Der Volksleerer: Iron like a Lion in Zion!

Feinste Sahne Spackosphärenfilet:

Darauf eine Miezekatze: Der Volkslehrer ist wieder auf Youtube erreichbar!

*

https://www.youtube.com/channel/UC4teOyQNXzMH94YMYySl9mA/featured

Die linken Scheißzensurarschlöcher bekommen anscheinend Gegenwind.

Es sind im deutschen Bematschtenzoo nicht ALLE bematscht.

****

Zur Fischtruhe:

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/03/08/der-volkslehrer-ist-wieder-auf-youtube-erreichbar/

Nein, natürlich nicht „alle“ aber Freund vitzli im Besonderen! Und das nicht nur ob des Klebens am Deppenmagneten Volksleerer, sondern vor allem auch dem Rest dieses Spitzen“artikels“ wegen. Und das, nachdem der Erzähler vitzli in einem Kommetar bei Lucifex sogar etwas Anerkennung und Wohlwollen zollte! Aber mit so etwas hat es sich jetzt endgültig, was nen Armutszeugnis hier, dümmer und dumpfer geht’s schier nimmermehr – nein! doch! oh! – da hat er doch Blindfisch „Nemo“, momentan als „n+“ unterwegs, glatt vergessen:

n+ sagt: Ein „Like“ von mir für den Antlantisteil vom VL 👍

„Atlantisteil“: https://chaosfragment.wordpress.com/2020/02/20/der-leerer-findet-den-hange-peters-in-atlantis/

Ja, der Erzähler hat sich wegen der Klage des braven vitzli tatsächlich Gedanken darüber gemacht, ob er wirklich so eine Charaktersau und Nestbeschmutzer ist und, statt spöttische FRANKSTEINiaden zu dichten, doch lieber wieder den Schulterschluss mit vitzli, FRANKSTEIN, PACKi, Lisa und Konsorten suchen und reuig zu Kreuze kriechen sollte, um vereint gegen den gemeinsamen Feind, die vierzig unsichtbaren Geld- und Machtjuden, zu streiten, die die Welt, zumindest „im Westen“, im Würgegriff halten – St. Putin braucht schließlich jede Unterstützung!

Aber das hat sich jetzt endgültig erledigt, mit derartigem Dummbatzentum will der Erzähler sich nienicht mehr gemein machen und da er kein absolut puristischer Rassepurist ist (was er durchaus damit in Einklang bringen kann, dass Rassen- wie Judenfrage für ihn einen realen Hintergrund haben und das letzte Wort hierzu noch nicht gesprochen ist!), nimmt er es sich einfach raus, ganz offen zu konstatieren, dass ihm gar mache Orientalen*INNEN und Neger*INNEN am BOOTY lieber sind als solch feine Volks- und Rassegenossen im Dumpfgesicht! Welches Nest er also hiermit wieder mal „beschmutzt“, es ist mit Sicherheit nicht das seinige, ihr ELitespacken!

Wobei sich allerdings selbst STERCULIUS, der römische Gott der Ausdünstungen, Fäkalien und Scheißhäuser, mittlerweile nicht mehr wundern muss, wenn er zum TIER erklärt wird:

vitzli sagt: unperson der hat die hier vor kurzem verwandte gutenbergquelle auf morgenwacht auch benutzt, selbe quelle, aber anderes zitat. auf morgenwacht hat er sich sogar entschuldigt, weil er das zarte pflänzchen osimandia mit seinem unerquicklichen geschreibe verschreckt hat. vermutlich ist ihm langweilig, so daß er hier wieder krawallig werden will. da sitzt ein armer tropf auf seinem topf 😦

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/02/29/das-haut-die-katze-vom-katzenclo/

Na, man hat ja wieder gesehen, wer hier der „arme Tropf“ ist! Die „Rote Beeke“ von Herman Löns also eine „seltene Quelle“, deren zeitnahe Verwendung schon Beweis genug für eine Doppelidentität sein soll? Pah! So etwas sollte zum Standardkanon eines wahren deutschen Patrioten gehören, und nicht irgendein Atlantisschwachsinn, die BLÖDzeitung, der Volksleerling und was sich so ein Geldproll den lieben langen Tag beim ELitedenken so reinpfeift! Und wenn er schon des Erzählers demütige Beiträge auf MORGENWACHT zum Beweis ranzieht, so sollte ihm wenigstens aufgefallen sein, dass der Erzähler sich nicht bei Osimandia entschuldigt, sondern bei Lucifex, und das hauptsächlich wegen einer ganz bestimmten Sache, wohingegen er ansonsten lediglich seinen Standpunkt erklärt und zu verdeutlichen sucht, dass er nienicht eine echte Feindseligkeit gegenüber AdS/MORGENWACHT hegte, aber das wäre ja schon wieder zuviel an „Lesekompetenz“ verlangt, um das Wörterbuch des Dummenschen zu bemühen.

Ach, apropos Löns: In irgendeiner ELite-Diskussion ging es mal um Wildschweine, also die „ritterliche Sau“ (Löns), welche zu des Erzählers absoluten Lieblingstieren gehören und vom monolithisch-singulären FRANKSTEIN, der da überhaupt mit bemerkenswerter Unkenntnis über Jagd und Wildbiologie bei gleichzeitig massivstem Dunning-Kruger aufwartete, zum „niederen Wild“ erklärt worden waren.

Der Erzähler wies darauf hin, dass der Keiler, das „hauende Schwein“, ob seines Mutes und seiner Kampfkraft von den Germanen, der Überlieferung nach (siehe auch den Reiteber der Göttin Freya) mit Respekt und Hochachtung betrachtet wurde, diesbezüglich dem Bären nahe gestellt war und wohl auch bei den Kelten als eine heilige Entität galt, worauf FRANKSTEIN nur rüde polterte, das Symboltier der Germanen sei der Widder gewesen, der wilde Eber dagegen stelle ein jüdisches Symbol dar!

Der Erzähler hat seither, unter anderem mit Hilfe des unwürdigen WIKIPEDIA und GOOGLE, immer mal wieder nach dem jüdischen Eber gesucht aber nirgends was drüber gefunden, was nichts heißen muss, da die „Hebräer“ in ihrer Historie öfter mal so zwischendurch irgendwelchem „Weird Shit“ anhingen, neben goldenen Kälbern vielleicht also auch noch so mancher Schweinerei, die nur in FRANKSTEINs verhüllten Quellen zu finden ist? Ist aber nicht das Schwein ein bei Juden wie Moslems unreines Tier? Und soll nun dennoch ein Symboltier jüdischer Identität darstellen? Merkelwürdig! Der Erzähler bleibt, wie es nun mal seine Art ist, ehrlich, aufrichtig, demütig und gibt offen zu: er weiß es einfach nicht!

Linksaussen eine „geprüfte“, „verortete“, „benutzte“ FRANKSTEINige Quelle?!!

Nur wenn ich die Quelle selber geprüft, verortet und verglichen habe, im Rahmen menschlicher Möglichkeiten, benutze ich sie. Muss sie aber nicht weiter verraten. Möglicherweise werde ich sie durch falsche Fährtenlegung auch verschleiern, wenn einer zu penetrant ist.


