Gedankenfragment: „Wie kommt man nur darauf?“

-Chimpanzees: Dumber Than All Humans – Horrifying Planet – Ep. 2-

Ist „Return to Monke“ wirklich eine Alternative? Das Viehzeug ist doch dümmer als der dümmste Mensch! Und ja, es ist in der Tat ein horrifying Planet!

*

Folgender Text ist einfach ein Beitrag von irgendwem, aus irgendeinem Kommentargestöber irgendwo in den Untiefen des Wahrheitsnetzes, den sich der demütige Erzählknecht irgendwann mal abgespeichert und zur Seite gelegt hatte. Wohl weil er die grundlegenden Fragestellungen teilte und der Text deshalb, sozusagen als Gegenecho in der Echokammer, angenehm hervorstach. Tja, „wie kommt man nur darauf?“ Das könnte sich manch Erleuchteter ruhig öfter mal fragen, aber da sind ja zumeist Dunning-Kruger vor.

*

*

***

Ich muß schon anmerken, daß mich die Einseitigkeit und die vorurteilsbeladenen Ablehnungen und Anfeindungen zu vielen Personen, Gruppen, Organisationen tatsächlich etwas ärgern. Ich will diese Vorurteile und diese Anfeindungen nicht teilen.

Wie kommt man nur drauf, daß Huxley ein Satanist sein soll?
Wie kommt man nur drauf, daß Weishaupt dem Bösen angehört?
Wie kommt man nur drauf, daß die Queen dem Bösen angehört?

Welche Quellen belegen denn das? Ich persönlich habe keine glaubwürdigen Quellen dafür. David Icke? Hm, ich habe seinen Telegram-Kanal abonniert und kann damit irgendwie nichts anfangen.

Huxley hat ein kleines Buch darüber geschrieben, wie er seine Fehlsichtigkeit zu sehr großen Teilen heilen konnte. Das soll das Werk eines Satanisten sein? Das ist ja völlig lächerlich, diese Behauptung. Der Mann war ein unabhängiger Geist, jawohl, hatte ganz genauso wie wir mit allerlei seltsamen gesellschaftlichen Problemen zu kämpfen. Das Werk “Schöne Neue Welt” zeugt von tiefem Einfühlungsvermögen in Menschen, ihre Psyche, und wie die Menschen und die Gesellschaft strukturell und funktional sind.

Adam Weishaupt auf den viel gespuckt wird, warum soll der dem Bösen angehören? Die Bücher die ich von diesem Mann bis jetzt gelesen habe, haben gar nichts Böses an sich, nicht das Geringste. Dieser Mann hatte eine absolut excellente Bildung und eine hohe Kultur. Seine Gedanken sind klar, scharf und brillant. Weishaupt hat sich mit der Welt und den formenden Entitäten welche die Menschheit bewegen, eben aus seine eigene Art und Weise beschäftigt.

Nur weil einige aktuelle Insignien Ähnlichkeit mit Insignien aus alten Tagen ähnlich sind, soll das ein Hinweis auf Satanismus sein? Solche Behauptungen sind doch überhaupt nicht haltbar. Da kann ich nur sagen, daß das Wissen über alte Zeiten und die Menschen die damals gelebt haben doch sehr beschränkt sein müssen. Haben Sie sich schon mal die Gesichter von Statuen aus vergangenen Epochen genau angesehen? Nur mal so als Beispiel.

Es passt verschiedenen anderen Personen und Organisationen natürlich nicht, wenn jemand anders denkt und handelt als es im Moment ‘allgemein üblich ist’ und diese, weil diese oft mächtig sind und viel Einfluß haben, setzen die Diffamierungs- und Propagandamaschine in Bewegung. Das kennen wir doch heute zur Genüge. Wir können das jeden Tag erleben, diese unfassbaren und nicht enden wolenden Lügen überall.

Ich bin heute überzeugt, daß das darüber Herfallen über Leute und Organisationen in Wahrheit eine Falle ist. Es ist zwar durchaus wichtig darüber zu wissen, was um einen herum so vorgeht, aber das darüber Herfallen über Personen und Organisationen scheint tatsächlich eher eine Falle zu sein, weil die damit Beschäftigten, irgendwann damit anfangen über alles und jeden herzufallen und weil dadurch nur noch ein sehr viel größeres Chaos und Unruhe und Verwirrung entsteht.

Vielleicht habe ich das enorme Glück, daß ich in meinem Beruf immer damit beschäftigt bin, funktionierende Lösungen zu schaffen. Jeden Tag muß ich Strukturen untersuchen, Strukturen erschaffen, strukturelle Probleme und Fehler erkennen und Strukturen verbessern, korrigieren, reparieren. Über die Jahrzehnte hinweg habe ich dadurch enorm viele Erfahrungen gesammelt wie strukturelle Entitäten oft funktionieren. Außerdem bin ich kein Fachidiot, sondern meine Nase steckt in extrem vielen Fachgebieten drin. Ich verstehe die Technik und ich habe auch Wissen über den Menschen und das Leben. Das bereitet mir Freude.

Es liegt mir nichts an Feindschaften. Feindschaften, Kriege, Kämpfe, solche Themen haben mich noch nie sonderlich interessiert. Nur im großen Überblick interessieren mich die strukturellen Vorgänge die damit zusammenhängen und die sich aus solchen Vorgängen ergeben. Aber selbst habe ich kein Interesse mich in dieses seltsame Feld der geistig / geistlichen Verarmung und Verkümmerung zu integrieren.

Ich verstehe auch etwas über Religionen und religiöse Organisationen und über weltliche Strukturen die damit einhergehen. Auch hier pflege ich keine Vorurteile und keine Feindschaften. Das ist meine ganz bewusste, freie Entscheidung, mich so zu verhalten und so zu denken.

Meinen großen Wissenslücken bin ich mir auch bewußt.
Diese Wissenslücken wird es immer haben, auch Verständnisprobleme und Irrtümer und Fehler wird es immer geben.

Darum kann mein Ziel nicht sein, Dogmen aufzustellen wie etwas angeblich ist, allerhöchstens kann ich Erahnen, Wahrscheinlichkeiten erkennen, fühlen, empfinden, entdecken. Und dann geht es bei mir darum Schritt um Schritt zu erkennen, was eigentlich bei mir bzw. in meinem Bereich gut läuft oder eher schief läuft und wie ich weiter damit umgehen möchte.

Ich empfehle nicht umsonst den Menschen, daß es sehr wichtig ist, sich um eine tiefe und ehrliche Innere Freundlichkeit zu bemühen. Warum ich so viel Wert darauf lege, soll jeder für sich selbst herausfinden. Meine Erklärung, meine Einsicht ist auch subjektiv und jeder Mensch hat natürlich auch seine eigene subjektive Einsicht. Es gibt natürlich doch auch eine objektiv gültige Einsicht. Beides ist wichtig. Die subjektiven Wahrnehmungen und Einsichten haben eine enorme Wichtigkeit die ich erst langsam zu ahnen beginne. Der Mensch hat die wunderbare Fähigkeit gleichzeitig in vielen Welten aktiv zu sein und mit seinem Bewußtsein so damit umzugehen, daß er sich darin nicht hoffnungslos verliert. Der freie Mensch ist nicht gefangen nur im Subjekt oder Objekt. Das muß aber gelernt werden, das ist wie gehen oder sprechen lernen, ein ganz natürlicher, prozessorientierter Weg der Entwicklung des Menschen.

************************

*Ironie on* Bei der Queen ist sich der Erzähler zwar nicht ganz so sicher, und ihm graust schon vor der Wiedergeburt des Prinzgemahls als tödliches Virus im Kampf gegen die Überbevölkerung, so wie von ebenjenem Herren laut eigener Aussage hoch erwünscht, *Ironie off* doch gerade hinsichtlich Huxley und (((Weishaupt))) stellte er sich schon länger die selben Fragen. Wie kommt man darauf? Der Erzähler weiß nicht allzuviel über Adam Weishaupt und den freimaurerischen Illuminatenorden. 1776 in Bayern gegründet und schnell wieder aufgelöst, wird seither immer wieder kolportiert, „die Illuminati“ agierten als satanische Strippenzieher im Untergrund und hätten so ziemlich alle nennenswerten politischen Umstürze und Blutrünstigkeiten zu verantworten, von der Französichen Revolution bis Pizzagate. Und wenn die „Illu-Hure“ Madonna auf der Bühne über irgendwelche Pyramidenstufen stolpert, dann könne sie sich dafür auch gleich bei ihren Arbeitgebern bedanken, so das Wahrheits-Internetz. Kritiker wenden ein, die Pyramide wäre überhaupt nicht das Zeichen der Illuminaten, sondern die weise Eule. Andere meinen, wer von „Illuminati“ fabuliere, betreibe Desinfo und wolle damit vom schändlich-zersetzerischen Treiben ALLJUDAS oder gar den Reptiloiden von EL-SATURN ablenken, der Erzähler stellt sich dagegen die Frage „Wie kommt man darauf, daß Weishaupt dem Bösen angehört?“ wenn er die Mitgliederliste des Illuminatenordens überfliegt und dabei etwa auf den Freiherrn von Knigge stößt. Ja genau, jener, der auf schon sprichwörtliche Weise mit dem „richtigen Benimm“ und diversen Leitfäden und Ratgebern in Verbindung gebracht wird. Tatsächlich waren aber seine Gedanken in dieser Richtung dadurch motiviert, daß sich seine adeligen Klassengenossen als Alphapaviane eben eher herrisch, ja viehisch und nicht wie zivilisierte Menschen benahmen wobei es ihm überhaupt um den jeweils angemessenen Umgang mit Mitmenschen ging, ganz im Sinne von

Ich empfehle nicht umsonst den Menschen, daß es sehr wichtig ist, sich um eine tiefe und ehrliche Innere Freundlichkeit zu bemühen. Warum ich so viel Wert darauf lege, soll jeder für sich selbst herausfinden.

des obigen Textes.

So schreibt die allwissende Müllhalde:

1788 erschien die erste Ausgabe seines wohl bekanntesten Werkes Über den Umgang mit Menschen (heute einfach kurz als „Knigge“ bekannt). Knigge beabsichtigte damit eine Aufklärungsschrift für Taktgefühl und Höflichkeit im Umgang mit den Generationen, Berufen, Charakteren, die einem auch Enttäuschungen ersparen sollte. Man kann seine durchdachten und weltkundigen Erläuterungen sehr wohl als angewandte Soziologie würdigen, was in den Abschnitten Über den Umgang mit KindernÜber den Umgang mit ÄrztenÜber den Umgang mit JähzornigenÜber den Umgang mit Schurken und nicht zuletzt Über den Umgang mit sich selbst deutlich wird.

Wikipedia, Adolph Knigge

Und das ist jetzt eine Stimme des Bösen?

Der Erzähler muß ganz tief, innig und ehrlich einräumen, daß er nicht unbedingt die freundlichste Sicht auf den Planeten, die Schöpfung und den Mitmensch an sich teilt. Dennoch hat er mittlerweile diesen ganzen Tribalismus dicke und sieht weder in Deutschnationalismus, rechtem-Dünnpisser-Hipstertum, oder eben Weißnationalismus mit „White Flight“ ins Weltall eine gangbare Alternative. Ganz zu schweigen von der Weltnetz-Wahrheits-Szene insgesamt, diese virtuellen Zusammenballungen von mit Info-Prionen zerschossenen Gehirnen. Es erfüllt ihn durchaus ein diffuses Unbehagen bei dem Gedanken, daß der Pöbel, der einem Volksleerer folgt und sich tagaus-tagein gegenseitig die üblichen Schnippselchen, sabbelnden Kleinkindern gleich, um die Ohren haut, tatsächlich irgendeine Entscheidungsgewalt darüber haben könnte, wer jetzt Volksfeind oder gar Jude ist und wie mit solchen umzugehen wäre. Isolierte Wirrläufer, die ihren Stamm suchen.

Ohnehin bemüht, als Misanthrop weniger zu stümpern und seine Verachtung umfassender zu verteilen, ertappt sich der Erzähler manchmal, aber nur manchmal, angesichts der Angebote von wurzellosem Instant-Tribalismus bei dem Gedanken, daß es doch vielversprechender, ja geradezu befreiend und verheißungsvoll wäre, sich darauf zu fokussieren, daß, durchaus unter Berücksichtigung der biologischen, verhaltenspsychologischen und sonstigen Gesichtspunkte, die freundlichen und offenen Individuen jedweder Herkunft die tribalistischen Einpeitscher und Rassegesetzgeber jedweder Coleur und das zugehörige Illusionstheater hinter sich lassen, seien diese nun nationaler, nationalsozialistischer, rabbinischer Natur oder gar Leopardenmänner mit bluttriefenden Klauen. „Gutmensch“? Wer sagt das? Das Volksleerergroupie, dem der Nikolai die Augen für das wahre Germanentümeln geöffnet hat? Der Q-Anon-Jünger? Der sezessionistisch-identitär dünnpissende Patriotenhipster? Vegane Weißnationalist*innen aus dem schwäbischen Pietismus-Gürtel? Lichtfressende Anhänger der germanischen Scharlatan-Medizin?

Genanntem Kroppzeug ist es ja zu eigen, sich gerne auf „die Natur“ zu berufen und gegen das Kranke und Widernatürliche zu Felde zu ziehen. Tatsächlich aber kannte schon die Ideologie des Nationalsozialismus keinerlei Evolution sondern nur Stagnation innerhalb eines als ideal gedachten Status Quo. Das ist nicht das Wesen der Natur. Alles fließt. Alles verändert sich. Allerdings kommen Menschen damit wohl grundsätzlich nicht klar. Sie brauchen Halt und Orientierung, ein festes Gefüge. Man schneidet sich ein Stück aus einer grenzenlos ineinanderfließenden Erdoberfläche, hängt es gerahmt an die Wand und nennt das eine Landschaft, der man Ewigkeitscharakter zuschreibt. Und eine Ordnung, in der dunkle, übermächtige, ungreifbare, blutsaufende Gottheiten, denen zur Besänftigung Menschenopfer dargebracht werden, über ihnen ausgelieferte Völker herrschen, ist eben auch eine Ordnung, die geistig-seelischen Halt und eine Erklärung für die Grausamkeit „der Natur“ bietet. Wobei die Hoffnung auf eine nicht näher definierte Erlösung durch ein gemeinsames „Aufwachen“ von, je nachdem, allen Völkern/des eigenen Volkes/des eigenen Stammes Trost und Zuversicht spendet. Irgendwann wird Quetzalcoatl doch bestimmt wiederkehren, oder? Insofern ähnelt das Weltbild weiter Teile der sogenannten Wahrheitsbewegung doch sehr dem religiöser Weltuntergangssektierer, inklusive dem Motiv der Offenbarung, oder eben dem „primitiver“ Völker, über die sich manch Matrixdurchblicker gerne erhebt.

Wenn es aber tatsächlich so sein sollte, daß das darüber Herfallen über Leute und Organisationen in Wahrheit eine Falle ist, bliebe die Frage, wer diese aufstellt und schon heißt uns die Möbiusschleife des „paranoiden Denkens“ wieder willkommen.

„Unendliche Schleife“ (1935-1953) von Max Bill; diese Version in Tranas Granit ausgeführt 1974; Aufstellungsort: Stadtgarten, an der Hohenzollernstraße, Essen. Foto: Volker Wagenitz/Wikimedia

***

Nachtrag: Und immer diese Hitler-Relativierungen!

-Robins: The Perfect Murder Machine – Horrifying Planet – Ep. 4-

*

95 Gedanken zu “Gedankenfragment: „Wie kommt man nur darauf?“

  1. Monk

    *…bliebe die Frage, wer diese aufstellt und schon heißt uns die Möbiusschleife des „paranoiden Denkens“ wieder willkommen.*

    ***

    Als denkermüdender Infragesteller stelle ich mir diese Frage schon seit geraumer Zeit.

    Aber jetzt mal ganz ehrlich:

    Affen sind diesbezüglich jedenfalls nicht so bescheuert sich über selbstgebastelte Endlosschleifen Gedanken machen zu wollen. Dieses Phänomen ist doch eher bei den extrovertierten Intelligenzsapiensern mit sogenanntem Hirnanhang zu verorten, also Denjenigen, denen dieses gelebte *Sichzuschaffenmachen* in ihrem Geistesdunkel noch etwas Licht in ihren verklärten Blick bescherte, weil es sonst einfach nicht mehr zu kapieren wäre…

    Nichtwahr?

    Eines noch mit auf deinen V-erzählerweg:

    Wenn es die sogenannte fortschrittliche Natur, innerhalb jenes darwinschen Prinzips, geschafft hat einen Schwulen zum Gesundheitsminister *auzuerkoren*, hat deine These von *Humangrammatik*, nebst ihren schwülstigen Ansichten, jegliches Bleiberecht verwirkt.

    Nachdenken schadet nunmal der Illusion.

    🙂

    Gefällt mir

  2. Wenn es die sogenannte fortschrittliche Natur, innerhalb jenes darwinschen Prinzips, geschafft hat einen Schwulen zum Gesundheitsminister *auzuerkoren*, hat deine These von *Humangrammatik*, nebst ihren schwülstigen Ansichten, jegliches Bleiberecht verwirkt.

    Energy flows where attention goes… 😛

    Gefällt mir

    1. Kann man überhaupt unter dem Gesichtspunkt des kleineren Übels abhaken. Das Spähnchen könnte ja auch noch Lichtnahrungsanhänger*in, Hamerfreak*in, weißnationalistische Verganer*in, Querdepp*in oder Klarburger*in sein – nicht auszudenken das!

      Gefällt mir

  3. Monk

    Es stimmt tatsächlich, daß jene Energie dorthin fließt, worauf sich *unsere* Gedanken richten. Und eigentlich war das auch mein beabsichtigtes Anliegen einem *intelligenten* Möntschenkind mit Rumpelstilzchenhintergrund aufzuzeigen, was es damit auf sich hat.

    Ich schätze das ist mir wohl gelungen.

    ***

    „Ich empfehle nicht umsonst den Menschen, daß es sehr wichtig ist, sich um eine tiefe und ehrliche Innere Freundlichkeit zu bemühen. Warum ich so viel Wert darauf lege, soll jeder für sich selbst herausfinden.“

    ***

    Darüber lohnt sich allenfalls ein *Nachdenken*, wenn diese *Idee* auf Gegenseitigkeit beruht, sie sich nicht an ideellen Wertvorstellungen abarbeitet.

    Mach was draus, du verrückter Kohleklumpen!

    🙂

    Gefällt mir

    1. SchneeHase

      …och je, als ich noch etwas jünger und dümmer war wurde ich einfach mal zum Hockenheimring (1994) mitgenommen. Damals wohnte ich noch im schlimmen Stuttgart.

      Gefällt mir

      1. Monk

        Einfach so mitgenommen? – Unfassbar!

        In Stuttgart? – Nicht zu glauben!

        Meines Erachtens gibt es keine jungen Dummen. Sehr wohl aber reichlich Idioten, unter den sich erwachsen Wähnenden, welche von sich behaupten Intelligenz g-löffelt zu haben.

        In Summe wohl die Bestandsaufnahme eines verinnerlichten, weil realisierten Reifeprozesses.

        Stuggi ist immer eine Reise wert, wenn man den richtigen Reiseführer kennt, sich regionalerweise wirklich auskennt!

        😉

        Gefällt mir

      1. Monk

        Schon klar Hase!

        Den Formeleins-Duracellzirkus hätte ich dir auch nicht zugetraut. Das ist eher was für diejenigen, die viel erzählen und sich ihrem politsportlichen Marathon beim verhasstgeliebten Feindbild hingeben.

        Sonst ham die ja nix vom Leben. Diese armen Schweine…

        😀

        Gefällt mir

  4. Schildbürger

    Dann meldet sich mal das „Kroppzeug das mit Natur argumentiert“ zu Wort.
    Fangen wir mal langsam an, der natürliche Wandel ist extrem gemächlich, und wenn es keine größeren umweltlichen Umwälzungen gibt hält sich das in Grenzen.
    Inwiefern das mit dem heutigen künstlichen Phänomen gesteuerter Massenzuwanderung zu tun haben soll welche weder ohne künstlich erleichterten Lebensraum eine Chance hätte noch überhaupt herkommen würde, keine Ahnung.
    Und auf dem Stand dass man alle netten Leute „egal wie sie aussehen solange sie nett und auf Linie sind“ auf eine Insel zu verfrachten war ein Killepille schon vor ein paar Jahren.

    Gefällt mir

    1. Daß ich dich noch mal aus der Reserve locken konnte, nicht zu fassen! 😀

      Ja, fangen wir langsam an:

      Fangen wir mal langsam an, der natürliche Wandel ist extrem gemächlich, und wenn es keine größeren umweltlichen Umwälzungen gibt hält sich das in Grenzen.

      Das mit den Grenzen ist sehr relativ, wer definiert und bestimmt diese? Die Evolutionsgeschichte ist voller größerer umweltlicher Umwälzungen und Kataklysmen, das Aussterben die Regel, nicht die Ausnahme. Ähnlich sieht es mit der menschlichen Geschichte im Sinne der Historie aus, auch wenn ein Menschenleben nicht unbedingt dazu angetan ist, das in seinen wahren Dimensionen zu erfassen.

      Unter den Evolutionstheoretikern gab und gibt es ja zwei Lager: Die einen gehen davon aus, daß sich alles ganz langsam über lange Zeiträume hinweg allmählich entwickelt hat, die anderen, daß die Evolution schubweise in Sprüngen verläuft, befeuert von Kataklysmen und Katastrophen, die in vergleichsweise kurzer Zeit schlagartig durch freiwerdende Nischen eine Fülle neuer Lebensformen erzeugen. Naheliegenderweise wurde das erstere gerne von „Konservativen“ favorisiert, das zweite von „Linken“ – paßt ja auch gut zum Marxismus. Momentan hat das „Katastrophen-Modell“ von der sprunghaften Evolution in der Wissenschaft Oberwasser, zumindest nach meinem Kenntnisstand, wobei ich weder drauf raus will, daß der Marxismus doch recht hatte, noch daß das dafür spricht, daß die „Eliten“ grade den Weltbolschewismus umsetzen. Gibt halt wohl einige Evidenz dafür, daß die Evolution in Sprüngen/Schüben verläuft und nicht in allmählichem Wandel. Und selbst dieser wäre ja immer noch keine Stagnation im Führer und Rassestaat. Man hat sich ja auch schon seit längerem vom Begriff des „ökologischen Gleichgewichts“ verabschiedet, da dies allenfalls als Hilfskonstruktion taugt und auf der Fehleinschätzung des kurzlebigen Menschen beruht, der aus seiner Perspektive heraus nicht erkennt, daß anstelle eines Gleichgewichts das Chaos in der Natur regiert.

