Coronaleak!?

-Rammstein – Zerstören (Official Audio)-
Ich nehme eure Siebensachen
Werde sie zunichte machen
Zersägen zerlegen
Nicht fragen zerschlagen
Und jetzt die Königsdisziplin
Ein Köpfchen von der Puppe ziehen
Verletzen zerfetzen zersetzen

Ist es doch so, wie wir alle zumindest irgendwie geahnt hatten? SO reimt sich das Ganze dann doch auf Energiewende, bedingungslose Drittweltflutung und den Rest des MORGENTHAUgedichts! Was für eine Saubande! Entgegen dem, was der D.E. der geleakten Analyse entnehmen kann, mutmaßt er durchaus da eine umfassende Zielstrebigkeit, Bösartigkeit und Tücke, wo diese noch „Fehler“ und Dummheit nahelegt. Der Rest ist von „Tichys Einblick“ übernommen.

Geleakt aus dem BMI: brisante Analyse

Exklusiv auf TE: „Ein Vorwurf könnte lauten: Der Staat hat sich in der Coronakrise als einer der größten fake-news-Produzenten erwiesen.”

Die zentrale Botschaft der Analyse lautet: „Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.”

Ein Referent im „Referat KM 4: Schutz Kritischer Infrastrukturen Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat” hat nach vergeblichen Versuchen, mit Vorgesetzten über seine alarmierende und umfangreiche Analyse zu sprechen, diese „an den Krisenstab sowie meine fachlichen Arbeitskreise auf Bundesebene (in allen Ressorts) sowie mit den Ländern (alle Bundesländer) abgeschickt.” Seine Bitte, den Alarmruf dem Minister vorzulegen, war ohne Prüfung des Inhalts abgelehnt worden. Ein Informant aus dem Kreis der Angeschriebenen hat TE die brisante Analyse zur Verfügung gestellt.

Aus dem BMI wurde der folgende Brief an alle Empfänger verschickt und damit die Analyse als echt bestätigt.

Der Referent begründet sein Vorgehen mit zwei Schlussbemerkungen: 


„Es gibt zwei bedeutende Gründe dafür, dass diese Informationen ohne vorherige Konsultation anderer zuständiger Stellen direkt versendet werden:

1. Es ist Gefahr im Verzug! Durch vermeintliche Schutzmaßnahmen entstehen im Moment jeden Tag weitere schwere Schäden, materielle und gesundheitliche bis hin zu einer großen Zahl von vermeidbaren Todesfällen. Diese Todesfälle werden durch das Agieren des Krisenmanagements ausgelöst und sind von diesem zu verantworten sobald das Wissen über die in der hiermit übermittelten Analyse behandelten Sachverhalte vorliegt – auch von dem Absender dieser Informationen, der Teil des Krisenmanagements ist. Abhilfe ist nur möglich, wenn das vorhandene Wissen weitergegeben und zur Kenntnis genommen wird. Alle Möglichkeiten vorgelagerter Intervention wurden vom Absender ausgeschöpft.

2. Angesichts des sachlichen Befunds der vorliegenden Analyse und der dazu im Kontrast stehenden Entscheidungen der Politik, kann bei geschädigten Außenstehenden möglicherweise die Befürchtung aufkommen, dass das bestimmende Schutzziel des nationalen Krisenmanagements nicht mehr die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung ist, sondern die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz von Regierungsparteien und Regierungsmitgliedern. Aus derartigen Wahrnehmungen, die nicht per se irrational sind, kann in einem auf Zusammenhalt angelegten Gemeinwesen eine ungünstige Dynamik erwachsen, die vor allem mit rationalen Folgeentscheidungen durch Krisenmanagement und Politik – auf der Basis vollständiger Analysen – gut begrenzt werden kann.”

Die zentrale Botschaft der Analyse lautet:

„Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.”

