„Das machen doch alle!“

„Das Verständnis was als pornographisch empfunden wird, hat sich generell gewandelt.“
Ja wirklich! Gestern: „Kitsch oder Kunst?“
Heute: „Kinder- oder Jugendpornographie? Auf jeden Fall Pädo!“

Corona heizt die Sexualhölle auf

Die Lügenpresse sorgt im Zusammenspiel mit der Staatsgewalt dafür, dass unter dem langen und breiten Schatten der Pandämonie ein anderer Kriegsschauplatz nicht in Vergessenheit gerät: Der des Feldzuges gegen die sexuelle Selbstbestimmung und für die sexuelle Verkrüppelung und Gängelung in der vorgeblich sexuell freiesten Gesellschaft aller Zeiten, wo man sich unter 60 Geschlechtern eins raussuchen kann, da das Geschlecht ja heutzutage wie auch die Physik vom Fühlen und Wollen anhängig ist, und jede noch so abortige Identitätsstörung abseits der heterosexuellen Norm wenigstens zu akzeptieren und zu ertragen sei, wenn sie nicht schon zur Tugend wider die „Heteronormativität“ erklärt wird. Denn hinter all dem Getoleranze und dem Vielfaltsklimbim geht es immer noch genau darum, das Individuum bei seinen stärksten Trieben zu fassen zu bekommen und derart zurecht zu stutzen, dass es den Anforderungen gerecht wird.

Und da kann nicht früh genug damit begonnen werden, da was Hänschen nicht verpeilt, verpeilt Hans nimmermehr. Wobei die lieben Kleinen auch stets in vielerlei Hinsicht als moralerpresserisches Druckmittel brauchbar sind und das entspricht so ganz unseren Grund- und Menschenrechten, wonach Kinder niemals miss- sondern immer nur fachgerecht und systemkonform zu gebrauchen sind! So weist unter anderem die werte Helene Bubrowski in der FAZ vom Dienstag, dem 12. Mai des laufenden Seuchenjahres, unter „Mehr Gewalttaten gegen Kinder“ ganz in diesem Sinne auf die durch den Blätterwald rauschenden Warnungen des Bundeskriminalamts hin, wonach durch Isolation und die weitreichende Beschränkung aufs Häusliche und Familiäre Kinder vermehrt durch Gewalt, inbesondere, latürnich SEXUELLE Gewalt, bedroht seien! Ein Umstand, der sich besonders gut zur Durchsetzung repressiver Gesetzesreformen nutzbar machen lässt, während die Gegenöffentlichkeit durch den Kampf gegen die elitären Adrenchrom-Junkies und Kinderfresser*innen gebunden ist und der Möhnntsch ohnehin rasch jede Ratio verliert, wenn’s um Kinder geht, da greifen schließlich uralte Instinkte.

So blockiere der Europäische Gerichtshof noch immer wegen so Lappalien wie informeller Selbstbestimmung, Fernmeldegeheimnis und Informationsschutz die Vorratsdatenspeicherung, weshalb sich, so der von Bubrowski bemühte Holger Münch als Leiter des Bundeskriminalamts, manch fieser Pädotäter rasch dem kurzen Arm des Gesetzes entziehen könne – ob der Europäische Gerichtshof mit den internationalen Pädo-Eliten und der Adrenochrom-Industrie in Verbindung steht? Uns Xavior sollte das mal tchänneln, aber gut, der kann ja auch nicht überall gleichzeitig sein.

Dafür gibt es ja das US-amerikanische National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC), wohlgemerkt offiziell eine „NGO“, die das Netz durchschnüffelt und von der auch die Kollegen von Herrn Münch den so schaurigen wie moralerpresserisch verwurstbaren Fall eines siebenjährigen Jungen gemeldet bekamen, der von seinem siebzehnjährigen Onkel(!) missbraucht worden wäre, welcher die Tat gefilmt und in ein soziales Netzwerk hochgeladen habe. Gottseidank konnten die Behörden über den Provider schnell die IP-Adresse und den Besitzer des Rechners, die Mutter des (vorher polizeilich noch nie in Erscheinung getretenen) Onkels und damit dann auch den Täter selbst zügig ermitteln, was keineswegs die Regel sei!

Womit schon mal klar ist: Wer das weiß und immer noch gegen Vorratsdatenspreicherung ist, der toleriert mindestens schwersten Mißbrauch von Kindern, wenn er nicht selbst Täter ist oder noch werden möchte! Quasi-Mittäter wäre er schon mal auf jeden Fall! Wer könnte auch sonst was dagegen haben, dass man solch böse Onkels schnell zur Strecke bringt? Wer traut sich da noch, nach der Legitimation einer US-Schnüffel-„NGO“ zu fragen oder gar darauf hinzuweisen, dass in etlichen Familien gemeinhein so einiges nicht irgendwelchen geordneten Mittelschichts-Standards entsprechen dürfte, um es gelinde auszudrücken, und derartiges nicht allein in den Zuständigkeitsbereich der Polizei, sondern auch anders gearteter Institutionen und Behörden fällt, zu deren Profession es gehört, auf Anzeichen für Gewalt, Missbrauch, allgemein Kindswohlgefährdung, zu achten und bei Verdacht entsprechende Schritte einzuleiten; aber nein, ist ja Krise, da fallen die Kontakte zu Kita, Lehrern, Sozialarbeitern, Jugendamt durchaus magerer aus, weshalb dubiose US-Schnüffeldienste noch nie so wertvoll waren wie heute.

