Über die Lüge

Einfach mal Klarschiff machen! Bild: Pinterest

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Ich ließ ihn weitermachen, diesen Mephisto aus Pappendeckel, und hatte dabei den Eindruck, daß ich, wenn ich nur wollte, meinen Zeigefinger glatt durch ihn durchstecken und dabei auf nichts als vielleicht ein wenig losen Unrat stoßen würde. Ihr seht schon, er hatte sich ausgedacht, nach und nach unter dem gegenwärtigen Manne stellvertretender Direktor zu werden, und ich konnte wohl sehen, daß die Ankunft dieses Kurtz sie beide nicht wenig beunruhigt hatte. Er sprach überstürzt, und ich machte keinen Versuch, ihm Einhalt zu tun. Ich lehnte mit den Schultern gegen das Wrack meines Dampfers, der wie der Kadaver irgendeines großen Flußtieres auf das Ufer heraufgezogen war. Der Geruch von Schlamm, von Urschlamm, bei Gott, war in meinen Nüstern, die tiefe Stille des Urwaldes breitete sich vor meinen Augen; Lichtflecke tanzten auf der schwarzen Wasserfläche. Der Mond hatte alles mit einem leisen Silberglanz überzogen – das hohe Gras, den Schlamm, die Mauern wuchernden Pflanzenwuchses, die höher als eine Tempelmauer emporragten; und auch den großen Strom selbst, den ich da und dort aufblitzen sah, während er lautlos, breit dahinfloß. All dies war groß, erwartungsvoll, stumm, während der Mann über sich selbst schwatzte. Ich fragte mich, ob die Ruhe auf dem Antlitz der Unendlichkeit, die uns anblickte, als Bitte oder als Drohung gemeint war. Wer waren wir, die wir hier eingedrungen waren? Konnten wir das ungefüge Ding handhaben oder würde es uns handhaben? Ich fühlte plötzlich, wie groß, wie unheimlich groß das Ding war, das nicht sprechen konnte und vielleicht ebensowenig hören. Was war dort drin? Ich konnte sehen, daß ein wenig Elfenbein von da herauskam, und hatte gehört, daß Herr Kurtz dort drin war. Ich hatte sogar reichlich genug davon gehört – weiß Gott! Und doch hatte ich mir noch kein rechtes Bild machen können. Nicht mehr, als hätte man mir gesagt, ein Engel oder ein Teufel sei dort drin. Ich glaubte es einfach, so wie einer von euch etwa glauben könnte, daß der Mars bewohnt ist. Ich habe einmal einen schottischen Segelmacher gekannt, der sicher, einfach todsicher wußte, daß Leute auf dem Mars wohnten. Fragte man ihn, wie sie seiner Meinung nach aussähen und sich benähmen, dann wurde er verlegen und murmelte irgend etwas von ›auf allen vieren gehen‹. Zeigte man daraufhin auch nur das leiseste Lächeln, so trug er einem, obwohl über Sechzig, einen Boxkampf an. Ich wäre natürlich nicht so weit gegangen, für Kurtz einen Kampf zu wagen, aber doch ging ich fast bis zu einer Lüge. Ihr wißt ja, daß ich jede Lüge hasse, verabscheue und unerträglich finde. Nicht etwa, weil ich geradsinniger bin als die meisten von uns, sondern einfach, weil sie mich erschreckt. Ich wittere darin einen Hauch von Tod und Verwesung – von eben dem, was ich in der Welt am meisten verabscheue und zu vergessen wünsche. Es macht mir Übelkeit, als kriegte ich etwas Verdorbenes zwischen die Zähne. Eine Temperamentsfrage, nehme ich an. Nun also, ich ging hart bis zu einer Lüge, indem ich den jungen Narren, soviel wie er nur Lust hatte, an meine Beziehungen in Europa glauben ließ. Im Handumdrehen wurde ich genauso zum Heuchler wie der Rest der Pilger. Und das alles einfach aus dem Grunde, weil ich das dunkle Gefühl hatte, als könnte es für jenen Herrn Kurtz, von dem ich mir damals noch kein Bild machen konnte, von Nutzen sein. Er war für mich nur ein Wort. Ich sah den Mann hinter dem Namen nicht besser, als ihr es tut. Seht ihr ihn? Seht ihr die Geschichte? Seht ihr irgend etwas? Mir kommt es vor, als versuchte ich euch einen Traum zu erzählen, versuchte es vergebens, denn niemals kann die Erzählung eines Traumes das Traumhafte wiedergeben. Dieses Gefühl, aus widersinniger Überraschung und bestürzter Gegenwehr gemischt, das Bewußtsein, von dem Unglaublichen gefangen zu sein, das ja das Wesentliche an allen Träumen ist …«

Das Herz der Finsternis (projekt-gutenberg.org)

Joseph Conrad in Ehren, aber so allgemein kann man das ja auch nicht sagen:

Chronische Lügner im Abseits

Den Nutzen des Schwindelns haben Mathematiker, Ökonomen und Psychologen nun mit einem Computermodell untersucht. Dieses simulierte das Miteinander von hundert Menschen, die mit unterschiedlichen moralischen Werten, Meinungen und Verhaltensweisen eine Gemeinde repräsentieren. Lügen war ausdrücklich erlaubt, hatte aber auch Folgen für den Betroffenen, weil es die Bindung zum Belogenen schwächte.

