Ein Leerer führt vor

-DER VOLKSLEHRER | MARIANNE ÜBER KOMMUNISMUS UND DEN MOLOCH | BETRACHTUNG-
Ich spreche mit Marianne über ihren Prozess, der sich langsam dem Ende neigt. Dabei kommen wir vom Kommunismus über den Moloch bis hin zu der wahren Bedeutung von „Armageddon“.
Doch sehet und höret selbst!

Bitchute

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Der Erzähler ist für obiges Video wieder einmal dem SONNENSTAENDERLAND zu demütigstem Dank verpflichtet, da er aus dessen vorzüglichem Forum einen Wink hierzu zuzüglich einer kurzen aber treffenden „Rezension“ erhielt, was beides dazu dienlich war, bestehende Verdächte zu bekräftigen:

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 ArV

Kommissar Mimimi

Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling

« Antwort #12164 am: 22. Februar 2021, 23:59:01 »

Nach Mett oder wie ich es nenne ‚portionierfertig geschreddertes Getier,‘ zurück zu N.N., der schon wieder ein Hetzer-Ping-Pong-Video mit der Wilfertschen veröffentlicht hat. Ich habe die über 40 Minuten bislang nur flüchtig durchgezappt und… Wilfert hat es sich in ihrem Wahn bequem gemacht und merkt nichts mehr, auch nicht, wie der Lüneburger Lügenlümmel, der schon ganz unverhohlen aufs Erbe schielt, sie vorführt und sich um Kopf und Kragen faseln lässt. Eine eigene Zusammenfassung erspare ich euch & mir, die Frau braucht dringend medizinische Betreuung.

-Der Volksleerer – Nikolai Nerling (sonnenstaatland.com)-

Nun, der Erzähler hat es auf diese Empfehlung hin es nicht nur beim „flüchtigen Durchzappen“ belassen sondern das Corpus Delicti von vorne bis hinten einigermaßen aufmerksam begutachtet und kann dem STAENDER nur beipflichten. Hat der Erzähler nicht schon darauf hingewiesen, daß der Leere ein astreiner Verräter und Deppenmagnet ist? Das Video zeigt in schonungsloser Deutlichkeit, wie der Leere es schamlos in PLAIN SIGHT der Glotzböppel seiner stumpfdummen Folgerschaft treibt!

Gegen die Frau Wilfert, die offensichtlich nicht mehr so ganz Herrin ihrer Sinne ist, läuft schon seit einigen Wochen ein recht klassisches 130er-Verfahren wegen Holocaustleugnung und Volksverhetzung, das sich nun dem Ende zu neigt. In dieser Zeit wurde die werte Frau wohl recht umfänglich vom Geleerten „betreut“, der sie auf dem Hin- und Rückweg zu und von den Verhandlungen begleitete, auch während dieser anwesend war und sich darüber hinaus im wilfertschen Heim, vorzugsweise in der Küche, einnistete und dabei die Frau umfassend dabei filmte, wie sie sich, entsprechend animiert, tatsächlich in wahren Wortfluten um Kopf und Kragen redet!

„So hat halt jeder seine Hobbies!“ meint der Leere zu Mariannes Beweissammlung wider Alljuda. Ganz so, als hätte er mit sowas dann wieder doch nicht so viel zu tun und „Feuer- und Molochdienst der alten Hebräer“ plus offenherziges Plaudern über die tatsächlichen und angeblichen Machenschaften der Neuen, das kommt gut im laufenden 130er-Verfahren.

