Mit was man es zu tun hat

-#Solidarität mit Andreas Ziegler nach #Antifa–#Mordanschlag: SPENDENAUFRUF!-

Dazu das Wesentliche in einem Kommentar auf „Sezession“:

Auch eine ganz üble Nummer.

Wenn das mit der Gaspistole wahr ist, war es sogar Mordversuch.

Der Mann ist womöglich für sein Leben lang behindert, selbst wenn er es überlebt.

Vor ein paar Monaten ging das doch sogar durch die Presse. Wie gefährlich das ist. Der Mordaufruf mit genau dieser Methode auf der Seite der linksradikalen Indymedia:

„besser sind gaspistolen. sie haben magazine mit über 15 patronen. in der kammer findet eine patrone ebenfalls platz. bei einer konfrontation mit faschos hat dies mehr wirkung auf den feind. wenn man einmal dabei ist zu schiessen, macht es sinn das magazin leer zu schiessen und so schnell als möglich zu flüchten. beim laden des magazin sollten lieber keine fingerabdrücke auf den patronen sein. also fasst die pfefferpatronen nur mit haushaltshandschuhe an. ein aufgesetzer schuss aus einer gaspistole auf einen nazi am kopf oder am herz ist sofort tödlich. “ (Fehler aus dem Original übernommen)“

https://sezession.de/62889/solidaritaet-mit-andreas-ziegler
Andreas Ziegler, Bild: Hotlink PI-News

50 Gedanken zu “Mit was man es zu tun hat

    1. Monk

      Einem Anflug von Gutmenscheritis verfallen?

      Mit Geld reguliert man solche Angelegenheiten nicht. Geschweige denn, wenn man mit sogenannten gebotenen Teuronen gewillt ist sich seines moralingeschwängerten Gewissens zu entledigen.
      Das Gesetz der Straße wird die fällige Rechnung schon in angemessener Weise einzufordern wissen.
      Selbst ein Celler Loch wird diesen Übeltätern dann auch nicht mehr dazu gereichen sich ihrer Verantwortung zu entziehen.

      Alles eine Frage der Zeit.

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  1. Monk

    – Mit was man es zu tun hat –

    Achja,

    das hat der Erzähler eben immer noch nicht kapiert:

    Es herrscht Krieg – und Devisen haben ihre Bedeutung verloren.

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    1. Na, da weißt du aber wieder was! Bin völlig von den Socken!
      Nur wenn das so ist, was soll daran verkehrt sein, einem verwundeten oder gefallenen Kämpfer seine Referenz zu erweisen?

      Möhnnntsch, mamma Selbstcritique!

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      1. Monk

        Nichts dagegen einzuwenden einem gefallenen Engel unter die Arme zu greifen. Wirklich nicht.

        Aber wenn ich das Wort Geld in Verbindung mit einem parteiischen Gewerkschaftsfunktionär schon höre, bzw. lese, krieg ich die kalte Kotze!

        Ich machma besser Musik…

        Scheißdochrein – ist das wieder geil das!

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  2. Monk

    B-Mashina

    „Wenn man in der Corona-Krise kein freundliches Gesicht zeigen darf, ist das nicht mehr mein Land!“

    In einem gesichtslosen Land in dem es sich gut und gerne leben läßt, auch noch ein freundliches Antlitz zeigen?

    Mit Munaske sicherlich ein amüsantes Unterfangen.

    🙂

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    1. Übrigens…

      …sollte der Slogan „Nicht ohne meine Maske“ ernstgenommen werden. Der umstrittene Satz ist nunmal Pflicht. Die Maske verdeckt das halbe Gesicht, macht aber dennoch die Person dahinter nicht unkenntlich. Eher rückt sie die Augen in den Mittelpunkt. Ebenso wie die Stimme sind sie ein unverwechselbares Charakteristikum, das niemand sonst hat. Selbst wer duch eine Maske oder überhaupt nichts spricht, verrät durch seine Augen, wer er ist und was gerade in ihm vorgeht. Die Augen sind der Spiegel der Seele, sagt man, denn sie spiegeln die Emotionen wider. Sie können Freude oder Trauer ausstrahlen, fragen oder zustimmen, aufmuntern oder zweifeln, forschend durchdringen oder verachten. Schon die Schriftstellerin und Philosophin Ricarda Huch wusste: „Oft sprechen Hände und Augen lauter als der Mund.“ Und Charlie Chaplin bestätigte: „Das Zucken einer Augenbraue kann mehr ausdrücken als hundert Worte. Vor allem in der Kommunikation ist es wichtig, dem Gegenüber in die Augen zu schauen, damit beide aufeinander eingehen und reagieren können. Wer sein Inneres nicht preisgeben möchte, der blickt zu Boden oder setzt eine Sonnenbrille auf – im persönlichen Gespräch eher unhöflich. Scheuen wir uns also nicht und treten unseren maskierten Mitmenschen mit offenem – vielleicht noch freundlich aufmunterndem – Blick gegenüber.

