Wenn der Hunt sich krummt, er Scheißens pflegen will

Forward to glory, for Kek, Trump, and Country!

Wers glaubte, war schon damals selig.
Bildquelle: Counter Currents –
„Esoteric Kekism is a Religion of Peace“

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A interspecial yourney from „Q“ to Bodil and back to the disgusting „knotting“ of today

Neulich besuchte der DE nach längerer Zeit mal wieder „Counter Currents“, jene in fadenscheiniger Weise auf gediegen und schwer rechtsintellektuell getrimmte Internetpräsenz von Greg Johnson, dem schwulen Pupenjungen des Steroidopfers „Jack Donovan“, einem Männerbündler und erklärtem Neo-Barbaren, der wohl auch schon dem millennialen Post-Collapser „Nicht Verfügbar“ (NV) in der Pubertät Halt und Orientierung geboten hatte.

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In ebenjener „Gegenströmung“, bei der einen ständig das Gefühl übermannt, man habe es unter den Autoren mit lauter Alter-Egos Greg Johnsons zu tun, wurde dem Erzähler in einem zweiteiligen Artikel eines „Travis LeBlanc“ zu Q-Anon das Wort „Altright“ (Alternative Rechte) in Erinnerung gerufen. Er hatte diesen Begriff tatsächlich nach all den Clownerien um Charlottesville, Kek und Trump, den Moral-Panic-Memes und überhaupt seiner persönlichen Loslösung von den ganzen alt- wie neurechten patriidiotischen Kindergeburtstagen, tatsächlich schon fast vergessen, obgleich er sich dereinst schon in gewisser Weise als dieser Bewegung zugehörig verstanden hatte die irgendwie mehr sxy und zugänglicher daherkam als der Oldschool Nazi-Kram, sich aber letztlich als nahezu komplett substanzlose Mogelpackung aus Schall und Rauch und Vehikel des Trumpismus entpuppte.

Der zweiteilige Artikel „The Dark Side of QAnon“ war jetzt nicht sonderlich prickelnd, wir wissen ja alle, daß der Blödsinn „retarded“ und reine Verarsche ist, und wir wissen auch, daß Altright und „Counter Currents“ gar nicht sooo weit von solcherlei Treiben angesiedelt sind, hat doch letztlich das ganze Getrumpel den DE, und sicher nicht nur ihn, aus jenen Gefilden vergrault und wieder – gottseidank! – zum sarkastisch-nihilistischen Beobachter und politisch mehr oder weniger heimatlosen, flackernden Irrlicht werden lassen, das er eigentlich schon immer war.

Der Autor „Travis LeBlanc“ schildert im ersten Teil „The Kids in the Lion’s Cage“, wie er lange zwar nicht viel von Q-Anon gehalten, das ganze aber als harmlos und der Sache dienlich betrachtet habe, bis ihm ein Q-Anhänger persönlich begegnete und die von „Q“ initiierten Aktionen immer offensichtlicher auf einen Mindfuck von epischen Ausmaßen schließen ließen. So hätte ebenjener Q-tard Travis LeBlanc mit heruntergeklappter Kinnlade stehen lassen, indem er behauptete, die Abwahl Trumps und überhaupt alles was gerade liefe, seien reine Taktik und Teil des Plans, tatsächlich habe Trump das Militär hinter sich und alle Fäden in der Hand und „die Kabale“ würde ihr blaues Wunder erleben und sowas sei nun eben, so Travis, bedingt durch die guasi religiöse Verblendung und Indoktrination, nochmal ne ganz andere Nummer als etwa die Flatearthers, die ja, so ist er sich da tatsächlich sicher, im Grunde wissenschaftlich argumentierten und somit noch im Rahmen einer logischen Argumentation kognitiv erreichbar wären, was wiederum die Frage aufwirft, ob er da auch noch keinem begegnet ist.

