Mal wieder ne etwas andere Meinung: Je suis décapite (UPDATE)

Mann, Mann, ist der Erzähler, bei aller Demut wieder mal echt sick and tired, krank und gerädert von all dem lauen Aufgewachtengepupse, von der krampfigen Corona-Panik, vom NWO-Geleier, von DANISCHs und vitzli-Tanten, vom kleinkariert-prüden GemoUNKE im Kommentarbereich, von Reiztechnologie und Kriegsphilosophie und wollte deshalb schon mit DOPAMINFASTEN anfangen, als er auf ein berückendes Essay von Brutalprepper „Nicht Verfügbar“ auf Post-Collapse“ stieß, das ihn etwas erfrischte und das er seinen Mitlechzern nicht vorenthalten möchte, auch wenn wieder mal Undank des Weltnetzes Lohn sein sollte:

–Artikelanfang–

Je suis décapite

Eintausend, zweitausend, zehntausend Köpfe müssen rollen, hier… in Frankreich

Wie sich der Stammleser erinnern kann hab ich das damals sehr begrüßt als die Gauche Caviar Redaktion von Charlie Hebdo perforiert wurde. Erstens weil ich denke die haben es verdient völlig egal wer den Abzug drückt, zweitens weil das wofür sie getötet wurden, für Mohammed Karikaturen, wirklich ein ziemlich erbärmlicher, infantiler Cause célèbre war. Ich halte Mohammed Karikaturen für die dümmste Form der Propaganda die man machen kann und die befindet sich auf dem Niveau vom Ersten Weltkrieg, als die Propaganda in den Medien wirklich auf einem Level stattgefunden hat das sich an Kinder richten würde. „Der Hunne spießt belgische Babies auf sein Bajonett! Kämpf gegen den Hunnen!“.


Leute die sich irgendwie damit selbst couragieren müssen den Gegner herabzuwürdigen mit Koran Verbrennungen und Mohammed Karikaturen und Schweinefleisch vor der Moschee haben in solchen Auseinandersetzungen sowieso nichts verloren und sollten wieder zurück auf die Felder und an die Fließbänder getrieben werden um dort für jene zu arbeiten welche die mentale und moralische Verfassung haben sich mit den Themen auseinander zu setzen ohne solche neurotischen Projektionen und infantilisierte Lausbubenstreiche wie „schau mal was ich gemalt hab thihihi“.


Gleichzeitig sind die Leute die sich mit Mohammed Karikaturen über 1400 Jahre alte Beduinen Sitten lustig machen wollen auch jene, die allen ihr egalitäres, sozialhumanistisches Weltbild aufdrücken wollen um denken der Islamist oder IQ 60 Jungler ist nur eine Umarmung, eine Mohammed Karikatur, oder ein schlechtes, passiv aggressives „i hate you dad“ r/atheism Meme davon entfernt genau solche ekelhaften kleinen Maden zu werden wie sie es selbst sind. Es ist also gut zu sehen wie ihnen ihre eigene, behinderte Ideologie dann um die Ohren fliegt und wie bei Charlie Hebdo eine dumme Trulle mit ihrer scheiss Tochter alle ihre Kollegen dem sicheren Tod aushändigt weil Weiber halt Weiber sind, sämtliche egalitäre Rhetorik über Gleichberechtigung und Geschlechtergleichstellung dummer Dreck sind, und das Weib im Ernstfall immer dem eigenen Leben und dem ihres Nachwuchses zum Selbsterhalt höhere Priorität zusetzen wird als irgendwem sonst, seien es auch die ideologisch verwandten Kollegen von Charlie Hebdo. Und im jüngsten Fall ist es halt dem scheiss linken Lehrer passiert der meinte er zeigt den Kindern von Mussssssssssssssslims halt Mohammed Karikaturen weil das richtig wichtig ist das man alle Kinder politisiert für Demokratie und Gleichheit und Menschenrechte.


Fuck den Scheiss.


Daily Mail: French anti-terror prosecutor said Islamist terrorist asked pupils which teacher had shown Prophet cartoons  Die Kinder haben den Typen wortwörtlich ans Messer geliefert wahrscheinlich weil die keinen Bock auf den sein cringe Reddit tier Karikaturenposting hatten.
Stellt euch mal vor wie bad ass das sein muss wenn du als Kind so nen kaputten Generation X Lehrer jeden Tag ertragen musst mit seinem sekularhumanistischen Müll und am nächsten Tag findest du raus den Dings sein Vater hat ihm mal krass den Kopf von den Schultern genommen. 


Der weiße. linke Liberale ist wirklich das Niederste was rumläuft und daher kein Wunder dass er immer neue Unterschichten importieren will um sein Polster nach unten zu vergrößern bis ihnen das Polster die Gurgel durchschneidet weil jeder weiß dass die das verdient haben.
Die linken Liberalen bei der Springer Presse WELT dazu: Nach der grausamen Enthauptung eines Lehrers in einem Pariser Vorort herrscht Fassungslosigkeit. Der islamistische Terror in Frankreich erreicht eine neue Stufe. In Untersuchungshaft ist auch der Vater einer 13-jährigen Schülerin. Ihr hatte der Lehrer zuvor Karikaturen von Mohamed gezeigt.Während des Bataclan Raids sind die Islamisten über die Hipster hergefallen wie eine Apachen Warband und haben die Toten und Sterbenden sodomiert. Die Polizei hat das ein Jahr unter Verschluss gehalten wie die scheiss Neurotiker die sie eben sind fast schon wie so ein missbrauchter kleiner Junge der nicht erzählen will der Sportlehrer hat ihn übel angefasst oder sowas. Und nach diesem ganzen scheiss von Truck Attacks und Bataclan und sowas kommen die spirituellen Untermenschen von der WELT und schreiben der Terror hat eine neue Stufe erreicht weil ein scheiss Lehrer einen Kopf kürzer gemacht wurde. Der Terror hat eine neue Stufe erreicht. Ein scheiss Lehrer wird enthauptet und der Terror hat eine neue Stufe erreicht weil die scheiss Leute bei der scheiss Welt genau wissen dass es diesmal ihre scheiss Klasse aus linksliberalen Schwätzern die in den Vorstädten hocken erwischt hat. Scheiss auf die über hundert Toten im Bataclan lass heulen über einen kleinen Piss Priester des säkularen Demokratiegospels.

Der weiße linke Liberale hat keine Zukunft in einer Weltordnung die er selbst geschaffen hat oder die zumindest ein Resultat seiner eigenen scheiss Ideologie ist und der einzige linke Liberale der in Zukunft noch existieren kann ist jener der sich einbetten kann in Fraktionen die ernsthafte Macht ausüben bzw. der Verbindungen zu solchen Fraktionen unterhält. Dem Rest wird der Kopf abgeschnitten und ich werde wie immer die Leute anfeuern die sowas machen.

–Artikelende-

Quelle: http://post-collapse.blogspot.com/2020/10/je-suis-decapite.html#more

Ja, gut gebrüllt NV, meint zumindest in aller Demut euer kaputter Generation X- Boomer- Coomer- Chad, allerdings wurde da noch ne Kleinigkeit vergessen: Nicht nur er und die kleinen Mitmusels dürften sich freuen, sondern auch der ehrenwerte Rabbi Touitou, von dem Folgendes Zitat verbürgt ist:

“The Messiah will come only when Edom, Europe, Christianity has totally fallen. So I ask you, is it good news that Muslims are invading Europe? It’s excellent news! It means the coming of the Messiah! Excellent news!”
“Le Messie ne viendra que lorsque Edom, l’Europe, le christianisme est totalement tombé. Je vous demande donc, est-ce une bonne nouvelle que les musulmans envahissent l’Europe? C’est une excellente nouvelle! Cela signifie l’arrivée du Messie! D’excellentes nouvelles!”

-Rabbiner: Zerstörung der heidnischen Völker durch den Islam ist exzellent für uns (Israel).-

„EXCELLENT NEWS!“

Ferner hat er an anderer Stelle (hach, wie ist das Netz doch flüchtig) den Islam als den „Besen Israels“ bezeichnet und den Europäern bescheinigt, daß wegen allem, was sie „Israel angetan“ hätten, es für sie „keine Züge zu den Öfen“ geben würde, sondern ihnen gleich auf der Stelle,“right on the spot“, „die Hälse durchgeschnitten“ werden. Rabbi Touitou ist zudem verwandt mit dem Pächter des „Bataclan“, beide packten nach der Hipster-Metzelei ihr Bündel, ihre sieben Sachen (Bedeutung von „Bataclan“ im Wortlaut, wobei sich der Name auf eine Operette von Jaques Offenbach bezieht, in der es um einen orientalischen Fremdling geht) und machten sich auf in den Nahen Osten – schon wieder merkelwürdig irgendwie, das alles.

Aber Spaß beiseite, euer demütig-kaputter Generation X- Boomer- Coomer- Chad-Erzähler ist und bleibt natürlich radikal sozialhumanistisch und hat schon ziemlich klare Vorstellungen davon, wie nach seiner Gemaechtergreifung mit den Musels, ihren nicht unkurvigen Weibern und dem grazilen, lekkkerrren braunen Nachwuchs zu verfahren sein wird. Die werden natürlich alle befreit, daß es nur seine Art hat, auch wenn schon einst im SCHWERTASBLOG nicht ganz zu Unrecht festgestellt wurde, daß der Umgang mit Weibern im Islam daher rührt, daß diese rassebedingt einfach eine härtere Hand benötigten. Und selbst wenn sich, wider Erwarten, doch eher die NV/Touitou-Fantasien verwirklichen sollten, hätte auch das seine Vorzüge, wenn die ganzen Gretas, Luisas und sonstige verzogenen Görenprinzessinnen auf die harte Barbarentour genommen werden: #auchschonwiederg… – ihr kennt das Spiel und stimmt dem Erzähler sicher zu, keine Frage.

UPDATE, 24.10.2020:

Nach allem was bekannt ist war der Täter überhaupt kein wegen Mohamett-Karikaturen besorgter Vater der betroffenen Schüler, sondern ein tschetschenischer Radikalmusel von ganzwoanders, der nach einem Schlachtopfer für seinen heiligen Zorn suchte. Er hat wohl das mit der Aufregung über die Karikaturen im Internet mitbekommen und sich auf den Weg gemacht, dort zwei Jungs je 300 Euronen dafür gegeben, daß sie für ihn den Leerer identifizieren. Das mit den Karikaturen gehörte zu einem Projekt, bei dem es den Schülern freigestellt blieb, sich diese anzusehen. Daß man Schüler gezwungen habe, sich diese anzuschauen kam, laut FAZ von gestern, von einer dreizehnjährigen Muselteenieschlampe, die das angeblich gar nicht beurteilen konnte, da sie den Unterricht geschwänzt habe. Na Gottseidank gibbt’s nicht nur Post Prollapse sondern die FAZ als CORRECTIV, lol. Aber sei’s drum NV, „Hetze“ hast du drauf, das musz der Neid lassen… *knuff*.

