Gebt ihnen ein Leitbild: Die große Verdummbitchung

Die Katjas von heute sind einfach nur Kacke

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Oder auch bei nackt drehen alle am Rad. Bei nackt ist Schluss mit lustig. Nackt ist auf dem absteigenden Ast, und ähnliches. So ist es jedenfalls was die »normale« Nacktheit angeht. Normal? Und nackt? Nee, das geht nicht, dieser Zusammenhang existiert gar nicht mehr.

Nackt auf verlorenem Posten

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Es gab tatsächlich mal eine Zeit, da wurde Nacktheit, auch die von in diesem Fall 15 Jährigen, noch mit einer gewissen Selbstverständlichkeit und ohne spermanent infantilisiert-retardiertes, künstliches Gehechel präsentiert, wie es die medialen Sex-Kretins vom Dienst heute um jeden Schlitz im Kleid veranstalten, während Mann gleichzeitig bei der Dokumentation von Zeugnissen jener glücklicheren Tage zu verklemmtesten Selbstzensurmaßnahmen genötigt wird, die für sich sprechen.
Bildquelle

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Wir leben zweifelsohne in den aufregendsten, sexiesten Zeiten ever:

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Die Sommer werden immer heißer, da geht der Trend zum sexy NACKT-KLEID! Das macht alle verrückt, da spritzt sogar das Meer drauf ab!
Bild: Wikimedia

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Das Gehechel der zuständigen Sex-Kretins läßt da keinen Zweifel aufkommen, nackig-knackiges, wohin das entzündete Auge blickt:

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Geht Heidi Klum mit diesem Nacktfoto zu weit? Auf Instagram präsentiert sich die Topmodel-Mama mal wieder gewohnt freizügig. Diesmal verhüllt sie ihren Körper lediglich mit einer Bettdecke

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Heidi Klum – Selfie aus dem Bett – und sie ist beinahe nackt

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Bella Hadid beinahe nackt: Ganz schön (k)nackig! DIESE Werbung ist pure Sünde

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TV-Kolumne „Die Helene Fischer Show“ Beinahe nackt: So hat man Helene Fischer noch nicht im TV gesehen

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Oana Nechiti: Halbnackt! SO sexy posiert die DSDS-Jurorin für ihre Fans

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Heidi Klum zeigt fast nackten Tom Kaulitz im Bett

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Daniela Katzenberger: Beinahe nackt auf Instagram

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Ungewöhnliche Unterwäsche – Welcher Star posiert hier beinahe nackt?

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Anna Ermakova: Ohne BH – und man sieht alles! Hier muss sie ihr Foto zensieren

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Uh la la! Bonnie Strange oben ohne am Strand von Bali

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Barbara Schöneberger – Im knappen Bodysuit räkelt sie sich vor kühlem Nass!

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Wow! Verona Pooth mit Hammer Dekolleté im engen Samtkleid

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Anna Ermakova: Im knappen Glitzerkleid und mit Overknees: Dieser Anblick heizt den Fans ein

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Anna Ermakova – Mega-Beinschlitz und tiefes Dekolleté: Ihr rotes Abendkleid ist der Hammer!

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Nur im String: Hier räkelt sich Heidi Klum im Bett

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Busenblitzer-Foto von Claudia Schiffer macht alle verrückt! Claudia Schiffer gilt als eine der größten deutschen Stilikonen der jüngeren Vergangenheit. Jetzt verzückt sie die Fans mit einem Foto, welches intime Einblicke gewährt.

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Heiße Liebeserklärung: Oana Nechiti im Nackt-Kleid

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„Sports Illustrated“-Model Brooks Nader macht mit ihrem Nacktkleid alle verrückt

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Ja, ihr habt richtig gelesen: Nackt-Kleid! Überhaupt fällt auf, daß in der Mehrzahl dieser hier in wenigen Tagen auf Internet-Newsportalen gesammelten hysterisch-marktschreierischen Headlines schon von vorneherein klar ist, daß es in den meisten Fällen allenfalls um HALBnacktes geht und auch die angeblich tatsächlich Nackten dann doch stets von irgendwas keineswegs völlig trasparentem (Bettdecke!) verhüllt sind worum aber stets ein künstliches Geschrille veranstaltet wird das jedoch in seiner Intensität locker an den in diversen islamoiden oder sonstigen Primitivkulturen herrschenden Pegel heranreichen dürfte, wenn etwa einem Mädchen Tschador und Kopftuch verrutschen und SEXY HAARE herausquellen, die doch niemand männliches außer Gemahl und/oder Bruder zu Gesicht bekommen dürfte; also dort, wo es noch nichtmal einen Schlitz im Kleid braucht um beim triebfrustrierten Männerüberschuß eine Taharrush-Massengrapschparty auszulösen.

Selbst eine westliche Touristin, die arschwackelnd und angetan mit Bikini-Top und Hotpants alleine in eines dieser indischen Hindu-Dörfer (ja, wir wollen nicht immer nur die werten Musel-Manischen bemühen) marschierte, in denen, kulturell verankerter Misogynie und westlicher Präimplantionsdiagnostik sei Dank, seit 40 Jahren kein Mädchen mehr geboren wurde, dürfte kein größeres „Hallo!“ hervorrufen als etwa Bobbeles Besenkammertochter mit MEGA-BEINSCHLITZ und „tiefem Dekolleté“ unter den Schmierfinken des Boulevards unserer liberalen, toleranten, sexuell befreiten WESTLICHEN WERTEGEMEINSCHAFT (WWG) die diese die Sinne kitzelnden Nacktheiten in ihrer eigenen Imbezilensprache dem Betrachter ins Resthirn hämmern, kaum daß er verschlafen den Brauser geöffnet hat! Nein, Mann muß den dranhängenden Schlunz gar nicht lesen oder sich gar die verlinkten „Promi-Clips“ reintun, allein die Headlines genügen schon, sind für sich dazu angetan, das Resthirn des Betrachters mit dem geballten Ungeist der Epoche zu besudeln und somit als psychologische Kriegführung zu verstehen, und das gilt allgemein, nicht nur für den hier beschriebenen Kontext. Man sollte nicht denken, daß das alles nur harmlos-sinnbefreiter Flachsinn wäre, nein, so werden Wertigkeiten und Einstellungen vermittelt bzw. geframed und genudged und Stimmungen erzeugt – Hominidendressur eben.

Wie vom Erzähler schon einmal an anderer Stelle angemerkelt, hatte die „Ttanic“ als Deutschlands Satiremagazin No.1 ebenjenes blöde Spiel des virtuellen Boulevards mit der „Nacktheit“ schon einmal vor ein paar Jahren aufgegriffen und thematisiert. Aber so wie fast immer blieb die Titanic dabei an der Oberfläche und ließ es bei dem Widersinn bewenden, daß mit „NACKT“ gelockt und dann allenfalls „HALBnacktes“ kredenzt werde wenn überhaupt. Da habe man sich schon auf Justin Biebers glänzenden Kinderkörper gefreut und dann trete einem ebenjener in Boxershorts entgegen – bad!

Statt dessen ist es kein Zufall, daß der immer hysterischere Hype um immer weniger Nacktheit tatsächlich an das Geschnatter angesichts von Tabuverstößen in ebenjenen patriarchalen Gewaltkulturen erinnert, als deren genaues Gegenteil sich die WWG geriert. Geht doch desgleichen, wie regelmäßige und aufmerksame Mitlechzer hier mittlerweile hoffentlich verinnerlicht haben dürften, einher mit dem Import des barbarischen, islamoiden US-Sexualstrafrechts, das die Sexualität von „Minderjährigen“ generell für pathologisch und kriminell erklärt

-wonach ja in den USA jede Sexualität unter Minderjährigen „Vergewaltigung nach dem Gesetz“ darstellt und als solche sanktioniert wird, da man auf der irrealen Prämisse aufbaut, daß Minderjährige unter keinen Umständen dazu in der Lage seien, einvernehmlich ihre Zustimmung zu sexuellen Handlungen zu geben, auch unter „Gleichaltrigen“ nicht-

und überhaupt von der Skandalisierung alles sexuellen, ja körperlichen zehrt. So greifen das übersexte Geschrille in den Medien und die Implementierung einer repressiven Sexualmoral mit entsprechend inhumaner Gesetzgebung letztlich vollkommen ineinander.

Gut, man könnte dagegen einwenden, daß auch in den Busenblitzer-News letztlich der Sex und das Körperliche abgefeiert würden und überhaupt der (knapp) bekleidete Körper oftmals sogar um einiges stimulierender wirke als völlige Nacktheit. Gerade letzterem stimmt der Erzähler unumwunden zu wobei genau darin auch die Krux liegt: JEDER Hauch von Nacktheit wird nun in einem Maße mit sexueller Bedeutung aufgeladen, die Sexualität dabei gleichzeitig stets mit Sünde und Verbotenem assoziiert, daß Nacktheit nicht mehr getrennt von sexuellen Bezügen (und damit von Sünde und Tabubruch) gesehen werden kann. Und da braucht sich dann auch kein „Promi“ mehr zu wundern, wenn er/sie bei der entsprechenden Gelegenheit statt der erwarteten Likes nen fetten Scheißesturm des verhetzten Pöbels kassiert:

Iris Aschenbrenner: Mega-Wirbel um Duschfoto mit ihrem Kind

Mit dieser Reaktion hat Iris Aschenbrenner wohl nicht gerechnet. Wie so häufig veröffentlichte die ehemalige Köln 50667-Darstellerin ein Foto mit ihrem Sohn auf Instagram. Das Motiv: Iris und das 14 Monate alte Kleinkind nackt unter der Dusche. Den damit losgetretenen Shitstorm verstand die Moderatorin nicht. 

Promiflash

Man kann zwar über das Ablichten und öffentlich machen von nacktem Nachwuchs durchaus geteilter Meinung sein. Allerdings leben wir doch in den tolerantesten, liberalsten, sexuell befreitesten, mithin aufgeklärtesten Zeiten überhaupt, in der Persönlichkeitsstörungen oder körperliche Fehlbildungen als Geschlecht gewürdigt werden müssen, wie kann es da sein, daß der bloße Anblick eines nackten Kleinkinds zusammen mit seiner nackten Mutter für Empöriumswellen sorgt? Also etwas, von dem man annehmen könnte, daß es so ziemlich das natürlichste, primatentypischste überhaupt ist? Aber so ist das eben in der real existierenden Sexualhölle, in der man dem Nippel den Kampf angesagt hat und ein Loch in der Jeans zur puren Sünde hochgejubelt wird. Ein KLEINKIND in der Nähe von NIPPELN?!! Ja das geht ja schon mal überhaupt nicht blökt das Dummvieh mit von Sexy-Sexualhöllenmemetik zugeschissenem Resthirn.

Tja, da staunt der Laie und auch der Erzähler wundert sich demütigst, wie schleichend diese Entwicklung von statten ging von den Zeiten, als hierzulande selbst Minderjährige in ihrer ganzen adoleszenten Schönheit in aller Selbstverständlichkeit NACKT oder HALBnackt auf Illustriertencovers posieren durften, ohne das da ein derart hysterisches Gekreische drum veranstaltet wurde, hin zu den jetzigen überdrehten Verhältnissen, wo Jugendliche, die Bildchen von sich tauschen von US-Schnüffeldiensten wegen „Kinderpornographie“ denunziert und vor Gericht geschleift werden während sich die medialen Sex-Kretins vor lauter Sexyness alldieweil kaum noch einkriegen können.

Aber Mooment, es ist ja nicht so, daß man der Jogend nichts bieten würde. Die bekommt sogar ganz krasse Bitches als Identifikationsfiguren und Rollenvorbilder vorgesetzt, die trotzdem auf der Seite des Guten ihre Werte signalisieren. So mag in den USA Cardi B. zwar eine abgefuckte, scheißordinäre Ex-Stripperin sein, die dann aber doch auf Du mit der Fummeltrine Joe ist und in ihren Videos mitnichten ein williges Sexobjekt sondern eine Bitch mit Attitude abgibt, die genaue Ansagen macht, wo sie „es“ wie haben möchte! Und dazu „Black Lives Matter“ und „Respect!“ natürlich.

In Görmoney gibt dann eine Katja Krasavice die „Mami“ für die verblödeten, aufmerksamkeitsdefizitären und verrohten Unterschichtsgören. Auf saudumme Weise sauordinär, Plaste und Elaste im Hintern, in den Titten, in den Lippen und wer weiß sonstwo, der Rest auch entsprechend operiert und zurechtgefeilt, alles irgendwie synthetisch inklusive des gebleichten Plastikgesträhnes auf dem Puppenkopf

-man kann davon ausgehen, daß für das Zielpublikum dieser halbnackten, halbsynthetischen Vulgarität die wunderschöne jugendliche KatjaB. als Inkarnation der Hebe eben letztere der Freak ist, da sie, all natural, über Scham- und sogar Achselhhaare verfügte, iiiih, geht ja gar nicht sowas-

aber dann doch: Attitude! Dummgrüne Pädagogen*innen die Platikkatja bannen und ihren Schötzlingen gar verbieten, deren Namen überhaupt, äh, ja, in den Mund zu nehmen, haben halt den Schuß nicht gehört und wissen nicht, was angesagt ist.

Gebt ihnen ein Leitbild: Frau Krasavice besorgt es ihrer „autobiographischen“ „Bitch Bibel“

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Plastikkatja vermittelt nämlich WWG pur. Echt jetzt. Ne Bitch sein, das ist hier Lebensphilosophie und beinhaltet eben nicht, daß Frau ein billig-williges Sexobjekt abgibt. Nein, die „Bitch“ ist sexuell aktiv, da wird dann der Sex-Spieß rumgedreht und auf die selbe Tour in der die Räpp-Hengste einforderten, wie die Bitches ihnen zu Diensten sein sollten, machen nun die krassen „Bitches“ in der Räpp-Machowelt, sozusagen als weibliche Machos, dasselbe, geben entsprechende Leck-Fick-Anweisungen im Imperativ, die auch schon zehnjährige Mädchen auswendig mitsingen können – ischwöhr! Und sie lernen dadurch eben früh, daß es die Kerle erstmal gefälligst ihnen zu besorgen haben. Daß man sich dabei vom Doktor zurechtschnibbeln und mit Plaste vollpumpen läßt ist kein Widerspruch an sich, schließlich will man ja, daß die Tüpen einen hoch haben und das nicht zu knapp!

Ja, der Erzähler kann bestätigen, daß auch schon „vorpubertäre“ Knaben bei den weiblichen Plastikkatjafäns mitsingen können und Jungs in der frühen Pubertät die Plastikkatja für den Inbegriff der Geilheit überhaupt halten, quasi eine verkörperte Wichsphantasie. Und irgendwie ist das ja #auchschonwieder…, ääääh, also #auchschonwiederinteressant. Wie es sich wohl verhielte, wenn die durch diese Plastikbitches aufgegeilten Jungs und Mädchen einfach so den gesetzten Impulsen entsprechend agieren könnten? Darüber könnte man so manche nette schmotzige Story schreiben, läßt das aber besser, weil sowas gar nicht mehr geht wegen „Ginderborno“ und so, nix da mit künstlerischer Freiheit. Da hat die Sexualhölle eben schon die entsprechenden Kontrollinstanzen gesetzt und daß Kinder und Jugendliche diese angetäuschte sexuelle Freiheit für voll nehmen und sich entsprechend ausleben ist dann wieder krank, kriminell, nicht akzeptiert. Also auf der einen Seite beständiges Aufgeilen, auf der anderen Seite Pathologisierung und Kriminalisierung der Aufgegeilten.

