FRANKSTEINs LEICHENGIFT

Dr. FRANKENstein im Labor: Jede Menge „Steampunk“, aber „Leichengift“? Fehlanzeige!

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In des Erzählers liebstem Studienobjekt, vitzlis ELite-Aquarium, ist ja grade gelinde was los, so daß es wieder richtig lohnt, sich in Morgenmantel und Pantinen davor eine kleine Auszeit zu gönnen. FRANKSTEIN ist ganz der Alte und spinnt ein Garn, daß einem schier Hören und Sehen vergeht:

Frankstein sagt:

Vitz, ich bin nicht zerissen im Glauben, ob Viren existieren oder nicht. Ich habe für mich entschieden, nichts zu glauben, was ich nicht sehen kann. Natürlich gibt es Dinge, die ich nicht sehen kann; da aber meine Vorfahren nachweislich seit mehr als 400.000 Jahren auf diesem Planeten existieren, können sie nicht per se lebensfeindlich sein. Zeige mir einen Grottenulm und behaupte, dass er seit 60 Millionen Jahren in einer tödlichen Umgebung lebt! Allerdings produzieren Flora und Fauna im Zerfallsprozeß tödliche Gifte ( Leichengift als Beispiel) und wo viel auf engem Raum wächst, stirbt auch viel und wird viel Gift erzeugt.
Das Problem sind nicht die Gifte, das Problem ist die Konzentration. Egal wie man das Gift nennt. Es ist nachgewiesen, Regionen mit geringer Bevölkerungsdichte ( Schweden/ Finnland/ Norwegen mit 30-70 Einwohnern pro QKm ) sind gegenüber Ländern mit hoher Dichte ( 233 pro QKm) weitgehend giftfrei. Die Hotspots liegen alle in Ballungszentren; 3.000 Touristen auf dem QKm in Ischl; 7.500 bunte Einwohner in Neukölln. Jeder dieser anwesenden 50-Billionen-Zellträger stößt in der Stunde 10 Millionen tote und sterbende Körperzellen ab- in die Kleidung, in die Umgebung , auf den Teller oder in das Bierglas.
Bei 3.000 sind das 39 Gramm, bei 7.500 =97,5 Gramm .
Bei einem Fußballspiel mit 30.000 Zuschauern werden über 4 Stunden 1.560 Gramm Zellgifte über einen QKm verstreut. Jeder Anwesende ist ein potentielles Opfer.

Woraus eherne Konsequenzen zu ziehen wären:

Dagegen hilft nur eine robuste Immunabwehr. Diese jedoch wird nicht geschenkt sondern in zahllosen Abwehrkämpfen erworben.

Eine genetische Abwehr zu erwerben, erfordert 800 Generationen in einem geschlossenen Reservat, ohne Zufluss von außen. Wird das Reservat geöffnet, erfordert die Anpassung an fremde Gifte weitere Generationen. Das heißt = Generationen müssen vergehen ( Sterben) um Immunität anzugleichen. Das Problem sind nicht Viren ( Gifte), das Problem sind offene Reservate, die fremden Körpergiften den Zugang ermöglichen. Die Eine-Welt zu Gast bei “ Deutschen“ Freunden ist eine Aufforderung zum Tod zahlreicher Generationen. Es ist ein Aufruf zum Volksmord. Vor einer entscheidenden Schlacht zwischen Judäern und Philistern schickten die jüdischen Tempeldiener Ratten in das gegnerische Lager. Die trugen Pestbazillen und Tollwuterreger mit sich. Und Zellgifte aus den Kloaken der Invasoren.

Was wir erleben, ist die genaue Wiederholung der Tempellist. Das bedeutet, die Schlacht steht bevor, sie ist noch nicht geschlagen.

Ah, der Erzähler in seiner Demut beginnt zu verstehen. So hockten etwa die Ureinwohner des amerikanischen Doppelkontinents in einer geschlossenen Reservation

-wenn auch nach aktuellem Stand der Wissenschaft nicht FRANKSTEINs „800 Generationen“ also 24 000 Jahre, wenn man dreißig Jahre für eine Generation veranschlagt; die Soluträer-Hypothese lassen wir mal ebenso außen vor, wie den ärgerlichen Umstand, daß zumindest in der Qualitätspresse eine „Generation“ auf maximal zwei Jahre runtergedampft wurde, also von der „Generation Greta“ zur „Generation TikTok“ – ihr kennt das Spiel, bei dem eine Person mit der Zeit mühelos soviel Generationen angehören wie sie Geschlechter haben kann, mindestens-

innerhalb derer sie sich an die „Gifte“ der jeweils anderen Stämme dank optimal eingestelltem Immunsystem gewöhnt hatten, bis dann irgendwelche verlausten Europiden aufschlugen, deren Husten und Schnupfen die Rothaut nichts entgegensetzen konnte, von den Pocken ganz zu schweigen.

