FRANKSTEIN kackt beim Schwitzen (UPDATE!)

FRANKSTEIN meint, das Coronadingens wäre kein „Ding an sich“:

Frankstein sagt:

“ andy: Nun gemach. Das Ding gibt es, besser: Gab es. Vergleichbar mit einer der besseren Mutationen der Grippeviren, kein „Killervirus“, aber auch nicht von Pappe.“

Hildes, ich verstehe = niemand kann aus seiner Haut, auch wenn sie angetücht ist.

Es ist explizit kein Ding, es ist ein unidentifizierbares Etwas. So wie man den vielfältigen verschiedenen Ausscheidungen der Menschen den Namen Kacke gibt, versucht der Lateiner den unzähligen Giftstoffen durch den Namen Virus ein Gesicht zu geben. “ Ich gebe dir einen Namen und du bist mein!“

(…)

Aha! In FRANKSTEINs Welt ist also alles, was aus dem Möhnntschen so plumpst, flutscht, rinnt, spritzt oder tröpfelt „Kacke“, egal ob jetzt Ejakulation oder „Female Squirt“, ob (Kot-)Erbrechen oder Blut, Schweiß und Tränen? Was wiederum ein Ausdruck wäre für die FRANKSTEINige Verachtung jedweder Körperlichkeit, ja der Welt an sich, die in FRANKSTEINs Vorstellung, und das nicht einmal völlig zu Unrecht, ohnehin nur eine von jedem Allvater verlassene, im All verrottende Matschbirne darstellt.

Doch Gemach, D.E., bist vielleicht nicht du es, der hier wieder viel zu flott über das Geschriebene hinwegspaziert und dabei die Fallstricke der FRANKSTEINigen Lyrikprosa geflissentlich übersieht? Man könnte ja auch annehmen, der Gewaltige wollte in seiner kargfelsigen, jedes überflüssige Geschwätz vermeidenden Schreibe lediglich raus-, äh, ausdrücken, daß das, was allgemein als „Kacke“ bezeichnet wird, sich tatsächlich aus diversen Stoffen vielfältig zusammensetze, als da wären: Stoffwechselendprodukte, tote und abgestoßene Zellen, Bakterien, Wasser und noch so Sachen – also letztlich ein Konglomerat darstelle, dem FRANKSTEINigen Textgewölle nicht unähnlich, und das alles tatsächlich nur auf das, „was hinten rauskommt“ bezogen!

Ja, das könnte(!) man tatsächlich so verstehen, allein der D.E. hat sich hier nichts vorzuwerfen, denn wenn von den „vielfältigen Ausscheidungen“ des Menschen die Rede ist, dann ist das letztlich doch etwa ungenügend definiert, wenn man damit nur den Stuhlgang meint. Oder eben Kot, Notdurft, Losung, Aa, Kacka, Dejekt, Fäzes, Fäkalien, Exkret – womit schon dokumentiert wäre, daß die deutsche Sprache neben „Kacke“ über durchaus vielfältige Synonyme verfügt, wenn auch FRANKSTEIN dem entgegenhalten würde, daß etliches davon aus dem Lateinischen, Welschen und somit Jüdisch-Jiddischen abgezweigt bzw. dem deutschen Volke als sprachlicher Wechselbalg ins Bett gelegt worden wäre, so wie (((sie))) es heute mit dem Denglisch machen würden. Aber sei’s drum, wer sich differenziert auszudrücken vermag, ist nun mal im Vorteil. Selbst der kurpfälzer Inzuchttradition entsprossene Troglodyten sind dazu in der Lage, Körperausscheidungen exakt zu benennen anstatt alles zu einer Einheitskacke zu vermengen:

„Dei Muddah schwitzt beim Kagge!“

„Un deinie kaggt beim Schwitze!“

Alles kloar!

Überhaupt scheint sich mal wieder eine Götterdämmerung abzuzeichen:

Frankstein sagt:

Gucker, angekommen! Ich bekenn mich schuldig, Wisse= bis Anfang dieses Jahres lebte ich allein von meinen Eingebungen; nichts war selbst erdacht und wenig erarbeitet. Aktuell fehlt mir jegliche Vision, weswegen ich öfter auf die Schrift zurückgreife. Was bedeutet es, wenn Visionen und Träume ausbleiben? Genau das, was Du jetzt denkst.

Früher ist also alles aus dem Delir direkt in seine Beiträge geflossen, jetzt muß er selber denken und schreiben? So eine Kacke!

