Wasn jetzt schon wieder los?

Immer ist irgendwas!

AlarmstufeRot Großdemonstration in Berlin!// Wir schauen uns um!

Aus aktuellem Anlass ziehen wir spontan los und machen uns ein Bild von der Demonstration der Veranstaltungsbranche!

Caro hat wieder mal die Haare schön und viel zu sagen

Wer zum Heck braucht noch eine „Veranstaltungsbranche“, „Nachtleben“, Restaurants und ähnlichen Krempel? Aus „aktuellem Anlass spontan abgehen“ wäre ja per se nichts schlechtes, wenn es nicht nur in unablässigem Geplapper münden würde. Der Erzähler fragt sich jedenfalls, wie er jemals dich, Caro, mit unschuldigem Blick betrachten konnte, du bist ja so HOT daß es nen Waffenschein braucht! Haare+ Outfit+“Alles mit Scharf“ = „AlarmstufeRot“! Aber wahrscheinlich hast du ja keine Ahnung davon, daß der möhnntschliche Körper zur EXTASE bestimmt ist! Nahjah, HEUTE oder MORGEN…HEUTE oder MORGEN… … … .. .. .

…so, der D.E. muß sich wieder sputen, wird er doch HARRRASSED by an 11yo hypertransforming being by being so hot everyday („this is what the NYMPHETs do, while we moan and die“) und kann im übrigen die finale Erlösung kaum erwarten, endlich mit Satan und seinen Furien im glühenden Feuersee zu planschen, aaaahhhhhh…

-Grifteskymfning – Svart Materia (Full Album)- Engels Trompeten und Teufels Posaunen, besser geht es fast schon nicht mehr…

63 Gedanken zu “Wasn jetzt schon wieder los?

  1. Latürnich just kid_ding und so, zumindest in diesem Rechtssystem und diesem Universum. Aber die Kleine ist eine wirklische Ausahmeschönheit und in dem Alter schon jailbaitmäßig unterwegs. Ja mit zehn schon. So von wegen einem breitbeinig den Hintern entgegenstrecken und lasziv über die Schulter gucken und so. Na, musz man sich nicht wundern, wenn den lieben Kleinen so was vorgesetzt und dann auch noch als Feminismus und weibliche Selbstbestimmung abgefeiert wird:

    Aber #auchschonwiedergeil! Laßt uns alle nackig machen und DAS TIER anbeten!^^

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  2. c+

    danisch, danisch, mein Geliebter. Komm‘ mich mal besuchen, dann zeige ich Dir, wie Mann geschmeidig durch die Schleuse in das fahrende Scheiszhaus kommt. Um es mit meinem geliebten ehem. XXX zu sagen:, den Mann uns Spritzer aus einer diplomat. Mission vor die Parade stellte (Heil Dir, mein Geliebter) „WENN SIE GLAUBEN, DASS SIE HIER IHREN MICHELINLEIB PFLEGEN KÖNNEN, DANN SIND SIE ABER GANZ GEHÖRIG FALSCH GEWICKELT!“

    Und nein, es war nicht die Infanteristische Ausbildung, sondern das warm up, das Finden des kgN

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  3. c+

    CARO hat was Ekliges an sich, und dann diese Omaklamotten, würde mich nicht wundern, wenn es in ihrem Wohnklo aussieht und riecht bei bei Hempels unnerm Sofa. Und dann dieses Phrasendresch…

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      1. „Und dann dieses Phrasendresch…“

        Eben so stopfen, daß ihr das vergeht. hatte übrigens neulich einen anderweitig feuchten Traum:

        Luisa N. und Greta T. wurden wohlbehangenen FCKRN zugeführt und kompromißlos und hart rangenommen. Während sich Luisa bald den Stößen hingab und ihre Pfunde im Einklang und unter wohligem Stöhnen mitschwangen, stellte sich Greta irgendwie quer, nachdem der Beschäler sie sich über die Keule gezogen hatte, von wegen „HOW DARE YOU“ und so, bis sie letztlich doch Gefallen dran fand, obwohl sie währenddessen nach Strich und Faden runtergemacht wurde, was sie doch für ein zurückgebliebenes Ding sei, ganz im Gegensatz zu Luisa, die natürlich mehrfach ausläuft. Ahhh…, naja, schon ziemlich pervers aber allemal geiler als irgendwelche Liebesgrüße aus der Unterbuxe. Gut, so frei nach HENRY MILLER und GEORGE HILL HODEL könnte sich der D:E., obwohl nicht so seine Teetasse, so rein theoretisch auch für Inzestgeschichten erwärmen, allerdings muß das schon anders daherkommen als irgendwelche typisch knr-haften unbeholfenen Ungeilheiten mit irgendwelchen Jeanny-Jennys…^^

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    1. „CARO hat was Ekliges an sich, und dann diese Omaklamotten, würde mich nicht wundern, wenn es in ihrem Wohnklo aussieht und riecht bei bei Hempels unnerm Sofa. Und dann dieses Phrasendresch…“

      Es ist ja nicht zuletzt dieses bemüht schnöselig-geschmäcklerische ästhetizistische Ete-Petete-Gejodel, was das knrsche Erotik-Geröchel so ungeil macht. Man bedenke nur die umständlich-pingeligen Leibesvisitationen, die der knr angeblich aus Ästhetik- und Hygienegründen jeder Paarung vorgeschaltet halt, buah, da vergeht es einem schon beim Lesen. Und dazu immer diese ausgeprägte Homo-Erotik – no way! Kurz: „Sex kann verdammt schmutzig sein, wenn man die Sache RICHTIG angeht!“ (((Woody Allen))).

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      1. Zwar kann der D.E. ansatzweise durchaus nachvollziehen, was der KNR mit „eklig“ meint, aber das ist eben #auchschonwiedergeil und Caro ist mit Sicherheit an keiner einzigen Stelle so eklig wie der Name „Jenny“ plus Unterbuxenerotik!

        Zu dieser Demo hat sich Caro übrigens als russische Agentin oder so verkleidet, daher der Aufzug, der eher an die Darstellung von Zigeunerinnen beim Schultheater oder Kinderfasching erinnert. Läuft für sie in ihrem kindlichen Gemüth wahrscheinlich auch unter Cosplay. Nichts destotrotz läßt es im verfaulten Resthirn des Erzählers sofort den Gedanken aufblitzen, sie in diesem Karnevalslumpenoutfit konsequent „einzuvögeln“! (Roggenmumu)

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  4. c+

    Meine Geliebten, turnusmäßig werde ich mal wieder abgegeklopft, wo doch bei mir alles in bester Ordnung ist, akribischte Haushaltsführung, solvent bis der Arzt kommt, eine Tochter, Stolz eines jeden Vaters, fit wie ein Turnschuh, bodenständig bieder und immer auf dem Boden der FDGO, betet für mich IYKWIM

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    1. “ IYKWIM“

      Nö. Keine Ahnung warum jemand so was ins Netz stellt und dabei meint, als Anonymus andere Anonyme beeindrucken zu können und nach Hamer, Lichtnahrung und Liebesgrüßen aus der Unterhose diesbezüglich noch ernst genommen zu werden. Der knr hat mehr von FRANKSTEIN als ihm lieb sein dürfte, allein was dieses wohlfeile Gepose angeht.