      Inwiefern das mit dem heutigen künstlichen Phänomen gesteuerter Massenzuwanderung zu tun haben soll welche weder ohne künstlich erleichterten Lebensraum eine Chance hätte noch überhaupt herkommen würde, keine Ahnung.

      Tja, was ist „Natur“, was ist „künstlich“? Der alte Römer Marc Aurel kannte noch den Begriff der „Allnatur“, worin der Mensch und seine Kulturtechniken eindeutig inbegriffen waren und es keine Unterscheidung gab zwischen einer Naturidylle einerseits und dem phösen Homo und seiner Kultur und Technik andererseits. Der Mensch ist schließlich aus der Natur hervorgegangen und kann mit all seinen Errungenschaften immer noch als Teil der Natur betrachtet werden. So wie der Biber Dämme baut, machen Menschen eben dieses und jenes und sind dabei in der Lage, ihren Lebensraum stärker in ihrem Sinne zu manipulieren wie jedes andere Tier. Aber das gehört zu den naturgegebenen Eigenschaften von Menschen. Ist dann vielleicht die Trennung zwischen „natürlich“ und „künstlich“ künstlich? Bzw. die Trennung zwischen Natur und Kultur?

      Ich bin nach wie vor kein Anhänger von bedingungsloser Massenimmigration und blutiger Völkerverquirlung. Aber selbst wenn derartiges von bestimmten Gruppen als Waffe eingesetzt wird, wäre das als natürlicher Vorgang zu begreifen. Wir hätten es also mit so etwas wie einer Naturgewalt zu tun und diese befindet sich wohl offensichtlich außerhalb unserer Einflußmöglichkeiten. Und vor genau dem Hintergrund frage ich mich nun gerade ernsthaft, ob Tribalismus, rassisch-völkisches Denken, Nationalpatriotismus irgendeinen gangbaren Weg bieten oder hier auch nur ein vollkommenes Illusionstheater stattfindet.

      Ich kann mich aus der Szene noch an so Aussagen erinnern, wie das alles auf der Welt in Ordnung käme wenn die Menschen nur in ihren Nationalstaaten blieben. Als ob das schon immer so gewesen und eine von einem gasförmigen Oberaffen für die Menschheit vorherbestimmte idealtypische Ordnung wäre, bei nur der ewige Weltfeind dazwischenfunkt. Oder so Weltraumträumereien von wegen weiße US-like Suburbs als heile Welt auf dem Mars. Dann auch mit der entsprechenden Sexualhysterie und Willkürjustiz? In der Rückschau fallen mir verschärft die Parallelen von White-Nationalism mit diesem absolut ungesunden US-„Puritanismus“ auf, wobei ich zu dem Schluß komme, daß der WN eine tote Mähre ist, die der Komplexität der Vorgänge nicht gerecht wird und auch mehr einer quasi religiösen pietistischen Heilslehre entspricht als wissenschaftlichem Denken. Im Grunde schwarz-weiß und manichäisch wie Star Wars oder Herr der Ringe, wobei ja Tolkien leider ein großer Freund dieser ganz bestimmten orientalischen Aliens war, die das böse Gegenbild zur „wunderbaren Rasse“ darstellen und sie in seinem Zwergenvolk verkörpert sah und nicht in Sauron plus Anhang.

      Und wenn ein bestimmter Denkansatz offenkundig zu nichts, wirklich nichts führt, dann nehme ich mir halt mal raus, in eine andere Richtung zu spekulieren, imagine…^^

      …oder mich demütig mit gediegenem Nihilismus zu begnügen. Wie anderweitig beschrieben verorte ich mich selbst doch eindeutig näher bei Larry Flynt als dem weißen Rassekrieger, der ihn in den Rollstuhl geschossen hat, weil er „Rassenvermischungspropaganda“ verbreitete. Der Vergleich mit dem teutonenfistenden giftigen kleinen Hitlerpimpf, der auf den NS und Omma Haverbeck nichts kommen ließ, kränkt mich deshalb dioch ein Stück weit… 😦

      Btw.: Zu Naturgewalten. Man hat sich ja angesichts der Milliarden-Schäden und des Blutzolls, den Tornados jährlich fordern, und das auch noch im Barbarenimperium, ernsthaft Gedanken gemacht, wie man diese aufhalten, neutralisieren oder zumindest umlenken könne – etwa durch den Einsatz von Atomwaffen, gelangte dabei aber schnell zu dem Schluß, daß alles entweder nichts bringt oder letztlich verheerender wäre als der Tornado selbst. Ich empfinde das als probate Metapher.

      Gefällt mir

      1. Schildbürger

        Gibt bei der Entwicklung schlichtweg beide Varianten. Wenn sich Lebensräume nicht verändern ist auch die Entwicklung der Lebewesen eher langsam.
        Gibt es einen großen Kahlschlag, durch eine massive Katastrophe (so ein paar Wirbelstürme reichen da definitiv nicht aus), dann geht es deutlich schneller, da zahlreiche ökologische Nischen wieder frei werden.
        Abgesehen davon, eine Entwicklung gibt es auch in geschlossenen Ökosystemen.
        Daher wäre eine isolationistische Politik keineswegs ein „unnatürlicher Stillstand“, und das auch weil es bei praktisch allen räuberisch lebenden Wesen absolut üblich ist sein Gebiet gegen konkurrierende Eindringlinge zu verteidigen, egal ob gleicher Art, ähnlicher oder Fremder.

        Davon abgesehen, die Natur ist kein totales Chaos. Die ganze Entwicklungsgeschichte hat zwar einige sehr chaotische Züge und kein festes System, aber die Resultate sind immer, ich sage mal zweckdienlich, also an die Gegebenheiten angepasst.

        Würde auch sagen dass die Zivilisation zum menschlichen Naturell gehört. Das ist aber bei den verschiedenen Unterarten extrem verschieden ausgeprägt. Abgesehen davon dass man irgendwann auch mal auf den Trichter gekommen ist dass es eine sehr schlechte Idee ist es mit dem Gebrauch der Technik zu übertreiben und völlig schonungslos damit umzugehen.

        Dazu ganz gezielt eine bestimmte Bevölkerungsgruppe attackiert wird indem sie seelisch mürbegekocht wird, durch eine Mischung aus Aberziehung des Kampfeswillens, Gefühlsduselei, und so weiter, und gleichzeitig gezielt komplett Fremde angesiedelt werden die in der Breite mit der vorhandenen Zivilisation überhaupt nicht klarkommen werden.
        Das ist also keine Naturkatastrophe in dem Sinne, also kein Meteoriteneinschlag, Tsunami, Sturmflut, was auch immer, sondern menschengemacht und wäre eigentlich vollkommen banal aufzuhalten. Und ich sehe nichts was daran irgendwie verheerend wäre.
        Viel verheerender war die Annahme alle Menschen wären gleich und die demographische Zeitbombe die in der dritten Welt geschaffen wurde, die sich jetzt schon nicht mehr aus eigener Kraft ernähren kann.

        Nationalstaaten sind durchaus natürlich. Menschen sind tribalistisch, und ein (funktioneller) Nationalstaat ist im Grunde ein Bund verschiedener Stämme ähnlicher Kultur, Sprache und Unterart. Brauchts keinen Gott um das zu erklären.
        Dass im „rechten“ Lager ein paar sonderbare Leute rumlaufen ändert nichts daran dass das in der Kernaussage schon seine Richtigkeit hat.

        Gefällt mir

    2. Das ist also keine Naturkatastrophe in dem Sinne, also kein Meteoriteneinschlag, Tsunami, Sturmflut, was auch immer, sondern menschengemacht und wäre eigentlich vollkommen banal aufzuhalten. Und ich sehe nichts was daran irgendwie verheerend wäre.

      Gut, aber Menschen sind „Naturprodukte“ und sehr anpassungsfähig. Wenn man sich anschaut, welche Entwicklungen sich seit der Steinzeit und insbesondere seit dem Mittelalter vollzogen haben. Und wenn ich mir ansehe, wie da teilweise die Lebensumstände für das einfache Volk aussahen im Gegensatz zu heute. Irgendwie hat Post-Collapse-NV nicht ganz unrecht, wenn er sinngemäß sagt, daß die jüdisch dominierte Gesellschaftsordnung noch gnädig sei, wenn das Prekariat, mit Internetpornos versorgt, zwischen Glotze und Playstation geparkt werde anstatt, wie früher, in tribalistischen Kriegen verheizt zu werden.

      Ich kann mich noch erinnern, wie sich eine Nuadamandia bei AdS empörte und einen ganzen Artikel darüber verfaßte, was das für eine Riesensauerei sei, daß man in der EU-Kommission Überlegungen zur Nutzung von Insekten als Proteinquelle anstellte. Das könne doch nur so eine jüdische Sauerei zur Demütigung der Gojim sein, iiiihhhh, Insekten, die wären ja so eckelhaft, daß die Empfindsame nur so bunte Kinderbuch-Symbolbildchen von einstellen konnte. Und ich wurde rausgeschmissen, nachdem ich einwandte, daß das doch keine schlechte „NWO-Idee“ sei, schließlich seien Insekten tatsächlich eine hochwertige Proteinquelle und der tatsächlich unnatürlichen Kohlenhydratmast vorzuziehen, lol. NV hat auch damit völlig recht, wenn er meint, daß das, was im Supermarkt unter Grundnahrungsmittel vertickt würde, tatsächlich Gift und Scheiße sei, was mittel und langfristig zu Diabetes und Krebs führe und daß Mehlwurmpaste immer noch besser wäre, als alles, was die niederen Stände in den letzten Jahrhunderten zwischen die Kiemen bekommen hätten. Nuadamandia wäre besser darin beraten gewesen, die gegenwärtige Flut von Zucker- und Kohlenhydratjunk als Anschlag auf die Volksgesundheit zu betrachten, stattdessen ist für sie wahrscheinlich eben das noch natürlicher als Insektenkost. Zudem wäre dabei der Nachweis zu führen, daß Juden weniger davon betroffen wären. Das ist auch ein Punkt, wo die aktuellen JWO-Schreier hinsichtlich Corona und Impfungen völlig versagen.

      Du argumentierst schon „straight to the point“, ebensolches habe ich ja auch lange vertreten und es ist in sich durchaus logisch. Man könnte Nationalstaaten tatsächlich aus dem von dir genannten Gründen als naturwüchsig verstehen. Dazu kommt, daß sich die autochthonen Bevölkerungen eines Staates in der Regel genetisch näher sind als die Autochthonen anderer Staaten und daß das auch Patriotismus, Nationalismus, selbst Chauvinismus und dem Tod fürs Vaterland einen Sinn gibt: Da man genetisch dem eigenen Volk näherstünde als dem feindlichen opfere man sich praktisch für die eigenen Gene und tue etwas für deren Fortbestand, selbst wenn man selber kinderlos wäre, also eine erweiterte Form der Unterstützung von Verwandten! Aber welchen Sinn ergibt das z.B. im Zeitalter nuklearer und sonstiger Massenvernichtungswaffen? Zudem setzt sich in der Natur der am besten Angepaßte und daher Überlegene durch – wenn es also eine „Corrosive Force“ schafft, die Nationalstaatlichkeit zu untergraben und aufzumischen, dann ist das doch auch insoweit natürlich, als daß der besser Angepaßte über den Unterlegenen siegt, oder nicht? Und da ist eben ein immanenter Widerspruch im Weißen Nationalismus, der sich ja gern auf die Natur, auf „Rasserealismus“ beruft und seinen Gegnern vollkommenen Realitätsverlust unterstellt, daß der angeblich so überlegene weiße Kulturbringer (hier beginnen dann oft schon die quasi-religiösen Züge) seinem finsteren semitischen Widerpart nichts entgegenzusetzen hat, der gerne als völlig degeneriert und minderwertig dargestellt wird und somit sozusagen Unter- und Übermensch zugleich ist. Auch wird dem Weltfeind ja nachgesagt, er befördere alles kranke, perverse, widernatürliche. Aber wenn ich mich auf die Natur berufe, dann leidet meine Glaubwürdigkeit doch erheblich darunter, wenn ich gleichzeitig ständig Disziplin und Kontrolle einfordere: Gegen Rassenvermischung, gegen Homodingens, gegen Sex vor der Ehe usw. usf. Müßte sich „die Natur“ nicht von alleine durchsetzen? Der Primitivling Hitler hatte schon recht damit, daß der Wolf nicht zur Störchin geht (der Föhrer konnte wohl nicht zwischen „Rassen“, Arten, Gattungen, Ordnungen unterscheiden, alles war für ihn dann „Rasse“ und das sagt schon mal einiges) aber dafür nicht nur die Grenzen der Subspezies (diese Begriffe sind immer nur Annäherungen an die Realität!) sondern auch die der Art gerne mal überschreitet und die Cojotin nicht nur nicht frißt, sondern sich gar mit ihr paart worauf Coywolfes entstehen und entsprechende Nischen füllen – alles im Wandel also.

      Ja klar kann ich den Nationalismus auf die Natur zurückführen, aber es sind sehr viele Unbekannte dabei, gerade im Hinblick auf das Weltgeschehen. Und wenn etwa der Nationalsozialismus innerhalb des WN zumindest von seinen rassischen Auffassungen her als natürliche Ordnung für Weiße als die intelligenteste, empathischste, kreativste „Unterart“ überhaupt betrachtet wird, dieser aber in monumentalen Ausmaß niedergebombt wurde, dann muß doch da irgendwo ein Fehler im Denksystem stecken, oder etwa nicht? Selbiges gilt für den aktuellen „White Nationalism“ als „Bewegung“ und hinsichtlich der Realisierungsmöglichkeiten.

      Ach ja, hinsichtlich der „Überlebensmöglichkeiten“. Du hast ja immer wieder mal drauf verwiesen, daß etwa Schwarze hier nicht überlebensfähig wären und das mit der verminderten UV-Adsorption und Vitamin-D-Bildung begründet. Nun haben Studien ergeben, daß die US-Schwarzen in Schnitt sogar dichtere Knochen als die Weißen und keinen Vitamin-D-Mangel aufwiesen, was in ihrem Stoffwechsel begründet läge. Gut, das könnte man wiederum als ein Indiz für Rassenunterschiede hernehmen, aber es zeigt auch im kleinen, was für Unbekannte hier im Spiel sind.

      Gefällt mir

      1. Schildbürger

        „Das Mittelalter“ ist so ein geflügeltes Wort.
        Zwischen dem Zusammenbruch des römischen Reiches, der Machtgeierei Karls des „Großen“ und der frühen Neuzeit mit den landschaftsverschlingenden Söldnerheeren liegen halt noch ein paar Jahrhunderte dazwischen. Und darunter waren eben auch Zeiten die mit Recht heute noch in der Phantasie vorhanden sind, aber es auch seine Gründe hat warum diese Zeiten nicht mehr sind. Letzteres ist manchmal etwas schwierig in manche „neurechten“ Köpfe hineinzubekommen, da gibts ein paar ganz spezielle Exemplare die z.B. Luther als den Quell des Elends verorten.
        Nicht dass ich den sonderlich schätze (und das würde abschweifen), aber die damalige Kritik an Adel und Kirche hatte Hand und Fuß.

        Insekten fressen, ja komm.
        Ich sag da auch nicht ganz grundsätzlich Pfui.
        Die wollen mir aber ernsthaft erzählen dass nach Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden in denen sich Europäer mit Ackerbau, Viehzucht und dazu noch Sammeln und Jagen ernährt haben man auf einmal um „die Welt zu retten“ Würmer fressen müsste.
        Das ist exakt die selbe Logik warum „Grüne“ einem hier das Auto verbieten wollen, aber selber Flotten aus Frachtschiffen voll toll finden und durch die Welt reisen als gäbe es kein Morgen.
        Es hat keine sinnige Logik. Außer wenn man in letzterem Falle argwöhnt dass die fossilen Brennstoffe knapp werden und die alles für sich selbst oder ihre bevorzugten Schützlinge wollen, oder dass die so eine neofeudalistische Denke von wegen „ich bin was Besseres“ haben.
        In ersterem Falle dass das Fressi langsam knapp wird, und dass Whitey drauf verzichten muss weil die Neger sich bei günstiger Entwicklung in ein paar Jahrzehnten verdoppelt haben werden,

        „Aber welchen Sinn ergibt das z.B. im Zeitalter nuklearer und sonstiger Massenvernichtungswaffen?“
        Ganz einfach, selber welche haben. Hab den größeren Knüppel.
        Warum kacken sich die Globalisten so in die Hose wenn die Nordkoreaner oder, behüte, die Iraner so was entwickeln?
        Wenn die Alternative zum Hochrüsten die Ergebenheit in eine Globalstaat dominiert von den mörderischen Gestalten ist die das grade vorantreiben, dann wähle ich ohne Zögern Ersteres.

        Und was heißt „der Bessere“? Ein ähnliches Argument kenne ich von Wirtschaftsliberalen.
        „Bla, bla, der Großaktionär ist besser als der Handwerker der die Arbeit macht. Hat doch mehr Geld, also soll der Handwerker entweder für ne Stulle Brot am Tag buckeln oder krepieren.“
        Was eine Zivilisation aufrecht erhält ist Handwerk. Ehrliches produktives Handwerk, vom Bauern über den Bauarbeiter bis hin zum Ingenieur.
        Diejenigen die die westliche Zivilisation untergraben verfügen lediglich über Heimtücke.
        Man erkennt es, und man hatte es schonmal erkannt.

        „Disziplin und Kontrolle“ist ganz sicher nicht generell unnatürlich.
        Es gibt sehr langlebige Arten, teils auch mit langen Generationszyklen unter Säugetieren die sich mal aus kurzlebigen, kleinen Wesen mit kurzen Generationszyklen die ein Schattendasein unter Dinosauriern fristeten entwickelt haben. Genauso kennt „die Natur“ eine ganze Bandbreite von, ich nenne es mal Nachwuchs hervorbringender Partnerschaft.
        Von lebenslangen Einehen bis hin zu stark ausgepräger r-Strategie.
        Es hat seine Gründe warum sich das verschieden entwickelt hat. Und, um mal auf der „natürlichen“ schiene zu bleiben, etwas „Disziplin“, also nicht alles direkt anzuspringen sobald es fruchtbar wird wäre ein möglicher Ansatz warum das so geschehen ist.

        Tatsache ist dass höher entwickelte Zivilisationen bis auf ein paar Ausnahmen nur im europäischen und nordostasiatischen Kontext zu finden sind. In den „gemößigten“ Klimazonen.
        Das hat Gründe.

        Und Überlebensmöglichkeiten:
        Das ist aktueller Stand, mit moderner Pharmazie und Ernährungsmöglichkeiten. Und mal wieder ein Beleg dafür dass sich verschiedene Unterarten des Zweibeiners ohne Federkleid unterscheiden.
        Es hat aber auch seine Gründe warum Negersklaven in den nordamerikanischen Staaten deutlich weniger verbreitet waren als in den Südstaaten.
        Die wurden schneller krank, deshalb nahmen die itzigen/pseudofeudalen Ausbeuter da lieber europäische Auswanderer.

        Gefällt mir

      2. Toji

        Onkel Adi hat es selbst mit der Rassengeschichte nicht so ernst genommen(treffen mit dem mufti von Jerusalem, zusammenstellung von helfenden Einheiten im besetzten osteuropa, halbjuden im Militär)

        Gefällt mir

      3. „Aber welchen Sinn ergibt das z.B. im Zeitalter nuklearer und sonstiger Massenvernichtungswaffen?“

        Ganz einfach, selber welche haben. Hab den größeren Knüppel.
        Warum kacken sich die Globalisten so in die Hose wenn die Nordkoreaner oder, behüte, die Iraner so was entwickeln?

        Wenn die Alternative zum Hochrüsten die Ergebenheit in eine Globalstaat dominiert von den mörderischen Gestalten ist die das grade vorantreiben, dann wähle ich ohne Zögern Ersteres.

        Ja, der Iran und Nordkorea sind wahre Oasen, wo die Gleichen und Ähnlichen in Frieden und Freiheit unter sich leben können und keinesfalls von „mörderischen Gestalten“ „dominiert“ werden! Bitte nimm’s mir nicht krumm, aber vor die Wahl gestellt, würde ich mich ohne zu zögern für den „Globalstaat“ entscheiden, so wie ich auch als Helot auf die mörderischen Drecksspartaner geschissen hätte und bei der erstbesten Gelegenheit zum persischen „Globalstaat“ übergelaufen wäre!

        Gefällt mir

      4. Schildbürger

        „Ja, der Iran und Nordkorea sind wahre Oasen, wo die Gleichen und Ähnlichen in Frieden und Freiheit unter sich leben können und keinesfalls von „mörderischen Gestalten“ „dominiert“ werden!“

        Geht mir nicht darum wie diese Länder sind, sondern darum dass das Prinzip größerer Knüppel funktioniert.

        Gefällt mir

  5. Schildi:

    Tatsache ist dass höher entwickelte Zivilisationen bis auf ein paar Ausnahmen nur im europäischen und nordostasiatischen Kontext zu finden sind. In den „gemäßigten“ Klimazonen.
    Das hat Gründe.

    Hm, Kevin MacDonald vertritt die begründete Auffassung, daß die nördlichen Völker rasseübergreifend von Skandinavien bis Ostasien aufgrund der Umweltbedingungen sehr ähnliche Lebensweisen entwickelt hätten, also monogame Lebensgemeinschaften ohne ausgeprägtes Klanwesen wie im Orient. Und gerade die nördlichen Jäger und Sammler Skandinaviens hätten lange Widerstand gegen die aus dem nahen Osten hereindrängenden Ackerbauern geleistet, bzw. das Vordringen des Ackerbaus als Grundlage für „Zivilisation“ nach unseren heutigen Vorstellungen aufgehalten und sich auch der Annahme dieses Lebensstils verweigert. Ganz interessant:

    https://chaosfragment.wordpress.com/2020/01/01/kann-der-einfluss-der-kirche-den-westlichen-individualismus-erklaren/

    Und Überlebensmöglichkeiten:
    Das ist aktueller Stand, mit moderner Pharmazie und Ernährungsmöglichkeiten. Und mal wieder ein Beleg dafür dass sich verschiedene Unterarten des Zweibeiners ohne Federkleid unterscheiden.

