In anderen Umständen

Eine gefallene Schildmaid des virtuellen Mobtums wird wahlweise auf den Schild gehoben oder als Verkörperung des verblendeten Fanatismus durchs mediale Fegefeuer getrieben, trotz dessen sie doch noch nicht mal einen einzigen Nazgul, geschweige denn den Witch-King-Of-Pedogate erschlug. Derweil scheinen die drei weiteren Opfer, die der Tag hinter sich gelassen hat, schon nahezu in Vergessenheit zu geraten, waren auch von Anfang an nur mehr als Phantome präsent, die in anderen Umständen ihren Gesundheitsproblemen erlagen oder so ähnlich:

Drei andere Menschen starben ebenfalls, aber unter anderen Umständen. Eine Frau und zwei Männer „scheinen an unterschiedlichen medizinischen Notfällen gelitten zu haben, die zu ihrem Tod führten“, lautete es im offiziellen Statement des örtlichen Polizeichefs.

Im Kapitol erschossene Frau: „Nichts wird uns aufhalten“, twitterte Ashli B. – WELT

Also den DE würde jetzt schon interessieren, ob sie „an“ oder „mit“ blauen Bohnen gestorben oder etwa „nur“ totgekitzelt worden sind! Das dürfte doch das mindeste sein, sollte man meinen.

Nachtrag: Die „Umstände“ haben sich geklärt. Siehe Kommentarbereich.

10 Gedanken zu “In anderen Umständen

  1. M’kay. Danke JF!

    Nach dem gewalttätigen Sturm auf das Kapitol ist am Donnerstagabend nun auch ein Polizist gestorben. Der 42-jährige Brian Sicknick wurde im Einsatz von einem Trump-Anhänger mit einem Feuerlöscher am Kopf schwer verletzt. Später brach er in seinem Büro zusammen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Dort erlag er Donnerstagabend seinen Verletzungen. Eine Mordkommission ermittelt. Hier die weiteren Opfer.

    Ein Polizist wurde von einem fanatischen, aufgestachelten Trump-Anhänger mit einem Feuerlöscher tödlich am Kopf verletzt
    Nachdem der abgewählt Präsident Donald Trump seine Anhänger wieder und wieder aufgestachelt hatte, haben am Mittwoch Hunderte das Kapitol gestürmt, die verhindern wollten, dass der vom Volk gewählte neue Präsident Joe Biden vom Kongress zertifiziert wird. Einige gelangten dabei bis in den Sitzungssaal. Es fielen Schüsse. Eine völlig fanatische Trump-Anhängerin, Ashli Babbitt, wurde von einem Polizisten beim Versuch, gewaltsam in den Sitzungssaal einzudringen, in die Brust geschossen und erlag später ihrer Verletzung.

    Gestern Abend erlag nun auch ein Polizist seinen schweren Verletzungen, die er beim Sturm aufs Kapitol erlitten hatte. Der 42-jährige Brian Sicknick wurde, wie nun bekanntgegeben wurde, im Einsatz am Mittwoch von einem Trump-Anhänger mit einem Feuerlöscher am Kopf schwer verletzt. Später brach er in seinem Büro zusammen und wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Dort erlag er Donnerstagabend seinen Verletzungen. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen bereits aufgenommen.

    https://juergenfritz.com/2021/01/08/fuenfter-toter-nach-kapitol-sturm-polizist-erliegt-seinen-schweren-kopfverletzungen/

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  2. Alles klar. Zu viel Trumpen ist ungesund:

    Die drei weiteren Todesopfer

    Bei den drei weiteren Toten sprach die Polizei bisher nur von „medizinischen Notfällen“. Inzwischen sind weitere Details bekannt geworden:

    Roseanne Boyland (34) aus Georgia soll im Kapitol von der Menge totgetrampelt worden sein. Das sagte ihre Familie der britischen Mail. Polizisten versuchten noch, Roseanne Boyland wiederzubeleben, doch es kam jede Hilfe zu spät. Der Schwager der 34-Jährigen, Justin Cave, erklärte, die Kundgebung habe Roseanne das Leben gekostet. Er gibt Trump die Schuld an ihrem Tod. „Roseanne, wie viele andere, war sehr leidenschaftlich in dem, was sie glaubte. Das war ihr Recht.“ Er persönlich sei der Meinung, der Präsident habe eine Unruhe angestachelt, die einigen seiner größten Fans das Leben gekostet habe, sagt Cave gegenüber Daily Mail.

    Auch der 50-jährige Benjamin Phillips aus Pennsylvania war ein überzeugter Trump-Anhänger. Er erlitt beim Sturm des Kapitols einen Herzinfarkt. Philips war Gründer der Website Trumparoo, wo Trump-Anhänger miteinander in Kontakt treten können. Er organisierte zudem den Transport für Dutzende von Menschen aus Pennsylvania, die am Mittwoch in Washington an der Kundgebung teilnehmen wollten. Zu welchem Zeitpunkt des Tages er einen Herzinfarkt erlitt, ist unklar.