Dabei wäre es dem DE schon genüge getan, sexuell reife Minderjährige dürften weitestgehend unbehelligt und unsanktioniert ihre Sexualität in den digitalen Medien ausleben, was zumindest die logische Konsequenz aus der gesellschaftlichen und sozialen Entwicklung bis weit in die 80er-Jahre hinein wäre, bevor die veränderten Weichenstellungen unmißverständlich Wirkung zeitigten. Noch in den nuller Jahren war der herrschende Tenor, trotz längst implementiertem Kinderschänderwahn, dahingehend, daß man „Sexting“ als Teil der Jugendkultur und logische Konsequenz der Nutzung der neuen Medien durch Jugendliche akzeptieren und nicht verteufeln solle. Zwar bestünden Risiken, letztlich käme es aber darauf an, die Jugendlichen dahingehend zu sensibilisieren und in Medienkompetenz zu schulen etc. Mittlerweile sind im Netz sexelnde Jugendliche de Jure entweder pädokriminelle Verbrecher oder zumindest nah dran und keine von diesen saustarken Bitches fühlt sich dafür zuständig.

Vielmehr befeuert die Plastikkatja durchaus die Sexualhölle, indem sie etwa bei der Vorstellung ihrer „Bitch Bibel“ ein Kapitel zitiert, in welchem sie ihren eigenen Vater als „Pädo“ prangert, der wohl sämtliche kleinen Nachbarsmädchen, die das mit großem Garten und darin weidendem Pony versehene Anwesen der Krasavices besuchten, vernaschte, bzw. legt das von ihr Vorgelesene diesen Schluß nahe, aber sie liest es ja nur an, damit wir alle gierig die „Bitch-Bibel“ kaufen – Arschlecken! Der Erzähler hält nämlich hier Zweifel an der Authentizität durchaus für angebracht und es überhaupt für recht wahrscheinlich, daß irgendwer dieser impertinenten Person nur irgendwelche krassen Fake-Stories auf den Plastikleib geschneidert hat. Aber selbst wenn es stimmen sollte: Scheißdrauf! Figuren wie Plastikkatja sind letztlich auch nur hetzerische krawallige Streßmacherinnen, die den Graben zwischen den Geschlechtern vertiefen, ihre oft noch kindliche Klientel versauen und gleichzeitig über die Fallgruben unter dem ganzen sexualisierten Geschrille hinwegtäuschen. Der Erzähler muß aber zugeben, daß so eine platte, ordinäre Bitch sehr gut in das allgemeine Gebitche paßt und dieses trefflich verkörpert. Ja, sie will eben provozieren und zu diesem Behufe posiert sie wie? HALBnackt latürnich:

HALBNACKTES RIESENPORTRÄT SORGT FÜR AUFSEHEN IN LICHTENBERG

An einer Kreuzung in Friedrichsfelde ist ein riesiges Wandgemälde entstanden. Es zeigt Sängerin Katja Krasavice halbnackt.

HALBnackt und Hauptsache keine Nippel. So ganz nach Vorschrift. Meine Fresse, es stimmt tatsächlich: früher war sogar die Zukunft besser!

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Die einzig wahre Katja. „Bitches“ auf den Sondermüll!
Bild: Screenshot

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188 Gedanken zu “Gebt ihnen ein Leitbild: Die große Verdummbitchung

  1. „Der Traum eines jeden Typen“ – Schüler sagt vor Gericht über Sex-Lehrerin aus

    Als sie das erste Mal Sex hatten, soll er gerade einmal 15 Jahre alt gewesen sein. Nun sagt der Schüler vor Gericht über die Affäre mit seiner ehemaligen Lehrerin aus.

    Alles begann mit einem Telefonanruf. Weil sie ihn so sympatisch findet, fragt Deborah Lowe einen ihrer Schüler nach seiner Handynummer. Wenig später schickt sie ihm Nacktfotos und ruft ihn für Telefonsex an, so jedenfalls schildert es der Schüler später vor Gericht.

    Aus den erotischen Telefonanten wird schnell mehr. Miss L. lädt den Jungen zu sich nach Hause ein und beginnt eine Affäre mit dem Minderjährigen, die mehr als zwei Jahre gedauert haben soll. Bei seiner Vernehmung vor Gericht verrät der Junge pikante Details der verbotenen Schäferstündchen.

    So soll seine Lehrerin wohl besonders auf Dirty Talk stehen: „Das war der Traum eines jeden Typen“, gibt er zu Protokoll. Auf Nachfrage bestätigt Deborah L. die Schilderungen, in einem Punkt habe der Junge allerdings übertrieben: angeblich sei er schon 17 Jahre alt und nicht mehr an der Schule gewesen sein, als es zu dem Techtelmechtel kam.

    Welche Version am Ende nun stimmt, wird das Gericht entscheiden müssen. Eines steht jedoch fest: Die „Nachhilfestunden“ scheint der Junge durchaus genossen zu haben.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/der-traum-eines-jeden-typen-sch%C3%BCler-sagt-vor-gericht-%C3%BCber-sex-lehrerin-aus/ar-BB1dhFf4?ocid=msedgntp

    Woah! Voll der schlimme Mißbrauch!

    Neh im Ernst: Mehr „Sex-Lehrerinnen“ und die „Bitches“ samt ihrer männlichen Gegenstücke in die Schrottpresse, das würde die Welt wieder ein Stück weit erträglicher machen!

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  2. Sorry, aber kann einfach nicht widerstehen:

    https://scontent.ffra1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/148520043_10221810966642334_5661318773744959415_n.jpg?_nc_cat=109&ccb=3&_nc_sid=730e14&_nc_ohc=syFWhW4rrUUAX_1_n5B&_nc_ht=scontent.ffra1-1.fna&oh=3131854d16aef7dd7bb00ff6c5bb1cc8&oe=604B1887

    Hose vergessen? Na, Hauptsache Stilettos! LOL! Wurde doch bestimmt im Zusammenhang mit den Eugenie-Dreharbeiten geschossen? Auf jeden Fall schön und furchterregend, wie eine waffenstarrende Heerschar, ohgottohgott… 😀

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      1. B-Mashina

        Kann man allein vom „Härtegrad“ her sicherlich nicht direkt vergleichen aber gewisse Parallelen sind schon vorhanden und wohl Grund für die Zerinnerung an (((Traci Lords))):

        Als Minderjährige in der Pornoindustrie

        Traci Lords benutzte die Geburtsbescheinigung der Schwester eines Freundes, um an einen Führerschein zu kommen. Mit diesem täuschte sie Volljährigkeit vor und erhielt so Zutritt zur Pornoindustrie. Zunächst posierte sie, vermittelt von der Modelagentur World Modeling von Jim South, für Nacktfotos in verschiedenen Männermagazinen. Die US-Ausgabe der Zeitschrift Penthouse wählte sie zum Pet of the Month der Ausgabe September 1984. Da in dieser auch Nacktfotos der damaligen Miss America, Vanessa Williams, abgedruckt waren, erreichte das Heft eine sehr hohe Auflage, die höchste in der Geschichte von Penthouse. Und so erlangte auch Traci Lords Bekanntheit.

        Ab dem Alter von 16 Jahren spielte Traci Lords in Hardcore-Pornofilmen mit und war bald weltweit eine der populärsten Darstellerinnen des Genres. In den zwei Jahren bis zu ihrem 18. Geburtstag spielte sie in ca. 100 Pornofilmen mit. In ihrer 2003 in den USA erschienenen Autobiografie Traci Lords Underneath It All spricht sie von nur 20 Filmen – alle anderen Titel enthielten nur neu zusammengestellte Szenen dieser 20 Filme.

        1986 wurde Lords‘ damalige Minderjährigkeit bekannt, was zu einem enormen Skandal in den USA führte (siehe unten). Sie gab später an, während der Zeit ihrer Tätigkeit als Pornodarstellerin praktisch ständig unter Einfluss von Alkohol und anderen Drogen gestanden zu haben[2] und zu Handlungen gezwungen worden zu sein, die sie nicht ausführen wollte. Ihre damaligen Lebenspartner wie auch Beschäftigte der Pornoindustrie bestritten dies stets.

        (…)

        Der Skandal um die Beteiligung einer Minderjährigen an Pornofilmen

        Kongressanhörungen, Gesetzesnovellen und Gerichtsverfahren

        Die Beteiligung einer Minderjährigen an zahlreichen Hardcore-Pornofilmen sorgte 1986 für einen landesweiten Skandal in den USA. Es gab Anhörungen im Kongress und Gesetzesnovellen. Traci Lords trat in Talkshows auf und klagte über ihren Missbrauch durch die Pornoindustrie.

        Die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen die Produzenten und Verbreiter von Lords‘ Filmen. Ihre Agenten und Produzenten, die ihre falschen Altersbescheinigungen akzeptiert hatten, wurden angeklagt.

        Folgen
        Gemäß nationalem Recht wurden die Filme mit Traci Lords in den USA als Kinderpornografie eingestuft und verboten. Die Filme und Magazine, in denen sie zu sehen war, wurden aus dem Verkauf genommen und vernichtet.

        Der kommerziell erfolgreiche Film Traci, I Love You aus dem Jahre 1987 ist die einzige legale Filmproduktion, da sie zur betreffenden Zeit bereits volljährig war. Der Film wurde von Lords selbst produziert und sie besaß auch die Vermarktungsrechte.

        In den meisten europäischen Ländern blieben – wegen anderer Schutzaltersgrenzen – auch ihre früheren Filme legal, sie sind zum Teil weiterhin erhältlich. In den USA wurden bei manchen von ihnen vor ihrer erneuten Veröffentlichung die Szenen, bei denen sie beteiligt war, entfernt.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Traci_Lords

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      2. B-Mashina

        „Gemäß nationalem Recht wurden die Filme mit Traci Lords in den USA als Kinderpornografie eingestuft und verboten. Die Filme und Magazine, in denen sie zu sehen war, wurden aus dem Verkauf genommen und vernichtet.“

        Haha, diese Arschlöcher.

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    1. B-Mashina

      „Traci Elizabeth Lords (* 7. Mai 1968 in Steubenville, Ohio, als Nora Louise Kuzma).“

      „Traci Lords, ursprünglich ein Künstlername, ist eine Zusammensetzung des Namens ihrer besten Freundin in der High School (Traci) und ihres Lieblingsschauspielers in der Fernsehserie Hawaii Fünf-Null, Jack Lord. Später ließ die Schauspielerin ihren Namen amtlich ändern, seitdem heißt sie bürgerlich Traci Elizabeth Lords.“

      Immer dieses Ding mit den Namen. Das schafft kein Vertrauen…^^

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    2. B-Mashina

      Unglaubliche Hetze:

      Selbst die Damen, die schon in jungen Jahren auf tausend Meter als j–isch zu erkennen waren wie Barbara Streisand…

      … und Sarah Jessica Parker…

      … machen eine regelrechte Mutation durch…

      … wenn sie älter werden.

      Nicht zu fassen:

      Es werden zweierlei Dinge klar: Zum einen, dass die Juden nicht nur „irgendwie anders“ sind als andere Rassen, sondern der genaue Gegensatz, zum anderen, dass genau dies ihre parasitäre Infiltration möglich macht.

      Wie auch in anderen Bereichen ist es die „Naivität“ der Nichtjuden, welche dem Parasiten Tür und Tor öffnet. Weil normale Völker davon ausgehen, dass die Ahnenreihe männlich aufzustellen ist und (je nach Temperament) auch schon mal eine Frau, die nicht vom Stamm ist, geheiratet werden darf – bzw. bei den Türken und Arabern dieses eine Eroberungstaktik ist, sind wir gegenüber der Esther-Infiltration erst einmal machtlos.

      Wie in allen anderen Bereichen auch hilft hier nur die Aufklärung über das Wesen der Juden. Wer sich eine Esther ins Haus geholt hat, muss sie wieder loswerden, oder er begeht Verrat an seiner Rasse.

      Nein, SO wollen wir hier erst gar nicht anfangen! Nein. Nein. Nein.

      https://morgenwacht.wordpress.com/2018/11/25/der-esther-code/

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    1. c+

      Alter, wo treibst Du Dich rum?! Habe heute mal wieder eine coworkering angefiXXXT, weiß ziemlich genau, dass wir spätestens in drei Wochen in der Kiste landen werden. Top Frau, dezent kurvig, wohl proportioniert, etwas watschelgängig, butt who cares?! Dralle Titten und BLAUE AUGEN, Kleine Muttermale deuten auf ein lebhaftes endokrinisches System, ergo pralle Lippen, nicht mein Ding, wir werden sehen…

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      1. B-Mashina

        „Alter, wo treibst Du Dich rum?! “

        Puuuh, Du hast ja keine Ahnung…

        “ nicht mein Ding, wir werden sehen…“

        Was? Keine Chloroplaste und Elaste wg. Photosynthese?

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  3. B-Mashina

    Auch sehr schöne Bilderstrecke:

    USA Kids – from the mid-1960′

    https://imgsrc.ru/ducman4988/64997895.html

    Da durften sie auch im Barbarenimperium noch etwas freie Luft schnuppern. Mittlerweile ist die sexualhöllische Realität grauslicher als jede Hetz- und Dummphantasie des wahrheitsbewegten Idiotenpöbels. Bei denen finden sich nämlich die echten perverTIERten, und das im wahrsten Sinne des Wortes!

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  4. B-Mashina

    USA Kids – from the mid-1960’a / Muy bonita! Canarsie 1976-2

    https://imgsrc.ru/ducman4988/62252230.html

    Beautiful young hispanic girl swimming down near the docks in Canarsie NY with her two younger brothers. Now you can’t go swimming there anymore, and I’d probably be shot for taking these semi-candid pictures. Times change, and not always for the better. I never got their names.

    Was für ein Sittenstrolch! UFFHENGE!

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    1. B-Mashina

      Was faselt da ein ESO-EMO und selbsterklärter LICHTFRESSER und BIOLOGIE-VERÄCHTER, der groß damit tönt, Bio auf der Häschenschule abgewählt zu haben, was von „BIOLOGISCHEM Alter“? Ts, zu keinem klaren Gedanken fähig, immer diese Unordnung im Hirnkastl!

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    1. B-Mashina

      LA EUGENIE ADORABLE!!!

      Und wie die (ab)ging! Braungrün übrigens! Was dagegen gar nicht geht und noch nie ging ist das hochnotpeinliche Geröchel über ominöse „Jenny“-Töchter die an Pappis Unterhose schnüffeln! Stört es dich denn überhaupt nicht, daß jeder Vitzi-Butzi oder Schlau-Packi Dich für voll behindert hält?

      Wie soll Mann da den Arier noch für superior halten und nicht zum RACE-TRAITOR werden?

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      1. B-Mashina

        Mir ist nur das. äh, (((Dingens))) nicht so ganz klar gewesen, obwohl einklich offensichtlich. Sheeet. Das kann gefährlich werden, das kann schnell zu Mißverständnissen föhren. Meine Fresse. Aber sowas wie der „Esther-Code“ ist latürnich der reinste Blödsinn, ich habe mich zwar schon immer gefragt…äh, ja, ach was, Blödsinn einfach. „Dunkler Phönix“ eben, sagt ja alles. Puuuuhhhh….

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      2. Hubert

        Frag‘ ich mich auch.

        Die Unübersichtlichkeit bei einer wachsenden Zahl an Kommentaren kommt durch die voreingestellten zwei „Ebenen“ (oder ist es nur eine?) für Antworten auf einen Kommentar zustande. Wenn der Kommentar- und Antwortstrang länger wird, erkennt man oft nicht mehr, was wozu gehört.
        Ich glaube gelesen zu haben, daß man bei WordPress die Zahl der „Antwortebenen“ erhöhen kann.

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    1. SchneeHase

      Wenn ein KNR nach einem fragt, ist Zeit sich zu melden!
      Ja, ich lebe noch. zum Glück genug Futter im Bau. Den Wölfen geht es sicherlich gar net gut; schließlich habe ich es schön in Kälte und Schnee.
      Es lohnt sich kaum raus-zu-gucken; gibt nicht Wichtiges zu hören oder zu sehen; nur diese unausgewachsenen Mädchen überall ODER sonstige paraphrasierte Schnarchthemen.
      Uninteressant bis ärgerlich. Der DE hat sich in einer obskuren Welt verloren, dabei kann er auch Anderes wie wir wissen.