115 Gedanken zu “Mal wieder ne etwas andere Meinung: Je suis décapite (UPDATE)

  1. c+

    Jaja, den Artikel hatte ich mir auch schon angetan, im reneganten Widerstandsnest auf PC wird ja immer hart geschossen, jdfls. verbal und ich frage mich dann schon hie und da, ob die das ERNST meinen, oder sich einen netten Abend mit KARLSKRONE und TRINKERSTUHLinkl. Dosenhalter machen, während der STAAT für den Lebensunterhalt (Stütze) sorgt…
    Wie bereits erwähnt, ist die Schreibe echt MINDBLOWING, da übersieht Mann auch die groteske Zeichensetzung und da kann ich dem D.E: auch zustimmen, dass der MASTERMIND eschendwie bilingual aufgewachsen ist, mindestens.
    Auch die Kommentare sind immer herzerwärmend, gerade dann, wenn es gegen die BOOMER geht…
    Wenn ich so an meinen EK2 zurückdenke, also da kam es mir nicht in den Sinn, meine Erfahrungen, wie auch immer, zu Papier zu bringen, und entweder war JÜNGER tatsächlich ein solch harter Hund, oder lange Zeiten der Ruhe und des Wartens (was ja tatsächlich an der Westfront der Fall war) wurden von kleinen, aber harten Kämpfen um die Existenz unterbrochen, so dass er Zeit fand, sein Tagebuch zu führen…
    In den letzten Tagen gab es zum Beispiel für mich nur noch die DEVISE zu überleben, kurze Anflüge von Gedanken, sich selbst zu verstümmeln schob ich schnell beiseite, auch wenn Kameraden sie häufiger äußerten und ein ziemlich eindeutiges Verhalten der Selbstgefährdung zeigten…Ich hatte auch gar keine Muse mir über große Zusammenhänge den Kopf zu zerbrechen, du achtest nur noch darauf, deine wenigen Sieben Sachen am Mann zu behalten, niemals in eine körperliche, hygienische Nachlässigkeit zu fliehen und Deinen Schmerzen keine Aufmerksamkeit zu schenken. Mir stand auch gar nicht der Sinn nach großem „Reinemachen“, du spürst nur noch eine emotionale Leere und jeder Gedanke an „Rache“ oder irgendeine Aufpeitschung gegen „die Anderen“ war uns, ich spreche da mal von meinem Trupp, völlig fremd. Drohungen wurden allenfalls noch ausgesprochen, wenn einer orientieren musste und dann der Halbsatz von Kameraden hinterhergeschoben wurde: ,…und wenn Du uns in die Scheiße führst, dann bringe ich Dich um und lass es als Unfall aussehen…“
    Es ist immer leicht sich mit seinen ALEX JONES (lol, was für ein athletisches Vorbild) SURVIVAL PACKS in seinem Wohnklo mit heruntergelassenen Jalousien einzubunkern und den harten Hund, virtuell, zu geben. Solche Kameraden würde ich gerne selbst mal live in SCHONGAU und Umgebung sehen…

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    1. Nach dem, was ich mir an biographischen Angaben von NV im Resthirn gespeichert habe, hat er irgendeinen militärischen Hintergrund (trotz laut eigener Dauerschleife noch jüngeren Alters irgendwie Ex-Army, Veteran oder so). Zudem boxt er angeblich wettkampfmäßig, wofür es schon einen härteren Keks braucht. Und ja, irgendwie familiäre Verbindungen in die USA. Es ist auf jeden Fall so, daß er öfter mal englische Redewendungen direkt ins Deutsche überträgt was zu Sätzen führt, die kein Deutscher so sagen würde. Ferner verfügt er nach eigenen Angaben über Immobilienbesitz, Mietwohnungen und so, kann also „comfy“ an der Playstation zocken, während draußen in der Winterkälte die „Wagecucks“ ihren freudlosen Orboids-Alltag beginnen. So ähnlich gab er jedenfalls mal seinem Wohlbehagen Ausdruck.

      Um zu demonstrieren was für ein Hardcore Prepper er so ist, hat er ja vorzeiten ne Ratte fachgerecht zubereitet und mit Rotwein genossen um zu dem Schluß zu kommen, daß Ratte passabel schmecke und ziemlich sättigend sei (ein Exemplar gebe eine gute Mahlzeit ab). Fand die Nummer aber lasch, da es sich um eine weiße und wohl eher keimarme „Laborratte“ handelte und nicht etwa um ein selbst erlegtes Feld-, Wald, Wiesenexemplar oder gar eine aus der Kanalisation! Ich mein, wenn schon „Postcollapse“, dann richtig und gut durchgebraten kann man doch jedes Vieh essen, nähworr?

      Seine Prosa haut schon rein und ich kann ihm des öfteren durchaus zustimmen. Die unkonventionelle Rechtschreibung mit den typischen Fehlern erhöht dabei noch den Eindruck des authentischen, lässig runtergeschnodderten. Oft macht er sichs halt dann doch wieder zu einfach, auch im obigen Text, wo ich aber die Verachtung für die „Linksliberalen“ und insbesondere die Leerer als ausgesprochen fein auf den Punkt gebracht empfinde.

      Allerdings hätte er mitunter schon etwas auf seine Allgemeinbildung achten können, weil er sich da ab und an schon gehörige Fails erlaubt. So hat er einmal seine Häme über ein Proletenpärchen erbrochen, die von ihrem Stafford-Mix zerfleischt wurden und dabei behauptet, daß sowas zu erwarten wäre, da der Hund generell vom FUCHS(!) abstamme und deshalb im Grunde immer ein asoziales, einzelgängerisches Tier sei, daß sich nicht in eine Rudelordnung füge und früher oder später sein Herrchen anfalle. Also da war ich erstmal baff. Gut, wenn das irgendwie Satire gewesen sein sollte, habe ich sie nicht verstanden, wenn der das ernst gemeint hat dann…Junge, Junge.

      Dann waren da noch so ein paar Sachen, die mir grade nicht einfallen wollen, aber insgesamt ist er mit seiner authentisch-asozialen Art schon ziemlich unterhaltsam und ich lese auch als kaputter Gen X- Boomer immer wieder gerne dort.

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    2. Best Part:

      Während des Bataclan Raids sind die Islamisten über die Hipster hergefallen wie eine Apachen Warband und haben die Toten und Sterbenden sodomiert. Die Polizei hat das ein Jahr unter Verschluss gehalten wie die scheiss Neurotiker die sie eben sind fast schon wie so ein missbrauchter kleiner Junge der nicht erzählen will der Sportlehrer hat ihn übel angefasst oder sowas. Und nach diesem ganzen scheiss von Truck Attacks und Bataclan und sowas kommen die spirituellen Untermenschen von der WELT und schreiben der Terror hat eine neue Stufe erreicht weil ein scheiss Lehrer einen Kopf kürzer gemacht wurde. Der Terror hat eine neue Stufe erreicht. Ein scheiss Lehrer wird enthauptet und der Terror hat eine neue Stufe erreicht weil die scheiss Leute bei der scheiss Welt genau wissen dass es diesmal ihre scheiss Klasse aus linksliberalen Schwätzern die in den Vorstädten hocken erwischt hat. Scheiss auf die über hundert Toten im Bataclan lass heulen über einen kleinen Piss Priester des säkularen Demokratiegospels.

      Hatter aber Recht! „NEUE STUFE ERREICHT!“ – LOL! Schamlose Pressemäuler.

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      1. c+

        Passt halt zum Nivooh an staatlichen französischen Schulen, heute, dass jeder Mumpitz wiedergekäut werden muss, der da im Moloch des Tagesgeschehens auf der Oberfläche der Wahrnehmung treibt.
        Ich weiß nicht, aber zu meiner Zeit gab es da noch die Körperzüchtigung, jedenfalls, wenn der Autor die Schauermeldungen französischer AustauschschülerInnen richtig rekapituliert. Ok, war auch ein drecks konservatives post-faschistisches Lycée, an dem ganz sicher Pétain-Gemälde an den Wänden hingen und jeden Sonntag des Aufstandes der Vendée,devot bigott und hasszerfressen, gedacht wurde…
        Zu meinen Zeiten kam Frau Leererin (die mit den geilen kurzen Schottenröcken, lechz) mit polittheoretischen Klassikern, aus dem Kopierraum schwer beladen, in die Klasse geklackert (mit ihren ach so heißen pfennigbeabsatzten Damenschuhen). Hobbes, Rousseau, und ja, auch Carl Schmitt und Marxens staubtrockener „Das Kapital“-Schinken war dabei, latürnich die beiden letzteren auch nur als abschreckendes Beispiel. Die war es auch, die uns anhand der Lektüre des ollen Zusselbartes klar machte, dass Marx vor alledem Ökonom gewesen sei und dann erst Geschwätzwissenschaftler, fand ich so als 16-jähriger Lütter ziemlich beeindruckend.
        Klar, das der Autor und seine verschworene Gemeinschaft da Lunte gerochen hatten, und wir uns die übelste Schmäh- und Schundliteratur reinpfiffen: Religionskritiker Ludwig FEUERBACH, der Irre NIETZSCHE, SCHOPENHAUER, aber auch die frigide ZETKIN und noch viele andere. Wäre der Autor damals auf die HEISZE FEGER/IN KOLLONTAI gestoszen, nicht auszudenken…

        Was ich damit sagen will, wer mit dem Feuer spielt, kommt darin um, soviel Reflexion hätte ich Monsieur Professeur nun doch zugetraut. Diese ekelhafte Anbiederung an den ZEITGEIST und diese Anbiederung an die Lütten, die vor alledem, Mann glaubt es kaum, doch auch nur einen Ausweg aus dem Geistesknast mit all seinen Kontrasten und Simplifizierungen suchen, und da kommt Monsieur Professeur mit diesen schäbigen Karikaturen. Dass er es den Kleinen, in Geiselhaft befindlichen eines anachronistisch abrahamitischen Lebens- und Sittenmodells, auch nur freistellte, den Zwinger zu verlassen, hatte ihm endgültig jeden Respekt genommen.

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  2. Monk

    Folglicherweise muß ich auf diesen opportunistischen Buchstabenbrei jetzt dennoch meinen unkenden Senf dazu geben:

    Schon ein wahnhaft-geiles Hochgefühl, wenn man sich als erzählender Bauchladenbeauftragter seinen Reim darauf machen kann. Nicht wahr?
    Missratene Gesellschaftsmitglieder gibt es in jeder Gemeinschaft und wenn ich die Wahl hätte zwischen zwei Köpfen zu entscheiden, so rollte -selbstverfreilich- jener, der sich mir nicht als Familienmitglied zu erkennen gibt.

    ***

    „Der weiße linke Liberale hat keine Zukunft in einer Weltordnung die er selbst geschaffen hat oder die zumindest ein Resultat seiner eigenen scheiss Ideologie ist und der einzige linke Liberale der in Zukunft noch existieren kann ist jener der sich einbetten kann in Fraktionen die ernsthafte Macht ausüben bzw. der Verbindungen zu solchen Fraktionen unterhält. Dem Rest wird der Kopf abgeschnitten und ich werde wie immer die Leute anfeuern die sowas machen.“

    Heißt im Klartext:

    *Mir doch egal, jetzt sind sie halt da- und ich mache als Opportunist das beste daraus, weil ich keiner Familie angehörig sein will*

    Wie GEIL ist DAS denn?!

