DANISCH und das „Polit-Ziel Antisemitismus“

-Millennia Thinker: Life of an Coomer-

When people achieve something, they consider it an individual success, when they fall to the bottom, they blame the whole world.

Der ewige DANISCH -„ein Stück weit“ in uns allen?

***

Ha, da werden die RECHTschaffenen ELiteblogger wieder heulen, zähneknirschen und haareraufen: Der mächtige Influenzer Hadmut „Plattfußwampe“ DANISCH, letzter Hoffnungsträger aller minimalbürgerlichen Wutnickel, der einfach nicht aus seinem scheinbar ewigen Schlaf des Gerechten erwachen und der Welt die schaurige Kunde vom JUTT und dem schändlichen Treiben der (((40/2))) aus vitzlis „ABOUT“ nahebringen will, obgleich ihm doch letzteres vom Autor persönlich zugesandt wurde auf daß endlich die heiß ersehnte „Aufklärungskampagne“ (vitzli) starte, hat in seinem abgrundtiefen Schlummer gewaltig einen fahren lassen! Das verdient ein FULLQUOTE des „Artikels“:

—Artikelanfang—

Polit-Ziel Antisemitismus

Hadmut 13.10.2020 13:23

Ja, da wollen wir ja politisch, gesellschaftlich, regierungsmäßig auch hin.

Der österreichische Wochenblick schreibt:

Die schwedische Autorin, Paulina Neuding, berichtete in einer Rede vor der UNO, Juden werden im schwedischen Malmö von Migranten verfolgt und schikaniert und flüchten aus Angst aus der Stadt.

Sie klagte die schwedische Regierung an, die das Nicht-Tolerierbare toleriere und akzeptiere, dass bestimmte Schulen und Viertel zu No-Go-Zonen für Juden werden.

Neuding lebt selbst in Malmö. Die Stadt sei einst ein sicherer Hafen für Juden gewesen. Heute sind nur noch 200 übrig und werden belästigt, sagte sie. In Malmö sind ein Drittel der Bewohner Muslime, der Antisemitismus grassiere dort, vor allem im Stadtteil Rosengaard, wo die Arbeitslosenquote bei 70 Prozent liegt. 2015, als Massen von Migranten nach Schweden kamen, wurden in Malmö 137 antisemitische Vorfälle gemeldet.

Verglichen mit 2005 sei die jüdische Bevölkerung dort um 50 Prozent zurückgegangen. Jüdische Einrichtungen werden angegriffen. Kinder in jüdischen Kindergärten müssen hinter kugelsicheren Fenstern spielen. Es habe einen Brandanschlag auf eine Synagoge in Göteborg gegeben. Einer der drei Verurteilten sei ein palästinensischer Migrant gewesen, dessen Asylantrag später abgelehnt wurde. Die beiden anderen, ein Palästinenser und Syrer, hatten eine Aufenthaltserlaubnis.

Ja, da arbeiten wir ja auch drauf hin. Refugees Welcome sieht man oft. Könnte mich jetzt nicht erinnern, dass die Antifa schonmal „Jews Welcome”-Schilder gezeigt hätte.

—Artikelende—

Ja, Shalömchen erstmal, Hadmut! Du hast das völlig richtig erfasst, „Antisemitismus“ ist das oberste Staatsziel überall da, wo diese fiesen Weiberseilschaften und Gender-Lesben den Ton angeben! Das kommt einfach daher, weil dieses Gezücht, und überhaupt die Weiber im allgemeinen, so dermaßen geil auf die gut behangenen Paschas aus Afroislamien sind, daß die über alle Maßen kultivierten und zivilisierten Juden, als nerdige kleine Einsteins Träger der „westlichen Werte“, da nur im Weg sein können und deshalb einfach wegmüssen! Auch wenn die braunen Haufen seit Jahrzehnten mit den „Geburtswehen“ des Schreckgespenstes Barbara und seiner „leading role“ daherkommen, „Antisemitismus“ ist das wahre Polit-Ziel, das oberste Priorität hat, genau wie es die mutmaßliche HITLER TOCHTER MERKEL selbst formuliert hat:

