Alles nur Alphabetsneid?

Der ewige Klauzigeuner und die Arier-EL-lite

In Bruce Beresfords „Black Robe“ demonstriert Pater Laforgue den „armen Wilden“ eindrucksvoll die Macht der Schrift.

GildaLee27 1 year ago
Years ago when I saw this for the first time, it was mind blowing to realize that mere writing and reading were seen as magic, even demonic.

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Im liebgewonnenen Denktankerchen, in dem sich gewisse Geister der Zeit bündeln wie in einem Brennglas, sortiert der wackere vitzli gerade Urlaubsfotos. Auf einem davon, aus dem schönen Rothenburg ob der Tauber an der Romantischen Straße, von ihm putzigerweise mit „rotjud.jpg“ benannt, will er Unerklärliches ausgemacht haben:

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Unerklärliches aus Rothenburg

Dieses Photo habe ich im Sommer 2020 in Rothenburg gemacht. Ich wurstele gerade ein paar Photos durch. Was ich nicht verstehe:

Um 1520 wurden die Juden endgültig aus Rothenburg ausgewiesen; angestachelt durch Hetzreden des protestantischen Rothenburger Predigers Johannes Teuschlein vertrieb der Pöbel die jüdischen Bewohner. Auch die Synagoge wurde geplündert; das Gebäude ging anschließend in den Besitz eines Rothenburger Bürgers über, der es zur Wallfahrtskapelle „Zur reinen Jungfrau” umfunktionierte; auch der „Judenkirchhof’ wurde nun eine christliche Begräbnisstätte.

Etwa 300 Jahre lang durften keine jüdischen Familien in Rothenburg leben. Erst in der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts siedelten sich Juden aus den dörflichen Gemeinden wieder in Rothenburg an. Die Familien von Isaak Heumann und David Strauß aus Niederstetten waren 1870 die ersten, die sich hier niederließen.

Quelle: -https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/p-r/1695-rothenburg-o-d-tauber-mittelfranken-bayern

Diese Entwicklung wird auch von anderen Quellen bestätgt.

Wie kommt es zu diesem Schlußstein an diesem Torbogen 1760? Sehr seltsam. Ist die Geschichtsschreibung falsch oder übersehe ich etwas?

Unerklärliches aus Rothenburg – Vitzlis Neuer (wordpress.com)

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Ja scheiszdochrein, haben da wieder diese vermalmedeiten „Unsichtbaren“ die Historie verfälscht und grausige PRÄ-KLÄUSI-Geschichten über schlimme Verfolgungen und Vertreibungen hineingedichtet, während sie es sich tatsächlich so gutgehen ließen wie der olle Rothschild im Goebbels-Film und prahlersche Schlußsteine in Torbögen setzen ließen mit dem zionistischen Davidstern RIGHT IN YOUR FOKEN FACE, STUPID GOYIM?

Jahwe sei Dank reicht der Bildungsstand der dortig notorisch vor sich hinkokelnden Funzeln immerhin noch dazu aus, dem Blogwart, der allerdings ansonsten messerscharf erkannt haben will, was die Welt im innersten zusammenhält, umtreibt und lenkt, nämlich am Ende nur zwei von insgesamt 40 unsichtbaren Geldsäcken aus den Häusern Rothschild und Rockefeller, zu verklickern, daß der Sechszack keine jüdische Erfindung ist, mitnichten unbedingt etwas mit Juden zu tun haben müsse und überhaupt erst in neuerer Zeit zum „Stern Davids“ erklärt wurde.

Nemo sagt:

Vitzli, ich bin kein Experte, ich höre nur auf die Zahlen, jetzt nicht verwundert sein:

1760 -> „Why are you thinking evil ? “ (Matthew 9:4)

https://biblehub.com/greek/1760.htm

Auf dem Bild sieht man lediglich ein Hexagramm, der „Besondere Stern“ ist erst im letzten Jahrhundert daraus entsprungen, ok, kann falsch liegen, bin da kein Experte.

Gruß
Nemo

ps: Vielleicht ist dies einfach nur ein Brauereistern?

Möhnntsch vitzli, warum denn immer gleich Böses denken, einfach mal auf die Zahlen hören!

Auch der legendäre FRANKSTEIN schließt sich Nemo zunächst an:

Frankstein sagt:

Vitz , “ Der sechszackige Brauereistern im Pflaster und im Aushängeschild des Gasthofs Butz hat nichts mit dem so genannten Davidstern zu tun, wie ihn auch die israelische Flagge trägt. Als jüdisches Symbol wurde der Davidstern erst im 16. Jahrhundert in Prag verwendet.“
http://www.alt-rothenburg.de/juedisches-rothenburg/)

Hm ja, aber vitzlis Schlußstein aus Rothenburg ist anno 1760, also achtzehntes Jahrhundert! In der Zeit hätte das Davidstern-Meme auch ohne „Weltnetz“, zumindest ohne elektrisches, höhö, ja locker von Prag nach Rothenburg wandern können, oder etwa nicht? Während der demütige Betrachter noch am Grübeln ist, wirft sich schon ein „Letzter Versuch “ in die Bresche, dessen tantenhafter Ton nur allzu vertraut klingt:

Letzter Versuch sagt:

So ist es, der sogenannte Davidstern basiert auf den Runen von uns Germanen – alles nur geklaut.

Der Volkslehrer hat in seiner Jahresbotschaft dieses Thema aufgegriffen und erklärt die Zusammenhänge genauestens. 

Ja, wenn der kragenlose Vollgeleerte Dinge genauestens erklärt, bleibt kein Auge trocken, da haben dann „die Germanen“ schon vor 8000 Jahren im Neolithikum beim Vermessen der heiligen Sonne den Begriff „Heilige Messe“ und damit das Christentum erfunden und dergleichen Brüller mehr. Chaosfragment berichtete.

Na, wie zu erwarten war, ist man sich schnell einig, was das mit dem Klauen betrifft. Das ist der ewige Unsichtbare wie man ihn kennt und schätzt. Der frömmelnde Bibelforscher Nemo Emo macht allerdings auf trotzig:

Nemo sagt:

„So ist es, der sogenannte Davidstern basiert auf den Runen von uns Germanen – alles nur geklaut.“

Das ist schlicht und ergreifend „FALSCH“!

BITTE KEINE FAKE NEWS HIER VERBREITEN !!!

Während vitzli, der meint, mal wieder dazugelernt zu haben, das so nicht stehen lassen kann:

vitzli sagt:

nemo 1212

naja, geklaut ist es schon. wenn nicht von den germanen, dann von den brauern und mälzern.

allerdings:

„In der hellenistischen Welt war das Hexagramm zunächst ein allgemein von Juden und Nichtjuden verwendetes dekoratives Motiv und hatte offenkundig keinen direkten Bezug zum Judentum.

Im Frühmittelalter erwarb das Hexagramm eine abwehrende Bedeutung und wurde gleichermaßen von Muslimen, Christen und Juden als Talisman gegen Dämonen und Feuergefahr verwendet. Man stattete Kirchengebäude, Bibelmanuskripte sowie christliche und jüdische Unterschriften auf amtlichen Dokumenten mit diesem Symbol aus.“

wikidoof

Also auf jeden Fall geklaut, aber waren denn die Brauer und Mälzer keine Germanen? Kein Teil des Volkskörpers? Und warum das jüdische Bolschepedia bemühen, das hier einen solch simpel-einfältigen Schluß keineswegs stützt? „Waffenstudent“, der vaterländische, selbst erklärte „Immobilien Punk“, der Wohnungen aber doch lieber an „Geflüchtete“ vermietet, bzw. Staatsknete dafür kassiert, daß er sie für deren Unterbringung zur Verfügung stellt und nicht etwa bedürftigen Volksgenossen und dazu tönt, damit das System ganz doll abzuzocken, rückt mit einer kleinen Geschichtslektion den Juden wieder mehr ins Zentrum:

Waffenstudent sagt:

Bei der Verteidigung von Prag, im dreißigjährigen Krieg, verteidigten die Zünfte festgelegte Mauerteile. Auch die Juden erhielten einen Abschnitt. Weil sie noch kein Zunftabzeichen hatten, verlieh ihnen der Kaiser in Wien den Davidstern als anzuerkennendes Zunftzeichen. Erst damit verbreitete sich der Davidstern im Deutschen Reich!