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      1. B-Mashina

        Blödsinn. Der Winter ist die hohe Zeit der Wölfe, das ist doch bekannt. Ansonsten könnt ihr mich doch alle mal gern haben. Gegen scheiß Katzen- und Kätzchenbilder würde niemand was sagen, typisch für den völlig hirnkastrierten, induziert geisteskranken Pöbel von heute! Alles verkappte Zoophile oder, wie Konrad Lorenz es nannte, SOZIALSODOMITEN!

        Wo bleibt BOOMER HARRIS, wenn man ihn brauchen könnte?

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      2. c+

        Geliebte, wir wollen die Hoffnung nicht aufgeben, aber auch der SEXUS beansprucht Platz, dem wir ihm nicht vorenthaalten möchten, Sexualität ist besonders in diesen ABGETÖTETEN Zeiten wichtiger denn je

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      3. B-Mashina

        Kommentare zum Katja Derrick:

        Norbert Zimpfer
        4 months ago (edited)
        Oberschurke Horst Frank als Pfarrer……schwer zu „glauben“. Die barbusige Katja Bienert war
        damals gerade erst 14 Jahre alt…..

        Raus aus der Matrix
        1 week ago (edited)
        Laut Wiki hat sie im gleichen Jahr auch beim Schulmädchen Report mitgespielt. Tolle Rollen für eine 14jährige…
        Wird hier gar nicht explizit thematisiert, dass die noch minderjährig und das Kinderpornographie war.

        „Raus aus der Matrix“ – ganz typisch matrixguckermäßig superschlau, die dumme Sau. Ab ins FEMA-Camp mit dem PACK und da durch Arbeit vernichten!

        Btw.: Die supersweete Frühzünderin KATJA war bei dem Derrick AFAIK erst geile Dreizehn, aber egal. Jeder, der mit „Matrix“ ankommt, hat eh nen Nagel im Hirn und gehört auf den Sondermüll.

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    1. B-Mashina

      Werter c+, sie sind ja solch ein KNALLFROSCH!

      Name Nena
      Bürgerlicher Name Gabriele Susanne Kerner
      Beruf Sänger, Unternehmer
      Geburtstag 24.03.1960
      Sternzeichen Widder
      Geburtsort Hagen / Nordrhein-Westfalen
      Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
      Größe 168 cm
      Gewicht 54 kg
      Familienstand ledig
      Geschlecht weiblich
      (Ex-) Partner Udo Lindenberg
      Augenfarbe braun
      Links http://www.nena.de

      https://www.musicload.de/nena-steckbrief/

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      1. B-Mashina

        Bürgerlicher Name Gabriele Susanne Kerner

        —>Liste!

        „Bienert“ kein „Listenname“ aber äh, ne, alles klar. Bin ja GOTTSEIDANK kein Hater, der jetzt da sooo viel drauf geben würde, pffffftttt.

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    2. B-Mashina

      Es ist Winter. Miss Angie stapft durch den Schnee, führt anschließend Selbstgespräche in der warmen Stube über frühere Zeiten, als sie noch jung und knackig war und die Liebe eine schöne Zukunft versprach. Wir tauchen ein in Rückblenden, Angie als Unschuld vom Lande, vom zarten Nachbarsjungen zum ersten Mal geküsst und anschließend in einer roten Uniform entjungfert, dann eine ältere Angie, mit einer Babypuppe masturbierend, sich anschließend dem schnauzbärtigem Heulieferanten hingebend…aber sind das wirklich Rückblenden oder nur die Fantasien einer einsamen, „in die Jahre gekommenen“ Frau?

      https://www.hardsensations.com/2012/06/memories-within-miss-aggie/

      😀 😀 😀

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  5. c+

    Unter uns,ich fühle mich wie ein Midzwanziger und nein, Falten habe ich keine, vermutlich rasiere ich 70% aller Juvenilen auf 3000 Meter, auf 1000 sind 3:20 drin, daher mein sidkeick auf des skinny fats Arschloch Leere, fuck, ich bin so fit, maybe unstebrblich, Nie älter werdend gehe ich immer noch als Mittdreißiger durch. Mein Körper ist immer noch scharf geschnitten, unter uns, ich finde keine Unterschiede zu meinen besten Zeiten. JENNY trägt als Zweitnamen DIANA, im alltäglichen VERKEHR undekokumentiert, daher für euch Kroppzeug unauffindbar

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    1. B-Mashina

      Weißt Du eigentlich, daß solch narzistisches (und zudem unbelegtes, wobei aussagekräftige Belege hier nur von NAGELBAREM erwünscht sind!) Posen und Körperfixiertheit ganz charakteristisch für Homosexuelle sind? Also ohne Scheisz jetzt? Aber gut wir sind hier ja sexuellen Minderheiten gegenüber durchaus tolerant (im Wortsinne^^).

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      1. B-Mashina

        Kann ja mal passieren. Aber warum überhaupt Rücksichtnahme und Entschuldigung bei höchst schwuchteligen Kommißtunten und Croßdressern? Bin halt einfach doch ein Gutmensch geblieben…

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    2. B-Mashina

      Weil: was hat einer der wirklich fit und fresh ist davon, das ständig ihm letztlich nur virtuell bekannten und, VOR ALLEM, Unsichtbaren unter die Nase zu reiben?

      Man könnte ja meinen, der arme Wurm hat es schwer nötig.

      Könnt ja auch damit kommen, wie viel denn Du schon auf 100km gelaufen bist. Oder auf 50. Oder Marathon. Aber ich habs halt nicht nötig, das ist der Unterschied.

      Btw.: Auf deine „Jenny“ kannst Du dir ganz alleine einen nach dem anderen… 😉

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      1. c+

        gott, was haben sie uns gfckt auf den EKLehrgängen. insofern ist der schwnzvglch obsolot, mir reicht es, dass ich geschätzte 70% der Jungspritzer vergenusswurzel. macheeuchplatt IYKWIM

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  6. B-Mashina

    Menstruation ist ja auch ecklig. So wie alles Körperliche, Stoffwechsel und so. Deswegen haben wir ja auch ne ausgewachsene Ess- und wer weiß was sonst noch für Störungen. Und genau deswegen sind die „Schlitzpisser“ (Originalton Kommißretards) auch überhaupt voll ecklig, egal ob blaugrünbraun, und ein knackiger Männerarsch für echte Military-Lichtnahrungs-Eso-KNR das einzig annehmbare! Tja, je mehr diese Homo-Perversen ihre wahre Natur zu verbergen trachten, desto mehr offenbart sie sich…^^

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  7. c+

    Ach herrje, das mit dem Schlitzpisser muss ich wohl Ende der Neunziger geraunt haben. Ja, lebbe Kenner, so lange iss das her, und auch noch länger ist der Onkel im Netz.

    Und das mit der SchlitzpisserIn ist ja mal gar nicht pejorativ gemeint, hatte meinen ersten vortrefflichen GV EBEN mit einer solcherIn, also Ärztin in spe und ratet mal, wer mich heute immer noch *betreut*

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    1. B-Mashina

      Ja, wirklich. Abgrundtief verkommen. Ein ganz, ganz böser Bubi und nicht etwa der Waldorf-Spasti wie er im Buche steht. Und was für ein bemühtes Geschwafel kuhkuschelnder, lichtfressender, essgestörter, ach so transzendenter ESO-Schwulis, die böse und schlecht über beloved KATJA und ihre braungrünen Augen reden! Musz man sich mal geben, die liebenswerte Katja, die niemandem was getan hat und niemals jemanden aufgeputscht durch die #metoo-Hölle hetzen würde!

      Und dann noch die Unperson AUSGERECHNET wegen „Hetze“ gegen FRANKSTEIN rügen!

      Mann, geh doch dem Vitzi-Putzi die Banane lutschen!

      Bäh.

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  8. Monk

    -Gefängnis der Spiegel-

    **
    frost
    1 year ago
    Prison of Mirrors is a perfect metaphor for social media.

    Travis Ryan
    3 years ago
    This is the song the world will hear when it’s at it’s end.

    **

    Dem ist wirklich nichts mehr hinzuzufügen.

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  9. Werbe-Journalismus: Im Zeitalter der Bitch als Jugendikone, der Nippelhysterie und des Metoo-Geifers: Gangbang-Porno als „feministische Praxis“ – natürlich ethisch produziert und mit Bio-Siegel. Beim GÖTTLICHEN Marquis: Mann könnt‘ mittenreinkotzen über die ganze Art und Weise:

    HardWerk: Ethische Gangbang-Pornografie aus weiblicher Perspektive

    Mimi Erhardt

    Ich liebe Gangbang-Pornos. Tatsächlich begann mit ihnen meine persönliche Karriere als Sexfilm-Liebhaberin. Fragen Sie mich nicht warum, aber das typische Porno-One-on-one stresste mich, da es grundlegend meinem privaten GV ähnelte (ein Mann und eine Frau haben Sex) und ich meine Performance mit der der dauergeilen Girls in den Videos verglich. Gangbang-Clips dagegen waren mir so fern und schienen mir so bizarr, dass ich sie entspannt gucken konnte, sogar mit meinem damaligen Freund.

    Später dann, als ich meine journalistische Nische im Porno fand, trieb ich mich mit Vorliebe an entsprechenden Filmsets rum, hing mit dem Team ab und war auf Du und Du mit den gangbangenden Hobby-Darstellern, sah stets dieselben Gesichter, fotografierte immer wieder dieselben Genitalien.

    Ein Disclaimer am Rande: Wir sprechen hier von professionellen Produktionen, die mit dem Einverständnis aller Mitwirkenden gedreht wurden. Nicht von fragwürdigen Amateur-Streifen, bei denen niemand garantieren kann, dass die Protagonistin zum Zeitpunkt des Drehs auch wirklich Herrin ihrer Sinne war.

    Gangbang-Pornografie vs. Feminismus
    Wenn ich anderen von meiner Vorliebe für den Gruppensex mit weiblicher Hauptdarstellerin erzähle, ernte ich oft schiefe Blicke. Wie ich als Feministin so etwas supporten könnte, nichts sei schließlich frauenfeindlicher als Gangbang-Pornografie. Das unterschreibe ich so absolut nicht. Ich habe genug Damen getroffen, die es lieben, sich einer Gruppe Männern hinzugeben, die das Roughe, Aggressive, das diese Spielart mit sich bringt, genießen. Und ich persönlich finde wenig unfeministischer, als die sexuellen Fantasien anderer Frauen zu verurteilen. (Auch interessant: Sex & Homeoffice: Wie New Work unser Sexleben beeinträchtigt)

    Ethische Pornografie: Was ist das?
    Paulita Pappel versteht das. Die Pornoregisseurin und Produzentin ist Mitgründerin der Plattform Lustery.com, einer Seite, auf der Paare ihre Sexvideos teilen können. Außerdem bin ich (gar nicht mal so) heimlich in sie verliebt, seitdem ich sie 2011 im Pornomärchen „Hasenhimmel“ mit Adult-Ikone Conny Dachs sah. Jetzt hat Pappel das Projekt HardWerk gelaunched – eine ethisch produzierte Gangbang-Serie mit cineastischem Charakter. Als ethische Pornografie verstehen sich Produktionen, die mit dem Einverständnis aller Mitwirkenden entstehen, bei denen die Darstellenden fair bezahlt werden und die Sexualität verantwortungsvoll in all ihren Facetten abbilden.

    „Hinter HardWerk stehen Rod Wyler und ich“, so die Regisseurin. „Wir haben uns vor einem Jahr kennengelernt und direkt verliebt und angefangen, Pornos zu drehen. Wir beide stehen auf Gangbangs, wir lieben die Dynamik, in der eine Person im Fokus steht und verwöhnt wird.“ (Passend dazu: Wie sieht das Liebesleben eines Pornostars aus? Diese berühmte Darstellerin verrät es)

    Gangbang als feministische Praxis
    Tatsächlich würden wohl die wenigsten die Begriffe „Gangbang“ und „verwöhnen“ in einem Satz nennen. Im Gegenteil: Noch immer kämpft das Genre gegen den Stempel, Frauen ausschließlich als Objekte zu zeigen, die zur „Benutzung“ durch eine Horde geiler Böcke freigegeben sind. „Die Vorstellung, dass Gangbangs zwangsläufig frauenfeindlich sind, kommt von der Idee, dass Frauen Sex nicht genießen“, erklärt sich Paulita Pappel das schlechte Image. „Leider ist die Vorstellung noch sehr präsent, dass Frauen Sex immer nur aus anderen Gründen haben – Liebe, Sicherheit, Ehe – bloß nicht aus Spaß. Das ist natürlich Blödsinn. Viele Frauen stehen auf Hardcore-Sex in vielen Varianten. Ich empfinde und erlebe den Gangbang daher als feministische Praxis.“ (Lesen Sie auch: Sex-Flaute in der Partnerschaft: Das sollten Sie unbedingt wissen)

    HardWerk: Gangbang als sexuell ermächtigende Praxis
    Das Ziel von HardWerk: Den Sex in dieser Form nicht etwa zu verklären, um ihn gefälliger für ein breites Publikum zu machen. Pappels und Wylers Filme sprechen eine explizite, rohe Sprache. „Wir wollen Menschen zusammenbringen, um Sexualität ohne Schuld und Scham zu feiern. Wir fordern den Gangbang als einvernehmliche, sexuell ermächtigende Praxis zurück und stellen eine Dynamik vor, die orgiastische Fantasien verehrt.“

    Jeder Film ist dabei auf seine Protagonisten zugeschnitten, es gibt kein Standard-Ficki-Ficki-Programm, wie man es aus nicht ethischen Filmen kennt, nach dem Motto „Trifft eine Blondine einen richtig besoffenen Junggesellenabschied …“ Paulita Pappel: „Wir schicken eine Checkliste mit vielen erdenklichen Sexualpraktiken an die Darsteller:innen. Sie füllen ihre Erfahrungen und Vorlieben aus, und auf der Basis entwickeln Rod und ich ein passendes Szenario.“ (Auch interessant: Streaming vs. Sex? Studie offenbart, wie Games und Co. unser Sexleben beeinflussen)

    “Sie sind keine Opfer sondern Königinnen”
    Die weiblichen Hauptrollen werden dabei unter anderem von zwei Stars der feministischen Porno-Szene übernommen: Kali Sudhra und Gabi Gold. Letzte könnte Ihnen bekannt vorkommen, sollten Sie sich das TV-Experiment „Mütter machen Porno“ angeschaut haben. Darin casteten fünf Muttis die wunderschöne Gabi Gold, nur um sich dann über deren Stöhnen und ihre Mimik während einer Sexszene lustig zu machen. Respektlos und peinlich für die Möchtegern-Pornografinnen. Doch ich schweife ab.

    Sowohl Sudhra als auch Gold sind sehr erotische, starke Frauen, die alles andere als das typische devote Gangbang-Girl verkörpern. Funktioniert die Fantasie mit dem toughen Typus, möchte ich von Paulita Pappel wissen. „Absolut. Es ist ein besonderer Reiz, wenn man Sex hat oder Pornos guckt und spürt, wie viel Lust die anderen empfinden. Wir arbeiten mit Menschen, die Lust auf die Situation haben und besprechen im Voraus alle Vorlieben. So schaffen wir einen Rahmen, in dem die Darstellerinnen sich fallen lassen können und das machen, was sie am liebsten machen. Sie sind keine Opfer, sie sind Königinnen.“

    Amen. (Außerdem: Zumping oder Maskfishing: Diese Dating-Trends würde es ohne Corona nicht geben)

    Sexuelle und emotionale Grenzen verändern sich täglich
    Ihre Tabus beim Dreh legen die Gangbang-Königinnen vorab fest, bleiben aber immer im Gespräch mit dem Produktionsteam. Denn nur, weil ich am Sonntag Lust auf Erdbeereis habe, muss es mir am Dienstag nicht genauso gut schmecken. Oder anders gesagt: Sexuelle und emotionale Grenzen sind nicht statisch, sondern verändern sich von Tag zu Tag. Pappel erklärt: „Am Drehtag selbst gibt es direkt vor dem Dreh nochmal eine Besprechung, bei der alle sich miteinander austauschen können. Die Grenzen und Präferenzen werden also bis zuletzt kommuniziert und festgelegt.“ (Lesen Sie auch: Geldsklaverei: Wenn man sich gegen Bezahlung einem dominanten Gegenpart unterwirft)

    Kommen wir zu der Frage, die den ein oder anderen Leser umtreiben dürfte: Ja, Sie können sich als Darsteller bewerben. Dazu eine E-Mail mit Fotos, Erfahrung, Vorlieben und Ihren Hard Limits an casting@hardwerk schreiben.

