Corona: Tests und Quarantäne bei Klinikpersonal?

Nochmal kurz und zum Mitmeisseln: Der Erzähler hatte ja, bei MORGENWACHT wie auch hier so nebenbei bemerkt, dass sein besseres Dreiviertel im Doppelverdienerhaushalt systemrelevant (in ihrer aktuellen Bescheinigung diesbezüglich steht: „Unabkömmlich“) im Gesundheitssektor zu Gange ist. Genauer an einem Klinikum. Wo und als was lassen wir mal weg. Vor ca. anderthalb Wochen kam sie nach Hause und erzählte von einem Corona-Fall in der Einrichtung, mit dem auch sie flüchtigen Kontakt gehabt hatte (Anwesenheit bei selber Übergabe-Runde, die besagte Person hatte sich privat beim Partner angesteckt, beide wohl einigermaßen krank). Der Erzähler erwartete schon den Zwangstest für sich und seine Partnerin sowie verordnete Quarantäne. Aber Püsterchen. Nichts dergleichen. Auch für keine der anderen Kontaktpersonen in der Klinik. Sie erzählte, dass in besagtem Haus bei Personal/Beschäftigten Tests erst angeordnet würden, wenn die entsprechenden Symptome PLUS 38,5 Grad Fieber vorhanden wären, vorher nicht! Auch gebe es keine Arbeitseinschränkungen, woher denn auch, wenn schon Ruheständler*innen rekrutiert würden. Aktuelle Lageeinschätzung dort: Ruhe vor dem Sturm!

Bezüglich des heiklen Themas – abgesehen von der bestehenden, unberechenbaren Notstands-Rigorosität fällt das alles ja auch in den Bereich der beruflichen Schweigepflicht und des Betriebsgeheimnisses etc. – möchte sich der Erzähler deshalb die Schilderung weiterer Details ersparen, aber das Genannte wäre ja schon das Wesentliche.

Interessant ist, dass sich in den Alternativ- wie Alternaivmedien so gut wie nichts über die Handhabe bezüglich Quarantäne und Tests bei in Kliniken Beschäftigten findet, der große Aufreger ist da höchstens, dass das Personal ohne Masken der Seuche ausgeliefert würde, was in besagtem Fall so nicht zutrifft, die haben da alle Mundschutz, wenn auch wohl Billigware, die aber angeblich besser sei als die teurere.

Da nun im Klinikbereich eine Menge Leute beschäftigt sind, müssten derartige Praktiken (kein Test, keine Quarantäne trotz Kontakt) eigentlich viel stärker die Runde machen, sollte man meinen. Wobei PIPI und das Weltnetz eben nicht die Welt sind.

Ein bisschen in der Richtung findet sich schon, aber, wohlgemerkt, im besagten Fall hier geht es darum, dass für das Personal auch bei Kontakt(!) kein Test und keine Quarantäne angeordnet wird und genau darüber hat der Erzähler erst mal NICHTS gefunden!

Schildbürger-Logik: Keine Tests – weniger Corona-Fälle

Das RKI freilich emfpiehlt für Personen, die in direkten Kontakt mit Corona-Infizierten gekommen sind, eine 14-tägige-Quarantäne. Dem besagten Interview-Schnipsel mit dem Heinsberger Landrat ist ganz nebenbei aber auch noch die Info zu entnehmen, dass nicht einmal die 1.000 Menschen in Quarantäne standardmäßig auf Corona getestet werden.

Ähnliches frappierend die Info, dass ein Infizierter aus Erkelenz wegen einer anderen Erkrankung am 13. und 19.02.20 Patient der Kölner Uni-Klinik gewesen war – freilich ohne prophylaktisch getestet zu werden. Denn selbst in Viren-Drehscheiben wie Kliniken werden Patienten und Personal immer noch nicht standardmäßig überprüft. Ein Grund: Das Bundesministerium für Gesundheit hat nicht einmal die Kostenfrage für Corona-Tests geklärt. Nur wer weiß, dass er mit einem Infizierten Kontakt hatte oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat, bekommt den Test bezahlt. (RND 27.02.2020, abgerufen 01.03.2020)

So ist es offenbar reiner Dusel, dass der Erkelenzer kein Personal infizierte, das dann über eine Inkubationszeit von 14 Tagen Zeit gehabt hätte, Patient*innen und Kolleg*innen anzustecken. (KStA 27.02.22020, abgerufen 01.03.2020)

https://arbeitsunrecht.de/corona-virus-medizinisches-personal-allein-gelassen/

Auch hier geht es nur um „generelle Tests“ nicht um Tests und Quarantäne bei erwiesenem Kontakt:

Ortenau Klinikum: Keine generellen Corona-Tests beim Personal© dpa 18. Mär. 2020 – 06:44

Die Mitarbeiter des Ortenau-Klinikums sind wegen des Coronavirus im Dauereinsatz. Viele Ortenauer fragen sich jetzt, wie verhindert wird, dass das Personal die Pateinten nicht ansteckt, besonders, wenn die Mitarbeiter aus Risikogebieten kommen. Da hält man sich an die Kriterien des Robert-Koch-Instituts (RKI), hieß es auf Anfrage der Mittelbadischen Presse. Das heißt: Wer kürzlich in einem Risikogebiet war oder lebt, muss zum Dienst kommen – aber auch ohne Symptome einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Nur bei Husten, Schnupfen und Co ist daheim bleiben angesagt. Systematische Tests aller Mitarbeiter gibt die Kapazität der Test-Labore gar nicht her. Die werden für die Verdachtsfälle gebraucht. Das Ortenauer Gesundheitsamt führt zum Beispiel bis zu 60 Tests am Tag im Drive-in-Verfahren durch.  (as)

https://www.hitradio-ohr.de/artikel/ortenau-klinikum-keine-generellen-corona-tests-beim-personal

NOCHMAL: Der Erzähler kann BEIM SACK DES ALLMÄCHTIGEN versichern, dass er von einer absolut glaubwürdigen, ihm sehr nahestehenden Zeugin vernommen hat, dass in nicht unbedeutenden Kliniken der BRD das Personal auch bei Kontakt mit Corona-Infizierten erst dann getestet wird, wenn deutliche Symptome PLUS 38,5 Grad Fieber vorliegen, sonst NICHT! Zudem gibt es ohne diese Kriterien keine Quarantäne und keine Arbeitseinschränkungen!

Btw.: Man weiß ja wirklich nie und vor allem jetzt nicht. Zeit mal wieder für den Export gesammelter Werke. Wenn der Laden hier abgeschossen werden sollte, wird dem interessierten Mitlechzer in dieser Foren-Ruine hier ggf. Bescheid gegeben, ob und wo es weitergeht:

Hier ist das Schema für die Kriterien zur Testung der Mitarbeiter im Klinikum:

Um dieses Schema zu verstehen, muss man wissen, dass nach RKI zwischen drei Kategorien von Kontakten unterschieden wird, wobei I die intensivste Form, III die am wenigsten intensive Form ist, was Nähe, Exposition zu Aerosolen usw. anbelangt. Somit ist hier alles klar, oder? Wer a) etwa als Arzt oder Pflegekraft Kontakt der Kategorie I und II zu einer infizierten Person hatte ODER in Bereichen arbeitet, wo das Virus in erhöhtem Maße nachgewiesen wurde, der muss gemäß der Grafik, sobald er SYMPTOME zeigt, die Arbeit einstellen und sich einem Test unterziehen. Wer b) weder einen Kontakt der Kategorie I und II hatte und nicht in einem Bereich mit erhöhtem Nachweis arbeitet, bei dem muss noch FIEBER (Definition: ab 38.5) dazukommen, um die Kriterien für Einstellen der Arbeit und Testung zu erfüllen. Mein besseres Dreiviertel fällt also in die Kategorie b) Kontakt der Kategorie III, kein Bereich mit erhöhtem Nachweis und folglich kein Einstellen der Arbeit, kein Test und keine Quarantäne. Aber wie erwähnt: auch bei Kontakten der Kategorie I und II müssen erstmal SYMPTOME da sein, sonst kein Einstellen der Arbeit, kein Test. Na, habt’s was g’lernt?

39 Gedanken zu “Corona: Tests und Quarantäne bei Klinikpersonal?

  1. Noch was zu den systemrelevanten „Unabkömmlichen“: So habe ich neulich beim schwer unsichtbarenverdächtigen Dushan Wegener auf MM-News gelesen, dass wer jetzt noch in der Öffentlichkeit arbeite, auch wirklich gebraucht werde, alle anderen also irgendwie parasitäre Existenzen wären.

    Im Gegensatz zu meiner werten Kronzeugin ist mir etwa der Fall einer hinterladerischen Relileererin und ausgesuchter pfäffischer Gemeindeschlunze bekannt, die wegen eines bloßen Kontaktes zu einem positiv getesten Schöler gleich für zwei Wochen in die häusliche Quarantäne geschickt wurde. Naja, vielleicht hat der sie ja so STRAIGHT SHOTA mäßig besteigen dürfen! Dass das ne rein parasitäre Existenz ist, war mir aber auch ohne Dushan Wegener schon lange klar!

