Von Gematria-Shillery zur Mutter des SATANIC RITUAL ABUSE

US-Rassepäpstin, Hitlerpimpfin und Schundverkäuferin Renegade-Sinead (Mitte) beim Rumtollen. Urteil DE: Nagelbarer aber in JEDER Hinsicht unglaubwürdiger White-Women-Trash!

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RENEDGADETRIBUNE re-visited

Nach Counter -Currents besuchte der DE auf seiner aktuellen Re-Visiting-Tour nun das grandiose US-Rechtsaußen-Portal RENEGADE TRIBUNE. Hier gibt man sich gemeinhin noch viel rechtser als im Buchladen des ALTRGHT-Pupenjungen Greg Johnson. Genau genommen macht man richtig einen auf Old-Right mit unverhohlenem Geschichtsrevisionismus und unentwegter Hitler- und NS-Huldigung bei voller Ausnutzung des ersten Verfassungsgrundsatzes im Barbarenimperium. Bei allem Blechgetrommel dieser Ami-Aushilfspimpfe im Sachen Wahrheit nehmen sie es aber selbst, wie in solchen Kreisen nicht unüblich, nicht allzu genau mit dieser. So ist einer der maßgeblichen Betreiber der Seite, Kyle Hunt, mitverantwortlich für das auch unter deutschen Patriidioten, Nazitunten, Volksgeleerten, Mistkrüppeln und Lemuren, welche sonst ja gerne alles angelsächsische ablehnen und als Ausweis ihrer Gesinnung stets „VSA“ statt „USA“ schreiben, ausgesprochen beliebten Machwerks „Hellstorm“/“Höllensturm“, welches zum diesjährigen Dresdener Grillfestjubiläum wieder unter den einschlägigen Jammerlappen anempfohlen und rumgereicht wurde:

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A documentary that tells the tale that the victors still do not want you to know. Learn the terrible truth about the rape, torture, slavery, and mass murder inflicted upon the German people by the Allied victors of World Word II.

Hellstorm (2015) – IMDb

Der Erzähler zumindest konnte in diesem weinerlichen Sermon zumindest nichts finden, was ihm nicht schon anderweitig, teilweise sogar im Geschichtsunterricht und öffentlich rechtlichen TV, das in seiner Jugendzeit noch mit deutlich härterem und ungeschönterem Stoff aufzuwarten vermochte als heutzutage, wo dafür immer alles schön nachkoloriert, wenn nicht nachgestellt und geschauspielert ist, vermittelt worden wäre! Ganz zu schweigen von den Erzählungen der Eltern und Großeltern, allesamt „Rucksackdeutsche“, wie der solidarische Volksgenosse dereinst zu sagen pflegte. Meine Fresse, dieses Bild hier etwa war auch im Geschichtsbuch des DE zu finden:

Soviet soldiers openly sexually harass a German woman in Leipzig, 1945

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Natürlich alles immer mit dem Tenor, der Adolf habe ja angefangen weshalb sich auch keiner zu wundern brauchte aber, hahaa, ist das denn wirklich so gänzlich falsch, ihr Nazischweine? Hmmm? Jaja, Mann weiß doch, poor „Notwehr Adolf“, buhuhu. Jedenfalls sollte man meinen, daß jeder, ungeachtet der Interpretation der geschichtlichen Ereignisse, eigentlich zur Genüge Bescheid wisse, was damals Sache war, ohne auf wohlfeilen Propagandakitsch irgendwelcher US-Prolls angewiesen zu sein, aber Pustekuchen. Die einen gucken halt „Titanic“, die anderen „Höllensturm“ um gemeinsam mit dem Volksleerling wollüstig ein paar Tränchen rausdrücken zu können, nicht wahr, edle LUFTPOST?

Dabei wurde in der Filmversion von „Höllensturm“ der Zerinnerung des Erzählers nach wenigstens auf allzu dreisten Lügenkram verzichtet, wie er in der Buchvorlage aus dem selben Renegade-Stall noch massenhaft zu finden war. Nein, die Realität war nicht grausam und beschissen genug, da muß man noch pornographische Details für die kleinen braunen Wichser*innen dazuerfinden, wie etwa die hanebüchen-minutiösen Schilderungen von muskelbepackten polnischen Grobianen, die, natürlich oberkörperfrei, auf Anweisung ihrer judäobolschewistischen Herren in einem Sägewerk deutsche Maiden und Frolleins bei lebendigem Leibe zersägten und desgleichen, äh, „Schmonzes“ mehr. Ja, damit bringt sich nicht nur der geschichtsentwöhnte Klischee-Ami auf Touren, auch der deutsche Volksgenosse ist mit desgleichen Schund wohl besser bedient als mit seriösen Quellen wie etwa Hans Peter Dürr, der in „Obszönität und Gewalt – Der Mythos vom Zivilisationsprozess“ reichlich unterfüttert mit haarsträubenden Beispielen zu dem Schluß kommt, daß die Vergewaltigungsexzesse der Roten Armee zum Ende des Zweiten Weltkriegs historisch ohne Beispiel dastünden und dies allein Elias‘ Hypothese von „Zivilisationsprozeß“ den Boden entziehe, aber nein, diese einfachen kleinen Leute haben ja so viele Sorgen und sind deshalb mit dem süßlichen Quark aus dem Hause RENEGADETRIBUNE einfach besser bedient! Und während die Renegades also weiter genau auf die Art Lügen und Heulen wie sie es allgemein dem (((Gegner))) zuschreiben, decken sie unerschrocken dessen hinterhältigen hebräischen Schabernack auf! So wie diesmal den grassierenden Gematria-Dummfug, und es ist fürwahr nötig, daß das mal einer tut, denn wenn schon im Idiotenpöbeltümpel, der doch die großen Strömungen trefflich auf kleinster Ebene spiegelt und abbildet, der zigfaltige Nemo-Emo, A REAL PAIN IN THE ASS, alles mit diesem Hirnkleister zumüllt, dann ist hier höchste Eisenbahn!

