Surprise surprise, that’s what all we animals are here for isn’t it?

Good morning, Milo, what are you doing?

Just come to see if you’re

looking after the animals properly.

You can come and take care of me.

– Where could I do that?

– Back of the panda cages.

We might give them

a little encouragement.

There’s no bed there.

 Since when have you needed a bed, Milo?

– Since my back ached, just now!

I’ll give you…

…5

and two pounds of zebra steak.

Do the owls go hungry for your pleasure?

Not yours.

Owls aren’t that fussy.

They’ll eat anything, even a lizard.

Would you rather have a lizard

or a zebra afterbirth?

Tell me, Milo!

Do you think a zebra

is a white animal with black stripes

or a black animal with white stripes?

Carry my shoes for me.

There used to be a bed in the back

of the vulture cages.

Ah! You were younger then.

Now you have less to bargain with.

– Now I have experience.

– With animals?

All right, then!

I’ll give you four pounds of cow’s liver

and a drink.

Or we might have to see about

your licence to practise.

You only have to have a licence

to start a zoo, not to stock it.

You could start a zoo, Hoyten.

Though you’d have to pay me to visit it.

You can keep your free meat.

I’ll take 10 for half an hour

and the tail feathers

of an American bald eagle.

– You’re making a hat?

– No.

I’m writing a dirty story.

We don’t have an American bald eagle.

Oh, I was forgetting,

it’s a black and white bird.

Then I’ll settle for an introduction

to Oliver and Oswald.

What do you want with them?

I could help.

Their wives have died and I need a bath.

You can have a bath,

provided I can watch.

Surprise, surprise!

That’s what all we animals

are here for, isn’t it?

A Zed & Two Noughts Movie Script (scripts.com)

77 Gedanken zu “Surprise surprise, that’s what all we animals are here for isn’t it?

  1. c+

    Sea Mammals sind eh so nah am Menschen dran, dass es schmerzt. Sie suchen die Nähe, als ob sie durch ihren Gang in das Meer etwas vermissten, was sie auch im Wasser nicht finden….Als Taucher hatte ich nur die Ehre mit Korallen und kleinen Fischen, doch „das Netz“, lol, ist ja voll mit den bizarrsten Begegnungen, Hai, Wal, Robbe, aus denen ziemlich ersichtlich wird, dass diese possierlichen Tierchen zahmes Verhalten an den Tag legen, das Mann/Frau sonst nur durch jahrtausende alte Hege und Pflege durch den Möhntschen domestizierten Hunden zugesteht.

    Ja klar, es gibt auch die Rabauken und die BRAINDEADS und das KROPPZEUG unter den Sea Mammals, aber KNRINNen wussten schon längst, worauf ich aus war…

    Was wollte ich schreiben?

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    1. Die eigentliche Frage ist doch:

      Do you think a zebra

      is a white animal with black stripes

      or a black animal with white stripes?

      Nachdem DAS mal geklärt wurde:

      Ist ja eigentlich auch logisch, da Eier schon gelegt wurden, bevor es Hühner gab, die, wie alle Vögel, aus den eierlegenden Dinosauriern hervorgingen. Interessant und neu für mich ist das mit der Plazenta. Die Gene für die Anlage derselben seien schon da gewesen, bevor es Säugetiere gab und wären quasi dieselben, die die Außenhülle von Viren kreierten. Es wäre demnach also durchaus wahrscheinlich, daß virale DNA, irgendwann mal im Laufe der Evolutionsgeschichte eingefangen, dafür gesorgt haben könnte, daß die Säugetiere mit dem Eierlegen aufgehört haben könnten. Fascinating! Wobei das aber irgendwie auch dem aktuellen Viren-Hype geschuldet sein mag, es wird ja gemeinhin gerne vergessen, inwieweit Wissenschaft auch immer Ausdruck des jeweiligen Zeitgeists ist. Aber daß GMO totaal „unnatürlich“ wären und Gentechnik deswegen durch die Bank Teufelszeug sei, das können wir wohl getrost vergessen.

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      1. Schildbürger

        Ist ein wenig einfacher.
        Säugetiere, etwas verkürzt, haben ihren Weg damit begonnen dass sie den Nachwuchs mit sich herumgetragen haben anstatt ein verletzliches Nest zu bauen.
        Da war es evolutionär vorteilhaft die Eierschale zurückzubilden, da das Muttertier selber die Schutzfunktion übernommen hat.

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  2. Wie ein kluger Kopf mal vermerkt hatte: Nichts ergibt einen Sinn, wenn man es nicht im Licht der Evolution betrachtet! Nunja, auch wenn die hehre Wissenschaft in Greenaways lil MASTERPIECE durchaus etwas, äh, vergackeiert wird: DAMN I LUV THIS MOVIE SOOO MUCH!
    Die „Venus“, immer charmant und kokett und doch kommt sie, anders als etwa ihre Kolleginnen in den 120 Tagen, nie dazu, ihre erotischen Geschichten auszuführen, wie etwa:

    In the 1870s,

    in the Regent’s Park Zoo in London

    there was an enclosure

    reserved for certain rare animals

    that came to be called,

    „The Obscene Animals Enclosure.“

    One of the animals,

    in this special enclosure,

    was a toad.

    At least it had the body of a toad….

    Na, der Kenner und Bildungsbürger kann sich schon denken, was es mit dieser „Kröte“ auf sich haben könnte:

    Stärker noch als ihre Wohlstandssymbolik, ist das Krötensymbol mit der Fruchtbarkeit, ja der Gebärmutter verbunden. Im antiken Griechenland und Rom waren Kröte und Uterus gleichsam austauschbar. Dies trug sich bis nach Mitteleuropa des Mittelalters fort, wo die Gebärmutter als ein selbständig im Körper wanderndes Wesen interpretiert wurde.

    https://www.inana.info/blog/2019/04/06/tiergeist-kroete.html

    Jaja, ich weiß, tolle Seite..^^

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  3. c+

    Aufpassen muss Mann/Frau bei schamanischen Ritualen, die sind wirksam, allerdings archetypisch. nicht unserer Zeit angemessen. Der Mensch geht durch Spiritismus-Glaube-Materialismus zur Selbsterziehung. Schulungsweg ab dem 21. LsJhr.

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  4. Schildbürger
    Ist ein wenig einfacher.
    Säugetiere, etwas verkürzt, haben ihren Weg damit begonnen dass sie den Nachwuchs mit sich herumgetragen haben anstatt ein verletzliches Nest zu bauen.
    Da war es evolutionär vorteilhaft die Eierschale zurückzubilden, da das Muttertier selber die Schutzfunktion übernommen hat.

    *

    Aber doch praktisch, daß die zufällig aufgeschnappte Viren-DNA schon im Vorfeld für lekkker Mutterkuchen gesorgt hat?

