Vom Bildersturm und dem „fügsamen Tierchen“ Fatima

In der vorgestrigen FAZ vom 17. Juni des laufenden Seuchenjahres hätte der Erzähler in seiner Demut angesichts der künstlichen Aufregung der FAZkes über Boylover Kentler und seinen „Missbrauch als Erziehung“ (haha, als ob genau das Motto unter der laufenden Agenda der transatlantischen FAZke-Freunde nicht jetzt erst recht zur allumfassenden Maxime erklärt würde, nur unter anderen Vorzeichen) glatt eine kleine Köstlichkeit im Feuilleton übersehen, aber wozu hat man sich im Doppelverdingserhaushalt eingerichtet? Nachdem der Erzähler nun von seinem besseren Dreiviertel darauf aufmerksam gemacht wurde, konnte er nicht umhin, sich diesem in vielerlei Hinsicht bemerkenswerten Stück Zeitgeschichte zu widmen.

Unter der Headline „Fügsames Tierchen“ berichtet Matthias Rüb aus Rom, dass in Italien – wo wohl, ebenso wie bei Uncle Samuel, die Corona-Pandämonie dem neuen Rassismus-Hype weichen musste-, der Sockel des Publizisten Indro Montanelli wegen FASCHO-PÄDO-GESCHICHTEN ins Wanken gerate:

Die globalen Proteste gegen Rassismus haben in Italien eine konservative Kultfigur der Publizistik des zwanzigsten Jahrhunderts erreicht. In Mailand übergossen linke Aktivisten an Wochenende die Bronzestatue des Journalisten, Kriegsreporters und Zeitungsgründers Indro Montanelli (1909 bis 2001) mit roter Farbe und sprühten die Wörter „Rassist“ und „Vergewaltiger“ auf den Sockel. Sie forderten die Entfernung der Statue sowie die Umbenennung des nach Montanelli benannten Parks.

Wobei schnell klar wird, warum der Herr jetzt einfach fällig ist, fällig sein muss:

Montanelli war als junger Mann ein glühender Anhänger des Faschismus und beteiligte sich als Freiwilliger an Mussolinis Abessinien-Krieg 1935/36 im heutigen Gebiet von Äthiopien und Eritrea. Er befehligte dort eine Einheit sogenannter Askari, indigener Soldaten und Polizisten in den Diensten der italienischen Kolonialherren. Auf Anraten seines Batallionskommandeurs habe er sich eine indigene Frau gekauft, schrieb Montanelli noch in einem Artikel vom 12. Februar 2000 im „Corriere della Sera“. Es handelte sich um ein zwölf Jahre altes Mädchen, dessen Name Fatima war, Montanelli nannte sie aber Destà. Nach längeren Verhandlungen mit dem Vater habe er den „Leasingvertrag“ von 500 Lire auf 350 Lire (entspricht heute etwa 370 Euro) runterhandeln können.

Dabei zeigte dieser spaghettifressende FASCHO-PÄDO zeitlebens kein Zeichen der Reue:

In mehreren öffentlichen Einlassungen zur Causa Destà, von den achtziger Jahren bis zur ominösen Kolumne im „corriere“ anderthalb Jahre vor seinem Tod, zeigte Montanelli keine Spur von Zweifel, dass sein Verhalten falsch gewesen sein könnte. Einmal brüstete er sich damit „gut gewählt zu haben“, Destà sei „una bellissima ragazza“ (sehr schönes Mädchen) gewesen. Ein anderres Mal beschrieb er sie als „animalino docile“ (fügsames Tierchen). Gewalt sei in seiner „Beziehung“ zu Destà nie im Spiel gewesen, versicherte Montanelli: In Afrika gehe es eben anders zu. „Schließlich seien in tropischen Ländern“ Mädchen mit zwölf Jahren „schon Frauen und jenseits der zwanzig sind sie Alte“. Das wüssten bloß eine „einige ignorante Dummköpfe“ nicht, die ihn zum Ziel ihrer Wut machten.

