DANISCH und die chthonischen Schrecken des SÜDPOLs

DANISCHs kühl-kühner Forscherblick in den chthonischen Urschlund? Oder ist es doch nur der Rachen einer unschuldigen Lederschildkröte? Oder irgendwie Beides? (Bild: Pinterest)

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Der gewaltige Schläfer DANISCH, der trotz seines immensen Scharfsinns einfach nicht erkennen will, was Masse in Sachen „Weltlenkung“ ist und damit seine Schäfchen stets auf’s neue zu frustrieren versteht, hat wieder einmal unter Beweis gestellt, daß er schlichtweg andere Prioritäten setzt als sein Publikum aus frustrierten Modernisierungsverlierern, abstiegspanischen Minimalbürgerchen und Wut-Rentnern. Während es bei letzteren nämlich lediglich zu vertrocknetem Rumtheoretisieren und zahnlosem Wiederkäuen uralten Modders (wie die Rothschilds die Welt knechten und wie Hitler den Zweiten Weltkrieg doch noch gewinnen könnte) im Verbund mit permanentem Opfergeheul (Oh mennöh, hat uns der BRD-FASCHISMUS gefiggt, dreißig Johr geohrbeid‘ und nuur verohhrrrscht!“ – des hätt’s beim Adolf ned gewwe!“) reicht, zeigt Testikel-Wunder DANISCH auf’s Großprächtigste, daß er selbst noch in seinen feuchten Träumen miles high über jenen feuchten Blogosphärenfürzchen schwebt und auf ein „Erwachen“, wie es ebenjene inferioren Spastis und Loser, aus denen sich seine Jüngerschar zwangsläufig zusammensetzt, sich flehentlichst erhoffen, getrost verzichten kann.

So freut sich DANISCH am 09.12.2020 wie ein kleines Kind und verkündet lauthals:

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Mein Mösenkalender 2021 ist eingetroffen!

Danisch.de » Mein Mösenkalender 2021 ist eingetroffen

Um dann darüber aufzuklären, was es damit auf sich hat:

Nun, ich will ja nicht so sein, und habe deshalb neulich beschlossen, in die Frauenförderung einzusteigen und in einen Vulvaversity-Kalender zu investieren, ein Abreißkalender mit 365 frontal fotografierten Mösen. Sie haben ja sonst nichts. Man muss in seinen Erwartungen ja bescheiden sein, wenn man Frauen mit feministischem Hintergrund fördern will. Wurde gerade geliefert.

Natürlich nimmt der Schelm damit das Ganze ein wenig augenzwinkernd auf die Schippe, tatsächlich geht es dem nüchternen Naturwissenschaftler nur um sein Steckenpferd, die Südpolarforschung, und wenn schon seriöse Medien und Presseorganellen derart verheißungsvoll am Lecken sind, da kommt natürlich der Experte schlechthin nicht dran vorbei:

Die FAZ jubelt: 365 Fotos vom weiblichen Genital: Ein Freiburger Kollektiv hat einen Kalender herausgebracht, der mit der gängigen Vorstellung der Vulva brechen und zu Gesprächen anregen soll.

NTV: Vulva-Kalender soll Vielfalt zwischen den Beinen zeigen

Vor allem, wenn dazu noch ein entsprechendes „Jubelvideo“ den Forscherdrang anregt:

-Vulvaversity – Abreißkalender 2021 – Crowdfunding Video-

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Da mal Hut ab, Gentlemen! DANISCH kopiert sich nicht einfach wie der erbärmliche Haufen der zeitgenössische Conspiracy-Binge-Eater durchs Weltnetz, um dann hohl von wegen „Ja doh guggamol, Riesensauerei!“ zu tönen, nein, er investiert seine mit wertschöpfender, produktiver Arbeit,

-zu der, glaubt man den üblichen libealkackservativen Auskennern, allenfalls überhaupt nur noch 20% Prozent der Bevölkerung in der Lage sein sollen, von denen der dreckige Rest parasitisch zehre,-

sauer verdienten Shekels tatsächlich in die Wissenschaft und bestellt sich einen leibhaftigen femanzipatorischen Mösenkalender! So handeln nur Männer, die den Dingern wirklich auf den Grund gehen wollen! Allerdings ist das Studienobjekt an sich für einen echten(!) KNR wie DANISCH dann doch eher enttäuschend – oder hat der Schelm vielleicht gar nichts anderes erwartet? Ja, so ist er eben, durch und durch ein nüchterner Klardenker, aber ganz ohne Technikerhumor, so trocken wie Flintenuschi, läuft die Chose dann auch nicht rund:

Ja…Diversität zwischen den Beinen.