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  5. c+

    Schatz, born too late, sage ich ich da nur. Ende des vorletzten Jahrhunderts gab es tatsächlich so etwas wie „Hamer, Lichtnahrung und Liebesgrüße aus der Lederhose“. Wer hätte das gedacht, wo uns doch allen eingebleut wurde, dass der Wilhelmismus nur PROTO-FSHMS sei, komisch, irgendwie scheinen die Quellen eine ganz andere Sprache zu sprechen, aber wer als Jeschisslehrer durch die hohe Schule des Kulturmarxismus gepeitscht wurde, für den ist eh alles kryptofsho, was nicht den Kollektivismus und Enteignung sich auf die Fahnen schreibt.

    Kritik war halt nur solange erlaubt, wie sich das „neue“ System im alten morphogenisieren konnte, danach wurden halt die Zügel straff gezogen, sowas erkannten schion Denker des Futurismus und unverbesserliche Kulturpessimisten, aber lass mich raten, auch die waren nur Steigbügelhalter der Dingens…

    Der Ehrenrettung sei gesagt, dass die Oberstufenpartys in seinen privaten Räumen schon grenzwertig waren…

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    1. Handel und Wissenschaft,
      heben mit Mut und Kraft
      ihr Haupt empor!
      |: Krieger- und Heldentat
      finden ihr Lorbeeblatt
      treu aufgehoben dort
      an deinem Thron! : |

      Mit „Wissenschaft“ waren hier ganz bestimmt Hamer und Lichtnahrung gemeint, obwohl der irre Quacksalber und Frau Jamushieee noch im großen Pranateich schwammen, und das Lorbeerblatt sind Daddys Unterbuxen… :-/

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      1. Impfhysteriker hatten beim Kaiser jedenfalls nichts zu lachen, auch wenn FRANKSTEIN was davon herbeifabulierte, daß unsere damaligen Altvorderen jeden, der ihnen desgleichen aufdrücken wollte, in Stücke gehauen hätten. Und unser geistvolles Alphastübchen hatte dereinst einen Kommentar des D.E., in welchem dieser sich demütig bemühte, etwas Ratio in die Debatte zu tragen, erst gar nicht freigeschaltet!

        Geschichte der Impfpflicht in Deutschland

        Im Jahr 1807 führte das Königreich Baiern als erster deutscher Staat eine Impfpflicht ein, der sich in den folgenden Jahrzehnten weitere Staaten anschlossen.[1] Im Deutschen Reich wurden schließlich 1874 alle Deutschen durch das Reichsimpfgesetz verpflichtet, ihre Kinder im Alter von einem und zwölf Jahren (Wiederholungsimpfung) gegen die Pocken impfen zu lassen.[2][3] Die Impfung war eine staatliche Leistung, auch nach Einführung der Gesetzlichen Krankenversicherung 1883.[2] Diese Impfpflicht wurde in der Weimarer Republik sowie in der Anfangsphase des Nationalsozialismus vorsichtig gelockert.[4]

        (Wiki)

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      2. c+

        Es gab einiges zu bemängeln im Reich. Die Lebenserwartung betrug nach R@ichsgründung 45 Jahre, wobei hier Vorsicht geboten ist, da es noch keine einheitliche statistische Methode und erst recht keine Behörde gab, die die Daten aufbereitete. Da es sich hier, davon gehe ich aus, um einen arithmetischen Mittelwert handelt, zieht die damalige hohe Kindessterblichkeit jeden statistischen Wert in den Keller, dennoch kann Mann davon ausgehen, dass das durchschnittliche Sterbealter der Volljährigen bei knapp über Fünfzig lag. Dennoch führten die immensen Reparationszahlungen der Franzosen zu einem beeindruckendem Wirtschaftswachstum, an dem auch, zeitlich versetzt, auch untere Schichten teilhaben konnten.
        Übrigens war die R@ichsmark schon wenige Jahre nach R@ichsgründung schon keine Kurrentwährung mehr, also das Versprechen, für jede Mark das Äquivalent in Gold zu erhalten, konnte schon 1875 nicht mehr eingelöst werden, aber davon haben unsere „Währungsexperten“ mit Realschulabschluss und IHK-Versicherungsfuzzi-Abschluss, oder der Krypto-Psycho Eichelburg, der mich irgendwie, latürnich nur rein pysiognomisch, an Menachem Begin erinnert, keinen sitzen, wenn sie nicht sogar als Fliesenleger zum Klinkenputzer umschulten…

        Mal fern von jedem wiss. Diskurs, mit dem ich die verehrten Mitleser nicht langweilen will, hatte der Autor ja noch das Glück, seine Urgroßmutter kennengelernt zu haben, die 1902 geboren wurde und die auch noch einiges zur wilhelminischen Zeit erzählen konnte…

        Und überhaupt rede ich ja nicht von der „Gründerzeit“ sondern von der Phase der Regentschaft WIlhelm II., den ich ja mal gar nicht für so vorbildhaft erachte, weil er mit zahlreichen Fehlentscheidungen (Hochseeflotte, außenpolitische Abenteuer, Kolonialpolitik, Pomp und Prunk, Hofieren eines militärisch völlig unfähigen Junkertums, etc.) ja einige Scheite auf den Haufen stapelte, aus dem dann das Feuer des 1. Weltkriegs reichlich Nahrung ziehen konnte.

        Tatsächlich gab es aber eine vergleichslose Freiheit auf kulturellem Gebiet, einfach weil sich das „System“ dafür nicht interessierte, solange es keine Bombenleger waren, die sich in solchen Zirkeln trafen…

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    2. Ich vermag hier nichts „ekliges“ zu erkennen, Sir!

      Fröher erschien es mir so, als wäre sie mehr so Haut und Knochen. Kann aber mittlerweile durchaus Rundungen an den dafür vorgesehenen Stellen (Hintern!) und schön geschwungene Linien bei ihr ausmachen, das gilt auch für die Knochen…^^

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  6. Wobei FRANKSTEIN mit seinen Textkonglomeraten durchaus zu unterhalten weiß, irgendwie schon phantastisch, wie er es immer schafft, die Karre von halbwegs solidem Untergrund in jähen Wendungen in Wolkenkukuksheime des blühenden Unsinns und höheren Blödsinns abheben zu lassen. Wenn FRANKSTEIN göttlichen Schwachfug schreibt, dann ist das wenigstens Schwachfug, wie ihn der Erzähler so noch nie gelesen hat.

