FRANKSTEINs GROßE HURE und ihre Idiot.., äh, NILOTEN

In FRANKSTEINs „Official Pit“ ist einfach für jede/n was dabei!

Ist der Erzähler in seiner Demut noch ganz benommen davon, wie Fummeltrine Joe das Feld von hinten aufgerollt und dem Chabad-Golem und bächtig aufgeblasenem Popanz DONALD den Stecker gezogen hat, kann er es immer noch nicht wirklich fassen, daß es jetzt sogar wieder „First Dogs“ im White House geben soll, so umreißt der einzig wahre Welterklärer FRANKSTEIN die Lage und ihre Bedeutung für Gegenwart und Zohkonft in wenigen groben Zügen nahezu komplett:

Frankstein sagt:

Durch Kalkutta und Nairobi fließt jetzt der Potomac
“ Es ist eine Ironie, dass ausgerechnet die Schwarzen Wähler in Pennsylvania Biden zum Sieg verholfen haben !“ , jubeln “ weiße“ Medien in den USA. Und das eine halbe Hindin jetzt in Washington residiert, rührt viele zu Tränen. Tatsächlich haben jetzt die Nubier das Pharaonenreich überwältigt. Diese Selbsthasser würden auch einem Goldenen Kalb den Arsch lecken. Überhaupt sind Ähnlichkeiten mit jüdischen Geschichten auffallend = Drawidische Hinder ( Chaldäer) unterwanderten das fremdenfreundliche Babylon und zerstörten es, semitische Gastarbeiter und nubische Pharaonen zerstörten das Alte Reich der weißen Ägypter. Semiten zerstörten Assyrien, Mesopotamien, Tyrrhenien, Libyen, Griechenland und das Römische Reich als Resteverwalter all dieser Kulturen. Die Hure von Babylon wanderte durch Blut und Zerstörung um die halbe Welt und erobert jetzt das Weiße Haus. Nachdem sie zuvor an Seine, Rhone und Themse verweilte und auch den Rhein verunreinigte. Folgerichtig sind jetzt die USA fällig, Amerika ist die letzte Erinnerung an baylonische Großmacht, ägyptische Hegenomie und römischen Imperalimus.
Überall in Amerika sind die überwältigenden Zeugnisse der weißen Überlegenheit zu bestaunen und auch die erbärmlichen Zeugnisse der dunklen Schwarzköpfe. Amerika ist das Disneyland der weißen Babylonier, Ägypter, Griechen und Römer. Und es muss weg!
Wenn jetzt der Sieg noch bezeugt wird, werden Synagogen und hindische Tempel von der Überlegenheit der dunklen Völker künden; jüdische Leviten die Welt deuten und drawidische Strategen das Chaos zähmen und nilotische Techniker zum Mars reisen.
Insoweit ist nichts Neues zu erwarten, nur werden es eben nicht mehr die Weißen sein, die durch bloße Anwesenheit profitieren. Genauer werden sie sich um die Tischabfälle streiten müssen. Ganz genau gesagt, es geht weiter wie bisher, nur sitzen die Schwarzen jetzt auf dem Bock und der Weiße läuft hinterher. Es geht um nichts anderes als der/ die oder ich.
Bescheidet euch oder sie beschneiden dich. Es geht darum = bist du Schniedel-Lutscher oder lässt du lutschen? Es liegt später an dir, aktuell haben den Ball die weißen Amerikaner.

Aha, erst jetzt sollen also die Jidden, Drawiden, Drajidden zusammen mit den Negern das bis gestern standhafte weiße Amerika als Nachfolger des „weißen Ägypten“ und „weißen römischen Imperiums“ übernommen haben, interessant. Und überhaupt: Waren nicht noch vorgestern die alten Ägypter, Griechen und Römer allesamt nichts als drawidische Klauzigeuner, die bei den Atlantern und „alten Deutschen“ abgestaubt hätten? Woher auf einmal die Differenzierung?

Na, der urgewaltige FRANKSTEIN hat es wohl nötig, hier mitzulesen und seine Textgewölle entsprechend anzupassen!

Überhaupt ist „das weiße Amerika“ ein Novum bei FRANKSTEIN, vormals gab es da ja, laut FRANKSTEINiger Geschichtsschreibung, nur jiddisch-drawidisch-schwarzen Mischmasch mit satanischer Countrymusik, nachdem erstmal die friedlich gärtnernden Ureinwohner von den „Neusiedlern“ zur Seite geräumt worden waren.

Nun wird also das „weiße Amerika“ nach dem Niedergang des „nordischen Berserkers“ (FRANKSTEIN) DONALD von den Jidden, Drawiden, Drajidden übernommen wie die alten Reiche, die mit einem Male überraschend geweißt erscheinen.