    Also „praktisch“ im Sinne von „zweckmäßig“ vergl. Löns, „Der zweckmäßige Meyer“:^^

    https://de.wikisource.org/wiki/Der_zweckm%C3%A4%C3%9Fige_Meyer_(L%C3%B6ns)

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    1. Schildbürger

      Tjo, war es Viren-DNA oder war es ganz schlicht und ergreifend ein evolutionär bedingter allmählicher Abbau des Eies?
      Oder beides? ^^

      Nee, Ernst beiseite. Die heute noch lebenden Beuteltiere geben ein ganz ansprechendes Zeugnis ab wie das aller Wahrscheinlichkeit nach gelaufen ist. Anstatt des verletztlichen Nestes wurde der Nachwuchs vom Muttertier kurzerhand mitgenommen. Das gibts auch bei manchen Amphibienarten wie der Geburtshelferkröte im Ansatz.
      Unerheblich was die exakte biologische Mechanik war, der Weg war definitiv erfolgreich.
      Und zwar so erfolgreich dass sich der „Nestbau“ im Endeffekt sogar wieder etabliert hat, bei nicht nur Zweibeinern ohne Federkleid, sondern auch bei praktisch allen Raubtieren, bei Nagetieren, Hasentieren, …
      Etwa auf die Art wie sich die großen Laufvögel von heute, deren Vorfahren aller Wahrscheinlichkeit nach kleine Dinosaurier waren eher wieder den größeren Dinosauriern annähern dürften.

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      1. Das ändert doch alles nichts an dem durchaus faszinierenden Gedanken, daß die Gensequenzen, die die Plazenta hervorbringen, schon da waren, als noch Eier gelegt wurden und daß diese identisch mit der von Viren ist, in der der Aufbau der Hülle codiert ist. Also daß sich Organismen das eingefangen haben, bevor es einen konkreten Nutzen ergab. Interessant finde ich das wie vor allem im Hinblick auf die Verteufelung der Gentechnik als „unnatürlich“ usw.

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      2. Schildbürger

        Klingt jetzt in meinen Ohren bissel absonderlich.
        Ganz schlicht weil bei beiden Beispielen zwar eine ähnliche Grundfunktion erfüllt ist, aber das auf sehr verschiedenen Mechanismen beruht.
        Eine Virenhülle welche alleine als Trrägermaterial dient ist doch etwas Anderes als die Brutpflege verschiedenster Ausprägung welche bei Vielzellern vorhanden ist.
        Sicher, alles zielt auf Vermehrung ab. Aber eine Virenvermehrung hat mit einer Eltern-Kinder-Beziehung wenig gemein.

        Und Gentechnik, da bin ich strikt.
        Es kann funktionieren, aber üblicherweise nur bei eher einfachen Organismen, wie die moderne Insulingewinnung aus Einzellern.
        Was darüber hinausgeht ist Hybris, also dass einer mit Übermut das besser machen kann was noch nichtmal millionen Jahre harter Selektionsprozess fehlerfrei hinbekommen haben.

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    2. c+

      Aber doch praktisch, daß die zufällig aufgeschnappte Viren-DNA schon im Vorfeld für lekkker Mutterkuchen gesorgt hat?

      Alter, Du bist krass. vgl. Artur Brausewetter, Gedanken über den Tod (Stuttgart 1913)

      Knallhartes stumpfes Materio-Placebo-und-etwas-Geist Diktum

      Da war sogar Lenin geschmeidiger, was rede ich, der war so geschmeidig, aber davon habt ihr eh keinen sitzen…

      Hab ich euch die Anekdote erzählt? Das ZK wollte KOLLONTAI hinrichten, Lenin daraufhin: VERURTEILT SIE DAZU, IHREM MANN TREU ZU BLEIBEN!

      WIE GEIL IST DAS DENN??

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      1. Mennöööh, bin halt mehr so NATURAList. Dabei ergibt das, was du da oben über Schamanismus und so gesagt hast, schon Sinn. Habe mir auch überlegt, irgendwie magischer zu werden. Werde mir demnächst einen ARMINISCHEN SUCCUBUS beschwören (also so wie die Kardashian aber ohne Plaste) der mir endlich in einem einzigen extatischen Taumel das Resthirn raussucct! Ist ja nicht mehr zu ertragen, das alles!

        Aber erzähl mir mehr von deinem spirituellen ESO-LENIN! Schwor der auch auf LICHTNAHRUNG???^^

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  5. Nette Rezension:

    Ein Zoo und tausend Gedanken
    Peter Greenaways tierisches Delirium: EIN Z UND ZWEI NULLEN

    Ist das Zebra ein weißes Pferd mit schwarzen Streifen, oder ein schwarzes Pferd mit weißen Streifen? Zoologen werden über die Frage den Kopf schütteln, doch auch ihre noch so gescheiten Antworten werden am Kern der Sache vorbeigehen. Die Kinologen haben zwar nur eine vage Ahnung von solchen Dingen, aber ihre Antwort trifft den Punkt schon eher. Das Zebra, so vermuten sie, ist im Grunde nichts als eine weiße Leinwand, und seine Streifen werden dann wohl Projektionen sein. Weil für die Kinologen das Kino die Welt ist, wissen sie, daß auch die Welt nichts als Kino sein kann. Doch der Film gibt sich nicht zufrieden und fragt weiter: Wo steht der Projektor? Und wer bedient ihn? Man merkt es schon: EIN Z UND ZWEI NULLEN will den Dingen auf den Grund kommen.

    Peter Greenaway hat seine Kamera genommen und sich umgesehen. Er hat Gott gerufen, aber der hat nicht geantwortet. Er hat sich von Darwin Geschichten erzählen lassen, aber kein Wort geglaubt. Denn der englische Regisseur von DER KONTRAKT DES ZEICHNERS und DER BAUCH DES ARCHITEKTEN glaubt nur, was er sieht. Und das ist unglaublich genug.

    Ein Auto stößt mit einem tieffliegenden Schwan zusammen. Zwei Frauen sterben, eine überlebt. Ihr muß ein Bein abgenommen werden. Die erschütterten Witwer, das Zwillingspaar Oswald und Oliver, sehen sich im Kino den Dokumentarfilm THE BEGINNING OF LIFE an und untersuchen mit ihren eigenen Kameras Verwesungsprozesse von Tierkadavern. Später verlieben sie sich in die Beinaputierte und schwängern sie. Das Ergebnis sind Zwillinge. In die Geschichte verwickelt sich außerdem noch ein Symmetriebesessener Chirurg, ein beinloser Liebhaber, eine Kurtisane namens Venus de Milo und ein düsterer Zoo-Direktor, der partout kein schwarzweißes Tier in seinen Gehegen sehen möchte. Die Galerie der absonderlichen Figuren ist endlos, ihre merkwürdigen Geschichten zahllos. Durch seinenpräzisen Blick behält Greenaway sie alle im Auge, löst sie ineinander auf und führt sie akribisch zu Ende. Restsummen gibt es bei ihm nicht.