Im zweiten Teil, The Friends We Made Along the Way , zeigt er frappierende Parallelen zwischen Q-Anon und einer eigenartigen vorzeitlichen Meme-Campagne um das sogenannte Publius Enigma im Zusammenhang mit dem Erscheinen des Pink-Floyd-Albums „The Division Bell“ im Jahr 1994. Ähnlich wie bei Q-Anon wurden hier die Fan-Zirkel in den Newsgroups mit kryptischen Info-Schnippseln gefüttert, die, so wurde durch einen anonymen „Publius“ suggeriert, den, der sie entsprechend zu deuten wisse, zur Lösung des Enigmas zu führen vermochten, wofür eine nicht näher definierte Belohnung in Aussicht gestellt wurde.

Nun, das „Enigma“ wurde nie gelöst, die Belohnung nie vergeben, das Ganze verlief im Sande und dennoch wird in den entsprechenden Kreisen immer noch gerätselt was und wer genau dahintersteckte, obgleich doch alles nach einer Marketing-Aktion aussieht und das ganze nicht ganz untypisch für eine bigotte aber geschäftstüchtige Heulsuse wie Roger Waters wäre, wie böse Zungen meinen. Der Erzähler hält sich da demütig heraus, merkelt nur an, daß für ihn die Parallelen zwischen „Q“ und Publius zwar auf den ersten Blick frappierend und verblüffend, dann aber doch nicht ganz so mindblowing sind, denn letztlich war doch ohnehin klar, daß bei „Q“ eine solche Masche gefahren wird, was eine Beschäftigung mit dem „Publius Enigma“ nur noch mal verdeutlicht und verfestigt. Aber gut, in den abgefuckten und ausgelutschten Altright-Gegenströmungen, wo man nach wie vor zu DONALD steht und im übrigen davon überzeugt ist, daß man mit dem Sturm aufs Capitol das Spiel „gewonnen“ habe (hieß es das nicht auch nach Charlottesville?), kann derlei Aufklärung zumindest nichts schaden.

Immerhin brachte „Travis LeBlanc“ den DE kurz herzhaft zum Lachen:

If the worst thing wrong with our elites was that they were Satanic pedophiles, we would actually be in a much better position than we are now. Ancient Rome was ruled by a bunch of pedophiles who worshipped Saturn. Hell, they even executed Jesus Christ, which is kind of Satanic. And yet ancient Rome still managed to last a hell of a lot longer than America is going to last on its present trajectory because they were ruled by people who, despite all their flaws, actually loved their country. Despite being Satanic pedophiles.

The Dark Side of QAnon, Part 1 | Counter-Currents (counter-currents.com)

Yeah, no matter how depraved and perverted the roman elites were, they still LUVed their BASED imperium and their soccer-team! True!

Oh Mann. Ganz bestimmt hatten sie auch „die Arbeiterfrage“ immer im Blick.

Dem Erzähler, der sich bei seinen Recherchen ja völlig schmerzfrei durch den tiefsten Schlick des Weltnetzes wühlt und dabei im dicksten Faulgaswirbel stets nur an seine Millionen Mitlechzer denkt, zerinnerte dabei jedenfalls ein naturkundliches Video, welches sich auf irgendeiner abseitigen Seite, quasi aus dem NICHTS heraus, vor seinem forschenden Auge auftat. Darin war festgehalten, wie ein Haufen fröhlicher weißer Libertins damit befaßt war, eine Frau, ebenfalls weiß und guter Dinge, unten ohne und oben mit einem T-hirt mit dem Aufdruck „Dog Trainer“ bekleidet, von einem stattlichen Rüden (Dogge ooder so) decken zu lassen, während die dem Betrachter gegenüberliegende Wand der eher rustikalen Bude zur Gänze von einer bächtigen Konföderiertenflagge eingenommen wurde!