Also … naja … von einer gewissen Serienstreuung abgesehen (erfahrene Karosseriebauer würden ungleichmäßige Spaltmaße bemängeln) sind die irgendwie alle gleich, und alle gleich fotografiert. Eher Einfalt.

Ja, die „Karosseriebauer“ und die „ungleichmäßigen Spaltmaße“, harhar, der erfahrene Fuchs DANISCH weiß, was er seinem Publikum aus, wasweißich, abgehalfterten DDR-Ingenieuren und anderweitig fischertechnikbegeisterten grindig-grauen Altsäcken aus dem östlichen wie westlichen Dunkeldeutschland an gepflegtem Herrenwitz schuldig ist! Natürlich nicht ohne noch ein paar Piercing-Perlen ausgesuchter KNR-Schaft dranzuhängen:

Und auch nicht repräsentativ. Ich habe beim Durchblättern nur zwei Piercings entdeckt. Freiburg ist halt nicht Berlin.

Spätestens an dieser Stelle merkelt Mann deutlich, daß hier ein Geschlechtsgenosse spricht, der weiß, von was er da redet, ein Mann, der vertraut ist mit dem Südpol, dessen Schrecken die große Scheide zwischen Mann und Knabe verkörpern. Ja, nicht nur für unerfahrene Jünglinge, auch auf gestandene Kerle kann eine Begegnung mit dem Südpol durchaus verstörend und einschüchternd wirken, und das nicht ohne Grund, wie die großartige „Transgender-Feministin“ Camille Paglia zu künden wußte:

Der nordamerikanische Indianermythos von der gezahnten Vagina (vagina dentata) ist ein schaurig direktes Sinnbild weiblicher Macht und männlicher Angst. Metaphorisch gesprochen hat jede Vagina verborgene Zähne, denn das Männliche kommt mit weniger aus ihr heraus, als es beim Eintritt hatte. Der Grundmechanismus der Empfängnis verlangt vom männlichen Geschlecht Aktivität, vom weiblichen hingegen nichts als aufnahmebereite Passivität. Als ein eher natürlicher und nicht gesellschaftlicher Austausch ist Sexualität deshalb tatsächlich eine Art von Aufsaugung männlicher Energie durch weibliche Fülle. Physische und geistige Kastration ist die Gefahr, der sich jeder Mann beim Geschlechtsverkehr mit einer Frau aussetzt. Liebe ist der Zauber, durch den er seine Sexualangst beschwichtigt. Der latente Vampirismus der Frau ist kein gesellschaftlich bedingtes Fehlverhalten, sondern eine Konsequenz ihrer mütterlichen Funktion, für die sie die Natur mit ermüdender Sorgfalt ausgestattet hat. Für den Mann ist jeder Geschlechtsakt eine Rückkehr zur Mutter und die Kapitulation vor ihr. Für die Männer ist Sexualität Kampf um die Identität. In der Sexualität wird der Mann gefressen und wieder ausgespien von der zähnebewehrten Macht, die ihn geboren hat, dem weiblichen Drachen Natur.

Camille Paglia, „Die Masken der Sexualität“, Byblos Verlag, Berlin 1992

Nun, DANISCH ist viel zu sehr Techniker, um mit „Liebe“ als Gegenzauber was anfangen zu können, nein, mit klarer, harter Frickler-Sprache (der Sprache wahrer Wissenschaft schlechthin) hat Mann den chtonischen Schrecken des Urschlunds doch viel fester in der Schraubzwinge als mit Worthülsen, die mit Gefühlaufwallungen gefüllt sind! Ja, werte Mitlechzer, das Weiblich-Chthonische ist kein Spaß, noch nicht mal für die Weibchen selbst:

Der weibliche Körper ist eine chthonische Maschine, gleichgültig gegen den Geist, der ihn bewohnt. Organisch gesehen hat er nur eine Bestimmung, die Schwangerschaft, deren Verhinderung uns ein Leben lang beschäftigen kann. Die demütigenden Seiten dieser biologischen Tatsache bekommen am unmittelbarsten die Frauen zu spüren, bei denen Realismus und Weisheit deshalb wahrscheinlich größer sind als bei den Männern. Der Körper der Frau ist ein Meer, dessen Wellenbewegung dessen dem lunaren Monatszyklus gehorcht. Träge und schläfrig ruhen ihre Fettgewebe, vollgesogen mit Wasser, bis die hormonale Flut sie plötzlich ausschwemmt. Ödeme sind unser Rückfall aus dem Säugetierstadium ins Vegetabilische. Die Schwangerschaft ist Beweis für den deterministischen Charakter der weiblichen Sexualität. Jede Frau, die schwanger wird, erfährt, wie eine unkontrollierte Macht von ihrem Körper und Selbst Besitz ergreift. Wenn sie die Schwangerschaft wünscht, ist dies ein Opfer, das sie mit Freuden bringt. Aber die unerwünschte Schwangerschaft, die durch Notzucht oder ein Mißgeschick zustande kommt, ist eine grauenvolle Erfahrung. Die unseligen Frauen blicken dann in die finsterste Tiefe der Natur. Ein Fötus ist ein gutartiger Tumor, ein Vampir, der raubt um zu leben. Das sogenannte Wunder der Geburt ist nichts anderes als die Natur, die ihren Willen durchsetzt.