Freimütig schildert der Lomp auch massive kulturbedingte Ekel- und sonstige „-barrieren“, was der FAZke natürlich als „Selbstmitleid“ abqualifiziert:

In seiner „Corriere“-Kolumne vom Februar 2000 lässt Montanelli sogar seinem Selbstmitleid freien Lauf. Den Ekel vor Destàs Geruch – wegen des Ziegentalgs in den Haaren – habe er nur schwer überwinden können. Schlimmer noch sei aber „die fast unüberwindliche Barriere“ gewesen, die seinem Verlangen im Wege gestanden habe. Erst durch eine „brutale Intervention“ der Mutter hätten die Folgen der Genitalvestümmelung des Mädchens durch Infibulation einigermaßen behoben werden können. Hernach scheint Destàs „Erfüllung der Dienstleistung“, wie es Montanelli formuliert, zu seiner Zufriedenheit verlaufen zu sein.

Die Reaktionen auf den „Bildersturm “ sind durchaus gemischt, der „linksliberale“ Bürgermeister von Mailand scheint zumindest noch nicht alle Latten vom Zaun verloren zu haben.

Mailands linksliberaler Bürgermeister Giuseppe Sala wies die Forderung der Studenten nach Entfernung der Statue und nach Umbenennung des Parks mit dem Argument zurück, Montanelli sei in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg ein Verfechter des unabhängigen Journalismus und der Pressefreiheit gewesen. Tatsächlich wurde Montanelli 1977 Opfer eines Attentats der linksterroristischen „Roten Brigaden“.

Daneben die übliche Lagerbildung mit den üblichen Statements der üblichen Verdächtigen:

Der frühere Innenminister Matteo Salvini von der rechtsnationalistischen Lega bezeichnete den Farbangriff auf die Staue Montanellis als „Tat unwissender Feiglinge“. Giorgia Meloni von der postfaschistischen Partei „Brüder Italiens“ beklagte einen Akt der „neuen taliban des Anti-Rassismus“. Die feministische Publizistin Giulia Blasi bezeichnet die berechenbaren Reaktionen auf den „Bildersturm“ gegen Montanelli als Ausdruck der Weigerung Italiens, sich mit seiner Geschichte der Frauenfeindlichkeit und des Rassismus auseinanderzusetzen.

Soweit also die FAZ zu diesem in mancherlei Hinsicht interessanten Fall. Der Erzähler in seiner Demut muss zunächst durchaus konstatieren, dass der „Abessinienkrieg“ und die Kolonialisierung der Region unter dem Möchtegerncäsaren Mussolini eine durchaus schmotzige Angelegenheit waren. So wurden von den für ihren Löwenmut berühmten Spaghazzos etwa Giftgasangriffe aus der Luft gegen die Dörfer der Indigenen durchgeführt, die dem nichts entgegenzusetzen hatten. So weit so schlecht, ohne dass der Erzähler jetzt den Schluss daraus zöge, dass man sich deswegen, als „Weißdeutscher“ oder selbst als Spaghettifresser, unbedingt in Schuld wälzen müsste.

Dies gilt erst recht und vor allem für die Handlungen von Montanelli in der Causa Fatima aka „Destà“. Laut den Beschreibungen scheint eine solche Paarung im Rahmen des beschriebenen „Leasings“ durchaus den Landessitten entsprochen zu haben, was unter anderem im Aushandeln des Preises mit dem Vater zum Ausdruck kommt. Offenbar war es dort Usus, dass ein Mann von Reichtum und Einfluss sich auf solche Art eine Gespielin verschaffte und die weißen Kolonialherren hatten die Landessitten entsprechend adaptiert. Auch die Bemerkung Montanellis, dass sich in Afrika die Dinge eben anders verhielten, die Mädchen in tropischen Regionen schneller reiften, bilden nichts anderes als die Realität ab. Es gilt als bestätigte Tatsache, dass etwa schwarze Babies einen Monat früher geboren werden als Weiße und die Kinder auch deutlich früher in die Pubertät kommen und die Gechlechtsreife erlangen. Wobei man hier anmerken muss, dass die Ethnien in „Abessinien“ laut Baker/Race (1970) und so ziemlich allen vorangehenden Rassetheorien keine Negriden sind sondern zu den „Subrassen“ der „Europiden“, also „Weißen“ gerechnet werden. Baker verwendete hierzu das Bild von blonden und schwarzen Labradoren, die doch zu ein und der selben Hunderasse gehörten. Also bliebe hier selbst aus „rassebewussster“ Sicht alles zumindest in der selben Rassenfamilie, aber der Erzähler merkt, wie er schon wieder abschweift.

