La DEUTSCHE Vita: Katja Bienert, 1.

Wenn du also wissen willst, was dir blüht, lese die Zeitung, schaue Filme und TV.

(FRANKSTEIN)

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Letzte Ausläufer einer besseren Zeit, als sich im bleiern-staatstragenden ZDF in einer der deutschesten aller TV-Serien zur besten Sendezeit die Göttin der Jugend für einen kurzen Moment inkarnierte: Katja Bienert, gerade mal 13, in der Rolle der Vera „Angel Of Mine“ Essling in Derrick: „Dem Mörder eine Kerze“.
Bild: Screenshot Youtube

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Ein Nebeneffekt des Demütig-Vor-Sich-Hin-Bloggens ist, daß dadurch beständig der Mulm aus uralten Zerinnerungen am Boden des Bewußtseinsstroms aufgewühlt und hochgewirbelt wird. So streifte der Erzähler neulich bei seiner bitteren Klage über die sich mit atemberaubender Geschwindigkeit verdichtende sexualhöllische Finsternis dieser Tage den Fall der deutschen Mimin Katja Bienert, die in sehr jungen Jahren auf eine Weise in Illustrierten, Film und TV brillierte, die heute, trotz schrillstem Sexgetöne allüberall, schlicht nicht mehr denkbar wäre. Und selbst der Erzähler, dem sich die junge Katja Bienert als ausnehmend schöne Verkörperung adoleszenter Erotik ins Bewußtsein eingebrannt hatte, was sicherlich damit zusammenhängt, daß das Erstrahlen von Katjas Stern in den frühen 80ern mit der eigenen Pubertät zusammenfiel, war sich bis vor kürzerem nicht vollends darüber im Klaren, wie sehr ein Blick auf Katja Bienert und ihre Karriere verdeutlichen kann, in welchem Ausmaß sich die Verhältnisse seither zum Düsteren hin verwandelt haben.

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Derricksche Epiphanien

So war dem Erzähler, der die Katja bei ihrem Nacktauftritt als minderjährige Pornodarstellerin in der Derrick-Folge „Dem Mörder eine Kerze“ und in der Bravo bewundern durfte, wo mit zweiseitigen Nacktfotos von ihr dafür regelrecht geworben wurde, nicht ganz klar, wie jung sie tatsächlich war. Gut, es mag ja sein, daß das in der Bravo dabeistand, aber bei dem Anblick jener sich leger drapierenden adoleszenten Schönheit mit dem lang und voll herabwallenden dunkelbrünetten Haar, dem breiten, kessen Mund, den prächtig erblühenden, kegelförmigen Brüsten mit ihren erhabenen Areolen, dem naturbelassenen, dunkel belockt lockenden Schamdreieck, hat man als Frühpubertier nicht unbedingt ein Auge fürs Kleingedruckte. Wobei damals natürlich noch überhaupt kein so Gewese um Kinder- oder gar „Jugendpornographie“ und überhaupt Nacktes gemacht wurde wie in den derzeitigen dunklen Tagen. Es kann also durchaus sein, daß der Erzähler das mit dem Alter zwar gelesen, aber nicht gespeichert hatte, da diese Angabe nicht so ganz mit der körperlichen Reife von Katja übereinstimmte und deshalb unbewußt verworfen wurde.

Für ihn, damals erst am Beginn der Pubertät, war sie auf jeden Fall der Erscheinung nach eine von den coolen sexy Mädels aus den oberen Klassen, also irgendwie 16 oder so. Tatsächlich war sie, wie der von seinen aufgewühlten Zerinnerungen umwirbelte Erzähler bei seinen Rückrecherchen feststellen mußte, bei den Dreharbeiten jener Derrick-Folge gerade mal Dreizehn!

Auch das hätte den Erzähler bis vor einigen Jahren noch nicht sonderlich gejuckt, aber angesichts der Bewußtwerdung der heutigen islamoiden Sexualhölle, in der die Jugendlichen selbst unter dem Vorwand ihres Schutzes wegen Bildchentauschens im Internet als Kinderpornografen nach US-Vorbild verfolgt, vor Gericht gezerrt und in Sexualstraftäterdateien gelistet werden, Erwachsene schon wegen des Besitzes von zu Zwecken der Sexualpädagogik erstellten Aufklärungsfilmen aus den frühen 90ern, in denen Genitalien von Minderjährigen und eine Sexszene mit Teenagern gezeigt werden, für ein halbes Jahr in den Knast einfahren, ist es schon von einer eigenartigen Unwirklichkeit, eine dreizehnjährige Katja, nackt und in sexuelle Handlungen verwickelt, auf dem Screen mit dem ZDF-Logo zu sehen, in einer der wohl gediegen-deutschesten Serien überhaupt, die damals zur besten Sendezeit, sozusagen für die ganze Familie, ausgestrahlt wurde.

Doch vom Kontext her paßte es hervorragend.

Schließlich war 1980 das Jahr, in dem mit den pädohysterischen Schau- und Hexenprozessen in den USA gegen Betreiber und Personal der kalifornischen „MacMartin-Prescool“, einer Blaupause für ähnliche inquisitorische Willkürverfahren in Deutschland und Europa die sexualhöllische Wende eingeleitet wurde, infolge der so ganz nach und nach die Liberalisierungen der Sechziger und Siebziger wieder rückgängig gemacht oder in ihr pervertiertes Gegenteil verkehrt wurden, was allerdings noch bei weitem nicht jeder mitbekommen hat, weshalb so manch einer immer noch meint, wir lebten in der sexuell freiesten und tolerantesten aller Gesellschaften überhaupt, wofür dann wahlweise „die 68er“ gepriesen oder verdammt werden.

So hat man auch in „Derrick“ keineswegs die adoleszente Sexualität und Schönheit gepriesen, nein, es wurde in düster-einpeitscherischer Manier der Sittenverfall und die sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen geprangert, umweht von zaghafter Kritik am seelenlosen Kapitalismus.

Ein Fotograf wird ermordet in seinem Studio aufgefunden, er hat einen Zettel in der Hand, auf den er sich ein letztes Wort notiert hat. Nein, nicht „Rosebud“, sondern „Schule“. Derrick und Harry brauchen nicht lange, die gemeinte Schule zu ermitteln, welche keine Brennpunkt-Schule voll sozialer Randexistenzen ist (wir sind schließlich in Bayern, wo der Herr Pfarrer, dem hier so manches schmutzige Beichtgeheimnis anvertraut wurde, gleich zu Anfang nachts um eins die Glocken läutet) sondern ein Gymnasium voll gutsituierter Wohlstandskinder, wo der gemeuchelte Fotograf aus einer Klasse mit handsome Oberstüflern immer wieder mal Models rekrutiert haben soll.

Diese Klasse scheint nun unter einem unheimlichen Bann zu stehen, den Derrick und Harry zunächst nicht durchdringen können. Auch nicht, als sie die krankgemeldete Katja alias „Vera Essling“ zu Hause besuchen. Das Mädchen ist augenscheinlich traumatisiert, regiert auf Derrick und Harry mit einem Schreikrampf – die Ärzte wüßten auch nicht, was ihr fehle, erklärt der verhuschte Vater, „eine Art nervöse Krankheit“.

Veras Freund hingegen weist mit sarkastischer Flapsigkeit, so von wegen daß man mit dem Herrn Fotografen ja immer „viel Spaß“ gehabt hätte, in eine gewisse Richtung, weigert sich aber zunächst, näheres dazu zu äußern, ist doch die sich letztlich durch die Dynamik des Geschehens fast von selbst herauskristallisierende Wahrheit (wie so oft bei Derrick, der Blick des Inspektors aus den von Tränensäcken umschlossenen Augen, die laut eines Rezensenten „ein bißchen wie Handschellen aussehen“ tat meist das übrige) eine gar zu dreckige: Der Fotograf war natürlich ein mieser Pornograf, der es irgendwie geschafft hatte, gemeinsam mit seinem von Sascha Hehn – von dem ja allgemein bekannt sein dürfte, daß er vor „Traumschiff“ und „Schwarzwaldklinik“ in etlichen Softpornos glänzte – gespielten Komplizen die gesamte Oberstüflerklasse unter seine Fuchtel zu bekommen, um mit ihnen kommerziell einträglichen Schweinkram zu produzieren.

Bei Derrick fügen sich die Puzzles letztlich immer irgendwie von selbst zusammen. Bild: Screenshot Youtube

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Auch Vera Essling geriet in diese Fänge und hat dadurch ihr Trauma abbekommen, zumal man sie überhaupt erst mit massiven Drogengaben habe gefügig machen können. Wie es dem Pornografenduo aber gelungen sein soll, die gesamte mitwissende Klasse in seinen Tentakeln zu halten, bleibt schleierhaft, wenngleich der Film eine vage morbide Stimmung stiller Mitwisserschaft zu vermitteln versucht, wonach Scham und Schande irgendwie dazu ausreichten und sich überhaupt unter trügerischer Idylle und Rechtschaffenheit, wie im BRD-Bayern, das Böse trefflich verbergen und einnisten könne. Das Böse selbst begründet sich hier aber dann doch in der Moderne, ihrer Zügellosigkeit und Geldgier.

Als Derrick und Harry Sascha Hehn alias „Horst Gronau“, den Komplizen und Sexualschergen des ermordeten Pornographen, der mit einiger Berechtigung mutmaßt, daß dieser einem Racheakt der mißbrauchten Schöler zum Opfer gefallen ist und deshalb auch schon das große Flattern hat, etwas näher befragen, was denn der Tote genau an „speziellen Dingen“ produziert habe, antwortet dieser:

„Na Kinderpornos! Ist doch der Markt heute! Regt sich doch keiner mehr drüber auf!“

Na sicher. Gymnasiale Oberstüfler ü16 sind also „Kinder“? Eine treffendere Vorwegnahme der US-Export-Sexualhölle wäre kaum möglich gewesen! Und schon führt der hypernervöse Freund der traumatisierten Vera Essling Derrick und Harry in eine Art Schmuddelkino (Video hatte sich zu dem Zeitpunkt noch nicht allgemein durchgesetzt) wo diese „Kinderpornos“ einem interessierten Publikum vorgeführt werden.

Wenn Dich der Sascha, pudelnackt, von hinten an der Mähne packt und Dir dabei nichts Gutes widerfährt, dann ist das auch keinen ASBACH URALT wert sondern eindeutig GINDERBORNO! Bild: Screenshot Youtube

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Wir erleben nun ein doppelt und dreifach klimaktisches Finale: Derrick bedeutet Harry draußen zu bleiben und auf den Jungen, also Veras Freund, aufzupassen, da, kleiner Lacher, „nur für Erwachsene!“. Als Harry zum Rauchen vor die Tür tritt, zieht es den Jungen zum schummrigen Kinosaal, wo schon die Saxophone in schwülstigster Brunst zu Frank Duvals „Angel Of Mine“ brüllen, röhren und quietschen während auf der Leinwand die wunderschöne Katja alias „Vera Essling“ von Sacha Hehn alias Sexualscherge „Horst Gröning“ zunächst zärtlich gestreichelt und umarmt, dann, in einer jähen Wendung, grob herumgerissen, am vollen dunklen Haarschopf gepackt und a tergo bestigen wird. Alles irgendwie recht hölzern, aber Katja brilliert dennoch in ihrer adoleszenten Schönheit und Ausstrahlung: es steht unmißverständlich fest, Vera Essling ist hier ein unschuldiger, geschändeter, in seiner Göttlichkeit befleckter Engel mit gebrochenen Flügeln und diese Epiphanie wird durch den eskalierenden, geradezu orgasmisch kumulierenden Frank-Duval-Schwulst derart unmißverständlich herausposaunt und abgefeiert, daß es selbst dem Erzähler dabei leicht flau wird. Denn erstens schätzt er Frank Duval nicht sonderlich und zweitens steht dieser schwülstige Sound doch irgendwie in einem leicht gruseligen Gegensatz zu der Szene, die ja eigentlich eine Vergewaltigung einer unter Drogen gesetzten Minderjährigen in einem „Kinderporno“ zeigt!

Bei aller Bestürzung und Aufregung um die schändlichen Taten des ermordeten Pornographen und seines Sexualschergen wirkt die Untermalung mit diesem „Angel of Mine“ hier so, als würde nicht nur die göttliche Katja, sondern gerade auch die Schändung ihrer Filmfigur verherrlicht! Irgendeine beliebige schummrig-pulsierende Pornomucke hätte diesen Eindruck eher weniger bewirkt, aber dieses „Angel Of Mine“ wurde in dieser Folge schon vor diesem Finale immer wieder angespielt, wenn in diversen Szenen eine Spur der engelsgleichen Katja aufgegriffen wurde, um sich dann letztlich angesichts der Offenbarung im Pornokino endgültig zu orgasmisch-klimaktischer Intensität zu steigern. Allerdings könnte man darin auch wiederum eine Vorwegnahme des janusköpfigen Truggesichts der herrschenden Sexualhölle erkennen, in der bei aller inquisitorischen Hetze ja stets ein beständiger aufgegeilter, übersexter Unterton wahrnehmbar ist. Dem DE klingt das Saxophongestöhne wie eine Aufforderung an den Betrachter, sich doch ruhig an diesem jungen Körper zu erbauen, einer tatsächlich Dreizehnjährigen wohlgemerkelt, also nach juristischer, wenn auch nicht biologischer Definition noch ein Kind, die einen deutlich älteren Charakter spielt.