      Christina Altmann, KALERGI-CITY-BOTE

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      1. Monk

        Geschenkt, ist alles schon dutzendmal durchgekaut worden und stimmt.

        Völlig klar sollte dann aber dennoch sein, daß jene Altmann auch nur ein devotes Coronaflittchen darstellt um jene Vorzüge aufzuzeigen, die ja ohnehin schon bekannt waren.

        „Nicht ohne meine Maske“

        *Du Fresse, mach Maske weg, ich mag gerne Blasen*

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  3. „Geld in Verbindung mit einem parteiischen Gewerkschaftsfunktionär “

    Es geht weniger um Geld, als um ein Zeichen der Solidarität mit einem von Systemschergen so gut wie Totgeschlagenen, den man zumindest nicht als „Statist“ bezeichnen kann, im Gegensatz zu gewissen selbst erklärten Moralinstanzen, die da meinen, sich über alle und jeden erheben zu können und einem unter anderem Ethnomasochismus als Selbstcritique verkaufen wollen.

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    1. Schildbürger

      Abgesehen davon dass man davon ausgehen kann dass einer der einer Konkurrenzgewerkschaft angehört und von den „bunten, toleranten“ Schießbudenfiguren die sich heute Arbeitnehmervertreter nennen und nur auf den nächsten Posten harren bis aufs Blut bekämpft wird wohl noch etwas Herz am rechten Fleck übrighaben könnte.

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      1. „einer der einer Konkurrenzgewerkschaft angehört“

        Halte es für sehr wahrscheinlich, dass man genau deswegen bewusst versucht hat, ihm das Licht auszublasen, das also kein Zufall war, dass es ausgerechnet ihn so übel erwischt hat.

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      2. Schildbürger

        Richtig. Ist sicher kein Zufall dass die Antifanten sich ausgerechnet einen Dudelsack spielenden älteren Herren für den Mordversuch auserkoren haben.

        Siehe auch die „Solidaritätsbekundungen“ von Antifanten für den ÖR bei der „Umweltsau“-Sache, obwohl das doch an sich alles zu bekämpfende Machtstrukturen nach deren Logik sind.

        Ist ziemlich klar dass die mittlerweile Agenten (wie den selbsternannten Antideutschen D. Hollek) in höheren Positionen haben.

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      3. Monk

        Herz am rechten Fleck? – Kein Pardong? – Kein Problem!

        Hatten wir doch schonmal Laibacher, sag doch mal was konstruktives dazu, Laibacher.

        Der sogenannten Solidarität wegen.

        Meins schlägt jedenfalls links und die Gewerkschaft der Schildbürger spielt sich halt gerne selbst Streiche, so scheints.

        Mit Herz – versteht sich, denn verstandesgemäß hätte man sich ja an die eigenen Hosenbeine gepisst beim Selbstversuch seine Strahlkraft zu demonstrieren.
        Meine Fresse, das stets negierte Gutmenschentum macht selbst vor seinen Kritikern nicht halt.
        Dieses verschwurbelte durchgedengendernde Denker- und Dichtergesocks geht mir nurmehr auf den Zeitgeist, frei nach dem Motto: Lola rennt.

        Lauft um euer Leben oder – rotzt eben weiterhin, demütig, jene vor Selbstherrlichkeit strotzende *Munaske* voll, ihr zur Totgeburt verkommenen Lolitas.

        🙂

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      1. Habe ich nicht bereits mehrfach erwähnt, dass die FAZ dem Savior („Der Mann aus der Q-Anon-Welt“) und Artverwandten mittlerweile ganzseitige Artikel widmet, ich aber leider auch nicht so die Zeit und Muße habe, das in vollem Umfang zu würdigen?

        Und was will uns Mr. Monk hier wieder sagen? Dass die Lügenpresse dem Xavior böswilligerweise nur lauter Blödsinn in das begnadete Maulwerk legt? Dem würde ich doch entschieden zu widersprechen wagen!