    Auch der 55-jährige Kevin Greeson aus Alabama starb während den Unruhen in Washington. „Mein Vater hatte gestern einen Herzinfarkt und ist leider verstorben“, schreibt sein Sohn im Internet. Social-Media-Fotos zeigen Greeson mit zwei Maschinengewehren und zwei Pistolen neben einem Weihnachtsbaum. Greeson postete regelmäßig auf der Website Parler, wo er auch zu Gewalt gegen Demokraten aufrief. Einer seiner letzten Kommentare lautete: „Lasst uns dieses verdammte Land zurücknehmen! Ladet eure Waffen und nehmt sie mit auf die Strasse!“

    https://juergenfritz.com/2021/01/08/fuenfter-toter-nach-kapitol-sturm-polizist-erliegt-seinen-schweren-kopfverletzungen/

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  3. Monk

    Na dann ist ja alles in trockenen Tüchern, Mr. Storyteller.

    „Zu viel Trumpen ist ungesund“

    Würde diesbezüglich eher auf ein begleitetes Sterben tippen, bei dem es scheißegal ist welche Spielteilnehmer beim Namen genannt werden. Es ist eben nur ein Spiel.

    Und ja, Loyalität bereitet zuweilen Kopfzerbrechen, kann zum Sterben führen. Ob blaue Bohnen oder ein krankes Herz- der Tod ist immer einkalkuliert, im Spiel der zur Verfügung gestellten Bedingungen.

    Hüben wie drüben wird mitgespielt, weil es die Spielregeln so wollen?

    Nö.

    Spielverderber sein – sich darüber im Klaren sein!

    Aber was dann?
    Was würde sich ohne das Brechen der Spielregeln denn ändern?

    Werden wir als Spielverderber -gerade deshalb- trotzdem verwaltet, oder braucht es DOCH jener Menschengewalt sich aus dem konstituierten Möntschheitsjoch zu befreien?

    Intelligenz schadet der Illusion.

    Scheißdrauf!

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    1. Ja, wie zu beweisen war, kann es einem auch auf nem Happy-People-Love-Rave mir nix dir nix passieren, daß man totgetrampelt wird und Herzinfarkte sind beim Breitensport immer wieder mal zu verzeichnen wobei ja der „gefährlichste“ Sport das Kegeln sein soll, weil oft und gerne von Wracks ausgeübt, die die Belastung unterschätzen. Ganz zu schweigen davon, daß hier Unfälle und Herzkasper angeprangert werden, während bei BLM totgeprügelte Polizisten selbst dann nicht zählen, wenn sie schwarz sind. Aber das ist eh klar, da braucht es diesen „Whataboutismus“ eigentlich nicht, der gehört vielmehr zum Spiel der Polarisierung, darauf baut man ja. So wie NV das ganz richtig mit der weggekippten Nurse bei der Impfung illustriert: Medienwirksames Abkippen zuerst, was für entsprechendes Geraune sorgt, dann sind schon Fucktchecker am Start von wegen „AlIVE AND WELL“ und schon hat es polarisierte Fronten die im Kreis quasseln und sich am liebsten an die Gurgel gehen würden.

      Kann mich noch zerinnern, wie während der ersten Lauf- und „Jogging“-Welle, die aus den USA in die BRD schwappte sich die Horror-Meldungen überschlugen, wie gefährlich das sein könnte, lol. Als das dann mit den City-Marathons losging verstiegen sich irgendwelche ärztlichen Bedenkenträger zu der Behauptung, daß bis zu 2% der Marathonläufer während oder nach dem Lauf den Herztod stürben, was natürlich völliger Blödsinn ist da sich an fünf Fingern abzählen läßt, was da selbst bei einem kleinen Volkslauf an Toten und Sterbenden von der Strecke geschleift werden müßte. Dies kam von irgendeiner Krankenkasse oder so und wurde ziemlich schnell wieder zurückgezogen, zeigt aber generell, was von einem Großteil der Mediziner so zu halten ist. Tatsächlich stirbt immer mal wieder einer, so wie beim Kegeln halt auch, wenn Vorschädigungen da sind und die Belastung zu groß ist. Passiert halt. Es hieß ja auch Jahrzehntelang, daß Ausdauersportler wie die Kamele saufen sollten „Trinken! Trinken! Trinken!“ weil das Durstzentrum des Homo sapiens unterentwickelt sei, bis sich endlich bestätigte, daß Leute genau deswegen abkratzten, lol.