Der wahre Nemo sagt:

Michel, folge doch keinen Spinnern … die Spinne wird immer heimtückisch Ihr Netz aus, um Dich zu fangen!

Michel, folge den Zahlen und Du wirst Vollendung finden!

https://www.youtube.com/embed/JR4KNEuaOnE?version=3&rel=1&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&fs=1&hl=de&autohide=2&wmode=transparent“Will #Christians Take the #Mark of the #Beast? “

Dauer: 16:15

https://biblehub.com/greek/1615.htm


1615. ekteleó ►
Strong’s Konkordanz
ekteleó: vollständig vervollständigen
Originalwort: ἐκτελέω
Wortart: Verb
Transliteration: ekteleó
Phonetische Schreibweise: (ek-tel-eh‘-o)
Definition: vollständig abschließen
Verwendung: Ich vervollständige, bringe zu Ende, führe aus, vollende.
HELPS Wortstudien
1615 ekteléō (von 1537 /ek, „ganz aus“, intensivierend 5055 /teléō, „vollenden, zu Ende bringen“) – richtig, zu Ende bringen, d.h. vollständig, bis zum Ende (Ergebnis)

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)“

Die JWO kriecht an die Oberfläche – Vitzlis Neuer (wordpress.com)

Ja, „Die JWO kriecht an die Oberfläche“, in der Tat und das mitten in vitzlis Aufklärblog! Denn wie Skinhead, äääh, natürlich Sinead, das holde Weib von Renegade-Kyle herausgefunden hat, ist dieser Gematria-Zahlen-Hokus-Pokus nichts anderes als ein zutiefst hebräischer „JEWRASSIC“ Joke auf Kosten der stupid goyim!

I heard of Jewrassic Liars years ago when looking into media hoaxes. I never could get through one of his videos as I found them to be very confusing. This man has been telling his followers that “something big is coming” for Seattle for several years now. He now says that there is going to be some kind of attack on the Space Needle on June 11th since 6/11 is 9/11 reversed. Here is a video of him from 2018, claiming that this “big event” is going to happen in 2018.

ELLIOTT BAY SEATTLE 6/14 DISASTER – YouTube

It is now 2021 and this shill is still claiming that this Seattle event is totally going to happen this year! It’s amazing that this man still has followers after being wrong time and time again. This is nothing more than a doomsday cult that hangs on their cult leader’s every word and even when he’s wrong every time, they wait eagerly for his next “prediction”.

This man is also claiming that Trump is going to assassinated and then Obama is going to “raise him from the dead.”  This was supposed to happen in 2019 or 2020, but here we are in 2021 and it’s still apparently going to happen.

RENEGADETRIBUNE – Gematria Shills and Their Failed Prophecies

Jaja, SEATTLE, war da nicht was? Wir müssen also ohn-mächtig mit ansehen, wie mitten in DEM Aufklärungsblog von und für uns Deutsche, das gnadenlos die miesen Tricks und Kniffe der „Unsichtbaren“ ausleuchtet, mit denen sie das deutsche Volk fertigmachen, ein nebulöser, multipler „Niemand“ täglich munter hebräischen Kaballa-Balla-Balla-Stoff spamt! Die Frage erscheint nur allzu berechtigt, ob diese nebulös-nemonöse Figur „nur“ verwirrt ist oder ob sie vielmehr Verwirrung stiften will, ganz so wie es in den „gefälschten“ (Hohoho!) „Protokollen“ steht! Folgt man nun den vertieften Ausführungen der holden Sinead – die so ganz nebenbei für den Ramschhandel auf der Plattform zuständig ist und „Heidnische Kräutersalben“ und „Seife „Sarah“ mit dem gewissen Etwas“ oder so vertickt, darüber hinaus auch gemeinsam mit ihrem Kyle-Mann, wie es ein frustrierter wahrer US-Nationalsozialist in seinem „Annaannblog“ recherchiert hat, polyandrische Beziehungen zu einem Schwarzen(!!!) unterhält (was wohl der Führer dazu sagen würde?) wird einem erbarmungslos vor Augen geführt, mit was für einer schamlosen Chuzpah man es hier schon wieder zu tun hat: Als ob nicht allein schon die Physiognomie des Gematria-Gurus und Zahlenmagiers Zachary K. Hubbard, der eine falsche Prophezeiung nach der anderen abliefert, reichen würde, hat er noch direkt hinter seiner linken Schulter ein fettes Buch im Regal stehen, das, die Breitseite dem Betrachter zugewandt, von „JEWISH WISDOM“ kündet, was, in Verbindung mit diesem „Corpus Delicti“ wirklich kaum noch Fragen offenlassen dürfte:

@ 12 minutes and 50 seconds into this video, Zachary states that he “may be a Greenblatt.”

Aha!

