Luciferian FRANKSTEIN goes full PORNO!

Denktitan FRANKSTEIN gefällt dem DE gerade immer besser! Der Gewaltige scheint vor lauter Kraft, Saft und MOJO kaum noch laufen zu können. So auch hier wieder bockstark:

*

*

Frankstein sagt:

Was mal erwähnt werden sollte
Der Danisch erkennt gerade einen Krieg zwischen Merkel und Springer. Wobei zu erwähnen ist, BILD greift das Ferkel wegen Versäumnisse inder Pandemie-Bekämfung an. Als würde
der Kammerjäger über mangelnde Aufträge der Immobilienbesitzer klagen. In mehreren Artikeln bereitet er aus, dass Feminismus, Genderismus und Lesbentum zum gesellschaftlichen und politischen Dachschaden führen. Ist dem gemeinen Bürgen nicht so deutlich, Ob ich eine Hetero oder eine Lesbe bumse, ist im Grunde das Gleiche. Bei dem Spahn ist er nicht so eindeutig, was auf eine gestörte Wahrnehmumg hindeutet oder auch Absicht ist. Insofern schizophren, weil Mann sich nicht besser abgrenzen kann, als wenn er andere als Männchen brandet. Feminismus, ja nun. Feminismus ist nichts anderes als jüdischer Matriarchismus. Die jüdische Geschichte wimmelt von starken Frauen, die das Leben der Semiten beeinflussten ( wer will lese mal das AT). Die jüdische Frau wird als großmäulig beschrieben und mit dem großen Maul saugt sie den Männern die Energie ab.
Kein Scherz= jüdische Frauen blasen besser !

Insofern stehe ich dem Feminismus tolerant gegenüber. Auch Lesben eignen sich hervorragend; man kann ihnen Erlebnisse vermitteln, die Heterofrauen zur Genüge satt haben. Warum zum Teufel, nennt Danisch nicht die Dinge beim Namen? Warum sagt er Feminsmus und Lesben, wenn es tatsächlich jüdische Bläser sind?
Dennoch lohnt es sich, seinen oftmals wirren Verrenkungen zu folgen, weil die Beschäftigung damit zur reinen Minne führt. Das ist doch auch was wert.
Was Merkel und Springer betrifft= Merkel war als Kanzlerin eine begehrte Bläserin, mit ihrem Abgang vergeht der Spaß; wer will sich von einer alten Schabracke einen blasen lassen? Also erwarten die Juden , dass sie sich anal penetrieren läßt ( Schicksal aller Pornodarsteller), was aber wohl Merkel verweigert. Deswegen wird sie jetzt als Abschaum behandelt. Jedermann wird mir zustimmen, wenn ich behaupte, dass sie immer nur Pornofilme gedreht hat. Und nichts, was sie sagte oder tat, eigenen Ursprungs war und ist.
Merkel war die perfekte Tempelhure und wird jetzt den Schakalen zum Fraß vorgeworfen.
Friede sei ihren Gebeinen.

Abgesehen davon, daß sich Merkel, zumindest für den DE, schon von jeher als, gelinde gesagt, absolut unnagelbar darstellte und Gedanken über etwaige Blasekünste erst gar nicht aufkamen – wobei der Gewaltige das sicherlich in einem allegorisch-metaphorisch-assoziativen Zusammenhang verstanden haben möchte – ist dieses Elaborat wirklich nicht ganz „ohne“.

Also ganz ohne Scheiß jetzt!

Sehr treffend erkannt das mit Südpolarforscher DANISCH, dem großen Frauenfreund und -versteher, dem Womenizer schlechthin, der nicht mal anmachen muß, weil alle, wie er sie nennt, „Untervögeldinnen“ Ü20 ohnehin haufenweise auf ihn fliegen, sobald er nur einen Club betritt; dem Frickler und Techniker, der die Schrecken des Südpols, in welcher Beschaffenheit und mit welchen Spaltmaßen auch immer sie ihm begegnen mögen, vollkommen im Griff seiner Schraubzwinge hat und doch in einem fort über Lesben hetzt und geifert als gäbe es kein Morgen, wohingegen Schwule eher milde bei ihm wegkommen. Dies deckt sich vollkommen mit dem allgemein rüden und abwertenden Ton, mit dem DANISCH gemeinhin gerne Frauen bedenkt.