Holger Münch vom BKA will uns im weiteren Verlauf mit einem exorbitanten Anstieg der Fallzahlen von GINDERBORNO im Internet gruseln machen: Die Polizei habe 2019 12262 kinderpornographische Straftaten erfasst, ein Anstieg um 65% Prozent, worin sich auch abbilde, dass wer viel suche eben viel finde. Vor allem aber zeichnen sich sehr schnell vertraute Muster ab, erfahrende Mitlechzer dürften es schon geahnt haben:

Ein wachsender Teil geht nach Angaben des BKA-Präsidenten auf Jugendliche und junge Erwachsene zurück, die Fotos nicht aus pädosexuellen Motiven, sondern reiner Neugier untereinander austauschen.

Aber was ist das denn für Material, das die sexneugierigen Kids da tauschen? Das was böse Teenie-Onkels mit ihren kleinen Neffen drehen? BKA-Münch suggeriert das, in dem er ohne jede Differenzierung dramatisierend fortfährt:

„Kinderpornographie ist eine schwerwiegende Straftat mit lebenslangen physischen und seelischen Folgen für die Opfer“, sagte Münch. Die Polizei tue alles, um Missbrauch frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. Dazu gehören auch die Ressourcen für die Auswertungen der großen Datenmengen: Seit dem Jahr 2016 wurde das Personal auf diesem Gebiet um ein Drittel erhöht.

Klar, wenn da so ein Teenie den Boyfriend mit erotischen Bildchen beglückt und eventuell gar die kleine Schwester das mitkriegt und nachmacht (Tatbestand der Kinderpornographie erfüllt, alle Beteiligten sind Täter und Opfer in Personalunion), meine Fresse, so was hinterlässt pysische und psychische Traumata, und zwar vor allem, wenn nicht ausschließlich, dann, wenn US-Dienste das rausschnüffeln und an die deutschen Behörden melden, obgleich man doch meinen könnte, dergleichen ginge niemand was an außer vielleicht die „Erziehungsberechtigten“. Ansonsten nähme das Prügeln, Rapen und die miese Stimmung in den Familien im allgemeinen zu, die sich jetzt angesichts der Corona-Lage, so Münch, „in einer Ausnahmesituation befänden“, wo überhaupt rasch zu Faust, Gürtel, Peitsche, Penis gegriffen werde, gut dass sie Tag und Nacht da ist, die Polizeieiei.

Jeder Jugendliche ein Pädotäter

Und als ob das alles noch nicht genug wäre, kommt in der selben Ausgabe auf der selben Seite unmittelbar neben Bubrowski noch Karin Truscheit mit einem Artikel daher, der in die selbe sexualhöllische Kerbe haut, sich aber auf den Ginderborno-Bildchentausch unter Jugendlichen fokussiert und dabei in Punkto verlogener Scheinheiligkeit alle Register zieht. Der Titel „Das machen doch alle!“ zeigt schon, wohin die die Reise mit der Karin geht, und zwar in Richtung strenger, pechschwärzester Pädogogik, ja, da braucht ihr gar nicht so zu weinen!

„Auch Kinder teilen oft kinderpornographische Videos in Chatgruppen“ leitet die Karin ihre Lektion ein, „das kann Folgen haben!“ Ebenjene werden unverzüglich am einschüchternden Fallbeispiel an die Wand projiziert (Alle Hervorhebungen im weiteren Verlauf durch den Zitierer):

An einem Tag im August 2019 klingelte die Polizei an der Haustür eines Einfamilienhauses im mittelfränkischen Weißenburg. Der 14 jahre alte Sohn des Hauses öffnete die Tür, die Beamten fragten nach den Eltern. Da sie nicht da waren, wurden sie telefonisch hergebeten. Die Polizei wollte den Durchsuchungsbeschluß nicht ohne sie vollstrecken. Doch eigentlich stand der Junge in ihrem Fokus. Er wurde verdächtigt, auf Instagram ein Video hochgeladen zu haben, in dem zwei kleine Jungen sexuelle Handlungen vornehmen – frei einsehbar für jeden Nutzen, was als Verbreitung „kinderpornographischer Schriften“ gewertet wird. Die Durchsuchung war schnell beendet, die Polizei hatte bekommen, was sie wollte: Das Handy des Schülers, das Tatmittel.

Es folgt eine Einführung in die Bandbreite der Täterprofile:

Dass Jugendliche kinderpornographische Videos im Netz teilen, ist ein Massenphänomen geworden. Gymnasiasten gehören zu den Beschuldigten, Mittelschüler oder Auszubildende. Die Altersspanne reicht von 14 bis Anfang 20, doch auch Zwölfjährige verbreiten schon einschlägige Bilder und Filme. Das berichtet Oberstaatsanwalt Christian Schorr, stellvertretender Pressesprecher der Zentralstelle Cybercrime Bayern und Leiter einer Arbeitsgruppe zur Verfolgung von Sexualstraftaten. In den Vernehmungen höre man immer die selben Antworten auf die Frage, warum die Schüler auf „weiterleiten“ drückten: „Das machen doch alle!“ – „Ist doch witzig.“ – „Hab‘ mir nichts dabei gedacht.“ Das moralische Unrechtsbewusstsein sei jedoch bei jedem vorhanden. Frage man sie, ob solche Bilder okay seien, antworteten alle „nein“.