Klar, daß der ganze Zahlen-Firlefanz nur dazu dient, den Gojim sinnlos zu beschäftigen, ihn dabei zu sedieren und zu paralysieren, während schon die Schächtklinge angesetzt wird:

Yes, our enemies codify events, but endlessly going down rabbit holes to find “codes” and “numbers” is a huge waste of time in my opinion. Do finding these codes somehow halt White genocide? They want us waiting in cue (Q) for the “next big event” instead of actively resisting what is happening in the present. Do we really think Jewrassic Liars is some kind of threat when he has several different YouTube channels in operation that apparently “call out the jews”?  These type of rabbits holes remind me of the movie Pi.

Verstehe. Sinnvoll ist es im Angesicht von White Genocide, sich mit „Heathen Herbs“ einzureiben, mit Negern rumzumachen und dabei zum „Höllensturm“ zu weinen. Apropos „rummachen“: Natürlich wird es immer gleich TIERisch versaut, wenn der ewige Unsichtbare at play ist:

If this wasn’t enough to show you what a charlatan this man is, he also proudly claims that he spanked a teenage girl that wasn’t his daughter, but the daughter of his girlfriend. He was proud to tell the world about this abuse, yet his devoted followers let it slide, since numerology and stuff.

Yeah Sined, you nailed ist, these sheeple always let this things slide like a long, thick, silky BBC! To hell with this double-standards! And then this:

Hubbard has made lots of failed predictions regarding big sports events, based on gematria of course.

He also claims that the McMartin Preschool cover up was just “propaganda by the numbers.” Let’s just ignore all of the children and the evidence that proved they were raped, because Mr. Gematria said so!

Doch halt! McMartin Prescool, war das nicht der Turning Point, die Initialzündung für die Schaffung des sexualhöllischen US-Strafrechts der Gegenwart und seines weltweiten Export durch Implementierung einer irrational-wahnhaften gesellschaftlichen Grundstimmung als Fundament, die sich ohne weiteres mit dem frühneuzeitlichen Hexenwahn vergleichen läßt? Vor allem auch darin, daß dieser ja von Seiten der Obrigkeit dem Volk aufgezwungen wurde? Es sich also tatsächlich um übelste Propaganda und tiefste massenpsychologische Indoktrination „nach Zahlen“ handelte, egal ob nun nach denen von Zachary oder anderen? Den obig angeführten Personen, also Leitern und Personal dieser Daycare -Einrichtung, wurden blutrünstigste satanische Riten vorgeworfen, die nicht nur schwerste sexuelle Vergehen an denen ihnen anvertrauten Vorschulkindern beinhalteten, sondern Morde an Säuglingen um die Kinder für die perversen Handlungen gefügig zu machen. Zu diesem Behufe wurde auch schon mal ein Pferd vor den Augen der Kinder mit dem Baseballschläger erschlagen oder den Lütten sei gedroht worden, sie den Löwen, die angeblich in Zwingern auf dem Gelände gehalten wurden, zum Fraße vorzuwerfen.

Zwar wandte die Verteidigung gleich zu Anfang ein, daß es doch schon ausreiche, wenn sich das Gericht einfach mal vor Ort ein Bild mache, um zu erkennen, daß diese Vorwürfe unhaltbar seien, da es doch jedem einleuchten müsse, daß desgleichen auf dem Gelände und den Räumlichkeiten der Einrichtung schlichtweg nicht stattgefunden haben könne, da nicht nur die Großkatzen sondern überhaupt sämtliche Voraussetzungen dafür fehlten, doch da wurde gelinde drüber hinweggegangen.

Schließlich hatten die Kinder selbst die entsprechenden Aussagen getätigt, und das nachdem man es höchst wissenschaftlich zur Prämisse erklärt hatte, daß Kinder außer Stande wären, in Sachen sexueller Mißbrauch zu lügen! Also war die Devise: Den Aussagen der Kinder ist auf jeden Fall Glauben zu schenken, komme was da wolle! Und es kam reichlich, dafür wurde gesorgt. Kathleen „Kee“ MacFarlane, eine Therapeutin ohne Zulassung, tätig in der Nonprofit-Organisation „Childrens International Institute“ wurde von der Manhattan-Beach-Bezirksstaatsanwaltschaft engagiert, um bei den Ermittlungen zu helfen. Tatsächlich gab diese Person in dem Verfahren die Großinquisitorin und trat als eine solche auch den 3-5 jährigen Kindern entgegen, die mittels von ihr entworfener „anatomischer Puppen“, Suggestivbefragung und massivstem psychologischen Druck letztlich zur Äußerung ebenjener Phantasmen förmlich genötigt wurden, die man ihnen dann laut der einzig gültigen Expertise unumwunden zu glauben hatte. Zwar fanden diese Verhöre außerhalb der Gerichtsverhandlung statt, da man vorgeblich die mutmaßlich eh schon satanisch traumatisierten Kleinen nicht noch zusätzlich traumatisieren wollte, tatsächlich machte man aber genau das: Die Kinder nachhaltig zu verstören und zu traumatisieren, und zwar mit Methode.

Richard Beck lieferte eine ausführliche Chronik der destruktivsten „Moral Panic“ der US Geschichte, erklärt es aber letztlich mit „guten Absichten“.

