Tanz der grünen Pädo-Teufel

Ursprünglich war hier ein sehr hübsches Bild verlinkt, das ein noch hübscheres, sehr junges Mädchen im bauchfreien Top am Rande eines Feuchtgebietes vor einem Schild zeigte, das davor warnte, die ansässigen Alligatoren zu füttern oder zu belästigen. Da dieses entlinkt und dem Zugriff des DE entzogen wurde, hier ein Alternativbild von des Erzählers Liebligs-imgsrc.ru-Fotokünstler. Natürlich denken wir auch hier nicht ans Füttern und erst recht nicht ans Belästigen – DANGER! Aber sagt an, hübsche Kinder, was ist perverser, die alten Pädogrünen oder die neuen kinderjagenden Kinderschützer? Und überhaupt: ist das hier schon ein POSING-VERBRECHEN? Bild HOTlink imgsrc.ru

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Bei PIPI-News und nicht nur dort wird angesichts des kometengleichen Aufstiegs der Grünen und der Kür unseres süßen drallen MANGA-MÄDCHENS ANNALENA wieder mal der Untergang des Abendlandes mitsamt dem Pädo-Teufel an die Wand gemalt:

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Drohnenpilot .
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Pädophile GRÜNE!
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Wenn Baerbock Kanzler wird, wird Sex mit Kindern per Gesetz wieder erlaubt und bleibt straffrei..
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Grüne kennen sich mit Kindersex sehr gut aus und freuen sich schon..
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Daniel Cohn-Bendit Pädo-Grüne:
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„Wenn ein 5-jähriges Mädchen sich beginnt auszuziehen, ist das ein wahnsinnig erotisches Spiel“
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„Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“ Und dann? Das habe ihn vor Probleme gestellt. „Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

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Volker Beck Pädo-Grüne:
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„Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustands ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.“
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Schützt eure Kinder vor der Grünen!

Dies führt uns wieder mal aufs Neue eindrucksvoll vor Augen, wie einen jahrzehntelanges Vegetieren in Fake-News-Güllegruben und Echokammern in weltanschaulichen Fragen eines jeglichen Realitätsbezugs entheben kann. Dabei ist es selbst in diesen Untiefen des Weltnetzes nicht völlig unbekannt, daß die Grünen ein vollkommenes Schoßhündchen der USA sind. Jutta Dittfurth und andere haben schon vorzeiten bestätigt, daß grüne Hoffnungsträger*innen und Führungsfiguren förmlich von US-Scouts umschwirrt werden, die sie für die entsprechenden Denkpanzer anzuwerben trachten und dabei mit Reputation und dicken Dollars locken. Der Niederschlag davon ist unschwer zu erkennen, wenn sich etwa so formidable Grüne wie Reinhard Bütikofer und Mangamädchen Annalena höchstpersönlich gemeinsam in der transatlantischen FAZ in einem umfangreichen Kommentar zu Nordstream2 unter Berufung auf die Menschenrechte, insbesondere denen des obskuren Provokateurs Navalny, flehentlich für einen Stop des nahezu vollendeten Baus von „Putins Pipeline“ aussprechen, da diese doch eindeutig ein reines Prestigeobjekt des bösen Zaren darstelle.

Auf jene weise Umsicht, wonach man Projekte dieses Kalibers im Dienste einer sicheren Energieversorgung eher nicht von der Tagespolitik abhängig machen sollte und auch nicht davon, wer gerade im Kreml sitzt, da hier ein langfristiges und nachhaltiges Denken angezeigt ist, wäre also geschissen. Ebenso wie auf den Umweltschutz, das vorgebliche Kernanliegen der Grünen. Keine Rede vom dreckigen US-Frackinggas, das mit klimakillenden Großfrachtern herangeschippert werden muß. Ganz nach der Linie der FAZ also, wo es an anderer Stelle tönte, daß bezüglich Nordstream zwar die sichere Energieversorgung und der Umweltschutz durchaus gewichtige Punkte darstellten, der Gasmarkt aber ein internationaler sei und da könne es ja nicht angehen, daß man ausgerechnet bei einer Macht Großeinkäufe tätige, die gegen „uns“(sic!), den Westen also, arbeite und „uns“ immer wieder Steine in den Weg lege!

So weit so schlecht, gehört desgleichen durchaus noch zu den Echos, die in den Kammern der patriidiotischen Szene widerhallen, auch wenn diese sich diesbezüglich keineswegs einig ist und andere wieder pro USA agitieren und davon, daß Nordstream ja eh nur die Energiewende der dunklen Königin Merkel absichern solle und es deshalb wert sei, zum Teufel zu gehen.