      Trumpen ist trotzdem ungesund. Für was und wen ist die Schildmaid jetzt gefallen? Für den feisten Golfspieler und Q-Anon? Wo war Pepe? Spielen oder gespielt werden?

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    1. c+

      Wenn es ums Ficken geht, sind die bigotten Pfaffen, der Käßmannsekte insbesondere, immer ganz schnell #lechz#, einfühlsam #doppellechz# und ausführlich #dreifachlechz# bei der Stange. Vielleicht kann der geile Bock Herr Pfaffe das Schäflein selbst in die Geheimnisse der jüdisch salomonischen Exegese einführen. Gott, wie ich diese ganze bigotte shze… zum Brüllen komisch finde

      >Sehr geehrter Herr Pfarrer Muchlinsky!

      Ich habe eine Frage zu dem Hohelied:

      Sie haben es mal als Pro- Argument gewählt für Sex zwischen einem Paar, was sich liebt, weil niemand zu Schaden kommt.

      Nun, ich habe mir viele Auslegungen zu dem Hohelied durchgelesen. In Kapitel 3 ab Vers 6 (vor allem Vers 11) beschreibt doch die Hochzeit, oder nicht? Vor diesem Vers wird nur sehnsüchtig das Begehren nach Sexualität beschrieben (wird das vorher nicht als Traum beschrieben?) Und anschließend kommen die beiden sich körperlich näher (nach der Hochzeit).

      Ein Buch, was sich der Erotik widmet gibt doch auch moralische Vorgaben. 1. ) In einer Verbindlichkeit ( du bist meins“ kommt zig mal im Hohelied vor ) und 2.) Nach der Hochzeit…

      Oder sehe ich das falsch? Muss man diese 2. Moral nicht draus ziehen? Wird gar nicht unbedingt von einer Hochzeit gesprochen?

      Ich bin selber verlobt und meine Verlobte und ich sind verzweifelt, was Sex vor der Hochzeit angeht. Wir spüren beide, dass nichts falsch sein kann. Aber mein Gewissen sagt mir was anderes ( 2.moral des Hoheliedes).. bitte helfen Sie uns. Meine Verlobte sagt, dass die 2.moral nicht ausgezogen werden muss, weil hier einfach eine Reihenfolge gewählt wird, die damals Sitte war.. (gesellschaftlicher Kontext)

      Außerdem zeigt das Gebot der Nächstenliebe, dass wenn etwas in Liebe geschieht, nicht falsch sein kann (Römer 13,10) ..

      Wir freuen uns auf Ihre Antwort

      S und A.

      Liebe S. und A.,

      zunächst einmal tut es mit Leid, dass Sie „verzweifelt sind, was Sex vor der Ehe angeht“, wie Sie schreiben. Ich hoffe darum, dass ich Ihnen mit meiner Antwort ein wenig helfen kann, dass Sie Ihre Liebe noch fröhlicher leben können. Nun denn …

      Wenn jemandem wichtig ist, dass die Ehe allein der Ort für Sex ist, wird dieser jemand immer Argumente dafür finden. Das gilt insbesondere, wenn dieser jemand ein frommer Mensch ist und die Bibel als Argumentationshilfe nutzt. Das Problem dabei ist, dass dabei eigene Moralvorstellungen unhinterfragt auf antike Texte übertragen werden. Redlicher ist es, die Texte genau anzuschauen und zu erkennen, was sie aus sich selbst heraus sind. Das ist beim Hohenlied gleichzeitig einfach und schwierig. Einfach ist es, weil man schnell erkennt, dass es sich hier um eine Sammlung von erotischen Liebesliedern handelt. Schwierig ist es, weil genau diese Tatsache vielen Menschen gar nicht passt, weil sie Erotik – wenn überhaupt – nur in der Ehe dulden. Das Hohelied hat eine lange Auslegungsgeschichte, in der es die längste Zeit über als Bild für die heilige Vermählung Gottes mit Israel (so die jüdische Auslegung) beziehungsweise der Kirche (so natürlich die christliche Art) ausgelegt wurde. Viele Jahrhunderte lang war das die gängige Auslegung: Es geht gar nicht um zwei Menschen, sondern es geht um Gott und seine Kirche, die einander lieben und sich vermählen. Nach der Aufklärung, also ab ungefähr 1800 wurde das Hohelied traditionellerweise so ausgelegt, wie Sie das beschreiben, nämlich mit einer „Moral“, als ein Bild für eheliche Treue. Mittlerweile ist deutlich geworden, dass sich in dieser Interpretation eine romantische Vorstellung ausdrückt, die dem biblischen Text nicht entspricht. Wie gesagt, man hatte die Moral und hoffte, sie im biblischen Text zu finden – und tat das dann auch.