Dabei konnte vom Leid der hellsichtigen Visionäre schon vorzeiten „Iron Maiden“ mit dem herausragenden Dichter Bruce Dickinson (hier vertreten durch ein charmantes Vocal-Cover) ein Liedchen singen:

-Vicky Psarakis: Iron Maiden – The Clairvoyant (Vocal Cover)-

[Verse 1]
Feel the sweat break on my brow
Is it me or is it shadows that are dancing on the walls?
Is this a dream or is it now?
Is this a vision or normality I see before my eyes?
[Verse 2]
I wonder why, I wonder how
That it seems that the power’s getting stronger every day
I feel a strength an inner fire
But I’m scared I won’t be able to control it anymore
[Chorus]
There’s a time to live and a time to die
When it’s time to meet the maker
There’s a time to live, but isn’t it strange
That as soon as you’re born you’re dying
There’s a time to live and a time to die
When it’s time to meet the maker
There’s a time to live, but isn’t it strange
That as soon as you’re born you’re dying
[Verse 3]
Just by looking through your eyes
He could see the future penetrating right in through your mind
See the truth and see your lies
But for all his power couldn’t foresee his own demise

***

UPDATE, 12.10.2020:

Zwei Tage war der FRANKSTEIN krank, jetzt visioniert er wieder, GOTT SEI DANK:

Frankstein sagt:

Der Angriff der Klon-Furchendackel und ihrer Verbündeten, den Go-Lehm


Wer hat Furcht vor den Glied-losen; wen schreckt die eigene Rippe? Sind wir Nattern-Züchter, die am eigenen Gift verrecken? Die zweite Gefährtin des zweiten Adams wurde aus seiner Rippe geformt; sie ist aus seinem Gebein. Dem ersten Adam wurde die Dämonin Lilith beigegeben Ja, sie waren vor dem Menschen ( Mann) in Asien da. Sie wurden aus dem Staub und Lehm der Erde geformt, sie waren unterirdisch, animalisch, kreatürlich und kriecherisch. Die Nachkommen des zweiten Adam retteten die Nachkommen Liliths aus
der Dunkelheit ( Gilgamesch fand Enkidu an der Viehtränke), lehrten sie aufrechtes Gehen,
Selbstbewußtsein, den Gebrauch von Messer und Gabel und das man nicht da scheißt, wo man sich bettet. In allen dunklen Regionen der Welt sprechen die Legenden von den weisen
( weißen) alten Männern, die ihnen Licht und Selbständigkeit brachten. Wir sind nicht der Baum, der taube Nüsse hervorbringt, wir sind Sammler, die taube Nüsse horten.
Furchendackel nannte meine Oma die kleinen Mädchen, die auf den Stoppelfeldern zur Nachernte ausschwärmten. Wir im gleichen Alter fürchteten sie nicht, wir nahmen sie nicht einmal wahr. Das änderte sich erst, als diese voll erblüht und als blonde Sirenen ihr Garn spannen. Um Mißverständnisse zu vermeiden, ich bin ein Bewunderer blonder Amazonen.
Ich liebe tatkräftige, angriffslustige und selbstsichere Klone, wie meine eigenen Rippen.
Ich kenne aber nur zwei oder drei, werde aber zunehmend von schlechten Klonen aus fremden Laboren bedrängt.
Nina Wilborn, Katrin Pribyl, Antje Boetius, Martina Rosenberg, alle nicht von meinem Gebein. Geschaffen in der Retorte, geboren um Leben zu erschweren und auch zu nehmen.
Die eine sorgt sich um die Umweltbelastung von Feuerwerken, die andere kritisiert Briten, die Deutsche loben. Eine andere verbrennt mein Geld, um Eis in der Arktis schmelzen zu sehen und Letztere will den Soldaten der Bundeswehr das Selbstbewußtsein abgewöhnen.
Unfruchtbare Töchter der babylonischen Hure, breitbeinig sich gebährend und auf alles pissend, was einen Schniedel trägt. Und sie sehen aus, wie uns aus der Rippe geschnitten.
Erstaunlich, wozu Alchemisten heute fähig sind. Aber immer noch kann ich nicht erschrecken, sie wirken auf mich wie schlechte Kopien von blonden Kriegerinnen.
Wenn sie denn aus meiner Rippe wären, könnte ich sie andeutungsweise ernst nehmen; als Labor-Abfall können sie einfach nur weg. Einerseits, wer bin ich, dass ich mich meinem Klon beuge? Und Andererseits den Kopf in den Schoß von Staub und Lehm lege?
Die Go-Le(h)ms fühlen sich berufen, die Einhaltung der gesellschaftlichen Regeln zum Wohl der Juden zu überwachen. Ich habe sie nicht gerufen, sie sind nicht mein und schon garnicht
bin ich ihnen untertan. Im Gegenteil sind wir Menschen berufen, uns die Erde und ihre Kreaturen zu unterwerfen. Bist du Mensch oder existierst du nur?