Yeah, that’s the spirit, keep Dixiland alive, und warum auch nicht, solange niemand geschädigt wird und jeder zu seiner Triebafuhr kommt? Schließlich nutzen wir Tiere ja auch auf tatsächlich quälerische Weise, wobei der Sinn zudem oft fraglich bleibt. Zudem ist dergleichen auch nicht zwangsläufig unnatürlich sondern in der Natur gar nicht mal so selten zu beobachten, wie etwa bei den liebenswerten und intelligenten Flippern, die nicht nur unter sich im Gang-Rape brillieren sondern auch nur zu gerne allerlei artfremdes, das nicht schnell genug aus dem Wasser ist, nach Kräften zu begatten versuchen, nicht zuletzt hominide Schwimmer- und Taucher*innen! Annäherungsversuche, die mitunter durchaus auf Entgegenkommen treffen, und das sogar im Rahmen von NASA-Experimenten – wenn auch not sexual, sensual perhaps – wobei es hier angeblich bei Female-to-Dolphin-Handjobs geblieben sein soll, während dieser Draufgänger hier gleich komplett vollrohr die NASSE GÖTTIN pimperte, was bei seiner Hominiden-Familie auf vollstes Verständnis stieß:

Brenner says his two ex-wives were aware of his dolphin ex-girlfriend, and perfectly OK with it. „His daughter from his first marriage even designed the book cover,“ the Huffington Post reports.

Na, dann ist ja alles gebuttert.

„The Darkside of „Q“ zerinnerte zudem an eine britische Dokumentationsreihe „The Dark Sinde of Porn“ von welcher aber lediglich eine Folge überhaupt erwähnenswert ist, und zwar jene über Bodil Joensen, die legendäre Ferkelfukkerin. Der Erzähler sah diese in den späten Nullerjahren auf der Youtube-University und war stunned, wie der Besatzersprech-Lateiner zu sagen pflegt. Er hatte es dereinst auf eine ähnliche Weise, wie darin geschildert, als junger Malitschik erlebt, daß irgendwer mit grieselig-gruseligen Farmsex-Videos daherkam und diese eine mehr oder minder milde traumatisierende Wirkung hinterließen, da Mann desgleichen noch nicht gesehen hatte und das noch-nicht-gesehene in seiner Unwirklichkeit noch durch die schlechte Bildqualität und eine geradezu höllische Geräuschuntermalung aus verzerrten Tierlauten und einer Art von schummeriger „Bar-Musik“ mit Piano-Geklimper verstärkt wurde.

Wobei diese Dark-Side-of-Porn-Doku in dem Sinne very british ist, als daß sie in ihrer dramatisierenden Art und Weise, wonach das Auftauchen dieser „Animalfarm“-Videos in Großbritannien in seiner Schockwirkung mit dem Kennedy-Attentat verglichen und es so dargestellt wird, als ob das zu dieser Zeit, in den frühen 80ern, ohnehin tiefgreifenden Veränderungen unterworfene Land durch diese Videos eine Art kollektives Trauma erfahren habe, durchaus eine gewisse sprichwörtliche Verklemmtheit widerzuspiegeln scheint.

