Dein Anus ist ein Gasriese!

Spitzenvorlesung auf der Youtube-University, da rauchen die G-hirne:

-CGP-Grey – How to Pronounce Uranus-
Ist „Yur-in-is“ tatsächlich weniger peinlich? Oder nennen wir „diesen Planeten“ doch lieber „King George“? Oder (((Herschel)))?

In der Tat ein brisantes Thema:

In Soviet Russia, it is OURanus

Kid: Gets telescope „Mom, I found Uranus!“

scientists found a dark spot on Uranus

“Yur-in-is” What everyone hears: Urine-Us What I hear: Your In Us.

We should use the Greek version, Ouranos. I totally agree with that.

In the future, it’s called: Urectum.

Did you know that 68 Earth’s can fit inside Uranus? – – 69 if you relax

Teacher: Why are you laughing? Me: Nothing. My brain: URanus.

NASA goes deeper into Uranus

Moral of the story: How to pronounce it? DONT.

Tja, wär‘ alles kein Problem, wär‘ man bei Deutsch als Sprache der Wissenschaft verblieben, dann wär’s halt im Zweifelsfalle höchstens der Ur-Anus und nicht etwa der des Gegenübers oder der verehrten Hörerschaft. Aber auch so irgendwie voll fürn Arsch.

-Las Historias – Las Historias (Full Album 2020)-


46 Gedanken zu “Dein Anus ist ein Gasriese!

      1. Monk

        Korrekt.

        Als Sehmann welcher mit den Augentieren verwandt zu sein scheint ist es heutzutage schon ein mittelprächtiges Wunder, wenn die Verpackung dem Inhalt entspricht.

        Umso interessanter erscheint mir aber deine Einlassung, bezüglich jenes Planeten, welche auf sehr intelligente Art und Weise darauf hinweist, daß es der expandierenden Menschheit eher um eine Namensgebung geht, als darum sich darüber bewusst zu werden was einen Planeten überhaupt ausmacht.

        Will meinen:

        Der möntschliche *Gasriese* ist und bleibt ein Stümper im Bezeichnungswahn begriffen, ohne sich über seinen eigentlichen Heimatplaneten einen Kopf zu machen.
        Es ist doch so typisch für die *Wächter* unserer Spezies, wenn sie sich dann doch Gedanken um eine vermeintlich galaxtröse Umsiedlung, ihrer ach so erhabenen Gattung, machten.

        Kann man überhaupt so weit furzen?

        Darob gäbe ich jedenfalls keinen Furz mehr. Das nämlich, können *Andere* besser…

        …auf ihrem eingezäunten Heimathabitat.

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  1. c+

    Schwarz sind die Gesichter
    stark ist unser Herz
    unsere Waffen sind gebaut aus

    deutschem Erz

    Drum‘ Kameraden, hört die Parole
    und brennt sie tief
    ins junge Herz hinein
    Sturm auf, Marsch, Marsch
    Signal gegeben,
    das Leben will gewonnen sein

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  2. „daß es der expandierenden Menschheit eher um eine Namensgebung geht, als darum sich darüber bewusst zu werden was einen Planeten überhaupt ausmacht. “

    Mein Punkt war eher, daß in dem speziellen Fall die Namensgebung im englischsprachigen Raum nun mal durch Peinlichkeit und unfreiwilige Komik erheblich belastet ist. Ansonsten meine ich schon, daß die Himmelsmechaniker und Sternengucker sich reichlich die G-Hirne über die Natur der Planeten und Galaxien zermartern, finde es allerdings zum Brüllen, wenn der derbe Brachialhumor aufgrund eines schlichten Planetennamens die Elfenbeintürme von innen erschüttert und man bis dato kein Mittel dagegen gefunden hat. Auch kannte ich den Uranus-Joke bislang eher aus Beavis&Butt-Head und mir war nicht klar, inwieweit das tatsächlich für die Wissenschaftsgemeinde ein Problem darstellt. Und da sage mir noch einer, auf der Youtube-Univertsity würde nichts essentielles vermittelt!^^

