DANISCH – Denk-Detonationen im Rundschädel

Sind SPD, RAF, Die Linke die Fünfte Kolonne von Adolfs Mufti?

Der Mufti und sein „Dienstleister“ (laut DANISCH)

Der Grossmufti von Palästina vom Führer empfangen. Der Führer empfing in Gegenwart des Reichsministers des Auswärtigen von Ribbentrop den Grossmufti von Palästina, Sayid Amin al Husseini, zu einer herzlichen und für die Zukunft der arabischen Länder bedeutungsvollen Unterredung. 9.12.41 Presse Hoffmann

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Er sieht sich immer noch als Wissenschaftler, was aber mit seinem derzeitigen Gebahren und seinen Denkmuster nicht in Einklang zu bringen ist. Er ist alles andere als kritikfähig, wittert hinter allem und jedem eine feministische Verschwörung, weiß alles besser und verallgemeinert furchtbar. Echte wissenschaftliche Vorgehenweisen wie neutrale Betrachtung aller Fakten, Zulassen und Einnehmen von anderen Sichtweisen und eine differenzierte Betrachtung der Sache sind ihm komplett fremd. Bei ihm findet man nur pseudowissenschaftliche Vorgehensweisen und Wichtigtuerei. Da er aber früher als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war, kennt er die wissenschaftlichen Werkzeuge ganz gut (nur richtig anwenden kann er sie eben nicht), und kann damit sein Publikum sehr gut täuschen.

-Aus dem SONNENSTAENDERLAND, Fehler im Original-

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Der große DANISCH versteht mal wieder die Welt nicht mehr. In der linksliberalen israelischen Tageszeitung Haaretz vom 21.10.2015 habe er lesen müssen, daß Hitler die Juden nicht vernichten, nur rausschmeißen wollte. Den Endlösungsgedanken habe dem Führer der damalige Mufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, bei einem Treffen im Jahr 1941 quasi eingeredet, so, wie es auch kein geringerer als „Bibi“ Nethanjahu bei einer Rede auf dem World Zionist Congress und in der Knesset hervorgehoben habe:

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In a speech before the World Zionist Congress in Jerusalem, Netanyahu described a meeting between Husseini and Hitler in November, 1941: “Hitler didn’t want to exterminate the Jews at the time, he wanted to expel the Jew. And Haj Amin al-Husseini went to Hitler and said, ‘If you expel them, they’ll all come here (to Palestine).’ According to Netanyahu, Hitler then asked: “What should I do with them?” and the mufti replied: “Burn them.”

Netanyahu’s remarks were quick to spark a social media storm, though Netanyahu made a similar claim during a Knesset speech in 2012, where he described the Husseini as “one of the leading architects” of the final solution.

Haaretz 21.10.2015/DANISCH 28.02.2021 „Kann hier jemand hebräisch?“

Wobei die einen so und die anderen wieder so sagen:

The argument concerning Husseini’s role was recently mentioned in a book by Barry Rubin and Wolfgang G. Schwanitz, “Nazis, Islamists, and the Making of the Modern Middle East.” The authors, like Netanyahu, draw a straight line between the mufti’s support of Hitler and the policy of the Palestinian Liberation Organization under Yasser Arafat.

But even these two researchers do not claim that the dialogue described by Netanyahu ever took place. They say Hitler reached the conclusion to exterminate the Jews because of his desire to nurture Husseini, who opposed the transfer of Jews to pre-state Israel.

Von alledem hat der große Auskenner DANISCH, Herr des Nordpols, Bezwinger des Südpols, ja noch nie gehört! Und überreicht dem Mitlechzer einen ganzen Strauß voll Fragen:

Stimmt es überhaupt?

Hat Netanjahu das gesagt?

Wie kommt er darauf, wenn es anscheinend an Literatur dazu nur dieses Buch gibt und es selbst da so nicht drinstehe?

Könnten das Geheimdienstinformationen des Mossad sein, an die der israelische Premierminister kommt und ich nicht?