Bodil, „the queen of beastilality“ Bild: Screenshot

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Die Doku vermochte aber dennoch, den Erzähler zunächst auf die gleiche Weise zu fesseln wie vermutlich viele andere auch. Er zerinnerte sich nämlich daran, daß in all dem bizarren grobgrieseligen Treiben eine tatsächlich auf eigne Weise hübsche junge Frau im Zentrum stand, der alle anderen mehr oder weniger nur zuarbeiteten. Diese erschien als ein durchaus gesundes, kräftig-rustikales Mädchen vom Lande und nicht etwa wie eine alternde Prostituierte, der nichts anderes mehr übrig geblieben ist, und gerade dies trug dazu bei, das Ganze irgendwie noch befremdlicher erscheinen zu lassen. Und hier, viele Jahre später, wurde dieser signifikanten und dabei mysteriösen Erscheinung ein Name und eine Vita gegeben, und was für eine. Das ganz große tragische Drama wurde nun dem demütigen Betrachter entfaltet. Bei der Landschönheit handelte es sich um die junge Dänin Bodil Joensen, die unter der Fuchtel einer tyrannischen und religiös-fanatischen Mutter aufwuchs, die sie psychisch und körperlich mißhandelte, weshalb sie sich den Tieren zuwandte. Als ihre Mutter argwöhnte, die 12-jährige Bodil sei von einem „Pädophilen“ vergewaltigt worden und sie dafür körperlich züchtigte, schwor Bodil ihr, daß sie es mit Ebern treiben würde, was sie dann auch in die Tat umsetzte. Als junge Frau betrieb sie eine Besamungsstation mit ihrem prächtigen Rapphengst „Dreamlight“ und dem Eber „Rascal“, als diese aufgrund entsprechender Gerüchte gemieden wurde und pleite ging, faßte Bodil schließlich im Pornobusineß Fuß, wo sie ihren Ruhm dadurch errang, mit ihren Farmtieren sexuell zu verkehren, wobei die Beziehung zu ihrem Collie, trotz des Names „Lassie“ ein Rüde, eine so innige war, daß sie dessen Bildnis in einem Medaillon zeitlebens um den Hals trug.

Dies war also die Quelle ebenjener Animalfarm-Videos, die Great-Britain angeblich so schwere moralische Treffer beschert hatte. Bodils Aufstieg als „Queen of Bestiality“ fiel dabei zusammen mit einer weitreichenden Lockerung der Restriktionen bezüglich der Pornografie in Dänemark zum Ende 60er Jahre, wobei dem Land eine Pionierrolle innerhalb einer allgemeinen Liberalisierung in Europa zukam, die eben auch ihre Extreme mit sich brachte. So waren dann auch eine Zeitlang, ohgottbewahre, der Vertrieb von GINDERBORNOS tatsächlich legal, in den Niederlanden sogar bis weit in die 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts hinein, wo der Erzähler noch derartiges in den Auslagen des Amsterdamer Rotlichtbezirks höchstselbst zu Gesicht bekam und seinen Augen nicht recht trauen wollte, aber dies ist wiederum ein anderes Thema.

Ihre große Zeit hatte Bodil in den frühen siebziger Jahren. 1970 wurde ihr mit dem Film “ A Summer Day“ von Shinkichi Tajiri ein filmisches Denkmal erstellt, daß sie zu einer Art von Untergrund-Ikone der Linken und Progressiven stilisierte. Untermalt von Beethovens „Pastorale“ wurde Bodils Alltag, der Sex mit ihren Tieren inklusive, in eine Art bukolisches Gemälde gegossen, Bodil, die sich zu ihrem Eber in den Dreck legt, war hier quasi nicht nur trotzdem, sondern gerade deshalb die Unschuld vom Lande, ein Sinnbild für eine wiedergewonnene Einheit von Mensch und Natur, gar das verlorene Paradies und fuck yeah, fast hätte der Erzähler, obgleich eher kein Anhänger der Zoophilie, bei Betrachtung des Streifens im Rahmen seiner folgenden Recherchen, ergriffen von der Tragik hinter der Geschichte, das alles auch so abgekauft. Die Macher von „A Summer Day“ zeigten sich jedenfalls sehr angetan von der natürlichen und warmherzigen Art Bodils, der Erzähler hingegen weiß nicht so recht, denn letztlich bleibt das Ganze monströs, eine erhebliche Persönlichkeitsstörung eben und das, was der Erzähler aus dem „Animalfarm“-Video zerinnert, sprach eine andere, wüstere Sprache als Tajiri. Das „A Summerday“ allerdings beim „Wet Dream Festival“ des erotischen Films in Amsterdam den ersten Preis abräumen konnte, zeigt uns wieder einmal, wie sich die Zeiten doch gewandelt haben. Ob zum Besseren bleibt fraglich.