Verständlich! Der ahl Geniesser und vorgebliche Koranklosterschüler hat’s nicht nur hinter den Ohren faustdick, das müssen Neid, Hass und Missgunst lassen!

Ganz sicher aber weiß er über die Bedeutung von vitzlis Miezekater oben Bescheid, auch wenn, wie der antisemitische Klassiker „THE ASS IN THE LION’S SKIN“ zu berichten weiß, der „Löwe von Juda“ tatsächlich den Babyloniern geklaut und in die räudige FAKE-HISTORY vom Stamme „Nimm“ eingefügt worden sein soll – unerhört und doch wieder mal (((typisch)))! Trotzdem, auch wenn die Präferenzen des Erzählers, was derartige jüdische „Negermusik“ betrifft, eher in Richtung „Dub“ denn „Roots Reggae“ gehen – irgendwie ein cooler Song und echter Ohrwurm und vielleicht auch in Bezug auf den FAKE-VOLKSLEHRER gar nicht so unpassend:

Bob Marley – Iron Lion Zion

I am on the rock and then I check a stock

I have to run like a fugitive to save the life I live

Im gonna be iron like a lion in zion (repeat)

Iron lion zion

Im on the run but I aint got no gun

See they want to be the star

So they fighting tribal war

And they saying iron like a lion in zion

Iron like a lion in zion, Iron lion zion

Im on the rock, (running and you running) I take a stock, (running like a fugitive)

I had to run like a fugitive just to save the life I live

Im gonna be iron like a lion in zion (repeat)

Iron lion zion, iron lion zion, iron lion zion Iron like a lion in zion, iron like a lion in zion Iron like a lion in zion

Yeah Man!

Nachtrag: So, derart beschwingt wird gleich mal den Kollegen vom SONNENSTÄNDERLAND Bescheid gestoßen, dann hat sich der Natziehspuk des Leerlings auf der Youtube-University schnell erledigt! Iron lion zion, iron lion zion, iron lion zion Iron like a lion in zion, iron like a lion in zion Iron like a lion in zion, höhöhö!

-Carolin Matthie, Vlog #495 – CDU ist kein „Christenclub“?!// Ärger um Friedrichstraße…-
Zwar leicht spinnert aber STILL VERY CUTE, trotz Zweifel am etwaigen Ariernachweis (hat der Erzähler überhaupt schon mal erwähnt, dass er so Weibsvolk vom nah- und mittelöstlichen Typ sehr attraktiv findet, egal was die NATZIEHSCHWEINE dazu sagen?)– ganz im Gegensatz zum blökenden teutonischen Rindviech Volksleerling! Äääh, „teutonisch“? „RINDVIECH“!!! Oy vey, da hat sich einer wieder mal schwerst verraten, Schaiszendreck!!!

50 Gedanken zu “Der Volksleerer: Iron like a Lion in Zion!

  1. Mal sehen. Oh, gleich die erste Lachnummer. Der Leerer passt in seiner Blödheit absolut zum vitzli („Ich kann nur deutsch und bin stolz drauf“), genauso wie FRANKSTEIN („Der Mensch ist deutsch und deshalb kann ich nur deutsch und das reicht um alle Sprachen zu anal-ysieren) und Tuntchen („ZUSTIMMUNG!“). Nein, man kann es kaum glauben, dass ein Möhnntsch, noch dazu ein weißer Europäer, SO blöde sein kann!

    Pirx
    Personalausweisler

    Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling
    « Antwort #9278 am: 5. März 2020, 22:51:32 »

    Zitat von: Schrohm Napoleon am 2. März 2020, 18:19:59
    Erst geht er baden, dann läuft er davon. Niete.
    https://www.bitchute.com/video/Iufia86qLhsC/

    In dem Video fordert Nerling bei Minute 1:36 u. a. Verzicht auf „Fremdwörter (englische, griechische, lateinische…)“.
    24 Sekunden später ist im selben Video zu lesen: „VKW-Produkte in Kürze im Laden erhältlich!“

    https://de.wiktionary.org/wiki/Produkt
    Herkunft: im 16.Jahrhundert von lateinisch productum entlehnt

    Man würde ja gar nichts sagen, wenn es keine Alternativen gäbe. Aber wie wäre es denn mit „Erzeugnis“?
    Hach, der Typ ist so blöde, dem bleibt ja gar nichts anderes mehr übrig als Nazi zu sein.

    -https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=4953.9270

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  2. Ah, sie sind schon dran, so ist’s fein:

    Volksleerer

    General für Menschenrechte

    Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling
    « Antwort #9285 am: 6. März 2020, 16:22:16 »

    Weiß man, warum sein Youtube-Kanal wieder frei ist?

    https://www.youtube.com/channel/UC4teOyQNXzMH94YMYySl9mA

    Folgende Mitglieder bedankten sich: Neubuerger, Goliath

    -https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=4953.9285-

    Haut rein, Jungs! Versenkt das NATZIEHSCHWEIN!

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  3. „The Ass In the Lion’s Skin“ – „Der Esel in der Löwenhaut“:

    Der Esel in der Löwenhaut

    L’Âne vêtu de la peau du lion
    Der Esel in der Löwenhaut (franz. L’Âne vêtu de la peau du lion) ist die 21. Fabel aus dem fünften Buch der Sammlung Fables Choisies, Mises En Vers von Jean de La Fontaine. Sie ist eine von mehreren Fabeln La Fontaines, in denen er die Überheblichkeit seiner Landsleute streng kritisiert; seine Version schließt daher mit der Moral: „Drei Viertel ihres Heldenmuts liegt in einem kriegerischen Erscheinungsbild.“

    Die Fabel berichtet, wie ein Esel eine Löwenhaut findet und sie sich überzieht, um Furcht unter den andern Tieren zu erregen. Er, der sonst keinen schreckte, genoss es, wie jetzt alles vor ihm zitterte. Jedoch ließ eines seiner langen Ohren, das unverhüllt geblieben war, den Schwindel bald auffliegen. Daraufhin trieb sein Meister ihn mit Hieben zur Mühle zurück an die Arbeit.

    Das Thema vom Esel in der Löwenhaut wurde mehrfach in der Literatur verarbeitet. Beispielsweise in Äsops Version der Fabel will der Esel mit dem Löwenfell den Fuchs erschrecken, dieser aber erkennt den Esel an seinem Geschrei. Hier argumentiert die Lehre, dass manch einer ohne Bildung sich durch Äußerlichkeit bemüht etwas herzumachen, entlarvt sich dann aber durch seinen Redefluss. Bei Alexander Neckams bezieht sich die Moral in herrschaftsaffirmativer Weise auf die Opposition zwischen Bauer und Esel und somit auf den Gegensatz zwischen Herrn und Knecht: der Bauer droht dem Esel zur Strafe noch ein weiteres Bündel aufzubürden.[3] Eine konfessionelle Färbung erhielt die Fabel vom Esel in der Löwenhaut durch Erasmus Alberus in seiner Flugschrift Papstesel (wo der Papst in der „tollen Pracht der Löwenhaut, die Menschen all zu Narrn gemacht“, bis Luther sie ihm abzog).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Esel_in_der_Löwenhaut

    Hier fehlt eben jener antisemitische Klassiker, wonach der „Esel in der Löwenhaut“ ein treffendes Sinnbild für den Juden darstelle, der sich als tatsächlich jämmerliche Existenz in die Mythen großer Völker hülle, die er quasi für sich vereinnahme um damit Macht und Größe vorzutäuschen, die er nicht habe um sich letztlich immer durch sein typisches Geschrei zu verraten. Aber ganz schön itzig, was für Ärsche und Esel in Löwenhäuten heutzutage unterwegs sind, die überall vermeintliche Khasaran ausgemacht haben wollen und im anonymen Netz, in dem jeder alles sein kann, schamlos posen als gäbe es kein Morgen – uns FRANKSTEIN allen voran:

    Frankstein sagt:

    8. März 2020 um 12:23

    Futter für (ihren naiven) Optimismus schöpfen.