Wenn es dort einen Historikerstreit darüber gab, bei dem sich eine Seite durchgesetzt hat und die andere weggedrückt wurde, erinnert das dann nicht an den deutschen Historikerstreit um Ernst Nolte und die Auffassung – zu der ich ja durch Lesen und ohne damals von Nolte und diesen Historikerstreit zu wissen, darauf haben mich dann erst Leser hingewiesen, dass das schon mal diskutiert wurde – dass der Nationalsozialismus als Abwehrreaktion gegen die Kommunisten entstanden ist, auch weggedrückt wurde, der Hauptantagonist Jürgen Habermas als letzter Krieger der jüdisch-kommunistischen Frankfurter Schule, dem das nicht ins Narrativ passte. Mal wieder hinter Paywall, man soll mal wieder die Kuh für ein Jahr leasen um an eine Kugel Eis zu kommen.

DANISCH, a.a.O.

Anstatt aber auf die Antworten zu warten, die ihm seine Millionen Leser sicherlich zusenden werden, geht es los mit dem, was der Meister gerne als „konsequent weiterdenken“ bezeichnet, was zunächst in weitere Fragestellungen mündet, vor allem der nach dem „WARUM?“ Er verstehe es nicht, er verstehe es einfach immer noch nicht, der kleine dicke Bub mit den großen, fragenden, theatralisch weit aufgerissenen Augen :

Aber warum? Wie kam es denn dazu? Man wird doch nicht von nichts zum Massenmörder. Was haben die denen denn (tatsächlich oder eingebildet) getan? Juden sind doch damals nicht krummen Buckels durch die Straßen gelaufen, um verschlagen dreinzublicken und mit großen Nasen zu wedeln. Da fehlt immer der komplette Anfang. Ich hatte ja schon mal danach „geforscht”, aber keine Antwort darauf gefunden. Ich habe bis heute keine Antwort darauf gefunden, was die Nazis anfänglich so an den Juden gestört hat. Es waren ja immerhin angesehene Leute, Kaufleute, Wissenschaftler, Ärzte, die von enormer volkswirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung und sehr wichtig für die damalige Position Deutschlands in der Welt waren. Nazi hin oder her, Deutschland hat damals immerhin Krieg gegen alles und jeden geführt und dabei durchaus alles und jeden in Furcht und Schrecken versetzt und technisch-wissenschaftliche und auch industriell die Weltspitze markiert, sonst wäre das ja gar nicht gegangen. Wir hatten reihenweise Nobelpreise. Sie haben damals den Computer und die Rakete erfunden, und die ersten Fernsehübertragungen durchgeführt. Es ist doch völlig widersinnig, in so einer Situation seine besten Wissenschaftler, Kaufleute, Industriellen umzubringen.

Nein, keine Antwort nirgends:

Ich habe aber noch in keiner Holocaust-Ausstellung der Welt und bei keinem Nazis-Raus-Antifa-Schreier eine auch nur entfernte Antwort auf die Frage bekommen, wie es eigentlich initial dazu kam. Warum sollte jemand, der Deutschland zum großen Reich und Gebieter der Welt machen will, dafür so wichtige Leute umbringen wollen? Wo ist da der Nutzen?

DANISCH, willst du uns eigentlich komplett verarschen oder nur dich selber? Was soll diese theatralische Show? Du hast keine Antwort darauf gefunden, „was die Nazis anfänglich so an den Juden gestört hat?“ Irgendwie dünkt dem Erzähler diese schon flehentliche Fragerei gekünstelt und rein rhetorisch, „rhetorisch“ in der Art eines kleinen dicken Jungen, der nicht fragt, weil er wirklich was wissen will, sondern nur, um zu markieren, was für ein Good Boy er doch ist. Oder aber du bist einfach nur begriffsstutzig und das keineswegs im Rahmen irgendeiner aspergerschen Nischenbegabtheit? Auch möglich. Und zwar ungefähr genauso blöd, wie es „die Linken“ und deine sonstigen Vorlagen deiner Einschätzung nach generell sein sollen.