Paglia, a.a.O.

Oy v…, äh, oh Weiah! Man muß schon DANISCH, HADMUT DANISCH heißen, um dem 356-fachen, mit Blut und Sperma vermschmierten, gezahnten Urschlund mit einer derart kühlen, Nonchalance gegenüberzutreten:

Und warum eigentlich überlege ich mir (als Mann) bei der Aktfotografie, etwas irgendwie gut zu fotografieren und nicht so, wie es schon hunderttausendmal abgenudelt wurde, wenn die da einfach mit dem Ringblitzlicht im Massenverfahren alle genau gleich, frontal und formatfüllend abbilden?

Und wo soll da – über die Unterschiede in der Körperpflege hinaus – nun eigentlich die versprochende Diversität, Vielfalt liegen? Loch, Loch, Loch, Loch….

Und wie stellen die sich das eigentlich vor? Jeden Tag eins abreißen und dann? In den Hausmüll? Was sollen die Nachbarn denken, die an den Müllcontainer treten?

Und warum grinsen die da im Video eigentlich so, ich aber nicht beim Angucken?

DANISCH, a.a.O.

Allein das Aufgreifen der Entsorgungsproblematik zeigt ganz den kühlen, praxisbezogenen Analytiker DANISCH, die Männer wie ihn von Geschwätzwissenschaftlern unterscheidet. Aber warum muß er nicht grinsen? Vielleicht deshalb, weil das Ganze wieder mal schwer unfair ist:

Und wieder mal die doppelten Maßstäbe.

Zunächst dachte ich ja an die alten Hustler-Hefte, die bei der Bundwehr in der Wachstube für lange Nächte rumlagen. Während Playboy und Penthouse ja mehr Wert auf das große Ganze legten, war der Hustler ja schon immer das Mösenfachblatt für Fortgeschrittene, und wurde dafür als übelst frauenfeindlich, frauenerniedrigend, objektifizierend und so weiter beschimpft.

Wenn aber der Hustler, der immerhin auf mindestens zwei Dritteln der Bilder noch mehr oder weniger viel Frau drumherum zeigte, was ist dann ein Abreißkalender für an die Wand, der für jeden Tag eine Möse in gynäkologieanfängertauglicher Großaufnahme zum täglichen Abreißen und Wegwerfen darbietet?

Warum regt sich alles so darüber auf, dass manche Leute Frauen Schwanzfotos schicken, aber der große Mösenatlas trifft nur auf Jubel?

DANISCH, a.a.O.

Ja, apropos Fachblatt, der Erzähler zerinnert sich demütig an die US-Ausgaben des „Penthouse“, wo neben den obligatorischen „Pink-Shots“ die Werbeanzeigen wirklich bemerkenswert waren. Vor allem die für spezielle Mittelchen, die etwa, heimlich verabreicht, „make girls pussies wet and make them lick cock“. Oder auch ganz offen und unverblümt für KO-Tropfen: „Make a drop and let them drop. They’ll never knew what happened!“ Eigentlich immer noch unfaßbar. Die USA eben, das Land der unbegrenzten irren Gleichzeitigkeiten mit dem Übelsten aus allen Sexualhöllen!

Man war schon mal weiter: Die traumhafte Katja Bienert als schon ziemlich voll erblühtes chthonisches Maschinchen bzw. ADOLESCENT DREAM bei ihrem Debut in „Die Schulmädchen vom Treffpunkt Zoo“ (1979) . Bild: Screenshot aus besagtem Streifen bei XXXL-Hamster, dort unter anderem in der Rubrik „18 Jahre alt“ zu finden, LOL.