Das Alter des Mädchens betreffend kommt der Erzähler nicht umhin, zu erwähnen, dass selbst der Großinformatiker DANISCH für die Mädchen der hiesigen gemäßigten Zonen konstatiert, dass diese im Schnitt mit zwölf-dreizehn Jahren geistig, zumindest was die Grundstrukturen betrifft, im Grunde ausgewachsen sind, quasi schon junge Frauen darstellen, während diese Entwicklung bei Jungen eine wesentlich langwierigere ist. Der Erzähler kann sich dem, aus eigener Erfahrung heraus, nur anschließen, zudem die Mädchen aus verschiedenen Ursachen heraus immer frühreifer werden und der Einstieg in die Pubertät mit zehn, neun, gar schon acht Jahren keine Seltenheit mehr darstellt. Natürlich ist eine Zehnjährige, die bereits menstruiert so etwas wie eine evolutionäre Notreserve, und eine Schwangerschaft ist hier immer eine tunlichst zu vermeidende tödliche Gefahr, aber ein unschuldiges asexuelles Wesen ist so ein Mädchen ebensowenig, wie dass sexuelle Interaktionen grundsätzlich traumatisierende Wirkung bei ihm zeitigen würden.

Von der Genitalverstümmellung hingegen kann man das nicht gerade behaupten! Und wie aus den Schilderungen im Artikel hervorgeht, war die arme Fatima schwerstens verstümmelt, indem ihr als Kind nicht nur die Klitoris abgetrennt wurde, sondern auch die Schamlippen weggeschnitten wurden, mit anschließendem Zunähen des kläglichen verbleibenden Lochs, so dass es noch fürs Pinkeln reichte. Ein Verfahren, das als „pharaonisch“ bekannt und nicht von Big Bad Whitey erfunden worden ist, sondern seit einiger Zeit mitsamt den afroislamischen Massen in die weißen Länder importiert wird, woran auch sämtliche Frauen-, Möhnntschen-, Kinderrechtsproklamationen und Gesetzesreformen nichts ändern werden. Dass Geschlechtsverkehr, von Geburten ganz zu schweigen, nur noch unter Zuhilfenahme brutaler Praktiken und unter Schmerzen möglich ist, liegt in der Natur der Sache, die dazu ersonnen wurde, die ansonsten angeblich unbezähmbare weibliche Sexualität zu bändigen und die Treue der Ehefrau zu gewähren. Zudem, so „denkt“ man sich das in den Barbarenländern, wüchse ansonsten die Klitoris meterlang und die Schamlippen würden am Boden schleifen. Bemerkenswert ist auch, dass es gerade die Weiber sind, die in den betreffenden Regionen diesen liebenswert-rustikalen Brauch am Leben halten.

Was ist nun das Verhalten Montanellis, wobei man davon ausgehen kann, dass er das Mädchen keinesfalls rüder behandelt hat, als es den Landessitten entspricht, eher war das Gegenteil der Fall, allein gegenüber diesem ungeheuerlichen, monströsen Brauch der Genitalverstümmelung? Wie kläglich sieht es indessen aus, wenn die üblichen Verdächtigen angesichts von so etwas ihr Geheule wegen italienischer, deutscher, europäischer, WEISSER Frauenfeindlichkeit anstimmen?