        Übrigens: Der Xavior scheint ja auch ein Händchen für’s liebe Geld zu haben, und obwohl er ständig am Heulen drüber ist, dass wir ja in keinem Staat und erst recht keinem Rechtsstaat leben würden, soll er sich ja nicht ungeschickt des Letzeren bedienen, um die, die ihm „blöd kommen“ zu verklagen, wobei er keineswegs müßig wäre. Ich erkläre aber hier trotzdem auf ein Weiteres: der Xavior-Savior ist ein dermaßen dumpfdummes Rindvieh und übler Hetzer, dass es als ein Akt der natürlichen Auslese zu begrüßen wäre, wenn dem endlich mal einer den Scheitel nachziehen würde!

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  4. Gratis Solidarität mit der offensichtlich egomanischen und größenwahnsinnigen Bahnerschen, die ohne irgendeinen Nachweis Mörderballaden über ihre Mißhandlung verzapft und die man, nachdem sie mitten im Lockdown eine Spontandemo initiiert hat, einfach ziehen lässt, ebenso wie die Teilnehmer der Demo, mit im Nachhinein eingeleiteten „Ermittlungen“.

    Gratis Solidarität mit einem Savior, der so gut wie ausschließlich kriminellen Schwachsinn verzapft und zur Lynchjustiz gegen „Pädos“ aufruft, überhaupt ofensichtlich sehr dumm ist ahaaber das „Herz auf dem rechten Fleck hat“.

    Aber wegen Solidarität zu einem von der Totschlägertruppe der Hochfinanz ins Koma Geprügelten wieder Zeter und Mordio schreien! Mr. Monk, geht’s noch?

    Und egal wo der Mensch sein Herz hatte, er ist nun mal ein echtes Opfer und kein egomanischer Dummphantast der sich spermanent zum Opfer und Mehrtürer stilisiert ohne dass man ihm auch nur ein Härchen gekrümmt hätte!

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      1. Schildbürger

        Was genau ist an der Tatsachenfeststellung dass da ein Gewerkschaftler der in direkter Konkurrenz zu den faulen, fettgefressenen „etablierten“ Gewerkschaften steht und dafür von einer Übermacht halb zu Tode geprügelt wird , bzw. eine Solidaritätsbekundung für denjenigenein „Opferkult“?
        Oder dass Schmierpresse, besagte „etablierte“ Gewerkschaft usw. kaum ein Wort darüber verlieren obwohl die sonst immer einen auf „links, bunt solidarisch“ machen?

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    1. Monk

      Ja, das will ich doch auch.

      Hart – sowieso.

      Ungerecht – wieso?

      Eine Querfront für alle ungerecht Behandelten ist daher unabdingbar – völlig klar!

      Sei mir deshalb bitte nicht gram, wäre nämlich jammerschade!

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  5. Monk

    Schildbürger:

    „Was genau ist an der Tatsachenfeststellung dass da ein Gewerkschaftler der in direkter Konkurrenz zu den faulen, fettgefressenen „etablierten“ Gewerkschaften steht und dafür von einer Übermacht halb zu Tode geprügelt wird , bzw. eine Solidaritätsbekundung für denjenigenein „Opferkult“?“

    Ganz genau deswegen.

    „Oder dass Schmierpresse, besagte „etablierte“ Gewerkschaft usw. kaum ein Wort darüber verlieren obwohl die sonst immer einen auf „links, bunt solidarisch“ machen?“

    Weil sie sonst ihr Gesicht verlieren würden.

    **

    Konkurrenz belebt das Geschäft – und dagegen habe ich als Arbeiter, der ich wahrlich einer bin, eine Aversion.

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    1. Nosie Katzmann – sprechender Name. So wie Stechus Kaktus oder Schwanzus longus. Ergibt sich aus dem Gurgeln nach Torsten Fenslau.
      Das jetzt – vorsichtig gesagt – unsachliche Polemik folgen wird, ist so sicher wie das Schma Jisrael in der Schul.

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    2. Schildbürger

      @Monk:
      Der Herr Z. ist Konkurrenzgewerkschaftler und trotzdem im Betriebsrat. Was nach den gängigen Strukturen bedeutet dass der durchaus ein paar Steine bei der Belegschaft im Brett haben muss, ansonsten wäre der gegen die numerische und propagandistische Übermacht der „Etablierten“ und ihrer Listen nicht angekommen.
      Und so wer dürfte denen ein extremer Dorn im Auge sein.