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Wobei: waren das nicht auch Penthouse-Models, die man für die geilen Szenen in Tinto Brass‘ vorzüglichem Trash-Meisterwerk „Caligula“ rekrutierte? Diese wollüstigen Orgien-Sequenzen, die man „heimlich“ bei „geschlossenem“ Set abgedreht und später reingeschnitten hatte, so daß die hochseriösen Mimen wie etwa Peter O‘ Toole und Helen Mirren, am Ende nur blöd gucken konnten? Nun, der damals selbst heftigst pubertierende Erzähler, der irgendwie an die VHS-Tapes gekommen war, meinte in seienem jugendlichen Leichtsinn, das gehöre alles einfach so, sei quasi normal und zukunftsweisend. Monumentalpornos im Lichtspieltheater, in ebenjenem auch nackte „Minderjährige“ als „Zärtliche Cousinen“ unterwegs, nackte Zehnjährige ungeniert auf einem Cover der von jeher wellenreitenden „Scorpions“, deren Titel „Virgin Killer“ aber natürlich ganz anders gemeint war, sozusagen als elegische Klage über die Vergänglichkeit und den Verlust der kindlichen Unschuld, jaja, dazu noch die wunderbare Katja Bienert , die schon mit 12 Lenzen hüllenlos in, äh, ja, „Dramen“ wie „Die Schulmädchen vom Treffpunkt Zoo“, 1979, brillierte, später unter anderem in einem Film im Film in der DERRICK-Folge „Dem Mörder eine Kerze“ (1980, also mit 13/14!) In fraglicher Szene ging Inspektor DERRICK aus Ermittlungsgründen in ein Erotik-Kino, wo auf der Leinwand, wenn der DE dies richtig zerinnert, Katja über die Leinwand flimmerte, und zwar NAKED und in sexuelle Handlungen verwickelt, wofür dann auch noch in der „BRAVO“ mit einem Bild dieser minderjährigen Grazie, natürlich NACKT und mit ungestutzter, üppig-dunkler Schambehaarung (wo gibt’s sowas heute noch?) geworben wurde, ja, da konnte die Zukunft doch nur orgiastisch sein – und wo sind wir jetzt? Undenkbar mittlerweile eine Karriere wie die der Katja Bienert, dafür kassiert man Jugendliche wegen sexueller Betätigung in den asozialen Medien nach Denunziation durch US-Schnüffeldienste als „Pädophile“ wegen „Verbreitung von Kinderpornographie“ ab, während ihnen gleichzeitig SOWAS vorgesetzt wird:


-TrauKeinemPromi: Ist das etwa ein Kabbala-Armband an Katja Krasavices Handgelenk?-

*

Ja Herrschaftszeiten, ist das etwa ein Kabbala-Armand am Handgelenk der krassen Plastikkatja? Oder ist der Knechtel etwa einfach nur Kabbala-Balla-Balla? Ach, wenn’s denn nur das wäre! Ah, jaja, schlimme „Frühsexualisierung“ and stuff, als gäbe es keine Kehrseite der Medallie!

So, wieder gehörig ab- und umgeschwiffen. Aber noch mal zurück zu der üblen Sache mit der unverblümten KO-Tropfenwerbung neben den wie geleckten, äh, gelackten Pinkshots im US-„Penthouse“: Kann Mann das nicht auch schon wieder allegorisch interpretieren? Der klaffende Urschlund, der jeden Mann in die Knie zwingt und daneben mehr oder weniger unlautere Mittel zu seiner Bezwingung und Beherrschung?

DANISCH jedenfalls hat solch verwerflich-schmotzige „Methoden“ nicht nötig. Obzwar von eher pyknischer Gestalt, entspricht er doch ganz dem Archetyp des Helden, von dem James Bond nur ein Abklatsch ist, und ein Held ist weder „Rape Ape“ noch ein weibstoller Verführer wie Don Giovanni; er läuft den Frauen nicht hinterher, es verhält sich genau anders herum, so wie eben bei DANISCH, sobald er nur einen Club betritt:

Die interesssanten Fake-News daran sind ja, von Männern zu reden, die keine Frau abbekommen hätten. Was zahlenmäßig schon fraglich ist, weil es ja etwas mehr als 50% Frauen gibt, die sind geringfügig in der Überzahl, also schon deshalb mehr Frauen als Männer da sind, sie aber trotzdem immer versuchen, sich als unterdrückte Minderheit auszugeben. Dazu kommt, dass es mehr Schwule als Lesben gibt, also mehr heterosexuelle Frauen als Männer auf dem Markt sind. Und das war ja auch schon Thema im Blog, dass die Feministinnen zwar immer schimpfen, die Frau würde als sexuell verfügbar angesehen, man sich aber nur ins Berliner Nachtleben stürzen muss, um die sexuelle Verfügbarkeit direkt zu ergreifen. Da muss man nur in irgendeinen der ausschweifenden Berliner Clubs, da wird man schier überfallen, wenn man auch welche über 30 akzeptiert. Die muss man nicht mal anmachen, die kommen direkt zur Sache. Berlin ist voll von Untervögeldinnen. In München war’s auch nicht anders.

Das ist echt Fake News mit den Incels.

Danisch.de » Kommt jetzt die Zwangsfrau?