Und was den Verkehr eines erwachsenen Mannes mit einer Zwölfjährigen im Allgemeinen betrifft, so kann der Erzähler daran nichts grundsätzlich Verwerfliches ausmachen, ganz im Gegensatz zur Beschneidung. Irgendwie hat er dazu noch den Verdacht, bei so manchen „rechten“ wie auch „linken“ Sexualhöllenheizern im Kinderschänderwahn könnte sich das mittlerweile genau andersrum verhalten. Hat das importierte absolut inhumane, jeder Vernunft wie Biologie hohnsprechende US-Sexualstrafrecht schon eine nicht zu übersehende islamoide Färbung, so könnte man sich auch noch die Beschneidung als Mittel der Wahl denken, um „gegenseitige Vergewaltigung“ zu unterbinden und „pädosexuelle Übergriffe“ zu erschweren. Bei Gott auf den ich scheisze, nichts ist unmöglich! Schließlich sind in der sexualhöllischen Ethik Verstümmelung und Schmerzen gar nichts gegen das Grauen, das davon ausgeht, wenn so ein junges Ding am Seestern gekitzelt wird und ihm dabei auch noch „Gutes“ widerfährt – sowas ist ja mittlerweile „Mord“, mindestens!

Dass die Mädchenbeschneidung älter als der Islam ist und im Koran nicht erwähnt wird ist dem Erzähler latürnich bekannt, stellt aber keinen Widerspruch zu seinen Aussagen dar. Der Islam scheint nichts desto trotz bestens geeignet, solche archaischen Praktiken zu konservieren, von den Repressionen a la Uncle-Sams-Sexualhölle steht ja so auch nichts in der Bibel.

11 Gedanken zu “Vom Bildersturm und dem „fügsamen Tierchen“ Fatima

  1. Hätte hier eigentlich noch dahingehend polemisieren können, dass „KiFi“ kein Privileg irgendwelcher „Linksgrünversifften“ ist, aber das war mir dann doch zu billisch und speist sich zudem aus der KiFi-Hysterie. Außerdem sage ich mir schon lange: Nicht als „Pädo“, nicht als „Nazi“ sondern als NAZI-PÄDO muss man heutzutage abgehen, um das Maximum an Dissidenz für sich in Anspruch nehmen zu können. Wobei ja „Kernpädophile“, die nur auf vorpubertäre Kinder können, eine rare Laune der Natur darstellen wohingegen ein erklecklicher Anteil der Population nicht darauf festgelegt ist aber eben auch und überhaupt und fluide in den Präferenzen und so – alles fließt, wah?

    Hier keine verschnittene Fatima sondern Victoria, einer der beliebten brasilianischen Kindermodel-Stars:

    Hübsch, nicht? Na, es liegt an jedem der mitlechzenden Klosterschüler, mal ehrlich zu sich selbst zu sein. Ist das jetzt schon Ginderborno? Keineswegs auszuschließen! Wobei auch schon in Brasilien ein Vater von den Cops kassiert wurde, weil er am Strand seiner kleinen Tochter ein Busserl verpasst hat. Der Kinderschänderwahn ist die wahre Seuche!

