Ein Kreativer weint leise in die FAZ, TANTCHEN tappt in die Osterfalle und „der Jutt“ geht uns alle an!

Ja, zu den besinnlichen Ostertagen gäbe es noch einiges nachzutragen, aber man kommt ja zu nichts. Nun gut, watt mutt datt mutt. Bemerkenswert war das wehleidige Gewinsel eines Niki Stein im Medienteil der FAZ vom 11. April des laufenden Seuchenjahres. Unter „Der Rest ist Schweigen“ stellt er sich bange Fragen:

Was dürfen wir hoffen, als Kreative, die in der Corona-Krise um ihre Existenz bangen? Kurz vor Ostern glaubte ich fast, die Lage verbessere sich. Aber dann.

Aber dann kam im Fäääähnzee Markus Schw…, äh, Lanz und mit ihm Karl Lauterbach, „Politiker und Epidemiologe“:

Männer wie Lauterbach – oder sollte man besser sagen: Jungs? – hat es in jeder Schulklasse gegeben: Während sich der Rest in Dialektik oder Polemik übte, freudvoll stritt, schwiegen diese Herren, um dann final mit Fakten jede Diskussion zu ersticken. Die Fakten an diesem Abend sind: Jeder zweite Corona-Träger, der andere ansteckt, weiß nicht, dass er Überträger ist. Ja klar! Und was folgert Lauterbach daraus? Nicht, noch mehr zu testen, Mundschutz zu tragen, Risikogruppen zu isolieren, Infektionsweg nachzuvollziehen, dass man vielleicht doch bald Schulen öffnen, kleine Geschäfte, Restaurants, Theater, Kinos, Filme drehen kann! Er sagt nur kurz und knapp, leicht näselnd, wie es seine Art ist: Er sieht es nicht, zumindest Veranstaltungen mit Publikum, mindestens bis Ende des Jahres, vielleicht länger, bis ein Impfstoff gefunden ist.

Der Todesstoß!

Meine Hand erstarrt leicht zitternd. Da hat gerade ein einflussreicher Gesundheitspolitiker des Landes meiner Branche den Todesstoß versetzt, den Kinos, Theatern. Während es in meinem Hirn zu rattern beginnt, warum denn nicht 200 Menschen mit Mundschutz im Kino sitzen können, 500 im Theater. Zeitausend im Konzert, 50 000 im Fußballstadion, wo wir uns doch seit Wochen so vernünftig zeigen, ploppen die neuesten Einträge in meiner „Corona-Nachrichten-App“ auf: Am Würzburger Bahnhof wurde ein Vierzehnjähriger verhaftet, der seine Freundin in Schweinfurt besuchen wollte. Ich fange an zu weinen. „Der Rest ist Schweigen“.

Ja, schlimm alles, buhu. Vor allem das Bild der jungen Liebe, die unter den Corona-Restriktionen zu leiden hat. Aber ob der Niki weiß, dass dem Jungen, wenn er jetzt die räumliche Trennung von seiner Geliebten dadurch zu überbrücken versuchte, dass er, wovon auszugehen ist, mit ihr vermehrt übers Netz kommuniziert und dabei, was gleichfalls alles andere als unwahrscheinlich ist, intimes in Form von Bildchen, Clips, Live-Streaming über irgendein Sozialmedium mit ihr teilte, aufgrund der laufenden Amerikanisierung des Sexualstrafrechts als Sexualstraftäter wegen der Verbreitung von „Kinder-“ bzw. „Jugendpornographie“ der Prozess gemacht werden kann, wenn etwa sexualhöllische US-Schnüffeldienste derartiges Treiben ausfindig machen und die Information an die deutschen Behörden weiterleiten? Dass sich desgleichen schon vielfach in unserer vorgeblich sexuell freien und und toleranten Gesellschaft ereignet hat? Dass der Junge, wie auch seine Freundin in so einem Fall in das Register für Sexualstraftäter aufgenommen würden, was bestehen bliebe und auch im erweiterten Führungszeugnis, dessen regelmäßige Vorlage mittlerweile bei fast allen sozialen Berufen und Praktika vorgeschrieben ist, vermerkt wäre? Dass in deutschen Gefängnissen schon besondere Abteilungen für solche Jugendlichen „Täter“ eingerichtet wurden?