*

TE dokumentiert hier vorab die

Zusammenfassung der Analyseergebnisse

1. Das Krisenmanagement hat in der Vergangenheit (leider wider besseren institutionellen Wissens) keine adäquaten Instrumente zur Gefahrenanalyse und –bewertung aufgebaut. Die Lageberichte, in denen alle entscheidungsrelevanten Informationen zusammen gefasst werden müssten, behandeln in der laufenden Krise bis heute nur einen kleinen Ausschnitt des drohenden Gefahrenspektrums. Auf der Basis unvollständiger und ungeeigneter Informationen in den Lagebildern ist eine Gefahreneinschätzung grundsätzlich nicht möglich. Ohne korrekt erhobene Gefahreneinschätzung kann es keine angemessene und wirksame Maßnahmenplanung geben. Das methodische Defizit wirkt sich bei jeder Transformation auf eine höhere Ebene aus; die Politik hatte bisher eine stark reduzierte Chance, die sachlich richtigen Entscheidungen zu treffen.

2. Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt. Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung (Vergleichsgröße ist das übliche Sterbegeschehen in DEU). Es sterben an Corona im Wesentlichen die Menschen, die statistisch dieses Jahr sterben, weil sie am Ende ihres Lebens angekommen sind und ihr geschwächter Körper sich beliebiger zufälliger Alltagsbelastungen nicht mehr erwehren kann (darunter der etwa 150 derzeit im Umlauf befindlichen Viren). Die Gefährlichkeit von Covid-19 wurde überschätzt. (innerhalb eines Vierteljahres weltweit nicht mehr als 250.000 Todesfälle mit Covid-19, gegenüber 1,5 Mio. Toten während der Influenzawelle 2017/18). Die Gefahr ist offenkundig nicht größer als die vieler anderer Viren. Wir haben es aller Voraussicht nach mit einem über längere Zeit unerkannt gebliebenen globalen Fehlalarm zu tun. – Dieses Analyseergebnis ist von KM 4 auf wissenschaftliche Plausibilität überprüft worden und widerspricht im Wesentlichen nicht den vom RKI vorgelegten Daten und Risikobewertungen.

3. Dass der mutmaßliche Fehlalarm über Wochen unentdeckt blieb, hat einen wesentlichen Grund darin, dass die geltenden Rahmenvorgaben zum Handeln des Krisenstabs und des Krisenmanagement in einer Pandemie keine geeigneten Detektionsinstrumente enthalten, die automatisch einen Alarm auslösen und den sofortigen Abbruch von Maßnahmen einleiten würden, sobald sich entweder eine Pandemiewarnung als Fehlalarm herausstellte oder abzusehen ist, dass die Kollateralschäden – und darunter insbesondere die Menschenleben vernichtenden Anteile – größer zu werden drohen, als das gesundheitliche und insbesondere das tödliche Potential der betrachteten Erkrankung ausmacht.

4. Der Kollateralschaden ist inzwischen höher ist als der erkennbare Nutzen. Dieser Feststellung liegt keine Gegenüberstellung von materiellen Schäden mit Personenschäden (Menschenleben) zu Grunde! Alleine ein Vergleich von bisherigen Todesfällen durch den Virus mit Todesfällen durch die staatlich verfügten Schutzmaßnahmen (beides ohne sichere Datenbasis) belegen den Befund. Eine von Wissenschaftlern auf Plausibilität überprüfte überblicksartige Zusammenstellung gesundheitlichen Kollateralschäden (incl. Todesfälle) ist unten angefügt.

5. Der (völlig zweckfreie) Kollateralschaden der Coronakrise ist zwischenzeitlich gigantisch. Ein großer Teil dieses Schadens wird sich sogar erst in der näheren und ferneren Zukunft manifestieren. Dies kann nicht mehr verhindert, sondern nur noch begrenzt werden.

6. Kritische Infrastrukturen sind die überlebensnotwendigen Lebensadern moderner Gesellschaften. Bei den Kritischen Infrastrukturen ist in Folge der Schutzmaßnahmen die aktuelle Versorgungssicherheit nicht mehr wie gewohnt gegeben (bisher graduelle Reduktion der prinzipiellen Versorgungssicherheit, die sich z.B. in kommenden Belastungssituationen niederschlagen kann). Die Resilienz des hochkomplexen und stark interdependenten Gesamtsystems Kritischer Infrastrukturen ist gesunken. Unsere Gesellschaft lebt ab sofort mit einer gestiegenen Verletzlichkeit und höheren Ausfallrisiken von lebenswichtigen Infrastrukturen. Das kann fatale Folgen haben, falls auf dem inzwischen reduzierten Resilienzniveau von KRITIS eine wirklich gefährliche Pandemie oder eine andere Bedrohung eintreten würde.
UN-Generalsekretär António Guterres sprach vor vier Wochen ein grundlegendes Risiko an. Guterres sagte (laut einem Tagesschaubericht vom 10.4.2020): „Die Schwächen und mangelhafte Vorbereitung, die durch diese Pandemie offengelegt wurden, geben Einblicke darin, wie ein bioterroristischer Angriff aussehen könnte – und [diese Schwächen] erhöhen möglicherweise das Risiko dafür.“ Nach unseren Analysen ist ein gravierender Mangel in DEU das Fehlen eines adäquaten Gefahrenanalyse und –bewertungssystem in Krisensituationen (s.o.).