Weitestgehende Einheit dürfte aber in jenen dumpfen Hetzgefilden in der Pädofrage herrschen. Also daß mit Gender, Frühsexualisierung und allgemeinem rotzgrünversifftem Sittenverfall das Pädotreiben immer weiter um sich greife, quasi eine „neue Normalität“ darstelle, der die Ordnungsmacht zunehmend hilflos gegenüberstünde, während die Grünen in den Startlöchern zur Machtergreifung nichts besseres zu tun hätten, als die endgültige Legalisierung der Pädophilie und deren Erhöhung zu einem Grundrecht vorzubereiten.

Und dies vor dem Hintergrund, daß wir uns nun, nach einer scheibchenweisen Angleichung des in den 60ern und 70ern des letzten Jahrhunderts leidlich humanisierten deutschen Sexualstrafrechts an das sexual- und menschenfeindliche, fundamentalistische und islamoide Willkürrecht der USA über Dekaden, vor dem vorläufigen Höhepunkt dieser unseligen Entwicklung stehen.

Nachdem ohnehin schon nicht nur jede generationenübergreifende Sexualität vollkommen geächtet und justiziabel gemacht wurde, sondern auch zunehmend Hexenjagden und -prozesse, meist initiiert durch US-Schnüffeldienste in Gestalt von Kinderschutz-NGOs, gegen bildchentauschende Jugendliche wegen Herstellung und Verbreitung von Kinder- und Jugendpornographie veranstaltet werden, wird derlei Wahrnehmung des grundgesetzlich verbürgten Rechtes auf sexuelle Selbstbestimmung nun vom Vergehen zum Verbrechen hochgestuft, was als Mindeststrafe ein Jahr Haft und die Abschaffung „minderschwerer Fälle“ mit sich bringt. Gegen einen Fünfzehnjährigen, der einer Dreizehnjährigen einen Zungenkuß gibt, muß nun zwangsläufig als „Verbrecher“ ermittelt werden, Jugendliche, die beim „Sexting“ erwischt werden, können mit lebenslangen Einträgen ins Führungszeugnis und infolge dessen damit rechnen, daß ihnen bestimmte Praktika und Berufe verwehrt bleiben. Ein onanierender Vierzehnjähriger, der, etwa in Folge einer Wette, einen Clip davon in seiner Clique verbreitet, hat also damit nun ein Verbrechen begangen, wird ins Register eingetragen und zeitlebens als Sexualtäter stigmatisiert. Ach ja, zwischen Bildern von völlig bekleideten Kindern oder Jugendlichen, in denen die Inquisitoren erotisches „Posing“ zu entdecken glauben, und solchen, die tatsächliche sexuelle Handlungen oder gar eine brutale Vergewaltigung zeigen, wird juristisch nicht mehr unterschieden, falls diese Gesetzesnovelle nach dem Bundestag auch den Bundesrat passieren sollte, wovon auszugehen ist.

Wie hier stets hervorgehoben wurde, ist diese Entwicklung durch die USA über NGOs und Pressure-Groups initiiert und forciert worden. Angefangen mit der Implementierung von Memes wie den „Satanic Ritual Abuse“, über Hexenjagden wie den Münsterraner Montessori-Prozeß und einer ideologischen und irrationalen Mißbrauchs-Kampagne, in der feministischen Tugendwächterorganisationen wie „Zartbitter“ und „Wildwasser“ quasi inquisitorische Vollmachten verliehen wurden. Was wir nun erleben, ist die immer vollständigere Annäherung an den Stand der USA, wo jede einvernehmliche Sexualität unter Minderjährigen als „gegenseitige Vergewaltigung nach dem Gesetz“ („Statutory Rape“) gilt und ein „Kinderschänder“ ist, wer mit Achtzehn eine Siebzehnjährige auf einer Party küßt.

Und vor ebenjenem Hintergrund sind nun manche patriidiotischen rääächtsdrehenden Mobs überzeugt davon, daß mit einer grünen Kanzleuse „Pädophilie“ zum Grundrecht erkoren würde? Einem kleinen Leckhündchen des sexualhöllischen Uncle Sam? Und es komme mir keiner damit, daß sich da unter dem dementen Kindergrabscher bei der Führungsmacht das ändern würde, was es schon unter Pizzagate-Obama nicht getan hat, egal was sonst noch an Genderpropaganda von dort rüberschrillt!