Ja, da kann es einem durchaus im Hirnkastl rattern, zumal da kein Virus was für kann. Diese schleichend und ohne große öffentliche Aufmerksamkeit vorgenommenen Erweiterungen der US-Sexualhölle ins deutsche Sexualstrafrecht geschahen lange vor der gegenwärtigen Pandämonie, zu einem großen Teil während der Nuller-Jahre, und sind bis heute nicht abgeschlossen.

Schon seit 2007 hätte man dem Jungen etwa „wegen Ausnützen einer Notlage“ den Prozess machen können, wenn er seine Freundin bei sich hätte übernachten lassen weil ihr der letzte Zug rausgegangen ist und es dabei auch noch zum Austausch von Zärtlichkeiten gekommen wäre. Der nicht mehr ganz so neue deutsche Schandparagraph 182 StGb eröffnet seither die Möglichkeiten, und da heult dann kein Xavior-Savior, kein truth-tutender Wahrheitsarsch lässt ob dessen auch nur ein feuchtes Fürzchen, denn erstens fliegt sowas aufgrund der gewollt heimtückisch-heimlichen Einführung bei sparsamster Information der Öffentlichkeit unter dem Radar derselben, wozu dann noch kommt, dass insbesondere die WAHRHEITSÄRSCHE die Hohlbirne ohnehin bis zum Rand mit verlogenen „Kinderschänder“-Wahnsinnsmemen voll haben und zweitens das Ganze ja so vermittelt wird, als läge es voll im Interesse der Jugendlichen selbst, die man vor „sexueller Ausbeutung“ und „gegenseitiger Vergewaltigung“ („Statutory Rape“-fester Begriff im US-Recht für jede sexuelle Aktivität Jugendlicher untereinander!) schützen muss, nähworr!

Nachdem wir also nun mit Niki eine Träne im Knopfloch für das Leiden der Kreativkreaturen zerdrückt haben, zeigt uns ein kurzer Blick ins befreundete Eliteblog, dass auch die dortige große Kreative, unser allseits geschätztes Penistantchen, eine wahre Osterpassion erdulden musste! Der ewige Unsichtbare hatte es in seiner grenzenlosen Heimtücke wieder einmal geschafft, unserem anscheinend so paranoid-mißtrauischen wie verfressenen Tantchen sein Brunnengift zu verabreichen!

Tante Lisa sagt:

vitzli sagt am 14. April 2020 um 15.26 Uhr, letzter Satz: „… man kann das aber auch im zusammenhang mit ihrem eindruck des verfolgtwerdens anders werten. …“

Werter vitzli, über Ostern bin ich abermals in eine Falle getappt, indem ich infolge widriger Umstände einen vergifteten Brunnen aufsuchte, einen gereichten scheelen Kuchen in mich hineinstopfte.

Wurde ich nun verfolgt, obwohl ich den Ort der Verderbnis aufsuchte. Ja, weil gänzlich für mich diese Falle scharf gestellt war – der Jutt!

Oh, ja, der Jutt! Sicher sind es die von demselben über die mittlerweile zahllosen Funkmasten ausgestrahlten psychoaktiven Skalarwellen und sonstiger höchst psychomanipulativ-strahlender Schweinkram, der sensitive Teutonenhirne wie auch die entsprechenden nimmersatten Gierschlünde direkt fernsteuert und so also auch unser braves Tantchen, aller Kontaktverbote zum Trotz, aus dessen sicherem Bau hinaus und direkt zur buckligen Antifa-Verwandtschaft hinlenkt, wo die „scheelen Kuchen“ schon seiner harren! Ein echter Deutscher hält doch immer Maas und Mitte, ergo kann da nur der ewige Unsichtbare seine krummen unzüchtigen Griffel im Spiel haben! Aber damit nicht genug: Nach diesem giftigen Kuchen-„hc“ (das verklemmte „hc“ steht, wie erfahrene Kenner und Mitlechzer hier wissen, für nichts anderes als „HOLOCAUST“!!!) wird unser stets freundlich-joviales Tantchen von den Bütteln der Obrigkeit auch noch scheel angesehen und barsch angeherrscht, nachdem es sich mittels Wildmiktionieren etwas Erleichterung verschaffen konnte!