    Auf http://www.hardwerk.com finden Sie alle Videos. Für umgerechnet knapp 8 Euro leihen Sie einen Film für 48 Stunden aus, für 11 Euro gehört er Ihnen. Monatlich gibt es eine Neuerscheinung.

    Ich lege Ihnen HardWerk hiermit sehr ans Herz. Ethische Gangbang-Pornografie aus weiblicher Perspektive – it’s a thing.

    Mimi Erhardt ist Sex-Kolumnistin für GQ.de und Autorin des Buches “Erlebnispornographie” (das Sie hier bestellen können). Hier erfahren Sie mehr über die Autorin.

    https://www.msn.com/de-de/lifestyle/men/hardwerk-ethische-gangbang-pornografie-aus-weiblicher-perspektive/ar-BB1eMM7R?ocid=msedgntp

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    1. Ungeiler geht’s echt nicht mehr. Aber wir wissen sehr wohl und nicht nur wegen der Südpolarforschung von DANISCH, daß gerade die Femanzen schwer unterleibsfixiert sind. Und deshalb ist allein schon die Vorstellung einer Feministin mit fettem Arrsch und dicken Titten, die tatsächlich vollkommen unethisch grob angefaßt wird und unter lauten „Nein!! also „Ja!“ Geschrille letztlich Wohlgefallen an der Sache findet, schon von jeher viel, viel geiler als jeder ethische Gangbang es je sein kann, ihr Wichser*innen!

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      1. Steht doch da so irgendwie! Ist wohl jetzt das große Ding mit den „ethischen“ und „fairen“ Pornos:

        Gwyneth Paltrow gibt Porno-Tipps

        Gwyneth Paltrow (48, „Shakespeare in Love“) hat auf der Webseite ihres Lifestyle-Imperiums „Goop“ einige Empfehlungen zu Porno-Angeboten abgegeben. Darunter befinden sich sowohl Filme, Lesestoff als auch Podcasts. „Das erste Mal, wenn du dir Pornos ansiehst, die dich wirklich und tief erregen, ist vergleichbar mit dem Moment, in dem du Sex mit einer anderen Person hast und ein Hochgefühl erlebst, das dich denken lässt: Oh, so kann Sex sein“, heißt es in der Einleitung des Blogbeitrags.

        Natürlich sei Porno nicht jedermanns Sache, wird in dem Text eingeräumt. „Für einige trennt uns das Übertragen von Sex in eine Außenwelt und auf einen Bildschirm von unserem eigenen Körper. Andere erleben Pornos als eine kraftvolle Erforschung der Sexualität.“ Skeptiker seien womöglich von der mittlerweile angebotenen Vielfalt überrascht. „Es gibt eine wachsende Anzahl von Plattformen, die eine überzeugende und vielfältige Art von Porno anbieten, der durch den weiblichen Blick von Frauen gezeigt wird, der ethisch produziert und heiß ist.“

        Kritik an Porno-Tipps
        Paltrows Porno-Ratschläge stießen auch auf Kritik. Claire McGlynn, eine Rechtsprofessorin an der Durham University und Expertin für Pornografie, sagte der britischen „Daily Mail“: „Ich befürchte, dass die Debatte über die Feinheiten ethischen Pornos eine besorgniserregende Ablenkung von den Realitäten der Mainstream-Online-Pornografie darstellt.“ Die milliardenschwere Pornoindustrie werde durch einige wenige ethische Pornofirmen nicht verändert oder ihre Auswirkungen verringert.

        Anfang 2020 erregte Gwyneth Paltrow die Gemüter, als sie ihre Duftkerze „This Smells Like My Vagina“ vorstellte. Die „Goop“-Kerze war blitzschnell ausverkauft und bescherte Paltrow einen überaus gelungenen Marketing-Gag. Und weil das so gut funktionierte, legte der Hollywood-Star nach: Mit ihrem Produkt „This Smells Like My Orgasm“ erweiterte die 48-Jährige ihr Sortiment. Auch einen Vibrator brachte das Unternehmen bereits auf den Markt.

        https://www.msn.com/de-de/unterhaltung/stars/gwyneth-paltrow-gibt-porno-tipps/ar-BB1eOd4C?ocid=msedgdhp

        Wenn das tatsächlich ein feministischer Gegentrend zu der strikt sexualhöllischen PorNO-Linie sein soll, soll es mir recht sein. Ich traue allerdings sämtlichen von den Medien gepushten Trends nicht über den Weg.

        Btw.: Die Gwyneth Paltrow sieht auch wieder so merkelwürdig aus….

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  10. Leitbild:

    Von vorn: Leni Klum zeigt auf diesem Bild nicht mehr, als auch ein Bikini verdecken würde (eher weniger). Wer jetzt also bei Bildern von jungen Frauen unter 18 Jahren in Bikini oder ähnlicher Körperbedeckung sofort an “Lolita”, Verführung und Sex denkt, hat ein Problem. Die Tochter von Heidi Klum, der wiederum wir absolutes Media-Know-how unterstellen, zeigt auf dem Bild des gesellschaftlichen Anstoßes absolut nichts, was sie nicht dürfte. Wir sprechen es einfach mal aus: kein Nippelgate. Es ist ein Foto aus einem Foto-Shoot für ein Magazin, das unter professionellen Umständen und mit Lenis Einverständnis entstanden ist. Wer bis hierher dachte, dass irgendein schmieriger Typ Leni nicht nur gezwungen hätte, die Brust zu entblößen, sondern dann auch noch das Bild auf ihrem Instagram-Account zu posten – sorry, so lief das nicht.

    &
    Natürlich sind Bilder mit teilweise entblößten Körperteilen von jungen Frauen nicht komplett zu ignorieren: #Metoo is not over. Teenager sind oft zurecht noch nicht voll gerichtsbare und geschäftsfähige Erwachsene und sollen auch nicht so behandelt werden. Allerdings sind 50.000 US-Dollar Gage auch nicht der normale Verdienst eines Sommerjobs als Schüler:in, sprich: Ausnahmen bestätigen die Regel und Leni Klum ist eine Ausnahme.

    Leni postet das Bild freiwillig auf ihrem privaten Account, sich vermutlich komplett bewusst darüber, was es auslösen kann (nochmal: Sie ist die Tochter von Medienprofi Heidi Klum!). Dass das 17-jährige Model selbstbestimmt entscheidet, dass sie a: die Brust entblößt, b: sie mit einer Hand abdeckt und c: das Bild postet – das bringt die Sittenpolizei an den Rand des Wahnsinns! Vielleicht dürfe sie das in Deutschland, aber nicht in den USA oder aber nur mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten? Sind das nicht eigentlich Fragen, die eher ins Jahr 1983 gehören? Wir sind der festen Überzeugung, dass Leni Klum weiß, was sie tut. Dass sie eine Geschäftsfrau ist, ein professionelles Model, eine empowerte junge Frau, die selber entscheiden kann, welche Bilder von sich sie schön findet – ohne irgendeinen sexualisierten Hintergedanken.

    Denn hier liegt der Hund begraben: Man sieht keine Brust, keine Brustwarzen. Aber das Kopfkino so mancher Instagram-Follower von Leni Klum oder auch der Moralapostel, die den Zeigefinger heben und “Das darf die nicht!” rufen, tut das. Die Kritiker:innen sehen auf diesem Bild etwas, das gar nicht zu sehen ist: Sexualisierung einer Unter-18-Jährigen – und finden ihre Kritik und ihren moralischen Aufschrei damit völlig gerechtfertigt. Das ist nicht empowering oder supporting, sondern einfach nur sexistisch und entmündigend. Für uns jedoch hat das Insta-Bild von Leni Klum eine empowering Message: Sie ist happy mit sich und ihrem Körper – und das, obwohl sie für ein Model (wie ihre Mutter) ein bisschen zu klein ist und einen großen Busen hat. Sollte man nicht eigentlich diese Botschaft hervorheben und feiern? Dass sich eine 17-jährige Frau mitten in das Auge eines vorhersehbaren Social-Media-Sturms stellt, selbstbewusst in die Kamera blickt und uns damit zu verstehen gibt “Hier bin ich. Ich mit meinen zirka 168 Zentimetern und meinem nicht ganz kleinen Busen.” Dass Leni Klum ganz offensichtlich mit ihrem Körper happy und zufrieden ist, sollte gefeiert werden – nicht verdammt. Denn dass 17-jährige Frauen ihren Körper rundum, mit allen möglichen Makeln gut finden, kommt leider immer noch viel zu selten vor. Reminder an alle: Niemand ist perfekt.

    Nee, natürlich habe ich beim Anblick HALBnackter fetter Teen-TTTN keinerlei sexualisierte Hintergedanken, merke aber an, daß solche „Diskussionen“ für 1983 noch zu blöde und zu verklemmt waren.

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    1. Toji

      Alter hin, titten her.. Mama Klum hat sich durch die Beziehung mit einem schwarzen verdorben und entehrt wobei dazu noch Lenis dieses „schöne“ Erbe weiterträgt da ihr kompletter Name Afrikanisch angehaucht ist

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      1. Naja, Flavio Briatore war wenigstens kein Neger und überhaupt spielt sowas doch für die niedere Minne keine Rolle! Oder willst du mir was vom Rita-Effekt erzählen?

        Zudem möchte ich betonen, daß persönliche Präferenzen hier nicht das Thema waren sondern die ganze debile zeitgenössische Logik und Pseudomoral bei der Geschicht‘!

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      2. Hubert

        Was für ein Schmuddelwetter heute in (Heimatstadt).
        Da lässt MANN sich doch gern mal von hübschen Bildern zu Gedanken an den nächsten Sommer inspirieren… o_o

        [Zensuriert: Weniger des Bildchens als der Quelle wegen. Das ist noch mal was anderes als die brasilianischen Modemodels oder die Bilder aus den 60ern]

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      3. Toji

        „Seal was present for Leni’s birth, and according to Klum, Briatore is not involved in Leni’s life; she has stated emphatically that „Seal is Leni’s father.“

        Lol

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      4. Zu der Roberta musz ich schon sagen daß das in Bezug auf das neue Sexualstrafrecht nicht ganz ohne ist. Also selbst ich bin jetzt doch so weit eingeschöchtert, dasz ich es unterlasse, die teilweise sehr schönen Mädchenbilder aus imgsrc. zu verlinken. Weiß ja nicht wie alt die ist, aber definitiv kann jedes Bikinibildchen Minderjähriger unter dem Glubschauge des Zensors als „unnatürlich geschlechtsbetont“ gedeutet und damit dazu verwandt werden, einem nen Strick zu drehen wegen CP oder JP, wie der emsige Forneus-Lechzer weiß. Allerdings fiele da ja auch die Leni Klum schon drunter, was in dem Schmierartikel natürlich nicht erwähnt wird. Dafür kann man dann von 12-jährigen, LEIDER noch strafunmündigen Internet-„Tätern“ lesen, die die Bildchen von 17-Jährigen „Opfern“ verbreiteten.Ohne Scheisz.

        Beim Schlag gegen Kinderpornografie macht die Polizei in Hessen eine erschreckende Entdeckung. Über die Hälfte aller Kinderporno-Tatverdächtigen sind unter 21. Die Polizei hat zum Rundumschlag gegen Kinderpornografie ausgeholt. Im Rahmen der Ermittlungen wurden die Smartphones einer Schülerin und eines Schülers (14 und 16 Jahre alt) aus Westhessen sichergestellt, berichtet das Landeskriminalamt. (…) Die Sicherstellung der Geräte erfolgte im Rahmen eines Einsatzes der BAO FOKUS, einer Einsatzgruppe, die auf die Bekämpfung von sexueller Gewalt an Kindern spezialisiert ist. Zu diesem Zweck waren insgesamt 173 Beamtinnen und Beamte der hessischen Polizei in der vergangenen Woche im Einsatz. Durchsucht wurden anschließend Wohnungen von vier Beschuldigte (…) Die Polizisten durchsuchten jetzt insgesamt 39 Wohnungen und stellten 132 Datenträger sicher. 45 Beschuldigte müssen sich wegen der Herstellung, Besitz und der Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie verantworten. Es handelt sich um 40 Männer und sechs Frauen im Alter von 12 bis 62 Jahren. Erschreckend ist die Bilanz in Bezug auf das Alter der Täter, die die Polizei zieht. 2020 registrierte die Polizei in Hessen im Deliktbereich der Kinderpornografie 1564 Fälle. 45,6 Prozent der mutmaßlichen Täter seien Erwachsene. Die übrigen 55,4 Prozent seien 8 Prozent Heranwachsende (unter 21), 35,7 Prozent Jugendliche (unter 18) und 10,6 Prozent Kinder (unter 14). „Vielen, aber längst nicht allen Jugendlichen ist die Tragweite ihres Handelns bewusst“, sagte Johannes Bittner, Cybercrime-Berater des Polizeipräsidiums Osthessen. Leichtsinn führe dazu, dass junge Menschen sich strafbar machen würden. „Es ist wichtig zu wissen, dass bereits der Besitz eines einzigen kinderpornografischen Bildes verboten ist und strafrechtlich verfolgt wird. Dabei ist es (…) egal, ob ein solches Bild oder Video gewollt oder ungewollt in den eigenen Besitz gelangt ist“, sagte Bittner (…) „Am besten ist es, man distanziert sich sofort von den Inhalten und informiert unverzüglich die Polizei. Wegsehen ist keine Option, hinter den Aufnahmen stehen echte Kinder, echte Opfer. Auf keinen Fall darf man solche Bilder oder Videos weiterleiten, auch nicht an Eltern, Lehrer oder andere Vertrauenspersonen. Wirklich an niemanden.“

        https://ketzerschriften.org/2021/10/hexenjagd-auf-gross-und-klein-fortsetzung/

        Völlig enthemmt, dieses perfide Hexenjäger-Dreckspack!

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      5. Hubert

        B-Mashina, das Sommerfoto mit Roberta im Schwimmbecken habe ich nicht als „grenzwertig“ erkannt.
        Sie befindet sich in „natürlicher Umgebung“ (kein Studio o.a.), ist vollständig bekleidet (in Badebekleidung, dem Anlass entsprechend), steht aufrecht im Wasser (keine „unnatürlich geschlechtsbetonte Körperhaltung“ oder wie das auch immer heißt). Die Bekleidung sitzt einwandfrei (Stichwort: verrutschte Sporthose). Es sollte sich somit nicht um ein unzulässiges „Posing-Foto“ handeln.

        Sehe auch keinen wesentlichen Unterschied z. B. zu den Fotos der USA Kids aus den 1960ern unter https://chaosfragment.wordpress.com/2021/02/02/gebt-ihnen-ein-leitbild-die-grose-verdummbitchung/#comment-6453 , außer daß Roberta ein ‚Brasilian Kid‘ ist.

