Lil‘ Whitey on the „Peace Train“

Auf Fratzbuch freut sich „Yussuf“ (Tea for the Killer-…, äh, the Piller-… äääh, the Tillerman) aka „Yusuf Islam“, formerly known as „Cat Stevens“, über eine Neuauflage seines Kinderbuches „Peace Train“, die es, multibunt bebildert vom mehrfach preisgekrönten Peter H. Rheynolds, auf Platz 1. der New-York-Times-Bestsellerliste gebracht hat:

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Das mit der angeblichen satanischen Bedeutung des „Peace-Zeichens“ (Verhöhnung des auf den Kopf gedrehten Gekreuzigten) und daß die Lok neben Blümchen, Mondsicheln, Sternchen und Herzchen jede Menge von EL-SATURNs in die Luft pustet, vermerkeln wir mal nur am Rande.

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Der Erzähler fand das braun- und bunttönige Gewimmel zunächst so herzig, daß er fast vergessen hätte, daß der Herr Yusuf als wiedergeborener Muselbruder sich dereinst offen für die Todesfatwa gegen den irren Inder Salman Rushdie ausgesprochen hatte.

Naja, „Islam heißt Frieden“ ™.

Aber hat der DE eventuell nicht mitbekommen, daß der Kinder- und Friedensfreund sich von derartigen Aussagen wie auch dem Islam insgesamt mittlerweile distanziert hat? Hätte ja sein können, ist schließlich schon ne Weile her.

Also werfen wir einen kurzen Blick auf die allwissende Müllhalde:

Kontroversen und Kritik an Yusuf Islam

In einer BBC-Fernsehdiskussion unterstützte Yusuf Islam 1989 die Fatwa des iranischen Revolutionsführers Ajatollah Chomeini, die den Schriftsteller Salman Rushdie wegen seines Romans Die satanischen Verse zum Tode verurteilte.[10] Auf Nachfrage des Talkshow-Gastgebers und Kronanwalts Geoffrey Robertson bestätigte er mit „Yes – Yes!“, dass Rushdie es seiner Ansicht nach „verdiene … zu sterben“. Er, Yusuf, habe allerdings „nicht notwendigerweise“ die Verpflichtung, Rushdie zu töten, „es sei denn, wir befinden uns in einem islamischen Land und ein Befehl eines Richters oder einer staatlichen Stelle gäbe mir den Auftrag zu solch einer Tat – dann vielleicht, ja!“ Auf die Frage, ob er sich an der symbolischen In-effigie-Verbrennung Rushdies beteiligen würde, antwortete er: “I would have hoped that it’d be the real thing.”[11] Er gab an, eine Briefaktion gegen Rushdies Buch mitgetragen, seine Ermordung allerdings nie befürwortet zu haben. Später distanzierte er sich erneut von dem Mordaufruf.[12]

In einem Interview 1996 mit der Berliner Zeitung antwortete er auf die Frage, was er davon halte, dass auf eine Meinungsäußerung die Todesstrafe stehe: „Niemand wird im Islam dafür bestraft, dass er sagt, er glaubt nicht. Gut, dann glaubt er eben nicht. Wenn jemand aber Blasphemie betreibt, dann bedeutet das, dass er kein einziges Gesetz mehr achtet, und dann muss er dementsprechend bestraft werden. Schon bei Jesus stand auf Gotteslästerung Steinigung.“ Gleichzeitig nannte er seine Weigerung, Frauen die Hand zu geben, „ein Detail, über das sich viel zu sehr aufgeregt wird“.[13] In diesem Interview antwortete er auf die Frage, ob er Homosexualität als Ausdruck von Werteverlust sehe: „Es ist eine Sünde.“

