„Risikofaktor Migrationshintergrund“ – Ist Covid-19 rayycyst? Von ROTHERHAM lernen?

Der Umstand, dass überproportional viel Weiße sterben, ist ja selten Grund für übermäßiges Gerausche im politmedialen Blätterwald, sondern allenfalls eine Randbemerkung wert, so wie etwa bei der durch die jüdischen Philanthropen aus dem Kreis der Familie Sackler maßgeblich initiierten „Opioid-Krise“ in den USA. Desgleichen wird sogar oft gar nicht so unverhohlen als eine Art von ausgleichender Gerechtigkeit goutiert, für all das, was Big-Bad-Whitey der Möhnntschheit und dem Planeten angetan habe, also so ähnlich wie der Moment bejubelt wurde, an dem etwa in den USA bei den Neugeborenen die Nichtweißen die Mehrheit im Kindsbett errangen und man ob der verheißungsvollen Zukunft frohlockte, in der Weiße endgültig nur noch eine Minority unter vielen wären, was für die solcherart Gläubigen wohl den endgültigen Sieg über das Böse auf Erden in greifbare Nähe rücken lässt.

Auch dass es in den USA unter all den ethnischen Gruppen die der vorgeblich doch Gott-weiß-wie-privilegierten Weißen ist, bei der die Lebenserwartung in den letzten Jahren rückgängig war, während sie bei allen anderen ethnischen Gruppen anstieg, wurde, außerhalb der üblichen Verdächtigen vom weißnationalistischen Nazi-Rand der Alt- wie Neurechten, mit kaum einem Wimpernzucken bedacht, passte es doch in den weltweit zu verzeichnenden Abtritt des alten weißen Mannes, der auch in dessen europäischen Ursprungsländern zum überwiegenden Teil allenfalls wie ein unvermeidliches Naturereignis rezipiert, wenn nicht ebenfalls, mehr oder weniger euphorisch, als ein Wandel hin zum Bunt-Besseren im Sinne der nicht mehr ganz so neuen, ethomasochistsich-multikulturalistischen Zivilreligion beklatscht wurde. Halt! Was heißt hier „multikulturalistisch“? Ist „Multikulti“ nicht der neue Rassismus? Gut, dann einigen wir uns eben auf die „Alles was Whitey macht ist falsch und rassistisch, weil es Whitey überhaupt nicht gibt und deshalb muss er weg und zwar so schnell wie möglich!“-Religion.

Die „Corona-Krise“ wiederum machte, dem nun durchaus aufgewühlten Rauschen des internationalen Blätterwaldes nach, deutlich, dass trotz allem Schwund, den Big-Bad-Whitey als Repräsentant der finsteren Mächte zu verzeichen hatte, die armen bunten und braunen Peoples immer noch schwer unter den von ihm dominierten Machtsrukturen und derem folglich strukturellen Rassismus zu ächzen und zu leiden hätten! Es wären, so tönt es unisono von taz bis FAZ, ja vornehmlich die armen, überwiegend dicht von Migranten und/oder Peoples of Colour bevölkerten Quartiere in Big Bad Whiteys Reich, etwa den USA, wo die Covid-19-Neuinfektionen exponentiell kumulierten und tatsächlich schwere und tödliche Verläufe zeitigten!

Und während die FAZ vom Samstag, dem 25. April des laufenden Seuchenjahres immerhin einen Großartikel den nicht-weißen „Gastarbeitern“ widmete, die in nicht-weißen Wohlstandsdomänen wie etwa Singapur, vor allem aber den Golfstaaten

– wo, wie wir ja alle wissen, primitive Beduinen sich an den Bodenschätzen mästen, die ihnen Big-Bad-Whitey erst zugänglich gemacht hat, und ein arbeitsfrei-ausbeuterisches Leben auf dem Rücken von importierten Arbeitssklaven führen –

isoliert, zusammengedrängt und vielfach hungernd dem Virus preisgegeben würden, so konstatiert in derselben Ausgabe Jochen Buchsteiner an anderer Stelle, unter „Risikofaktor Migrationshintergrund“, dass selbst im bunt-orwellesken Großbritannien der Rassismus immerhin noch insoweit virulent sei, als dass „Migrationshintergrund“ die Aussicht drastisch erhöhe, der grassierenden Pandämonie zum Opfer zu fallen, und das auch und gerade unter den Ärzten und dem Klinikpersonal!

Wann immer Fotos von Ärzten, Krankenschwestern und Pflegern in Großbritannien veröffentlicht werden, die an Covid-19 gestorben sind, fällt eines auf: Sie sind selten weiß. Unter den ersten zehn verstorbenen Ärzten des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS befand sich kein einziger ohne Migrationshintergrund. Auch jenseits der NHS- Beschäftigten würden die ethnischen Minderheiten im Vereinten Königreich von dem Virus „überproportional“ getroffen, sagte kürzlich der für die Kommunen zuständige Minister Robert Jenrick.

Das ist ja allerhand! Who’s to blame, äh, to „Bame“?

Wie kommmt es, dass die offiziell als „Bame“ bezeichnete Bevölkerungsgruppe (Black, Asian and Minority Ethnic“), also Schwarze, Asiaten und andere ethnische Minderheiten offenbar so viel gefährdeter ist?

Gute Frage, da schwillt einem glatt der Krisenstab!

Das fragt sich auch die britische Regierung. Sie hat angekündigt, dem Phänomen nachzugehen und einen Stab in der NHS-Behörde „Public Health England“ damit beauftragt, Fakten und Hintergründe auszuleuchten.

And indeed, there’s more where that came from:

Die BBC meldete am vergangenen Wochendende, dass damit begonnen worden sei, auf Totenscheinen die ethnische Herkunft der Corona-Opfer zu vermerken. Eine höhere Infektionsrate und höhere Todeszahlen lassen sich nicht nur unter infizierten Ärzten, Schwestern und Pflegern feststellen, sondern – abgeschwächt – bei allen Patienten, die der „Bame“ – Gruppe zugerechnet werden. Das „Intensive Care National Audit and Research Centre“ fand heraus, dass 34 Prozent der auf Intensivstationen behandelten Covid-19-Patienten einen „Bame“-Hintergrund haben.

Überhaupt eröffnen sich ganz erstaunliche, geradezu monströse Dimensionen:

Der Anteil der „Bames“ an der Gesamtbevölkerung liegt bei nur 14 Prozent. Politiker, Wissenschaftler und Ärzte machen auf verschiedene Facetten des Rätsels aufmerksam. Zum einen beschäftigt der NHS überproportional viele Mitarbeiter mit Migrationshintergrund. Mehr als zwanzig Prozent der Krankenschwestern und sogar 44 Prozent aller NHS-Ärzte gehören der „Bame-Communitiy“ an. Das erklärt aber nur einen Teil der höheren Zahlen.

Abgesehen davon wären diese Zahlen selbst überaus erklärungsbedürftig, insbesondere was die Ärzte betrifft und hinsichtlich der Frage, was sich daraus für Rückschlüsse auf den Zustand des NHS ziehen ließen, wir aber hecheln weiter mit dem Autor in Richtung Rassismus:

Manche sehen die Ärzte, Schwestern und Pfleger als Opfer eines versteckten oder sogar offenen Rassismus. So würden viele Ärzte aus dieser Bevölkerungsgruppe aus Angst dazu neigen, eher keine Beschwerde zu führen und etwa bei mangelhafter Ausstattung mit Schutzkleidung zu schweigen, heißt es zuweilen. „NHS-Beschäftigte, die ethnischen Minderheiten angehehören, würden zudem häufiger „an der Front eingesetzt“, schrieb Omar Khan, Direktor des für Gleichstellung streitenden „Runnymede Trust“, in dieser Woche. „Wir wissen, dass ethnische Minderheiten seltener befördert und häufiger gemaßregelt werden, aber auch auf ihre Einsatzgebiete, die weniger erstrebenswert sind sind und höhere Risiken beinhalten.“

Klar, dass da deutliche Worte in Richtung „Blame Whitey“ angezeigt sind:

„Es ist Diskriminierung am Arbeitsplatz, die ethnische Minderheiten einer größteren Gefahr aussetzt, ernsthaft an Covid-19 zu erkranken.“

Nun, 44 Prozent der Ärzte sind zumindest am Arbeitsplatz keine wirkliche Minderheit mehr, dazu noch die orwellianischen Antirassismus-Gesetze in GB und ihre restriktive Handhabe in Betracht gezogen – nein, das kann nicht die ganze Wahrheit sein, was auch von anderen Kapazitäten aus dem Minderheiten-Lager durchaus nicht unerwähnt gelassen wird:

Professor Kamlesh Khunti, ein Fachmann für Diabetes und Herzerkrankungen, machte kürzlich darauf aufmerksam, dass „kulturelle Unterschiede nicht unterschätzt werden dürften. Viele Einwanderer aus Asien, Afrika oder der Karibik lebten in Großfamilien, „was soziale Distanzierung und Selbstisolation erschwert“, sagte er.

Ja, „kulturelle Unterschiede“, ein Kamlesh Khunti darf sowas noch sagen, sein Kollege, Professor Nishi Chaturvedi, geht näher in die medizinischen Details:

Sein Kollege, Professor Nishi Chaturvedi, führte aus, dass Krankheiten, welche die Erkrankung an Covid-19 begünstigen und zugleich die Genesung erschweren, „unter Menschen mit südasiatischer und afrokaribischer Herkunft um ein Vielfaches häufiger auftreten“. Diabetes, Schlaganfälle und Herzinfarkte ließen sich in der Gruppe der Bame vor allem bei Jüngeren überdurchschnittlich oft beobachten, was bislang wissenschaftlich nicht erklärt werden kann.

Vielleicht wäre ein Ansatz richtungsweisend, der die geringeren Durchschnitts-IQs, die geringer ausgeprägte Fähigkeit zu vorausschauendem, zukunftsgerichtetem Denken und Handeln, die ebenso im Verhältnis zu Whitey geringere Impulskontrolle unter dem afroorientaliden Teil der „Bames“ und deren eventuellen Niederschlag bei der Ernährung und individuellen Gesundheitsvorsorge mit berücksichtigt? Böse Zungen meinen ja, dass z.B. die Schwarzen in den USA und sonstwo mit Abstand beim Zucker-, Fett-, Junkfood-Verzehr brillierten und somit, obgleich sie in den entsprechend geführten Medien, von der Werbe- über die Musik- bis zur Sexindustrie mit Vorliebe als muskulös-dominante Übermenschen*innen dargestellt werden, die Hitlisten in Sachen Adipositas und Metabolisches Syndrom anführten – der jüngst als Beispiel für ein jung-dynamisches Corona-Opfer herumgereichte, mit 35 Lenzen frischverstorbene US-Räpper „Fred the Godson“ wäre jedenfalls eine treffende Illustration hierfür.

Leider passen „soziale und ökonomische Zusammenhänge“ einfach besser in den Frame, zumindest wenn es um die heiligen Minority-Kühe geht, denn das Geld und die Macht liegen ja stets in den Händen der Weißen und nur der Weißen, folglich haben diese auch nichts zu meckern, das findet auch der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan:

Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan sieht auch dies in einem sozialen und ökonomischen Zusammenhang. Es sei eine „ungemütliche Wahrheit“, schrieb er kürzlich im „Guardian“, dass Menschen mit Migrationshintergrund eher auf engem Wohnraum lebten, in prekäreren Arbeitsverhältnissen stünden und „nicht den Luxus haben, sicher von zu H ause aus zu arbeiten“. Ein Leben in Armut mache anfälliger für Krankheiten, weshalb es wenig überraschend sei, dass Angehörige der Bame-Community eine größere Wahrscheinlichkeit haben den Virus zu bekommen, und wie es scheint, zu sterben“. Gestützt zu werden scheint Khans Argumentation von der Statistik. Danach befinden sich zwei Drittel aller Corona-Hotspots in Gebieten, in denen besonders viele Einwanderer leben.