Gut, einerseits neigt ein HEROE und SPORT-CHAD wie DANISCH natürlich dazu, die Welt nur aus seiner Perspektive zu betrachten und dementsprechend zu verallgemeinern. Aber schon diese lässige Nebenbei-Schilderung läßt den abgebrühten Asphaltcowboy und echten Frauenknr erkennen, ganz im Gegensatz zu den ubiquitären mediokren Aufschneidern und Internetposern (der DE will ja keine Namen nennen, sorry, meine Geliebten), die jedem unaufgefordert damit in den Ohren liegen, daß ihr Hobby der außereheliche Geschlechtsverkehr sei und überhaupt die gesamte Damenwelt des Planeten Geschlechtsverkehr mit ihnen anstrebe, worüber sie sich dann auch jedesmal auf’s Neue kaum einkriegen können, was allemal als Beleg dafür reicht, daß das mit den Incels doch keine komplette Fake-News darstellt, wobei allerdings oft allein der Tonfall im Verbund mit spermanenter Homoerotik den drängenden Verdacht nahe legt, daß ebenjene üblichen Verdächtigen ohnehin nicht sooo sehr auf Frauen stehen.

Darüber hinaus muß im Zusammenhang mit „Incel“, also „involuntary celibate“, einfach noch angemerkelt werden, daß das Zölibat nicht Sexlosigkeit, sondern Ehelosigkeit meint, wovon nicht nur die ZUHÄLTERNONNEN VON SPEYER mehr als ein Liedchen singen, bzw. mehr als eine DIRTY STORY zu berichten wüßten, so sie noch leben. Ja, DIE ZUHÄLTERNONNEN VON SPEYER, nachdem nun nach TAZ und FAZ der gewaltige DANISCH nicht nur darüber berichtet sondern auch noch gleich eine ausgesprochen abenteuerliche Indizienkette zu Dutroux, Epstein, von der Leyens „Ginderbornosperre“, BND, CIA, Stasi bis hin zur unvermeidlichen sabotierten DISSERTATION von DANISCH höchstselbst strickt, da wäre es dann ja auch endlich Zeit dafür, daß sich auch der DE, dessen Assoziationsblaster da einiges dazu ausspuckt, seien es Anal…, äh, ja, Analogien zu den „120 Tagen“ des GÖTTLICHEN, zu den ganzen sexualhöllischen Mißbrauchs-Fakes und Moralpaniken mit der Implementierung von Kinderschänderwahn und -hysterie im Dienste der Hominidendressur und Enthumanisierung des Sexualstrafrechts in den USA und Europa seit den 80ern, und eben der Möglichkeit, daß sich das alles dann doch ungefähr genau so zugetragen haben könnte(!), weil wer die hinterladerischen Strukturen und Machtgefüge kennt, weiß, das diese sehr wohl einen feisten, zutiefst morastigen Nährboden für eben genau so etwas bieten: Nach außen abgeschottete, klünglerisch verfilzte Stützen der Gesellschaft, wenn nicht der Weltordnung, und deren Beutemenschen eben. Allerdings ist des Erzählers aktueller Eindruck eher dahingehend, daß hier jemand höchstwahrscheinlich sehr wohl Opfer von Übergriffen wurde, die Schilderungen in ihrer ganzen Monstrosität jedoch eher für eine traumabedingte(?) Exaggeration des Erlebten sprechen. Aber wer weiß? Und wer will sich vor dem Hintergrund der verheimlichten klerikalen Übergriffe noch großartig über Cohn Bendits ewigen Hosenlatz oder die „Grünen KiFis“ echauffieren, wenn doch die weitaus übleren und gefährlicheren Typen die sind, die im vollen Bewußtsein ihrer geschützten Position unter der Soutane und mit Druck und Gewalt zugreifen und nicht jene, die sich öffentlich zu, naja, eher weniger akzeptierten Spielarten der Sexualität bekennen?

Oh, wo waren wir denn stehengeblieben? Ach ja, beim abgebrühten Südpolarforscher DANISCH, der die Weiber erst gar nicht anzumachen braucht, bei dem sie nicht nur den Geschlechtsverkehr betreffend sofort zur Sache kommen, sondern auch ihren weiblichen Exhibitionismus voll und ganz ausleben, weil sie intuitiv spüren, daß sie es mit einem heroischen Typus zu tun haben, der die chthonischen Schrecken des Südpols nicht nur nicht fürchtet, sondern sie als kühler professioneller Techniker stets ins rechte Licht zu setzen versteht. Und als ein Solcher macht er sich auch seine Gedanken über den eigentlichen Sinn und Zweck des Mösenkalenders:

Ist das vielleicht gar nicht zum Angucken gedacht, sondern war das ein Befriedigungsprojekt für den oft verschwiegenen, aber noch viel öfter existierenden weiblichen Drang zur Exhibition? Es ist ein mir nicht nur aus der Aktfotografie vertrautes Phänomen [aber hallo! D.E.], dass es nicht wenige Frauen überaus eilig damit haben, sich vor einer Kamera auszuziehen, und nicht das Produkt, das Ergebnis, sondern der Vorgang als solcher zählt und unübersehbar gewisse Lust verschafft. Jungs springen aus Flugzeugen oder stürzen sich Schluchten herunter, Mädchen heben das Röckchen? Das Thema hatte ich ja schon öfters. In der Öffentlichkeit wird es immer so hingestellt, als wäre Exhibitionismus, wenn Männer im Park kleine Mädchen vor unvollendete Tatsachen stellen, meine Lebenserfahrung sieht das aber eher als pathologisches Randphänomen und den Exhibitionismus als im wesentlichen weibliche Domäne mit gesellschaftlichem Monopolanspruch.

Danisch.de » Mein Mösenkalender 2021 ist eingetroffen

Ja, auch hier könnte DANISCH als einer der größten noch lebenden Südpolarforscher wieder einmal right about almost everything liegen, wie jeder weiß, der in Tik Tok oder Instagram oder sonstwo auch nur dezent reingeschnuppert hat, wo Weibsvolk scheinbar unermüdlich nicht nur seine Rundungen und sonstigen Vorzüge aufreizend zur Schau stellt, sondern diese auch mit allen zur Verfügung stehenden Bildbearbeitungsmitteln bis hinein ins komplett Groteske morpht und beharkt, so daß sich die erhoffte aufreizende Wirkung zumindest bei jenen Betrachtern in ihr Gegenteil verkehrt, die sich noch halbwegs einen Sinn für natürliche Proportionen und Gesichtszüge bewahrt haben. Sehen die solcherart verfahrenden Weibchen möglicherweise nicht einmal, wie grotesk ihre Konterfeis daherkommen? Verhält es sich mit ihrer Wahrnehmung ähnlich wie mit der der Magersüchtigen vor dem Spiegel? Bei GTT, möglich wär’s!

Oder nehmen wir, als nicht ganz so verheerendes Beispiel, dieses echte Prachtexemplar:

Weiblicher Exhibitionismus vs. Bodyshaming. Bild: Screenshot Youtube

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Das Weib gibt vor, gegen Bodyshaming in Gestalt abwertender Diskriminierung von hängenden Brüsten zu agieren. Dabei weiß es offensichtlich ganz genau, wie der Anblick ihres wabernden reifen Gesäuges die Männchen mit aller Berechtigung zum Sabbern bringt. Klar befindet die sich nicht nur im Reinen mit ihren Brüsten, sie findet es auch geil, diese öffentlich dergestalt transparent zu präsentieren, daß selbst die gepiercten Nippel in aller Deutlichkeit durchschimmern. So etwas steht konträr zu all jenen Femanzen, die weißderschinder tatsächliche Häßlichkeit und Mißgestalt kämpferisch als normal zu deklarieren versuchen, dabei aber immer noch gerne die lustfeindliche, islamoide Old-Scool-Schiene fahren. In diesem Fall von geiler Selbstobjektifizierung und überhaupt so im Allgemeinen halten wir es ganz mit DANISCH, dem unerschrockenen Wegbereiter durch die chthonischen Sümpfe:

Nun bin ich grundsätzlich dem weiblichen Exhibitionsmus ja auch gar nicht abgeneigt, sondern stehe ihm im Allgemeinen sehr positiv gegenüber. Aktfotografie ist immerhin nichts geringeres als die gelungende Symbiose aus einem in aller Regel, besser außerhalb, exhbitionistischem weiblichen und voyeristischen männlichen Teamanteil, eines der wenigen Beispiele für Vorteile durch gemischte Teams.

DANISCH a.a.O.

Ansonsten gilt, daß man einem Wind und Wetter gegerbten Pionier und südpoltechnisch verwöhnten Kenner wie DANISCH nicht mit stümperhaftem Pussykram beeindrucken und ins Bockshorn jagen kann, da muß schon mehr zusammenkommen:

Vielleicht bin ich deshalb auch etwas verwöhnt, was Beschaffenheit, Zustand und Darbietung der Auslegeware betrifft. Es gibt da, wie soll ich sagen, gewisse fotografisch-ästhetische Maßstäbe, die ich mir über die Jahre – das Adjektiv hart verkneife ich mir an der Stelle aus rhetorischen Gründen – erarbeitet habe.

