Menschenfischen mit dem „VL“: War Adolf Hitler die Hundepeitsche von Jesus Christus?!!

Der Vollgeleerte mal wieder beim „Auspacken“ in jeglicher Hinsicht:

-DER VOLKSLEHRER | WUNDERTÄTIGE POST | AUSPACKEN-

Bitchute

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Dazu hat der Geleerte für Fans und Mitlechzer eine Inhaltsangabe erstellt, die für sich schon so einiges aussagt, wenn man sie so demütig auf sich wirken läßt:

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00:00 Gruß an die Wander-Familie

00:23 Begrüßung durch VL

00:50 Menschenfischer-Brief inkl. wundertätiger Medaille

10:33 Brief aus Bad Sassendorf

11:29 Häschenkarte

11:59 Grüße von J

12:22 Grüße vom Schlagzeuger

13:00 Kekse, die es NICHT gab

14:14 Karte: Alle Deine Wünsche sollen wahr werden 

14:40 Frisch erwachte Oberbayerin

19:42 Offener Brief aus Österreich über Corona

21:49 Duftendes Silberpapier ebenfalls aus Österreich

22:30 Grüße FÜR DEUTSCHLAND!

22:48 Die Toten von Dresden mahnen!

23:54 Aufkleber: Die Maske muss weg!!!

26:16 Zeitschrift: NS Heute

33:44 Buch: Deutsche Heilkräuter

37:50 Paket von Alpha

41:24 Paket mit dem Chef drin

46:00 Freundliche Verabschiedung vom VL

Von Interesse ist hier zunächst mal Punkt Drei bei 00:50: „Menschenfischer Brief“ – ja, offensichtlich hat sich der „VL“, der mittlerweile mit dem Klimper-Axel und völkischen Siedlern im Thüringer Wald Freistil-Bergpredigten als „Deutschen Gottesdienst“ zelebriert, zunächst dem „Judäochristentum“ gegenüber eher ablehnend, in Erwartung reicherer Pfründe voll auf den Jesus-Maria-Fatima-Trip begeben. Daß er dann aber mit der aufgesetzten Miene eines frisch gepimperten Meßdieners darob ins Sinnieren kommt, ob er nun, wie der Galiläer, ein „Menschenfischer“ sei, also in dessen Sandalenstapfen wandele, ist schon ein erster Schenkelklopfer.

Wobei die Frage eindeutig bejaht werden kann.

Die korrektere Definition bleibt natürlich nach wie vor „Dummenfänger“ und „Deppenmagnet“, aber wir wollen hier nicht über Gebühr kleinlich sein. Der Rest ist so der übliche Leerer-Schmu, mit den feuchten Bekenntnissen frisch erwachter Groupies und den zu erwartenden Tiefflügen des Bildungsprekariats. Bemerkelnswert noch die leererschen Gedanken zum Nationalsozialismus (26:16), wonach der NS so ungefähr die natürliche Organisationsform der Deutsch-Hominiden sei. Wozu grundsätzlich eingeworfen werden kann, warum angeblich „natürliche“ Dinge denn immer mit einer derartigen Kontrollfreakigkeit und massendisziplinierenden Maßnahmen durchgesetzt werden müssen, da man doch meinen könnte, daß natürliche Dinge eben natürlich ihren Lauf nähmen, so wie der Bach sich sein Bettchen selber wählt. Haben wir es hier nicht mit den genauen Gegenteil zu tun, der Unterwerfung der „Natur“ und ihrer Einpassung in ein menschengemachtes System? Wobei man dem natürlich andererseits immer entgegnen kann, daß letztlich alle Organisationsformen menschlicher Kulturen insofern „natürlich“ wären, als daß sie in ihrer Variationsbreite den Anlagen entsprächen, die der Homo sapiens, im Grunde nichts anderes als ein Naturprodukt, von eben der Natur mitbekommen habe, aber damit wären wir wieder mal zu weit abgeschweift und hätten zudem betreffend des Geleerten ein unnötig hohes Niveau erreicht, der gegen Ende seine stärksten Trümpfe auspackt:

Der Leere und der „Chef“. Bild: Screenshot

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Ein dickes Paket „mit dem Chef drin“ (41:24) wartet zunächst mit einer Kopie von „HITLER wie ihn keiner kennt -100 Bilddokumente aus dem Leben des Führers“ auf, herausgegeben von Heinrich Hoffmann, Reichsbildberichterstatter der NSDAP. „Der Herr Hitler“, holt der „VL“ aus, „das war schon so einer“, um dann zu einer Seite in dieser historischen Dokumentation zu springen, auf der der Führer mit einer Peitsche in den Händen abgebildet ist. Der Geleerte liest vor:

Mit größter Empörung haben die feindlichen Blätter gemeldet, daß Hitler immer eine Reitpeitsche bei sich führt. In Wirklichkeit handelt es sich um eine Hundepeitsche, die der Führer heute noch zur Erinnerung an eine Zeit trägt, in der ihm jede Waffe verboten war. Damals war die Peitsche sein einziger Schutz.

Puuh, beim Wort „Hundepeitsche“ durchfuhr es den Erzähler schmerzhaft: Der allgemein für seine Tierliebe bekannte und geschätzte Führer wird doch nicht seine Schäferhündin „Blondi“ mit einer Peitsche traktiert haben? Gut, daß diese schlimme Befürchtung im selben Satz ins Nichts zerstäubt werden konnte! Puuuh! Als der Leere dann anfängt, diese Peitsche in einen „interessanten Zusammenhang“ zu stellen, erwartete der Erzähler nun eine Ausführung über Hitlers frühe Jahre, die unsicheren Zeiten der Straßenkämpfe und des Terrors der kommunistischen Kampfbünde, was ja bekanntlich zur Gründung der „SA“ führte – also durchaus ganz anders als es die heutigen Medien darstellen, wonach die SA von vorne herein ausschließlich zum brutalen Traktieren der stets schwächeren und harmlosen „Andersdenkenden“ formiert worden wäre. Aber nein, der Geleerte schwebt da mittlerweile in ganz anderen Sphären! Es gäbe da nämlich eine These, die besage,

daß Hitler die, äh, na, blah, bläh, die Reinkarnation von Jesus ist. Na, äh, also da vertreten manche diese Auffassung und auch Jesus hat ja mit einer Peitsche die Geldwechsler aus dem Tempel getrieben. Geldwechsler, hmmm. Hitler, so, naja, so der Bogen der da geschlossen wird, hat mit einer Peitsche die, mmh, na Geldwechsler, *räusper*, oder naja, aus dem „Tempel“ getrieben, aus dem Land, aber rein ins gelobte Land getrieben. Na, das ist so ne These die ich mal gehört habe, kann man mal nachdenken, diese These besagt auch daß, eh, eh, daß Jesus eine von den Juden geschaffene Figur war, also sozusagen das Opferlamm, um Satan milde zu stimmen. Ja, die Sünden auf ihn geladen, er dann gestorben für sie, das Opferlamm, kennt man ja, der Sündenbock, öhhmm, und daß Jesus eben eine rein jüdische Erfindung war, Jesus damit den Juden gedient hat und Hitler auch wieder den Juden gedient haben soll, in dem er sie eben ins gelobte Land gebracht hat. Deswegen mit der Peitsche.

Jaja, habe gehört und überhaupt wieder die übliche Relativierung und Distzanzierung. „Der Chef“ also doch nur ein Werkzeug der „Geldwechsler“? Auch nicht das aller neueste, aber ein echter Leerer weiß eben, daß nicht alle Schöler auf Stand sind, das muß immer mit berücksichtigt werden, Hauptsache die vermittelte Bildung an sich bleibt grundsolide und kein Kind zurück. Wobei der DE neulich erst im Kommentarbereich der Seite von Herrn Mannheimer-Merkle, auf die zu verlinken oder die zu zitieren angeblich von rechts wegen MINDESTENS ebenso schlimm sein soll wie „mit Kindern“, die Kunde vernahm, daß der „Herr Hitler“ tatsächlich die Inkarnation des Hohepriesters KEIPHAS gewesen sei, und als solche „sicherlich nicht die bösartigste Wesenheit, aber es reicht. Es reicht wirklich!“

Na, da ist noch einiges an Forschung nötig und es bleibt zu hoffen, daß der Leerer hierbei nicht vollends vom Wissenstransfer abgeschnitten wird!