        Wir sind jedoch nicht die sogenannten „verständigen Betrachter“ (oder wie Gutachter vor Gericht auch immer genannt werden), daher ist es vielleicht eine gute Idee, das Foto bzw. den Link zu dem Foto aus dem Blog zu entfernen. Dann kann sich jeder sein eigenes Sommerbild zurecht träumen…

        Das letzte, was wir hier brauchen, ist die unerbetene „Fürsorge“ des Staates. 😉

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      6. „Wir sind jedoch nicht die sogenannten „verständigen Betrachter“ (oder wie Gutachter vor Gericht auch immer genannt werden), “

        Eben das meinte ich ja. Vor allem wenn Bilder Minderjähriger in Kreisen gepostet werden, die sich unter anderem für die Entkriminalisierung geächteter Formen der Sexualität aussprechen. In diesem Zusammenhang dürfte dann, wenn’s dumm läuft, völlig egal sein, ob die Kleidung der Person verrutscht ist oder grade sitzt und welchem Winkel die Schenkel zum Becken stehen. Daß die meisten dieser Verfahren dann vom Richter abgewürgt werden, ändert nichts dran, daß erstmal eine Ermittlung und ein Prozeß wegen eines Verbrechens ins Rollen kommen, mit allem drum und drin.

        Gut, fühlte mich ja schon zu Zeiten, wo derart Schönes, Gutes und Wahres „nur“ ein „Vergehen“ war, schon etwas verwegen, Bilder aus imgsrc hier reinzustellen, konnte aber der Schönheit einfach nicht widerstehen. Zumal die Bilder ja die natürliche Schönheit zeigten ohne irgendein Posing. Seit der Hochstufung zum Verbrechen mit einem Jahr Knast als Minimum und ohne „minderschwere Fälle“ ist das mir aber erstmal vergangen. Lösche aber trotzdem keine älteren Links und auch „Roberta“ kann bleiben. Ich seh es einfach nicht ein.

        Viele dieser „Robertas“ sind ja Models für „Moda Infantil/Juvenil“ und als solche z.B. in Brasilien richtige Stars. Eine meiner Favoritinnen war eine gewisse „Victoria“, sehr attraktiv und eine erfrischende Vitalität versprühend und das schon AT A VERY YOUNG AGE („Vergl. FRANKSTEIN, „Dänikens Prä-Erkenntnisse“), just fun to look at her. Und die Bilder sind ja eigentlich Mode-Model-Fotos, natürlich kess und „sexy“ in Szene gesetzt. Aber flach oben rum – da braucht es schon Mut oder Irrwitz dazu heutzutage in der BRD. Forneus bemerkt vollkommen zutreffend, daß das keine ganz Dummen sondern juristisch versierte Individuen waren, die an diesen bösartigen Willkür-Gesetzen gestrickt haben, die jetzt noch um einen Nachtrag ergänzt wurden, der auch das bloße Thematisieren mit einbezieht.

        Wobei Brasilien keineswegs von Uncle Sams Sexualhölle verschont geblieben ist. Da wurden auch schon Väter verhaftet, die ihrer kleinen Tochter am Strand ein Busserl gaben. In D-Land wurden allerdings schon vor den letzten Gesetzesreformen (die ja schleichend hinter dem Rücken der Öffentlichkeit eingeführt wurden) Väter als vermeintliche „Pädos“ vom Mob verprügelt, als sie alleine mit ihrer Tochter spazieren gingen. „Pädos“ sind das personifizierte Böse, die aller untersten Untermenschen. Sie stehen kurz vor der totalen Machtergreifung und müssen mit allen Mitteln vernichtet werden!

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      7. Hubert

        Cute as hell!

        Aber – die oberen Eckzähne sind noch nicht ganz ausgewachsen. Also vielleicht doch eher was für echte Pädoviele?

        btw: Bin kein Dentist und habe auch keinen besonderen Zahnfetisch.

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      8. Also ein „echter Pädophiler“ ist nach der klassischen Definition jemand, der ausschließlich auf vorpubertäre Kinder festgelegt ist. Das dürfte, wie bereits erwähnt, sehr rar sein, wohingegen „sowohl als auch“ nicht selten ist und einen guten Teil auch der heterosexuellen Männer umfassen dürfte. Deshalb wird mit der Pädohetze ja auch die Projektion getriggert: Mann fordert den Tod anderer für was, was er selber geil findet, aber in dem Moment verLEUGNET. Die Victoria dürfte auf dem Bild so 10-11 sein, evtl. sogar jünger. Schwer zu sagen, da die Latinas gemeinhin früh reifen. In der Tat CUTE AS HELL und latürnich nur zum Ansehen, nicht zum Abpflücken uswusf., also im Gegensatz zu Leni Klump nur was für die höchste, platonische Minne uswusf. Jaja, ganz sicher.

        Ach ja, daß die „Kindheit“ an sich eine ziemlich neuartige Erfindung ist, sollte bei der Gelegenheit auch mal wiederholt werden. Eben erst bei Jügen Fritz gelesen:

        Man sollte sich NICHT Atheist nennen, weil man sich damit allein durch die Übernahme ihrer Begriffe schon der Denke und den Wertigkeiten der Theisten unterwerfe! Hätte ich von dem CDU-Onkel gar nicht erwartet und es läßt sich auf so manches andere, äääh, ausdehnen!

        „Was für eine schlaue Erschleichung und hinterlistige Insinuation in dem Wort Atheismus liegt! – als verstände der Theismus sich von selbst.“ (Arthur Schopenhauer, 1788 – 1860)

        Auf keinen Fall die theozentristische Sprache übernehmen, weil das den Blick auf das Ganze bereits völlig verstellt und verschiebt

        Als „Atheist“ sollte man sich deshalb nicht bezeichnen, weil das ein ideologischer Kampfbegriff einer bestimmten weltanschaulichen Gruppierung (der Theisten) ist, die ihr Weltbild ins Zentrum zu rücken versuchen und sämtliche andere weltanschaulichen Parteien an die Peripherie drängen wollen. Bestimmte Monotheisten, Untergruppen einer Untergruppe einer Untergruppe, wollen sogar seit weit über tausend Jahren alle anderen Weltanschauungen – sowohl alle metaphysisch asketischen solchen als auch andere metaphysische Spekulationen (andere metaphysische Hedonismen) – ausrotten.

        Wer diese zutiefst parteiische, theozentristische Sprache übernimmt, blickt auf sich selbst schon nicht mehr neutral, nicht mehr sachadäquat, sondern schon durch die getrübte Brille dieser Untergruppierung der Theisten, sieht sich selbst mithin schon durch deren Augen, gibt damit die Deutungsmacht aus der Hand, macht die Verschiebung des gesamten Spektrums mit, die zum Ziel hat, eine bestimmte Untergruppierung einer bestimmten Partei ins Zentrum zu rücken und übernimmt eine nicht sachadäquate Klassifizierung.

        https://juergenfritz.com/2019/10/23/nicht-atheist/

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      9. Wenn ich’s mir genau ansehe, eher 8-9 yo. Sei’s drum, solche Mädchen sind ADORABLE. Niemals könnte ich ihnen Gewalt antun. Das sieht bei GRETAs und anderem Gesockse schon anders aus, aber die sind ja auch a) über 18 und haben es b) über alle Maßen verdient. Zudem ist es geil, falsche Heilige vor den Augen ihrer JüngerINNEN in den Dreck zu treten, zu schänden und zu besudeln, hahaha

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      10. Also ich könnte mir mit „Victorias“ schon so einiges vorstellen, aber nicht in diesem sexualhöllischen Universum. Auf keinen Fall. Das gebietet schon die Rücksichtnahme auf alle Beteiligten. Grade auch auf die, denen man dann beibringt, Opfer zu sein. Weiber sind ja im Allgemeinen abhängig von der Mehrheitsmeinung und lassen sich beliebig Dinge einsoufflieren.

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        1. Hubert

          Bei den durchmischten Artikeln und Kommentaren stellt sich die Frage, wer für die Überwachung und Auswertung des Chaosfragments überhaupt zuständig sein sollte. 😎
          Verfassungsschutz? (NPD-Voters and AfD-Patriots have been seen here)
          Landeskriminalämter? (Kid lovers have been seen here)
          Militärischer Abschirmdienst? (German Army soldiers have been seen here)

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            1. c+

              Als Truppenoffizier kann ich alles Sprech. Unvergessen Stetten am Kalten Arsch, als die Heeresvögel nicht aus den Kojen kamen…

              Mich lieben meine Soldaten, treffe mich immer noch mit meinen geliebten Wehrpflichtigen anno 1994

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            2. Hubert

              Eine nicht so gute Idee. Der MAD ist sehr engagiert im soldatischen Kampf – gegen „Rechts“.

              Den „Kameraden“ ist schon zu viel des Guten, wenn du als Hauptfeldwebel der Reserve ein paar mal, wirklich sehr moderat, in der „Jungen Freiheit“ kommentierst. Ohne Vorwarnung abgeschossen, der Mann.

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              1. c+

                Alter, bin ich Nazi oder was? Not kiddin, vielleicht hast du mich falsch verstanden, will nicht sagen, dass ich MAD bin, aber ich kenne die Firma und unter uns: NAHZIESCHWEINE haben nirgendwo etwas verloren.

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      11. „Weiber sind ja im Allgemeinen abhängig von der Mehrheitsmeinung und lassen sich beliebig Dinge einsoufflieren.“

        …und dadurch latürnich auch fanatisieren und traumatisieren und das dann selbst in den Wechseljahren für etwas, das ihnen z.B. mit acht…, ääääh, achtzehn noch Spaß machte!!!

        Ach was solls, ich mache euch auch gerne den „ECHTEN“ Pädovielen, Mann kann das Feld ja nicht völlig den faken und gayen AfD-„Perverslingen“ überlassen!
        😜😙🤗

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      12. Hubert

        Mit dem „echten Pädo“ wollte ich keine Schubladen aufmachen und auch keinen Keil zwischen „Nur“-Pädos und „Auch“-Pädos treiben. Abwerten oder „adeln“ schon gar nicht. „Echt“ meine ich nicht wissenschaftlich, also ob ausschließlich Pädo oder nicht, sondern hier als Unterscheidung zwischen Pädo und Hebe.

        Die meisten Pädos und Heben haben ein auf wenige Jahre eines Entwicklungsstandes eingegrenztes AoA; da sprechen dann schon bestimmte biologische Merkmale (es müssen nicht die Eckzähne sein, bei manchem sind es die Milchzähne 😀 ) ganz besonders an. Oder eben gerade nicht.

        Dabei brauchen wir eigentlich (wie es zunehmend auch unser Unrechtsstaat praktiziert) nicht zwischen Pädo und Hebe differenzieren. Strafrechtlich macht das mittlerweile kaum noch einen Unterschied. Auch für Medien und Gesellschaft läuft alles unter „Pädo“. Und Pädos werden auch die vielen „Normalen“ genannt, die Kinder aus Machtgeilheit oder anderen Gründen sexuell missbrauchen. Krank das alles.

        Vielleicht sind wir uns, ganz unwissenschaftlich, einig: Ein „Auch-Pädo“, der auch eine 17jährige (oder 27jährige) mit Riesenmöpsen geil finden kann, dürfte (aufgrund einfacherer Kompensation) mit seinen Trieben deutlich weniger Probleme haben als ein „Nur-Pädo“.

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      13. Hubert

        „Wenn ich’s mir genau ansehe, eher 8-9 yo. Sei’s drum, solche Mädchen sind ADORABLE. Niemals könnte ich ihnen Gewalt antun.“

        Hochanständig. (ohne Ironie-Smiley)

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      14. „Hochanständig. (ohne Ironie-Smiley)“

        Is‘ doch sowas von normahl oder? Also ganz im Sinn der eckligen Wendehälsin Kynast: „Solange keine Gewalt im Spiel ist.“ Womit damals ja damit nicht das gemeint war, was man heute so alles unter „Gewalt“ versteht. Will heißen: Teile die damalige Auffassung, daß auch mit besagter Altersgruppe sexuelle Handlungen möglich sind und in Ordnung gehen können, ohne daß diese zwangsläufig mit Schmerz und Traumata einhergehen, ganz im Gegenteil. Das ist je eben das, was heute zugunsten einer künstlich und gezielt geschürten Megahysterie und Moralpanik völlig GELEUGNET wird. Angesichts der derzeitigen Gemengelage habe ich allerdings keinerlei Interesse, da irgendwas reales anzufangen. Noch nicht mal virtuell über irgendwelche Chats oder sonstigen Kram. Wer nicht festgelegt sondern fluide ist, der hat da eben Vorteile. Bei der laufenden Eliminierung alles fiktiven und theoretischen und der Einführung des Gedankenverbrechens wird’s allerdings wirklich ein bisserl „eng“, lol.

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        1. Ansonsten genieße ich dann halt das Privileg, wagecuckender Weise ab und an mit so Geschöpfen zu tun zu haben, mit ihnen rumtollen zu dürfen und ab und an ihre bescheidenen Gunstbeweise entgegenzunehmen. Und wenn die ausbleiben, kann Mann sich immer noch an ihrer Schönheit erbauen. Yo, auch für den Naturliebhaber und nüchternen Forscher im Manne interessant zu beobachten, wie es so von Statten geht, bei der geistigen wie körperlichen Entwicklung in Hinsicht auf individuelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten, auch in Bezug auf soziale und ethnisch-kulturelle Herkunft, Klasse, Rasse usw.

          Okay, ab und an merkel ich an mir schon so „““creepy“““ Züge wie daß ich die Griffel nicht ganz bei mir halten kann, diese neckischen Gören meinerseits neckend zurückkneifen, stubsen, ihnen über Wange oder Haare streichen muß, so wie das auch lange üblich war und eigentlich immer noch zu weiten Teilen auch ist, trotz der ganzen Hysterie-Einpeitscherei. Oder sich einfach mal so 20-40 Kilo strampelnden Fleisches ogerhaft über die Schulter werfen und ankündigen, das es jetzt zum Kochtopf geht, höhöhöh. Da kreischen sie dann aufs euphorischste drauf ab, daß es eine wahre Freude ist. Okay, da ist einfach auch viel Kindchenschema dabei, allerdings habe ich bei Jungs gar nicht so den Knuddeldrang, auch wenn ich die nett finde.

          Irgendwann wollte die Wissenschaft ja rausgefunden haben, daß bei „echten“ Pädos ja der Bereich des Gehirns, wo man den Sitz von Brutpflege- und Fürsorge“instinkten“ wähnt, irgendwie überdimensioniert/überaktiv ist. Brutpflege und Fürsorge? Spricht für mich schwer dagegen, daß es sich also bei den Betreffenden mehrheitlich um Leute handeln soll, die es genießen, Kindern Leid zuzufügen und daraus für sich Lust generieren – von wegen „Predator“!

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          1. Hubert

            Das klingt beileibe nicht wie die Beichte eines Mannes, der Kinder blutig f*ckt und sie anschließend im Wald verbuddelt. Oder der sich ständig gegen die übermächtigen Phantasien wehren muss, derartiges irgendwann zu praktizieren.

            Scherzen, Rumtollen und Knuddeln mit Kindern; welche kranke (oder aufgehetzte) Seele kann das verurteilen?

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            1. „Das klingt beileibe nicht wie die Beichte eines Mannes, der Kinder blutig f*ckt und sie anschließend im Wald verbuddelt. Oder der sich ständig gegen die übermächtigen Phantasien wehren muss, derartiges irgendwann zu praktizieren.“

              Ist ja nicht so, daß es diese nicht geben würde. Das ist eben einer der Kerne in der Lügenblase. Gewaltphantasien DIESER Art sind mir in der Tat völlig fremd.

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              1. Wobei man ja mit dem „Predator“ ganz tief ins kollektive Unterbewußte verlinkt:

                Old Jean Chastel – he was then at least sixty-five years of age – was quietly reading the litanies of the Holy Virgin when, above the din made by d‘ Apcher’s men and dogs, he heard a large animal crashing through the heavy undergrowth of the Tenazeyre woods. The formidable patriarch, the man whose grey head was the seat of so many mysteries and secrets, was still engaged in the uncharacteristic act of reading a devotional book, when he glanced up from his page and saw the Beast itself, in all its terrible splendor, at a distance of only twenty yards. The creature stopped, as if surprised by the sudden apparition of the human, the ancestral enemy, the only being in his world more dangerous than the Beast himself. The Beast glared at his nemesis with his deep yellow eyes, his tongue lolled from his great red mouth, his fangs reflected the morning light. Chastel closed his prayer book, folded his steel-rimmed spectacles and put them into his jacket pocket, and raised his musket to his shoulder. The beast remained immobile, with only his great, bushy tail trashing from side to side, as if transfixed by the overpowering realization that his career of slaughtering the weak, the unpepared, and the isolated was at least drawing to its close.