Tante Lisa sagt:

– Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag – Werter vitzli, vor den obig neuerlich passierten hc war ich mit dem Wagen auf dem Seitenstreifen eines asphaltierten Gemeindewegs in einer Schneise eines kleinen Wäldchens gestanden, hinter dem Lenker sitzend, angeschnallt, nachdem ich mal kurz pinkeln beziehungsweise miktionieren war.

Ich wollte gerade den Motor anlassen, als ein Peterwagen, von meiner Fahrtrichtung aus, heranfuhr und neben mir anhielt. Am Steuer saß eine junge Polizistin und auf dem Beifahrersitz ein junger Polizist. Irgendwo waren Sonnenbrillen zu verorten.

Er öffnete sein Fenster, ich öffnetet mein Fenster, lachend, ihn ortsüblich grüßend sowie frohe Ostern wünschend.

Es fauchte aus ihm heraus: „Was machen Sie da?“ Ich gab zur Antwort: Ich war pinkeln, miktionieren. Schweigend schloß er sein Fenster, zeitgleich die Beiden davonbrausten.

Da frage ich mich manchmal, was das für Typen sind, die von unserer Obrigkeit mit Uniform und Trillerpfeife und vor allem Kanonen ausgestattet werden – trotz österlicher Frühlingswärme strahlten die Beiden eine Eiseskälte aus.

Da fragt man sich, wo denn bloß unser altehrwürdiger Schutzmann geblieben ist.

Vielleicht haben sich die Ordnungshüter*innen aber auch nur bange gefragt, was denn so alles tatächlich ein KFZ zu föhren berechtigt ist, wagten es aus diesem Grunde nicht, auszusteigen, und suchten vor lauter Angst das Weite? Und so wie der kreative FAZ-Niki sollte auch das Tantchen mal die Synagoge im Shtetl lassen, in Uncle Sams Sexualhölle, der Heimat der Möhnntschen- und Kinderrechte, hätte die Sache ganz andere Folgen zeitigen können, aber darüber sind ja nach wie vor nur die Wenigsten halbwegs im Bilde:

Der Dozent Chrysanthi Leon berichtet über den Fall von Ryan Johnson:

„Ich sprach mit Ryan am Thanksgiving Day 2008. Ich nahm mir ein wenig Zeit, um meine Korrespondenz aufzuarbeiten, bevor ich meiner Familie das Abendessen servierte; er saß alleine in einer Notunterkunft des YMCA. Zwanzig Jahre vorher, fast auf den Tag genau, hatte Ryan im Wald gepinkelt, weil die transportablen WC-Kabinen an seiner Arbeitsstätte besetzt waren. Ein vorbeikommender Polizist entdeckte ihn und schrieb ihm seine Vorladung vor Gericht aus. Ryan wurde nicht in Handschellen gelegt, festgenommen oder ins Gefängnis gebracht. Stattdessen behandelte ihn der Staat ganz ähnlich wie einen Bürger, der wegen einer Gechwindigkeitsüberschreitung vorgeladen wird – ihm wurde die Vorladung ausgestellt, er erhielt einen Gerichtstermin und er konnte danach wieder gehen. Er erklärte sich letztlich in dem einzigen Anklagepunkt für schuldig und zahlte 180 Dollar Gerichtskosten.