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  2. Also werte Betschwestern, besseres Dreiviertel gerade vom Nachtdienst eingetrudelt, von mir parasitärem Faulenzer nochmal eingehend befragt: Ja, die genannten Kriterien für Test/Quarantäne (deutliche Symptome UND mindestens 38,5 Grad Fieber) sind Teil der Richtlinien für den Modus Vivendi bezüglich Corona, die von der sog. „TASK FORCE“ (ja, wirklich!) der Klinik täglich überprüft und ggf. angepasst werden. „TASK FORCE“ gleich Direktion plus Leitungen der verschiedenen Bereiche, also nicht nur der medizinisch/pflegerischen sondern auch der Küche, Handwerker, Reinigungskräfte whatever in Vernetzung/Absprache mit anderen Kliniken. Die „TASK FORCE“ berät täglich und gibt allen Kräften TÄGLICH über Mail neue Ausgaben der stetig aktualisierten Leitlinien, die genannten Kriterien für Tests/Quarantäne werden dabei aber bislang unverändert beibehalten weil, und das steht da so und wird offen kommuniziert, sonst würde das Klinikum KOLLABIEREN, was man sich auch vorstellen kann, wenn man bedenkt, mit wem etwa besagte infizierte Kraft alles „Kontakt“ hatte – da jedesmal Testen und Quarantäne würde den Betrieb zum Stillstand bringen!

    Und solch unnützen Fresser wie Leerer*innen haben eben ihre eigenen Richtlinien, ganz einfach. Da gibts auch ohne Test bei Kontäktchen gleichmal Quarantäne.

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  3. LIEBER PARASIT ALS ANTISEMIT! Scheiszdochrein, bin immer noch stinksauer, wie ich feststellen musz.. Habe ich übrigens schon erwähnt, dass ich zu Semjon Judkovitsch Mogilewitsch überlaufen werde? Na, wartets nur ab…RÜHRGESCHICHTEN…my ass!!!

    [Bleibt stehen da trotz allem LOSTIG…^^]

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  4. Monk

    Laibacher,

    Meine Schwester ist Altenpflegerin, ist vor der Ausgangssperre nach Bayern rüber, zwecks neuem Job.
    Fakt ist: Sie wird ohne Virustest ihren Dienst demnächst antreten. Ich habe das aus Sorge hinterfragt und kann deiner Zustandsbeschreibung, diesbezüglich, absolut zustimmen.

    Und ja, die einzigen welche rührige Geschichten verbreiten, sind diejenigen, die letztlich von ihrem hohen Ross plumpsen werden und sich hernach fragen:

    HOPPLA – was ist denn jetzt passiert?

    Deiner besseren Hälfte wünsche ich Durchhaltevermögen- und vor allem, daß sie gesund bleibt!

    Monk

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      1. Monk

        „Muss sagen, du warst right about ALMOST everything (die Aktion mit dem „Newsschopper“ also das Unterstützen der Aufforderung zu Straftaten auf das Risiko anderer find ich nach wie vor daneben aber geschenkt, war dir vielleicht auch nicht so bewusst, egal).“

        Nochmal:

        Jener Newsschopper ging mir doch am Allerwertesten vorbei. Das war eine gewollte Provokation, derweil ja jene Morgenwachteln immerzu diese Judenversteherhysterie zu verbreiten versuchen, sich dann aber darüber echauffieren, daß das aber -bitteschön- diskret zu behandeln wäre.
        Das ging mir eben auf die Nerven, trug dazu bei, ihnen endlich einmal den Spiegel ihrer gespiegelten Eitelkeiten vorzuhalten.
        Zum einen beklagt sich diese elitäre Sippschaft über das Pipitum und zum anderen erklärt sie sich zur Speerspitze jener weißen Rasse, welche ein vermeintliches Judentum zum Schuldigen erklärt und das empfinde ich einfach als einen polemisch durchgepeitschten Popodiskurs.

        Eigentlich bin ich nicht ein Mann der vielen Worte, Kurzgeschichten liegen mir mehr. Hoffe aber dennoch, mich klar genug artikuliert zu haben.

        Laß den ganzen Scheißdreck einfach nicht so an dich ran. Das ist besser fürs Gemüt.

        Achso:

        Hyänen werden oft verkannt, sind sie doch sehr treusorgende Mitglieder innerhalb ihrer Möglichkeiten. Ich mag die Viecher jedenfalls…

        Bedanke mich jedenfalls für das, von dir entgegengebrachte, Vertrauen.