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  2. Und die Frage, wie Merkel es mit Kinderehen hält – eben hat der Feminismus noch geschrien, wie schlimm Männer, Vergewaltigung, häusliche Gewalt sind, und dass man alle Männer aus den Häusern werfen müsse, man Frauenhäuser, Schutzräume braucht, und nun ist Islam die geschützte Gruppe, und auf einmal sind alle Argumente und Maßstäbe ins Gegenteil gekehrt. Eben hatte man noch gefordert, die Schulen trotz Corona wieder zu öffnen, weil man sonst häusliche Gewalt nicht in den Griff kriege (die dann übrigens auch nicht stattfand, das war auch fake), aber wehe dem, der die Frage nach dem Mindestalter für Eheschließung und -vollzug fragt. Der ist dann islamophob. Dabei halte ich die Frage nach dem Umgang der Bundesregierung mit Kinderehen – gestatten wir sie hier, oder erkennen wir im Ausland geschlossene Ehen an – für nicht nur seriös und legitim, sondern für sehr wichtig. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit hat man sich öffentlich über die weibliche/pharaonische Beschneidung aufgeregt. Zu Recht. Aber nur, bis der Islam das marxistische Hauptthema wurde. Seither ist nicht nur ziemlich Ruhe an der Front, es wurde neulich irgendwo still und abseits berichtet, dass die Zahl von Mädchen, die in Deutschland leben und im Ausland beschnitten werden, oder sogar in Deutschland beschnitten werden, rapide steigt. Was macht die Presse? Prügelt auf jeden ein, der das Thema anspricht.

    Sehr guter Artikel von DANISCH:

    https://www.danisch.de/blog/2020/06/20/ueber-fake-news-und-die-arbeitsweise-von-journalisten/#more-36346

    Nicht wahr, Victoria? LINDA! HERMOSA!

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  3. Monk

    UMPFFF…

    Habs ja nicht so mit Lolitas, sondern bin eher jenen Milfen, mit noch vorhandenem Menstruationshintergrund, zugetan.

    Incl. Schambehaarung, versteht sich.

    ****

    Mach mal Stuttgart oder so. Die Pidioten, die Grasdaggel, drohen geradewegs, in ihrer eigens gezimmerten Litfasssäule, zu kollabieren, so las ich. Die springet ja fai scho wieder em Fünfeck romm.

    Ein Schwein welches um Hilfre ruft, isch halt doch nur a Notrufsäule.

    WOISCH!

    Langweilg, wie mir so langsam wird…

    …muß i ebent em Schwobarock mei HAIL finden tun.

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    1. Ich wollte nur bewusst „zu weit“ gehend das mit der Fluidität der menschlichen Sexualität etwas ausführen. Bei manchen reicht das Spektrum eben von Preteens bis zu „Cougars“ jenseits der Tage. Wir dürfen nicht vergessen, dass Sexualität beim Menschen nicht nur der Fortpflanzung sondern auch sozialen Zwecken dient, also so in Richtung Bonobos, ebenso wie ihre Einhegung und Repression. Der Erzähler geht hier konform mit den Ahrimanen, dass dabei sehr wohl auch „Kinder“ eine sexuelle Ausstrahlung im Auge erwachsener Betrachter entfalten (und dass das zumindest nichts Ungewöhnliches ist) und selbst sexuelle Gefühle entwickeln können, wie gesagt war man mit diesen Erkenntnissen schon mal weiter ohne jetzt alle Auswüchse, Kentler und Konsorten gutheiszen zu wollen. Außerdem müssen in diesen sexualhöllischen Zeiten Zeichen DAGEGEN gesetzt werden, hier sieht sich der Erzähler in der Pflicht!

      Zu Stuttgart:

      https://www.danisch.de/blog/2020/06/21/krieg-faellt-stuttgart/#more-36391

      Sollen wir jetzt lachen oder weinen?

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  4. SchneeHase

    Der Erzähler scheint leider zu vergessen, dass seine Fans auch mal was anderes lesen und sehen möchten als die „12jährige“ – Dauerschleife. Mir fehlt da jeglicher Bezug.
    Wir wissen, dass er zu praktisch allem schreiben kann… Und wie…

    Monk hat da völlig recht!

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  5. Überhaupt nochmal grundsätzlich: Zu meinen unterschwelligen Grundthematiken hier gehören neben JUX und DOLLEREI vor allem SCHÖNHEIT wie GRAUSAMKEIT der NATUR, das verpackt halt nicht jeder!

    „Es ist die Natur, von der ich meine Neigungen empfangen habe.“
    ―Donatien-Alphonse Marquis de Sade, „120 Tage“

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