Danach wird deutlich gemacht, dass Unwissen nicht vor Strafe schütze:

Was viele Schüler und Eltern nicht wissen: Schon die Speicherung eines einzigen Bildes, auch wenn es unverlangt zugesandt wurde, ist strafbar. Noch schwerer wiegt das Weiterleiten an andere in Chatgruppen oder auf Plattformen der sozialen Medien, da es als „Verbreitung kinderpornographischer Schriften“ nach Paragraph 184b des Strafgesetzbuchs geahndet wird.

Wobei klargestellt werden muss, dass es die Behörden ja nienicht auf arglose Jugendliche abgesehen hätten! Nicht dass da noch wer auf abseitige Gedanken kommt!

Nun hat es die Zentralstelle Cybercrime mit ihren Spezialermittlern nicht auf Jugendliche abgesehen, die „aus Spaß“ verbotene, oft mit Musik unterlegte Filmchen in ihren Chats teilen. Die Jugendlichen sind in der Regel keine Pädokriminellen, auch eine Pädophilie lässt sich in dem jungen Alter aufgrund der „sexuellen Orientierungsphase“ kaum bestimmen. Doch um die Pädokriminellen geht es den Cybercrime-Ermittlern. Also sichten sie das Material und geben die Fälle dann, wenn sich keine Hinweise auf Mißbrauchstäter finden, an die zuständigen Staatsanwaltschaften weiter.

Nachdem wir es schon eingangs mit siebzehnjährigen bösen Onkels zu tun hatten, ist man sich nicht zu schade, hier die abgelutschtesten „Klassiker“ von Weird Shit zu bemühen:

Das Durchforsten der Abbildungen zeigt allerdings, was unter den Jugendlichen so geteilt wird. So stoßen die Emittler oft auf „Klassiker“, Videos, die immer wieder auftauchen. Zu diesen zählt das sogenannte Steinbruch-Video, das auch bei einer großen Polizei-Operation im Oktober eine Rolle spielte. Unter Beteiligung des Bundeskriminalamts (BKA) waren in ganz Deutschland die Wohnungen von 21 Tatverdächtigen im Alter von 14 bis 26 Jahren durchsucht worden. Das Video zeigt die Vergewaltigung eines etwa zehn Jahre alten Jungen durch zwei Jugendliche in einem Steinbruch, vermutlich in Afghanistan. Ebenfalls bekannt sind die „Esel-Videos“: In einer Wüstenlandschaft, unterlegt mit arabischer Musik, nimmt ein Junge an einem Esel oder Kamel sexuelle Handlungen vor. Einen rassistischen Hintergrund haben diese Videos nach Einschätzung der Zentralstelle in der Regel nicht. Überprüft man die Chats auf einschlägige Kommentare, werden die Ermittler mit Lach-Smileys, nicht mit rassitischen Sprüchen konfrontiert. Diese Videos wurden zudem auch schon in zahlreichen Chats von jugendlichen Flüchtlingen geteilt, die deren Verbreitung oft achselzuckend vor der Polizei rechtfertigen.

In der Tat schockierend, dass hier anscheinend die FAZkin, oder die Quelle, von der sie abschreibt, nicht zwischen einem Esel oder einem Kamel zu unterscheiden vermag! Dabei sollte man doch meinen, dass die beiden Arten eigentlich unverwechselbar wären und Leuchten, die dies dennoch zuwege brächten, sich selbst tierische Benennungen a la „Kamelesel*innen“ redlich verdient hätten! Aber VOR ALLEM: Das soll also das böse Ginderbornoding sein, mit dem, so tönten die zugriffswütigen Schnüffeinstanzen noch bis gefühlt gestern, jährlich Millionenumsätze im Netz getätigt würden? Schlichte Amateurdokumentationen der rustikalen Sitten in den Barbarenzonen dieser Welt? Kurze Random-Clips mit Lach- und Sackgeschichten? Da zuckt nicht nur der „jugendliche Flüchtling“, der solcherartige Heimaterinnerungen teilt, mit den Achseln, sondern auch der sich zerinnernde Erzähler kann in all seiner Demut nur noch das Haupt schütteln.

War es doch auch in seiner analogen Jugend im VHS-Zeitalter unter Pubertieren und Halbstarken nicht unüblich, sich allerhand Weird Stuff reinzuziehen, vor allem gemeinschaftlich, sei es als „Mutprobe“, aus morbider Neugier oder der Gaudi eben. So etwa durch Dauerkopiererei grieselig-streifig-flimmerige und dadurch umso unheimlich-unwirklichere Zusammenschnitte der berüchtigten „Animal Farm“-Streifen mit der holden aber schwerst gestörten Bodil Joensen oder irgendwelche Pseudodokus, in denen, teils gestellt, teils authentisch, irgendwelche grausigen Beschneidungsrituale gezeigt wurden oder wie Menschen und Tiere auf oft nicht sehr magenverträgliche Weise zu Tode kamen – etwa die „Gesichter des Todes“-Serie, Quelle vieler „Urban Legends“.

