Strohtod zur Weihnacht

Ja, es ist schon wieder Weihnachten, Corona und NWO sei Dank genau so, wie es sich für den DE schon lange gehört. Und er ist so MELLOW und COMFY, so PAPPSATT und ZUFRIEDEN damit, daß ihm für eine Weihnachtsansprache nichts rechtes einfallen will. Deshalb überläßt er dies dem Kollegen NV von „Post Collapse“, der hier, wie fast immer, die richtigen, besinnlichen Worte gefunden hat:

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Strohtod Teil II

Deine Kinder sind Idioten und dafür kannst du dir selbst die Schuld geben

Jetzt wo der Winter wieder an seinem Höhepunkt ist wird wieder mehr gestorben und man hört von Nachbarn und Bekannten Stories entlang der Linie von „Ja mein Opa ist jetzt auch an Corona gestorben“. Der 90 Jährige Opa stirbt doch was den Leuten wichtig ist ist es zu erwähnen sie sind ja von Corona jetzt auch betroffen, weil es wirklich einen großen Unterschied macht woran der 90 Jährige Opa letztendlich stirbt. Und natürlich wiederholt sich in diesen Geschichten immer die Kulisse „Krankenhaus“.
Man fragt sich wirklich in wie fern Menschen wirklich glauben moderne Medizin würde ihnen oder ihren Verwandten helfen oder sie gesunden können oder ob das mittlerweile nur eine anerzogene Routine ist. Diese Routine hat uns zu dem Punkt geführt wo das gesamte medizinische System den Großteil seiner Kosten dadurch verursacht alte Menschen noch ein paar Monate am Leben zu halten für nicht mal die Alten selbst, sondern damit ihre dummen Kinder sich selbst anästhesieren können damit irgendwas zu tun in einer postreligiösen Welt, oder auch um damit zu signalisieren was sie für nette, kümmernde Menschen sind wenn sie die Eltern die eigentlich schon Kompost sind noch in ein Krankenhaus bringen wo sich keiner für sie interessiert und nur die härtesten Keime überleben.

Idiots posting their L’s online

Ein Beispiel von Twitter, einer Plattform wo die Dümmsten der dummen kleinen Proles öffentlich zeigen können wie ekelhaft sie zu anderen Menschen sind für die Likes ihres frakturierten Nischenpublikums. Da hast du eine dumme Trulle die dachte es wäre so ein „Kümmerungs“ Signal wenn sie ihren kaputten Vater noch mal aus dem Haus schiebt hin zum Krankenhaus um dann im Eingang davon ein Foto zu machen wie sie ihn draußen bei Minusgraden parkt. LOL
Eigentlich weißt du bei der Betrachtung der Szene schon hier sind nur Abfucker involviert. Der Vater weil seine Tochter halt dumm ist und wahrscheinlich auch unverheiratet und Kinderlos, da ansonsten der Schwiegersohn das Heavy Lifting des Kompost Sackes getan hätte, kann so seine letzten Stunden auf einem Rolli abgestellt auf dem Parkplatz verbringen wie ein vergessener Einkaufswagen und nicht in seinem Bett zuhause. Immerhin können sie dass dann posten wo der nächste Trottel kommt mit „ja sowas ist mir auch passiert [insert Corona Paulaner übern Supermarkt]. Und das zu beschreiben dient nur noch der Nachwelt als abschreckendes Beispiel denn der kriegt ja sowieso nix mehr mit. Also was genau wollen die im Krankenhaus noch für ihn machen. Einen draufsetzen kann man natürlich noch indem man taktisch den Narrativ einer anhaltenden Pandemie benutzt um diese Leute dafür zu beschämen dass in Zeiten wo Krankenhauskapazitäten wichtig wären sie daher kommt mit dem Kompost Roller im Endstadium wo keine Besserung in Sicht ist.
Das beste was du daher von Verwandten hören kannst ist „es gibt keine Therapie“. Und so diplomatisch wie ich bin mach ich denen halt klar, auch wenn es eine geben würde, ich werde sie nicht ins Krankenhaus bringen sondern auf dem nächstbesten gepolsterten Möbelstück ablegen zu dem ich sie schleifen kann wenn ich sie irgendwann gestürzt oder so in der Wohnung finden sollte. Und ich werde sie nicht entwürdigen von desinteressierten Pflegekräften entkleidet und abgeduscht zu werden damit ihre dummen Kinder ihre hilflosen Enkel noch mal ans Krankenhausbett karren können um die „Oma zu besuchen“ weil der kleine Timmy kann sich nicht an Oma erinnern wie sie letztes Ostern noch war, sondern sabbernd mit Schläuchen in der Nase.