    Scheint augenblicklich ja Sommerflaute zu herrschen, deshalb Zeit für etwas Prokastination.
    Meinen Optimismus schöpfte ich aus der Erfahrung, als Junge schneller zu denken, schneller zu handeln und schneller zu lernen, als die meisten mir bekannten Gleichaltrigen. Mit 21 konnte ich schneller schießen, besser treffen, weiter springen und länger marschieren. Mit 25 konnte ich navigieren, anhand von Sonne und Sternen und topographischen Merkmalen.
    Ich konnte über die Funktion hydraulischer Zweikreis- Brems-Systeme referieren, über die Wirkung von atomaren Explosionen in der Atmosphäre und den Bau kleiner Brücken.
    Und ja , es war ein naiver Optimismus. Ich lernte nie etwas über Devirate, CumEx oder das Prinzip der wundersamen Vermehrung von goldenen Talern. Und viel zu spät etwas über römisches Landrecht, britisches Seerecht und über die Existenz der römischen Rachegöttin
    und ihre Inkarnation als Justitia.

    Mochte sich der Optimismus bescheiden begründen, war er doch begründbar. Von Ausnahmen abgesehen, sehe ich in der Ökumene kaum jemanden, der seinen Optimismus
    auch nur naiv begründen könnte. Allenfalls infantil = ich bin nun mal ungewollt da, also habe ich Anspruch auf alle erdenkliche Fürsorge. Der Optimismus schöpft sich aus der irrigen Annahme= ein tumber Galeerensträfling stelle einen eigenständiger Wert dar.
    Manche sind optimistisch, weil ihr gelegentliches Murren, die Seitenhiebe auf den Banknachbarn , oder auch die gemurmelten Verwünschungen gegen die Schiffeigner nicht sofort bestraft werden. Ihr Optimismus begründet sich auf den vergangenen Tag, nicht auf die Zukunft.
    In diesem Sinne wünsche ich ,einen schönen Tag gehabt zu haben.

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/03/05/relewanzen-200305-reiche-toeten-sturm-blaest-kohle-weg-deutsche-muessen-leider-draussen-bleiben/#comment-21702

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  4. Monk

    Kollege Vitzli, nebst seinen Lehensgenossen, hat schon arg zu knabbern. Als bekennender Querdenker lutschte ich doch keinen Dauerlutscher im Standbildformat.

    Jene Blockszenerie ist schon recht unterhaltsam- und Vitzli so garnicht entspannt, wie ich bemerkte:

    “ Du nich“ hab` ich ihm mitgeteilt.

    Es ist schon bemerkenswert, wie sich das denkende Menschentum anzuspornen gedenkt.

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  5. Höhö, Fanpost:

    vitzli sagt:

    9. März 2020 um 5:04

    nachdem tyrion auf morgenwacht das geschehen hier kürzlich noch kommentiert hat (durchaus wohlwollend – aber ich lasse mich von geistig ungefestigten wankeldenkern nicht so schnell täuschen) und auf seinem blog dann wiederum gegenteilig in der ihm gemäßen und gewohnten stinkenden jauchegrube herumgerührt hat, dachte ich erst kurz, ich schreibe mal was dazu.
    aber warum? er kommt mit seinen konzeptlosen durcheinandergedanken halt nicht klar, weswegen er auch immer so viel schreibt. hüpft mal hierhin, erhascht eine banane dort, macht einen großen purzelbaum rückwärts nach da, fällt ein paar buchstaben hinunter. im detailgewusel fällt die intellektuelle dürre halt nicht so auf. interessant ist eigentlich nur seine erkenntnisarme auffassung, daß er der einzige im netz ist, der provozieren darf. letztlich kommt er aus seiner denkschatulle nicht heraus.

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/03/09/wer-holt-diese-leute-ins-land/#comment-21717

    *

    Einer, der SO JEMANDEN goutiert, verzapft was von „INTELLEKTUELLER Dürre“?! Nicht schlecht, Herr Nachbar! 😀

    https://www.bitchute.com/video/Iufia86qLhsC/

    In dem Video fordert Nerling bei Minute 1:36 u. a. Verzicht auf „Fremdwörter (englische, griechische, lateinische…)“.
    24 Sekunden später ist im selben Video zu lesen: „VKW-Produkte in Kürze im Laden erhältlich!“

    https://de.wiktionary.org/wiki/Produkt
    Herkunft: im 16.Jahrhundert von lateinisch productum entlehnt

    Derweil Eber:

    Ebber sagt
    :
    9. März 2020 um 0:20

    Ich ironiere
    bis ich zum
    Sarkasmus
    komme !

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/03/08/alle-reinlassen/#comment-21709

    Yo, Ebber, leider seid ihr, und gerade auch du, Ebber, in eurem Koben sowohl für Ironie als auch für Sarkasmus viel zu doof! Da kann man weiterhin nur viel Glück beim klaren, unbeirrbaren Gradeausdenken wünschen:

    „Wer holt diese Leute ins Land?“

    Genial! Mehr auf den Punkt geht nicht, da wir ja alle den Subtext, der die Antwort schon beinhaltet, kennen:

    „Die „40“, aber das merkelt niemand, außer vitzli und seine vier Sichtbaren. Darum gewinnen die und Deutschland und das deutsche Volk gehen unter!“

    Wenn ich mal groß bin, will ich das auch können!^^

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    1. Mein „Wohlwollen“ auf MORGENWACHT hätte er sich lieber mal zu Herzen nehmen sollen, aber BEI MIR darf ja jeder machen, was er will:

      Ich meine, etwas mehr Lockerheit stünde auch manch Blogwart gut zu Gesicht, aber da sind dann eben Dunning-Kruger vor. Der Vitzli selbst ist ja nicht ganz blöd und hat eine durchaus gewinnende, inklusive Art an sich, bis er dann halt wieder in seinen Unsichtbarenkoller verfällt und meint, mit seinen führenden Spacken, FRANKSTEIN und Lisa, sekundiert von PACKistaner, eine Phalanx gegen das vermeintliche TIER formieren und dieses als ertappten Juden vorführen zu müssen – deshalb, pardong, AM ARSCH! Wäre der wirklich souverän und cool, dann würde er auch meine launigen FRANKSTEINiaden anders einsortieren als, pardong, ständig arschverletzt was von Nestbeschmutzung und Verrat rumzuheulen. Mich würde nämlich ein entsprechender „Widerpart“ eher zum Lachen reizen, aber naja, da sind eben die intellektuellen Kapazitäten begrenzt, dazu kommen Dunning Kruger und fixe Ideen – seinen die Genialität und Singularität seines „ABOUT“ betreffenden Fanatismus halte ich für eine solche, das hat für mich echten Wahncharakter, auch wenn ich, was mich betrifft keinesfalls einen Hang zur Paranoia in Abrede stellen würde, ich denke, da sind alle ketzerischen Blogger nicht frei davon.