Sind es demnach nun eindeutige Fakenews, daß etwa das römische Imperium von so „alten Deutschen“ wie den Kimbern, Teutonen und Goten übernommen wurde? Oder sollte man die Frage besser dahingehend formulieren, ob es nun bei FRANKSTEIN schon ähnlich in der Birne rauscht wie bei creepy, touchy Joe oder ob er vielmehr Verwirrung schaffen will, gerade so, wie es in den Zionsprotokollen vermerkt ist?

Eine andere Frage: Ist die „Hinderin“ Kamala Harris nagelbar? Ja? Nein? Vielleicht? Mit Sicherheit kann jetzt schon konstatiert werden, daß sie schwerlich mit „Velamma, a south indian Aunty“ mithalten kann, die lutscht für ihr Leben gern, ist immer gut drauf und für sexualhöllische US-Hinternfotzigkeiten nicht zu haben, die Harris dagegen ein ganz, ganz falscher Fuffzscher!

Apropos Hinder*innen: Diese hier soll, wie Insider berichten, allein in diesem Lehrvideo der Youtube-University, Abteilung „Erdkäs“, mehr und härter gearbeitet haben als FRANKSTEIN und seine Lutscher in ihrem ganzen erbärmlichen Leben:

-knives Making | Hard Working women making knife on road side in india | Hand Made Knife-

Der Erzähler ist sich übrigens mit seinen kommentierenden Kommilitonen*innen einig, daß die Frau, wie sie da in ihrem Sari kraftvoll den Vorschlaghammer schwingt, schön anzuschauen ist und durchaus dazu angetan, in ihrem prekären Biotop am Straßenrand umbrandet von für Whitey nervenzerrenden Lärmchaos, in den Augen des wohlstandsverwahrlosten Betrachters so etwas wie Ruhe, Würde und Kraft zu verkörpern. Allerdings ist es nicht so, als daß sich Hominiden einfach vollkommen an derartige Lebensumstände anzupassen vermögen. Entsprechende Untersuchungen zeigen vielmehr, daß unter solchen Bedingungen lebende Individuen, die mit aller Überzeugung sagen, daß sie sich von Lärm und Chaos nicht stressen ließen und das gewohnt seien, dazu auch ruhig wirken, tatsächlich absolut himmelschreiende Streßparameter hinsichtlich des Hormonspiegels etc. aufweisen, eine Anpassung also weniger an die Lebensumstände, als vielmehr den Zustand des dauerndem Gestreßtseins erfolgt.

Auch scheint die Frau durchaus als „Arbeitstier“ ihres feinhämmernden sitzenden Mannes zu fungieren, wobei man annehmen kann, daß dessen Alltag ebenso von harter Arbeit bestimmt wird. Da beide, anders als Velamma, augenscheinlich eher einer niederen Kaste angehören, bleibt da wohl auch nichts anderes übrig. Tendenziell ist es in „Shitholecountries“ (DONALDs Meme-Park), wo Frauen eher weniger geachtet werden, ohnehin so, daß es bevorzugt diese sind, die jene wirklich harten und verschleißenden Arbeiten ausführen dürfen, für die, soweit noch existent, auch im „Westen“ keine Quote herbeigezetert wird.

Anyway, „I’d rather be a hammer than a nail“, es soll sich jeder selbst überlegen, ob er noch hämmert oder etwa schon zwischen Hammer und Amboß geraten ist.

-Alex Harvey Band: Hammer Song-

„Oh please, don’t sell me out“, said the man with the hammer, hammering the anvil
„I’ve been walking on the road of rocks
and I keep on hammering, Keep on hammering, keep on hammering
hammering the anvil.“


„Don’t let the sun go down,“ said the man with the fire, firing the furnace
„I’ve been buried in the snow
and I keep on firing, keep on firing,
firing the furnace.“

„Don’t talk to me“, said the man with the chisel, chiseling the surface
„I’ve been sleeping far too long,
and I keep on chiseling, keep on chiseling, keep on chiseling
chiseling the surface.“

„I don’t know what you mean“, said the man with the shovel, shoveling the ashes,
„I’ve been diggin in the frozen ground,
and I keep on shoveling, keep on shoveling, keep on shoveling,
shoveling the ashes

Chiseling the surface,
Firing the furnace,
Hammering the anvil
Hammering the anvil.

„Oh please, don’t sell me out“, said the man with the hammer, hammering the anvil
„I’ve been walking on the road of rocks,
and I keep on hammering, keep on hammering, keep on hammering,
hammering the anvil.“

Shoveling the ashes
Chiseling the surface
Firing the furnace

Hammering the anvil.

Keep it on, keep it on, keep it on!
Hammering the anvil.

Ein Gedanke zu “FRANKSTEINs GROßE HURE und ihre Idiot.., äh, NILOTEN

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