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      1. Monk

        Also jetzt mal zum Mitschreiben:

        *Ethnoreligiöser Hintergrund*

        Kann man sowas auch zügig transportieren, somit man, seines Standpunktes gewiss, wieder ohne Zugluft diese Konzentration jenen Reisenden zuteil werden lassen kann?

        Und ab dafür:

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    1. Was sagt da die Tschetschenenmama zu ihrer Brut: Da schaut her, diese Opfer kriegen nen Orden für’s sich schlachten lassen! Also weitermachen…äh, ja, das Schlachtopfer, so habe ich mir sagen lassen, war angeblich Schlitzauge und die Tschetschenen, sind das nicht, so rassegenetisch gesehen, weiße Europide? Also don’t worry, be happy!^^

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      1. Hmmmmm…

        Mennöh, jetzt hast du mir „ein Stück weit“ voll das schlechte Gewissen gemacht! Auf jeden Fall kein Vergleich zu der blöden und ÜBERREIFEN Dumpfbirne des Volksleerers, bei der es auch langsam Zeit zur Ernte wäre, aber der feige Systembüttel weiß schon, seinen Skalp zu wahren!

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  3. Für den kleinen Lacher zwischendurch:

    TERROR DEUTSCHE LEHRER IN SORGE

    Pädagogen warnen

    20. Oktober 2020 Autor: dpa

    Paris.Nach der brutalen Ermordung eines französischen Lehrers hat der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes Heinz-Peter Meidinger vor einer „Schere im Kopf“ auch bei deutschen Pädagogen gewarnt. „Wir haben die tiefe Sorge, dass auch in Deutschland ein Klima der Einschüchterung entsteht“, sagte er der „Passauer Neuen Presse“. Es gebe immer mehr Versuche, Lehrer bei ihrer Aufgabe, Werte und Demokratie zu vermitteln, zu beeinflussen und zu behindern. Dazu zählten auch AfD-Meldeportale im Netz. Dort war dazu aufgerufen worden, angebliche Verstöße von Lehrerinnen und Lehrern gegen das Neutralitätsgebot zu melden.

    Am Freitag war der Geschichtslehrer Samuel Paty (47) in einem Pariser Vorort ermordet worden. Zuvor hatte er zum Thema Meinungsfreiheit Mohammed-Karikaturen gezeigt. Der Täter mit russisch-tschetschenischen Wurzeln hatte geschrieben, der Pädagoge habe den Propheten Mohammed herabgesetzt. Meidinger sagte: „Der Druck ist vor allem in Brennpunktschulen mit einem hohen Anteil von Schülern mit einem entsprechenden Migrationshintergrund sehr hoch.“ An manchen Schulen würden sich Lehrer nicht mehr trauen, einen Film wie „Schindlers Liste“ zu zeigen. dpa

    LOL

    Kudos to NV! Köpfe mössen rollen!

    Tja, wir trauen uns was, auch hier im „Brennpunkt“:

    Auch wenn VITZLI und SchlauPACKi schon vor Jahren als weltweit erste nachgewiesen haben, daß das rein von den örtlichen Gegebenheiten her überhaupt nicht möglich war – es geht immer noch schwer an’s Gemüth! 😦

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  4. Die PIPIs latürnich: „Warum jetzt alle Lehrer Mohammed-Karikaturen zeigen sollten“

    Geschissen auf den Islam, aber eine witzige Mohammelkarikatur habe ich auch noch nie gesehen. Schon In der Vergangenheit mußte man den Kack den Musels förmlich unter die Nase reiben, bis sie endlich drauf ansprangen und wenigstens etwas Rabatz machten. insofern kann man den Leerer schon fas als tragischen Einzelfall betrachten, lol.

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  5. c+

    Da schau her‘:

    „Seit Jahren verfolge ich den berüchtigten Post Collapse Blog, das ist so eine Internetseite die so tut als ob sie einem weiterhelfen könnte für die Vorbereitung einer Stammesgesellschaft in Europa, falls hier mal alles zusammenkracht. Schön und gut, aber wir wissen ja alle, dass diese Leute eine deutlich antirussische Agenda haben und somit wissen wir natürlich sofort wer diese Leute finanziert und deckt. Ob das nun die *linton *oundation ist oder sonstwer, ist mir egal. Jedenfalls ist das alles tendenziös was dort abgeht. Schon vor Jahren schrieben die eingebildeten Betreiber des Post Collapse Blog, ich zitiere sinngemäß: „Die Behörden wissen wer wir sind, aber sie lassen uns in Ruhe…“.

    -https://maennlichimausnahmezustand.wordpress.com/2017/07/26/wie-soll-ich-weitermachen-die-zukunft-dieser-internetseite/ (07/17)

    Ähnliches deucht mir im Falle des Gemüse-Goebb… Goblins A.Hild., der mir eher wie ein Müslifresser auf Speed daherzukommen scheint und in jedem Satz justiziabel Strafbewehrtes ausstößt, so dass, wenn Mann mal seine pretiösen Elaborate „in Tateinheit“ subsummierte, die Esteah auf eine erkleckliche Anzahl von Jahren in staatlicher Kost und Logis käme, und da müsste nicht mals das Estehbegeh arg gewälzt werden..
    Komisch, immer wieder mal in die Grüne Minna gesteckt, aber irgendwie passiert da nichts, so dass schon linken Basisdemokraten und etwas schwant…

    Jetzt muss das alles nicht so klandestin und spannungsstrategisch ablaufen wie beim „Ce.ler Loch Ness“, wir Pastorentöchter wissen ja, dass in der Firma auf einer breiten Klaviatur gespielt wird, aber es scheint, dass bei pc die Jungs freie Hand haben. Anderen hat Mann schon wg. beschissener Urheb.-Kinkerlitzchen den Stecker gezogen…

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    1. Den Männlichen hatte ich doch schon mit genau diesem Zitat. Ich habe das aber auch auf PC selbst gelesen und das war noch im alten Blog, ist also etliche Jährchen her. PC war ja mal für länger weg vom Fenster und hat seinen Pfuhl erst seit kürzerem wieder geöffnet. Da ist mir allerdings noch ein bisserl was dazu eingefallen, tja, wie konnte ich sowas überhaupt nur vergessen. Also vor gar nicht allzulanger Zeit kam NV mi seinen Knasterfahrungen ein. Wegen Volksverhetzung und ich glaube auch Bildung einer kriminellen Vereinigung oder ähnlichem habe er tatsächlich einige Zeit im Bau verbringen müssen und jeder aus der „Opposition“, der dazu nicht bereit sei, wäre sowieso von vorneherein Abschaum. Da kamen dann die übrigen Lecker mit ihren Geschichten hervor. Einer meinte, daß er gedacht habe, 2015 ginge mit der Massenflutung tatsächlich der „Race War“ los und er habe sich den Identitären angeschlossen, aber weil die zu lasch waren, auch auf eigene Initiative irgendwas veranstaltet, sich dabei ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt und dann auch irgendwelche Verfahren am Hals gehabt. Ach ja, die Zeit von NVs angeblicher Haft war glaube ich auch die, wo PC weg war und er bestritt, was mit der radikalen Prepper-Gruppe „Nordkreuz“ zu tun gehabt zu haben, die zu dieser Zeit ausgehoben worden war und in den Medien thematisiert wurde. Tja, bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber im Großen und Ganzen dürfte das so stimmen. Habe die Beiträge bei PC nicht mehr gefunden, dabei stammen sie aus der jüngsten Vergangenheit.

      Was man über PC sagen kann ist: tatsächlich absolut rußland- und russenfeindlich, dafür ausgesprochen US-affin und überhaupt „The West is the Best“. Trotz immer wieder hervortretender US-Bezüge bei NV gibt es auch Bemerkungen, die auf eine Jugend in der BRD hindeuten bzw. evtl. hindeuten sollen, etwa über das Brennen von Landser-CDs als Jugendlicher. Dazu Verweise auf eine nicht näher erläuterte militärische Vergangenheit (habe zumindest nichts dahingehendes gelesen), könnte Bundeswehr sein oder auch nicht.

      Auffällig ist immer wieder die Verbreitung von allerhand Tendenziös-Halbgarem oder Zweifelhaftem, das ohne nähere Erörterung einfach so gestreut wird: Rußland stecke alleine hinter der „Flüchtlingskrise“ 2015, die dann wieder, wie überhaupt am Ende so ziemlich alles, als Produkt des Gesellschafts- und Staatszerfalls erklärt wird: Merkel sei nichts als eine alte Katzenlady und genau wie eine solche habe sie „die ganzen Streuner“ aufgenommen um danach mit ihnen nichts anzufangen zu wissen – eine beinahe schon gemeingefährlich dumme Erklärung.

      Der Zerfall des Staates und „der Polis“ laufe letztlich, ähnlich wie bei Spengler oder Dutton/Woodley, naturgesetzlich/zyklisch ab: Hochentwickelte Gesellschaften degenerierten von innen heraus ohne irgendwelche maßgeblichen Schurken und es bildeten sich wieder archaisch-tribalistische Stammesgesellschaften mit Warlords und Männerbünden. Hier träumen NV und seine Lecker vom Beutemachen, Skalpieren und Ohrenabschneiden und ihr Guru war lange das natürlich überhaupt nicht degenerierte schwule Steroidopfer „Jack Donovan“ der mit seinen „Wolves Of Vinland“ im Wald Indianerles und „lutsch meinen Knochen“ spielt. Ab und an kommt Greg Johnson vorbei um sich die Pupe versilbern zu lassen. Donovan hat zu diesem „neuen Barbarentum“ ein paar handlungsleitende Ratschläge in Buchform gepreßt und das waren dann die schlauen Bücher vom Fähnlein Fieselschweif-Post-Collapse. Mittlerweile träumen sie aber auch von irgendwelchen neo- oder archeofuturistischen Cities im Art-Deco Stil, keine Ahnung wer die dann aufbaut, ob jetzt die Neo-Skythen oder sonstwer.

      Lustig auch das Bemühen, sich als eine jugendliche Gruppe, der die Zukunft gehört, zu geben und das vor allem auch in der Sprache. Wer „lol“ statt „lel“ sagt, hat sich als Loser, „Bugman“ und natürlich „Boomer“ geoutet, egal wann er geboren wurde.

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    1. Es ist im Allgemeinen eher so, daß sich bunte Bürger mit Migränehintergrund diesbezüglich mehr herausnehmen dürfen oder zumindest milder, wenn überhaupt, sanktioniert werden als der laut Staatspropaganda nicht existente „Weißdeutsche“. Daher auch die ganzen bunten Patriidioten: Xavior-Savior, Serge Mango, Klein-Akifs, diverse wehklagende und/oder bücherschreibende Mihigru-Polizisten*innen und jetzt eben auch noch Etzel Wildmann und der ganze kastrierte Pöbel a la PIPI bejubelt die dafür.

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      1. Toji

        Auch jenseits des großen Teiches gibt es brave, Vorbildliche Minderheiten

        *

        Wenn ich mir nur ansehe, was sich alles hinter Trump sammelt, hat sich die Sache für mich schon erledigt. Und das nicht wegen der Neger und Spics als solchen, sondern der ganzen Jeeebus-Idioten jedweder Rasse. Donald ist der Mann der weißen Evangelikalen, der christlcihen Zionisten, der Jungfernschaftsverfechter, deren, wie alle Jugendlichen, keineswegs keuscher Nachwuchs sich den Auspuff kauputtrammelt. Dazu dann noch die Lubawitascher, russische „Oligarchen“ und der organisierte (((Mob))).