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Währenddessen hält sich der Leerling als durchaus nicht völlig ungeübter 130er-Surfer selbst vornehm zurück, ja führt tatsächlich seine Gesprächspartnerin nach Strich und Faden vor, indem er sich durch Mimik, Gestik und Einblendungen distanziert und dabei unterstreicht, daß wir es doch mit einer durchgeknallten Schrulle zu tun hätten, um sich selbst dabei auf er sicheren Seite zu plazieren. Auf die Inhalte und Sachaspekte innerhalb des wahnhaft Delierierten soll hier nicht weiter eingegangen werden, es handelt sich um recht klassische Dinge, die dem entsprechend vorgebildeten Mitlechzer bekannt sein dürften, wenn auch nicht jeder sagen kann, bei einem jüdischen Kontingentflüchtling sein Russisch aufgebessert zu haben, der der hauptverantwortliche Drahtzieher beim Mord an der Zarenfamilie war.

Man sollte sich nur vor Augen führen, was das bedeutet, die total verpeilte und arglose Frau, die ohnehin ernsthaft davon überzeugt ist, das Gericht von ihren Beweisen wider das „Holocaustnarrativ“ überzeugen zu können, dazu zu animieren, in diversen Videos stundenlang belastendes Zeug während eines laufenden 130er-Verfahrens von sich zu geben und sich dabei ganz lässig zu distanzieren und sogar noch subtil über die „Spinnerte“ lostig zu machen als würde man nicht selbst in steter Regelmäßigkeit den reinsten Müll verzapfen.

Der Unterschied ist nur, daß sich ein Nerling den Blödsinn einfach so bei passender Gelegenheit aus dem Handgelenk schüttelt und selbst eher nicht dran glaubt, etwa daß der Weihnachtsbaum aus dem germanischen Volksglauben stammt und die Weltesche Yggdrasil symbolisiert. Hauptsache es reicht für die Folger, die noch dummdumpfer als er sind und ihm den Schrott aus der Hand fressen. Und stets wird darauf geachtet, daß der nerlingsche Blödsinn außerhalb der Reichweite von §130 bleibt, bzw. daß bei sich aus dessen gummiartiger Konsistenz ergebenden Unsicherheiten stets die eigenen Aussagen durch Entschuldigungen, Relativierungen und, so wie hier, Distanzierungen zu scheinbar hofierten Personen verwässert und abgemildert werden, während man andererseits regelrecht darauf hinarbeitet, daß sich diese MAXIMAL belasten.

Pfui, Pfui, Bäh, Bäh, wie eckelhaft und widderlich.

Dabei ist gerade in diesem Fall die phöse BäähÄähhhrrrDääh-Feindjustiz, wie es die Kollegen STAENDER aufmerksam vermerkelt haben, überhaupt nicht darauf aus, an der armen Frau Wilfert ein Exempel zu statuieren, stattdessen wird durchaus versucht, ihr Brücken zu bauen, sie vor sich selbst zu schützen!

In dem Zusammenhang nochmal ein Dokument zum Geisteszustand der Frau Wilfert:

ArV Kommissar Mimimi

Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling« Antwort #12020 am: 3. Februar 2021, 01:24:43

»N.N. hat noch einmal kurz via TG zum Wilfert-Prozess nachgelegt. Die Weihnachtsdeko steht bei Wilferts offensichtlich bis in den Februar, naja, kann man so machen, muss man aber nicht. N.N. grinst sich eins, fällt MW ins Wort, was sie aber anscheinend gar nicht mehr wahrnehmen kann, und nutzt sie ein weiteres Mal plump als ein willkommenes Vehikel für seine eigene Reichweite. Es sind nur ca. vier Minuten, aber diese sind äußerst befremdlich. MW wirkt völlig verwirrt, überfordert und N.N. gibt den Pfleger, der aufs Erbe spekuliert. M.W. darf ihre „Anträge“ nur noch in schriftlicher Form einreichen (s.u.) und sie kapiert überhaupt nicht, wieso sie vor Gericht steht. „Was habe ich gemacht? Ich habe eine Rezension in Amazon gestellt über das Handbuch der Judenfrage […]“ Das Schmutzwerk, erstveröffentlicht 1887 von Theodor Fritsch, war/ist dermaßen durchseucht von Antisemitismus, dass Passagen daraus bereits in den 1880ern verboten wurden.