Als die „Animal-Farm-Videos“aus dem liberalisierten Dänermark schließlich Thatcher-England schockten und den Erzähler in seinem BRD-Nest zumindest sanft verstörten, hatte Bodil längst den Anschluß verloren, war verarmt, dem Trunke ergeben, ihre Tiere waren verwahrlost krepiert oder eingeschläfert worden, auch der einst prachtvolle Hengst. 1985 erlag sie angeblich einer Leberzirrhose, wobei die Gerüchte um Selbsttötung nicht verstummen wollten. Nein, nicht schön das Ganze, aber das Leben ist nunmal, äh, ja, kein Ponyhof.

Ach, überhaupt diese Abschweiffe. Dabei überlegte sich der Erzähler während er neulich so zwischen Tag und Traum dieses kurze naturkundliche Video mit den zoophilen Rednecks studierte, ob es tatsächlich nur leere Polemik von Hundehassern und Giftköderstreuern darstellt, daß diese ganze stattlichen Muskel-Molossoiden, wie Cane Corsos, Mastiffs, diverse Pitbull-Mixe und sonstige XL-Kotsäcke, die da ihre Frauchen hinter sich herziehen, letztlich als Deckrüden für ebenjene fungierten? Es da eine rege „Dogbitch“-Szene gäbe, die gaar nicht soo klein wäre? Und wenn wir uns nur das bei Männern völlig unbekannte Phänomen der „Mördergroupies“ ansehen, also Psychokiller, Massenmörder und „Kriegsverbrecher“ sich erfahrungsgemäß vor unzweideutigen Angeboten und Heiratsanträgen kaum zu retten vermögen (ein Phänomen, daß Mann sich gerade in Anbetracht des #meetuuh-Gekreisches stets im Hinterkopf behalten sollte) dann erscheint es doch nicht so abwegig, daß eine nicht unerhebliche Anzahl Weiber Gefallen daran findet, einer potentiell kindergesichterfressenden Bestie am Penisknochen zu lutschen oder dran nach Canidensitte ne Weile „abzuhängen“. Wobei das „Abhängen ja davon abhängt, ob der berühmte „Knoten“ mitreinflutscht und überhaupt ist das Begattungsorgan des Hundes auch aus evolutionärer Sicht her nicht uninteressant, weil das Dichtmachen und Abhängen wieder nur aus der evolutionären Perspektive hinsichtlich des Wettbewerbs um die Fortpflanzung einen Sinn ergibt, so wie auch die Eigenheiten des Schnabeltiers oder der würfelförmige Wombat-Kot sich letztlich nicht nach Art primitiver Fanatiker mit dem Humor eines gasförmigen Oberaffen erklären lassen!

-Kind stört Hunde beim „Abhängen“-
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Yasmin Alt
6 years ago

Wenn das mein Sohn wäre würde ich ihn an der Hand nehmen und weggehen. Es ist verständlich das der junge das interessant findet, aber was ist wenn die Hunde ihm ins Gesicht gebissen hätten? Dann wären es die bösen agressiven Hunde gewesen. Man sieht ja auch wie er an der Rute des Hundes zieht. Unverantwortlich. Wirklich.

POLIZEI™5 years ago

+Yasmin Alt Schön wäre es auch, wenn wir uns mal paaren würden, oder?

______________
Höhöhö. Naja, das Blag ist wahrlich nicht sehr „gifted“ und irgendwie hat das alles was von Gary Larsson, aber wer weiß, vielleicht kommt es auch sonst überall durch mit „sowas“, also dümmlichem und fahrlässigem Dazwischenfunken?