    „wenn sie sich dann doch Gedanken um eine vermeintlich galaxtröse Umsiedlung, ihrer ach so erhabenen Gattung, machten.“

    Solche Ideen stammen doch aus fortschritts- und technikoptimistischeren Tagen. In Zeiten, in denen man die bemannte Raumfahrt eingestellt, das Space-Shuttle eingemottet hat, die Mondlandung nicht mehr nachvollziehen kann, nicht mehr in der Lage ist, Überschallflugzeuge zu bauen und als ehemalige Hochtechnologienation schon beim Bau eines Flughafens am Ende der Weisheit angelangt ist, ist allein der Gedanke an Weltraumkolonisierung crazy Comedy. Die einst damit von verschiedener Seite verbundenen, quasi-religiösen Heilsvorstellungen wären dann wieder ein Thema für sich.

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    1. Monk

      „Die einst damit von verschiedener Seite verbundenen, quasi-religiösen Heilsvorstellungen wären dann wieder ein Thema für sich.“

      Tjanun, so ist das halt mit den eher europäisch ausgerichteten Geisteshaltungen, währenddessen der assimilierte Armysch sich einen Dreck darum schert, Beavis und Butthead innerhalb seiner Youtube-Universität unters Dummvolk zu bringen, um hernach Fragen jener simplen Begriffserläuterung schuldig bleiben zu wollen.

      Da sind mir die Mohammedaner doch irgendwie glaubwürdiger aufgestellt.

      Aber die will ja -ironischerweise- auch keiner mehr ertragen wollen, weil sie sich -im eigentlichen Sinne- gegen genau das aussprechen, was die westliche Welt in ihrem vergenderten Mickymaustum, zum Nachteil ihrer eigenen Sippschaft, proklamierte.

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      1. Und nun noch zu dir, Geliebter!

        Meinst du im Ernst, du könntest hier deine kapitalen Peinlichkeiten einfach so aus der Welt spammen? Ja?!

        knr

        Erwischt. Sie schnüffelt doch tatsächlich an meiner getragenen Unterwäsche. Jetzt könnt ihr gerne am Rad drehen.

        2. August 2020 um 18:07

        knr

        Keine Ahnung wie du auf das Pferd reiten lernen konntest, mein Tochter verehrt aber liebt mich nicht. Na gut, sie liebt mich schon aber asexuell.

        20. August 2020 um 16:25

        https://chaosfragment.wordpress.com/2020/06/21/am-sonndich-gemmr-uff-schdurgert-nah/

        Wen willst du mit deinem grottigen Blödsinn eigentlich verarschen? Oder gibt es etwa eine Diagnose?

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  3. Ein echter Muselheld, ganz nach dem Geschmack von Mr. Mounk und BILD:

    Buhuhu, armer Junge, Drecksbullen!

    Und dann erinnern noch die Wandschmierereien im Hintergrund an das schwergewichtige und -kriminelle Fentanylopfer aus Minneapolis. Das rührt an’s Herz, auch wenn latürnich die ganze „menschliche Rasse“ ausgerottet gehört…^^

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  4. Monk

    „Ja sicher, die edlen Bückbeter, voll der Gegenentwurf zum dekadenten Westen. Aber was war nochmal dein Anliegen?“

    Das hatte ich doch schon hinreichend erklärt:

    „Aber die will ja -ironischerweise- auch keiner mehr ertragen wollen, weil sie sich -im eigentlichen Sinne- gegen genau das aussprechen, was die westliche Welt in ihrem vergenderten Mickymaustum, zum Nachteil ihrer eigenen Sippschaft, proklamierte.“

    „Und was ist ein „Armysch“?“

    Eben der Gegenentwurf innerhalb einer dekadent gelebten Machtstruktur.

    Army -> Armee
    Jene Amischen -> Eine Glaubensgemeinschaft mit Gesellschaftshintergrund.

    Kleines Wortspiel meinerseits – und sonst nichts weiter.