        Was an Trump positiv zu bewerten wäre ist, daß er nicht sonderlich als Kriegshetzer und Menschenrechtsbomber hervorgetreten ist. Dennoch werden hier zwei Pole geschaffen, von denen keiner eine Alternative ist. Oder eben two heads of the same bird. Habe grade nach einer einst sehr verbreiteten Karikatur des räudigen US-Wappen-Weißkopfadlers als fiesem Doppelkopf gesucht und nichts mehr gefunden, auch nicht mit der Kombination „ZOG“! Verdammt, da hat wer ganz schön aufgeräumt!

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      2. Der gammelfischfressende Weißkopfadler ist unter den Adlern übrigens eine ziemlich lasche Nummer. Wenn man sich da im Vergleich den Steinadler oder erst die südamerikanische Harpye oder den flittipinischen Affenadler anschaut!

        Eigentlich gilt das auch für unsere „fette Henne“, für die ja der ebenfalls fischfressende und entenersäufende Europäische Seeadler Pate stand und nicht etwa der kühne Steinadler, der Gemsen aus Felswänden zu reißen vermag! Lame!

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  6. c+

    Vermutlich vereint H. einige Charaktermerkmale und Positionen, die in dieser Situation sehr erwünscht sind. Zum einen ist seine Impulsivität, meine: seine fehlende Impulskontrolle sehr geeignet, um ihn in „brenzligen“ Situationen als Einpeitscher zu benutzen, siehe Reichsdachsturz, er war ja einer der Flüstertütenkrakeeler, ich gehe davon aus, dass er gar nicht wusste, welche Auswirkungen das hatte, typisches „Nützlicher Idiot“ scheme.
    Weiterhin lässt er durch seinen geistigen Kontrollverlust jede, auch noch so ernstgemeinte und rationale Opposition als durchgeknallte Horde von Typen mit nassen Hüten dastehen, Aluhut ist da noch geschmeichelt. Was da im Pergammon-Museum ablief, passt da wie Arsch auf Eimer, wer auch immer dafür verantwortlich war.
    Dass er jetzt auch noch die Muslime ins Boot holen will, schürt wieder mal den Hass auf die Muslime und gibt solchen Tieffliegern wie Stürzenberger, aber auch dem mediokren Abschaum in der Afd in ihrer abgrundtief dummen Konventionalität Schützenhilfe und lässt sie wie Idioten dastehen. Nachdem es der AfD im März gar nicht schnell und hart genug mit dem Corinna-Regime gehen konnte, müssen die längst erkannt haben, dass hier eine richtig irre story erzählt wird und aus dem Dilemma kommen die jetzt nicht mehr raus, ohne sich bis auf die Knochen zu blamieren. Spaltung und Reibungsverluste als Folge.

    Hier wird der Takt von den soz. Ingenieuren vorgegeben und das sheeple kann nur reagieren, immer nur reagieren. Tja, die Füchse haben halt bei Marx aufgepasst, Stichwort: Besitz der Produktionsfaktoren. Wer halt die Musik bezahlt, der bestimmt auch, was gespielt wird.

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  7. Islamistischer Anschlag:
    .
    Staatsanwaltschaft beschuldigt
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    Schüler der Komplizenschaft
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    Zwei Schüler sollen dem mutmaßlichen Täter geholfen haben, den ermordeten Geschichtslehrer zu identifizieren. Emmanuel Macron bezeichnete die Komplizen als „Feiglinge“.
    .
    Nach dem Mord an dem Geschichtslehrer Samuel Paty hat ein französischer Staatsanwalt sieben Menschen der Komplizenschaft „in Verbindung mit einem terroristischen Vorhaben“ sowie der Verschwörung zu einer Straftat beschuldigt. Unter den Beschuldigten seien ein 14-jähriger und ein 15-jähriger Schüler, die dem mutmaßlichen Täter gegen Geld geholfen hätten, sein Opfer zu identifizieren.
    .
    Täter gab Schülern Geld, um Paty zu identifizieren
    .
    Der für Terrorismus zuständige Staatsanwalt Jean-François Ricard sagte auf einer Pressekonferenz, der mutmaßliche Täter habe Schülern an Patys Schule 300 bis 350 Euro geboten, wenn sie ihm dafür den Lehrer zeigten. „Die Ermittlungen haben ergeben, dass der Täter den Namen des Lehrers kannte, den Namen der Schule und deren Adresse, aber er hatte noch nicht die Mittel, ihn zu identifizieren“, sagte Ricard. „Diese Identifizierung war nur mithilfe von Schülern der Schule möglich.“
    .
    Mehr als 250 Terroropfer seit 2015
    .
    Damals hatten zwei Islamisten zwölf Menschen ermordet. Im Verlauf einiger Tage töteten die Terroristen fünf weitere Menschen, vier davon bei einer Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt. Seit 2015 wurden bei Terroranschlägen mehr als 250 Menschen in Frankreich ermordet und mehr als 800 verletzt.
    .
    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-10/islamistischer-anschlag-frankreich-samuel-paty-staatsanwaltschaft-schueler-komplizen?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F

    Soso, „gegen Geld“ haben sie also den Leerer ans Schlachtmesser geliefert, die edlen Barbarenbälger, Allah allein tut’s da doch nicht. Nun, nach meiner GEMAECHTERGREIFUNG wird den kleinen Nutten im Zuge von Liberalisierungsmaßnahmen, die den Namen auch verdienen, die Gelegenheit gegeben, sich auf sozial verträglichere Weise ein kleines „Taschengeld“ zu verdienen, ISCHSCHWÖHHR!

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      1. Monk

        Mit Hardy Krüger jr. und Ralf Bauer, gegen den Wind, auf Frauenversteherschmusekurs, sich selbst verlierend in schwülstig-wohlwedelnder Selbstbefriedigung in dieser unserer schwierigen Zeit?
        Ja ist das denn die Möglichkeit, sich spassbeauftragt über sämtliche Konventionen hinwegzusetzen?

        Alles wohlstandsverwahrloste Systemstricher, wenn du mich fragst.

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      2. c+

        Antworte mal hier auf die sehr lesenswerte Einlassung, dass es bei den Vätern der US_Verfassung mit den analog herbeiphantastierten Nürnberger Lebkuchengesetzen auch nicht so weit her war, wie es die US-Hardcore-Szene gerne posaunt. So ist es. Verkehr zwischen Sklavenhaltern und den Anvertrauten war gängig, auch die Frucht dieser Niederlegungen wurde akzeptiert. Die One-Drop-Rule war Folge einer richterlichen Entscheidung in den Südstaaten des 21. Jahrhunderts, nicht des 18. Jahrhunderts. Das kann keiner/In leugnen.

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    1. Monk

      Manchmal habe ich auch so den Eindruck, daß sich jene Spießgesellen in ein Frauenrollenbild hineinversetzten, weil sie es in sich selbst vermissen…

      😀

      Wie dem dann auch sei, ist es mir nun ein natürliches Bedürfnis etwas Heterosexismus in diese erlauchte Runde miteinzubringen:

      Puuhhh – jetzt gehts mir schon wieder deutlich besser…

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  8. „Mit Hardy Krüger jr. und Ralf Bauer, gegen den Wind, auf Frauenversteherschmusekurs, sich selbst verlierend in schwülstig-wohlwedelnder Selbstbefriedigung in dieser unserer schwierigen Zeit?
    Ja ist das denn die Möglichkeit, sich spassbeauftragt über sämtliche Konventionen hinwegzusetzen?

    Alles wohlstandsverwahrloste Systemstricher, wenn du mich fragst.“

    Da bin ich ganz bei Ihnen, Mr. Mounk. Wollte nur mal nicht so grob sein.^^

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  9. Monk

    „Dieser Säulenheilige hat korrekt N(j)WO-mäßig proklamiert, dasz wir alle nun halt vögeln sollen bis wir kackebraun sind. Merke das nur mal an.“

    Stattgegeben, werte geilheitbeschwörende Eminenz!

    😀

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    1. Ja, ich weiß.^^ Trotzdem erlaube ich es mir, das einfach mal so anzumerkeln. Denen geht es nicht so um „Geilheitsbeschwörung“, jedenfalls nicht im Sinne des Erzählers:

      Nur daß niemand denkt, es käme das alles halt einfach so.

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      1. Monk

        „Nur daß niemand denkt, es käme das alles halt einfach so.“

        Naja, die Autokorrektur ins Schwäbische erspare ich mir jetzt halt einfach so. Nicht daß jemand denkt, ich käme diesbezüglich auf haltlose Gedanken, mir meinen Erzähler noch maßregeln zu wollen. Ich bin ja schließlich Schlosser!

        Zum Thema *kackebraun* lasse ich besser einen Vorzeigerassisten aus Amiland sprechen, der da vollkommen richtig zu liegen scheint, aber dennoch nicht bemerkt hatte, daß er sich nicht in seinem Heimatland aufhält.

        Andererseits scheint es ja gar arglistige Vögel überall auf der Welt zu geben, welche über die nötige intelligente Kompetenz (wir erinnern uns an jene (g- wieGe(h)weitergeschichte) verfügen, die uns sogenannten dummen Bauerntrampeln verkaufen möchten wer- und was da so herum kreucht und fleucht, mit diesem (G)en ausgestattet sein sollte, müsste, usw, usf…

        Zum Thema Puff möchte ich noch anmerken, daß dieses *Etablissement* gerade in Ehebetten schon lange Einzug gehalten hat. Eigentlich schon immer:

        Alles hat seinen Preis – Und ja, auch das Ehebett!

        Mit frivolen Grüßen

        Monk

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      2. Monk

        Froschschenkelfresser, nebst anderen Südländern in der Politik waren- und sind mir seit jeher nicht ganz geheuer und das ist auch gesund so!

        Då Som Nu För Alltid

        Fermentierter Fisch, das kleinere Übel.

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  10. Tja, so ist das nun mal bei den Mounks:

    Jugendsexualität ist „Frühsexualisierung“, ist pfui, freie Sexualität? Wo kämen wir denn da hin! Sitte und Anstand sind stets zu wahren aber ab und an mal ein zünftiger „Whorehouse Blues“, das geht in Ordnung, Hauptsache, das Ehebett bleibt sauber! Bourgeois bis auf’s Mark!

    Inwieweit Puffgänge eine Entfremdung des Individuums von seiner Sexualität widerspiegeln, darüber mag sich der geneigte Mitlechzer bei AHRIMAN belesen.^^

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  11. Zu dem Arschloch Kilmister was bemerkenswertes bei vitzli:

    Rudegar sagt:

    25. OKTOBER 2020 UM 8:01

    Zu Werbepigmentierte:

    Gebt mal bei Google ein und schaut Euch die Bilder an:

    1. Happy Asian Woman

    2. Happy Black Woman

    3. Happy White Woman

    Einen schönen Sonntag noch!