2000 verweigerte Israel ihm die Einreise und schob ihn ab, weil er mehrere Zehntausend Dollar an die Terror-Organisation Hamas gespendet hatte.[14] Weil er nun auf einer Liste von Terrorverdächtigen stand, verweigerten ihm im September 2004 auch die Vereinigten Staaten die Einreise. In einem Interview mit Larry King von CNN sagte er, seiner Meinung nach beruhe die Einreiseverweigerung auf einem Irrtum. Der FBI-Beamte, der ihn verhört hatte, habe den Namen „Yusuf“ falsch buchstabiert, weshalb er glaube, dass der eigentliche Terrorverdächtige ein Namensvetter mit anders geschriebenem Vornamen sei und die US-amerikanischen Behörden diesen Irrtum nun nicht zugeben wollten. Auf seiner ehemaligen Webseite nahm der Künstler selbst zu diversen Kontroversen Stellung, unter anderem zu Salman Rushdie,[15][16] zum Thema Unterstützung des Terrorismus[17][18] und zu seinem Verhältnis zu (unverschleierten) Frauen.[19]

Cat Stevens – Wikipedia

Gut, von seinem Enthusiasmus für die Todesfatwa hat sich das Herzchen tatsächlich distanziert, ansonsten läßt es Frauen und Schwule nicht völlig im Unklaren, was sie unter einer seinen Wünschen und Vorstellungen entsprechenden Friedensherrschaft zu erwarten hätten.

Was nun das Titelmotiv betrifft, so ist der Erzähler, der ja eigentlich mit „White Nationalism“ abschließen wollte, von dem damit zusammenhängenden Themenkreis aber immer wieder eingeholt wird, immer noch Weißer Suprematist und Nazischwein genug, um das Wesentliche zu erkennen: Whitey in seiner typisch mittel-nordeuropäischen Gestalt wird eine geradezu schmähliche Randexistenz zugewiesen. Der Friedenszug wird links wie rechts von einem bunten Troß aus überwiegend fröhlichen Kindern, Jungen wie Mädchen, begleitet. Angeführt von einem selig lächelnd Gitarre spielenden braunhäutigen Jungen indisch-orientaliden Phänotyps folgt eine Menge in verschiedensten Brauntönen, gemischt mit ein paar offensichtlichen Asiaten*innen, die alle verzückt lächeln, jubeln, Blumensträuße schwenken. Fast alle erkennbar nicht-europäisch, barfuß und drittwelt-like, zentrale Figuren als der islamischen Welt zugehörig erscheinend. Dieser Eindruck ergibt sich wohl gerade auch daraus, daß neben einem Kopftuch, sieht man vom „Peace-Zeichen“ ab, Zeichen anderer Religionszugehörigkeiten oder Ideologien fehlen, wobei Phänotyp und Bekleidung allerdings typisch für islamische Regionen sind. Natürlich könnte man jetzt entgegnen, daß ein Kopftuch nicht unbedingt was mit den Islam zu tun haben muß, allerdings ist die Frau auf der linken Seite eindeutig als Moslemin gedacht. Dafür steht ein braunhäutiger Junge im Rollstuhl für Inklusion, was will man mehr? Nun, wo bleibt denn Whitey?

Man hat sich ja schon daran gewöhnt, daß Whitey zunehmend aus öffentlichen Publikationen, etwa der Werbung, verschwindet oder zumindest an den Rand gedrängt wird. So auch hier. Dabei mußte der Erzähler aber durchaus kurz innehalten, da sich ihm aufgrund der unterschiedlichen Brauntöne und vereinzelter hellhäutiger Figuren die Marginalisierung von Whitey erst auf den zweiten Blick in ihrem vollen Ausmaß offenbarte. Diese erfolgt allerdings ziemlich zentral, in der Bildmitte links und rechts des Liebeszugs. Rechts sehen wir als einzigen männlichen Vertreter des weißen Europäers einen kleinen Jungen, der mit einer mickrigen Blume in der Faust nicht ganz so beseelt lächelt wie die Bunten, sondern eher angestrengt versucht, mit der enthusiastischen Schar schrittzuhalten. Genau auf der anderen Seite des Zuges ist das weibliche Gegenstück des weißen Jungen gerade noch an den Umrissen und der Haarfarbe als kleines weißes Mädchen zu erkennen, ihr Gesicht wird durch den dicken Blumenstrauß in der Hand der Kopftuchfrau verdeckt, wenn nicht richtiggehend „weggewischt“, den diese, in einer durchaus als „hochnäsig“ zu bezeichnenden Haltung, mit sich führt. Man sieht auch, daß die ganze Körperhaltung des Mädchens nicht dem energetischen Voranschreiten der anderen entspricht, sie scheint eher zu taumeln, während ihr sichtbares Ärmchen mitsamt blumenloser Hand schlaff herabhängt anstatt jubelnd hochgereckt zu werden, ähnlich wie wir es auch bei dem Jungen sehen.