    Beim KNR hingegen haben wir fades Gepose mit angeblichen Reichtümern, einer bodenständig-biederen, unterhosenschnüffelnden Tochter, irischen Heulbojen, die ihn, nach kurzem Backstagefuck, in die Welt der irischen Untergrundkämpfer eingeführt haben sollen, überhaupt jede Menge Weiber, vor denen er sich angeblich nicht retten kann, die aber alle den allerlangweiligsten Stereotypen entsprechen, wie z.B. megalange Wimpern, megalange Beine, schlank, durchtrainiert, „Hardbodies“ usw. usf. Dazu latürnich Prominenz von Stefanie von Monaco bis runter zu der Alten vom öden Ziegenfckr Kubitschek und Lana Lochtieff. Geschweige denn das der KNR höchstselbst mal ein einziger zuckender Muskel, dann wieder Abnehmweltmeister („von 300 auf 60 Kilo“) und dann wieder mal beides ist, ohne sich im klaren zu sein, daß dieses ebenfalls völlig unbelegte Körpergeprotze höchstgradig SCHWUL ist!

    Ganz abgesehen davon steht das knr-Posing so gut wie nie in irgendeinem Zusammenhang zum hier Erzählten, erscheint vielmehr als reine Masturbation oder Stuhlgang – was raus muß muß halt raus. Was für einen Sinn soll das geben, Anonym gegenüber Anonymen damit zu protzen daß Mann Millionär und supergut aufgestellt ist, wo doch wirklich JEDE/R sowas einfach behaupten kann? Vor allem nachdem Mann sich mittels Lichtnahrung und der Behauptung, das grade eben noch geile Inzest-Töchterlein wäre jetzt bodenständig, bieder und solide komplett lächerlich gemacht hat?

    Mensch Kerle, nimm dir wenigstens mal ein Beispiel an Arko oder FRANKSTEIN, ich meins doch nur gut!

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  7. Der großartige (((Dr. GEORGE HILL HODEL))), also genau der, der, so wie es aussieht, am 15. Januar 1947 aus dem Frollein Elisabeth „Black Dahlia“ Short ein absolutes Ausnahmewerk surrealistischer Aktionskunst fertigte, hat auch sonst nichts anbrennen lassen. Bei seinen ausschweifenden Partys im „Franklin House“ in LA integrierte er seine damals 14 jährige Tochter Tamar in seine Orgien, weshalb ein Gerichtsverfahren wegen Inzest gegen ihn eingeleitet wurde. Bei einer Gelegenheit sollte die Tochter erst den Hodel-Kumpan und Libertin Fred Sexton bedienen, während dieser versuchte, sie aufzugeilen – wobei der Erfolg zu wünschen übrig ließ. Anschließend beschlief der alte Hodel im Beisein von Sexton und zwei jungen Frauen seine Tochter, nach dem Akt führte eine dieser jungen Frauen noch Oralverkehr an Tamar Hodel aus. Beide jungen Frauen schilderten dies vor Gericht und stützten somit die Aussage von Tamar Hodel gegen ihren Vater. DIeser ließ sich jedoch durch Spitzenkräfte der Rechtsverdreherei vertreten, die ihn da rausgehauen haben und die Jury damit überzeugten, daß sie darauf verwiesen, daß die Zeuginnen ja selbst ihrer eigenen Aussage nach illegale Dinge getan hätten und somit grundsätzlich nicht vertrauenswürdig wären und ihre Aussagen deshalb nicht gültig seien, da man nie ausschließen könne, daß ihnen unehrenhafte Absichten zugrunde lägen oder so. Tja, so kam der Hodel ebenso ungestrafdt davon wie in der Causa „Black Dahlia“, wo er auf der Liste der Verdächtigen den ersten Platz einnahm, sich aber dennoch niemand an ihn rantraute, da er als Leiter des Zentrums für Geschlechtskrankeiten in LA und dazu noch in einem illegalen Abtreibungsring seine Fäden ziehend einfach zu viel an schmotzigen Geheimnissen bei der Polizei, in den Ämtern und Behörden und der Politik wußte. Trotzdem wurde es ihm in LA zu heiß und er setzte sich zuerst nach Hawaii, dann auf die Flittippinen ab (wo dann unter anderem ein Black-Dahlia-Copycatmord zu verzeichnen war). Ah, faszinierende Geschichte, wollte da schon lange mal was schreiben aber das ist irgendwie tuuu matsch stuff. Allein die Verbindungen von dem Hodel zur Kunstzene, zu Hollywood, zu Literaturgrößen, wie der Black-Dahlia-Mord im Surrealismus vorweggenommen und danach immer wieder aufgegriffen wurde und wie sie alle Bescheid wußten oder es zumindest ahnten, aber ich schweife ab. Nur kurz noch zu der hodelschen Inzest-Sache: Wir können also der genannten Wiedergabe des Hergangs entnehmen, daß der alte Hodel seine 14 Jahre alte Tochter im Rahmen einer ausschweifenden Party erstmal einem befreundeten Libertin überließ, sie danach höchstselbst beschlief und ihr ein Cremeteilchen verpaßte, das dann eine der anwesenden jungen Frauen rausschlecken durfte. Also ich sage mal, natürlich so ganz als Theoretiker, daß DAS was hat und ganz auf der Höhe von Sade und dem Hodel-Spezi Henry Miller liegt! DIESE KRAFT, DIESE SCHÖPFERKRAFT, DAS ZU VOLLBRINGEN…., äh, ja, pffft. Und dann vergleiche mal dazu „uiuiui meine total durchtrainierte Tochter Jenny ist ein Tochter -Wife und weil sie an mir klebt kann ich nicht mehr meinem geliebten außerehelichen Geschlechtsverkehr frönen und jetzt will sie auch noch NACKIG IN PAPAS BETTCHEN SCHLAFEN, BOAH, aber natürlich voll asexuell obwohl ich sie ERWISCHT habe, wie sie an meinen Unterhosen schnüffelt, oy vey!“ – ich würde da mal sagen: ERBÄRMLICH, JUNGE!

    Btw.: Zu vermerkeln bleibt noch, dasz der KNR hier im Frühjahr irgendwo behauptete, er wäre 48 Lenze alt. Und dann stellte er einen Beitrag aus einem Püschologie-Forum hier rein, wo eine Frau schilderte, wie ihre erwachsene Tochter ihren 48-jährigen Mann umschwänzelt und vereinnahmt. Der KNR gab dies als seinen Fall, seine Frau, seine Tochter aus – leider war dieser Forenbeitrag mindestens ZWEI JAHRE alt!!! Forever 48? KNR, merkst du eigentlich überhaupt noch was?!!!!!