Und ja, der DE meint hier Weiber insgesamt und nicht nur „Feministinnen“, wie das Schlaumeier unter den DANISCH-Fanbois hinzudrehen versuchen, die sich gar zu Aussagen versteigen, daß ein „Aktfotograf“ wie DANISCH (bei dem sich ja alle „Schlitzpisser“, wie man im rüden, männerbündlerisch-homoerotischen Kommis-Jargong zu sagen pflegt, schon entblättern, wenn sie ihn und seine Kamera auch nur von Weitem erblicken) niemals „frauenfeindlich“ sein könne.

Verständlich wird dies alles aber dadurch, daß einer wie DANISCH, der sich stets unerschrocken den chthonischen Schrecken des Südpols entgegenstellt und dabei sogar so weit geht, sich einen leibhaftigen femanzipatorischen Mösenkalender zu bestellen, angesichts dessen eben überhaupt nicht daran interessiert ist, sich von anderen Männchen abzugrenzen oder diese „zu branden“, statt dessen strebt er offensichtlich nach Solidarität aller Männchen gegenüber dem alles verschlingenden Urschlund!

FRANKSTEIN mag die Beschäftigung mit DANISCH zur „reinen Minne“ führen, den DE führt sie wieder einmal zu Camille Paglia, die auch hier keine Fragen mehr offenläßt:

Eine Erektion ist ein Gedanke und der Orgasmus ein Vorstellungsakt. Der Mann muß kraft eigenen Willens seine sexuelle Macht vor einer Frau beweisen, die ein Schattenbild seiner Mutter, der Frauen überhaupt ist. Versagen und Demütigungen lauern ständig im Hintergrund. Keine Frau muß sich derart zwanghaft, wie ein Mann sich als Mann bewähren muß, als Frau beweisen. Er muß es bringen, sonst ist es aus. Gesellschaftliche Konventionen spielen da keine Rolle. Flop bleibt Flop. Ironischerweise führt der sexuelle Erfolg am Ende zu dem Debakel, vor dem er bewahren soll. Jede Projektion des Mannes ist flüchtig; unablässig muß er sich um ihre Erneuerung sorgen. Die Männer ziehen ein im Triumph, gebeugt ziehen sie sich zurück. Der Sexualakt ist eine grausame Imitation vom Auf und Ab der Geschichte. Männerbündelei ist eine Form der gemeinschaftlichen Selbstbehauptung, eine Art kollegialer Schulterschluß durch ein künstlich hergestelltes, weiteres Feld der Selbstdefinition. Kultur ist das eiserne Stützkorsett, das den ewig bedrohten privaten Projektionen Halt verleiht.

Camille Paglia, „Die Masken der Sexualität“, Byblos 1990

Alles klar oder? Wenn das „eiserne Stützkorsett“ selbst durch die ätzenden und zersetzenden Säfte des Urschlunds korrodiert, dann geht es ums Ganze, um die WURST, und männliche Rivalität ist kein Thema mehr. Zudem ja Schwule wie das Spähnchen sich weitmöglichst vom Schlamm und Schleim des Weiblichen unabhängig gemacht haben!