In den Jahren nach seiner Vorladung heiratete Ryan, seine Frau bekam Zwillinge, er lebte und arbeitete in New York und zog dann nach Arkansas, um nahe bei der Familie seiner Frau zu wohnen. Am 10. September 2007 wurde Ryan von Beamten des Madison County Sheriff’s Office verhaftet wegen vorsätzlichen Unterlassens seiner Registrierung als „Sexualstraftäter“.

Um gegen eine Kaution von 15 000 Dollar freigelassen werden zu können, mußte Ryan sich als verurteilter Sexualstraftäter registrieren lassen. Um den Anforderungen des Community Notification Act des Bundesstaats zu genügen, zog Ryan aus dem Haus aus, weil es angeblich innerhalb einer 700-Meter-Zone zu einer Kindertagesstätte gelegen war. Im Bundesstaat Florida hatte sich Ryan nie als Sexualstraftäter registrieren lassen müssen, und nach dem Recht von Arkansas gilt seine Handlung gegenwärtig nicht als eine Sexualstraftat, die Benachrichtigungs- und Registrierungspflichten auslöst. Dennoch wurde Herr Johnson als Ergebnis seiner rechtswidrigen Verfolgung aus seiner Heimatgemeinde ausgestoßen, hetzten die Medien gegen ihn und wurde er obdachlos und arbeitslos.“ (LEON 2011, S.179)

Aus Max Roth, „Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt – Die neue Hexenjagd auf „Kinderschänder“ und die weltweite Enthumanisierung des Sexualstafrechts unter US-Diktat“, Ahriman-Verlag 2013)

Potzblitz, als Outdoor-Pinkler kann es einem im Menschenrechtsland ja übler erwischen denn als knallharter Regimekritiker in Syrien unter der Faust der tyrannischen Mordbestie Assad! Und keine internationalen Möhnntschenrechtsorganisationen oder FAZ-Trullas interessierts, während den WAHRHEITSÄRSCHEN UND TRUTH-TUTERN spermanent „Adrenochrome“ und Kannibalengeschichten in der hohlen Birne hin und her schwappen! Eben das muss der wackere vitzli, stets wohlinformiert auf dem Laufenden, vor Augen gehabt haben, als er, leicht genervt, sich solch tantige Offenbarungen verbot, kein Zweifel:

vitzli sagt: tante lisa, 1937 hatten wir nicht vereinbart, daß du persönliche dinge auf deinem eigenen blog, aber nicht hier veröffentlichst? danke.

Aber wie der Erzähler demütig schon anderswo konstatieren musste: Uns Tantchen mag ja zumeist wie ein großäugig sabbelnder Einfaltspinsel und Sonderschüler daherkommen, ist aber dann, in gewissen Momenten, doch wieder erstaunlich, ja geradezu VERDÄCHTIG, schlagfertig, geschmeidig und frech:

Tante Lisa sagt: Werter vitzli, das sind keine persönlichen Dinge, denn der Jutt geht uns alle an.

Ja, das war echt JUTT, Tantchen!

Inwieweit das Private nun politisch ist, wurde hingegen an anderer Stelle schon zur Genüge diskutiert, so dass wir es uns hier ersparen, diese Open Ends des Ohrensessel-Diskurses weiter zu verfolgen. Wir bitten dafür demütigst um Verständnis. Allerdings erhärten sich angesichts des ziemlich eindeutigen tantigen Verweises in diese Richtung durchaus gewisse Verdächte:

Frage Was bedeutet der Slogan „Das Private ist politisch“? Regarding the feminism movement: What does the slogan „Make the personal political“ mean?