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      1. Ah ja, genau. Es gibt scheinbar so gut wie nichts, das er nicht anzweifelt. Okay, der Olof Palme Mord war real, aber sonst nur Hoax auf Hoax. Habe allerdings auf der von Nordwinter verlinkten Liste immer noch nicht Hodel und Black Dahlia gefunden, dafür aber den Hoax von General Custers „Last Stand“ – tatsächlich eine „False Flag“ zur Durchsetzung geopolitischer Interessen gegen die Ureinwohner usw. Ich muß zugeben, daß er das durchaus überzeugend darlegt, mit Ungereimtheiten, die nicht von der Hand zu weisen sind.

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        Allerdings kommt mir da auch LeBon in den Sinn, der in „Psychologie der Massen“ ausführt, daß es keineswegs unüblich wäre, daß den Verlauf von Schlachten und Kampfhandlungen schon unmittelbar danach niemand mehr den genauen Ablauf konkret wiederzugeben vermöge und die Berichte darüber stets ein Konglomerat aus Faktischem, Gemutmaßtem und ins blaue Fabuliertem darstellten. Er brachte da auch einige Beispiele, aber der D.E. konnte das schmale Bändchen im Haushaltschaos grade nicht ausfindig machen, um das Originalzitat zu bringen.

        Auf jeden Fall weiß ich jetzt, daß Robert Crumb ein Cryptojude wie Adolf Hitler war. Beide waren jüdische Agenten des Antisemitismus, denn dieser schmeckt eben am besten (((selbstgemacht))), wer weiß auf was für Ideen die stupid Goyim kommen, wenn man die einfach machen lässt? Jaa, beweglich eben. Wobei mich mit Crumb immerhin die Vorliebe für große, pralle Ärsche verbindet, wenn mir auch seine Cartoon-Mädels dann doch wieder im Gesamtbild etwas zu herbe sind.

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  8. „Um aber auf die Beobachtungen zurückzukommen, die von den Massen gemacht werden, so können wir daraus schließen, daß die Kollektivbeobachtungen die verfehltesten
    von allen sind, und daß sie meistens nur die einfacheTäuschung eines einzelnen sind, die durch Übertragung alle andern beeinflußt hat. Unzählige Fälle beweisen, daß man gegen die Zeugenschaft der Masse das größte Mißtrauen hegen muß. Tausende von Menschen erlebten den berühmten Reiterangriff der Schlacht bei Sedan, und doch ist es unmöglich, aus den widersprechenden Berichten von Augenzeugen festzustellen, von wem er kommandiert wurde. Der englische General Wolseley hat in einem neuen Buch den Beweis erbracht, daß man bis jetzt über die wichtigsten Ereignisse der Schlacht bei Waterloo, obwohl Hunderte von Zeugen sie
    beglaubigt hatten, in größtem Irrtum befangen war.
    .

    Wissen wir auch nur von einer einzigen Schlacht, wie sie sich wirklich abgespielt hat? Ich zweifle sehr daran. Wir kennen Sieger und Besiegte, aber wahrscheinlich weiter nichts. Was d’Harcourt über die Schlacht von Solferino berichtet, die er teils mitgemacht und teils gesehen hat, läßt sich auf alle Schlachten anwenden: „Die Generäle (natürlich durch Hunderte von Aussagen unterrichtet) setzen ihre offiziellen Berichte auf; die mit der Verbreitung der Berichte betrauten Offiziere ändern diese Schriftstücke und setzen die endgültige Fassung fest; der Generalstabschef kritisiert und erneuert sie nochmals. Man bringt sie zum Feldmarschall, er ruft: ,Sie befinden sich in einem völligen Irrtum!‘ und nimmt eine neue Überarbeitung vor. Von dem ursprünglichen Bericht bleibt fast nichts stehen.“ D’Harcourt erzählt dies als Beweis der Unmöglichkeit, die Wahrheit über das packendste und aufs genaueste beobachtete
    Ereignis festzustellen.

    politik.brunner-architekt.ch/wp-content/uploads/le_bon_gustave_psychologie_der_massen_1985.pdf

    Finde sowas ist nicht gänzlich ohne Belang, wenn irgendwelche Mathisse einem vermeintliche Ungereimtheiten um die Ohren hauen. Da es diese zwangsläufig überall gibt, findet man schnell überall Hoaxe. Allerdings braucht man sich nur die jüngere und allerjüngste Geschichte, bzw. das Tagesgeschehen so anzuschauen um zu verstehen, wie mit Geschichten Geschichte gemacht wird.

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  9. Eine meiner Lieblingspassagen:

    „Der folgende Fall wurde gewählt, weil er besonders allgemeingültig für Kollektivhalluzinationen ist. Er wirkte sich auf eine Menge aus, die aus den verschiedensten einzelnen – unwissenden und gebildeten – bestand. Er wird von dem Schiffsleutnant Julien Félix in seinem Buch über
    die Meeresströmungen nebenher berichtet und ist auch indie „Revue Scientifique“ aufgenommen worden.

    Die Fregatte „La Belle-Poule“ kreuzte auf See, um die Korvette „Le Berceau“ wiederzufinden, von der sie durch einen heftigen Orkan getrennt worden war. Es war am hellen, lichten Tage. Plötzlich signalisiert die Wache ein Schiff in Seenot. Die Mannschaft richtet ihre Blicke auf
    die bezeichnete Stelle, und alle, Offiziere und Matrosen,sehen deutlich ein menschenbeladenes Wrack, welches von kleinen Fahrzeugen, auf denen Notsignale flatterten, geschleppt wurde. Admiral Desfossés ließ ein Boot bemannen,um den Schiffbrüchigen zu Hilfe zu eilen. Während sie sich näherten, sahen die im Boot befindlichen Matrosen und Offiziere „Massen von Menschen sich hin und her bewegen, die Hände ausstrecken und vernahmen den dumpfen und
    verworrenen Lärm einer großen Anzahl Stimmen.“ Als das Boot angekommen war, fand man nichts weiter vor als einige mit Blättern bedeckte Baumäste, die sich von der benachbarten Küste losgerissen hatten. Vor einem so handgreiflichen Beweis schwindet die Täuschung.
    Dies Beispiel enthüllt ganz klar den Verlauf der Kollektivtäuschungen, wie wir ihn beschrieben haben. Auf der einen Seite eine Masse im Zustand gespannter Aufmerksamkeit; auf der andern eine Suggestion, die von der Wache ausgeht, die ein schiffbrüchiges Fahrzeug auf dem Meer signalisiert, eine Suggestion, die durch Übertragung von allen Anwesenden, Offizieren wie Matrosen, aufgenommen wird.

    Eine Masse braucht nicht zahlreich zu sein, um die Fähigkeit richtigen Sehens zu verlieren und die wirklichen Tatsachen durch davon abweichende Täuschungen zu ersetzen.
    Die Versammlung einiger einzelner bildet eine Masse; und selbst wenn es hervorragende Gelehrte wären, so würden sie doch alle für die Dinge, die außerhalb ihres Faches liegen, die Massenkennzeichen annehmen. Das Beobachtungsvermögen und der kritische Geist eines jeden von ihnen schwinden sofort.“

    (a.a.O.)

