Auf nen Espresso – Tranny Potter

Die Schöpferin von „Harry Potter“, Joanne K. Rowling, ist ja etwas unter Beschuss geraten, weil sie sich dahingehend äußerte, dass Transsexuelle keine Frauen seien, sondern Männer, die sich als solche fühlten.

Vor allem der Darsteller des Harry Potter in der Filmreihe hat sich nun dabei hervorgetan, Rowling dafür abzuwatschen und zu konstatieren: „Das sind alles Frauen.“

Nun, der Erzähler hat den Hype um Harry Potter stets gehasst und sämtliche der hier beteiligten Chargen gehen ihm am Arsch vorbei, wobei sich zudem die verstörungstheoretische Ahnung nicht ganz wegwischen lässt, dass es sich dabei um ein abgekartetes Spiel zum Pushen des Transgenderdingens handelt.

Dennoch fühlt er sich bemüßigt, kurz Grundlegendes dazu zu äußern:

Erstens: Bei Transsexuellen handelt es sich natürlich nicht um Frauen, sondern um schwerstens indentitäts- und anderweitig gestörte Individuen, die ihre Stellung in der ICD10 völlig zu Recht einnehmen. Nicht zu reden davon, dass man Kinder niemals mit diesen alleine lassen, sondern nach Kräften davon fern halten sollte!

Zweitens: „Harry Potter“ ist sowieso für Doofe!

Da habt ihrs.

16 Gedanken zu “Auf nen Espresso – Tranny Potter

    1. Tja, die Rowling hat offenbar aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen mit Missbrauch und sexueller Gewalt ein Problem damit, dass irgendwelche gefühlten Frauen in die Mädchenumkleiden dürfen, und damit der Transgenderlobby ne Vorlage geliefert. Diese Sache köchelt allerdings schon länger. Im Frauensport z.B. herrscht auch zunehmender Groll in einigen Diszlipinen, dass da zunehmend Typen im Sport-BH oder sonstige Figuren zweifelhaften Gemächtes auflaufen und die ersten Plätze abräumen, z.B. dieses Mutanten-Monstrum aus Südafrika im Mittelstreckenlauf (Name vergessen). Diese Dinge führen so langsam zum Clash weiblicher Femanzen gegen Transgenderaktivist“innen“, was für erstere unvorteilhaft enden kann, da die Transen meist nicht nur im Sport stärker sind. Weibliche Femanzen werden mittlerweile öfter mal von Transaktivist“innen“ bedroht oder gar zusammengeschlagen. Ach ja, manche Typen fühlen sich nicht nur als Frau, sondern sind da noch differenzierter. Ich las vor kürzerem mal über nen Fall in den USA oder GB, weißnichmehrgenau, wo irgendein +-50-Kerl mit vergrößerter Prostata vor Gericht einklagte, dass er sich als sechsjähriges Mädchen fühle und als solches anerkannt werden möchte. Weiß auch nicht mehr, ob das Gericht zu seinen Gunsten entschieden hat, aber bei Gott, möglich wär’s! Es wird wirklich ernst in den Mädchenumkleiden!^^