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Ganz taffe femanzipatorische Powerfrau, hatte nach MacFarlanes Ermessen auch nicht das Wohlbefinden der Kinder, sondern die Ermittlung der Wahrheit oberste Priorität, und dieser wurde dadurch auf die Sprünge geholfen, indem MacFarlane die Kinder, mit denen sie in ihrer schrillen Stimme in pseudo-bauchrednerischer Manier über die anatomischen Puppen kommunizierte, beleidigte, erniedrigte, einschüchterte und moralisch erpreßte, und darüber hinaus jede Aussage der Kleinen so interpretierte, daß es in die ganze paranoide Konstruktion paßte:

Digging through transcripts, Beck finds that MacFarlane told one 5-year-old boy “you’re just a scaredy cat” when he repeatedly denied that he and other children had been inappropriately touched.

“Well, what good are you?” she asked another child who wouldn’t confirm her suggestion that he had participated in sexual games with Ray Buckey. “You must be dumb,” she added, speaking to him through a puppet.

Even when she wasn’t bullying her preschool patients, MacFarlane frequently interpreted children’s statements that were “clearly made in the context of some imaginative game as straightforward accusations of abuse,” Beck writes.

By the end of December 1983, MacFarlane had interviewed more than 30 McMartin children, a number that would eventually balloon to 375.

What Fueled the Child Sex Abuse Scandal That Never Was? (thedailybeast.com)

Der Autor Richard Beck vergleicht in „We Believe The Children – A Moral Panic In the 1980s“ den MacMartin-Prescool-Case tatsächlich nicht nur mit dem berühmten Hexenwahn in Salem 1692, sondern ist auch der Ansicht, daß es tatsächlich zwischenzeitlich keine vergleichbar destruktive „Moral Panic“ in den USA gegeben habe. Und an den Hexenwahn erinnert dabei nicht nur die Art der Suggestivbefragung sowie die Nötigung der Zeugen und die Interpretation und Verdrehung in Richtung einer schon feststehenden „Wahrheit“, sondern auch die Art und Weise der körperlichen Untersuchungen. So wurde etwa bei Kindern der Verdacht auf anale Penetration dadurch bestätigt, daß man sie am Hintern, in der Nähe des Anus, rubbelte. Ob und wie weit sich der Anus dabei öffnete, galt als Nachweis für die Penetration und deren Häufigkeit, bei Mädchen wurde zusätzlich noch die Vagina und das Hymen nach mikroskopischen Läsionen und Abrasionen als Nachweis für Mißbrauch einer genauen Untersuchung unterzogen, das fehlen von solchen war dann aber wiederum kein Ausschlußkriterium, so wie das eben so ist bei religiösen und quasi-religiösen Fanatikern:

The young children in the McMartin case also underwent forensic testing developed by a physician named Bruce Woodling: anal examinations (“wink tests”) in which he swabbed a spot near the patient’s anus that supposedly determined abuse.

If the child’s anus opened during wink tests, the child had been sodomized; the further the child’s anus opened, the more frequent the abuse.

Woodling hired an inexperienced assistant, Astrid Heger, to examine young girl’s hymens for microscopic abrasions and variations which, according to Woodling’s (now-discredited) findings, often indicated sexual trauma.

Heger determined that 80 percent of the 150 children she examined had been abused, but she sometimes arrived at that conclusion even when she found no abrasions or variations.

What Fueled the Child Sex Abuse Scandal That Never Was? (thedailybeast.com)

Wie krank muß man sein, sich so etwas auszudenken?

Überhaupt fing die ganze Sache ja im Jahr 1983 damit an, daß ein kleiner Junge sich über Jucken und Brennen am Anus beklagte und die entsprechend „sensibilisierten“ Eltern von Anfang an davon überzeugt waren, daß hier sexueller Mißbrauch durch einen bestimmten Erzieher vorliege. Daß der Junge selbst dies verneinte, schien sie nur in ihrem Verdacht zu bestärken und sie begannen, Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen, wobei sie schon ein entsprechendes Netzwerk von Polizei, staatlichen Stellen, feministischen Netzwerken und „Non-Profit-Organisationen“ vorfanden. Denn das mit gesellschaftlicher Liberalisierung war gewissen Kreisen in den 60ern und 70ern wohl zu weit gediehen und man strebte eine Weichenstellung an. So beschreibt Richard Beck das ganze auch als eine Art konservativen „Backlash“ wider die Gegenkultur der 60er und 70er:

Beck attributes society’s unwavering belief in the ’80s child sex abuse cases to a number of forces that came together in America at that time: a conservative backlash against the counterculture that had dominated the ’60s and ’70s, with its rejection of law enforcement and authority; a similar backlash against the sexual revolution and feminism, which dismantled the nuclear family, sending women to work and children to day-care centers; homophobia linked to the AIDS epidemic and an attendant fear that men who were caretakers outside the home were pedophiles; the rise of conservative Christian evangelicals, many of whom had helped elect President Ronald Reagan and feared the proliferation of pornography.

What Fueled the Child Sex Abuse Scandal That Never Was? (thedailybeast.com)
Für Max Roth war MacMartin-Prescool erst die Initialzündung eines bis heute nicht abgeschlossenen Prozesses.