    Der Mann ist ein Mathematiker des Kinos. Alles wird berechnet, nichts dem Zufall überlassen. Gesetze legen die Filme fest, Funktionen treiben sie voran und die Wahrscheinlichkeitsrechnung bestimmt ihren Ausgang. Man muß nur an irgendeinem Punkt anfangen, den roten Faden in die Hand nehmen und ihn in mühevoller Kleinarbeit entwirren. Das Unfallauto hat etwa das Kennzeichen NID 26 B/W. Alles klar. B/W ist black and white, schwarz und weiß wie die Zebras. Z ist der letzte von 26 Buchstaben des Alphabets und kann auch für Zero stehen. Null zu null. Einstand, auf englisch Deuce, ist der Nachname der beiden Zwillinge. Ihre Frauen starben in einem Ford Mercury. Dort beginnt eine Abzweigung in die römische Mythologie und von dort weiter und fort, wohin man will. Man könnte Bücher über diesen Film füllen, man sollte das aber vielleicht den Philologen überlassen. Das Beispiel zeigt nur, daß der Film so komplett von einem Netz von Bedeutungen überzogen ist, daß man sie genausogut auch ignorieren kann. Das wäre innerhalb der verschiedenen Betrachtungsweisen sozusagen die Kreuzworträtselseite für die Intellektuellen. Man kann sich aber auch an den Bildern berauschen, an den Witzen delektieren oder von den Geschichten fesseln lassen. Ein Film wie eine große bunte Illustrierte.

    Zurück zum Ford Mercury und seinem Kennzeichen. Steht NID etwa für No IDentiiy? ist ZOO von so lückenloser Genauigkeit, daß er darüber seine Identität verloren hat? Tatsächlich stolpert die Kritik immer wieder über die unbarmherzige Konsequenz von Greenaways Filmen. Blutarmut und mangelnde Sinnenfreude wird dem Engländer vorgeworfen. Dabei investiert er seine Leidenschaft nur an anderer Stelle: „Das Kino ist ein viel zu reiches und fähiges Medium, um es allein den Geschichtenerzählern zu überlassen.“ Bei ihm geht es mehr um das Gerüst der Geschichten, um ihren Rahmen. Greenaway steckt seine Liebe in die Konstruktion, seine Sinnlichkeit liegt im Aufbau, die Struktur ist seine Lust. Die Geschichten sind ohnehin schon alle erzählt, sind verfügbar. Jetzt geht es nur noch um die Organisation des Materials. Seine Personen mögen manchmal wie Schachfiguren wirken, ihre Biographien wie Spielmaterial, im Grunde ist Greenaway nur konsequent. Wo die Kraft für Visionen fehlt, so hieß es in dieser Zeitung zu DER BAUCH DES ARCHITEKTEN, müßten eben die toten Bilder neu gesichtet, die verwesten Gedanken neu geordnet werden.

    So wie Greenaway dort seine Bilder wie die architektonischen Visionen Boulees einrichtete, taucht er sie hier in das Licht des holländischen Malers Vermeer, von dem übrigens nur 26(!) authentisch nachgewiesene Gemälde existieren: „Es kann nicht bewiesen werden, daß Vermeers „Milchmädchen“ ein Bild ist, das eine Vierundzwanzigstelsekunde des 17. Jahrhunderts darstellt, die mit Blende 8 belichtet wurde. Aber das Licht kommt mit Sicherheit immer aus einer Quelle von links außerhalb des Rahmens, einen Meter vierzig über dem Erdboden.“ Das ist Greenaways Mathematik. Man muß nur einmal ihre Grundlagen akzeptiert haben, dann läßt sich damit jede Aufgabe lösen.

    Mit den beiden Zwillingen ist das Dementi der Methode auch schon mitinszeniert. Sie schauen dem Tod bei der Arbeit zu, lassen ein Tier nach dem anderen vor der Kamera verwesen: Fische, Krokodil, Dalmatiner, Schwan, Zebra. Am Schluß legen sie sich selber vors Objektiv. Doch im Tod wird ihr Unternehmen von einer wahren Flut von Schnecken sabotiert. Eine reine Frage der Wahrscheinlichkeit. So werden ihnen ihre Fragen nach dem Sinn des Lebens zum Verhängnis. Nur Strukturen und Methoden der Natur haben sie gefunden, Antworten haben sie keine bekommen. Aber wer sagt denn, daß man sie im Kino kriegen kann? Das ist eh nur eine weiße Wand mit schwarzen Streifen. Oder?

    https://michaelalthen.de/texte/themenfelder/filmkritiken/ein-z-und-zwei-nullen/

    Das Ende mit den Schnecken hat ja i Film Alba (Andrea Ferreol) schon angedeutet, als sie von jener feuchten, schwül-üppigen Naturidylle schwärmte, wo immer, wenn sie in ihrer Jugend ihr Fahrrad an einen Baum lehnend abstellte, bei ihrer Rückkehr den Sattel mit SCHNECKEN bedeckt vorfand, DIE DEN SCHWEIß ABLECKTEN! Wie sinnlich und nicht zu reden von der Symbolik der SCHNECKEN…^^

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  6. Schildbürger
    Klingt jetzt in meinen Ohren bissel absonderlich.
    Ganz schlicht weil bei beiden Beispielen zwar eine ähnliche Grundfunktion erfüllt ist, aber das auf sehr verschiedenen Mechanismen beruht.
    Eine Virenhülle welche alleine als Trrägermaterial dient ist doch etwas Anderes als die Brutpflege verschiedenster Ausprägung welche bei Vielzellern vorhanden ist.
    Sicher, alles zielt auf Vermehrung ab. Aber eine Virenvermehrung hat mit einer Eltern-Kinder-Beziehung wenig gemein.

    *

    Etwas ausführlicher:

    Evolution der Plazenta

    Die Plazenta ist eine Schlüsselinnovation der Säugetiere (Evolution der Säugetiere), von ihren Anfängen bis heute. Sie stellt ein neues Organ dar, das es bei den eierlegenden Tieren davor nicht gab. Neben der Innovation der Muttermilch, der Milchdrüse und der Mutterbindung musste eine Ernährungsverbindung vom Ei des Embryos im Mutterleib zur Mutter evolvieren, um das Wachstum des Embryos im Mutterleib zu ermöglichen. Dieses Wachstum war ein entscheidender selektiver Vorteil. Die Plazenta steigerte die Überlebenschancen des Ungeborenen in der Zeit der Dinosaurier vor etwa 160 Millionen Jahren.