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/10/24/corona-alles-quatsch/#comment-27091

    Vitzli hat nen kleinen Artikel draus gemacht:

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/10/25/was-macht-weise-frauen-glucklich-oder-pssst-wie-man-volksmord-betreibt/

    Mann, Mann, wenn’s nur nicht immer und immer öfter gar zu deutlich wäre! Bring das auch noch, aber man kommt ja zu nichts und FRANKSTEIN hat wieder nen unglaublichen Brüller geliefert, Mann, Mann.

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    1. Monk

      Korrekter Einwurf , denn DARAUF wollte ich eigentlich hinaus:

      Das Ali meint halt man könnte mit seiner Familie einen Staat im Staat manifestieren, es sich in seinem Ghetto so einrichten, daß man unter sich sein würde.
      Das sind dann jene Neorassisten denen man im eigenen Land dafür recht gibt, daß die Einheimischen sich gefälligst in Toleranz üben sollten, weil sie sonst selbst daran zu niggern hätten.
      Dieses Zeuchs, welches der weiße Mann beschwor, bekommt man dann nur noch mit Experten, wie du wohl einer zu sein scheinst, geregelt.
      Im Prinzip bleibt einem dann nichts anderes übrig, als sich die *Blöße* zu geben, dieses Problem solange durchzuvögeln, bis es wieder weiß wird.

      Aber dazu ist der Weiße Mann sich ja zu schade.

      Tja, so wird das nix mit dem Selbsterhalt!

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  12. Monk

    Toji sprach:

    „Nicht nur dass Ali entgangenen ist dass er sich nicht in seinem Heimatland befand sondern auch ist es nicht gelungen seinen „Sklavennamen“ abzulegen(wie er meinte)“

    Ich finde schon, daß er seinen Sklavennamen (siehe Wiki: *Er erhielt, ebenso wie sein Vater, den Namen Cassius Marcellus Clay nach dem Politiker und Gegner der Sklaverei Cassius Marcellus Clay.*) dahingehend ablegen wollte, weil er mit dem System jenes Landes, in das er hineingeboren wurde, nichts anfangen wollte und es aus Gewissensgründen (Wehrdienst) eben nicht mit sich vereinbaren konnte, sich selbst zu verleugnen.
    In meiner Jugend war dieser Schwarze Mann eines meiner ganz großen Vorbilder und verdient bis heute meinen absoluten Respekt!
    Nichtsdesto und geradedeshalb schätze ich ihn als herausragenden Sportler mit schlagfertigem Menschenverstand sehr.
    Nur schade, daß er sich in letzter Konsequenz hat ablenken lassen, sich selbst nicht mehr spüren wollte -konnte?- und in diesem jämmerlichen Habitat doch auf den Leim gegangen ist.

    „Ich habe keinen Streit mit dem Vietcong. Kein Vietcong hat mich jemals Nigger genannt.“

    Vielleicht wäre seine Heimat der Vietcong gewesen, vielleicht die Gosse im Nirgendwo.

    Vielleicht dann doch eher Afrika.

    Seine Zuhälter -im achso gelobten Land- wollten ihn doch auch nicht mehr missen:

    *money makes the world go round – Geld regiert die Welt*

    Jammerschade, wenn sich Möntschen ihre Heimat zerinnern lassen, sich jenseits ihrer abgekauften Identität zum heimatbefindlichen Globalisten machen.

    Unglaublich.

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  13. Und ich wollte nur drauf raus, dasz es für den Herrn Ali kein Land gibt bzw. „sein Land“ eben die USA sind, die mitnichten von Weißen für Weiße geschaffen wurden, wie es von den White-Nationalist-Kanzeln gepredigt wird. Die Gründerväter haben alle die hübscheren unter ihren Sklavinnen bestiegen und Mulattenbälger gezeugt und Thomas Jefferson schloß ausdrücklich die Ureinwohner bei der Gründung von Volk und Nation ein indem er sagte, daß man sich vermischen werde und jeder sein Blut einströmen lassen solle in diese neue große Nation von Küste zu Küste oder so. Ja gut, sie hatten dann doch wesentlich schärfere Rassengesetze als unter Hitler, aber im Reiche gab es ja nicht viel „Diversity“ außer dem JUTT halt und vielleicht noch ein paar Jazzkapellennegern und „Rheinlandbastarden“.

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      1. Monk

        Das war kein Prügler, dieser Mann war eine Persona non grata mit Nehmerqualitäten und einem Kämpferherz.

        „Schwebe wie ein Schmetterling, stich wie eine Biene.“

        Und selbst?
        Schon die Kampagne gegen die Muselmannen mal wieder angeheizt?

        Ganz genau…

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      2. Tina Turner hat ja mal auf der Suche nach „ihren Wurzeln“ Afrika bereist und war geschockt über die Mentalität der Schwarzen dort, insbesondere über deren „Faulheit,“ was sie in nciht gerade nette Worte kleidete und zu der abschließenden Bemerkung veranlasste, dasz sie mit „diesen Leuten“ nichts gemein habe.

        Was jetzt gewisse degenerative Elemente in der heutigen Schwarzenkultur betrifft, so bleibt auch anzumerkeln, daß dafür auch ganz bestimmte externe „Einflüsse“ zumindest in Erwägung gezogen werden sollten.

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    1. Monk

      „Die Gründerväter…“

      Ich bitte dich – jetzt hör mir doch mit dieser hanbüchenen Schulbubenerklärung auf. Ist ja mal so richtig langweilich.

      Der Rote Mann hat sich dann genauso von den sogenannten Gründervätern abziehen lassen, bevor die -schon immer dort lebenden- Außerirdischen dort lebten…

      Dieses ganze Gründerpack ist, globalgesehen, immer schon der Homo Sapiens Sapiens (vorwiegend weißer Hautfarbe), mit dickem *g* in Hose und Hirn gewesen. Im Auftrag der Möntschenmöglichkeit hat er sich zum Übervater gegen die Natur erwiesen, sich im Deckmantel der Menschlichkeit zwar als intelligent bewiesen, aber ebent nicht damit rechnen können, daß sein *Zahltag* -intellenterweise- nicht von seinesgleicher Natur *überwiesen* wird.

      Und deshalb wird er auch bald aussterben. Das ist doch nur logisch und für mich jedenfalls eine sehr beruhigende Angelegenheit, weil ich damit mit mir- und diesem nie enden wollenden Selbstbeweihräucherungsstuhlkreisfragments, eben jener vorgegebenen Matrix- endlich im Reinen mit mir selbst sein kann.

      Jene Selbstüberschätzung, dieser *Dunning-Kruger-Effekt* – erzähl das mal einem Krokodil.
      Oder wer hat jetzt im Laufe der Evolution das größere Gehirn, wer ist eigentlich schon länger mit dabei, auf dieser *unserer* Erde?

      Unglaublich.

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      1. Junge, das sind eben die Begriffe im Diskurs. Und wenn eben in weißen „rassebewußten“ Zirkeln die Auffassung vertreten wird, die Vereingten Staaten seien von ihren freimaurerischen Gründern grundsätzlich für Weiße konzipiert worden, dann kann man das ja schon mal Frage stellen und kommt eben dabei nicht ganz drum herum, die gängigen, fixen Begriffe zu verwenden auch wenn das hie und da gegen dem mounkschen Kanon verstößt…^^

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  14. „Das Ali meint halt man könnte mit seiner Familie einen Staat im Staat manifestieren, es sich in seinem Ghetto so einrichten, daß man unter sich sein würde.
    Das sind dann jene Neorassisten denen man im eigenen Land dafür recht gibt, daß die Einheimischen sich gefälligst in Toleranz üben sollten, weil sie sonst selbst daran zu niggern hätten.“

    Es entspricht auch den unter White Nationalists in den USA verbreiteteten Vorstellungen von wegen das Land in einen Flickenteppich aus „Zonen“ für die Weißen, Schwarzen und evtl. andere „Minderheiten“ zu verwandeln, die da dann mehr oder weniger strikt getrennt zu leben hätten, da es illusorisch wäre, alle Schwarzen nach Afrika zu deportieren und alle umbringen sei auch nicht so leicht um- und durchzusetzen, überhaupt wolle das ja keiiner, außer dem seligen Hardcore-Pierce.

    Irgendwie aber auch eine triste Vorstellung.

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    1. Monk

      „Irgendwie aber auch eine triste Vorstellung.“

      Nö, irgendwie eine Absehbare.

      Jene Tristesse wird der Möntschheit eben solange eingebläut, bis sie sich selbst zu pfählen beginnt.

      Erzengel(in) Corinna mit ihren 19 Geboten wird auch das schon zu einem *Event* ganz nach dem Geschmack ihrer Hörigen gestalten.

      Ausländer Raus fällt aus, die Neue Religion hat dafür keine Zeit. Es wird auch so gestorben.

      Läuft.

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  15. Irgendwie aber auch eine triste Vorstellung.“

    Nö, irgendwie eine Absehbare.

    *

    Wenn etwas absehbar ist, sagt das ja nichts drüber aus, ob es trist ist oder nicht. Gut, diese rassisch/kulturelle Segregation stellt sich ja irgendwie ohnehin immer naturgemäß ein, aber ein Land als Flickenteppich weißer/schwarzer/gelber „Homelands“? „Achtung, sie betreten/verlassen jetzt den weißen/schwarzen/gelben Sektor!“ Na ja…

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    1. c+

      Aus eigener Anschauung kann ich aus rückwertiger Betrachtung festmachen, dass meine Gebärerinn meiner Tochter ziemlich genau meinem genetischen Profil entsprach, ohne dass ich damals in den 90ern erstens davon wusste und zweitens danach Ausschau hielt. Nordeuropäisch-Nordmediterran. Und ich kann euch bestätigen, dass dadurch was Phantastisches hervorkam. Aber soweit ich als Laie genetische Gesetze überschaue, macht genau das die Excelence aus. Wer sich halt strikt nach den Nürnberger Lebkuchengestzen halten möchte, ist eh ein Sklave der NWO, die eben genau das fördert. Wenn eben nicht mehr die Intuition und genetisches Erbe, sondern nur noch die „Persönlichkeit“ das Ziel einer Niederlegung sein soll.

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    2. Monk

      Wenn etwas ohnehin absehbar ist, so kommt dies für mich jener trivialer Tristesse gleich, welche ich, meiner Natur gemäß, einfach nicht mehr zu eruieren in der Lage sein möchte.

      Das wäre ja ansonsten *Segregation* in Reinkultur und ich verließe meinen selbst verinnerlichten Flickenteppich.

      Quo vadis Troubadix?

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  16. Monk

    „Tina Turner hat ja mal auf der Suche nach „ihren Wurzeln“ Afrika bereist und war geschockt über die Mentalität der Schwarzen dort, insbesondere über deren „Faulheit,“ was sie in nciht gerade nette Worte kleidete und zu der abschließenden Bemerkung veranlasste, dasz sie mit „diesen Leuten“ nichts gemein habe.“

    Janeeschonklar.
    Ihr Tüp in den VSA hat sie ja dahingehend geradezu hingeprügelt.

    „Was jetzt gewisse degenerative Elemente in der heutigen Schwarzenkultur betrifft, so bleibt auch anzumerkeln, daß dafür auch ganz bestimmte externe „Einflüsse“ zumindest in Erwägung gezogen werden sollten.“

    Relativierungstheorien sind auch nur ein Hülfeschrei nach anzumerkelnden Erwägungen.