Der Erzähler erinnert diesbezüglich nichts „mit Kindern“, außer von Hörensagen, aber so Zeug ging auch rum, kein Wunder, war doch Ginderborno in verschiedenen europäischen Ländern lange legal, in Holland etwa bis in die frühen Neunziger und in den Auslagen der Sexshops in Amsterdams Redlight District konnte der Flaneur noch in den späten 80ern dahingehend eindeutiges dargeboten sehen. Kurz: Das Gaffertum irgendwelcher Pubertären und abgehangene Filmchen von weiß der Geyer woher sind heutzutage also Gegenstand von großangelegten Ermittlungen und Razzien? Der Jungbarbar, der in irgendeiner Geröllwüste einen Kamelesel begattet ist also ein lebenslang traumatisiertes Opfer von Kinderpornographie? Wüste, aber altbekannte zufällig dokumentierte Übergriffigkeiten irgendwelcher Dorfjugendlichen in afghanischen Steinbrüchen dienen der Satisfaktion eines Millionenmarktes? Doch erst mal weiter.

Ob die achselzuckenden Flüchtlingsjugendlichen in ihrer Unterkunft irgendwelche Sanktionen gewärtigen müssen, kann getrost bezweifelt werden, im Falle des erwähnten Vierzehnjährigen geht es nicht ohne verschärfte Demütigung ab:

Der Spaß hört spätestens dann auf, wenn die Polizei mit einem Durchsuchungsbefehl vor der Haustür steht und die Beamten das Kinderzimmer durchsuchen, den Laptop des Vaters ebenso sicherstellen wie das Handy des beschuldigten Schülers sowie Tablets und Videokameras der Geschwister. Wichtig sei, sagt Schorr, dass den Schülern wie den Eltern klar gemacht werde: „Das ist keine lässliche Sünde.“ Manche Fälle landen vor Gericht, manche werden auch eingestellt, wie der Fall aus Weißenburg. Der Vierzehnjährige wiligte ein, zehn Stunden Sozialarbeit zu leisten und ein Erziehungsgespräch mit der Jugendgerichthilfe zu führen. Diese Erzieherische Maßnahme gilt als „Ermahnung“ , wie der Leitende Oberstaatsanwalt Michael Schrotberger sagt, Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft Ansbach. „Der Junge wurde darauf hingewiesen, dass es im Falle einer Wiederholung vermutlich nicht so glimpflich ausgehen wird.“

Puuuh, wie „glimpflich“. Gut man könnte nun zwar meinen, dass das Teilen von einem Clip mit kleinen Buben, die aneinander rumspielen, wirklich irgendwie „bäh!“ sei und überhaupt. Aber ob dem 14 Jährigen auch klar gemacht wurde, dass er fällig ist, wenn er etwa eine Freundin hat, die ihm ein erotisches oder vielleicht auch „nur“ pornographisches Selfie zusendet? Ratsch, Klappe zu, beide Täter und Opfer in Personalunion, der Junge ist vorbelastet also Gerichtsverfahren, Jugendarrest, Eintrag ins Führungszeugnis, Basta! Und da die verantwortlichen Instanzen sehr genau wissen, dass „das alle machen“, wurden in etlichen deutschen Gefängnissen die Abteilungen für solcherrt „pädokriminelle“ Jugendliche, die den Inquisitoren ins Netz gehen, dem zu erwartenden Andrang entsprechend vergrößert. Für den werden NCMEC und Konsorten schon sorgen:

Bekannt werden die Fälle meist durch Hinweise der amerikanischen Nichtregierungsorganisation National Centre for Missing and Expoited Children (NCMEC). Dieser Organisation müssen amerikanische Anbieter wie Google oder Facebook einschlägige Abbildungen meiden, die sie mit ausgeklügelten Filtertechnologien permanent aus ihren Datenströmen herauslesen. „Wir haben zumindest in dieser Hinsicht keine Probleme mit den großen Providern, sie kommen ihrer Meldepflicht zuverlässig nach“, sagt Schorr. Bilder und Filme mit Bezügen zu Deutschland sowie die IP-Adressen, über die das Material hochgeladen wurde, gelangen über das NCMEC an dass Bundeskriminalamt – rund 70 000 Hinweise waren es 2018, doppelt so viele wie 2017. Das BKA wiederum verteilt die Verdachtsfälle an die jeweiligen Länder, alle bayerischen Vorgänge landen bei der Zentralstelle in Bamberg.

Und jetzt aufgepasst:

Verboten ist auch Besitz und Verbreitung sexueller Abbildungen von Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren. Dieser Straftatbestand stellt die Polizei vor große Probleme: „Es lässt sich kaum feststellen, ob das Mädchen 16 oder 18 Jahre alt ist“, sagt Schorr. Letztlich schlagen sich die unzähligen Verfahren auch in den Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) wieder. In der bayerischen PKS für 2019, die eine vergleichsweise geringe Kriminalistätsbelastung ausweist, sticht die Zunahme von rund fünf Prozent bei den Sexualdelikten heraus. Nach Einschätzung des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU) ist diese Entwicklung vor allem dem starken Anstieg – um rund 50 Prozent – bei der Verbreitung pornographischer Schriften durch soziale Medien geschuldet.