    Als wichtiges Gen für die Ausbildung der Plazenta wurde das Gen Paternally expressed gene Peg10 identifiziert. Dieses Gen wurde wahrscheinlich durch ein Retrovirus in die DNA der Keimzellen früher Säuger kodiert,[15] eine virale Invasion und ein Prozess vergleichbar dem, der beim rezenten Koala mit dem krankheitserregenden KoRV-Gen beobachtet wurde. Ein Gen-Knockout von Peg10 bei der Maus im Labor führt zum Stillstand des Wachstums der Plazenta und zum frühen Tod des Embryos.[16]

    Peg10 ist also dafür verantwortlich, die Plazenta zu bilden. Das Gen unterbindet die Immunabwehr der Mutter und verhindert damit, dass der Embryo beim Aufbau der physischen Mutter-Kind-Verbindung wieder abgestoßen wird. Erst für den weiteren Verlauf der Evolution wird angenommen, dass die Nahrungsversorgung des Embryos mittels der Plazenta zum Immunabwehrschutz hinzukam. Im Verlauf der Evolution wurde die Plazenta größer, die Tragezeit des Embryos konnte verlängert werden. Eine längere Schwangerschaft war hilfreich für die Unabhängigkeit der Mutter vor Fressfeinden, und Tiere begannen, lebende Säuger auszutragen.

    Für die Bildung des Synzytiotrophoblasten ist das env-Gen des endogenen Retrovirus HERV-W verantwortlich. Dieses und weitere beteiligte ERVs müssen die gemeinsamen Vorfahren der höheren Säugetiere erworben haben, da sie Beuteltieren und Kloakentieren (eierlegenden Säugetieren) fehlen.[17] Insbesondere ist das Protein Syncytin (Syncytin 1 und 2) viralen Ursprungs.[18][19][20][21][22]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Plazenta

    Ein Virus-​Eiweiß schützt den Embryo im Mutterleib

    Das ist für die Viren-​DNA ein äußerst komfortables Dasein. Weil sich das Virus nun nicht mehr selbst vermehren muss, gibt es auch keinen Grund mehr, Virus-​Partikel herzustellen. Im Gegenteil: Seinen Wirt zu schwächen, wäre eine schlechte Idee, weil sich die ins Genom integrierte Viren-​DNA umso erfolgreicher verbreitet, je gesünder der Wirt ist. Daher wird jene virale Erbinformation, die etwa für die Produktion der Hüllproteine zuständig war, überflüssig und kann – variiert durch Mutationen – neue Aufgaben im Menschen übernehmen. Ein Gen mit neuen Funktionen für den Menschen ist geboren.

    Dass so etwas tatsächlich geschehen ist, konnten Forscher nachweisen. So gibt es zwei Gene, die in der menschlichen Plazenta aktiv sind und ursprünglich von Viren stammen. Sie stellen zwei Eiweiße her, die Syncytin-​1 und Syncytin-​2 heißen. Ursprünglich halfen sie dem Virus-​Partikel, seine Hüllmembran mit der Zellmembran der Wirtszelle zu verbinden und so in die Zelle einzudringen. Heute verbinden diese Proteine Zellen in der Plazenta. Diese bilden dadurch eine abschirmende Barriere, die das mütterliche Immunsystem daran hindert, zum Embryo vorzudringen und ihn anzugreifen.

    Aus Krankheitserregern wurden nützliche Helfer

    Andere ehemals virale Gene produzieren Eiweiße, die für die Entwicklung des Embryos wichtig sind, das Immunsystem unterstützen oder die Leistung des menschlichen Gehirns verbessern. Es gibt auch ausrangierte Viren-​Gene, die nun in die Aktivität anderer menschlicher Gene eingreifen und sie regulieren. Ein solches virales Element hilft etwa bei der Herstellung eines Bestandteiles des menschlichen Blutfarbstoffs Hämoglobin.

    Hunderte von Genschnipseln sind mittlerweile bekannt, die einst zu Viren gehörten und eine neue Funktion übernommen haben. Letztlich haben sich also die eingeschleusten Viren von Krankheitserregern zu Helfern im Körper des Menschen gewandelt.

    https://www.riffreporter.de/der-weg-zum-menschen/viren-evolution-homo-sapiens/

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    1. Schildbürger

      Andersherum, man ist sich über so vieles in der Entwicklung des Lebens unsicher (und verneint politisch korrekt einen heutigen, sehr anschaulichen Teil davon), aber soll sich sicher sein dass es in Urzeiten genau ein Virus gewesen sein soll welches den Unterschied zwischen Ei und getragenem Embryo gemacht haben soll?

      Nee, ich bleib da argwöhnisch. Und es ist nicht dass ich da Viren als Faktor der Entwicklung ausschließe, es ist ganz einfach dass auch Embryonen eierlegender Tiere über etwas ganz Ähnliches der Plazenta verfügen, den Dottersack.

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      1. Es ist ja nicht so, daß ich mir da keine Skepsis bewahren würde, schließlich habe ich doch schon oben vermerkt, daß man gerne vergißt, wie sehr Wissenschaft auch Ausdruck des jeweiligen Zeitgeistes ist. Bezüglich der Einflüsse und Wechselwirkungen mit dem Mikrokosmos ist es auch ziemlich vielsagend, daß da gerade so eine Entgrenzungs-Euphorie herrscht. von wegen, man könne nicht mehr die Grenzen des menschlichen Körpers definieren, wisse nicht, was originär menschlich und was Fremdorganismus sei, der Körper werde quasi ständig von verschiedenen Organismen besiedelt, die sich in ihn integrierten und zu seinen Bestandteilen oder mindestens Symbionten wandelten, wie etwa die Mitochondrien und die Darmflora – diese Perspektiven sind ja durchaus faszinierend und nicht ganz falsch, aber durch die Art, in der sie vermittelt werden, bedienen sie vollkommen gewisse politische Agenden.

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    1. Möhnntsch, daß aus Krankheitserregern nützliche Helfer werden, könntest du auch als Bestätigung von Guru Hamer auffassen, aber gut, bei dem waren sie das ja schon immer!