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Tatsächlich greift er hier allerdings etwas zu kurz, insbesondere was die Rolle des Feminismus betrifft. Eine umfassendere Analyse findet sich im hier schon des öfteren nicht ohne Grund anempfohlenen „Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt – Die neue Hexenjagd auf Kinderschänder und die weltweite Enthumanisierung des Sexualstrafrechts nach US-Diktat“ von „Max Roth“ (Pseudonym) aus dem Ahriman Verlag. Hier wird überzeugend dargelegt, daß der Feminismus von Anfang an entgegen der vorgeblichen Bekundungen eben nicht die „Gleichberechtigung“ der Geschlechter anstrebte sondern den Geschlechterkampf mit der Abstempelung der Männer als Gewalttäter, potentielle Vergewaltiger und „Kinderschänder“. Weswegen man sich letztlich auch nicht als „Frauenbewegung“ verstanden habe sondern als Bewegung der Opfer, was grundsätzlich Kinder beiderlei Geschlechts miteinschloß wobei die ausgeprägte Lust- und Sexualfeindlichkeit sowie die Mißbrauchsparanoia reichlich Andockstellen mit konservativen Hardlinern bot und sich so auch rasch unheilige Allianzen bildeten:

Der amerikanische Feminismus trat dementsprechend von Anfang an nicht nur als women’s movement, sondern zugleich als victim’s movement auf. womit Frauen und Mädchen als Opfer der sexuellen Gewalt von Männern, sogar „der Männer“ , gemeint waren. In dieser Doppelgestalt ging er gegen die sexuelle Freiheit, gegen die er nun neue drakonische Strafgesetze und schärfstes staatliches Eingreifen forderte, von Anfang an genauso radikal wie die klassische Reaktion vor, aber er tat das damals viel erfolgreicher als diese, weil auch viele fortschrittliche Menschen ihn – im Gegensatz zur offenen Reaktion – als etwas Fortschrittliches und irgendwie Achtbares zu empfinden sich zwangen, was ihm im damaligen gesellschaftlich-politischen Leben der USA eine Art widerstandslosen „Durchmarsch“ ermöglichte. Schon sehr bald konnte er daraufhin mit der offenen Reaktion eine kaum mehr verhüllte Einheitsfront für ein breites sexualpolitisches roll back in den USA ab Mitte der 1970er Jahre bilden.

Roth, a.a.O.

Und weiter:

Zilney/Zilney schildern im weiteren, wie in den 1980er Jahren moralische Konservative und Feministen ihre Kräfte vereinigten, „um vor zahlreichen Gerichten Entscheidungen zum Verbot der Pornographie zu erwirken“, wie zugleich in jener Zeit „die amerikanische Gesellschaft überflutet wurde mit Büchern über das Thema Vergewaltigung, Inzest und sexueller Kindesmißbrauch“ und resümieren diese ganze damals neue feministisch-konservative Propaganda mit den lakonischen Worten: „Die Botschaft in den Medien war, daß in unserer Gesellschaft sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder eine Epidemie darstelle und wir uns zu fürchten haben“.

Roth, a.a.O.

Roth führt weiter aus, wie der Feminismus die Familie als überholte und unterdrückerische Instanz trotz bzw. gerade in Folge hochgradigst geschürter Inzestparanoia letztlich nicht nur nicht angriff, sondern überhaupt aus der Schußlinie rückte:

Die Familie nun, ohne ihre Existenzberechtigung als solche, nämlich als Institution der Sexualunterdrückung, in Frage zu stellen oder dieses ihr innerstes Wesen auch nur mit einem einzigen Wort zu benennen, statt dessen als Brutstätte der Pädophilie und Serienvergewaltigung kleiner Mädchen zu brandmarken, nimmt sie in Wirklichkeit nicht nur aus der Schußlinie, sondern ist nur ein Plädoyer für eine Familie mit betont körperfeindlicher Erziehung und rigidester Sexualleugnung. Denn wie anders soll es eine Familie, die es ohne Inzestwünsche nicht geben kann, eigentlich schaffen, jede Äußerung inzestuöser Regungen zu unterbinden? Wenn es der amerikanischen Frauenbewegung wirklich um die Bekämpfung inzestuöser Übergriffe gegangen wäre, hätte ihre erste Forderung lauten müssen: Weg mit der Familie! Entschärfung der familialen Informationsmonopole durch freien Zugang aller Kinder zu allen Informationen, keine Aufsicht über das Privatleben der Kinder untereinander! Aber gegen die Familie als gesellschaftliche Institution war von den Feministen – abgesehen von ganz vereinzelten Stellungnahmen in der Anfangszeit – hüben wie drüben des großen Teichs nicht nur kein Wörtchen zu vernehmen, sondern sie wurde wie selbstverständlich von ihnen vorausgesetzt (wie z.B. ihr Kult um „natürliche Geburten“ oder ihre Forderung nach „Lohn für Hausarbeit“ zeigen, die zu nichtfamilialen Single-Haushalten schwerlich passen).

Roth, a.a.O.

Ey, halt, was erzählt der tiefrote Politsektierer da? Allein aus human- und verhaltensbiologischer Sicht ließe sich ja einiges anführen, was für die Familie spräche! Egal, das soll jetzt nicht vertieft, sondern nur aufgezeigt werden, daß auch betreffend der Familie als „Keimzelle des Staates“ letztlich alles andere als ein unüberbrückbarer Graben zwischen dem Mainstream-Feminismus und den konservativen Hardlinern bestand. Und so wurde seit Mitte der 70er Jahre und verschärft seit Beginn der 80er an dem Netz aus staatlichen Instanzen und „freien“ Organisationen gesponnen, was die Grundlage für die Implemantation von Mißbrauchshysterie und Kinderschänderwahn und letztlich geschürte Moralpaniken wie McMartin-Prescool als längstes und teuerstes Gerichtsverfahren der US-Geschichte lieferte, das 1983 begann und 1990 mit dem Freispruch aller Angeklagten endete, deren Psyche und Existenz vernichtet worden war. Gleichsam nachhaltig traumatisiert waren die von der Hexenjagd betroffenen Kinder, denen der angebliche Mißbrauch und die abartigsten Dinge förmlich in den Kopf gehämmert wurden und die in Folge extrem verunsichert ihrer Wahrnehmung nicht mehr zur Gänze vertrauen konnten:

It’s impossible to know the extent of the emotional damage that the McMartin children and others across the country suffered into adulthood (very few have spoken out publicly).