Wir hatten es ja schon davon, daß diese salamitaktischen Sexualstrafrechtsverschärfungen Großteils hinterrücks und heimtückisch erfolgten, orchestriert von der Lügenpresse, die es suggestiv so erscheinen ließ, als gehe es gegen schwere Übergriffe Perverser in folterkellermäßig ausgebauten und videotechnisch komplett verdrahteten Gartenlauben oder um Pädo-Sado-Eltern, die den Nachwuchs im Internet Wüstlingen feilbieten, weshalb dergleichen Fälle gerne zum Anlaß für derartig gesetzesverschärfende Initiativen genommen wurden, so auch bei dem neuesten Vorstoß. Tatsächlich werden aber vor allem die bestraft oder zumindest einem inquisitorischen Damoklesschwert ausgeliefert, die man zu schützen vorgibt, tatsächlich aber zu Tätern und Opfern in Personalunion erklärt, während bezüglich der tatsächlichen Gewalttäter und Perversen schon lange die entsprechende Handhabe existiert um diese „wegzusperren“, sogar „für immer“.

Angesichts dieser Praxis wundert es nicht, daß auch „Linksbuntgrünversifftte“, die ja keineswegs durchgehend so ticken, wie sich der Räächtspöbel das gemeinhin ausmalt, bezüglich der Thematik die Lage nicht so recht erfassen. Aber eine derartige Blindheit wie im Eingangszitat ist schon typisch für das räächtse Spektrum, und das läßt böses Ahnen was die Auffassungsgabe hinsichtlich anderer räächtser Steckenpferde betrifft. Na klar, wir sind keine Schlafschafe, wir wissen doch, daß gegen die Corona-Lockdowns Auschwitz ein Sonntagsspaziergang gewesen ist, nicht wahr? Hat doch der Volksleerer so erzählt, oder war es Omma Haberbock?

Und ja, wenn jetzt tatsächlich die Menschheit durch „Impfung“ langfristig um Milliarden dezimiert werden soll, dann wäre der Erzähler tatsächlich selbst der Trottel und müßte sich bei den Querdeppen*innen entscholdigen! Bis denne hat er aber doch noch gewichtigeres abzuhandeln.

Etwa daß zeitnah zum Durchpeitschen der neuen sexualrechtlichen Segnungen eine Vorstudie zu den Auswüchsen jener besseren, sexuell befreiteren Zeit, die wir ja mitnichten leugnen wollen, auf den Tisch geknallt wurde, so daß es dem DE grad erscheinen wollte, als habe nun die Zeit der großen Abrechnung endgültig geschlagen. So titelte die transatlantische FAZ am 25. Februar des laufenden Seuchenjahres über die „Abgründe eines Tätermilieus“, wobei sie darauf verweist, daß diese Vorstudie keine wissenschaftliche Aufarbeitung darstelle, sondern eine „Beschreibung der Problemfelder“. Jaja, man kennt es schon, die „sexuelle Ausbeutung“ sollte als „sexuelle Emanzipation“ verkauft werden, als ob Kinder und gerade Jugendliche keine sexuellen Wesen wären. Währenddessen habe man Frauenbewegung und Organisationen wie „Wildwasser“ wegen angeblicher Mißbrauchshysterie lächerlich gemacht – es kommen einem glatt die Tränen!

Korrekterweise wird das organisierte schwule Boylovertum, welches im Zuge der Homosexuelleninitiativen starken Auftrieb erhielt, als treibende Kraft benannt, Die Frankfurter Erziehungswissenschaftlerin Sabine Andressen verwies als Vorsitzende der, haha, „unabhängigen Kommission“, welche die Vorstudie erstellte, auf die Rolle der Wissenschaft als Komplizin der Täter, indem diese an den Narrativen vermeintlicher sexueller Emanzipation innerhalb der Sexualwissenschaften mitgewirkt habe. Jaja, kennen wir ja schon, der miese KENTLER, der obdachlose Strichjungens bei Päderasten unterbrachte, von wegen Sex gegen Wohnung, weil ja sonst niemand diese mißratenen Kinder liebhaben könne oder so ähnlich halt. Sehr fragwürdig das, in der Tat.

Und dann sowas:

Das Netzwerk Arbeitskreis Sexualpolitik verlangte noch im Jahr 2004 in seinem Grundsatzprogramm „Für eine perverse Gesellschaft“ gesellschaftliche Akzeptanz für „Kindersexualität, Pädo- und generationenübergreifende Sexualität…Inzest, Exhibitionismus, Sadomasochismus und Sexualität in der Öffentlichkeit“ sowie für jede Form der Pornographie. Die Interessen betroffener Kinder und Jugendlicher wurden ausgeblendet.