Weiter:

Die Mechanik von Konzentration und Projektion wird anschaulich deutlich beim Urinieren, einem der effektivsten Aufspaltungsprozesse, die in der männlichen Anatomie angelegt sind. Freud glaubt, daß der männliche Primitive stolz darauf war, ein Feuer mit seinem Urinstrahl auslöschen zu können. Ein erstaunlicher Grund zum Stolz, aber jedenfalls eine Leistung, die nicht im Vermögen der Frau liegt, die sich bei der Aktion höchstens den Hintern versengen könnte. Der männliche Urinstrahl ist tatsächlich eine Art Großtat, ein Transzendenzbogen. Eine Frau wässert einfach nur den Boden unter sich. Das männliche Urinieren ist eine Form der Stellungnahme. Es kann freundschaftliche Bedeutung haben, wenn es in Gesellschaft geübt wird, hat aber auch häufig einen aggressiven Sinn, wie etwa beim Anpinkeln von öffentlichen Denkmälern, das in den sechziger Jahren unter Rockstars beliebt war. Anpinkeln ist soviel wie Kritik üben. John Wayne pißte bei Filmaufnahmen vor versammelter Mannschaft einem mäkeligen Regisseur auf die Schuhe. Das ist eine Form der Selbstdarstellung die Frauen verwehrt bleiben wird. Ein Rüde, der jeden Busch mit seinem Urin markiert, ist ein Graffitikünstler, der, wenn immer er ein Bein hebt, ein unflätiges Zeichen setzt. Wie die Hündinnen sind auch Frauen Erdhocker. Eine Projektion über die Grenzen des eigenen Seins findet nicht statt. Raum wird mit Beschlag belegt, indem die Frau sich daraufhockt: Das Recht eines Siedlers ohne Eigentumstitel.

Ebd.

Ob man sich nun von dem großen männlichen Primitiven DANISCH angepißt fühlt oder nicht, über seine Beweggründe dürften nun keine Zweifel mehr bestehen.

Auch mit den jüdischen Ursprüngen des Feminismus schneidet FRANKSTEIN ein heißes Thema an, denn wie wir wissen, sind die Initiatorinnen und Zentralgestalten des Feminismus zum Großteil ebenso jüdischer Herkunft wie die obersten Politkader im Bolschewismus es waren. Und auch wenn simplere Naturen davon ausgehen, daß der Feminismus in irgendeinem Rothschild-Anwesen, etwa von den zwei Rädelsführern der fiesen vierzig Geldsäcke, auf dem Reißbrett entworfen wurde, um die Kultur der stupid goyim zu zersetzen, so spricht doch einiges dafür, daß seine Wurzeln in der Zeit viel weiter zurück und weitaus tiefer in die jüdische Psyche hinein reichen und letztlich in weiblichen Unzulänglichkeitsgefühlen ankern, da, so wird in den Kreisen der wahren Auskenner gemunkelt, die jüdische Frau nicht nur wie alle Frauen sich beim Feuerauspinkeln eher schwer tun würde und auch keinen bächtigen männlichen „Transzendenzbogen“ zuwege brächte, nein, auch der Bund mit Gott, wie er den jüdischen Männern durch das Ritual der Beschneidung zuteil werde, bleibe ihnen versagt!

Über die Rolle und Stellung der Frau in den zutiefst patriarchal geprägten jüdisch-orthodoxen Gemeinschaften ist der durchaus spannend und kurzweilig im Stil einer klassischen Geschichte des Erwachsenwerdens (coming of age) geschriebene Bestseller „Unorthodox“ von Deborah Feldmann (verfilmt als Netflix-Miniserie) ziemlich aufschlußreich und läßt FRANKSTEINs Rede vom „jüdischen Matriarchat“ als etwas schnurrig und schmarrig dastehen, aber immerhin sieht dieser einen Zusammenhang zwischen Feminismus und Judentum außerhalb irgendwelcher kindlichen Phantasien in der Tradition der „Protokolle“, das ist ja schonmal was und das mit den herausragenden Frauengestalten der Überlieferungen ist zunächst ja nicht falsch.