Was sehen wir hier also, nachdem man erst versucht hat uns beschwichtigend einzulullen, von wegen es gehe um „Pädokriminelle“ und nicht um neugierige Jugendliche, wieder aufs Neue in voller Pracht bestätigt?

In beiden Artikeln wurden wir angeschärft mit „sexueller Gewalt gegen Kinder“, Missbrauch von Siebenjährigen durch siebzehnjährige böse Onkels, KINDERPORNOGRAPHIE und wohltätige US-Kinderschutz-NGOs, die dieses Treiben aufdecken und den deutschen Behörden in ihrem Sysiphos-Ringen helfend unter die kurzen Stummelärmchen greifen – und nun sind wir bei vierzehn bis achtzehnjährigen Jugendlichen angelangt und dem leidigen Umstand, dass das geile Auge des Inquisitors eine nackige Sechzehnjährige nur schwer von einer Achtzehnjährigen unterscheiden kann und überhaupt angesichts der Flut der Verdachtsfälle zu kapitulieren versucht ist. Dies alles vor dem Hintergrund, dass davon auszugehen ist, dass annähernd jede/r Jugendliche irgendwann mal solcherlei Bilder ins Netz stellt oder ebensolche zugesandt bekommt oder sucht, findet und speichert, denn letztlich ist ein dergestaltes Interesse am Körper des anderen Geschlechts nur natürlich, gleiches gilt für das Nutzen der nicht mehr ganz neuen Medien zu eben diesem Behufe als Ausdruck sexueller Selbstbestimmung!

Dies macht praktisch fast alle Jugendlichen zu potentiellen Pädotätern im Sinne der ebenfalls nicht mehr so ganz neuen Schandparagraphen 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB, deren Installation heimlich still und leise im Zuge der schleichenden Enthumanisierung des Sexualstrafrechts nach US-Diktat größtenteils hinter dem Rücken der breiten Öffentlichkeit erfolgte, was letztlich auch dem Umstand zu verdanken ist, dass die Lügenpresse komplizenhaft nur das aller, aller Nötigste berichtete.

Wohlgemerkt: JEDER Jugendliche, der ein erotisches oder auch nur pornographisches Bildchen seiner Freundin erhält und speichert (oder vice versa) macht sich des Vergehens der Verbreitung von „Kinderpornographie“ schuldig, weshalb ihm als Pädotäter der Prozess gemacht werden kann. Und angesichts des Umstands, dass desgleichen wirklich fast alle tun, sind fast alle Jugendlichen potentielle Pädotäter nach dem Gesetz und wer nach diesen Kriterien sucht, wird nun „Kinderpornographie“ noch und nöcher finden! Dies geht aus dem letzten zitierten Abschnitt ganz eindeutig hervor, aber die FAZ wäre nicht das transatlantische Propagandablatt, das sie nun mal ist, wenn sie nicht schleunigst davon ablenken würde, wieder hin zu irgendwelchem obskuren Schrott mit Steinbrüchen und Kameleseln:

Darunter fallen oft auch Videos mit Gewaltpornographie, die in Schülerchats geteilt werden. Ist nun die Hemmschwelle der Jugendlichen in den vergangenen Jahren stark gesunken? Oberstaatsanwalt Schorr sieht es in einem gesellsschaftlichen Kontext: „Das Verständnis was als pornographisch empfunden wird, hat sich generell gewandelt.“

Das kann man wohl sagen! Ab er anders halt, als es es der Herr Schorr meint. Pornographisch ist heute ein Akt einer Sechzehnjährigen oder Bilder vom nackten Nachwuchs im Planschbecken.

„Sexuelle Verwahrlosung“?

Wir erinnern uns: gesten noch haben sie gesagt, Ginderborno sei der Big Deal im Netz, ein Millionenmarkt bei dem üblicherweise mit Kreditkarte gezahlt würde und die Behörden ohne absolute Datentransparenz und unbeschränkte Zugriffsrechte auf verlorenem Posten stünden, ja quasi schon kapituliert hätten.

Heute ist kaum noch von so etwas die Rede. Wir wissen, dass harte Kinderpornographie ein absolutes Minderheitenprogramm ist, das man in gewissen Kreisen unter sich ohne finanzielle Interessen teilt, in geschlossenen, abgeschotteten Gruppen. Es sind dies Leute, die in aller Regel ihre eigenen Kinder missbrauchen und jemand muss schon entsprechendes Material vorweisen können, um in diese Zirkel aufgenommen zu werden, weshalb den Ermittlungsbehörden mittlerweile erlaubt ist, sich mittels täuschend echter, aber computergenerierter kinderpornographischer Bilder in diese Kreise einzuklinken.

Keine Rede mehr vom Riesenmarkt, und tatsächlich war so ziemlich alles, was außerhalb dieser genannten Kreise im Netz an Material kursierte und eventuell auch hier und da gehandelt wurde, Stoff, der aus diesen Gruppen herausgeleakded oder abgesaugt wurde, zuzüglich das Material das aus Zeiten und Gegenden stammt, in denen Kinderpornograhie legal war oder toleriert wurde. Hinzu kommt, dass sich Liebhaber und Freunde generationenübergreifender Sexualität gerne in die Netzwerke und Chatgruppen Minderjähriger einklinken und diese mittels phööösem „Cybergrooming“ dazu bringen, nackiges von sich zu offenbaren und zu posten.