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  10. Toji

    „Wissen wir von einer einzigen Schlacht,wie sie sich wirklich abgespiegelt hat?“vor kurzem jährte sich mal wieder 9/11(ein relativ neues Ereignis) und noch immer ist da so viel offen

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    1. „Flüchtlingskrise“, „Moria“…, das mit den Schlachten war für LeBon wohl eher so ein Paradebeispiel, mit dem er verdeutlichen wollte, wie sich Ereignisse im Massengedächtnis zerinnern. Oder nehmen wir die Corona-Pandämonie…

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      1. c+

        Oft unerwähnt, dass Le Bon auch von den positiven Resultaten eines „Massenphänomens“ spricht, hier nennt er zum Beispiel die Tapferkeit einer soldatischen Einheit. Als einzelne Soldaten hätten sie Angst, in der Gruppe aber zeigten sie Mut. Daher ist es schlicht falsch, ihn als Antisozialen zu bezeichnen. Und so mindblowing ist sein Werk nun auch nicht, allenfalls hat er das aufgeschrieben, was jeder instinktiv wusste und was sich schon seit Jahrhunderten Mächtige zu Nutze machen wussten…

        ..Und ich habe nichts gegen Handwerker. Allerdings ist es peinlich, wenn unsere „Wirtschaftsexperten“ über etwas schreiben, von dem sie keine Ahnung haben, so wie ich auch einem Maurer, Klempner etc. nicht in das Handwerk rede. Aber so sind sie halt, die kleinbürgerlichen Kotzbrocken, nur weil Papi immer mit rußbeschmierten Händen nach Hause kam, wollen sie ganz schnell raus aus der working class. Hätte Mann Ihnen doch erzählt, dass ehrliche Arbeit, insb. heute, edelt und im „Büro“ der größte unnütze Kram, wenn nicht gar Schaden produziert wird.
        Selbst bei einem Janich bin ich sehr skeptisch und ich bezweifel, dass er es an der LMU wirklich bis zum Diplom geschafft hat. Dafür, dass er sich als „Statistikexperte“ betitelt, kommt er mir ziemlich dünnsuppig daher. Immer die gleiche Leier „Korrelation vs. Kausalität“. Anstatt, dass er sich mal eine Statistik vornimmt und haarklein ihre Schwächen aufzeigt, was haarsträubende Operationalisierungsfehler, diffuse Merkmalsausprägungen oder fehlende Lagemaße, und und und, angeht…

        Ein Dr. Krall krallt sich ebenso an seine Hypothesen einer zwangsläufigen Inflation fest, in dem er nur die Geldmenge per se betrachtet und sie in Beziehung setzt zur fehlenden Produktivität. Dass durch eine mögliche Streichung der Sichteinlagen unkontrollierbares Marktverhalten, ergo bankruns, erst gar nicht möglich werden könnten, zieht er erst gar nicht in Betracht. Könnte jetzt ausholen, will aber das verheerte, ähh, verehrte, Publikum nicht langweilen.

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  11. c+

    Na ja, es heißt ja, jeder sei mit KARL irgendwie verwandt, aber väterlicherseits habe ich tatsächlich genetische Wurzelausläufer in das Haus. Nun muss Mann wissen, dass die Grimaldis alles Mögliche waren, aber sicher keine Familie der ZUCHT und ORDNUNG, kurzum, es kam, wie es kommen musste, so wie es in allen Häusern vorkam, dass der HERR es mit SubordinantInnen trieb. Der Redaktion liegt ja ein Jugendfoto des Autors vor und sie muss eingestehen, dass STEPHANIE tatsächlich meine SCHWESTER sein könnte.,,

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    1. Der mit den meisten Ausläufern war angeblich Dschingis Khan, bei dem die besungene Zeugung von sieben Kindern in einer Nacht eher noch eine Untertreibung darstellte, da er seine komplette Freizeit mit der Besamung ihm zugeführter Weiber zubrachte und das bis zur völligen Ermattung, die Warnungen seiner Ärzte ignorierend. Es wird geraunt, daß eine wesentliche TRIEBkraft dahinter das Verlangen nach Unsterblichkeit gewesen wäre. 16 Millionen der heute lebenden Männer können sich auf eine Abstammung von Dschingis Khan berufen, dabei war er nicht der einzige derartige Potenzmaniac, nur der prominenteste, während viele der vorzeitlichen Non-Stop-Beschäler anonym blieben so wie unsereins…^^

      https://www.faz.net/aktuell/wissen/leben-gene/nicht-nur-dschingis-khan-maenner-mit-vielen-nachkommen-13432760.html

      Schließlich wurde Dschingis Khan nicht nur von „Dschingis Khan“ sondern sogar von MUNDSTUHL ein musikalisches Denkmal gesetzt:

      „Dschinge-Khan, Dschinge Khan, Dschinge Ultra Khan,

      Du bisch krass, ultrakrass,

      Dschinge Ultra Khaaan!“

      (Weihnachtslied, gesungen wie „Jingle Bells“)

      Btw.: Laut FRANKSTEIN war Dschingis Khan, der von den Mongolen auch „Timudschin“ = „Der Fremde“ genannt wurde, rothaarig und -bärtig gewesen sein soll, auch Gote, Teutone oder so. Also einer von ^^uns^^ – wenn das nicht für Hoffnung und Zuversicht sorgt! Und der autistische, kriminelle Psycho Varg Vikernes (der mittlerweile von den Niggerluvern bei „Renegadetribune“ „Kikerness“ genannt wird, weil er die Macht des JUTT negiere oder zu sehr relativiere oder so) interpretiert den „Mongolensturm“ als heidnische Gegenbewegung zum Judeäochristentum und damit voll im Interesse der europäischen weißen Völker, deren Niedergang dadurch sogar erheblich verzögert worden wäre! Tja, „we all need to pray just to make it today!“ (MC Hammer)…

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  12. c+

    Oft unerwähnt, dass Le Bon auch von den positiven Resultaten eines „Massenphänomens“ spricht, hier nennt er zum Beispiel die Tapferkeit einer soldatischen Einheit. Als einzelne Soldaten hätten sie Angst, in der Gruppe aber zeigten sie Mut. Daher ist es schlicht falsch, ihn als Antisozialen zu bezeichnen. Und so mindblowing ist sein Werk nun auch nicht, allenfalls hat er das aufgeschrieben, was jeder instinktiv wusste und was sich schon seit Jahrhunderten Mächtige zu Nutze machen wussten…