Eine recht peinliche Szene also, wobei Katja an sich göttlich bleibt und man ihre Erscheinung hier aus heutiger Sicht auch uminterpretieren kann, als ein schönes, aber gebrochenes Geschöpf, Inkarnation der Göttin der Jugend, das eine freiere, bessere Zeit repräsentiert, deren Ende zu dem Zeitpunkt bereits ihren Anfang genommen hatte. In dieser Szene wird quasi schon vorweggenommen, in welchen Rahmen nicht nur jugendliche Schönheit, Nacktheit und Sexualität, sondern Schönheit, Nacktheit, Sexualität im allgemeinen, künftig eingebunden sein werden: Im Rahmen der neuen Prüderie mit ihrer islamoiden Sexualmoral wird dergleichen nicht mehr gefeiert oder schlicht als natürlich wahrgenommen und dargestellt sondern zwangsläufig im Zusammenhang mit Schande, Schändung, Sünde, Schmutz, Schund, Krankheit, Verfall und Tod, also in jedem Fall auf irgendeine Weise negativ konnotiert. Und? Wo sind wir jetzt?

Da aber jedes Medium so viele Botschaften wie Rezipienten haben soll und nicht jeder eine derart schmotzige Phantasie in einem verrotteten Resthirn sein eigen zu nennen vermag wie euer Erzählknecht, könnte man den Schwulst auch einfach als Mittel dazu interpretieren, den Gefühlssturm in Kopf und Herz des jugendlichen Freundes der Geschändeten bei der Konfrontation mit dem Geschehen auf dem Screen zum Ausdruck zu bringen, der sich an der Türschwelle zum Kinosaal vor innerer Pein krümmt und windet, bevor er einen festen Entschluß faßt. Er nutzt die allgemeine Frank-Duval-Belämmertheit dazu, sich davon zu machen und bei Horst Gronauer zu klingeln. Als der üble Sexualscherge nicht öffnet, erschießt er ihn durch die geschlossene Wohnungstür. Damit ist der geschändete Engel Vera Essling endgültig gerächt, und auch der Filmtitel erklärt, denn es ist keine Frage, daß in so einem Fall das Anzünden einer Kerze für den Mörder noch das mindeste ist. Schließlich haben „Kinderschänder“ ihre verdiente Strafe erhalten.

Dem so demütigen Betrachter bleibt nur die Frage, ob die entsprechenden Szenen in dieser Derrick-Folge mittlerweile unter „Jugendpornographie“ fallen und tatsächlich ist das geltende Recht dank der Angleichung an die Praxis in den USA ein derart willkürliches, daß man das tätsächlich bejahen kann und es ohne Probleme vorstellbar ist, daß diese Folge aus ebenjenen Gründen im Orkus verschwindet, auch wenn sich die Inquisition nicht um alles kümmern kann.

Bemerkenswert auch: Da wurde also den Leuten verklickert, daß „Kinderpornos“ in Lichtspieltheatern gezeigt werden würden! Aber im Grunde ist das auch nicht viel blöder als der heute noch vielfach und von offiziellen Stellen verbreitete Aberglaube, im nahezu transparenten Internet, „Darknet“ inklusive, bestehe ein Riesenmarkt für Kinderpornographie. Oder waren mit „Kinderporno“ die soften, aber heute undenkbaren Produktionen gemeint, in denen Katja Bienert sonst noch so ohne derrickschen Moralzeigefinger mitwirkte?

Schulmädchen am „Treffpunkt Zoo“ und sonstwo

Der Auftritt der dreizehnjährigen Katja bei Derrick wird noch getoppt von ihrem Filmdebut in „Die Schulmädchen vom Treffpunkt“ Zoo (1979). Hierbei handelte es sich um eine Mischung aus scheinheiliger Sozial-Pseudoreportage, Fixer-Drama und Teeniekomödie a la „Eis am Stil“. Mit dem Streifen fuhr Walter Boos, Macher der berühmt-berüchtigten „Schulmädchenreports“, Trittbrett auf dem Hype um „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“. Allerdings muß man schon anerkennen, daß er ganz schön fix bei der Sache war, die bekannte Verfilmung mit Natja Brunckhorst ließ noch zwei Jahre auf sich warten. Der Erzähler muß in diesem Zusammenhang allerdings einen kleinen Abschweif tätigen und anmerkeln, daß dieses Buch und und vor allem vor allem dann die Verfilmung wohl mehr kleine Teenie-Mädchen an die Nadel gebracht als davor bewahrt hat, weil diese heroischen krassen Fixer*innen und der „Thin-White-Duke“-Bowie und Berlin West und überhaupt, das war trotz oder gerade wegen all des Elends ja schon wieder saucool, weshalb immer dann VORSICHT! angezeigt war, wenn in 80-er Teeniemädchenzimmern diese Schwarte rumlag, selbst, bzw. gerade auch in der schwäbischen Provinz, wo sich mit die respektabelsten Drogenlöcher der Republik befanden.

Aber zurück zu Katja.

Nun, in diesem Film wurde sie nicht unter Drogen gesetzt und für „Kinderpornos“ vergewaltigt, vielmehr spielte sie die voll korrekte sechzehnjährige „Petra“ mit drogensüchtigem Boyfriend, und das mit zwölf! Oder nein, erst elf, bzw. „fast zwölf“ wie die tatsächlich mitnichten unsympathische Mimin in gesetzterem Alter 2010 in einem Interview im „Z-inema“ freimütig vom Stapel ließ:

-Katja Bienert, Stargast im Z-inema (part1)-
Die sympathische Schauspielerin und Autorin Katja Bienert („Die Schulmädchen vom Treffpunkt Zoo“) war im Mai 2009 Stargast im Berliner Kino „Z-inema“ und erzählte im Interview vom Beginn ihrerr Schauspielkarriere in den späten 70er und 80er Jahren, der Zusammenarbeit mit Regie-Legende Jess Franco, sowie von aktuellen Projekten.

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Nichtsdestotrotz hatte sie in diesem Werk einige Nacktszenen, angesichts derer der demütige Betrachter nicht nur baff ist ob der weiblichen Schönheit der mit elf schon reichlich erblühten Katja, sondern daß hier so etwas einmal möglich war und, vor allem, sich immer noch dem demütigen Auge offenbaren darf! Ja, eigentlich sollte da ja überhaupt nichts dabei sein, oder wie eine Kommentatorin zu obigem Video schrieb:

Dadanja Franke 2 years ago

Hätte ich in dem Alter auch gerne gespielt, aber man braucht die Richtigen Eltern dazu und keine prüden Vollidioten!!!

Ach, liebe unbekannte Dadanja, das waren eben noch Zeiten, an denen es „nur“ an den Eltern und nicht an einem voll ausgebildeten pervertierten Schweinesystem gehangen hat!

Die elfjährige Katja Bienert (l) hatte sich in ihrem Rollendebüt als „Petra“ auch der Annäherungsversuche von Geschlechtsgenossinnen zu erwehren. Bild: Screenshot X-Hamster

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In dem obigen Z-inema-Interview wirkt Katja Bienert zudem völlig locker, entspannt und mit sich und ihrer Vergangenheit vollkommen im Reinen. Der Interviewer scheint auch sichtlich von ihr und ihrem Schaffen angetan, will wissen, wie sie es denn bewerkstelligt hätte, an die Rolle in „Treffpunkt Zoo“ zu kommen, da es auch in jenen besseren Tagen nicht so das übliche war, daß eine 11-Jährige in „Schulmädchen-Filmen“ Nacktszenen spielt, worauf sie nur lachend entgegnet, daß sie das auch nicht mehr sagen könne, schließlich war sie ja noch kleiiin, da müßte er sich schon an die Produzenten wenden, wie die das ausbaldowert hätten.

Und bei der Bemerkung, wie sehr sie doch schon körperlich und geistig entwickelt gewesen sei, so von wegen weit über dem Stand einer durchschnittlichen Zwölfjährigen, zieht sie das mit dem „geistig“ doch schmunzelnd in Zweifel um dann im weiteren Verlauf davon zu erzählen, wie sehr ihre Klassenkameraden*innen verblüfft und regelrecht geschockt waren, sie in den Kinoschaukästen hängen zu sehen und zwar NAKED! Das muß man sich mal vorstellen: heute kassiert man Kinder und Jugendliche ab, wenn sie dergleichen Bildchen von sich auf dem Phone haben, und Erwaxne ebenso! Ihr seht also, werte Mitlechzer, daß wir uns hier am Rande der Legalität bewegen und bleiben deshalb immer schön demütig. Immerhin kann man sich den Film noch auf X-Hamster (Rubrik „18 Years old“, *grins*) ansehen und sogar über Amazon bestellen! Tja, unglaublich, was für Pädo-Sauereien noch möglich sind, aber dagegen wird ja ebensowenig unternommen, wie gegen Pizzagate und Adrenochrom! Sauerei!

Na, Scherz beiseite, der Interviewer outet sich dahingehend, sie zu der Zeit mit mindestens ebenso großen Augen wie die Klassenkameraden*innen in den Schaukästen der Lichtspieltheater bewundert zu haben, was Katja mit charmantem Lächeln quittiert. Filme wie die Schulmädchenreports seien ja richtig große Knaller und kommerzielle Erfolge gewesen, ähnlich den US-Blockbustern später, das könne man sich ja heute gar nicht mehr vorstellen. Ja, auch die Züge des Erzählers überhuscht hier ein dezentes Schmunzeln, schließlich hing auch er mit Gleichaltrigen öfter mal an den Schaukästen eines örtlichen Lichtspielpalazzos am Busbahnhof ab, um sich über die jeweiligen Vorzüge der „nackten Weiber“ auszutauschen, weshalb sich ein wohliges Gefühl des Eintauchens in einen kollektiven Bestußtseinsstrom einstellt.

Man sich kann schon anhand des Szenenfotos die Frage stellen, ob diese Begegnung mit einem dieser „Hebephilen“ gut ausgehen wird. Die wirklich entscheidende Frage ist aber die, ob der Erzähler auch hier die NIPPEL exterminieren sollen hätte! Na, let’s find out! Bild: Screenshot Ebay

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Wobei Katja nur in einem der „Schulmädchenreports“ mitgespielt hat, nämlich dem 13. und letzten Teil dieser glorreichen Reihe. Dieser kam 1980 heraus, also im selben Jahr wie die phänomenale Derrick-Folge, Katja war demzufolge höchstens 14 Jahre alt aber, naja, was für eine dunkle Schönheit, der schopenhauersche „Knalleffekt“ schon voll am wirken. Dem Erzähler ist es etwas unwohl dabei, da ja die Frau Bienert durch irgendeinen Zufall auf diese Seite geraten, und das hier lesen und getriggert werden könnte, denn ihr geht es wohl gerade nicht so blendend, wovon noch zu reden sein wird, aber er muß einfach konstatieren: Katja Bienert war in seinem demütig sich senkenden Betrachter-Auge in ihren Teenager-Jahren schöner, als sie es jemals wieder sein würde. Schopenhauers Knalleffekt hat hier früh gezündet. Wobei dies natürlich Geschmackssache ist und man sie in späteren Jahren auch keineswegs als häßlich bezeichnen konnte. Ohnehin soll hier das, was diese Frau als Teenager auf der Leinwand verkörperte und die reale Person, so weit möglich, auseinander gehalten werden.

Mit den Mädchen hat es die Natur auf Das, was man im dramaturgischen Sinne, einen Knalleffekt nennt, abgesehen, indem sie dieselben, auf wenige Jahre, mit überreichlicher Schönheit, Reiz und Fülle ausstattet, auf Kosten ihrer ganzen übrigen Lebenszeit, damit sie nämlich, während jener Jahre, der Phantasie eines Mannes sich in dem Maße bemächtigen könnten, daß er hingerissen wird, die Sorge für sie auf Zeit Lebens, in irgend einer Form, ehrlich zu übernehmen; zu welchem Schritte ihn zu vermögen, die bloße vernünftige Ueberlegung keine hinlänglich sichere Bürgschaft zu geben schien.

Arthur Schopenhauer – Über die Weiber – Glanz und Elend Magazin für Literatur und Zeitkritik

Betreffend der „Schulmädchenreports“ ist der Erzähler nicht unbedingt ein KNR in Sachen dieser Pseudoreportagen. Er kennt diese eben nur von den Aushängen der Lichtspieltheater oder hat mal in welche reingezappt, als sowas noch massenhaft zusammen mit anderem „Deutschsex“ in den aufkommenden Privatsendern gezeigt wurde. Wenn er da Katja sah, dann hat er sie wohl nicht als Katja wahrgenommen, kann sich aber irgendwie daran erinnern, daß sei Auge auch dort schon an einer dunklen Grazie haften blieb, die eine durchaus unschöne Affaire mit einem Grobian und Wüstling durchzustehen hatte. Diese Zerinnerung ist aber eine ausgesprochen vage, amüsant nur, wie die werte Frau Bienert in dem Interview munter plauscht, daß sie da eine Griechin zu spielen hatte, worauf der Interviewer erstaunt nachhakt wie zum Teufel die denn darauf gekommen wären, aus ihr eine Griechin zu machen. Naja, antwortet Katja, sie sei eben ein „mediterraner Typ“ und als solcher für die blonde Liesl eher unpassend, da habe sich das vielleicht angeboten. Was? Aus ihr eine Quotenmigrantin zu machen? Egal. Verblüfft habe sie nur, als sie den fertigen Film gesehen habe, daß sie synchronisiert worden sei, und das als „Griechin“ mit einer tiefen Frauenstimme mit bayerischem Akzent!