      Dass sich da 30-40 Leute da ganz zufällig einen herausgepickt haben dem sie dann „im Exzess“ den Schädel eingeschlagen haben ist wenig wahrscheinlich, sondern riecht ziemlich streng nach gezieltem Anschlag. Antifa-Verbindungen in die höheren Ränge von Gewerkschaften hinein sind ein offenes Geheimnis, und der Rest der Bande ist so zufrieden mit seinem bequemen Büroposten dass im das herzlich egal ist.

      Ist das Opferkult oder ist da jemand beim Querdenken gegen den Türrahmen gelaufen?

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      1. Monk

        Im Kaufhaus Stern existieren mannigfaltige Gewerkschaften, welche sich für ihr Klientel aufzuopfern versuchen.

        Und ja, so manchesmal rennt man sich dabei die staatlich verordnete Birne ein.

        🙂

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  6. Monk

    Und ewig grüßt das Judentrauma. Ist ja im Prinzip dasselbe Dilemma, sich auf den ewig lebendigen Untoten Afred Hirtler zu berufen.

    Nicht wahr?

    Da ich meine Gedankenstränge gerne mit Musikhäppchen und bewegten Bildchen untermale, kam mir zum obigen Thema die Novelle der Schwarzen Spinne in den Sinn, welche sich vorzüglich dazu eignen sollte obige Situation zu interpretieren.

    Mir ist dabei auch durchaus bewusst, daß Querdenken nicht jedermanns Ding ist. Stattdessen polarisiert der einfach gestrickte Geist. In seiner Kindchenmatrix bastelte er sich seinen Sabberlatz für Fortgeschrittene und suhlt sich in seiner Rechtschaffenheit, denn er ist ja zum Wächter berufen.

    Wenn das nicht gehirngewaschen ist, was ist dies dann?

    So, hildesvin kann jetzt entweder an seinem Latz für Fortgeschrittene weiterstricken – oder willfährig nach dem Stöcken springen.

    Oder beides gleichzeitig.(Stelle ich mir übrigens gar lustig vor) 🙂

    ***

    Laibacher,

    du erwähntest, daß du eigentlich auf was anderes hinaus wolltest. Würde mich jedenfalls für deine Gedanken hierzu brennend interessieren. Ich selbst habe auch schon so meine spezielle Sichtweise hierzu, möchte dir aber den Vortritt lassen.

    Querfront jetzt!

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    1. Ach hatte da nichts Großartiges im Sinne, nur dass angesichts von sowas die ganzen Internetsensibelchen mal in sich gehen könnten. Also z.B. so ein vitzli, der anscheinend ein ewiges Trauma von hat, dass ihn mal ne ganze Weile ein Museltürke in seinen Vorgängerblogs gestalkt und damit gedroht hat, ihm bei Gelegenheit mit ner Kalaschnikow im Rektum rumzufuhrwerken. Ich mein, da verkündet man ständig anonym, was ein Scheiszendreck der Islam doch wäre und wird dann tatsächlich anonym von nem Musel mit rustikalen Nettigkeiten bedacht – unglaublich! Und dann vergleicht er doch tatsächlich mich und meine lostigen FRANKSTEINiaden mit dem MG-Musel – buhuhu, STALKING! Als ob man nicht, wenn man in der Öffentlichkeit schreibt, ab und an mit kritischer oder lostiger „Würdigung“ rechnen müsste, und das auch noch Anonym. Oder die goldkantigen Hypersensibilitäten. Nicht, dass das Netz nicht auch seine Tücken hat, aber solche Sachen im „RL“ und 3D relativieren dann doch so manches.

      Ach, und da war da noch was, aber vergessen. Egal.

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  7. „Mir ist dabei auch durchaus bewusst, daß Querdenken nicht jedermanns Ding ist. Stattdessen polarisiert der einfach gestrickte Geist. In seiner Kindchenmatrix bastelte er sich seinen Sabberlatz für Fortgeschrittene und suhlt sich in seiner Rechtschaffenheit, denn er ist ja zum Wächter berufen.“

    Bei denen, die SICH SELBST unentwegt als den großen „Querdenker“ beweihräuchern, handelt es sich in aller Regel um Flachpfeifen der zweiten und dritten Garnitur, kann gar nicht anders sein, denn sonst würden die ja merken wie maßlos peinlich das ist!

