Lisa Montgomery

Lisa Montgomery. Erste hingerichtete Frau in den USA seit 1953.

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Lisa Marie Montgomery (* 27. Februar 1968 in Kansas, † 13. Januar 2021 in Terre HauteIndiana) war eine US-amerikanische Mörderin. Ihre Schuldfähigkeit war umstritten, da ihr psychischer Zustand nach Ansicht ihrer Verteidigung einer geistigen Behinderung gleichkam.

Leben und Tat

Lisa Montgomery war Mutter von vier Kindern. Sie wurde jahrelang sexuell misshandelt.[1]

Lisa Montgomery ermordete am 16. Dezember 2004 die 23-jährige Bobbie Jo Stinnett, die ihr erstes Kind erwartete und im achten Monat schwanger war. Sie besuchte sie unter dem Vorwand, einen Hund aus ihrer Zucht kaufen zu wollen, und schnitt Stinnett den Säugling aus dem Bauch. Am Tag nach der Tat wurde sie in Skidmore im US-Bundesstaat Missouri, rund 250 Kilometer vom Tatort entfernt, festgenommen. Das geraubte Baby überlebte die Tat.[2][3]

Prozess und Todesstrafe

Montgomery gestand die Tat und wurde 2007 zum Tode verurteilt. Psychologinnen diagnostizierten bei Montgomery unter anderem bipolare Störungen. Dazu traten bei ihr posttraumatische Belastungsstörungen, Angstzustände und Depressionen sowie PsychosenDissoziationen und Gedächtnisverlust auf.[1]

Das US-Justizministerium entschied 2020 in ihrem Fall so wie bei zwölf anderen zum Tode verurteilten Häftlingen in US-Bundesgefängnissen, dass die Hinrichtungen vollzogen werden sollen.[4] Die zu diesem Zeitpunkt 52 Jahre alte Montgomery sollte am 12. Januar 2021 hingerichtet werden. Ein Gericht im Bundesstaat Indiana setzte die Vollstreckung aus, weil Montgomery psychisch in einem so schlechten Zustand sei, dass sie den Grund für ein Todesurteil nicht begreifen könne. Die dem Gericht vorliegenden Berichte zeigten laut Vorsitzendem Richter, dass sich die mit einem beschädigten Gehirn geborene Montgomery derzeit mental „weit von der Realität entfernt“ befände.[5] Bei dem Vollzug des Todesurteils an Lisa Montgomery handelte es sich um die erste Hinrichtung einer Frau durch die US-Bundesjustiz seit 1953.[6][7][8][9]

Die Anwälte Montgomerys ersuchten Anfang 2021 den scheidenden US-Präsidenten Donald Trump um Gnade für ihre Mandantin und baten um Umwandlung der Todesstrafe in eine lebenslange Haftstrafe. Die Anwälte argumentierten in ihrem Brief, Montgomery sei zum Tatzeitpunkt im Jahr 2004 psychisch schwer krank gewesen.[5][10]

Am 13. Januar 2021 wurde Montgomery mit der Giftspritze hingerichtet.[11]

—WIKIPEDIA—-

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Anmerkelung DE:

Eigentlich ist die anhaltende Transformation des von jeher unzivilisierten Shitholes USA sehr zu begrüßen.

Die dortigen Extrem-Hinterlader von Weißen Christen, deren Maiden sich, zwecks Erhalt der Jungfräulichkeit bis zur Ehe, schon in jungen Jahren den Auspuff knotig rammeln lassen, stehen letztlich an Brutalität und Brutalignoranz irgendwelchen negriden Muti-Medizinern kaum nach, sind aber viel weniger bunt und exotisch.

Wann genau wird jetzt eigentlich BIG-BAD-UGLY-WHITEY-DONALD die „Halskrause“ umgelegt?

That’ll be fun!

12 Gedanken zu “Lisa Montgomery

  1. Monk

    Da vergleicht der Erzähler wiedeEINmal Äpfel mit Birnen.

    Und ja, es gibt auch Kinderschänder ohne jenes Sexualritual.

    Wobei:

    Psychisch Kranke definieren sich oftmals über ihre abhandengekommene Sexualität.

    Insgesahmt, ein aufschlussreicher Beitrag einer beigebügelten Selbsterkenntnis, welche sich selbst betrachtet.

    Was ist denn nun ekelhafter?

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    1. Was für eine Schande!

      Hat die ganze Mitlechzerei hier noch nicht einmal dafür gereicht, zu verinnerlichen, daß „Kinderschänder“ ein dreckiger kackbrauner Natzieh- und Hetzbegriff und letztlich zutiefst Kinder- und Möhntschenfeindlich ist?

      Ein zutiefst sexualhöllisches UN-WORT im tatsächlichen „Sinne“ des „Wortes“, das ich hier eigentlich auf den Index setzen müßte?

      Jemand, der mit mit diesem Wort daherkommt, noch dazu in obigem Kontext, demonstriert damit auf jeden Fall, daß er nicht satisfaktionsfähig ist und soll lieber Bügeln gehen!

      Pfft, Xavior-Savior und seine Schäfchen halt, mit dem Herz auf dem rechten Fleck, lol.

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  2. c+

    Ich finde das immer wieder fantstisch, wie die KandidatInnen im deathroll noch mal richtig Gas geben, Aus Neuroleptikajunkies adrette, fuckable Weiber, aus dem schlimmsten Negerabschaum lammfromme Gottesfürchtige, OMG, kann Mann die Zelle mieten??

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    1. c+

      „Taugt die Konkordanzdemokratie als Lösungsmodell für den Nordirlandkonflikt? Eine Betrachtung in vergleichender Analyse“..

      Gott, wie ich dich vermisse, mich nach dir sehne,

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  3. Das Zombääh-Geplärre von diesem blassen Etwas zeigt deutlich, daß es sich bei den Iren tatsächlich um eine degenerierte Zwergrasse handelt und die Diskussion unter den zivilisierteren Briten, ob die eigentlich Schwänze haben (also Hinten-Schwänze, nicht Fick-Schwänze) tatsächlich nicht ganz ohne Berechtigung war.

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