Die Schulmädchenreports betreffend ist hinsichtlich der sexualhöllischen Gegenwart interessant, daß ihre Macher scheinbar tatsächlich „sexuelle Befreiung“ anstrebten, in dem sie vorgaben, zu zeigen, „was junge Frauen wirklich wollen“. Der Erzähler hatte lange gedacht, daß das fadenscheinige Reportagenformat ein freigewähltes Stilmittel war, tatsächlich war es gesetzlichen Zwängen geschuldet, die bei „Sexfilmen“ einen derartigen Rahmen erforderlich machten, um nicht als Pornographie eingestuft zu werden und entsprechenden Einschränkungen zu unterliegen was Werbung und Vertrieb betrifft. Daß man tatsächlich nicht nur finanzielle Interessen verfolgte, sondern zumindest vorgab, für die sexuelle Befreiung zu kämpfen, darüber wurde der Erzähler erst neulich mal durch die FAZ aufgeklärt:

Vor fünfzig Jahren kam der „Schulmädchen-Report“ ins Kino. Ging es in Deutschlands erfolgreichster Filmreihe um sexuelle Befreiung? Oder war sie Vorwand für eine ganz andere Revolution?

Das sind wir: die Mädchen von heute. Wir sind neugierig und wir sind ehrlich zu uns – dort wo ihr, die Erwachsenen, zu viel gelogen habt“, sagt eine helle Off-Stimme. Dazu düsen Halbstarke im VW-Käfer auf das Münchener Siegestor zu. Der revolutionäre Geist der Jugendbewegung scheint 1970 auch die Kinos der spießigen Mehrheitsgesellschaft erreicht zu haben. Deutschland sollte endlich erfahren, was junge Frauen zu sagen haben. So das Versprechen von Ernst Hofbauers „Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten“. Nur ist gerade dieses Versprechen die eigentliche Lüge.

Schulmädchen-Report: Was wollen junge Frauen wirklich? (faz.net) – Bezahlsschranke!

Ja, wenn sich der Erzähler der Druckausgabe noch richtig zerrinnert, dann war das Resümee der reaktionären, sexualhöllischen US-Lutscher-FAZkes, daß die Schulmädchenreporter tatsächlich eine Agenda jenseits finanzieller Interessen verfolgten, und zwar dergestalt, junge Mädchen für die lüsternen Griffel alter sabbernder Glibber-Böcke verfügbar zu machen und die noch bestehenden rechtlichen und sittlichen Normen der piefig-miefigen Adenauerjahre beiseite zu räumen. Und darin bestehe nun, etwas pointiert ausgedrückt, die „eigentliche Lüge“: man wolle gar keine „sexuelle Freiheit“ sondern quasi sexuelle Versklavung Minderjähriger durch alte, geile Säcke! Und tatsächlich zieht sich durch diese „Reports“ ein eklig-übergriffiger Männerwitzhumor in einer Art und Weise, die den DE schon immer irgendwie abgestoßen hat, also so in der Art, wie sie unter Handwerkern nicht unüblich ist. Und es komme mir keiner damit, daß Handwerker nicht grundsätzlich als Plage anzusehen sind! Der übergriffige Humor, den der Erzähler schätzt, ist zumindest ein anderer übergriffiger Humor als dieser saublöde Handwerker-Humor! Man muß sich ja nur mal das Bild in dem FAZ-Artikel anschauen, dann weiß man gleich, was Masse ist. Allerdings ist selbst der altsäckisch-schmierige Schulmädchenreport-Humor und ein freies Speil der Kräfte zwischen Schulmädchen und geilen Altsäcken der real existierenden Sexualhölle und ihrer inquisitorischen sexual- und lebensfeindlichen Willkürjustiz vorzuziehen, mit der die FAZkes ja überhaupt kein Problem haben, ganz im Gegenteil, stellen sie doch deren propagandistische Vorreiter dar, wie hier vielfach zu beweisen war. Aber wahre „sexuelle Freiheit“ nach heutigem Verständnis besteht sowieso im Angebot von sechzig Wahl-Geschlechtern, #Meetoo und vielleicht noch Masturbationsräumen für transsexuelle Kindergartenkinder.

Wie ist Katja eigentlich damit fertig geworden, als junges Mädchen zugunsten sexistisch-voyeuristischer Gelüste schamlos ausgebeutet zu werden? Nun, erstmal wieder zur Schule und ABITUR gemacht, das es damals noch nicht für umme gab:

Bienert kam über ihre Mutter Evelyn Gutkind-Bienert, die selbst Schauspielerin und Stuntgirl war und ihr Management übernahm, zur Schauspielerei. Ihre erste Filmrolle hatte sie mit zwölf Jahren in einem deutschen Erotikfilm des Produzenten Karl SpiehsDie Schulmädchen vom Treffpunkt Zoo, unter der Regie von Walter Boos. Er kam 1979 in die deutschen Kinos und 1980 durch UFA-Video in die deutschen Videotheken.

Zwischen 1980 und 1983 spielte sie seit Die nackten Superhexen vom Rio Amore Hauptrollen in mehreren Filmen des spanischen Regisseurs Jess Franco, darunter Francos dritte Eugenie-Verfilmung (in Deutschland unter dem Titel Lolita am Scheideweg veröffentlicht) nach de Sades Die Philosophie im Boudoir. Danach beendete sie die Schule und machte Abitur.

(Wikipedia)

Der letzte Absatz ist einfach nur noch richtig Horrorschau. Großartig. Wohl kein Mensch von der Stange und aus heutiger Sicht nur noch surreal das Ganze. Cool.

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80 Gedanken zu “La DEUTSCHE Vita: Katja Bienert, 1.

  1. Haahaa, der Zerinnerungstornado sucks stuff up:

    Schwoißfuaß – Dr Tommi had scho mal ganz richdig

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    Dem Schwoißfuaß-Alex war des damals oifach scho zuviel mit dem Sex, da kann’s oim scho vorm erschta DATE grausa:

    En dr Bravo isch scho wiadr so a Serie „Sex mit Sechzehn“ ond em Kino „Schulmädchenreport“

    Isch des wirklich so? Goht des so oifach los?

    Do wird mir ja ganz schlecht wenn i dra denk, an „des Oine“

    LOL

    Dabei gabs da noch nicht mal Pizzakannibalen oder Gender!

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  2. WEGEN SS-VERGANGENHEIT
    Derrick für immer vom
    ZDF verbannt!

    21.07.2016 – 23:15 Uhr
    Es ist eine TV-Verbannung in alle Ewigkeit…

    Als „Derrick“ jagte Horst Tappert († 85) mehr als zwei Jahrzehnte Verbrecher. Seit 2013 steht Deutschlands bekanntester TV-Kommissar selbst unter Verdacht.

    ► Damals war bekannt geworden, dass Tappert 1942 als 19-Jähriger bei einer Flak-Abteilung unter dem Kommando der Waffen-SS diente. Das ZDF erklärte im Zuge der Berichterstattung, man werde keine „Derrick“-Wiederholungen mehr ausstrahlen.

    https://www.bild.de/unterhaltung/leute/horst-tappert/wegen-ss-vergangenheit-dauerhaft-vom-zdf-verbannt-46933490.bild.html

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    1. Tja gibt heute nur noch wenig Sachen, die es mit „mit Kindern“ aufnehmen können, lol. Ging total an mir vorbei, hatte nur noch im Hinterkopf, daß der Drehbuchreiber(?) von „Derrick“ irgendwie wegen seines Engagements in der NS-Propagandaabteilung in der Kritik stand, weil er unter anderem den Propagandastreifen „Junge Adler“ zu verantworten hatte und sich als Erznazi nie ausreichend distanziert habe oder irgendwie so.

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  3. „Tappert kam oft zu Kameradschaftstreffen“

    „Derricks“ SS-Kiste mit Nazi-Habseligkeiten gefunden

    Mittwoch, 13.11.2013, 21:18

    Schauspieler Horst Tappert war während des Zweiten Weltkriegs Mitglied der Waffen-SS. Nun ist die Kiste des „Derrick“-Darstellers mit seinen persönlichen Nazi-Habseligkeiten aufgetaucht, die Einblicke in seine SS-Vergangenheit bieten.

    Im April diesen Jahres wurde bekannt: Horst Tappert († 85) war Mitglied der Waffen-SS. Der „Derrick“-Darsteller diente in den Truppenteilen SS-Flak-Ersatzabteilung Arolsen und 14./SS Panzergrenadierregiment 1 „Totenkopf“. Nun ist einem Bericht der „Bild“-Zeitung vom Dienstag zufolge eine Kiste mit persönlichen Habseligkeiten aus seiner Nazi-Zeit aufgetaucht. Demnach befinden sich in der Truhe folgende persönliche Dinge:

    Ein abgewetztes Messer mit einer 35 Zentimeter langen Klinge, das als Bjaonett auf den Karabiner „Mauser 98“ gesteckt wurde.

    Ein Nazi-Buch „Frei gemachtes Grenzland“ mit Widmung seines Vorgesetzen, eines SS-Rottenführers: „Im Felde 30. März 1943. An unseren Kameraden Tappert gute Besserung.“

    Eine Auszeichnung für seine Verletzung im März 1943. Auf dem Abzeichen mit Hakenkreuz ist sein Name eingeritzt. Tappert wurde damals in Wolkowo als leicht verletzt registriert. Er wurde danach in Lazarette in Poltawa, Lublin und Wien verlegt. Damals hatte er den Dienstgrad SS-Grenadier.

    Marke: Auf Tapperts Erkennungsmarke ist die Soldatennummer 3409 eingestanzt, drunter steht: „FLAK E. ABT:„. Die SS-Runen wurden herausgekratzt.

    Eine Trophäe mit Soldatenkopf ist der Öffentlichkeit bereits bekannt: Diese erhielt er für den dritten Platz beim Schießwettbewerb in Bad Arolsen.

    Gefunden hat die persönlichen Dinge der „Bild“ zufolge ein Sammler aus Bad Arolsen. „Ich habe sie vom Sohn eines SS-Kameraden von Horst Tappert. Tappert kam oft noch zu Kameradschaftstreffen. Sogar, als er bereits fürs Fernsehen arbeitete. Bis zum Jahr 1971. Da hat er seinem Freund all diese Dinge anvertraut …“, wird er von der Zeitung zitiert.

    Zwei Jahre später beginnt Tapperts Karriere als Derrick-Darsteller. Als Gentlemen-Kommissar zog er seine Fans 23 Jahre lang in seinen Bann. Die Krimiserie aus München flimmerte in mehr als 100 Ländern über die Bildschirme, darunter Italien, Frankreich, Australien und sogar Japan.

    https://www.focus.de/panorama/boulevard/tappert-kam-oft-zu-kameradschaftstreffen-derricks-ss-kiste-mit-nazi-habseligkeiten-gefunden_aid_1076128.html

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    1. c+

      Während des Studiums hatte ich doch tatsächlci einen Freund der Familie T. kennengelernt, der hat sich immer noch darüber amüsiert, dass Opi Tappert maßgeschneiderte Hemden trug, deren Ärmel links kürzer waren, damit jeder auch seine Rolecis bewundern konnte..Soll aber ein sehr edler Mensch gewesen sein, wie mein geliebter Großvater, Kampfschwimmer, und den ganzen Schrank voll von edlem Zwirn, alte Schule…

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      1. B-Mashina

        Schon der Hammer, daß dieses Urgestein des bunzeldeutschen Fähhnzees total unter Acht und Bann fiel und sein Andenken dem Gedächtnisloch überantwortet wurde.

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  4. Die Kommentare unter dem Derrick-Video sind ja wieder mal so was von drollig, i klapp zamma:

    Christian Gersching
    3 years ago
    Frank Duval und Derrick und die 70 und 80iger Jahre :- einfach nur geil damals!!!!!

    Emil Eugen Lansky-Rudek

    2 years ago
    Genauso geil wie du Hamster! ^^

    Joebluez Cologne

    2 years ago
    Meintest Du vlt Horst Frank 😂 ich weiss Duvalmusik💎

    Jacques Clouseau

    7 months ago
    Emil Eugen Lansky-Rudek : Was für eine trottelige Antwort!

    Las Vegas68

    6 months ago
    Christian Gersching
    Frank Duval…“einfach nur geil damals“. Hast du Ohrenkrebs ???

    2

    wilfried paffendorf

    3 months ago
    @Las Vegas68 Er hat Hirnaids.

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    1. Jaja, voll genial wie der Tappert im Dunkeln tappert, und Horst Frank und Sascha Hehn und *würg* FRANK DUVAL! Aber niemand, NIIEMAND!, würdigt die Grazie der jungen KATJA! Na, wer das wagt wird bestimmt gleich als „Kifi“ virtuell gelyncht, hehehe. Pffft.

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  5. B-Mashina

    Vielen Dank, liebe verehrte KatjaB. für das Teilen dieses ausgezeichneten Artikels (ja, auch wenn ich manches anders sehe und ChristianeF. für mich kein „Kultbuch“ war) von Oliver Koerner von Gustorf! Es ist also so, wie es mir nach ein paar Sekunden-Ausschnitten schon dünkte, nur noch viel viel schlimmer. Diese zeitgeistigen Filme und Serien sind doch fast alle die selbe Art von aufgeblähtem Müll, den man sich grad‘ sparen kann und der verbrannt gehört, nur wo fing das an und wann?

    „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ bei Amazon
    Eine Serie von Spießern für Spießer
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    .

    Überall sind dieselben Kritiken zu lesen: Darsteller super, aber zu alt. Finde ich auch. Lena Urzendowsky, die die Stella spielt, ist eine der tollsten jungen Schauspielerinnen im deutschen Kino. Auch alle anderen spielen sich den Arsch ab. Leider vergeblich, bei dem Drehbuch und den Regieeinfällen, die die Leute ständig dazu zwingen, übertrieben, superkontrolliert zu spielen, zu grinsen, zu schreien, wie im Kabuki-Theater oder kühl neo-deutsch zu posen wie die Models auf einer Anne-Imhof-Performance. Ich denke, dass Natja Brunckhorst mit ihren Henna-Haaren, Parka und Palästinenser-Feudel einen der besten Looks der Filmgeschichte hatte, dass die Straßenmode, der Junkie-Style (sack-enge Jeans, knappe Cordjacken, Kunstleder, Kamm in der Arschtasche, riesige Umhängetaschen, Kaninchenfelljacke usw.) im Westberlin der späten 1970er unschlagbar ist. Man muss bei solch einer Stilvorlage schon ziemlich behämmert sein, um das zu verhunzen.