7. Die staatlich angeordneten Schutzmaßnahmen, sowie die vielfältigen gesellschaftlichen Aktivitäten und Initiativen, die als ursprüngliche Schutzmaßnahmen den Kollateralschaden bewirken, aber inzwischen jeden Sinn verloren haben, sind größtenteils immer noch in Kraft. Es wird dringend empfohlen, sie kurzfristig vollständig aufzuheben, um Schaden von der Bevölkerung abzuwenden – insbesondere unnötige zusätzliche Todesfälle – , und um die möglicherweise prekär werdende Lage bei den Kritischen Infrastrukturen zu stabilisieren.

8. Die Defizite und Fehlleistungen im Krisenmanagement haben in der Konsequenz zu einer Vermittlung von nicht stichhaltigen Informationen geführt und damit eine Desinformation der Bevölkerung ausgelöst. (Ein Vorwurf könnte lauten: Der Staat hat sich in der Coronakrise als einer der größten fake-news-Produzenten erwiesen.)


Weitere Teile der Analyse folgen. TE liegt das ganze Dokument vor.

11 Gedanken zu “Coronaleak!?

  1. Aus den Kommentaren bei Tichy:

    Karli

    Der Vorwurf „könnte“ nicht so lauten, nein, erlautet so, zumindest von mir. Da wurden Statistiken verdreht bis sie quietschten. Da wurden Zahlen präsentiert, ohne auf Bevölkerungsdichte und die jeweilige Bevölkerungszahl zu achten. da wurde New York mit Bielefeld verglichen. Mein Vertrauen ist nicht erschüttert, es ist weg.

    Exakt wie bei mir 2015 – vorher erschüttert, dann WEG.

    Bei den ganzen Kommentaren ist aber auffällig, wie wenige dabei über den bunzeldeutschen Horizont mit dem Merkelmonster hinwegsehen bzw. -denken können, so wie der/die/das hier:

    The Angry Ossel

    Ganz offensichtlich ist dies keine deutsche Fehlentscheidung, sondern, da weltweit praktiziert, ein bewusst herbeigeführtes Herunterfahren der globalen Wirtschaft. Das Ziel? Wirtschaftskrieg gegen China starten, Einschränkungen der Bürgerrechte in den westlichen „Demokratien“, klimagetriebene Planwirtschaft mit massiver Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Herde.

    Den Schinesern traue ich allerdings auch keinen Meter! Dann in der Sache lieber mit LUFTPOST, die nimmermüde beschwor, dass der „Westen“ planmäßig zugunsten Asiens geschwächt würde!

    Gefällt 1 Person

  2. Hans Meiser

    Netter Versuch! Und so naiv:
    Dies ist sehr offensichtlich ein von weit oben (wohl eher von ganz oben) gestarteter Versuch,
    sich aus der angerichteten Misere herauszuwinden, und die Schuld auf das sog. „Krisenmanagement“ (RKI, Drosten etc.) zu schieben.
    —> O-Ton Merkel in wenigen Tagen: wir mussten den Experten vertraut – leider wurden die von dieser „absolut nicht vorhersehbaren“ (sic!) Situation völlig überrascht. Nun dürfen wir aber niemanden dafür verantwortlich machen, und Herr Drosten bekommt das Bundesverdienstkreuz und ich möchte bitte noch einmal zur Kanzlerin gewählt werden. Das war, ist und wird auch zukünftig alternativlos sein!
    … Es wird ja wohl hoffentlich niemand so dumm sein, anzunehmen, das interne (!) Informationen von solcher Brisanz (!) und noch dazu mit einem netten Begleitschreiben (!) vom Innenministerium (!) einfach so zur Veröffentlichung in dem Medien freigegeben wird.
    Bitte immer zuerst nachdenken …