Sicher gibt es da Antworten, bei Holocaust-Ausstellungen und sogar bei der Antifa. Uns hat dereinst der BRD-Geschichtslehrer etwa folgende geliefert:

Die Nazis, die dachten, die Juden wollen Deutschland vernichten. Das müßt ihr euch mal vorstellen, was für ein Wahnsinn! Der Besitzer vom Schuhhaus Gold war Jude. Der Besitzer vom Schuhhaus Gold wollte Deutschland vernichten!

Er sagte auch, daß die Nazis der Ansicht waren, daß die Juden sowohl für den „Hochfinanz“-Kapitalismus als auch den Kommunismus verantwortlich seien, und daß man da schon sehen könne, was für ein Irrsinn diese NS-Denke gewesen wäre. Wir bekamen auch die unterrichtsbegleitenden „Blätter zur politischen Bildung“, die durchaus interessantes, gar brisantes Material enthielten, etwa zu dem von dir, DANISCH, genannten „Historikerstreit“ zwischen Nolte und Habermas. Da stand dann drin, daß die „weggedrückte Seite“ die These vertrat, daß solche großangelegten Genozide wie der NS-Judenmord im Grunde „asiatische Taten“ seien, wie wir sie von Dschingis Khan und Tamerlan kennen. Der „rote Terror“ unter den Bolschewiki sei eine moderne Auflage davon. Hitler habe den „Bolschewismus“ als eine im wesentlichen jüdische Initiative erkannt (was sich durchaus damit deckt, wie sich die Führungskader zusammensetzten), und als Konsequenz daraus nach der Ausgrenzung der Juden schließlich den Holocaust als seine „asiatische Tat“ begangen, sozusagen präventiv, um einen von Juden initiierten „Bolschewismus“ mit Versklavung und Massenmord in Deutschland zu verhindern. Das war überhaupt genau das, was Hitler und die Nazis von Anfang „an an den Juden gestört hat“. Hitler hatte für sich die Juden als konkurrierendes Volk, konkurrierende Rasse identifiziert und diese Konkurrenz letztlich als einen Kampf bis aufs Messer charakterisiert – „wir oder die“, wonach „der Jude“ derart zum „Feind allen Lebens“ stilisiert wurde, daß Hitler, „der Robert Koch der Politik“ wie er sich selbst nannte, die Erde schon als kahlen leblosen Klops durchs All treiben sah, sollte es nicht gelingen, sich „des Juden zu erwehren“und damit „das Werk des Herrn“ zu vollbringen. Wobei Hitler nichts erfinden mußte, es war alles schon da, in Wort und Schrift, er war ja auch nicht die erste historische Figur, die irgendwie in den Juden ein Problem sah und daraus Konsequenzen zog. Hinzu kamen die Erfahrungen Hitlers mit der „Sozialdemokratie“ und den Kommunisten in den Straßenkampfzeiten der Weimarer Republik, aber was breitet der Erzählerhier überhaupt derartige Binsenweisheiten aus, die der große DANISCH im Rahmen seiner „Forschungen“ sicher selbst nachlesen konnte. Z.B. in „Mein Kampf“. Ach, das will er ja getan und dann erst recht nichts verstanden haben. Oder dem „Historikerstreit“, den er selbst erwähnt. Dazu die vielen Leser, die ihm da bei der Klärung des Sachverhaltes behilflich sein wollten. So etwa auch der demütige Erzähler höchstselbst, damals noch mehr auf dem Weißnationalistentrip, der ihm anhand der These von Kevin MacDonald vom „Judaismus als evolutionärer Gruppenstrategie“ plus entsprechender Verlinkungen zu verdeutlichen versuchte, daß man es hier mit einer Art von ethnischem Konflikt zu tun, bzw. daß diese Auffassung die Basis für den Antisemitismus im NS dargestellt habe, unabhängig davon, ob man sie jetzt selbst teilt oder nicht. Offensichtlich vergebliche Liebesmüh, das alles.