Ja, und? War es nicht eben jener Khan, der verkündete, sowas wäre schlicht ein Risiko des modernen urbanen Lebens? Ah, scheißdochrein, nein, er meinte natürlich Terroranschläge! Wie konnte der Erzähler das bei aller Demut nur durcheinanderschmeißen? Diese seien, so der die Welt laut Propagandajournallie sachlich, klar und nüchtern betrachtende Moslem, schließlich schlichtweg ein Teil des Großstadtlebens, nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Ja sicher, da kann man schwer widersprechen, denn das war ja auch schon lange vor der aktuellen Buntheits-Agenda so, als sich wasweißisch für buntscheckige anarchistisch-nihilistische Gruppierungen bevorzugt in europäischen Metropolen in Pyrotechnik übten, und wer war Guy Fawkes, mit dessen Konterfei sich viele Wahrheitsfreunde gerne maskieren, ganz zu schweigen etwa von der weißen IRA?

Nun, abgesehen davon, dass eine solche Aussage von einem Moslem mit pakistanischen Wurzeln dennoch ein bestimmtes „Gechmäckle“ hat, könnte man selbiges auch für prekäre Armutsquartiere und ihre ungesunden Lebensbedingungen behaupten, gerade im von jeher sehr klassenbewußten Britannien, leider ist dies aber nur dann von Interesse, wenn man in Bezug auf Minorities Whitey für das Leid der „Blames“ blamen kann, nicht wahr? Und wehe, jemand entgegnete diesen Klagen damit, dass Armutsquartiere nunmal von jeher Teil des urbanen Lebens gewesen wären, weshalb schon H.P. Lovecraft als „sensibler Gentleman“ im gleichfalls angelsächsischen, wenn auch amerikanischen Red Hook vom Grauen überwältigt wurde!

„Ach Möhnnntsch,“ nölt da eine innere Stimme, „D.E., was Besseres fällt dir wirklich nicht mehr ein, AUSGERECHNET hier mit diesem Urbild eines WHITEY-SCHNÖSELS samt klassisch-rassistischer Stereotypien und Ressentiments daherzukommen? Ist dir wirklich kein Geck zu billig?“

„Nein!“ entgegnet der Erzähler, bei aller gebotenen Demut so schlagfertig wie es angebracht erscheint. Denn wenn die weiße Unterschicht vollkommen unter die Gewalt der muslimischen „Minorities“gerät, kann diese mit der ganzen Verachtung der britischen Klassengesellschaft rechnen und die Gesetzeshüter verweigern schon mal einem aufgebrachten Vater nicht nur, was noch zu verstehen wäre, seine Tochter eigenhändig aus den Fängen einer Moslem-Rapegang zu reißen, sie tun selbst nichts dergleichen, sondern schirmen und schützen ihrerseits die Schinder und Sklaventreiber und erklärem dem Mann, dass das zur normalen Sexualität junger Mädchen heutzutage gehöre – und das in einer Gesellschaft, die andererseits die rigid-repressive Sexualhölle nach US-Vorbild großteilig importiert hat, was aber doch besser zusammenpasst, als es den Anschein macht, da beides islamoide Züge trägt!

Peter MacLoughlin hat mit „Easy Meat – Inside Britains Grooming Gang Scandal“ eine umfassende Chronik der muslimischen Rape-Gangs im Großbritannien verfasst, deren Geschichte der systematischen Versklavung von einer geschätzten Million vorzugsweise weißer Teenager-Mädchen aus den unteren Schichten und der Duldung und Vertuschung dieses Treibens durch sämtliche verantwortlichen Instanzen, von Sozialarbeitern und -behörden bis zu Polizei, Justiz, Politik über ein Vierteljahrundert hinweg als überaus hilfreich dazu erscheint, den Katzenjammer über Rassismus, Blames, Blaming, „soziale und ökonomische Zusammenhänge“ in Relation zu setzen, insbesondere, wenn so etwas von pakistanischen Moslems und Artverwandten kommt, die innerhalb der fiesen weißen Rassismus-Strukturen hohe gesellschaftliche Positionen einnehmen und über Deutungshoheit verfügen. So vermerkt Gavin Boby von der Law and Freedom Foundation im Vorwort:

Obwohl [Moslems] nur 5% der [englischen] Bevölkerung ausmachen hat man berechnet, dass Moslems 170 mal wahrscheinlicher dabei in Ersheinung treten, das zu tun [minderjährige Kinder für den Sexhandel zu ködern] als Nicht-Moslems… Es gibt nicht einen Fall, in dem das [minderjährige] Mädchen ein Moslem und der Mann [pädophiler Sexhändler] Nicht-Moslem war.

Quelle. Übersetzung durch den D.E.

Natürlich hat der Erzähler bei aller Demut hier seine Probleme mit Begriffen wie „pädophil“, vor allem, wenn es um Teenager geht, und was „minderjährige Kinder“ betrifft, so ist das schon ziemlich drollig, denn sind Kinder nicht zwangsläufig minderjährig? Sicherlich spricht hieraus die sexualhöllische Gleichsetzung von „minderjährig“ mit „sexuell unmündig“ mit „Kind“ völlig ungeachtet von jedem biologischen Entwicklungsstand, aber das ist in den Zusammenhängen, die hier Thema sind, erstmal Nebensache, was zählt, sind die genannnten Relationen im Sinne des Fazits des Mr. Boby:

Sie vergewaltigen unsere Kinder, wir vergewaltigen ihre Kinder nicht.

a.a.O.

MacLoughlin selbst schreibt in seiner Einführung:

Das Phänomen von Banden von [moslemischen] Männern, die um Schulmädchen herumschleichen und sie für ein Leben in Sucht und Prostitution ködern ist eine eigene Kategorie des sexuellen Mißbrauchs von Kindern, aber eine Kategorie, die die Autoritäten in Großbritannien vorsätzlich über 25 Jahre hinweg ignoriert haben. Sie ignorierten es, obwohl es klar schon seit 2003 auf die nationale Agenda gesetzt worden und schon seit den späten 1980ern als lokales Phänomen in stark islamisierten Städten bekannt war.

Wenn diese Männergruppen weiße Nicht-Moslems gewesen wären, hätte man schon vor Jahrzehnten die Initiative ergriffen um dieses Problem zu beseitigen sobald man es identifiziert hatte.

[…]

Über Jahrzehnte konnten Banden [moslemischer] Männer ungestraft an Schultoren herumhängen. Was diese Männer hauptsächlich schützte, war ihre Hautfarbe.

a.a.O.

Der Erzähler muss einräumen, dass er das Werk von MacLoughlin selbst noch nicht gelesen hat, dies auch nicht unbedingt beabsichtigt, da ihm die darin erörterten Sachverhalte seit Jahren bekannt sind und ihm eine noch tiefergehende Beschäftigung mit den Details als allzu frustran erscheint. Auch könnte man das Ganze durchaus noch aus einer anderen Perspektive betrachten, wie sie etwa der Post-Collapse-Brutalprepper „Nicht Verfügbar“ einnehmen würde: Nämlich ebenjene Mädchen nicht nur als bloße Opfer zu sehen, da auch sie nicht vom Schulhof oder der Straße weg entführt wurden, sondern eben „gegroomt“, also durch Schmeicheleien und Versprechungen „gelockt“, und es gibt nun mal immer jemanden, der „lockt“ und jemanden, der sich locken lässt, zumal es eben nicht um „Kinder“ im eigentlichen Sinn ging, und fürwahr, solche meist nicht sonderlich hellen Bälger und Gören aus den unteren Schichten sind no joke, aber dies wiederum ist eine andere Geschichte, die ein andermal erzählt werden soll. Die kurzen Zitate aus dem Buch von MacLoughlin reichen aus der demütigen Sicht des Erzählers hingegen dicke, das Geblame über die Blames und die pöse Allianz von Virus und „strukturellem Rassismus“ in ein erhellendes Licht zu rücken, zumal der hier kritisch gewürdigte FAZ-Artikel noch mit einem echten Surprise Ending aufwarten kann, das in sämtlichen hier aufgeführten Zusammenhängen von einer nicht unerheblichen Würze ist. Denn letztlich ist die Statistik nur eine Grobe, bei der die Corona-Gewinner schonmal durchs Raster fallen:

Doch die Statistik ist nur grob. Der frühere Vorsitzende der Gleichstellungs- und Menschenrechtskommission, Trevor Phillips, nahm Anfang der Woche eine interessante Differenzierung vor: Wo überdurchschnittlich viele Menschen wohnen, deren Wurzeln in Pakistan und Bangladesh liegen, treten kaum Infektionen auf. Gemeinsam mit dem Demographen Richard Webber fand er heraus, dass islamische Einwanderungszentren wie Luton, Rotherham oder Bradford unterdurchschnittlich betroffen sind.

Sieh einer an, ausgerechnet die Orte, deren Namen stellvertretend für Rape-Gangs und islamische Sexsklaverei stehen, haben sich corona-mäßig als ausgesprochen resisent und resilient gezeigt! Woher das wohl kommt?

Phillips bring dafür zwei Erklärungen ins Spiel. Zum einen seien gläubige Muslime an mehrmaliges Händewaschen am Tag gewöhnt und hätten sich das nicht erst angewöhnen müssen. Zum anderen schütze die Muslime, dass viele, insbesondere die Frauen, nicht arbeiteten. Vierzig Prozent der muslimischen Einwanderer seien „wirtschaftlich inaktiv“ und lebten daher ohnehin isoliert, schrieb Phillips in der Times.

Aaah, jetzt schlägts Dreizehn! Diese Woche kommentierte nämlich ein führender FAZKe, Japser von Altbock oder so ähnlich, dass sich momentan hierzulande in der „Corona-Krise“ unter den politischen Entscheidungsträgern die „Mathematiker“ und die „Pragmatiker“ gegenüberstehen würden. Für letztere stünde etwa der NRW-Präser Laschet, welcher augenscheinlich großzügige Lockerungen beim Shutdown anstrebe und dabei in Punkto Sicherheit pragmatisch-kompromissbereit gepolt wäre. Die „Mathematiker“ hingegen neigten zur Vorsicht, dächten naturwissenschaftlich, hörten stets auf Virologen, wobei an ihrer Spitze, „ALLEN VORAN“ niemand anderes als unsere geliebte Anstandsdame, FRAU DR. MERKEL, stünde!