Hier kommen die Nasenfetischisten unter den Rassefachkräften voll auf ihre Kosten. Die unorthodoxe und irgendwie goldige Frau Feldmann. Hat sie den antigoyshen Hass in den Genen? Bild: Hotlink Wikimedia

*

Deborah Feldman wuchs in einer orthodoxen jüdischen Gemeinde in New York/Brooklyn auf und das, was sie über die Sitten und Gebräuche dieser abgesonderten Welt zu berichten weiß, ist teils von einer eigenartigen Faszination, teils haarsträubend, teils schlicht schockierend. Sie beschreibt ausführlich, wie ihr von klein auf eingetrichtert wurde, daß die Goyim böse und die Welt dort draußen, die sie von jeher fasziniert habe, des Teufels sei, sie aber das früh kritisch zu hinterfragen begann, trotz Verbot Bibliotheken aufsuchte, sich etwa einen antiquarischen Talmud besorgte und diesen heimlich studierte und sich ob der Inhalte wunderte, gar regelrecht entsetzte, da dies nicht das war, was ihnen auf der orthodoxen Mädchenschule erzählt wurde.

Grausamkeit und Doppelmoral innerhalb der Gemeinde schildert sie an teilweise grauenhaften Beispielen: Ein älterer Thora-Lehrer und angesehenes Mitglied der Gemeinde, das sich nachweislich an Kindern vergangen hatte, wird von der Gemeinschaft gegenüber der Justiz beschützt, indem alle zusammenhalten und vertuschen, was nur geht. Ihr Ehemann, mit ihr in einer „arrangierten Ehe“, eigentlich könnte man hier auch von Zwangsheirat reden, verheiratet, erklärt ihr am Abendtisch, daß die Taten des Mannes an sich nicht verwerflich seien, da ja dem Schrifttum auch zu entnehmen sei, daß schon in den alten Tagen der Thora sehr junge Mädchen verheiratet worden wären und außerdem stünde der Zusammenhalt der Gemeinschaft über allem.

In einem anderen Fall erwischt ein Vater seinen Sohn beim Onanieren und trennt ihm mit einer Laubsäge den Penis ab worauf der Junge verblutet, falls sich der Erzähler dessen korrekt zerinnert. Auch dieser Fall wird von den „Shomrim“ – der community-eigenen Polizei, deren bloße Existenz im Grunde ein Privileg darstellt, gedeckt und nach außen vertuscht. Auch das wird von Deborahs Mann ihr gegenüber mit der Notwendigkeit des Zusammenhalts und des Aufrechterhaltens der Moral gerechtfertigt.

Sie erwähnt ziemlich schonungslos viele weitere unschöne und dysfunktionale Seiten des Lebens in der orthodoxen Community und kommt immer wieder darauf zurück, wie sehr sie sich nach der Welt außerhalb sehnte, obwohl sie sie gleichzeitig auch fürchtete. Wie sie sich als junges Mädchen darüber wunderte, daß die bartlosen, unverdeckten Gesichter der goyshen Feuerwehrmänner, die bei besonderen Festivitäten in der Community postiert waren, ihr stets sympathisch und freundlich erschienen, und sie sich dachte, daß es wohl eher so wäre, daß „wir sie nicht mögen und die nichts gegen uns haben“.

Na, Frau Goldmann ist jedenfalls der Absprung geglückt und sie lebt nun im „Land der Täter“ in Berlin und ist, laut FAZ, dort sehr engagiert in Sachen „Zivilgesellschaft“, „Diversity“, buntem Zusammenleben – das übliche eben, EVERY SINGLE TIME – aber echt, fellow white people, nach der Lektüre von „Unorthodox“ fiel eurem allerdemütigsten Erzählknecht die Vorstellung sehr schwer, daß sie das aus Haß gegen die weiße Rasse im Allgemeinen und gegen die Deutschen im Besonderen machen soll! NOT kiddin‘!

Nur ein ganz besonders geschickter gruppenstrategischer Psyop-Propagandamove?

Bei Jahwe, möglich wär’s, aber die Frau Feldmann erschien mir in wirklich JEDER Hinsicht allemal glaubwürdiger als der Volksleerer und artverwandte vollgermanische ANALphabeten, dazu sympathisch und intelligent, aber vielleicht sind ebenjene hohltönenden Dumpfsumpfgestalten nur die andere Backe der hirnzerquetschenden Zange, und ihr Sinn und Zweck liegt genau darin, (((sie))) als sympathisch und intelligent rüberkommen zu lassen, so daß sich gerade die intelligenteren und kultivierteren unter den Goyim, ach, überhaupt ein Großteil derer, die noch ihre Sinne beisammen haben, der „NJWO“ fügen, da diese ja im Hinblick auf solch PACK als offensichtlich alternativlos, oder in jedem Falle zumindest als das kleinere Übel erscheint?!! Ja scheiszoch….