        Monk

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    1. der Lenz ist da

      Mashina, du hast da tatsächlich etwas missverstanden. Habe da nie etwas abwertendes herauslesen können. Es gibt ja Dinge, die mich wirklich ankotzen zZ, aber dann soll es die richtigen treffen. So wie die Tusse mit Mundschutz anner Kasse, die mir was flöten wollte, ich solle mir doch das nächste mal einen Einkaufswagen nehmen.
      Mann muss sich das mal vorstellen, ein Minion im Mundschutz nuschelt da was vor sich hin und will mir etwas anordnen…lol

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  5. saejerlaenner

    … Mann Leute, kackt ihr euch jetz grad die Hosen voll?

    Keine Zeit für, muß mal noch schnell zu Aldis, da gibs Mett im Anjebot – morgen gibs Klopse. Und überhaupt – kamma dann jetz endlich mal wieder Clopapier kaufen? meine Fresse ey . die ganzen Assis hier, wegen denen wird das hier alles scheiße… Nudeln auch aus, und besser nich erwähnen, was man sonst so braucht, sonst kaufen die einem das auch noch alles wech…

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  6. saejerlaenner

    überhaupt auch, so ne anständige Nudel, scheiße kein parship mehr, scheiß Vorsichtsaßnahmen, können se sich doch ine den Arsch schieben, hilft hier echt nur noch fotze.org? Heilands Sack, was für bekackte Zeiten..

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      1. Mit seinem PERFIDEN unsichtbaren Humor! ^^

        Ahh, mit geht’s wieder etwas besser. Artikel neu aufgesetzt, alles Tourette selbstzeniert und rausgekehrt. Puuuh, mir wurde gradezu körperlich schlecht, als ich mein eigenes Erbrochenes nochmal lesen musste!.

        Naja, will wirklich nicht behaupten, dass ich immer ganz sauber brenne. Dafür für Shärenverhältnisse transparent und authentisch. Wobei, im Internet kann ja ALLES sein, also auch dies jetzt wieder ein ganz besonders tückisches „unsichtbares“ Manöver!

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  7. „Hyänen werden oft verkannt, sind sie doch sehr treusorgende Mitglieder innerhalb ihrer Möglichkeiten. Ich mag die Viecher jedenfalls…“

    Sie sind auf jeden Fall faszinierend. Sehr intelligent und sozial – mit ALLEM drum und drin, also auch das gnadenlose Killen aus Konkurrenzgründen, wie zu beweisen war. In dem Text unter dem Video auf Youtube wird der Fall sehr ausführlich dargestellt. Offenbar waren insgesamt fünf Hyänen in dass Geschehen mit einbezogen. Alle männlich. Das „Opfer“ war ein junges Männchen, das sich aus seinem angestammten Rudel entfernte um bei anderen Clans Anschluss zu suchen.

    Dies gehöre zur evolutionären Strategie der Hyänen, den Genpool zu durchmischen, Inzucht zu vermeiden. Wobei angemerkt werden muss, dass die Hyänen im „Matriarchat“ leben, die Clans von einem Alphaweibchen geführt werden, die Weibchen überhaupt das Sagen haben, dabei auch größer und stärker als die Männchen sind. Es dürfte sich also bei ihnen so verhalten wie bei Elefanten, Wildschweinen und ähnlichen matriarchal organisierten Rudel- und Herdentieren: Weibchen verbleiben in der Gruppe in die sie hineingeboren wurden und sind deswegen immer verwandtschaftlich verbunden, Männchen werden ab einem bestimmten Alter davongejagt, was bezüglich der genetischen Auffrischung sinnvoll ist. Bei Elefanten und Wildschweinen führen die Männchen eher ein Leben als Einzelgänger und suchen den Verband nur zur Paarung auf, bei Hyänen integrieren sich die verstoßenen Männchen in einen anderen Clan – interessant, müsste noch mal nachlesen ob das genau so stimmt, ist aber naheliegend.

    Das „Opfer“ in dem Video suchte also Ansschluss an einen anderen Clan und das endete in diesem Fall tödlich. Nachdem der Agressor aus dem Video seinen ermatteten Gegner in dem Wasserloch zurückgelassen hätte, hätten sich drei weitere Hyänen dahin aufgemacht, um ihm den Rest zu geben. Offenbar war in dem Clan kein Platz frei für ein weiteres fremdes Männchen und der Konkurrent um einen dieser schon besetzten Posten wurde gnadenlos beseitigt. Tierisch menschlich irgendwie.

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    1. Wobei nur besagte Tüpfelhyäne so sozial ist. Die Streifenhyäne lebt, so weit mir bekannt ist, eher paarweise, die Braune Hyäne ist ausgesprochener Einzelgänger. dann gibt es noch den kleinen „Erdwolf“, der auch eher Eigenbrötler ist und sich hauptsächlich von Termiten ernährt. Das wären dann schon die „Hyänenartigen“ die als Teil der Schleichkatzenartigen zum Gechlecht der Katzenartigen gezählt werden. Absolut faszinierende Tiere.