                Chastel fired and the Beast fell, wounded to death. The animal twitched convulsively a few times and perished miserably when the dogs of M. le Marquis d’Apcher came up. Jean Chastel put down his musket and walked forward, silent amidst the rustling of the dark green leaves of the treees, the barking of the dogs, and the breathless congratulations of the beaters. He looked at the torn carcass at his feet for a time and then said softly, as if talking to someone or something very far away, „Beast, thou wilt kill no more.“

                In one glorious instant, Jean recapitulated a hundred thousand or more years of the human struggle against evil in its most palpaple form. He became Har slaying Sutekh in the marshes of the Delta, unnumbered years ago. He was Perseus killing the dragon on those same shores to rescue Andromeda. He was akin to the weirdly transformed Horus of the last days of the old religion, falcon-headed Roman centurion on horseback, driving his lance into the lumpish crocodile Set-Typhon. He was Saint George, the Farmer and Roman commander, piercing the flank of the Dragon. He was a reincarnation of Bishop Hilaire, who comes to the aid of that pious lady, Saint Enimie, and caused the mountain to fall on the fearsome Coulobre, who was devastating the countryside and annoying the saint. He was every hero of the Old World and the New who has confronted the Evil that threatened to destroy the fields, flocks, and families, those frail but enduring bearers of our civilization. He was ourselves as we struggle against the trials that are sent by an insensitive nature and the evil that is willed by man.

                RICHARD H. THOMPSON,
                „WOLF-HUNTING IN FRANCE IN THE REIGN OF LOUIS XV – THE BEAST OF THE GÉVAUDAN „
                NEW YORK, 1991

                Von Wölfen und Menschen I

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    2. Also ein Kindheitsfreund besaß das Kinder-Aufklärungs-Bilderbuch „Tanja und Fabian“. Darin war ein Bild, wo zur Verdeutlichung der primären und sekundären Geschlechtsunterschiede und deren altersgemäßer Ausprägung die ziemlich weibliche, nicht unkurvige Mutter (neben den Haarlocken auch noch mit üppiger Schambebuschung ausgestattet) sich zusammen mit ihrer Prä-Teen-Tochter mit hinter dem Kopf verschränkten Armen, NACKT und breitbeinig dem Betrachter präsentierte. Ich fand das Bild schon als Kind ziemlich erregend und finde es in der Erinnerung immer noch. Später dann komplette nackte Familien im Humanbiologiebuch. Wer konnte damals ahnen, daß wir wieder so dermaßen auf den Hund kommen!

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  11. c+

    Habe gestern im inoffiziellen, na sagen wir, in der Lounge des sog. KALEI-ERSATZFORUMS gelesen, dass einige unsere geliebten Mitstreiter die Seiten wechselten, also die Arschbacken zukniffen!? Hm, das stimmt mich traurig, NEBU, etc. vlt. auch Johannes? Wird dringend Zeit für ein neues Klassentreffen, eines hatte ich ja schon 2004 oder so. Mit der geilen Stern, und so…

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    1. Ha, war da auch neulich erst seit langem wieder mal. The „Referrer“ younno. Natürlich nur „Holzklasse“, wußte nichts von einer „Lounge“ aber bin ich KNR oda was?!

      Vom Ableben einiger las ich da auch. Der Weg allen Fleisches eben. Mir is‘ ja auch schon ganz schlecht.

      Aber der NEBUlöse? Der soll sich doch schon 2008 oder so selbst gehenkt haben?

      Und das FETTKATZENSTERNDL war tatsächlich geil?

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  12. c+

    Alter, hab das mal überflogen, hier wird ein falscher Eindruck erweckt. 47 Jahre, immer noch Stiefmutters Liebling, Freund aller Kinder bis 16 (not kidding), brauche kein fahrendes Scheißhaus, bescheidener Politikwissenschaftler, Informatiker und Volkswirt (so nennt Mann das ja heute)

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    1. c+

      Akademiker und Militarrock , das passt. Das hättet ihr nicht geglaubt, ihr Nahtzieschweine. Und freigestellt für den Master. Von den Göttern geküsst. Habe auch genug Einsätze als Falli und von allen geliebter Offz hinter mir…

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      1. Hubert

        Nööö.
        Bei dem Anblick der fitnessbegeisterten Ladies braucht es keinen Befehl „Ruhe im Glied – da rührt sich nichts!“. Aus Huberts Hose ist kein Zucken zu vermelden. 😉

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      1. Habe jetzt in fraglichem Strang mal nachgesehen, aber da war das Bild nicht. Merkelwürdig. Also ich bin wirklich nicht der KNR, noch habe ich da was entfernt. Meine aber auch, daß da was derartiges zu Lesen stand!

        Kollektive Halluzination oder „False Memory“?

        Was ist einklich aus dem „Mandela-Effekt“ geworden? ^^

        Oder wurde mein „Notizblog“ (hessenhenker) von Agent KNR gehackt?!! 😨

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  13. Anonymous Sagt:
    12. Oktober 2021 Um 16:42 Uhr
    Naja, der erste Angriff auf die Redefreiheit ist das nicht. Die allseits beliebte Holocaustlaugnung fällt einem da gerade mal so ein. Irgendwie witzig, dass Pädos zu den neuen ‘Juden’ herangewachsen sind, und das nicht nur deutschland- sonder westliche Hemisphährenweit. Das wäre ohne die VSA als massiven kulturellen Einfluss bestimmt nicht so schnell passiert.

    Leser Sagt:
    12. Oktober 2021 Um 17:07 Uhr
    Damit wäre auch ihr Blog nun eindeutig strafbar. Dehalb, auch wenn ich mir nicht herausnehme, ihnen etwas vorzuschreiben, möchte ich ihnen mitteilen dass es keinen Sinn hat, ein tragischer Held zu werden. Andere werden im Tor-Web und wenn das vernichtet ist auf anderen Wegen den Kampf mit der Feder gegen das Schwert fortsetzen. Im Gefängnis können sie niemandem mehr helfen!
    Ein langjähriger Leser.

    Kiz Sagt:
    13. Oktober 2021 Um 17:56 Uhr
    Das sehe ich anders, insbesondere was das “eindeutig strafbar” angeht. Der Paragraph ist sehr schwammig formuliert, sodass er gegen das verfassungsrechtliche Bestimmtheitsgebot verstößt. Was genau ist ein “Inhalt, der geeignet ist, als Anleitung zu dienen”? Theoretisch kann das alles mögliche sein, was irgendeinen Bezug zum Thema Sexualität hat, sofern es irgendwie auf die Praxis hinwirkt. Sogar Pornografie mit rein erwachsenen Darstellern könnte im Prinzip als Anleitung für Sex mit Kindern dienen, da die Verhaltensweisen übertragbar sind. Jedoch ist dies sicher nicht die Intention des Gesetzgebers und wird in der juritischen Praxis auch nicht so ausgelegt werden. Reine Kritik an der Gesetzgebung fällt darunter schon gar nicht. Wenn das Gesetz so ausgelegt werden soll, sollte der Staat wenigstens zur Schaffung entsprechender Präzendenzfälle gezwungen werden, als dass sich jetzt alle kritischen Bürger in vorauseilendem Gehorsam selber mundtot machen.

    https://ketzerschriften.org/2021/10/heimlich-still-und-leise/#comments

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  14. c+

    Danach das Übliche- Metal usw. Und meine in mich Verliebte, das schönste Mädchen in der Stufe, zerriss mein METALLICA-POSTER aus dem Metelhead. unter uns, es gab keine Schönere, sie starb bei einem Autounfall. Und ich war nur verliebt in Nietzsche, Schopenhauer, Marc Aurel, Thoreau, sämtlich Annäherungsversuche, und fürwahr, die gab es, abgeblockt.

    Ich wollte lieber stehend sterben, als kniend leben

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  15. Nur mal so zur Lagebestimmmung:

    Wuesste Gern Sagt:
    13. September 2021 Um 17:28 Uhr
    Mal eine kurze Frage: seit wann ist der Besitz eines pics (aus dem Inet?) einer spärlich begleiteten 11 Jährigen in “aufreizender Pose” (keine Schamgegend zu sehen) strafbar? Die Beschaffung könnte nämlich lange vor der Strafbarkeit liegen. Dann wäre auch der “Besitz” wohl nur die Zeitspanne von der Strafbarkeit bis Beschlagnahme, also wenige Wochen. Oder ist auch d. Besitz generell nicht strafbar, wenn es die Beschaffung nicht war? Möglich wäre auch, dass die Beschaffung vor langer Zeit ohne Wissen des Besitzers stattgefunden hat.

    Antworten
    Leonard Forneus Sagt:
    14. September 2021 Um 00:13 Uhr
    Ein entsprechendes Bild einer Person unter 18 Jahren (tatsächlich oder scheinbar) ist seit Anfang 2015 strafbar. Siehe hier:
    26.01.2015 – Rechtsstaat endgültig BRDigt – Verschärftes Sexualstrafrecht in Kraft getreten

    Es kommt dabei nicht darauf an seit wann dieses Bild im Besitz des Justizopfers ist und auch nicht darauf, ob der Betreffende überhaupt selbst von seinen Besitz gewusst hat. Alte “Bravos”, die irgendwo auf dem Dachboden herumstauben wären heute strafbar und entsprechend gnadenlos verfolgt werden. Seit dem 01.07. diesen Jahres als Verbrechen mit mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe. So ist der totalitäre Verbrecherstaat nun einmal….

    1. Juli 2021 Todestag des Rechtsstaates…

    https://ketzerschriften.org/2021/07/staatsterror-hexenjagd-und-volksverhetzung/#comments

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    1. Hubert

      Da war doch unter Juristen noch die ewige Diskussion über die Definition von „Besitz“.
      Ein im Internet aufgerufenes Foto wird flüchtig auf dem PC angezeigt. Da sind (oder waren?) einige Rechtskundige der Ansicht, daß (im Gegensatz zum runtergeladenen und gespeicherten Foto) KEIN Besitz vorliegt.

      Die Strafbarkeit des fortgesetzten Besitzes (ab gesetzlicher Strafbarkeit) gilt, wenn man Schneeschnuppe folgt, auch rückwirkend für alle Dateien (incl. „Posing“) – außer FKK-Aufnahmen. Deren Besitz ist, wenn man sie nicht käuflich erworben hat, trotz Herrn Edathys Sondergesetz weiterhin legal. Bleibt nur die Willkür, dass einem nackt am Strand tobenden Menschen unterstellt wird (bzw. werden kann), daß er am „Posen“ ist.

      Widersprüche und Willkürliches so weit das Auge reicht…

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      1. „Alte Bravos“ soso. Ist ja noch genug schwerverbrecherische CP im Umlauf:

        http://derrick-database.com/episode%2077.html

        https://mubi.com/films/schoolgirl-report-vol-13-don-t-forget-love-during-sex-making-out-sweet-young-trouble

        Anyway, wir sind hier nun zurückhaltender mit. tatsächlicher oder vermeintlicher Poserei, auch wenn ich jetzt nicht damit anfange, Katja-Bilder zu löschen. Da wären dann ja auch die GETTYs schwere CP-Dealer, lol.

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      2. Hubert

        KORREKTUR

        Die länger diskutierte Frage der Besitzdefinition einer (flüchtigen) digitalen Datei ist irrelevant geworden; der Gesetzgeber hat bereits den bloßen Abruf einer Datei (von der man vor dem vollständigen Download ggf. gar nicht weiß oder wissen kann, wie sie „aussieht“ – und damit, ob sie „verboten“ ist) kriminalisiert:
        …Nach § 184b Absatz 3 wird auch bestraft, wer es unternimmt, einen kinderpornographischen Inhalt mittels Telemedien abzurufen…

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            1. -SCHOPENHAUER: Why Having Children is Wrong (Antinatalism)-

              Antinatalism is the philosophical belief that assigns a negative value to birth. Antinatalists believe that having children is morally wrong and that one shouldn’t do it. There are a variety of possible ethical arguments to make, but the general tone of the antinatalist position is that existence itself has a negative value. In other words, that it’s better to not exist at all. If non-existence is preferable to existence, then it follows that it’s morally wrong to create new life and doom another being to a life of suffering.

              This video is not about antinatalism in general. Rather, we’re taking a look at Schopenhauer’s position on this question. There seems to be a great misconception regarding Schopenhauer’s views on procreation.

              There is this idea that Schopenhauer was not a complete antinatalist. One philosophy magazine, for example, called Schopenhauer a “proto-antinatalist.” While it’s definitely true that Schopenhauer directly influenced those philosophers who are most famously associated with antinatalism today, like Emil Cioran, in this video we want to argue that there is nothing half-baked about Schopenhauer’s antinatalism. In other words, we want to argue that Schopenhauer was a full-fledged antinatalist, even if the term did not exist at the time.

              The two arguments presented in this video take us to the origin of suffering an Schopenhauer’s ethical recommendations.

              We take some ideas from Arthur Schopenhauer’s main work, The World as Will and Rpepresentation, and read between the lines a bit to find out Schopenhauer’s reasons for his anti-natalist views.

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  16. c+

    STANDING ON SHOULDERS OF GIANTS#

    Meine Giganten waren die GELIEBTEN, wie ILKA, Diplomatin in Bali, denke ich, die mich immer mit den frischesten Hausaufgaben versorgten, my beloved ILKA

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  17. Hubert

    B-Mashina und C+,
    trotz meines nicht mehr jugendlichen Alters möchte ich immer noch gerne (wenigstens im Ansatz) verstehen, was um mich herum so abgeht.
    Da meine Arbeitsspeicher (im Schädel und im PC) dank dieses ausgedehnten Fadens („Gebt ihnen ein Leitbild“) langsam überlaufen: darf ich eine indiskrete Frage stellen?
    Kommuniziert ihr aktuell über den Verbleib gemeinsamer Klassenkameraden?

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  18. Hubert
    KORREKTUR

    Die länger diskutierte Frage der Besitzdefinition einer (flüchtigen) digitalen Datei ist irrelevant geworden; der Gesetzgeber hat bereits den bloßen Abruf einer Datei (von der man vor dem vollständigen Download ggf. gar nicht weiß oder wissen kann, wie sie „aussieht“ – und damit, ob sie „verboten“ ist) kriminalisiert:

    …Nach § 184b Absatz 3 wird auch bestraft, wer es unternimmt, einen kinderpornographischen Inhalt mittels Telemedien abzurufen…

    16. OKTOBER 2021 UM 9:01

    *

    Genau. Das ist auch mein Stand. Der bloße Aufruf ist bereits strafbar – ob wissentlich oder nicht – weil man die Datei der Definition nach bereits im Arbeitsspeicher „besitzt“. Und die Definition der Kinderpornographie selbst ist derart willkürlich-schwammig-gummiartig gehalten, daß da erstmal alles drunter fallen kann, was Minderjährige abbildet. Je mehr Haut gezeigt wird, desto eher. Vor allem, wenn die Bilder von Seiten kommen, die offensichtlich der erotischen oder auch „nur“ „pornographischen“ Erbauung dienen sollen. imgsrc ist dagegen erst mal nur ein Photoportal wie z.B. Flickr, aber auch da bin ich mal zurückhaltender.