Man dankt:

Letzter Versuch sagt:

Danke für den Hinweis, Waffenstudent.

Haben also etwa doch die Juden Rothenburg verteidigt, und das obwohl man sie vertrieben haben soll? Oder was will uns der Immobiliengeier sagen? Ach egal, wen interessiert schon dieser Pausenklon, wenn kein geringerer als der urgewaltige FRANKSTEIN in ein paar dürren Sätzen alles auf den Punkt bringt: Hexagramm, Südpol, Merkel und die alles erschaffenden Deutschen, die erst von (dem Juden?) Julius Cäsar in „Germanen“ umbenannt wurden!

Frankstein sagt:

Das Hexagramm besteht áus zwei gegensätzlichen, aber sich verbindenden Vulva. Es symbolisiert
Spirituismus mit Sexualität ( Große Mutter und ihre irdischen Töchter). Erste Nachweise im 4.Jahrhundert im Sanskrit. Von dort und aus dem Sanskrit stammt auch das Sonnenrad. Darstellungen der Vulva schon 20.000 vor der Zeit in Deutschland und Österreich. Das Sonnenrad stammt aus der Epoche um 11.000 v.d.Z. und gleicher Region. Wer hat also beides erfunden? Doch die ollen Germanen, die sich vor Cäsar Alte Deutsche nannten.
Quizfrage = was deutet das Merkel mit ihren Händen an?

Die Mehrzahl von Vulva nennt sich lateinisch Vulvae, eingedeutscht Vulven. Warum sich der gewaltige Alt-Deutsch-Denktitan und erklärter Feind alles „welschen“ (=jüdischen!) FRANKSTEIN des antideutschen Lateins bemüht anstatt einfach „Möse/n“ zu sagen, kann einen schon verwundern, paßt aber bestens ins Bild, doch dazu später (noch) mehr. Vorerst sind wir froh, daß in all der Wirrnis ein Retter am Horizont erscheint, der uns mit dem Rüstzeug für Kommendes wappnet. Puuuhhhh…

Der blumige Michael. Immer munter, immer froh, wie der Mops im Haberstroh – oder eben ein frisch gef…üttertes Eichhörnchen.
Bild: Screenshot Youtube

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Der Erzähler hat, durch diesen Diskurs inspiriert, einen älteren Artikel aus dem Kalergi-City-Boten wieder hervorgekramt, den er sich mal auf die Seite gelegt hatte. Zum Jahrestag des natürlich überaus merkelwürdigen „Anschlags“ auf die Synagoge in Halle schrub der Religionswissenschaftler Michael Blume,

-der überhaupt als Antisemitismus-Beauftragter der Landesregierung von Baden-Württemberg durchs Ländle tingelt und auch schon beim virtuellen Sonnenstaenderland-Stammtisch zur „Diskussion“ geladen hatte-

in diesem zu 150% Systemkonformen Provinzblatt einen Gastartikel, in dem er als Urgrund für den Antisemitismus eine Art Urneid der Nichtjuden ausgemacht haben will. In diesem Artikel

-Warum so hartnäckig, Herr Blume

Die sozialen Medien befeuern antisemitischen Verschwörungsglauben, meint der Religionswissenschaftler Michael Blume. Gerade wer sozial isoliert sei, lasse sich leichter durch digitale Echokammern beeinflussen. Ein Gastbeitrag. –

umreißt er die Ursachen, die aus seiner Sicht den modernen, gegenwärtigen Antisemitismus befeuern, bevor er zu seiner Kernthese kommt:

Eine europaweite Befragung unter Jüdinnen und Juden gab in 2012 ebenfalls Einblicke in die Zunahme von Hassattacken, eine zweite Befragung in 2018 bestätigte den weltweit zunehmenden Trend. Als Beauftragter gegen Antisemitismus erlebte ich gerade auch auf Facebook solche Unmengen an Übergriffen, Drohungen und Digital Fakes (gefälschten Profilen, Bildern und Nachrichten) dass ich schließlich im Oktober 2019 aus Protest meinen Account schloss.

Denn zu allem Übel saugen die sogenannten „sozialen Medien“ nicht nur unsere Aufmerksamkeit an sich, sondern finanzieren sich über Werbung, die sie damit den klassischen Medien wie Radio und Zeitungen entziehen. Die Folge: Viele Internetnutzer, bis hin zu meinen eigenen Kindern, erfahren heute digital weit mehr internationale Nachrichten denn je, aber kaum noch etwas über ihre Stadt, ihre Vereine und Jugendgruppen, die örtliche Kommunalpolitik. Das Gefühl, dass „die da oben“ Politik machen und „man ja doch nichts tun kann“ schleicht sich so in die Gefühlswelt. Der klassische Ansatz unserer föderalen Republik, dass Demokratie vor Ort gelernt und dann über Länder, Bund, Europa mitgestaltet wird, gerät so aus dem Blick. In der Politik spricht man dann vom „Gefühl fehlender Selbstwirksamkeit“ – die mit einer Zunahme von Verschwörungsglauben einhergeht.

Mannheimer Morgen, 17. Oktober 2020

Dies sei aber nur so etwas wie die gegenwärtige Oberfläche, die eigentliche Wurzel für den Antisemitismus läge viel tiefer:

Und warum tendieren so viele Unzufriedene dann ausgerechnet zum Antisemitismus, zum Hass auf Jüdinnen und Juden? Weil das Judentum die erste Religion des Alphabets und der Bildung war. Die Wurzel unseres genialen Schriftsystems, das alles in nur 30 Buchstaben ausdrücken kann, entstand vor etwa 3700 Jahren aus dem Sinai aus ägyptischen Schriften und „demokratisierte“ erstmals die Schrift. So besteht die heute Thora, die fünf Bücher Mose auch im christlichen Kanon, aus genau 304 805 handgeschriebenen Buchstaben. Darin steht, dass Gott jeden Menschen „nach seinem Ebenbild“ geschaffen habe. Daraus entstand der Begriff Bildung.

Und weiter zur „jüdischen Tradition der Schrift“ (Hervorhebung durch den Kopisten):

Bis heute feiern Juden das Aufwachsen eines Kindes mit der Bar und Bat Mizwa: Der Junge oder das Mädchen werden zur Schriftlesung gerufen und es regnet Bonbons. Dass vor rund zweitausend Jahren Jesus als zwölfjähriger Sohn eines armen Zimmermannes drei Tage mit Schriftgelehrten im Tempel von Jerusalem diskutieren konnte, die den Jungen ernst nahmen, war damals in keiner anderen Kultur denkbar. Bis heute nennen wir das Alphabet nach den ersten beiden Buchstaben Aleph (Rind) und Beth (Haus).

Dabei sei es abwegig, von einer jüdischen, bzw. semitischen „Rasse“ zu reden:

Der Sohn Noahs, Sem – der auch im Begriff des Anti-Sem-itismus steckt – ist nach jüdischer Tradition ausdrücklich kein Begründer einer jüdischen „Rasse“: es gibt Jüdinnen und Juden aller Hautfarben. Nein, Shem, wie er hebräisch heißt, gilt als der erste Begründer eines Lehrhauses, der allen, die es wollten, die Alphabetschrift sowie Religion und Recht vermittelt habe.