-Angela Merkel „Antisemitismus ist unsere staatliche und bürgerliche Pflicht“-

Da kann man mal sehen, wie sie in ihre scheinheilige Rede die NACKTE Wahrheit unverblümt einflicht und damit, wie immer, durchkommt! Und natürlich völlig richtig, Hadmut, selbst wenn die sich selbst so nennenden „Antideutschen“ als Teil der „Antifa“ glühende Verehrer Israels und der Judenheit im allgemeinen sind, selbst wenn „die Antifa“ schon mal ein Zeltlager der globalisierungskritischen und tendenziell eher linken „Occuppy Wallstreet“-Bewegung im Schatten der Frankfurter Skyline zusammenprügelte, weil, so die Begründung, Globalisierungs- und Kapitalismuskritik an sich schon kaum verhohlenen Antisemitismus reinsten Wassers darstellten, und überhaupt ein, ähm, nicht unerheblicher Teil der Einflüsterer und Chefideologen der schlimmen „Sozialwissenschaften“, der weißenfeindlichen Hetz-Initiativen wie „Black Lives Matter“ und, VOR ALLEM, des ganzen Femanzen- und Powerlesbengenderklüngels, der weißen Männern die Dissertation sabotiert, egal ob die, so wie du, Hadmut, das Internet nach Deutschland gebracht haben oder nicht, einen ziemlich eindeutig ethnoreligiösen Hintergrund vorweisen können – ein „Jews Welcome!“-Plakat hat der Erzähler in seiner Demut noch nirgends entdecken können! Ehrlich! Und nur das zählt und nicht etwa so Kleinkram:

„Die Provokation der jüdischen Existenz“

Ja, Hadmut, wir wissen ja, daß dir im „konsequent Weiterdenken“ so schnell keiner was vormacht, außer vielleicht noch vitzli mit seinem „ABOUT“ – das kann man wirklich nicht oft genug wiederholen:

Black Hebrew Israelites”? Hört sich an wie eine Kreuzung aus einem Gospel-Chor und einer Basketball-Mannschaft. Die Erklärung dazu fällt aber bizarr aus: Die halten sich selbst für die echten Juden als Nachkömmlinge eines der zwölf Stämme und die anderen Juden irgendwie so für Hochstapler oder sowas. Müsste man nochmal vertieft betrachten.

Jedenfalls scheint sich da eine ganz üble Achse aufzutun, in deren Mitte die amerikanische Linke sitzt, auf der einen Seite die Schwarzen, auf der anderen Seite die Muslime. Und weil sich das alles so versammelt und man gleichzeitig stets das Lied singt, dass Antisemitismus deckungsgleich mit Rechten wäre, und man auch die Presse im Sack hat, baut sich da so eine – unterschiedlich motivierte – Front gegen Juden auf, genauer gesagt, gegen weiße Juden, die man nicht zur Kenntnis genommen hat.

Denkt man das konsequent weiter, sind dann nach den weißen Juden die anderen Weißen dran.

https://chaosfragment.wordpress.com/2020/01/04/mit-der-white-supremacy-ist-es-weit-gekommen-ist-danisch-nicht-nur-ein-fachidiot/

Aber gut, Hadmut, lassen wir die verdeckten Anspielungen und kommen zur Sache, sind ja hier schließlich ganz unter uns. Schon klar, daß du unter Klarnamen keine wirklich dicken Bretter bohren willst und dich, neben deinem Drang, es irgendwie den Genderlesben heimzuzahlen, die dir angeblich die Dissertation sabotiert haben

-keiiinesfalls könnte es so gewesen sein, daß du schlichtweg den Anforderungen nicht gerecht geworden bist, wie böse Zungen nie müde werden nach der Sichtung des Werks zu konstatieren; nein, nein, es war doch einfach eine Riiiesenkabale von Frauen, Lesben, Genderlesben, Schwulen, eine einzige linksgrünbuntversiffte Queerfront, kann doch gar nicht sein, schließlich ist Plattfußwampe Internetpionier und einer der ganz großen alten weißen Männer-

vor allem das Bedürfnis nach Bestätigung von Seiten deiner Millionen Leser umtreibt.

Nun, Hadmut, irgendwie bist du doch ein Blender. Man kann ja zu den Theorien und Praxen rund um eine verdeckte Konkurrenz zwischen Juden und Nichtjuden, wie von Kevin MacDonald beschrieben, stehen wie man will, das sei jedem selbst überlassen. Und da diese Thematik ein wahres Minenfeld ist und es immer mehr verunmöglicht wird, offen darüber zu kommunizieren, ist auch eine gewisse Zurückhaltung und Vorsicht nicht verkehrt, vor allem unter Klarnamen. Nicht jeder ist zum Heroen und Mehrtürer geboren.