      Viren (sofern es sie gibt) finden wir aber stets nur in der Heilungsphase, und nur bei den Großhirnrinden-gesteuerten Organen des äußeren Keimblattes. Die Begleitsymptome sind: Vagotonie, gewöhnlich Fieber, Epidermis- oder Schleimhautschwellungen und zwar unter den verschie- denen Schleimhäuten ausschließlich Schwellung der Plattenepithel- schleimhaut.

      http://neue-medizin.de/html/immunsystem.html

      Ja, wir wissen nicht ob es sie gibt aber dafür ganz genau, was sie so machen…^^

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  7. c+

    Brausewetter, Brausewetter, ARTUR BRAUSEWETTER, proto KÄSZMAN-SEKTEN PFAFFE..auf Gutenberg.org ist es nicht mehr, Gutenberg macht reine, na gut, ich habe es noch als pdf., aber nichts verpasst, zeitgenössiche Hofberichterstattung, so wie wir es heute kennen, Dreck

    Da fällt mir noch was ein, nach der Revolution in Russland gab es einen GEORGISCHEN KÜNSTLERKREIS, der so was von SUBVERSIV war, da würden heute die Wasserwerfer nicht nur auf „BEREGNEN“ stellen, lol

    Die Jungs haben sich FISCHE als Krawatten gebunden, sich auf die Dächer gesetzt und die Möhntschen beschimpft. ÜBELST 🙂 DADA

    LENIN fand das wohl noch REVOLUTIONÄR, unter STALIN war dann Schluss mit Lustig, muss das mal raussuchen…

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    1. Fuckfuck, ja, habe Brausewetter in die Suchleiste kopiert und mich hier grade verschrieben. Shit happens. Hatten wir das schon? Sicher war nicht alles schlecht und einiges kann Mann sich für den Fall seiner Gemächtergreifung merkeln:

      Genauso wie nach dem jakobinischen Umsturz 1791 ergriff
      Lenin die Gelegenheit, um im Dezember 1917 die sexuelle
      Freiheit auszurufen (selbst Homosexualität wurde
      entkriminalisiert). Stalin allerdings verbot die
      Homosexualität 1934, ebenso wie die Abtreibung; zur
      gleichen Zeit wurden die äußerst liberalen Ehegesetze
      strenger. Lenin ließ Folgendes proklamieren: „Ab dem
      achtzehnten Lebensjahr ist jede junge Frau
      Staatseigentum“. Unverheiratete Frauen mussten sich im
      Büro der Freien Liebe registrieren. Unterlassung wurde
      schwer bestraft. Jede eingetragene Frau musste einen Mann
      im Alter zwischen 19 und 50 Jahren akzeptieren. Wenn
      Männer belegen konnten, dass sie zum Proletariat gehörten,
      konnten sie sich eine Frau aussuchen – deren Zustimmung
      war in diesem Fall nicht maßgeblich; allen anderen war es
      nicht erlaubt, ein Geschlechtsleben zu haben, da sie
      Klassenfeinde waren (d.h. Feinde der Juden). Die Kinder
      aus diesen Verbindungen wurden als Staatseigentum
      betrachtet (vgl. Mikhail und August Stern: Iron Curtain
      for Love, Stockholm, 1982, S. 26.) Die jüdischen
      Bolschewiken organisierten regelmäßig Nacktmärsche und
      propagierten Gruppensex. Diese neuen Maßnahmen verursach-
      ten tiefe psychologische Störungen im traditionell
      familienorientierten russischen Volk. Die kommunistischen
      Führer wollten das Familienleben abschaffen. Abtreibung
      wurde legalisiert. Vergewaltigungen wurden häufiger. Der
      kommunistische Dichter Wladimir Majakowski propagierte die
      neue Politik auf folgende Weise:

      Jedes Mädchen, jung und schön,

      werde ich vergewaltigen.

      Und verächtlich

      Werde ich auf sie spucken!

      Später behaupteten die Sowjetfunktionäre, dass seine
      Gedichte ironisch waren. Die moralischen Normen wurden in
      Sowjetrussland schnell umgekehrt. Eine Persönlichkeit, die
      ein besonders „gutes Beispiel“ dieses Auflösungsprozesses
      wurde, war die Nymphomanin Alexandra Kollontai. Als
      Volkskommissarin befahl sie mehreren Seemännern, täglich
      zu ihr zu kommen. Deren Aufgabe war es, mit ihr zu
      schlafen. Besonders erregt wurde sie von ihren Uniformen.
      1989 enthüllte der Parteifunktionär Oleg Agraniants, dass
      Alexandra Kollontai zuvor Puffmutter gewesen war.

      https://de.soc.weltanschauung.misc.narkive.com/dh2kEzMG/die-judische-sowjetunion

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      1. “ Lenin ließ Folgendes proklamieren: „Ab dem
        achtzehnten Lebensjahr ist jede junge Frau
        Staatseigentum“. Unverheiratete Frauen mussten sich im
        Büro der Freien Liebe registrieren. Unterlassung wurde
        schwer bestraft. “

        Erinnert schwer an die Episode vom kleinen Arschloch, als es den Tag der offenen Tür beim Radio unter anderem dazu nutzt, zu verkünden, daß sich alleinerziehende Mütter arbeitslosen jungen Männern zu Verfügung zu stellen hätten und sich deshalb am Marktplatz in einer Reihe aufstellen oder einfach die Tür auflassen sollten, die Regierung verspreche sich davon Wirtschaftswachstum… 😀

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  8. Hnhnhn:

    Sobald die moralischen Normen aufgelöst worden waren,
    wurde die Sexualität restriktiv behandelt. Das Ziel war
    erreicht worden, und das neue Motto lautete: „Sexualität
    ist der Feind der Revolution!“ Die Frauen mussten nun
    Arbeitstiere werden. Der jüdische Kommissar für Erziehung
    und Kultur, der Freimaurer Anatol Lunacharski, erklärte:
    „Diese kleine Erziehungsanstalt, welche Familie genannt
    wird. dieser ganze Fluch. soll ein abgeschlossenes Kapitel
    werden.“ Auf diese Weise war die russische Gesellschaft in
    eine Viehherde umgewandelt worden, genauso wie der
    Freimaurer Michael Bakunin es vorhergesagt hatte. Das
    „Dictionnaire Universel“ (S. 114) bestätigt, dass Bakunin
    Freimaurer war. Er war der Ansicht, dass die rote
    Bürokratie der Moral und den Ansichten des Volks ein Ende
    bereiten würde. Der jüdische Psychologe Alexander Zalkind
    gestand in seinem Buch The Revolution and the Youth
    (Moskau, 1925), dass die KP das russische Volk rassisch
    umgestaltete. Er schrieb: „Die Gesellschaft hat das
    vollkommene und unbedingte Recht in das Sexualleben der
    Menschen einzugreifen, um durch künstliche sexuelle
    Auswahl die Rasse zu verbessern“. Mit andern Worten: Die
    jüdischen Extremisten wollten sicherstellen, dass ihnen
    zukünftig geeignete (nicht zu intelligente) Sklaven zur
    Verfügung stehen würden.

    https://de.soc.weltanschauung.misc.narkive.com/dh2kEzMG/die-judische-sowjetunion

    Surprise surprise, that’s what all we animals are here for isn’t it?