Erin Pizzey Wa er wirklich bedeutet, ist: Wenn jemand ein persönliches Problem hat – und eines der offensichtlichen Dinge der frühen Tage des Feminismus war, wieviele der radikalen Führerinnen der Bewegung selbst einen wirklich gestörten (familiären/persönlichen) Hintergrund hatten und selbst sehr, sehr gewalttätig waren – und wenn man das dann politisch macht, bedeutet das im Klartext: wenn mein Vater Scheiße ist, dann sind alle Männer Scheiße. Wenn man das sagt, dann kann man alles sagen, was man will. Man geht vom persönlichen aus und macht es politisch. Und so passierte Folgendes: Wortgewaltige Frauengruppen kamen zusammen, um bitterböse Kampagnen zu führen.[9]

https://at.wikimannia.org/Das_Private_ist_politisch

Hm, ist also unser komödiantisch rumhitlerndes Penistantchen insgeheim Radikalfeministin, so wie die „schöne Jüdin“ Andrea Dworkin? Bei Gott, auf den ich scheisze, beim Sack des Allmächtigen, bei den Fürzen von Jesus und den blöden Klöten des mannheimerischen Reichsinders – möglich wär’s! Und wir wissen ganz genau, aus welchem (((Schoß))) „das“ kroch!

Der Rest ist Schweigen.

14 Gedanken zu “Ein Kreativer weint leise in die FAZ, TANTCHEN tappt in die Osterfalle und „der Jutt“ geht uns alle an!

  1. Wird „der Jutt“ überschätzt?

    Israeli Special Forces, Krav Maga Verteidigung? Sorry, sehr schwach!

    John Cuba
    1 hour ago

    Endlich sagt es mal jemand, denn dieser ganze KRAV MAGA – SCHWACHSINN ist TOTAL HYPOTHETISCH & UNFUNKTIONAL ! Ich habe früher mal einen KURS absolviert & musste feststellen,nicht ALLTAGSTAUGLICH ! Darufhin wurde ich noch als NAZI beschimpft,weil ich es GEWAGT hatte, diesen ISRAELISCHE KAMPFTECHNIK zu kritisieren.

    Höhöhöh.

    Peter Surmann
    37 minutes ago

    Auf den Philippinen gibt’s ein Sprichwort
    Besser der Finger ist ab, als die Hand.
    Besser die Hand ist ab, als der Arm. Usw.
    Niemand und damit meine ich NIEMAND ist in der Lage MesserAngriffe verletzungsfrei zu kontern kontern.

    So ist es.

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  2. dfk.org

    NIEMAND ist in der Lage MesserAngriffe verletzungsfrei zu kontern kontern.

    Unterschreibe ich nicht. Wenn der Gegner den Messergriff NICHT mit einer Faust umschließt, so wie 99%, dann gibt es eine gute Chance den Angriff abzuwehren. Genau das lernt Mann im Krav Maga.

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      1. http://www.dfk.org/fkk-erleben

        Will jetzt nicht in die Einzelheiten gehen, aber uns haben sie es richtig besorgt und heut‘ würde Mann sagen: EINSATZNAH. Schön den Adrenalinspiegel hochgetrieben und die Freund-Feind-Kennung ausgeschaltet. Die Scheiden der Werkzeuge waren stumpf, aber es kam darauf an, die aktive Bewegung des Gegners abzugreifen und in Richtung Boden zu bugsieren. Du brauchst sehr gute Reflexe und latürnich eine Geschmeidigkeit des Körpers, aber wenn du erst einmal den Respekt abgelegt hast, dann hast Du gute Karten. Und das ist eben der große Nachteil der Nullachtfünfzehn Bahnhofsm@ssrstchr, sie kündigen ihre Angriffe geradezu mit Einschreiben an und es kommt dann eigentlich nur darauf an, das Handgelenk mit beiden Daumen zu umfassen und es umzudrehen, mit einem Faustgriff ist das fast unmöglich.

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      1. Überhaupt komme ich so langsam nicht umhin, konstatieren zu müssen, dass man mir hier auf kurz oder lang alles nach macht! Z.B. LOFTPUSTVEREHRUNG, „LOW CARB“ und jetzt preist sogar der wackere VITZLI das FROLLEIN MATTHIE und ihre SEIDIGE SCHWARZE MUSCHI!

        vitzli sagt:

        22. April 2020 um 4:50

        ganz gutes video zu dem coronabetrug:

        https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/04/20/neues-von-der-ratte-die-einen-sprechen-von-der-einforderung-der-grundrechte-die-andere-faselt-wirr-von-oeffnungsdiskussionsorgien/#comment-23852