      Wie er drauf kommt, dass ich der Auffassung wäre, der einzige im Netz zu sein, der provozieren dürfe, wissen die „40“ und der Florian Geyer! Ich finde ja z.B. die Unperson zuweilen cringeworthy und ergreife nur „Maßnahmen“ wenn sie mir an die Rosette will, pffft…was toleranters und transparenteres als MICH gibt es schier nicht!

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  6. Monk

    Irrwitzigerweise kommt man sich zuweilen vor wie in Tobelhausen – und zwar blogübergreifend.

    Seien es Lehrer, Morgenwächter, die Pild nebst ihren Pegidaisten, allzuleicht eingeschnappte Nuadisten- oder eben das Wirgestirn der ewig Vitzigen.

    Chaosfragment.

    Klingt für mich stimmig.

    Mal sehen.

    Nick Cave & The Bad Seeds – Red Right Hand

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      1. Monk

        Jenes LinksRechts-Denken habe ich schon längst abgelegt, dient nur als Ablenkungsmanöver einer installierten Lenkung und zeugt von einer verinnerlichten Indoktrination.

        Ein Pegidianer als Morgenwächter?

        Interessant.

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    1. Oh lalala, eine Art Flirt sogar? Jaja, die Fröhlingsgeföhle, wenn die Viren schwirren und schmieren!^^

      Grade will der Chefdenker DAS HIER als 180-Grad-Wende meiner angeblich orientierungslosen Meinung über ihn und seinen Tümpel verkaufen, dabei ist das im Großen und Ganzen meine Einschätzung seit 2015/16, insbesondere das ABOUT betreffend, also seit ich mich dahin mal verlaufen hatte und hängengeblieben bin:

      Ich meine, etwas mehr Lockerheit stünde auch manch Blogwart gut zu Gesicht, aber da sind dann eben Dunning-Kruger vor. Der Vitzli selbst ist ja nicht ganz blöd und hat eine durchaus gewinnende, inklusive Art an sich, bis er dann halt wieder in seinen Unsichtbarenkoller verfällt und meint, mit seinen führenden Spacken, FRANKSTEIN und Lisa, sekundiert von PACKistaner, eine Phalanx gegen das vermeintliche TIER formieren und dieses als ertappten Juden vorführen zu müssen – deshalb, pardong, AM ARSCH! Wäre der wirklich souverän und cool, dann würde er auch meine launigen FRANKSTEINiaden anders einsortieren als, pardong, ständig arschverletzt was von Nestbeschmutzung und Verrat rumzuheulen. Mich würde nämlich ein entsprechender „Widerpart“ eher zum Lachen reizen, aber naja, da sind eben die intellektuellen Kapazitäten begrenzt, dazu kommen Dunning Kruger und fixe Ideen – seinen die Genialität und Singularität seines „ABOUT“ betreffenden Fanatismus halte ich für eine solche, das hat für mich echten Wahncharakter, auch wenn ich, was mich betrifft keinesfalls einen Hang zur Paranoia in Abrede stellen würde, ich denke, da sind alle ketzerischen Blogger nicht frei davon.

      In diesen vier Jahren hat der seine Einschätzungen über den demütigen Erzähler wahrscheinlich öfter gewechselt als die Unterhose, höhö. Vom naiven Linken über das hochintellektuelle Superhirn bis zum raffinierten Zersetzungsjuden war alles dabei. Und wenn man ihm nun öffentlich etwas Resthirn zubilligt, packt ihn der Wahn, man habe die Meinung über sein komplettes Aquarium samt Besatz umgekrempelt, nene Alterchen, da brauchst du dir garnix einbilden!

      Zugegeben, wer so schreiben kann, ist nicht komplett auf den Kopf gefallen, das muss man, lässt man die Polemik mal beiseite, schon anerkennen:

      hüpft mal hierhin, erhascht eine banane dort, macht einen großen purzelbaum rückwärts nach da, fällt ein paar buchstaben hinunter. im detailgewusel fällt die intellektuelle dürre halt nicht so auf.

      Aber dann rennt er sich gleich wieder ne Handvoll krummer Nägel ins Hirn, AUAUAUA:

      mir ist auch egal, ob der im netz herumfuhrwerkt und überall seinen dreck gegen das blog hier herumschleudert. kein besen fürchtet den schmutz. aber: es wird sicher leute geben, die aus diesem grund hier mal landen und schnuppern. da finde ich es nützlich, daß die lesen, daß der jauchespritzer seine meinung über mich/das blog hier, binnen einem tag um 180 grad dreht – wie schon mehrmals – , obwohl er hier seit über 1 – 2 jahren zugange ist. der hinweis auf so viel fehlurteil muss schon sein, um ihn als „kritiker“ richtig einordnen zu können. tyrion hat keinen standpunkt, und das gleich mehrfach. das wird man doch noch sagen können!

      Also seit Winter 2015/16 sind „1-2 Jahre“? Gut, dann haben wir hier I—-30cm—-I und von den 180 Grad wollen wir erst gaaar nicht anfangen. Ja, wer hier „Standpunkte“ vermisst, wird, wie mannigfach zu beweisen war, diese im ELite-Aquarium in Hülle und buntester Fülle finden und das dann, je nach Resthirnkapazität, sicher auch ohne „Hilfestellung“ entsprechend einordnen können. ^^

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  7. H&K G3A4

    FCKNG VOLXLEERER

    Ich sag nur:

    „ANDRE THE GIANT“

    Vier Pfund Lebendgewicht (oder waren es mehr?) 7ft tall. The weirdest beer-drinker in the world.

    Aus „bescheidenen Verhältnissen“ in den Olymp.

    Halbfranzose, Möbelpacker in Paris, bis er die USA aufmischte

    Und zart und liebenswert wie ein Lamm war er. Zu Kindern, Zwergen. Zu EDLEN Menschen.

    Zärtlich. Zu Allen, die es verdienten.

    A GENTLE GIANT

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  8. Unperson sagt:

    10. März 2020 um 5:44

    Anbei: Was Besseres als diese kollektive Seuchenhysterie konnte kaum passieren:
    Der Nachschub an Chinesenramsch kommt schwer in’s Stocken. Die Hirnfickanstalten – Schulen wie Hochschulen – werden alle geschlossen, nach den Mackeronis und Ösis sicher auch im Bematschtenzoo Numero Uno …, also, ich find’s einfach nur großartig! 😀
    Nur die Biowaffen dürfen latürnich weiterhin sämtliche Grenzen überrennen und Häfen ansteuern.
    Is klar. Soviel zur Glaubwürdigkeit der Seuchenpanik bei den Entscheidungsträgern.