    Ich bin eine Pop-Omi

    Mir tut es natürlich leid, dass ein Meilenstein der bundesrepublikanischen Kulturgeschichte, ein Kultbuch meiner Jugend, eine authentische Erfahrung, die wirklich für Millionen von Jugendlichen unglaublich wichtig war, völlig homogenisiert und zur Monokultur geglättet wurde. Aber um zu erklären, warum ich auf diese Art von „neu gedachten“ Serien und Filmen wirklich eimerweise kotzen möchte, warum ich sie nicht einfach nur für verlogen und lahm halte, sondern für dreist und für ideologische Propaganda, muss ich etwas ausholen.

    Ich bin eine Pop-Omi. Ich gehöre zur Generation X, zu der auch Christiane F. gehört. In meiner Welt wurden Kinder-Nutten noch von Kindern wie von der 13-jährigen Jodie Foster in Martin Scorseses „Taxi Driver“ (1976) oder von der zwölfjährigen Brooke Shields in Louis Malles „Pretty Baby“ (1978) gespielt. Man hatte mit 14 oder 15 Geschlechtsverkehr und betrachtete sich als erwachsen. Kinder oder Teenager wurden sich meistens selbst überlassen. Viele, die ich kannte und mochte, wollten nie alt werden, keinen Beruf, keine Zukunft haben. Die Härte und der Pessimismus von „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ war ein Zeitphänomen, soziologisch, aber auch popkulturell. So fühlten sich Jugendliche damals.

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    Keine Erinnerungen, keine Gemeinschaft, keine verbindliche Realität

    Schon irre, dass „Bridgerton“ der größte Hit der zweiten Welle war. Alle saßen in ihrer Isolation, schön abgeschottet, und fanden das unglaublich süß und romantisch, diese völlig isolierte, unempathische Superreichen-Gesellschaft, die sich nur um sich selbst und ihren Status kümmert. Es passt, dass dann gleich mit der Verfilmung einer Junkie-Biografie nachgelegt wurde, auch eine Art von Gesellschaft, die sich nur um sich kümmert. Diese Form der Unterhaltung wird von Leuten gemacht, die wahrscheinlich denken, wir würden in einer Art von neuem Regency leben, in einer eleganten Welt des Luxus und der Moden, wo alles möglich ist, wenn man zur herrschenden Klasse gehört. Nichts anderes wird uns in diesen aufwändigen Produktionen vorgeführt. Wer über die nötigen Mittel und Netzwerke verfügt, kann sich nach seinem oder ihrem Gusto einen Lustgarten bauen mit Junkies, schwarzen Adeligen, Ballroom-Königinnen und diversem Personal.

    Dieser geradezu absolutistische Identitäts-Karneval hat einen Zweck. Es suggeriert in Zeiten der Isolation, dass wir sowieso alleine sind, dass es keine Geschichte, keine Erinnerungen, keine Gemeinschaft, keine verbindliche, alltägliche Realität gibt, auf die wir uns stützen können, um Kritik zu üben, unsere sozialen Ansprüche anzumelden. Es gibt nur unsere eigenen Träume, an denen wir unbedingt festhalten sollen. Er suggeriert, dass wir uns den nötigen Status, die richtigen Looks und Einrichtungen verschaffen müssen, um uns zu transformieren und selbst zu finden.

    Nicht umsonst sehen „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“, „Das Damengambit“ oder „Bridgerton“ wie endlose Fashion- und Design-Shows aus, bei denen die Ausstattung selbst die Hauptrolle spielt, jede Phase der Verwandlung markiert. Das Diversity-Feuerwerk soll uns vor allem aber daran hindern, die ökonomischen und politischen Bedingungen dieser Industrie zu hinterfragen, die sich Subkulturen, marginalisierte Stimmen, Erzählungen von Emanzipation und Befreiung lediglich einverleibt, um sie zu homogenisieren und zu vermarkten. Am Ende des Tages hat post-faktisches Fernsehen nur eine Botschaft: Wer die Macht hat, schreibt die Geschichte.

    https://www.monopol-magazin.de/wir-kinder-vom-bahnhof-zoo?fbclid=IwAR0-r6puPCIZocBNtyDCVCpDhKToB1vQQkCYxQogpYR6Vv0ZS2FD-xvhG4E

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  6. B-Mashina

    „Ich hab mich dran gewöhnt, dass du Nazi Propaganda teilst. Aber ins jetzt auch Antiimpf- Propaganda??
    Natürlich hat er das nicht gesagt. Dieses Bild ist eine Lüge. Und du solltest dich in Grund und Boden schämen solch eine Propaganda zu teilen. Hast du eigentlich noch alle Tassen im Schrank?“

    https://www.facebook.com/photo/?fbid=10221958046399236&set=a.3390756326661

    Nana, nicht sehr charmant! Wo teilt Katja NASIEHPROPAGANDA???

    Wenn der Maas das allerdings nicht gesagt hat, dann ist es doch wohl eine Lüge, die da wieder mal von den KLARBURGERN verbreitet wird! Typisch! Wach auf, Katja!^^

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    1. B-Mashina

      Sie hat es rausgenommen. Gut, nachdem auch noch das kleine geile Rotzgrünschnäbelchen die große Intellektuelle Amelie Fried damit um die Ecke kam, daß es sich um einen „Fake“ handele, hätt‘ ich das an ihrer Stelle auch gemacht. Ja, Amelie Fried, die dereinst davon zu künden wußte, daß sie an der Odenwaldschule eigentlich ne gute Zeit hatte, wenngleich das mit dem Strip-Poker schon ein bisserl seltsam gewesen sei. Tja, war halt nie alles schlecht, überall wurden auch „Autobahnen“ gebaut.^^

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  7. B-Mashina

    Ihr ist wirklich kein Eisen zu heiß:

    Der letzte Tag von Jörg Haiders Leben war voll von Terminen, um etwa 22 Uhr brach er von einem Event auf, um zu seiner Familie zu fahren. Die Frage, wo er seine letzten Stunden verbrachte, ist bis heute ungeklärt.

    Wie ich sie verehre, ihr NAZISCHWEINE!!!

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  8. B-Mashina

    Oh, bestimmt ein echtes Schnäppchen, meyn sheyn Meydele:

    “ Adieu, liebes Haus. 120 Jahre im Familienbesitz, 7 Generationen hast Du geborgen und genährt, doch Mama konnte es aufgrund ihrer Krebserkrankungen nicht mehr halten; ihre Krankenpflege ist teuer und von mir alleine nicht zu Wuppen. Was mein genialer Urgroßvater Max Mendel erwirtschaftet hat und seine 12 Geschwister, kann ich nicht toppen, ich bin ja auch nur eine kleine Person.
    Nur im Verbund ist man stark. Letztendlich wurden alle enteignet und nahmen bei der Flucht/ Auswanderung nur ihr nacktes Leben mit. Das es Allen, die bei 0 wieder anfangen mussten, ihnen und ihren Kindern und Kindeskindern wieder gut ergeht, davon konnte ich mich bei dem großen Familientreffen 2012 auf dem Mt. Tremblant überzeugen.“

    https://scontent.ftxl3-2.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/156568230_10221961241399109_688701651722041155_n.jpg?_nc_cat=107&ccb=3&_nc_sid=730e14&_nc_ohc=qFSjC_NhCRgAX862mss&_nc_ht=scontent.ftxl3-2.fna&oh=3b64b4a59d3210e113e38b498e7dc34f&oe=6067992F

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    1. c+

      So, jetzt habt ihr es. Habe lange überlegt, aber da müssen wir jetzt gemeinsam durch^^

      Damit ihr euch alle so richtig, aber so richtig, aufregen könnt…

      MAMA ROTBLECH, wie sie niemand zu kennen glaubte..

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      1. B-Mashina

        Also mir ist das schon länger klar, wie ich auch immer wieder dezent andeutete. Ebenso wie daß das keinen Abbruch tut, im Gegenteil. Aber ihr NAZISCHWEINE versteht ja nur FRAKTUR, die vom Föhrer übrigens als IODENSCHRIFT disliked wurde, pffffttttt.

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      2. B-Mashina

        Dabei hatte sie das nicht versteckt, allerdings auch nicht hervorgekehrt. Dies also der grobe Entwurf für ein Projekt zur Verfilmung der Familiengeschichte, bei dem die Oma schon prognostizierte, daß das eh nichts werden wird und damit recht behalten hat:

        So ab 3:45 die Oma (auch mit diesen üppigen Haaren):

        „…heute fühle ich mich sehr wohl in Deutschland.“

        „Und warum?“

        „Na, das ist ja meine Heimat!“

        „Und kannst Du verzeihen, was passiert ist?“

        „Nein.“

        Peew, I’m a BIG SUCKER and SIMP fort this, couldnt judge or hate about them. But it’s like everything in my youth was jewish: Bravo. MAD. Katja…^^

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      3. B-Mashina

        Was hat „Traumschiff Softies Sascha Hehns seltsame Assoziation mit Kokosnüssen“ nochmal mit der supergeilen dreizehnjährigen Katja zu tun?

        https://www.facebook.com/photo?fbid=10220089871096021&set=a.3390756326661

        Eins in Zeichnen:

        https://www.facebook.com/photo?fbid=10220085919317229&set=a.3390756326661

        Mutter Evelyn:

        https://www.facebook.com/photo?fbid=10220085490826517&set=a.3390756326661

        Lauf der Zeit:

        https://www.facebook.com/photo?fbid=10220085489986496&set=a.3390756326661

        Mutter und Tochter:

        https://www.facebook.com/photo?fbid=10220051463455854&set=a.3390756326661

        Hmmm…

        https://www.facebook.com/photo?fbid=10220046235725164&set=a.3390756326661

        Deutschlands erste Stuntlady:

        https://www.facebook.com/photo?fbid=10220046223684863&set=a.3390756326661

        „Geld macht geil!“ – Kumpel Rolf E. – auch einer von den „40“?^^

        https://www.facebook.com/photo?fbid=10219946501111861&set=a.3390756326661

        Yess:

        https://www.facebook.com/photo?fbid=10219898890361622&set=a.3390756326661

        Wowowjustwow:

        https://www.facebook.com/photo?fbid=10220310292126409&set=a.3390756326661

        13. Dreizehn. DREIZEHN!

        https://scontent.ffra1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/116878658_10220310260205611_6704098546570978618_n.jpg?_nc_cat=105&ccb=1-3&_nc_sid=8bfeb9&_nc_ohc=WnY8UQXlOdIAX92saE5&_nc_ht=scontent.ffra1-1.fna&oh=b72a9d79b72b9cbf5e5925050ee2ecbe&oe=6066F4EA

        https://www.facebook.com/photo?fbid=10220310188723824&set=a.3390756326661

        Also Mann könnt‘ sich da grad echt verlieren in dieser Galerie. Stimmt einen nachdenklich, irgendwie.

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  9. B-Mashina

    Die Mutter also auch, und das nach dem ich eure Story grade erst re-visitete, bzw. so richtig für mich entdeckte. Na, kommt sowieso keiner lebend raus aus DEATH CAMP EARTH.

    Hier ein ganz heißer Tip von der volksdeutschen Wissens-EL-lite, wie kann das sein, dasz man EUCH das nachtragen musz?

    andi0077 sagt:

    4. MÄRZ 2021 UM 8:30

    Ich habe eine Empfehlung, die sich meiner Meinung nach wirklich lohnt.
    Bei Interesse z.B. sogar bei YouTube in der Suche nach den 5 biologischen Naturgesetzen suchen.
    Da gibt es echt gutes Material.
    Ich bin aktuell an einem über 4 Stunden Video.
    Habe schon über die Hälfte.

    Danach ist man gut im Bilde, auch was sogenannte „Viren“ wirklich sind.
    UND, dass sich daran Niemand „anstecken“ kann.
    Die „Ausländer“ können also Ihr Leben leben, die Geschäfte öffnen, Gruppenkuscheln und was sie wollen.
    Dadurch passiert Nichts.
    Das viele von denen in Intensivbetten liegen hat mit Sicherheit ganz andere Gründe. 😉
    Die werden das Reparaturprogramm in sich schon mit Irgendetwas ausgelöst haben. 😉
    Aber definitiv nicht mit „Corona“ und auch nicht mit irgendeiner „Ansteckung“ 😉

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2021/03/03/corona-fast-alles-auslander/#comment-30418

    Ne, ernsthaft: Hier haben wir es wirklich mit dem Bodensatz der Dummheit zu tun! Aber kleine Scherze sollen ja auch das Immunsystem stärken, oh Mann.

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    1. B-Mashina

      Ach, die Rothschilds. Futter für Vitzli-Cretins. Hier der Widerstand, lol:

      Nachdem ich mir DAS zur Gänze gegeben hatte, war ich endgültig motiviert, diesmal mein Kreuzchen bei Die Linke zu machen. FCK AfD! – ist mir eh im Ländle noch zu Mainstream. Und ja: FCK Eigenheim, FCK Automobil, FCK diese ganzen spießig piefigen „Deutschlandretter“ – ENTEIGNUNGEN JETZT!

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    2. B-Mashina

      Wie kommt es, dasz „Unsichtbare“ bei Krebs auf den kriminellen Psycho Ryke Geerd Hamer pfeifffen, bzw. wohl eher überhaupt nichts von der glorreichen Neuen Germanischen Dumme-Leute-Medizin gehört haben?