    Mitnichten und -vettern war hier die Rede von LeBon als „Antisozialem“, dass er die Sache aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet, zeigt wissenschaftliches Vorgehen. Viele Dinge sind an sich nicht per se gut oder schlecht, was gerade von den „Aufgewachten“ gerne vergessen wird (soweit überhaupt entsprechende Kapazitäten im Resthirn vorhanden sind). Daß sich das Gruppen- und Massenverhalten entsprechend gestaltet, begründet alleine schon die Annahme, daß es auch (evolutionäre) Vorteile mit sich gebracht hat. Das gilt z.B. auch für die Fuktionsweise des menschlichen Gehirns als Wahrnehmungsfilter, der alle Eindrücke so ordnet, daß sie dem bereits bestehenden Weltbild entsprechen und sich dabei von Ratio und Logik nur sehr begrenzt beeindrucken läßt, was dazu führt, daß Menschen dazu neigen, verbissen an ihren Ansichten festzuhalten und seien diese augenscheinlich noch so widersinnig. Hier gilt es zu berücksichtigen, daß der Mensch in seiner Entwicklungsgeschichte eben lange Phasen durchmachte, in denen man es sich meist nicht leisten konnte, alles großartig hin und her zu überdenken sondern eine Entscheidung zu treffen und konsequent danach zu handeln hatte ohne sich allzusehr irritieren zu lassen. Man sieht ja auch schön am Tierverhalten, daß scheinbar unsininge Handlungen ursprünglich wohlbegründet sind. Der störrische Esel ist nicht unbedingt dumm, genausowenig die getriebenen Schafe, die im Herdenverband immer noch an genau der Stelle hochspringen, woes ihre Vorderschafe getan haben, auch wenn der Stock, der letztere dazu brachte, längst weggezogen wurde.

    Daß jeder „instinktiv“ „Bescheid“ wisse, ist ein Widerspruch in sich, wenn man es mit unbewußten Vorgängen zu tun hat, auch hätten es irgendwelche Bächtigen dann mit Knöpfedrücken ziemlich schwer.

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    1. c+

      Mit „instinktiv wissen“ meine ich die Erfahrung, dass in der Gruppe andere Kräfte herrschen, als für ein Individuum. Und ich meine nicht, dass singulre Kräfte zu einem Ganzen addiert werden. Jeder, der mal in einem Stadion war, wird das bestätigen, Beispiele gibt es zahlreiche…
      Nun, da hat mal jemand etwas zusammengeschrieben, fein, aber ihm deswegen die Krone der SCIENTAS aufzusetzen, das halte ich dann doch vermessen…Überdies hat Le Bon in meiner Einschätzung auch keinen wissenschaftlichen Hintergrund in der Hinsicht, dass er für sich das RITTERKREUZ eines Paradigmenwechslers beanspruchen könnte. Und dass er von den „Alternativen“ so gelobt wird, zeigt mir nur, dass die Schwachköppe vielleicht Exzerpte seiner selbst gelesen haben, aber sein Gesamtwerk nicht verstehen und es ihnen nur darum geht sich als „Entdecker“ feiern zu lassen. Kroppzeug halt…

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      1. Es ging hier nicht drum irgendwem die Krone aufzusetzen, LeBon ist mir in Bezug zu Miles Mathis eingefallen, der streckenweise durchaus überzeugend so ziemlich jedes Ereignis als Hoax abqualifiziert. Und ja, LeBon hat meiner demütigen Sicht nach ein paar Dinge schön auf den Punkt gebracht, die der gängigen Sichtweise zuwiderlaufen. So z.B. dass viele Zeugen nicht unbedingt ein Garant für eine wahrhaftige Schjilderung eines Ereignisses sind. Jeder Bulle weiß, das Zeugenaussagen das schwächste Glied in einer Indizienkette sind, aber ist das auch allgemein bekannt? Und überhaupt ergibt das, was LeBon hierzu „zusammengeschrieben“ hat doch immerhin mehr Sinn als das völlig irrsinnige Dunnig-Kruger Gefabel eines Hamer, diverser Lichtnahrungsgurus wie der beim Schummeln ertappten Jamusheen, nicht zu reden von freien und unfreien Scientologen und sonstigem kindischen Übermenschen-Blödsinn. Diesen Gestalten kannst du ja „Die Krone der Scientas aufsetzen“, was wiederum eine Krönung für sich wäre.

        Btw.: „Es gab einiges zu bemängeln im Reich.“ – doch wohl nicht die Pockenimpfung mit Impfpflicht, was die Ausrottung dieser Plage einleitete, auch wenn die Homöopathie-Nazis, sonst ja so sehr um die „Volksgesundheit besorgt“ das erstmal wieder aufweichten?

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  13. „Ein Dr. Krall krallt sich ebenso an seine Hypothesen einer zwangsläufigen Inflation fest, in dem er nur die Geldmenge per se betrachtet und sie in Beziehung setzt zur fehlenden Produktivität.“

    Habe gehört, der krallt im Auftrag der Goldhändler, die seit Jahren den Systemcrash an die Wand malen, der nur mit entsprechendem Goldpolster zu überstehen wäre.

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      1. Sicher war „abgeschafft“ gemeint.

        Es stillt wohl das Bedürfnis nach Posieren, Wichtigtuerei, Selbstdarstellung als superior, auch wenn im Internet jeder alles von sich behaupten kann und auch die Ahnenlinie hier eine eher „virtuelle“ sein dürfte.

        Und anderenorts beklagt man sich dann wieder über „Schädelvermessungen“…

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      1. c+

        Es gab einiges zu bemängeln im Reich.“ – doch wohl nicht die Pockenimpfung mit Impfpflicht, was die Ausrottung dieser Plage einleitete, auch wenn die Homöopathie-Nazis, sonst ja so sehr um die „Volksgesundheit besorgt“ das erstmal wieder aufweichten?

        Und die Linie der Abscheulichkeiten wird insbesondere von denen konsequent fortgesetzt, die aus einer simplen Konfrontation des Immunsystems mit abgeschwächten Erregern eine Intoxikation mit Schwer- und Leichtmetallen oder toxischen organischen Verbindungen gemacht haben und ich muss kein diplomierter Biologe sein, um zu verstehen, dass Leichtmetalle und Formaldehyd intramuskulär injiziert nicht der JUNGBRUNNEN sind.
        Habt ihr euer Gehirn eigentlich total devolutioniert?, fällt mir da nur ein.

        Ich bin kein Impfgegner, als Erwachsener sollte Mann und Frau geimpft werden, aber eben nur mit diesen abgeschwächten Organismen. Kinder zu impfen ist ein Verbrechen und dass die Impflinien aus Fötenzelllinien geschaffen wurde , kommt dem Menschenfressen ziemlich nahe, wenn es dieses nicht sogar übersteigt, weil hier mit Verdünnungspotenzen gearbeitet wird, aber davon hbt ihr Harfensänger und Semioptimierer eh keinen sitzen.

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  14. „weil hier mit Verdünnungspotenzen gearbeitet wird, aber davon hbt ihr Harfensänger und Semioptimierer eh keinen sitzen.“

    Na Gottseidank!^^

    Ist einklich schon jemand an Globuli mit hochverdünnt potentem SCHWEINEARRSCH (not kidding, Teil des homöopathischen Sortiments) krepiert?

