…do it againandagainandagain

Did you see the frightened ones? Did you hear the falling bombs? Did you ever wonder? Why we had to run for shelter? When the promise of a brave new world Unfurled beneath a clear blue sky

Oooooooo ooo ooooo oooh

Did you see the frightened ones? Did you hear the falling bombs? The flames are all long gone But the pain lingers on

Goodbye blue sky Goodbye blue sky Goodbye Goodbye

-Pink Floyd, Good bye Blue Sky-

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Es ist mal wieder soweit:

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Andere Länder, andere Sitten, andere Weiber andere… …Balken. Quelle: Hotlink hellstormdocumentary.com

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Aftermath. Bild

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Angesichts des Infernos von Dresden und allein im Hinblick auf die schiere Masse der Bomben erschien dem Erzähler bei aller Demut die seit einigen Jahren hochoffiziell bestätigte Opferzahl von 18-25 000 als völlig unglaubwürdig. Hüter und gute Hirten unserer Demokratie und Zivilgesellschaft verwiesen allerdings stets darauf, dass das die Zahlen der Feuerwehr und sonstiger Hilfskräfte vor Ort gewesen seien, worauf Goebbels persönlich, natürlich in zynischer Nazimanier auf größtmögliche propagandistische Wirkung bedacht, veranlasst habe, dass da mindestens noch ne Null (sogenannte „Goebbelsnull“) drangehängt gehöre.

Obige Lesung auf der Youtube-University [mittlerweile leider gelöscht], obwohl aus dem Stall des stolz bekennenden iranisch-jüdischen Ken Kebsen, der ansonsten hauptsächlich unfruchtbares und eher desinformierendes Truth-Getute anolog zu Daniele Ganser und ähnlichen quasi- esoterischen Leuchten verbreitet, schafft hier, trotz der üblichen Relativierungen gegen Ende, tatsächlich Klarheit: Die lächerlich gering erscheinden 18-25 000 beziehen sich auf die vor Ort eindeutig zu identifizierenden Opfer, also einer Minderheit gegenüber jenen, die mitsamt ihren Dokumenten zur Unkenntlichkeit verkohlt, auf Puppengröße zusammengeschrumpft oder gleich zu Dampf und Staub vaporisiert worden waren. Abgesehen davon, dass angesichts der unbeschreiblichen Feuerhölle und des ihr folgenden Chaos eine geordnete Leichenschau kaum möglich gewesen sein dürfte und zudem belegt ist, dass man menschliche Überreste vor Ort auf Massenscheiterhäufen verbrannte.

Dr. Goebbels war hier mit seiner Schätzung also nicht zynisch, noch nicht einmal sarkastisch, sondern durchaus realistisch!

Gut. In Ordnung. Man weiß jetzt mehr. Vielen lieben Dank.

Text des DE von vor einem Jahr den dieser an sich immer noch so stehen lassen kann. Das frisch amtierende Oberhaupt unseres führenden Barbarenimperiums, jener creepy Geronto-Cyborg, hat allerdings das After-Mathe schon vor längerem auf eine neue Stufe gehoben:

Sie [Donald Trump und Ted Cruz] sind Teil der großen Lüge, der großen Lüge. Ein Freund hat mich daran erinnert, möglicherweise waren Sie dabei, ich kann mich nicht so richtig erinnern, als das gesagt wurde, Sie wissen, Goebbels und die große Lüge: Du wiederholst die Lüge und wiederholst die Lüge. Nun, es wurde berichtet, dass als Dresden bombadiert wurde, mit Feuerbomben bombadiert wurde [im Zweiten Weltkrieg], wurden 250 oder waren es 2.500 Menschen getötet. Aber Goebbels sagte nein, 25.000 oder 250.000 wurden getötet. Und unsere Zeitungen haben das gedruckt. Unsere Zeitungen haben das gedruckt. Es ist eine große Lüge. Die Leute werden es bemerken – es ist eine Sache für einen Mann oder eine Frau, eine Lüge wieder und wieder zu wiederholen. Übrigens hat Trump das gesagt, bevor er sich um das Amt des Präsidenten beworben hat. Wenn Du es oft genug sagst, ich werde Euch überzeugen, ist sage es oft genug. “Die Presse ist schlecht, die Presse ist schlecht, die Presse ist schlecht.” Wenn er der einzige ist, der das sagt, dann ist das eine Sache. Aber es sind die Ministranten, die ihm folgen, wie Cruz und andere, die sind so responsiv wie er selbst. Und deshalb geht es nicht darum, ob sie ihres Amtes enthoben werden oder nicht. Es geht darum, ob sie dabei helfen oder nicht – im Amt bleiben können, trotz der Abscheu der US-Amerikaner für ihre Handlungen. Da draußen gibt es anständige Menschen, die diese Lügen glauben. Weil sie die Lügen wieder und wieder gehört haben.