    Aufgrund der Willkürlichkeit der Definition können sie unmöglich alles Ginderbornografische abstrafen und die meisten Verfahren werden vorzeitig abgebrochen. Das ist aber den Verantwortlichen voll bewußt. Man braucht nicht alle erwischen, um inquisitorischen Terror zu verbreiten. Natürlich konzentrieren sie sich dabei mehr auf die asozialen Medien mit Chat-Gruppen und ähnlichem, wo sich Leute vernetzen und austauschen. Hier können sie gleich komplette „Pädo-Netzwerke“ mit „Täter*innen“ von „12-66 Jahren“ ausheben, worüber dann die Lügenpresse zynisch Meldung ans Dummvieh machen darf. Das bietet schon eine bächtigere Ausbeute als gemischte Chaosblogs mit ab und an etwas Katja, sonstigem „Vintage“ und brasilianischen Juvenil-Models in Shorts. Trotzdem kein Grund, sich sicher zu fühlen. So wie die ganzen Justizopfer, die aber zum Großteil dazu völlig ahnungslos sein dürften, so von wegen „heimlich still und leise“.

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    1. Na, Leitbild Vitzi-Buhuhutzi hat seinen „Kläusi-Mäusi“, der DE eher andere Achillesfersen. Wobei man ja meinen könnnte, daß es an Rassischmuß und Antitermitismus hier keinesfalls mangelt, was aber besonders schlaue Nazisvinchen nicht daran hindert, AUSGERECHNET im DE den ewigen Weltfeind auszumachen! Typisch!

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      1. Hubert

        „Wobei man ja meinen könnte, daß es an Rassischmuß und Antitermitismus hier keinesfalls mangelt…“

        Antitermitismus entdecke ich im Chaosfragment so gut wie nie.
        Und Rassischmuß in aller Regel nur gut begründet – und dann ist er keiner.

        Vom HUBERT kommt an „ersterem“ aus Überzeugung (ein rääächter „Iodenfroind“?) so gut wie nichts, an „zweiterem“ weitaus weniger als beispielsweise von einer Quoten-Negerin der GrünInnen-Jugend oder einer moslemischen „Integrationsexpertin“ der SPD.

        Siehst du hier diesbezüglich tatsächlich eine bedenkliche „Schlagseite“?

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        1. „Antitermitismus entdecke ich im Chaosfragment so gut wie nie.“

          Offene und verdeckte ethnokulturelle Konkurrenz, „Gruppenstrategisches“ im Sinne von Kevin MacDonald ist durchaus ein Leitthema hier, erkennbar auch in Reblogs von und Verlinkungen zu MORGENWACHT, dem aus meiner Sicht intelligentesten antitermitistischen Blog im deutschen Sprechraum. Der Erzähler, durchaus weißnationalistisch geprägt, behält sich dabei allerdings kritisch-ironischen Abstand gegenüber dem Gegenstand vor. „There’s more to the picture, than meets the eye.“

          Gemeinhin wird nicht von den betreffenden Individuen entschieden, ob sie Antisemiten sind. Oder wie jemand mal so schön festgestellt hat: Antisemit ist nicht zwingend jemand , der keine Juden mag, Antisemit ist, wen Juden nicht mögen.

          Ebenso gilt es allgemein als antisemitisch, irgend etwas negativ konnotiertes mit „jüdischem Einfluß“ in Verbindung zu bringen, selbiger ist immer „philanthropisch“ und fungiert als Kulturbringer. Antisemitismus beginnt im Zweifelsfall schon da, wo ein Nichtjude einen Juden als ebensolchen bezeichnet, so zumindest nach einer Definition, die von Marcel Reich-Reinicki wie auch Michel Friedmann vertreten wurde. Allerdings ist diese Definition und alles an Quellenbelegen mysteriöserweise aus dem Internet verschwunden, der Erzähler ist sich aber sehr sicher, darüber dereinst selbst auf Wiki gelesen zu haben.

          Für Rassischmus gilt faktisch das gleiche. Auch hier ist es völlig unerheblich, wie berechtigt oder begründet derartig gebrandmarktes Reden/Schreiben ist. Ja, man kann zu dem Schluß gelangen „um so begründeter, desto rassistischer“, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

          Zusammengefaßt: Sowohl Juden- als auch Rassenfrage sind für den DE keineswegs abschließend geklärt.

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        2. Hubert

          „Sowohl Juden- als auch Rassenfrage sind für den DE keineswegs abschließend geklärt.“
          Das aus dem Zusammenhang gerissen und in den falschen Hals bekommen gäbe wohl Ärger.

          Aber so ist es wohl, wenn man anhand des Gesagten oder Geschriebenen auf die Gesinnung oder Motivation des Verfassers schließen will – man liegt oft daneben. Mit allen Nachteilen, wenn man da per Zensur oder Strafe eingreift.
          Gegen die Kriminalisierung von „Hassrede“ ist das bereits thematisierte willkürliche Sexualstrafrecht geradezu ein „Mustergesetz“, was Zielsetzung, Bestimmtheit und Berechenbarkeit angeht.

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          1. Es ist komplett NAZISCHWEINISCH, überhaupt die genannten Fragen ernst zu nehmen. Aber ich will deshalb nicht in rääächtes Gejammer verfallen. So sind nunmal die Regeln. Das mit dem Sexualstrafrecht schmerzt mich eigentlich grade erheblich mehr und steht in seiner ganzen üblen Hinterfotzigkeit noch krasser im Widerspruch zu dem ganzen Regenbogen-Toleranzgedöns von wegen sexueller Vielfalt, Toleranz und, vor allem, Selbstbestimmung als das ganze Anti-Hatespeech-Dingens. Offensichtlich wird das mieseste aus allen Welten zusammengewurstet.

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            1. Hubert

              „Aufruf an die wohl neue Bundesregierung der Ampel-Koalition mit SPD & GRÜNE & FDP: Rückgängigmachung der Mindeststrafe von einem Jahr bei § 184 ff StGB gefordert“

              https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4606

              Antifaschist Dieter (K13) hofft darauf (oder erwartet?), daß „die Ampel“ auch nur ein Krümelchen des gegen uns gerichteten Unrechtsgesetzes wieder rückgängig macht. Wovon träumt er sonst noch?

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          2. Es gibt eigentlich keinen „falschen Hals“. Ich bin nach allgemeinem heutigen Verständnis mindestens ein so großer Antisemit wie des Föhrers Lieblingsphilosoph, Arthur Schopenhauer. Oder Alexander Scholschenizyn

            Gleiches gilt für „pädo-pervers“.

            „Antisemitismus“ und „mit Kindern“ sind so ziemlich als absolutes No-Go gleichgestellt, wobei ersterer beim Dummvieh noch eher aktzeptiert werden dürfte.

            Ich bin also weder ein Regenbogenspießer noch so gemäßigt AfD-Rechts, daß „Antisemitismus“ für mich etwas wäre, das man wie der Teufel das Weihwasser meiden müsse. Die „Opioidkrise“ ist zum Beispiel ebenso Kind eines gewissen „philanthropischen“ Einflusses wie auch der Multikulturalismus, und so was wird hier regelmäßig thematisiert. Allerdings wie gesagt mit Abstand und eher aus der Meta- denn aus der Opferperspektive mit alleiniger Fixierung auf „DEN JUTT“. Das EL-lite-Tänkchen dient als abschreckendes Beispiel für Letzteres.

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          3. Hubert

            Stimmt, oft hat man gar nichts „in den falschen Hals bekommen“.
            Meist spuckt/hustet man etwas Überraschendes sofort reflexartig aus, anstatt erst mal zu versuchen, es mutig zu schlucken und in Ruhe zu „verdauen“…

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            1. Na, den falschen Hals gibt es sicherlich, wenn Partikel den falschen Abzweig nehmen und in die Atemwege gelangen. Da sind diese Reflexe schon überlebenswichtig. In der Lunge kann man schließlich nichts verdauen.

              Meinte das natürlich themenbezogen, da ich die genannten Fragen tatsächlich ernst nehme, mir aber nicht zu 100% sicher bin, so wie bestimmte virtuelle Oberdurchblicker. Ich würde also mit meiner Haltung z.B. innerhalb der AfD Probleme bekommen und das, nach deren Standpunkt, völlig zu recht.

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            2. Hubert

              „Meinte das natürlich themenbezogen…“

              Meine Beschreibung war auch nicht biologisch, sondern im übertragenen Sinne gemeint. „Etwas Überraschendes“ nicht als ein Fremdkörper, sondern eine „Fremdmeinung“, „Verdauen“ als „darüber nachdenken“.

              „…mir aber nicht zu 100% sicher bin“

              Es ist grundsätzlich gut und richtig, seine Zweifel (und die Zweifel anderer) nicht zu ignorieren.

              „…würde also mit meiner Haltung z.B. innerhalb der AfD Probleme bekommen“

              Ich vermute, das trifft nicht zu.
              Die Haltung zum Sexualstrafrecht solltest du allerdings in gar keiner Partei offen äußern…

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  19. Hubert

    Wie ich erfahren habe, ist Robbie kürzlich in ihre Heimat zurück gekehrt.
    Hat sich jeder, der ihr bei Gelegenheit mal schreiben möchte, ihre Adresse gemerkt bzw. notiert?

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          1. Äh, ja, wir sind ja in Brasilien, dann also eher „Bonita!“ oder „Bonito!“

            Hier gibt’s dagegen weniger erfreuliches zu berichten:

            SZ.de
            Polizei in Bayern: Elfjähriges Mädchen bei Dillingen an der Donau vermisst

            Das Kind, das bei einer Pflegefamilie lebt, brach Samstagnachmittag zum Joggen auf und kam nicht mehr zurück. Rund 100 Rettungskräfte sind auf der Suche, es wird öffentlich gefahndet. Ermittelt wird auch im Umfeld der leiblichen Eltern.

            Elfjähriges Mädchen bei Dillingen an der Donau vermisst

            Die Polizei in Bayern hat mit einem Aufgebot von rund 100 Einsatzkräften nach einem verschwundenen Mädchen bei Dillingen an der Donau gesucht. Die Elfjährige sei am Samstagnachmittag in Holzheim zum Joggen aufgebrochen und nicht wiedergekommen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Ermittelt werde sowohl im Umfeld der leiblichen Familie des Mädchens, aber auch ein Unfall oder eine Straftat würden nicht ausgeschlossen. „Nach einer Ausreißer-Geschichte sieht das nicht aus“, sagte Polizeioberkommissar Markus Trieb. Nach dem Mädchen wird öffentlich gefahndet.

            Weil zunächst nicht auszuschließen war, dass die leiblichen Eltern des Mädchens in Zusammenhang mit dem Verschwinden stehen, nahm auch die Kripo Dillingen erste Ermittlungen auf. Die Polizei äußerte sich nicht zu einem Bericht des Bayerischen Rundfunks, wonach die Eltern der Sekte „Zwölf Stämme“ angehörten. Das Mädchen ist laut BR seit acht Jahren bei einer Pflegefamilie untergebracht.

            Für Sonntag sei die Suche beendet, „leider ohne Erfolg“, sagte Trieb. Die Polizei werde über eine neue Suche entscheiden, wenn sich bei den Ermittlungen neue Anhaltspunkte ergäben.

            https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/polizei-in-bayern-elfj%C3%A4hriges-m%C3%A4dchen-bei-dillingen-an-der-donau-vermisst/ar-AAPDacH?ocid=msedgntp

            Merkelwürdige Geschichte. Man steckt einfach nicht drin….

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            1. Fundamentalistischer Bibelschlumpfverein, der sich der HAMMER-PÄDAGOGIK verschrieben hat:

              Zwölf Stämme (Glaubensgemeinschaft)

              Die Zwölf Stämme (engl.: The Twelve Tribes; früher auch The Vine Christian Community Church, Northeast Kingdom Community Church, Messianic Communities, The Community Apostolic Order genannt) ist eine Sondergemeinschaft mit christlich-rigoristischem Hintergrund. Sie wurde Anfang der 1970er Jahre in den Vereinigten Staaten von Elbert Eugene Spriggs (auch Gene Spriggs und – innerhalb der Glaubensgemeinschaft – Yoneq genannt) gegründet.

              Die Zwölf Stämme sehen sich als bibeltreu und in der Tradition des Urchristentums, insbesondere der Jerusalemer Urgemeinde und der von ihr praktizierten Gütergemeinschaft. Die Medien und weite Teile der Öffentlichkeit betrachten die Glaubensgemeinschaft Zwölf Stämme als eine fundamental-christliche Sekte. Die ihr vorgeworfene Misshandlung von Kindern wurde in mehreren Gerichtsverfahren bestätigt.[1]

              Die Zwölf Stämme sind nicht mit der gleichnamigen, von Vernon Carrington innerhalb der Rastafari begründeten Bewegung zu verwechseln.

              (…)

              Lebensweise

              Die Zwölf Stämme leben und arbeiten zusammen in Kommunen. Diese sind streng hierarchisch gegliedert. Die männlichen Mitglieder werden „Brüder“, die weiblichen „Schwestern“ genannt. Frauen sind den Männern klar untergeordnet.[3]

              Der Tagesablauf ist streng reguliert und beginnt mit einem gemeinschaftlichen Morgentreffen. Männer tragen in aller Regel Bärte und langes Haar.[4] Dies wird biblisch und aus der Tradition des Judentums heraus begründet. Frauen tragen weite Hosen, Röcke oder Kleider. Die „Brüder“ und „Schwestern“ der Gemeinschaft müssen hart und lange arbeiten, bekommen keinen Lohn und verzichten auf persönliches Eigentum. Eine Krankenversicherung wird wie jede staatliche Sozialleistung abgelehnt.

              Konflikt mit dem Freistaat Bayern wegen Schulpflicht

              Die Kinder der Gemeinschaft sollen „unbeeinflusst von modernen Strömungen“ streng nach biblischen Grundsätzen aufwachsen. Der staatliche Schulunterricht wird unter anderem wegen des Sexualkundeunterrichts und der Vermittlung der Evolutionslehre abgelehnt. Sexualkunde wird vorwiegend aus moralisch-pädagogischen Gründen abgelehnt; die Evolutionstheorie wird als Widerspruch zur biblischen Schöpfungsaussage interpretiert und deshalb abgelehnt (siehe auch Kreationismus). Stattdessen wurden die Kinder in der Gemeinschaft selbst unterrichtet.

              Damit geriet die Gruppe in Konflikt mit der staatlichen Schulpflicht. Im Winter 2003 kam es zu ersten Verfahren und Einsätzen gegen die Gruppe in Deutschland, die ihre Kinder von der Schule abgemeldet hatte. Alle Verfahren gingen jeweils mit Entscheidungen gegen den Heimunterricht aus. Es wurden Buß- und Zwangsgelder von über 130 000 Euro gegen die Glaubensgemeinschaft verhängt, jedoch nie bezahlt. Die Anfechtungsklagen wurden vom Gericht abgewiesen.

              Im Oktober 2004 eskalierte dieser Streit. Nachdem die Erziehungsberechtigten wiederholt eine Aufforderung des Schulamts im Landkreis Donau-Ries ignoriert hatten, ihre Kinder in die staatliche Schule zu schicken, wurden mehrere Väter in Erzwingungshaft genommen. Es gab Versuche, den Konflikt mit den Behörden zu beseitigen. Im Gespräch mit dem bayerischen Kultusministerium wurde zum Beispiel der Besuch eines Schulpsychologen in Erwägung gezogen, um sich einen Eindruck vom Leistungsstand der Kinder zu verschaffen. Eine Zeit lang durften die Eltern der Gruppe ihre Kinder unter Aufsicht des Kultusministeriums selbst unterrichten. Im Februar 2006 wurde der Glaubensgemeinschaft unter Auflagen vom Freistaat Bayern eine eigene Schule genehmigt. Diese Genehmigung wurde 2013 widerrufen.[5] Im Januar 2014 bestätigte das Verwaltungsgericht Augsburg in erster Instanz die Untersagung des Schulbetriebs. Gegen den Beschluss kann seitens der Zwölf Stämme noch eine Beschwerde beim Bayerischen Verwaltungsgericht eingelegt werden.[6]

              Die Süddeutsche Zeitung berichtete über rassistische Unterrichtsinhalte und massive Gewaltanwendung gegenüber Kindern. Kleinkinder wurden nach diesem Bericht so eng in Tücher gewickelt, dass sie nicht mehr strampeln konnten; außerdem würden Kinder ab dem zweiten Lebensjahr mehrmals täglich mit einer Birkenrute geschlagen.[7][8]

              Sorgerechtsentzug und Strafverfahren wegen Kindesmisshandlung

              Auslöser für staatliche Eingriffe war die investigative Reportage des RTL-Reporters Wolfram Kuhnigk. Nach mehrmonatiger Recherche war es ihm gelungen, auf Video festzuhalten, wie verschiedene Mitglieder der Zwölf Stämme die Kinder mit Rohrstöcken schlugen.[9]

              Am 5. September 2013 wurde den Eltern von rund 40 Kindern wegen des Verdachts auf Kindesmisshandlungen vorläufig das Sorgerecht entzogen.