    Tüpisch!

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    1. Der war ja auch Afroamerikaner, von wegen geringe Impulskontrolle und so. Trotzdem hat sie, als sie noch regelmäßig Klatsche bekam, die bessere Musik gemacht. Auch wenn man „Nutbush City Limits“ als Schmähung Weißere Spießerkultur und Ordnungsliebe betrachten kann, so lagen da Welten zu „Beyond the Thunderdome“ etc. *Würg!*

      Btw.: Nochmal: Afrika ist kein Land! Man weiß ja nie…^^

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      1. Monk

        …hat sie was?

        Und was sind Afroamerikaner?
        Etwa eine überzüchtete Möntschenrasse, oder eher das Produkt jener Klatschreporter welche sich darüber stolz amüsierten, nicht Bestandteil dieser Beklopptomanie zu sein?

        Ja, ich weiß.

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  17. Monk

    c+ räumte ein:

    „Wer sich halt strikt nach den Nürnberger Lebkuchengestzen halten möchte, ist eh ein Sklave der NWO, die eben genau das fördert. Wenn eben nicht mehr die Intuition und genetisches Erbe, sondern nur noch die „Persönlichkeit“ das Ziel einer Niederlegung sein soll.“

    Interessanterweise finde ich jene „Nürnberger Lebkuchengesetze“, ( jenem Brüller sein Vater übrigens) 😀 😀 😀
    überaus erkenntnisreich, wenn es darum geht sich seiner Persönlichkeit zu entledigen.

    Deine Musikauswahl hat mir diesmal sehr behagt, wenn ich das mal so sagen darf.

    Landstrasse bring mich Nachhause, mit einer Prise Polackenpolka, geht bei mir immer durch.

    Aber Hossa!

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  18. Und deshalb wird er auch bald aussterben. Das ist doch nur logisch und für mich jedenfalls eine sehr beruhigende Angelegenheit, weil ich damit mit mir- und diesem nie enden wollenden Selbstbeweihräucherungsstuhlkreisfragments, eben jener vorgegebenen Matrix- endlich im Reinen mit mir selbst sein kann.

    *

    Warum sich dann aber noch Gedanken drüber machen, in welches Land Muhammad Ali eigentlich gehört hätte? Oder öffentlich zu proklamieren, daß „jeder“ dahin soll, wo er „herkommt“? Nur daß Mr. Mounk mit gleichgesinnten Muttersprachlern in Ruhe sein Bier trinken kann? Wenn es eh gut ist, daß die Weißen aussterben, könnte man sich derartige Albernheiten auch gleich sparen, oder nicht?

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    1. Toji

      Der politische Korrekte Begriff für die subsaharischen Sklavennachfahren-anders als ein Schwarzamerikaner, dies wäre zB ein aus Jamaika in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten emigrierter
      Hat schon alles seine Ordnung…

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    2. Monk

      Das ist ja gerade das Faszinosum an dieser Angelegenheit. Im Kindergarten würden solche Fragen erst gar nicht gestellt, denn dort würden solche Möntschenbezeichnungen durch das Raster jener kindlichen Unbefangenheit fallen, sodenn die Hautfarbe nicht verdutzte.

      „Wenn es eh gut ist, daß die Weißen aussterben, könnte man sich derartige Albernheiten auch gleich sparen, oder nicht?“

      Für dich mögen das Albernheiten sein, für mich, der ich die Vielfalt auf diesem, unseren Erdball schätze, ist es eine natürliche Notwendigkeit jene Vielfalt wieder neu entdecken zu wollen, ohne mich -aus der Haustüre heraus- in einem fremden Land wiederfinden zu müssen.

      *Change Is Gonna Come*

      Diese Sprache versteht doch selbst ein Weißer im modernen Moralinzwirn!

      Nicht?

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      1. „Für dich mögen das Albernheiten sein, für mich, der ich die Vielfalt auf diesem, unseren Erdball schätze, ist es eine natürliche Notwendigkeit jene Vielfalt wieder neu entdecken zu wollen, ohne mich -aus der Haustüre heraus- in einem fremden Land wiederfinden zu müssen.“

        Pah, sowas gehört zum „Aussterben“ einfach dazu, da sollte man nicht so kleinlich sein!

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  19. Nehmt euch lieber mal hier ein Beispiel:

    dpa

    Exhibitionist hört selbst vor Polizisten nicht auf
    dpa vor 5 Std.

    Ein Exhibitionist hat in Senden (Landkreis Neu-Ulm) drei Jugendliche und eine Frau belästigt und selbst im Polizeigewahrsam nicht mit seinem Treiben aufgehört. Der 25-Jährige hatte zunächst am Busbahnhof zwei 14-Jährige und eine 16-Jährige sowie eine 29-Jährige mit entblößtem Unterleib angesprochen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Die Beamten, die den betrunkenen Täter bereits kannten, nahmen ihn in Gewahrsam und brachten ihn in eine Zelle. «Dabei wiederholte er seine Aktionen auch gegenüber den eingesetzten Beamten», berichtete ein Polizeisprecher von der Tat vom Vorabend.

    Never surrender!

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  20. Die One-Drop-Rule war Folge einer richterlichen Entscheidung in den Südstaaten des 21. Jahrhunderts, nicht des 18. Jahrhunderts. Das kann keiner/In leugnen.

    *

    Nun, die zwangsweise und gewaltsame Umsiedlung diverser östlicher Indianerstämme(„Trail of Tears“) , darunter die Cherokee, die unter ihrem berühmten Häuptling Tecumseh die weiße Kultur zu weiten Teilen angenommen hatten, in die „Blutlande des Westens“ (C. MacCarthy) war in seiner Konsequenz schon ein drastisches Beispiel für, äh, „Rassenhygiene“ bzw. „ethnische Säuberungen“. Ein für Nicht-Faulkner-Leser vielleicht interessantes Detail: Selbst diese Indianer hatten schwarze Sklaven:

    The Trail of Tears was a series of forced relocations of approximately 60,000 Native Americans between 1830 and 1850 by the United States government. Members of the Cherokee, Muscogee (Creek), Seminole, Chickasaw, and Choctaw nations (including thousands of their black slaves[1]) were forcibly removed from their ancestral homelands in the Southeastern United States to areas to the west of the Mississippi River that had been designated as ‚Indian Territory‘.[2] The forced relocations were carried out by government authorities (state and local militias) following the passage of the Indian Removal Act in 1830.[3] The Cherokee removal in 1838 (the last forced removal east of the Mississippi) was brought on by the discovery of gold near Dahlonega, Georgia in 1828, resulting in the Georgia Gold Rush.[4]

    The relocated peoples suffered from exposure, disease, and starvation while en route to their newly designated reserve. Thousands died before reaching their destinations or shortly after from disease.

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      1. Eh klar. Mir gings nur drum, anzumerkeln, daß man auch im 19. Jahrhundert schon krass Rassentrennung durchzog, und das mit vorher „Zivilisierten“ und auf einen weißen Level Gehobenen. Wobei da ja mehrere Gründe zusammenkamen, z.B. die Gier nach Gold. Aber one-drop-rule war nie Staatsräsong, deshalb hinkt schon der in gewissen kreisen beliebte Vergleich mit Nirnberch gewaltig.

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  21. Zurück zum „Thema“:

    „Privat ist er ja ganz witzig!“

    ^^

    Diese Karikatur ist es auch! Witziger als Böhmermann und Post-Collapse-NV zusammen jedenfalls. Habe ich mich da vielleicht etwas zu sehr „aufhetzen“ lassen? *Hüstel* Wobei mir wieder die Gerüchte um das mutmaßliche Treiben Erdogans in der Swinger und Amateurpornoszene in den Sinn kommen. Und fette Hidjab-Ärsche sind ohnehin nicht zu verachten!

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      1. „Die härtesten FickerInnen sind die NAHOST-Ladies“

        ^^

        https://anonym.to/?https://www.instagram.com/sapir_elgrabli/

        Habe ich übrigens im Synagögchen kennengelernt, genau wie (((Hadmut)))! Tantchen hat da einfach nen Riecher:

        Tante Lisa sagt:
        29. OKTOBER 2020 UM 3:34
        Das Tier einst hier betitelte Herrn Danisch seinerzeit als Plattfußwampe – mir schien damals, die kennten sich vom Synalogengang her, weil das derart vertraut klang. 😉

        https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/10/27/toll-die-islampuppiistische-anzeigeweltmeisterin-chebli-heute-ohne-rolex/#comment-27172

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      2. Vorher einen meiner Beitrage in einem vermeintlichen Doppelposting gelöscht und jetzt sehe ich, dasz beide weg sind! Das ist ein dummes Schwein, das WordPress! Also hier nochmal die Zerinnerung daran, daß bald wieder „NO NUT NOVEMBER“ ist:

        Steht ja sonst nichts an!

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  22. Monk

    „Pah, sowas gehört zum „Aussterben“ einfach dazu, da sollte man nicht so kleinlich sein!“

    Korrekt. Sind eben nur meine Visionen, die ich da reflektierte. Und solange ich deinen nächsten imaginären Coronaschub hier nicht mehr ertragen muß, ist doch alles in Ordnung.

    🙂

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  23. Göttlich, dieser ganze Jungweiberspeck in sportive Motion:^^

    Ich schätze es ja, daß Orientalinnen zu Kurven neigen und in Lateinamerika, gerade auch Brasilien, ist diesbezüglich jede Menge Kryptogenetik im Schwange, man glaubt es nicht. Ein alter Bock von Biolehrer meinte einst, Onkel Adolf damit widerlegt zu haben, daß in so Schmelztiegeln wie Lateinamerika „die schönsten Menschen“ heranreiften und nicht etwa da, wo man auf Reinzucht achte. Nun gut, das kann man meinen oder anders sehen, je nach Gusto. Leider aber läßt es sich kaum bestreiten, daß solch Mischzonen eine starke Tendenz dazu haben, sich in wahre Mord- und Höllenlöcher zu verwandeln, Ausnahmen bestätigen die Regel.

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    1. Kennst du doch sicher nur vom DE, Alter. Der fand diese Family ja auch immer CUTE, hat sich das aber abgewöhnt, nachdem ihn FRANKSTEIN und Tante drüber aufklärten, daß das alles JUTT und FEMININJUTT seien. Vergl. auch die Beiträge und Anmerkelungen hier zu FRANKSTEINs Ausführungen über JUTT, Dolly Parton, Memphis, Rock n‘ Roll, Country Music und die Irisch-jüdische-Fiddler-Verschwörung!

      Die brasilianischen Hybid-Prall-Batzen sind natürlich nicht unbedingt „Schönheiten“ aber dennoch nur für eine einzige Sache gebaut- Geilheit und niedere Minne, allein die quellenden, wabernden Leiber schreien förmlich danach, zur Extase gekitzelt und Bastardbälger in den Bauch gespritzt zu bekommen, da könnt ihr Rassepäpste und Edel-Anthroposophen ruhig den Mond anheulen, das beeindruckt Men of Culture nicht im Geringsten! 😛

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  24. Monk

    Ihr tut mir irgendwie leid, wie ihr euch lieber mit Nebensächlichkeiten bebauchpinselt, wenn es um sogenannte Erinnerungen geht, sich selbst zerstreuend vom Thema ablenkend, ganz genau jenes Produkt dieser Gesellschaft seid, welches euch ausgesucht zu haben scheint.