    In DIE Richtung dachte ich allerdings auch, so von wegen dass es die „Verantwortlichen“ eher entschuldigt, so von wegen, die waren halt mal wieder „Getriebene“, haben Fehler gemacht, man solle nicht Bösartigeit vermuten wo Dummheit, wenn nicht Arglosigkeit für die Erklärung ausreicht usw. ..

    Gefällt 1 Person

  3. Suuuper! Der Erzähler mit seinem zerinnernden Resthirn ist immer ausgesprochen dankbar, wenn jemand eine Chronologie der Ereignisse liefert und was die laufende Pandämonie betrifft, ist dies hier das beste und umfassendste, was ihm untergekommen ist! Vielen herzlichen Dank, Monsieur!

    Montesquieu

    Die zu dieser Krise führenden Schritte sind derer viele:

    1) Änderung der „Pandemie“-Definition durch die WHO im Jahr vor der H1N1-„Pandemie“ 2009/2010 (Flächenhafte Ausbreitung, klinische Relevanz und Todesrate spielen keine Rolle mehr)

    2) Relativ lange Intransparenz Chinas über die regionale Häufung atypischer, zum Teil tödlich verlaufender Pneumonien ab spätestens November 2019 (in Europa traten die ersten retrospektiv COVID-19 verdächtigen Fälle u.a. in Colmar 11/2019 auf, nach Öffnung des Weihnachtsmarktes mit vielen Besuchern auch aus China).

    3) Verunsicherung von WHO und Behörden über die katastrophalen Bilder in der Region Hubai/China ohne Betrachtung der Gesamtsituation (außerhalb dieser Region passierte in China nichts von Belang; die Notkrankenhäuser wurden zum größten Teil wieder abgebaut, ohne dass jemals ein Patient dort betreut wurde)

    4) Multimediale , stark emotionalisierende Ausschlachtung der regionalen Krisen in der Lombardei und der Emilia Romagna ohne Kontextualisierung z.B. zu dortigen Zuständen in den Wintermonaten der letzten Jahre und zu den regionalen Faktoren (im Rest Italiens passierte auch nichts von Belang).

    5) Unzulässige Generalisierung der regional krisenhaften Zuspitzungen in Hubai, Norditalien und der Region um Mailand auf die gesamtpandemische Entwicklung (was lebensrettende Konsequenzen verhinderte, z.B. die Konzentraion auf Altenpflegeeinrichtungen)

    6) einsetzende Panik der Politiker, die angesichts der Informationen der WHO, Teilen der virologischen Community und der beginnenden Beunruhigung der Bevölkerungen, nicht zuletzt durch die mediale Zubereitung, unter zunehmenden Druck gerieten,

    7) Beratung der Politiker durch Virologen (in Deutschland Droste und das RKI), die zum einen bereits in der Vergangenheit epidemiologische Entwicklungen grundlegend falsch eingeschätzt hatten und zum anderen eine fachliche sowie auch finanzielle Nähe zu Teilen der WHO aufweisen, die sich der Ausmerzung infektiöser Erkrankung durch Massenimpfungen (entsprechend der Agenda der Gates-Stiftung) verschrieben haben.

    8) In Stil und Inhalt unseriöse Kommunikation der Entwicklungen durch das RKI, Droste und zum Teil auch Kekule in der Öffentlichkeit: suggestiver Einsatz von Zahlen, ohne diese in Relation zu stellen; unklarer Begriffsgebrauch („Fälle“), Ankündigungen potentiell katastrophaler Entwicklungen, ohne dass es hierfür Evidenzen gab/gibt (keine Immunität, katastrophale zweitedritteachte Welle, sehr hohe Letalität, sehr hohe Infektiosität, sehr hoher Manifestationsindex, Notwendigkeit der Schließung von Schul- und Kinderbetreuungseinrichtungen, Analogieherstellung zur „spanischen Grippe“ – von der man bis heute nicht weiß, welcher Erreger es eigentlich war, das nur nebenbei – ; abenteuerliche Spekulationen über mögliche Infektionswege)

