ja gemeinhin das Gegenteil von dem kredenzt bekommt, für das man gewählt hat. So hier die Wähler der SPD und der Grünen wie auch der Union, die damals in ihrer Gesamtheit eher für das genaue Gegenteil gestimmt haben dürften.

Insofern sind auch im gegebenen Fall durchaus noch Überraschungen zu erwarten.

Aber was auch immer dazu führen mag, daß die BLÖD und Nena Schink, deren Leser und alles wofür dieses Pack steht, eingesargt werden, es kann nicht ganz schlecht sein.

Hoffen wir das Beste.

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