Biden: 250 oder 2.500 Tote bei Bombadierung von Dresden im 2. Weltkrieg – Telegraph

Egal, so geht eben „Stille Post“ und bis die durch die ganzen langen Leitungen gerauscht ist, kann schon mal was durcheinandergeraten. Aber es gibt ja für jeden was passendes. Hier hält das Rindviech von Volksleerling eine Brandrede wider die verräterischen Anglogermanen:

[…] weil ich das Potsdamer Abkommen komplett ablehne, da es ein Abkommen der Sieger gegen die Besiegten ist, gegen uns Deutsche und in ihm steht, das Ziel dieses Abkommens ist es u.a. die Ausrottung des Nazismus und des Militarismus in Deutschland. Das sind zwei Begriffe, die man sich erst einmal übersetzen muss was damit gemeint ist. Nazismus ist das ist nicht Narzismus […] Nein, das ist das Nacis, kommt von national, von Staat, von Heimat und sie möchten mit dem Potsdamer Abkommen den Nazismus ausrotten, also möchten sie das Deutsche, das Deutschsein ausrotten. […] Militarismus ist Wehrhaftigkeit, ist Stärke, ist Manneskraft, das Potsdamer Abkommen soll die Manneskraft der Deutschen vernichten, zerstören; und auch daran habe ich kein Interesse. Und dann, zuletzt bleibt mir noch in Erinnerung, dass unter dem Begriff der Entnazifizierung hunderte, vielleicht tausende tadelloser Männer nach dem Krieg inhaftiert, gefoltert, misshandelt und umgebracht wurden, weil sie Deutsche waren. Aber das Allerschlimmste und der Hohn der ganzen Geschichte, am 13.02.1945 wurden in Dresden 100.000e dt. Menschen gegrillt, gebraten. Das war genau das, was Churchill wollte, er wollte, dass Deutsche gebraten werden. Unschuldige, Flüchtlinge, Frauen, Kinder, ihre Asche, ihre Glut war noch nicht kalt, als die Sieger in Potsdam über die Besiegten das Abkommen geschlossen hatten. Und ich soll mich daran beteiligen, die Umsetzung einzufordern? Niemals! Ich will lieber stehend sterben, als kniend leben, deswegen bin ich am 13.02. in Dresden und gedenke der Opfer. Und wer es aufrichtig meint mit unserer Zukunft, der tut dasselbe. Mit dem Feind gibt es keine Verbrüderung. Der Feind hat uns betrogen […] Es waren Germanen, die nach England gegangen sind, die haben sich gegen uns gewandt, sie haben mit dem Bolschewismus Hand in Hand gearbeitet, gegen die aufrechten Deutschen. Und mit denen soll ich mich jetzt verbrüdern, verbünden? Niemals!“

Ja, Leerling, da hast Du schon recht, es ist ein Kreuz mit diesen deutschnationalistischen Würstchen, die den lieben langen Tag die Kriegslügen der allierten Kriegsverbrecher bejammern und muh Rheinwiesenlager, buhuhu, dabei auf das Dritte Reich nichts kommen lassen, aber gleichzeitig die Entnazifizierung vollenden wollen, weil ja angeblich immer noch „Nazis“ hier das Sagen hätten weshalb der „Krieg gegen Deutschland“ weiter geführt werde, nur anders halt, mit der Migrationswaffe und so, was nur durch die Erfüllung des Potsdamer Abkommens abgestellt werden könnte, wobei aber diese Lügen-Aliens, äh, -allies (zu denen merkelwürdigerweise aber St. Putin nicht mehr gezählt wird) dies geschickt zu sabotieren wüßten. Trotzdem wäre dieser fiese und dauerlügende Feind zum Einlenken gezwungen, wenn man ihm die komplett abgewickelte Entnazifizierung, etwa in Form einer Unterschriften, Namens- und Adressensammlung entnazifizierter Deutscher aus der Sammlung des Brandstifters Reichsrüdiger Hofmann, unter die snobistischen Nasen klemmen würde! Tja, Leerling, schon klar, daß man da einen zu viel kriegt!