Die Interessen betroffener Jugendlicher wurden ausgeblendet? Echt jetzt? Unerhört! Nur gut daß die Kinder und Jugendlichen heute so was von geschützt werden, daß ihnen Hören und Sehen vergeht!

Obwohl der DE ja aus eigener Erfahrung sagen kann, daß ihn gewisse frühpubertäre Erlebnisse mit deutlich älteren Mädchen keineswegs geschadet haben, im Gegenteil! Ganz zu schweigen davon, daß ihn dereinst allein der Gedanke an „Mißbrauch“ durch die füllig-duttlerte, voll ausgereifte Nachbarsfrau, die sich gerne im zu knappen Bikini auf dem Balkon sonnte und sich dabei ihrer Wirkung offensichtlich sehr wohl bewußt war, unter wollüstigste Hormonschauer setzte. Gegenüber irgendwelchen Annäherungsversuchen seitens erwachsener Männer, wie sie hin und wieder mal vorkamen, praktizierte er jedoch „Social Distancing“, wohingegen er sich manchmal auf das übliche Rumgeschwule unter adoleszenten Gleichaltrigen einließ – wie das halt so ist, man hat halt Druck und überhaupt sind solche leichten Anflüge von pubertärer Indifferenz ja völlig normal und nicht per se mit Homosexualität gleichzusetzen. Gegen das was andere in der Hinsicht in ihren Zeltlagern und Jugendfreizeiten diesbezüglich trieben, war der DE als ziemlich eindeutige „Hete“ allerdings ein Weisenknabe, und selbst von denen ist keiner richtig schwul geworden.

Kurz: Den DE hätte die Bloßstellung und Stigmatisierung wegen einvernehmlicher sexueller Handlungen traumatisiert und nicht ebenjene selbst, da diese ja eindeutig erwünscht und schon die bloße Vorstellung etwas Lustvolles war! Auch läßt der Umstand diese angestrebte „Perverse Gesellschaft“ eindeutig als weniger pervers erscheinen, daß durch Repression die Perversionen ja nicht aus der Welt sind sondern unter Umständen erst recht gedeihen. Wenn man etwa bedenkt, daß es Belege dafür gibt, daß durch ein breites Angebot an Pornographie die Zahl der Sexualverbrechen wie auch die der Bordell- und Prostituiertenbesuche sinkt, so dürfte das auch im Umkehrschluß gelten, also je weniger Pornographie, desto mehr Übergriffe und sexuelle Ausbeutung! Und dazu führe man sich vor Augen, daß den sexuell auf Kinder Fixierten jedes der Triebabfuhr dienliche Medium genommen wird, indem man selbst den Besitz von entsprechenden Geschichten, Abbildugen, Grafiken, Comics ebenso zum Verbrechen erklärt wie den von Kindern/Minderjährigen nachempfundenen Sexpuppen! Also Dinge, bei denen es keine realen Opfer gibt. Und das noch unter dem Vorwand, dadurch die Übergriffe auf Kinder zu verringern!

Ein Schelm könnte dabei ja durchaus Böses denken.

Nun, so weit so schlecht. Vielleicht wird in irgendeiner fernen Zukunft, in der all dieser Terror durch einen Sieg der Vernunft und des Guten, Schönen und Wahren überwunden sein wird, eine tatsächlich unabhängige Kommission von Wissenschaftlern die Folgen dieser zeitgenössischen Barbarei unter die Lupe nehmen, deren irrationaler Widersinn einem allerdings schon jetzt mitten ins Gesicht springen sollte.

Der FAZ Artikel durchmißt weiter die Tätermilieuabgründe von Berlin West als „Metropole der Päderastie“, wobei sich allerdings gegen Ende des Canyons ein paar bislang eher weniger beachtete Seitenschluchten auftun.