Ergebnis der Simulation: Die Gemeinschaft aus hundert Personen separiert sich in mehrere kleinere Gruppen, in denen Menschen einer Meinung sind. Die Meinungen der Gruppen unterscheiden sich voneinander. Doch obwohl Schwindeleien vom Modell bestraft werden, gibt es in der Gemeinschaft stets Personen, die mehr flunkern als andere. Während chronische Lügner selten sind und eher ins soziale Abseits geraten, dienen verhaltene Lügner den Simulationen zufolge sogar als Brücke zwischen verschiedenen Personengruppen. Statt nur zu einer eng verschworenen Gruppe der Gemeinschaft zu gehören, halten diese Menschen lockeren Kontakt zu Personen aus verschiedenen Gruppen.

Ihr Trick dabei: hier ein geschwindeltes Kompliment, dort eine verdrehte Wahrheit zu eigenen Gunsten. Die bedachten Lügenbolde fügen sich so besser in Freundes- oder Bekanntenkreise ein. Sie haben ihre Fühler überall und verbinden ganze Gemeinden wie Klebstoff.

Psychologie: Deshalb lügen Menschen – DER SPIEGEL

Und der Durchschnittsmöhnntsch soll ja, glaubt man den Püschologen, überhaupt am Tag öfter lügen, als er das Maul aufmacht.

Ach ja, Gary Larson. Er hatte ja dereinst mit seiner „Far Side Collection“ aus immer ziemlich witzigen Cartoons Schluß gemacht, weil ihm zu seinen Themen aus dem Reich der Wissenschaft, der wilden Tiere und der Frauen mit eckigen Brillen nichts mehr einfallen wollte. Das wußte zumindest die „Titanic“, die ihn regelmäßig abdruckte, damals zu berichten. Falls es sich so verhalten hat, eine weise Entscheidung. Der Erzähler fragt sich allerdings auch demütig, ob der zeitgenössische Pöbel, dem Intelligenzschwund sei Dank, überhaupt noch in der Lage ist, die Karikaturen von Gary Larson geistig zu erfassen! Also z. B. diese hier:

Bild: Hotlink

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Der Erzähler hatte es selbst erlebt, wie dies manche Koryphäen völlig überforderte. Also nicht etwa, daß sie das einfach nicht witzig fanden, nein, sie waren völlig unfähig, überhaupt die Pointe zu erkennen. In dem Fall also, daß sich für Pinocchio als begeistertem Fotosafaritouristen mitten in einem Löwenrudel endlich der lang gehegte Wunsch erfüllt, von einer Holzpuppe in einen echten kleinen Jungen aus FLEISCH und BLUT verwandelt zu werden! So etwa in einem längst versumpften Sumpfforum: „Wo ist der Witz? Langnaser ist der King oder was?“ Meine Fresse, dabei ist allein diese eine Karikatur schon witziger, als so ziemlich alles, was deutsche Stand-Up-Comedy in den letzten Dekaden hervorgewürgt hat! Aber naja, vielleicht waren die g-Giganten auch nur „gifted“, höhöhöh:

Bild: Hotlink

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Apropos Pinocchio – ist das nach den nochmals verschärften Sexualhöllengesetzen jetzt schon GINDERBORNO?

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Bei GTT, möglich wär’s!

19 Gedanken zu “Über die Lüge

  1. Monk

    „Aber naja, vielleicht waren die g-Giganten auch nur „gifted“…“

    Tja. Das mit dem Begabtsein liegt auch immer im Auge des jeweiligen Betrachters, wenn ich das mal so randbemerken darf.(HÖHÖHÖ – HÖ HÖ…!)

    Jener Comte de Lautréamont war auch nur ein intelektueller Lecker, auf der Suche nach Gut und Böse.
    Letztlich aber- wurde sein Geist vom Leben verschluckt.

    Woran das wohl gelegen haben mag?

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  2. Monk

    Comte de Lautréamont, sag ich da nur.

    Und überhaupt:

    Wohin ist, hierzu, mein Kommentar entschwunden –

    geht die Zeit auf Chaosfragment jetzt etwa wieder nach?