But Beck interviews one pseudonymous woman, Jennifer, who was 7 when her mother first took her to the police in 1984, when her former day-care teacher was accused of sexual abuse.

She began going to therapy shortly afterward and tells Beck “that was where all the trauma happened.”

No matter what Jennifer said, her therapists insisted she had been abused. This led her to question her own memories of what had happened (she still questions them to this day), though she initially told the police she wasn’t molested.

“I had rooms in my brain where I needed to think very clearly, and be honest with myself, and try really hard to remember if anything happened,” she tells Beck. “And at the same time, I had to keep it completely hidden and protected from my mom and the therapists.”

What Fueled the Child Sex Abuse Scandal That Never Was? (thedailybeast.com)

Und im Gegensatz zur Hexenjagd von Salem im ausgehenden siebzehnten Jahrhundert gab es hier keinerlei Entschuldigung oder gar materielle Entschädigung für Betroffene oder Angehörige, Existenzvernichtung und psychischer Traumata zum Trotze. Und während Beck eher den Eindruck hinterläßt, daß man es damals ja insgesamt gut meinte und dabei schrecklich irrte, das Ganze aufgrund einer bestimmten gesellschaftlichen Gemengelage infolge einer Art von Selbstentzündung zustande gekommen wäre und, trotz einiger Parallelen in der Gegenwart, wie dem Hype um „College-Vergewaltigungen“ in den USA, das Schlamassel nun in der Rückschau betrachtet und bewertet werden könne, nimmt Roth das lediglich als Ausgangspunkt und Initialzündung für weitere Repressionen infolge planmäßigen und organisierten Handelns, was letztlich in der Ausgestaltung des US-amerikanischen Sexualstrafrechts seinen Niederschlag gefunden habe, das nun großflächig jegliche sexuelle Interaktion von Minderjährigen untereinander vollständig pathologisiert und kriminalisiert während mit Hilfe von „NGOs“ als moralerpresserischem Hebel versucht wird, weltweit eine weitmöglichste Annäherung an diesen Standard zu erreichen.