Und jetzt, nach drei Jahren, wieder genau die gleiche großäugig theatralische Pseudofragerei!

Warum die „die Linken“ den „Klassenfeind“ umzubringen trachten, damit hat er ja keinerlei Erkenntnisprobleme. Bei den Nazis und den Juden plustert er sich förmlich in seiner angeblichen Nichtwisser- und Nichtversteherei obwohl er sich angeblich im Rahmen seiner „Forschungen“ doch mit Material befaßt haben will, aus denen das „warum“ recht deutlich hervorgeht. Nicht, daß man das jetzt teilen müßte, es geht nur um den Juden als Feindbild. Da kann ich ja zu dem Schluß kommen, daß das alles eine irrationale Projektion war, daß man den Juden das Vermögen rauben wollte (Kogon/“SS-Staat“), daß man den Juden Wucher und Subversion zuschrieb oder daß sie Jesus ermordet hätten, daß sie Treiber des „Bolschewismus“ seien, daß man sie als „Fremdlinge im Volkskörper“ ausgemacht zu haben glaubte und als Konkurrenten ausschalten wollte. Wenn man wirklich Antworten sucht, dann stößt man doch unweigerlich auf diverse Antwortmuster, die locker dazu reichen, denkbare Motive für einen Genozid zu liefern, wobei die Deutung jedem selbst überlassen bleibt.

Klein-DANISCH scheint das alles nicht anzufechten, was er uns zu sagen versucht, zielt in die Richtung, daß die Juden einfach alle so dufte, erfolgreiche Typen und Typinnen sind, daß er trotz aller Theorie einfach nicht nachvollziehen kann, wie es angesichts dessen zu der Initialzündung von realen antisemitischen Übergriffen und letztlich der physischen Vernichtung von Juden kam. Also wie jemand sowas überhaupt hätte über sich bringen können, zumal jede Nation ohne das immense schöpferische Potential der Juden faktisch aufgeschmissen sei und einen somit der krachende Untergang des Dritten Reiches nicht zu wundern brauche.

Was für ein Krabbelkindniveau.

Der Erzähler versteht ja, daß dieses Thema schwierig ist und empfindet es „beim konsequenten Weiterdenken“ ausgesprochen belastend. Man möchte es einfach wegwischen, verachtet den NS und die Hitler-Nostalgie, denkt dann jedoch mit Grausen an den „Roten Terror“ und die Implikationen daraus, nimmt zur Kenntnis,, daß der vorgebliche Genozid an christlichen Ukrainern während des „Holodomor“ doch keiner gewesen sei, da ein vielfaches an muslimischen Kasachen während der Zwangskollektivierungen umgekommen wäre (Applebaum, „Roter Hunger“), versucht gewisse biologistische Theorien in eine andere Richtung zu denken, alternative Perspektiven zu finden, von wegen Ansätzen zu Kooperation statt Konkurrenz, Symbiose statt Parasitismus; kurz: den „Antisemitismus“ nicht als völlig irrationale Chimäre abzutun, sondern ernst zu nehmen, einen nüchternen Blick auf etwaige reale Grundlagen zu werfen ohne im Fahrwasser irgendeiner Ideologie abzudriften, statt dessen faktisches von reiner Ideologie zu trennen.

Was DANISCH aber tut, erscheint letztlich nur als eine einzige hervorgekehrte Verneigung vor den edlen, selbst auf’s Podest gehievten Juden, angesichts deren Strahlkraft man es sich um’s Verrecken nicht vorstellen kann, warum die Nazis auch nur einen von ihnen je grob anfassen konnten! „Ich verstehs nicht, ich verstehs einfach nicht!“ – reine Show! Irgendwie geht es nicht ums „verstehen“, sondern um „Virtue Signalling“ auf eine ganz eigene, ausgesprochen dämliche Weise!