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      1. Toji

        Würde mich jetzt nicht als „Tree hugger “ bezeichnen doch erkenne an dass die Natur bemerkenswert ist
        Man denke nur an die kleinen Bienen mit ihrer wichtigen Rolle

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  8. Ja, die Bienchen bringen zusammen mit den Blümchen die Kinder auf die Welt oder so…^^

    Na, Spaß beiseite, die Natur füllt ja jede Nische, da wo es ursprünglich keine Bienen gab, wie etwa auf dem amerikanischen Kontinent, nehmen Kolibris und Fledermäuse deren Rolle ein. Neben allen möglichen sonstigen Insekten natürlich. Manche Pflanzen locken mit Aasgeruch Schmeißfliegen an und deren Rolle ist ja überhaupt keineswegs zu unterschätzen, auch wenn sie kein so niedliches Image haben. Irgendwer muss ja die ganze Scheiße wegputzen!

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    1. Monk

      „Irgendwer muss ja die ganze Scheiße wegputzen!“

      Mag sein.

      Auf jeden Fall sind dann willfährige Lehensdienste, innerhalb jener selbstinszenierten Abortschüssel eines Reinemachdienstes, wohl bestens ausgelastet.

      Meine Vierzig Pfennig – Meine Meinung.

      *Süsslicher Quark*, bezüglich jener Gemengelage, ob einer **Lebensabschnittsbegleiterin**, sind in diesem, deinem Kontext unanständig konnotiert und würden mich auch auf die ***Palme*** bringen.

      Welch ein Zerstäuben, unendlich fragfähiger Bestäubungsrituale, bedarf es eigentlich um diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die sich über ein (((SIE))) erheben wollen?

      Dieser ganze überzogene Scheißdreck gehört einfach zurückgesetzt und dann von vorne, auf Augenhöhe, fortgesetzt.

      Höhlenmalerei.

      Das ist doch klar.

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      1. Ja, Mr. Monk, in diesen Corona-Zeiten ist man eben hin und her gerissen, eine emotionaahle Achterbahnfahrt sozusagen!

        Genau das waren wohl die Punkte, die mich zum Flippen brachten. Und wenn ich’s mir jetzt so zum dritten Mal und diesmal absolut emotional untouched anschaue, dann kann ichs dann doch wieder irgendwie nachvollziehen und es sieht ganz so aus, als hätte ich das, obzwar weißglühend, doch schon ganz richtig eingeschätzt. Also insbesondere das mit der LUFTPOST. Bei Lucifex muss ich dazu sagen, dass der ironisierende Begriff „Lebensabschnittsbetreuung“ von mir stammt, weshalb Lucifex ihn auch kursiv hält, aber was das Gespann insgesamt betrifft, ist es wohl leider so dass du und ich da wohl Recht hatten und die werten Schildi, Lenz und Nordwinter leider Unrecht. Faszinierend wie die das scheinbar absolut nicht zu erkennen vermochten, aber so ist das nunmal: Jedes Medium hat so viel Botschaften wie Betrachter oder so.^^

        Also alle Updates raus und das Artikelchen jetzt auf die reinen Sachaspekte eingedampft. Haben sie mich also zweimal drangekriegt, die Schlingelchen. War halt etwas aufgekratzt, naja. Ich denke allerdings, dass ich mit meiner Püschologie des Geschehens in der Sache vollkommen richtig lag, also das Verhalten der Luftpost logisch herleitete. Wobei die weitaus armseligere Gestalt der große Räusperer Lucifex abgibt, jaja, Zeiten ändern sich (räusper): gestern noch wahre Elaborate pro Mashina absondern, morgens noch Mashinas Artikelchen liken und abends dann dem Erzähler von seitlich hinten dick eins reinwürgen, wenn ihn, den großen Einsamen der Spackosphäre, wieder einmal luftige Weiberröcke mit rasselden Knochen drin im virtuellen Raum umwirbeln. Naja, LUFTPOST hat schon was, so mit ihren Wahnsinnsverknüpfungen, und Schriftstellern und Künstlern gegenüber bin ich ja grundsätzlich eher dergestalt eingestellt, dass es äußerst zweitrangig ist, wie die so drauf sind oder ob ich mit denen gerne im Fahrstuhl stecken bleiben würde, es zählt das Werk, das ja oft mehr ist als das Persönchen des Künstlers und ein Eigenleben hat. Allerdings haben wir die Luftpostigkeiten ja auch schon so ziemlich durch, da bleibt uns nur zu wünschen, dass sie einen Computer findet ohne Bibi drin der sie zum Mundschutzhäkeln zwingt oder so.