Ein Menscheitsgeschenk sozusagen, mit dem nichts anderes als die Grundlagen unserer modernen Zivilisation geschaffen worden wären.

Dass heute nach dem Judentum auch das Christentum und der Islam Heilige Schriften in Alphabetschriften haben, dass wir gemeinsam nicht mehr kreisförmige, sondern linear aufsteigende Kalender haben und dass sich die Weltzeitrechnung nach einem Juden aus einer Arbeiterfamilie richtet, ist also kein Zufall, sondern Ergebnis einer enormen Informationsrevolution. Deswegen wunderte man sich schon in der Antike über die Bildung und den Zusammenhalt der Hebräer – nur landen heutige Verschwörungsgläubige fast nie beim Glauben an eine Verschwörung der Brasilianer, Australier oder Quäker, sondern fast immer im Antisemitismus.

Tja, nicht nur in der Antike, auch im zwanzigsten Jahrhundert hat mancher sich gewundert denn:

Andere Menschengruppen werden rassistisch abgewertet – Juden aber werden als besonders schlau, reich und verschwörerisch gedacht. Und deswegen erlebte ich im Irak, dass ein Antisemitismus dort besonders stark sein kann, wo es gar keine jüdischen Gemeinden mehr gibt. Dort flüsterte man mir zu, daß der türkische Präsident Erdogan oder der damalige „Kalif“ des selbst ernannten „Islamischen Staates“ heimlich jüdisch wären: hier in Deutschland behaupten Antisemiten das Gleiche etwa über Angela Merkel und den Virologen Christian Drosten.

Die Konsequenz daraus sei eine erschreckende, gerade auch für Nichtjuden:

Kurz: In den antisemitischen Verschwörungswahn kann jede und jeder als vermeintlich jüdisch oder – wie derzeit Bill Gates – als Beteiligter der vermeintlichen jüdischen Weltverschwörung „identifiziert“, beschuldigt und angegriffen werden.

Jonathan Sacks, der ehemalige Oberrabiner von Großbritannnien warnte zu Recht: Antisemitismus startet immer mit Juden, „aber er endet nicht bei Juden.“ Am Ende attackieren Antisemiten immer die freien Medien, den demokratischen Rechtsstaat und schließlich auch einander. Wer da immer noch von „geistig verwirrten Einzeltätern“ schwadroniert, hat nicht verstanden, wie gefährlich diese längst globale Tradition des Hasses in unserer Zeit digitaler Verrohung geworden ist.

Der Erzähler ist in seiner Demut dem Herrn Blume sehr dankbar für diese Erleuchtung! Die Juden haben also selbstlos die Schrift in Ägypten der elitären Schreiberklasse entwendet und allen Menschen geschenkt! Und das, weil „das Judentum die erste Religion der Bildung war“ da Gott die Menschen nach seinem Bilde geschaffen hat! Also dem eines gasförmigen Oberaffen? Egal, wichtig ist hier nur, daß sie eben nicht dieser exklusive Klub sind, der sich nicht nur gegenüber dem Rest der Möhnntschheit abgesondert sondern auch eine tiefe Feindschaft gegenüber den als inferior angesehenen Nichtjuden in einem solchen Ausmaß kultiviert hat, daß sich das bis auf die genetische Ebene niedergeschlagen haben soll, wie die fanatischen Hasser behaupten, nach denen die Juden sich darauf spezialisiert haben sollen, als parasitisch schmarotzende Minderheit nicht nur innerhalb der Wirtsvölker zu überdauern, sondern diese von innen her so umzukrempeln, daß sie nur noch den Interessen ebenjener Minderheit dienen, was letztlich regelmäßig zur kompletten Auflösung des Wirtes führe, also analog zu dem, wie parasitische Organismen in der Natur mit ihren Wirten verfahren.

Man muß sich schon in diesen fiebernden antisemitischen Tollwutwahn hineinversetzen können, um nachzuvollziehen, warum dieses Völkchen bei entsprechend anfälligen Resthirnen für ganz andere Schwingungen sorgt als „Brasilianer“, „Australier“ oder „Quäker“ – nur der Schineser schafft es momentan, da ganz entfernt heranzureichen. Wobei hier angemerkelt werden muß, daß dieser Vergleich leicht hinkt, denn eine Existenz als „Brasilianer“, „Australier“ oder sogar „Quäker“ kann nun mal durchaus eine jüdische sein, schließlich heißt es nicht von ungefähr, daß Brasilien das Land mit der höchsten Kryptojudendichte sei, so wie überhaupt seit den Tagen der Reconquista Spaniens, als man dort in dumpfer Raserei, neben den im Vergleich zu den stinkenden Christenplebs modernen und hochkultivierten maurischen Okkupanten, die mit diesen eng kooperierenden Juden hochkant hinauswarf, Lateinamerika einen ziemlich regen Zustrom an Semiten verzeichnen konnte. Ja, selbst die legendären Piraten der Karibik haben wohl Großteils ein jüdisches Stammbuch besessen und, so ganz frei nach Lisa Eckhart, ging es ihnen beim Entern der schwer unter der Inka-Goldlast schlingernden spanischen Galeonen nicht (nur) um Gold oder Weiber, sondern vor allem auch um Rache für die durch die Spanier in der Reconquista erlittene Schmach.

So wie ja auch der olle Jahwe ein blutrünstiger und rachsüchtiger Tyrann war, der im grimmigen DEUTERONOMIUM seinem auserwählten Volke penibel Vorschriften erteilte, wo genau welche Völker zu versklaven oder mit Stumpf und Stiel, Mann und Maus (im Wortsinne!) auszutilgen seien. Merkelwürdig, warum der blumige Michael das ausklammert? Naja, eventuell könnte das die Bevölkerung zu sehr verunsichern, tatsächlich sollte man die wachsende Schar von haßerfüllten Tollwutbirnen nicht auch noch befeuern!

Ja, die Sache mit der Krypsis ist durchaus dazu angetan, empfindliche Gemüter und nicht gefestigte Geister nachhaltig zu verstören, dabei sollte man verstehen, daß das Verbergen der jüdischen Identität unter einer christlichen, muslimischen, Whatever Verkleidung schlicht im wahnsinnigen antisemitischen Haß unter den Nichtjuden zu finden ist! Es mag zwar durchaus erschreckend wirken, daß während der Enthauptung und total-brutalen Umkrempelung des russischen Zarenreiches zur ruhmreichen Sowjetunion die führenden bolschewistischen Halsabschneider fast ausschließlich jüdischer Herkunft waren, mit ein paar vereinzelten ethnischen Russen darunter, man sollte sich jedoch dabei stets vor Augen halten, daß damals lediglich das Pendel nach der jahrhundelangen zaristischen Schikane in die andere Richtung ausgeschlagen hat!

Unbelehrbare Antisemiten mögen dem entgegenhalten, daß die schikanöse Behandlung der Juden, als diese nach der Teilung Polens im späten achtzehnten Jahrhundert in die Fänge der Zaren gerieten, im wesentlichen darin bestand, ihnen einen riesigen „Ansiedlungrayon“ zuzuweisen, in denen sie sich frei bewegen konnten, wovon der gewöhnliche Russenplebs nur träumen konnte, von den Leibeigenen des rückständigen Agrarfeudalsystems ganz zu schwiegen, die es zudem nun mit nicht immer sehr feinfühligen jüdischen Herren in Gestalt von Gutsverwaltern etc. zu tun bekamen, was zu viel Unbill und einigen wirklich sehr unschönen Szenen führte, als hier und da mal der Unmut der zu kurz Gekommenen hochkochte. Kenner aber wissen, daß das alles nur Zuckerli waren, eine spanische Wand der Täuschung, hinter der das Licht der Nationen auf entwürdigendste Weise unter den Scheffel gezwungen wurde! Vor dem Hintergrund des ewig schwelenden antisemitischen Hasses braucht es auch nicht zu verwundern, daß die Vorfahren des US-Politikers und vormaligen Präsidentschaftskandidaten John Kerry, ihren Namen „Kohn“ änderten, indem sie einen Bleistift über eine Landkarte rollen ließen, der dann eben auf der irischen Grafschaft Kerry zu liegen kam!