    Der aktuelle Stand gilt aber – mit Einschränkungen – für alle! Und Schwarze sind im Schnitt ärmer als Weiße und weniger gesundheitsbewußt. Ich halte es für nicht sehr wahrscheinlich, daß die Schwarzen in ihrer Gesamtheit in Sachen Vitaminsupplemantation und gesunder Ernährung den Weißen gegenüber brillieren. Man hat bei ihnen eine andere Form des Vitamin-D-Stoffwechsels festgestellt als bei Weißen, mit dem Resultat, daß sie trotz der dunklen Haut weniger davon brauchen und dabei stärkere Knochen als Weiße haben! Also sind sie, was das betrifft in den nördlichen Breiten nicht fehlangepaßt, ganz im Gegenteil. Und dazu noch weniger anfällig für Hautkrebs! Also könnte man spekulieren, daß sich diesbezüglich im Falle einer Vermischung eventuell sogar Vorteile ergäben – ganz kätzerisch rumspekuliert. Aber warum denn nicht einfach mal alles aus verschiedenen Perspektiven betrachten? Zumal der WN doch wirklich am Boden ist, wie mir scheint. Früher wurde noch über Subspezies diskutiert, heute haben wir den Volksleerliing, der sein Recht einfordert, sich wie Geflügel züchten zu lassen, oh mein Gott.

    Es hat aber auch seine Gründe warum Negersklaven in den nordamerikanischen Staaten deutlich weniger verbreitet waren als in den Südstaaten.
    Die wurden schneller krank, deshalb nahmen die itzigen/pseudofeudalen Ausbeuter da lieber europäische Auswanderer.

    DAS ist mir neu. Hast du dafür Belege? Dachte, das hatte eher was mit den ziemlich unterschiedlichen Gesellschaftssystemen zu tun. Der Norden schon immer mehr technikorientiert und industrialisiert, der Süden dagegen ländlich-feudalistisch mit dem ganzen Plantagenwesen. Dazu ausgesprochen judeophil und angedockt an den Sklavenhandel des Stammes, jaja, wir wollen die ja nicht völlig aus der Verantwortung entlassen, lol..

    Wobei es natürlich auch im Norden schwarze Sklaven gab, schon die Gründerväter Sklavenhalter waren und sich mit den hübscheren Skalvinnen „unnatürlich“ paarten. Hätte ich wohl ebenso gehalten, die „natürliche“ Hemmung ist da wohl eine ziemlich unvollständige. Und von wegen, die USA wäre schon immer als weißes Land für weiße Menschen gedacht gewesen, wie es eine WN-Legende immer wieder behauptet, aber ich glaube, das hatten wir schon.

    Gefällt mir

      1. Schildbürger

        Ist nicht die subjektive „Härte“ des Lebensraums (die Arktis ist sicher nicht lebensfeindlich), sondern der Wechsel der Jahreszeiten. Benötigt andere Anpassung.

        PS: unterschätze Mongolen nicht. Die haben immerhin mal fast ganz Eurasien erobert, auch gegen Hochkulturen.

        Gefällt mir

    1. Schildbürger

      Es reicht nicht eine moderne Zivilisation zu haben, man muss sie auch aufrecht erhalten können.
      Was im postkolonialen Afrika fast überall ziemlich gescheitert ist.

      Vitamin D hängt auch mit dem Immunsystem zu sammen. Deshalb werden Dunkelhäutigere wenn sie nicht ihren Bedarf über die Nahrung decken können schneller krank, z.B. die Negersklaven in den nördlichen US-Staaten. Finde grade den Link dazu nicht, ich weiß aber von Mihigrus dass die das so von Ärzten gesagt bekommen haben. Deswegen vermutlich auch aktuell die deutliche Überrepräsentanz bei Corona.
      Das mit den unterschiedlichen Gesellschaftsmodell könnte eher daraus entwachsen sein. Kann mir kaum vorstellen dass nicht jemand lieber Sklaven in die Minen im Norden geschickt hätte als Lohnarbeiter.

      Knochenbau, keine Ahnung. Tatsache ist das Neger in allem was mit Geschwindigkeit zusammenhängt im Schnitt überlegen sind.
      In der Schwerathletik sieht das aber anders aus.
      Abgesehen davon dass denen schlichtweg die vorausschauende Denke fehlt um einen europäischen Winter zu überstehen. Klappt noch nichtmal in Afrika mit der Landwirtschaft so recht in der Breite.
      Selektiv ein als sinnvoll erachtetes Merkmal anzüchten, solche Rosinenpickerei funktioniert in der Genetik nicht.

      Die Gründerväter waren nicht die Einzigen. Und Skalven waren nicht als Bürger gedacht, sondern als Sklaven. Dass der Eine oder Andere seine Finger nicht von weiblichen Sklaven lassen konnte spielt da wenig Rolle, die Gründer insgesamt waren eben Europäer.

      PS: So am Boden ist der WN nicht. Vieles was das Thema betrift ist bewusst oder unbewusst nach wie vor präsent.

      Gefällt mir

      1. Vitamin D hängt auch mit dem Immunsystem zu sammen. Deshalb werden Dunkelhäutigere wenn sie nicht ihren Bedarf über die Nahrung decken können schneller krank, z.B. die Negersklaven in den nördlichen US-Staaten. Finde grade den Link dazu nicht, ich weiß aber von Mihigrus dass die das so von Ärzten gesagt bekommen haben.

        Also neueren Erkenntnissen nach brauchen Schwarze einfach weniger Vitamin D als Weiße, deswegen haben sie trotz geringerer Vitamin D-Konzentration KEINE Mangelsymptome. Vom Immunsystem steht hier zwar nichts, aber verringerte Knochendichte gilt als das wichtigste Symptom bei Vitamin D-Mangel und Schwarze haben dieser Studie nach eine höhere Knochendichte als Weiße. Man vermutet, der Grund dafür, daß Schwarze weniger Vitamin D brauchen, sei eine Art Sicherheitsmechanismus, um die Versorgung trotz der dunklen Haut sicherzustellen.

        https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/56672/Warum-Afroamerikaner-trotz-Vitamin-D-Mangel-gesunde-Knochen-haben

        Deswegen vermutlich auch aktuell die deutliche Überrepräsentanz bei Corona.

        Mihigru ist doch nicht gleich schwarz! Viele Orientalen sind auch nicht wesentlich dunkler als Mitteleuropäer, und ein Mitteleuropäer, der sich zwischen April und September nicht regelmäßig zwischen 9 und 16 Uhr draußen aufhält (außerhalb von genanntem Jahresabschnitt und Uhrzeit wird aufgrund des Winkels zur Sonne keine nennenswerte Menge an Vitamin D produziert) und dabei ausreichend Haut exponiert, entwickelt auch schnell einen Vitamin D – Mangel, der muß sich nicht gleich dramatisch auswirken. Früher war Rachitis aufgrund von Vitamin D-Mangel eine Volkskrankheit, gerade bei den unteren Schichten, trotzdem sind die Europäer nicht ausgestorben. Und die moslemischen „Schleiereulen“ kriegen ja selbst in ihren Heimatländern zu wenig Vitamin D ab. Ach ja, in Indien grassiert die Rachitis in den unteren Schichten der Megacities mindestens wie bei uns zu Zeiten der Industrialisierung trotz Tropensonne, da die Leute in den schmalen Gassen kaum aus dem Schatten kommen.

        Die Überrepräsentanz von Migranten bei Corona am Vitamin D festzumachen halte ich für kraß übersimplifiziert. Da sind zu viele andere Faktoren mit im Spiel, etwa das geselligere Sozialleben in Großfamilien, das dichtgedrängte Zusammenleben in kleineren Wohnungen, mehr Päsenzjobs, mehr Armut, geringeres Problembewußtsein, geringeres Gesundheitsbewußtsein uswusf.

        Das mit den unterschiedlichen Gesellschaftsmodell könnte eher daraus entwachsen sein. Kann mir kaum vorstellen dass nicht jemand lieber Sklaven in die Minen im Norden geschickt hätte als Lohnarbeiter.

        Erscheint mir auch zu simpel. Schwarze waren in den USA ursprünglich allgemein im ländlichen Raum angesiedelt, daß sie heute fast schon synomym mit „urban“ sind ist einem Wandel im Zwanzigsten Jahrhundert zu verdanken. War irgendeine politische Initiative, die Schwarzen vom Land in die Städte zu verpflanzen, wobei mir da der genaue Hintergrund entfallen ist. Daß der Süden mehr feudal und ländlich organisiert war allein mit Vitamin D und dem Immunsystem der Schwarzen zu erklären, halte ich für ziemlich verwegen, mir würde hierzu einfallen, daß es im Süden einfach günstigere Bedingungen für die Plantagenwirtschaft, speziell Baumwolle, gab, z.B. das Klima betreffend. Im Norden dann weniger Baumwolle, sondern Getreide usw., dafür brachte man nicht die Masse an Pflückern. Dazu die schnelle Technisierung, Mechanisierung und Industrialisierung im Norden, im Süden eine direktere Anbindung an den Sklavenhandel über die Karibik, eine absolut judäoaffine, wahrscheinlich stärker von Juden geprägte Gesellschaft (man sagt heute noch über „Dixie“ daß es den Juden gehöre, die Weißen es am laufen hielten und die Schwarzen ihren Spaß hätten) während im WASP-Norden die Ablehnung der Sklaverei stärker ausgebildet war, obwohl natürlich auch dort welche gehalten wurden. Schwarze Sklaven galten auch als sowas wie exotische Prestigeobjekte, auf die man durchaus mehr Acht gab als auf weißes, quasi-versklavtes Lumpenproletariat. Es mangelte im Norden wie auch im Süden ganz bestimmt nicht an „White Trash“, den man gnadenlos verheizte und schlechter behandelte als die Schwarzen, wobei der Zustrom aus Old Europe nie abriß. Man denke nur an die Elendswellen aus dem ausgehungerten Irland und was man in WASP-Land so von diesem Katholenprekariat hielt. Man nannte die zwar nicht „Sklaven“, das hieß irgendwie anders, aber de fakto war das „Weiße Sklaverei“. Manche meinen ja, da wäre auch wieder allein DER JUTT dran schuld, aber ich weiß nicht ich weiß nicht…

        Knochenbau, keine Ahnung. Tatsache ist das Neger in allem was mit Geschwindigkeit zusammenhängt im Schnitt überlegen sind.
        In der Schwerathletik sieht das aber anders aus.

        Mein Beispiel bezog sich nur auf die Knochendichte in Bezug auf Vitamin D-Mangel. Mit dem „Knochenbau“ und etwaigen rassebedingten Unterschieden hat das nichts zu tun. Neger und Gechwindigkeit? Schon hier ist zu differenzieren. Es gibt ja nicht den „Neger“ an sich. Was die Laufsportarten betrifft, so ist es eine Binse, daß die bulligen, muskulösen Sprint-Kraftpakete ihre ethnischen Wurzeln in Westafrika haben, wohingegen die zierlichen oder leptosomen Langstreckler und legendären Marathon-Typen aus dem Osten stammen: Kenia, Somalia, Äthiopien und Eritrea. Wobei ja die „Abessinier“ in den klassischen Rasselehren, von denen sich keine mit der anderen deckt, als europide Subrasse, also „Weiße“ gelistet sind, genauso wie die Maghrebiner und übrigen Nordafrikaner! Armenier, Juden und Araber übrigens auch. Apropos Rasse: In den Anfangszeiten des modernen Laufsports, also so Beginn zwanzigstes Jahrhundert, in der Hochzeit des „rassischen Denkens“, wurde die Langstrecke von Weißen, insbesondere Iren und Finnen dominiert. Schwarze hielt man von ihren Anlagen her für völlig ungeeignet. Der wilden Raubtiernatur des Negers, entspreche der Sprint. Für den Marathon fehle es den Schwarzen an Durchhaltevermögen, der Fähigkeit, sich längerfristig auf ein Ziel zu fixieren und dies wider alle Härten zu erreichen. Da sei der Weiße mit seiner Disziplin und seinem vorausschauenden Denken in seinem Element, lol.

        Wir wissen ja , inwieweit das der Realität entsprach.

        Tatsächlich dominierten damals die Iren und Finnen auf der Langstrecke, weil das zu der Zeit die Armenhäuser Europas waren und junge, talentierte Männer so zu Ruhm und Kohle gelangen konnten, da Sportarten, bei denen der eigene Körper das elementare Tool ist, so wie Laufen oder Boxen, schon immer mehr das Ding der armen Jungs waren, im Gegensatz zu Segeln oder Reiten. Und so lösten dann eben die Talente aus Drittwelt-Afrika die Iren und Finnen ab, als sich für die, im Gegensatz zu den Afrikanern, der Laufsport nicht mehr lohnte, da ihre Länder mittlerweile keine Armenhäuser mehr waren und sich andere Optionen boten. Denn das was im Langstreckenlauf an Preisgeldern usw. geboten wird, ist im Vergleich zu sonstigem Leistungssport ein Klacks und lohnt das intensive Training nicht – zumindest nicht so für Europäer, für Afrikaner ist das alles ein Vermögen und so kam die schwarze Dominanz auf den Laufstrecken zustande. Mag sein, daß die Ostafrikaner auch körperlich optimale Analgen mitbringen, aber die Gründe für den Rückzug der Europäer lagen zunächst woanders.

        Ich bestreite die körperliche und psychische Unterschiede zwischen Ethnien nicht grundsätzlich. Aber „Rasse“ wird immer auch gemacht. Das ist Fakt. Und mir dünkt es zusehends, als mache es sich der WN nicht nur zu einfach, sondern als sei er auch unter Umständen so was wie eine Falle. Wenn WNs über die „Gutmenschen“ lachen, weil die nicht einsähen, daß es nicht „den Menschen“ gäbe, sondern nur „verschiedene Zweibeiner ohne Federkleid“, berücksichtigen sie eventuell nicht, daß es evtl. auch nicht „den Weißen“ gibt, genausowenig wie „den Neger“. Sklaven hin, Bürger her: Die Gründerväter hatten nicht „rassebewußt“ im Sinne eines WN gedacht. Thomas Jefferson etwa wandte sich mit in einer Rede mit der Vision an die Ureinwohner, daß man sich vermischen werde, um gemeinsam über diese große Insel zu herrschen. Gut, lief dann zumindest in Nordamerika leider etwas anders, aber ein WN war das wohl nicht!

        Hier nur ein Beleg dafür, wie einfach man es sich machen kann und dabei Lichtjahre von jeder Realität weg ist:

        Von einem „Aesculus“ aus dem AdS-Dunstkreis. Finde die Fehler!^^

        Selektiv ein als sinnvoll erachtetes Merkmal anzüchten, solche Rosinenpickerei funktioniert in der Genetik nicht.

        Ich bin doch nicht der Volksleerling, der als verkörperte Verarsche, Parodie und Schwundstufe wie Geflügel gezüchtet werden will! So sieht es nämlich mit dem „WN“ zur Zeit aus. Kannse in der Pfeiffe rauchen, meiner Meinung nach. Ich habe das „herausgepickt“, weil das mit dem Vitamin D ein immer wiederkehrendes Beispiel von dir war, mit dem du die Konsequenzen mangelnder Anpassung illustriertest. Jetzt sieht es aber ganz so aus, als hättest du da danebengelegen, weil die Zusammenhänge dann doch etwas komplexer sind. Zudem könnte ich dir in dem Zusammenhang auch vorwerfen, daß du dir ein Merkmal herausgepickt hast. Alles was ich damit andeuten wollte ist: Wenn dieses Detail nicht stimmt, dann stimmen vielleicht auch andere Dinge nicht. Wie im Kleinen, so im Großen. Vorsicht Falle!

        Gefällt mir

      2. Schildbürger

        Das mit der dunklEREN Haut macht Unterschiede. Mir so bestätigt worden. Der andere Stoffwechsel bei Schwarzen in Bezug darauf ist (übrigens wieder ein Beleg für anatomische Unterschiede) hat mit dem Immunsystem nicht direkt was zu tun. Hellere Haut heißt nicht dass man keinen Mangel haben kann, aber dass man besser Vitamin D synthetisieren und mit wenig Sonnenlicht besser zurechtkommen kann ist dann doch recht einleuchtend. Das bedeutet nicht dass ein Weißer keinen Mangel haben kann, das bedeutet auch nicht dass einer mit etwas dunklerer Haut keinen Sonnebrand bekommen kann, das bedeutet lediglich dass das jeweils in bestimmten Situationen einen Vorteil hat.
        Und „sozioökonomische Unterschiede“ machen sicher nicht alleine die deutliche Überrepräsentanz der Mihigrus bei Corona aus (die übrigens vom RKI bestätigt wurde).
        Man will es ja nicht glauben, aber Deutsche arbeiten immer noch zahlenmäßig häufiger in prekären Berufen, leben in prekären Verhältnissen usw. Und treffen sich abends heimlich weil sie das ganze Theater leid sind.
        Es hat seine Gründe warum sich dunklere und hellere Hauttypen gebildet/gehalten haben. Das ist recht sicher einer davon.

        Ich muss mal gucken ob ich das mit den häufigeren Krankheiten bei Negern in den nördlicheren Breiten wieder finde.
        Mag sein dass da auch andere Dinge mit hineingespielt haben, aber den deutlichen Unterschied der Anzahl der Negersklaven in Nord und Süd erklärt auch das alleine nicht.
        Und, wie gesagt, was kam zuerst, das Huhn oder das Ei? Ob die fehlenden Sklaven die Mechanisierung im Norden beschleunigt haben (bei den ärmeren weißen Einwanderern musste man sich schon dreckiger Tricks bedienen um sie länger ausbeuten zu können, und auch die hielten sich nicht ewig) und man es auf den Plantagen als nicht nötig sah zu verbessern weil man genug Sklaven hatte (das Prinzip gibts übrigens heute noch, aber das würde abschweifen), möglich wäre es.

        Und selbst wenn ich mich in diesem einen Punkt irre (was ich nicht glaube), das ist nur ein Beispiel von vielen.
        Zurück zum Sport, das hat weniger mit irgendwelchen Präferenzen, Lebensbedingungen usw. zu tun.
        -https://www.spektrum.de/news/humanevolution-ein-gen-schuetzt-vor-kaelte/1836838

        Dass damals härtere körperliche Arbeit auch seine Rolle gespielt haben dürfte, unbenommen.
        Das ist im Zeitalter von Profi- und semiprofessionellem Sport aber eher zweitrangig.
        Dass man andere afrikanische Völker aufgrund des engeren Kontaktes mit Westafrikanern (stellten das absolut überwiegende Gros der Sklaven) weniger auf dem Schirm hatte hat nichts mit mangelnder Fähigkeit zum Vorausdenken zu tun, sondern nur mit damals mangelnder Kenntnis.
        Abgesehen davon waren die olympischen Spiele anfangs praktisch nur Weißen vorbehalten.
        ’36 hat Jesse Owens schon ziemlich abgeräumt.

        Dass nahöstliche und nordafrikanische Völker bis Abessinien europide Einschläge haben ist völlig unbenommen. Die europide Familie hat genauso verschiedene Zweige ausgebildet wie alle anderen. Trotzdem sind sich Deutsche, Franzosen, Skandinavier usw. jeweils untereinander deutlich ähnlicher als mit sowohl semitischen Völkern oder gar ostasiatischen und schwarzafrikanischen. Und umgekehrt.

        Kannst gerne mit ein paar Anekdoten über das mit der vorausschauenden Denke spotten.
        Das bedeutet schlichtweg nicht dass man immer richtig in seinen Prognosen liegt, das bedeutet schlicht und ergreifend dass man (etwas überspitzt) in der Lage ist nicht nur in den Tag hinein zu leben sondern sich längerfristige Ziele zu stecken. Nötig um in „gemäßigten Zonen“ Winter zu üebrstehen bzw. ein entscheidender Vorteil dabei, Vorratshaltung z.B.

        Jefferson war beileibe nicht der einzige Gründer. Da gab es noch ganz andere Ansichten.

        „Rasse“ ist im Deutschen nicht der glücklichste Begriff. Aber bloße Begrifflichkeit, mir wäre eine andere im Kontrast zu Haustieren auch lieber. Aber das ist eine absolut drittrangige Diskussion.
        Tatsache ist dass es umweltbedingte Unterschiede zwischen Völkergruppen gibt.
        Und dass die „Vermischungszonen“ in den meisten Fällen keine sehr lebenswerten Orte sind, teils noch deutlich brutaler als das schlimmste rein schwarze Land.

        Gefällt mir

  6. Monk

    @Schildbürger

    Stimme übrigens den wesentlichen Punkten deiner Sichtweise zu. Von Vitzli, nebst Komparsen, halte man was der eigenen Befindlichkeit beliebt, aber in einem Punkt hat er vollkommen recht:

    Mit klugscheißenden Bessermenschen ist ein Gedankenaustausch schiergar nicht möglich. Die haben ihre vorgelebte Agenda durch ihre sogenannte Schulbildung hindurch, bis in das ihr dargebotene mündige Dasein hinein, derart zementiert, daß ihnen keinerlei Umkehrschlüsse mehr möglich sind.

    Es lohnt nicht, sich weiterhin damit auseinanderzusetzen.

    Was sich hingegen lohnt ist, sich in einer Gemeinschaft, ähnlich jenem Tribalismus, sich darauf vorzubereiten was da unweigerlich auf uns alle zukommen wird. Und das wird wohl sehr schmerzhaft werden.
    Meine Vision, in weiter Zukunft versteht sich, wäre eine sozialnationale Völkerverständigung ohne diesen globalitären Balast. Aber das habe ich ja hier schon zum Ausdruck gebracht.

    Diese parasitären Völkergleichmacher, diese Handlanger jener Entwurzelung dürften sich nicht mehr lange in Sicherheit wiegen, wenn es dann heißt:

    HOPPLA – War ich denn nicht immer voll auf Linie?!

    😀 😀 😀

    Gefällt mir

    1. Der Meinungsaustausch zwischen mir und Schildi hat eigentlich ungeachtet diverser weltanschaulicher Differenzen immer ganz gut funktioniert, also brauchst du nicht wieder hetzerisch dazwischenmounken, ja?

      Und von wegen vitzli: Geh halt nach drüben, so der dich denn reinlassen sollte!

      So eine Scheixe:

      Mit klugscheißenden Bessermenschen ist ein Gedankenaustausch schiergar nicht möglich. Die haben ihre vorgelebte Agenda durch ihre sogenannte Schulbildung hindurch, bis in das ihr dargebotene mündige Dasein hinein, derart zementiert, daß ihnen keinerlei Umkehrschlüsse mehr möglich sind.

      Als ob das ausgerechnet auf den DE zuträfe, der immerhin in der Lage ist, die Dinge aus wechselnder Perspektive zu betrachten! Du Schlingel wanzt dich doch nur trollspackenhaft an Schildi ran, um gegen den DE zu agitieren. Pah, durchsichtiges Manöver!

      Btw.: Falls das ein Originalzitat des Großdenkers sein sollte: DER hat das grad nötig, vor allem das mit den „Umkehrschlüssen“, LOL. dann lieber noch eine solide (Schul-)Bildung als die Hirnschale derart voll mit fossilem Stuhl und Dunning-Kruger!

      Gefällt mir

      1. Monk

        Junger Mann im Schneegestöber!