Wenn es aber so ist, dann wäre es aber vielleicht auch besser, einfach mal das Maulwerk zu halten, denn wenn der Plattfußmacho, Haudrauf und Bescheidwisser DANISCH jedesmal beim Judenthema, nachdem er es selbst auf die Platte gebracht hat, dasteht wie ein großäugig sabbelnder, dicker kleiner Sonderschüler, und sich so alles gar nicht erklären kann, etwa woher die verbreitete Abneigung gegen Juden „damals“ und heute herrühren könnte (also so wirkt, als kenne er nicht mal die charakteristischen Bestandteile des „Antisemitismus“) oder aber, so wie hier, Juden ausschließlich als Opfer der Migrationspolitik sieht und nicht in diese mit sämtlichen Lobbygruppen zutiefst involviert, dazu noch was von „Antisemitsmus als Staatsziel deliriert, ohne sich zumindest zu wundern, warum denn sämtliche organisierten jüdischen Lobbygruppen letztlich, trotz solcher Statements und Verhältnisse wie oben wiedergegeben, stets pro Massenimmigration und „Diversity“ eingestellt sind und auch mit der Masseneinwanderung von Moslems (sofern sie diese nicht sogar ganz offen begrüßen) zumindest ein geringeres Problem zu haben scheinen als mit dem „Antisemitismus“ der weißen Mehrheitsgesellschaften.

Auch daß man von jüdischer Seite aus den importierten „Antisemitismus“ üblicherweise eher ungern als solchen benennt sondern gemeinhin der Mehrheitsgesellschaft insgesamt anlastet, sollte jemandem wie DANISCH, der so viel zu damit verbundenen und verwandten Themen im Netz stöbert und schreibt, eigentlich schon mal aufgefallen sein.

Wobei der Erzähler von DANISCH auch nicht erwartet, daß sich dieser angesichts der Lage zum White Nationalism bekennt oder dergleichen. Überhaupt nicht. Er selbst hat diese Gefilde ja zunehmend hinter sich gelassen. Zudem muß ja die Erkenntnis, daß einiges dafür spricht, daß Juden eine außerordentlich begünstigte und einflußreiche Minderheit darstellen, die insgesamt sehr engagiert in Sachen „Diversity“ und „Offene Gesellschaft“ ist, nicht zwangsläufig in Antisemitismus münden. Je nach Einstellung können diese Dinge auch in ein bestehendes philosemitisches Weltbild integriert werden: Juden hätten allen Grund, Ethnozentrismus der Mehrheitsgesellschaften zu fürchten, Buntheit und Diversity seien zudem nichts per se verwerfliches und die Position der Juden sei nun mal ihrer überdurchschnittlichen Intelligenz und ihren vielfältigen Begabungen zu verdanken, Eigenschaften, die sie in ihrer Geschichte von Jahrhunderten von Ausgrenzung und Verfolgung herausgebildet hätten, um zu überleben. Ja, man könnte sogar Kevin MacDonald dahingehend interpretieren, so wie es auch der ansonsten keineswegs undubiose Miles Mathis getan hat, der für sich zu dem Schluß kam, daß MacDonald die Juden letztlich gut aussehen läßt, und sich deshalb nicht wundert, warum der angeblich „gefährlichste Antisemit Amerikas“ seine Trilogie über das Judentum als „evolutionäre Gruppenstrategie“ in einem jüdischen Verlag publizieren und jahrzehntelang einen Lehrstuhl an einer jüdisch dominierten Universität innehaben konnte.

DANISCH stünde es, wie gesagt, frei, sich zu positionieren. Es sei ihm zugestanden, für sich zu dem Schluß zu kommen, daß sämtliche kritischen Einstellungen gegenüber Juden primitive Nazibarbarei sind um sich dann entsprechend projüdisch zu verorten. Nachdem er sich damit befaßt hat wohlgemerkt, ohne sich einfach wie ein kleines dickes Dummerle zu gebärden und UNREFLEKTIERT und HÄPPCHENWEISE simplen, hochgradigst ignoranten Schwachfug zu erzählen.