Wow! Allerdings hatte ich bei den Lyrics zu Maiden/The Clairvoyant den letzten Chorus vergessen, der vielsagend endet:

[Chorus]
There’s a time to live and a time to die
When it’s time to meet the maker
There’s a time to live, but isn’t it strange
That as soon as you’re born you’re dying
There’s a time to live and a time to die
When it’s time to meet the maker
There’s a time to live, but isn’t it strange
That as soon as you’re born you’re dying…
…and be reborn again?

Bei FRANKSTEIN kann man das Fragezeichen wohl weglassen, stets tritt er einem nach unzähligen Zusammenbrüchen frischer entgegen als selbst der nach seinen Spa-Aufenthalten in Neuschwabenland und Agartha verjüngte Föhrer!

Anderen wackeren Streitern hat DER JUTT dagegen wieder übel mitgespielt:

Tante Lisa sagt:

(…)

Tantchens Fazit:

(…)

So vermag ich aus eigener leidvoller Erfahrung berichten zu können, daß ich nur infolge eines quasi abgebrochenen Schlucks vermeintlichen Cappuccino´s mir eine Unterkieferentzündung einfing.

Es ward einen merklich das Immunsystem heruntergefahren, wobei zeitgleich heftige Angriffe – wahrscheinlich durch Alpha-Strahler – auf den Körper beziehungsweise im Körper erfolgen.

Darüber hinaus verspürte ich arge Beschwerden im Bereich des Schluckapparats sowie bekam einen Tumor am Finger, der, wie die Kieferentzündung, operativ entfernt werden mußte.

Den Tumor am Finger zog ich mir im übrigen zu, weil ich eben den Becher des obig dargestellten Gebräus mit der Hand zum Mund führte, ihn demnach einmal berührte.

Hätte ich das Zeug auch nur Ansatzweise mehr oder minder (aus-) getrunken, dann wäre ich heuer nimmer mehr. Aber: daher weiß ich ganz bestimmt, daß dem Heiner sicherlich gleichartiges widerfuhr.

Alpha-Strahler und als „Cappuccino“ getarnte Satansgebräue, die bösartige Instanttumore bei bloßer Berührung der Tasse zu erzeugen in der Lage sind, den (beinahe-) Glied-losen wird in der Tat weiter kräftig eingeschenkt, wer erwartete auch vom uralten Erzfeind Pardon und Mitgefühl?

9 Gedanken zu “FRANKSTEIN kackt beim Schwitzen (UPDATE!)

  1. SchneeHase

    Wie gut! Es gibt auch noch diese ANDERE Welt mit interessanten Themen, wenn es sich auch um die Zusammensetzung von Scheiße geht. Nicht zu vergessen, in unseren Exkrementen steckt unser aller Wohl & Leid mit drin.
    Gäbe es also nicht diese kostbaren Inspirationsquellen für unseren D.E. würde er sich total im Kampf der Jung-Mädchen-Rechte erschöpfen. Wahrscheinlich hofft er wahrlich auf den Nobelpreis ODER auf den „The World’s Children’s Prize for the Rights of the Child“. Wissen tun wir es nicht, zuzutrauen wäre es ihm schon!

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    1. Monk

      “ Wissen tun wir es nicht, zuzutrauen wäre es ihm schon!“.

      Tja, einjeder trägt so seine Psychosen auf seinen Schultern. So issas ebent!

      Jener, von dir angesprochener, *NO-BELL-PRICE* ist auch immer so dementsprechend, wie man ihn zu hören in der Lage ist. Hierzu instrumentalitierte Jungmädchen würden sich, im gesetzten Alter, bestimmt dafür schämen und hernach eine *ICHAUCH – DEBATTE* auf den Schultern ihrer Fööhrderer föhren wollen!

      Und sind es nicht unsere Dämonen in uns, die sich dem Glockengeläut verweigern, sich aber dennoch in ihrem Geläut selbst wiederfinden wollen?