        Gilt das Ermächtigungsgesetzt jetzt auch für deinen politkomischen Pornokanal, oder hast du etwa nur nen Meisenknödel falsch verdaut und piepst hier unlautere Melodeien in die Klarluft?

        ICH geh jedenfalls nicht nach drüben…

        😉

        Gefällt mir

      2. DAS war der erste wirklich LOSTIGE Mounk-Kommentar!

        Darauf eine Scheibe lecker MÄDCHENBRUSTSCHINKEN!*

        *also latürnich von der Jungmade („Mädchen“) anstelle von Putenbrust oder so, wg. Insektennahrung. Nicht was ihr wieder denkt!

        Gefällt mir

  7. Monk

    „DAS war der erste wirklich LOSTIGE Mounk-Kommentar!“

    Aha! 😀

    Da klingelts mir tatsächlich in deinen eigenen Ohren:

    Von Mäusen und Möntschen – Vom Kriechtier zum staatlich beauftragten Belustigungsverwalter.

    *Lostigburgern* deiner Sorte bereite ich doch zuweilen gerne eine Froide!

    Ab auf den Grill mit euch *Derivaten*!

    Gefällt mir

  8. Das mit der dunklEREN Haut macht Unterschiede. Mir so bestätigt worden. Der andere Stoffwechsel bei Schwarzen in Bezug darauf ist (übrigens wieder ein Beleg für anatomische Unterschiede) hat mit dem Immunsystem nicht direkt was zu tun. Hellere Haut heißt nicht dass man keinen Mangel haben kann, aber dass man besser Vitamin D synthetisieren und mit wenig Sonnenlicht besser zurechtkommen kann ist dann doch recht einleuchtend. Das bedeutet nicht dass ein Weißer keinen Mangel haben kann, das bedeutet auch nicht dass einer mit etwas dunklerer Haut keinen Sonnebrand bekommen kann, das bedeutet lediglich dass das jeweils in bestimmten Situationen einen Vorteil hat.

    Das mit den Unterschieden bestreite ich nicht, aber wenn etwas theoretisch einleuchtend ist, heißt das noch lange nicht, daß es in der Praxis genau so funktionieren muß, weil da viele Faktoren mit etlichen Unbekannten mit reinspielen, wie mein Beispiel plus Quelle mit den US-Schwarzen zeigt. Dichtere Knochen als Weiße (Knochendichte=wichtigstes Kriterium für Vitamin D Mangel!) trotz geringerer Vitamin D-Konzentration! Die weißen Mitteleuropäer sind aus genannten Gründen heraus auch sehr anfällig für Vitamin D-Mangel und haben sich durch diese Art der Anpassung spätestens seit dem Ackerbau auf eine Gratwanderung zwischen Vitamin D-Mangel und Hautkrebs begeben -Feldarbeit in der Sonne! Ich habe selbst zwar so gut wie keine Muttermale, aber eine sehr helle Haut und war durch Arbeit im Gartenbau, Sport etc.oft lange der Sonne ausgesetzt und hatte etliche Sonnenbrände, weshalb man bei mir schon sogenannte „aktinidische Keratosen“ (Frühstadium von weißem Hautkreb/Spinaliom) wegkratzen mußte. Übrigens halte ich es nicht mehr unbedingt für eine „jüdische Lüge“, daß die steinzeitlichen europäischen „Ureinwohner“ dunkelhäutig waren und die „weiße“ Hautfarbe eine relativ neue Errungenschaft ist, die mit dem Ackerbau einherging -selbst unter Berücksichtung, daß die Wissenschaft gerne dem Zeitgeist folgt bzw. diesem entsprechend interpetiert wird. Man will ja die entsprechenden Gene gefunden haben.

    Ich halte es zwar für sehr wahrscheinlich, daß ein Vitamin D-Mangel das Immunsystem tatsächlich beeinträchtigen kann, bevor er sich auf die Knochendichtge niederschlägt und daß das die hohen Raten an Grippe und grippalen Infekten auch bei Autochthonen gegen Ende des Winters,wenn die Reserven aufgebraucht sind, ebenso erklärt wie das Phänomen der „Frühjahrsmüdigkeit“. War bei den vergangenen Grippeepedemien jemals vas von migrantischer Überrepräsentation die Rede? Ich denke einfach, daß das mit der dunkleren Haut durch viele andere Faktoren aufgehoben wird, wie z.B. Sonnenexposition, Kleidung usw. Ich halte auch die Angaben zu den empfohlenen Tagesdosen an Vitamin D für viel zu niedrig angesetzt, so wie bei den übrigen Vitaminen auch – gut, Vitamin D ist eigentlich ein Hormon, aber sei’s drum.- und das Geschwätz mit der „ausgewogenen Ernährung“ für eine Nullfloskel. Man muß sich ja nur mal anschauen, wie „ausgewogen“ sich die Mehrzahl ernährt und wie viel man da von entsprechenden Nahrungsmitteln essen müßte, um auch nur auf die empfohlenen Tagesdosen zu kommen, die ohnehin nicht nur bei Vitamin D ständig immer wieder nach oben korrigiert werden müssen. Übrigens meinen böse Zungen, wie ich finde mit einiger Berechtigung, deutsche Ärzte wären in der Frage von Vitaminen/Nahrungsergänzungsmitteln sowieso mittlerweile vom globalen Wissenstransfers abgeschnitten.

    Überdies könnte man auch den Weißen als rein körperlich ausgesprochen dürftig angepaßtes Tierchen bezeichnen – ohne Kleidung ist er schon bei Temperaturen von unter 24 Grad auf Dauer nicht lebensfähig, in der Sonne verbrutzelt er schnell und wird krebsig, ohne kriecht er schnell weiche Knochen. Auch hätten die Schwarzen im südlichen Afrika ja zu Grunde gehen müssen, da sich die Sonnenseinstrahlung und Vitamin D-Produktion durchaus mit den gemäßigten Zonen vergleichen lassen, aber die Zulu sind dort ziemlich prächtig gediehen, muß man schon sagen.

    Und „sozioökonomische Unterschiede“ machen sicher nicht alleine die deutliche Überrepräsentanz der Mihigrus bei Corona aus (die übrigens vom RKI bestätigt wurde).
    Man will es ja nicht glauben, aber Deutsche arbeiten immer noch zahlenmäßig häufiger in prekären Berufen, leben in prekären Verhältnissen usw. Und treffen sich abends heimlich weil sie das ganze Theater leid sind.
    Es hat seine Gründe warum sich dunklere und hellere Hauttypen gebildet/gehalten haben. Das ist recht sicher einer davon.

    Ich weiß nicht so recht. Wenn ich mir z.B. die Masse der muslimischen Armutszuwanderer aus der Balkanregion, also die sogenannten „Balkantürken“ als ethnische Reste des Osmanischen Reiches anschaue, dann leben die zu großem Teilen schon unter Bedingungen, die sich die meisten der Autochthonen wohl nicht so recht vorstellen können, ich habe da etwas Einblick. Das ist schon nochmal was anderes als die deutschen Unterschichtler, die im Fähnzee „hartz aber herzlich“ vorgeführt werden. Und zu den „Hauttypen“: Was ist mit den „Mediterranen“? Ist deren im Schnitt dunklerer Taint allein eine Folge davon, daß sie ein paar Kilometer weiter südlich leben und sich an die Sonneneinstrahlung angepaßt haben? Oder ist das mehr ein Resultat von Migration und Vermischung? Sind dann Portugiesen, Spanier, Italiener, Griechen noch Weiße? Oder müßte man da erst mal die mitteleuropiden Typen aussortieren und dementsprechend neue „Ethnostaaten“ bilden? Kann es sein, daß da was dran ist, daß das mit eventuellen „Unterarten“ bei einer hochmobilen Spezies wie Homo sapiens dann doch nicht ganz so einfach ist, zumal solche Einteilugen immer nur eine Annäherung an dei Realität sein können?

    Ich wette in diesem Zusammenhang übrigens zu hundert pro, daß die Masse der weißnationalistischen Schlaumeier ebensowenig zwischen Geno- und Phänotyp unterscheiden kann wie weiland der Primitivling Adolf!

    More to follow.

    Gefällt mir

    1. Schildbürger

      Oder Schwarze haben schlichtweg von Haus aus eine andere Knochenstruktur. Halte ich für deutlich wahrscheinlicher.

      Dass die helle Haut erst mit der Sesshaftwerdeung ausgebildet wurde halte ich für nicht sonderlich wahrscheinlich. Der Zeitraum ist für entwicklungsbiologische Verhältnisse einfach zu kurz um solche extremen Unterschiede herauszubilden (nicht nur die Hautfarbe betreffend).
      Unter den hiesigen klimatischen Verhältnissen, und wenn man bedenkt dass Europa mal extrem stark bewaldet war dürfte die hellere Haut auch schon früher entstanden sein.
      Abgesehen davon dass man es wohl eh nicht mehr nachvollziehen können wird wie exakt der gemeinsame Vorfahre pigmentiert gewesen ist.

      Warum nie von migrantischer Überrepräsentanz geredet wurde? Das kann auch ganz banal daran liegen dass nie offiziell erhoben wurde.
      Kann durchaus passieren wenn man grade in einer politischen Übergangsphase von „alle sind gleich“ zu „Weiße scheiße“ ist. Die versuchen einem doch die ganze Zeit aufs Ohr zu drücken dass die (überdeutliche, das Vorhandensein von ein paar Ghettos kann diese Zahlen alleine nicht erklären, zumal die autochtone Bevölkerung einen höheren Anteil an Älteren hat) Überrepräsentanz von Mihigrus bei schwereren Coronafällen alleine darauf zurückzuführen ist dass der fiese Deutsche den armen Mihigru die Drecksarbeit machen lässt usw..
      Was absolut keine Zahl hergibt, grade in Hochrisikoberufen wie Krankenpflege sind Deutsche sogar pro Kopf überrepräsentiert.

      „Dürftig angepasst“ ist etwas vermessen. Weiße haben es hinbekommen ihre Lebensräume zu beherrschen. Zweibeiner ohne Federkleid ersetzen Letzteres eben. Ist auch keine Einzigartigkeit der Natur, bspw. Einsiedlerkrebse. Oder, etwas weiter ausgeholt im Sinne von Verwenden fremder Eigenschaften, zahlreiche giftige Tiere die ganz schnell ihre Giftigkeit verlieren wenn sie in Gefangenschaft ihre natürliche Nahrung vorenthalten bekommen.
      Die helle Haut ist eine Anpassung. Und kein Wesen ist „perfekt angepasst“, auch recht gewöhnliche natürliche Schwankungen in Lebensräumen wie der hiesige Winter sind stets eine harte Zeit für alle ansässigen Wesen.

      Südafrika ist zwar etwas kühler als das ursprüngliche Land der Bantuvölker, aber einen Winter wie er hier üblich ist (auch heute noch) gibt es dort nicht.
      Abgesehen davon war Whitey auch dort lange genug erfolgreicher, bevor da „international“ eingegriffen wurde.

      In der Natur gibt es auch leichte Vermischungen zwischen Unterarten, auch wenn das (wie übrigens bei Menschen auch) etwas seltener ist als untereinander.
      Grade wenn es zusammenhängende Gebiete sind.
      Eisbären und Grizzlys paaren sich gelegentlich. Der Rotwolf ist vermutlich ein fruchtbarer Hybrid aus Wolf und Kojote, was sehr selten ist weil Letztere für Erstere eigentlich Beute darstellen.
      In selteneren Fällen verpaaren sich Auerhühner und Birkhühner.
      Das kann man durchaus als universell im Tierreich bezeichnen.
      Selbstverständlich sind Südeuropäer überwiegend Weiße.
      Südeuropa hatte eben eine lange Geschichte von Fremdbesetzung (Maure in Iberien, Türken auf dem Balkan), da ist selbstverständlich was geblieben. Mal mehr, mal weniger.
      Man vergleiche aber mal die starken Gefälle in beispielsweise Italien oder Spanien von Nord (weniger fremder Einschlag) nach Süd (mehr). Es braucht nicht viel um zu erkennen dass die Teile mit stärkerem fremden genetischen Einfluss die weniger lebenswerten sind (aber immer noch deutlich besser als Lateinamerika oder Afghanistan…), und dass darum eine Forcierung der Vermischung absolut keinen Sinn ergibt.
      Mobilität bedeutet in Bezug auf Unterarten wenig. Man muss nur einen Aborigine, einen Skandinavier, einen Vietnamesen usw. nebeneinanderstellen um die Aussage es gäbe keine Unterarten/Rassen/etc. komplett ab Absurdum zu führen.
      Dass die ganze Sache ziemlich kompliziert ist bedeutet nicht dass sie nicht existent ist.

      Gefällt mir

      1. Man vergleiche aber mal die starken Gefälle in beispielsweise Italien oder Spanien von Nord (weniger fremder Einschlag) nach Süd (mehr). Es braucht nicht viel um zu erkennen dass die Teile mit stärkerem fremden genetischen Einfluss die weniger lebenswerten sind (aber immer noch deutlich besser als Lateinamerika oder Afghanistan…), und dass darum eine Forcierung der Vermischung absolut keinen Sinn ergibt.

        Das wollte ich nicht bestreiten. Ich bin auch nicht für eine Forcierung der Vermischung. Aufgrund der Komplexität der Sache könnten aber sowohl die Forcierer als auch die WN-Ideologen letztlich daneben liegen. Und selbst wenn es aussieht, als fände momentan eine Transformation in brasilianische oder afghanische Verhältnisse statt, bleibt die Frage, was man denn dagegen tun kann, vor allem wenn das mit dem fiesen Gegenspieler in einem eschatologischen Ringen zutreffen sollte. Deswegen war das mit dem Tornado, bei dem sämtliche erwogenen Gegenmittel entweder nichts taugten oder alles nur noch verschlimmern würden auch eher im übertragenen Sinn gedacht. Das letzte Mal, als jemand meinte, die Sache in größerem Umfang angehen zu müssen, endete jedenfalls ziemlich verheerend und vor diesem Hintergrund stellt sich dann schon die Frage, vor allem wenn man sich auf die Natur bezieht, wer denn hier eigentlich der Überlegene, der besser Angepaßte ist. Das angeblich überlegende System, das für sich beanspruchte, die natürliche Ordnung zu repräsentieren, ist jedenfalls krachend zu Boden gegangen und jeder, der das wie auch immer rechtfertigt, etwa mit der Heimtücke des Weltfeindes, begibt sich zwangsläufig in eine jämmerliche Opferrethorik, wie sie gerade für den NS immer schon charakteristisch war.

        Mobilität bedeutet in Bezug auf Unterarten wenig. Man muss nur einen Aborigine, einen Skandinavier, einen Vietnamesen usw. nebeneinanderstellen um die Aussage es gäbe keine Unterarten/Rassen/etc. komplett ab Absurdum zu führen.

        Ja. Aber Geno- und Phänotyp usw. nicht vergessen. Manche halten die Aborigines immer noch für Neger, dabei sind sie von denen mit am weitesten genetisch entfernt. Und genau, die Paschtunen als die Haupt-Ethnie von Afghanistan sind auch alles andere als Neger. Bei ziemlich europidem Äußeren stehen sie uns auch genetisch sehr nahe.

        Dass die ganze Sache ziemlich kompliziert ist bedeutet nicht dass sie nicht existent ist.

        Das bestreite ich wie gesagt ja gar nicht. Es ist eher die Frage, welche Schlußfolgerungen man draus zieht. Und es bleibt auch die Frage: Was hat der ganze „Weiße Nationalismus“ bisher erreicht? Trump, Altright und AfD laß ich nicht gelten…^^

        Gefällt mir

      2. Schildbürger

        Hihi. Also man lässt sich umbringen weil die einen sonst umbringen?

        Tatsache ist, die sind mächtig. Aber nicht allmächtig. Und dagegen anzugehen ist das letzte Mal gescheitert, will jetzt nicht weiter in die Details gehen. Aber einige Male zuvor wurde die Bande kurzerhand rausgeschmissen nachdem man sich der Machenschaften bewusst wurde. Unmöglich ist da nix. Vor allem wenn man bedenkt das deren Einfluss fast immer indirekt bzw. geistiger Natur ist. Ersetzt man die Mittelsleute durch wen gescheites und stellt deren mächtigste Waffe, die Propaganda, ab wäre das schon ein größerer Etappensieg. Und heute wie lange nicht mehr heben sich die Augenbrauen bezüglich deren Treibens.

        Dass unter „Rechten“ ein paar Leute rumrennen die seltsame Ansichten oder verbesserungsbedürftige Kenntnisse auf speziellen Gebieten haben bzw. dass der „politische Arm“ in letzter Zeit eher laue Erfolge vorzuweisen hat ist unbestritten, aber das kann sich durchaus ändern. Ich hab keine Kristallkugel, und ein Selbstläufer ist das eh nicht. Aber Whitey ist gar nicht schlecht darin aus Fehlern zu lernen, auch wenn das nicht immer gelingt.

        Vor der Eiszeit meinte ich. Und ich wage es mal zu bezweifeln dass ca. 10000 Jahre, salopp gesagt, für für Ausbildung erheblicher Unterschiede ausreichend sein sollen.
        Ich denke eine Vermutung wo Vikernes richtig liegt ist dass Whitey schon sehr, sehr lange in Europa lebt und viele der Europiden während der letzten Eiszeit in wirtlichere Gegenden auswanderten und nachdem es wieder wärmer wurde das Land wiederbesiedelt haben.
        Keiner kann in der Zeit zurückreisen und wird den exakten Weg den die ganze Ethnogenese, hier und anderswo gegangen ist nachvollziehen können.
        Und es ist bei solchen Diskursen völlig normal dass man Theorien aufstellt die sich auf die eine oder andere Art als teilweise richtig und teilweise falsch herausstellen.
        Grade weil eine methodische Forschung bei dem Thema aus ideologischen Gründen fast völlig abgewürgt wurde.
        Also, Fehlannahmen und Knochenköpfe die ihre eigene Version als sakrosant betrachten heißen nicht allzu viel was ein Sachthema angeht.
        Blinde Hühner finden halt auch manchmal Körner, und auch ein hochintelligenter Kopf kann sich mal irren.

        Das mit der seltenen bis gelegentlichen Vermischung von Arten/Unterarten/wasauchimmer zeigt auf dass das kein rein menschliches Phänomen ist und deswegen das Argument es gäbe beim Menschen keine Unterarten weil es in Grenzgebieten (zumindest mal vor den Zeiten der Massenumsiedlung) gelegentlich zu ein paar Vermischungen gekommen ist ziemlich hinfällig ist.

        Abgesehen davon, die Hybridbären dürften gegenüber beiden jeweiligen Elternteilen auf „deren“ Gebiet benachteiligt sein. Vermutlich ist der Hybrid räuberischer veranlagt als der Braunbär, aber dadurch dass die Farbe heller ist hat er einen Nachteil bei der Tarnung im Wald.
        Für ein Leben wie der Eisbärteil ist er zu dunkel gefärbt und es fehlt vielleicht ein Quäntchen Jagdtrieb.

        Abgesehen davon dass bei den neuzeitlichen Bevölkerungsexperimenten praktisch nie was Gutes herausgekommen ist (ein paar Karibikinseln wie Barbados die durch einen recht honen europiden Anteil lebenswerter sind als Haiti oder sonstige Beispiele sind schwache Gegenbeispiele), selbst wenn. Für ein utopisches Ziel eine doch ziemlich natürliche Population umzuzüchten widerstrebt mir schlichtweg aus tiefster Seele.

        Gefällt mir

    2. Schildbürger

      Man ersetze bei den „leichten Vermischungen“ „Unterarten“ durch „Unterarten und Arten“.
      Diese Begriffe sind halt objektiv etwas schwammig und kaum exakt zu definieren.
      Aber Unterschiede sind da, ich verweise auf den letzten Satz meines vorherigen Beitrages.

      Gefällt mir

    3. Dass die helle Haut erst mit der Sesshaftwerdeung ausgebildet wurde halte ich für nicht sonderlich wahrscheinlich. Der Zeitraum ist für entwicklungsbiologische Verhältnisse einfach zu kurz um solche extremen Unterschiede herauszubilden (nicht nur die Hautfarbe betreffend).
      Unter den hiesigen klimatischen Verhältnissen, und wenn man bedenkt dass Europa mal extrem stark bewaldet war dürfte die hellere Haut auch schon früher entstanden sein.

      Welchen Zeitabschnitt meinst du denn mit der „extrem starken Bewaldung“ Europas? Den vor der letzten Eiszeit? Wohl eher den danach? Während der Eiszeit war in Europa nichts „extrem stark bewaldet“, da wo es nicht vergletschert war, gab es Mammutsteppe und savannenartige Buschlandschaften. Und in der Eiszeit sind laut WN-Guru Kevin MacDonald ja die sagenhaften Eigenschaften des weißen Mitteleuropäers herausgebildet worden, die ihn über Jutt wie Neger erheben. Die letzte Eiszeit ging vor ca. 11 000 Jahren zu Ende, der Ackerbau kam vor 9000 Jahren (Südeuropa) bis 3000 Jahren (Nordeuropa) nach Europa, diese angebliche „starke Bewaldung“ ist dann wohl ebenso in dem Zeitraum nach Ende der Eiszeit angesiedelt. So viel Differenz zum Beginn des Ackerbaus ist da nicht. Der Doofmann Varg meint ja auch, die helle Haut der Mittel- und Nordeuropäer sei eine Anpassung an das Leben in dichte Wäldern. Wenn das so sein soll, dann muß diese Anpassung auch innerhalb von ein paar tausend Jahren passiert sein.

      Gefällt mir

  9. „Oder Schwarze haben schlichtweg von Haus aus eine andere Knochenstruktur. Halte ich für deutlich wahrscheinlicher.“

    Das ist doch in dem Zusammenhang der Anpassung eigentlich auch fluppe, ob sie wegen eines unterschiedlichen Stoffwechsels oder einer unterschiedlichen Knochenstruktur das Defizit ausgleichen können. Allerdings wäre das von deiner Seite aus auch nur eine Vermutung, die dir gelegen kommt. Ich bestreite das Vorhandensein von Unterschieden nicht, ich wage aber mal das WN-Credo zu bezweifeln, daß eine Mischung grundsätzlich immer und überall von Nachteil sein muß und verweise darauf, daß die Grenzen nicht so fix sind wie sich das manch Rasseideologe vielleicht vorstellt. Schau dir doch bloß mal die Deppengrafik plus Aussage dazu von dem „Aesculus“ an. Was soll so ein Dreck? Wenn ich mich recht erinnere, war das auch so eine Art Alphastübchen – elitäres Rumgetue bei allenfalls durchschnittlichem Bildungsstand, wenn überhaupt bei dem.