Ein Umstand, den Karin Truscheit in besagtem Artikel natürlich auch noch entsprechend auswalzt, wobei dazu nur zu konstatieren wäre, dass selbstbewusste Kinder und Jugendliche schon selbst wissen dürften, wie sie mit so etwas umzugehen haben (wobei, leider, leiiider Kinder in der Regel eben durchaus an sexuellen Dingen interessiert sind und aktiv bei so etwas mitspielen können, der Erzähler war da ja keine Ausnahme), und auch die Zarteren da kein lebenslanges Trauma davontragen dürften, ganz im Gegensatz dazu, wenn die Polizei wegen ein bisschen Sexting vor der Tür steht, sämtliche Datenverarbeitungsgerätschaften der Familie konfiziert und ein Verfahrens wegen Kinderpornographie anberaumt wird.

Auf jeden Fall wird dies bei solch generationsübergreifenden Online-Meetings „produzierte“ Material auch noch zur Ginderborno-Flut hinzugerechnet. Das aber wäre nun, der demütigen Kenntnis des Erzählers nach, auch schon so ziemlich alles, wobei er sich gerne belehren lässt. Das ist der reale Hintergrund des Ginderborno-Hypes, der mittlerweile aus jedem Jugendlichen einen Pädotäter auf Urlaub gemacht hat und das alles aus Gründen des Kinderschutzes, wie sollte es auch anders sein. Und wie sollte es anders sein, spiegelt sich diese zutiefst sexualhöllische und perfid-verlogene Hetze nicht nur bei Xavior und seinen Blindgängerfreunden, sondern ziemlich zeitnah auch bei den Leuchten von der Licht- und Liebe-Fraktion, wo man bei dem Thema weder an den Angaben der Behörden noch der Lügenpresse irgendwas auszusetzen hat, sondern den Dreck blind und ohne zu hinterfragen übernimmt:

Erschütternde Kriminalstatistik aktionKig

vergangene Woche stellte der Chef der Bundeskriminalpolizei eine verheerende Kriminalstatistik des Jahres 2019 vor.

Was Kinder betrifft, sind alle Zahlen gestiegen.

Der Besitz und die Verbreitung von Kinderpornografie nahmen besonders stark zu.
Im vergangenen Jahr gab es 12.000 registrierte Fälle, was einen Anstieg von 65 Prozent bedeutet.
Auch sexueller Missbrauch und Vergewaltigungen stiegen an.

Als ob diese Nachrichten nicht schon schlimm genug seien, enthält die Kriminalstatistik auch noch folgende Erkenntnis:

Immer mehr Jugendliche verbreiten Kinderpornografie im Internet!
Deutschland lässt zu, dass immer mehr Kinder und Jugendliche sexuell verwahrlosen.

Deshalb braucht unser Land dringend einen „Nationalen Aktionsplan gegen Pornografie“.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift oder durch die Verbreitung unter Freunden und Bekannten:

Die Verbreitung von kinderpornografischen Videos durch Jugendliche ist laut FAZ ein Massenphänomen geworden.

Schon 12-Jährige sind betroffen!

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 12. Mai 2020 berichtet von einem 14-jährigen Jungen, der auf Instagram ein kinderpornografisches Video hochlud.

Bei der Durchsuchung der Polizei erklärte er: „Das machen doch alle“.

Dieser Befund zeigt eindrucksvoll, dass mehr und mehr Kinder und Jugendliche Opfer einer ungeheuren sexuellen Verwahrlosung werden.

Die Nachrichten über die Verbreitung von Kinderpornographie durch Kinder haben mich sehr traurig gestimmt.

Aber diese Nachrichten machten mich auch zornig!

Denn es ist schon seit Langem bekannt, dass immer mehr Kinder Opfer sexueller Verwahrlosung werden.

Und mehr noch: Seit Langen weiß man, dass immer mehr jüngere Menschen zu Tätern werden!

Kein geringerer als Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte schon im Jahr 2013 (!):

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenhafte Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“

Trotzdem ist unser Staat praktisch untätig geblieben.

Damit sich das ändert, bedarf es einer großen Bürgerbewegung.

https://geistblog.org/2020/05/20/erschutternde-kriminalstatistik-aktionkig/

Nun, wenn wenigstens der eine oder andere Mitlechzer erkannt hat, was hier gespielt wird und nicht mehr auf derartige Hetze reinfällt, will der Erzähler in seiner Demut schon zufrieden sein und sich die Schilderung der robusten Phantasien ersparen, die ihn bei derartiger Lektüre überkommen. Eine Schlussbemerkung zu dem Punkt der „sexuellen Verwahrlosung“ muss aber noch sein.