    *

    Möhnntsch Unperversion, die wollen einfach die Plebs, bzw. den Ausschuß darunter, verrecken lassen, lass dir’s doch vom Resthirn-König im Affenstall oder Danisch sagen, und deine „Biowaffen“ gehören halt zum Abfuckszenario dazu….

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    1. Monk

      Habe so den leisen Verdacht, daß dieses Coronaszenario den Bürger auf zukünftige Maßnahmen vorbereitet.
      Ein Testballon, um die Aushebelung einer -scheinbar garantierten- Selbstbestimmtheit zu exerzieren:

      Quarantäne -> Isolierung -> Problem gelöst

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  9. Monk

    Jenes LinksRechts-Denken habe ich schon längst abgelegt, dient nur als Ablenkungsmanöver einer installierten Lenkung und zeugt von einer verinnerlichten Indoktrination.

    *

    Mein Kumpel, der bauernschlaue Geldproll Vitzli, hat’s ja auch immer vom „schlechten Charakter“ der „Linken“, weshalb ich es „unter Rechten“ schwer haben würde. Da hab ich gedacht, ich muss mich mal grundsätzlich über den hehren und edlen Charakter der „Rechten“ und die grundsätzliche Überlegenheit „rechter“ „Gesellschaftsentwürfe“ schlau machen. Hmmm, interessant:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Colonia_Dignidad

    Kommt heute auch was im Fähnzee dazu, allerdings auf „ARTE“, deshalb sind das alles ganz bestimmt Lügen von charakterlosen Linken…^^

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    1. Monk

      Laibacher,

      Tja, wer sich über andere erhebt, hat das Recht wohl gepachtet. Als ablehnender Kandidat gegenüber jener, unverhohlen zur Schau gestellten, Bourgeoisie bin ich eher dem Proletariat behaftet, als dem Phantasiemoloch jener erwachten RechtsLinks-Versteher, mit Hang zur Rechtshaberei.
      Ichselbst hatte mal in Nuada´s Goldkantenblock erwähnt, das ich eine Landnahme von sogenannten Elitärmissionaten nichts halte. Hernach war einseitige Stille angeordnet.
      Gut, dann bin ich eben ein, von bornierten Rechtswächtern proklamiertes, „Er ist keiner von uns“
      Ich weiß momentan wirklich nicht, was mich eher beschämen sollte:

      Meine Neugier, oder dieses ekelhafte Dünkelverhalten jener zahnlosen Netzlehrer-innen.

      Bedanke mich jedenfalls für die Fähnzeeinformation, aber ich höre lieber Musik.

      Ist besser für`s Gemüt…

      THE DAMNED – Wendy O. Williams and the Plasmatics

      … gell?

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      1. Jeder erhebt sich halt auf seine Weise. Die Nummer „rockt“ zwar, aber die Wendy war letztlich auch redundant, hatte nichts zu sagen außer dass Möhnntschen so was wie Maggots auf Mutter Erde seien usw., also wohlfeile Botschaften…

        Der Fähnnzehtipp ging auch mehr an meine Millionen unsichtbaren Mitlechzer und heimlichen Fans von rächten Rand.^^

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  10. Monk

    Jene Redundanz ist nunmal menschengemacht. Tipps, ob einer Meinungsbildung, ebenso.

    Um auf den eigentlichen, von mir gewünschten, Diskurs zurückzukommen:

    Warum weichst du mir dann redundantär aus?

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    1. Mir nicht bewusst dass ich ausweiche. Vielleicht solltest du deine Wünsche klarer formulieren, damit ich mich mit meinem Hauptschulverstand wenigstens demütig bemühen kann, deine Ansprüche zu erfüllen?

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  11. „Ichselbst hatte mal in Nuada´s Goldkantenblock erwähnt, das ich eine Landnahme von sogenannten Elitärmissionaten nichts halte. Hernach war einseitige Stille angeordnet.
    Gut, dann bin ich eben ein, von bornierten Rechtswächtern proklamiertes, „Er ist keiner von uns“
    Ich weiß momentan wirklich nicht, was mich eher beschämen sollte:

    Meine Neugier, oder dieses ekelhafte Dünkelverhalten jener zahnlosen Netzlehrer-innen. “

    Ja schon doof das. Deswegen habe ich mir ja unter anderm diese Höhle hier eingerichtet, um unbehelligt von der Willkür irgendwelcher Netzoberlehrer und -leerer meinen Assoziationen freien Lauf lassen zu können (zumindest bis die Wordpest-Sitte kommt) und dabei selbst ebenjenen „Dünkel“ weitestgehend zu vermeiden. Mr. Monks Groll verstehe ich durchaus, erlaube mir aber, zu differenzieren. Was missfällt Mr. Monk denn ganz ultrakonkret?

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    1. Monk

      „Was missfällt Mr. Monk denn ganz ultrakonkret?“

      Diese bornierte Selbstgefälligkeit.

      Schon zu Schulzeiten ist mir jene, zur Schau gestellte, Selbstgefälligkeit aufgefallen und ich habe damals -dennoch- etwas gelernt:

      Wenn du dein Gegenüber kennenlernen willst, konfrontiere es mit seiner Botschaft.

      Meiner heutigen Erkenntnis zufolge, ist ein Diskurs ein Unterbinden von Meinungen für- und von Meinungsmachern. Das liegt scheinbar in der Natur der Sache, nährte sie sich doch hauptsächlich, in symbiotischer Art und Weise, aus sich selbst.

      Beispiel:

      „Schwäbischer Gedankenaustausch“

      Klar, aber bitteschön selektiert.

      Beispiel:

      „Nur damit ihr diesen Trollspack richtig einschätzen könnt.“

      Welche Eigenschaft befähigt jenen Wächter der Moral eigentlich zu solchen Aussagen?

      -Gekränkte Eitelkeiten-

      „Höhle“

      Gefällt mir gut. Humor ist mir ebenfalls wichtig.

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  12. Monk

    „Eile mit Weile“, hatten mir meine Altvorderen immer nahegelegt.
    Dieses Gehetztsein ist wohl der Preis, jenes Zeitgeistes, dem man zu huldigen bereit ist.

    Kopieren und Einfügen kann mitunter entschleunigen. Außer man übersetzt das schon Gesagte, was ja auch nichts anderes ist.
    Nicht wahr?

    ***

    -Der Schimmelreiter/Inhaltsangabe-

    Theodor Storms letzte Novelle »Der Schimmelreiter« erschien erstmals im Frühjahr 1888 in der »Deutschen Rundschau«. Ort der Handlung ist Nordfriesland. Die erste der drei Erzählebenen spielt zur Entstehungszeit des Werks, die zweite etwa um 1820 und die Binnengeschichte um Hauke Haien, den sogenannten Schimmelreiter, von 1732 bis 1756. Der aus einfachen Verhältnissen stammende Hauke steigt dank seines Ehrgeizes und des Vermögens seiner Frau zum Deichgraf auf. Er lässt einen neuen dauerhaften Deich bauen, geht jedoch mit seiner Familie unter, als der alte Deich bricht.