Möhnntsch, dachte sich der Erzähler zunächst, was nen doofer FAZke! Nicht nur dass schon allein die Bezeichnung „Physikerin“ mehr als zweifelhaft und „Mathematikerin“ eine ganz neue Ehrung für den qualligen Zitterrochen wäre, wie kann man überhaupt jemand als vorsichtig und nüchtern-wissenschaftlich-„mathematisch“ bezeichnen, als jemanden, der alles im Sinne des Gemeinwohls abwägt und diesem oberste Priorität einräumt, wo doch ebenjene Person aus fadenscheinigstem Anlass die sichere Energieversorgung in den Gully gekippt und dazu, nachdem die Fakten über ROTHERHAM etc. schon lange offen auf dem Tisch lagen, millionenfach den Ausschuß der islamischen Welt ins Land und direkt in dessen ächzende Sozialsysteme gewunken hat, ohne dass irgendeine stichhaltige humanitäre, ökonomische, demographische oder sonstige naturwissenschaftlich-„mathematische“ Begründung vorgelegen hätte, noch dazu besorgte Mütter aus dem Volke mit „Angst war noch nie ein guter Ratgeber! Gehen sie lieber auf Flüchtlinge zu und blasen sie ein bisschen auf der Bockflöte und sehen sich nachher in der Kirche ein Bild an!“ verhöhnte, um dann bei der willigen Anne ihren ungewaschenen Kurzhals aus der Affäre zu ziehen: „Es liegt nicht in meiner Macht wieviele noch kommen, es liegt überhaupt nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland, lesen sie doch ABOUT oder essen sie zwei überreife Bananen!“ Wie kann man so jemand an die Spitze einer herbeidelirierten Front der Vernunft und Besonnenheit stellen und nicht gleich neben Shab-Niggurath, Azathoth und NYARLATHOTEP, DAS KRIECHENDE CHAOS?

Doch nun, nach Lektüre des hier bemühten FAZ-Artikels, mit Blick auf die Erkenntnisse von Mr. Phillips und Mr. Webber, durchfuhr es den Erzähler wie eine kristallene Kugel, mitten durch die Stirn! Diese Kraft, diese Schöpferkraft, DAS zu vollbringen! In weiser Voraussicht ging es unserer Anstandsdame und den Hintergrundmächten (Stichwort für Insider: „40/2“) entgegen aller bösen Verdächte und Aluhut-Phantasien schlichtweg darum, Deutschland fit für die Zukunft zu machen! Ischschwööhr! Und das eben durch massive BLUTAUFFRISCHUNG mittels einer robusten, seuchenresistenten Klientel, der man nicht erst das Händewaschen beibringen muss und die sich auch „in unseren Sozialsystemen wohlfühlt“ (frei nach Göre Eckhardt)! Voila! So ist das. So ergibt das Sinn. So und nicht anders. Und wo gehobelt wird, da fällt auch mal der eine oder andere Spahn.

Schöne neue Welt, die solche Bürger trägt…

…besonders berückend der robuste Charme der weißen weiblichen „Askaris“. „Die unteren Schichten sind Dreck.“ – Adolf Hitler in seinen „Tischgesprächen“ über die Rasse der ansonsten von ihm durchaus verehrten Inselaffen.
Bildquelle: Collection of Grooming gang convictions and investigations

73 Gedanken zu “„Risikofaktor Migrationshintergrund“ – Ist Covid-19 rayycyst? Von ROTHERHAM lernen?

  1. Naja, bissken kätzerisches Spässeken muss schon „drin“ sein:^^

    „Wenn diese Männergruppen weiße Nicht-Moslems gewesen wären, hätte man schon vor Jahrzehnten die Initiative ergriffen um dieses Problem zu beseitigen sobald man es identifiziert hatte.“

    Aber auch kein „Kind“ im Wortsinne, das er da grade von seitlich hinten in der Gapsch-Mangel hat, der Psycho:

    Meine Fresse, wie offensichtlich!

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    1. B-Mashina

      Wobei sicherlich davon auszugehen ist, dass auch in der Causa Savile bächtig übertrieben wurde, aber das habe ich, glaube ich, an anderer Stelle schon vermerkelt. Um all jene Schandtaten zu begehen, die man ihm zur Last legt, hätte er schon an mehreren Orten zugleich sein müssen. Aber für diese okkulten SATANS PÄDOS ist ja nicht unmöglich.

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  2. Ist der Lockdown gut fürs Herz? Und sollte man die empfindlichen Minorities weg von der Front nehmen? Ah, geht schlecht, vor allem da, wo sie schon Majority sind…^^

    Coronavirus doctor’s diary: Is lockdown good for your heart?

    Are people having fewer heart attacks? And should hospitals protect black, Asian and minority ethnic healthcare workers by taking them off the front line? Dr John Wright of Bradford Royal Infirmary considers these questions in his latest diary.

    https://www.bbc.com/news/health-52535044

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  3. Monk

    Das bringt doch alles nichts, Laibacher.

    Und dann noch immer diese antiseptischen Vergleiche bezüglich jenes Reinraumes, der ohnehin nicht existent ist.
    Es ist auch völlig unerheblich wer wie was und warum, dideldumm.
    Es geht doch letzlich darum, endlich zu begreifen, daß das Menschentum zu einer widerwärtigen Kloake verkommen ist und sich dies jetzt abzubilden, im Begriff ist.

    Nichts für Ungut, aber dieses unterwürfige Gestammel vor jenem imaginären Drogenboss ist eben auch nur ein Showdown nach dem Shutdown, ähnlich jenem xaverhaften Verhalten, ob einer unausweichlichen Situation, sich redlich verkaufen zu wollen, um zu überleben.

    Was tut denn so einer dann noch?

    Richtig:

    Er bekommt eine Kugel verpasst, die er sicherlich nicht missen möchten tät – derweil er sich etwas davon erhofft, was ihm unmöglich gemacht worden ist.

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  4. Toji

    Da sage noch einer die Deutschen hätten keinen Humor..der Herr Entwicklungsminister macht sich sorgen dass der pöse Virus zu Gewalt und Armut in Afrika führt

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    1. Ach, der hat doch überhaupt keine Ahnung, immer diese Verallgemeinerungen:^^

      „In anderen Ländern waren die Maßnahmen übrigens unerwartet erfolgreich. Südafrikas Regierung hat seit Ende März totalen Lockdown verordnet, und schon jetzt wird deutlich, wie viele Menschenleben dadurch gerettet wurden: Die Mordrate im Land ging von etwa 50 pro Tag auf 15 zurück. Warum? Das Haus darf nur aus lebenswichtigen Gründen verlassen werden und es wird kein Alkohol verkauft.“

      https://www.eike-klima-energie.eu/2020/05/06/corona-panik-lockdown-nachhilfe-im-schweinestall/

      Stand so ähnlich auch in der FAZ. Aus Südafrika ging mal die Kunde, dass es dort unter den prekären Negerinnen nicht unüblich wäre, sich in der Schwangersvhaft weiß der Geyer für Fusel und Toxika reinzupfeiffen, auf dass man auch ja ein behindertes Balg in die Welt scheisze, weil das nämlich mehr Wohlfahrtsgelder bringe.

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  5. B-Mashina

    „Es ist auch völlig unerheblich wer wie was und warum, dideldumm.“

    Find ich jetzt eben nicht unbedingt.

    „Es geht doch letzlich darum, endlich zu begreifen, daß das Menschentum zu einer widerwärtigen Kloake verkommen ist und sich dies jetzt abzubilden, im Begriff ist.“

    Wer das behauptet, sollte auch benennen können, wann genau es mit dem „Menschtum“ schon besser gestanden haben soll und überhaupt: „Wer Menschtum sagt, der will betrügen!“

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    1. Monk

      „Find ich jetzt eben nicht unbedingt.“

      Aber ich.

      „Wer das behauptet, sollte auch benennen können, wann genau es mit dem „Menschtum“ schon besser gestanden haben soll und überhaupt: „Wer Menschtum sagt, der will betrügen!““

      Wer Menschentum sagt, der will sich selbst hinterfragen. Wer hingegen ein Menschtum hinter jener betrügerischen Formalität vermutete, der stellt die Standesfrage und begibt sich somit einem Gemeinplatz anheim.

      Buchstaben.

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      1. „Es ist auch völlig unerheblich wer wie was und warum, dideldumm.“

        Dann können wir uns auch so pubertäre Posen wie krass ACAB auch sparen, oder? Wenn es an jedem selbst hängt, bringt doch Geschimpfe über die Bullen auch nichts?

        Böse Zungen meinen ja, es gäbe überhaupt kein „Menschtum“ sondern nur diverse Zweibeiner ohne Federkleid, die nicht allzuviel miteinander gemein hätten.

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  6. Für PIPI-Verhältnisse recht kontrovers.

    http://www.pi-news.net/2020/05/andreas-vonderach-die-dekonstruktion-der-rasse/

    WIING 7. Mai 2020 at 15:12
    Rassendenken ist binär und eignet sich perfekt für ungebildete Köpfe zwecks Bestimmung: Freund/Feind.

    BePe 7. Mai 2020 at 15:26
    Es ist ein Ethnozid inklusive parallel durchgezogenen totalen Austausch (vorerst) der westeuropäischen weißen Völker gegen eine neue arabisch-türkisch–afrikanische Mischbevölkerung. Langfristig sollen alle weißen Völker verschwinden, anders lässt sich die irre und fanatische Massenmigrationspolitik des linken EU-Establishments (von Pseudokonservativen bis zu dem extrem Linken) nicht interpretieren.
    Dieser von den Linken geschürte Rassenhass auf die weißen Völker (insbesondere auf das deutsche Volk) wird langfristig zwangsläufig in der fernen Zukunft in der Vernichtung und Vertreibung der Deutschen enden, wenn dieser antiweiße Hass nicht gestoppt wird.

    BePe 7. Mai 2020 at 15:31
    Noch vergessen zu erwähnen, in den USA läuft dieselbe antiweiße Propaganda. Deshalb auch der Hass auf Trump, denn Trump wird diesen antiweißen Hass des linken US/EU-Establishments stoppen und politisch vernichten, und diesen Untergang ahnen die linksradikalen Antiweißen.

    Satz1: Genau! Das wird gerade von den Deutschtümlern gerne vergessen!

    Satz:2: Auweiah!

    Babieca 7. Mai 2020 at 16:08
    Es gab vor Jahren mal einen FAZ-Artikel, der sich mit den Deutschen und den amerikanischen Negersoldaten 1945 beschäftigte (habe den irgendwo in meinem Papierarchiv vergraben).
    In Kürze:

    – Deutsche standen den Negern außerordentlich aufgeschlossen gegenüber
    – Deutsche konnten nicht glauben, daß es für Neger in Amerika Einschränkungen gab (wohlgemerkt – das war lange vor Martin Luther King)
    – Deutsche waren Negern gegenüber immer wohlwollend (wie auch gegenüber Mohammedanern).
    – Daß das komplett gekippt ist (bis aufs Juste Milieu), liegt einzig und allein am Verhalten von Negern und Mohammedanern, die inzwischen Deutschland fluten.

    Unterschreibe ich sofort! Schon die edlen Wilden auf den ach so rassistischen Völkerschauen der Kaiserzeit konnten sich angeblich vor weißdeutschen Verehrerinnen und „Groupies“ die schmachtende Briefe schrieben („Lieber Negerkönig, nimm mich mit nach Afrika!“) kaum retten!

    Alerdings gilt gerade dieser „wohlwollende“ Blick auf „die Neger“ als der schlimmste Rassismus überhaupt. Dergleichen schürt den Weißenhass mehr als alle „Boneheads“ und der Ku-Klux-Klan zusammen es je vermocht hätten. Das können die Weißenhasser am allerwenigsten vertragen.

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  7. Das_Sanfte_Lamm 7. Mai 2020 at 16:35

    Babieca 7. Mai 2020 at 16:08

    (…)

    Hendrik Witbooi wurde von Wilhelm II in Berlin als Staatsgast empfangen und residierte während seines Besuches im Stadtschloss, eine Behandlung, die damals in den anderen Kolonialmächten undenkbar war.
    In den USA wäre er mit etwas Glück sofort erschossen worden ohne gelyncht zu werden, wenn er unerlaubt nur einen Fuß in ein falsches Stadtviertel gesetzt hätte.
    Die Witbooi, wie die Hereros, honorierten die gute Behandlung später mit Bestialitäten an den Siedlern im heutigen Namibia – Männern wurden bei lebendigem Leibe die Hoden abgeschnitten und die Augen ausgestochen – was man mit den Frauen anstellte, will ich mir lieber nicht vorstellen.