Die Vorzeigeirre hat, was hoffentlich im Prozess berücksichtigt wird, ein Teil ihrer Pamphlete aus dem Vorgängerprozess unter  Marianne Wilfert Marktplatz Schauenstein Staatsanwaltschaft Hof z. H. Herrn Oberstaatsanwalt Armin Zuber Berliner Platz Hof/Saale PDF Free Download (docplayer.org) zugänglich gemacht, in dem sie u.a. unmissverständlich schreibt:

„Doch vor der Geschichte haben diese mosaischen Jahrhundertlügen und Geschichts-fälschungen keinen Bestand, auch nicht die Vergasungslügen.“

Und ein aufschlußreiches Protokoll zum siebten Prozeßtag:

 Neubuerger

Praktikant- Lennéstraße

Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling

« Antwort #12070 am: 9. Februar 2021, 17:34:41

Der Volxdepp reist durch die Lande und war bei Marianne Wilferts 7. Prozesstag.

An diesem hätte die Frist für die Einreichung von Beweisanträgen ablaufen sollen, das ist aber verlängert worden, da Wilferts Anwalt im Schnee steckengeblieben ist und der herbeigerufene Vertreter nicht so lange Zeit hatte. Die beiden spekulieren darüber, dass das Gericht in den 2 Stunden, die der Verhandlungstag ging, mehr im Beratungszimmer gesessen hätte (Wilfert: „ich weiß net, ob die dann bei Vorgesetzten angerufen haben“).

Marianne wollte dann einen 21 seitigen Beweisantrag vorlesen und versteht die Warnung des Staatsanwaltes, da er von Amts wegen eine weitere Anzeige gegen sie schreiben müsse, wenn der Inhalt wieder strafbar sei, was bereits am letzten Verhandlungstag passiert sei. Sie meint aber, sie müsse sich verteidigen und wollte auch nicht, das bei der Verlesung ihres Antrages die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird und den Antrag vorlesen. Auch die Alternative (Wilfert „man wollte mir aufoktroyieren (ja, ich weiss, dass das unsinnig ist, das sagt sie aber mehrfach so)“), das ganze im Selbstleseverfahren in den Prozess einzuführen, hat sie abgelehnt, da es dann ja außerhalb der Verhandlung eingeführt sei und man nicht wissen könne, ob es alle gelesen hätten.

Nazilai widerspricht ihr dann und meint, das es in ihrem Fall wohl besser gewesen wäre, wenn sie das im Selbstleseverfahren eingeführt hätten und ihr das eine weitere Anzeige erspart hätte. Nazilai meint, das man sich absurderweise in dem Versuch, sich vor Gericht zu verteidigen, sich erneut strafbar machen könne (nein du ♥♥♥, das tut man nur, wenn man Dinge behauptet, die aus Gründen[tm] strafbar sind).


Er meint dann weiter, er wisse nicht so genau, was in dem Antrag drinstände (im Gericht geschlafen?) und das der wohl so ein wenig ihre Überzeugung beweisen solle, worauf sie ihm ins Wort fällt und meint, das sie früher ja alles geglaubt habe, was man ihr in den Medien und im Geschichtsunterricht erzählt habe und sie erst mit 55 aufgehört habe alles zu glauben, worauf Nazilai wieder einfällt und explizit betont, das „möglicherweise nicht alles, nicht alles ganz genauso ist, wie man es in den Geschichtsbüchern liest“, was dieser Antrag beweisen solle (sehr schön ist der Eiertanz zu sehen, mit dem Nazilai versucht, explizit strafbare Inhalte und Äußerungen zu verhindern, damit er nicht auch Ärger bekommt).