Ja, mögen böse Haß-Zungen hier einwenden, „schon unter dem Zaren waren sie die am besten geschützte und privilegierteste Minderheit, das ist heute nicht anders, nur sind sie noch die Wohlhabendste dazu – und am Ende geben sie sich keineswegs damit zufrieden, ihren Beschützern nur die Hand abzubeißen!“ Ja klar, bei vom Haß verblendeter, oberflächlicher Sicht mag das sich so darstellen, aber am Ende speisen sich solche Wahnvorstellungen doch nur aus dem Alphabetsneid der arischen Unschuldslämmchen: „WE WUZ KANGZ! DINDU NUFFINS!“

Man besehe nur einmal, mit welch zweifelhaftem Stoff sich diese antisemitischen Elemente förmlich berauschen, so etwa am Holodomor, der großen Hungersnot im Zuge der Zwangkollektivierung der Landwirtschaft unter Stalin. Diese Hungersnot wurde großteils künstlich und mit voller Absicht herbeigeführt, um widerständiges Bauernpack zur Räsong zu bringen und forderte mehrere Millionen Tote in der Ukraine und anderen Landesteilen. Da kreischen nun die Antisemiten, daß das ein Genozid an „weißen Christen“ durch Stalins Henker, dem Juden Lazar Kaganovich und seinen Schergen, war und keiner des Mobs läßt sich etwa von (((Anne Applebaum))) darob belehren, daß der „Rote Hunger“, so der Titel ihrer ausführlichen Abhandlung darüber, unter muslimischen Kasachen deutlich mehr Opfer forderte!

Ja, die „Protokolle“ hier, der rote Terror da, plapperlappapp, es ist doch alles nur der Neid der zu kurz Gekommenen, der Verlierer, der Abgehängten. Derer, die es innerlich nie verwinden können, daß „DER JUTT“ ihnen das Alphabet und den linearen Kalender und damit die Grundlagen ihrer überagenden „Weißen Zivilisation“ selbstlos geschenkt hat! Was wäre etwa der Antisemitenguru Kevin MacDonald, der über Dekaden einen Lehrstuhl auf einer von Juden dominierten US-Universität innehatte und sein grundlegendes Werk über den Judaismus als evolutionäre Gruppenstrategie in einem jüdischen Verlag herausbringen durfte, ohne dies? Doch nur ein Analphabet!

-Conan beheads Thulsa Doom (with flashbacks)-
Who now is your father if it’s not me? Who gave you the will to live?
I am the wellspring, from which you flow, when I’m gone you will have never been. What you will be, without me, my son? My SON!

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Und selbst wenn einem der Herr Dr. Blume, ein „Listenname“ übrigens, aber darauf gibt eh nur der hinterletzte Versehrtenpöbel im Antisemitentross irgendwas, ein bisserl allzusehr pfäffisch-klebrig daherkommt, einem bei seinem Singsang gar unmittelbar die finale Sequenz in „Conan, der Barbar“ in den Sinn gerät, wo es dem fiesen Schweine-, äh, Schlangenpriester Thulsa Doom zu guter Letzt fast gelingt, Conan mit hypnotischem Geleier darüber, daß er, Thulsa Doom, der Quell von Conans Existenz sei und Conan ohne ihn nie gewesen wäre, derart zu paralysieren, daß dieser, anstatt seine Rache zu vollenden, fast auf die gleiche Art und Weise den Kopf verloren hätte wie einst seine Mutter – das alles kann nur von dem ganzen antisemitischen Müll herrühren, den man selbst schon aus trüben Quellen in sich hineingesogen hat! Da macht der DE wahrlich keine rühmliche Ausnahme! So viel Culture of Selbstcritique muß schon sein!

Man muß doch nur mal schauen, wo „sowas“ hinführt – bei Kevin MacDonald, der ja ach so wissenschaftlich daherkommt, so daß auch noch der primitivste Nazi-Primat es kaum zu fassen vermag, daß er mit ihm einen leibhaftigen Professor als Kronzeugen vorweisen kann, führt „es“ geradewegs zum hier schon reichlich ausgeweideten und in seiner ganzen dumpfen Erbärmlichkeit zur Schau gestellten Volksleerer! Das ist also die Alternative zur Knechtschaft unter dem Joch Judas?

Bei den obig zitierten Chargen dasselbe in Grün! Der Jutt hat alles nur geklaut, der ewige Klauzigeuner, hacken und heulen sie sie da auf Grundlage ebenjenes Alphabets, daß der Jud‘ ihnen selbstlos vermacht hat, ins Weltnetz, ja, an Aleph (Rind) und Beth (Haus) kommt auch FRANKSTEIN nicht vorbei, mag er noch so toben, daß die Jidden, Drawiden, Drajidden als die Hascher, Nascher, Klauzigeuner, die sie seiner Historie zufolge darstellen, das Alphabet doch tatsächlich den Phöniziern geklaut hätten, und die seien ja in Wahrheit Alte Deutsche gewesen, hätten mit Chatten gechattet, wie ja auch HANNIBAL als Alter Deutscher und erster Mensch überhaupt die Alpen überwunden habe um das in Wirklichkeit jüdische römische Imperium niederzuwerfen! Was interessiert da, daß der Jude SIEGMUND FREUD sich ausdrücklich mit ebenjenem HANNIBAL identifizierte, der das Römische Reich zum Wanken brachte, stehe er, FREUD, doch in dessen gigantischen Fußstapfen, da er gleichsam als Semit das römisch-katholische Europa mit seinen Lehren herausfordere!

Und, oh ja, zum grimmig-genozidalen DEUTERONOMIUM sei gesagt, daß in den eher bibelfesten USA, und hier vor allem in den Südstaaten, dieses von Seiten der diversen genialischen Rassespezialisten gerne dahingehend ausgelegt wird, daß die gnadenlosen Hebräer der Thora/des alten Testaments tatsächlich die weiße Herrenrasse sind, die sich hier gegen Bastardisierung wehrt und Ethnic Cleansing betreibt, indem sie kinderfressende Götzendiener ausrottet. So ist auch in diesen Lagern der von Jakob um sein Erbe betrogene haarige Naturmensch Esau nicht der vom schmierigen Semiten von Anfang an verrohrrschte Arier, wie es von den Heulsusen aus den braunesoterischen Schmuddelecken gerne hingedreht wird, sondern der inferiore Jude höchstselbst, mit dem somit völlig angemessen verfahren worden wäre! Daß angeblich unter nahöstlichen Semiten ein überproportional hoher Anteil an Neanderthaler-DNA im Genom ausgemacht werden konnte, kommt dem natürlich entgegen, verleitet gar manche Fachkräfte zu der Hypothese, daß der haarige Esau-Neandertaler gar nicht ausgestorben wäre sondern als Jude weiterlebe, sei doch die jüdische Physiognomie an sich verblüffend viehisch-neandertaleresk!