Und überhaupt ist jeder Engländer auch ein J…, ääh, Dingens, da gibt es überhaupt keinen Unterschied, hat ja des Erzählers Avatar schon so gesagt, aber da hast Du latürnich wegen Bildungsferne eh keinen Blassen von! Trotzdem hast Du Recht:

Militarismus ist Wehrhaftigkeit, ist Stärke, ist Manneskraft – QED:

Bild

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Und ebendrum kommen „wir Deutschen“ nur mit Militarismus, Stärke, Manneskraft aus der Sache raus und müssen das alles wieder mal alleine stemmen, mit Dir Held vom Kartoffelfeld in der allerersten Reihe, auf dem weißglühenden Rost des Würstchengrills, da, wo die eisernen Kreuze wachsen (Moviequote Sam Peckinpah „Steiner“). Muß so, Volkstänzer, denn

»Nur wer sich dem Blut des Krieges vollständig ergeben hat«, so der Richter, »wer am Boden der Hölle gelegen, das Grauen ringsum gesehen und schließlich begriffen hat, daß dies alles zutiefst seine Seele anspricht, nur der kann wirklich tanzen.«

Cormack McCharty, „Die Abendröte im Westen“

Deutsch und aufrecht auf dem Acker stehen und verächtlich gegen die „Un-Rechten“, den Feind UND den Wind zu spucken, reicht da nicht aus, könnte gar Zweifel an der Wehrfähigkeit außerhalb des harten Kerns Deiner komplett schmerz- wie hirnfreien Fangemeinde wecken!

Erfahrene Frontschweine wissen es: Vor der aufrechten Geste des verächtlichen Ausspuckens erstmal den Wind prüfen! Bild: Screenshot

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Ach geh, das ist doch alles die reinste Nothdurft, rutscht dem DE mal peripher am Arsch vorbei, ihr Pimpfe, denn wie steht es bei Hermann Löns, dem die Nazis gegen dessen erklärten letzten Willen einen Riesenfindling mit Wolfsangel auf seine letzte Ruhestätte gewälzt hatten, zu lesen:

„…schließlich wird Mensch gegen Mensch sich kehren und sie werden sich alle ermorden, der Hase wird Herr der Erde sein, denn sein ist die höchste Fruchtbarkeit und das reinste Herz.“

Wobei der Heidedichter selbst wohl nicht mehr zum Tanzen gekommen ist:

Löns wollte direkt an die Front und lehnte den ihm angebotenen Dienst als Kriegsberichterstatter in den rückwärtigen Linien beim Stab ab. Bereits am 2. September 1914, als aus Frankreich eine Ersatzkompanie angefordert wurde, marschierte er mit 600 Soldaten von der Kaserne zum Bahnhof Möhringsberg. Am Abend des 7. September überquerte er mit dem 73. Füsilier-Regiment die französische Grenze und erreichte die Gemeinde Anor. Sein Kriegstagebuch wurde erst 1986 zufällig in einem amerikanischen Archiv gefunden. In den stichwortartigen Notizen beschrieb Löns die Grausamkeit des Krieges und verband diese mit lebhaften Naturbeobachtungen aus dem Schützengraben. Am 15. September notiert er im Tagebuch:

„Überall Feuer, nah und fern. Turteltaube schwingt sich in Baum am Weg, da Granaten sie aus dem Wald verjagt.“

Die verlustreiche Marneschlacht hatte gerade zwei Wochen vor dem Eintreffen von Löns an der Front stattgefunden. Nach knapp einem Monat Kriegsdienst, am 26. September 1914 gegen 5:30 Uhr fiel Löns, vermutlich durch Herzschuss, bei einem Sturmangriff gegen französische Truppen bei der Zuckerfabrik von Loivre im Département Marne, etwa 10 km nördlich von Reims. Erst in der Nacht vom 1. auf den 2. Oktober 1914 konnte Löns während einer Kampfpause in einem Einzelgrab bestattet werden.[4]

Hermann Löns – Wikipedia

Ein Tod für Deutschland. Nun, er war wohl eh nicht mehr so gesund und wurde überhaupt nur durch „Beziehungen“ beim Militär zugelassen. Das narzistische Jünger-Ernstl dagegen, dem Gesundheit und Leben der ihm anvertrauten Männer in seiner Eitelkeit Fluppe waren, gedieh prächtig, steckte einen Lungenschuß locker weg und lebte noch ein langes, fruchtbares Leben, in dem es immer wieder seine stahlgewittrigen Kriegs“tagebücher“ dem jeweiligen Zeitgeist anpaßte.