Das Verlesen des Antrages wurde dann abgebrochen und als „Mißbrauch des Antragsrechtes“ gewertet, weil sie damit weiter agitieren wollte (so Nazilais Aussage), worauf Marianne wieder meint, das man sich doch verteidigen und die Möglichkeit haben müsse, seine Meinung zu sagen, aber alle ihre Beweisanträge seien abgelehnt worden mit der Begründung „völlig ungeeignet“ was eine leere Floskel sei und kein Argument. Nazilai meint dann, das wäre so im deutschen Rechtssystem und das man von einer Rechtsstaatlichkeit hier nicht mehr sprechen könne und will dann abbrechen (er ahnt wohl, das es sonst noch problematisch werden könne), weil sein Arm schon lahm wird (eine Armschwäche bei Nazis?).

Marianne liest dann noch aus einem Werk vor und setzt „Der Demokratie ergeben“ mit „dem Kommunismus ergeben“ gleich.“.

Weitergehen wird es am 23. und 24. Februar, jeweils ab 10 Uhr, sie meint dann noch „ich habe wirklich keinen Menschen angegriffen, ich will nur darstellen, wie ich zu meiner Meinung gekommen bin“.

Atemberaubend, wie verblendet ein Mensch sein kann. Da versuchen Staatsanwalt und Gericht nach Kräften, es nicht zu weiteren strafbaren Äußerungen kommen zu lassen (auch mit der Ansage) und sie läuft wirklich mit Anlauf und begeistert ins offene Messer und ist dabei noch empört, das sie nicht ihre Meinung sagen und sich verteidigen dürfe. Während Nazilai ganz klar weiß, ab wo Probleme drohen und das dann vermeidet (wohl eher, um selber weiteren Ärger zu vermeiden). Unrechtsbewusstsein: -10, da braucht auch niemand von einer günstigen Sozialprognose auszugehen, sie wird das immer weiter behaupten. Die Frage ist für mich nicht mehr ob, sondern nur noch wann Marianne wegen Volksverhetzung in Gefängnis wandert.


Schon übel dieser Unrechtsstaat, wo man nicht einfach so Straftaten begehen darf.

Nach Ansicht des DE könnte dieser Gummi- und Willkürparagraph durchaus ersatzlos gestrichen werden, was hier aber nicht das Thema sein sollte. Bemerkenswert nur, wie diese Frau in ihrem begeisterten Lauf in die Klinge noch vom Volksleerling angefeuert und hintenrum vorgeführt wird, dabei in ihrem missionarischen Wahn links und rechts nichts mehr mitkriegt, was eigentlich schon die Frage nach einer eventuellen Schuldunfähigkeit aufwerfen sollte. Dem Erzähler tut sie ganz aufrichtig leid, er kann es zudem gut verstehen, daß man durchaus bescheuert von werden kann, wenn man sich zu sehr in gewisse Dinge hineinsteigert. Selbst das Gericht scheint dies berücksichtigen und zumindest verhindern zu wollen, daß sie sich noch tiefer hineinreitet, was wiederum vom Leerer regelrecht sabotiert wird. Eine ausgesprochen un-rechte Tour, die hier zu laufen scheint, wobei dies nicht mal unbedingt daran liegen muß, daß es der Auftrag der leeren Hohlbirne ist, Kameraden*innen in die Shize zu reiten, obwohl es für diese Vermutung reichlich Anlaß gäbe, sondern daß er einfach ein charakterloses Schwein ist, das andere parasitär zum eigenen Vorteil ausnutzt, und das ohne jede Rücksicht auf Verluste, ganz so, wie es der SONNENSTAENDER konstatiert hat. Wobei natürlich das eine das andere keineswegs ausschließt und beides wieder zur Genüge belegt, daß der kackbraune Räächts-Sumpf eine wahre Kloake ist, die derartige Existenzen förmlich ansaugt.