In der Tat kommt DANISCH nicht umhin, die üblichen Erklärungen zumindest zu erwähnen, aber nicht ohne wieder so verzweifelt wie redundant nach der „Anfangsmotivation“ zu fragen:

Man muss sich nur mal diese arische Physik anschauen, wie lächerlich und hilflos die Versuche waren, ohne jüdische Wissenschaftler auskommen zu wollen. Warum hat man sowas getan? Wo ist da der echte oder eingebildet, imaginierte Nutzen? Wo ist die Anfangsmotivation?

Vieles spricht dafür, dass die Hauptmotivation die Abwehr des Kommunismus war, denn Russland war bis zum ersten Weltkrieg und danach gefühlt direkter Nachbar Deutschlands, da gab es eine direkte Grenze. Der Kommunismus war also nicht weit weg, sondern stand direkt nebenan und setzte zur Übernahme an. Aus nicht wenigen Schriften geht hervor, dass die Nazis die Juden als Treiber des Kommunismus ansahen – was in bemerkenswertem Widerspruch dazu steht, dass sie sie auch als Kapitalisten und Zinswucherer betrachteten und so darstellten.

DANISCH, a.a.O.

Der Widerspruch ist nicht mehr ganz so bemerkenswert, wenn man bedenkt, daß etwa Wallstreet-Banker Jacob Schiff die Bolschewiki finanziell unterstützte, weil er in ihnen eine genuin jüdische Bewegung sah und dem oberste Priorität beimaß. Daß die überwiegende Mehrheit der russischen Juden das gemäßigte bürgerliche Lager bevorzugte soll nicht unerwähnt bleiben, ändert aber nichts an der Tatsache, daß die führenden bolschewistischen Halsabschneider zum Großteil einen entsprechenden Hintergrund aufwiesen.

Ab hier geht jedenfalls der danische Konsequent-Denkexpress endültig außer Kontrolle und rumpelt führungslos über tote Gleise in den Abgrund: Falls das mit dem Mufti als Initiator tatsächlich stimme, dann könne man den Holocaust als sowas wie eine Dienstleistung der Nazis an die Araber betrachten, was allerdings nach hinten losgegangen sei: Schließlich sei ein jüdischer Staat im Herzen der muslimischen Welt und der Verlust Palästinas eine unmittelbare Konsequenz dieser „Dienstleistung“! Also genau, das , was der Mufti zu verhindern trachtete!

Da besteht also offensichtlich immenser Forschungsbedarf! Der unermüdliche DANISCH geht das unverzüglich an und sucht in Wikipedia nach Hintergrundinformationen:

Mohammed Amin al-Husseini (arabisch محمد أمين الحسيني, DMG Muḥammad Amīn al-Ḥusainī oder al-Hussaini, englisch al-Husayni; * 1895, 1896 oder 1897 in Jerusalem; † 4. Juli 1974 in Beirut) war ein islamischer arabischer Nationalist aus einer einflussreichen Familie Jerusalems. Als von Großbritannien eingesetzter Mufti von Jerusalem wurde er 1921 zum Führer der Palästinenser, die einen eigenen Nationalstaat anstrebten. Er vertrat eine Kombination von Islamismus, Antizionismus und verschwörungstheoretischem Antisemitismus und verbreitete diese Ideologie nachhaltig unter Arabern.

Von 1936 bis 1939 führte er den Arabischen Aufstand gegen jüdische Einwanderer und Briten an. Ab 1937 arbeitete er mit dem NS-Regime zusammen, das er seit 1933 unterstützt hatte. Ab Oktober 1941 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs lebte er in Deutschland und verbreitete die nationalsozialistische Propaganda im arabischen Raum. Er unterstützte den Holocaust und wirkte aktiv daran mit, indem er Fluchtwege für Juden aus Osteuropa zu blockieren suchte und so tausende jüdische Kinder dem NS-Regime auslieferte. Zudem wurde er Mitglied der SS und mobilisierte Muslime für die Waffen-SS auf dem Balkan.