    „Querfront jetzt!“

    Eine „Querfront“ bildet nicht, wer anderen unentwegt seitlich in die Karre fährt oder sich von oben herab als der große überragende „Querdenker“ präsentiert. Wer eine Front bilden will, sollte das Gemeinsame beim Gegenüber suchen, eine Ebene, auf der man sich einig ist, und da drauf aufbauen. Du betreibst hier das genaue Gegenteil, just sayin‘! Geiferst ständig wie die Bitsch auf der Erbse! So gewinnst du keinen einzigen Follower. Ausgeschlossen. Also nicht, dass ich da jetzt besonders gut drin wäre, höhö, aber ich habe ja auch nicht den Anspruch, mehr zu sein als der demütige aber nicht immer unparteiische Erzähler und Beobachter.

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    1. Monk

      Ich brauche niemanden der mir folgt, geschweige denn sogenannte *Follower*.

      Ich ergreife keine Partei, für niemand und nichts.

      Ich suche nicht nach Gemeinsamkeiten, bezüglich meines Gegenübers.

      Peinlichkeiten?

      Kann sich von mir aus jeder selbst angedeihen lassen, wenn er weiterhin innerhalb seines sittsamen Argumentationsrituals darben möchte.

      Mir letztlich egal.

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      1. Schildbürger

        Ach so, der Unnahbare soll es also sein.
        Ändert nichts an der deutlichen Lücke zwischen Großmäuleritis und Sachargumenten bei dem so erhabenen Mr. Monk.

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      2. „Eine Querfront für alle ungerecht Behandelten ist daher unabdingbar – völlig klar!“

        „Querfront jetzt!“

        Außerdem hast du wiederholt „Gemeinschaft“ im Schilde geführt. Und zur „Selbstkritik“ als oberster Togend gemahnt, ohne dass da jetzt bei dir die leisesten Anzeichen der Fähigkeit zu selbiger auszumachen wären… 😀

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  8. Monk

    Ein Prolet, der ich bekennenderweise bin, kann mit sogenannten Sachargumenten einfach nichts mehr anfangen.

    Wenn mir dieser Spagat gelungen sein sollte, meine sogenannte Erhabenheit zur Förderlichkeit gereicht hat, bin ich mit mir selbst zufrieden.

    Das ist was zählt.

    Und überhaupt, warum soll man immer dem Lückenbüßersyndrom anheimfallen müssen?

    Ist das etwa *deutlicherweise* gesund?

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    1. Schildbürger

      „Ein Prolet, der ich bekennenderweise bin, kann mit sogenannten Sachargumenten einfach nichts mehr anfangen.“

      Nett gefräymt für „ich laber nur substanzloses Zeug vor mich hin und denk ich bin der Schlaueste“.

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      1. Monk

        Hmm…,
        du hälst mich aber heute auf Trab.

        Ich bin diesbezüglich sicherlich nicht der Schlaueste jener Schlauen, die sich anmaßen wollen altklug daherreden zu wollen.
        Was mich eigentlicherweise umtreibt ist , daß es jene Schlauheit nicht hinbekommt mich zu verstehen, geschweige denn meiner Argumentation folgen zu können, derweil sie sich in ihrer substanziellen Betrachtungsweise selbst jenen Türrahmen gezimmert hat an dem sie sich ewiglich zu orientieren scheint.

        ???

        Was willst du eigentlich, deiner Erwartungshaltung gemäß, von mir erwarten wollen?
        Mit welcher Wertegemeinschaft sollte ich mich denn gemein machen?
        Weshalb ist das für dich eigentlich so wichtig?

        Jetzt aber bitte nicht gleich die Nerven verlieren, werter Schildbürger. Ich mag es nämlich wenn man nachhakt, denn das zeugt von Interesse an einer schwierig zu entwirrenden Sachlage.
        Sehr gerne möchte ich mich weiterhin mit dir austauschen wollen, wenn es denn meine Laune zuläßt.

        Mit Verlaub, aber den kann ich mir leider nicht verkneifen, ist meiner Liebe zur Musik geschuldet:

        Ironischerweise bin ich in meiner frühen Schulzeit von der konstituierten Obrigkeit und deren Obrigkeitshörigen(Mitschüler) auch immer als Träumer verspottet worden. Das wollte ich mir jedenfalls nicht gefallen lassen, was zu meiner Entlassung in das Arbeiterleben geführt hat.

        Sei`s drum – ich bleib auf Kurs und habe nichts vergessen. Unnahbar, wie ich gestrickt bin…

        🙂

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      2. Schildbürger

        „Erwartungshaltung“? „Nerven verlieren“?
        Klar doch. Ich hab regelrecht darauf gewartet dass da einer ankommt, nur irgendwelchen kryptischen Salbader absondert und das dann noch „Austausch“ nennt.