        „Welch ein Zerstäuben, unendlich fragfähiger Bestäubungsrituale, bedarf es eigentlich um diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die sich über ein (((SIE))) erheben wollen?“

        Ziemlich gut gebrüllt Mr. Monk. „The jew cries when he beats you“, da fand ich ja schon seit Langem, dass man das auch genausogut über die ganzen arischen möchtegern Ghostbusters und Hohkrux-Besessene behaupten könnte, etwa über vitzlige Nazitanten. Hier allerdings noch hoch hundert – Opfergeheul ohne Ende aber für verklemmte Hinterfotzigkeiten reichts immer noch. Sowas gehört doch umgevolkert und weggezüchtet!

        Na, wollen wir mal sehen. Wir werden sie jagen – wenn die Zeit reicht.^^

        Auf jeden Fall kann man, wenn man sich wieder ne Weile mit äußerst widerwärtigem analogem Kackedreck befassen musste, den virtuellen Spackenkackedreck besser einsortieren.

        Das Titelbild dieser Taverne habe ich soeben durch ein anderes ersetzt, das ich auf… Gates of Vienna gefunden habe, als ich heute dort zum ersten Mal seit Langem reinschaute, um zu sehen, was die so darüber bringen. „Coronavirus als Todesstern“ paßt nicht nur wegen des Zusammenhangs mit dem Tod, sondern auch weil „das Imperium“ die Krise für seine Zwecke nutzt.

        Imperium, Todesstern und das kleine Häufchen luftpostiger Rebellen mit ins Podenlose purzelnden Aufrufszahlen am Arsch der Weltnetz-Galaxis…^^

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      2. Schildbürger

        @BM: Nee, echt jetzt…
        Du siehst da Gespenster. Wie man da ernsthaft Spott hineinlesen kann, ich versteh es nicht.

        Du hast halt eine etwas brachialere Art im Netz…
        Eine Solidaritätsbekundung fällt dann eben nicht nicht unbedingt als „süßlicher Quark“ (genau darauf war das mit Sicherheit bezogen) a ‚la „lass dich mal knuddeln“ aus, sondern eher als ein aufmunternder Klaps auf die Schulter, vielleicht mit einem aufmunternd gemeintem Spruch garniert.

        Alleine Lucifex‘ doch ausgesprochen besonnene und versöhnliche Reaktion auf den Ausraster und manche Dinge die da gefallen sind sollte doch Bände sprechen.

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  9. „Dieser ganze überzogene Scheißdreck gehört einfach zurückgesetzt und dann von vorne, auf Augenhöhe, fortgesetzt.“

    Yepp. Wobei: Warum nicht einfach im eigenen Saft schmoren lassen? Gut, ich kann mich ja auch nicht abwenden…

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    1. Monk

      Wahrscheinlich bin ich die gefährlichste „Zungenschlange“ jenseits der Spackossphäre jener, welche innerhalb ihrer gemütlich eingerichteten Zwangsbehausung kein anderes Feindbild mehr auf dem Radar zu haben scheinen. Denen ist wohl, in ihrer gebetsmühlenartig vorgetragenen Selbstbeweihräucherung, langweilig geworden.
      Eigentlich habe ich nichts gegen den Behörnten, nebst seinen Götzenanbetern. Dennoch frage ich mich ernsthaft, ob diese sogenannte Schlangenbeschwörung nicht eine billigend in Kauf genommene Einbildung ist, welche doch auch nur wieder einer kollektivverordneten Selbstkontrolle zu dienen scheint.

      Eigentlich war ja meine Intention auf Mißstände im Diskurs jener hinzuweisen, welche sich dann aber in meiner folgerichtigen Einforderung -darob- als gekränkte Eitelkeitspaketchen herausstellten.

      „Was keiner wagt, das sollt ihr wagen.
      Was keiner sagt, das sagt heraus.
      Was keiner denkt, das wagt zu denken.
      Was keiner anfängt, das führt aus.

      Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen.
      Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein.
      Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben.
      Wenn alle mittun, steht allein.

      Wo alle loben, habt Bedenken.
      Wo alle spotten, spottet nicht.
      Wo alle geizen, wagt zu schenken.
      Wo alles dunkel ist, macht Licht.“

      Janeeschonklar. Sich selbstbauchpinselnde Glaubensgemeinschaften stellen, jedenfalls für mich, die größte Gefahr dar, ihr Piepnasen!