Allerdings, hmmm, wenn denn Ballungsräume zwangsläufig zu LEICHENGIFT-HOTSPOTS mutieren, wie war das denn in ATLANTIS? Nach FRANKSTEINiger Auffassung ohnehin als Inselstaat mitten im Meer gedacht, dazu also noch unter Dauerquarantäne und ohne jeden Handel und Wandel? Was ist mit den von FRANKSTEIN immer wieder glorifizierten großen Fahrten seiner Wikinger-Ahnen und überhaupt den „Alten Deutschen“, die die Welt unterwarfen und dabei einen Gift-Hotspot nach dem anderen errichteten, während die jüdisch-römischen Legionäre daheim die Thusneldas flachlegten? Und der lebende Möhnntsch scheidet also schon LEICHENGIFT aus -„in die Kleidung, in die Umgebung , auf den Teller oder in das Bierglas“?

Überhaupt „Leichengift“. Ist das nicht eine uralte, kalksteinige Mär, die eben durch genau diesen Umstand nicht wahrer wird? Es gibt schlichtweg kein „Leichengift“! Friedhöfe sind schließlich keine das Grundwasser gefährdenden Sondermülldeponien, auch kommen sowohl Friedhofsgärtner wie Bestatter durchaus ohne ABC-Ausrüstung über die Runde, sollten lediglich beim Anwenden von Pflanzenschutz- und Ungezieferbekämpfungsmitteln auf entsprechenden Schutz achten. Selbst von FRANKSTEINs literarischer Nickname-Inspiration, dem Doktor (nicht dem Monster!) Frankenstein wurde nicht berichtet, daß er sich beim Stöbern in Leichenschauhäusern, beim Wühlen in Gräbern und beim Zersägen der Leichen und Zusammensetzen der Leichenteile je daran vergiftet hätte!

Ein hochkarätiger jüd. Universitätsproffessor (ohne Scheiß jetzt, KNR dürften diesen „Gefilte Fisch“ noch zerinnern) wies den demütig lauschenden Erzähler dereinst daraufhin, daß sich in der unmittelbaren Nähe jedes größeren Gottesackers gar nicht selten eine Brauerei befände und, Heureka!, der Erzähler konnte das, nach kurzer Überlegung, wirklich bestätigen! So etwa in einer gewissen Inzucht- und Kurpfalzmetropole die Eichbaum-Brauerei unmittelbar neben dem Zentraltresor – daß die dort produdzierte Plörre beschissen lau und brackig schmeckt und Kopfweh auslöst, hat dabei weniger mit den Leichen zu tun als damit, daß die inzuchtgeschädigten Troglodyten dieser Region eben auch kein anständiges Bier brauen können! Wer also denkt, bei „Schwaben Bräu“ sei der bereits der Boden der Güllegrube erreicht, sollte sich mal „Eichbaum“ geben!

Aber ist nicht Allohol wiederum ein Zellgift? Besteht eventuell doch ein Zusammenhang mit den Leichen, eventuell auf feinstofflicher/grobgeistiger Ebene?

Überhaupt Jidden und Alkohol – man bedenke nur, wie die armen, stets mißverstandenen Unterdrückten, nachdem sie nach der Teilung Polens unter die Herrschaft der Zaren gefallen waren, quasi sofort eine dem Durchschnittsrussen gegenüber privilegierte Position einnehmen konnten und schnell ein Auskommen darin fanden, die einfachen Bauern und Leibeigenen mit der Kombination von Feuerwasser und Wucherzinsen kirre und abhängig zu machen…. ahh, der Erzähler merkt, wie er schon wieder abschweift und dabei dumpfe Klischees bedient, dabei ist Alexandr Solschenizyn, gottseidank doch schon seit mehr als bloß ner Weile fast komplett in Vergessenheit geraten!