Man muß schon anerkennen, daß ein von sexuell interessierten Kinderfreunden betriebenes „Kindersorgentelefon“ beim besten Willen etwas ausgesprochen Perfides an sich hat und überhaupt möchte der Erzähler das Ausnutzen von Notlagen nicht verniedlichen oder gar glorifizieren, wenn er auch durchaus der Ansicht ist, daß sexuelle Begegnungen über die Generationsgrenzen hinweg nicht grundsätzlich von Schaden sein müssen. Interessant ist aber der Abzweig von den progressiv-alternativen Milieus in die Klüfte der eher konservativen und traditionellen Jugendorganisationen wie den „Pfadfindern“ bzw. der Bündischen Jugend. So habe es auch da schon früh Verbindungen zum pädophilen Milieu gegeben, wo man diese Jugendbewegungen gar als Vorläufer der Pädosexuellenbewegung betrachtete und das wohl nicht ohne Grund. So ehrte das Schwule Museum den früheren Pfadfinderleiter Heinz Dörmer noch 1994 als während des Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen. Dörner war 1945 wegen sexueller Kontakte zu minderjährigen Jungen mehrfach inhaftiert worden und bekannte sich offen zu seinen Sexualpräferenzen, die auf einem Machtgefälle aufbauten. So zitiert die FAZ aus einem Begleitband zu einer Ausstellung zu Ehren Dörmers im Schwulen Museum:

Ganz zeittypisch konnte er seine künstlerischen Fähigkeiten mit dem „pädagogischen Eros“ vereinen. Die Idee der Führerschaft, die sich unterschwellig auch auf das Sexuelle berief, war in der bündischen Jugend virulent.

Dörmer selbst wird mit den Worten zitiert:

Und viele wollten durchgebumst werden von einem bestimmten Führer. Daß man da selber oft bei gerufen wurde, ist nur dank der Beliebtheit, der Anerkennung, der Verehrung.

Worin die kleinlich mäkelnde FAZ eine verherrlichende Beschreibung von Kindesmißbrauch zu erkennen glaubt, die vom Schwulen Museum kritiklos übernommen worden wäre – pfui!

Dabei wollen die kleinen Fieselschweife doch genau das, von einem „bestimmten Führer“ „durchgebumst“ werden, ob bei den Pfadis oder in der SA. Der Patriidioten- und Nazipöbel in den austrocknenden Sumpftümpeln des Rääächtsnetzes schreit förmlich danach.

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Nachtrag:

Kaum hatte der DE das mir dem grünen Annalenchen als US-Lutscherin in die Tastatur gehackt, kommt auch schon flugs die Bestätigung eingetrudelt. Das Mangamädchen zeigt, wofür es gecastet wurde, läßt die Maske fallen und aus „Hello Kitty“ wird eine wahre Tigerin:

Grünen-Chefin Annalena Baerbock plädiert für harten Kurs gegenüber Russland und China

 Nord Stream 2 gehöre »die politische Unterstützung entzogen«. In der Chinapolitik fordert sie eine Mischung aus »Dialog und Härte«. Annalena Baerbock hat sich in einem Interview zu außenpolitischen Themen geäußert.

(Headlines SPON/MSN, Bild: Hotlink MSN)

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15 Gedanken zu “Tanz der grünen Pädo-Teufel

    1. Worauf du einen lassen kannst:^^

      „Lasst uns gemeinsam dieses Europa verenden“ – Fist-Dick hinter den Ohrwascheln, die Schelmin!

      Frag den Experten:

      Frankstein sagt:
      25. APRIL 2021 UM 9:30
      Nemo, Baerbock ist kein deutscher Name und überhaupt unverständlich. Müller, Förster, Schmitt und Schulze= verständlich= deutsch. Auch Feinstein und Weinstein bemühen sich noch um Anpassung, wogegen ein Baerbock nicht mal sich den Anschein gibt. Sie ist verbunden mit Holfleisch; entweder hohles Fleisch – was unfruchtbare Jungfrau bedeutet-, oder hole das Fleisch – was Aasfresser bedeutet.
      Und ja, sie verraten uns ihre Absichten. Siehe Merkel = es gibt kein immerwährendes Recht auf Freiheit und Demokratie. Sie haben uns den Krieg ein dutzendmal erklärt und alles was wir tun, ist Staunen.

      https://vitzlisneuer.wordpress.com/2021/04/24/stres-mit-aldi-neger/#comment-31678

      Aber was soll an BAERBOCK unverständlich sein? Den BAER BOCKEN eben! Vergl. „Wynonas Big Brown Beaver“:

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      1. Das steht wohl beides in Wechselwirkung. Sicher wollte die Annalena nur „verändern“ sagen und ihr ist was durcheinandergerutscht, was beim Dauerquasseln schon mal vorkommen kann, so wie mit Kobalt und Kobold halt.