        *
        Ja gut, „ganz gutes Video“ ist jetzt nicht der Gipfel der EXTASE, aber um zu dem Urteil zu gelangen muss man sich das Video der STUDENTIN, die von den Vierzig KEINE AHNUNG hat, ja erstmal ansehen! Und das, wo selbst ich das mir mittlerweile abgewöhnt habe, weil das zwar sehr süße und nicht ganz dumme, aber offenbar GRÖSSENWAHNINNIGE und schon MANISCH PLAPPRIGE Frollein Matthie mit ihren Clips nun schon die Ein-Stunden-Marke sprengt! Das ist selbst mir zu viel des jutten, ein halbes Stündchen Geplauder – gerne, aber für derart epische Umfänge sind mir ihre Weisheiten dann doch nicht gehaltvoll genug!

        Überhaupt: Vitzli schreibt „Corona-Betrug“ und regt sich dann drüber auf, wenn man ihm gegenüber in der Warteschlange den Mindestabstand unterschreitet? Naja, wir fahren ja alle gern mal zweigleisig…^^

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    1. So, habe das jetzt mal komplett durchgelesen. Gefällt mir Guerilla-Philanthropen ziemlich gut, was sich „die Vierzig“ da so zusammengedacht haben, frage mich nur, wie die auf so einen Lötzinn kommen:

      „Breakdowns in the global medicine supply chain accelerate the emergence of locally bioengineered super-strength homeopathic remedies, which replace antibiotics in the dispensaries of many developing-world hospitals.“

      (Seite 47)

      Das ist eindeutig ein Fall für PSIRAM! Was für GLOBULI-QUACKS treiben denn in der ROCKYFELLA-FOUNDATION ihr Unwesen?!! Ich bin echt schockiert! Was soll ausgerechnet Afrika mit dem blödsinnigen Schüttelkram? Die haben doch schon ihre bockstarke Voodoo- und Muti-Medizin! Etwas mehr KULTURSENSIBILITÄT sollte man da schon erwarten können! Pffffttt…Ne, im Ernst jetzt. Da sieht man doch schon, dass die einen verarschen, wo sie nur können, LOL!!! Das ist ja noch besser als „Tante Lisa“!

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      1. „bioengineered super-strength homeopathic remedies“

        Bin immer noch fassungslos. Nein, ich will keine Grundsatzdiskussion über Homöopathie, es ist was anderes. Und zwar bin ich ja immer davon ausgegangen, dass man sich in dieser Liga zumindest im Rahmen der Naturwissenschaften bewegt. Also wenn schon medizinische Zukunftsmusik, dann eben auf der Grundlage von Technik, Biologie, Genetik usw. Und da preist die Rockyfella-Foundation homöopathische Medikamente für die Entwicklungsländer als günstige Alternative zu Antibiotika an, aber diese sind dann „bioengineered“ für besonders durchschlagende Wirkung! Also klarer kann es kaum noch zum Ausdruck gebracht werden, dass man es mit reiner Verarsche und dem Wortgeklingel von Snake-Oil-Dealern auf „Weltlenkeebene“ zu tun hat. Antibiotika zu teuer, aber dafür trifft dann Biotech auf Magie. Ja, Homöopathie hat nichts mit moderner Wissenschaft und Biologie zu tun – vom bekannten Placeboeffekt abgesehen, sondern ist ein magisches System das auf magischem Denken beruht. Nicht mehr, nicht weniger. Aber Magie kann ja durchaus auf irgendeine Weise wirken, siehe die Todesflüche der Aborigines – die damit geschlagenen Stammesleute sterben dann tatsächlich! Mit einem Voodoo-Magier möchte ich mich auch nicht unbedingt anlegen. Und wie sagte die gute LUFTPOST immer: Magie wäre einfach die Veränderung einer bestehenden Ordnung mit ungewöhnlichen Mitteln oder irgendwie so ähnlich.