    „Südafrika ist zwar etwas kühler als das ursprüngliche Land der Bantuvölker, aber einen Winter wie er hier üblich ist (auch heute noch) gibt es dort nicht.“

    Richtig, aber das meinte ich auch nicht. Bei der Vitamin D-Bildung kommt es aber auf den Winkel der Sonneneintrahlung an, und der ist in Südafrika eigentlich schon suboptimal für Schwarze.

    „Eisbären und Grizzlys paaren sich gelegentlich. Der Rotwolf ist vermutlich ein fruchtbarer Hybrid aus Wolf und Kojote, was sehr selten ist weil Letztere für Erstere eigentlich Beute darstellen.“

    Bei Eisbär und Braunbär ist es so, daß bis vor kurzem noch Unklarheit herrschte, wie man die taxonomisch einsortieren sollte. Zunächst ging man davon aus, daß der Eisbär eine eigene Gattung repräsentiere, dann argwöhnten manche, daß er nicht mal eine eigene Art sondern eine Subspezies des Braunbären wäre – trotz der erheblichen Unterschiede nicht nur im Körperbau sondern auch beim Gebiß und hinsichtlich der Ernährung. Die allwissende Müllhalde gibt an, daß Eisbär und Braunbär nach dem biologischen Artbegriff eigentlich Unterarten seien, wohl deshalb, weil sie fruchtbare Jungtiere zeugen könnten.

    Der Rassetheoretiker und autistische Psycho Papa Varg theoretisierte, daß die Vermischung von Eis- und Braunbär ein Beispiel für die Degeneration durch Rassenvermischung sei: Der Eisbär sei spezialisiert für das Überleben auf dem Eis, der Braunbär für das „in the forest“. Die Hybriden verlören beide Eigenschaften und seien aufgeschmissen. Ich würde diese Folgerung stark in Zweifel ziehen und den Hybriden sehr wohl Überlebenschancen einräumen. Allerdings mehr auf dem Land denn im Packeis. Für mich ist das hier eher ein Beispiel, wie weiße Nationalisten voreingenommen denken und alles ideologisch verwursten und auf den Menschen übertragen. Beim Rotwolf bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich ein Kojoten-Hybrid ist, aber sogenannte „Coywolves“ als Wolf-Kojote-Hybride haben sich etabliert und sind insbesondere im urbanen Umfeld sehr erfolgreich. So selten ist das also nicht und wenn beim Rotwolf auch so ein Hintergrund vorhanden sein sollte, bestätigt das den von mir hier vertretenen Standpunkt, daß „Rassenvermischung“ nicht unbedingt schlecht und erst recht nicht unnatürlich sein muß.

    Es ist soviel unklar in der Biologie, daß man zwangsläufig danebenhaut wenn man das in eine Rassenideologie pressen will. Homo sapiens hat sich auch mit dem Neandertaler gekreuzt und jetzt meinen manche Weißnationalisten, daß das speziell ein Teil unserer weißen Identität wäre, das, was uns vom Neger unterscheide, eine optimale Mischung, so wie bei Blödmann Varg, der den Neandertaler als Ahnherren der Weißen abfeiert. Anderen ist es scheinbar irgendwie leicht peinlich und die meinen dann, ja „wir“ haben uns schon mit dem Neandertaler gepaart, aber nur bisi, ganz kurz, während die Neger sich mit den gemeinsamen Vorfahren von Homo und Pan und werweißwasnoch für Viehzeug weiter munter rückgekreuzt hätten und deshalb immer noch fliehende Stirnen und vorspringende Kiefer besäßen und sich des Twerkens erfreuten und wer als Weißer da ein hoch von bekomme, der wäre ein „Race Traitor“. Wieder andere meinen, der Jutt wäre praktisch die Rache des Neandertalers, da man angeblich im nahen Osten den höchsten Prozentsatz an Neandertaler-DNA ausgemacht habe und die jüdische Physiognomie mit den starken Kiefern, der großen Nase und der (angeblich) untersetzten Gestalt der des Neandertalers entspreche, ebenso wie gewisse „räuberische Instinkte“.

    Da zieh ich mich dann lieber mal zurück und betrachte das alles etwas aus der Distanz.

    Gefällt mir

  10. Schildi:

    Dass man andere afrikanische Völker aufgrund des engeren Kontaktes mit Westafrikanern (stellten das absolut überwiegende Gros der Sklaven) weniger auf dem Schirm hatte hat nichts mit mangelnder Fähigkeit zum Vorausdenken zu tun, sondern nur mit damals mangelnder Kenntnis.
    Abgesehen davon waren die olympischen Spiele anfangs praktisch nur Weißen vorbehalten.
    ’36 hat Jesse Owens schon ziemlich abgeräumt.

    Der „enge Kontakt“ betraf dann aber hauptsächlich die USA. der Blick der Europäer auf die Schwarzen wurde aber maßgeblich durch den Kolonialismus geprägt und der umfaßte West-, Zentral- und Ostafrika, wo der „große Deutsche“ (Volksleerer) Hänge-Peters zugange war.

    Marathonsieger war übrigens ein „Japaner“ (in Japan steht Langstreckenlauf hoch im Ansehen), der dann im Riefenstahl-Film quasi als Verkörperung ebenjenes „Triumphs des Willens“ in Szene gesetzt wurde – der Sprecher verzapfte was von der rassetypischen Zähigkeit und Disziplin der Japaner. Tatsächlich war der „Japaner“ aber ein Koreaner, der quasi einen Frondienst für die Besatzer seines Landes und Unterdrücker seines Volkes ableistete! Wie wir wissen war in Japan das „Rassebwußtsein“ ausgesprochen stark ausgeprägt. In ihrem Gründungsmythos sind die Japaner „Sonnensöhne“, die mit den „Barbaren“ des Festlandes nichts gemein haben wollten. Das ist auch heute noch ziemlich ausgeprägt und Forschungen zur genetischen Abstammung der Japaner werden unterdrückt, die Ergebnisse verschwiegen oder mit Ignoranz bedacht. Tatsächlich ist wohl so, daß die Japaner einen Genmix aus den Festlandasiaten aufweisen: Chinesen, Koreaner, ab und an auch Anteile der Ainu, der eigentlichen Ureinwohner, die weitgehend verdrängt wurden, deren Abstimmung etwas misteriös ist, die aber doch eher weniger Abkömmlinge der Goten sind, wie uns FRANKSTEIN Glauben machen will, sondern dern Polynesiern nahe stehen.

    Das Beispiel zeigt sehr schön, was dabei rauskommt, wenn Biologie zur Ideologie wird.

    Japan wird ja auch gerne als positives Beispiel für eine homogene Gesellschaft genommen. Hier ist aber anzumeerken, daß es in Japan zunehmend das Phänomen gibt, daß sich Leute seit Jahren aus sozialen Ängsten heraus nicht mehr vor die Tür trauen. Gibt da sogar einen eigneen Begriff dafür. Die Jugend ist zu großen Teilen perspektivlos, weil es für sie nicht mehr die Bechäftigungsverhältnisse gibt, die soziale Sicherheit garantieren. In den öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es extra Frauenwagen, weil Belästigung und Grabschen quasi Volkssport („Chican“) sind – ganz ohne nenenswerte Muselzuwanderung.

    Natürlich könnte ich auch viel Positives über Japan schreiben, aber diese Sachen werdfen dann in ideologischen Debatten gerne untern Tisch gekehrt – sofern überhaupt bekannt.

    Dass nahöstliche und nordafrikanische Völker bis Abessinien europide Einschläge haben ist völlig unbenommen. Die europide Familie hat genauso verschiedene Zweige ausgebildet wie alle anderen. Trotzdem sind sich Deutsche, Franzosen, Skandinavier usw. jeweils untereinander deutlich ähnlicher als mit sowohl semitischen Völkern oder gar ostasiatischen und schwarzafrikanischen. Und umgekehrt.

    In den Rassenlehren, zuletzt bei Baker, „Race“, 1970, waren das aber keine Neger mit „europiden Einschlägen“ sondern eben europide Subrassen, also eine Subspezies innerhalb der Subspezies. Diese Einteilung hat man aber bezüglich des Tierreichs abgeschafft. Es gibt bei Tieren also ab Subspezies keine feinere Unterteilung mehr, anders als bei Pflanzen, wo man nach wie vor noch in diesem Sinne vorgeht. Demnach wären nach diesen Rassenlehren die genannten Formen alles einfach nur Europide.

    Gefällt mir

    1. Schildbürger

      Schon richtig. Aber professioneller bis halbprofessioneller Sport war nicht grade Hauptfokus in den Kolonien.
      Über japanische Geschichte weiß ich nicht viel, über japanische Ethnogenese noch weniger.

      Tatsache ist aber, die machen viel richtig. Die Globalisten versuchen denen doch ständig Einwanderung aufzuschwätzen, aber bis jetzt weigern sie sich weitestgehend.
      Diee Phänomene grade bei Jüngeren sind ganz sicher auch auf die extreme Übersiedlung des japanischen Archipels zurückzuführen, und ein „Gesundschrumpfen“ dürfte wohl viel woran die kranken beheben.

      Wurde schon viel aus ideologischen oder sonstigen Gründen „abgeschafft“ oder „umgedefiniert“.
      Ich hab keine Ahnug warum, aber bei dem ideologisch verbrämten Weg den grade die Biologie letzterzeit bestreitet würde ich da auf „es ist abgeschafft“ nicht viel geben.
      Unterarten können selbstverständlich wenn eine Teilpopulation in anderes Gebiet abwandert und entwicklungstechnisch einen anderen Weg einschlägt auch wieder Unter-Unterarten ausbilden.

      Gefällt mir

      1. Wer ist in Japan von Armut betroffen?

        Die Verteilung folgt in Japan den üblichen Mustern. So ist Altersarmut auch in Japan ein ganz großes Thema der letzten Zeit. Problematisch sieht es auch bei Alleinerziehenden aus. Sicher, es gibt diverse Zuschüsse für Alleinerziehende, doch die sind zu mickrig, um den Betroffenen zu helfen, zumal Bildung in Japan teuer ist.

        Das Resultat: 55% der alleinerziehenden Haushalte leben unterhalb der Armutsgrenze. Bei den Rentnern sieht es nicht viel besser aus: Rund 40% der Rentner sind faktisch pleite und erfüllen alle Voraussetzungen, seikatsu hogo生活保護 (Unterstützung aus öffentlichen Mitteln) zu beziehen:

        Keine näheren Verwandten, die aushelfen können
        Keinerlei Ersparnisse oder nennenswerte Besitztümer
        Krankheiten oder Verletzungen, die eine regelmäßige Arbeit unmöglich machen
        Die Summe anderer Einkünfte (Rente, Kindergeld usw.) liegt unterhalb der Armutsgrenze
        Umgang mit staatlichen Hilfsgeldern in Japan
        Das bedeutet, dass man wirklich nahezu alles verloren haben muss, um Hilfe zu bekommen. Die harten Regeln verleiten freilich auch in Japan gelegentlich zum Betrug: So gab und gibt es immer wieder Fälle, bei denen zum Beispiel Familien ihre verstorbenen Familienmitglieder nicht beerdigen, sondern, auf dem Papier zumindest, weiterleben lassen, um weiterhin die Rente und/oder Unterstützung zu beziehen – manchmal jahrzehntelang.

        Gleichzeitig gibt es auch das andere Extrem: Menschen, die die eigene Armut als selbstverschuldet ansehen, und sich deshalb schämen, staatliche Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Im Jahr 2011 waren dies immerhin 45 Menschen in Japan, und obwohl offizielle Zahlen fehlen, kann man nicht davon ausgehen, dass sich die Situation deutlich verbessert hat.

        Die Tatsache, dass es Japaner gibt, die zu stolz sind, die eigene prekäre Lage anzuerkennen und Unterstützung zu akzeptieren, ist natürlich erschreckend. Noch erschreckender ist jedoch die Lage der Kinder in armen Familien, vor allem jedoch von Kindern in alleinerziehenden Haushalten. Eine Gesellschaft muss sich immer an ihrem Verhalten gegenüber den Schwächsten messen lassen, und so gesehen steht Japan hier vor einer gewaltigen Aufgabe.

        https://www.japandigest.de/aktuelles/kolumne/prekariat-armut-japan/

        Gefällt mir

      2. „Shoplifters“:

        Handlung
        Eine ärmliche Patchworkfamilie lebt auf engstem Raum in der Millionenmetropole Tokio. Osamu hat Gelegenheitsjobs auf dem Bau, seine Frau Nobuyo arbeitet in einer Reinigung, Aki verdient ihr erstes Geld als Animiermädchen, und die betagte Hatsue, Besitzerin des winzigen Häuschens, bezieht Witwenrente. Einen Teil ihres täglichen Bedarfs deckt die Familie durch Ladendiebstahl, den Osamu gewöhnlich mit Hilfe des etwa 10 Jahre alten Shota begeht. In einer besonders kalten Winternacht bringen beide auch noch die 5-jährige Yuri mit nach Hause, die von ihren Eltern offenbar regelmäßig auf dem Balkon ausgesperrt wird. Obwohl die Kleine Zeichen von Misshandlungen aufweist, wollen sie sie nach dem Essen wieder zurückbringen. Ein lautstarker Streit zwischen ihren Eltern hält sie jedoch davon ab. Wochen vergehen, ohne dass Yuris Eltern nach ihr suchen lassen. Sie gewöhnt sich rasch in ihrer neuen Familie ein, erfährt Zuwendung und Liebe. Shota bindet sie in die Ladendiebstähle mit ein und erkennt sie, auf Osamus Wunsch, bald auch als seine „Schwester“ an. Als schließlich doch polizeilich nach ihr gefahndet wird, schneiden sie ihr die Haare und geben ihr einen neuen Namen, Lin.

        Die finanzielle Lage der Familie spitzt sich indes weiter zu. Osamu ist nach einem Arbeitsunfall zeitweilig ohne Arbeit und hat keinen Anspruch auf Lohnausgleich. Nobuyo erfährt von ihrem Chef, er müsse entweder ihr oder einer ihrer Kolleginnen kündigen, und tritt freiwillig zurück, als jene Kollegin ihr droht, sie wegen Kindesentführung anzuzeigen. In der Nacht nach einem harmonisch verlaufenden Strandausflug der gesamten Familie stirbt Hatsue. Osamu und Nobuyo begraben sie neben ihrem Haus, verheimlichen den Behörden ihren Tod und beziehen weiter ihre Pension. Als Osamu ein Auto aufbricht, um eine Tasche zu rauben, geht Shota auf Distanz. Osamu hatte ihre gemeinsamen Ladendiebstähle damit gerechtfertigt, die ausliegenden Waren würden noch niemandem gehören. Seine „Schwester“ will er nun von der nächsten Diebestour fernhalten, doch als er sieht, dass sie ihm heimlich gefolgt ist und erneut zugreift, zieht er die Aufmerksamkeit auf sich, indem er für alle sichtbar ein paar Orangen entwendet und damit flieht. Von seinen Verfolgern in die Enge getrieben, springt er von einer Brücke. Mit gebrochenem Bein landet er im Krankenhaus. Osamu und Nobuyo wollen ihn besuchen, können sich aber nicht als seine Eltern legitimieren. Vorsorglich versuchen sie mit Aki und Yuri zu fliehen, werden jedoch von der Polizei festgesetzt.

        In Einzelgesprächen gehen Kriminalbeamte und -psychologen nun der Vorgeschichte der Familie auf den Grund. Was schon vorher nach und nach klar wurde, wird jetzt vollends aufgedeckt: Die Mitglieder der kleinen „Familie“ sind in Wirklichkeit offenbar gar nicht oder nur weitläufig miteinander verwandt. Aki erfährt, dass Osamu gemeinsam mit Nobuyo deren Ex-Mann in Notwehr umgebracht und vergraben hatte, und dass ihre eigenen Eltern Hatsue, der ersten Frau ihres Großvaters, regelmäßig Geld zukommen ließen. Da Osamu vorbestraft ist, nimmt Nobuyo die ihnen angelastete Schuld gegenüber Yuri und Hatsue allein auf sich. Als Osamu und Shota sie im Gefängnis besuchen, teilt sie dem Jungen mit, woher das Auto, in dem sie ihn einst „gefunden“ hatten, stammte, um ihm die Chance zu geben, seine leiblichen Eltern ausfindig zu machen. Shota, der inzwischen in einem Waisenhaus untergebracht worden ist, verbringt die Nacht darauf bei Osamu. Dieser gesteht ihm, dass die Familie tatsächlich ohne ihn hatte fliehen wollen, und Shota seinerseits, dass er sich nach seinem letzten Diebstahl absichtlich hatte fangen lassen. Als er nach dem morgendlichen Abschied bereits im Bus sitzt, flüstert er erstmals „Papa“; weder Osamu noch Nobuyo hatten zuvor für sich beansprucht, von den Kindern „Papa“ und „Mama“ genannt zu werden, hätten es sich aber gleichwohl gewünscht. Yuri kommt zurück zu ihren leiblichen Eltern, die sie behandeln wie zuvor. Vom Balkon aus schaut sie erwartungsvoll in die Stadt.

        Thema
        Was macht eine Familie aus? ist die unausgesprochene zentrale Frage, die den Zuschauer durch den Film begleitet. Die Frage, die Nobuyo konkret in einer der letzten Szenen der sie verhörenden Polizistin vorlegt, lautet: „Macht eine Geburt einen schon zur Mutter?“ Bis dahin, so Sven von Redens Urteil, habe der Film die Antwort darauf längst gegeben: Nicht Biologie und „Blut“ seien entscheidend, sondern Zuneigung und Liebe. „Familie ist nicht etwas, in das man hineingeboren wird. Es ist etwas, das man jeden Tag erst durch sein Handeln erschafft.“[2]

        Das Thema Familie, so von Reden weiter, habe den Regisseur auch zuvor schon in seinem Werk beschäftigt, beispielsweise in Like Father, Like Son, der 2013 in Cannes mit dem Preis der Jury bedacht wurde. Dessen ganz ähnliche Botschaft – nicht die Genetik ist ausschlaggebend, sondern liebevolle Beziehungen – habe er dort noch etwas schematisch durchgespielt, hier aber, in Shoplifters, zu seinem „bislang vielleicht komplexesten und gewagtesten“ Film verdichtet.[2]

        Stil
        Der Film könne „große Gefühle“ freisetzen, heißt es in zwei Kritiken fast gleichlautend; er berühre, gerade weil er Rührseligkeit konsequent vermeide. Shoplifters bewahre stets eine „gewisse Leichtigkeit“ und zeuge von „völlig uneitler Virtuosität“; Koreeda erweise sich als „Meister des beiläufigen Erzählens und des filmischen Puzzlespiels“. Der Film sei alles andere als „exotisch“ und dennoch „voller Poesie“. „Unaufgeregt“ und in teils „gemächlichem“ Tempo folge die Kamera den Figuren wie ein „wohlwollender auktorialer Erzähler“.[2][3][4]

        https://de.wikipedia.org/wiki/Shoplifters_%E2%80%93_Familienbande

        Gefällt mir

      3. Japan: So reich und doch so arm? – „Shoplifters“ | Doku | ARTE

        „Shoplifters – Familienbande“ von Hirokazu Kore-eda ist eine skurrile Fabel und zugleich eine schonungslose Kritik am traditionellen Familienbild in Japan. Die Doku zeichnet das Porträt eines Regisseurs, der seinem Unmut über die zunehmende Bevölkerungsarmut in einem reichen Land filmisch Ausdruck verleiht. Sein Film erhielt 2018 in Cannes die Goldene Palme.

        Vier Erwachsene und ein Kind wohnen gemeinsam in einem heruntergekommenen Haus in Tokio. Blutsverwandt sind sie nicht, und dennoch haben sie sich für ein Leben als Patchworkfamilie am Rande der Gesellschaft und des Gesetzes entschieden. Für „Shoplifters – Familienbande“ ließ sich Regisseur Hirokazu Koreeda von wahren Begebenheiten inspirieren. Der gesellschaftskritische Film stieß international auf große Resonanz und wurde 2018 in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet.Die in Tokio gedrehte Dokumentation ergründet die Entstehungsgeschichte des realitätsnahen Dramas, das auch als subversiver Fingerzeig auf die Moralvorstellungen in Japan zu verstehen ist. Emmanuel Hamon und Serge July analysieren Koreedas Unmut über die prekären Lebensverhältnisse japanischer Arbeiter, über mittellose Rentner und vernachlässigte Kinder. Sie beleuchten auch eine weitere Kernproblematik des Films: die Familie als Eckpfeiler der traditionellen japanischen Gesellschaft – ein Thema, das Hirokazu Koreeda gern und häufig in seinen Werken aufgreift. Nach Ansicht des Regisseurs kann sich eine Patchworkfamilie weit näherstehen als eine biologische. Anhand von Interviews mit dem Filmemacher und seinem Team sowie exklusiven Einblicken in die Dreharbeiten zeichnet die Dokumentation das Porträt eines vielseitigen Künstlers, der seine Filme nicht nur selbst schreibt, sondern auch dreht und schneidet.

        Dokumentation von Emmanuel Hamon (F 2020, 52 Min)

        ———————————————————————

        „Nur“ Zersetzungspropaganda?

        Gefällt mir

  11. Schon richtig. Aber professioneller bis halbprofessioneller Sport war nicht grade Hauptfokus in den Kolonien.

    Das vielleicht nicht, aber man hat das dort gewonnene, verallgemeinernde Bild von den Schwarzen/Afrikanern auf den Sport übertragen und lag daneben damit.

    Gefällt mir

  12. Das mit der seltenen bis gelegentlichen Vermischung von Arten/Unterarten/wasauchimmer zeigt auf dass das kein rein menschliches Phänomen ist und deswegen das Argument es gäbe beim Menschen keine Unterarten weil es in Grenzgebieten (zumindest mal vor den Zeiten der Massenumsiedlung) gelegentlich zu ein paar Vermischungen gekommen ist ziemlich hinfällig ist.

    Aber kaum eine Tierart ist in dem Maße mobil wie der Mensch. Deshalb wird im wissenschaftlichen Mainstream ja das mit den Unterarten verworfen, weil es trotz aller geographischen Distanzen immer wieder zu Kontakten und Vermischungen käme, die der Unterart- und Artbildung entgegenwirkten. Ich habe ja auch immer damit argumentiert, daß die räumliche Trennung der Europiden und Negriden von der Zeitdauer her locker für Unterart- und sogar Artbildung ausgereicht hätte. Hatte dabei aber immer auch das Bild von der Sahara als Barriere vor Augen und dabei nicht berücksichtigt, daß die ja lange grün und leicht zu durchqueren war und daß auch Negride in der Lage gewesen sein könnten, das bißchen Meerenge von Gibraltar zu überwinden. Und schwupp, findet man in Felshöhlen in Südspanien nicht nur sehr afrikanisch anmutende Höhlenmalereinen, sondern entsprechende DNA im Erbgut der dortigen Autochthonen, was eine frühe Besiedelung Europas durch Negride belegt. Alles natürlich unter Berücksichtigung des Zusammenspiels von Wissenschaft, Medien und Zeitgeist.