Und das muss ich leider sagen, diesen Ansprüchen wird die Sammlung nicht gerecht. Da ist der Stand der Kunst und Darbietung eigentlich weiter. Ich würde sowas fotohistorisch bestenfalls auf dem Stand der 1960er und 70er Jahre einordnen. Als Werbeprospekt für das Angebot „Frau” nur sehr bedingt tauglich.

Es ist etwas traurig, wenn man so ein Ding in die Hand bekommt, von dem man weiß, dass die da (glücklicherweise nur) Herzblut reingsteckt haben, und sich wirklich freuen, dass sie so ein tolles Projekt hervorgebracht haben, und man das vor dem Hintergrund des Standes der Kunst selbst mit Wohlwollen bestenfalls mit einem Naja bewerten kann. Das ist irgendwie Selbstüberschätzung.

DANISCH, a.a.O.

Auch wenn wir das „verwöhnt“ etwas relativieren müssen, da ja das Weltnetz, an dem der gewaltige DANISCH nach eigener Aussage maßgeblich mitgefrickelt hat, gottseidank Bilder vom Südpol in allen erdenklichen Varianten liefert, so daß manch arme Seele schon den greifbaren der Partnerin oder Ehesau völlig aus dem Blick verloren hat, können wir zu folgendem Schluß gelangen: Der SÜDPOL braucht DANISCH, nicht umgekehrt, und das ist genau DIE Haltung, mit der Mann nicht nur dem chthonischen Schrecken gegenübertreten sollte, sondern die es für alle Schickungen, die da kommen mögen, zu bewahren gilt. Ein Mann geht seinen Weg, auch wenn er dabei DOWN UNDER beim überqueren chthonischer Nass- und Feuchtzonen seine imperiale Spähdrohne geistesabwesend direkt in die Hochspannungsleitung lenkt:


-Hadmut Danisch – Ansichten eines Informatikers: 20cm an der Stromleitung vorbei-

*

Zwanzig Zentimeter? Echt jetzt….(Pun Intendend)….

-20 Zentimeter (Mehr Möhre Mix)-

*

Monologischer Epilog:

Hey, DE, muß dein fulminanter Vortrag wirklich sooo PLATT enden?

MACHTDOCHNIXXX! Besser ein chthonischer Schrecken mit plattem Ende als ganz ohne Ende!

Aber gut, einen hab‘ ich noch:

Frankstein sagt:

Das Hexagramm besteht áus zwei gegensätzlichen, aber sich verbindenden Vulva. Es symbolisiert
Spirituismus mit Sexualität ( Große Mutter und ihre irdischen Töchter). Erste Nachweise im 4.Jahrhundert im Sanskrit. Von dort und aus dem Sanskrit stammt auch das Sonnenrad. Darstellungen der Vulva schon 20.000 vor der Zeit in Deutschland und Österreich. Das Sonnenrad stammt aus der Epoche um 11.000 v.d.Z. und gleicher Region. Wer hat also beides erfunden? Doch die ollen Germanen, die sich vor Cäsar Alte Deutsche nannten.
Quizfrage = was deutet das Merkel mit ihren Händen an?

Unerklärliches aus Rothenburg – Vitzlis Neuer (wordpress.com)

So, das musz reichen.

***

16 Gedanken zu “DANISCH und die chthonischen Schrecken des SÜDPOLs

  1. Grundgütiger! These were the days ..

    Tja, wir sind ja fast „Gleichaltrige“ die Bienert und der DE. Max Goldt stellte ja dereinst dereinst in seiner Kolumne die Frage in den Raum, warum der Begriff „Gleichaltrige“ immer nur für Kinder und Jugendliche, also „Minderjährige“ verwendet würde, nicht aber für Erwachsene oder gar Senioren. Egal, der DE fühlt sich ja einklich immer noch sehr jogendlich..

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    1. Mann ist da jetzt schon wieder verbotene „Nudity“ oder gar GINDERRBORNO? Alle“ kritischen“ Regionen sind ja verdeckt. Glaube, ich stell das hier mal auf „Adult“ um oder mach ein extra „Adult“-Blog, mir zu blöd diese sexualhöllischen Nutzungsvorschriften.

      ZWÖLF! Da kann ich wieder nur auf DANISCH zurückgreifen, der schon lange konstatierte, daß Mädchen mit zwölf eigentlich rein geistig schon erwachsene Frauen sind und hier ist auch körperlich…also unmittelbar nach meiner Gemaechtergreifung werde ich eine Sexualgesetzgebung, äh, „einführen“, die die biologischen Realitäten berücksichtigt! Pornoräpper*innen und ähnliche Sittenstrolch*innen würde ich aber zum Steineklopfen bei Minimalration schicken, zusammen mit den ganzen sexualhöllischen Femanzen, Gendertanten UND Alt- wie Neurechten. Vielleicht fallen mir aber noch viel bessere und witzigere „Sachen“ ein, harharhar!