Sagt eigentlich schon alles.

*

Welche Stellung man Whitey hier beimißt, ist aus dem Kontrast der beiden weißen Figuren zum Rest ersichtlich: DIe anderen sind farbig, energisch, beseelt, die beiden kleinen Weißen das ziemlich genaue Gegenteil davon, insbesondere was das weiße gesichtslose(!) Mädchen betrifft.

Dies erinnert den DE auf fast schon gespenstische Weise an eine Abbildung, die vor einigen Jahren im bösen, so rassistischen wie antisemitischen SCHWERTASBLOG veröffentlicht wurde. Das Bild stammte von der Internetpräsenz irgendeiner offiziellen Stelle in Frankreich und zeigte zum Schulanfang eine Bank, besetzt mit lauter kleinen Rackern, wohl angehenden Erstkläßlern, von denen bis auf zwei alle schwarz, und zwar „richtig“ schwarz, also eindeutig negrid waren. Der hellhäutige Junge war allerdings bei genauerer Betrachtung eher orientalid denn Mitteleuropäer, reckte sich auch selbstbewußt nach vorne, während das weiße, blonde Mädchen fast zwischen den Körpern der stämmigen schwarzen Jungs verschwand, ja regelrecht weggedrängt wurde (gut, eventuell hatte sie sich auch aus Schüchternheit seitlich nach hinten weggedreht, wobei aber die Frage bleibt, warum man dann keine weitere Aufnahme gemacht hat sondern ausgerechnet die verwendete, in der das weiße Mädchen aus der dunklen Mehrheit rausgedrängt erscheint und unkenntlich ist ) so daß ihr Gesicht nicht zu erkennen war. Auf jeden Fall hatte das Bild in Frankreich zu Protesten geführt und wurde in Folge aus dem Netz genommen.

Nun, der Erzähler ist nach wie vor der Ansicht, daß das alles kein Zufall, sondern Absicht ist. Und er findet das schändlich und es kotzt ihn an, ohne dies hier weiter ausführen zu wollen.

Nur: egal wer diesen Dreck zu verantworten hat, es sind in diesen Dingen immer mehr Unbekannte im Spiel, als es sich Ideologen jeglicher Coleur träumen lassen. Vor allem „in the long run“.

Im Grunde findet der Erzähler ja die „Kelter der Völker“ des halbjüdischen Zersetzers Carl Zuckmayer viel ansprechender, als die primitive Feldmaus-Hausmaus-Prosa vom Braunau-Krüppel:

Vom Rhein — noch dazu. Vom Rhein.
Von der großen Völkermühle.
Von der Kelter Europas!

Und jetzt stellen Sie sich doch mal Ihre Ahnenreihe vor — seit Christi Geburt.

Da war ein römischer Feldhauptmann, ein schwarzer Kerl,
braun wie ne reife Olive, der hat einem blonden Mädchen Latein beigebracht.

Und dann kam ein jüdischer Gewürzhändler in die Familie,
das war ein ernster Mensch,
der ist noch vor der Heirat Christ geworden und hat die katholische Haustradition begründet.

Und dann kam ein griechischer Arzt dazu,
oder ein keltischer Legionär,
ein Graubündner Landsknecht,
ein schwedischer Reiter,
ein Soldat Napoleons,
ein desertierter Kosak,
ein Schwarzwälder Flözer,
ein wandernder Müllerbursch vom Elsaß, ein dicker Schiffer aus Holland,
ein Magyar, ein Pandur,
ein Offizier aus Wien, ein französischer Schauspieler,
ein böhmischer Musikant

— das hat alles am Rhein gelebt, gerauft, gesoffen und gesungen und Kinder gezeugt

und der der Goethe, der kam aus demselben Topf,
und der Beethoven
und der Gutenberg,
und der Matthias Grünewald
und — ach was, schau im Lexikon nach.