      Und kann es denn sein, dasz wer erstmal Hamer-Scheiße glaubt, auch anfällig für anderen kriminellen Dummfung ist?

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      1. c+

        Wie ich ja schon dargelegt hatte, halte ich nichts von MONOKAUSALEN Hypothesen, Hamerianer sind auch nur Sektierer wie die Zeugen Coronas et.al. Dennoch hat der Doktor etwas als Hypothese auf das Tapet gebracht, und das wissenschaftlich, was einen Krebs hervorbringen könne. Wie er überhaupt dem Krebs, nicht in allen Ausprägungen, den Makel einer Anomalie nahm, alleine dafür gebührt ihm Respekt, denn wen Herr oder Frau Kroppzeug eine solche Diagnose hört, ist ja Polen offen und Holland in Not.
        Btw.: die nächste Barkasse ist ready for plunder, diesmal ziemlich nordisch mit gut gewachsenem, nicht zu viel Holz vor der Hütte, latürnisch wie immer mit blauen Augen, das kann so nicht weitergehen, auch wenn ich großen Wert darauf lege, mich NICHT runterzufckn, wegen Unterhalt und so, darin sind ja andere Spezialisten. Hauptsache meine Gene finden reichlich Nährboden, wenn die Welt voller KNR wäre, hätten wir nicht solche Probleme, not kiddinˋ

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      2. B-Mashina

        Dennoch hat der Doktor etwas als Hypothese auf das Tapet gebracht, und das wissenschaftlich, was einen Krebs hervorbringen könne. Wie er überhaupt dem Krebs, nicht in allen Ausprägungen, den Makel einer Anomalie nahm, alleine dafür gebührt ihm Respekt, denn wen Herr oder Frau Kroppzeug eine solche Diagnose hört, ist ja Polen offen und Holland in Not.

        So, was ist denn das „wissenschaftliche“ genau?

        Daß ihm sein toter Sohn Dirk im Traum erschien, um ihm die heilige GNM mit den fünf angeblichen „Naturgesetzen“ zu diktieren, die weder bio noch logisch sind?

        Daß allein das mit den „Hamerschen Herden“ (tatsächlich nichts als Artefakte auf veralteten Röntgenbildern und Tomographen) nicht stimmen kann, sollte eigentlich schon jedem Laien einleuchten, der auch nur eine blasse Ahnung davon hat, wie ein Gehirn aufgebaut ist.

        Und ja, fettkrass Reschbeckt für einen irren Quacksalber, der Leute von lebensrettenden Behandlungen abgehalten und dann ohne Schmerzmittel verrecken lassen hat, während er ihnen einredete, daß die Schmerzen zur Heilung gehörten und unbedingt auszuhalten seien. Alles hinreichend belegt, ganz im Gegensatz zu dem GNM-Schwachsinn.

        Meine Fresse, wenn sich Biologie-Verächter, Lichtfresser und Artverwandte in ihrer Anti-Wissenschaftlichkeit wenigstens treu blieben, aber nein, da wird dann doch gerne die „Wissenschaft“ vorgeschoben, bei gleichzeitiger Verdammung der „Schulmedizin“ betont, daß der Hamer ja auch Arzt war uswusf. Daß sowas wie ihr überhaupt bei den Weibchen das richtige Loch findet, ist schon ein kleines Wunder für sich.

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      3. B-Mashina

        „Hauptsache meine Gene finden reichlich Nährboden, wenn die Welt voller KNR wäre, hätten wir nicht solche Probleme, not kiddinˋ“

        Ach „Gene“, das ist doch auch nur schnöde biologistisch-materialistische geistlose Betonkopf-Denke, ist doch schließlich alles nur der Geist. Lichtfressende KNR sollten die unbefleckte Empfängnis locker drauf haben, allein durch Geistespower das Duschgel schwanger kriegen, das Bestußtsein bestimmt doch das Sein, nicht umgekehrt!

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      4. B-Mashina

        „Wie er überhaupt dem Krebs, nicht in allen Ausprägungen, den Makel einer Anomalie nahm,“

        Ey Krebs, hast Du das gehört? Du bist kein Makel mehr! Starke Sache, wa?

        Tja, leider hat kaum wer von gehört und noch weniger geben was drauf, außer total verstrahltem Kroppzeug das mit dem Horror der Natur nicht klarkommt und in kindlichem magischem Denken verharrt.

        Und Juden sollen mit der „guten Chemo“ die weiße Rasse/ das Christentum ausrotten und selber GNM „praktizieren“? LOL! Als ob die nicht im Schnitt viel zu clever für den Scheisz wären!

        Btw.: „Anomalie“. Hat das hier einer schon im Zusammenhang mit der Meteorologie (Schlicht: Abweichung vom Mittelwert) nicht ganz verstanden? In der Medizin:

        Anomalie (Medizin)

        Als Anomalie (von griech. anomalos ‚unregelmäßig‘) bezeichnet man in der Medizin Normabweichungen und Unregelmäßigkeiten.[1] Die Abgrenzung zu den Begriffen Fehlbildung und Varietät wird in der medizinischen Literatur nicht einheitlich gehandhabt. Zumeist werden nur geringgradige Fehlbildungen als Anomalie bezeichnet und Varietäten nur dann, wenn sie klinische Erscheinungen hervorrufen.[2] Anomalien sind zumeist angeboren (kongenitale Anomalie) und entstehen aus genetischen Defekten, durch Störungen in der Organogenese, Zerstörung oder Veränderung von Organen während der Fetalentwicklung oder durch toxikologische oder mechanische Einwirkungen auf das Ungeborene. Geringgradige Anomalien treten bei etwa 15 % der Neugeborenen auf.[3] In der Pathogenetik steht der Begriff auch für strukturelle oder numerische Veränderungen der Chromosomen (→ Chromosomenanomalie).

        (Wiki)

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    3. B-Mashina

      Habe mir das jetzt in voller Länge gegeben. Musz mich korrigieren: Danke für die gute Lehre! Toda raba! Muß auch mal loben! 😀

      Immerhin mal was von ihnen und nicht so ein Spasti-Räächts-Krempel. Schon interessant zu beobachten, was der Rebbe wie erzählt und wie er mit seiner Gemeinde spricht, wie er auch den einzelnen Fragestellern seine Wertschätzung entgegenbringt usw.

      Btw.: Nachdem die Hochzeitsbilder der Geliebten auf FB unter anderem mit „Ich hätte Dich lieber unter der Chuppa als unter dem Kreuz gesehen“ kommentiert wurden, oder gefragt wurde, wo denn der „Star of David“ bliebe bzw. überhaupt bemängelt wurde, daß nichts spezifisch ((()))es zu sehen sei, brauchte Mann ja nur zwei und zwei zusammenzählen.

      Hat sie wohl aber alles auch gelöscht mittlerweile. Schon interessant das alles.

      Wobei im Zweifelsfall eh ICH bestimme wer Dingens ist und wer nicht.

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  10. c+

    Vermutlich werde ich erneut Vater, heute schwerstens blank reingefeuert. Was wollte ich sagen, .und eine Million ist kein Garant für einen angemessenen Lebensgang, Mann rechne, 50 Lebensjahre, meine Sippe wird steinalt und knackt regelmäßig das dreistellige, a 4 TdEuro netto, mein aktives Einkommen, kein Jota weniger, da lande ich bei 2,4 Millionen notwendiges Kapital.
    Nun lebe ich von einem Viertel der Summe, da ich ein Knickstiefel bin, aber Inflation und die ganzen furchtbaren Unwegsamkeiten. Derzeitiger Nettoertrag aus passivem Einkommen sind 1500, damit kann ich auch auf den GELIEBTEN KAPVERDEN oder auf FUERTE fernab von den tandigen STRÄNDEN gut leben, aber schließlich, sind wir ja nicht zum Vergnügen hier…

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    1. B-Mashina

      …ganz zu schweigen davon, daß man mit LICHTNAHRUNG jede Menge Schekels spart! Überhaupt wieder lostig, was für bächtige „Entladungen“ man durch die simple Meldung, daß da jemand sein Familienhäuschen verkauft, triggern kann…^^

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    2. B-Mashina

      Bei den vulgär-prahlerischen Auswürfen vorgeblich arischer und nach Eigendefinition „reinherziger“ Licht- und Lichtfressergestalten weiß man wirklich nichts mehr gegen die „Rotblatts“ zu sagen!

      Dass der Nationalsozialismus weder national, noch sozialistisch war, passt auch irgendwie zu N.N. und seiner unkonventionellen Logik, die immer dann falsch abbiegt, wenn es eigentlich nur geradeaus geht.

      Wann immer die blonde Wissenslücke von „Herrn Hitler“ schwärmt, möchte ich ihm eigentlich nur den Nero-Befehl frontal an seinen Mützenuntersetzer nageln.

      Rassenschande? Gute Idee, ich mach mit! Sag auch du „Ja!“ zur Rassenschande.

      -https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=4953.12240-

      Auf jeden Fall!

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    3. c+

      Habe es mir eh abgewöhnt, nach dem gröszten REIBACH zu schielen, wenn ich wirklich WOLLTE hätte ich Kohle um euch damit zuzuschmeißen, Sicherheitsberater für eine wecklech deutsche Banca für Saudi-Arabien, welcher Tath gehet ihret nach, btw. ?, da kuckt ihr blöd, und da sind immer noch Reflektionen aus meiner JÜNGER Fan-Boy Zeit, als ich mir einredete, ein guter Mann wird Hauptmann, alles Höhere ist Korruption. Wobei Mann/Frau mir das Zeug zum General zutraute, von offizieller Seite, not kiddin‘. OK, URALT

      Meine 5,5Td€/m reichen mir, lebe eh wie ein Hartzer von 900 und der Rest geht in die Büchse, ausgenommen meine Urlaube, und für WIRKLICH BEDÜRFTIGE, an wen, das verrate ich euch nicht.

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      1. B-Mashina

        Ja, Kunden die „Linda – die nackten Superhexen vom Rio Amore“ und „Eugenie“ gekauft haben, haben auch das gekauft:

        Natürlich war auch die Nasti cool, wenn ich nur an „Katzenmenschen“ denke. Aber irgendwie zu eisig cool. Nicht so wie Katti mit ihren dunklen Augen. Überhaupt verknüpfe ich ja mit den Dunklen mehr Wärme und Triebhaftigkeit, letzteres ist dabei mit Sicherheit ein Trugschluß, ersteres wahrscheinlich auch.

        Auf jeden Fall aber hatten die damals alle irgendwie dieselbe Art von „Lolita“-Frisur….^^

        Wobei, ach ja, „Eugenie“ ging ja gar nicht über Amazon, sondern so einen dänischen Raritätenladen…

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  11. c+

    Hmm.. überlege über die OSTARA ähh Osterfeiertage nach Sansibar zu fliegen. Mehrere tausend Eumels Steuerrückerstattung wollen gut angelegt sein und auf SANSIBAR herrscht ein mildes Karola-Regime und für kaffähbraune Mädchen mit strammen Bibus bin ich immer zu haben…

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    1. B-Mashina

      Auf Sansibar ist nichts mit Aloha, aber davon hat so ein teutonischer Brummschädel wie der Reichel latürnich keinen sitzen. Dafür aber immer Sonne satt, also reichlich zu futtern…

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    2. B-Mashina

      Ohnehin sei hier die Frage gestattet, was es überhaupt nutzt, durch die Welt zu reisen, wenn doch im Hirnschädel dabei stets die gleiche trübe Esosuppe schwappt? Also wer ernsthaft auf Hamer und Lichtnahrung schwört ist doch ne Negativselektion, kein Wunder, daß Frau da auf Verhütung achtet! Und dann ins Duschgel wichsen, meine Fresse….^^

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    1. B-Mashina

      Ein paar leckere Zentner Biofleisch, insofern das Biest noch nicht zu alt ist. Plädiere übrigens für strikt koscher-halal-alttestamentarische Schächtung ohne Humanitätsduselei, so ganz frei nach dem Herrn „Naphta“ in Thomas Manns „Zauberberg“, ein klarer scharfer Schnitt, die volle Dröhnung.

      Apropos „Humanität“:

      Es ist natürlich längst empirisch erwiesen, daß es sich bei den lichtfressenden, kuhkuschelnden Jüngern der sanften Konflikte-Medizin um das tatsächlich verlogenste, heuchlerischste, kindlich-retardiert-egomanischste, kriminellste, moralisch komplett verrottetste PACK des Universums handelt. Sieht man ja IMMER daran, daß dieser Pöbel NIE zu adäquater Konter in der Lage ist, wenn es seine ganze räudige Pseudologik um die ungewaschenen Ohren gehauen bekommt. IMMER wird dann die Hohlbirne unter dem gewohnten hohlen Rumgebitsche aus der Affäre gezogen. KNRsche Lebenshaltungskosten, Sauna und ein Rindvieh sind also das einzige, was dem Lichtfresser angesichts der Konfrontation mit dem on ihm verfochtenen kriminellen Hamer-Irrsinn einfällt. Das könnte man nun schlicht unter „nicht satisfaktionsfähig“ und „Sondaschule“ abheften, sollte dabei aber berücksichtigen, daß dies genau der Reaktion entspricht, wenn dieser scheinheilige Pöbel mit ganz realen Schicksalen konfrontiert wird, also z.B. mit real Krebskranken in fortgeschrittenen oder finalen Stadien. Da will man dann ja so gaaar nicht wahrhaben, daß die unerfreuliche Realität eine ganz andere ist als die kriminellen Lügen von geisteskranken Scharlatanen und das, was man sich daraus noch in der eigenen Matschbirne zusammengemanscht hat. Da kehrt man sich ganz schnell von den Betroffenen ab, erklärt sie irgendwie für „selbst schuld“ (was ja laut Hamer-Psycho-Logik schon beim Gebrauch von Schmerzmitteln der Fall ist) und schreckt nicht einmal davor zurück, Schwerstkranke öffentlich zu beleidigen, wie ich es selbst z.B. im Fall einer jungen Frau mit Gehirntumor erleben durfte, die auf der Youtube-University eine Art Videolog führte! Ist auch klar, Krebs und seine Behandlung können sich ja recht ecklig gestalten und für eckliges ist in der feinstofflichen Welt dieser grobstofflichen Gesellen*innen natürlich kein Platz, weshalb das ganze Humanitätsgedöns auch immer nur so lange gut geht, solange es sich um bloße Hypochondrie handelt oder die Betroffenen keine ernsten Zeichen ihrer Krankheit zeigen!