Andere, mehr auf der wissenschaftlichen MacDonald-Schiene fahrend und das AT vollkommen als dem Arier wesensfremdes Machwerk des gruppenstrategischen Widerparts von sich stoßend, kehren wiederum gerade ihren genetischen Neandertaler-Anteil als Ausweis des Weißentums hervor, vor allem im Zusammenhang mit der taxonomischen Abgrenzung von den Schwarzafrikanern, denen dieses fehle, die sich dafür im Evolutionsverlauf munter weiter mit den Ahnen der heutigen Schimpansen rückgekreuzt und dem ihre fliehenden Stirnen und vorspringenden Kiefer zu verdanken hätten. Aber wie bringt man das nun mit dem nahen Osten und dem dortigen hohen Neandertaleranteil im Genom unter einen Hut? Wenn zudem die nahöstlichen Völker, Juden inklusive, bei sämtlichen klassischen Rasselehren, von denen allerdings keine völlig der anderen entspricht, unter „Weiße“ firmieren, oder wie bei Baker (Race, 1970) als Europide armenoider Subrasse? Die „jüdische Wissenschaft“ hat die „Subrasse“ zwar mittlerweile in der Zoologie abgeschafft, für den bedeutenden FRANKSTEIN ist aber sowieso klar, daß die Armenier astreine Germanen sind, weil die Ähnlichkeit von „Armenier“zu „Arminius“ keine zufällige sei und überhaupt das einstige gewaltige Großreich der Germanen die „Arminie“ genannt wurde – Chaosfragment berichtete, wobei unklar bleibt, ob dieses arische Imperium nun mit ATLANTIS untergegangen ist oder Tavor oder Tanach und überhaupt ist doch „Arminius“ nur lateinisch/welsch/jüdisch für unseren Recken HERMANN!

Ja, Leute, wie wollt ihr Recken da je auf einen grünen Zweig kommen und dem blumigen Michael und den ganzen finster-listigen Listengestalten zeigen, wo der Arminius die Locken hat? Etwa auf Grundlage des kleinsten gemeinsamen Nenners „Der JUTT ist scheiße!“? Ja, aber was ist DER JUTT wirklich? Der Nachfahre und die Entsprechung des mit unlauteren Methoden erbschleichenden Jakob? Oder doch als Sproß des haarigen Naturkindes Esau ein Neandertaler, der eine Affinität für das Urbane und den Börsenhandel entwickelt hat? Ist er jetzt ein Inder, Hinder, Drawide, Drajidde oder einfach nur ein „Schwarzkopf“, wie es FRANKSTEIN mitunter simplifizierend ausdrückt? Ein schwarzköpfiger ziehender Gauner? Ein Klau-Zigeuner? Oder gar als „Khasar“ ein ehemaliger mongolischer Penisanbeter, der durch Krypsis die wahren Juden verrohrscht und um Davids Thron beschissen hat? Sind dann die heutigen Juden eigentlich alles „Khasaren“ und die echten Juden, die ja eigentlich Arier waren, ausgestorben?

Tja, man merkelt schnell, daß es bei dieser Verwirrung unter den spärlich belichteten Irrlichtern eigentlich keine verwirrungsstiftenden „Protokolle“ mehr braucht. Und daß der von Blume zitierte brutishe Oberrabiner Jonathan Sacks

– hey, wie sich der Erzählknecht in seiner Demut gerade zerinnert, wurde in einer Foren-Diskussion um den irren antisemitischen Quacksalber Ryke Geerd Hamer mal von Seiten irgendeines oberschlauen „Skeptikers“ von der PSIRAM-Fraktion oder so bedeutet, daß es im Judentum keine zentralen religiösen Oberhäupter wie etwa Päpste gäbe und somit auch keine „Oberrabiner“, worauf sich so ein armes GNM-Würmchen ganz verzweifelt wand und verzweifelt nach Begrifflichkeiten für den herausragenden Rabbi Schneerson rang, was soll das also jetzt schon wieder?-

durchaus richtig damit liegen könnte, daß der Antisemitismus in seinen absoluten Ausmerze- und Vernichtungswillen („Hat er nicht einen JÜDISCHEN GEIST?!!“) nicht bei Juden halt mache sondern weit darüber hinaus greifen würde, so man ihn nur lasse, kann jeder erahnen, der sich nur mal so nebenbei unter die üblichen vor Paranoia fiebernden Sektierer in diversen ELiteblogs begibt. Womit wir wieder bei vitzlis „Neuzugang“ „Letzter Versuch“ wären. Dieser ist natürlich niemand anderes als unser sattsam bekanntes Nazi-Penistantchen, dem DER JUTT seit Jahren bächtig mit Brunnenvergiftung, Todesstrahlen und okkulter Hexerei zusetzt! Aber ist diese Namensänderung von „Tante Lisa“ zu „Letzter Versuch“ nicht schon wieder irgendwie genauso typisch „semitisch“ wie die ganze grotesk überdrehte Tantennummer? Was für ein „Letzter Versuch“ überhaupt? Den wackeren vitzli endgültig durch Legen fauler Leugnungs-Eier zum Honigmann zu machen, als ob die sonstige Verarsche nach Strich und Faden nicht schon reichen würde? Man besehe nur die schleimheilige Entschuldigung dieses Wesens im charakteristischen behindert-debilen Stil des sabbelnden Sonderschülers, der aber doch so glatt und glitschig rüberkommt, daß man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, daß einen einer hier für bächtig blöde zu verkaufen versucht:

Letzter Versuch sagt:

Nemo, TL ist tatsächlich tot – sie wurde in einem Heim des DRK heimtückisch bis gar rituell unvorstellbar grausam zu Tode gebracht.

Uns vitzli hat mich davor bewahrt, im Laufe der Zeit insgeheim eine neue beziehungsweise andere Identität anzunehmen. Außerdem, gib mal TL in ausgeschrieben Form bei Gugel ein, vorzugsweise mit Karlis oder vitzlis Namen. Da kommt einiges zusammen an Kommentaren/Beiträgen, die bei heutiger Betrachtung durchaus strafbewehrt erscheinen. vitzli und Karli ermahnten mich mehrfach; und ja, ich bewirkte eine zweimalige Schließung, nämlich vitzlis beider vorherigen Blöcke. Deswegen verstehe ich vitzli, daß er ein drittes mal nicht duldet, rechtzeitig handelt, so, wie bekannt.

Der Letzte Versuch ist mich bezüglich überdies von vitzlis Warte aus sicherlich wörtlich zu nehmen. Doch ich werde mich eh zurückhalten nun, auch, da ich neue Pfade zu gehen beabsichtige.

Bei und von vitzli habe ich viel gelernt und lerne immer noch dazu, wofür ich ihm und die seinen denkbar dankbar bin. Darüber hinaus danke ich für seinen unermüdlichen Einsatz und bin mir gewiß, daß ihm aufgrund seiner heroischen Persönlichkeit in unserem Vaterlande einst ein Denkmal gesetzt werden wird!

Ach ja, Zonen-Karli alias „Karl Eduard“, dieser ausgesprochen blöd-öde Beutedeutsche hält wenigstens seit längerem das unqualifizierte Maulwerk. Aber was soll man denn vom einem erklärten Nazitantchen halten, das auf den Föhrer nichts kommen läßt und den NS in den höchsten Tönen anhimmelt, aber noch nie auch nur einen einzigen Blick in „Mein Kampf“ geworfen haben will? Das statt dessen mit dem, nach eigener Aussage, Vierteljuden SchlauPACKi energisch Stellung gegen den Föhrer und den Kern der nationalistischen Weltanschauung bezieht, wonach „DER JUTT“ nämlich ein Volk und eine Rasse sei? Das statt dessen steif und fest gemeinsam mit dem schmalhirnigen Ostzonalen behauptet, DER JUTT sei alles andere als „Volk“ oder „Rasse“ und überhaupt am ehesten eine Teufels-Sekte, also doch „nur “ eine Religion, und damit letztlich auf der selben Schiene fährt wie der Herr Blume! Und dazu das Zitieren des ach so geliebten Föhrers, der ja aufs energischste die absolut gegenteilige Auffassung vertrat, daß der Jude nämlich sehr Wohl ein Volk UND eine Rasse darstelle, „…und was für eine!“ mit äußerst beredtem Schweigen oder frechen Sprüchen quittiert, von wegen „Na wie läuft denn die Apfelsinenernte in Jaffa?“ oder „Na, da herrscht wohl wieder gereizte Stimmung im Synagögchen?“ – ist das nicht schon wieder (((dieser))) Humor? Gar Chuzpah? Dazu paßte dann auch, daß es statt dem scheinbar so geliebten Föhrer nur wieder Kostproben vom Volksleerer, Axel Klimper und den ganzen anderen traurigen Figuren gibt, die den Weg zum Nest der faulen 130er-Eier weisen.