    Abgesehen davon, die Hybridbären dürften gegenüber beiden jeweiligen Elternteilen auf „deren“ Gebiet benachteiligt sein. Vermutlich ist der Hybrid räuberischer veranlagt als der Braunbär, aber dadurch dass die Farbe heller ist hat er einen Nachteil bei der Tarnung im Wald.
    Für ein Leben wie der Eisbärteil ist er zu dunkel gefärbt und es fehlt vielleicht ein Quäntchen Jagdtrieb.

    Bei Braun- und Schwarzbären gibt es aber auch so unterschiedliche Farbvarianten, von sehr hell über unterschiedliche Brauntöne bis Schwarz. Ob die Bärenhybriden eine Chance haben oder nicht bleibt Spekulation. Die Coywolves sind aber wohl ziemlich sicher eine Erfolgsgeschichte. Davon abgesehen ist die Geschichte mit den Braun- und Eisbären aus verschiedenen Gründen faszinierend. Zum einen zeigt die Diskussion, wie unsicher das mit den taxonomischen Begrifflichkeiten ist, zum zweiten die Evolution an sich, also die Abspaltung des Eisbären als ziemlichen Spezialisten von einem Generalisten wie dem Braunbären in vergleichsweise kurzer Zeit. Wenn man die beiden anschaut, könnte man es sich zunächst auch schwer vorstellen, daß das evtl. nur Unterarten sein sollen. Anders als Varg meint, gibt es eben nicht nur Spezialisten, sondern auch Generalisten und der Braunbär in seinen Unterarten kommt in verschiedenen Lebensräumen zurecht, nicht nur im Wald, hatte auf allen Kontinenten Fuß fassen können außer Australien und variiert je nach Nahrungsangebot im Gewicht der ausgewachsenen Tiere von 50- bis 500+ Kilo! In der Anpassungsfähigkeit wird er nur noch vom amerikanischen Schwarzbären in der Hinsicht übertroffen, daß der mit den Hominiden besser klar kommt, so daß man ihn fast schon als „Kulturfolger“ bezeichnen kann, so wie Kojoten und Coywolves.

    Und Homo sapiens ist der Generalist schlechthin.

    Gefällt mir

    1. „Und Schwupp“ halte ich für eine Legende.
      Wenn damals ein solch reger Austausch stattgefunden haben sollte sähe die Gegenwart deutlich anders aus.
      Sind ja nicht nur die natürlichen Barrieren, sondern auch der „Besitzer“ des Territoriums der Eindringlingen eher die Steinaxt gezeigt hat als das „freundliche Gesicht“.
      Die damalige Vermischung war zahlenmäßig ziemlich gering. So wie es bei heutigen Tierarten ist, Rotwölfe, Coywolves, halbweiße Grizzlys usw. sind eher Ausnahmen als die Regel.
      Es ist kein „buntes“ (dieses Wort ist mir dermaßen vergällt worden…) Durcheinander, das ist eher ein leichtes Verschwimmen an den Grenzen.

      Die Fehleinschätzung bezüglich der Ostafrikaner ist durchaus Tatsache.
      Ich denke aber nicht dass bei einem vor nicht allzulanger Zeit noch sehr ursprünglichem Volk kilometerweise geradeauslaufen ohne praktisches Ziel so auf der Tagesordnung gestanden hat.

      Gefällt mir

      1. Ich sprach nicht von regem Austausch, aber er war da. Ebenso wie die Vermischung mit dem Neandertaler. Ab wann ist es dann unnormal? Wer hat das definiert?

        „Ich denke aber nicht dass bei einem vor nicht allzulanger Zeit noch sehr ursprünglichem Volk kilometerweise geradeauslaufen ohne praktisches Ziel so auf der Tagesordnung gestanden hat.“

        Man sollte nicht unbedingt unterschätzen, wieviel Kilometer man dort mit „praktischen Zielen“ perpedes zurücklegt. Auch heute noch, von klein auf. Außerdem ist der Mensch von seienn Anlagen her einer der besten, wenn nicht der beste Langstreckenläufer überhaupt. Selbst Hundeartigen auf wirklich langen Distanzen überlegen wegen der Schweißdrüsen, die man als eine spezielle Anpassung an den Ausdauerlauf einschätzt. Homo erectus gilt als der erste dauerlaufend jagende Hominide und die Afrikaner gelten ja als dessen moderne Version, zumindest bei gewissen Rassekennern. Von den Masai etwa ist bekannt, daß die Krieger lange Läufe und Märsche für ihre Raids auf andere Stämme unternahmen, für andere kriegerische Völker dürfte ähnliches gelten. Andere waren dann vielleicht gut im weglaufen… 😉 Man sehe sich dabei die Masai nur mal an mit ihren langen Beinen und raumgreifenden Schritten. Unter Völkern mit einer solchen Tradition ist es sicherlich auch nicht unüblich daß junge Recken miteinander wetteifern wer der Schnellste und Ausdauerndste ist. Schon Kinder machen sowas automatisch, wenn nicht zu Zivilisationskrüppeln erzogen. Und die kleinen Afrikaner haben schon mal 20km einfache Strecke zur Schule, da lohnt es sich dann beim Heimweg aufs Gas zu gehen damit man pünktlich zur Fütterung kommt und einem die Geschwister nicht alles wegfressen, wenn der Missionar durchgekocht ist.

        Übrigens gibt es mittlerweile wissenschaftliche Evidenz dafür, daß die Afrikaner bessere Läufer sind und zwar hat das angeblich mit der Länge des Fersenbeins im Verhältnis zu den daran ansetzenden Sehnen zu tun. Bei Whitey wäre das durch die Vermischung mit dem Neandertaler nicht mehr so optimal, da der, im Gegensatz zu Erectus, eher ein Lauerjäger und körperlich entsprechend angepaßt gewesen wäre, der seine Beute aus dem Hinterhalt über kurze Distanz überrumpelte und nicht über längere Strecken hetzte. Der Neandertaler entsprach also quasi in der Hinsicht dem Stereotyp, das man sich vom „Neger“ und seiner „Raubtiernatur“ machte. Wobei natürlich auch Whitey immer noch im Vergleich zu anderen Tieren ganz oben auf der Ausdauerskala steht und im Grunde ein „Lauftier“ ist.

        Ach ja, beim „urtümlichen“ und ziemlich friedlichen Volk der Tarahumara (übersetzt soviel wie „Fußfüßler“ ^^) aus der Sierra Madre in Mexiko, das sich einst aus Furcht vor räuberischen Nachbarn wie den Apache tief in zerklüftete Canyons und Gebirge zurückgezogen hat, ist es üblich, daß man aus rituellen Gründen und auch aus Spaß an der Freud Ultradistanzen von 100km und mehr in unwegsamem Gelände zurücklegt, bei Tag und bei Nacht. Diese Läufe sind fester Bestandteil der Tradition und Kultur dieser Leute. Trotzdem sind aus denen soweit ich weiß nie Olympioniken oder Leistungssportler hervorgegangen. Irgendwer hat mal ein paar Tarahumara zu den Olympischen Spielen mitgenommen, wo sie enttäuscht über die Kürze des Marathons (42.195 km) als längster olympischer Distanz waren. Tja, bei denen war Dabeisein eben wirklich alles.

        Manchmal wird das Bewegungspensum „urtümlicher Völker“ allerdings auch überschätzt. Z.B. bei einem „Naturvolk“ in Tansania, das man dahingehend studierte und dessen Angehörige wieder Erwarten beim Jagen und Sammeln im Schnitt nur ca. 10km am Tag zurücklegten (man geht davon aus, daß es bei steinzeitlichen Jägern/Sammlern ca. 30 km täglich waren) aber auch da muß ein Zivilisationskrüppel erstmal rankommen.

        Gefällt mir

      2. Was auch immer normal ist, die Ersetzungspolitik, also gezieltes Ansiedeln von anderen Unterarten mit gleichzeitiger massiver Vermischungspropaganda, und das gleichzeitige (wie du richtig erwähnt hast) Erziehen der Ansässigen zu Zivilisationskrüppeln indem man ihnen von Kindesbeinen an ihren natürlichen Trieb zu Wettbewerb und Kräftemessen wegnimmt ist es definitiv nicht.

        Ich vermag es nicht zu sagen welchen Einfluss die Neanderthalergene haben.
        Ob das nur Fragmente sind oder mehr Einfluss haben, keine Ahnung.
        Das mit der Lauerjagd ist ein sehr interessanter Aspekt, aber das muss nicht unbedingt auf der Genetik beruhen. Dass zwei ausgesprochen ähnliche Wesen im selben Lebensraum eine ähnliche Methode entwickeln ist jetzt nicht grade unwahrscheinlich.
        Der Neanderthaler ist ja, wie praktisch alle Tiere die man populärwissenschaftlich mit „Eiszeit“ verbindet, nicht während dieser einfach aus dem Boden gewachsen sondern war ursprünglich eher Einwohner „gemäßigter“ Breiten, und was ihm den endgültigen Todesstoß versetzt hat war eine massive Kaltzeit zusammen mit dem Konkurrenzdruck durch die „modernen“ Einwanderer.

        Das mit der Ausdauer von Menschen ist mir bekannt, und dass die Ausdauerjagd in Afrika heute noch praktiziert wird auch.
        Rückgriff, eine Ausdauerjagd ist für ein ausdauerndes, aber eher langsames Wesen wie den Menschen in wenig übersichtlichem Gebiet weniger vorteilhaft als eine Lauerjagd.
        Aber, und warum ich denke dass man damals zu so einer Fehleinschätzung gekommen ist, die Kolonialherren haben sicher nicht die Kolonialsubjekte auf Schritt und Tritt begleitet.
        Sicher, die haben so gelebt und auch gejagt. Aber ein Beispiel wie dieser Indianerstamm (von dem ich noch nie was gehört hatte…) die so was aus kultischen Gründen praktizieren und nicht strikt zweckgebunden ist bei Naturvölkern eher die Ausnahme als die Regel.
        Das mit dem „Raubtierverhalten“ war durchaus ein fragwürdiger Begriff, aber eher auf sachlicher Ebene. Wölfe die eher auf Ausdauerjagden spezialisiert sind sind ebenso Raubtiere wie typische Lauerjäger, z.B. Leoparden.
        Dass grade Westafrikaner aber doch etwas anders ticken als Weiße oder auch Asiaten und eher zu, diplomatisch ausgedrückt, sprunghaftem Verhalten neigen ist nunmal Tatsache.

        Abgesehen davon, die anatomischen Unterschiede die solche Unterschiede hervorrufen sind doch wieder ein Beleg für die Existenz menschlicher „Rassen“, Unterarten oder wie auch immer man das nennen will.

        Gefällt mir

  13. „Über japanische Geschichte weiß ich nicht viel, über japanische Ethnogenese noch weniger.“

    Innerhalb der mongoliden (nicht mongoloiden!) Großrasse wurden ebenfalls verschiedene Subrassen unterschieden. Die Japaner sind eine Mischung von einigen dieser Populationen und dabei nichts sonderlich exklusives, im Gegensatz zu ihrem Gründungsmythos und traditionellem Herrenmenschentum. Hier ein Wiki-Auszug über die Mongoliden und warum man hier und auch sonst nicht von „Rassen“ bzw. Subspezies sprechen könnte („eindeutig widerlegt“):

    Inhaltsverzeichnis

    1 Mongolische Rasse
    2 Rassensystematische Untergliederung
    2.1 Mongolide im engeren Sinne
    2.1.1 Tungide
    2.1.2 Sibiride
    2.1.3 Sinide
    2.1.4 Palämongolide
    2.1.5 Ainuide
    2.2 Eskimide
    2.3 Indianide
    2.3.1 Silvide
    2.3.2 Margide
    2.3.3 Pazifide
    2.3.4 Zentralide
    2.3.5 Brasilide
    2.3.6 Lagide
    2.3.7 Andide
    2.3.8 Patagonide (auch: Pampide)
    2.4 Ozeanide (ohne Melanesier)
    2.4.1 Mikroneside
    2.4.2 Polyneside

    Mongolide

    Dieser Artikel behandelt Mongolide als veralteten rassenkundlichen Begriff. Für den veralteten Begriff für Menschen mit Down-Syndrom siehe Mongoloide.
    Mongolide oder Mongoliden ist eine nicht mehr gebräuchliche anthropologische Sammelbezeichnung für eine Reihe ost-, zentral- und südostasiatischer (bisweilen auch arktischer, amerikanischer, australischer und pazifischer)[1] Bevölkerungen.

    Verbreitung der vermeintlichen mongolischen Rasse (gelb) von Ostasien und Nordasien bis Westasien und Nordeuropa, Meyers Konversationslexikon (1885–1892)

    Verschiedene ostasiatische phänotypische Variationen, 1941.
    Mongolide gehören nach veralteter Rassenkunde neben Europiden und Negriden zu den drei grundlegend unterschiedlichen Großrassen. Die Klassifizierung als sogenannte „Großrasse“ erfolgte mehr oder weniger willkürlich anhand (augenfälliger) gemeinsamer Merkmale, von denen man annahm, sie belegten einen gemeinsamen Ursprung oder eine genetische Verwandtschaft. Molekulargenetische Daten zeigen jedoch eine Inhomogenität der als Mongoliden zusammengefassten Gruppe und widersprechen einer Einteilung in „Großrassen“.[2]

    Die angeblich homogenen Eigenschaften der Mongoliden im Unterschied zu den anderen angenommenen „Menschenrassen“ gilt molekularbiologisch und bevölkerungsgenetisch als „eindeutig widerlegt“. Jedes Gen hat seinen eigenen geographischen Verbreitungsschwerpunkt. Um die Existenz einer Rasse zu belegen, müssten die Verbreitungsschwerpunkte einer Vielzahl von Genen einer bestimmten Population weitgehend deckungsgleich und unterscheidbar von anderen Populationen sein. Es gibt jedoch keine einheitlichen geographischen Überschneidungen für alle Ostasiaten (oder Chinesen, Sibirier, Indianer usw.). Die äußerlichen Unterschiede zwischen den sogenannten „Mongoliden“ und anderen „Rassen“ repräsentieren lediglich einen sehr kleinen Teil der Erbanlagen, die auf die Anpassung an unterschiedliche Klimate zurückgehen.[3]

    Gefällt mir

    1. Mal wieder so ein typisches Beispiel wo man aus ideologischen Gründen irgendwas herbeifaselt warum Faktoren die im Tier- oder Pflanzenreich ohne mit der Wimper zu zucken als Unterarten oder was auch immer bezeichnet würden bei Zweibeinern ohne Federkleid angeblich nicht gelten sollen.

      Gefällt mir

      1. Ich weiß nicht Schildi, aber die Molekulargenetik hat einiges in der Biologie und Taxonomie zurechtgerückt. Das Flußpferd ist nun weniger mit den Schweinen verwandt, wie man einst dachte und auf was man aufgrund von Äußerlichkeiten evtl. schließen könnte, wenn man denn meint, alles in sein Kästchen einsortieren zu müssen, sondern mit den Walen. Und wenn ich es recht bedenke, hätte man da eventuell auch ohne Molekulargenetik drauf kommen können, wenn man sich die verschließbaren Nüstern und das Faktum betrachtet, daß Hippos ausschließlich unter Wasser gebären, was für die Schweinefamilie und Landsäuger überhaupt sehr außergewöhnlich wäre. Auch die Falken, neben den Adlern wohl der Inbegriff des Raub- bzw. Greifvogels, mußten aus der Ordnung der Greifvögel zu den Papageien- und Sperlingsartigen umquartiert werden. Es bestehe keine nähere Verwandtschaft zu den echten Greifen, alle Ähnlichkeiten in Ernährung, Körperbau, Verhalten seien das Ergebnis konvergenter Evolution. Wobei natürlich berücksichtigt werden muß, daß das alles nur eine Annährung an die Realität und der aktuelle Stand der Wissenschaft immer nur ein vorläufiger ist. Dies gilt für Wissenschaft allgemein und deshalb wird es in der Fachwelt als zutiefst unwissenschaftlich kritisiert, wenn Wissenschaftler politisch werden und etwa als „Scientists For Future“ bei FFF mithüpfen. Zwar steht sowas in der Lügenpresse eher beim Kleingedruckten, aber das ändert nichts daran, daß solch ein Betragen in der Wissenschaft jenseits der Frage der persönlichen Einstellung als unseriös betrachtet wird. Wissenschaft liefere nie 100-prozentige Wahrheiten, sei immer interpretationsbedürftig und vorläufig, wie sich an meinen Beispielen zeigt. Und das macht es durchaus heikel, wenn sich Ideologien der Wissenschaft bedienen und Ideologen auf der Grundlage vermeintlich feststehender, wissenschaftlicher Gewißheiten agieren.

        Klar spricht vieles dafür, daß die wissenschaftliche Begründung, es sei schlichtweg unsinnig, beim Menschen von Unterarten zu sprechen letztlich ideologisch motiviert ist und bestimmte Dinge ausblendet. So ist im öffentlichen Diskurs nie die Rede davon, daß nicht nur die sprichwörtliche Inzucht, sondern auch eine zu hohe gentische Distanz das Risiko für den Nachwuchs ehöht. Andererseits spricht auch einiges dafür, daß man es auch mit der Kategorisierung und Unterteilung in Unterararten und Unterarten der Unterarten übertreiben kann. Wenn man schon im Tierreich in weit umfasenderen Kategorien derart danebenhaut, soll man nun davon ausgehen, daß diese alten Einteilungen in Subrassen alleine aufgrund von Äußerlichkeiten akkurat sind?

        Ehrlich, mir schwirrt allein beim Betrachten der Liste mit den „Subspezies“ der Mongoliden der Schädel. Die soll man jetzt alle, analog zum Tierreich, rein züchten und jeder ihr Reservat zuweisen? Allein in Asien kommen einige davon innerhalb eines Landes vor, z.B. in China, das ja keineswegs so „homogen“ ist , wie es immer heißt. Und die Phänotypen sind auch nicht auf eine Kultur beschränkt sondern finden sich auch innerhalb der Kulturen verteilt, wobei jetzt schon die Uiguren, ich mutmaße mal, mehr „tungid“ und die „Han-Chinesen“ mehr „sinid“ sein dürften. Und auch die Japaner sind ein Mix aus „tungid“, „sinid“ und „ainuid“. Die Ainu als Ureinwohner Japans wiesen zwar kulturell und phänotypisch einige Besonderheiten auf und aus einer „denkmalschützerischen“ Perspektive heraus kann man dann schon für Erhalt oder Restauration dieser Kultur plädieren und es bedauerlich finden, daß sie von dem „modernen“ Japanern verdrängt und großteils aufgelöst wurde, aber so ist nun mal der Lauf der Dinge und die Ainu selbst sind auch aus Mischungen hervorgegangen, wie die Genetik zeigt, die zu den Polynesiern weist.

        Ich will jetzt keiner Flutung mit Afrikanern und Orientalen das Wort reden und sehe nach wie vor deren destruktives Potential (was sich ja auch unter völliger Ausklammerung der „Rasse“ auf kultureller Ebene nicht leugnen läßt). Allerdings geht es mir hier erstmal nur um die Tücken des Rassedenkens und darauf beruhender Ideologie an sich.

        Gefällt mir

      2. Schildbürger

        Nuja, das Ganze ist eben ein Lernprozess. Selbstverständlich passieren grade bei hochkomplexen Themen auch Fehler.
        Das mit den Falken, da wär ich jetzt aufgrund der äußerlichen Ähnlichkeit nie drauf gekommen dass die eigentlich nicht zu den Greifen gehören könnten.
        Wobei, wenn man sich die Augen betrachtet und die Tatsache dass Falken per Biss töten während Greifvögel eher mit den Klauen töten, arg verwunderlich ist das jetzt nicht.

        Man kann nicht erwarten dass jemand die Welt beim ersten flüchtigen Blick darauf vollumfänglich begreifen wird.
        Aber solche Fehler beruhen eher darauf anhand von äußeren Ähnlichkeiten Verwandtschaft anzunehmen wo keine ist.
        Die Globalisten behaupten trotz offensichtlicher Unterschiede halt dass alles gleich wäre.

        Gefällt mir

  14. Monk

    Also jetzt hab ich erst mal Bock auf klassische Negermusik:

    Rassen können sich tatsächlich ergänzen…

    …wenn ihnen doch nichts anderes übrigbleibt!

    😉

    Gefällt mir

    1. „Rassen können sich tatsächlich ergänzen…

      …wenn ihnen doch nichts anderes übrigbleibt!“

      Ganz genau! 😀

      Der korrupte Bulle Derek Chauvin ist jetzt für Mord zweiten Grades wegen seiner Involvierung in der Festnahme an dem Ghetto Nigger George Floyd schuldig gesprochen worden und auch wenn jetzt manche Kommentatoren im deutschsprachigen Raum sich in den Fall involvieren wollen, da hierzulande gerade eh nichts passiert, und dir erzählen dass wäre Justizversagen und Chauvin ein Justizopfer, so kann man mit dem Urteil eigentlich ganz zufrieden sein. Tatsache ist nämlich dass Chauvin mehrere andere Verfahren gegen sich laufen hatte wegen Steuerhinterziehung für die ihn bereits eine Haftstrafe in der höhe gedroht hatte für die die Anklage im Floyd Fall ihm ursprünglich einen Plea Deal angeboten hat und dann das Gericht darauf bestand dass es überhaupt zu einer Verhandlung kommt. Zu den unversteuerten Nebeneinkünften zählte u.a. der Security Job von Chauvin, was darauf schließen lässt dass es vielleicht ein typischer no-show Job war und dabei um Bestechung handelt, oder der Typ konnte in seiner Dienstzeit seine Bully Tendenzen nicht genug ausleben und wollte noch eine extra Portion Leute rumschupsen nach Dienstschluss haben.

      Kurzum der Typ ist Müll und genau die richtige Art von White Trash in Uniform der ein Dreckloch wie Minneapolis, das Mogadishu an den great Lakes, patrouillieren kann um dort die Mischung an anderem White Trash und übergewichtigen Ghetto Niggern zu verwalten die dort herumstreunen auf der Suche nach kleinen Mengen an Drogen und Sachen zum stehlen.

      http://post-collapse.blogspot.com/2021/04/hausnigger.html

      Gefällt mir

    2. Toji

      Was Unterteilung angeht kommt noch erschwerend dazu dass es ungenaue Begriffe gibt(„Araber“ (von Nordafrika bis westasien), „Jude“ (sephardim/Ashkenazi), „Zigeuner“ (roma/Sinti))

      Gefällt mir

  15. „Das Urteil ist weder richtig noch falsch es ist irrelevant da die Antiwhitey Politik fortgesetzt und durch die jetzige Regierung verstärkt wird.“

    Ey Mann, das war doch nur ein launiger Anhang zu

    „Rassen können sich tatsächlich ergänzen…

    …wenn ihnen doch nichts anderes übrigbleibt!“

    Also in dem Fall der korrupte weiße Bulle und die übergewichtigen, kriminellen Ghetto-Nogger.