      Typisch auch ein Fall den ich in im GNM-Forum der Hamer-Sektierer „Momo“ und „Poet“ verfolgen durfte. Da hatte eine Userin mit Darmkrebs ihre konventionelle Therapie abgebrochen und wurde dafür natürlich von den Sektierern beklatscht und ganz herzlich aufgenommen. Als sie von immer schlimmeren Symptomen berichtete und gleichzeitig beteuerte, daß sie davon überzeugt sei, daß das die „Heilungsphase“ wäre und sie es bald überstanden habe, wurde sie von den Kriminellen natürlich darin bestätigt. Leider wurden die Posts dann doch immer verzweifelter und hörten schließlich ganz auf. Die lausitzer Hamer-Kriminellen löschten dann einige der letzten Postings und stellten offensichtliche Fake-Posts dieser Userin („Schlange“) rein, teilweise dann auch chronolgisch rückdatiert in die Zeit der „Verzweiflungsposts“, in denen sich die Userin scheinbar locker über „Vogelgrippe“ und ähnliches enervierte, um die Spuren verwischen und den Eindruck zu erwecken, die Betroffene wäre alive and well!

      Also: Wenn jemand mit „fünf biologischen Naturgesetzen“, „Germanische Neue Medizinn (GNM)“, „Dr. Ryke Geerd Hamer“ daherkommt, handelt es sich im günstigsten Fall um ein schlecht informiertes Dummchen, eher aber um ein völlig verlogenes amoralische Individuum, das euch mit seinem Hirntripper zu infizieren gedenkt und euch im Stich läßt und beleidigt when shit gets real!

      Gleiches gilt natürlich für „Lichtnahrung“, wo es ja schon genug aussagt, wenn diese von Individuen „praktiziert“ wird, die einerseits betonen, man müsse dafür vollkommen „reinen Herzens“ sein und dabei der Mitbewohnerin ins Duschgel wichsen um sie heimlicih zu schwängern!^^

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  12. B-Mashina

    Tatsächlich MÜSSEN derartig egomanische Dumm-Sektierer GEZWUNGENERMASSEN Kranke verleugnen und ausgrenzen, spätestens wenn diese wirklich ernste Symptome zeigen, „schulmedizinische“ Hilfe in Anspruch nehmen, von der Behandlung gezeichnet sind oder sich gar in einem finalen Stadium befinden, weil sie den vermeintlichen KNR-Übermenschen mit allumfassenden Durchblick die Erbärmlichkeit ihres Dünkels und ihrer Glaubenslehren aufs deutlichste vor Augen führen und ihnen zeigen, daß sie davor eben nicht gefeit sind, ganz so, wie wir es auch schon im Fall des Elefantenmenschen kennengelernt haben.

    GNM-Sektierer, Lichtfresserfreaks und Artverwandte meinen stets, sich über das „Kroppzeug“ erheben zu können, verraten sich gerade dabei jedoch stets selbst als der amoralische, psychopathisch-egomanische und feige Pöbel, der sie nun mal sind.

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  13. Monk

    Keine Ahnung was ihr Psychoten da mal wieder zu verklausiieren versucht.

    Im Klub der KB-ler scheint es mir so zu sein, daß der sogenannte Sternschnitt auch immer ein Schrei nach verkommener Liebe, ein Zusammensetzen von fänaffinen Fetzenartikeln, zu sein scheint.

    Selten so einen onanierenden Blödsinn zur Kenntnis genommen.

    Dekadentintellenene Bubis im Streichelzoo: Schwarzweiß angedacht um den eigentlich dahergefrönten Buntismus, wider Erwarten, zu einem Naziproblem zu erklären.

    Ihr Wichser gehört doch allesamt unter die Dusche um hernach nackend in den Schweinestall eures Vertrauens gesperrt zu werden.

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    1. B-Mashina

      Hier wird eben genau nichts ver – KLÄUSI – liert, du Psychot! Ver-KLÄUSI-lierung at it’s finest findest du hier:

      vitzli sagt:
      9. MÄRZ 2021 UM 5:03
      waffen 959

      ich würde wirklich zu gerne wenigstens ein paar dutzend dieser ominösen „eidesstattlichen“ versicherungen der materialmangel-überlebenden lesen, von denen es angeblich rund 400.000 gibt. komischerweise sind diese äußerst wichtigen zeugenaussagen praktisch nicht frei zugänglich. dabei sollten doch gerade diese aussagen auch den letzten zweifler endgültig überzeugen. 400.000!!!! so viele und man kriegt keine zu gesicht. wieso werden die nicht als 250 bändige ausgabe über die naziverbrechen für interessierte herausgebracht?

      ich vermute, da ist viel von mädchenschinken, kremawurst, lampenschirmen und schrumpfköpfen oder auf leichenbergen fröhlich tanzenden und schenkelklatschenden deutschen offizieren (letzteres so in einer der ersten auflagen von DER SS-Staat von dem juden kogon – wenig später rausgestrichen, lol) die rede. ich habe auch mal nachgerechnet. das führt in der tat abgesehen von dem fehlenden brennmaterial zu interessanten ergebnissen.

      Man kann es sich nur zu gut vorstellen, wie diese NAZISCHWEINE aus dem EL-lite-Blog schenkelklopfend auf den Leichenbergen feixen – zusammen mit HILDESVIN, daß die Erde bebt und die Luft vor höhnischem „HOHOHO!!!“ dröhnt!

      SCHEISS HATER! Hier sind wir zwar keineswegs die quasi-religiösesesten, aber anstatt auf Haß setzen wir hier auf Dialog und Völkerverständigung!

      https://64.media.tumblr.com/83786cae29b8418af4bb12689b3b4003/tumblr_pdz93fRApt1w5dcofo1_250.gifv

      Sei doch auch mal charmant, schenk doch mal Blumen DU WICHSER!

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      1. B-Mashina

        Im übrigen ist das zentrale Element des hier zelebrierten Katja-Kultes die Huldigung des Schönen und ewig Wahren, da sich in ihr als junges Mädchen und Teenager die Göttin der Jugend und die Blüte einer besseren Zeit manifestierten, als man noch über WIRKLICHE FREIHEITEN nachdachte und man eben genau deshalb die GRÜNEN und SOGAR die FDP noch wählen konnte, wenn ihr verklemmten NAZISCHWEINE wißt, was ich meine! Aber was erzähl ich das irgendwelchen dahergelaufenen Softrock-Spießern, die zu Dumpfsinn wie den ONKELZ oder TOTEN HODEN bängen und zu GESTÖHNE MANNHEIMS besinnlich den Schwellkopp im Takt wiegen und das Rindvieh von Reichsinder für einen begnadeten Dicht- und Denktitanen halten! Die als kulturloses Prekariat und rechthaberische Heuchler meinen, stets den großen Mahner und Oberleerer in Sachen Sitte, Moral, deutsche Tugenden, deutsche Sprache und deutsche Kultur geben zu können und dabei EVERY SINGLE TIME Zeugnis davon ablegen, daß sie als DUNNING-KRUGER-LORDS die ANTITHESE dazu darstellen: mangelhafte Beherrschung der Muttersprache, als deren edle Beschützer sie sich großmäulig gebären, Negerrockmusik, nicht selten in der ansonsten mit erhobenem Zeigefinger verdammten Besatzersprache, irgendwelche Weisen aus dem Morgenland anstatt deutscher Heimatdichter, von denen sie wahrscheinlich keinen kennen, uswusf. Aber Hauptsache Haufen setzen und dazu dumpf blöken wie ein krankes Rindvieh!

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      2. Monk

        „…aber anstatt auf Haß setzen wir hier auf Dialog und Völkerverständigung!“

        Genau!

        „Sei doch auch mal charmant, schenk doch mal Blumen DU WICHSER!“

        Meinste?

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  14. B-Mashina

    Vielen lieben Dank, du kleiner Frechdachs! Mann ist gerührt, Frau auch…

    https://www.facebook.com/photo?fbid=10221987844864179&set=ecnf.1202214914

    Mein Freund Harvey…^^

    https://www.facebook.com/photo?fbid=10221984327416245&set=ecnf.1202214914

    Very CUTE and BEAUTIFUL shot:

    https://www.facebook.com/photo?fbid=10221984328896282&set=ecnf.1202214914

    Schon in reiferem Alter aber halt noch vor der Krankheit dem „Sinnvollen Biologischen Sonderprogramm“ (SBS), wie man das im Gagaversum so nennt…

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  15. B-Mashina

    GENTLEMEN, LADIES !!!!! BEAUTY LOVERS OF ALL AGES, OF ALL WALKS OF LIFE !!!! This is my Dear, Dear Friend, KATJA BIENERT !!! This is a Woman, Wife, Mother, FiIm-maker, and Actor, and, One of the World’s Great, Great Beauties ! PLEASE, Please, say Hello, and lend your Respect, to, Miss Katja Bienert, of Berlin, Germany !!!! ❤ ❤ ❤ I Love and Appreciate this fine lady.

    https://scontent.ffra2-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/120192811_747257856123292_3680214281440411207_n.jpg?_nc_cat=102&ccb=1-3&_nc_sid=19026a&_nc_ohc=XO3Dzio5k6QAX8riBuD&_nc_oc=AQkRRy8woMV4gTRnQiYrNxcrVC4ICr1HtUeLJUdOVDPXKKHYu7MAllOtPgV6nqkr6g6slUSBgkTKNpjHxnKG84mb&_nc_ht=scontent.ffra2-1.fna&oh=a681bd56981cb280c911de0d341f6222&oe=606E99F5

    Oh yessyessyess!!! I’ll do my very best, bro! And fck them HATERS!!!!

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  16. Monk

    Nagut.

    „Ein jedes Tierchen hat sein Pläsierchen. Zoologischer Liedergarten.“

    So sei es dann an der Zeit das Beste aus unseren Hinterstübchen hervorzuzaubern, um sich dessen gewahr zu werden welch Vielfalt ein besungener Zoo überhaupt zu bieten hätte.

    Mir ist grad nach angloamerikanischem Softporno, wenn du gestattest:

    Kismet? Womöglich!

    🙂

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  17. B-Mashina

    Irgendwelche Mounks aus dem Klarburger-Bärchiland haben wirklich keinerlei Grundlage im hier gegebenen Kontext spermanent einen auf pikiert zu machen, was sich allein schon aus der Betrachtung ihrer „Vorlagen“ ergeben sollte:

    Frankstein sagt:

    10. MÄRZ 2021 UM 9:06

    Nemo, ich erzähl Dir mal mein Erlebnis aus meiner Welt=
    Gestern hatte meine LIeblings-Crew Dienst , eine 45-jährige kleine blonde Intensiv-Krankenschwester mit umwerfendem Optimus ( platonische Freundin seit 30 Jahren), ihre Freundin, groß, schlank, brünett mit den Bewegungen einer Großkatze und eine ebensolche vor zwei Jahren hinzugekommene kurzhaarige Brünette, die im früheren Leben tagelang alleine duch unbewohntes Bergland streifte. Bildlich gesehen = durchaus eigenständige und eigenwillige Geschöpfe, die einem Märchenbuch entsprungen sein könnten. Hätte ich einmal drei Wünsche frei, würde ich die drei wählen. Ich nutzte die Gelegenheit, um mich nach meinem Besuch von ihnen im Aufenthaltsraum zu verabschieden. Auf dem Tisch stand ein riesiger Tulpenstrauß. “ Habe ich einen Geburtstag vergessen?“ fragte ich erstaunt.
    Nein,sagte die Großkatze = den hat uns gestern der A. ( Besitzer des Therapie-Studios) zum Weltfrauentag geschenkt! Unisono bekräftigten alle die Freude und die Genugtuung, die dieses Geschenk ausgelöst hatte. Man bedenke= äußerst eigenständige Raubkatzen, die sich über ein kleines Sahnehäubchen freuen! Das ist meine Welt und ich liebe sie. Die übrige Welt kann mir gestohlen bleiben.

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2021/03/10/an-oder-mit-langeweile-gestorben/#comments

    Feuer, Pech und Schwefel auf diese Großkatzenidylle samt Geronto-Lyrik! Und alle, die derartiges goutieren, ab ins Massengrab!

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  18. B-Mashina

    Unabhängig vom intellektuellen- und bekennend intellektfeindlichen Gemounke zu der Causa Katti:

    Natürlich könnte man diese Frau für völlig unerheblich einordnen und meine Beschäftigung mit ihr ist ganz offen der Rückbesinnung auf Jogenderinnerungen zu verdanken.

    Andererseits bringt ihre Geschichte eben sehr schön den Wandel von Moralvorstellungen hin zu einer neuen Prüderie zum Ausdruck. Die Zeiten, in denen eine 11-14 Jährige nackt bei Derrick, in Schulmädchenfilmen oder bei Jess Franco agieren durfte erscheinen mir mittlerweile entfernter als die Kannibalenschlachtereien von Herxheim vor 6000 Jahren, obwohl es doch erst gestern war.