    Und wie gesagt, sind mir die edlen Wilden spürbar berechenbarer, als es die scheinbar heimischen, bigotten Handlanger in meinem Habitat zu sein scheinen. Auch- und gerade deshalb, da sie Migrantenpuppen zu ihrer politisch korrekten Darstellung benutzen.

    ***

    So, Kollege – und jetzt noch was an die Adresse jenes *KNR*, der sich wohl einen Hitzeschub nach dem anderen einzuhandeln wollen tut:

    😀

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    1. „Und wie gesagt, sind mir die edlen Wilden spürbar berechenbarer, als es die scheinbar heimischen, bigotten Handlanger in meinem Habitat zu sein scheinen. Auch- und gerade deshalb, da sie Migrantenpuppen zu ihrer politisch korrekten Darstellung benutzen.“

      Das kann ich durchaus ein „gutes Stück weit“ nach“fühlen“. Die Musik ist aber voll von Gestern! BARDCORE ist die Devise die Stunde!^^

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      1. Monk

        Tja, hab jetzt in Minute Zwei leider abbrechen müssen. Meiner Katzen wegen, wenn du verstehst.

        Und irgendwie ham se Recht wenn sie mir bebotschaften wollen:

        „Das klingt ja wie ja so gar nicht nach deiner ansonsten aufgelegten Musik, sondern nach Mödalligala auf Katzenklo.“

        Das mögen se halt nicht – und ich als Tierliebhaber muß das einfach akzeptieren, was mir -logischerweise- schwer gefallen ist – und doch wieder nicht, wenn du das Ausmaß meiner refugionalen Herrschaftskompetenz überhaupt nachvollziehen kannst.

        Die Brücke mit der Helen hatte schon seinen Grund und Zweck, werter Erbsenzähler. Zeigt sie doch auf wie die Moderne in ihrer Beliebigkeit verharrt, während sie besessenerweise das althergebrachte negiert, sich allseits an ihrer Gefolgschaft erfreuen dürfte.

        Mir ist jedenfalls durchaus bewußt, daß ich -jener Zukunft- nicht mehr dienlich sein werde.

        🙂

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      2. c+

        Die dreckige Fotze hat mir meine erlesene CD-Sammlung gestohlen. Allein dafür gehört sie ausgepeitscht und geteert und gefedert und durch alle Dörfer getrieben. Mann muss sich das vor die Augen halten: Leereirn für kathl. Religion und Daitsch für die Lütten. Das hat sie aber nicht davon abgehalten, immer und überall den Pflichten nachkommen zu wollen…Solch Schändliches ist mir noch nie zu Gesicht gekommen und fürwahr, ich habe fast jeden trüben Kelch ausgetrunken, Mann kann sich das alles nicht vorstellen…Und dann wundert sie sich, wenn ich das Edle und Schöne und Hingebungsvolle finden wollte und auch fand.. Danach öffneten sich die Tore der Hölle und jedes Scheißgericht hat ihr Recht gegeben…

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  5. Gut, bei Mr. Mounk und seinem wirklich holden Töchterlein (in Schwäbisch-Usbekistan?) läuft auch nicht alles reibungsfrei, dafür aber insgesamt doch noch eher im Normalbereich:^^

    Btw.: Zu den Begrifflichkeiten einige Anmerkungen:

    „Zu den Begrifflichkeiten einige Anmerkungen = Usbekistan ist eine altdeutsche Bezeichnung für nicht urbanisierte Gebiete außerhalb der Zivilisation – außer der Beeke.; auch Outland oder Ozland genannt.“

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2019/01/16/vitzlis-goldene-postille-wind-und-schwerkraft/

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  6. „Die Brücke mit der Helen hatte schon seinen Grund und Zweck, werter Erbsenzähler. Zeigt sie doch auf wie die Moderne in ihrer Beliebigkeit verharrt, während sie besessenerweise das althergebrachte negiert, sich allseits an ihrer Gefolgschaft erfreuen dürfte.“

    Äääääh, ja, auf jeden Fall hatte ich sogar die LP(!) auf der das drauf war.

