ALL fake? NO! Not entirely.

fedokosmokrator: Live and Let Die Crocodile Jump attempts-

All attempts of the extremely dangerous crocodile jump from Live and Let Die as made by Croc wrangler, Ross Kananga doubling for Roger Moore.

You may be interested to know that the entire crocodile scene was not in the original script for the film and that the man who performed it wasn’t even a stunt man!
Both the crocodile farm and its ominous sign reading ‚Trespassers Will Be Eaten‘ were real and upon by chance during an early location scout for the film. Inspired, the producers decided that they couldn’t pass up the opportunity to use such a Bond-esque location!
They contacted the owner of the farm, a man named Ross Kananga, for permission to film there. Kananga, himself a Bond fan, readily agreed and the screenwriters set to work creating a scene where Bond is trapped, surrounded by the crocs. The only snag was- how on earth would 007 escape?
The initial idea was to have him use his magnetic watch to summon a small boat to his aid but his was deemed too easy. (In the finished film, he actually does try this but the boat is tied) They posed this problem to Kananga and it was Kananga himself who suggested Bond use the crocs as stepping stones to get across. The producers loved the idea but were sceptical of accomplishing the stunt. Not comfortable with putting the welfare of a stuntman on the line from an idea that he had suggested, Kananga offered to perform the fantastic feat himself…
The crocs were not tranquilized or tied down but were kept in line via two transparent panels placed either side of them under the water’s surface. Kananga sustained a number of injuries from the stunt, one of which required 193 stitches. Despite this, he amazed the production crew with his determination to get the stunt just right, even apologising profusely for his failed attempts!He was rewarded with the sum of $60,000 and with having the honour of the film’s villain named after him! He died of a cardiac arrest only five years later aged just 33.

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Phantastisch. Da sage mal einer, daß man auf der Youtube-University nichts fürs Restleben lernen kann. Dem DE wäre nie in den Sinn gekommen, daß man für die kurze Szene echte Crocs anstatt irgendwelcher Schnapp-Attrappen verwendet hätte. Ganz zu schweigen davon, daß der Eigentümer einer Krokodilfarm und glühender Bond-Fan nicht nur für Roger Moore, sondern auch die Stuntleute einsprang, deren Leben und Gesundheit man nicht fahrlässig gefährden wollte. Sehr rührend auch, wie sich der tollkühne Mann noch für die Fails schämte, und das, obwohl er sich dabei Wunden einhandelte, von denen eine mit 193 Stichen genäht werden mußte. Immerhin bekam er 60 000 Dollar und sein Name wurde dem Filmschurken verliehen.

Hier dagegen wird es dubios:

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Bei Samuel Fullers „Shark“ (1969, aka „Caine“, „Outsider“) mit Burt Reynolds in der Hauptrolle als Schatztaucher soll sich ein leibhaftiger Hai durch die Gedärme eines Doubles von Reynolds gefressen haben.

Das Save-Word vergessen? Bild: Screenshot Youtube

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Die Legende kündet, daß man für die Szene zunächst einen Bullenhai auf den Strand schleifte, um ihn zu ermüden und auf diese Weise ungefährlich zu machen. Doch dann sei beim Dreh ein Weißer Hai durch die Netzumzäunung gebrochen, habe die Sicherheitsleute verscheucht um unverzüglich den Stuntman Marco anzusteuern und sich in dessen Gedärme hineinzufressen und alles in dicke Wolken aus Blut und Scheiße zu hüllen. Daß Marco dem Untier zuvor in die Kiemen gestochen hat, half wohl auch nichts mehr sondern stachelte dessen Blutdurst erst noch an. Aua. Aua. Aua.

Bloody Shit! Bild: Screenshot Youtube

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Nun, die ganze Szene kommt einfach fake as fuck daher, zumal keiner der Haie, die da zu sehen sind, wie ein Weißer Hai aussieht. Nur die Wolken aus Körperflüssigkeiten wirken irgendwie beklemmend real und die ganze fuchtelige Hektik läßt den Betrachter zumindest nicht ausschließen, daß hier tatsächlich ein Unglück passiert sein könnte, obgleich solche Mittel ja gerne suggestiv eingesetzt werden und dabei das tatsächliche Geschehen verschleiern.