Von „sexueller Verwahrlosung“ kann man nämlich in gewissem Sinne durchaus reden. Und zwar ist es für den Erzähler schon auffällig, dass ziemlich zeitgleich mit dem Anziehen der juristischen Daumenschrauben unter dem Vorwand des Kinderschutzes in den Nuller Jahren der Asi- und Gangstarräpp sich hierzulande wie ein Fäulnispilz verbreitete und irgendwelche Arschfickmänner und Klan-Kriminelle sich als Jugendidole etablierten, von der Lügenpresse dahingehend verharmlost, dass das nur Ausdruck davon wäre, dass die Jugend schon immer rebelliert habe. Dies weist durchaus Parallelen zum sexualhöllischen Mutterland USA auf, wo im Anschluß an den „konservativen Backlash“ im Gefolge des MacMartin-Prescool-Trials und der immer heißer geschürten Pädohysterie eine zusehende Brutalisierung der Jugendkultur erfolgte, in dem immer degeneriertere und verkommenere Ausgeburten der Ghettos als Idole installiert wurden, die Sexualität stets im Verbund mit Dominanz, Erniedrigung und GEWALT verbanden und dem auf die wirklich primitivste und allerviehischste Art und Weise Ausdruck verliehen.

Es ist ja nicht so, dass die Populärkultur der Sexualhölle nicht stellenweise vor Sex triefen würde, aber es muss immer „Dirrty“ sein und über allem kreist das sexualhöllische Damoklesschwert, das jeden treffen kann, der diese „Dirrty Promises“ für voll nimmt oder einfach nur vergisst, dass schon „Petting“ heute in den USA „Gegenseitige Vergewaltigung nach dem Gesetz“ darstellt und mit Arrest und Eintrag in die Sexualtäterdatei geahndet werden kann, Sexualität zwischen „Minderjährigen“ auf legale Weise nicht mehr möglich ist. Hier ist man auf demselben Weg und zumindest Jugendliche, die ihre pubertären Triebhaftigkeiten und Tändeleien in die neuen Medien verlegen sehen sich mit einer ähnlichen Lage konfrontiert, während sie, mit Arschfickräppern und Regenbogenpropaganda beschallt, das allgegenwärtige Geschwätz von sexueller Freiheit und Selbstbestimmung ernst nehmen und keine Ahnung haben, was ihnen blüht. Insofern ergänzen sich tatsächlich „sexuelle Verwahrlosung“ und restriktive Sexualhölle, bilden zwei Seiten derselben unheiligen Hostie. Intellektuelles Downgrading und Prekariatsimport erledigen den Rest.

-Christina Aguilera – Dirrty (Official Music Video) ft. Redman-
„Jugendkultureller“ Mainstream direkt aus der Sexualhölle, wo einernehmliches Petting gegenseitige Vergewaltigung darstellt – aus Sicht des Erzählers nicht erotisch und noch nichtmal pornographisch sondern optisch und vor allem auch „musikalisch“ von ödester Scheußlichkeit.
-Katja Krasavice – DOGGY (Official Music Video)-
Diese zeitgenössische Primitiv-Plastiktussi ist auch bei kleinen Mädchen sehr beliebt, Zehnjährige können ihre Lyrics auswendig mitsingen – aber wehe, die kommen irgendwie irgendwann auf die Idee, das alles in den asozialen Medien zu „vertiefen“, da sei HECMEC oder wie das „NGO“-Schnüffeldings heißt vor!

13 Gedanken zu “„Das machen doch alle!“

      1. Wobei es ja nicht so ist, dass da jetzt gaar nix „dran“ und „drin“ wäre!

        OH YOU CREEPY TOUCHY JOE!

        Joseph Stalin was a Child-Rapist

        The unscrupulous jewish mobsters always bring child-rapists and sex-assailants to power. Their operatives, plants, agents, and assets are specifically selected for being immoral, bloodthirsty, and obviously psychopathic, and for having a dodgy, blackmail-prone past. It’s true of Pedo-Putin, it’s true of Joe “the Touchy One” Biden, it’s true of Zogald Trump (just what happened to Marisela ‘Maria’ Pino, huh?), and it’s true of Joseph Stalin. As the Kremlin’s Duginist astroturf campaign heats up among the heavily-compromised Alt-Right, as crypto-Zionist pedophiles and subversive ‘National-Bolsheviks’ join forces to psyop the entire internet to suit their criminal agenda — we know, for instance, that both types of shills are ultimately connected to Russian-Israeli mobster and FSB/Mossad asset Semion Mogilevich, and to the Solntsevskaya Bratva empire — it’s time to pay attention to the grim reality of the historical situation.
        So, NAZBOLs and Putin-shills, you take pride in the gruesome conduct of the original Bolsheviks? Okay then; let’s examine some of that conduct!

        (Renegadetribune)

        Könnte mich beömmeln über die Sprache, but yeah, let’s go totally NAZBOL, that’s the shit… 😀

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  1. Sebastian Knoth

    Scheisse ich war in Mathe nie gut:

    Also wenn ein Onkel 10 Jahre älter als der Neffe ist, dann liegt das durchaus noch im Normalbereich.

    Ein Familie bekommt 3 Kinder.

    Einer ist 2000 geboren, einer 2005 und einer 2010.

    Der Erstgeborene bekommt 2020 sein erstes Kind….

    Dann ist der Onkel in diesem Fall 10 Jahre älter als der Neffe.

    Völlig normal…ich musste auch erstmal überlegen…

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    1. Ja stimmt. In dem Fall kommt das vom Alter her noch so hin. Mir sind so junge Onkels halt vor allem von entsprechenden Asi-Sippen her bekannt, wo die Altersdifferenz noch deutlich drunter liegt und war da entsprechend voreingenommen. Im gegebenen Fall liegt das aber wirklich noch im Normalbereich, da habe ich nicht nachgedacht. Werde das noch ändern.