        Hier auf jeden Fall ein durchaus sehens- und bedenkenswertes Video der etwas intelligenteren Truth-Tuter-Fraktion:

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  3. dkf.org

    Hier wird Ihnen geholfen. Wer den gleichen ADI-SWEATER wie myself trägt und ebenso von Low carb hart gemeißelt ist, kann nur ein edler MenschIn sein.

    Ich denke, ich habe mich verliebt ❤️

    Whatcha out for her clip „Venice beach“

    My beloved

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  4. Überhaupt hat die Carolin ihre Rechnung ohne uns Tuntchen gemacht:

    Tante Lisa sagt:
    22. April 2020 um 5:38
    Carolin sollte ich ob der sogenannten Spanischen Grippe besser belesen, die sie ab der fünfzehnten Minute bespricht. Denn erst mit der „Impfung“, die weitgehend an Weißen Männern (=Soldaten, denen Impfung befohlen wurde) verabreicht wurde, kam das millionenfache Sterben einher, was nachweislich an den bis zu dreiunddreißig verschiedenen „Impfstoffen“ (=Giftstoffe) gelegen hat.

    Genau. Und die Ausrottung der Pocken und die Zurückdrängung der Kinderlähmung hatte nienicht was mit dem Impfschweinkram zu tun!

    Tante Lisa sagt:
    22. April 2020 um 5:50
    Oha, hinsichtlich der Organisation des Polizeiwesens nebst Konzentrationslagern im Deutschen Reich bedarf es bei Carolin ebenfalls des Literaturstudiums, so wie ihren Verlautbarungen ab der dreißigsten Minute zu entnehmen ist.

    Wenn’s nur das wäre! Aber sie glaubt auch an den „hohkrux“ und nach dem Ariernachweis braucht man wohl auch nicht zu fragen. Trotzdem ist sie immer noch gebildeter und heller als so Leuchten wie du und dein Volksleerer, das sei mal gesagt!

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  5. Tante Lisa sagt:

    22. April 2020 um 5:05
    – Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag, als Auflösung meiner gestellten Frage –

    Deutscher am helllichten Tag vor Supermarkt erstochen

    (Überschrift des Artikels; Stand: 21. April 2020)

    Lübeck, Schleswig-Holstein.

    Ein 21-Jähriger Landsmann ist am Montag auf dem Parkplatz eines Pennymarkts in Lübeck erstochen worden.

    Ein 22-Jähriger Volksfremder wurde am Abend festgenommen.

    Nach Zeugenaussagen gehen die Ermittler von insgesamt drei männlichen Volksfremden aus, zwei sind noch auf der Flucht.

    Weiterlesen auf wehwehweh.t-online.de
    .
    Quellenangabe: ‚Politikversagen‘, erreichbar über den rechten Rand dieser unserer Seite.

    *

    Wo das Tantchen der Quelle entnimmt, dass der Täter „volksfremd“ und das Opfer ein „Landsmann“ war, wird sein Geheimnis bleiben:

    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_87738228/luebeck-21-jaehriger-am-helllichten-tag-vor-supermarkt-toedlich-verletzt.html

    Ich gehe mal stark von aus, dass es sich hier, wie so oft, bei Täter wie Opfer um „Volksfremde“ handelt und melde wieder mal gelinde Zweifel an, ob das Tantchen wirklich SO blöde ist. Aber andererseits auch scheißegal.

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  6. Insgesamt kommt es mir bei den Rockyfella-Szenarios so vor, als wäre das Pandemie-Dingens neu dazugekommen, während die anderen irgendwie auf gewisse Weise vertraut wirken, als wären sie zumindest teilweise oder im Ansatz schon dagewesen, also real (wenn auch nicht im konkret in den Szenarios vorgebenen Rahmen/Ausmaß). Und ja, irgendwie drängt sich die Assoziation von einem Drehbuch schon auf. Gottseidank haben wir es ja mit Philanthropen zu tun, die „die Armen“ und „verletzliche Gruppen “ schützen wollen. Dann ist ja alles gut…

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