    Die Novelle beginnt mit der Erinnerung des ersten Erzählers an eine Geschichte, die er einst im Haus seiner Urgroßmutter gelesen hat. Darin reist der zweite Erzähler während eines Unwetters entlang der nordfriesischen Küste Richtung Husum, wo ihm ein rätselhafter Reiter auf einem Schimmel begegnet, der bald darauf im Meer zu verschwinden scheint. In einem Wirtshaus am Weg schildert der Reisende dem anwesenden Deichgraf und anderen Gästen sein Erlebnis. Daraufhin erzählt ein pensionierter Schulmeister die Geschichte des Hauke Haien. Damit ist die dritte und eigentliche Erzählebene der Novelle erreicht.

    Hauke, Sohn eines nordfriesischen Bauern und Landvermessers, ist als Kind sehr wissbegierig. Von seinen Altersgenossen hält er sich fern. Schon früh befasst er sich mit Mathematik und Geometrie. Er wird nicht müde, die Flutwellen zu beobachten, die auf den Deich aufschlagen. Er stellt Berechnungen an und baut kleine Modelle für widerstandsfähigere Deichformen. Bei jedem Wetter hält er sich am Deich auf. Von Geistern, die er im Watt zu erkennen meint, lässt er sich nicht vertreiben.

    Die Erzählung des Schulmeisters wird unterbrochen, weil einige Gäste des Wirtshauses den Schimmelreiter am Fenster gesehen haben wollen.

    Mit achtzehn Jahren ergreift Hauke seine Chance und tritt als Kleinknecht in den Dienst des trägen und gutmütigen Deichgrafen Tede Volkerts ein. Elke, die Tochter des Deichgrafen, und der gleichaltrige Hauke fühlen sich zueinander hingezogen. Elke nimmt Hauke vor dem eifersüchtigen Großknecht Ole Peters in Schutz. Hauke hat einen scharfen Blick für die Angelegenheiten des Deiches. Er weist den Deichgrafen auf Missstände hin und arbeitet sich in die Verwaltungsaufgaben ein. Bei manchen der Anrainer macht Hauke sich damit unbeliebt, was Ole Peters noch zu schüren weiß. In seinem dritten Dienstjahr kann Hauke bei einem Fest dank Elkes Eingreifen ein wichtiges Wettspiel für sich entscheiden. Beim anschließenden Ball bekennt Elke sich zu Hauke.

    Hauke besorgt daraufhin einen Verlobungsring, den er jahrelang in seiner Westentasche verwahrt. Sein Vater hinterlässt ihm bei seinem Tod ein kleines Vermögen, das Hauke die Übernahme des ersehnten Deichgrafenamts ermöglichen soll. Hauke unterstützt weiterhin den Deichgrafen bei dessen Verwaltungsaufgaben. Während einer Dorfhochzeit im folgenden Jahr steckt er Elke heimlich den Ring zu. Elke behält ihn, hält jedoch die Zeit noch nicht für gekommen, ihn zu tragen.

    Der Deichgraf stirbt und beim Leichenessen nach seinem Begräbnis belauscht Elke ein Gespräch, in dem der Oberdeichgraf über die Nachfolge Volkerts im Amt nachdenkt. Elke setzt ihn von ihrer Verlobung mit Hauke in Kenntnis, und auch von der beabsichtigten Übertragung ihres Erbes auf ihren künftigen Mann. Damit verfügt Hauke neben seiner Erfahrung über den notwendigen Grundbesitz und wird zum Deichgraf ernannt.

    Der Schulmeister unterbricht erneut, weil der Reiter wieder gesichtet wurde.

    Hauke und Elke arbeiten hart in den kommenden Jahren. Sie verlangen auch den Dorfbewohnern viel für die Erhaltung des Deiches ab und erregen so Unmut. Haukes Widersacher Ole Peters intrigiert gegen Hauke, und Haukes Hass auf die Dorfbewohner wächst. Er kauft einem merkwürdigen Unbekannten einen elenden Schimmel ab. In ihm meinen die Dorfbewohner ein auferstandenes Pferdegerippe zu erkennen, das zuvor im Watt gelegen hatte.

    Hauke entwirft einen ehrgeizigen Plan zum Bau eines neuen Deiches mit einem flacheren Profil. Mit der Genehmigung des Oberdeichgrafen, aber gegen den erbitterten Widerstand der Bauern werden die zeitintensiven und anstrengenden Arbeiten für den Deich begonnen. Unterdessen bringt Elke eine Tochter zur Welt; das anschließende Kindbettfieber überlebt sie nur knapp. Hauke wird fehlende Gottesfürchtigkeit vorgeworfen. In der Folge zieht er sich immer mehr von den anderen zurück. Als er verhindert, dass an der Schnittstelle zwischen altem und neuem Deich aus Aberglauben ein Hund lebendig begraben wird, hat er endgültig alle Dorfbewohner gegen sich.

    Die einzige gemeinsame Tochter Wienke ist geistig behindert. Doch vertieft dies die Liebe zwischen den Eheleuten noch und sie hängen zärtlich an dem Kind. Im Frühjahr bemerkt Hauke eine erhebliche Schwachstelle am alten Deich. Von einer schweren Krankheit geschwächt kann er sich gegenüber den Verantwortlichen im Dorf nicht durchsetzen. Er stimmt einer nur oberflächlichen Reparatur zu. Im Sommer machen sich abergläubische Vorahnungen an der Küste breit. Als sich vor Allerheiligen ein gewaltiger Sturm erhebt, reitet Hauke auf dem Schimmel zum Deich hinaus, wo er auf Bauern trifft, die den neuen Deich durchstechen. Ole Peters hat den Befehl dazu gegeben.

    Der alte Deich bricht, und das Meer überflutet das Dorf. Hauke muss zusehen, wie Frau und Tochter, die ihm in einem Wagen gefolgt sind, in den Fluten untergehen. Er klagt sich an, seiner Verantwortung als Deichgraf nicht gerecht geworden zu sein. Er gibt dem Schimmel die Sporen und reitet in das tosende Meer.

    Am Ende der Erzählung lobt der Schulmeister den sogenannten Hauke-Haien-Deich, der seit mehr als hundert Jahren steht. Auf dem Weg nach Husum reitet der Reisende am nächsten Tag über eben diesen Deich.

    ***

    Könnte es sein, daß Reisende zu Schulmeistern werden?

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    1. B-Mashina

      Ja, eigentlich wollte ich zu Mr. Monks grundsätzlichen Problemen und Fragestellungen noch was Grundsätzliches und Ausführliches inklusive Selbstverortung des Erzählers schreiben, ebenso wie ich z.B. die Erweiterungen von Lucifex zu meinem Grundgedanken von der „Schweinefalle“ und seine bemerkenswerten Ausführungen zu „Dune“ bzw. Greg Johnson/Counter Currents mit, wie ich meine, einigermaßen interessanten Ergänzungen zu bereichern trachtete – allein, ich fühle eine tiefe, bleierne Mattigkeit, Leute. Und das gehirnzermatschende Corona-Getöse bleibt nicht ohne Folgen…

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      1. Monk

        „Ja, eigentlich wollte ich zu Mr. Monks grundsätzlichen Problemen und Fragestellungen noch was Grundsätzliches…“

        Tu dir keinen Zwang an, oder widerspricht das etwa etwaigen heiligen Allianzen jener elitär gestalteten Höhlenmalerschaft?