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Also letztlich ermöglicht es der Penisknochen dem Köter, sein Teil einzuführen bevor es richtig erigiert ist. Drin schwillt es an, macht, vor allem mittels eines prominenten Schwellkörpers, des „Knotens“, alles dicht und die Verbindung ist nun, egal ob unter Artgenossen oder mit hominider Partnerin, erst mal nicht zu lösen, da kommt dann also so schnell auch kein Konkurrent hinterher und der Fortpflanzungserfolg (unter Artgenossen) bleibt gesichert…. … ah, der DE hat keine Ahnung warum ihm das grade einfällt, aber bei PIPI-News wird bizarres gemunkelt. Offenbar „hängen“ gewisse Polit-Hinterlader auch sehr inniglich in- und aneinander:

Wie der Zufall doch bisweilen so spielt. Paul Zubeil, der Ehemann des Virologen Prof. Hendrik Streeck, hat eine hoch dotierte Stelle im Bundesgesundheitsministerium (BMG) angetreten: Ab 8. Februar arbeitet Zubeil als Chef der Abteilung des BMG, die zuständig ist für internationale und europäische Angelegenheiten.

Auch Streeck hat viel mit Gesundheitspolitik zu tun. Er ist bekannt geworden durch seine virologische Beratertätigkeit für den Ministerpräsidenten von NRW, Arnim Laschet, der gerade Bundesvorsitzender der CDU geworden ist. Einer der Stellvertreter Laschets als Parteiführer wurde Jens Spahn. Laschet und Spahn haben sozusagen als NRW-Tandem die Macht in der Bundesgeschäftsstelle der CDU in Berlin erobert.

-Streeck-Ehemann Zubeil erhält hochdotierten Posten im BMG | PI-NEWS (pi-news.net)-

Natürlich kennen wir auch Streek, der so zu Beginn der Pandämonie so ein büschen den „Good Cop“ und Counterpart zu Lockdown-Panik-Drosten geben durfte. Was für reizende weißblonde, auch anderweitig bestens verdrahtete Moppelchen:

Bildquelle

*

Der DE fühlt sich voll auf seinem „homophoben“ Sweet-Spot getriggert, den er nicht gänzlich leugnen kann, und musz aufpassen, daß er dergestalt nicht über die Stränge schlägt und seinen Assoziationen, was die beiden glitschigen Moppelchen da oben betrifft, allzufreien Lauf läßt. Er zitiert zum guten Schluß einfach weiter aus PIPI-News, wo man diesbezüglich offensichtlich weniger Hemmmungen pflegt:

Die schöne Welt in Bonn am Rhein

Ein schöner Zufall ist es auch, dass Paul Zubeil zukünftig im beschaulichen Bonn am Rhein arbeiten darf. Die BMG-Büros für internationale Angelegenheiten befinden sich nämlich nicht in Berlin, sondern in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn.

In der Stadt also, wo das Ehepaar Streeck/Zubeil vor einiger Zeit sein Zuhause gefunden hat. Zusammen mit seinem Labrador, übrigens einem Rüden. Besonders Streeck liebt Hunde, sagte dieser kürzlich lächelnd im „WDR-Talk“: „Wenn einen so ein Welpe anspringt, ist man in einer anderen Welt.“

Zubeils oberster Chef heißt jetzt Jens Spahn, der deutsche Gesundheitsminister. Er hat seinen Wahlkreis 124 (Steinfurt/Borken) in NRW, nicht weit weg von Bonn.

PI-News, ebd.

In einer anderen Welt fühlt sich vollends auch der demütige Erzähler, wenn ihn unversehens solche Fratzen anspringen, da er doch lieber jungen Mädchen, gerne mit langen dunklen „unelitären“ Haaren und Augen, die nicht esoterisch-kekistisch grün sein müssen, beim Zupfen zusieht und -hört, als sich glitschende weißblonde Hinterlader beim „Knotting“ auch nur vorzustellen, denn im Gegensatz zu „Animalfarm“ gibt es hier keine rustikale Schönheit einer Bodil Joensen und auch sonst keinen Trost mehr!