    Weihah, ist ja der reinste Giftladen: Arsenik und dazu so ziemlich das Giftigste, was die heimische Flora so bietet – Aconitum/Sturmhut = Eisenhut. Tödlich. So giftig, daß der in den Beeten werkende Staudengärtner sich hüten sollte, nackte Haut mit der Pflanze in Kontakt kommen zu lassen. Spanische Fliege, ein Insekt, schon von altersher als Aphrodisiakum verwendet aber gleichfalls höllisch giftig – der GÖTTLICHE MARQUIS bekam jedenfalls (mal wieder) bächtig Ärger, als er mit ein paar Prostituierten eine Orgie feiern wollte und, um die Weiber richtig auf Touren zu bringen, ihnen die Spezialität heimlich verabreichte und diese daraufhin alle fast krepierten…^^ usw. usf. …Was sind wir doch beruhigt, daß in den Globuli, der „Hochpotenzierung“ sei Dank, eh nichts mehr drin ist. Obwohl, es gibt ja auch niedrig und nur leichtverdünnte Mittelchen, die durchaus noch echt giftig oder zumindest reizend sind und mit denen die sanften Alternativesos gerne ihre Kinder quälen!

    Diese 12 homöopathischen Medikamente gehören in Ihre Hausapotheke
    1. Aconitum – Sturmhut
    Aconitum ist ein Fiebermittel, das zu Beginn einer Erkrankung am besten hilft. Außerdem wird es bei Schock, Angst und Panikattacken eingesetzt.

    2. Apis mellifica – Honigbiene
    Hilfe ein Bienenstich! Dann greifen Sie schnell zu Apis mellifica, das bei Insektenstichen und Nesselsucht lindernd wirkt.

    3. Arnica montana – Bergwohlverleih
    Arnica stoppt innere und äußere Blutungen und kann bei stumpfen Verletzungen wie Prellungen, Verstauchungen, Blutergüssen und Muskelkater helfen.

    4. Arsenicum album – Weißes Arsenik
    Arsenik findet bei Magenbeschwerden, starkem Durchfall und Erbrechen Anwendung.

    5. Belladonna – Tollkirsche
    Zusammen mit Aconit gilt die Tollkirsche als Hauptfiebermittel. Sie wirkt auch bei akuten Entzündungen.

    6. Cantharis vesicatoria – Spanische Fliege
    Die Spanische Fliege wirkt bei Blasenentzündung, Harndrang, Krämpfen und Brennen. Aber auch bei Hautausschlägen mit Blasenbildung und Verbrennungen leistet sie uns gute Dienste.

    7. Cimicifuga – Traubensilberkerze
    Die Traubensilberkerze ist DAS Mittel bei Wechseljahresbeschwerden. Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Kreislaufstörungen, Herzklopfen, Unruhe und Schlafstörungen werden durch sie reduziert.

    8. Gelsemium – Gelber wilder Jasmin
    Kopfschmerzen? Dann sollten Sie Gelsemium einnehmen. Er hilft gegen Migräne, aber auch bei Grippe.

    9. Hypericum perforatum – Johanniskraut
    Johanneskraut ist das Hauptmittel bei Nervenverletzungen wie Quetschungen der Fingerspitzen, Stürzen auf das Steißbein und Wirbelsäulenverletzungen. Es hat sich auch als Mittel gegen Depressionen bewährt.

    10. Nux vomica – Brechnuss
    Sie hatten gestern ein, zwei Gläschen Wein zu viel? Dann sollten Sie Brechnuss nehmen. Sie ist prima bei allen Kater-Begleiterscheinungen.

    11. Pulsatilla pratensis – Küchenschelle
    Die Küchenschelle ist ein echter Allrounder. Von Verkühlung, über Blasenbeschwerden, Verdauungsstörungen und Menstruationsbeschwerden bis zu Übelkeit und Schnupfen – mit ihr machen Sie nichts falsch.

    12. Rhus toxicodendron – Giftsumach
    Wenn der Rücken ziept, setzen Sie auf Giftsumach. Die Pflanze ist ideal bei Verspannungen, Verrenkungen, Verstauungen und Zerrungen des Bewegungsapparates.

    https://www.donna-magazin.de/gesundheit/ratgeber/homoeopathische-hausapotheke/

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    1. c+

      Erstens sollte da ein FachMann oder FachFrau ran, denn Symptome reichen nicht aus, um das richtige homöopathische Medikament zu finden. Wichtig ist es, Verstärkungs- und Abschschwächungseffekte zu finden. Dann muss die Potenz sehr sorgfältig gewählt werden. Im Gegensatz zu den allopathischen Medikamenten wirken homöopathische auf den ÄTHERleib und hohe Potenzen sind da schon ganz schnell kritisch….

      Und überhaupt, von den Bedonngköppen wird ja so oft das Bild vom Tropfen im Ozean gebraucht, also kann ja wohl in deren Sinn das Ganze eh nicht wirken, warum sich also einem Herzklabaster aussetzen, leben und leben, bzw. verrecken lassen (allopathisch)

      Originaialholzschnitte WILLi WENK, siehe fiki, aber auch davon habt ihr keinen sitzen…

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  15. „und dass die Impflinien aus Fötenzelllinien geschaffen wurde , kommt dem Menschenfressen ziemlich nahe, “

    Doch auch einige Urtinkturen heutiger Homöopathika muten kurios an. Tatsächlich ist ein Homöopathikum auf Basis von Stücken der Berliner Mauer erhältlich; genannt Murus Berlinensis. Das Spray wird von der britischen Apotheke Helios Homoepathy Pharmacy hergestellt. Es soll Menschen helfen, die entweder keine Grenzen kennen – oder aber sich zu sehr von anderen abgrenzen.

    Die Firma Homeda vertreibt Elektrosmog C30 Globuli. Sie sollen den Körper vor elektromagnetischer Strahlung schützen. Apropos Strahlung: In anderen Präparaten werden Mond- und Sonnenstrahlen sowie Strahlen einer Totalen Sonnenfinsternis eingefangen.

    Verschiedene Tierarten werden ebenfalls als Grundstoff für Homöopathika verwendet. Globuli mit Buschmeisterschlange sollen etwa gegen Eifersucht und Zorn helfen. Hundemilch-Globuli, lac caninum, werden etwa beim Abstillen und gegen Menstruationsschmerzen gegeben.