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  9. Monk

    Zugegeben, es ist ja eigentlich schon alles gesagt worden – nur nicht von jedem. 🙂

    Und da ich mich nicht als eine beliebige Jedermannsgestalt betrachte, erfordert der gedankliche Austausch mit meiner Person schon eine gehörige Portion Leidensfähigkeit. Verständlicherweise.
    Wer immerfort Stellung beziehen möchte trägt dann eben das systemgewollte Gängelband in würdervoller Umarmung mit sichselbst.

    Völlig klar.

    (((Euch))), die ihr (((darauf))) hinweisen möchtet, macht es einfach Angst wenn da einer salbadernd daherkommt und die konstituierte Ordnung auf den Kopf stellt.

    Verstehste?

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  10. Aaah, ein weiterer Punkt zu der Sache mit dem Herrn Ziegler ist mir grade wieder eingefallen. Also von wegen „Schweinefalle“. Meinen Gedanken von den alternativen/alternaiven Medien als Schweinefalle, in der mit einer Maische aus mit Faktem vermengtem Schwachsinn kritische Teile der Öffentlichkeit gelockt und angefüttert werden bis irgendwann mal der Sack zugemacht wird, hat ja der werte Lucifex dereinst dankbar aufgegriffen und in dem Sinne erweitert, als dass man die ganze rechte und neurechte Szene als eine einzige Schweinefalle bezeichnen könne, die den staatlichen Instanzen Übersicht und Zugriff auf potentiell gefährliche und missliebige Gruppen und Personen ermögliche. Dies gelte insbesondere für Internetaktivitäten aber auch sonst. Sämtliche Initiativen seien somit als Köder zu betrachten. Wer etwa bei den soften, aber als „rechtsextrem“ gelisteten Identitären mitmischt, wird spätestens dann erfasst, wenn wieder mal ne Razzia und Hausdurchsuchung bei führenden Identitären ansteht, so wie etwa bei Martin Sellner wiederholt geschehen. Leute wie Sellner, die ohnehin allen Grund für Argwohn liefern, müssen also überhaupt nicht als Judasse in Erscheinung treten, der große Transfer von Daten/Informationen erfolgt allein über den Zugriff „des Systems“.über die allseits bekannten Schlüsselfiguren! Das Ganze würde also auch funktionieren, wenn Figuren wie Sellner „echt“ wären und ohne jeden Hintergedanken agierten. Oder man besehe sich den räudigen Reichsrüden, der da vor dem Reichstag Stimmen sammelt, um endlich die noch andauernde Naziherrschaft in Deutschland zu beenden, damit auch der Zweite Weltkrieg der Allierten gegen Deutschland endlich aufhört, der laut des Rüden verbreiteter Ideologie heute eben mittels Migrationswaffe usw. geführt werde anstatt mit Bomben. Dieser Rüde wirkt vielleicht auf die meisten harmlos und spinnert, tatsächlich stellt der Brandstifter (Asylheim mit Möhnntshen drin angezündet u. deswegen in den 90ern verurteilt) aber einen moralisch überaus fragwürdigen Charakter dar (tituliert schon mal ihn kritisch ansprechende Rollifahrerinnen als „totes Fleisch“, tönt auf seinem Youtube-Kanal damit, jeden, der aufmuckt, bei den „Allierten“ und sonstwo zu „melden“ usw.) der von denjenigen, die ihm auf den Leim gehen, eine vollständige Biographie samt „Ariernachweis“ (kleiner Scherz^^) verlangt – da brauchen dann die Behörden bei der nächsten „Reichsbürgerrazzia“ nur zulangen usw. DAS und die unermüdliche Ausdauer des Rüden sollten zu denken geben, wobei der und die Identitären nur als Beispiele dienen sollen.