      🙂

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      1. Anstatt hier ohne irgendeine Ahnung irgendwelche Diagnosen zu stellen, solltest du lieber rausgehen und deiner Mission folgen, also die Völkerschaften davon zu überzeugen, daß es besser für alle ist, wenn jeder dahin geht wo er er herkommt. Wenn du das bei den Merkelgästen erledigt hast, kannst du ja gleich bei den Autochthonen weitermachen: der Bayer nach Bayern, der Badenser nach Baden, der Württemberger nach Württemberg und auch die Berliner Schwaben wieder zurück ins Ländle. Der Job ist wahrlich nicht unheikel, wenn man in Betracht zieht, wie sich die Lage der jeweiligen Territorien im Lauf der Geschichte verändert hat, was also z.B. vor 200 Jahren zu Bayern gehörte und was nicht. Sollen etwa die die Banatschawaben in der BRD wieder zurück ins Banat oder alle gleich in den Südwestzipfel des heutigen Baden-Württemberg, aus dem sie sich einst dahin aufmachten? Wo war denn der Zeitpunkt, wo alles an seinem richtigen Fleckchen war und wer hat das versemmelt?

        Tja, und wenn du hier fertig bist, kannst du ja gleich in den klassischen Einwanderungsländern weiter machen. Aus den USA z.B. also alles raus was nicht Ureinwohner ist, oder sollen die auch alle wieder zurück über die Beringstraße oder von mir aus auch nach Solutré-Pouilly, nahe Mâcon im Département Saône-et-Loire (Burgund, Frankreich)? Mr. Mounk wird schon wissen, wer wohin gehört!

        Aber nicht vergessen: Keine Gewalt, auch keine „wohldosierten Grausamkeiten“ (Höcke), alles hat auf der Grundlage von Überzeugung und Einsicht ^^EINVERNEHMLICH^^ zu geschehen, schließlich denken wir hier mounksche „Logik“ einfach nur ultrakonsequent weiter, und das heißt, solange „Out-Or-Africa“ noch nicht gänzlich widerlegt ist, alle Hominiden zurück nach Afrika, wo sie einst herkamen!

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      2. Überhaupt das hohe Lied des Regionalen und Lokalen predigen und mit globalisierter anglosprachiger Massenmusik aufwarten! Wetten daß Mr. Mounk noch nicht mal die „Schwäbische Kinderbibel“ kennt:

        https://projekt2a.wordpress.com/2016/09/01/das-tal-des-rulaman/

        Bei Post-Collapse meinte neulich mal einer von NVs Leckern nicht ganz zu Unrecht, daß Raver, Punker, Goths, Metaller etc. auch nur Massenmenschen wären und andere stimmten ihm zu, daß das mit den (Jugend-)Subkulturen auch nur ein Scheiß und Verarsche sei. Sage ich ja auch schon länger. Obwohl ich viel Metal höre und auch mal Bandshirts trage (latürnich eher „Avantgardesachen“^^) würde ich mich nie als „Metaller“ sondern allenfalls als musikaffin bezeichnen, höre ja auch noch anderes und überhaupt. Tja, und die anderen halten eine debile Marionette wie „Sid Vicious“ immer noch für einen maßgeblichen Pionier und träumen von einer Zeit, in der der deutsche Punker, der deutsche Skin und der deutsche Rocker wieder in ihrer kleinen Kneipe am Ende der Straße in Ruhe IHR BIER trinken und auf „den Staat“ schimpfen können. Darf sich dann auch jemand aus der Gruppe der Scool-Shooter mit an den Tisch setzen? Na, bestimmt doch, schließlich „fragt da keiner was du hast oder bist“ (Peter Alexander)! Aber wozu dann noch so Cowboy- und Indianer-Gruppen? JAAA, ALLBERN!!!

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      3. Zurück zum Thema:

        Der Angekko vor seiner Zauberhöhle, Illustrotion von Theodor Knesing

        „Auch der Name Tulka ist nicht einfach aus der Fantasie geboren der tibetischen Sprache entliehen wo er hochrangige Lamas bezeichnet die ihre Wiedergeburt selbst bestimmen können.