„Kein Hügel, kein Stein“ sollte gemäß dem Wunsch des „Heidedichters“ auf dessen Grab, aber Tote haben eben null Changsen gegen Vereinnahmung.
Bild: Wikimedia

***

9 Gedanken zu “…do it againandagainandagain

  1. Monk

    …und immer wieder, immer wieder wird ganz genau das reflektiert, was sich aus ungesunder Propaganda nährt, sich schuldbewusst, den anderen widerfahrend, in ihren gierigen Schandmäulern verspeichelnd, einer zur Schau gestellten Kotze gleicht.

    Sieg Heil – Antifa!

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    1. Monk

      „Wer widerfährt hier ungesund propagandistisch in welchen Speichel von wo die Kotze schandmaulend sich nährt?“

      Schlecht übersetzt.

      ***

      Diese Frage sollte doch dem WEM und nicht dem WER gestellt werden.

      Würde jeder sich diese Frage in sein persönliches Merkbuch, über jene moralübergreifenden Notizen, notieren, sie sich täglich selbst vorlesen, wäre eine Antwort darauf eigentlich sebsterklärend.

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    1. Monk

      Meinereiner ist Pazifist. Ätsch!

      Wenn dann so ein Blatt vom Burdaverlag meint die staatlich verordnete Götterbehämmerung befeuern zu müssen, so ist das nicht meine Art und Weise wie ich mit der menschlichen Tragödie umzugehen pflege.

      Soweit verstanden, oder doch dem Trugschluß aufgesessen, daß es besser ist Zivilisten für eine „gute Sache“ krepieren zu lassen?

      Tja, so sind se halt – die moralingeschwängerten Gesinnungswächter…

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  2. B-Mashina

    Dresden gedenkt weitgehend virtuell

    Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) warnte vor „Umdeutungen“ der Geschichte. „Das gelingt, indem wir das Richtige ins Zentrum rücken, anstatt das Falsche zu wiederhole“, sagte er am Abend an der Erinnerungsstätte für die Toten der Luftangriffe vom 13. Februar 1945 und in den Tagen danach, bei denen rund 25000 Menschen getötet worden waren. Hilbert erinnerte daran, dass auch Dresdner 1933 bis 1945 „nur mit den Schultern gezuckt hätten, als jüdische Geschäfte boykottiert, beschmiert und schließlich enteignet wurden und die Besitzer samt Familie verschwanden. Die Stadt sei mit ihren Rüstungsbetrieben und Verkehrsanlagen Teil der Maschinerie gewesen, „die von deutschem Boden aus einen mörderischen Krieg anzettelte“. Genau dieser Krieg habe auch in Deutschland gewütet.

    F.A.Z.

    Also das mit den 25000 bzw. „rund 25000“ ist echt obszön und der Rest übel übel, ohne das jetzt auseinanderklabüstern zu wollen. Gemeinhin ein zunehmender Tenor die Zivilbevölkerung in Sippen- bzw. „Gesinnungshaft“ zu nehmen um das monströse „Kriegsverbrechen“, das vorher schon entsprechend eingedampft wurde wie ein Körper im Phosphor-Bombardement, vollends zu rechtfertigen. Da man der Zivilbevölkerung gemeinhin unterstellt, alles mitgetragen und befürwortet zu haben hätte sie eben ihrerseits auch die Konsequenzen zu tragen gehabt. So einfach ist das. Man könnte nun den Begriff „Kriegsverbrechen“ an sich in Frage stellen, aber er ist so ein typischer WWG-Begriff aus dem Arsenal derer, die hier relativieren. Zumindest ist hier anzumerkeln, daß im Volke beim Eintritt in den Zweiten Weltkrieg außerhalb der „Wochenschau“ mitnichten der Hurrapatriotismus und die Kriegsbegeisterung von von 1914 herrschten, da die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg und die Niederlage noch zu sehr in den Knochen steckte, sondern ein ernstes Innehalten und bedrückendes Schweigen vorherrschend war, so ist es zumindest dokumentiert.

    Ebenso erbärmlich ist allerdings das ewige Geheule an den Stammtischen der niederen Stände vom „Notwehrhitler“ der sich ja nur verteidigt hätte, als habe es überhaupt keine Alternativen gegeben, wobei so ein Reden ja die völlige Identifikation mit dieser Figur voraussetzt und deren handeln stets mit den Interessen des „deutschen Volkes“ gleichsetzt! Die Ausscheidungen des Bürgermeisters oben entsprechen ja letztlich sowohl der Hitler-Propaganda als auch GOLDHAGENs Urteil über „Hitlers willige Vollstrecker“.