Tatsächlich soll es zum Zerwürfnis zwischen Regisseur Fuller und den Produzenten gekommen sein, die die blutige Szene im fertigen Film beließen und damit ordentlich Werbung machten. Auch der Filmtitel wurde entsprechend angepaßt: „SHARK! – TEY’LL RIP YOU APART“

Der Eintrag bei IMDB zu der Sache legt aber nahe, daß das alles ein einziger kalkulierter Fake war, es gibt zumindest keinen Nachweis für die Einlieferung eines durch eine Haiattacke schwerstversletzten Stuntmans namens Marco in ein Krankenhaus und sein baldiges Versterben, zumal ein derartiger Biß ins Gescheide einen eher auf der Stelle umbringen würde, man bedenke auch den im Wasser nochmal gesteigerten Blutverlust.

Marco was allegedly a stunt double for Burt Reynolds who was brutally attacked by a shark in 1967 while shooting an underwater scene near Manzanillo, Mexico, for a film appropriately titled Shark. According to Life Magazine, which did a story in 1968 on the filming, Marco was in the water in scuba gear alongside a subdued bull shark when a great white managed to make it through the nets protecting the area from the rest of the sea. It charged at the camera crew before launching at Marco and disemboweling the actor where he swam. Crew members tried to steer the shark away from Marco with spears, but the animal was undeterred, and the stuntman’s resulting injuries were so severe that he later died at a hospital. Producers allegedly used the footage of Marcos‘ death in the opening scene in the movie, along with publicizing the incident as a marketing push. Director Samuel Fuller unsuccessfully attempted to have his name removed from its credits because he was dissatisfied with the editing of the film. However, a detailed investigation revealed that there was no official record of the attack, no record of a stuntman named Jose Marco, and no hospital records of the incident, although Marco was allegedly in a hospital for two days before he died. LIFE magazine had no comment.

Outsider (1969) – Trivia – IMDb

Alles also nur allegedly. Tatsächlich wurde hier wohl eher die Sensationslust des Publikums gezielt befeuert und eine Urban Legend geschaffen. Das einzige, was feststeht, ist, daß hier wieder mal Haie schwer mißhandelt wurden, weil man es mit denen ja machen kann!

Doch das ist alles noch irgendwie harmlos gegen diese Volksverhöhnung im großen Stil:

Wollt ihr den totalen Gagamock? Quelle: Pocketsofthefuture

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Ja, viel wurde in der Lügenpresse gelobsudelt über die creepy Fummeltrine Joe mit ihren lackritzeschwarzen Schweinsäuglein als Heil- und Friedensbringer, über die Verkörperung dieser neuen Heil- und Friedenszeiten durch die surreal berockte Lady Kacka, welche sich nicht anders zu helfen gewußt hätte, als bei der Inthronisierung des kaputten Greises ihrer inbrünstigsten Sehnsucht nach Liebe, Harmonie, Frieden, Überwindung der Spaltung des Landes und so durch eine überdimensionierte FRIEDENSTAUBE am Leibchen Ausdruck zu verleihen! So stand es zumindest in der „ehrwürdigen“ FAZ, und sicher nicht nur da, zu lesen. Aber was wären wir ohne unsere wackeren Truth-Tuter, die längst herausgefunden haben, daß die Kackmadame sich in Stil und Symbolik offensichtlich bei der Serie „The Hunger Games“ (Deutsch „Die Tribute von Panem“) bedient hat und es sich hier mitnichten um eine Friedenstaube, sondern einen „Mocking Bird“, also einen „Spottvogel“ bzw. „Spotttölpel“ handelt, einer Vogelart, die in dieser Serie anscheinend eine gewisse Rolle spielt, die es aber in der realen Welt nicht gibt. Tja, werte Mitlechzer, über wen soll hier bloß der Spott ausgeschüttet werden?