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  1. Warner Bros. hat eine Stellungnahme veröffentlicht, nachdem ‚Harry Potter‘-Autorin J. K. Rowling umstrittene Aussagen über Trans-Frauen und -Männer twitterte.
    Die 54-jährige Autorin, die die Buchvorlage zur erfolgreichen Filmreihe von Warner Bros. über den jungen Zauberlehrling Harry Potter schrieb, sieht sich derzeit Kritik gegenüber. Sie hatte kürzlich eine kontroverse Meinung über Mitglieder der Transgender-Gemeinde geäußert. Auf Twitter verurteilte Rowling den Gebrauch des Ausdrucks „Menschen, die menstruieren“ anstelle von „Frauen“ in einem Artikel und betonte, es sei wichtig, das biologische Geschlecht wahrzunehmen. Nachdem Rowling nun einen langen Aufsatz auf ihrer Webseite postete, in dem sie ihren Bedenken bezüglich der Auswirkung von Transgender-Aktivismus auf Kinder weltweit Ausdruck verlieh, meldete sich auch das Filmstudio Warner Bros. zu Wort.
    Das Unternehmen betont in seiner Stellungnahme, dass es „die Arbeit unserer Geschichtenerzähler“ wertschätzt und Rowling nicht für ihre Meinung kritisieren möchte. Dennoch wolle sich Warner Bros. für Inklusivität und Vielfalt einsetzen. „Die Ereignisse der vergangenen Wochen haben unser Vorhaben als Unternehmen in den Vordergrund gerückt, schwierige gesellschaftliche Themen zum Thema zu machen. Warner Bros‘ Position bezüglich Inklusivität besteht schon lange und es war uns und unserem Publikum weltweit nie wichtiger, eine vielfältige und inklusive Kultur zu fördern“, heißt es in der Mitteilung. Warner Bros. sei sich zudem seiner Verantwortung bewusst, Empathie und das Verständnis zwischen allen Gemeinschaften und Menschen zu fördern, insbesondere denen, „mit denen wir arbeiten und mit denen wir durch unsere Inhalte Kontakt aufnehmen“.
    Bevor sich das Filmstudio zu der Kontroverse rund um J. K. Rowling äußerte, hatten sich bereits die ‚Harry Potter‘-Darsteller Daniel Radcliffe und Emma Watson gegen die Autorin gewandt. Beide verliehen ihrer Unterstützung der Transgender-Gemeinde auf unterschiedlichen Wegen Ausdruck.

    (BangShowbiz)

    *
    Natürlich hat sie hier vollkommen recht! Verbrecherpack dreckiges! Aber da spritzt kein Psiram- oder Sonnenständer ab und niemand juckts, wieviel Kinder durch die Transgenderlobby „ermordet“ werden. Dafür sind dann Selfies im Internet pädokriminelle Schwerverbrechen und eine lustbetonte Dame, die einen endgeilen Minderjährigen „in die Liebe einführt“ begeht Mord, lol! Lasst euch doch alle einsargen!

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  2. „Harry Potter“-Fans setzen Zeichen gegen J.K. Rowling

    Nachdem sich bereits die Stars aus den „Harry Potter“-Filmen gegen J.K. Rowling gestellt haben, setzen nun auch die Fans ein deutliches Zeichen.

    Tweets der „Harry Potter“-Autorin J.K. Rowling (54) sorgen auch fast einen Monat nach ihrer Veröffentlichung für Aufruhr. Die Schriftstellerin hatte mit umstrittenen Aussagen über transsexuelle Menschen einen großen Teil ihrer Fangemeinde verärgert. „The Leaky Cauldron“ und „MuggleNet“, laut der US-Zeitschrift „Entertainment Weekly“ zwei der größten Potter-Fangemeinden im Netz, haben in ähnlichen Statements das Verhalten von Rowling verurteilt.

    Rowling habe sich dazu entschieden, „schädliche und widerlegte Meinungen darüber, was es bedeutet, eine transsexuelle Person zu sein, laut zu verkünden“, heißt es in beiden Statements unter anderem. Diese Meinung stehe im Gegensatz zu „der Botschaft von Akzeptanz und Ermächtigung“, die in ihren Büchern zu finden sei und von der „Harry Potter“-Community gefeiert werde.

    Bis auf ihre Arbeit mit der gemeinnützigen Organisation Lumos wolle man in den Fangemeinden fortan deshalb nicht mehr über das Privatleben von Rowling berichten. „MuggleNet“ gibt zudem an, unter anderem Rowlings Webseite nicht mehr verlinken zu wollen und auch Bilder von der Autorin sollen möglichst nicht mehr verwendet werden. Ähnliche Schritte hat auch „The Leaky Cauldron“ angekündigt.

    https://www.msn.com/de-de/unterhaltung/other/harry-potter-fans-setzen-zeichen-gegen-j-k-rowling/ar-BB16jakt?ocid=msedgdhp

    *****

    Ist die Rowling jetzt schon so schlimm wie Trump? GOTTVERRECKTER TRANS-MÜLL-MOB!

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