-Alex Jones Can’t Stop Screaming | Alex Jones Master Class Part 4-

*

…die Wand an!

Beim Rest der kraftvoll-pornösen FRANKSTEINigen Ejakulationen bleiben Zweifel, ob seine Schilderungen bezüglich der SEX-BEDÜRFNISSE GEILER LESBIERINNEN und der BLASEKÜNSTE GROSSMÄULIGER, äh, ja, SEMITINNEN tatsächlich auf eigener Erfahrung oder wenigstens der Sichtung entsprechenden Dokumentarmaterials beruhen. So gibt es etwa bei XXXL-Hamster Aufzeichnungen, die zeigen, wie Mrs. (((Annie Sprinkle))) sich zu ihren besseren Zeiten genüßlich einen „Doppelhotdog“ genehmigt, oder auch Lina Romay, das holde Eheweib des phänomenalen JESS FRANCO, bei derselben Betätigung – halt, die beiden Letztgenannten waren doch (((keine)))?!! Ja, warum denn nicht? Schließlich heißt es doch nicht von ungefähr, (((they))) wallow themselves in filth and porn!

Und wer (((keiner))) ist und es dennoch tut, der hat eben einen JÜDISCHEN GEIST – bei der chirurgischen Entfernung von bösartigen Tumoren muß ja auch oft weit ins „Gesunde“ geschnitten werden, so ist das eben, da braucht keine/r zu weinen!

Ach, und wenn schon! Schließlich hat ja selbst Weltenerschütterer FRANKSTEIN offensichtlich seinen Spaß dran! Ist eben auch kein Kind von Traurigkeit aus dem schwäbischen Pietistengürtel, höhöhöh, jetzt aber zum guten Schuß, äh, Schluß wieder BACK ON TOPIC: FRANKSTEIN wird einfach nicht älter, sondern besser und da er sich jetzt als luziferianischer Schwarzmetaller offenbart hat, der zum den Endkampf gegen den Erzengel Micheal und seine himmlischen Heerscharen rüstet, so daß Bibelfisch Nemo nur noch blöd gucken kann während Tante „Letzter Versuch“ Lisa als der Scherzartikel, der „sie“ nun mal ist, einfach weiter reflexhaft süßlich vor sich hin sülzt, ist ihm die Rückendeckung des DE sicher, dem es eine große Ehre sein wird, mit dem gewaltigen FRANKSTEIN gegen dieses blöde Arschloch von Erzengel ins Feld zu ziehen. Der soll ja auch überhaupt so ein fieser Messerschtescher sein. Ja, mein Herr FRANKSTEIN, dem und seinem unreinen Gefolge werden wir es ordentlich besorgen! Da hast du’s, Heiland:

Frankstein sagt:

(…)

Der Heiland Jesus Christ wird dereinst kommen, zu richten die Sündigen. Hatte er nicht am Kreuz alle Sünden von uns genommen, vergangene, gegenwärtige und zukünftige? Leidet der Heiland unter Persönlichkeitsspaltung? Überhaupt was bedeutet Heiland? Heiland ist die Verballhorung von Hel-land / Hel-goLand/ . In Hel-Land landen alle, die im Bett sterben, die Krieger gehen in Wal-Halla ein; in die Kriegshalle. Wo sie auf Ragnarrök warten. Wenn überhaupt kann ein Heil-Länder nur ein Deutscher sein. Überhaupt streitet der Christus nicht selber ( wegen Gewissenskonflikt) sondern läßt Michael kämpfen, gegen Gog und Magog. Die beide nachweislich Hel-Länder sind. Michael übrigens ist der Anführer der himmlischen Legionen und der mit dem Flammenschwert. Wahrhaft ein ebenbürtiger Gegner, dem keinerlei Gnade erwiesen werden muß. Ich sage = Heiland schick deinen Schlächter und hinterher kannst du in der Hölle schmoren. Willst du welche auf die Fresse, dann protz ruhig weiter. Ansonsten geh mir aus der Sonne und störe meine Kreise nicht.