Der Spotttölpel ist eine Vogelart, die in Panem eine wichtige Rolle spielt. Es handelt sich um eine Kreuzung aus der Spottdrossel und dem Schnattertölpel. Bei der Spottdrossel handelt es sich um einen normalen Singvogel, bei dem Schnattertölpel handelt es sich um eine von dem Kapitol gezüchtete Vogelart. Schnattertölpel wurden eingesetzt, um die Bewohner der Distrikte zu überwachen, indem sie ihre Gespräche aufschnappten, dann zurück ins Kapitol flogen und die Nachrichten/Gespräche wiedergaben (s. Genaueres unten ) Der Spotttölpel wird das Wahrzeichen der Rebellion, nachdem Katniss eine Spotttölpelbrosche in der Arena trägt. In der Realität gibt es diese Vogelart nicht.

Spotttölpel | Die Tribute von Panem Wiki | Fandom

Nun muß man ja nicht gleich das Schlimmste argwöhnen, kann aber getrost davon ausgehen, daß die „Lady“ mit dem Gevögel was anderes zum Ausdruck bringen wollte als Liebe, Frieden und so, also zumindest irgendwelche narzißtisch-stockeitle Pipi-Kackascheiße, da es sich eben nicht um eine Friedenstaube handelt und das sagt wiederum so einiges über unsere Qualitätspresse, die den Hungerspottvogel zum Friedens- und Versöhnungsquark breitgetreten hat!

Auch noch ganz putzig ist, daß man das mit den Parallelen in Kleidung, Farbwahl und Stil zwischen dem „Bunch of Bidens“ und „The Handmaids Tale“ nicht völlig von der Hand weisen kann:

Und wenn kein Zufall? WTF?

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M‘ kay:

The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd (Originaltitel: The Handmaid’s Tale) ist eine dystopische US-amerikanische Drama-Fernsehserie, die auf dem im Original gleichnamigen Roman Der Report der Magd (1985) von Margaret Atwood basiert. Seit 2017 sind, auch auf Deutsch, drei Staffeln mit 36 Episoden erschienen, weitere Staffeln sind geplant. Mitproduziert wird die Serie vom US-Streamingdienst Hulu, bei dem sie auf Englisch auch veröffentlicht wird. In Deutschland erscheint sie als Video-on-Demand beim Telekom-Dienst MagentaTV. Auch bei Amazon Prime Video sind alle bisherigen drei Staffeln zu sehen.

Die Serie spielt in einem fiktiven Neuengland und erzählt von einer Gesellschaft, die von einer Religionsdiktatur geprägt ist und Frauen als Dienstmägde versklavt und missbraucht, damit sie Kinder gebären. In zahlreichen Rückblenden auf unterschiedliche Zeitebenen schildert sie zudem die Entstehung dieser Gesellschaft und die Vorgeschichte der Hauptfiguren. Wichtigste Protagonistin ist eine von Elisabeth Moss verkörperte Dienstmagd, aus deren Perspektive die Serie erzählt wird.

Die Serie wurde mit zahlreichen Preisen überhäuft und ist die erste Fernsehserie eines Streamingdienstes, die mit einem Primetime Emmy in der Kategorie Beste Dramaserie ausgezeichnet wurde.

The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd – Wikipedia

Aber was soll Mann mit alledem jetzt anfangen? Fast könnte man meinen, daß hier wer irgendwelche Ostereier nicht mehr versteckt, sondern sie dem Dummvieh direkt vor die Nase bindet, das dann auch prompt Endorphine, Delphine und whatever ins Belohnungszentrum geschüttet bekommt, wenn es diese entdeckt! Genau wie in den blöden Videos mit ihren „Illuminati“-Transen und Teufelshörnern und dem ganzen Blödsinn. Ach, scheiszdochrein, SOGAR der DE hat sich hier wieder drauf eingelassen, was nen Kackedreck! Nein, der DE braucht keine Gimmicks und Ostereier mehr, um sich in einer auf unwirkliche Art wirklichen Dystopie zu wähnen!