-where is my mind? – pixies (cover) by alicia widar-

With your feet in the air and your head on the ground Try this trick and spin it, yeah Your head will collapse but there’s nothing in it And you ask yourself, where is my mind? Where is my mind? Where is my mind?

I was swimming in the Caribbean Animals hiding behind the rocks, yeah Except a little fish but they told me, Swears, trying to talk to me, coy koi. Where is my mind? Where is my mind? Where is my mind?

Way out in the water, see it swimming.

With your feet in the air and your head on the ground Try this trick and spin it, yeah Your head will collapse if there’s nothing in it And you ask yourself, where is my mind? Where is my mind? Where is my mind?

Way out in the water, see it swimming.

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13 Gedanken zu “Wenn der Hunt sich krummt, er Scheißens pflegen will

  1. Das_Sanfte_Lamm 7. Februar 2021 at 18:43
    Gegen das, was hierzulande an Pöstchengeschachere stattfindet, war Gaddafi noch harmlos.
    Wenn einer von Gaddafis Sprösslingen mit teuren Sportwagen und hübschen Frauen die Münchner Partyszene aufmischte, hatte das noch einen Hauch von Esprit, über das man sich als Aussenstehender wenigstens noch amüsieren konnte – vor allem, wenn das Verkehrsamt versuchte, die Knöllchen beizutreiben.

    Mantis 7. Februar 2021 at 18:51
    Doch dann war ihm das Studium der Musikwissenschaft doch „zu trocken“, „zu starker Tobak“ – und weiter ging es mit Medizin. Schräge Geschichte in Sachen Medizin: Seinen Großvater fragte Streeck, ob er nicht dessen Knochen nach seinem Tod haben könne. Dann hätte er ja gleich ein Skelett zum Studieren…
    https://www.express.de/bonn/top-virologe-hendrik-streeck-privat-wie-nie-mein-mann–mein-hund–meine-musik-37476674
    Wenn ich solche Paare sehe, ist bei mir die Ekelgrenze überschritten.

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  2. INGRES 8. Februar 2021 at 06:13
    Da hier wieder mal Weidel fällt. Homosexualität bei Männern ist etwas ganz anderes als Lesbentum bei Frauen. Man weiß so etwas gefühlsmäßig (ich jedenfalls). Einen Hinweis erhält man aber auch daraus, dass Lesbentum nicht unter Strafe stand.
    Aber auch bei echten Biologen wie Kutschera kann man nachlesen, dass Homosexualität bei Männern angeboren ist (er begründet das z.B. damit, Männer dafür sogar Selbstmord begehen. Er bringt als Beispiel einen (ich meine russischen) Komponisten und es ist auch Alan Turing bekannt.
    Das muß natürlich nicht heißen, dass es nicht auch bei Männern einen kleinen Anteil gibt, des das erwirbt, aber das dürfte sehr gering sein.

    Bei Frauen ist (kann) Lesbentum erworben werden. Meine Erklärung ist, dass das an den unterschiedlichen Körpern und den Geschlechtsorganen liegt. Frauen könne sich ja nur streicheln und (ein wenig reiben) wollen sich streicheln (und ….) (lassen). Deshalb ist praktisch jede Frau zumindest BI, zumindest in dem Sinn, dass Frauen gegenseitig ihre Körper beurteilen, während Männern andere Männerkörper i.w. scheißegal sind, es sei denn, sie sind schwul (oder vergleichen sich mal kurz mit Schwarzenegger in den Siebzigern).

    Daraus folgt zweierlei. Weidel als Beispiel für Sodom anzuführen ist Unsinn, da sie nur das ausführt, was jeder Frau inhärent ist (auch wenn manche Frauen echt Männer bevorzugen.

    Männer können zwar nichts für ihre Homosexualität, aber es ist eine Sauerei ohnegleichen und weil jeder das instinktiv spürt müssen Männer da gemaßregelt werden (wenn sie das in die Öffentlichkeit tragen). Sonst ist man jenseits von Sodom.