Es ist somit auch nicht als Zufall anzusehen, daß eine Dekade nach MacMartin Prescool in einer Montessori-Kita in Münster eine Moral-Panic mit exakt der selben Rezeptur hochkochte. Wieder begann es mit einem kleinen Jungen, „pain in the ass“ – der Kleine sträubte sich beim rektalen Fiebermessen – und daraus resultierenden Mißbrauchsverdächten durch entsprechend femanzipatorisch indoktrinierte Eltern die, wie in den USA, ein schon entsprechend aufgestelltes Netz inquisitorischer Mißbrauchsbekämpfer innerhalb staatlicher, halbstaatlicher und privater Instanzen vorfanden, wobei die inquisitorische Suggestivbefragung al la MacFarlane von eifrig-eifernden Fachfrauen der Organisation „Wildwasser“ übernommen wurde, ausgestattet mit anatomischen Puppen und hexenjägerischen Handouts made in USA. Und so wundert es auch nicht, daß dieser Prozeß sich zu einem wahren Hexensabbat hochschaukelte und schließlich unter dem Druck des Irrationalen platzte: Ein einziger Erzieher habe sich dort regelmäßig an den Kindern der von ihm betreuten Gruppen vergangen, koprophile Orgien mit ihnen veranstaltet, ohne daß die Kollegen irgend etwas gesehen oder gerochen hätten, letztlich wären täglich Busse voller Sextouristen vor der Kita vorgefahren, die über unterirdische Gänge mit dem Friedhof und dem Leichenschauhaus verbunden gewesen wäre, welche von dem Betreuer samt Kinderschaar zum Behufe schwarzer Messen aufgesucht worden wären. Gerade die letzten beiden Punkte waren dann doch zu viel, das Ganze löste sich auf wie ein feuchter Furz und hinterließ den psychisch und in seiner sozialen Existenz vernichteten Erzieher sowie entsprechend traumatisierte Kinder, hatte aber weder für die Wildwasser-Inquisitorinnen noch deren Organisation irgendwelche Konsequenzen. In der Presse wurde dieser Prozeß eher mehr am Rande erwähnt, ausführlich nur verfolgt vom Spiegel und Alice Schwarzers Emma, ersterer reduzierte letztlich alles auf einen lustigen Schwank mit durchgeknallten Feministinnen, letztere vertrat bis zuletzt und ohne große Abstriche die Überzeugung, daß da doch was dran gewesen sein müßte. Ach ja, die „Titanic“ gab es auch noch, welche sich davon zu ihrer Foto-Story mit der asozialen Prolo-Familie „Schlimm“ inspirieren ließ, die als anatomische Puppen bei Pro Familia arbeiteten, während Wiglaf Droste als Schokoladenonkel gelinden Spott über die femanzipatorischen HexenjägerInnen vergoß, wofür er bei seinen Lesungen dann öfter mal von entsprechenden Mobs als „Täter“ attackiert wurde. Und der damalige Chefredakteur Sonneborn zeigte ein niedliches Bild von seiner eigenen Tochter als splitternacktem Toddler in der Wanne und stellte dazu die rhetorisch-ironische Frage, ob das jetzt „erotisch“ oder „nur“ pornographisch sei. Zuzüglich noch Katharina Rutschky, auf die die nur allzu berechtigte Rede vom „Mißbrauch mit dem Mißbrauch“ zurückzuführen ist. Alles leider zu wenig. Mittlerweile ist in den USA flächendeckend jede sexuelle Interaktion von Minderjährigen untereinander „Statutory Rape“ also „Vergewaltigung nach dem Gesetz“ da das Gesetz besagt, daß Minderjährige, egal ob jetzt 6 oder 16, niemals in der Lage sind, in sexuelle Handlungen einzuwilligen und anstatt daß es Menschenrechtsblockaden oder gar -bomben gegen das US-Barbarenimperium setzt, wird dessen islamoid-sexualfeindliche Gesetzgebung nur allzu bereitwillig übernommen, und wenn nicht hilft moralerpresserischer Druck von Seiten entsprechender „NGOs“ nach. Nach diesen Wahnsinnprozessen als Initialzündungen wurde der Kinderschänderwahn weiter in den Hirnen induziert, so daß man diesbezüglich schon von kollektivem Irresein sprechen kann. Nach einer Reihe von Gesetzesreformen ist der Bildchentausch im Internet unter Jugendlichen nun Kinderpornographie und als solche ein Verbrechen und auch ein Sonneborn wäre mit seinem neckischen Bildchen nicht mehr auf der sicheren Seite. Die Jugendsexualität ist in den Medien nahezu vollständig pathologisiert und kriminalisiert, einschließlich literarischer oder künstlerischer Darstellungen, das Volk hat diesen Braten, großteils schleichend, schrittweise und hintenrum verabreicht, mittlerweile gefressen und verinnerlicht und kann scheinbar gar nicht genug davon bekommen. Mit dem MacMartin-Prozeß wurde sowohl das Stereotyp des „Playground Pervert“ als auch die bösartige Konstruktion des „Satanic Ritual Abuse“, in die Köpfe gehämmert, nun wird von satanischen Pädophilen an den Schalthebeln der Macht deliriert, eine Art der Memetik, die sich direkt auf ebenjene Wahnsinnprozesse zurückführen läßt, deren Versatzstücke gerade von ebenjenen mit Genuß wiedergekäut werden, die sich selbst für überaus kritisch, ja „aufgewacht “ halten, tatsächlich aber den hinterletzten Pöbel darstellen. So wie eben Heathen-Herbs-Sinead und das Renegade-Tribune-Prekariat. Wer noch nicht einmal bei so etwas wie MacMartin-Prescool zu etwas Abstand und kritischem Denken fähig ist, bei dem liegt es nahe, daß er auch sonst in einer entsprechend bequem ausgepolsterten Märchenwelt lebt und eben das gilt für den Großteil der „Wahrheitsbewegung “ und „Anti-NWO-Szene“, die selbst das aller probateste Bild einer Schlafschafherde abgeben, das man sich nur vorstellen kann wobei es einen gelungenen Treppenwitz darstellt, daß sich dieses Pack spermanent ausgerechnet mit den Opfern der Hexenverfolgungen vergleicht.

Und wenn man es recht bedenkt, dann sind sowohl bei MacMartin-Prescool als auch im Münsteraner Montessori-Prozeß tatsächlich Kinder zu üblen Zwecken auf eine perfide Weise gequält und mißbraucht worden, die man ebenso „satanisch“ nennen kann wie die Verfolgung von Kindern und Jugendlichen, die nur ihr grundgesetzliches garantiertes Recht auf sexuelle Selbstbestimmung wahrnehmen. Alles eine Frage der Perspektive.

11 Gedanken zu “Von Gematria-Shillery zur Mutter des SATANIC RITUAL ABUSE

  1. B-Mashina

    IS JEWESS SINEAD McCARTHY’S CHILD WHITE?

    SINEAD McCARTHY, KYLE HUNT & THEIR UNANSWERED POLYANDRY

    -https://anaannblog.wordpress.com/2016/02/17/is-jewess-sinead-mccarthys-child-white/

    Funny Shit!^^

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    1. B-Mashina

      Der Adolf war ja zu allem Überfluß ja auch noch so eine Art Katholik. Aber wer von den Nazigrößen hat schon dem nordischen Ideal entsprochen? Mir fiele als erstes Heydrich dazu ein, aber grade über den heißt es aus den erznationaahlen Reihen, er wäre ein KryptoJUTT gewesen. Irre.

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      1. wasbinichdochfuereinperser

        Diese Clubmitgledschaft ist tatschlich SHILLERY. Erst einmal hing er einer Konfession an, so wie geschätzte 99% der Einwohner KuKs.Aber durch seine Politik und seine Persönlichkeit, suchte man immer nach Kausalitäten, daher war die katholische Konfession Quell von Spekulationen:

        1. Hitler war Krypto-Ultramontanist, Popenbüttel und empfing seine Order aus dem Vatikan, siehe sechs Millionen; Ausfluss des Dingenshass der Kurie

        2. Hilter war Katholenfresser und behielt seine Konfession nur, um beim ZENTRUM die nötigen Stimen zu sammeln, in Wirklichkeit war er STNIST, siehe seine von GIs konfiszierte Privatbibliothek in Berchtesgarden (Blavatsky mit handschriftlichen Notizen).