      Herzlichst

      Monk

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  10. Interessant auch Luftposts ehemaliger Blog:

    https://jeanjean2brambilla.wordpress.com/

    Also weniger der beknackte Name jeannybrambazilla sondern die Innereien: Eine einzige elendslange Latte von Israel-First-Huldigungen: Armes kleines Israel wird zwischen den bächtigen USA und den pösen Allahtieren und Hamas-Palis zerrieben, buhu, und das einfach nur in endlos-freudlos-trister Aneinanderreihung ohne jeden Witz oder Abschweif, einfach stur wiedergekäut und runtergerasselt und Ben Shappiro ist cool. Da muss man schon sagen, dass es da jetzt, nachdem man im Seuchkobel erkannt hat, dass der Jutt der Satan in Menschengestalt ist und im PC der teuflische Bibi mit dem Talpiot steckt, eindeutig mehr rund geht im Köpfchen…^^

    Frollein war also regelrecht von Izreal besessen und ist es jetzt noch – nur andersrum halt…^^

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    1. Ja, die spätere SCHWERTARSCH-GRETA noch vor grad mal acht Jahren: HOW DARE YOU, OBAMA!

      Hamas Bestien massakrieren vermeintliche Kollaborateure – edle Hamastanis leben ihre Kultur – RESPECT!

      Obama hintertreibt Israels Kriegsziele – von Europa erwartet man längst nichts anderes mehr

      Blasphemiegesetz – USA und OIC treffen sich in Jeddah

      „Für das palästinensische Volk ist der Tod zur Industrie geworden … Die Alten übertreffen sich darin und so die Mujahedin und die Kinder“

      Israels Warnung nicht beherzigt – Wer ist Schuld? 1 2 3 – Genau!

      uswusfetcpp……

      Zeiten ändern sich (räusper) …^^

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  11. Schildbürger

    Aber was Anderes, der eklatante Mangel an Schutzausrüstung grade für die Leute die da jetzt wirklich in der Medizin an der vordersten Front stehen, dass da nicht mal getestet wird während man bei Politgesindel nicht mit den Tests spart und so weiter, das ist eine selbst unter den allgemeinen Umständen unfassbare Sauerei.
    Eine auf den Tisch gelegte Pistole mit einem Schuss wäre für dieses mörderische, kleptokratische Pseudoaristokratenpack noch viel zu gnädig.

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  12. „Alleine Lucifex‘ doch ausgesprochen besonnene und versöhnliche Reaktion auf den Ausraster und manche Dinge die da gefallen sind sollte doch Bände sprechen.“

    Habe da seither nicht mehr reingeschaut, mir nur besagte Kommentare gespeichert.Gut, ich lasse das jetzt alles auf sich beruhen. Bin grade aus analogen Gründen (auch, aber nicht nur der hier thematisierten wegen) außerordentlich gestresst und schwanke dabei zwischen „Butterkrebs“ und angeschossenem Keiler. Da sollte man sich in seiner virtuellen Existenz wirklich nur den Sachthemen und -aspekten widmen und alles andere links oder rechts liegen lassen.

    Als Butterkrebs bezeichnet man Flusskrebse oder andere große Krebstiere, die sich erst kürzlich gehäutet haben. Das kutikuläre Außenskelett dieser Krebse, das aus Chitin mit Kalkeinlagerungen besteht, ist in dieser Phase noch sehr weich und elastisch. Es wird nach dem Häutungsvorgang durch Aufnahme von Wasser erst in seine endgültige Form und Größe gebracht und härtet langsam aus. Die Farbe des nicht ausgehärteten Panzers ist hell, teilweise gelblich und er ist weich wie Butter, was den Krebsen in diesem Stadium den Namen Butterkrebs eingebracht hat.
    Das Abstreifen des alten Panzers dauert nur rund 15 Minuten,[1] bei Komplikationen etwas länger. Kann das Ablegen der alten Haut nicht in dieser Zeit bewerkstelligt werden, stirbt der Krebs danach meist an Erschöpfung.[2] Der Härtungsprozess der neuen Schutzschicht nimmt drei bis vier Tage in Anspruch, dabei muss Kalk aus den „Gastrolithen“, den kalkigen Magensteinen des Krebses, in den weichen Chitinpanzer transportiert werden. Diese, auch „Krebsaugen“ genannten Konkretionen werden im Krebsmagen gebildet und dienen als Zwischenspeicher für die Mineralstoffe, die für die Ausbildung des neuen Panzers nötig sind.
    Der Butterkrebs ist in diesem Zeitraum leicht verletzbar und durch seine Fressfeinde gefährdet; er zieht sich zwischen Steine oder in eine Höhle zurück. Angler und Sportfischer suchen gezielt nach Butterkrebsen als Köder, weil diese viele Fische vom Rotauge über Karpfen bis hin zum Aal anlocken.[3] Auch für andere Krebse ist ein Butterkrebs eine leichte Beute, was in Aquarien von Tierhaltern oft beobachtet werden kann. Als Stressreaktion werden von Krebsen und Krabben in dieser Situation nach der Häutung oft mehrere Gliedmaßen abgeworfen, wenn eine Bedrohung durch Artgenossen besteht.
    Da auch das Außenskelett an den Beinen des Butterkrebses noch weich ist, ist die Fortbewegung des Butterkrebses ganz anders als nach der abgeschlossenen Häutung. Alle Beine bewegen sich gleichsinnig von hinten nach vorn und bewegen so das Tier vorwärts. Dies ist für das Aufsuchen eines Verstecks nach dem Abwerfen des alten Panzers notwendig.
    Im übertragenen Sinn werden auch empfindliche, verwöhnte oder unerfahrene Menschen[4] oder kleine Kinder „Butterkrebse“ genannt.[5]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Butterkrebs