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    1. Monk

      Tja, das finde ich jetzt aber auch sehr schön. Vor allem im Langspielformat, wie es der oftmals autistisch Veranlagte eben zu lieben gelernt hat.

      🙂

      Im Übrigen hatte ich kürzlich unserem Mitkommentator Toji noch eine französisch angehauchte Musikparade ans Herz gelegt.

      Wird die noch freigeschaltet, oder kümmert sich *Big Brother* irgendwann darum?

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  7. Monk

    Meinst du etwa mich,Toji?

    Nun, die Französische Musikbranche hat bestimmt Besseres zu bieten, wie ich meine.

    Beispiele gefällig?

    … und dann noch dieser Monsieur:

    Formidable!

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    1. So wir beginnen jetzt mit der französischen Serie, bitte setzen sie sich hin, es geht gleich los. Ich weiß ja nicht, ob hier irgendwer ABITUR hat, oder gar STUDIERT hat, aber wer schon mal FRANZÖSISCH gehabt hat, so irgendwie, der kann sich ruhig mal hier reinstecken:

      Oh MON DIEU, das ist ja fuachbar, HORRIFIQUE! Überhaupt eher was für Fachmänner und, vor allem, KNR… (((Serge Gainsbourgh))), noch Fragen?

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      1. Monk

        Ganz großes Kopfkino, würd ich mal so sagen wollen…
        …und das mit der Unterhose geht mir ja bis zum heutigen Zeitpunkt noch nach.

        Ob der unsere unbedarften, weil verblümten, Kinderstubenseelen wohl traumatisieren will?

        Damals hat man sich jedenfalls sowas reingezogen:

        ,um seine Phantasehensmöglichkeiten zu stimulieren. Andere hingegen sind entweder der Missionarsstellung ihrer Göttergattin anheimgefallen um im Nachgang noch ganz andere Dinge auszuprobieren, sich eventuell den Nachtisch zum Hauptgedeck zu kredenzen. Und wieder andere sind im Pornogeschäft stecken geblieben.

        Sogesehen ist der Bonobo schon ein Artverwandter. Aber eben nicht von so peinlicher Art.

        Komisch, gell?

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  8. Diese Bilitis-Filme waren für mich als Teenager nix, die Mädels wirkten auf mich zu unreif und spitzbusig, ich stand da mehr auf richtige Weiber. Dennoch interessant, wie hier des öfteren schon angemerkt, daß diese Werke in der heutigen Sexualhölle schon fast unter Ginderborno einsortiert werden, wo doch die Frage damals eher lautete „Kitsch oder Kunst?“ Und der Hamilton gilt heute auf jeden Fall als ein schlimmer „Pädophiler“, der ja ein oder zwei seiner holden Aktricen „vergewaltigt“ haben soll, wie nach seinem Tode verlautbart wurde.

    Bezüglich Unterhosen: Max Goldt stellte ja dereinst die Theorie auf, daß der Begriff „Eingriff“ bei Unterhosen von jemandem geprägt worden sei, der sich wünsche, daß ihm da wer reingreife. Und in der Tat sind Unterhosen mit Eingriff ziemlich scheußlich, nur noch getoppt von welchen mit Knopfleiste – WÜRG!

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      1. Nein, nein, der D.E. ist tatsächlich ein kleines Dummerle, dem es einfach nicht ins Resthirn will, wie es denn sein kann, daß eine ihren „Daddy Cool“ auf rein platonisch-asexueller Basis abgöttisch verehrende junge Frau im Alter von 20 Lenzen gleichzeitig an dessen getragenen Schlüpfern rumschnüffeln tut. Und wenn jemand so etwas auftischt, wirft das eben Fragen auf, z.B. über Motivation und/oder psychisch-/geistigen Zustand des Betreffenden. Und zwar egal wo, ob nun in Pattaya-Toms Hütte oder eben hier. Warum also so hypersensibel, alter Recke?