    Laut dem was mir bekannt ist, haben die Herero die Männer getötet, die Frauen aber geschont und ziehen lassen! Lasse mich gern belehren…

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    1. „Hendrik Witbooi wurde von Wilhelm II in Berlin als Staatsgast empfangen und residierte während seines Besuches im Stadtschloss, “

      Ah, ich glaube grade der war das mit den Verehrerinnen. Habe da wohl was mit den Völkerschauen durcheinandergebracht. Aber erstens spricht das ja schon Bände, zweitens war auch der Blick bei den Völkerschauen ein eindeutig voyeuristischer.

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  8. Gerd Soldierer 7. Mai 2020 at 16:46
    Verdammt moch mal ! Es geht nicht um Rasse : es geht um die Demaskierung des „Politischen Islam“ – der Ausbreitung u. Machtergreifung des Politischen ISLAM : Dazu brauchts’s schon ein wenigh Gripps’s,
    Da holt auch kein Klonovsky – es geht um strategisch entscheidende Momenente nichts um den Sandkasten –
    die AfD begreift es nicht – da wird immer noch nach den Regeln Kairor’s getanzt, die goldenen Kälbern….

    Ja. Sicher.

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  9. Sehr erbaulicher Strang! Ja, Neger, Musels und Negermusels – MEHR braucht man gar nicht zu wissen…^^

    Friedolin 7. Mai 2020 at 17:50
    Das kotzt mich ehrlich gesagt am meisten an, zusammen mit der Islamisierung. Ein Land kann man verwüsten und wieder aufbauen, Leute kann man manipulieren, aber wenn das System zusammenbricht, werden die meisten mit etwas Glück wieder normal. Vernegerung und Islam sind dagegen irreversibel. Dem Neger liegt daran, die weiße Rasse zu vernegern, damit er sich erhöht und seinen Minderwertigkeitskomplex nicht mehr spürt, und dem Moslem geht es darum, die Welt zu islamisieren, einfach aus religiösem Fanatismus. Mehr muß ich gar nicht wissen, um als Nation beides abzustoßen. Als normale, gesunde Nation.

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      1. Monk

        Mit Verlaub Schildbürger,

        entweder ist das deiner ironisch gepolten Feder entsprungen, oder einfach nur einer der dümmsten Kommentare die je zu lesen bekommen habe.

        Jener friedoline Kommentar passt doch ausgezeichnet, um amerikanisch- pidiotischen Konservativen den Allerwertesten zu lecken.

        Dünnpfiff.

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      2. Schildbürger

        Nö, völlig frei von jeder Ironie. Hab mir angewöhnt wenn ich welche verwende diese auch deutlich zu kennzeichnen.

        Der Her Monk gucke sich mal an welche absurden Blüten der Cuckservatismus so treiben kann, wie man über dem Teich an TPUSA (wenn ich jetzt mit den ganzen Abkürzungen nicht durcheinanderkomme…) die jeden willkommen heißen wollen wenn er nur das hochheilige BIP stärkt und für weniger Geld den Buckel krumm macht wie der ansässige Bürger.
        Und in dieser Hinsicht sind die Pipis tatsächlich weiter.

        Wenn das in den Augen vonn Herrn Monk das dümmste ist was ihm jemals untergekommen ist, bitte, ich bin gerne bereit mich gestig zu messen.

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    1. Monk

      Einfach ekelerregend, diese bornierten Piepnasen. Zumal man dieses selbstgefällige Dilemma aber auch in anderen, sogenannten *wachsamen Foren* erkennen möchte, wenn man denn dazu in der Lage ist.
      Insgesamt verachtenswert.

      Gesund geht jedenfalls anders.

      ,,Zuhause Familie,Zukunft“ auf dem Rücken jener auszutragen, ist wohl dem weißen Zweibeiner ohne Federkleid ein bedingungsloses Anliegen um seinem Missionarsauftrag genüge zu tun, der da augenscheinlich besagt:

      „Schaut her, ich bin euer Gott – und mehr müßt ihr gar nicht wissen“

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      1. „Schaut her, ich bin euer Gott – und mehr müßt ihr gar nicht wissen“

        Hm, momentan sind mit der Nummer aber eher die (((Weißen))) unterwegs, nicht die Weißen, die sich immer noch großteils im vorgeschriebenen Ethnomasochismus suhlen und ihre eigene Vernichtung bejubeln!

        Also für mich ist ja auch eher Arschlochwelt als „Wunderbare Rasse“, aber für unfaire antiweiße Hetze bin ich schon sensibel und schreibe deshalb dagegen an.

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  10. Monk

    „Hm, momentan sind mit der Nummer aber eher die (((Weißen))) unterwegs, nicht die Weißen, die sich immer noch großteils im vorgeschriebenen Ethnomasochismus suhlen und ihre eigene Vernichtung bejubeln!“

    Das Eine schließt das Andere -dahingehend- nicht aus. Und mal ganz ehrlich: Selbst schuld!

    Schon bemerkt?
    Wahrscheinlich.

    „Also für mich ist ja auch eher Arschlochwelt als „Wunderbare Rasse“, aber für unfaire antiweiße Hetze bin ich schon sensibel und schreibe deshalb dagegen an.“

    Tja, biste eben wieder in der gewollten Tretmühle gelandet.

    Schon bemerkt?
    Weiß ICH jedenfalls nicht.

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    1. „Verner traf Ota Benga im selben Jahr in Belgisch-Kongo, verhandelte mit einem einheimischen Sklavenhändler über die Pygmäen und kehrte mit Ota Benga und acht weiteren in die Vereinigten Staaten zurück.“

      Es sind die einheimischen Neger, die die Pygmäen heute noch versklaven, rapen und AUFFRESSEN.

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      1. Monk

        Ein Missionar, als gutmenschelnder Freund und Helfer und Verfechter seiner verlogenen Kultur, welcher sich zu seinem eigenen Vorteil in andere Angelegenheiten einmischt, wird von der weißen Rasse auch immer gern genommen.

        Klassiker!

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  11. Monk

    „Hm, momentan sind mit der Nummer aber eher die (((Weißen))) unterwegs, nicht die Weißen, die sich immer noch großteils im vorgeschriebenen Ethnomasochismus suhlen und ihre eigene Vernichtung bejubeln!“

    Übrigens:

    Bestätigte das nicht meine These „vom (((Wir)))“?

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  12. Toji

    Jaja diese Verdrehungen..die Niederschlagung des Aufstandes und von Übergriffen in einer damaligen deutschen Kolonie wird heute als Genozid dargelegt

    *

    Genau! HO HO HO!

    -https://www.youtube.com/watch?v=AlUWaW7KgYU

    Na, nur Spässeken, damit HILDESVIN sich wieder aufregen kann!^^

    Bin noch leicht beschickert vom 8.Mai- Befreiungs-Feiern…der fik du den, vitzli, *rrrülllpss*! 😀

    „Benga hatte die Ausrottung seines Dorfes durch die Force Publique, eine offizielle Armee unter König Leopold II. von Belgien, überlebt.“

    Also ich bin ja hier absoluter Gegner von „Blame Whitey“ aber auch Realist und eher Feind jeder Verklärung, weshalb es mir auch aufstößt, wenn so ein Vorzeige-Patriot wie der Volksleerer den „Hänge-Peters“ zu einem deutschen Heroen erklärt. Zu Belgisch-Kongo kann ich nur sagen, dass die „Übergriffe“ der Belgier an Kongolesen nicht von schlechten Eltern waren, etwa das bekannte Beispiel von wegen Hände ab als Strafe und abschreckendes Beispiel, wenn der Neger zu wenig Kautschuk gesammelt hat, wovon sich belgische Konditoren dazu inspirieren ließen, kleine Schoko-Negerhände feilzubieten, bis in die jüngste Vegangenheit, glaube ich. Ist das nicht „süß“ im wahrsten Sinne des Wortes? Nö, mit sowas macht man sich nicht beliebt, nirgendwo. Zudem wäre interessant, ob dieser Aufstand auch von Seiten der Pygmäen ausging, die man ja als eigene Ethnie und urtümliche Jäger und Sammler unbedingt von den Negriden unterscheiden muss. Weiß da jetzt nicht viel drüber, kann mit aber sehr gut vorstellen, dass diese von den Negern wie von Whitey damals ähnlich wie Tiere gejagt wurden – der Neger macht das heute noch.

    Andererseits war der Kongo von jeher brutal, das „Herz der Finsternis“ eben, und man muss schon anerkennen, dass die Belgier da bei aller Grausamkeit eine benevolente Ader hatten und zumindest Infrastruktur aufbauten und eine stabile Ordnung errichteten, was durchaus von Einheimischen geschätzt wurde. Es spricht für sich, dass etliche Kongolesen heute die Belgier angesichts der gegenwärtigen Zustände förmlich zurückflehen und tatsächlich Tränen darüber vergießen, dass alles, was diese imperialen Brutalkolonialisten aufgebaut hatten, zu Rost und Staub zerfallen ist. Und während man sich in Europa in Dekolonialisierungsdiskursen ergeht und sich vor lauter Schuldkult mit Drittweltmassen zuscheißen lässt, gibt es in Afrika politische Bewegungen, die RE-Kolonialisierung fordern, ohne Witz!

    Zu bemerken ist aber auch, dass Kenner meinen, die „Kongo-Greuel“ und die Ausbeutung dieser Region sei grundlegend verantwortlich für den ausgesprochen filzigen Zustand Belgiens, das im Grunde total korrupt sei und sich in der Hand weniger Familien befände, die sich dereinst unter Leopold im Kongo bereichert hätten, komplett verbandelt und verfilzt bis ins Königshaus hinein. Kann mir das sehr gut vorstellen und hier liegt für mich auch der Hase im Fall Dutroux im Pfeffer, abseits von den stinkdummen Adrenochrome-Delirien eines Xavior und Artverwandter. Die FAZ hat gestern dem Xavior übrigens einen ganzseitigen ausführlichen Artikel gewidmet, wovon noch zu reden sein wird. Man kann jetzt also mit Sicherheit davon ausgehen, dass die FAZkes sich hier mitlesend inspirieren lassen, FRANKSTEIN und das ABOUT können sie ja schon lange auswendig mitsingen, das ödet mit der Zeit… 😀

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      1. Ah ja, gut. Ergibt auch mehr Sinn. Du hast es halt an mein Posting zu Ota Benga und dem Kongo drangehängt, daher das Mißverständnis. Habe mich noch über die „deutschen Siedlungen“ gewundert.

        Macht aber nichts, war mir eh ein Bedürfnis, darzulegen, wie man selbst die Sache mit den Belgiern im Konto aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten kann, auch als Neger.^^

        Für Deutsch-Südwest und Südafrika gilt das m.E.n. bezüglich des Weißenbashings noch verschärfter.