I go and get the family. The daughter stops at the door.
“That’s not my mother. That can’t be my mother. Is that my mother?”
I check the armband. Yes, it is her mother. We have simply violated her beyond all recognition. This 90 year old woman, who should have died at home peacefully with her family, now lies dead on a cold, silver table, naked in front of a cadre of strangers who are hungry from a missed lunch break and tired from already working 50 hours this week. There is no time for compassion. This patient is just a number, one of many passing through our emergency room tonight. Time to get the body out, so someone else can be shuffled into the room….. What I see at the hospital, night after night, is a perfect microcosm of our societal woes. The elderly and terminally ill are kept alive via fluids and liquid feeds, with no consideration given to their dignity or even their humanity. We go to such ends to keep these patients alive that often their physical bodies, when they do finally die, are unrecognizable to their loved ones. We seek to hide the reality of death. And so patients die not at home, but in sterile, cold rooms among strangers who know them by their medical record number, not their name, with a 60 inch TV blaring infomercials in the background.
– Everyone is sick now


Ich denke dass eine Lektion für das Personal aus dieser fake und gay Pandemie sein wird wie die Intensivmedizin Zeitverschwendung ist wo die Leute überarbeitet werden um 90 jährigen Kompost noch ein paar Wochen Lebensimulation zu ermöglichen und die Medizinstudenten sich dadurch andere Felder aussuchen bis wir irgendwann nur noch Plastische Chirurgen haben. Und deswegen werden auch Artikel platziert über überlastete Pflegekräfte die ständig das Sterben auf der Intensivstation ertragen müssen wie so scheiss Tik Tok Nurses mit wundem Nasenrücken weil sie zu blöd sind ne bessere Maske auszusuchen. Ich würde mich natürlich schon dafür interessieren wo dieses Massensterben ablaufen soll, einfach um zu sehen wie es aussieht. Das sind eben die Erscheinungen wenn Zivilisation Stück für Stück zurückgefahren wird bis der Typ bei Notruf der den dummen Kindern sagt Krankenwagen kommt nicht, rufen sie in ner Stunde den Leichenwagen.

Post Collapse: Strohtod Teil II (post-collapse.blogspot.com)

***

Vielen lieben Dank, NV!

9 Gedanken zu “Strohtod zur Weihnacht

  1. Monk

    „Ja, es ist schon wieder Weihnachten…“

    Jetzt sei mal nicht so kleinlich hier. Das mit dem Weihnachten ist doch irgendwie, im klassisch-traditionellen Sinne, ein Ereignis welches jeden Tag gefeiert wird und just zu einem bestimmten Zeitpunkt in potenzierter Form daran erinnert werden soll.

    Weihnachtlich Grüße in die Runde, habt ein Rohes Fest… UND… Achtung jetzt kommts – weil DER Zeitgeist- Brüller schlechthin:

    ***Bleibt gesund!***

    ):-)

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  2. SchneeHase

    In dieser Zeit der überlagerten Gefühlswelten, fällt einem schier nichts mehr ein.

    Und doch: wie wäre es einfach in der Art von „es ist vollbracht“ sich von der Welt loszusagen und den Wunsch zu äußern in den Wald gebracht und auf weichem Moos gelagert zu werden – wenn der eigene Körper es nicht mehr schafft. Diese Orte gibt es ja bekanntlich…..
    Aber nein, solange es noch Rente & Geld auf dem Konto und Plätzchen bei Aldi gibt, ist noch Hoffnung auch bei liegendem Tracheostoma im künstlichen Koma.