        Diese unsäglichen Monologe lassen mich doch sehr daran zweifeln, daß das auch zeitnah umgesetzt würde.

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  13. Yeah, everything is groovy and everything is fine… – so EPIC!

    I live in a town called Millhaven
    And it’s small and it’s mean and it’s cold
    But if you come around just as the sun goes down
    You can watch the whole town turn to gold
    It’s around about then that I used to go a-roaming

    Singing La la la la La la la lie
    All God’s children they all gotta die

    My name is Loretta but I prefer Lottie
    I’m closing in on my fifteenth year
    And if you think you have seen a pair of eyes more green
    Then you sure didn’t see them around here
    My hair is yellow and I’m always a-combing

    La la la la La la la lie
    Mama often told me we all got to die

    You must have heard about The Curse Of Millhaven
    How last Christmas Bill Blake’s little boy didn’t come home
    They found him next week in One Mile Creek
    His head bashed in and his pockets full of stones
    Well, just imagine all the wailing and moaning

    La la la la La la la lie
    Even little Billy Blake’s boy, he had to die

    Then Professor O’Rye from Millhaven High
    Found nailed to his door his prize-winning terrier
    Then next day the old fool brought little Biko to school
    And we all had to watch as he buried her
    His eulogy to Biko had all the tears a-flowing

    La la la la La la la lie
    Even God’s little creatures, they have to die

    Our little town fell into a state of shock
    A lot of people were saying things that made little sense
    Then the next thing you know the head of Handyman Joe
    Was found in the fountain of the Mayor’s residence
    Foul play can really get a small town going

    La la la la La la la lie
    Even God’s children all have to die

    Then, in a cruel twist of fate, old Mrs Colgate
    Was stabbed but the job was not complete
    The last thing she said before the cops pronounced her dead
    Was, „My killer is Loretta and she lives across the street!“
    Twenty cops burst through my door without even phoning

    La la la la La la la lie
    The young ones, the old ones, they all gotta die

    Yes, it is I, Lottie. The Curse Of Millhaven
    I’ve struck horror in the heart of this town
    Like my eyes ain’t green and my hair ain’t yellow
    It’s more like the other way around
    I gotta pretty little mouth underneath all the foaming

    La la la la La la la lie
    Sooner or later we all gotta die

    Since I was no bigger than a weavil they’ve been saying I was evil
    That if „bad“ was a boot that I’d fit it
    That I’m a wicked young lady, but I’ve been trying hard lately
    O fuck it! I’m a monster! I admit it!
    It makes me so mad my blood really starts a-going

    La la la la La la la lie
    Mama always told me that we all gotta die

    Yeah, I drowned the Blakey kid, stabbed Mrs. Colgate, I admit
    Did the handyman with his circular saw in his garden shed
    But I never crucified little Biko, that was two junior high school psychos
    Stinky Bohoon and his friend with the pumpkin-sized head
    I’ll sing to the lot, now you got me going

    La la la la La la la lie
    All God’s children have all gotta die

    There were all the others, all our sisters and brothers
    You assumed were accidents, best forgotten
    Recall the children who broke through the ice on Lake Tahoo?
    Everyone assumed the „Warning“ signs had followed them to the bottom
    Well, they’re underneath the house where I do quite a bit of stowing

    La la la la La la la lie
    Even twenty little children, they had to die

    And the fire of ’91 that razed the Bella Vista slum
    There was the biggest shit-fight this country’s ever seen
    Insurance companies ruined, land lords getting sued
    All cause of wee girl with a can of gasoline
    Those flames really roared when the wind started blowing

    La la la la La la la lie
    Rich man, poor man, all got to die

    Well I confessed to all these crimes and they put me on trial
    I was laughing when they took me away
    Off to the asylum in an old black Mariah
    It ain’t home, but you know, it’s fucking better than jail
    It ain’t such bad old place to have a home in

    La la la la La la la lie
    All God’s children they all gotta die

    Now I got shrinks that will not rest with their endless Rorschach tests
    I keep telling them they’re out to get me
    They ask me if I feel remorse and I answer, „Why of course!
    There is so much more I could have done if they’d let me!“
    So it’s Rorschach and Prozac and everything is groovy

    Singing La la la la La la la lie
    All God’s children they all have to die

    La la la la La la la lie
    I’m happy as a lark and everything is fine

    Singing La la la la La la la lie
    Yeah, everything is groovy and everything is fine

    Singing La la la la La la la lie

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    1. ”The Curse of Millhaven”, I should say, is a pure comical song. The evil little girl, Loretta, has murdered a lot of people in different nasty ways and all she wishes is that she had had the time to murder even more. But then it’s also that small unpleasant detail, it isn’t she who has killed and crucified the dog. Which also is a joke. To me it always have seemed like a special cruel and nasty thing to do. You have to break its bones to be able to do so, you have to bend them backwards. It really is an effort to crucify a dog on a door, and I thought I could make a funny and scary verse about it. To be honest, I’m not a dog lover …“ Nick Cave

      Har, har

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      1. Monk

        Spoštovani Gospód Laibacher,

        Bedanke mich für die vorzügliche Musikauswahl. (In echt!)

        N.Höhle ist einfach brillant, ist in meinem Tonträgerschrein immer griffbereit, wenn es mir mal zu komisch wird, mit all dem Scheißdreck, vor der Haustür.

        Gruß

        Monk

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  14. HK G3A4

    My beloved…

    In Planung waren Einspritzsysteme und Turboaufladung, geschätzte 1000 PS, to get the things straight, mit gesicherter Treibstofflogistik wäre sogar 1944 der Sieg möglich gewesen. Wenn der KÖNIGSTIGER auf dem Schlachtfeld auftauchte, gab es braune Streifen in den alliierten Unterhosen..

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  15. Monk

    „Ja, eigentlich wollte ich zu Mr. Monks grundsätzlichen Problemen und Fragestellungen noch was Grundsätzliches…“

    Tu dir keinen Zwang an, oder widerspricht das etwa etwaigen heiligen Allianzen jener elitär gestalteten Höhlenmalerschaft?

    Diese unsäglichen Monologe lassen mich doch sehr daran zweifeln, daß das auch zeitnah umgesetzt würde.

    *

    Also irgendwie hast du schon was von nem Trotzköpfchen und Quengelkindchen, nicht? Also rumstressen und dann die entsprechenden Reaktionen als oberleerermäßig zu begeifern? Mir ist da zunächst tatsächlich allerhand zu eingefallen, allerdings erschien mir das mit etwas Abstand doch wieder ziemlich müßig, hatte ich doch hier und drüben bei Lucifex bereits reichlich über mein Verhältnis zu Schwertas/MORGENWACHT geschrieben und es gibt fürwahr genügend andere Dinge, die einen demütigen Erzähler so umtreiben, der seinen ersten echten Tag CORONA-FREI (am Freitag wurde ja noch gearbeitet und der Stillstand vorbereitet) angesichts der ungewissen und nicht ganz unbedrohlichen Gesamtsituation so gar nicht recht genießen kann.