Es besteht im Tollhaus der antisemitischen Alphabet-Neider ja die Fraktion, die da meint, der ganze NS-Klimbim sei nichts anderes als ein hebräischer Schabernack gewesen, die NS-Spitze samt Föhrer – alles Kryptojuden. Warum sollte sich dies bei so scheinbar völlig bedeutungslosen Dunning-Kruger-Zentren im Weltnetz anders verhalten? Wenn aber diese bösen Verdächte alle nicht zuträfen und diese lostigen Gesellen sämtlich authentisch sein sollen, dann wäre das wahrlich ein böses Zeichen, was den Zustand des Abwehrsystems des Volkskörpers betrifft – nichts als verkrüppelte, impotent überdrehende, klumpende Antikörper und sich gegenseitig verschlingende Freßzellen, bei denen selbst die Autoimmunreaktionen nur Rohrkrepierer sind! Tja, da hat der ewige Unsichtbare gut lachen und wir mit ihm. TIKKUN OLAM!

21 Gedanken zu “Alles nur Alphabetsneid?

  1. Es ist schon ein gar zu itziges Bild, wenn etwa das blökende Rindvieh von Volksleerling in seinen Appellen, doch bitte immer nur „deutsch“ zu schreiben, also z.B. E-Post statt E-Mail, nicht nur massig Wörter verwendet, die ursprünglich selbst aus dem „Welschen“ stammen, sondern überhaupt keine Changse hat, dem hebräischen Buchstabenterror zu entkommen….^^

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  2. Monk

    „Alles nur Alphabetsneid?“

    Ich muß schon sagen, da hat sich der ER-Zähler wieder mal richtig reingekniet. In die Materie des Alphabets für besonders begabte Türklinkendrücker.

    Neidlos muß ich ihm eingestehen, daß selbst Hänschen dereinst sein Froidensprüngchen darob absolviert hätte.

    Diese Judenparanoia geht nämlich nicht nur mir auf die Klöten. Schlimmer ist dann nur noch wenn man sie andauernd zum Thema stilisierte, Propaganda für die *Ewig Verkannten* betreibt.

    Denn wer sich schon damals gut und gerne unterhalten wähnte, der macht dann eben das Leben Anderer zu seinem Dauerdilemma und sich selbst zum Schuldirektor, mit Lämpelhintergrund.

    Wohlan Genossen, macht euch gemein mit euren *Widersachern*, sprecht ihr doch mit gleicher Zunge!

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  3. Toji

    Stimmt nüchtern betrachtet sind die khazaren nichts besonderes nur das sie wissen wie man zusammenarbeitet und Ziele erreicht
    PS:den Spruch „guten Rutsch“ haben wir ihnen auch zu verdanken

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  4. „Khazaren“ sind was für Blödmänner. Sehen Ashkenasi, sieht z.B. Bibi etwa irgendwie mongolisch aus? Na, mir doch egal.

    Ich warte auf den, der mir, bzw. dem Herrn Blume, das mit dem Alphabet stichhaltig widerlegen bzw, zumindest dem irgend etwas fundiertes entgegensetzen kann!

    Der Antisemitenpöbel scheint mir doch tatsächlich ein in seiner Gesamtheit ausgesprochen trauriger Haufen zu sein. Hier wieder der vollgefressene RIGHT-ABOUT-ALMOST-EVERYTHING-Chefdurchblicker, fällt tatsächlich auf die saudämliche Katzenanimation rein und fühlt sich *schwupps* vom JUTT verrohrrscht – „Aaron hal, lolt“, nahdem er bei ebendiesem „Aaron“ ein „so-wird’s gemacht Video“ gesehen hat! DAS ist doch so typisch!

    vitzli sagt:
    30. DEZEMBER 2020 UM 21:23
    oha:

    aaron halt, lol.

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/12/30/der-gemusehasser/#comments

    Der Aaron kann auch nix für deine Blödheit!

    SCHAFFT DIE WEISSE RASSE AB MIT ALLEN ERDENKLICHEN MITTELN!

    HEIL, MEIN GELIEBTER NOEL IGNATIEV!

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  5. Die Wurzel von „guter Rutsch“ liegt im Jiddischen und bedeutete ursprünglich soviel wie dem Gegenüber einen „klaren Kopf“ für das kommende Jahr zu wünschen. Das dürfte aber bei der ganzen Judenkenner-MISCHPOKE (höhöh) ein vergebliches Unterfangen sein!

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  6. Corona: Israel impft schnell, Deutschland hat Anlaufschwierigkeiten

    Wenige Tage nach dem Impfstart in Deutschland gibt es reichlich Unklarheiten. Israel hat sich hingegen bereits zum »Corona-Impfweltmeister« erklärt. Warum läuft die Immunisierung in einzelnen Ländern so unterschiedlich?

    (Der Spiegel)

    Ja scheiszdochrein, sind wir denn wenigstens noch PORNOWELTMEISTER? Ach, bestimmt eh nur wieder so eine khasarische List das! Aber warum steht denn eigentlich noch die Al Aqsa – Moschee? Was ist jetzt eigentlich mit den herrlichen LOFTPUPSIGEN Visionen? Na, wer noch nach der Jahrtausendwende und bis in die jüngere Vergangenheit ohne Skrupel GRÜN gewählt und dann DEN JUTT entdeckt hat, ist eh nicht für voll zu nehmen! Muszte da auch noch dazulernen, auch wenn ich’s mir von jeher schon gedacht habe… :-/

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  7. Oder eher einen guten Jahresanfang („Kopf des Jahres“). Jedenfalls einiges noch zu tun für Sprachariesierer:

    Judentum – Jiddisch

    Guter Rutsch – „Jüdisches“ in der deutschen Sprache

    Bald ist es wieder so weit, zum Neuen Jahr wünscht man sich einen „Guten Rutsch“. Schon als Kind habe ich das nicht richtig verstanden, obwohl es im Siegerland mit seinen steilen Wegen und strengen Nachtfrösten möglicherweise sogar einen gewissen Sinn gemacht hätte, den leicht beschickerten (hebr. schikkor = trunken) Freunden diesen Wunsch mit auf den Heimweg von der Silvesterfeier zu geben.

    Natürlich ist dieser Gedanke ein echter Stuss (von hebr. schote = Tor, Geck). Der Ausspruch hat seinen Ursprung vielmehr in den Wünschen zum jüdischen Neujahrsfest Rosch haSchana (hebr: Kopf des Jahres) zu dem sich jiddisch sprechende Juden ein „Gut Rosch“ wünschen. Der aus dem hebräischen stammende Begriff wurde dann durch deutsche Worte „überdeckt“, ähnlich wie bei „Hals- und Beinbruch“, das aus dem jiddischen Segenswunsch „Hasloche un Broche“ (hebr. haslacha we bracha“ – Glück und Segen) entstanden ist.