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    1. Monk

      Da sagst du was, SchneeHase.

      Wenn in Würde zu leben schon zu einem Problem wird, wie schauts dann erst mit dem Sterben aus.

      Meiner bescheidenen Meinung nach, hat sich diese konstatiert-evolutioinerte Menschheit zu einem assozialen Produkt gemacht, welche sie auch jenen NUTZ -Tieren zuteil werden läßt, die sie am Verhungern hindern.
      Jene sich selbsterfüllende Prophezeiung wird daher immer deutlicher sichtbar, zumal jener Gendefekt, im Sinne eines Faktums, immerfort als himmelhochjauchzende Errungenschaft Ihrerselbst betrachtet werden soll.

      Ist es dann im Umkehrschluß nicht eher sinnvoll, sich darauf zu besinnen welchen Wert ein Zweibeiner ohne Federkleid innerhalb seines Selbstkonstrukts darzustellen in der Lage ist?

      „In dieser Zeit der überlagerten Gefühlswelten, fällt einem schier nichts mehr ein.“

      Doch!

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    2. Bei nomadischen Naturvölkern und Reiter- wie Hirtennomaden wurden Alte und Gebrechliche irgendwann auf dem Wege zurückgelassen, das heißt der Natur und den wilden Tieren ausgesetzt. Es wurde berichtet, daß sich die Alten auch ganz von selbst nachts davongestohlen hatten, wenn sie zu spüren meinten, daß ihre Zeit gekommen war. Bei kriegerischen Raubnomaden schlossen sich die alten Kämpfer bis zuletzt den Kriegs- und Raubzügen an, in der vollen Absicht, diese nicht zu überleben und einen ehrenvollen Tod zu sterben. Brian DeLay widmet diesem Umstand in seinem herausragenden „War Of A Thousand Deserts“ über die Dekaden der gewaltigen, unglaublichen Kriegszüge der Comanche aus den Southern Plains hinunter nach Mexiko ein Kapitel mit dem Titel „Buffalo Hide Quiver“, also „Pfeilköcher aus Büffelhaut“, diese waren ein Accessoire, das typisch für die alten Krieger war, während bei den Jungen Köcher aus heller, geschmeidiger Antilopenhaut schwer angesagt waren. Krieger war man übrigens schon mit zwölf, soviel auch nochmal zu der scheiß Kindertümelei in unserer gegenwärtigen scheiß „Hochkultur“.

      Der Begriff „Strohtod“ stammt ja auch aus den nordischen Überlieferung, gemeint ist damit ein ehrloses Verscheiden auf dem heimischen Lager, wohingegen die gefallenen Recken auf dem Schlachtfeld von den donnernd herniederfahrenden Walküren nach Walhalla befördert werden, wo man sich dann folgenlos Kloppen kann (Wunden jeder Art heilen immer gleich wieder), um Abends bei Met und dem Fleisch eines sich ebenfalls stets regenerierenden Riesenebers zu schlemmen und sich Geschichten zu erzählen – der Eber muß wohl irgendwie das Vorbild für die grinsenden Schweine sein, die bei volkstümlichen Gaststätten und Metzgereien ihr eigenes Fleisch anpreisen und dabei manchmal schon das Messer im Rücken stecken haben. Allerdings gilt zu berücksichtigen, daß die Edda und die ganzen nordischen Sagen großteils aus dem Hochmittelalter stammen und damit eher die ritterlichen und höfischen Ideale widerspiegeln als die Zeit davor.

      In Ackerbaukulturen war es trotz der Möglichkeit zur langfristigen Vorratshaltung auch verbreitet, die Alten irgendwie zu entsorgen, wenn zu einer zu großen Last wurden. Im alten Japan etwa schleppte man sie nicht vors Krankenhaus, sondern huckepack auf spezielle „Totenberge“ wo man sie sich selbst und den Raben und Geiern überließ. Die Aufzeichnungen berichten, daß dies durchaus auch für die ausführenden Nachkommen eine teils herzzerreißende Angelegenheit war, trotz der Mär vom gänzlich empathielosen Asiaten. Und in der Kultur der weißen Völker kam dann eben des öfteren das Kissen oder der Arsenik zum Einsatz. Es gibt da einen ganz fiesen Text aus Österreich über die Entsorgung des „Ahnderl“ in den jeweiligen Landesteilen, wo all das genüßlich ausgemalt und auch auf regionale Besonderheiten eingegangen wird, etwa daß sich im schönen Salzkammergut die vielen Seen für die Ahnderlentsorgung geradezu anböten. Weiß nicht mehr von wem (Qualtinger?) das war und ich habe es im Netz auch nicht mehr gefunden.