    Der allerdings nicht ungeschwätzige Bruce Chatwin schrub ja mal, dass in der Spreche der anscheindend nackten primitiven Feuerländer das Wort für dieses Entwicklungsstadium eines Krustentieres auch für einen depressiven Menschen verwandt würde. Aber genug Psychostriptease jetzt.

    Danke für dein Bemühen, werter Schildi.

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    1. Schildbürger

      Wenn ich auch mit einer Wortklauberei sondergleichen da jetzt ran gehen würde könnte ich „danke für dein Bemühen“ jetzt auch als grobe Beleidigung auffassen.
      Er hat sich stets bemüht, oder wie heißt es so schön in der wohlwollend formulierten beruflichen Beurteilung. Mach ich aber nicht.

      Ich hoff mal es ist klar was ich damit sagen will.
      Und bei allem Verständnis für eine Stresssituation, ein wenig Selbstreflektion hilft auch in der Zeit in der man sich besinnt.

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  13. Wenigstens haben wir ja getrennte Schlafzimmer, wie es sich für ADELSPACK und ALPHAPAVIANE gehört, und sind immer noch symptomfrei.

    Lucifex und Luftpost haben jetzt immerhin die Bestätigung, dass sie, so oder so, hier einiges Gewicht haben.

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  14. Babieca 2. April 2020 at 11:20

    – Am 14. März warnte Merkills Jensi per Twitter vor „Fake News“ und behauptete, die Regierung plane keine „massiven weiteren Einschränkungen des öffentlichen Lebens“:

    !Achtung Fake News!
    Es wird behauptet und rasch verbreitet, das Bundesministerium für Gesundheit/die Bundesregierung würde bald massive weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen. Das stimmt NICHT!
    Bitte helfen Sie mit, ihre Verbreitung zu stoppen.

    – Zwei Tage später, am 16 März, verkündete Merkel via Seibert die Schließung praktisch des gesamten öffentlichen Lebens, ob in Geschäften, Bars, Restaurants, Büchereien, Kinos, Kirchen.

    – Es kam zur größten Einschränkung von Grundrechten in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

    – Spahns Tweet war also eine satte Lüge/Fake News (aks „niemand hat vor, eine Mauer zu bauen“). Der „Gesundheitsminister“ gab später außerdem zu, daß die Einschränkungen von langer Hand geplant waren. Er wußte zum Zeitpunkt seines „Fake News: Die Regierung plant keine massiven weiteren Einschränkungen des öffentlichen Lebens“, daß er die Bürger kackdreist anlog.
    So sieht das in Deutschland aus.

    http://www.pi-news.net/2020/04/gravierende-fehlinformationen-haeufen-sich/

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  15. Monk

    „Ja, Mr. Monk, in diesen Corona-Zeiten ist man eben hin und her gerissen, eine emotionaahle Achterbahnfahrt sozusagen!“

    Tjanun Laibacher,

    Jedenfalls hast du Herz, Nerven und anschliessend Anstand gezeigt. Merkmale die man eventuell verloren geglaubt hatte, womöglich Angst davor hat, sie auch zuzulassen. Ich kann mich da gut hineinversetzen, bin ähnlich gestrickt.

    Egal wie – du hast es gut gemacht!

    Das ist doch klar.

    Jenen stoisch kontrollierten Gleichmut auf Morgenwacht, hingegen, betrachte ich mit Argwohn. Zeigt er doch auf, wie abgebrüht dieses Klientel ist.
    Emphatie ist dort auch nur ein antichristliches Unwort, in deren eigener Achterbahnfahrt, für sogenannte Fortgeschrittene.

    Monk

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