    Da ohne Moos (hebr. ma´os = Geld) nix los ist, müssen weniger betuchte (hebr. batuach = „zuverlässig“) Zeitgenossen für ein bisschen Kies (hebr. kessef = Geld) heftig malochen (hebr. melacha = Arbeit), während die Arbeitgeber je nach Geschick einen schönen Reibach (hebr. rewach = Gewinn, Vorteil) machen oder Pleite (hebr. pele´ita = Rettung aus höchster Not) gehen. Hebräische Begriffe in der deutschen Sprache? Das erscheint irgendwie nicht Koscher (hebr: rein), ist aber so, auch wenn es vielleicht etwas meschugge (hebr. meschugga = verrückt) klingt. Ich habe ausbaldowert (hebr. ba´al dower = einer, der die Sache kennt), dass die Rechtschreibekontrolle in diesem Artikel lediglich die hebräischen Worte anmeckert! Ehrlich, kein Tinnef (hebr. tinnuf = Schmutz), ohne Schmu (hebr. schemua = Kunde, Nachricht) und ohne zu schummeln (hebr. schemua = Kunde, Nachricht)! Eine unerwartete Ausnahme vermasselt (hebr. masal = Stern, Glück) das Ganze beinahe: Tacheles reden (hebr. tachilit = Ziel, Zweck) ist eine sicher bekannte Redensart, Microsoft kennt sie allerdings nicht. Aber davon lasse ich mir diese Wortspielereien nicht mies (hebr. ma´as = verachten) machen!

    Ein Teil der Begriffe hat seinen Eingang wohl über das Rotwelsch der Ganoven (hebr. ganef = Dieb) ins Hochdeutsche gefunden, so dass es nicht verwunderlich ist, wenn diese wegen einer duften (hebr. tow = gut) Schickse (jidd. Nichtjüdisches junges Mädchen von hebr. schekez = Abscheu) schnell Zoff (hebr. sof = Schluss) bekommen. Bei Schmiere stehen (hebr. schmira = Wache) und zocken (hebr. sachar = handeln) ist dieser Weg ebenfalls leicht nachvollziehbar.

    Interessant sind auch die Begriffe, die über das Jiddische kommen und dort aus hebräischen und deutschen Teilen zusammengebaut wurden, wie Miesepeter (hebr. mi’us = geringwertig) oder Schlamassel („schlimm“ plus masal = Stern, Glück, d. h. schlimmes Schicksal). Jiddisch ist übrigens die dem Deutschen am engsten verwandte Sprache!

    Zusammen mit Lehnwörter aus anderen Sprachen ist unsere Sprache damit zu der liebenswerten Mischpoke (hebr. mischpacha = Familie) geworden, in der man je nach Lust und Laune so richtig schön schäkern (hebr. scheker = Lüge; jidd. = scherzen) oder sich heftig kabbeln (hebr. kaval = fesseln, binden; jidd. = zanken, streiten) kann.

    Für das Neue Jahr: Guten Rutsch und Massel (hebr. masal = Stern, Glück) Toff (hebr. tow = gut)

    Autor: Frank Holzhauer, Christlich-Jüdischer Arbeitskreis
    Homepage: Evangelische Kirchengemeinde Moers-Repelen

    -https://www.oppisworld.de/zeit/judentum/jneujahr.html

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  8. Schickse (jidd. Nichtjüdisches junges Mädchen von hebr. schekez = Abscheu)

    *
    Sowas sollte man trotz allem nie vergessen. Aber klar, die Gefahr der Assimilation droht immer und überall, da sei implementierter Ekel und Antigojinismus vor!

    Herr Blume, was sagen sie dazu?

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  9. „Dazu paßte dann auch, daß es statt dem scheinbar so geliebten Föhrer nur wieder Kostproben vom Volksleerer, Axel Klimper und den ganzen anderen traurigen Figuren gibt, die den Weg zum Nest der faulen 130er-Eier weisen.“

    Als ob das kranke glitschige Etwas hier mitlechzen würde:

    Letzter Versuch sagt:

    1. JANUAR 2021 UM 2:22
    Ach wie schön, soeben schaute und lauschte ich eine Stunde Aufnahmen von Führers Geburtstag, und zwar von ruhmreichen Anbeginn bis zum heroischen Ende.

    Staatsmänner wie Göring und Dr. Goebbels halten geistreiche Ansprachen, das Volk jubelt in grenzenloser Freude und wartet mit Blumenschmuck und Herzensgaben auf, da es vom Führer seine Ehre – und somit seine Freiheit – zurück erhalten hat.

    Die Verknüpfung zu dem erbauenden zeitlosen Dokument setzte Kesselring vor einigen Tagen hie im Forum.

    Uns vitzli gab Gott sei Dank den Beitrag Kesselrings mitsamt den gesetzten Verknüpfungen frei, so daß ich diesen Lebensquell mir erschließen konnte – herzlichen Dank, vitzli!

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/12/31/prost-neujahr-allen-gutmeinenden/#comment-28633

    Ist das eckelhaft und widderlisch! Aber eigentlich waren diese juchzenden Huldigungen an den NS schon immer Tantchens Ding. Das merkelwürdig-okkulte ist eben genau der Umstand, daß das arme Geschöpf trotz solcher Hitler-Orgasmen NIE in „Mein Kampf“ geblickt haben will und auf entsprechende Zitate des geliebten Föhrers über den Volks- und Rassecharakter des sie doch so sehr bedrängenden „ewigen Unsichtbaren“ entweder mit beredtem Schweigen oder unpassenden dummen Sprüchen reagiert. Verdächtig.

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  10. Letzter Versuch sagt:
    16. JANUAR 2021 UM 20:57
    packistaner,

    der Krokomand ist à Jutt.

    Das vermag der geneigte Kenner anhand seiner letztmalig getätigten Aussage zu vernehmen, wo auf das tapfere Schneiderlein angespielt ward.

    Nationalphilosoph Horst Mahler offenbarte die jüd. Identität – hier nicht zu verwechseln mit Ethnizität, da schlichtweg nicht vorhanden – dieser märchenhafter Figur, nämlich in bezug der Überlistung der Riesen: da sitzt der spinkelige Wicht im Geäst eines Baums und wirft kleine Steinchen auf schlafende Riesen, mit dem bekannten Ergebnis.
    Sieht so ein Held aus? Nein!

    So wie es auch heute in natura der Fall ist, wollte man exemplarisch den Wicht Heiko Maas als plastisches Beispiel antragen.
    Sieht so ein Minister des Auswärtigen eines Reiches aus? Nein!

    Würde ein Ritter so sprechen, wie Krokomand? Nein!

    Die ‚Kritik‘ an meiner Eingabe zeigt mir auf, daß ich mich auf dem richtigen Wege befinde, ritterlich mit meinem Schild das decke, was des Schutzes bedarf.

    Und schließlich sei angeführt, ich wurde erkannt, was den Schluß zuläßt, daß es sich bei Krokomand um keinen neuen handelt, sondern um einen ganz bestimmten Diskutanten dieses Forums im alten Gewande.

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2021/01/15/corona-jetzt-wird-es-aber-grundlich/#comment-28995

    Was würde der Föhrer nur zu solchen Behauptungen über die „jüdische Identität“ bzw. „Ethnizität“ sagen? Etwa daß desgleichen ein jüdischer Schwindel sei, um die Stimme des Blutes zum Verstummen zu bringen? Ganz zu schweigen von der Berufung auf einen „Ex“-Bolschewiken, in dessen verkleisterten Adern jüdisches Blut kreist, wie Tantchen nach eigener Aussage wohl bekannt ist, das jedoch noch NIE einen Blick in Mein Kampf geworfen haben will?

    Wie sah denn Dr. Goebbels aus? Wie sahen diese ganzen Nazigrößen aus? Wie Degenerierte? Wie sehen überhaupt diese ganzen Rassekaninchenzöchter wie Kevin A. Strom oder Dr. William Pierce aus? Wie verkümmerte Ekelnerdfressen?

    Kalko-, äh, Kroko-Schmand ist latürnich niemand anderes als der Nemofisch im Repto-Kostüm, der grade auf dem Reptilienhirntrip ist aber Evolution gibbs nich auf der flachen Erde.