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  9. c+

    Aber erzähl mir mehr von deinem spirituellen ESO-LENIN! Schwor der auch auf LICHTNAHRUNG???^^

    Was aus den wissenschaftlichen (!!!!) Quellen der geliebten KOLONTAI zu entnehmen ist, zog LENIN regelmäßig Astrologen zu Rate. (Wie übrigens der Dicke aus der Pfalz, Reagen, Adenauer und Mitterand und viele andere..)
    Das muss kein Hinweis auf okkulte Schulung sein. Könnte auch Aberglaube sein, wse
    Allerdings: Am Totenbett hatte LENIN ausgeplaudert…aufgrund der juristischen Lage schweige ich, FAKT: er fühlte sich überrumpelt und betrogen, belassen wir es dabei…

    Lichtnahrung hört sich so Ani^^mäßig an. Nein es funktioniert, ich lebe nun wieder einmal seit 19 Tagen nahrungslos und es bereitet mir keine Schwierigkeit. Essen muss ich nur bei fkng gesellschaftlichen Konventionen. Jederzeit mache ich eine sog. wissenschaftliche Überprüfung, die ja schon mehrere(!!!!) bestanden haben. Für mich ist das wie Sommersprossen haben, manche mögen sie, manche nicht und dabei will es es auch belassen.

    Lenin war in Astrologie bewandert. Tod durch Vergiftung. Würde gerne mehr erfahren.

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    1. Ha, der AHL SCHLAMP honnisch de Schneid abkaaft! Diee kunnt grad noch so uff alle viere KREUZLAHM davunnkrabble. Eij jo, die Krallefüß mit Schuppe ware schunn bissl gewöhnungsbedürftisch, aber die dicke, pralle TTTN und die gspaltene Zung, mit der kunnt die Sache anstelle, da träumscht du nur vunn!^^

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  10. Aber nur nochmal für die Protokolle:

    Das hier:

    „Alter, Du bist krass. vgl. Artur Brausewetter, Gedanken über den Tod (Stuttgart 1913)

    Knallhartes stumpfes Materio-Placebo-und-etwas-Geist Diktum“

    Und das hier:

    „Sry meine Geliebten, aber das Gelalle um VIREN ist schlicht DEKADENT. LENIN hätte euch die MESSE GELESEN, believe me.“

    Kommt vom selben KNR wie DAS hier:

    „Lichtnahrung hört sich so Ani^^mäßig an. Nein es funktioniert, ich lebe nun wieder einmal seit 19 Tagen nahrungslos und es bereitet mir keine Schwierigkeit. Essen muss ich nur bei fkng gesellschaftlichen Konventionen. Jederzeit mache ich eine sog. wissenschaftliche Überprüfung, die ja schon mehrere(!!!!) bestanden haben. “

    Wenn sich das so verhält, dann müßte sich doch sicher eine Quelle dazu finden lassen? Ich kenn da nur die üblichen Fälle von Scharlatanen und Aufschneidern, die eben keinerlei wissenschaftlichen Kriterien genügten und wo diese Individuen genügend Zeit und Raum hatten, nach Kräften zu bescheißen.

    Nö, eine größere der Wohlstandsverwahrlosung entsprungene Dekadenz als das Gefabel von Lichtnahrung läßt sich kaum vorstellen! Das Curry alle? Dann sollen sie halt Prana fressen!

    Mir auch neu, daß sich „Materialismus“ und „Geist“ gegenseitig ausschlössen. Der Herr Dawkins z.B. ist über weite Strecken ziemlich geistreich, bei Pranismus scheint mir das schon viel eher der Fall zu sein, ist ja auch ganz logisch.

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    1. Monk

      Tja, ich befürchte er hat Sichselbt dazu prädestinieren wollen jene reinere Wasserwirtschaft zu hinterfragen zu welcher er noch kein Rezept hat, sich daher ernsthaft fragt, warum er überhaupt *weiß* geboren wurde.

      „Sobald Arbeit und Kälte uns nicht mehr knechten, sobald sie uns kurz aus ihrem Schraubstock lassen, erkennt man in den Weißen das, was man von einem anmutigen Ufer erkennt, wenn das Meer sich zurückgezogen hat: die Wahrheit, stinkig-schlammige Pfuhle, wimmelndes Getier, Aas, Kot.“

      Übrigens:

      Bei mir gibts heute Saurenierle mit Bratkartoffeln. So ganz ohne Hintergedanken, versteht sich!

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    2. c+

      Gtt, wie ich es bereue, das erneut gesagt zu haben. (Ungesüßte) Tees und Wasser, nur um den Dreck rauszuspülen. Die richtigen Prnarier können wohl auch darauf verzichten, so weit sind wir hier noch nicht..

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      1. c+

        Aus meiner geliebten KLASSIK-Sammlung, die fast 200 Einzelalben umfasste und mir von RÄUBERINNEN Hand gestohlen wurde, die fast NUR BAROCK und SMETANA umfasste, erinnere ich mich an BRUCKNER, der mir damals fremd war, konnte sein Werk mit der Zeit nicht in Einklang bringen. M.W. FURTWÄNGLER als DIRIGENT. Dank der yt-university kann ich auf einen Schatz zugreifen, seine Biografie studieren und je länger ich mich mit diesem EREMITEN befasse, desto bizarrer, interessanter wird er. EREMIT und Einzelgänger ein Leben lang, von einer MÄDXXENSCHULE verwiesen als Dozent wegen „ungebührlichen Verhaltens“ (was immer auch damit gemeint war) und sein leben Lang Heiratsanträge geschrieben, die meist unbeantwortet blieben, von MAHLER als „zwischen GENIE und IDIOT“ verfehmt, vom damaligen KuK Ministerpräsidenten hofiert und gefördert (so viel zum angebl. SISSI-KITSCH der letzten Tage des alten REGIMES), entfaltet sich da ein anderes Bild. Seine Sinphonien erfordern mehrstündige Aufmerksamkeit, für das KROPPZEUG somit außerhalb der Aufmerksamkeitsspanne

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  11. Monk

    „Von welchem Tierchen sind denn die Nierchen?“

    Ach, das wird ganz jener Nachhaltigkeit unserer konspiratiefen Metzgersgesinnung vorherbestimmt.

    Jungtiere werden jedenfalls nicht zur Verfügung gestellt.

    Unsereins ehrt das Tier, indem man es eben nicht den Geschmacksknospen irrgeleierten Möchtegernmöntschen zuführen möchte.

    Mit den Innereien verhält es sich wie mit den Gedanken:

    Man sollte sie wertzuschätzen wissen, sie reifen lassen und hernach genüsslich, verspeisenderweise, auch wieder auszuscheiden wissen. Fraglich ist nur, wer wen denn dann verdauen tut. Der Gedanke oder die Innereien.

    Wer die Teller wäscht?

    Hmm, keine Ahnung.

    Und du?