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      2. Toji

        Die Musels und Christen Nigerias liegen im Clinch miteinander,nach Ende der Sklaverei in den Staaten kehrten manche afroamerikaner zu ihren Besitzern zurück, weil sie sich so sehr an sie gewöhnt haben..etc

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  13. „Ein Missionar, als gutmenschelnder Freund und Helfer und Verfechter seiner verlogenen Kultur, welcher sich zu seinem eigenen Vorteil in andere Angelegenheiten einmischt, wird von der weißen Rasse auch immer gern genommen.“

    Scheiß auf den Missionar. Tatsache ist, dass die Neger sich und andere (Pygmäen sind keine Negriden) gegenseitig ohne Ende abgeschlachtet, versklavt und den Ahnen geopfert hatten ohne irgendwelche Hemmungen darüber, inwieweit sie sich da in „andere Angelegenheiten“ einmischten. Whitey war im Großen und Ganzen nicht schlimmer als die anderen, er verfügte halt nur über mehr Mittel, da cleverer, ganz einfach. Irgendein pauschales Weißenbashing BRINGT NICHTS, Mr. Monk, und hat mit „sich selbst hinterfragen“ auch nichts zu tun, es sei denn, man will sich als größter Hinterfrager aller Zeiten über alle vermeintlichen Nicht-Hinterfrager erheben, nähwohhrr?

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    1. Schildbürger

      Die Soldaten der Force Publique welche die Gräueltaten ausgeführt haben waren übrigens auch Neger.
      Was das weiße Offizierskorps selbstverfreilich nicht entschuldigt, aber gegen ihren Willen werden die paar Offiziere eine bewaffnete Horde bestimmt nicht zu so etwas gezwungen haben.
      Von Exzessen dass gerne mal willkürlich Hände gesammelt wurden um bei den Vorgesetzten besser dazustehen ganz zu schweigen.

      Bantuexpansion, Mfecane, schwarze Sklavenhändler (das so hochgelobte Ashantireich z.B.), die schwarzafrikanische Geschichte ist rappelvoll von Massakern und Gräueltaten verschiedener Negerstämme untereinander bzw. auch an anderen wie den benannten Pygmäen und auch den unter dem Sammelbegriff Khoisan bekannten Urvölker des südlichen Afrikas welche von den Negern aus weiten Teilen ihres ursprünglichen Verbreitungsgebietes verdrängt (bzw. umgevolkt ^^) wurden.
      Das hat sich bis heute so gehalten.

      Das war was wo der Gilb denke ich in mancherlei Hinsicht recht hatte, bei skrupellosen Machtgeiern sind besonders brutale, rücksichtslose Söldner wohl sehr begehrt.
      Deshalb auch die verstärkten Überlegungen frisch Zugedrungene zur Bundeswehr zu holen.
      Clanverbandelte Araber bei manch einer großstädtischen Polizei gibts schon längst einen ganzen Haufen.

      Und jep, Whitey hat sicher keine weiße Weste, und auch in der europäischen Geschichte gibt es genug Blutvergießen und Gräuel untereinander.
      Aber in der Qualität und auch der Quantität wenn man Truppen- und Bevölkerungszahlen gegeneinander aufrechnet haben die Neger die Nase vorne.

      Wenn man mal überlegt, Shakas Truppen werden auf ca. 50000 Mann geschätzt, die Todesopfer des Mfecane auf 1-2 Millionen, als Beispiel. Dazu die Bevölkerungszahlen damals.
      Und da wird es noch mehr solcher Fälle geben haben die schlichtweg nicht dokumentiert sind.

      Gab es in der europäischen Geschichte zwar in ähnlichen Dimensionen auch, die römische Eroberung Galliens dürfte in einer ähnlichen Liga spielen. Aber insgesamt sind solche extremen Blutbäder bei einer wesentlich besser dokumentierten Geschichte eher Ausnahmen.

      Die öfters mal von „Historikern“ behaupteten Sachen wie dass vor Shaka bzw. seinem Vorgänger die afrikanische Kriegsführung stark ritualisiert war und nicht auf Vernichtung und Eroberung abzielte kann man getrost den Hasen geben. Da stellt sich kein grundlegendes Umdenken von „ritualisiertem Krieg“ zur mörderischen Brutalität ein (welche man auch heute noch erkennen kann…) nur weil da ein militäriasch besonders geschickter Zulukönig da mal ein paar Jahre rumghüpft ist.
      Davon dass Whitey schuld sei ganz zu schweigen.

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      1. „Die öfters mal von „Historikern“ behaupteten Sachen wie dass vor Shaka bzw. seinem Vorgänger die afrikanische Kriegsführung stark ritualisiert war und nicht auf Vernichtung und Eroberung abzielte kann man getrost den Hasen geben. Da stellt sich kein grundlegendes Umdenken von „ritualisiertem Krieg“ zur mörderischen Brutalität ein (welche man auch heute noch erkennen kann…) nur weil da ein militäriasch besonders geschickter Zulukönig da mal ein paar Jahre rumghüpft ist.
        Davon dass Whitey schuld sei ganz zu schweigen.“

        DIe Zulu haben sich nachweislich in genozidaler Manier von ihrer Urheimat, dem Kongobecken, bis ins heutige Südafrika durchgemetzelt, wo sie nicht vor Whitey eingetroffen sind, also diesbezüglich keine älteren Rechte verbuchen können. Gut, sie waren vorher auf dem Kontinent, aber hat das irgendwas zu besagen angesichts des dortigen Fressens und Gefressenwerdens? Dass bei den nichtweißen „Naturvölkern“ und Stammesgesellschaften Krieg sowas wie Ritual oder Sport und Spiel gewesen sei, während der Vernichtungskrieg eine Erfindung der Europäer sei ist natürlich ein Klassiker. Wird gerade auch im Bezug auf die Indianer gerne bemüht und das vorzugsweise von deutschen „Rechten“, die haben da irgendein Winnetou-Meme im Kopf, von wegen böser „Angelsachsen“ und so, die mit den Indianern das gleiche getrieben hätten wie die Allierten mit den ewigen Opferdeutschen, nicht zu reden davon, dass die Anglos den unschuldigen edlen Wilden erst das Skalpieren beigebracht hätten und lauter so Blödsinn. Wurde da unter anderem mal beim Vitzli von einem superschlauen „Doramad“ oder so ganz wüst angeherrscht, dass das doch vollkommen klar sei, schließlich hätten die Allies bei der Invasion Deutsche sklapiert! Und überhaupt wäre mein Bild der Indianer anglosächsiche Propaganda uswusf. Und der Schlaupacki kam dann damit, dass die Indianer zwar auch skalpiert hätten, dass das aber eher nur Jux und Dollerei gewesen sei, sie sich nur so winzige Löckchen abgeluchst hätten während Whitey es vorgezogen habe, gleich das ganze Fell abzuziehen. In so Fällen reicht es, alleine auf die Comanche und ihr Binnenimperium zu verweisen, das ist schon eine fantastische, hier kaum bekannte Geschichte. Die haben dem Nordwärtsdrang der Spanier, die vorher die mittel- und südamerikanischen Reiche plattgemacht hatten, ein Ende gesetzt, später dem Westwärtsdrang der Franzosen und waren lange Whitey ebenbürtig, verwüsteten auf ihren Raubzügen über Jahrzehnte Nordmexiko bis runter nach Mexiko-City komplett, wobei sich für die Raubgüter ein Handelsnetzwerk über ganz Nordamerika bis hinauf nach Kanada entwickelte, Whitey gewissermaßen zum Kumpanen und Hehler der Barbaren wurde. Es gibt da wirklich faszinierende englischspracige Literatur dazu, etwa „Empire Of The Summer-Moon“ oder „War Of A Thousand Deserts“. Die pauschale Indianerverehrung und der gepflegte Hass gegen die „Angelsachsen“ ist insofern auch bemerkenswert, wo doch unter den US-Weißen die mit deutschen Wurzeln die Mehrheit ausmachen. Dass ein Friedensvertag zwischen deutschen Siedlern und ausgerechnet den Comanche in Texas als das einzige Abkommen zwischen Weißen und Ureinwohnern gilt, das nicht gebrochen wurde, ist allerdings eine bemerkenswerte Randnotiz.

        Auch nicht über alle Zweifel erhaben, aber bezüglich Verklärung der „Naturvölker“ (und unserer prähistorischen Vorfahren) und „Primitive War“ ein empfehlenswerter Klassiker:

        War Before Civilization: The Myth of the Peaceful Savage

        The myth of the peace-loving „noble savage“ is persistent and pernicious. Indeed, for the last fifty years, most popular and scholarly works have agreed that prehistoric warfare was rare, harmless, unimportant, and, like smallpox, a disease of civilized societies alone. Prehistoric warfare, according to this view, was little more than a ritualized game, where casualties were limited and the effects of aggression relatively mild. Lawrence Keeley’s groundbreaking War Before Civilization offers a devastating rebuttal to such comfortable myths and debunks the notion that warfare was introduced to primitive societies through contact with civilization (an idea he denounces as „the pacification of the past“).
        Building on much fascinating archeological and historical research and offering an astute comparison of warfare in civilized and prehistoric societies, from modern European states to the Plains Indians of North America, War Before Civilization convincingly demonstrates that prehistoric warfare was in fact more deadly, more frequent, and more ruthless than modern war. To support this point, Keeley provides a wide-ranging look at warfare and brutality in the prehistoric world. He reveals, for instance, that prehistorical tactics favoring raids and ambushes, as opposed to formal battles, often yielded a high death-rate; that adult males falling into the hands of their enemies were almost universally killed; and that surprise raids seldom spared even women and children. Keeley cites evidence of ancient massacres in many areas of the world, including the discovery in South Dakota of a prehistoric mass grave containing the remains of over 500 scalped and mutilated men, women, and children (a slaughter that took place a century and a half before the arrival of Columbus). In addition, Keeley surveys the prevalence of looting, destruction, and trophy-taking in all kinds of warfare and again finds little moral distinction between ancient warriors and civilized armies. Finally, and perhaps most controversially, he examines the evidence of cannibalism among some preliterate peoples.
        Keeley is a seasoned writer and his book is packed with vivid, eye-opening details (for instance, that the homicide rate of prehistoric Illinois villagers may have exceeded that of the modern United States by some 70 times). But he also goes beyond grisly facts to address the larger moral and philosophical issues raised by his work. What are the causes of war? Are human beings inherently violent? How can we ensure peace in our own time? Challenging some of our most dearly held beliefs, Keeley’s conclusions are bound to stir controversy.

        Sehr exemplarisch ist die einleitende Geschichte von einem Stammeshäuptling auf Neuquinea, dem die Kolonialherren einen Rundflug spendierten und der danach anfragte, ob er beim nächsten Mal ein paar Felsbrocken laden dürfe, um sie auf die Dörfer feindlicher Stämme fallen zu lassen… 😀

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    2. Monk

      „…es sei denn, man will sich als größter Hinterfrager aller Zeiten über alle vermeintlichen Nicht-Hinterfrager erheben, nähwohhrr?“

      Jein…

      Dennoch ist das schon immer mein Anliegen gewesen – und zwar in allen Lebenslagen, welches meiner Lebensgeschichte geschuldet ist.

      Sich erheben über Andere?

      Fehlanzeige – bin ich nicht der Typ dafür, auch- und deshalb weswegen ich ungern mit Anderen verglichen werden will. Dazu bin ich zu einzigartig für ein Kollektiv-System, welches ich zutiefst verachte.