    *g*-besoffene schwippschwappschwallende Schwellkörper halt, wie man sie an jeder intelle(c)ktuellen Konsumecke speichelleckend herumlungern sieht und nichts weiter – das seid ihr.
    Lol, Beloved ,Culture und andere Besatzersprechartigkeiten lernt man nicht so eben, man hat sie sich im Rahmen der eigens zugelassenen Gehirnwäsche verinnerlicht. Dagegen ist ja ein Kindergarten die reinste Oase der geistigen Offenbahrung.

    „Junge, das sind eben die Begriffe im Diskurs.“

    Ganz genau, Bub!

    🙂

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    1. „wenn es um sogenannte Erinnerungen geht, sich selbst zerstreuend vom Thema ablenkend,“

      Um welches Thema geht es Mr. Mounk noch mal? Der Erzähler ist in seiner Demut für jede zielföhrende Hilfe dankbar!

      „Lol, Beloved ,Culture und andere Besatzersprechartigkeiten lernt man nicht so eben, man hat sie sich im Rahmen der eigens zugelassenen Gehirnwäsche verinnerlicht.“

      LOL, Mr. Mounk, der seinen geistreichen Bonmots gerne mit anglosäxischer Negermusik (AC, Motörhead usw.) Nachdruck verleihen will, haut hier mit dem Reichskulturhammer um sich und stellt sich dabei in den Koben der Free-Uschula-Gammelnatziehs und der vitzligen Nachdenk-Titanen-Eliten. „Basatzersprechartigkeiten“, lol.

      Hömma, Mr. Mounk, Änglish ist nun mal heute Weltsprache, ob das einem nun paßt oder nicht, und es ist DIE Sprache des Internets. Der Erzähler, stets auf der Jagd sowohl nach Pläsier wie Bildung (wobei für ihn beide Begriffe durchaus des öfteren synonym liegen) liest nicht nur massenhaft auf englischsprachigen Seiten, Blogs, Foren usw., sieht englischsprachige Videos und Lesungen auf der überwiegend englischsprachigen Youtube-University, sondern gibt sich so nebenbei auch ganze Bücher in Änglish. Das kommt allein schon daher, daß der Erzähler einfach nicht warten will, bis entsprechende Werke ins Deutsche übersetzt werden, was bei vielen überhaupt nicht geschieht. Auch will er sich aus wohl für jeden nachvollziehbaren Gründen nicht ausschließlich über deutschsprachige Angebote informieren. Zudem findet der Erzähler, daß das fremdsprachliche Lesen einen nun mal nicht unbedingt dümmer macht, im Gegenteil! Zudem hat er, wie viele andere auch, einfach seinen Spaß dabei, mit der Sprache zu spielen und etwa Youtube-Englisch mit dem Deutschen zu einem Denglisch der neuen Art zu verflechten. „Men of Culture“ etwa ist eine Selbstbezeichnung der Fans von den sexy Sportclips, die in den dortigen Kommentarbereichen den Youtube-Algorithmus dafür preisen, daß er sie wieder mal zusammengeführt hat. Menschen mit Bildung und Ironiefähigkeit können sowas witzig finden, anderen fehlen halt die Mittel dazu.

      Nee, Mr. Mounk, das war jetzt wahrlich kein Zeugnis für „General Intelligence“ (g), sondern ganz auf dem Minus-Niewoh des VOLKSLEERERS, der an seine Jünger gerne appelliert, stets der deutschen Sprache treu zu bleiben und niemals E-Mail sondern „E-Post“ zu sagen, während er dabei zig Begriffe verwendet, die ihren Ursprung im Englischen, Französischen oder anderweitig „Welschen“ und „Undeutschen“ haben. Also Mr. Mounk, gehen wir mal in uns und verzichten in Zukunft auf die anglosäxischen Videos mit der Negermusik, die die Besatzer hier eingeschleppt haben? So wie auch Punks, Skins, ROCKER und dergleichen keinen Ursprung in Deutschland haben sondern allesamt Besatzerprodukte sind?

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  25. Dagegen ist ja ein Kindergarten die reinste Oase der geistigen Offenbahrung.

    „Junge, das sind eben die Begriffe im Diskurs.“

    Ganz genau, Bub!

    *

    Deine Arroganz fußt auf reinstem Dunning-Kruger. Wenn man seine Gedanken dazu äußert, wie man in den Kreisen rassebewegter US-White-Nationalists über „Afroamerikaner“ denkt, bzw. wie man mit ihnen verfahren möchte, hätte man was zu melden, dürfte für einen halbwegs gebildeten Mitteleuropäer ab Hauptschul- IQ (Schwäbisch Abitur) eigentlich alles klar sein. „Afroamerikaner“ bezeichnet einen US-Bürger mit afrikanischen Wurzeln, einen US-Schwarzen bwz. Hybriden. Scheißegal in welchem Kontext der Begriff von BLM oder Presse gebraucht wird. Wenn also der Erzähler schreibt, das White Nationalists sich dieses oder jenes Zukunftszenario bezüglich der „Afroamerikaner“ ausdenken, oder auch nur, daß Ike Turner „Afroamerikaner“ war, sollte eigentlich alles klar sein, es sei denn, man muß sich unbedingt wichtig machen und pseudoschlau rummounken, daß man da völlig unreflektiert politkorrekte Propagandabegriffe und Besatzersprache gebrauche und erst mal drüber nachdenken solle, was „Aftroamerikaner “ tatsächlich bedeute! Oh, Mann!

    Aber Mr. Mounk meinte ja tatsächlich angesichts meines lostig gemeinten Artikels über den „Gas-Giant Uranus“ und der wegen der sprachlichen Doppeldeutigkeit im Englischen („Uranus“ ausgesprochen = „your anus“) sehr ausgeprägte Verklemmtheit im Umgang mit diesem Planetennamen von seiten englischsprachiger Wissenschaftler allen Ernstes, daß sich Wissenschaftler TATSÄCHLICH mehr Gedanken darüber machen würden, wie man einen Planeten nennt als über das was, wörtlich, „einen Planeten ausmacht“. Oh meine Fresse, gut daß wir Mr. Mounk haben, der immer auf der Suche nach des Pudels Kern ist, egal ob Afroamerikaner oder Gasriesen.

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    1. Monk

      Jene Geistige OFFENBAHRUNG, ist immer auch ein Zeichen von unterschwellig dahergeblödelter Angst, sich nicht assimiliert zu wissen. Eben nur ein Minderwertigkeitskomplex, welcher kompensiert zu werden hat. Ob in Englisch oder Deutsch spielt dabei überhaupt keine Rolle.

      Kurz:

      Wer mit der sozialen Trage in ein Land chauffiert wurde, welches ihm als werdenden Weltbürger versprochen hat sich nicht über Ausländer echauffieren zu müssen, sich keinerlei Gedanken machen zu müssen, mit welche Erinnerungen er zukünftlich konfrontiert werden würde, der ist in meinen Augen ein Ausländer ohne familiären Gemeinschaftshintergrund und kann das demzufolge auch nicht verstehen wollen was es heißt ein Deutscher zu sein.

      Über die Musik:

      Ob es jetzt slowenische Sprackkinstler sind (siehe Laibach), oder andere Musikergesellen aus aller Herren Länder, spielt für mich in diesem Zusammenhang überhaupt keine Rolle, denn das sind allenfalls akkustische Wahrnehmungen mit denen ich die Leidenschaft zur instrumentualisierten Froide teilte- und die ist wahrlich grenzenlos.

      Über die Sprache:

      Wenn mich ein Berufsjugendlicher über Umgangsformen im Zwischennetz informieren möchte, bin ich so frei und sage ihm freilich meine Meinung, siehe Schwabenabitur 😀 😀 😀

      „Oh meine Fresse, gut daß wir Mr. Mounk haben, der immer auf der Suche nach des Pudels Kern ist…“

      Ganz genau.

      😉

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  26. „Über die Sprache:

    Wenn mich ein Berufsjugendlicher über Umgangsformen im Zwischennetz informieren möchte, bin ich so frei und sage ihm freilich meine Meinung, siehe Schwabenabitur“

    Wie hier jeder sehen kann, war ein ganz bestimmtes Käpsele, nämlich jenes, das den Namen eines oberschlauen kleinen Jidden aus einer US-Besatzerserie zu seinem Trugnamen erkoren hat, derjenige, der hier einen auf deutschpatriidiotische Sprachpolizei und Reichskulturhammer machte, indem er sich in voll erblühtem Dunning-Kruger über Anglizismen und Wortspielereien echauffierte. So wäre von den „Besatzern“ „gehirngewaschen“, wer „Zerinnerung“ schreibe, oder „beloved“ oder gar „I’d do her – BALLSDEEP!“ und sich dazu einen LOLt.

    Fürs Pummerl selbst gilt das alles latürnich gaar nicht, da leistet man sich nen US-Besatzer-Serien-Jidden-Nick, huldigt Subkulturen aus der Anglosphäre mit Tavistock-Stempel, krempelt die Muttersprache nach Belieben um („Offenbahrungen“) und quatscht sich dann, als kleine Bitch die er nun mal ist, alles passend. Selbst ist man latürnich Oberpatriot mit der absoluten Deutungs- und Bestimmungshoheit, wer denn „Deutscher“ ist und wer nicht, ungeachtet dessen, daß man einen afroamerikanischen Boxer zum moralischen Übermenschen und Idol adelt, natürlich nicht ohne rumzuquengeln, daß dieser eigentlich in „sein Land“ (Afrika) gehört hätte -wirklich Spitzentennis!

    Und jetzt klagt das Kleine, daß es sich doch nur gegen die Anmaßungen des pösen Erzählers gewehrt und dem ganz doll die Meinung gegeigt habe – wie süß! *Bussi*

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  27. „Wer mit der sozialen Trage in ein Land chauffiert wurde, welches ihm als werdenden Weltbürger versprochen hat sich nicht über Ausländer echauffieren zu müssen, sich keinerlei Gedanken machen zu müssen, mit welche Erinnerungen er zukünftlich konfrontiert werden würde, der ist in meinen Augen ein Ausländer ohne familiären Gemeinschaftshintergrund und kann das demzufolge auch nicht verstehen wollen was es heißt ein Deutscher zu sein.“

    Kannst du mir in normalem, sachlichen AlltagsDEUTSCH, also ohne Tiefsinnigkeit vortäuschende Satzschraubereien und Schwurbel-Nebel, erklären, WER sich hier WARUM angesprochen fühlen darf? Ich habe da ja ne leise Ahnung, aber möchte DAS vom Pummerl lieber nochmal selbst hören, äh, lesen.

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    1. Monk

      Aber das habe ich doch schon zur Genüge getan und zwar mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln, welche jene elektro-nischen-artige Konversation es eben möglich machen sollte, könnte und durfte.