Die Frage geht ja vielmehr dahin, ob nicht der gewaltige FRANKSTEIN tatsächlich selbst ein völlig umnachteter „GROTTENULM“ ist! Zumindest müßte er, wenn man seine steilen Hypothesen DANISCH-like konsequent weiterdenkt, weitgehend ohne Produkte von Nutztieren (Fleisch, Milch, Eier, Leder etc.) auskommen, da diese steinzeitliche Nahost-Gift-Importe darstellen, da alles noch keine 24 000 Jahre her. Selbiges gilt für Kern- und Steinobst (naher, mittlerer und ferner Osten) sowie etliche Gemüse, die ebenfalls durch Handel und Wandel in die „Deutschen Lande“ gelangten, von „Kolonialwaren“ wie Tabak (FRANKSTEINs Zigarillos!), Kaffee, Tee und Zucker ganz zu schweigen. All das gibt es hier nur als Folge der schändlichen Übertretung vorgeblich eherner, ewig gültiger FRANKSTEINIGER ANTINATURGESETZE!

Na, unter FRANKSTEIN hätten sich die Ahnen jedenfalls mal warm anziehen müssen, da hätte es eine solche HASCHER- und NASCHEREI nicht gegeben -obwohl, vertritt er nicht andererseits die Auffassung, der „Mensch“, also der „Deutsche“, müsse die „Menschenähnlichen“, also die Neger und überhaupt alle „Anderen“, sinnvoll mit Hilfe seiner überragenden Technik beschäftigen, um sie davon abzuhalten, des Haschens und Naschens wegen über das Mittelmeer zu setzen? Und ist FRANKSTEIN nicht auch ein glühender Technikfreak und Städteauftürmer? Arrrgh, es ist zum Haareraufen! Und jetzt DAS (Hervorhebung durch den Zitierer):

Frankstein sagt:

(…)

Es wird und das mit aller Macht, das Brauch- und Kulturgut der Menschen hierzulande zerstört. Wer glaubt, dies geschehe einfach so, hat keinen Plan. Und kann einfache Gebrauchsanweisungen nicht lesen oder verstehen. Und überhaupt hat er keine Vergangenheit und deswegen auch keine Zukunft. Und wer es versteht und geschehen lässt, zerstört die Zukunft seiner Kinder.
Nur so was mir gerade einfällt = Auf unseren häufigen Reisen durch Europa waren die Zigeunerfeste im Rhonedelta, die Bullenauftriebe im Herault und die Sänger-Wettbewerbe im südlichen Europa immer Höhepunkte. Bis zu 20.000 Menschen auf einem QKm, so dicht, dass keiner unfallen konnte. Es gibt nur wenige, die sich dieser Massen-Euphorie verweigern. Orgelkonzerte in der Kathedrale von Reims, in Notre Dame von Paris oder im Dom von Passau waren wochenlang vorher ausgebucht und die Übertragung nach Draußen verfolgten Tausende dichtgedrängt auf dem Vorplätzen.
Auch noch= bei der Indienststellung der 11.PzGrenDiv in Oldenburg badeten wir 3 Tage in den begeisterten Menschenmassen. Bei den regelmäßigen Waffenschauen konnten wir uns kaum vor Besuchern retten und die jährlichen Veranstaltungen in den Partner-Gemeinden zählten zu den Höhepunkten des Gemeindelebens und lockten sogar die Hofhunde an.

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/10/27/toll-die-islampuppiistische-anzeigeweltmeisterin-chebli-heute-ohne-rolex/#comments

FRANKSTEIN, der allgewaltigste Gebirgsauffalter und Abschottungsverfechter, der alle „Deutschen“ (= „Menschen“) zum Schutz vor ausländischen „Giften“ in ein Großreservat stecken will, bezeichnet das Rumstromern in welschen Gefilden, das Baden in dichtgedrängten Massen, nicht zuletzt bei ZIGEUNERFESTEN(!), als „Höhepunkte“, denen er wie ein heulender Hofhund hinterhertrauert?