4 Gedanken zu “Ein Leerer führt vor

  1. B-Mashina

    Da ist Frau also mit 55 „aufgewacht“ und schreibt dem Oberstaatsanwalt solche Sachen:

    Dieses „auserwählte Volk“ ist weder ein Volk, noch göttlich auserwählt. Sondern das Gegenteil: Es sind Mischrassige, die von ihren Führern, den Bösartigsten und Skru-pellosesten der Bösartigen, einer Mafia, auserwählt wurden, ihnen für völkermörderi-sche Pläne zu dienen.

    Eine kleine Anzahl von nur 666 bildet die völkerfeindliche, kommunistisch-bolschewi-stische Spitze. Mark Lombardi (der deswegen ermordet wurde) und viele andere ha-ben das sehr gut erforscht und dokumentiert. Mit Hilfe des geschickt religiös verpackten Auserwähltheitsdünkels werden die Misch-rassigen geführt, das zu tun, was diese ultrareiche Mafia an der Spitze ihnen vorgibt

    Diese 666 Oligarchen sind hochgradig Mischrassigen, teils hochgradig inzestuös, kabbalistisch, satanistisch, okkulte Schwerstkriminelle, teils Pädophile okkulte Kin-dermörder, schrecken auch vor Atombombeneinsatz und Zerstörung des ganzen Pla-neten incl. Selbstzerstörung nicht zurück:

    https://docplayer.org/105351686-Marianne-wilfert-marktplatz-schauenstein-staatsanwaltschaft-hof-z-h-herrn-oberstaatsanwalt-armin-zuber-berliner-platz-hof-saale-13.html

    Also allein der Sachverhalt, daß jemand so etwas an die Oberstaatsanwaltschaft schreibt, sollte eigentlich für den Jagdschein qualifizieren.

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  2. B-Mashina

    ArV

    Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling

    « Antwort #12268 am: Heute um 00:17 »

    Die blondierte Luftblase hat ein weiteres Video veröffentlicht: er stampft mit Axelander Schlimperano durch den (Thüringer) Wald und veranstaltet mit anderen eine Art Gottesdienst für Anspruchslose. Sehr befremdlich wird in Hörner geblasen, mit einem Schwert herumgefuchtelt, in irgend Sprache ab Minute 3:41 -soll das Althochdeutsch oder Mittelhochdeutsch sein?- proklamiert und gesungen mittenmang herumtollender Hunde und allerlei Kinder. N.N. war so nett, die Gesichter nicht zu verpixeln, er ist und bleibt ein Profi der Inkompetenz in jeder Hinsicht.

    Der Klapsenwandertag klingt mit der 1. Strophe aus

    Noch deutlicher kann N.N. nicht machen, dass er derweil an irgend völkische Siedler angedockt hat. Naja, es kann nicht mehr lange dauern und er entdeckt in einem Hundehaufen das Gesicht vom Schicklgruber.

    Nachtlektüre, liegt auch schon viel zu lange hier herum: Völkische Landnahme. Alte Sippen, junge Siedler, rechte Ökos. Von Röpke und Speit.

    -https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=4953.msg336468#new-

    *

    Hm, habe da vor lauter Gegenlicht/Schatten nicht viel von den Gesichtern gesehen, trotzdem wieder mal bemerkelnswert, das Ganze.

    Wir kriegen Euch ALLE! Heil Rothblech!

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  3. 15.04.2021, 15:44 Uhr
    Landgericht Hof verurteilt Holocaust-Leugnerin zu Haftstrafe
    Das Landgericht Hof hat eine Holocaust-Leugnerin aus Oberfranken wegen Volksverhetzung und Beleidigung zu 15 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte eine höhere Haftstrafe gefordert.

    Wegen Volksverhetzung und Beleidigung hat das Landgericht Hof eine Holocaust-Leugnerin aus Oberfranken zu einer Haftstrafe von einem Jahr und drei Monaten ohne Bewährung verurteilt. Das teilte ein Gerichtssprecher dem BR auf Anfrage mit. Die Staatsanwaltschaft hatte zweieinhalb Jahre Haft gefordert.