      -Herdenimmunität-

      -Genesungsfucktor-

      -Bürgerhygiene-

      🙂

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  14. Toji

    Die Musels und Christen Nigerias liegen im Clinch miteinander,nach Ende der Sklaverei in den Staaten kehrten manche afroamerikaner zu ihren Besitzern zurück, weil sie sich so sehr an sie gewöhnt haben..etc

    Tja, „Freiheit“ hat immer auch eine erschreckende Komponente, kann das im Falle eines Haussklaven, der ein behütetes Leben führte, das sich nicht großartig von dem eines weißen Dienstmädchens, Knechts, Butlers etc. unterschied und der sich auf einmal den Wirren der „Freiheit“ ausgestezt sah, sehr gut nachvollziehen. Abgesehen davon gab es in Amerika auch schwarze Sklavenhalter und „White Trash“ wurde in Quasi-Sklaverei meist schlimmer geschunden als die Schwarzen, die immer auch sowas wie exotische Prestigeobjekte darstellten. Exklusiv für die nun freien Sklaven wurde ihnen ja auch in Afrika der Staat „LIBERIA“ eingerichtet wo sich die befreiten Schwarzen, kaum eingetroffen, wieder Sklaven nahmen. Erklärt man das heutigen Verstrahlten kommt dann sowas wie, „ach, das kennt man ja, Mißbrauchsopfer mißbrauchen später auch oft selber, das kommt von der Traumatisierung uswusf.“…

    Und überhaupt waren in den ausgesprochen judäoaffinen Südstaaten (((ebendie))) mit Abstand führend im Sklavenhandel wie auch in der Sklavenhaltung. Die wohlhabenden christlichen Weißen lagen da weit dahinter, die einfache weiße Bevölkerung hatte in aller Regel keine Sklaven und stand der Sklaverei ablehnend gegenüber. Dass die Sklavenmärkte an jüdischen Festtagen geschlossen blieben, spricht für sich. Aber das und den Herrn FARRAKHAN („The Secret Relationship Between Blacks And Jews“) hatten wir ja schon öfter. Auch ist es noch keinem Araber als Erbe der wohl größten Sklavenhalterkultur aller Zeiten eingefallen, sich dafür zu entschuldigen.

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    1. Schildbürger

      „…kann das im Falle eines Haussklaven, der ein behütetes Leben führte, das sich nicht großartig von dem eines weißen Dienstmädchens, Knechts, Butlers etc. unterschied…“

      Auf jeden Fall.
      Vor ein paar Monaten ist mir im Speigel mal so eine Geschichte untergekommen.
      Ging um einen der paar Handvoll Neger welche irgendwann 17.-19. Jahrhundert von Privatleuten irgendwo gekauft und mit in die deutschen Lande gebracht wurden, Grundton war dass auch wenn Deutschland keine Sklaverei in dem Sinne kannte man natüüürlich nicht unschuldig war und dass es „schon immer Migration aus Afrika gab“.
      Und da wurde mit seidenweichem, weinerlichen Tonfall sehr bedauert dass der zwar effektiv freigelassen wurde, aber für seinen Dienstherren gar grauselig im Haushalt schuften musste.
      Wo ich mir auch denk, erzähl das mal der Landbevölkerung von damals, die es wohl eher sogar noch schwerer hatte…

      Gibt übrigens auch genügend Anekdoten davon dass ausgerechnet der höchstrangigste Sklave weit schlimmer mit seinen Untergebenen umgegangen ist als der „Besitzer“.

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      1. Da wäre Fürst Pückler, der alte Genießer, der 1837 auf dem Schklavenmarkt eine zwölfjährige Mohrenmaid gekauft, laut offizieller Darstellung aus der Schklaverei befreit hätte.

        Här boxar påven i ringbrynjan. Här stepdansar björnen …

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    1. Jawahnsinnjunge! Während wir uns hier anthropologische Ohrensesseldiskussionen liefern, läuft bereits der Volksaufstand, boxt der Papst im Kettenhemd und ausgerechnet die Flachweltgemeinschaft muss uns da Bescheid stoßen… 😀

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  15. Unmöglich, was mir alles empfohlen wird! Ich mag doch überhaupt keinen Zuschauersport! Da schwillt einem doch glatt der Krisenstab!

    Und dann diese schwachsinnigen Kommentare, wie soll da eine/r schlau draus werden?!!

    Kelly Gordon
    1 year ago (edited)

    Its so hard to type with one hand

    Because the other one is on the Bible can I get an amen?

    MORONS!

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  16. Uhuhuh, „Pole“…^^

    Sein Blick ist vom Vorüberziehen der Stäbe ganz müd‘ geworden
    so dass er nichts mehr hält, ihm ist’s als ob es nur noch Stäbe gäbe und Hintern lauter Stäbe keine Welt…

    …äääh, irgendwo ein Fehler drin, Möhnntsch, habs im Kopf aber komm nicht drauf. Ist mir etwa ein „n“ verrutscht? Auf jeden Fall schon faszinierend, wie die Figur bei den Athleten*innen oft förmlich den Bewegungsablauf der Sportart andeutet/nachzeichnet. So ähnlich wie bei den Pokemon. Während dessen bläst BELOVED DONALD der „Corona Wind“ ins Gesicht…

    ..während wir froh sein können, „eine erfahrene, krisenfeste Kapitänin“ (FAZ) wie Merkel mit Spitzenpersonal wie Altmeier zu haben, weshalb niemand nienicht seinen „Job“ verlieren wird und sich also keiner umzubringen braucht, aber wer zu spät kommt, so wie DONALD, den bestraft nunmal das Leben:

    The wind of change blows straight into the face of time
    Like a stormwind ill will ring the freedom-bell for, äh, Text vergessen, lalala.

    Trotzdem werden die Deutschköter immer dünnhäutiger und corona-wütiger:

    Von diesem veganen Tofu-Bratling und Xavior-Kumpel wird auch noch zu reden sein…

    …wenn denn die Zeit reicht ihr wisst ja, ständig wird man abgelenkt, in die Irre geführt, zerstreut, es ist wirklich ein Unding, aaah, zu den beiden kleinen blonden Zopfmädchen in Uniform und der dunklen Aufmüpfigen würde mir allerdings auch ne Menge zu einfallen (schnell den Assoziationblaster abschalten):

    ^^

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    1. Weiter in der Reihe „Weiber mit extrem langer Laeitung“:

      I’m going to go out on a limb here and say that no, actually I do think Crumb and some of his fans think such stereotypes are hilarious–not because they “expose” racism, but because of the racism itself.
      And what I personally think is even more hilarious is that the milieu of the typical “indie hip” Crumb fan is one of a sort of “ironic intellectualism”–the type that often looks down upon the more “Neanderthal” mainstream comics fan with their boner for Rob Liefeld and ample-bosomed superheroines.
      These super-refined Indie Comic fans like to hail Crumb as a groundbreaking genius–blazing a trail for the future of comics as genuine Art.
      However, it would seem to me that only the most dunderheaded troglodyte wouldn’t be able to comprehend that instead of being “forward-thinking,” a lot of Crumb’s work was reactionary to a point that the John Birch Society would have been proud of.

      https://fantasymerchant.com/2019/08/08/the-day-i-realized-some-of-robert-crumbs-work-was-really-racist-and-violently-misogynist/

      *

      Aber wenn sie schon schreibt:

      I have always considered myself a fan of Crumb’s work. Though I would say, it was largely as a “second-hand” fan, having been mostly familiar with him through his story on Philip K. Dick in Weirdo, his appearances in Harvey Pekar’s American Splendor, and the 1994 Terry Zwigoff documentary Crumb.

      Ihr hätte spätestens bei der „Crumb“-Doku aufgehen müssen, dass Robert Crumb tatsächlich ein Reaktionär im Wortsinne war, dem die ganze „Gegenkultur“ zutiefst zuwieder gewesen ist und der in der Vergangenheit lebte! Aber das hat eh kaum jemand so recht begriffen.

      Höhöhö:

      Two contrasting portrayals of Black women in the late 1960s

      Klar: REAKTIONär! OFENSICHTLICH!

      Btw.: Seine „Strong-Women“ sind schon ziemlich sexy, allerdings etwas zu muskulös, dabei immer die gleiche Bauart, auf Dauer also etwas monoton.

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  17. Monk

    Schildbürger

    Nö, völlig frei von jeder Ironie. Hab mir angewöhnt wenn ich welche verwende diese auch deutlich zu kennzeichnen.

    Der Her Monk gucke sich mal an welche absurden Blüten der Cuckservatismus so treiben kann, wie man über dem Teich an TPUSA (wenn ich jetzt mit den ganzen Abkürzungen nicht durcheinanderkomme…) die jeden willkommen heißen wollen wenn er nur das hochheilige BIP stärkt und für weniger Geld den Buckel krumm macht wie der ansässige Bürger.
    Und in dieser Hinsicht sind die Pipis tatsächlich weiter.

    Wenn das in den Augen vonn Herrn Monk das dümmste ist was ihm jemals untergekommen ist, bitte, ich bin gerne bereit mich gestig zu messen.

    ***

    Wie sollte ich mich denn messen wollen mit getriggerten Verlautba(h)rungen, die nichts anderes im Sinn haben, als weiterhin dem Stuhlkreis der sogenannten Erwachten beizuwohnen?

    Die Ironie des Schicksals steckt nunmal im (((WIR))) und (((JETZT))).
    Übermorgen wird dann höchstwahrscheinlich -die Zukunft- zur Pflicht, im ewiggestrigen *BIP-Potenzial*, sich angebiederten Pipimännern anzuschließen.

    Wenn das denn alles so sein sollte, bin ich dafür eben nicht zu haben, würde mit einer Hausbewohnung, ohne Fenster und Türen, gar liebäugeln wollen.

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    1. Schildbürger

      Mir geht es im Grunde genommen exakt darum wie man aus dem (((wir und jetzt))) herauskommt.
      Und das ohne dass was von dem ganzen „One-World“-Unsinn dann noch durch die Hintertür reingedrückt wird wie bei den Cuckservativen.
      Daher meine etwas positiv überraschte Reaktion auf den Pipi-Artikel weil die da doch allgemein etwas durchdachter sind als so manche „antirassistische, rechtsliberale“ Strömung welcher die Pipis sonst doch gerne nachrennen.
      Nicht mehr und nicht weniger.

      Was das jetzt mit einr Unterstellung zu tun haben soll ich würde irgendwelchen Stuhlkreisen beiwohnen und nur das Genie des so exaltieren Mr. Monk nicht erkennen, keine Ahnung.

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      1. Monk

        Achso.

        Und ich dachte schon ich hätte dich, mit dem Opernglas bewaffnet, im Theaterstadl gesichtet.

        🙂

        ***

        „Mir geht es im Grunde genommen exakt darum wie man aus dem (((wir und jetzt))) herauskommt.“

        Tjanun, das ist ziemlich simpel. Erfordert allerdings ein gewisses Maß an exzentrischer Exaltiertheit, einhergehend mit dem Selbstbewusstsein eines „Wahnsinnigen“.

        Gedankenansatz:

        Erstaunlicherweise läßt sich die sogenannte normale Menschheit auch nur im NWO-Regime führen, bettelte sie doch danach sich gegenenseitig zum Feind zu machen, sich innerhalb ihrer gelebten Vorherrschaft prahlend -im Kleinen, wie im Grossen stets beweisen zu wollen, daß dies ein Trugschluss war- und ist.

        Und ja, ich bin wahrlich kein Menschenfreund!

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      2. Schildbürger

        Nö, mit dem zu arbeiten was man hat ist mit ein wenig Geschick mehr als genug..
        Am Beispiel Corona, piepegal ob jetzt echt oder nicht, Tatsache ist dass schon Leute durch wesentlich härtere Mühlen gegangen sind wie jahrelange Belagerungen und danach weitergemacht wurde wie vorher.
        Und es wäre heutzutage technisch gesehen ein Klacks eine gewisse Zeit halt mal auf Sparflamme zu laufen und danach wieder weiterzumachen.
        Die ganze Sache von wegen Schuldgeld, Schmar…, äh „Investoren“, und so weiter ist alles künstlich erzeugter Schwachfug. Das versteht auch der unbesonnenere Mitbürger wenn man etwas sachlich mit ihm diskutiert.