      Irgendwo hier liegt auch noch das Büchlein „Die Entfernung vom Wolfsrudel“ rum, wo der Autor das mit den Alten schön in das Gewand des „neoliberalen“ Zeitgeists packte. Er berief sich auf bestimmte Südseestämme, bei denen irgendwann die Jungen die Alten von der gemeinsamen Tafel verdrängten und verbannten und meinte, das mit dem Traum vom rundum-sorglos Lebensabend wäre eh nix und nur dekadent, irgendwann wäre eben Sense und man selbst nichts mehr „als Kratzer und Splitter“, wobei er diverse Abenteurer und Pioniere als Kronzeugen hernimmt, die da meinten, daß sie nur in Not und Entbehrungen und Todesnähe, ob auf dem Everest, in der Arktis oder auf hoher See wirklich das Gefühl hatten, zu leben und daß man also im rundum gepolsterten De-Luxe-Altersheim quasi schon tot sei, ganz so, als ob das die Regel wäre. Aber so ist das ja immer bei diesen liberalen Freiheitsfreunden. Solche möchte Mann dann schon hin und wieder NAKED auf einem luftigen Gipfel absetzen oder über dem Amazonas aus dem Helikopter kicken, wo sie dann den Nehberg machen können.

      Und alle wollen sie lang leben aber wirklich alt sein will kein Mensch. Und selbst die meisten, die behaupten sie würden den Tod nicht fürchten, ließen sich beim Sterben sicher gerne vertreten, wie Woody Allen „…ich wär nur nicht gern dabei, wenn es passiert…“ . Mir selbst wäre ein plötzlicher Hupps-Hoppla-Tod am liebsten. Und dann einfach der Natur zur Auflösung übergeben werden…

      „Sobald das Grab zugeschaufelt ist, sollen Eicheln darüber gesät werden, damit in der Folge die Stelle besagten Grabes wieder bewachsen und das Gehölz wieder so dicht sei wie vordem und die Spur meiner Grabstätte von der Erdoberfläche verschwinde, so wie hoffentlich mein Andenken in der Erinnerung der Menschen gelöscht wird.“

      Mit diesem bitteren Wunsch endet das Testament von Donatien-Alphonse-François, Marquis de Sade, das er sieben Jahre Jahre vor seinem Tod aufsetzte. Es hat ihm wenig genützt. Nicht nur ist er dem Gedächtnis der Menschen mit seinen Werken erhalten geblieben, sein Name lebt überdies im Begriff des Sadismus in der Alltagssprache fort.

      Als de Sade am 2. Dezember 1814 starb, wurde er allerdings nicht, wie er verfügt hatte, auf dem Grundstück seines Anwesens Malmaison begraben, sondern auf dem Friedhof in Charenton, wo er seine letzten Lebensjahre – trotz geistiger Gesundheit – in einer Irrenanstalt zubrachte. Zuvor hatte er schon von 1778 bis 1790 in der Festung Vincennes und in der Bastille einsitzen müssen.

      https://taz.de/200-Todestag-des-Marquis-de-Sade/!5027287/

      …wobei er in der „Irrenanstalt“ ganz nach seiner Fasson leben durfte. Aber so ist das nunmal mit dem „letzten Willen“, auch Herman Löns, der Heidedichter, wollte einfach so im Sand seiner geliebten Heide begraben sein, ohne ein Grabmal oder eine sonstige Kennzeichnung, und was machten dann die ihn vereinnahmenden Nazischweine? Einen riesen Findling mit eingravierter Wolfsangel darauf wälzen!

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