    Was jetzt deine Klage über Nuadamandia und Lucifex betrifft, so weiß ich auch nicht so recht, was es da großartig zu debattieren gibt. Ich habe das mit den Hypersensibilitäten, gerade von Nuadamandia, bei Lucifex recht offen aus meiner Sicht heraus dargelegt, so watt? Klar könnte ich mich noch weiter hierzu auslassen, aber ist das wichtig und wem wäre damit gedient? Zudem war der Verweis von Lucifex auf deinen Auftritt bei Nuada ziemlich aufschlussreich, insbesondere die Sache mit diesem „Newschopper“, der dort dreist 130er-Surfing betrieb und, obwohl laut Blogregeln ein NoGo, zur Hololeugnung aufrief und dem du dabei beigesprungen bist. Diese Form von Gratismut und Profilierung auf das Risiko anderer ist für mich so ziemlich das allerletzte und zudem überaus verdächtig und so jemandem beizuspringen keine überragende intellektuelle wie moralische Glanzleistung! Wer die entsprechende Reaktion auf sowas als „Dünkel“ abqualifiziert und sich als Kämpfer der wahren freien Meinung über die Betroffenen erhebt, stellt sich aus meiner Sicht selbst ein Armutszeugnis der Dünkelhaftigkeit aus, egal was man sonst noch über Nuadamandia sagen könnte. Irgendwie hast du halt ein Problem damit, dass die Möhnntschen nicht so sind, wie es dir genehm wäre und das kann ich gut nachvollziehen, schließlich bin ich zugegebenermaßen selbst gerne der Geist, der stets verneint, und das ist auch gut so. Aber gerade im genannten Fall ist mir deine Tour doch etwas zu kindisch und entbehrt aus meiner Sicht der Berechtigung. Ganz grundsätzlich komme ich zu dem Schluss, dass ich gerade mit den Sachen, die dich anscheinend so auf die Palme bringen, nicht das ganz große Problem habe. Wie gesagt bin ich auch einige Male wegen ziemlicher Nichtigkeiten aus dem Schwertasblog geflogen, habe die Betreffenden wegen des „Dünkels“ etwas getrollt, war aber andererseits wegen der Thematik bzw. der Art, wie sie da aufgearbeitet wurde, ein langjähriger stiller Mitleser und Follower und die Ansichten von Lucifex als, nach all den Jahren, desillusioniertem „Rechten“ sind für mich sehr interessant und inspirierend, weshalb ich ihm oder auch der LUFTPOST eine echte Wertschätzung entgegenbringe, gerne mal Sachen von ihnen aufgreife oder mich mit ihnen austausche. Es ist eben allgemein so, dass man, wenn man mit Möhnntschen Umgang pflegt und keinen Stress will, darauf achten sollte, ihnen nicht gleich zur Begrüßung irgendwas ins Gesicht zu knallen oder mit der Tür ins Haus zu fallen, ich selbst bin da virtuell durch die Schmuddelkultur der freien Foren aus der Frühzeit des Netzes geprägt und muss mir das auch öfter bewusst machen. Aber auch bei vitzli bin ich nicht gleich als großer Zampano aufgetreten sondern habe mich eigentlich über geraume Zeit ganz gut mit denen verstanden, ehe es aus meiner Sicht immer spackiger wurde und die Neckereien begannen. Allerdings kann ich auch heute noch vitzli ohne Probleme jenseits meiner Polemiken eine gewisse Grundintelligenz und einnehmende Wesenszüge zubilligen, auch wenn der das gleich wieder konterkariert und mir unterstellt, ich hätte mich da um 180-Grad gedreht und keinen Standpunkt usw. usf. Wie man bei uns in LAIBACH zu sagen pflegt: „ICH SAG ES DIRR, DAS SCHWARRZ UND WEISZ IST KEIN BEWEIS!“ Äääh, ja, also kurzer vorläufiger Sinn: Es gibt schon viel Dünkelhaftigkeit und Oberleerertum aber der werte Mr. Monk scheint sich irgendwie an menschlichen Universalen abzurackern…

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    1. Monk

      Da gab es doch mal so einen *Prolog* auf Morgenwacht und den fand ich ziemlich passend.

      Und ja, bin ich eher die Abrissbirne, als mich auf Schmusekurs zu begeben. Das hatte ich hier doch schon bezüglich *meines Gegenübers* erwähnt – oder war das im Katzenblog…?
      Botschaften frechdreist zu hinterfragen, auch- und gerade unter Miteinbeziehung sämtlicher *Anwesenden* Botschaften zu hinterfragen sind mir geradezu eine Pflicht weniger jedoch, ein willfähriges *Beispringen* zu installierten Meinungssoldaten.
      Als „linke Titte“ habe ich jedenfalls das Herz am rechten Fleck und freue mich über deine Genesung, ob dieser viraler Ohnmacht.

      …Die Truppen von morgen…

      Übrigens:

      Luftpost lese ich ebenfalls sehr gern, genauso wie ich deine Ansichten wertzuschätzen weiß!

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  16. „War voll der Madonna-Fan in den 80ern….“

    War nie so voll der FRANK…, äääh, RAMMSTEIN-Fan, aber, naja,…

    Und doch ist in dem wachsam warmen TIER Gewicht und Sorge einer großen Schwermut. Denn ihm auch haftet immer an, was uns oft überwältigt, – die Erinnerung, als sei schon einmal das, wonach man drängt, näher gewesen, treuer und sein Anschluß unendlich zärtlich.

    (Rilke, Achte Duineser Elegie)

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  17. knr

    IRON LIKE A LION LIKE

    My beloved PETER STEELE

    Wie ich ihn verehre. Begleiter meiner Jugend, Carnivore, SLOW DEEP AND HARD

    Mein Fleisch und Blut liebt es ebenso…

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  18. knr

    Ja, als stiller Mitleser habe ich ja alles verfolgt^^. Es kam, wie es kommen musste, Jenny ist tatsächlich zu mir gezogen und hat auch die Uni gewechselt. MEEDIAHH-Geschwätzwissenschaften werden ja an jeder Hausecke doziert, daher war es auch für sie ein Leichtes, hier in diesem kleinen Oberzentrum immatrikuliert zu werden. Gar nicht faul habe ich mich mal eingelesen und ich befürchte, ich habe es hier mit einem MINI-WIFE SYNDROM zu schaffen. Sie gebietet sich tatsächlich als meine Frau, aber den Zahn muss ihr ziehen, wo doch meine Liebe zu dem AUSZEREHELICHEN GESCHLECHTSVERKEHR eine ganz innige ist. Fahre morgen nach Berlin und werde mir die BALUSCHEK AUSSTELLUNG im Bröhan-Museum anschauen. Dreimal darfst Du raten, wer mich begleitet. Eigentlich hatte ich ein Treffen mit einer geliebten Kommilitonin eingeplant, Sudeten-DeutschIn, wie gemalt, sehr schlank, herbe Schönheit, damals sagte sie immer, wir beide seien karmisch verbunden und sie wollte tatsächlich mit ihrem Freund wegen mir schlussmachen, eine feste Dingens stand aber damals mir nicht im Sinn, habe mich stattdessen mit der Gesamtausgabe Jalal Rumis freigekauft, aber es war shoa a heiße Zeit…

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