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      2. Aber was wäre das überhaupt für ein Deutsch? Wer „verendet“ was? Da war die „Rautenratte“ doch besser aufgestellt von wegen „Es liegt nicht in meiner Macht, es liegt nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland wie viele noch kommen!“ – alles klar.

        Wobei gut, wenn nun das in den Augen der Barbarenimperialisten eh von jeher verkommene und unmoralische Europa verendet und Püppchen Annalena weiter den Weg dahin ebnet, ergibt die Aussage durchaus Sinn, so oder so. Im Falle einer bloßen Verpeilung hätte halt der Weltgeist aus dem Puppenmund gesprochen.

        Apopos: Allein wie die auf dem Startbild das fette Mikro hält und dazu der Gesichtsausdruck – da fallen mir doch glatt die poetischen Zeilen eines großen deutschen Heimatdichters ein: „….und wenn mein Glied deine Lippen benäßt…“

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  1. Monk

    „…so wie mit Kobalt und Kobold halt.“

    🙂

    Schmutzige Geschäfte abzuwickeln und im Gleichklang eine Besserwelt auszurufen, ist eben Auftrag jener polemikratischen Politik, die den Unentwegten ewiges Seelenheil verspricht ohne jemals darauf eine Garantie geben zu müssen. Diese verfassungsrechtliche Überkorrektheit besagt ja auch, daß man sich, wenn nicht damit einverstanden, auf sogenannte Grunzrechte verlassen tut, wenn man es nicht besser wissen wüsste…

    Dreckfresser werden nicht geboren – Sie werden dazu gemacht:

    Guggst du!

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      1. Ah ja? Also ich habe dem Püppchen nicht die Wortbausteine ins Blasmaul gelegt!

        Und willst du etwa behaupten, die Merkel habe als Patin des Bösen aus eigenem bösen Antrieb gehandelt, wie es die alternaiven PIPIs immer noch beschwören?

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    1. Toji

      Besagte Seite interessiert mich nicht und es könnte tatsächlich anders zugehen so am Beispiel Südkoreas die vor all nicht zu langer Zeit ihre korrupte Präsidentin hinter gitter steckten

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      1. Und von PIPI schwupps zu Killepee: Jaja, der schlitzäugige Hundewürger, der hat noch Ääähre, der verkommene Teutone hingegen bietet auch noch seine mißratenen Bälger am Rastplatz feil…

        …Uncle Sams transatlantischen Propagandakanonen ist echt jedes Mittel recht!^^

        Hast du eine Ahnung, wie schnell die phöööse Mehr-Kill vergessen ist, wenn hier erst mal der Baer gebockt wird?

        Die Grünen um Kanzlerkandidatin Baerbock fordern ein neues Einwanderungsgesetz, um mehr ausländische Arbeitskräfte nach Deutschland zu holen. Die Kritik in den Medien folgte prompt. Doch Wirtschaft und Wissenschaft geben den Grünen recht: Arbeitsmarkt und Sozialsystem benötigen dringend Zuwanderung. Eine Bestandsaufnahme.

        https://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl/analyse-gruene-einwanderungspolitik-baerbock-will-einladende-zuwanderungspolitik-und-hat-wirtschaft-auf-ihrer-seite_id_13235006.html

        Und wenn hier jetzt die begehrten tatsächlichen qualifizierten Fachkräfte gemeint sein sollten, so sei dazu gesagt, daß die den Druck und die Konkurrenz für die Autochthonen erst recht erhöhen, und zwar gerade auf den etwas höheren Rängen und nicht nur unten, beim Prekariat.

        Mehr-Kill hat wenigstens an Nordstream festgehalten, aus welchem Grund auch immer. Wahrscheinlich tatsächlich zur Absicherung der „Energiewende“, um einen totalen Zusammenbruch zu vermeiden oder zu verzögern. Wenn das Ding nun im Abschlußstadium unter Baerbock beerdigt wird, dann nur, weil Uncle Sam das so befiehlt. Erzähl doch nix.

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  2. Natürlich wartet Annalena nur darauf, sämtliche Sexualstrafrechtsreformen der letzten 30 Jahre für ungültig zu erklären, unverzüglich freie, generationenübergreifende Liebe zu legalisieren und ÖFFENTLICHES NACKTFICKEN (Bonobo-Style) zum Grunzrecht zu erklären! Wenn sich da die aufgewachten Nicht-Schlafschafe drüber einig sind, kann einen das schon nachdenklich stimmen. Solte es allerdings tatsächlich so kommen, wäre mein ABOUT in der Tat widerlegt!
    😀

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