    Bezüglich der Antiwhitey-Politics ist mir zu Ohren gekommen, daß in einzelnen Staaten, bzw. konkret grade in Florida, das Wahlrecht voll Whitey-Privilege-mäßig umgemodelt werden soll. Wegen der Verdächte von Wahlbetrug beim letzten Mal soll nun die Möglichkeit zur Briefwahl stark eingeschränkt und auch die Öffnungszeiten der Wahllokale eingedampft werden. Im Wahllokal müßte man sich mittels eines Führerscheins (in den USA als Ausweisdokument gültig) oder eines Passes ausweisen. Das wäre nun total Kacka für POC, insbesondere für schwarze Frauen, weil die meist keine Drivers Loisense und, da nie außerhalb von da hood auf Reisen, auch keine Paßdokumente besäßen und dadurch von der demokratischen Entscheidungsfindung ausgeschlossen wären. Gemein! Nicht von ungefähr erhebt sich angesichts desen schon ein gelindes Proteststürmchen, von wegen daß hier hinterrücks in Sachen „White Supremacy“ gewerkelt würe und man im Begriff sei, „White Privilege“ zu zementieren, dies gar der alleinige Zweck solcher Pläne sei, da es ja überhaupt keinen Wahlbetrug gegeben habe! Nicht ganz zufällig kommen diese Vorwürfe vom regierenden Creepy-Touchy-Oberwhitey, quasi als Spitze des Protestes, höchstselbst!

    Da bleibt schon die Frage, ob da tatsächlich mächtige pro-weiße Kräfte „im Hintergrund“ an Wirken sind. War gar FRANKSTEIN doch nicht so weit neben der Spur, als er dereinst vermeinte, Neineleven wäre de Fakto ein Putsch der Weißen innerhalb des „militärisch industriellen Komplexes“ gewesen, was allein schon dadurch zum Ausdrck gekommen wäre, was da an „jüdischen Werten“ vernichtet wurde und was für tolle, begrüßenswerte Gesetze („Patriidiots Act“) als unmittelbare Folge zustande gekommen wären. Kein Gedanke an „Kike Wars“ und Herrn Silversteins Arzttermine und Versicherungsabschlüsse, höhöhöh.

    Nun gut, wenns so wäre, dann wäre das ein Punkt mehr, sich kritisch zum WN zu stellen und für die DIVERSE und PERVERSE Gesellschaft einzustehen, denn letztlich sind mir ja die sexualhöllischen Bible-Belt-Whiteys und Artverwandte MINDESTENS so fremd wie die boyz from da hood. Nicht umsonst wurde sogar hierzulande von höchster Stelle aus bezüglich Schüleraustausches mit den USA regelmäßig davor gewarnt, daß die hiesige Jugend, nicht zuletzt durch die (jüdischen) Fernsehserien und Spielfilme, ein komplett falsches Bild von der Verfaßtheit der Amerikaner habe, insbesondere außerhalb der Metropolen, und der Kulturschock ein erheblicher sein könne, gerade auch hinsichtlich der religiotischen Rigidität. Die Schöler wären also gut beraten, sich vorher kundig zu machen, mit was für Geröllheimers man es da tatsächlich zu tun bekomme, um darauf mental vorbereitet zu sein. Und wenn ich dran denke, daß es sich dabei abstammungsmäßig zum Großteil um DEUTSCHE handelt, wirds mit noch gespenstischer zumut.

    Übrigens überlege ich mir gerade, inwieweit sogar NOEL IGNATIEV grob mißverstanden wurde. Zumindest sind offenbar genügend Fake-Zitate, ja komplette Fake-Interviews von ihm im Umlauf, die darauf schließen lassen, daß die US-WNs und Konservativen genau so verlogen sind wie der Volksleere und seine Anhänger.

    Gefällt mir

  16. Nuja, das Ganze ist eben ein Lernprozess. Selbstverständlich passieren grade bei hochkomplexen Themen auch Fehler.

    (…)

    Man kann nicht erwarten dass jemand die Welt beim ersten flüchtigen Blick darauf vollumfänglich begreifen wird.

    Siehste, hier akzeptierst du also die Ergebnisse der Molekulargenetik, aber wenn diese dahingehend interpretiert werden können, daß es Mumpitz ist, z.B. „Mongolide“ in zig Subrassen zu unterteilen, kann das nur Ideologie und globalistische Lüge sein. Dabei ist die Frage durchaus berechtigt, inwieweit der WN, der sich ja der Wissenschaft bedient, der Komplexität der Welt gerecht wird.

    Aber solche Fehler beruhen eher darauf anhand von äußeren Ähnlichkeiten Verwandtschaft anzunehmen wo keine ist.

    Das kann man so nicht sagen, weil äußere Unähnlichkeiten im selben Maße dazu führen, daß man Verwandtschaft negiert wo diese vorhanden ist. Und das trotz für Kenner ziemlich eindeutiger Hinweise, siehe Hippo und Wale.

    Kann mich noch an so Diskussionen in vitzlis Deppentreff erinnern, wo der DE vom pseudoschlauen PACKdeutschen verspottet wurde, als er den müßigen Versuch unternahm, den Depperln den Unterschied zwichen Geno- und Phänotyp anhand des Besipiels nahezubringen, daß ausgerechnet der chinesische Faltenhund (Shar Pei) genentisch von den Hunderassen dem Wolf am nächsten steht. Wie typisch für diese Klientel, nichts wissen aber die Welt erklären wollen, weil die ja im Grunde genau so simpel funktioniere wie ein Deppengehirn und alles, was da drüber raus gehe, nur jüdischer Klamauk sein kann. Ach ja, Hunderassen. Hat man sich auch lange nicht vorstellen können, daß bei der Vielfalt an Phänotypen aschließlich der Wolf der Ahnherr gewesen sein soll und immer wieder die Einkreuzung anderer Caniden vermutet, wie diverse Schakal-Arten udn sogar Füchse. War aber alles nix. Und trotz der phänotypischen Vielfalt gilt der Haushund als eine einzige Subsepzies: Canis lupus ssp. familiaris.

    Die Globalisten behaupten trotz offensichtlicher Unterschiede halt dass alles gleich wäre.

    Nicht durchgehend:

    „Multikulti ist der Kern des Rassismus!“ – Eine Genozidalfarce in drei Akten

    Mal so, mal so. Wobei das, was gerade als „Identitätspolitik“ hinsichtlich der „Minderheiten“ läuft, also daß sich z.B. nur ein Schwarzer über Schwarze und Angelegenheiten von Schwarzen äußern dürfe usw. usf. gerade in den Medien, wie z.B. der cuckservativ-transatlantischen FAZ , durchaus kritisch betrachtet und als neue Form eines „Tribalismus“ bezeichnet wird, der für die betreffenden Gruppen kontraproduktiv sei. Ein Psychiater, der etwa „Trans-Menschen“ betreut, vermeinte, daß die Mehrzahl von diesen eben genau nicht mit ihrem Anderssein auf irgendeinen Schild gehoben und politisch instrumentalisiert werden, sondern möglichst normal und unbehelligt leben wollten. Die würden großteils tatsächlich darunter leiden. Na, habe für von dieser Identitätsstörung Betroffenenen nicht allzu viel übrig, aber das erscheint mir durchaus glaubwürdig. Glaube auch, daß das für viele andere Grüppchen auch zutrifft.

    Wobei eben genau dieser „Tribalismus“ die Essenz der „Political Correctness“ ist, und zwar von Anfang an, als dieser Begriff in den späten 80ern in den USA aufkam, ganz genau in diesem Sinne, bei dem der „Stamm“ Weiß, männlich, Cis-Gender die Arschkarte hat. Diese „Identitätspolitk“ war immer das, was mit „Political Correctness“ eigentlich gemeint war und keine multibunten Straßenfeste.

    Gefällt mir

    1. Schildbürger

      Schließt sich das gegenseitig aus?
      Dass man es auch üebrtreiben kann ist klar, aber dass es zig mongoloide Stämme gibt ebenfalls, die sich hauptsächlich in der Sprache, aber auch wohl leicht im Äußeren unterscheiden.
      Ähnlich wie bei praktisch allen größeren „Rassen“ untereinander.
      Deswegen ist der Begriff Ethnie oder Volk alleine unzureichend.
      Verschiedene Völker oder Ethnien bilden nunmal wieder größere Gruppen und sind sich in diesen untereinander ähnlicher als mit Vertretern anderer größerer Gruppen und andersherum.
      Also ja, man kann es durchaus etwas übertreiben mit der Katalogisierung, aber völlig falsch ist es nunmal auch nicht.

      Und halt ein ganz anderes Kaliber als wenn bei einer Gruppe Vögel die praktisch immer Greifvögeln zugeordnet wurde dann irgendwann herauskommt dass es sich nicht um Verwandtschaft, sondern einen Fall konvergenter Entwicklung handelt der Ähnlichkeiten hervorruft.
      Es ist auch schon lange akzeptiert dass die nächsten Verwandten von Elefanten Tiere sind bei denen man auf den ersten Blick nie drauf kommen würde, Seekühe und Schliefer, und genauso Ist länger akzeptiert dass Wale auf eine Gruppe Huftiere zurückgehen.
      Man hat länger vermutet das wären Mesonychier gewesen, aber neue Methoden die erst mit technischem Fortschritt kamen haben was Anderes gezeigt.
      Man lernt halt dazu. Aber einen ganzen Zweig dieser Forschung mal aus ideologischen Gründen komplett abzusägen wie es bei der „Rassen“kunde war, das ist ein ganz starkes Stück gewesen.

      Wenn die Globalistenfraktion völlig offensichtliche Unterschiede bei Menschen zu leugnen versucht ist das halt Käse.
      Das mit dem Tribalismus ist halt zweifelsohne richtig, und auch „minorities“ wollen lieber unter sich bleiben, und die Globalisten sind auch nicht gleich der „Neulinken“.
      Neulinke pflegen einen abartigen Hass auf alle Weißen und wollen sie deswegen demütigen und schlussendlich abschaffen.
      Die Globalistenfraktion vertritt eher die Linie das Weiße viel zu viel Geld für ihre Arbeit wollen und deswegen Produktion entweder ausgelagert werden muss oder möglichst viele Lohndrücker angesiedelt werden sollten.
      Dazu sind Grenzen ja unnötige Hemmnisse für „Freihandel“, also noch mehr Geld für die ganz Stinkreichen.
      Diese Gruppen sind sich an der Oberfläche spinnefeind, aber ziehen am Ende immer am gleichen Strang. Könnte aufgefallen sein dass heutzutage die schleimigsten, abartigsten Ausbeuterklitschen wie Amazon und co. nur eine bunte Fahne vor ihre Türe stellen müssen und ihren Mitarbeitern ein paar Seminare für „critical whiteness“ aufs Ohr drücken, dann ist die ranzige „linke“ Schreihalstruppe ganz schnell wieder still und fackelt weißen Arbeitern und Mittelständlern die Karren ab.
      Rein bezogen auf die Schabbesgoys in weißen Ländern natürlich, von (((denen))) will ich gar nicht erst anfangen.

      Gefällt mir

      1. Die Globalistenfraktion vertritt eher die Linie das Weiße viel zu viel Geld für ihre Arbeit wollen und deswegen Produktion entweder ausgelagert werden muss oder möglichst viele Lohndrücker angesiedelt werden sollten.
        Dazu sind Grenzen ja unnötige Hemmnisse für „Freihandel“, also noch mehr Geld für die ganz Stinkreichen.
        Diese Gruppen sind sich an der Oberfläche spinnefeind, aber ziehen am Ende immer am gleichen Strang. Könnte aufgefallen sein dass heutzutage die schleimigsten, abartigsten Ausbeuterklitschen wie Amazon und co. nur eine bunte Fahne vor ihre Türe stellen müssen und ihren Mitarbeitern ein paar Seminare für „critical whiteness“ aufs Ohr drücken, dann ist die ranzige „linke“ Schreihalstruppe ganz schnell wieder still und fackelt weißen Arbeitern und Mittelständlern die Karren ab.
        Rein bezogen auf die Schabbesgoys in weißen Ländern natürlich, von (((denen))) will ich gar nicht erst anfangen.

        Da gebe ich dir weitgehend recht. Die Frage ist für mich aber, inwieweit der WN da tatsächlich eine Perspektive bietet, von den Realisierungsmöglichkeiten ganz abgesehen. Diese ganzen Race-War-Szenarien treffen ja auch nicht ein, von denen schon Charles Manson mit seiner Family delirierte. William Pierce finde ich in der Rückschau nur noch ekelhaft, und auch der hat seine Szenarien noch zu Lebzeiten immer weiter in die Zukunft verlegen müssen. Oder der von ihm motivierte Psycho, der Larry Flynt wegen Rassenvermischungspropaganda niederstreckte. Oder Varg Vikernes und seine Phantasien von den heidnischen Super-Ariern. Irgendwelche Visionen vom Rückzug in weiße, ländliche Bantustans und Homelands, ja sicher, das rettet die Weiße Zivilisation. Dann die Altright, Großteils auch nur unausgegorener Müll, in den Grundzügen elitistisch und mit dem Bonzentum verbandelt, wie Richard Spencer mit dem Bush-Clan. Da könnte man weit ausholen, nur fehlt mir grad dazu etwas die Pauer.

        Irgendwie habe ich nämlich den Verdacht, daß das WN-Ding mit der Fokussierung auf „Rasse“ letztlich auch nur ein Tool ist, um Energie zu binden. Auch sollte man bedenken, wie es denn den einfachen Leuten vor der „Globalisierung“ so erging und ob es nicht doch ganz praktisch ist, alles, wirklich alles Unbill (((denen))) anlasten zu können, von der Normannenherrschaft bis zu den Pestepidemien und dem Hexenwahn. Womit natürlich nicht gesagt sein soll, daß (((die))) immer nur die unschuldigen Opfer waren. Aber bei WN ist dieses Unschuldslammschema auch präsent, nur andersrum: „Whitey“ ist halt im positiven Sinne arglos und wahrhaftig „blauäugig“, deshalb wird er, obwohl latürnich superintelligent, halt immer vom JUTT aufs Kreuz gelegt und dazu gezwungen, seinen Rassengenossen phöses anzutun. Ohne DEN JUTT würde Whitey nur mit Rassegenossen auf der Waldlichtung Ringelreihen tanzen, daneben natürlich eine Superduperzivilisation auf der Grundlage von Harmonie und Sonnenschein führen und den Weltraum besiedeln, mit 1a-US-Suburbs auf dem Mars und Traumschiff Surprise ohne Jidden und Nigger, die „Wunderbare Rasse“ wieder ganz unter sich, wie weiland in den Zeiten des Wirtschaftswunders, als man Kinder noch nach Strich und Faden pädagogisch durchprügelte und vor dem Volkgenossen als dem „Fremden“ warnte, der „am hellichten Tag!“ als „Igelriese“ und „Schwarzer Mann“ unglaubliche Dinge mit kleinen Gören anstellen konnte, lol. Sonst alles in Ordnung.

        Meine Fresse: Erinnere mich noch, als eine gewisse „Osi“ mal meinte, daß sie es mittlerweile positiv sehe, wenn besserverdienende Gutmenschen bezüglich Buntheit rumheuchelten, während sie in bessere, migrantenfreie Quartiere ziehen und ihre Kinder in Kitas und Schulen mit wenig oder keinen Migranten unterbrächten. Von wegen „rassisches Überleben“ und so. Also ich denke ja momentan, daß man sich um das „weiße Überleben“ an sich gar keine allzugroßen Sorgen machen muß, weil es genug zuchtpotent Reinweiße geben wird, die sich in der phöösen „JWO“ ihren Platz und damit „Weißes Überleben“ sichern werden, wie z.B. der fruchtbare und wohl im Wortsinne inzestuöse Biden-Klan.

        Und sowas hier ist echt die absolute Schwundstufe des WN, primitiv wie Adolf:

        Offenbar wird hier jemand geehrt, weil er rassenreines Geflügel gezüchtet hat und das ist etwas, was ja mittlerweise sehr verpönt ist, wenn man die Menschenrassen denkt z.B., da wird munter gemischt, alles scheixegal, nur bei Geflügel, Pferden, Hunden, Katzen, da spielt die Rasse eine Rolle, warum ist das so? Warum achtet man bei denen auf die Rasse, aber bei Menschen nicht? Sind wir weniger wert als Geflügel, als Hunde und Katzen? Vielleicht gibt es auch einen menschologischen Verein, der sich mit der Zucht der Menschenrassen beschäftigt, ich mein, warum eigentlich nicht.

        N. Nerling, der Volksleerer

        Volksleerling: Corona-Chan ist unser neuer Bismarck!

        Und ebenjene „Osi“ meint zu der Figur: „Ich mißtraue ja jedem, der eine gewisse Prominenz erreicht hat, aber er macht alles richtig und ich mag ihn!“

        Draufgeschissen.

        Gefällt mir

      2. Schildbürger

        Nochmal, dass im „rechten“ Lager absonderliche Gestalten herumlaufen bedeutet nicht dass die Sache mit den „Rassen“ (was das eigentliche Thema war) deswegen nicht existent ist.

        Fokussierung auf „Rasse“ ist ganz sicher keine Ablenkung und der Rassenkrieg ist längst Wirklichkeit. Wird lediglich anders geführt als man sich einen Krieg so vorstellt, noch zumindest.
        Also dass gezielt irgendwelche völlig Fremden in den Heimatländern Weißer angesiedelt werden um diese zu ersetzen und die dabei von den Verrätern und Feinden im Innernen richtiggehend verhätschelt werden während die eigentlichen Einwohner mit dauerhafter Selbsthasspropaganda und immer schrillerem Scheißdreck was man denn alles zu tolerieren, wie man zu reden usw. habe überzogen werden. Keine Ahnung wie genau das weitergehen wird, aber da steckt nunmal böse Absicht dahinter, da ändern auch ein paar zeitliche Fehlprognosen nichts daran.

        Und ja, auch ohne „(((die))) wäre die Geschichte der Weißen sicher keine kunterbunte Blümchenwelt gewesen. Wurden schon Schlachtfelder aus Zeiten gefunden wo sicherlich keiner der Bande größer involviert gewesen sein dürfte.
        Aber trotzdem hatten die ihren Anteil daran, üblicherweise als der Einflüsterer der Mächtigen (man sagt sich ja dass es itzige Berater waren die Karl „den Großen“ auf ein paar seiner widerlichsten Ideen gebracht haben), und, so wie heutzutage recht offensichtlich, bringen gezielt die schäbigsten Gestalten in Machtpositionen um diese Positionen ihnen dienstbar zu machen. Das mit den „Marionetten“ hat schon seinen wahren Kern.
        Das wären höhere Politik, Wirtschaft und Bankenwesen, und grade Presse.
        Ersteres bedarf wenig Erläuterung. Zweiteres sind die heutigen „Manager“ die bei den ursprünglichen Firmengründern wahrschienlich nicht mal den Boden putzen gedurft hätten und die sich nun dank aktienmehrheiten austoben dürfen.
        Und mit Letzterem wurde schon Kriegsbereitschaft gegen Leute mit denen man eigentlich kein Problem hätte haben sollen sollte doch Nuadas schöne Zusammenstellung von Gräuelpropaganda die während dem ersten Weltkrieg in den USA gelaufen ist zeigen.

        Gefällt mir

      3. Schildbürger

        Beim letzten Satz fehlt „geschürt,“.

        Und mal zurück auf die Causa Chauvin.
        Kann gut sein dass der ein korrupter Drecksack ist.
        Aber Tatsache ist und bleibt dass er nicht deswegen in den Knast gewandert ist sondern weil er zufällig derjenige war der einen an einer Überdosis krepierenden Neger festnehmen sollte.
        Merke, du kanns der größte Schmierlappen auf der ganzen Welt sein solange du kein „Rassist“ bist. DAS ist das Signal dass die mit sowas aussenden.

        Gefällt mir

    2. Schildbürger

      Das mit den „identitätsgestörten“ ist wieder eine etwas andere Sache. Es ist zweifelsohne richtig dass die meisten davon einfach nur in Ruhe leben wollen, und das was da so herumschreit nur ein paar besonders gefallssüchtige Exemplare sind, flankiert von „Linken“ die unbedingt meinen Sprachpolizei spielen zu müssen um ihre Landsleute zu ärgern und demütigen.

      Das ist ein ganz anderes Kaliber als der normale Tribalismus bezüglich verschiedene Völker, speziell wirklich fremd“rassige“.
      Da sind die „Anpasser“ eher die Ausnahme. Der Rest macht zwar nicht unbedingt die ganze Zeit Stunk, aber dass die sich als Teile dieser Zuwanderergruppen begreifen und sich ganz bewusst von der Mehrheitsgesellschaft abgrenzen, Tatsache.

      Gefällt mir

    3. Toji

      .. Multikulti ist Kern des Rassismus..
      Ist die Flexibilität des wertewestens nicht wunderbar?
      Mal wird gegen musels gehetzt(nach 9/11) und an anderer Stelle werden sie in Schutz genommen (refudschis)

      Gefällt mir

      1. „Invade them, invite them“.

        Finde es auch eine nette Anekdote, wie sich gerade die alte Taliban-Weisheit bestätigt: „Ihr habt die Uhren, wir haben die Zeit!“ Ob sie es sich aber noch mal erlauben, den Opiumanbau für haram zu erklären und gegen Null runterzufahren?

        Gefällt mir

      2. Toji

        „… Würden sie nur in der waldlichtung tanzen..“
        Als ob der hundertjährige Krieg, der dreißigjährige und die napoleonischen kriege(heute Todestag Nr 200 des kleinen Monsieur) nie statt fanden

        Gefällt mir

  17. „… Würden sie nur in der waldlichtung tanzen..“
    Als ob der hundertjährige Krieg, der dreißigjährige und die napoleonischen kriege(heute Todestag Nr 200 des kleinen Monsieur) nie statt fanden

    *
    In der WN-Welt hat das schon alles stattgefunden, aber es war immer nur DER JUTT schuld dran. Grade der Dreißigjährige sei eine jüdisch initiierte Umstrukturierungsmaßnahme gewesen. Ohne JUTT=Ringelreihen, Weltraumbesiedelung etc.

    Pestepedemien = Brunnenvergiftung durch DEN JUTT – teils mittels MAGIE. So gelesen bei RENEGADE, von wo auch manche LUFTPOST herwehte, wie’s mir scheint.