Allerdings ist es ja nicht so, daß das ganze memetische Film- und Symbolismusgedöns keine Wirkung zeitigen würde! Nicht zuletzt der Weiße Hai kann da ein Lied von singen, wie es „Trey the Explainer“ in einer hörenswerten Lesung auf der Youtube-University verdeutlicht hat:

-Trey the Explaier: The Shark in Jaws Did Nothing Wrong –

An Ecological Video Essay-Please enjoy my lengthy marine musings on the cultural and ecological impact the 1975 thriller film „Jaws“ has had on the survival of sharks and the health of our oceans and fish. Get ready to learn a bunch about White Sharks and how in reality they are not the villains often portray them as, but the victims. Hope you enjoy!

*

Aber der allgemein in Sachen „Natural History“ durchaus empfehlenswerte Explainer mit der angenehmen Stimme ist doch JUDE und hat damit bestimmt wieder nur (((ihre))) ganz eigene Agenda im Sinn? Au Backe, fast, aber nur fast, könnte man es tatsächlich meinen:

The REAL meaning of Jaws

This month marks the 40th anniversary of Steven Spielberg’s film Jaws. You may be very familiar with the film but did you know that Jaws can be read as Jewish? For example, why is the film even called „Jaws“ in the first place? It is because the title is only one syllable away from the word ‚Jews‘. But there is much more to it than that and Spielberg and the team behind the movie give us a series of other subtle clues.

Jewish writer Howard Sackler was asked to contribute to the screenplay because of his experience as a scuba diver. He did not receive a screen credit, though, as he felt that he didn’t work long enough on the film. Nevertheless, Sackler’s contributions helped to infuse Jaws with a subsurface Jewish sensibility. Sackler, who hailed from the Bronx was a classmate of the great Jewish director Stanley Kubrick, whom Spielberg greatly admired. Sackler also wrote the screenplays for Kubrick’s first two films Fear and Desire (1953) and Killer’s Kiss (1955) respectively.

The image of Jews as sharks has also been around for a long time. Consider the idea of Jewish loan sharks, raising the „vig“, or Shylock desiring his pound of flesh. Jaws feasts on multiple pounds of flesh in the film. Just Google Jews and Jaws and any number of images that have replaced the shark with a stereotypically Jewish caricature will come up.

The shark is depicted as an outsider who doesn’t belong. A wandering, nomadic predator, Jaws is an unwanted presence in the small American coastal resort of Amity (which means “friendship“). Amity was most likely the type of place that was probably restricted to Jews in the past. The film makes much of the town’s close-knit nature and its white picket fences. It is populated by people with such gentile names as Quint and Brody. Jaws‘ invasion disrupts this quintessential all-American idyll, as if he was a metaphor for immigration.

Spielberg named the mechanical shark “Bruce“ after his lawyer, Bruce Ramer. So not only is Jaws Jewish, he is also an attorney! Ramer later became national president of the defence organisation, the American Jewish Committee (1998-2001).

The very idea of having a Jewish shark as a protagonist raises the ugly head of the historic blood libel. It taps into age-old fears of the Jew as predatory, lusting after gentile women and the blood of young Christian children. Surely, then, it is no coincidence that the first victims in the film are a (presumably) non-Jewish blonde and a young boy. Indeed, the poster for the film plays on these fears in its depiction of a blonde female swimmer being menaced by the huge (read: phallic) shark.

And when one character states, “It wasn’t Jack the Ripper, it was a shark“, this allusion implicitly compares Jaws to the infamous Victorian serial killer who was also alleged to be Jewish.

Whenever Jaws appears the colour yellow is prominent in the background. Yellow has long been associated with Jews ever since it was the colour of the badge that Jews were forced to wear in medieval England and later continental Europe, culminating in the Jewish Star of the Nazi period and yellow triangle of the concentration camps.

Made only a couple of years after the Yom Kippur War, Jaws can also stand in as the tough Israeli Jew. A ruthless and efficient killer, he anticipates Spielberg’s 2005 film, Munich. If you think this is a stretch, then read the reports of how the Egyptian media and authorities accused tourist-killing sharks of being Mossad-trained spies.

Certainly Spielberg seems to identify with the shark. He said that when he first read the novel, he found himself rooting for the shark, because the human characters were so unlikeable. This explains the high number of point-of-view shots in the film, where we see things from Bruce’s subjective perspective, that is, of the shark (this was also dictated by pragmatic concerns as “Bruce“, the mechanical shark, kept breaking down).