    Jetzt ist es aber so, dass im Menschen generell die Neigung verankert ist, irgendwas zu tun, um tatsächlichen oder vermeintlichen Mißständen abzuhelfen. Man mag diejenigen, die an Rüdis Leimruten kleben, belächeln. Getrieben sind sie aber durchaus von dem nicht undedlen Motiv, dass man doch was tun müsse um einem Übel abzuhelfen, seinen Beitrag leisten eben. Das gilt auch für die Follower und Unterstützer von Identitären, „Projekt 1%“ oder Absahnern und Rosstäuschern wie Hagen Grell: Der Möhnntsch möchte eben seinen Beitrag zum Guten leisten, eventuelle Gewissensdrücke lindern und außerdem nicht nur immer „gegen“ sondern auch mal „für“ was sein! Selbst als erklärter Nihilist! Und je nach Persönlichkeit sind dieTriggerpunkte eben andere, aber letztlich doch bei fast allen irgendwo vorhanden. Der Erzähler lacht über den zwiebeläugig-heulenden Volksleerer, wird aber seinerseits durch den Mordversuch an dem Gewerkschaftsmann „getriggert“. Zwar mag er mit einiger Berechtigung betonen, dass das eine eben offensichtlicher Dummenfang ist, das andere dagegen ein berechtigtes Zeichen der Solidarität mit einem echten Opfer des Staatsterrors, wobei er natürlich auch weitestgehend diese Ansicht vertritt, aber der Mechanismus ist derselbe. Für die Anhänger des Leerers ist er ja auch ein echtes Opfer mit seiner Kündigung, seinen tausendfach gesperrten Bankkonten und zudem ebenfalls ständig in Gefahr, dass ihm das Licht ausgeblasen wird!

    Gut, alles eine triviale Wahrheit, dennoch war es mir ein Bedürfnis, sie noch mal hier zu fixieren. Man mag über goldkantige Hypersensibelchen schmunzeln, die einen anhand von drei Allerweltssätzen in Kommentarbereichen als subversiven Juden überführt haben wollen („Aha!“) und angesichts des Leerers verzückt von den Socken sind „… eigentlich traue ich ja niemand der populär im Netz ist, aber ich finde ER MACHT ALLES RICHTIG UND ICH MAG IHN!“, aber leicht vergisst man dabei, dass eben jeder seine Triggerpunkte hat, wo gewisse Mechanismen greifen können. „Sachargumente“ werden, wie ich ja nie müde werde zu betonen, gemeinhin überbewertet, für den Möhnntschen sind irrationale Gefühle handlungsleitend, was jetzt aber keine Kritik an Schildi sein soll, der oben sehr zutreffend geschildert hat, wie sich die Sache mit dem Herrn Ziegler verhält. Der Erzähler findet es nach wie vor auch nicht verkeht, sich da solidarisch zu zeigen, er weist nur auf die dem zugrunde liegenden Mechanismen hin, die sich im Zeitalter der virtuellen Schweinefallen als fatal erweisen können, vor allem, wenn noch mehr „Engagement“ zusammenkommt. Das Fazit solcher Überlegungen ist allerdings auch ischändwie unbefriedigend, läuft es doch auf die Empfehlungen der Q-Anon-Sekte raus: Einfach nichts tun und die Show genießen!

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  11. Nochmal zum vitzli: Der hat ja neulich mal gemeint, dass er einklich gar nicht groß was gegen den Erzähler hätte, ganz im Gegenteil sogar, es allerdings arschlochmäßig fände, dass dieser „skrupellos mit Andersdenkenden“ umgehe, LOL! An dem Fall Ziegler könnte er mal sehen, was das wirlich heißt, was er da gesagt hat von wegen „skrupellos“! Der Erzähler macht sich ja nur ein bisschen lostig und übt etwas Critique, ihm würde es im Traum nicht einfallen, irgendwen den Behörden oder auch nur den üblichen Denunziationsforen zu melden, von echtem Stalking und Übergriffen ganz zu schweigen. Diese Opfer-Inszenierung der föhrenden ELiteblogger hat jeden Realitätsbezug verloren.

    Ach ja, das Rindvieh hat sich nen neuen Youtube-Kanal klargemacht und ne teilverstrahlte Blonde noch dazu:^^

    Naja. Scheint jetzt auch nicht dümmer als der „VL“, aber wenn ich nur höre wie sie ihm bescheinigt, er habe VIEL GELESEN und sich INTENSIV mit GESCHICHTE befasst, LOL!