    Gefällt mir

    1. Monk

      Werter Laibacher – oder wie du dich sonst noch so zu heißen schimpfst,

      irgendwie ähneln sich deine selbstgefälligen Kommentare mit denjenigen, die du ja so gar nicht abkannst. Irgendwie machst du es dir in deiner buntglobalkollektiven Ansichtenwelt zu leicht.
      So scheint es mir jedenfalls.

      Hüben wie Drüben nur Vorhaltungen, Ärger und Verdruss. Dem Judenwahn huldigend, irgendjemandwas als Opfer oder Täter erspähend, der Ansicht sein zu müssen, daß die einzige Wahrheit auch nur von einem Einzigen ausgesprochen werden darf. Minderwertigkeitskomplexzerfressend, ewiglich das letzte Wort für seine Wahrheit herausposaunen zu müssen, bist du doch genau so ein Paradebeispiel jener Peinlichkeit, über die sich Meinereiner wahrlich nicht mehr wundern tut.

      Bin ja wohl eher so der Sonderfall, trage mein Herz auf dem rechten Fleck, obschon es schon immer links schlägt. Aber diesbezüglich ein Arschloch zu werden hat mir nie gelegen.

      Die Goldkantige hatte diesbezüglich wohl schon recht:

      Du bist kein Deutscher, stattdessen hast du, innerhalb deiner dir selbst einverleibten Agenda, verlernt was es heißt zu sich selbst zu stehen.

      Sozialisierung wird nicht doziert – sie wird gelebt. Da haste wohl geschwänzt.

      Mit deinem Negativbeispiel würde ich jedenfalls nicht hausieren gehen. Es sei denn, du bist ein psychotischer Auftragstäter mitohne Identität.

      Habt ihr eigentlich Kinder?

      Hoffentlich nicht!

      Gefällt mir

      1. „Hüben wie Drüben nur Vorhaltungen, Ärger und Verdruss.“

        Keine Ahnung wo „Drüben“ sein soll aber „hüben“ findet im wesentlichen ein ergebnisoffener Austausch mit Schildi über Sinn und Unsinn des „White Nationalism“ und die Rassenfrage statt, wobei ich meine eigenen ehemaligen und teils auch noch aktuellen Einstellungen in Frage stelle und mich in der „Dekonstruktion“ des WN versuche, während Schildi als überzeugter „WN“ momentan den Gegenpart übernommen hat. Ich habe überhaupt nicht die Absicht, Schildi in die Pfanne zu hauen, sondern suche auf der Sachebene nach möglichen Gegenpositionen und alternativen Sichtweisen. Da Schildi sachlich und geradeaus argumentiert und auch eine gemeinsame Basis vorhanden ist, was das Interesse an Natur, Evolution, Biologie im allgemeinen betrifft, gibt es auch überhaupt keinen Anlaß für mich, die Keule rauszuholen. Es ist schlichtweg so, daß mir zu den von Schildi angeführten Sachverhalten immer wieder noch was einfällt und vice versa, und wenn es jetzt wieder dumm von der Seite mounkt von wegen „Immer das letzte Wort haben wollen…“ und das von einem, dessen Dauergenöle in sämtlichen Blogs stets zum mehr oder minder prompten Rauswurf führt, dann soll mir das recht sein.

        Mit Positionen wie der von Schildi oder Lucifex habe ich aufgrund eben dieses Sachverhalts nicht so das Problem, auch wenn ich diesbezüglich aus verschiedenen Gründen zunehmend skeptisch eigestellt bin. Sowas ist aber mittlerweile die Ausnahme und selten zu finden. Der Sumpf aus Rechtsdrehern, Esos, Patridiotischen Primitivtribalisten und Unklarburgern verschiedenster Coleuer scheint mir nämlich als gänzlich gekippt und giftige Miasmen verströmend.

        Was mich betrifft, so habe ich mich auf eine individualanarchistische Position zurückgezogen.

        Gefällt mir

      2. „Dem Judenwahn huldigend, irgendjemandwas als Opfer oder Täter erspähend,“

        Also dieser „Judenwahn“ scheint vor allem die Querdeppenbewegung vollkommen erfaßt zu haben, wo sich allerlei Deppen*innen und Hysteriker*innen und deren so minderjährige wie minderbemittelte Brut, die sich doch lieber von einem erfahrenen Gentleman mal so richtig trockenlecken und „in die Liebe einführen“ lassen sollte, allen Ernstes mit Sophie Scholl oder Anne Frank auf ein Podest zu stellen wagen! Sag an, Mr. Mounk, führst auch du schon eine Maske mit „Judenstern“ spazieren? 😀

        Gefällt mir

    1. Monk

      Prominent zu sein bedeutet, überall auf der Welt, sich als Geschlecht dem Schönen hingeben zu dürfen.

      Bei WLM-Demos halten sich die Schwarzen verständlicherweise zurück, wissen sie doch was Rassismus im eigentlichen Sinn zu bedeuten hat, auch- und wenn sie sich natürlich nicht in ihrem angestammten Habitat befinden dürften, derweil es doch toleranzbesoffen geduldet wird.

      Entdecke den Fehler!

      Zwecks dem sogenannten schönen Ge-Schlecht:

      Das sind nicht unsere Frauen – Das sind allenfalls Zerrbilder.

      Unsere Frauen sind nicht nur schön, sondern auch klug und voller Herzenswärme. Wer das noch nicht erlebt haben sollte, ist eben jener eigens vergifteten Vorstellung anheim geraten!

      Gefällt mir

      1. „Unsere Frauen sind nicht nur schön, sondern auch klug und voller Herzenswärme. Wer das noch nicht erlebt haben sollte, ist eben jener eigens vergifteten Vorstellung anheim geraten!“

        Was soll eigentlich der dummdeutsche Fäkal-Tribalismus und so ein Herz-Schmerz-Kitsch, wo doch laut mounkscher Prognose der Homo sapiens – obgleich immer noch milliardenstark und neben der Ratte das häufigste Säugetier – sich angeblich grad selber abschaffe und das auch „gut so“ wäre? Tja, wohl schlichtweg intellektuell überfordert, der Unklarburger. Intellenz ist schließlich in seiner Welt was für die Doofen! 😀

        Gefällt mir

  18. „Bin ja wohl eher so der Sonderfall, trage mein Herz auf dem rechten Fleck, obschon es schon immer links schlägt. Aber diesbezüglich ein Arschloch zu werden hat mir nie gelegen.“

    Ach, was hat mir die Fundamentalcritique des so unselbstgefälligen wie unpeinlichen mounkschen Hochkaräters doch gefehlt! Habe tatsächlich schon gedacht, der Verquerdenker läge im Verlies der „Corona-Diktatur“ gefangen oder wäre sogar schon totgeimpft worden! Nicht auszudenken!

    Btw.: Hat die echt sowas über mich behauptet?

    „Die Goldkantige hatte diesbezüglich wohl schon recht:

    Du bist kein Deutscher, stattdessen hast du, innerhalb deiner dir selbst einverleibten Agenda, verlernt was es heißt zu sich selbst zu stehen.“

    Oder ist da nur wieder einer ein büschen „kreativ“… 😉

    Gefällt mir

  19. Hier noch was zum Thema, ob das fokussieren auf „Rasse“, insbesondere verbunden mit „Alphapavianismus“, „Elitismus“ etc., wie beim WN nicht selten der Fall, nicht doch von anderen wichtigen und zentralen Faktoren und Zusammenhängen abzulenken vermag. Auszüge aus einem passablen Artikel im Feuilleton der FAZ vom 5. Mai zu Sarah Wagenknecht und ihrem neuen Buch. Natürlich ist „Rasse“ und „WN“ nicht das Thema des Artikels von Thomas Thiel, es finden sich aber meiner Meinung nach reichlich Anknüpfungspunkte:

    Knallhart kultursensibel

    Ist Sarah Wagenknecht noch eine Linke? Kritiker ihres Buchs halten ihr politische Fahnenflucht und Mangel an kultureller Sensibilität vor. Das Gegenteil ist richtig.

    (…)

    Verrat an der Aufklärung

    Nun ließe sich darüber diskutieren, wie weit dieser Politikwechsel die Linke (und das bürgerliche Lager) durchdringt und ob sich die von Wagenknecht beobachtete Spaltung nicht auch durch die Mittelschicht zieht. Kritik richtete sich aber vor allem drauf, daß Wagenknecht die Sensibilität für die „neuen“ kulturellen Ziele wie Feminismus und Antirassismus vermissen lasse (taz) und den Gegensatz zwischen einer identitätsverliebten Kulturlinken und einer Traditionslinken aufwärme, die ausschließlich an sozialer Gerechtigkeit interessiert sei. Am Ende stand die Frage, ob sie eigentlich noch eine Linke sei (Die Zeit).

    Nun besteht die Pointe des Buchs aber gerade darin, dass Wagenknecht Punkt für Punkt nachweist, wie Identitätspolitik dem linksliberalen Milieu materiell nutzt und den kulturellen Minderheiten, die es moralisch mandatiert, schadet. Das geht schon auf das Prinzip der Identitätspolitik zurück. die nicht auf Emanzipation und Gleichheit, sondern auf Ungleichheit zielt., indem sie Menschen in ihre Herkunft verschließt und zu Interessengruppen verschweißt, die nicht miteinander in Dialog treten könnten, weil niemand die Perspektive eines Betroffenen nachvollziehen könne. Damit ist der aufklärerische Vernunftsoptimismus ebenso aufgekündigt wie die Idee der Solidarität. Margaret Thatcher hätte es nicht besser wünschen können: There is no such thing as society.

    Der Vorzug des Buchs liegt darin, dass es konsequent die Kehrseiten dieses schiefen Konzepts in der politischen und wirtschaftlichen Praxis zeigt. Die Freude an Vielfalt erweist sich hier als ziemlich exklusiv. In den Brennpunktvierteln leben eine deklassierte Unterschicht von ehemaligen Industriearbeitern und in kulturelle Sondergruppen aufgeteilte Migranten mehr oder weniger konfliktreich nebeneinander her. Das linksliberale Milieu bleibt in den schicken Vierteln unter sich, ein wirkungsvolles Instrument der Abschottung ist der Mietpreis. Auf dem Arbeitsmarkt macht sich besonders deutlich bemerkbar, wie sehr das Faible für offene grenzen und uneingeschränkte Migration den Interessen der Unternehmerwelt nach billigen Arbeitskräften dient., die mangels gewerkschaftlicher Organisation keine Lohnforderungen stellen. Die linksliberale Schicht darf sich währenddessen über billige Konsumprodukte freuen. Identitätspolitik kostet nicht viel, schon gar keine anstrengenden Auseinandersetzungen mit Wirtschaftslobbyisten.

    Anwalt der Starken

    Die Attacken des linksliberalen Lagers auf den Nationalstaat sind das deutlichste Zeichen seiner innigen Verbindung mit dem Weltmarkt. Wer anders als der Nationalstaat sollte global operierenden Firmen soziale und rechtliche, aber auch umweltpolitische Standards auferlegen? Hier zeigt sich am deutlichsten, wie die Forderungen des linksliberalen Lagers, würden sie erfüllt, in ihr Gegenteil umschlagen würden. Die geforderte Abkehr vom Nationalstaat würde ja nichts anderes als das Ende von Rechtsstaat, Sozialstaat und Demokratie bedeuten und jenen Gruppen den Schutz entziehen, die den Sozialstaat nicht besonders brauchen. Dass davon auch jene kulturellen Minderheiten überproportional betroffen werden, die man zu schützen vorgibt, kann man sich denken. Es geht diesem Milieu nicht mehr um Politik, folgert Wagenknecht, sondern um die Demonstration moralisch überlegener Haltungen, die in der Praxis ins Gegenteil umschlagen würden, weshalb man insgeheim und manchmal auch explizit darauf setzt, dass dies nicht geschehen möge.

    Man kann sich beispielsweise fragen, wie die beschwichtigende Haltung zu radikalen Strömungen des Islams mit dem Ziel der Geschlechteremanzipation zusammengeht. Flüchtlinge und Migranten, die in den Westen flohen, um den Beschränkungen und der Gewalt ihrer Heimatkulturen zu entkommen, treibt dieser Widerspruch regelmäßig zur Verzweiflung. Man kann auch fragen, ob der dominierende Queerfeminismus, der Frauen wie Islamisten im Kampf gegen Rassismus trotz weit auseinanderliegender Interessen unterschiedslos zusammenspannt, überhaupt der Frauenemanzipation dient. Wo es keine Frauen, sondern nur noch Konstrukte gibt, kann auch nicht für ihre Interessen gekämpft werden. Wer an seinem biologischen Geschlecht als Frau festhält, sieht sich heute, wie Joanne K. Rowling, vernichtenden Attacken ausgesetzt. Lässt sich ein gemeinsames Interesse von mehr als achthundert absolut gesetzten Geschlechtsidentitäten überhaupt formulieren?

    Man hat Wagenknecht, die eine marxistisch inspirierte Analyse mit ordoliberalen Vorstellungen von einer juristisch eingehegten, in kleineren Einheiten wirtschaftenden Ökonomie verbindet, nun gefragt, was sie mit der Linken überhaupt noch zu tun habe und ihr verschiedene Parteien aus dem konservativen Spektrum als neue politische Heimat anempfohlen. Der Konservatismus hat die Auszehrung seiner Traditionswerte durch die Ökonomie, die heute die Linke ereilt, aber schon absolviert und präsentiert sich in erschöpfter Gestalt. Die AfD hat zwar die frustrierte Arbeiterschicht angezogen, lässt sie aber bei sozialpolitischen Forderungen konsequent auflaufen, weil ihr eigentliches Ziel ein sozial eingehegter Marktliberalismus ist.

    Umgekehrt wäre zu fragen, ob sich nicht das identitätspolitische Lager vom Attribut links verabschieden sollte . In der ausgezehrten, zwischen alten und neuen Zielen irrlichternden Sozialdemokratie hat sich die Dahrendorf-Formel breitgemacht, man sei Opfer der des eigenen Erfolgs; der erfüllten sozialen Ziele. Das ist nicht mehr als eine Legende, wie Wagenknecht mit Blick auf die Monopolbildung in der Digitalökonomie und die EZB-Schuldenpolitik nachweist, die Banken und Kapitalbesitzern ohne demokratische Grundlage Millionen Euro zuschiebt – unter dem Applaus linker linker Parteien, die schon in der Finanzkrise hingenommen hatten, dß der Mittelstand für die Fehler von Investmentbankern geradestehen musste. Dass eine Linke, die an ihren Traditionswerrten festhält, weiter gebraucht wird, ist die eigentliche Erkenntnis von Wagenknechts Buch.

    Gefällt mir

  20. Die Wagenknecht wird wohl gerade als Buh-Frau durchgereicht wie weiland der Sarrazin:

    Sahra Wagenknecht: „Das ist dann ‚Lifestyle-links'“
    Der allgemeine Diskurs in der gesellschaftlichen Linken ist nach Meinung von Sahra Wagenknecht von einer bestimmten, „woken“ Klientel geprägt. „In der Politik sollte man ja nicht nur akademische Debatten führen“, meinte die Politikerin. Diese gingen an den Problemen der meisten Menschen vorbei. „Ich finde diese Überheblichkeit, mit der man sich über soziale Belange hinwegsetzt, hat mit links nichts zu tun. Das ist dann ‚Lifestyle-links“. Gemeint sei ein relativ gut situiertes, meist akademisch gebildetes, in Großstädten lebendes Milieu. Dieses könnte das Fahrrad benutzen, würde aber gleichzeitig privilegiert auf Menschen herabsehen, welche auf dem Land einen Diesel fahren müssten.

    Beispielsweise habe man als Akt der „Symbolpolitik“ – so Wagenknecht – bei Knorr die umstrittene „Zigeunersauce“ in „scharfe Sauce“ umbenannt, aber Mitarbeitern der Firma einen unfairen Tarifvertrag aufgezwungen. „Das ist in der ganzen Twitter-Blase und der ganzen Diskussion keine Erwähnung wert.“ Ihr sei es im Grunde völlig egal, wie diese Sauce nun heiße. Daraufhin wurde sie von der Moderatorin darauf hingewiesen, dass es dabei nicht um sie, sondern um Sinti und Roma ginge.

    https://www.msn.com/de-de/unterhaltung/other/rassismus-streit-bei-maischberger-sahra-wagenknecht-irritiert-mit-aussage-zu-jens-lehmann/ar-BB1gpwfQ?ocid=msedgntp

    Gefällt mir

    1. Monk

      Der Ordnung halber habe ich mir jetzt mal die Mühe gemacht jenes Protokoll etwas transparenter zu gestalten, da der hiesige Blockwart gerade vor lauter Vernageltheit den Durchblick zu verlieren scheint?

      Und NEIN – ich unterstelle ihm/ihr/es, B-Mashina, natüüürlich keinerlei Absicht:

      Toji:

      „Zu den prominentesten Teilnehmern bei den BLM Demos zählten weisse Repräsentantinnen des schönen Geschlechts“

      Prominente sind die Sockenpuppen für die du schwärmen sollst.

      *

      Monk:

      „Unsere Frauen sind nicht nur schön, sondern auch klug und voller Herzenswärme. Wer das noch nicht erlebt haben sollte, ist eben jener eigens vergifteten Vorstellung anheim geraten!“

      Unsere Frauen haben keine Prominenz nötig – sie sind auch so schon berühmt. In einer gesunden Gesellschaft gilt das übrigens überall auf der Welt!

      **

      B-Mashina:

      „Was soll eigentlich der dummdeutsche Fäkal-Tribalismus und so ein Herz-Schmerz-Kitsch, wo doch laut mounkscher Prognose der Homo sapiens – obgleich immer noch milliardenstark und neben der Ratte das häufigste Säugetier – sich angeblich grad selber abschaffe und das auch „gut so“ wäre? Tja, wohl schlichtweg intellektuell überfordert, der Unklarburger. Intellenz ist schließlich in seiner Welt was für die Doofen! “

      Meine Welt ist jedenfalls menschlicher als die deine und das schenkt mir die Kraft auch meine Herkunft nicht zu vergessen!

      ***

      Möge sich hier jeder selbst ein Bild davon machen inwiefern man, mit der sogenannten Intelligenz bewaffnet, nicht doch eher zu den prädestinierten Doofen gehörte, sich der inszenierten Globalisierungspolizei anbiederte, um letztlich alles zu vergessen was in Wirklichkeit zählt:

      Sich selbst und die seinen nicht zu verlieren.

      Monk

      Gefällt mir

  21. Gerade mal wieder ZARDOZ auf Arte gesehen. Das erste Mal, daß mir dabei wirklich bewußt wurde, daß es sich um eine REIN WEIßE Angelegenheit handelte und mich beim rassistischen Schlechtmenschgedanken ertappte, daß Qotenneger*innen und sonstige Diversity das Ganze ruiniert, ja VERSIFFT hätten!

    AAAHHHRRGGG!!!!

    Die junge, wunderschöne, gazellenhafte Charlotte Rampling… ❤

    Gefällt 1 Person

  22. Na, da guckt ihr HATER wieder blöd:

    Eine jüdische Familie Karnofsky, die aus Litauen in die Vereinigten Staaten ausgewandert ist, bemitleidete den 7-jährigen Jungen und brachte ihn zu sich nach Hause.
    Dort blieb er und verbrachte die Nacht in diesem jüdischen Familienhaus, wo er zum ersten Mal in seinem Leben mit Freundlichkeit und Zärtlichkeit behandelt wurde.
    Als er ins Bett ging, sang Frau Karnovski ihm russische Schlaflieder, die er mit ihr sang.
    Später lernte er, mehrere russische und jüdische Lieder zu singen und zu spielen.
    Mit der Zeit wurde dieser Junge zum Adoptivsohn dieser Familie.
    Herr Hr. Karnofsky hat ihm Geld gegeben, um sein erstes Musikinstrument zu kaufen, wie es in jüdischen Familien üblich war.
    Später, als er Berufsmusiker und Komponist wurde, benutzte er diese jüdischen Melodien in Kompositionen wie St. James ’s Krankenhaus und Go Down Mose.
    Der kleine Junge wuchs auf und schrieb ein Buch über diese jüdische Familie, die ihn 1907. adoptierte. Und sprach stolz fließend jiddisch.
    In Erinnerung an diese Familie und bis zum Ende seines Lebens trug er den Davidstern und sagte, dass er in dieser Familie gelernt habe, ′′ ein wahres Leben und eine entschlossene Person zu führen.“
    Der Name dieses kleinen Jungen war Louis Armstrong.

    TIKKUN OLAM!

    Gefällt mir

      1. Na, man kann da schon ein bisserl „obsessiv“ werden:

        Tante Lisa sagt:
        20. JUNI 2021 UM 15:20
        Nemo,

        nun habe ich Deine obige Darbietung erneut aufgerufen. Folgendermaßen bin ich mir sicher, daß hier zu unseren heiligen Gestaden die Knesset direkt zugeschaltet ist, das heißt den jeweiligen Aufrufer der Person nach verifiziert und auch dokumentiert – bei und über Judtupp sowieso. Jedenfalls ist die Eingangs platzierte Übersetzung des Gesungenen ins Englische ersatzlos verschwunden.

        https://vitzlisneuer.wordpress.com/2021/06/12/corona-was-fur-eine-epidemische-lage-die-verarschen-uns-ohne-ende/#comment-33661

        ^^

        Gefällt mir

  23. Gefüllte Antirassismus-Parolen?

    Rechte Parteien schüren dagegen Angst vor „Überfremdung“ und „Bevölkerungsaustausch“.

    Viele, die heute eine abendländische Gesellschaft vor Veränderung, etwa durch Einwanderung, schützen wollen, versuchen, ein vermeintlich statisches Erfolgsmodell gegen Migration abzuschotten, das ohne die Migration, einschließlich der in den letzten Jahrzehnten, gar nicht möglich gewesen wäre – die Einwanderer werden ja schon alleine als Arbeitskräfte in vielen Regionen der Erde gebraucht. Migration hat in der Menschheitsgeschichte immer Innovation gebracht – der Austausch von Information, Waren und auch von Menschen, die diese Innovation dann etablieren, ist ein Erfolgsmodell. Die Angst vor einem vermeintlichen Bevölkerungsaustausch ist schon rechnerisch Unsinn. Um eine genetische Veränderung herbeizuführen wie vor 5000 Jahren durch die Einwanderung aus der Steppe, müssten eine Milliarde Menschen etwa aus Indien oder dem Nahen Osten nach Deutschland einwandern.

    https://www.rnd.de/wissen/europaeer-waren-schwarze-genetiker-erklaert-warum-der-begriff-rasse-im-grundgesetz-nichts-zu-suchen-H6TNLJ5PXREFFK3N4R4DIPDBMA.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.