Allerdings: irgendwelchen schwachen Splittergruppen wie den „Black Hebrews“

– also schwarzen Juden, welche gemeinhin von ihren „weißen“ Stammesbrüdern eher verachtet und, vor allem in Israel selbst, ausgesprochen „rassistisch“ behandelt werden –

irgendwas reißerisches wie einen anlaufenden Genozid an den weißen Juden und den übrigen Weißen anzuhängen, dafür reichts dann doch wieder. Wohlgemerkelt nachdem DANISCH über zunehmende Angriffe von Schwarzen auf Juden in den USA gelesen hatte und danach was über die „Black Hebrew Israelites“ aufschnappte, ohne daß da ein direkter Zusammenhang bestünde.

Daß es sich bei den Angreifern aller Wahrscheinlichkeit nach eher um nichtjüdische Schwarze handelt, die sich, wie Louis Farrakhan oder dessen Anhänger Snoop Dogg, der einstige Publikumsliebling der Democrats, auf welche Weise auch immer mit der Thematik „Jewish Supremacy“ befaßt und ihrerseits Schlußfolgerungen gezogen hatten, wurde in diesen Hallen ja bereits erörtert. Nur das konsequent zu Ende Denken des mächtigen DANISCH scheint nicht so weit zu reichen.

DANISCH ist also entweder ein Heuchler und Absahner, der sich bei bestimmten Themen dümmer stellt als er ist, oder eben ein Häppchen-Depp, der seinen Frust über sein akademisches Scheitern abkocht und dabei die Bestätigung seiner Anhängerschaft sucht.

Auf jeden Fall passen der kluge, gebildete Charakterriese (frei nach Fan-Boy vitzli) DANISCH und seine stets aufs neue enttäuschten Anhänger der virtuellen antisemitischen Stammtischszene zusammen wie Arsch auf Eimer. Wer das Geblöke und Geflenne des Volksleerers für den baren Shekel nimmt, der hält nicht nur Plattfußwampe für einen begnadeten Analytiker sondern gar sich selbst, da hier Dunning-Kruger besonders mächtig wirken:

vitzli sagt:

köstlich:

gibt man bei judtupp „negergewalt“ ein, kommt als ergebnis seltsamerweise „naturgewalt“ heraus. Drückt man trotzdem „negergewalt“, kommt als ergebnis „null“. es gibt KEINE negergewalt.

gibt man hingegen „polizeigewalt“ ein, kommen beiträge ohne ende, lol.

man sieht deutlich, wer da als hintermann die finger im spiel hat: judtupp gehört juden. die juden verarschen uns seit mehr als 75 jahren, aber seitdem besonders.

bei „nigger“ gibt judtupp übrigens jede menge filme an. seltsam.

Ja, köstlich. „Negergewalt“ sucht der. Versus „Polizeigewalt“. Lol. Hier der Neger, da die Bullizei und hinter allem lauert DER JUTT, äh, die 40/2!

Bildquelle: Screenshot „Snopes“

Trotz politkorrektem Großreinemachen und dem Bann der üblichen Verdächtigen: Mehr als null „Negergewalt“ ist da schon noch, zumindest für den demütigen „Digital Native“:

-Police Racism: A Manufactured Crisis (American Renaissance)-

https://www.youtube.com/results?search_query=knockout+game

https://www.youtube.com/results?search_query=race+riots

https://www.youtube.com/results?search_query=war+against+whites

https://www.youtube.com/results?search_query=blue+lives+matter

Tja, der eine vermißt „Jews Welcome“, der andere „Negergewalt“. Negergewalt, Baby. Negergewalt.

Ein Gedanke zu “DANISCH und das „Polit-Ziel Antisemitismus“

  1. Monk

    Also ich hab nichts gegen Juden, ich hab auch nichts gegen Neger, ich hab nichts gegen Mohamedaner und all jene *Glaubensgenossen* auf diesem, „unseren“ Erdball.

    Wenn man aber mit einem Bauchladen ausgestattet, wie ein Tanzbär mitohne Nasenring durch die Manege tappt, fortwährend Ausländerkonsumverhalten bedienen möchte, dann muß man sich nicht wundern, wenn man für einen Hehler gehalten wird.

    *Haltet den Dieb!*

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