FRANKSTEINs Maskenplädoyer

Im EL-lite-Blog der Corona-Leugner rät FRANKSTEIN zu FFP2:

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Frankstein sagt:

FFP2-Masken sind das kleinere Übel, künstliche Beatmung ist das größere. FFP2 ist gut eine Stunde bei moderater Tätigkeit zu ertragen ( ich trag sie täglich insgesamt 2 Stunden). Mittlerweile habe ich mich von dem Nutzen überzeugt. Denn das Gift ( Viren/Corona) ist tasächlich überall, in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden, auf Straßen und Plätzen. Siehe auch Chemietrails und die Zukunftsschau des Erich Kästner. Schon 2009 wurde in Bodenproben in Österreich und der Schweiz, toxische Mengen von
Bor, Aluminium, Magnesium und Chromaten nachgewiesen, die nach dem US-Patent zur Wetterregulierung eingesetzt werden. Auch Reste biologischer Zellen wurden in großer Zahl gefunden.
Das große Waldsterben im Dreiländereck Deutschland/ Österreich/ Tschechei wurde dadurch verursacht ( Borkenkäfer können in bewirtschafteten Wäldern keinen derartigen Schaden anrichten).
In meiner Dienstzeit hatten wir in einem Staatsforst Schneisen gesprengt, um Übergreifen zu verhindern. Die natürlicherweise fortschreitende und sich beschleunigende Erosion der Böden und
Berghänge setzt die Gifte explosionsartig frei ( Ischl/ Bergamo/ Gifhorn). Auch über der Arktis und der Antarktis wurde Wettermanipulation betrieben( beide haben ein eigenes Klimamodell). Wenn die Permafrostböden auftauen und das Eis schwindet, wird die Welt im Gift ertränkt. Die ist der einzige Grund für den hysterischen Umweltschutz. Das ist auch der einzige Grund für den forcierten Bau unterirdischer Städte ( in Thürigen wird die größe Bunkeranlage Europas gebaut). Gegen Radioktivität helfen Bunker nicht und auch nicht gegen Überschwemmungen; schon garnicht gegen Kriegshorden.
Aber die anderen toxischen Stoffe sind durch geignete Filteranlagen abzuwehren.
Wenn der Postbote nicht mehr klingelt, sind die Systemrelevanten unter der Erde und du kannst das Licht ausmachen.

Aha, Viren gibt es immer noch nicht aber „das Gift“ ist überall, genau wie die biologischen Zellen! Ja in der Tat, man musz sich da nur mal einen Wasser- oder gar Spermatropfen unter dem Mikroskop näher beäugeln, oder eine Prise Gartenerde! Alles wimmelt vor zellulärem Leben, das ist eckelhaft und widderlich, DIE NATUR, DIESES TIER!

Haben wir es hier etwa mit einem Verdrängungsprozeß angesichts der Präsenz der chthonischen Natur zu tun, für den die Corona-Panämonie nur die passenden Alibis liefert und den schon die großartige Camille Paglia in treffende Worte kleidete?

Unsere Konzentration aufs Schöne ist eine appollinische Strategie. Die Blätter und Blüten, die Hügellandschaften sind ein buntes Muster, das uns dazu dient, das Vertraute zu kartographieren. Was der Westen in seinem Bild von der Natur verdrängt , ist das Chthonische, das „zur Erde Gehörige“, womit deren Leib, nicht die Oberfläche gemeint ist, Jane Harrison verwendete diesen Begriff zur Bezeichnung der vorolympischen griechischen Religion; ich gebrauche ihn anstelle des Begriffs „dionysisch“, der durch banale Spielereien entwertet wurde. Das Dionysische ist kein Frühstück im Freien; es geht vielmehr um die chthonischen Realitäten, denen Apollon ausweicht: das blinde Mahlen der unterirdischen Gewalten, dem endlosen Sog, Schlamm und Morast. Es ist die unmenschliche Grausamkeit der Biologie und Geologie, die Darwinsche Verschwendung und Blutrünstigkeit, der Schmutz und die Fäulnis, vor der wir unser Bewußtsein verschließen müssen, um unsere apollinische Identität als individuelle Person behaupten zu können. Die Wissenschaft und Ästhetik des Westens sind Versuche, den chthonischen Schrecken in Formen zu bringen, in denen er unserem Vorstellungsvermögen eher zuträglich ist.

Camille Paglia, „Die Masken der Sexualität“, Byblos, 1990

Ja das wird’s wohl sein. Jemand, der beständig davon fabuliert, Sümpfe(!) austrocknen(!!!) zu wollen und den Wald mit Sprengstoff bewirtschaftet (tatsächlich wird der Borkenkämpfer nicht durch „Schneisensprengen“ bekämpft, man sprengt allenfalls befallene, marode Bäume, weil es aufgrund von deren Instabilität zu gefährlich ist, sie von Hand zu fällen) ist offensichtlich auf ständigem Kriegsfuß mit dem Chthonischen. Oder versucht hier einer nur pompös zu rationalisieren, warum er sich doch dem „Coronafaschismus“ fügt? Oder beides? Und von wegen „bei moderater Arbeit zwei Stunden lang erträglich“ – was soll da jemand sagen, der richtig arbeitet und nicht, wie FRANKSTEIN, „mit zwanzig Jahren“ mal „einen Beruf“ „hatte“?

Ach, #auchschonwiederegal.

Aus den Hühnern raus, in die Eier rein – und jetzt sind die Sardellen überall.

(Helge Schneider)

Ein Gedanke zu “FRANKSTEINs Maskenplädoyer

  1. Monk

    „Ach, #auchschonweideregal.“

    Womöglich.

    Ansonsten stülpte man sich die Clownsmaske eben weiterhin auf, in der Hoffnung dieses überreligiöse Serum würde aus uns ernsthaftere Mitgestalter im Miteinander machen.

    Das würde dann zwar nicht zu einem profanen Beruf, aber immerhin zu einer im Kollektiv gestalteten Berufung, im Namen einer proklamierten Vernunft, gereichen.

    Eigentlich hätte ich zu diesem Thema nicht mehr allzuviel zu sagen gehättetet und eigentlich wolltete ich nicht mehr mit audiovideophilen Sequenzen darauf antworteten.

    Hmmm…

    …bin eben ein unverbesserlicher Träumer innnerhalb meiner Gegenwart.

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