    Urteilsspruch ohne Angeklagte
    Laut Angaben des Gerichtssprechers wurde die Holocaust-Leugnerin Marianne W. wegen Volksverhetzung in fünf Fällen und Beleidigung in drei Fällen verurteilt. Die 67-Jährige aus dem Landkreis Hof hatte mehrfach öffentlich den Holocaust geleugnet. Die Angeklagte war zur Urteilsverkündung nicht anwesend, sie hatte in einer Verhandlungspause den Gerichtssaal verlassen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Sowohl Staatsanwaltschaft als auch die Verteidigung der Verurteilten können Revision einlegen.

    Warum Holocaust-Leugner in der rechten Szene zu Heldenfiguren verklärt werden, lesen Sie hier.
    Auftritt bei rechtsextremer Kundgebung in Nürnberg
    Bei einer Demonstration der rechten Szene in Nürnberg soll Marianne W. zuvor die Existenz von Gaskammern geleugnet und behauptet haben, dass Adolf Hitler nie den Befehl zur Vernichtung von Juden gegeben habe. Die Frau wurde daher in erster Instanz vom Amtsgericht Hof zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, legte aber Berufung gegen das Urteil ein.

    Eine der bekanntesten Holocaust-Leugnerinnen Bayerns
    Wegen ihrer Aktivitäten kam die Angeklagte immer wieder in den Kontakt mit Polizeibeamten. Bei einer Wohnungsdurchsuchung soll die 67-Jährige drei Beamte unter anderem als „Staatslügenschutz“ bezeichnet haben. Marianne W. gehört zu den bekanntesten Aktivistinnen in der bayerischen Holocaustleugner-Szene. Bei der Demonstration 2018 in Nürnberg sprach sie neben anderen Rednern vor 250 Teilnehmern, die die Abschaffung des Volksverhetzungsparagrafen forderten. Ein weiterer Redner zeigte den Hitlergruß und ein anderer lobte das Buch „Mein Kampf“ von Hitler als „Vorlage für die Freiheit“. Unterstützung erfährt die 67-Jährige von rechtsextremen Medienmachern, die versuchen, strafbare Holocaustleugnung als „Kampf für die Meinungsfreiheit“ umzudeuten.

    https://www.br.de/nachrichten/bayern/landgericht-hof-verurteilt-holocaust-leugnerin-zu-haftstrafe,SUeNzv8?UTM_Name=Web-Share&UTM_Source=Link&UTM_Medium=Link

    Tja, Haschmich schützt vor Strafe nicht, vor allem, wenn man den Leerer auf seiner Seite hat.. Oddly satisfying ischändwie. Habe diese Leugner-Scene voll gefressen!

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  4. Aus dem STAENDERLAND dazu:

    Metamaterie

    Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling

    « Antwort #12493 am: Gestern um 22:34 »

    Wilfert ist die nächste Bekanntschaft, die nach dem Kontakt mit Nerling in den Bau muss. Der Volksblödi zieht langsam eine erkennbare Spur durch Naziland, Bitte als nächstes unbedingt mal den Mahler besuchen!

    Und genau deshalb isser ja so manchem „Nazi“ nicht ganz unverdächtig. Latürnich kann von sowas bei den Kopfkranken von vitzlis EL-lite-Deppentreff-Deluxe nicht die Rede sein.

    Der Leere ist echt eine Wunderwaffe „des Systems“ (Deppensprech): Er schlägt eine Schneise in die Reihen der Leugner und sonstiger Gammelfleischzombies während er den Intelligenteren die Räächtszene in einem Ausmaße verekelt, wie es Kahane plus SONNENSTAENDER nie geschafft hätten! Der Erzähler sollte ihm für seine Entnahsiefisierung schon fast dankbar sein! Weiter so Nikolai, keep on the good work, wie der Besatzer zu sagen pflegt!

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