    Na, so macht Shitdown Laune…

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  11. Da habichs jetzt:

    Frankstein sagt:
    26. MÄRZ 2021 UM 17:07
    Nemo, erst jetzt hatte ich die Muße, Deinen Kommentar vom 2. Februar zu studieren.
    “ Eine Familie ist eine Gruppe von Sprachen, die nachweislich genetisch miteinander verwandt sind. Die bekanntesten Sprachen sind die der indoeuropäischen Familie, zu der auch das Englische gehört. Wenn man bedenkt, wie weit die indoeuropäischen Sprachen geografisch verteilt sind und welchen Einfluss sie auf das Weltgeschehen haben, könnte man annehmen, dass ein großer Teil der Sprachen der Welt zu dieser Familie gehört. Das ist jedoch nicht der Fall: Es gibt etwa 200 indoeuropäische Sprachen, aber selbst wenn man die vielen Fälle ignoriert, in denen die genetische Zugehörigkeit einer Sprache nicht eindeutig bestimmt werden kann, gibt es zweifellos mehr Sprachfamilien (etwa 250) als Mitglieder der indoeuropäischen Familie.
    (Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator)
    Richtig ist, dass es 200 europäische Sprachen gibt, die zur indogermanischen Familie zählen.
    Nicht Indoeuropäisch, das ist falsch. Zuerst wurde in der Linguistik die Abstammung als
    indogermanisch bezeichnet und wissenschaftlich ist das unumstößlich. Das zeigt, dass die Autoren es nicht genau nehmen, mit der Wissenschaft. Die 250 genannten anderen Sprachfamilien sind zumeist keine , Mandarin, Hindi und auch Slavisch haben keine genetischen Wurzeln. Aber auch Latein und Romanisch sind nicht gewachsen, sondern in
    Klosterstuben gezeugt. Latein gründet auf Neugriechisch, welches schon eine Kunstform des Altgriechischen war und Altgriechisch war keine Sprache, sondern eine Schreibschrift der Gelehrten. Das zugehörige Alphabet war phönizisch, welches wiederum auf dem Futhark gründete. Gesprochen wurden regionale Dialekte, sich sich vereinzelt auch in den Hochsprachen wiederfinden. Es ist aber nicht so, wie in der Deutschen Sprache = das Hochdeutsch war immer schon die Sprache der Hohen Herren, die sich letztlich gegen das
    Niederdeutsch des niederen Volkes durchsetzte.
    Wie irreführend die Verfasser argumentieren, zeigt der folgende Ausschnitt:

    „But the case of Hebrew is quite misleading, since the language was not in fact abandoned over the many years when it was no longer the principal language of the Jewish people. During this time, it remained an object of intense study and analysis by scholars. And there are few if any comparable cases to support the notion that language death is reversible.“
    ( Aber der Fall des Hebräischen ist ziemlich irreführend, da die Sprache in den vielen Jahren, in denen sie nicht mehr die Hauptsprache des jüdischen Volkes war, nicht tatsächlich aufgegeben wurde. Während dieser Zeit blieb sie ein Objekt intensiver Studien und Analysen durch Gelehrte. Und es gibt nur wenige, wenn überhaupt, vergleichbare Fälle, die die Vorstellung unterstützen, dass der Sprachtod reversibel ist.
    (Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator ))
    Hebräisch ist auch keine Sprache sondern eine Schrift der Gelehrten . Sie soll während des Exodus entstanden sein- von Moses inspiriert- und fertig vorgelegen haben, beim Einzug in Kanaan. Wenn es eine Sprache wäre, müßte die Geneologie der Hebräer erst 1.200 Jahre vor der Zeitenwende enstanden sein. Die Vermutung ist, dass die Sprache der jüdischen Gelehrten zu der Zeit zuerst baylonisch war, dann aramäisch, was arisch bedeutet und zuletzt Altgriechisch. Die 12 Stämmem Israels sprachen 100 verschiedene Sprachen un die meisten mit gespaltener Zunge.
    Der Artikel ist ein Beispiel an Unverstand, Unverständnis und falschen Schlußforderungen.
    Bisher ist einzig bei der indogermanischen Sprach-Familie gelungen, eine genetische Abstammung zu beweisen, die auch noch 800 Generationen zurückgeht.
    Was das für die Heilige Schrift bedeutet, kannst Du Dir evtl. ausmalen.

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2021/02/01/corona-oh-mein-gott-wieder-ein-paar-90-jahrige-an-corona-gestorben-ich-kann-den-scheisdreck-nicht-mehr-horen/#comment-30818

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    1. Freund Hildesvin dazu:

      hildesvin sagt:

      26. MÄRZ 2021 UM 20:54
      Wenn ich derartige Gülle lese, fühle ich mich fast so bedrückt, wie damals auf der Alten Media, wo einer faselte, es gäbe gar keine Photosynthese.
      Hänsel und Gretel – Verfilmung von 2005: „Es ist alles so schrecklich“.

      https://vitzlisneuer.wordpress.com/2021/02/01/corona-oh-mein-gott-wieder-ein-paar-90-jahrige-an-corona-gestorben-ich-kann-den-scheisdreck-nicht-mehr-horen/#comment-30820

      Lol, keine Photosynthese? So was ist mir noch nicht begegnet. Wundert mich aber auch nicht. Wär ja typisch: „Photosynthese ist eine jüdische Lüge aber Lichtnahrung ist machbar, Herr Nachbar!“

      Wobei ich mich ja bei derartigen Franksteiniaden eher entrückt denn bedrückt fühle, völlig losgelöst von der Erde.

      Sieh’s ein, Freund hildesvin, mit Rääächts ist kein Blumentopf zu gewinnen, alles Bildungsverlierertum und Spackosphäre, der Bodensatz, der vor Internet-Zeiten in dunklen Eckkneipenecken vor sich hin verweste und das jetzt eben auf virtuelle Weise tut, mit etwas mehr Öffentlichkeit.

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      1. Monk

        Ja, davor hamse Bammel, die Rääächtstümelnden!

        Während Frankstein einen Kalauer nach dem anderen raushaut, steht den Freunden der wahren Elite der Staender nach innen.

        HAHAHA!

        Es ist ja tatsächlich schon wieder allzulustig mitzuverfolgen, wie sich die selbsternannten Krümelmonster zum Kermit machen, sich mit ihren eigenen Argumenten völliglosgelöst und arglos auch zum Allgäutaler von Zott degradieren, in der Hoffnung die Erde wäre ein Freezebeestaat, im scheibenförmigen Imkertopf, mit Langnesehintergrund.

        Ich lach mich grad weg.

        😀 😀 😀

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      2. Die mounksche Blitzbirne kann es einfach nicht lassen, den DE in jeder, wirklich JEDER Hinsicht zu betätigen.

        Übrigens, wer wirklich blöd genug ist, FRANKSTEIN was abzugewinnen, der kauft auch HUTMOPS:

        Er war entsetzt als er festgestellt hat das es kein deutsches Handwerk mehr gibt, Genderismus ist ein Krieg gegen die biologische Ordnung, das Frauen gleichberechtigt sind geht ja gar nicht, Frauen sind entweiblihucht – hat da wieder jemand Ärger zu Hause oder mit Frollein Praun?
        Sex ist ein amerikanisches Wort, Homeoffize ist Heimarbeit, damit machen sich die Verwaltungsbeamten selbst überflüssig, auch Gerichte braucht man nicht mehr.

        -https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=7197.795-

        Blöd wie Mounk! Genau die Linie. Na, nicht umsonst kackt der überwältigende Teil des „Deutschen Volkes“ auf Typen wie FRANKSTEIN, Mounk und Mops. Sollen sich doch ein anderes Land suchen, wenn sie meinen, sie würden hier unterdrückt oder so. Aber neh, der eigenen Logik kann dieses Prekariat ebensowenig folgen wie sonst einer Logik.

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