      So, jetzt gleich mal wieder Daten exportieren, Mann weiß ja nie.

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  2. Wie leicht fällt es doch heute oft, seine Zerinnerungen einer kritischen Prüfung zu unterziehen:

    -Derrick Folge 77 – Dem Mörder eine Kerze (1980)-

    Die angesprochene Sexszene wurde extra für die Derrick-Folge gedreht und ist hölzerner als vom DE zerinnert, aber mit zwölf und ohne Internetz da macht das latürnich erstmal ganz nen anderen Eindruck. Wobei natürlich die Katja unbestrittenermaßen für den Erzähler eine Ikone der adoleszenten Sexyness und der letzten Ausläufer einer besseren Zeit bleiben wird, nachdem er sie sich beim Blocken erstmal wieder zurückzerinnerte, und auch der Damenwelt wurde mit Sascha Hehn noch was geboten, äh, ja, just kiddin‘ aber einfach unglaublich was man heute für vulgäre Mißgeburten als Rollenvorbilder für die Jogend kreiert!

    Auch anderweitig hat diese Derrick-Episode wohl Eindruck hinterlassen:

    LaSa

    3 years ago
    Ich war selbst 14 als ich die Folge sah – und war schwer beeindruckt. Ich hätte dieser Serie, bzw. den Produzenten, nicht zugetraut, ein – damals – so brisantes Thema umzusetzen und fand es mutig, im öffentlich retlichen Fernsehen eine Minderjährige als Pornodarstellerin nackt in Aktion zu zeigen. Die ganze Schule hat damals davon gesprochen. Einer Lehrerin hat zu dem Thema sogar eine „Spezialstunde“ eingeläutet. 37 Jahre später – als ich nun die Folge sah – dachte ich: Schrecklich eigentlich, dass dieses Thema heute niemanden mehr vor dem Ofen hervorlocken würde…

    „Spezialstunde“? Ich hoffe, da wurden wenigstens ganz praktisch Südpolforschungen durchgeführt?^^

    Und daß es heute niemand hinter dem Ofen vorlocken würde, wenn man eine 14 Jährige bei der Arbeit als Pornodarstellerin zeigen würde, darf aus hier schon ausführlich dargelegten Gründen doch sehr stark bezweifelt werden! Und so lassen auch die üblichen Idioten nicht lange auf sich warten:

    Jeanpierre Carabas

    10 months ago
    ja aber heute WISSEN wir mehr: Epsteins-Trauminsel – Killarys-Pizzakeller – aber auch im „schönen Deutschland“ =>…. https://www.youtube.com/watch?v=eaedvSHNMFc

    Du weißt nen Scheisz, Junge!

    Hier kann man dagegen erstmal schwer widersprechen, lol:

    Las Vegas68

    Heutzutage steht Klima hüpfen & BLM auf dem Stundenplan…was für eine Verblödung der heutigen Jugend! Bildung gleich Null…Deutschland geht den Bach hinunter und K.G. Eckhardt freut sich schon drauf…unfassbar.

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    1. Bei Min 52 dann latürnich epic Sidekick von Derrick zu Harry: „Ist nur für Erwachsene!“

      Aber irgendwie war ja Derrick dann ja Natzieh oder so, weil der Drehbuchschreiber auch bei der NS-Propaganda mitgemischt hatte.

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  3. Mit ebensolchem Herzblut, einer ebensolchen Hingabe ist der Erzähler beim Ttippseln seiner Artikel an der Tastatur zu gange:

    Und was kriegt er zu lesen:

    Wer anderen in die Möse beißt, ist böse meist.

    Inspirierender Artikel.

    Irgendwie.

    Sad dude! Da musz Mann ja der SADEness verfallen…:((((

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  4. c+

    Mein Zorn ist etwas besänftigt. Wobei der doch gar nicht der edlen Halle galt sondern dem Kroppzeug.

    Beweise folgen, also nicht was das Kroppzeug angeht, da haben wir hier, ähh dort, ja genug von

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  5. Wie WEIBER ihren weiblichen Exhibitionismus auch dann noch als Spocht und Fickness tarnen, wenn es sich um animalische, samenziehende Arschtänze aus dem Neger-Urwald handelt:

    Am Anfang leichte ECKEL-REFLEXXXE wegen den mit Blech zugetackerten Ohren und den albernen Kettchen, die KEHRSEITE hat mich dann aber überzeugt:

    SQUEEZE – and relax – SQUEEZE – and relax – SQUEEZE – and relax -SQUEEZE….

    Also immer alles von vorne UND hinten betrachten!

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