        Müßig zu erwähnen, wer in vitzlis „Zauberhöhle“ das, äh, der hochrangigste Lama ist…^^

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  2. Monk

    B-Mashina kondulierte:

    „Anstatt hier ohne irgendeine Ahnung irgendwelche Diagnosen zu stellen, solltest du lieber rausgehen und deiner Mission folgen, also die Völkerschaften davon zu überzeugen, daß es besser für alle ist, wenn jeder dahin geht wo er er herkommt. Wenn du das bei den Merkelgästen erledigt hast, kannst du ja gleich bei den Autochthonen weitermachen: der Bayer nach Bayern, der Badenser nach Baden, der Württemberger nach Württemberg und auch die Berliner Schwaben wieder zurück ins Ländle. Der Job ist wahrlich nicht unheikel, wenn man in Betracht zieht, wie sich die Lage der jeweiligen Territorien im Lauf der Geschichte verändert hat, was also z.B. vor 200 Jahren zu Bayern gehörte und was nicht. Sollen etwa die die Banatschawaben in der BRD wieder zurück ins Banat oder alle gleich in den Südwestzipfel des heutigen Baden-Württemberg, aus dem sie sich einst dahin aufmachten? Wo war denn der Zeitpunkt, wo alles an seinem richtigen Fleckchen war und wer hat das versemmelt?“

    Ich will dir ja wahrlich nicht in deinen selbst versemmelten Senf Kacken,

    Dennoch:

    Was sind denn, bitteschähn, autochthonesische Kellergeister gegenüber jenen Sprachgenossen mit denen ich jederzeit gerne meinen Landstrich teilen würde?

    „Tja, und wenn du hier fertig bist, kannst du ja gleich in den klassischen Einwanderungsländern weiter machen. Aus den USA z.B. also alles raus was nicht Ureinwohner ist, oder sollen die auch alle wieder zurück über die Beringstraße oder von mir aus auch nach Solutré-Pouilly, nahe Mâcon im Département Saône-et-Loire (Burgund, Frankreich)?“

    Klassische Einwanderungsländer?

    😀 😀 😀

    Du machst mir jedenfalls jede Menge Spaß, mein Freund des Südgipfels.

    *In Germoney we call it a Klassiker* – oder was?

    😀

    „Mr. Mounk wird schon wissen, wer wohin gehört!“

    Kollege Monk weiß jedenfalls was sich gehört und ist auch für Fremde ein Freund in der Fremde.
    Nur was er so garnicht abkann ist jene klebrigpenetrante Pflicht sich Fremden immerfort hingeben zu müssen, wenn es denn heißt: „Bisch doch au Affrika, was du wollen auf deine Acker?“

    „Aber nicht vergessen: Keine Gewalt, auch keine „wohldosierten Grausamkeiten“ (Höcke), alles hat auf der Grundlage von Überzeugung und Einsicht ^^EINVERNEHMLICH^^ zu geschehen, schließlich denken wir hier mounksche „Logik“ einfach nur ultrakonsequent weiter, und das heißt, solange „Out-Or-Africa“ noch nicht gänzlich widerlegt ist, alle Hominiden zurück nach Afrika, wo sie einst herkamen!“

    Konkretstabiler Denkansatz, mein Bester!
    Fürderhin wäre ich dazu bereit mein Land gegen Afrika einzutauschen, damit unsereins ENDLICH in Ruhe sein eigenes Dasein pflegen könnte und sich dieses Drecksloch zukünftlich einer blühenden Landschaft entgegenblickte, während des Erzählers Bewahrheitungen, in seinem angestammten Domizil, sich zu seinem Wohlgefallen entwickelten.

    Hast du das jetzt endlich verstanden, du gottverdammter *Teilzeit-Nigger*?

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  3. Monk

    „…Tja, und die anderen halten eine debile Marionette wie „Sid Vicious“ immer noch für einen maßgeblichen Pionier und träumen von einer Zeit, in der der deutsche Punker, der deutsche Skin und der deutsche Rocker wieder in ihrer kleinen Kneipe am Ende der Straße in Ruhe IHR BIER trinken und auf „den Staat“ schimpfen können. Darf sich dann auch jemand aus der Gruppe der Scool-Shooter mit an den Tisch setzen? Na, bestimmt doch, schließlich „fragt da keiner was du hast oder bist“ (Peter Alexander)! Aber wozu dann noch so Cowboy- und Indianer-Gruppen? JAAA, ALLBERN!!!“

    Es gibt in meinem Habitat keinen Gruppenzwang und wenn du willst, bist du gerne dazu eingeladen -mit mir- Bier, Fleisch, Musik und eine etwas andere Gastfreundschaft kennenzulernen.
    Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn du DAS wirklich erträgst, dich einfach mal auf das UNMÖGLICHE einlassen tust!

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