WHE’RE THERE DUDE! THAT’LL BE COOL!

-Cradle Of Filth – the rape and ruin of angels (Hosannas in extremis)-

remember with pride what thou art lest we forget in awe of our terrible past

when dark royalties drank of despair idols hewed down ’neath a desert god’s stare in thrall to revenges sworn there what dreams could we father, when farther we fell to nightmare…?

„well versed in misery we have lain naked in darkest ravines now the sun has set in slumber, we delight like serpents in arousal coiled to strike at the light“

now abyssed Lucifers master the earth uncloister jaded harlots once served enthralled by cruel raptures, rehearsed kiss slumbered beauty and weapon our thousand year curse

the laughter of Khaos gatekeeprs flee the onslaught

***

8 Gedanken zu “Luciferian FRANKSTEIN goes full PORNO!

  1. Ich glaub irgendwie, der Emofisch meint mich:

    Freischwimmer sagt:

    6. JANUAR 2021 UM 23:04
    Das nächste U-Boot kommt bestimmt und der selbsternannte #Aufwachweltmeister sabbert schon der nächsten süßen #Aufklärmaus bestimmend hinterher:

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2021/01/06/streik-der-versuchskaninchen/#comment-28758

    *

    Na, na. Aber echt der Hammer: Schon wieder ne neue Rechtsdreh-Chica! Ich kann die alle schon nicht mehr zählen! Und was gibbs für die Weiber? Nuschel-Janich im Nachthemd, untersetzte schwäbelnde Ouerdenktitanen, klar ist da die blökende vollgeleerte Heulsuse der Hahn im Korb! Gut für LOFTPUST war bei der Heulnummer Schluß, für Nuadamandia war das offensichtlich #AUCHSCHONWIEDERGEIL…^^

    Gefällt mir

  2. ETHNOPORN DER INTERGALAKTISCHEN SUPERKLASSE:

    Frankstein sagt:
    7. JANUAR 2021 UM 10:16
    Dillermann bedeutet fremdprachlicher Khasare , ein Gesandter des jüdischen Khas. Folgerichtig tritt er im Dänischen TV auf= sind doch die Dänen seit mehr als 2.000 Jahren Abkömmlinge des Thut a Danaan, eines nilotischen Prinzen. Wer einmal Dänemark bereiste, kann von dem prinzlichen/ prinzipiellem Gehabe der Dänen berichten. Nach dem Motto= die Dänen trauen Dänen und denen, die Dänen nahestehen. Insbesondere trauen sie keinem kaiserlichen Deutschen. Mag auch daran liegen, weil sie nicht erinnert werden wollen, an dem Mord an 450.000 deutschen Frauen und Kindern.
    Jetzt wächst dort zusammen, was seit Zeiten zusammengehört.

    Letzter Versuch sagt:
    7. JANUAR 2021 UM 10:27
    So ist es werter Frankstein – ihre bösen Taten und abscheulicher Verrat holt sie ein und wird sie total zermalmen.

    Dänen lügen nicht, sang einst der eingebildete König Otto – sie zermalmen sich selbst, die belogenen Dänen. :-/

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2021/01/06/streik-der-versuchskaninchen/#comment-28758

    Gefällt mir

  3. FRANKSTEIN, immer obenauf und auf der Höhe der Zeit:

    THE ANCIENT CELTS AND VIKINGS WERE BLACK PEOPLE – BY DR CLYDE WINTERS

    The Celts were originally Black people. Ephorus (c. 405BC) claimed that the Celts were Blacks or Ethiopians(1)The Celts continued to be recognized as Blacks by Tacitus, who wrote about the Black Celts and Picts in 80 AD .(2)

    The Celts on the mainland of Europe were called Iberians or Silures.(3)though the original Celts were Black, overtime their name was stolen by Europeans. Father O’Growney has discussed the history of the Celts. He makes it clear that the original Celts were the Iberians.(4)

    The Iberians were probably conquered by the Ligurians.(5) It is suggested that the Ligurians may be represented by the modern Basque of Spain.(6) The Ligurians took the name Celt.