Jesus und die Menschenfischerei betreffend kommt der Erzähler wieder nicht umhin, auf den Herrn Atwill und sein „Messias Rätsel“, im Original „Cesar’s Messiah The Roman Conspiracy to Invent Jesus“, zu verweisen, worin ausgesprochen überzeugend die Hypothese formuliert wird, daß die Jesus-Figur und mit ihr das komplette neue Testament keine jüdische, sondern eine römische Psy-Op darstellte, um den Widerstandswillen der äußerst renitenten und kaum unter die römische Fuchtel zu bringenden Jahudis zu schwächen, wenn nicht zu brechen. Die Jesus-Erzählung des Neuen Testaments zeichne exakt den Feldzug des Titus, Sohn des Vespasian und dessen Nachfolger auf dem Kaiserthron, im römisch-jüdischen Krieg nach, der am See Genezareth begann und in Jerusalem endete, so wie er in den Chroniken von Flavius Josephus, einem jüdischen Überläufer, beschrieben ist. Nach Atwill wäre Flavius Josephus dann auch die Quelle und das Mastermind hinter dem Evangelium, dieses also so besehen doch wieder „jüdischen“ Ursprungs, wenn auch unter ganz anderen Vorzeichen und nicht zum Vorteil des judäischen Unabhängigkeitskampfes. Mit Jesus, bzw. dem „Menschensohn“ sei letztlich niemand anderes als Titus höchstselbst gemeint, was nicht nur dadurch zum Ausdruck käme, daß der Heiland äußerst besatzerfreundliches Verhalten predigt, ausdrücklich dazu appelliert, der römischen Obrigkeit stets Respekt zu zollen und das über das geforderte Maß hinaus („wenn einer zu dir sagt, gehe eine Meile mit ihm, so gehe zwei mit ihm“ bezog sich nach Atwill etwa darauf, daß ein Zivilist verpflichtet war, einem römischen Legionär das Marschgepäck über eine Meile auf den sorgfältig mit Meilensteinen versehenen Straßen zu tragen, wenn er von diesem dazu aufgefordert wurde), sondern vor allem auch darin, daß sich die erstaunlichen Parallelen zwischen den Stationen und Ereignissen des Evangeliums und dem Titus-Feldzug schlicht kaum wegerklären lassen. So eben das mit den „Menschenfischern“, das sich genau mit den Ereignis einer Schlacht am See Genezareth zu Beginn des Titus-Feldzugs deckt, in der die Römer eine Flottille der Rebellen versenken und nach den im Wasser treibenden Widersachern mit ihren Lanzen „fischen“. Bei der Einnahme Jerusalems taucht in der durch die Belagerung unter Hungersnot leidenden Stadt gar eine Mutter Maria auf, die gerade die Leiche ihres einzigen Sohnes kannibalisiert und die Römer dazu auffordert, es ihr gleich zu tun! Natürlich gibt es auch Fakten, die Atwill relativieren, aber insgesamt bleiben die aufgeführten Parallelen zwischen Flavius Josephus‘ Chronik des Römisch-Jüdischen Krieges und dem Evangelium des neuen Testaments frappierend. Auch der krasse Gegensatz des NT gegenüber dem AT wäre hiermit erklärt, zudem dürfte es nichts geben, was dem unversöhnlichen Kampfgeist des jüdischen Widerstandes in Judäa wesensfremder gewesen war als die Lehre, dem Feind die andere Wange hinzuhalten, achtsam seine Abgaben zu entrichten und dem Kaiser zu lassen, was des Kaisers ist. Der Erzähler toleriert in seiner Demut natürlich auch andere Deutungen, und wer da meint, er könne mit dem Herz-Jesu-Vollgeleerten einen Blumentopf gewinnen, der kann seine Meinung gerne behalten.