      Mittlerweile ist man sich einig, dass das Hohelied eine profane, also weltliche Sammlung von Liebeslyrik verschiedenster Art ist. Die Anordnung folgt nicht dem Schema einer zeitlichen Abfolge, also erst sehnen, dann Sex haben. Und vor allem enthält es keine Moral, eher im Gegenteil. Anselm Hagedorn schreibt in seinem Artikel zum Hohenlied in WiBiLex: „Es darf nicht unterschätzt werden, dass sich (Liebes-)Poesie in hohem Maße dazu eignet, sich über gesellschaftliche Konventionen hinwegzusetzen und eine Gegenwelt zu der eigenen zu schaffen. Damit liegt der ursprüngliche „Sitz im Leben“ für das einzelne Gedicht wohl in der Tat da, wo sich die Faszination der Liebe, des Verliebtseins und der Sehnsucht nach dem begehrenden und begehrten Menschen den normalen Konventionen des Lebens entzieht. Auf diese Weise werden die Liebenden des Hohenliedes zum Archetypus des liebenden Menschen, der einer genauen Verortung bzw. Spezifizierung nicht länger bedarf.“ (Anselm Hagedorn, Artikel Hoheslied, Wissenschaftliches Bibellexikon. Link: http://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/21454/)

      Besonders wichtig für Ihre Frage ist der letzte Satz: Es geht nicht um eine genaue Verortung, es geht nicht um bereits verheiratet oder nicht, es geht nicht um Ehe oder nicht. Die Hochzeit von der die Rede ist, ist ein Fest, das die Liebe der beiden feiert, nicht die Voraussetzung für irgendetwas.

      Um es ganz deutlich zu sagen: Ich respektiere jedes Paar, das sich dazu entschließt, mit dem Sex auf den richtigen Moment zu warten. Letztlich tun das hoffentlich alle. Für manche kommt dieser Moment eher, für manche später, für einige erst mit der Ehe. Aber das sollte immer eine eigene Entscheidung sein. Die Bibel dafür heranzuziehen, Paaren zu verbieten, vor der Ehe Sex zu haben, empfinde ich als unredlich gegenüber der Bibel selbst. Besonders ärgerlich werde ich, wenn diese Menschen sagen, sie würden die Bibel ernst nehmen, weil sie ja eindeutig sei. Wer das behauptet, meint in der Regel die eigene Auslegung und nicht die Bibel. Wie ich bereits schrieb: Die Moral steckt nicht im Hohenlied, sondern in den Köpfen der Interpretierenden. Da darf sie gerne sein. Nur – und das haben Sie selbst geschrieben – da kann sie auch wehtun und einen verzweifeln lassen.

      Sie lieben einander. Machen Sie was draus!

      Herzliche Grüße

      Frank Muchlinsky

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  4. LOL, bin da voll dabei!

    Vor allem:

    „Es darf nicht unterschätzt werden, dass sich (Liebes-)Poesie in hohem Maße dazu eignet, sich über gesellschaftliche Konventionen hinwegzusetzen und eine Gegenwelt zu der eigenen zu schaffen. Damit liegt der ursprüngliche „Sitz im Leben“ für das einzelne Gedicht wohl in der Tat da, wo sich die Faszination der Liebe, des Verliebtseins und der Sehnsucht nach dem begehrenden und begehrten Menschen den normalen Konventionen des Lebens entzieht.“

    Wie zu beweisen war wird das aber auch nicht grade einfacher heutzutage! Wir waren damit ja bekanntermaßen schon weiter. Allerdings: „Don’t forget LUV during sex!“ erscheint mir als ganz wesentlicher Punkt, wann und wo ist dann nebensächlich, weil die Pubertät z.B. beginnt ja auch bei dem Einen oder der Anderen ganz unterschiedlich, da hat sich der HErr ja alle Freiheiten gelassen!

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  5. Zwei Moralen sind latürnich immer besser als eine, drei wären auch nicht schlecht, aber das ist dem Pfaffen sicher auch klar. Scheiß schmieriger „Schulmädchenreport“ aber KATJA war einfach GÖTTLICH!

    Wobei laut FAZ die Macher von dem Scheisz ja tatsächlich ernsthaft auf ein liberales Sexualrecht abzielten, weshalb ja auch die Schulmädchen gerne eben nicht nur als Objekte sondern als sexuell aktiv und anmachend dargestellt wurden – immer mit der in den Raum gestellten Frage, wie man sich dem als Sportlehrer oder, LOL, Hausmeister dem entziehen könne und ob die strikten gesetzlichen Regelungen und Moralvorstellugnen nicht mehr Leid verursachen als verhindern täten! Völlig berechtigte Fragen, nie aktueller als heute, meine Fresse, wer hätte das damals gedacht! Trotzdem ein schwiemeliger, schmieriger, abgestandener Altmänner-Humor nach Spaltmaß-DANISCH-Art in diesen Streifen, eckelhaft!

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