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  2. Die Artikel auf Renegadetribune über die BOLSCHE-PÄDOS sind durchaus lesenswert und informativ, allerdings zeigen die dort bemühten Quellen, dass die Realität doch eine andere als die von den hysterischen Renegade-Klosterschülern verzerrte ist:

    No sooner had Stalin and Sverdlov settled with the Taraseevs than the Georgian must have noticed the youngest girl among the Pereprygin orphans. There were five brothers and two sisters, Natalia and Lidia. We know no details of how this developed. But some time in early 1914 Stalin, now thirty – four, embarked on an affair with Lidia, aged thirteen.
    We catch a glimpse of Stalin and Lidia together staggering from drinking – bout to drinking – bout because we have her memoirs of their boozy carousals: “In his spare time, Stalin liked to go to evening dances—he could be very jolly too. He loved to sing and dance. He especially liked the song ‘I’m guarding the gold, the gold . . . I’m burying the gold, burying the gold, Guess where, pure damsel with your golden hair’. . . He often joined birthday dinners.” The memoirs of Stalin’s thirteen – year – old mistress were recorded twenty years later at the height of his dictatorship while she remained a Siberian housewife. The official who recorded her reminiscences would not have dared record the seduction, but the memoirs are still tactless. “He often liked to drop in on some people,” says Lidia, meaning herself. “And he also drank.” Was this how he seduced her—or she him? Girls in places like Kureika matured early—and Lidia does not sound like a shrinking violet.
    Sverdlov may have disapproved of Stalin’s seduction of the thirteen – year – old, the latest in a line of adolescent girls romanced by the thirty – something Georgian. And Stalin may well have thrown him out in order to enjoy more privacy with his little mistress. But this was far from the end of the scandal.

    https://erenow.net/biographies/youngstalin/39.php

    „Girls in places like Kureika matured early—and Lidia does not sound like a shrinking violet.“

    😀

    Das gegenwärtige völlig irre US-Sexualstrafrecht scheint für die Renegade-Hitlergroupies (die laut glaubwürdigen Recherchen teilweise in polyandrischen Beziehungen mit Negern leben) jedenfalls kein Thema darzustellen. Deshalb. NAZBOL rules!

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    1. „So, just to be clear: The historical account is only getting started, and already we learn that Joseph Stalin was a serial seducer i.e. rapist of adolescent girls. In this case, we see that he deliberately chose (to rape) the youngest girl he could lay his hand on, only aged 13, when he was aged 35. The pedo-apologist author here is trying his best to whitewash the whole affair, twisting himself into knots in an attempt to prove that the rape was “consensual.” No atrocity could ever be dark enough as to be indefensible when doing pro-Soviet apologetics, evidently. Such are the standards of modern ‘objective’ historians, who are almost invariably commie sympathizers. Apparently, a 13-year-old girl is a “mistress,” rather than a rape-victim. That’s the inhuman terminology that ZOG wants us to embrace.“

      Pfffffffttttt….

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  3. Der Erzähler hat ja an anderer Stelle angemerkt, dass er in seiner Jogend eher auf Ältere stand, dabei aber anzumerkeln vergessen, dass sich das im Alter teilweise irgendwie umgekehrt hat. Naja, der Platz nach oben wird auch immer weniger…^^

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  4. „Next we learn:

    At night, Lidia would creep into his room, recounts Stalin’s first biographer, Essad Bey, who must have talked to fellow exiles. Certainly she was not shy about recalling what underwear he favored—“He wore white underwear and a sailor – striped vest,” she confided to her interviewer in 1952 when Stalin was almost worshiped as a demi – god.

    As such, one can only imagine what the true, uncensored account of Joseph Stalin’s depravity must have been.“

    Ja, die Unterwäsche lässt das Schlimmste ahnen! Wahrscheinlich auch noch mit „Eingriff“ – igitt! 😀

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  5. Gut, Schloss mit lostig:

    In the room where he raped countless young women, the huge bed has been changed for a smaller one but the other furniture remains. Down in the sprawling cellars, the bones of his victims are still hidden behind false walls or cemented into the masonry. The latest grisly find – a large thigh bone and some smaller leg bones – was only two years ago when a kitchen was re-tiled.
    It was 50 years ago today that Lavrentiy Beria, Stalin’s depraved and blood-thirsty executioner, was shot in secret by a firing squad. Anton Antonov-Ovseyenko, a historian, who spent 13 years in the camps and later wrote a book about Beria, said: “The gulags existed before Beria, but he was the one who built them on a mass scale. He industrialized the gulag system. Human life had no value for him.”
    He was also deeply depraved and a notorious sexual predator. At night he would cruise the streets of Moscow seeking out teenage girls. When he saw one who took his fancy he would have his guards deliver her to his house. Mr Antonov-Ovseyenko said: “Sometimes he would have his henchmen bring five, six or seven girls to him. He would make them strip, except for their shoes, and then force them into a circle on their hands and knees with their heads together. He would walk around in his dressing gown inspecting them. Then he would pull one out by her leg and haul her off to rape her. He called it the flower game.”
    In the basement, Anil, an Indian who has worked at the embassy for 17 years, showed a plastic bag of human bones he had found in the cellars.

    http://archive.fo/3t9AB

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