    Man sieht sieht hier auch ganz deutlich, wie das amerikanisierte Sexualstrafrecht und die entsprechende „Moral“ schleichend durch die Hintertür eingeführt wurden: auf einmal waren Akte oder gar erotische Darstellungen von Jugendlichen weg, Bilder von 17-Jährigen Kinderpornographie. Dafür dann im Pornonetz massenhaft Hardcore mit Mitte-20-„Lolitas“ usw. Letztlich die strafrechtliche Verfolgung von bildchentauschenden Jugendlichen selbst, während durch Agitation und Propaganda die Pädohysterie in der Gesellschaft förmlich auf einen pathologischen Level hochgezüchtet wurde.

    Eigentlich wollte ich es ja dabei bewenden lassen, der Frau Bienert in diesen Zusammenhängen meine Referenz zu erweisen. Aufgrund von Neugierde und Sympathie für die Person stöberte ich dann doch weiter und stieß auf allerlei interressantes und bedenkenswertes. Allein die Geschichte von ihrer Mutter, die als tollkühne Weltklasseartistin und Stuntfrau dann durch die Mitwirkung in ein paar „Exploitationsfilmen“ mit unglaublichen Titeln wie wie „Sex pervers“ oder „Der lüsterne Türke“ einen Fuß ins Filmgeschäft bekam um ihre Tochter entsprechend dem Zeitgeist als „Teenage-Lolita“ zu installieren ist wirklich selbst schon filmreif und ich meine das überhaupt nicht despektierlich sondern finde das alles faszinierend. Ganz abgesehen von der natürlichen Schönheit von Katja als „Jess Franco Star“.

    Die späteren Ereignisse im Leben von KatjaB. hatte ich beim Schreiben dieses und des Folgeartikels nur gestreift, weil ich mehr den Focus auf dem nostalgischen Rückblick hatte. Auch daß sie Jüdin ist, war mir nicht bekannt. Da sie aber auf ihrem öffentlichen FB-Profil recht mitteilsam ist, kamen auch diese Dinge ins Blickfeld und sind natürlich wiederum in vielerlei Hinsicht von Interesse und ziemlich aufschlußreich, wobei ich das nicht allzusehr auszuführen gedenke, da ich alles vermeiden möchte, was die mir nicht unsympathische Frau als Schmäh verstehen könnte. Reicht ja schon, daß sie Oden und Hommagen über sich auf einer Seite finden könnte, die durchaus eine gewisse Nähe zu Ideen des „White Nationalism“ und verbotener Anthropologie trotz mittlerweile ziemlich ironisch-kritischer Distanz nicht völlig verleugnen kann und will.

    Hierzu noch folgendes:

    Nach vielem, was ich aus WN-Kreisen über „Rassebewußtsein“, „Rassenseele“ usw, mitgenommen habe, müßte ich doch, noch dazu mit vorhandenem Hintergrundwissen, bei solch einem Anblick tiefe Abscheu und Eckel, irgendeinen Reflex des Abgestoßenseins empfinden:

    https://scontent.ffra2-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/120192811_747257856123292_3680214281440411207_n.jpg?_nc_cat=102&ccb=1-3&_nc_sid=19026a&_nc_ohc=XO3Dzio5k6QAX8riBuD&_nc_oc=AQkRRy8woMV4gTRnQiYrNxcrVC4ICr1HtUeLJUdOVDPXKKHYu7MAllOtPgV6nqkr6g6slUSBgkTKNpjHxnKG84mb&_nc_ht=scontent.ffra2-1.fna&oh=a681bd56981cb280c911de0d341f6222&oe=606E99F5

    Aber davon ist natürlich nichts zu merkeln, ganz im Gegenteil, wie ihr euch sicher vorstellen könnt (wobei dies eins der reizendsten Bilder der wohl noch sehr jungen Katti ist, das ich bis dato kenne!) Selbst wenn ich mir die mahnenden Worte eines Schwertasses wie „Dunkler Phönix“ von wegen „Esther-Code“ in Erinnerung rufe, daß eben genau sowas die Mimikry des „Parasiten“ darstelle, um seinen „Brutparasitismus“ vollziehen zu können oder so ähnlich, ändert dies nichts an meiner innerlichen Verzöckung! „Rasseverrat“? MY ASS!

    Und dies wirft dann wiederum die Frage auf, inwieweit das von WNs beschworene „Rassebewußtsein“ tatsächlich „natürlich“ ist, ganz zu schweigen vom Nationalsozialismus als einziger natürlicher Gesellschaftsordnung für Weiße oder Deutsche. Wie kann etwas „natürlich“ sein, wenn man sich dazu ständig am Riemen reißen muß, anstatt eben der Natur (bei einer realen Begegnung) einfach nachzugeben, die einem bei einem solchen Anblick nun mal ganz andere Dinge einflüstert als ein „Dunkler Phönix“ oder eben gleich das Original, Adolf Hitler, der selbst für die Rassezirkel seiner Zeit unter allem Niveau war, von wegen „Storch zur Störchin, Wolf zur Wölfin“ – also noch nicht mal zwischen „Rasse“ und „Art“ unterscheiden konnte? Ja, könnte dann eine Erklärung lauten, in der Natur erkennt das Wirtstier eben auch nicht den Brutparasiten, oh my, aber solch genetisch festgelegter Parasitismus innerhalb einer ART? Also irgendwie dünkt mir diese Denke grade immer irrer. Man könnte allerdings sagen, daß damit eben genau dies hier gespiegelt wird:

    -Thora Frankfurt: “Moses Mendelssohn – Jude oder Deutscher”-

    Fazit: Juden können nicht mit Gojim. Egal ob Absonderung im Ghetto wie im Mittelalter oder Assimilation – es geht nicht mit den Gojim! Die Gojim reden immer schlecht über Juden, egal was diese tun! Es geht allein schon deshalb nicht, weil die Gojim nie verstehen und akzeptieren, daß der Jid sich zu Mittagsgebet zurückziehen möchte! Es geht einfach nicht! Keine Symbiose, nirgends! Die ganzen Liberalen haben tatsächlich keine Ahnung von Moses Mendelsohn, der keinen Bart und keine Kippa trug aber stets einen traditionellen koscher Haushalt führte!

    Na, das mit der Spiegelei des jeweils anderen hatte ja schon der mir mittlerweile ziemlich unkoschere Kevin MacDonald hervorgehoben. Weißer, rassebewußter Nationalismus wäre also das Gegenstück zum rabbinischen Einpeitschertum um des Zusammenhaltes als Volk und Gruppe willen. Fraglich bleibt, ob diese Polarisierung immer so bleiben muß und wenn man mit „der Natur“ kommt, sollte man nicht außen vor lassen, daß in ihr eigentlich nur der Wandel konstant ist.

    Kritiker meinen übrigens, daß der Nationalsozialismus auch keine Evolution kenne, sondern letztlich nur die Bewahrung eines imaginierten Idealzustandes.

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  19. B-Mashina

    Ach ja, daß die Katja die Familienvilla verhökern muß, weil sie die teure Krebsbehandlung ihrer Mutter nicht mehr stemmen kann – nachdem sie selbst ihren Krebs mit sämtlichen schulmedizinischen Mitteln behandeln ließ, solle eigentlich schon zeigen, was von dem verstrahlten Gelalle zu halten ist, daß die Juden alle auf die göttliche Medizin des Scharlatans Hamer schwören würden, während sie die Gojim mittels Chemo ausrotteten. Und wem die Beiden nicht populär genug sind, der sei auf Harold Pinter und zig andere Beispiele verwiesen. Aber das ist eh alles vergebliche Liebesmüh. An was ist eigentlich der Hamer verschieden? Dreimal dürft ihr raten!^^

    Tatsächlich dürften die wenigsten Juden wie Gojim je von Hamer gehört haben, und das ist auch gut so!

    Na ihr seht, es gibt hier überall Denkanstöße und interessante Perspektiven, wenn man nicht so vernagelt ist, Xavier Naidoo oder gar FRANKSTEIN für einen großen deutschen Dichter und Denker zu halten…

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  20. B-Mashina

    ? Was ist das Ideal Für Nichtjuden

    Was ist die Rolle und der Zweck der universellen Person in der Welt
    Was sollen Menschen nach Ansicht der Tora tun?
    שלמה רסקין האידיאל של הגויים בעולם?

    *

    Wir hören zu und sind um Objektivität bemüht. In der ersten Hälfte wird all das Gute an den Gojim aufgelistet, da ist man schon gespannt, wo die Reise hingeht. Ab der Hälfte wird es dann speziell und ambivalent. Soll ein Goj Talmud und Thora lernen? Die Weisen sind sich nicht ganz einig, auf jeden Fall soll der Goj keinen Einblick in die tieferen Ebenen und „Geheimnisse“ erhalten, alles könne ja gegen die Juden verwendet werden! Außerdem gäbe es viel Anlaß zu Mißverständnissen. Die Gojim würden nicht verstehen, daß es bei gewissen heiklen Passagen um alte Völker ginge, die es längst nicht mehr gäbe und nicht um die heutigen Gojim. Ein französischer, russischer, englischer oder amerikanischer Goj (die Goj in deren Sprache er spricht, hat er wohl vergessen, kann ja vorkommen) sei selbstverständlich mit höchstem Respekt zu behandeln, so wie ein Jude eben oder sogar noch mehr (was er betont). Als Beispiel für ein „die sind nicht alle so“ führt er die Mär von einem Rebbe an, der ein armes goishes Kind bei sich aufnahm, ihm zu essen gab. Das Kind habe den Weisen als erwachsener Mann wieder aufgesucht und ihn gewarnt, daß die Gojim die Juden mit vergiftetem Brot umbringen wollten. Der Rebbe ließ nun Pessach 9 Tage lang feiern, und als da Gojim mit Karren voll Brot ankamen, kaufte kein Jude davon etwas. Statt dessen kam die Polizei und man gab einem Hund das vergiftete Brot zu essen, der daraufhin krepierte und somit die Giftmischer überführte. Moral: Nicht alle Gojim sind schlecht und es lohnt sich immer , jemandem etwas Gutes zu tun, egal ob Jude oder Goj. Aber man müsse immer vorsichtig sein, was man öffentlich äußere. Man würde zu schnell auf etwas festgenagelt. Manche Dinge kommuniziere man besser unter vier Augen. Ansonsten habe jeder Mensch seine Aufgabe von Gott aufgebürstet und den ihm zu deren Erfüllung bestimmten Platz zugewiesen bekommen, ob als Jude oder Goj. So wäre das nun mal, da könne sich niemand drüber hinwegsetzen, auch wenn jeder Jud ab und an mal gerne „zu die Gojim“ will oder jeder Goj auch mal gern a Jid sein möchte, weil letztlich hätten wir alle zwei Seelen in der Brust, trügen sowohl Jakob als auch Esau in uns, so wie auch jeder männliche und weibliche Anteile und überhaupt sämtliche Polaritäten in sich vereinige.

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  21. Monk

    „Na ihr seht, es gibt hier überall Denkanstöße und interessante Perspektiven…“, wenn man nicht so *vernagelt* ist, seinen Buntismus wie sauer Bier jenen Vielvölkern anzupreisen, die allesamt ein Anrecht auf ihren eigenen Nationalsozialismus zu haben scheinen.

    Ergo:

    Die Identität eines jeden Volkes ist unantastbar. Bis dann einer daherkam und behauptete, daß er das in Zukunft nicht mehr wünsche, weil es besser für die Möntschheit sei sich selbst zu verneinen.

    Laibacher, du machst mir ernsthaft Sorgen!

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    1. B-Mashina

      Es mounkt mal wieder, und zwar mindestens so identitär wie beim multibunten Reisinder! 😀

      Aber GOTTSEIDANK leben nicht nur VOLLIDIOTEN auf dieser Welt, die HASHEM uns überantwortet hat: 😛

      H-D OLLI

      Das war wohl eher eine Werbe – Folge für Frank Duvals “Hit“ Angel of Mine…kotz…würg.
      Der einzige Lichtblick…die dunkelhaarige “Vera“, echt süsses Ding Min. 46:18

      Meine Fresse, jetzt bin ich mal mit nem neueren Account auf Youtube und da will Google gleich meine Kreditkarte und Adresse zur AGE VERIFICATION – und das bei DERRICK! Na, ist bestimmt wegen der Kommentare: 😀

      Hubert Hubert

      Endlich hat einer mal Sascha Hehn erschossen

      Christian K.

      Der Albert ist richtig süß! Ne echt geile Sahneschnitte! Von dem hätte ich Damals viel lieber solche Bilder gesehen und auch sicherlich nicht von der Bettkante gestoßen! Auf solche Bilder von dem hätte ich mir damals bestimmt einen gekeult! Grins Das Bild von Sascha Hehn in Slip sieht auch ganz geil aus auch wenn er nicht so ganz mein Typ ist! Aber vor allem sollte er sich das Fell vom Körper rasieren wenn er solche Aufnahmen macht und geil wirken will!

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  22. B-Mashina

    ANToine1999

    3 years ago

    was für Zeiten: eine 14jährige Schauspielerin nackt im öffentlich-rechtlichen Abendprogramm.

    In der Tat! Allerdings 13jährig! DREIZEHN! 14 dann als „Eugenie“!

    ADORABLE!

    Und alle Querdeppen und Klarburger, die das nicht so sehen, gehören auf den Mars geschossen!