    Momentan ist die Sache bei Männern insofern entschärft als es schon fast rührend scheint, dass fast jeder Mann mittlerweile schwul scheint und immer mehr eine Ehemann haben. Das ist zwar pervers, aber auch lächerlich zugleich.

    INGRES 8. Februar 2021 at 06:35
    I
    Wissenschaftliche Ergänzung. Frauen und Männer sind völlig asymmetrisch.
    Frauen könne sich wenn es mit Männern nicht klappt eben umentscheiden, es muß nur eine Frau verfügbar sein, die sich auch umentscheidet. Es kann auch bei Frauen einen extremen Trieb auf Männer geben, aber seltener als bei Männern auf Frauen. Wenn, dann haben Männer also keine Wahl außer Homosexualität.
    Frauen können sagen: Männer unterdrücken mich (sie kann sich das einbilden, wenns nicht klappt oder sie sich wegen ihrer Unterlegenheit unwohl fühlt). Ja und niemand sagt ja was bei Frauen, das ist ja der Beweis, das es bei Frauen was anderes ist als bei Männern.
    Und man läßt es ja auch attraktive Frauen miteinander treiben beim Streicheln, ist ästhetisch zwischen zwei schönen Frauen (*).
    Bei Männern widerlich.

    (*) https://www.dailymotion.com/video/x31nvzt

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      1. Ach, erzähldochnix.^^

        Überhaupt schon klar, dasz die real existierenden Lesben oft nicht so die weiblichen Grazien sind wie das in Filmen und Vidios dargestellt wird sondern nicht selten bürstenhaarig-burschikos, wenn nicht regelrechte Kampfpanzer. Aber daß sie im allgemeinen nicht so dreckig sind wie weite Teile der Schwulen und daß sich das auch im Umgang der Ordnungspolitik mit ihnen spiegelt und etwa auch darin, daß bei ihnen das Kindswohl nicht im selben Ausmaß gefährdet ist wie bei Homos, dürfte klar sein. Ich bezweifle auch sonst einiges an den Aussagen von INGRES, aberr err ist immer so putzig. Hat übrigens nach eigener Aussage Abschlüsse in Mathematik, Informatik UND Soziologie. Apropos Informatik: Der Danisch hat ja voll die Lesbenpsychose. Ich habe ja auch schon einige Lesben und bisexuelle Weiber kennenlernen dürften. Alles so lala, also kann jetzt nicht sagen, daß die alle des Teufels wären. In meiner Fahrradwerkstatt arbeitete z.B. lange eine von dem burschikosen Kurzhaar-Schlag. Eine sehr freundliche und kompetente Person, der beste Mann in dem Laden…^^

        Btw.: In meinem Clip sollen das auch keine Lesben sein sondern einfach geile Mädchen im Pensionat, die sich die Zeit vertreiben, so wie das ja INGRES schön dargelegt hat, wobei die Jüngere von der Älteren etwas überwohltigt wird, ihr wißt schon. Kenne das auch von den Pubertierchen her, daß Mädchen schon mal gerne aneinander rummachen ohne daß die jetzt irgendeine les-bi-schwule Identität entwickelt hätten.

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      2. Ach ja, habe heute mit „Linda – die nackten Superhexen vom Rio Amore“ das vierte und damit letzte Werk von Jess Franko mit der jugendlichen Katja B., aus welchem auch die verlinkte Szene stammt, aus der PACKstation geholt um ihm in einer stillen Mußestunde zu huldigen. War leider, so wie auch schon „Eugenie“, nirgendwo online zu finden und mußte wieder mal im Ausland, diesmal Niederlande, bestellt werden. KatjaB’s vierzehnjährige und raketensteile NIPPEL sind einfach eine zu heiße Ware mittlerweile… :-/

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