    9) Die Politiker greifen panisch zu drastischen Maßnahmen, die ihnen suggeriert werden; bis hin zum sozialen und wirtschaftlichen lockdown; als Endpunkt der Maßnahmen wird erst die Möglichkeit einer Massenimpfung propagiert; die ergriffenen Maßnahmen entbehren jedoch ebenfalls größtenteils der Evidenz (intuitiv bedeutet nicht evident)

    10) Kritiker dieses Verhaltens (u.a. der derzeit weltweit wohl renommierteste Epidemiologe, der Stanford Professor John P.A. Ioannidis) werden totgeschwiegen oder als Verschwörungstheoretiker bzw. Menschenfeinde diffamiert

    11) Politiker erkennen das Potential für Sekundärgewinne ( persönliche politische Profilierung; Gelegenheit zur Verwischung von Kausalitäten, z.B. bezüglich der Folgen der eingeschlagenen Energie-, Umwelt- und Wirtschaftspolitik; Implementierung sozialer Kontrollmaßnahmen)

    12) die Folgen der lockdown Maßnahmen eskalieren und werden zunächst für Politiker, dann zunehmend für die Bevölkerung sichtbar

    13) WHO, Politiker und beratende Virologen bekommen zunehmend kalte Füße; die einzige Methode der (persönlichen!) Schadensbegrenzung ist die Weiterführung des einmal eingeschlagenen falschen Kurses unter weiterer Vorspiegelung existentieller Gefahren auf gesellschaftlicher Ebene durch das SARS-cov2-Virus; die Folgeschäden werden hierfür in Kauf genommen; man will sich bis zur Massenimpfungsmöglichkeit retten oder aber zumindest solange durchhalten, bis das Narrativ „Rettung vor Verhältnissen wie in der Lombardei nur durch Inkaufnahme bedauerlicher sozialer und wirtschaftlicher Kollateralschäden erreicht“ glaubhafter wird.

    An diesem Punkt sind wir meines Erachtens heute.

    Ein Rätsel ist für mich, warum das RKI alles unternahm, um seroepidemiologische Untersuchungen sowie serielle Obduktionen zu vermeiden.

    Beides geschah offensichtlich mit Vorsatz.

    Die konzertierte, medial unterstützte Schmähkritik an den Ergebnissen der Streeck-Studie durch Drosten et al. diente alleinig dazu, das propagierte Bedrohungspotential hoch zu halten, das man zurecht durch die Ergebnisse der (vor allem international durchgeführten) seroepidemiologischen Studien bedroht sah: die SARS-cov2-Infektionen verlaufen offensichtlich um Dimensionen harmloser als von WHO und RKI behauptet.

    Der seuchenhygienisch absolut ungewöhnliche und sinnfreie Rat des RKI, auf Obduktionen zu verzichten, kostete vielen Menschen das Leben, weil so erst sehr spät entscheidende pathogenetische und klinische Eigenschaften einer schwer verlaufenden COVID-19 Infektion erkannt wurden, die zu therapeutischen Konsequenzen geführt hätten: Endothelschädigung mit Thrombenbildung im betroffenen Gefäßgebiet und sehr häufigem Versterben an thrombotischen Gefäßverschlüssen und schweren Regulationsstörungen der Lungendurchblutung.
    Hätte das alles vermieden werden können? Angst lässt uns das Großhirn abschalten. Eigene materielle wie immaterielle Motive auch.

    Zu Hinterfragen ist die Rolle der Medien, die zunehmende Finanzierung von Organisationen wie der WHO und akademischer Institutionen durch Pharmafirmen und Privatpersonen mit (unter Umständen durchaus legitimer) eigener Agenda und die in den westlichen Ländern eingerissene Kultur der Diskursverhinderung, die mittlerweile bis tief auch in akademische Bereiche eingedrungen ist.