Es waren die Besten, mein Lieber!
Die Besten der Welt!
Und warum?
Weil sich die Völker dort vermischt haben.
Vermischt – wie die Wasser aus Quellen und Bächen und Flüssen, damit sie zu einem großen, lebendigen Strom zusammenrinnen.

Vom Rhein – das heißt: vom Abendland. Das ist natürlicher Adel.
Das ist Rasse.
Seien Sie stolz darauf, Hartmann —
und hängen Sie die Papiere Ihrer Großmutter in den Abtritt.

Prost

Carl Zuckmayer: des Teufels General (dardel.info)

Irgendwie wirkt jedoch obig beschriebener Dreck wie eine Pervertierung von Zuckmayer, weil die suggestive Botschaft noch nicht einmal eine der Vermischung, sondern der Schmähung, Ausgrenzung und Auslöschung und wirklich bösartig ist. Mehr will der DE dazu gar nicht mehr äußern.

Nur zum guten Schluß noch zum Ausgleich ein Bild von einem hübschen europiden Mädchen, was allen Ernstes in Bälde durchaus als Verbrechen und nicht mehr „nur“ als Vergehen begriffen werden könnte, je nach der Laune der zuständigen Großinquisitoren*innen:

Bild: Hotlink imgsrc.ru

Denn die jüngste Stufe der islamoiden Sexualstrafrechtsreformen nach US-Vorbild und -diktat ist nun auch durch den Bundestag und tritt am ersten Juli 2021 in Kraft. Sicher nicht zum Mißfallen von so manchem Nazischwein, das tatsächlich meint, AUSGERECHNET unter einer grünen Schranzlerschaft würde das alles rückgängig gemacht und generationenübergreifende Sexualität zum Möhnntschenrecht erklärt. Vor derartigen Infamien gerät zumindest für den DE die „Rassenfrage“ etwas in den Hintergrund, verdeutlicht desgleichen doch auch gewisse Unstimmigkeiten in den gechlossenen „rechten“ Weltbildern und Erklärmodellen.

Ach ja, was macht einklich der weiße nationale Widerstand? Unter anderem sowas:

Im 4. und vorletzten Teil von Axels Vortrag geht es so richtig zur Sache: Riesenbäume, Pyramidenbautechniken, Mumien, Versteinerungen, Vrilkraft, Haunebu, Mondlandung und noch mehr werden abgearbeitet und zu einem erstaunlichen Paket verbunden. Man muss nicht mit allem übereinstimmen – wer tut das schon – aber vieles kann einen im Denken weiter bringen. Und sei es nur, dass man sich im kritischen Hinterfragen übt.
Doch nun sehet und höret selbst!

Axel über: Einmal alles – TEIL 4 VORTRAG – Der Volkslehrer

*

In diesem Sinne: Die laughing, Whitey!

Btw.: Schönes Lied eigentlich:

MORNING HAS BROKEN – Cat Stevens (Lyrics)-

***

6 Gedanken zu “Lil‘ Whitey on the „Peace Train“

  1. Diese Rächtsspacken scheinen wirklich alles zu versuchen, das Bild von den Weißen als hochintelligente Kulturträger ad absurdum zu führen. Da wachsen schon mal die Bäume mit 60km Höhe in den Himmel, alles andere ist kein Wald. Den Scheiß hat er von da:

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    1. „Devils Tower“ in Wyoming/USA:

      Angeblich Stumpf eines Riesenbaumes, den die Riesen abgesägt hatten. Sieht man doch, oder?

      Die Ureinwohner sagen allerdings, daß das Ding als Resultat eines Gebets von ein paar Squaws an den großen Geist aus der Erde fuhr, die von einem riesigen Grizzlybären bedroht wurden. Die Erde hob sich daraufhin unter den Frauen in die Höhe und brachte sie außer Reichweite des Riesenbären, – man kann die Spuren seiner Krallen an dem Ding immer noch deutlich erkennen!

