FRANKSTEIN, der Philanthrop

Nimm mal lustig, Kleine. Wenn FRANKSTEIN durch Beirut rollt, sind „Verwerfungen“ unvermeidlich…
(Bild: Screenshot UNHCR)

Ja, so kennt man den gewaltigen FRANKSTEIN, Gebirgsfalter, Donnergott und Plattmacher vor dem HErrn mit kamerabewehrter Plattmacher-Karre:

Frankstein sagt:

Packi, die Demonstrationen sind kontraproduktiv= die Sicherheitsbehörden sammeln dabei umfangreiches Bildmaterial. Und natürlich wünschen sie sich unmaskierte Gesichter. Wenn Du dabei warst, landet Dein Bild bald in einer Gefährder-Datei. Ich meide seit geraumer Zeit städtische Brennpunkte – Bahnhof etc.- die videoüberwacht sind. Mein eigenes Fahrzeug dagegen ist mit 3 autonomen Mini-Kameras ausgerüstet, die innere läßt sich per Fernbedienung auch auf Seitenfenster und Heck-Innenraum richten. Die Kameras zeichnen ununterbrochen auf, die SD-Karten sind versteckt.
Wehrwillen muss man nicht demonstrieren, man muss ihn beweisen.

Und gäbe es einen eindrücklicheren Beweis, als seit mindestens 4 Uhr 45 UNUNTERBROCHEN zurückzuspannen? Aber latürnich nur da, wo der jüdisch-ägyptisch-irische Weltfeind nicht seinerseits zurückspannen kann, versteht sich, denn nur so flößt es ihm auch ebenjenes Muffensausen ein, das bitter nötig ist! Um es FRANK und frei mit Günther Netzer zu sagen: „…das sind unsere deutschen Tugenden, und damit verbreiten wir auch heute noch Furcht und Schrecken!“

Frankstein sagt:

(…) Demonstrationen sind das Ventil für Opfer, die sich alleine nicht durchsetzen können; ich war in meinem Leben bei keiner einzigen. Freiheit die ich meine, heißt dem Geißler Angst einzujagen.
Das ist der Unterschied zwischen hinhaltendem Gefecht und Vorwärtsverteidigung.

(a.a.O.)
…und das war schon immer so, wenn der MC „Heimdall“ anrollte, blieb kein Auge trocken, aber komm‘ und sieh selbst!

-Dirlewanger SS Brigade destroys Belarussian village, 1943.-
A condensed version of a much longer scene from the Russian movie „Come And See“ (1985) directed by Elem Klimov.

Fachmänner und Kenner wissen aber, daß es daneben auch einen anderen FRANKSTEIN, den leutseligen Philanthropen, gibt. Er läßt es selten durchsickern, um nicht den Verdacht zu wecken oder böse Zungen zum Spötteln zu bringen, es handele sich bei ihm um einen verkappten Gutmenschen oder (((schlimmeres))), aber wenn er es tut, dann dampft jede Zeile vor Authenzität, man fühlt das rauhe, sommerheiße Pflaster der City unter den Sohlen, äh, Rädern, riecht den Dosenbieratem des deutschen/russischen/polnischen Obdachlosen, der, ob FRANKSTEINs milder Gabe dazu empowered, sich ein paar Maulvoll fester Nahrung „leisten“ zu können, nun meilenweit vor dem Kanaken-Schweinfraß, zur Wurst hin, zu flöchten gezwungen ist. Doch leset selbst, nach diesen lebensprallen Zeilen braucht sich niemand mehr überlegen, mit so geschwätzigem Trivialkram wie dem „Ulysses“ überhaupt noch anzufangen (Emphasis added):

Frankstein sagt:

Versicher dich auf jeden Fall, Beirut ist jetzt und überall Mit meinem Mobil war es mir jahrelang verboten, in das Innere vieler großer Städte zu fahren, oder dort auch nur zu halten. Jetzt, nach dem Erwerb eines SUV mit Umweltplakette, besuchte ich mehrere Brennpunkte innerhalb von 7 Tagen. Es ist tatsächlich schlimmer, als vermutet. An meinem ehemaligen Wohnort sind die noch 20% deutschen Bewohner unsichtbar ( alleine zuhause, im Altersheim) und Straßen und Plätze werden von geschätzt 60 fremden Ethnien bevölkert. Schlimmer im Einkaufszentrum, ich hörte kein deutsches Wort. Am anderen Ende der Stadt, ebenfalls großes Einkaufszentrum, fühlte ich mich wie in Nairobi oder eben in Beirut ohne christliche Milizen. Besonders ein Wohnviertel in einer Trabantenstadt war die Krönung= in den teils engen Straßen standen die Autos in Zweierreihen, auf dem Gehweg, auf den Stellplätzen der Müllcontainer. Geschätzt die Hälfte ohne Kennzeichen und etliche ausgeschlachtet. Ehemalige Garagenhöfe dienen als Lagerplätze für Sperrmüll oder Autowracks. Es sind Bilder wie aus apokalyptischen Filmen. In diesem Stadtteil beträgt die Migrantenquote 90% !
Vor einem Laden saß ein deutscher/russischer/polnischer Obdachloser mit einer leeren Bierdose. Ich gab ihm 4 Euro Münzen, damit er sich etwas zum Essen kaufen sollte. Worauf er sagte = Jetzt muss ich Kilometer weit laufen, weil es hier nur türkischen und afrikanischen Schweinefraß gibt, Currywurst erst im nächsten Statdtteil. Ich verließ die Stadt mit der Hoffnung, dass sich unter dem ganzen Müll hochentzündliche Substanzen verbergen könnten.

Äh, ja, „was für eine Wurst, watt a Worst!“ (Helge Schneider, „Orang-Utan- Klaus, Sakraloperette für eine kleine Katze“)

Immer diese jungen Dinger mit den Shirts von Bands, die sie überhaupt nicht hören, ja nicht einmal kennen. Einer von vielen fragwürdigen Trends. Bildquelle: Hotlink

Ein Gedanke zu “FRANKSTEIN, der Philanthrop

  1. Achtung, gleich kommt das Vögelchen raus:

    In meinen verstrahltesten Schlafschafzeiten hatte ich ja die herausragenden Sequenzen dieses sehenswerten Streifens tatsächlich für üble deutschfeindliche Bolschewikenpropaganda gehalten, aber seitdem ich wirklich aufgewacht bin, weiß ich, daß das ziemlich genau die damalige Realität abbildet und nun seid ihr dran, ihr Langhornrindviecher und Leghornhennen. Tja, Nuadamandia schockgeschüttelt aus dem eigenen Blog geflohen, Morbusignorantia hat den Kommentarbereich abgeschafft – keine schlechte Zwischenbilanz, und seit die „40“ ihre Schekelschecks aufgestockt haben, geht die Zersetzung noch leichter von der Hand!

    Wir kriegen euch alle!

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