    Na, der Durchschnitts-IQ sinkt halt einfach stetig und das nicht erst seit gestern. Beide hätten es etwa im viktorianischen Zeitalter grade noch zum ungelernten Farmhelfer geschafft! Die Möhnntschheit züchtet sich eben auch dümmer, zweifelhaft, ob sich auf Dauer „der Jutt“ dem entziehen kann…

    We are becoming less intelligent. This is the shocking yet fascinating message of At Our Wits‘ End. The authors take us on a journey through the growing body of evidence that we are significantly less intelligent now than we were a hundred years ago. The research proving this is, at once, profoundly thought-provoking, highly controversial, and it’s currently only read by academics. But the authors are passionate that it cannot remain ensconced in the ivory tower any longer. With At Our Wits’ End, they present the first ever popular scientific book on this crucially important issue. They prove that intelligence ― which is strongly genetic ― was increasing up until the breakthrough of the Industrial Revolution, because we were subject to the rigors of Darwinian Selection, meaning that lots of surviving children was the preserve of the cleverest. But since then, they show, intelligence has gone into rapid decline, because large families are increasingly the preserve of the least intelligent. The book explores how this change has occurred and, crucially, what its consequences will be for the future. Can we find a way of reversing the decline of our IQ? Or will we witness the collapse of civilization and the rise of a new Dark Age?

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    1. Witzig, wie der VL das Geplapper mit der Blonden gerade da abbricht, wo’s beginnt, zumindest „ein Stück weit“ interessant zu werden: Als sie ihn fragt, was er denn dazu meine, dass da immer noch welche gut fänden, was der Hitler gemacht hat, dass der so viele umgebracht hat und so, oder ob’s da überhaupt noch welche gäbe, die sowas dächten unso, ja, da macht der fesche Nikolai Badeschluss. Aber gut, irgendwie sind die möglichen Antworten großteils auch vorhersehbar…

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    2. „Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes“ hatte sich schon einmal einer geäußert. Einen arabischen Kollegen (macht sich fünfmal am Tag Salat, aber ich bin ihm körperlich und waffentechnisch – noch – über, und die Gedanken sind frei, niemand kann sie erraten) habe ich damit sehr belustigt.
      Und über den Gebrauch des Wortes „total“ hinwiederum hat sich ein anderer ausgelassen. Victor Kleinpeter, oder so. Eigentlich ist aber „irgendwie echt total“ die übliche Ausdrucksweise, „echt total irgendwie“ geht auch.
      Du hast dich echt total irgendwie mit Geschichte beschäftigt … Besonders mit der Schlacht bei Halbe Ende 1945.

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  12. Auch sehr Itzig, dass der Volksblödling lange Haare für „links“ erklärt und seinen Hitlerjunge-Quex-Schnitt für „rechts“ und deutsch. Dabei hatten die Germanen allesamt eher langes Haar und die Pimpffrisur ist ein Erbe der gayen und welschen Römer! Aber diese „Rechten“ sind ja alle so dumm.

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    1. Schildbürger

      Das hat soweit ich weiß militärischen Kontext. An langen Haaren lässt es sich besser packen und den Kopf in eine ungünstige Position zwingen.
      Ist zwar mit Helmen usw. recht obsolet (außer dass unter ner gepolsterten Kopfbedeckung kurze Haare einfach bequemer sind…), aber das ist wohl wieder was was irgendwie unterbewusst hängengeblieben ist.
      Anderes Beispiel, Bärte, wenn auch in etwas abgeschwächter Form. Das hat sich auch mit dem ersten Weltkrieg stark gewandelt weil der Einsatz von chemischen Kampfstoffen Gasmasken notwendig gemacht hat, und da mindern Barthaare die Wirksamkeit.

      Die langen, dünnen Zöpfe die mal allgegenwärtige Zier chinesischer Männer waren wurden ursprünglich auch mal unter mongolischer Herrschaft als Symbol der Demütigung eingeführt, sind aber weit darüber hinaus erhalten geblieben.

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  13. Das Provinzschmierblatt „Mannheimer Morgen“ berichtet in der aktuellen Ausgabe über den nun am Oberlandesgericht Stuttgart angelaufen Prozeß in der Causa Ziegler in vielsagender Weise. Zwar raunt er, daß es um mehr gehe als um Körperverletzung und versuchten Totschlag, nämlich um politische Gewalt, läßt auch nicht unerwähnt, daß Ziegler im Koma lag und in Lebensgefahr schwebte, daß während des Überfalls nicht nur Pfefferspray versprüht und draufgeprügelt wurde, sondern auch Tritte gegen den Kopf ausgeteilt wurden, man also den Tod des Mannes billigend in Kauf nahm. Dafür ist aber keine Rede davon, daß man Ziegler eine Gaspistole an den Kopf gedrückt und abgefeuert haben soll, was man nach der zugegebenermaßen laienhaften Einschätzung des DE durchaus als Mord- und nicht „nur“ Totschlagsversuch werten könnte.

    No more Mimimi here. Just for the war-diary.

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