      Mir ist es letztendlich egal wer sich jetzt von meinem wohldosierten Diskurspogo auf den Pummerl getreten fühlt. Vielmehr geht es mir darum, sämtliche Intellenzbestien, im politischen Blockzirkus, nicht in ihrer angestammten Revue aus der Ruhe bringen zu wollen.

      Und ja, zugegebenermaßen ist mir das wohl garnicht so schlecht gelungen:

      „Wie hier jeder sehen kann, war ein ganz bestimmtes Käpsele, nämlich jenes, das den Namen eines oberschlauen kleinen Jidden aus einer US-Besatzerserie zu seinem Trugnamen erkoren hat, derjenige, der hier einen auf deutschpatriidiotische Sprachpolizei und Reichskulturhammer machte, indem er sich in voll erblühtem Dunning-Kruger über Anglizismen und Wortspielereien echauffierte. So wäre von den „Besatzern“ „gehirngewaschen“, wer „Zerinnerung“ schreibe, oder „beloved“ oder gar „I’d do her – BALLSDEEP!“ und sich dazu einen LOLt.“

      Oh, wie realistisch.

      „Fürs Pummerl selbst gilt das alles latürnich gaar nicht, da leistet man sich nen US-Besatzer-Serien-Jidden-Nick, huldigt Subkulturen aus der Anglosphäre mit Tavistock-Stempel, krempelt die Muttersprache nach Belieben um („Offenbahrungen“) und quatscht sich dann, als kleine Bitch die er nun mal ist, alles passend. Selbst ist man latürnich Oberpatriot mit der absoluten Deutungs- und Bestimmungshoheit, wer denn „Deutscher“ ist und wer nicht, ungeachtet dessen, daß man einen afroamerikanischen Boxer zum moralischen Übermenschen und Idol adelt, natürlich nicht ohne rumzuquengeln, daß dieser eigentlich in „sein Land“ (Afrika) gehört hätte -wirklich Spitzentennis!“

      Es ist immer noch ein feiner Unterschied wenn man mit seiner Muttersprache jonglieren tut, als wenn man sich jener Eineweltsprache verkauft. Denn das gehörte zweifellos zu einer Deutungstendenz die meinereiner eben nicht auf seinem Spickzettel hätte, sie auch niemals haben wird, denn ich steh nicht so auf Damentennis.

      „Und jetzt klagt das Kleine, daß es sich doch nur gegen die Anmaßungen des pösen Erzählers gewehrt und dem ganz doll die Meinung gegeigt habe – wie süß! *Bussi*“

      Was du dir so alles einbildest…
      …süss!

      ***

      Erzähler, du hast halt meine Botschaft -*Massage*, oder wie das denn auf Englisch heißt, nicht verstanden. Wohl nicht verstehen wollen, weil es deinen Status kränkt?

      Macht nix, der sogenannte Deutschländer wird zuweilen recht unruhig wenn er Licht am Ende seiner omnipräsenten multikollateralen Bierbank sieht und hat entweder die Wahl zu Pissen oder sein Bier zu Verschütteln…

      😀

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      1. Als Antwort auf:„Wer mit der sozialen Trage in ein Land chauffiert wurde, welches ihm als werdenden Weltbürger versprochen hat sich nicht über Ausländer echauffieren zu müssen, sich keinerlei Gedanken machen zu müssen, mit welche Erinnerungen er zukünftlich konfrontiert werden würde, der ist in meinen Augen ein Ausländer ohne familiären Gemeinschaftshintergrund und kann das demzufolge auch nicht verstehen wollen was es heißt ein Deutscher zu sein.“ Kannst du mir in normalem, sachlichen AlltagsDEUTSCH, also ohne Tiefsinnigkeit vortäuschende Satzschraubereien und Schwurbel-Nebel, erklären, WER sich hier WARUM angesprochen fühlen darf? Ich habe da ja ne leise Ahnung, aber möchte DAS vom Pummerl lieber nochmal selbst hören, äh, lesen.

        Aber das habe ich doch schon zur Genüge getan und zwar mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln, welche jene elektro-nischen-artige Konversation es eben möglich machen sollte, könnte und durfte.

        *

        Also ich meine aus dem Erbrochenen herauslesen, daß dies eine Stichelei auf den von mir erwähnten „innerdeutschen Migrationshintergrund“ meinerseits, also Sproß aus „rucksackdeutschem Elternhaus“ ist? Liege ich da richtig? Da ich erwähnte, hier geboren zu sein, wäre dies eine mindestens doppelte Unverfrorenheit!

        *
        „Mir ist es letztendlich egal wer sich jetzt von meinem wohldosierten Diskurspogo auf den Pummerl getreten fühlt.“

        Und mir erst!

        „Vielmehr geht es mir darum, sämtliche Intellenzbestien, im politischen Blockzirkus, nicht in ihrer angestammten Revue aus der Ruhe bringen zu wollen.

        Und ja, zugegebenermaßen ist mir das wohl garnicht so schlecht gelungen:“

        Es ist zumindest auffällig, daß du dich in verschiedenen Blogs auf immer die gleiche Art und Weise als großer querdenkender Zampano geriert hast, der allen anderen bedeutete, daß sie ja sooo totaal auf dem falschen Dampfer wären und daß man das alles völlig neu und anders denken und vor allem tun müßte ohne dabei selbst was vorweisen zu können außer merkelwürdig verschraubtem Satzgewürge in Pseudo-Deutsch das sich allerdings durch eine eigenartige Flexibilität auszeichnet: Mal schlägt Mounks Herz links und quasi-bunt, möchte er am liebsten mit dem Wehrmachts-Motorrad im Sinne von Frieden und Völkerverständigung ausgerechnet durch Engellant brummen, dann ist er wieder voll deutschnation-aaler Sprachwächter und fabuliert von „Besatzern“, „Besatzersprache“ usw. Dazu noch die Aktion im „Goldkantenblog“ wo du so ganz nebenbei einem beigesprungen bist, der sich für Hololeugnung stark machte. Man könnte wirklich meinen, daß hinter deinem Blödsinn Methode steckt!

        „Es ist immer noch ein feiner Unterschied wenn man mit seiner Muttersprache jonglieren tut, als wenn man sich jener Eineweltsprache verkauft.“

        Ach, warum sich nicht an eine Sprache verkaufen und dafür fette Shekels kassieren? LOL!

        „Und jetzt klagt das Kleine, daß es sich doch nur gegen die Anmaßungen des pösen Erzählers gewehrt und dem ganz doll die Meinung gegeigt habe – wie süß! *Bussi*“

        Was du dir so alles einbildest…
        …süss!

        Klaaar, Einbildung:

        „Über die Sprache:

        Wenn mich ein Berufsjugendlicher über Umgangsformen im Zwischennetz informieren möchte, bin ich so frei und sage ihm freilich meine Meinung, siehe Schwabenabitur“

        Ich bilde mir allerdings, wie bereits erwähnt, ab und an durchaus ein, daß dein Treiben Methode hat. Immer rumkriteln ohne wirklich mit was Eigenem aufwarten zu können, immer am Provozieren und sich dabei steigern, wenn dein Näschen irgendeinen Zank zu wittern glaubt – z.B. bei Nuadamandia gegen die Blogwartin jemand zur Seite springen, der offene Hololeugnung durchsetzen wollte, hier sogleich laut und unverschämt werden, sobald irgendwer rumzickt; zu versuchen, ausgerechnet mit FRANKSTEIN-Huldigungen auf eine scheinbar(!) empfindliche Stelle beim DE nachzutreten, sich auf schmierig-schlüpfrige Weise rauswinden, wenn mit eigenen Aussagen konfrontiert usw. nachdem man sich zunächst immer wieder mal auf irgendwie schmierige Weise einzuschleimen suchte.

        Wenn ich allerdings in Betracht ziehe, was alles schon im Netz über den DE spekuliert wurde, dämpft dies derartige Spekulationen etwas.

        Tja, was machen mit so jemand? Sperren? Machen irgendwie alle. Moderation? Naja. Vielleicht am Besten erstmal garnix, so wie in der Jack-Daniels-Destillerie in Lynchburgh, Tennesse – den Whiskey einfach in Ruhe reifen lassen…^^

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  28. Monk

    „Ich bilde mir allerdings, wie bereits erwähnt, ab und an durchaus ein, daß dein Treiben Methode hat.“

    Klar, sonst wärs ja für die Katz.

    „…den Whiskey einfach in Ruhe reifen lassen…“

    Kann man so handhaben, wenn man im Endresultat ein erbaulich-blümerantes Gedenkaroma wertzuschätzen weiß.

    „…Liege ich da richtig?“

    Nein, denn mit seinem Zuhause ist nicht zu spaßen, sodenn man es verlassen mußte. Und das macht mich eben nachdenklich.

    Wie gesagt:

    Mir geht es um des Pudels Kern und deshalb fühle ich mich, als bekennender Sadist, berufen Wunden mit Salz zu balsamieren.

    Eigentlich bin ich ja im Auftrag der Heilung unterwegs…
    …aber wem erzähle ich das?

    Der Alex war ein guter Mann, zwar kein Deutscher, aber zumindest ein Seelenverwandter

    Liege ich da richtig?

    Um die Antwort vorweg zu nehmen:

    Mir ist das leidlich egal!

    🙂

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    1. „Mir geht es um des Pudels Kern und deshalb fühle ich mich, als bekennender Sadist, berufen Wunden mit Salz zu balsamieren.“

      Gut, aber bei mir liegt diesbezüglich eben kein FRANKSTEIN-Trauma vor, welches eine solche Behandlung als erfolgversprechend erscheinen ließe, wenngleich hier die Huldigung FRANKSTEINs als großem Texter und Denker sicher eine offene Provokation darstellt. Aber es ist nun mal so, dasz der, der sich HIER als echter FRANKSTEIN-Fanboy entblößt, damit auch eine gewisse, äh, Unzulänglichkeit offenbart und dem Erzähler seinen weichen, ungeschützen Unterbauch zuwendet. Nur leider hat der meist Wichtigeres zu tun, als die Schlachtklinge anzusetzen, puuuuhhh….

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  29. Monk

    Ach ja, noch etwas zum Naschtisch:

    Kollegin Nuada hatte ja einmal erwähnt das sie sich von jedem Benutzer solcher Informationsseiten ein Psychogramm erstellen wollte. Quasi ein Einordnen eines Jeden zurechtbasteln würde. In ihrem Versuchslabor jener Vorstellungskraft, die ja eigentlich nichts anderes bedeutete, sich seinem Gegenüber bewußt zu sein.
    Auf ihrem Goldkantenkonto hat sie das wohl mal angemerkt, wohin ich ihr entgegnete daß dies unmöglich sei einen Menschengedanken zu defragmentieren.

    Fakt ist:

    Niemand kann kategorisiert werden, wenn ichselbst das nicht für nötig erachte.

    Meinungen sind auch immer Mittel zum Zweck.

    Nichtwahr?

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    1. Interessant. Dabei war sie ja selbst so ein scheues, sich stets vom JUTT verfolgt wähnendes Reh. Und dann sind diese Kreise immer sooo empfindlich, wenn einer mal einfach mit Hilfe von derem Biomüll, den sie so zwischendurch selbst fallen lassen, Rückschlüsse auf Wohnort etc. zieht. Z.B. Stuttgarter Umfeld, Filderzone usw. LOL.

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