    Langweilichkeit ist der Tod des Proletariats.

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  3. Monk

    So, was wollte ich dir jetzt eignentlich mitteilen. Manchmal gar nicht mal so einfach wenn man wirklich darüber nachzudenken gedenkt.

    Nichtwahr?

    Eigentlich ist es aber doch ganz einfach:

    Wer eine Tür mit einem Fotoapparat öffnen möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, in welcher Richtung sie eigentlich aufgeht – bzw. für wen sie nicht mehr schließt, wenn die Linsomatik erst mal offen für Alles ist,

    Diese Fokusautomatik – wenn du verstehst.

    Lachen kann ich darüber aber schon lange nicht mehr. Mittlerweile empfinde ich diese Situation eher außergewöhnlich komisch- im tragischen Sinne, als eklige Daseinstristesse, für Zoobesucher von Zoobewohnern bezweckte Symptomverkrampftheit.

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    1. Die Karikatur mit dem überforderten dicken Jungen an der Tür der Begabtenschule ist gar nicht mal unbedingt so einfach zu deuteln, das musz der Erzähler eingestehen.

      Erster Impuls: „Buahaha, ja das Dickerchen wird es nicht leicht haben auf dieser Schule!“

      Das ist wohl auch die Botschaft.

      Andererseits könnte man es auch durchaus in dem Sinne interpretieren, daß gerade Hochbegabte sich mitunter schwer bei kleinen, alltäglichen Verrichtungen tun.

      Nur entspricht die ganze Gestalt des Jungen eher den typischen dicken kleinen amerikanischen Rotzlöffeln, die sich keineswegs durch überdurchschnittliche Intelligenz auszeichnen und charakteristisch für Larsons Werk sind.

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  4. „Ihr Trick dabei: hier ein geschwindeltes Kompliment, dort eine verdrehte Wahrheit zu eigenen Gunsten. Die bedachten Lügenbolde fügen sich so besser in Freundes- oder Bekanntenkreise ein. Sie haben ihre Fühler überall und verbinden ganze Gemeinden wie Klebstoff.“

    QED. Genau so flutscht es unter hominiden Primaten. Und damit meine ich jetzt nicht uns Zehplus…

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  5. Noch was ON topic – Giftgrüße aus der Unterhose:

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/12/23/warum-ich-nawalny-nicht-glaube/

    Irgendwie ist vitzli grad in Top-Form, das musz der NEID lassen! Echt witzig der Artikel, und wieder mal voll am Pulz der Zeit. Wenn man nur nicht schon wüßte, daß es bei ihm letztlich immer auf den Janker-Mief des Volksleerers rausläuft! Also sollte man sich nicht täuschen lassen.

    Hey, zehplus, habt ihr das auch drauf mir den Giftunterhosen oder reicht es nur für Normalschwul?

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  6. Chubby bear DANISCH sucking Nawalnys BALLS:

    Die Eier des Nawalny

    Hadmut 21.12.2020 19:16

    Soviel steht fest: Wenn dieses Video kein inzenierter Fake ist, dann hat er welche. Ziemlich.

    Im doppelten Sinne sogar.

    Geht gerade rum: Alexej Nawalny, das ist der russische Oppositionspolitiker, der neulich per Nowitschok am Jenseits vorbeigeflogen sein soll, hat einfach mal beim russischen Geheimdienst FSB angerufen, sich als hohes Tier ausgegeben und sie rund gemacht, warum der Mord an Nawalny schief gegangen ist, das zu klären, damit das nie wieder vorkommt, und kam – laut Video – tatsächlich an einen (klassisches social engineering), der sich so beeindrucken und zusammenscheißen lässt, dass der das am Telefon ausplappert, was da passiert ist, und zwischendurch sogar darum bittet, ob man nicht auf eine operative Kommunikationsverbindung (wohl verschlüsselt) umsteigen könne.

    (…)

    https://www.danisch.de/blog/2020/12/21/die-eier-des-nawalny/

    Russische Eier in der großen Zaubershow…

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  7. Im Gegensatz zu ganz bestimmten Megaposern die sich nicht entblöden, dem Rentnerehepaar Hans und Marlis Bilder aus dem Reisealbum zu klauen und als die ihren auszugeben, ist DANISCH da gar nicht verklemmt sondern recht zeigefreudig! Wie es sich für einen echten Weltenbummler auch geziemt, läßt er die Mitlechzer an seinen Abenteuern teilhaben, anstatt nur angeberische Sprüche zu klopfen:

    Da können sich selbsterklärte KNR ruhig mal ne Scheibe abscheiden!^^

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  8. Monk
    Setzen, sechs!

    https://studyflix.de/wirtschaft-schueler/push-strategie-1226

    Mit strategischen Botschaften hast du es wohl nicht so.