Nach dem Krieg wurde al-Husseini als Kriegsverbrecher festgenommen, aber nicht angeklagt. 1946 fand er in Ägypten Asyl, von wo aus er seine Ziele weiterverfolgte. Nach dem Palästinakrieg von 1948 und der Massenflucht von Palästinensern (Nakba) verlor er seine politische Führungsstellung. Er war Verwandter, Lehrer und Förderer von Jassir Arafat, dem späteren Führer der PLO. Diese verehrt al-Husseini bis heute als Helden.

Hui, da paßt jedes Detail voll und die Briten sind auch noch mit drin!

Hui, da passt aber jedes Detail voll. Und die Briten sind auch noch mit drin, von denen ich ja schon geschrieben hatte, dass die wohl Hitler gestützt und aufgebaut hatten, um einen Sperrriegel gegen die Kommunisten zu bauen. Wenn die Briten aber sogar diesen Palästinenser-Nazis installiert haben und der nun wieder für den Holocaust trommelte, muss man sich durchaus die Frage stellen, ob die Briten ebenfalls eine Achse zu den Palästinensern hatten und damit den Holocaust vielleicht so mehr oder weniger billigend in Kauf genommen hatten. Denn dass die Nazis ein von Briten gefördertes Projekt waren, was dann überkochte, als man sogar die Briten angriff, hatte ich ja schon angesprochen. Und warum Rudolf Heß dann per Flugzeug zu den Briten geflohen und dann so seltsam in Berlin Spandau eingemauert worden war, hat sich mir auch nie erschlossen.

DANISCH, a.a.O.

Ich würde sagen, da fehlt in den Holocaust-Ausstelllungen ne ganze Menge! Da ist Weiterdenken angesagt!

Ich würde sagen, da fehlt in den Holocaust-Ausstellungen aber eine ganze Menge.

Denkt man das mal weiter:

Woher kommt eigentlich diese seltsame Achse und Sympathie unserer Linken mit den Palästinensern? Ist das die Fortsetzung der Sympathie zwischen Nazis und Palästinensern? Machen die da weiter, wo die Nazis 45 aufgehört haben, nur mit anderen Mitteln?

Ist das der Grund, warum man den Islamischen Staat hier nach Europa und besonders Deutschland lotst? Und so viele Araber Hitler und den Holocaust bejubeln und so gut finden?

Unfinished Business fertigmachen, synchron zu Atombombe auf Israel?

Ist die Antifa eher so eine Art Untergrundorganisation, die die Ziele der Nazis weiterführt?

Ich hatte doch neulich in Zusammenhang mit meinem Promotionsverfahren, den DDR-Kryptologen, Otto Leiberich, Helmut Kohl, Wolfgang Schäuble, der CDU-Spendenaffäre beschrieben, dass die Nazis kurz vor Kriegsende noch Geld und Gold im Ausland vergraben haben, um nach dem Krieg als Untergrund-NSDAP weiterzuarbeiten.

DANISCH, a.a.O.

Ja waren es am Ende gar die Nazis, die DANISCHs sagenhafte Promotion sabotiert haben? Bei Gott, möglich wär’s! Und DANISCH wird immer kecker und ballt die Faust wie Becker, echt verwegen:

Mal eine ganz verwegene Frage: Wenn die NSDAP mit den Palästinensern gekungelt hat, und die PLO die Fortsetzung der Palästinenser-Partner der Nazis ist/war, wäre dann nicht die logische Konsequenz, dass RAF und Antifa eben diese Untergrund-NSDAP sind? Das hört sich zunächst völlig widersinnig an, aber auch nur dann, wenn man die Nazis als das ansieht, als was man sie nach den Museen und Medien ansehen soll. Die RAF war mit den Palästinensern verbandelt, aber auch mit der DDR/SED/Stasi. Und die bilden und steuern heute die Antifa, wie wiederum jede Menge arabische Kämpfer ins Land holt und schon zu meinen Studienzeiten schwer mit den Palästinensern kungelte. Eigentlich schon so um die Zeit meines Abiturs und meiner frühen Semester sind viele Erzlinke mit einem sogenannten Palästinensertuch rumgelaufen. Und die SPD/KPD/SED/LINKE hatte sich ja nach dem Krieg so ab 1946 sofort mit den ganzen Ex-Nazis aufmunitioniert, ist mit Sicherheit deren Fortsetzung, vor allem in der DDR.