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  12. Für den, der mit Lichtnahrung anfangen will, gehört es zum Prozedere, erstmal sieben Tage ohne Essen UND TRINKEN auszukommen. Danach darf wieder getrunken werden (kräftigende Hühnerbrühe z.B.^^), Essen braucht es dann angeblich nicht mehr. Leider übersteht diese sieben Tage nicht jeder lebend und ohne körperlichen Schaden – viele Nierchen machen das nämlich einfach nicht mit. Und dann schaue man sich nur diese Scharlatan-Gurus an, die dergleichen zwingend vorschreiben. Mann muß wirklich gepudert sein…

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    1. Es gab wohl bei ihrem unsanften Weg zu viele Tote und Beschädigte:

      Lostig ist, daß die später Toten und Beschädigten, die vorher das Buch kauften, dazu beitrugen, der Jasmushiiee ihr Essen zu finanzieren…^^

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  13. SchneeHase

    Ja, ja das Liebe Geschirr!
    Unser Kenner braucht wohl gar keines;
    und jetzt frage ich ganz blöd, da mir die Antwort etwas zu sophisticated ist: ob bei dir mein Lieber Monk, die Sauren Nierchen wohl gemundet haben oder oben statt unten rauskamen? Oder das alles ein Phantasiegericht war?
    Stillende VeganerMamas? Oh Nein! Das sind Fragen. Bei Hardcore Veganer evtl. nur wenn die Geburt im Urwald stattfindet wo es keine Hafermilch bei Penny zu kaufen gibt.

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    1. Monk

      Schneehase, EINS sollst du wissen:

      Mein Geschirr räume ich selbst wieder auf – gereinigt, versteht sich.

      Blöde Fragen gips sounso nich.

      Jene Nierchen haben mir jedenfalls geschmeckt und sind keineswegs aus einer Phantasieküche entsprungen, derweil ich gerne Nahrung zubereite.

      Tu mal nicht so niedlich! Ich wette du hast es faustdick hinter den Löffeln…D-)

      Obacht!

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      1. SchneeHase

        ….türlich hab ich dicken Flausch hinter den Ohren.
        Zum Fest der Geschenke gibt es von mir wahrscheinlich reichlich heimische Hirsch-Produkte dieses Jahr. Mit den Wildschweinen sei es dieses Jahr wohl kompliziert, obwohl die Tiere in meinen Gefilden wohl gesund sind.

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    1. Also mindestens pornographisch, wenn nicht sogar erotisch! Sexy AF! Lieber die Julia beim Stolpern als die Ratte beim Zittern! Ist doch egal, daß sie keine Ahnung von Biologie hat und meint, die lieben Bienchen würden den Weizen und den Wein bestäuben, ach ja, „bestäuben“… ….

      Btw.: Hat sie wieder ein ein büschen zugelegt? Hope so!

      „Julia Klöckner looked really marvellous, when she was fat. But I think, she will get heavier again some day.“

      https://curvage.org/forum/index.php?/forums/topic/27367-curvy-politician/&page=2

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      1. c+

        SXY Julia ist eh out of range, wenn Mann sich die restlichen und ehemaligen MitgliederInnen des Kabinetts ansieht. Selbst nach der TRANSFORMATION sind die KILOS an den richtigen Stellen und wenn ihr mich fragt, so wie ich die PfälzerInnen kenne, ging/geht es bei ihr auch nich alles bier-, ähh, weinernst zu

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  14. Ach ja, apropos „Innereien“:

    https://rule34.xxx/index.php?page=post&s=view&id=1096719

    Wie kann man sich nur derartig an meiner geliebten Wendy Corduroy vergehen? Schlimmer sind da nur noch die Sittenstrolche, die ihr ein männliches Gemächt hinzeichen!

    Überhaupt: Irgendwie werden z.B. an sich schöne fette und dabei gut gezeichnete Weiber (BBWs) gerade vorzugsweise mit dicken Penissen und Hoden ausgestattet! Was soll die Shize? Oder der ganze Furry-Kram!

    Wartet nur, nach meiner Gemaechtergreifung wird aufgeräumt, und zwar derartig, daß William L. Pierces „Day of the Rope“ ein Pre-Teen-Gebortstag dagegen ist!!

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      1. Sechstens: Kulturignoranz

        Warum eigentlich sollten Schwarze klassische Musik machen? Die haben doch viel bessere. Es wäre doch ein Downgrade.

        Zwei Dinge sind mir von Afrika besonders in Erinnerung geblieben: Das gute Essen und die gute Musik.

        Musik ist in Afrika weit stärker kulturell verankert als bei uns.

        Fast auf jeder Lodge gehört es dazu, dass das Personal zusammenkommt und für die Gäste singt und tanzt.

        Und das ist richtig gut, das macht richtig Spaß und Stimmung. Tolle Stimmen, tolle Rhytmen. Wer einen Hauch einer Ahnung der Richtung haben will, kann sich ja mal König der Löwen anhören, die haben sich daran orientiert.

        Warum, um alles in der Welt, sollten die ihren Musikbestand, ihren Stil, ihr Können aufgeben um an unserer scheiß klassischen Musik teilzunehmen?

        Dass die Asiaten das tun, liegt auf der Hand. Deren genuine Musik ist, diplomatisch ausgedrückt, entsetzlich. In China dominiert die Jaulgeige und Gesang, bei dem man hier die Polizei rufen würde, weil man meint, ein Mord findet gerade statt. Die haben nicht viel eigenes, was man sich anhören könnte.

        Südamerika hat auch nicht allzuviel zu bieten, außer vielleicht mexikanischen Mexikanerbands oder El Condora Pasa auf der Holzflöte. Die haben auch nicht viel.

        Deshalb machen die alle Klassik.

        Warum aber sollten das die Afrikaner tun, die ja schon gute Musik haben, richtig gute Musik?

        Denn Dinge wie Soul, Jazz und so weiter, eigentlich fast alles der Unterhaltungsmusik in den USA, stammt ja eigentlich von den Sklaven und Einwanderern aus Afrika, hieß nicht umsonst lange „Negermusik”. Faktisch kommt sie oft aus den schwarzen Kirchengemeinden. Ich war letztes Jahr in New York mal in so einem schwarzen Gottesdienst, ich glaube, es war in Harlem, wenn ich mich recht erinnere. Boah, geben die da Gas beim Gesang.

        Warum also sollten Schwarze dann überhaupt ein Interesse haben, sich mit klassischer Musik abzugeben? Die haben doch viel bessere Musik. Und Rhytmus im Blut, aber eben einen anderen.

        https://www.danisch.de/blog/2020/10/06/das-geschwaetz-des-zdf-zu-klassischer-musik/

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      2. Warum überhaupt?