    Nichtwahr?

    24. DEZEMBER 2020 UM 16:08

    *
    Daweißerwasdaweißerrwasdaweißerwas

    Mit Verlaub: Einen Scheisz, Herr Oberleerer!

    Woher nehmen Sie denn die Gewissheit, daß das damit gemeint war?

    Und nicht das:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Push-Pull-Modell_der_Migration

    Oder gar das:

    https://www.gannikus.de/training/das-pushpull-training-alles-was-du-wissen-musst/

    Vielleicht sogar das:

    https://flirtuniversity.de/die-push-and-pull-technik-ein-spiel-aus-netten-und-fiesen-spruechen/

    Ne, ernsthaft: Warum soll es sich bei dem Cartoon um mehr bzw. was anderes gehen als um die schlichte kognitive Herausforderung die Türe zu öffnen im Zusammenhang damit, daß es sich um eine Hochbegabtenschule handelt?

    Quasi eine alltägliche Angelegenheit, die so ziemlich jedem mal passiert ist. Dabei ist es meist nicht einmal die Schuld des Betreffenden sondern liegt in der Beschaffenheit der Tür begründet:

    Always pushing doors instead of pulling? It’s not your fault
    DO YOU often push a door when it is clearly labelled ‘pull’ (and vice versa)? This video shows why it’s not actually your fault.

    ARE you someone who always pushes the door clearly marked “pull” (and vice versa)? Just like the poor soul in this classic Gary Larson Far Side cartoon?

    Well it turns out this may not actually be because you are an utterly sub-par human. It may be the door’s fault.

    Vox journalist Joe Posner noticed that people were constantly being duped by a particular door in his building. According to Posner, the door looks like it should be pulled open, when it actually needs to be pushed. He found the whole situation so frustrating he decided to investigate it, calling on expert help from the folks at architectural radio show 99% Invisible.

    In the video below we learn all about the thoroughly annoying everyday issue of “counterintuitive design” and why these pesky doors that lead you astray are now known as “Norman Doors”.

    Basically: it’s the door’s fault. Not yours.

    Phew.

    https://www.news.com.au/lifestyle/real-life/news-life/always-pushing-doors-instead-of-pulling-its-not-your-fault/news-story/66b95e5c2027bf580f61159f2bac182f

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    1. Ein komischer Effekt oder Witz kommt immer dadurch zustande, daß Dinge in einer Erscheinung nicht zusammenpassen, in dem Fall daß ein Schüler einer Begabtenschule an einer schlichten alltäglichen Aufgabe scheitert. Zudem scheint er mit aller Kraft zu drücken und eben nicht gerade ein allzu helles Licht zu sein, auch wenn man einwenden könnte, daß eben Hochbegabte extrem schusselig bei solch scheinbar einfachen Dingen sein können. Hab da durchaus auch Erfahrung mit solchen Kandidaten. Das Ganze jetzt auf das ökonomische Push-and-Pull-Modell zu beziehen, ist meines Erachtens eine Überinterpretation und ich bezweifle entschieden, daß Mr. Mounk das in sachlich-nüchterner Alltagssprache erklären kann…^^

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  9. Monk

    … Das Ganze jetzt auf das ökonomische Push-and-Pull-Modell zu beziehen, ist meines Erachtens eine Überinterpretation und ich bezweifle entschieden, daß Mr. Mounk das in sachlich-nüchterner Alltagssprache erklären kann…“

    Die sogenannte Begabtenschule ist nichts weiter als eine Pforte für werdende Interpretationsspezialisten, welche sich mit ihrem schlauen Merkbuch unterm Arm den Sinn in ihrer zukünftlich wirtschaftlich geförderten Verlorenheit nicht vorstellen wollen, was damit eigentlich gemeint sein sollte.

    Ökonomisch gesehen, sind auch solche Randnotizen Merkmale einer Überinterpretation:

    „Woher nehmen Sie denn die Gewissheit, daß das damit gemeint war?“

    *Gewissheiten* werden meist überinterpretiert…

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    1. Jaja, Steppenwolf und Harley als Insignien von Freiheit und Abenteuer oder der Vorstellung bauchfatizger alter Mäner davon, denen ein FRANKSTREIN aus der Seele spricht, wenn der davon schwadroniert das Wissenschaftler alles mongoloide Dorftrottel wären..

      Und dann selbst Sechsen verteilen und was von strategischer Botschaft erzählen, wenn man den Witz nicht kapiert hat.

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      1. Monk

        „Und dann selbst Sechsen verteilen und was von strategischer Botschaft erzählen, wenn man den Witz nicht kapiert hat.“

        Das ist ja gerade der Witz an der Sache, mein Lieber!

        😉

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