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  9. „Apropos republique“

    Das ist ja ganz nett, zeigt aber auch die hoffnungslose, inflationäre Trivialisierung des auf Nabokov und seinen gleichnamigen Roman zurückgehenden Begriffs von der „Lolita“. Handelte es sich doch bei den Objekten der Begierde des Protagonisten Humbert Humbert, den von ihm als solche bezeichneten „Nymphetten“ um gewisse (nicht alle!) Mädchen zwischen 8 und 12, also im Übergansstadium des „Preteens“ zwischen Kindheit und Pubertät, während eigentliche Teenager und „Schoolgirls“ für ihn das Schlimmste überhaupt darstellten. Es handelte sich also bei der „Nymphette“ bei Nabokov um einen eher flüchtigen Reiz, wohingegen der Lolita-Begriff mittlerweile auf das komplette Teenageralter ausgeweitet wurde und sämtliche „Lolita“-Darstellerinnen in Filmen, Videos etc. höchstens gewöhnliche Backfische, nicht selten einfach nur junge Frauen, sind. So auch hier.

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      1. Monk

        *
        Ich hab keine Angst vor dem Weg
        Muss ihn sehen, ihn fühlen
        Seine Windungen tief im Innern
        und alles wird gut werden
        Der Wind wird uns tragen

        Deine Nachricht an den Grossen Bären
        und den Weg seiner Bahn
        Ein Augenblick aus Samt
        Auch wenn der Gang sinnlos ist
        Der Wind wird ihn verwehen
        Alles wird vergehen, aber
        der Wind wird uns tragen

        Zärtlichkeit und Kugelhagel
        Und diese Wunde, die uns quält
        Der Palast anderer Tage
        Von gestern und morgen
        Der Wind wird sie tragen

        Genetik auf verschlungenen Bändern
        Chromosomen in der Atmosphäre
        Taxis für die Galaxien
        Und sag, was ist mit meinem fliegenden Teppich?
        Der Wind wird ihn verwehen
        Alles wird vergehen, aber
        der Wind wird uns tragen

        Der Duft unserer toten Jahre
        Was kann es sein, das an deine Tür klopft
        Eine Unendlichkeit von Schicksalen
        Wir fragen uns, was davon bleiben wird?
        Der Wind wird sie verwehen

        Wenn die Flut steigt
        Und alle Rechnungen beglichen werden
        Nehme ich deinen Staub in die Leere meines Schattens
        Der Wind wird ihn verwehen
        Alles wird vergehen, aber
        der Wind wird uns tragen.
        *

        Tragödien wohin man blickt, wenn da die Musik nicht wär…

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    1. Oy vey, da kann ich elender COOMER wirklich nicht mehr mithalten! Allein die Fahrräder mit PRANA-ANTRIEB…

      …und kein platonisch am Slip schnüffelndes Töchterlein weit und breit! Alles muß man sich selber machen:

      If I’d be still 13yo, I’d have COOMED instantly at 1:24-1:34, but now that’s much tooo short and should have lasted the whole vid! PLUS I’m very concerned about RASSESCHANDE younnow? And the SURREAL ASS on the start is just shopped! EVERYTHING SO FLAWED AND ARTIFICIAL THESE DAYS!!!
      :((((((

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  10. c+

    U-Boot Manöver…

    Leben in Dunkelheit
    Nur Wasser kilometerweit
    Und das Rotieren der Maschinen hat den Höhepunkt erreicht
    Und die Angst sitzt metertief
    Augen werden trüb
    Ein Ziel in Sicht, ein Knopf gedrückt

    Und wie von Geisterhand
    Ein Torpedo trifft das Schiff
    Und Menschen sterben stumm
    Im U-Boot Manöver
    An einem Tisch fünf schale Bier
    Nicken damals so hundert Mal
    Erinnerungen die sie ertrinken
    So wie sie im Meer versinken
    Im U-Boot Manöver

    Und im Radio
    Leise Stimme erzählt von Toten
    Und ein Sprecher der zum Krieg anpeitscht
    Wo braune Hemden
    Ihren Sieg verkünden
    Und tote Seelen
    Im Meer versinken
    Im U-Boot Manöver
    Manöver

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