    Sorry für die Länge, aber das musste mal raus…

    Gefällt mir

  4. Kleine Anmerkungen zu den ganzen „Leakereien“: Es ging ja durch die Medien, dass der „Five-Eyes“-Geheimdienst der Commonwelath-Staaten aus Australien heraus geleaked habe, dass es unwiderlegbare Beweise dafür gäbe, dass das Virus aus einem chinesischen Labor stamme, was ja in Folge auch Trump und seine Administration als Tatsache verkündeten. Dies ist laut Stand der FAZ vom Samstag, dem 09.Mai, überaus zweifelhaft, da zuständige Stellen vermelden, dass „Five Eyes“ und die australische Regierung überhaupt nichts mit dem „Leak“ zu tun hätten und alles darauf hindeute, dass das entsprechende Schreiben von einem Mitarbeiter der US-Botschaft in Australien an die Presse „durchstochen“ worden sei.

    Ferner ließen sich die vorgeblichen Ergebnisse einer „Mini-Studie“ in Frankreich nicht verifizieren, wonach dort schon im Dezember 19 Corona-Fälle aufgetreten seien, also das da:

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/coronavirus/corona-in-frankreich-krankenhaus-bei-paris-entdeckt-covid-19-fall-vom-dezember/ar-BB13BVAF?ocid=spartandhp

    So läuft es eben im postfaktischen Zeitalter. Hauptsache, maximale Verwirrung.

    Gefällt mir

    1. Danke für diesen.
      Aber das hier

      >> Häufig werden auch neurologische Effekte wie der temporäre Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinnes angeführt. Auch hier bleibt zumeist unerwähnt, dass dies ein bekannter Effekt von Erkältungs- und Grippeviren ist, und Covid19 hierbei eher mild auffällt. <<

      kann ich für mich selbst so nicht bestätigen, aber wohl wahr, dasz (kleiner Scherz) Ausnahmen die Regel bestätigen, jedenfalls hatte ich es Ende März gar abartig im Hals, mit einem Gaumenzäpfchen wie ein Wachtelei, und einen Geschmack im Maul zwischen durchgeschwitzter Wollsocke und bejahrter Buhlerin in der Achselhöhle. Abwechselnd Dys- und Ageusie.

      Gefällt mir

      1. Es ist natürlich völlig Rille: Das Niederbügeln der Wirtschaft weltweit und damit aller sogenannter Mittelständler vom leidlich gestellten Arbeiter bis zum popligen ein- bis zweistelligen Millionär ist ja der Sinn der Übung.
        Wenn ich lese, daß in den Niederlanden die Maskenpflicht in öffenlichen Vekehrsmitteln eingeführt werden soll, und zwar ab Juni !!! – wird mir gar sonderbar. Kann natürlich Feg-News sein, aber wer kann das in diesen Zeiten auseinander.

        Gefällt mir

  5. Facebook-Statement: „Wenn das so weitergeht, dann war’s das“: Beendet Helge Schneider wegen Corona seine Karriere?

    Live-Streaming-Auftritte oder Programme im Autokino? Nicht mit Helge Schneider. In einem Facebook-Video verkündete der Komiker, erst dann wieder aufzutreten, wenn alle Freiheiten wieder da seien. Alternativ könne er auch in Rente gehen.

    Es sind ungewohnt ernste Töne von Helge Schneider: In einem als „Statement“ betitelten Facebook-Video, das er am Dienstag auf seinem Kanal hochlud, erklärte der Komiker und Musiker, dass er wohl für „längere Zeit“ nicht auftreten werde. „In letzter Zeit ist es für mich nicht möglich gewesen, vor euch aufzutreten“, so ein augenscheinlich in der heimischen Werkstatt sitzender Schneider. Es gehe ihm gut, er habe genug zu tun, würde „aufräumen“ und „nachdenken“, doch eines wolle er klarstellen: Er werde unter den vorherrschenden Corona-Maßnahmen nicht auftreten.