Mann, ZIGEUNERFESTE! Hatte nicht FRANKSTEIN, als größter der noch lebenden Zigeunerkenner, längst nachgewiesen, daß die Zigeuner mitnichten aus dem Siebengebirge stammen sondern „vom Fluß Sinthus“ in PACKistan oder so? Daß die „weißen“ Traveller-Tinker tatsächlich Trinker, Transvestiten und die Brut der Sinti vom Sinthus und ihrer irischen Dirnen sind? Daß das ganze „schwarzköpfige“ Zigeunerpack sich letztlich insgesamt aus einer Art „jüdisch-drawidischer“ „Menschenähnlicher“ (FRANKSTEIN wörtlich: „JUDEN SIND ZIGEUNER“) rekrutierte, diese „Schwarzköpfe“ wiederum den „Deutschen“ MINDESTENS seit Atlantis an der Gurgel hängen?

Und ebenjener FRANKSTEIN suchte über Dekaden das Giftbad in der Menge, bei Welschen und Schwarzköpfen, wie ein Fledermaussuppe schlürfendes Schlitzauge, das solchen Massenfun mit dem Wort „Renao“ bezeichnet, diese Wonne aber lieber mit Seinesgleichen teilt (und während der Rest der Welt sich im Corona-Klammergriff windet, gibt es in Schina wieder jede Menge „Renao“ und knallende Korken)!

Und was für ein „Bullenauftrieb“? Wurde da etwa der Gewaltige von „drawidischen Schwarzköpfen“ als Goj des Jahrhunderts am Nasenring vorgeführt? Ist das ELiteblog weniger ein Aquarium als vielmehr ein Bullenstall: „Bullenställe müssen einfach aufgebaut sein!“ (FRANKENstall)?

Oder ist am Ende alles doch ganz anders und (((FRANKSTEIN))) möchte den Blog zerstören und Verwirrung schaffen? So wie es in den Protokollen der Weisen von Zion beschrieben ist? Jaja, ihr habt richtig gelesen: „Weise von Zion“, lol. Da kann wirklich nur noch der Volksleerer helfen!

12 Gedanken zu “FRANKSTEINs LEICHENGIFT

    1. Geh mir fort mit „Homo sapiens“ – das ist doch schon wieder jüdisches Latein, jüdische „Taxonomie“, jüdisches Wikipedia! Der Mensch/Deutsche ist doch kein Homo! Mit sowas fängt der Betrug doch schon an!!!

      NACHTRAG: Wer „Homo sapiens“ sagt, der glaubt doch bestimmt noch an Evolution und so hebräischen Schabernack!

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  1. Monk

    „…Oder ist am Ende alles doch ganz anders und (((FRANKSTEIN))) möchte den Blog zerstören und Verwirrung schaffen? So wie es in den Protokollen der Weisen von Zion beschrieben ist? Jaja, ihr habt richtig gelesen: „Weise von Zion“, lol. Da kann wirklich nur noch der Volksleerer helfen!“

    Ob Schafsgehege oder Bullenstall – Ob Schlitzauge oder großk(l)otzende, daherkullernde Erzähleraugen?
    Ob das nicht schon den lehrenden Hütern jenes sehenden Blindentums geläufig ist, weiß wahrscheinlich nur das sogenannte Gebahrentum eines schreibenden Totengräbers welcher sich, überdies, übernommen zu haben scheint.
    Wenn es Viertel vor Dreiviertel schlägt, dann macht man sich zum Lachmond, sich zur Pizza Renao für Viertelpfünder- und seine angedachte andere Hälfte zum Feind.

    Das dürfte doch völlig klar sein.

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    1. Was ist denn das wieder für ein frustriert-verkrampftes Textgewürge? Hat da einer das mit dem „Schaben Bräu“ persönlich genommen? Das Leben ist doch nicht so schwer, wie du es dir immer machst, Bub!

      Btw.: „Schwaben Bräu“ ist echt scheiße, aber guggscht du, es geht immer noch weiter runter. Überhaupt war für mich das beste Bier ever Kirin-Lager (Japanisch).

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      1. Monk

        Schwabenbräu geht wirklich nicht. Gibts das überhaupt noch? Keine Ahnung.

        Überall wo die goldsilberne Banderole drauf ist, dieses Gesöff mit Werbung verteuert wird, halte ich -wie auch bei jener *Coronakiste* – ABSTAND!

        Nö du, meine Hausmarke ist Ratskrone Export, vormals Oettinger Export, aber das wurde mir einfach zu malzig, irgendwie…

        Japanisches Bier?

        Umpff… Eulen nach Athen tragen ist dann auch ein leckeres Unterfangen.

        Alter, bist du anstrengend…

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