Leerer, Hitler, Peitsche. Bild: Screenshot

*

Ach ja, auch lostig: Nachdem der Leere das mit dem Hitler-Dokument, der Peitsche und den „Geldwechslern“ abgehakt hat, wühlt er sich noch tiefer durch das Füllmaterial des Kartons um schließlich einen dick mit Alufolie umwickelten ovalen Gegenstand zu Tage zu befördern, so ungefähr doppelfaustgroß. Diesen derart verdeckt vollends entpackend, als wüßte der Schelm schon um den Inhalt, verkündete er dem Publikum schließlich: „Das zeige ich euch NICHT!“ Uiui, dachte der Erzähler, was das wohl wieder war? Etwa einer dieser Schrumpfköpfe, von denen der kontroverse Gesellschaftsanalytiker und Historiker vitzli immer zu berichten weiß? Die von der SS liebevoll in trauten, seltenen Musestunden im heimeligen Schein einer Menschenhautlampe angefertigt wurden? Natürlich just kiddin‘. Wird wohl so eine kleine Büste vom „Chef“ gewesen sein, also „das Bildnis eines heute völlig verunmenschlichten Menschen,“ wie es der Versender in seinem vom VL verlesenen Brief ausdrückte, wobei klar ist, daß damit nicht der Herr Jesus gemeint sein dürfte, oder halt, doch, aber der reinkarnierte eben. Der wird dann schon dabei helfen, „die Kommunisten rauszuschmeißen“, wie es der „VL“ zum Schluß mit einer hemdsärmelig-zupackenden Geste ankündigt, „danach können wir dann über alles reden.“

Na dann, WOHL AN!

***

6 Gedanken zu “Menschenfischen mit dem „VL“: War Adolf Hitler die Hundepeitsche von Jesus Christus?!!

  1. Toji

    Der Nick nerling meint also sich mit Heidentum und dem Reich auszukennen.. Dann müsste er wissen dass es in besagter Zeit den die Regierung unterstützenden Bund deutscher Christen(BDC) gab und das Motto der Wehrmacht „Gott mit uns“ war
    Sein lieber Führer bezeichnete den oberheiden Himmler als „schulmädchen welches in Tibet nach den vorfahren der arier sucht“

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    1. Ich glaub nicht, daß er das meint. Vielmehr scheint es mir ganz so, als versuche er das zu suggerieren, während ihm schon bewußt ist, daß er alles andere als fest im Sattel sitzt. Aber für sein Zielpuplikum reicht es ja.

      Wie schon mal jemand festgestellt hat: Man sieht, wie er lügt.

      Und wie gesagt: die eher ablehnende Haltung gegenüber dem Christentum war mal. Er ist jetzt zusammen mit dem Klimper-Schlimper – so ungefähr und und amateurhaft – auf Deutschchristenkurs, siehe verlinkten „Berggottesdienst“. Das geht schon länger so, hat irgendwie mit dem Bekenntnis des „VL“ zu Fatima und der Muttergottes angefangen, vermischt mit allerhand Eso-Verstrahltem.

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  2. B-Mashina

    Apropos Elend: N.N. und sein Deppensidekick Axel „braun ist das neue blöd“ Schlimper kontaminieren schon wieder einen See. Nacheinander springen die zwei Heul- und Hetzbojen in einen Tümpel, der aus den Zeiten des Uranabbaus im Thüringer Wald stammt und der sinnigerweise „Linkensprung“ heißt.

    A.S. trägt ein Shirt mit dem Print „Ultrabraun Germania“ und rückseitig „Bin ich zu braun, bist du zu bunt!“ Nö, bist du zu braun, hast du einfach seit Ewigkeiten auf jede hygienische Sanierungsmaßnahme verzichtet.

    -https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=4953.12285

    😀

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    1. B-Mashina

      Es hat schon seinen Grund, warum mir das räächte Spektrum recht gründlich vereckelt wurde. Diese Gestalten haben maßgeblich dazu beigetragen, da kommt keine Kahane gegen an.

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      1. Toji

        Falls es nichts wird mit dem belehren des Volkes kann er seine ehemaligen rechten Kollegen nachfolgen:die seite wechseln und zum antinazi, antirassisten und Antifaschisten(=“Aussteiger aus der Szene“) werden

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      2. B-Mashina

        Die Räächtsen heute sind doch auch gleichzeitig alle Antifaschist*innen, vereint im Kampf gegen des „faschistische Rauchverbot“ und andere Ohnmöhnntschlichkeiten, wenn auch Euthanasie und Hitler-Notwehr voll i.O. waren. Der Geleerte als deutsche, männliche Antwort auf Lauren Southern? Alles kann, nichts muß…

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