    „Ich muss eins klarstellen: Ich trete auf nicht vor Autos, ich trete nicht auf vor Menschen, die mit eineinhalb Metern Abstand sitzen müssen und Mund-Nasen-Schutz tragen, ich trete auch nich im Internet in einem gestreamten Programm auf. […] Ich will mich damit auch gar nicht anfreunden. Denn beim Streamen fehlt ein ganz, ganz wichtiger Teil: das seid ihr.“

    Theoretisch könne er im kommenden Jahr in Rente gehen, so der Komiker: „Ich werde dieses Jahr 65.“ Außerdem zahle er bereits seit seinem 14. Lebensjahr in die Rentenkasse ein. Aber: „Mein Leben ist auch meine Musik und meine Auftritte. Ich bin Auftreter. Ich sehe mich als Arbeiter.“ Trotzdem wolle er erst dann wieder auftreten, „wenn alle Freiheiten wieder da sind. […] Da muss ich konsequent bleiben“. Er beendet das Video mit Worten, die unter seinen Fans Sorge verbreiten dürften: „Ich melde mich öfter mal über Facebook, aber wenn das so weitergeht, dann war’s das.“
    Das Video, das inzwischen fast 24.000 Mal angesehen wurde, ruft viel Beistand der Schneider-Fans hervor, die ihm für seine ehrlichen Worte danken und seine Konsequenz loben. „Lieber Helge, sehr bewegende Worte, die nachdenklich stimmen und auch ein wenig traurig machen. Aber ich lobe mir deine konsequente Haltung und deine Entschiedenheit“, schreibt beispielsweise eine Facebook-Nutzerin.
    Ob Schneider-Fans ihren Lieblingskomiker noch einmal live auf der Bühne werden erleben dürfen, steht also in den Sternen. Man würde ihm einen würdigen Bühnen-Abschied wünschen.

    *

    Korrekte Ansage von Helge! Er bringt damit sehr gut zum Ausdruck, wie „locker“ die dollen „Lockerungen“ doch sind, nicht mehr, nicht weniger.

    Gefällt mir

  6. Genau DAS denke ich auch die ganze Zeit:

    INGRES 18. Mai 2020 at 19:56

    INGRES 18. Mai 2020 at 19:39
    Ist nur eine logische Frage (kann ja sein, dass es solch ein Virus ist). Ich meine, dass man ein Virus bekämpft ist schon OK, aber man macht sich doch über die Mittel und deren Sinnhaftigkeit Gedanken.
    Was ich auch nicht verstehe, wie kann man überhaupt einer Regierung , die die eigene Bevölkerung nachweislich zur Ausrottung ausgeschrieben hat, irgendein sinnvolles Handeln unterstellen? D.h man muß sich doch rein logisch fragen, warum handelt diese Regierung überhaupt angeblich im Sinne der Bevölkerung ,die sie ansonsten aktiv ausrottet. Wie soll ich mir von Leuten, die mich ansonsten ausrotten wollen vertrauenswürdig helfen lassen.
    Da bleibt allenfalls die Möglichkeit, dass man sich selbst über die richtigen oder falschen Handlungen Gedanken macht, völlig ohne Berücksichtigung dessen was das System treibt.
    Ich denke da sollte man sich rein logisch drüber klar werden.
    Welches Interesse soll eigentlich das System haben Leben zu erhalten, wenn es dieses Leben (altes wie junges) sonst kaltblütig ausrottet?

    -http://www.pi-news.net/2020/05/prof-stefan-homburg-lockdown-ist-zweck-an-sich-geworden/

    Man kann so einer Regierung schon ein sinnvolles Verhalten unterstellen, sinnvoll im Sinne der Ausrottung und des Ruins eben!

    Gefällt mir

  7. Ohne Worte:

    schwabenblitz 18. Mai 2020 at 20:12
    Die Folgen des Lockdown sind zum jetzigen Zeitpunkt in Ihrer Tragweite nicht abzusehen.
    Alle reden von den Wirtschaftlichen. Die sicherlich schon eine Katastrophe sind.
    Die Menschlich sowie Sozialen Schäden, werden unsere Gesellschaft zutiefst verändern.
    Die Politik der Angst der letzten Jahre (Migration,Klima,Corona) wird nachaltige Spuren hinterlassen.
    Beispiel gefällig
    Meine Tochter ist Grundschullehrerin. Sie kam heute völlig schockiert aus der Schule zurück. Alle Kinder völlig verängstigt etwas falsch zu machen. Unterricht nicht möglich. Sie ist nur mit psychologischer seelischer AufbauArbeit beschäftigt. Kinder trauen sich nicht einmal die Toilette zu besuchen.
    Unsere sogenannte politischen Eliten haben unser Land nachhaltig gesellschaftlich wie wirtschaftlich geschädigt.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.