      Wer ist jetzt die überlegenere Rasse?

      Btw.: Keine Ahnung, wie die Weiber wieder runterkamen…^^

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  2. Mirko –

    also bei 60km Höhe ist doch kein Sauerstoff mehr in der Luft. Zumal die Dichte der Luft so gering ist, dass dort alles der harten Strahlung der Sonne viel mehr ausgesetztz sein müsste (Gamma- und Röntgenstrahlung). Und bei -60 Grad und kälter wächst garnichts mehr.

    Wissen ist Macht bewusst Sein

    Vermutlich ist nur wenig Sauerstoff in der Höhe weil die großen Bäume heute ja auch fehlen.

    Ja logisch!^^

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    1. UbuRoy1st

      Nun, diese „Gesetze“ der „Physik“ sind menschengemacht. Und häufig schlicht falsch oder gefälscht. Siehe Einstein und seine kosmische Konstante. Ein Witz für jeden wirklich gebildeten Menschen mit wachem Verstand. Nachplappern, wie Du es hier tust ohne selbst zu denken, ist sinnlos.

      „Nachplappern“ – immer die, die es grade am nötigsten haben, reißen die Klappe am weitesten auf.

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  3. Master Blaster

    Der Teufelsberg ist eindeutig ein Baumstumpf einer unbekannten Art, wie schon gesagt, die Optik, die Struktur, das gibt es im unbelebten nicht, das was die Priester der modernen Religion über sowas behaupten, von wegen Lava etc., ist unwissenschaftlicher, sinnnloser Schwachsinn, wie so oft. Sie müssen halt die Deutungshoheit behalten.

    Lostigerweise nehmen immer die erklärten Wissenschaftsgegner dann doch die „Wissenschaftlichkeit“ für sich in Anspruch. Kennt man ja. So wie erklärte Biologieverächter sich als Hamer-Freaks auf „biologische Naturgesetze“ berufen und einen irren Quacksalber für einen Wissenschaftler halten.

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  4. Monk

    Sehr präzise beobachtet, werter Erzähler!

    Da gibt es ein weiteres Lied hierzu und ich höre es bis heute immer noch sehr gerne, weil es mir etwas erählen möchte.
    Diese liebliche Melodei, diese *Verpackung* jenes Textes, macht mich immer wieder erschrocken über mich selbst.

    ***

    Meine Lady D’Arbanville
    warum schläfst du so ruhig?
    Ich werde dich morgen wecken
    Und du wirst meine Erfüllung sein
    Ja, du wirst meine Erfüllung sein

    Meine Lady D’Arbanville
    Warum betrübt es mich so?
    Aber dein Herz scheint so still
    Warum atmest du so flach?
    Warum atmest du so flach?

    Meine Lady D’Arbanville
    warum schläfst du so ruhig?
    Ich werde dich morgen wecken
    Und du wirst meine Erfüllung sein
    ja, du wirst meine Erfüllung sein

    Meine Lady D’Arbanville,
    Du siehst so kalt aus heute Abend.
    Deine Lippen fühlen sich an wie Winter.
    Deine Haut hat sich weiß verfärbt.
    Deine Haut hat sich weiß verfärbt

    Meine Lady D’Arbanville
    warum schläfst du so ruhig?
    Ich werde dich morgen wecken
    Und du wirst meine Erfüllung sein

    Meine Lady D’Arbanville
    warum schläfst du so ruhig?
    Ich werde dich morgen wecken
    Und du wirst meine Erfüllung sein

    Ich liebte dich, meine Lady
    Obwohl du in deinem Grab liegst
    Ich werde immer bei dir sein
    Diese Rose wird niemals sterben
    Diese Rose wird niemals sterben

    Ich liebte dich, meine Lady
    Obwohl du in deinem Grab liegst
    Ich werde immer bei dir sein
    Diese Rose wird niemals sterben
    Diese Rose wird niemals sterben

    ***

    Wunderschönes Lied eigentlich.

    😉

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