We can also interpret this as a projection of Spielberg’s own sense of childhood otherness among a largely gentile population in which there were few other Jews. Spielberg recalled being physically bullied and subject to antisemitic comments as a child.

Another Jew is drafted in to help hunt down Jaws, possibly along the lines that it takes one to know one. A young, Richard Dreyfuss, whom Spielberg called his “alter ego“, plays Hooper, the oceanographer and shark expert. In stereotypical fashion, he is the rationalist, sceptical intellectual, whose knowledge is invaluable in the shark hunt.

When Hooper takes to the seas with police chief Brody (Roy Scheider) and grizzled seaman Quint (Robert Shaw), Jackie Mason’s quip “Is there a bigger shmuck on this earth than a Jew with a boat?“ immediately comes to mind.

Stereotypically, Diaspora Jews have not been seen as a seafaring people and when we see Hooper initially neither are we convinced. He seems more like a student rabbi who has inadvertently taken a wrong turn.

Indeed, when he is aboard the boat hardboiled Quint gives him loads of stick, reflecting their public off-screen relationship in which they did not get on at all. Shaw accused Dreyfuss of cowardice and suggested that Dreyfuss would only have a career “if there’s room for another Jewish character man like Paul Muni.“ But Hooper does play to type at times. Like a stereotypical Jew, he is always eating (just like the shark who has no table manners, another stereotypically Jewish trait).

But Hooper proves himself to be tougher than that. When he faces off against Jaws, it is the diaspora Jew vs the tough shark and the former wins. Hooper is thus the brave Jewish outsider coming to the rescue of the gentiles.

He ultimately disputes Jackie Mason’s quip about Jews on boats. In fact, he outlives Quint who becomes the shark’s fifth victim (hence his name, Latin for five or fifth). In an act of possible retribution for his harsh treatment of Hooper, Spielberg stages Quint’s death as particularly gruesome.

The writer is Professor of Film Studies at Bangor University

The REAL meaning of Jaws

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2 Gedanken zu “ALL fake? NO! Not entirely.

  1. Monk

    „Doch das ist alles noch irgendwie harmlos gegen diese Volksverhöhnung im großen Stil“
    „Tja, werte Mitlechzer, über wen soll hier bloß der Spott ausgeschüttet werden?“

    Erklärungstheorien sind allenfalls Mittel und Zweck sich von seinen eigenen Sorgen freidenken zu dürfen.
    Warum ist das wohl so – und warum darf jener Absender nicht benannt werden, sich weiterhin in seiner ohnehin vorgetäuschten Volksversöhnung suhlen?
    Verachtung ist deshalb das Gebot der Stunde. Verachtung gegenüber Denjenigen, die es für möglich halten eine solche Situation heraufzubeschwören, sich iher unlauteren Angelegenheit -darob- sicher zu wähnen.

    Es bleibt Jedem selbst überlassen ob er sich DAS noch länger antun will/möchte, oder seinem verinnerlichten Stuhlkreis einfach Adieu sagt, sich um das kümmert was wirklich wichtig, im ohnehin begrenzten Leben, ist.

    Ich weiß jedenfalls wovon ich spreche, bin Zeitzeuge bis ich sterbe. Ich schwör!

    Das ist eben MEIN Kapital und Keiner wird es mir jemals nehmen können, weil ich es als Geschenk betrachte- und nicht wie Andere als Bürde.

    So sei es mal von meiner Seite aus durchgelunst, ihr, von mir trotzdem liebgewonnenen, Luschen.

    Schlimm das alles…

    Gefällt mir

  2. Vielfaltspinsel 1. Februar 2021 at 22:30

    Besonders freundlicher und hilfsbereiter Nachbar —> Normalbürger —> Schmuddelbürger —> Kleinkrimineller —> Schwerkrimineller —> Politiker/Journalist —> Philantroph —> Friedensnobelpreisträger

    -http://www.pi-news.net/2021/02/black-lives-matter-fuer-friedensnobelpreis-nominiert/

    Hähähä

    Gefällt mir

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