        Genauso dass es „die normale Menschheit“ nicht gibt, sondern nur verschiedene Stämme von Zweibeinern ohne Federkleid. In verschiedenen Formen, aber in den meisten davon ist eben „die Farbe (und das ist jetzt grob abgekürzt)“ nicht „egal“.
        Und auch nicht im Ansatz mit einem zentralistischen Konstrukt welches manch einem Linken vorschwebt zum ewigen Frieden zu bringen.

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  18. Monk

    Werter *weis(s)er* Schildbürger,

    alles was ich mit meinen ureigenen Gedanken zum Ausdruck bringen will, ist die augenscheinliche Tatsache, daß die menschengemachte Konditionierung funktioniert.

    Nicht mehr- aber auch nicht weniger.

    Merkste was, oder ist deine scheinbar fortgeschrittene Selbstbeobachtung jener zweidimensionalen *Farbenlehre*, zur Schwarzweiss-Blaupause verkommen?

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    1. Schildbürger

      @Monk:
      Kannst dich auch mal deutlich ausdrücken oder kommt da immer nur so hochtrabendes Geschwafel?

      Wen der sich über die handfeste Tatsache dass verschiedene Stämme einer Spezies in sehr verschiedenen Lebensräumen auch sehr unterschiedliche Ausprägungen entwickeln ohne ein auch nur annähernd sinnvolles Argument lustig macht kann ich eh nicht wirklich ernst nehmen.

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      1. Monk

        Es sei dir doch völlig unbenommen mein „hochtrabendes Geschwafel“ nicht ernst zu nehmen.

        Das ficht mich jedenfalls nicht an, mich über sogenannte handfeste Themen auszulassen, mich regelrecht zu getrauen im festgefahrenen -Hier und Jetzt- Akzente zu setzen.

        Sichlustigmachen geht anders und ist wohl jener eingschlichenen Borniertheit des Nichtinterpretierenwollens geschuldet, welche es bei aller Aufgewachtheit unmöglich macht sein -Was man halt so zu erlernen geglaubt hatte- innerhalb seines Gesinnungskompass wieder auf das Normalniveau zu kalibrieren. (QED)

        Gut gemeinte Frage, meinerseits:

        Was bedeutete dann eigentlich eine *sinnvolle Argumentation* und woran macht man sie eigentlich fest?

        Wie dem auch sei, ich geh jetzt erstmal in meine STAMM – Kneipe…

        PROST!

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  19. Schildbürger

    @MONKSTEIN:
    Sinnvolle Argumentation bedeutet schlicht handfest nachvollziehbar.
    So wie die Fossilienkette die biologische Entwicklung unterstreicht, wobei auch da das letzte Wort noch lange nicht gesprochen ist.

    So was
    „Sichlustigmachen geht anders und ist wohl jener eingschlichenen Borniertheit des Nichtinterpretierenwollens geschuldet, welche es bei aller Aufgewachtheit unmöglich macht sein -Was man halt so zu erlernen geglaubt hatte- innerhalb seines Gesinnungskompass wieder auf das Normalniveau zu kalibrieren. (QED)“
    ist schlichtweg nichtssagendes Geseier das mit irgendwelchen Fremdworten und Abkürzungen auf ein schlichteres Gegenüber Eindruck schinden soll.

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    1. Monk

      Ähem.. Räusper…

      Also für ein schlichtes Gegenüber halte ich dich ganz bestimmt nicht- und Eindruck zu schinden, liegt mir ebenfalls fern.

      Fehlanzeige!

      Umso erstaunlicher erscheint es mir, daß du dir das so zu Herzen nimmst. Das war bestimmt nicht meine Absicht – oder etwa doch?

      ***

      „… und es fällt ihm nicht allzuviel dazu ein, außer möglichst große politische Einheiten zu bilden…tja, irgendwie schon eine ziemlich zwingende Logik, oder?“

      Exakt, Laibacher.

      Irgendwie frage ich mich ebenso, inwiefern postmondäne Stammesangehörige dies nicht zur Kenntnis nehmen wollen.

      Verblüffend.

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      1. „Irgendwie frage ich mich ebenso, inwiefern postmondäne Stammesangehörige dies nicht zur Kenntnis nehmen wollen. “

        Es bleibt eben die Frage, inwieweit kulturelle und genetische Unterschiede zwischen den Populationsclustern („Rassen“) stabile politische Einheiten zulassen. Aber bei diesem Kredo der Alt- wie Neurechten, WNs usw. „gebt den Völkern ihre Freiheit“ dann löst sich alles von alleine“ tritt leicht in den Hintergrund, dass die Geschichte Europas kriegerisch wie sonstwas war. Gut, dann kann man ja wieder das Hohhelied des Krieges als Vater aller Dinge singen und dass es nichts geileres gibt, als sich wider den Franzmann im Schützengraben zu wälzen und zerfetzt im Stacheldraht zu verenden.

        TI, KI IZZIVAŠ,

        VSAJ NE SILI V KRITJE,

        TO NI VELIKEGA POGUMA ZNAK!

        SRČNO STOPI SAM
        V KRVOPRELITJE
        IN PADI,
        ČE SI ZARES JUNAK!

        —————

        YOU WHO CHALLENGE

        DO NOT SEEK COVER,

        THAT IS NOT A SIGN OF GREAT COURAGE!

        GO ALONE BRAVELY
        INTO BLOODSHED
        AND FALL
        IF YOU TRULY ARE A HERO

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  20. Schildi, 16.05, 17:12

    „Genauso dass es „die normale Menschheit“ nicht gibt, sondern nur verschiedene Stämme von Zweibeinern ohne Federkleid. In verschiedenen Formen, aber in den meisten davon ist eben „die Farbe (und das ist jetzt grob abgekürzt)“ nicht „egal“.
    Und auch nicht im Ansatz mit einem zentralistischen Konstrukt welches manch einem Linken vorschwebt zum ewigen Frieden zu bringen.“

    Dazu nochmal der oben bereits angeführte Lawrence Keeley mit dem wirklich sehr empfehlenswerten „War Before Civilization“. Der fragt sich ja gegen Ende, nachdem er erschöpfende Zeugnisse aus Prähistorie, Historie und Gegenwart dafür brachte, dass sich Krieg bei „Primitiven“ wie „Zivilisierten“ weder durch enge nachbarschaftliche Beziehungen, enge Verwandtschaftsverhältnisse, Geschäfts- und Handelsbeziehungen usw. verhindern lasse, was denn überhaupt dazu tauge, der Geißel des Krieges wirksam und nachhaltig vorzubeugen und es fällt ihm nicht allzuviel dazu ein, außer möglichst große politische Einheiten zu bilden…tja, irgendwie schon eine ziemlich zwingende Logik, oder?

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    1. Schildbürger

      @BM: Das ist ein hochdiffiziles Thema, also sag ich mal vorsichtig „jein“.

      An sich ist das ja durchaus was der dazu sagt, dass die Nationalstaaten auf welche Weise auch immer aus kleineren politischen Einheiten zusammengewachsen sind ist ja unstrittig, und im Großen und Ganzen auch sinnvoll.
      Es gibt aber nunmal Maß und Übermaß.
      Deutschland gibt da eigentlich ein recht gutes Beispiel ab.
      Nach einer recht losen Ansammlung von Stämmen die zwar den Römern noch getrotzt haben aber schließlich den wesentlich besser organisierten Franken unterlagen kam das HRR.
      Was an sich auch ein eher lockerer Verbund war und irgendwann im berüchtigten Flickenteppich geendet ist der dann einer ernsten Bedrohung von Außen wie Napoleon oder auch einer Machtbeanspruchung im Inneren wie durch die Preußen nicht viel entgegensetzen konnte.

      Und dann im anderen Extrem die DDR oder das worauf die politische Elite grade hinarbeitet, also immer zentralistischer und immer mehr Macht auf immer weniger Leute übertragen.
      Auch nicht wirklich prickelnd. Von der Handvoll Franzosen mit denen ich mich länger unterhalten habe hat auch kaum einer ein gutes Wort über den politischen Zentralismus dort verloren. Das muss in Sachen Bürokratie und Staatsschikane noch eine ganze Ecke ärger sein als hier.

      Das ist eine echte Gratwanderung das vernünftig hinzubekommen Bismarcks Reichsidee war von ein paar Detailfragen abgesenen doch eine ganz solide Nummer. Der Gründungsgedanke der USA ebenfalls. Die Schweiz kann man im Grunde genommen auch mit reinzählen. In den Details durchaus verschieden, aber im Grundgedanken ein großes Ganzes aus vielen kleineren politischen Einheiten zu bilden ist bei allen dreien gut zu erkennen. Was im Großen und Ganzen ja auch die längste Zeit ziemlich gut funktioniert hat, wenn man z.B. gewisse Verschrobenheiten grade in Amiland mal beiseite lässt. Aber das wird sich ganz sicher nicht durch Zentralstaaterei auflösen.
      Je kleiner die politische Einheit, desto übersichtlicher ist sie nunmal, dazu kommen dann noch weniger direkt greifbare Effekte wie eine wesentlich unmittelbarere Nähe der höheren Ämtern zu den Bürgern.
      Den Teilen des Gesamten genug eigenen Handlungsspielraum zu lassen und nur das zu zentralisieren wo es einen echten Mehrwert bietet, das ist ein ganz probates Mittel zum Erfolg denke ich. Darüber was jetzt Sinn macht und was nicht, und in welchem Rahmen (Maßeinheiten z.B. machen definitiv Sinn, Bildung so la la, und am etwas aktuellerem Beispiel, zentral vorschreiben wie eine Seuchenbekämpfung auszusehen hat macht sehr wenig Sinn) kann man wohl diskutieren bis einem der Schädel brummt, von daher belasse ich es erstmal dabei.

      So etwas funktioniert aber auch nur unter gewissen Umständen. Die Argumentation bis jetzt war jetzt eher auf einzelne Staaten an sich gemünzt, je größer man das fassen will umso schwerer wird es.
      Eine gemeinsame Alltagssprache (bzw. eine so ähnliche dass es auch jeder versteht) ist zum Beispiel sehr hilfreich, wenn auch weder unbedingter Garant (siehe Separationsbestrebungen in Italien oder Spanien) noch zwangsweise dringend notwendig, siehe Schweiz.
      Bei einer gemeinsamen Geschichte verhält es sich sehr ähnlich.
      Was aber recht unerlässlich ist sind ein Einheitsbewusstsein sowie ähnliche Kultur und Mentalität. Was bei dem starken Nord-Süd-Gefälle in Italien schon schwer genug ist, und Österreich-Ungarn und Jugoslawien sind auch nicht von ungefähr zerfallen.