    Auch Bestandteile des menschlichen Körpers werden potenziert: Zum Beispiel die Plazenta. Die Globuli werden als Schmerzmittel, bei grippalen Infekten oder Magen-Darm-Beschwerden und allgemein zur Stärkung der Selbstheilungskräfte eingesetzt.

    https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/panorama/apothekensortiment-medikamente-der-besonderen-art/?tx_ttnews%5BsViewPointer%5D=2&tx_aponews_newsdetail%5B%40widget_4%5D%5BcurrentPage%5D=3&tx_aponews_newsdetail%5B%40widget_4%5D%5BitemsPerPage%5D=1&cHash=910cd96073dd59dbf3a26880e2d2913b

    „Mumia“ wurde auch homöopathisch „potenziert“ und war Teil der sanften Naturmedizin:

    Mumia soll angeblich vor zweitausend Jahren das erste Mal verwendet worden sein. Es sollte gegen so gut wie jede Krankheit helfen und wurde auch als Aphrodisiakum gepriesen. Man schluckte es, rieb es auf die Haut oder gab es direkt auf Wunden. Im 16. Jahrhundert verboten die Araber den Mumienhandel mit Europa. Sie wollten so verhindern, dass die Europäer ihre Vorfahren „essen“. Viele Mumienhändler haben darauf Gehängte und frisch Gestorbene im Wüstensand vergraben und zu „antiken Mumien gemacht“. Damals hatte in Europa fast jede Apotheke ihre Mumie. Noch 1924 wurde Mumia vera aegyptiaca für 12 Goldmark in Deutschland verkauft.

    Über die Verwendung von angeblichen oder echten ägyptischen Mumien als Heilmittel war in der Oeconomischen Encyclopädie von Johann Georg Krünitz im 18. Jahrhundert zu lesen: „Man rühmt sie sehr, das geronnene Geblüt und die Geschwulst zu zertheilen, und sie soll nicht bloß vermöge ihrer bituminösen und balsamischen Theile, sondern auch vermöge des flüchtigen Salzes wirken. […] Die Tinctur, welche daraus gemacht wird, besitzt die balsamischen Eigenschaften der Mumie; man gibt sie von 12 bis 24 Tropfen. Beym Einkaufe müssen die Droguisten und Apotheker darauf sehen, daß sie große Stücke, die Fleisch haben, und keine bloße Knochen sind, bekommen, und die, wenn man etwas davon auf Kohlen wirft, zwar stark, aber nicht nach Pech riechen. Je schöner und balsamischer der Geruch ist, desto höher schätzt man die Waare.“[1]

    Die meisten dieser „Mumien“ waren jedoch einheimischer Herkunft. So schrieb etwa J. van Beverwijck bereits 1656: Aber bei uns wird der rechte Balsam (Zedernharz) sehr selten aus Ägypten gebracht, denn das meiste an Fleisch und Knochen stammt von armen Leuten, deren Leichnam der geringeren Kosten wegen nur balsamiert ist mit Asphalt oder Judenleim…. Bei seinem Landsmann Petrus Baerdt heißt es 1645: …nennen die dasselbe noch Mumia, ob es etwas besonderes wäre, obgleich es ein Arm oder Bein von einem verfaulten oder gehängten Lazarus oder einem anderen pockigen Bordellbock gewesen sein mag. Auch zahlreiche Moorleichen fanden so ihren Weg in die Apotheken. Sogar das Skelett der 1895 entdeckten Moorleiche von Obenaltendorf aus Niedersachsen wurde zu Mumia zermahlen.

    In Russland wurde die Anwendung von Mumia durch den Schriftsteller Leo Tolstoi als „wachstumsförderndes Remedium“ propagiert. Bis in die Gegenwart ist diese Sonderform des Kannibalismus noch nicht vollständig verschwunden.

    https://www.psiram.com/de/index.php/Mumia

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    1. c+

      Auch Bestandteile des menschlichen Körpers werden potenziert: Zum Beispiel die Plazenta.
      Es ist halt ein Unterschied, ob ein getöteter Mensch oder eine menschliche Zellkultur potenziert wird. STEINER hat da noch ganz andere Sachen auf Lager, da muss MANN sich einfach mal in seine landwirtschaftlichen Vorträge einlesen, da werden auch Bienen zerstampft oder Mäusekadaver verräuchert. Ja, das ist nichts für Schwachnervler..aber ein shizndrck im Vergleich zu dem, was heute von der geliebten PHARMA injiziert wird…

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  16. Wobei der D.E. ja auch nicht der Hardcore-ALLOPATH ist. Wenn ich mir etwa die Psychiatrie anschaue, wo immer noch sog. „Antidepressiva“ mit Horror-Nebenwirkungen, u.a. Gewichtszunahme um 50kg, verordnet werden, obwohl in großangelegten Studien nachgewiesen wurde, daß die eigentliche Wirkung mit der von Placebos oder Sport zu vergleichen ist!

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  17. c+

    OFFTOPIS

    Tauchen, Sardinien, und dennoch, deswegen:

    NOTIZ 409“:

    Die Welt ist beschrieben kein Platz mehr für Literatur
    Wen reißt ein gelungener Endreim vom Barhocker
    Das letzte Abenteuer ist der Tod.

    Heiner Müller

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  18. „da muss MANN sich einfach mal in seine landwirtschaftlichen Vorträge einlesen, da werden auch Bienen zerstampft oder Mäusekadaver verräuchert. Ja, das ist nichts für Schwachnervler..“

    Meiner Kenntnis nach werden im biodynamischen Waldi-Landbau lebendige Mäuse verbrannt und deren Asche über dem Acker verstreut um Artgenossen abzuschrecken.

    Meine Fresse, Anthroposophie und Homöopathie beruhen eben auf magischem Denken, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es ist bekannt, dasz Magie funktionieren kann, vor allem, wenn jemand daran glaubt, siehe Todesflüche der Aborigines, die damit belegte Stammesmitglieder zuverlässig töten, ähnliches beim Voodoo usw. Zudem sind Placebo- wie Noceboeffekt altbekannt.

    Aber wie war das? Wer tötet jetzt die Möhnntschen für Medizin und wer begnügt sich mit Zellkulturen? Es gibt durchaus Parallelen der europäischen „Leichenmedizin“, „Corpse Medicine“ zur afrikanischen „Muti-Medizin“ die keinerlei Hemmung bei der Verwurstung menschlicher Körperteile und -flüssigkeiten kennt.

    „Katzen kann man ja kein Hundefutter geben, die verbrennen ja dann innerlich. Hunde sind ja Aasfresser und Katzen, eh, ja, Katzen sind Lebendige-Menschen-Esser.“

    (Helge Schneider, „Orang Utan Klaus)

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    1. c+

      Anthroposophie und Homöopathie beruhen eben auf magischem Denken, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es ist bekannt, dasz Magie funktionieren kann, vor allem, wenn jemand daran glaubt, siehe Todesflüche der Aborigines

      SO habe ich auch mal angefangen, und believe me, ich war der härteste BEDDONNGKOPP, den MANN sich vorstellen konnte, aber es ist ja nie zu spät…

      https://kluge.library.cornell.edu/de/conversations/mueller/film/118

      Mein GELIEBTER war wieder, nach langer Zeit, fleißig und hat sich, LILITH sei Dank, wieder den Professoren- Talar an der yt-university umgehangen

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