    The Ligurians/Celts were conquered by the Gaulish speaking people. The Gauls conqered the Ligurians and pushed them into Spain. It was these Gauls who imposed their language on the Iberian and Ligurian Celts .

    The Gauls were Belgians according to Father O’Growney. The Irish and Welsh are descendants of these Gauls.(7) These Gauls spoke Gaulish or Gaelic.(8)

    The Germans conquered the Gaulish-Celts, and Gaulish disappeared around 4th Century AD.

    All of the Black Celts in Britain were not erased by the Gauls.

    This is supported by the Ivory Lady of York ,England. The reconstruction of the face of the Ivory Bangle Lady (c.350AD) indicates that she was African or Black.

    This woman was rich and indicates the African type common to the Bristish Isles.She was highly respected by her white subjects.

    There is genetic and linguistic evidence that proves that the Celts were Black or African people. An examination of the language spoke by the Basque has a Niger-Congo substratum. C.J.K. Cambell-Dunn has found a Niger-Congo substratum in Basque .(9)

    Dr. Cambell-Dunn found that the Niger-Congo and Basque languages share personal pronouns, numerals and vocabulary items.

    There is also genetic evidence linking the Basque and Niger-Congo speakers. Both groups share SRY10831.1, YAP, M2,M173(xR1a,R1b3), E3*-P2, E3b2-M81 . (10)This linguistic and genetic evidence supports the African origin of the Celts.

    The original Danes or Vikings were Blacks . (11)This is made clear in the Oseberg 8th Century Vikings on the Norway Sledge carving of the Black seafarers that populated the region at this time. It is clear from this carving that the 8th Century Vikings were different from the Blond, big bodied folk of Viking legends.

    https://www.africaresource.com/rasta/articles/the-ancient-celts-and-vikings-were-black-people-by-dr-clyde-winters/

    JEDEM SEINE WUNDERBARE RASSE, LOL

    Gefällt mir

  4. B-Mashina

    Diese Luft- und Lachnummer FRANKSTEIN! Erst will er als erklärter Luziferianer gegen den Heiland und dessen Kriegshund, den Arsch-Engel Michael ,ohne jedes Pardong zu Felde ziehen, jetzt heult er rum über eine mögliche Darstellung von „Gottes Sohn“ als diverser NegerIN, genauso als ob das eben nicht überaus passend wäre:

    Frankstein sagt:

    19. FEBRUAR 2021 UM 17:18
    Waffenstudent, war nicht schon in einer Robin Hood-Verfilmung ein Neger als Kreuzzug-Rückkehrer?
    Aber der absolute Gag ist immer noch der schwarze Ibris Elba als Heimdal in Thor. Wahrscheinlich wird er auch der nächste James Bond. Wieder stirbt ein Stück von mir. Ich befürchte, das demnächst Gottes Sohn als schwarze Diverse präsentiert wird.

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2021/02/19/ein-ganz-dummes-zeug-plappernder-neger-vertritt-das-deutsche-volk-in-unserem-parlament/#comment-30026

    Kann es denn sein daß da ein ganz dummes Zeug plappernder WHITE NIGGER meint, er müsse das Deutsche Volk im EL-llite-Blog vertreten? Oder gar, dasz ein ganz dummes Zeug plappernder El-lite-Blog meint, er müsse Das Deutsche Volk vertreten, das doch tatsächlich einen feuchten Schitt auf diesen Pöbel gibt, und das mit aller Berechtigung! Ja, auslöschen, mit allen notwendigen Mitteln, dieses Pack, einäschern in seinen Betten!

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.