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  23. B-Mashina

    Überhaupt immer dieses undeutsche Wort- und Schrifttum dieser Paradedeutschen:

    Herkunft INFO

    spätlateinisch identitas, zu lateinisch idem = derselbe

    https://www.duden.de/rechtschreibung/Identitaet

    Genau wie beim Volksleerling und seiner Hilfsschülertruppe! Nen Nick in Besatzersprache aber anderen das „lol“ verbieten wollen! *roflmao*

    Von so jemand kann man natürlich nicht erwarten, daß er der von mir angeführten fundamentalen Kritik an der Vorstellung, der Nationalsozialismus sei mit der ihm eigenen Rassenlehre „natürlich“, irgendwas entgegensetzen im Stande ist, denn dazu müßte er sie erstmal in ihrer gesamten Tragweite verstanden haben! Warum berufen sich gerade solche Systeme und Weltanschauungen immer auf „die Natur“, die schon allein durch ihre Kontrollfreakigkeit und die Betonung von „Disziplin“ zeigen, daß sie eben der Natur nicht über den Weg trauen?

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  24. B-Mashina

    Jetzt die natürliche Ehe zwischen Mann und Frau verteidigen!

    Inwiefern ist die monogame Ehe „natürlich“? Ist „die Natur“ nicht eher der Affenfelsen? Oder ist beides unter bestimmten Voraussetzungen „natürlich“ da Hominide fluide Wesen sind?

    Hierzu auch:

    https://chaosfragment.wordpress.com/2020/01/01/kann-der-einfluss-der-kirche-den-westlichen-individualismus-erklaren/

    Jaja, sperrig geschrieben und daher sehr wenig gelesen, aber das liegt wohl am Original. MacDonald ist zwar mit Vorsicht zu genießen, was er hier anführt nichtsdestotrotz interessant von wegen Formung der Kultur durch Natur.

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  25. Monk

    „Es mounkt mal wieder, und zwar mindestens so identitär wie beim multibunten…“

    …Frühsexualisierungsbefürworter mitohne Sozialkompetenz.

    😀

    „Und alle Querdeppen und Klarburger, die das nicht so sehen, gehören auf den Mars geschossen!“

    Ganz genau. Da issa ja wieder – und war es wohl doch nicht…

    Heil dir mein Führer!

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    1. Überall kennt und schätzt man die mounksche Sozialkompetenz! Oder war es Spezialimpotenz? Egal, ein Wort so undeutsch wie das andere! Außerdem gibt es führwahr gewichtigeres auf dieser unserer bunten Erde:

      EINE JUNGE FRAU VERLIEBT SICH IN DEN MANN, DESSEN VATER IHREN VATER AUF DEM GEWISSEN HAT

      3 Generationen und eine tragische Geschichte

      von: IRIS ROSENDAHL veröffentlicht am
      23.01.2009 – 23:47 Uhr

      Drei Frauen, drei Generationen und eine Liebe, die an der deutschen Geschichte starb.

      Dies ist die Familiengeschichte der Berliner Schauspielerin Katja Bienert (41, „Praxis Bülowbogen“), eine jüdische Familiengeschichte.

      Ihre Großmutter Anneliese überlebte den Holocaust in Berlin, während der Großvater in Auschwitz ermordet wurde. 38 Jahre später verliebt sich dessen Tochter Evelyne – ohne es zu wissen – in den Sohn des Mannes, der Zehntausende Juden auf dem Gewissen hat! Und ihren Vater! Die einzige, die ein komisches Gefühl dabei hatte, ist ihre 15-jährige Tochter: Katja Bienert!

      Ihre Großmutter Anneliese hat diese Familiengeschichte jetzt aufgeschrieben: „Sie nannten uns Sara“ (Brünne-Verlag, 19,95 Euro).

      BILD lud Katja Bienert, Evelyne Gutkind-Bienert (65, Stuntfrau) und Anneliese Gutkind Mendel (91, ehemalige Artistin) zu einem Generationsgespräch.

      BILD: Mit 91 ein Buch zu schreiben – Respekt!

      Die alte Dame lacht. „Zum Glück habe ich schon in den 80ern begonnen, sonst hätte ich vieles nicht mehr gewusst.“

      BILD: 67 000 Berliner Juden wurden deportiert – 1700 überlebten im Untergrund. Sie sind eine von ihnen…

      Anneliese: „Ein Riesenglück. Ich arbeitete bei Siemens, hatte mich krankschreiben lassen – zufällig am Tag, an dem dort alle Juden abgeholt wurden.“

      Anneliese tauchte bei Freunden unter, wohnte in Kellern, einer ausgebombten Kneipe. 1943 kam Evelyne zur Welt.

      Der Vater starb ein Jahr später. „Karl-Heinz kam im Oktober 1944 mit dem letzten Transport nach Auschwitz, wurde dort ermordet“, erinnert sich Anneliese. Dann lächelt sie. „Er war meine große Liebe, darum hab ich nie wieder geheiratet. Ich habe IHN geheiratet, nach dem Krieg, post mortem. Ich wollte, dass Evelyne und ich seinen Namen tragen.“

      1982. Anneliese, Evelyne und ihre Tochter Katja sonnten sich im Strandbad Wannsee. Ein junger Mann sprach sie an. Evelyne: „Er stellte sich als Rolf Mengele vor.“

      Katja: „Ich fragte: ‚Ach, wie der KZ-Arzt?‘ Dann haben wir alle blöde gelacht…“ Evelyne: „Er ging nicht darauf ein. Und wir haben nicht geschaltet.“

      Evelyne und Rolf gingen aus. Katja: „Ich fand das gar nicht gut.“ Evelyne: „Er war in mich verliebt, ich auch in ihn.“

      1985 berichtete eine Zeitung über Josef Mengele, den „Todesengel von Auschwitz“. Evelyne: „Da begriff ich: Er sah ihm so ähnlich! Ich traf mich mit Rolf, um herauszufinden, was ich noch für ihn empfinde. Jetzt, wo ich wusste, dass er der Sohn von Josef Mengele, diesem Monster ist…“

      Evelyne atmet tief durch, um sich zu beruhigen: „Schon komisch“, sagt sie. „Er hat nicht gemerkt, dass der Name Gutkind jüdisch ist. Und ich nicht, dass er der Mengele-Sohn ist.“

      Katja: „Wenn zwei sich mögen, blenden sie vielleicht viele Sachen aus…“

      Evelyne: „Vielleicht hat sein Vater sogar meinen Vater auf dem Gewissen. Plötzlich war Rolf mir zuwider. Das ist vielleicht sehr ungerecht.“

      Anneliese, milde: „Der arme Sohn kann ja nichts dafür…“

      Rolf Mengele und Evelyne Gutkind-Bienert trennten sich. „Unsere Begegnung hat das Leben geschrieben“, sagt sie. „Ein irrwitziges Zusammentreffen von Kindern der Opfer und Kindern der Täter.“

      https://www.bild.de/regional/berlin/und-eine-tragische-geschichte-7155128.bild.html#fromWall

      ***

      Gut, äääähhhh, ja, öööhmmm, da sage ich mal nichts dazu, auch wenn ich so manches merkle. Derrick, Schulmädchenreport und JESS FRANCO reichen erst mal DICKE.

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      1. Monk

        „Außerdem gibt es führwahr gewichtigeres auf dieser unserer bunten Erde…“

        Allerdings.

        „Gut, äääähhhh, ja, öööhmmm, da sage ich mal nichts dazu, auch wenn ich so manches merkle. Derrick, Schulmädchenreport und JESS FRANCO reichen erst mal DICKE.“

        Stömmt.

        Bring doch mal sonen Rosamunde Pilcher – Artikel, sonen Burdaschwulst auf Denglisch an den Start, bevor es hier -tragischerweise- zu langweilig wird.

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      2. Pffft, im Gegensatz zum drögen Gemounke kann’s einem da schon mal die Sprache verschlagen!

        „Die einzige, die ein komisches Gefühl dabei hatte, ist ihre 15-jährige Tochter: Katja Bienert!“

        Na, einfach mal wieder typisch Katja! ❤ ❤

        Jetzt ist wohl endgültig klar, daß sich Vitzi-Butzi seine "Kläusi-Forschung" an den Allerwertesten hängen und sich selbigen mit "About" abbutze kann, von wegen "Jewmagination" und so.

        Tja bei den Mendel-Gutkind-Bienerts wurde eben schon immer 5D-Schach gespielt!

        Embed from Getty Images

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  26. HIER ist es kurzweilig, wenn auch ein bisserl „spießig“:

    Und so kam DIE SCHULMÄDCHEN VOM TREFFPUNKT ZOO nach rekordverdächtiger Produktionszeit bereits im Sommer 1979 in die deutschen Kinos – fast zwei Jahre vor den KINDERN VOM BAHNHOF ZOO. Nicht gut, aber schnell, das muss man Retzer (und seinem Chef Karl Spiehs) lassen. Mit 350.000 Zuschauern dürfte der Film seine Kosten mehrfach wieder eingespielt haben. Die spätere offizielle Verfilmung der Vorlage spielte allerdings mit 4,7 Millionen Zuschauern noch mal in einer anderen Liga.

    Ich habe DIE SCHULMÄDCHEN bisher weiträumig umfahren, weil ich als Trypanophobiker jede filmische Darstellung von Heroinsucht und/oder Diabetes meide und seit der Erkenntnis, dass Katja Bienert (hier als Katja Caroll) bei den Dreharbeiten 12 Jahre alt war, auch keinen wirklichen Spaß an ihren Nacktszenen entwickeln kann. Letzteres ist auch der Grund, warum ich in dieser Fotostory alle freizügigen Darstellungen von ihr außen vor lasse.

    Ich sag’s nochmal: Katja Bienert ist hier 12. Zwölf. Ein Dutzend Jahre alt. Eins mehr als 11 und eins weniger als 13. Zwölf. Und der etwas hilflose rehäugige Blick ist 90 Prozent dessen, was ihr an Schauspielerei abverlangt wird, das kann ich schon voraus schicken.

    Katja ist Petra und Petra ist ein „girl on a mission“ – Kohle ranschaffen. Also nix wie in die Peep-Show. Teilzeit in der Bäckerei aushelfen war wohl keine Option.

    https://wortvogel.de/2020/08/filmverbrechen-fotostory-die-schulmaedchen-vom-treffpunkt-zoo-oder-flotte-teens-mit-heroin-in-den-jeans/

    Ne, ohne Scheisz: Superflott und unterhaltsam geschrieben und jede Menge Fun-Facts. Chapeau! Allerdings war Katja wie gesagt nach eigener Aussage (Interview in MEINEM Artikel) noch ELF beim Dreh dieses Stücks Zeitgeschichte. Kann den Wortvogelblog nur empfehlen, aber wer sich lieber FRANKSTEINs Harnstein zu Gemüthe führt und sich dazu vom Reichsinder auf Pidgin-Deutsch belallen lassen möchte, der hat halt schon.

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  27. Auch nicht ganz schlecht:

    Es muss kaum erwähnt werden, dass DIE SCHULMÄDCHEN VOM TREFFPUNKT ZOO weder als als Problem- noch als Sexfilm wirklich funktioniert. Ersteres will er eh nicht wirklich sein, die „Sozialkritik“ dient ihm ja nur als seriöse Fassade, für letzteres ist der ganze Film einfach viel zu trist, unansehnlich und steif in der Hüftgegend. Die Hässlichkeit von Settings, Frisuren und Klamotten ist wirklich beeindruckend, dazu wird jede Sexszene so unbeholfen und verklemmt angebahnt, dass es einen schier zur Verzweiflung treibt. Das Bordell des Films ist innen kackbraun holzverkleidet, grüne Vorhänge und goldene Bilderrahmen sollen wohl für Gediegenheit sorgen, lassen den Puff aber aussehen wie eine Jagdhütte. Die einzelnen Rammelbuden haben leberfleckfarbene Pappmaché-Wände und wer sich dort mit der Nutte seiner Wahl niederlässt bekommt sogleich Champagner „frisch aus Frankreich“ auf einem Blechtablett serviert. Die Gäste einer Schwulen- und Lesbenbar sehen darin aus wie bestellt und nicht abgeholt oder als würden sie auf die Abschiebung nach Aserbaidschan warten. Auf dem Boden liegen grauslige Synthetik-Flokatis und an einer Wand dreht sich eine große Zielscheibe: Daran befestigt sind zwei Stühle, auf denen zwei bemitleidenswert blasse Menschen die längsten Gesichter der Welt ziehen. Man sollte meinen, Homosexuelle hätten sich damals nicht auch noch gegenseitig diskriminieren und demütigen müssen. Es nimmt einfach kein Ende mit dieser Hässlichkeit und es ist kaum ein Wunder, dass der flaumschnurrbärtige Junge am Ende die Hilfe eines miefigen deutschen Aufklärungsbuches braucht, um seine Eroberung zu beglücken. Deren Nerven kann man nur bewundern: Ich hätte sofort Reißaus genommen, wenn ich in einen fensterlosen Betokerker mit Stahltür verschleppt worden wäre. Es ist wirklich zum Verzweifeln und jeder Funke von falscher Nostalgie wird hier jäh erstickt. Man bekommt unweigerlich Mitleid mit diesen jungen Leuten, die 1979 in Westberlin aufwachsen müssen, einer Zeit, die offensichtlich grau war und vermutlich nach Zigarrenqualm und Mottenkugeln roch. Da wäre ich wahrscheinlich auch zum Fixer geworden.

    https://funkhundd.wordpress.com/2013/10/20/die-schulmadchen-vom-treffpunkt-zoo-walter-boos-deutschland-1979/

    LOL.

    Mit allen Scheußlichkeiten immer noch besser als der aktuelle stylish-zeitlose Christiane F. -Dreck, gerade weil es ein Dokument aus dieser Zeit ist.

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