              Die Kinder der Gemeinschaft auf dem Gut Klosterzimmern wurden aufgrund von „deutlichen körperlichen Züchtigungen und seelischen Misshandlungen“ in Pflegefamilien und Kinderheimen untergebracht, weil das zuständige Gericht das Wohl der Kinder gefährdet sah. Dabei kam es zu einem massiven Einsatz von Polizeikräften und Mitarbeitern des Jugendamtes. Auch in Wörnitz (Kreis Ansbach) wurden Kinder der Gemeinschaft in Obhut genommen.[10][11][12]

              Am Tag nach der Entziehung des Sorgerechts und der Unterbringung der Kinder nahmen die Staatsanwaltschaften Augsburg und Ansbach Ermittlungen wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen und gefährlicher Körperverletzung auf.[13]

              Fünf Tage nach der Inobhutnahme der Kinder bekannte sich die Gemeinschaft auf ihrer Website zur Prügelstrafe.[14]

              Elf Kinder wurden noch am 5. September 2013 ihren Eltern zurückgegeben, da sie nicht in den Landkreisen Donau-Ries und Ansbach gemeldet waren. Sechs Mädchen und Jungen gestattete man inzwischen offiziell eine Rückkehr in ihre Familien, da aufgrund ihres Alters keine Prügelstrafe mehr befürchtet werden musste. Zwei Kinder unter 14 Jahren waren aus der staatlichen Obhut geflohen und hielten sich auf dem Gelände in Klosterzimmern versteckt.[15]

              Mitte September 2013 konnte das Kind eines Ehepaars, das sich lediglich zu Besuch auf dem Anwesen der Zwölf Stämme in Wörnitz aufgehalten hatte, zu seinen Eltern zurückkehren. Zu den übrigen Kindern wurde zunächst keine Entscheidung getroffen.[16] Gleichzeitig wurde der Gemeinschaft vorgeworfen, rund zehn schulpflichtige Kinder aus einem Gutshof in Dolchau in der Stadt Kalbe, Sachsen-Anhalt, nach Tschechien verbracht zu haben.[17]

              Im Januar 2014 löste der vom Sorgerechtsentzug betroffene Zwölf-Stämme-Anhänger Carsten Hennigfeld einen Eklat im Sozialausschuss des Bayerischen Landtags aus, indem er die Debatte wiederholt durch Zwischenrufe störte, wozu er als Zuhörer nicht berechtigt war. Nachdem ihm Abgeordnete mit der Polizei gedroht hatten, verließ Hennigfeld freiwillig den Sitzungssaal.[18]

              Die Ansbacher Staatsanwaltschaft, die die Misshandlungsvorwürfe in der Wörnitzer Filiale der Glaubensgemeinschaft untersucht hatte, stellte Mitte Januar 2014 das Verfahren ein, weil die Ermittler in Wörnitz „keine konkreten Hinweise auf die Misshandlung von Schutzbefohlenen“ festgestellt hatten. Das familiengerichtliche Verfahren ging allerdings weiter.[19] Im Januar 2014 waren von den 40 in Obhut genommenen Kindern etwa 15 Jugendliche wieder bei ihren Eltern.[20]

              Ende Januar 2014 leitete die Staatsanwaltschaft Augsburg gegen den RTL-Reporter ein Ermittlungsverfahren ein. Der Vorwurf lautete auf Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes.[21] Später wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt.

              Am 12. März 2014 reichten Mitglieder der Glaubensgemeinschaft beim Landrat des Landkreises Donau-Ries eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein. Sie richtete sich gegen die für den Einsatz am 5. September 2013 verantwortlichen Mitarbeiter des Jugendamts und forderte „wegen schwerwiegender Straftaten“ deren sofortige Suspendierung vom Dienst.[22] Gleichzeitig wurde bei der Staatsanwaltschaft in Augsburg eine Strafanzeige eingereicht. Damit warfen die betroffenen Eltern der Zwölf Stämme dem Donau-Rieser Jugendamt unter anderem vor, dass bei der Inobhutnahme Kinder mitgenommen worden seien, für die keine entsprechenden Beschlüsse des Amtsgerichts vorgelegen hätten. Auch für deren amtsärztliche Untersuchung, bei der sich die Kinder entblößen mussten, habe es keine Rechtsgrundlage gegeben. Rechtswidrig sei auch eine zweite Hausdurchsuchung in Klosterzimmern gewesen. Außerdem sei dem Jugendamt eine Vernachlässigung der Aufsichtspflicht vorzuwerfen. Die Kinder der Glaubensgemeinschaft seien in den staatlichen Heimen gemobbt worden. Man hätte sie dort auch nachts eingesperrt. Auch sei sowohl in den Heimen als auch in den Pflegefamilien der briefliche Verkehr zwischen Eltern und Kindern kontrolliert und Telefongespräche mitgehört worden.[15]

              Von anfänglich 40 in Obhut genommenen Kindern befanden sich am 15. März 2014 noch 21 in staatlichen Heimen und Pflegefamilien.

              Ende Juli 2014 erstattete die Gemeinschaft zwei Strafanzeigen gegen den Journalisten Wolfram Kuhnigk, dem sie Beweisfälschung und vorsätzliche Falschaussage anlastete. Dies geschah im Vorfeld der Ausstrahlung weiteren einschlägigen Filmmaterials auf RTL Television am 4. August 2014. Kuhnigk wies den Vorwurf zurück und erklärte, es handle sich dabei um einen verzweifelten Versuch, von der Kindesmisshandlung abzulenken.[23] Im Herbst 2014 wiesen die jeweiligen Staatsanwaltschaften die Strafanzeigen gegen den Reporter als unbegründet zurück.

              Am 20. Januar 2015 verurteilte das Amtsgericht Nördlingen eine den Zwölf Stämmen angehörende Mutter zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten und zur Ableistung von 180 Stunden gemeinnütziger Arbeit wegen Körperverletzung; eine weitere Mutter aus der Gemeinschaft erhielt sechs Monate Freiheitsstrafe und 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Die Freiheitsstrafen wurden in dem bisher nicht rechtskräftigen Urteil zur Bewährung ausgesetzt; die Beweisführung stützte sich auf die Filmaufnahmen.[24]

              Im Mai 2015 erhielten zwei Elternpaare nach ihrer Distanzierung von den Zwölf Stämmen ihre Kinder zurück.[25] Im Juni 2015 erstattete der Nördlinger Amtsgerichtsdirektor Helmut Beyerschlag Strafanzeige gegen Mitglieder der Zwölf Stämme, die ihn im Lauf einer Demonstration mit den Nazis im Jahr 1939 verglichen haben sollen.[26] Am 15. Juni 2015 bestätigte das Oberlandesgericht Nürnberg den Entzug des Sorgerechts zweier Elternpaare, da weitere Gewalttaten gegen die Kinder zu befürchten seien.[27]

              Im Spätsommer 2015 kündigten die Zwölf Stämme ihren Umzug nach Tschechien an. Sie besitzen mehrere Grundstücke in der Nähe von Prag; auch in Frankreich existiert eine Niederlassung.[28]

              Am 21. Juni 2016 wurde eine Lehrerin der ehemaligen eigenen Schule der Zwölf Stämme vom Landgericht Augsburg zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt und noch im Gerichtssaal festgenommen. Sie gab zu, ihre Schüler mit einer Rute geschlagen zu haben, unter anderem mehrmals am Tag. Es war das erste Mal, dass ein Mitglied der Zwölf Stämme zu einer Gefängnisstrafe ohne Bewährung verurteilt wurde.[29] Das Urteil wurde am 23. Dezember 2016 rechtskräftig, nachdem das Oberlandesgericht München die Revision der Täterin verworfen hatte.[30]

              Im August 2016 erhielt ein Angehöriger der Zwölf Stämme vom Landgericht Nördlingen eine siebenmonatige Bewährungsstrafe, weil er auf dem Gelände in Klosterzimmern ein Kind über längere Zeit mit einer Rute geschlagen hatte.[31]

              Zu Beginn des Jahres 2017 übersiedelten die letzten Mitglieder der Gemeinschaft nach Skalná in Tschechien.[32] Dort ist die körperliche Bestrafung von Kindern nicht ausnahmslos untersagt. Das Landratsamt Donau-Ries verlieh seiner Besorgnis hinsichtlich der betroffenen Kinder Ausdruck.[33]

              (Wiki)

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              1. Kann mich ganz vage dran erinnern, daß diese Zwölf-Stämme-Sekte wegen des Kindesentzugs durch Jugendamt/BRD-Behörden von Seiten der alternaiven Verstörungszene einiges an Solidarität erfuhr. Na, ist auch nicht verwunderlich, schließen machen sie „ihr Ding“ gegen den BRD-Unrechtsstaat. Und überhaupt gibt es gar nichts darob zu beanstanden, die Lütten ab zwei Jahren und einem Tag mehrmals täglich zünftig durchzuprügeln -scheiß linksgrünPÄDOversiffte Kuschelpädagogik, die nur kleine Tyrannen heranzüchtet! Und die aller schwerste Kindesmißhandlung ist es ja, das Kleine so anzufassen, daß ihm dabei „gutes“ widerfährt! Was grauslicheres kann sich ja überhaupt kein Möhnntsch vorstellen! Blutgott bewahre!

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                1. Da bleibt dem DE nur, sich auf ein neues in seine SORGENSKAMMER zurückzuziehen…

                  Ahhh, bevor aus „Dimmu Borgir“ „Dimmu Boring“ wurde, als Luzifer und Richard Clayderman noch fruchtbare Symbiosen eingingen…

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            2. Hubert

              Hoffentlich taucht sie wohlbehalten wieder auf.

              Das Foto des hübschen Mädchens erinnert mich ein wenig an die Andrea Jürgens, die häufiger Samstags ab 20.15 Uhr in Berlin, beim „Onkel Dieter“ zu Gast war.

              Speziell im Sommer 1979 verzauberte die kleine Andrea den großen HUBERT.
              In Ringelshirt und Shorts, ganz züchtig, mit Spangen im wunderschönen Haar.
              Jetzt singt „die Kleene“ schon ein paar Jahre als Engel im Himmel… 😦

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              1. Es gibt Neuigkeiten von „Shalomah“:

                Dillingen: Fall Shalomah – Sekte meldet sich

                Shalomah Hennigfeld aus Holzheim-Eppisburg (Landkreis Dillingen an der Donau) gilt weiterhin als vermisst. Zwar scheint ihr Aufenthaltsort bekannt zu sein, trotzdem hat die Polizei die Fahndung noch nicht aufgehoben.

                Holzheim-Eppisburg. Nach dem Verschwinden eines elfjährigen Mädchens in Schwaben am Samstagabend (16. Oktober) gibt es Hinweise, dass das Kind im Umfeld der umstrittenen Sekte „Zwölf Stämme“ ist.

                Es sei bei dem Pflegevater eine E-Mail eines Absenders eingegangen, der mutmaßlich der Sekte zuzuordnen sei, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Mehrere Medien hatten über die E-Mail zuvor berichtet. Demnach soll sich die Elfjährige nun wieder bei ihren leiblichen Eltern aufhalten. In der Nachricht soll ein Mann den Pflegeeltern mitgeteilt haben, dass sie sich keine Sorgen machen sollen. Shalomah gehe es gut. Die Mail sei mit „Freunde von Levi“ unterschrieben.

                Vermisste Shalomah wieder da – Zusammenhang zur Prügel-Sekte „Zwölf Stämme“?

                Der Sprecher des Polizeipräsidiums in Augsburg sagte, die Mail müsse noch überprüft werden, ob sie authentisch sei. Bereits am Wochenende war darüber spekuliert worden, dass die den „Zwölf Stämmen“ zugeordneten Eltern mit dem Verschwinden des Kindes etwas zu tun haben könnten. Die Sekte kam in der Vergangenheit immer wieder in die Schlagzeilen, weil sie das Prügeln von Kindern als angemessene Erziehungsmethode betrachtet.

                „Da nicht auszuschließen ist, dass die leiblichen Eltern des Mädchens in Zusammenhang mit dem Verschwinden stehen, nahm auch die Kripo Dillingen bereits erste Ermittlungen auf“, hatte die Polizei am Wochenende berichtet.

                Vermisste Shalomah: Fahndung nach Mädchen noch nicht eingestellt

                Es werde nun auch geprüft, ob die Elfjährige in einer der beiden Sektengemeinschaften in Tschechien ist, erklärte der Polizeisprecher am Montag. Ob die tschechische Polizei dort bereits aktiv geworden ist, das ist bislang aber unklar. Details zu den bisherigen Maßnahmen wollte der Sprecher des Präsidiums in Augsburg nicht benennen.

                Auf EXPRESS.de bestätigte die Polizei am Montagmorgen, dass weitere Suchmaßnahmen nach dem Mädchen aus Holzheim-Eppisburg im Landkreis Dillingen an der Donau (Regierungsbezirk Schwaben in Bayern) vorerst nicht geplant seien. Trotzdem werde die Foto-Fahnung noch nicht zurückgezogen. Jetzt stünden Ermittlungen im Vordergrund, so ein Sprecher der Kripo Dillingen. Weitere Details sollen im Laufe des Vormittags bekanntgegeben werden.

                Die Beamten wurden am Samstagabend benachrichtigt. Sofort wurden erste intensive Suchmaßnahmen im umliegenden Gebiet, etwa auf bekannten Joggingstrecken, eingeleitet, wie die zuständige Polizei-Dienststelle am Sonntag berichtete. Auch ein Personensuchhund und Polizeihubschrauber waren im Einsatz.

                Landkreis Dillingen: Suche nach Shalomah Hennigfeld vorerst eingestellt

                Am Sonntag (17. Oktober 2021) ging die Suche nach dem vermissten Mädchen weiter. Die Polizei bekam dabei Unterstützung von rund 100 Kräften der Feuerwehr und der Rettungshundestaffeln. Bereits am Abend wurde die Suche gestoppt und auch am Montagmorgen nicht wieder aufgenommen.

                Die „Zwölf Stämme“ waren früher im nordschwäbischen Klosterzimmern bei Deiningen und im mittelfränkischen Wörnitz angesiedelt. Vor acht Jahren hatten die Behörden wegen der Prügelvorwürfe 40 Jungen und Mädchen aus der Gemeinschaft geholt und bei Pflegefamilien und in Heimen untergebracht.

                Die Aktion hatte zu jahrelangen Prozessen geführt. Einerseits gab es mehrere Strafverfahren – eine Erzieherin der Sekte wurde sogar zu einer Gefängnisstrafe ohne Bewährung verurteilt. Andererseits gingen leibliche Eltern gegen den Sorgerechtsentzug vor. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschied allerdings 2018, dass die Entscheidungen der deutschen Familiengerichte zulässig gewesen seien.

                Die „Zwölf Stämme“ waren wegen des Vorgehens der deutschen Behörden nach Tschechien umgesiedelt. In Bayern war der Sekte auch der Betrieb einer eigenen Privatschule für die Kinder untersagt worden. (dpa/mt/jba)

                https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/dillingen-fall-shalomah-sekte-meldet-sich/ar-AAPD0fJ?ocid=msedgntp

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