DANISCH, a.a.O.

So gesehen könne man die Überlegung anstellen, daß DANISCH ein von seinem Publikum gewaltig überschätzter Hirni ist, äääh, scheiszdochrein:

So gesehen könnte man sogar die Überlegung anstellen, dass der Umstand, dass die DDR eben eine DDR war und nicht Teil der Sowjetunion wurde, sogar eine Art Zugeständnis an den Nationalismus eben der Nationalsozialisten? Machte man Nationalsozialisten zu Sozialisten, indem man ihnen das Nationale einfach ließ? Denn nach der Logik der Sowjetunion und der Kommunisten hätte die DDR ja eigentlich gar nicht als Staat existieren dürfen, sondern hätte in die Sowjetunion assimiliert werden müssen.

Sind als die heutigen Linken die Fortsetzung der Nazis, die zur Tarnung ständig „Antifa” schreien?

Mir wäre wesentlich wohler, wenn ich für unerklärte historische Vorgänge endlich mal eine plausible und nachprüfbare Erklärung hätte, und nicht von Presse und Ausstellungen mit solchen Oberflächen-Käse und Gefasel von Leuten wie Habermas abgefüllt würde.

DANISCH, a.a.O.

Natürlich sind die heutigen Linken die Fortsetzung der Nazis, man sagt ja nicht umsonst „Antifa-SA“ und „Merkel-Jugend“, du Debi! Aber bei all dem Oberflächenkäsegefasel sind wir doch froh, einen tiefgründelnden DANISCH zu haben, auch wenn man manchmal, aber nur manchmal den Eindruck hat, er schüttele sich ähnlich wie Nikolette Nerling, der Volksleerer, einfach irgendwelche behinderten Karikaturen von Welterklärungen und Verstörungstheorien aus dem Handgelenk um damit seine Millionen Leser bei der Stange zu halten und Bakschischshekels abzukassieren. Und wer Habermas sagt, sollte auch Nolte sagen und überhaupt seine anderen heißen Judentheorien nicht ganz aus dem Auge verlieren, aber man vergallopiert sich nun mal allzuleicht, bei so vielen heißen Eisen im Feuer:

Black Hebrew Israelites”? Hört sich an wie eine Kreuzung aus einem Gospel-Chor und einer Basketball-Mannschaft. Die Erklärung dazu fällt aber bizarr aus: Die halten sich selbst für die echten Juden als Nachkömmlinge eines der zwölf Stämme und die anderen Juden irgendwie so für Hochstapler oder sowas. Müsste man nochmal vertieft betrachten.

Jedenfalls scheint sich da eine ganz üble Achse aufzutun, in deren Mitte die amerikanische Linke sitzt, auf der einen Seite die Schwarzen, auf der anderen Seite die Muslime. Und weil sich das alles so versammelt und man gleichzeitig stets das Lied singt, dass Antisemitismus deckungsgleich mit Rechten wäre, und man auch die Presse im Sack hat, baut sich da so eine – unterschiedlich motivierte – Front gegen Juden auf, genauer gesagt, gegen weiße Juden, die man nicht zur Kenntnis genommen hat.

Denkt man das konsequent weiter, sind dann nach den weißen Juden die anderen Weißen dran.

Mit der „White Supremacy“ ist es weit gekommen! Ist DANISCH nicht „nur“ ein Fachidiot? – Chaosfragment (wordpress.com)

Sicher würde es nicht nur den DE interessieren, wie weit die Black Hebrew Israelites bei den „weißen Juden“ gekommen und wann „anderen Weißen“ dran sind!

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Das ganze Elend:

Danisch.de » Kann hier jemand hebräisch?

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