        3.Hitler war pragmatisch und entlieh sich bei den Katholen das Prinzip des Kadavergehorsams und das der konspirativen Elite (Jesuiten). Eigentlich war ihm Religion ziemlich egal. Daher auch das Reichskonkordiat, um den Klerus auf Linie zu bringen.

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      2. B-Mashina

        In der FAZ von heute unter der Rubrik „Ereignisse und Gestalten“ ein ganzseitiger und durchaus in vielerlei Hinsicht nicht völlig uninteressanter Artikel eines Prof. Dr. Roman Sandgruber über Hitlers Familie, Kindheit und Jogend, dem angeblich ein „dickes Bündel“ vergilbter Briefe von Adolfs Vater, Alois Hitler , „in zeittypischer Kurrentschrift“ überlassen wurde, die dieser an den Straßenmeister Josef Radlegger geschrieben hat und die alles in einem etwas anderem Licht erscheinen lassen würden, als das, was bisher kolportiert worden wäre. So seien die Hitlers nicht so ganz die die ärmlichen minimalbürgerlichen Mickerlinge gewesen, wie es immer wieder hämisch verlautbart wird und Alois Hitler wäre zwar mit Sicherheit nicht der angenehmste Zeitgenosse, letztlich aber doch kein „Satanist und Kinderschänder“ gewesen wie von Norman Mailer (werzumfick ist das nochmal?) behauptet. Lostig auch, daß gerade beim Thema Hitlers Familie, Kindheit, Jungend, frühe Jahre seit Dekaden letztlich alle immer wieder von einander die selben Fehler übernehmen würden und sich das alles auf lediglich DREI „““Quellen“““ zurückführen lasse: „Mein Kampf“, Kubizeks „Hitler, mein Jugendfreund“ von 1953 und eine 1956 veröffentlichte Darstellung von Franz Jetzinger von Hitlers Jugend. Das alles aber nur nebenbei.

        Zum Verhältnis Hitler/Religion/Kirche schreibt Sandgruber, daß man zum Verständnis hier unbedingt „seine Kindheitsgeschichte in dem vom Kulturkampf ganz besonders geprägten Oberösterreich“ kennen müsse. Adolf Hitler habe wie sein Vater trotz seiner weitgehenden Glaubenslosigkeit das Äußere des katholischen Glaubens nie abgelegt. Die „tote Hülle der Kirche“ habe sein Handeln mehr bestimmt, als man glauben mag: „die Zeremonien und Rituale der Aufmärsche, die biblischen Formeln in seinen Reden und selbst die die formale Zugehörigkeit zur katholischen Kirche.“ Hitler habe Gott nicht absetzen sondern für seine Zwecke instrumentalisieren, nicht nur Parteiführer und Staatsführer, sondern auch Kirchenführer und letztlich „der Papst einer deutschen Kirche“ sein wollen, in der Gott durch die „Vorsehung“ ersetzt worden wäre „und das Volk unverrückbar an den von dieser Vorsehung bestimmten und unfehlbaren „Führer“ glaubt – der Vater habe schon nicht viel anders gedacht.

        Das alles deckt sich auch mit meinen bisherigen Erkenntnissen und dem Empfinden angesichts von NS-Selbstinszenierung und Propaganda, der Lektüre von „Mein Kampf“ u.ä. Daß Hitler vom Okkulten angetan war ist allgemein bekannt, aber „Satanist“ usw. bedient ja dann wieder auch nur das Stereotyp vom „dämonischen „Hitler.

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  2. Monk

    4. Euer Hitler steht noch nicht mal in der Bibel, obschon das durchaus nötig werden sollte.

    Warum?

    Kein Bock das näher zu begründen, derweil Religiosität eigentlich selbsterklärend ist.

    Fickt Euch – Amen.

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      1. Monk

        Nö du. Ich will hier in meinen Zwei-Dreiviertelzeilern nur meine Meinung zum Thema Religion kundtun.
        Wer mich dann dennoch immer wieder mißverstehen wollte, dem sei es dann eben trotzdem gesagt…

        …auf welchem „Trip“ ich mich befinde.

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  3. B-Mashina

    Pädophiler vor eigener Familie bloßgestellt – Pedo Hunters 8

    *
    Was für ein DRECK wird MIR denn auf der University empfohlen?!! Aber auf Zack sind diese sexualhöllischen Heuchelhunde, keine fünf Minuten blieb der Kommentar drin:

    „Wißt ihr eigentlich, was „Pädophilie“ überhaupt bedeutet? Sexuelle PRÄFERENZ für vorpubertäre Kinder und nicht daß jemand geil auf sexuell reife Teenager ist. Übrigens eine Tatsache, daß schon Kinder und erst recht Jugendliche keine asexuellen Wesen sind, und das wird auch so bleiben, denn so ist nun mal die Natur, ganz egal was primitive, kriminelle Hetzmobs aus verklemmten Heuchlern davon halten. “

    Grad nochmal reingestellt…^^

    Der steht noch:

    „John Glanton

    Der steht auf 16-Jährige „Kinder“? Was nen Pervörser! Also echt, das könnt nem „Ehrenmann“ latürnich nie passieren. Lol, was für scheißprüde, verklemmte Zeiten.“

    Die Lockvögelinnen in dem Video gehören auf jeden Fall ordentlich gestopft!

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