        Sorry, wenn ich das mal so sage, aber:

        Ich halte klassische Musik in weiten Teilen für unangenehm. Auch wenn es noch so schwer ist, klassischen Gesang zu erlernen, und ich weiß, wie schwer es ist: Meine Ohren und meine Nerven melden in den meisten Fällen starkes Unbehagen, nicht wenig davon geht mir so richtig auf die Nerven. Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, in der es als sozialer Zwang galt, sich ab und zu klassische Konzerte anzuhören, und wir wurden von der Schule ein paarmal dazu gezwungen, und ich fand das jedesmal entsetzlich, eine Zumutung.

        Es gibt ein paar Stücke, die mir gefallen. Und was mir gut gefällt ist Filmmusik, wenn vom klassischen Orchester gespielt. Aber das meiste eben nicht.

        Ich habe nicht verstanden, woher überhaupt die Erwartungshaltung einer allgemeinen Teilnahme an klassischer Musik kommt.

        Wenn ich schon den Mist von der Unterscheidung in U- und E-Musik, Unterhaltungs- und „ernste” Musik höre. Dann kommt mir das schon so vor, als ob da eh jeder nur so tut als ob, als ob das so ein Herdentriebsyndrom ist.

        https://www.danisch.de/blog/2020/10/06/das-geschwaetz-des-zdf-zu-klassischer-musik/

        *

        Ich kann das dem DANISCH sehr gut nachfühlen. Es ging mir als Kind und jungem Malitschik ziemlich genauso. Klassische Musik, und da insbesondere orchestraler Geigenschwulst, bewirkte bei mir Sensibelchen vorzugsweise depressive Verstimmung und regelrechtes körperliches Unwohlsein. Natürlich gab es immer auch Ausnahmen, etwa Beethovens Allegretto aus der 7ten, klassisch Inspirierte Filmmusik oder Minimalismus a la Nyman. Mit zunehmendem Alter kann ich allerdings auch gut zu klassischer Musik chillen, wobei mir insbesondere überbordender Geigenschwulst nach wie vor eher unangenehm ist. Im allgemeinen schätze ich eher rauhe, spröde Kammermusik und Minimalistik mehr als dieses bombastische Symphonieorchesterdings. Und ja, „Klassik“ ist in gewissem Sinne unnatürlich, da hatte Danielou nicht unrecht mit.

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      3. Überhaupt schon ziemlich dreist, an einen hochkarätigen Beitrag meinerseits, in dem es um kontroverse erotische Gegenwartskunst geht, KLASSIK-SCHUND dranzuspammen! Vor allem wenn meine geliebte WENDY CORDUROY mit von der Party ist! Meine Fresse, wie ich sie verehre!

        Bzw. wie ich doch die Phantasie und Schöpferkraft der jeweiligen Zeichner bewundere, aus einer doch recht strichweibchenartigen Cartoon-Figur die diversesten Morphe zu schaffen: von der Nymphette über Teenage -Dream bis zu MILFs und monströsen Busenwundern ist wirklich für jeden was dabei…^^ DAS ist E-Kultur, wie sie sein sollte!

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  15. Und über so was regen sie sich auf:

    https://cdn.newsapi.com.au/image/v1/7496b0b3450f4fada73cd69c43426ff1

    „Childlike“ – Hilarious!

    Etsy seller providing childlike sex dolls modelled off 14-year-old Instagram star

    An online seller has given a disturbing justification for selling ‘vile’ sex dolls online, with Border Force revealing a spike in the products being sent to Australia.

    https://www.news.com.au/technology/online/etsy-seller-providing-childlike-sex-dolls-modelled-off-14yearold-instagram-star/news-story/5baac0a4b8c02dd3dd711d57e1bd9531

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  16. c+

    Ehre, wem Ehre gebührt! Dass kleines dickes fettes Danisch nicht auf Klassik abfährt, geschenkt. So einer labt sich halt an BOMBASTIC Soundtracks ala Zimmer et al. und meint, damit sei sein Horizont ausgefüllt. Mir kamen 1994 die Tränen, als ich Haydn hörte, und believe me, ich hatte schon einiges Konterrevolutionäres in petto.

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    1. c++

      Zum Kotzen finde ich, wenn nachträglich Eschendwasmitmäddel auf Symphonie gepimpt wird, GTT, was für ein Dreck. Es gab m.W. nur eine Band, die Klassik und Mäddel richtig verbinden konnte, hing aber auch mit der KOMEPETENZ des LEADS und der GUITAR zusammen, alles andere ist Blasphemie. MY BELOVED

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      1. c+

        Axl hat sich auch sehr gehen lassen
        Wie schaut es denn bei dir aus? Haben sie die evolutionäre Strategie verstanden und sammeln das FETT über Maßen?
        Zum Kotzen, es gibt nichts Ekelhafteres als fettärschige Mirjams

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    1. Monk

      Bin etwas spät dran.Hatte anderweitig zu tun.

      Mit Klassik im Sinne von unerhörten Klangbildern hatte ich als Jungspund auch nicht arg viel zu tun. Sie ist mir einfach nicht gefällig genug gewesen.

      Und dann diese Lehrer mit Mozart und Konsorten. Unerträglich.

      Früher hatte ich Tomaten in ihrer eigentlichen Form sogarnicht gemocht. Der Ketchup war einfach leckerer…

      Heutzutage mag ich Wagner, jenen unvergleichlichen Maler, der es versteht seine Musik mit der meinen, eher der härteren Gangart befleissigten, Gemütsmusik zu schmeicheln, sie über das Ohr zu einem bildlichen Kunstwerk werden zu lassen.

      Musik wird immer ein Spiegelbild seiner eigenen Seele sein, sie ist eine *göttliche* Gabe sich mit sichselbst auseinanderzusetzen.

      Einfach wunderbar.

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      1. Monk

        Nachtrag:

        DAS musikalische Schwermetall kommt daher zweifelsfrei aus Deutschland und mitnichten, wie von ewig unentwegten Musikkennern-/Könnern behauptet aus ihrer schieren Mutmaßung heraus, ihre defizitäre Palettensammlung lobzupreisen.

        Da glotzt ihr blöd – Nazie-Stricher wie ihr seid!

        D)

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  17. c+

    Nachtoddingens: Ich wünsche gegrillt zu werden. Ab in den Ofen. MeineTocher hat den Finger auf mein Vermögen, alternativ meine geliebte und überaus attraktive Schwester.
    OK, so richtig klar waar das nicht.

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  18. c+

    Axl hat sich auch sehr gehen lassen

    Der Gitarrist heißt SLASH, Künstlername, wie naheliegend. Habe eh die Erfahrung gemacht, dass die TürkenInen eh nicht mit der Dingens Konform gehen. DIvers und so, ist eben NOGO im KORAN, da muss MANN sich schon was einfallen lassen

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