      Wenn man Gesamteuropa betrachtet ist da eine politische Einheit weder ein Ding der Möglichkeit noch wünschenswert. Was nicht heißen soll dass ich dem Grundgedanken eines Völkerbundes ablehnend gegenüberstehe, ganz im Gegenteil. „No more brother wars“.
      Die Sache ist nur die dass der größte Spaltpilz zwischen den europäischen Völkern aktuell grade tatsächlich die EU selber ist. Und das nicht nur wegen der völkermörderischen Zuwanderungspolitik, sondern auch wegen dem stur wie ein Panzer durchgezogegen Zentralismus. Als Beispiel Euro. Die einen kreiden z.B. mit einigem Recht den lockeren finanziellen Umgang der Griechen mit ihrem Staatshaushalt an, und die Griechen halten mit einigem Recht dagegen dass ihnen praktisch die finanzielle Luft abgeschnürt wird.
      Das wird dahin gelenkt dass die sich alle gegenseitig ankeifen, aber die wahre Ursache völlig übersehen wird.
      Von Gestalten wie dem netten Herren Verhofstadt der am liebsten seine EU-Armee in die bockigen osteuropäischen Länder schicken würde ganz zu schweigen. Ein Friedensgarant sieht anders aus.

      Ich habs mal wirklich stark abgekürzt, das bietet noch viel mehr Facetten.
      Dass da völlig andere Völker und Kulturen wohl kaum hereinpassen, davon brauch ich wohl gar nicht erst anfangen.
      Nur zusammenfassend, wichtig ist dass erstens politische Handlungsfähigkeit im Kleinen erhalten bleibt. Und zweitens dass man sich möglichst gegenseitig auf Augenhöhe und mit einem gewissen Respekt begegnet. Und dazu gehört auch dass man unterschiedliche Sprachen, Sitten, Geschichte usw. anerkennt.

      @Monk:
      Wenn mich wer ohne Sachargument zum angesprochenen Thema und mit einer so arroganten Attitüde von der Seite anblafft, dann kommt eine unwirsche Antwort. Fertig.

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  21. Monk

    „Es bleibt eben die Frage, inwieweit kulturelle und genetische Unterschiede zwischen den Populationsclustern („Rassen“) stabile politische Einheiten zulassen.“

    Das ist meines Erachtens ein Widerspruch in sich, da man sich ja als Rassenangehöriger über andere Rassen erheben möchte.

    *

    GO ALONE BRAVELY
    INTO BLOODSHED
    AND FALL
    IF YOU TRULY ARE A HERO

    *

    Ja, damit kann ich leben. Womit ich, hingegen, ein Problem hätte, ist das bewusste Mißverstehen meiner Ansichten.

    🙂

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    1. „Das ist meines Erachtens ein Widerspruch in sich, da man sich ja als Rassenangehöriger über andere Rassen erheben möchte.“

      Das Erkennen von Diversität und Andersartigkeit bedeutet noch kein „sich erheben“ über andere Rassen. Selbst wenn ich sage, dass etwa Schwarzafrikaner und Araber auf Grund eines zu geringen Durchschnitts-IQ in der Masse nicht kompatibel mit westlichen liberalen Technologiegesellschaften sind und ihre Massenweinwanderung deshalb destruktiv ist, ist das m.E. nach lediglich eine Realitätsbeschreibung. Wenn ich etwa feststelle, dass es ein Downie mit IQ60 eher nicht zum Piloten bringen wird und dass das auch gut und sinnvoll so ist, ist das auch noch lange nicht behindertenfeindlich. Zweibeiner ohne Federkleid sind eben nicht alle gleich, weder in einer Population noch über Cluster hinweg.

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      1. Monk

        Ach weißte, ich glaube wir dialogieren hier aneinander vorbei…

        „alles was ich mit meinen ureigenen Gedanken zum Ausdruck bringen will, ist die augenscheinliche Tatsache, daß die menschengemachte Konditionierung funktioniert.

        Nicht mehr- aber auch nicht weniger.“

        *

        Der allweitig hinzugezogene IQ spielt doch -darob- überhaupt keine Rolex.
        Meine Sonnenuhr funzt deswegen auch nicht schlechter und verkopfte Sachkunde ist dann eben rocktragenden Sitzpinklern vorbehalten, wenn sie es denn unbedingt für nötig erachten sollten.

        So, scheiß Gartenarbeit is done. Jetzt ein kühles Blondes und- selbstverfreilich- etwas Mucke der härteren Gangart:

        *Fertig*

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    2. GO ALONE BRAVELY
      INTO BLOODSHED
      AND FALL
      IF YOU TRULY ARE A HERO
      *
      Ja, damit kann ich leben. Womit ich, hingegen, ein Problem hätte, ist das bewusste Mißverstehen meiner Ansichten.

      —–

      Zum Verständnis: Das Stück „Ihr, die ihr herausfordert“ von Laibach wurde ziemlich unmittelbar vor dem Beginn des Jugoslawischen Bürgerkriegs in den frühen 90ern veröffentlicht, als sich die Stimmung entsprechend nationalistisch aufheizte, und kann darob als visionär gelten, zumal sich das Ganze ja auch an Slowenien, bezüglich der Anerkennung von dessen Unabhängigkeit durch Genscher, entzündete, wobei Slowenien nur sehr kurz in Kampfhandlungen involviert war.

      Die Botschaft lautet, dass wer zum Krieg aufruft, auch selbst sämtliche Konsequenzen tragen sollte. Allgemein verbreitet ist bezüglich des Zerfalls des Vielvölkerstaats Jugoslawien die Ansicht, Tito sei der „große Einiger“ gewesen, was auch von Laibach vertreten wurde. Kritiker hierzu wenden ein, Tito habe die „Einheit“ nur dadurch erreicht, dass er die unterschiedlichen ethnischen Gruppen gegeneinander ausspielte, weshalb der Staat schon von Beginn an den Keim seines Zerfalls in sich getragen habe.

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      1. Schildbürger

        „Kritiker hierzu wenden ein, Tito habe die „Einheit“ nur dadurch erreicht, dass er die unterschiedlichen ethnischen Gruppen gegeneinander ausspielte, weshalb der Staat schon von Beginn an den Keim seines Zerfalls in sich getragen habe.“

        Das ist absolut richtig.
        Ich sag mal Bleiburg-Massaker.
        Titos Einigung Jugoslawiens war keine Heirat aus Liebe.

        Gut, ich kenne von verschiedenen Ex-Jugoslawen auch andere Stimmen über Jugoslawien und Tito. Der Großteil bedauert es hauptsächlich dass Jugoslawien zerfallen ist und die wie sie es sehen Brudervölker übereinander hergefallen sind.

        Aber ist auch ein gutes Beispiel dafür wie ein zentralistisch aufgezwungenes Korsett Konflikte eben nicht bereinigt, sondern dass diese weiterschwelen.

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  22. „alles was ich mit meinen ureigenen Gedanken zum Ausdruck bringen will, ist die augenscheinliche Tatsache, daß die menschengemachte Konditionierung funktioniert.

    Nicht mehr- aber auch nicht weniger.“

    Das ist wohl so. Aber da war doch auch noch das Ding mit Balken, Auge und so…

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  23. „Ach weißte, ich glaube wir dialogieren hier aneinander vorbei…“

    Ach weißte, du hast meinen Verweis auf Keeley, wonach die Bildung größtmöglicher politischer Einheiten so ziemlich der einzige Weg zur Friedenssicherung wäre, erst beklatscht und, wohl als Sidekick auf Schildi, dazu sinngemäß bemerkt, dass das manchen „Stammesdenkern“ oder so einfach nicht in den Schädel ginge, worauf ich entgegnete, dass dem Unterfangen eben die genetische und kulturelle Diversität der Hominiden Grenzen setze. Dann du:

    „Das ist meines Erachtens ein Widerspruch in sich, da man sich ja als Rassenangehöriger über andere Rassen erheben möchte.“

    Worauf ich entgegnete, dass das sich zu einer „Rasse“ zugehörig fühlen mitnichten per se bedeuten muss, sich über andere „Rassen“ zu erheben wollen, was eine folgerichtige Entgegnung auf deinen scheinbaren Widerspruch darstellt. Leider kommt von dir da wieder rotziges und unangebracht überhebliches Rumgepose, hast du es wirklich so nötig?

    Ach, nur so unter uns Betschwestern: Wenn ich hier nur ordentlich über Weiße oder Deutsche herziehen würde, wie weiland der TEUTONENFISTER, dann könnte ich mir deines Beifalls gewiss sein, weil das ja, so wie dir zu entnehmen war, ganz doll unter SELBSTKRITIK/SELBSTHINTERFRAGEN läuft,was sehr lostig ist, da du Turbofreidenker dich offensichtlich voll mit der Weißen Rasse identifizierst und dadurch als Stammesmensch outest. Weiße Rasse oder Deutsche runtermachen gleich „Selbstkritik“, lol, wo ist denn da das Individuum? Wer ist denn hier der Konditionierte? Möhnntsch, denk doch mal nach! Nene, auf dem Niewoh läuft das hier nicht!^^

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  24. Barbara-Stollen, Stoff für Alpträume:

    Der Standort als Massengrab war Eingeweihten bekannt und wurde nach der Unabhängigkeit Sloweniens 1990 auch zum politischen Thema.
    Im Sommer 2008 wurde der Stollen von der slowenischen Kriegsgräberkommission geöffnet, weil in ihm ein Massengrab des Zweiten Weltkriegs vermutet wurde. Seit 1992 untersuchte eine auf Initiative des slowenischen Dissidenten Jože Pučnik eingerichtete parlamentarische Kommission kommunistische Verbrechen, darunter auch die Vorgänge im Barbara-Stollen. 1994 wurden kriminalpolizeiliche Ermittlungen über Massaker auf slowenischen Boden aufgenommen, unter anderem zum Barbara-Stollen. Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen. Es gibt bisher keine endgültigen Opferzahlen, der Verlauf des Verbrechens ist nicht bekannt und trotz bisher über 1000 Zeugenbefragungen konnten auch die Täter nicht ermittelt werden. Allerdings wurde gegen zwei mutmaßliche Täter Anklage erhoben. Die ersten Leichen wurden im März 2009 zu Tage gebracht, nachdem auf 100 m Länge Schutt und Erde sowie eine fünfeinhalb Meter dicke Sperre aus Mauerwerk, Beton und Lehm beseitigt worden waren. Durch diesen hermetischen Abschluss waren viele Leichen mumifiziert.[1]
    Bis Anfang Dezember 2009 wurden 726 Leichen aus dem Bergwerk geborgen, doch erwartet der Historiker Mitja Ferenc von der Universität Ljubljana allein in einem von zwei noch nicht untersuchten Schächten etwa 2500 Leichen.[2] Die Leichen derjenigen Opfer, die bereits exhumiert wurden, werden seit 2016 gerichtsmedizinisch untersucht; danach sollen sie in einer Gedenkstätte in Maribor beigesetzt werden.[3]
    Weil die Leichen nackt aufgefunden wurden, ist ihre Identifikation sehr schwer. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass es sich nicht ausschließlich um gefangene Soldaten handelt, sondern auch um Zivilisten. So wurden bei den Skeletten auch zahlreiche Zöpfe, eine damals verbreitete Frauenhaartracht, gefunden. Auf welche Weise die Opfer umgebracht wurden, ist noch nicht geklärt. Ein großer Teil der mumifizierten Leichen weist keine Schusswunden auf, bei einigen wurden aber Verletzungen anderer Art gefunden.[4][5] Deshalb wird vermutet, dass viele der Opfer durch Erstickung umkamen.[6][7]
    Ein ehemaliger Partisan sagte 1994 aus, dass er im Juni 1945 gefangene Domobranzen aus dem Lager Teharje nach Huda Jama gebracht habe. Wie bei den Gefangenen habe es sich auch bei den bewachenden Partisanen um Slowenen gehandelt. Innerhalb von fünf Tagen seien Lkws mehrmals täglich gefahren, bis der Stollen voll war.[8][9]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara-Stollen

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