    Und hier noch eine kleine Filmkollage zu unserem mannhaft-kernigen Säbelrassler:

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  3. B-Mashina

    Konnte ja den Ken Jebsen noch so richtig leiden, allen seine Art und Weise zu sprechen und überhaupt steht ja alles schon oben. Gehe aber davon aus, daß er in so Sachen wie Dresden noch einigermaßen verläßlich ist, auch wenn sich geradezu Schockierendes offenbart. Ken teilt nicht nur völlig Hemmungslos Q-Quatsch sondern auch süßlichsten Trumptard-Quark:

    Das STAENDERLAND ist, mit Vorsicht genossen, wirklich eine vortreffliche Informationsquelle rund um die üblichen Verdächtigen.

    -https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=7110.15-

    Also wer Q- und Trumptard-Kacke verbreitet ist für mich grundsätzlich nicht ernst zu nehmen. Wenn ich da nur an Oli Janich denke, lol.

    Interessant auch diese Konversation a.a.O. im SSL-Forum:

    Reichskasper Adulf Titler:

    „Schon die Behauptung „mein Name ist Ken Jebsen“ ist eine dreiste Lüge.

    Mal schauen, was der Berufslügner nach dem 20. Januar erzählt.“

    Rabenaas:

    „Wenn Kayvan Soufi Siavash einen arischer anmutendenen Namen wählt, ist das ja wohl sein Bier!

    Wobei die Perser sich ja auch Arier schimpfen tun.“

    Reichsschlafschaf:

    „Es gibt eine vom Inhalt her wertlose Disku auf WP, ob Ken Jebsen Jude sei, mit der vorläufigen Erkenntnis

    Zitat
    Ich habe schon eine Antwort von M. Fiedler erhalten: Das sei über kenfm selbst in diesem Jahr verbreitet worden, Ken Jebsen habe einen zu fünfzig Prozent iranischen, zu fünfzig Prozent israelischen Hintergrund. Weiter: „Das erklärt auch, warum er über die Kriegspolitik der israelischen Regierungen so angefressen ist. Es geht ihn selbst an und ist als Pazifist maßlos enttäuscht von der Entwicklung Israels.“ Seine Mutter sei Jüdin. – Ich kann jetzt nicht kenfm danach absuchen. Und selbst wenn, ist diese Eigenaussage/Behauptung wikipediatechnisch ziemlich wertlos.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Auskunft#Ken_Jebsen_Jude

    Dabei finde ich das eigentlich Interessante an der Sache, daß diese Meldung/Nachricht überhaupt kolportiert wird.

    *

    Eben, denn letztlich bestimme eh ICH wer hier Jude ist! 😛

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  4. B-Mashina

    Muß man sich mal auf der Zonge zergehen lassen: Da läßt man sich im SONNENSTAENDERLAND, also einem Zusammenschluß, der es sich auf die Fahnen geschrieben hat, Grundgesetz, Demokratie, WWG zu schützen und zu stützen, über einen Juden aus, nennt ihn einen „Berufslügner“, bei dem schon sein Name „eine einzige Lüge“ sei und am Ende wird bemäkelt, daß man bei Wikipedia die Frage seiner Abstammung „überhaupt kolportiert“! Pffftttt….

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  5. B-Mashina

    Laurenz

    16. Februar 2021 00:24
    @Andreas Walter @Laurenz

    Wie erkläre ich es dem Kinde? Was Deutschland unternimmt oder nicht unternimmt, spielt einfach keine globale Rolle, es ist vollkommen Wurst, ob wir hier im Hamsterrad Fahrrad fahren oder Öl verbrennen. Sie leiden, wie auch unsere Großkupferten zu Berlin, immer noch am imperialen Deutschen Größenwahn. Der Zug ist schon seit 100 Jahren abgefahren.

    Das ist der Grund, so unterstelle ich mal @Lotta Vorbeck und bei meiner Wenigkeit ganz sicher, warum wir diese energiepolitischen Debatten, auf Deutschland bezogen, ablehnen. Wenn Deutschland sich selbst vernichtet, weint uns der Planet keine Träne nach. Und ich auch nicht. Jeder bekommt, was er verdient.

    Das heißt nicht, daß eine Zeitung, wie die von JS keine Berechtigung hätte. Aber die Informationen dort befinden sich doch auf einer ganz anderen Ebene.

    https://sezession.de/63957/mit-coronaleugnern-leben

    Haha, jaja, der „Größenwahn“ der Großkupfeten in Berlin, da könne man noch viel ssu schreiben oder eben gaar nichts. Ebenso zur „Selbstvernichtung“ Deuschlands. Wahnhaft ist aber ohne Zweifel das Löcken mit dem Säbel wider die verräterischen abtrünnigen Germanen des Leerläufers.

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