Der Leerer und der Kevin

Der Herr Leerer überfordert sein Klientel by speaking English:
I meet the evolutionary psychologist Kevin MacDonald for the first time. He is editor of the “Occidental Observer“ and his book “Culture of Critique“ has been quite influential. He gives a short overview over his academic work and adds some further advice.
His most popular book is available in german:
”Die Kultur der Kritik: Eine evolutionäre Analyse jüdischer Einflüsse auf intellektuelle und politische Bewegungen des 20. Jahrhunderts” (ISBN-10: 3954290073)

https://volkslehrer.info/videoarchiv/meeting-kevin-macdonald-at-erkenbrand-conference-im-gesprch-english

Eine nicht mehr ganz so neue Pädagogenweisheit lautet ja: Kevin, das wäre kein Name, sondern eine Diagnose, und die lautet im Fall des US-amerikanischen Evolutionspsychologen Kevin MacDonald allgemein „knallharter, purer Antisemitismus“, z.B. bei den Systemschergen und begeisterten Denunzianten vom Sonnenstaatland, unter denen sich, zumindest dem Augenschein nach, neben sonstigen Staatsdienern auch zahlreiche Leerer tummeln. So warnt ein „RaichskasperDavidFriedric“ am 12. November 2019 angesichts seiner Sichtung einer Zusammenkunft des sattsam bekannten selbsterklärten Volksleerers Nikolai Nerling mit MacDonald auf der niederländischen rechtsradikalen Feuerschwert-Konferenz (Hervorhebung durch den Kopierer):

Er interviewt, in holperigem Englisch, den Herausgeber des Occidental Observers Kevin MacDonald, einem Freund von John Irving.

Das ganze ist Antisemitismus in seiner schlimmsten Ausprägung.

-https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=4953.7875

Nun, das Ding mit dem „Antisemitismus“ ist insofern zutreffend, als dass MacDonald in seinen Werken dem Phänomen der Feindseligkeit von Nichtjuden gegenüber Juden nachgegangen ist und dabei reichlich Belege dafür vorweisen konnte, dass dieser sogenannte „Antisemitismus“ getreu der Redensart „es gehören immer zwei dazu“ keineswegs eine rein irrationale Regung darstellt, für die allerhöchstens Mindfuck-Strahlen aus dem Weltall, unbekannte Viren oder projektive psychologische Prozesse verantwortlich zu machen wären, in denen der dumpfe Goj seine eigenen abgründigen, fiesen, ferkeligen Persönlichkeitsanteile abspaltet und auf den unschuldigen Juden überträgt, dem somit eine Sündenbockversion übergestülpt wird. Wobei schon hier angemerkt werden muss, dass das Sündenbockritual, bei dem die Sünden eines ganzen Volkes einem völlig unschuldigen Wesen angehängt werden, hebräischen Ursprungs ist und sich unter Ariern eigentlich nichts direkt vergleichbares findet.

Stattdessen wird bei MacDonald andersrum ein Schuh draus: Antisemitismus ist bei ihm eine im Großen und Ganzen durchaus rationale Angelegenheit, indem er einfach eine Reaktion auf reale jüdische Strategien innerhalb einer realen ethnischen Konnkurrenz darstellt. Und das ist tatsächlich die nach heutiger allgemeiner Lesart wohl schlimmste Form des „Antisemitismus“: Juden für die Judenfeindlichkeit verantwortlich machen! Kevin MacDonald ficht das nicht an, Juden sind für ihn ein Musterbeispiel für sein Konzept der „evolutionären Gruppenstrategie“ bei „Diasporavölkern“.

Abgesehen vom Antisemitismusdiskurs ist die Konzeption „evolutionärer Gruppenstrategien“ in der Wissenschaft an sich nicht anerkannt, da man in der Evolutionsbiologie allgemein davon ausgeht, dass das Individuum der Hebel wäre, an dem die evolutionären Kräfte ansetzen, nicht die Gruppe. MacDonald hält dem entgegen, dass sich hier der Mensch grundlegend von den Tieren (bzw. wie es nach dem Stand der heutigen Biologie eher lauten müsste: den übrigen Tieren) unterscheide, da es bei diesen keine Instanzen gäbe, die über die Einhaltung und den Vollzug sozialer gruppenbezogener Normen und Praktiken wachten, was dem Erzähler nicht ganz stichhaltig erscheint, hier aber nicht weiter verfolgt werden soll.

Interessant ist, dass MacDonald meint, seine Wahl der Juden als Studienobjekt für seine Theorie sei eine eher zufällige gewesen, er hätte als „Diasporavolk“ genausogut die Spartaner nehmen können. Dies stellt für den Erzähler einen gelungenen Treppenwitz dar, weil das legendäre antike Kriegervolk, das durch die „300“-Filme in den letzten Jahren einen immensen Popularitätsschub erlebte, auf dessen Bugwelle sich wiederum die „Neurechten“, insbesondere die „Identitäre Bewegung“, setzten, die es als Sinnbild für ihren proklamierten Kampf für den ethnischen und kulturellen Selbsterhalt der „europäischen Völker“ bzw. „Europas“ wider eine globalistische Übermacht vereinnahmten, in der Tat selbst ein „Diasporavolk“ darstellte, welches sich als fremder Eindringling in einer unterworfenen Wirtskultur breitgemacht hatte, von der es aggressiv, räuberisch und parasitär zehrte! Auch ist der Umstand nicht ganz ohne Komik, dass das „Lambda“-Logo, das sich die Identitären aus den „300“-Filmen abgemalt haben, seine Entsprechung in der LBQT-Bewegung hat, wobei demütig eingeräumt werden muss, dass die dort das kleine Lambda auf dem Schild tragen.

Das identitäre Lambda. Schwüle Maurer?

Oh, der Erzähler fragt sich gerade, ob er nicht wieder etwas weit vom Wege abgeschweift ist! Hm, eigentlich nicht, zumindest nicht so sehr, denn das Lambda führt uns geradewegs zum Gegenüber vom Kevin, jener der erlauchten Mitlechzerschaft hier mit Sicherheit schon sattsam bekannten Sprechpuppe Nicolai, dem Volksleerer. Dieser, eher den „Rechten“ alter Schule zugeneigt, äußerte ja in seinen didaktischen Vorträgen wiederholt dem identitären Lambda-Logo gegenüber tiefstes Misstrauen, argwöhnte etwa, dass es doch optisch mit dem ersten Buchstaben des griechischen Alphabets nicht allzuviel gemein habe, vielmehr an eine Pyramidenspitze erinnere und damit ziemlich unverhohlen in Richtung von Maurern und „Illuminati“ weise!

Ja, in der Tat ist so eine Instant-Bewegung wie die Identitären mit Vorsicht zu genießen, aber das gilt, wie dem hiesigen Elite-Leser ebenfalls nicht neu sein dürfte, MINDESTENS im selben Maße für den selbsterklärten Volks- und Hirnleerer! Dem Erzähler kann man zumindest nicht vorwerfen, nicht unermüdlich auf dessen mannigfache Fehlleistungen und die insgesamt mindere Qualität der leererschen Didaktik hingewiesen zu haben, weshalb seine hanebüchenen Herleitungen der Begriffe „Links“ und „Rechts“, seine peinlichsten Fehlgriffe hinsichtlich von Geschichtsdaten, insbesondere bezüglich Drittes Reich und Zweiter Weltkrieg, seine noch peinlicheren „Versuche“ der „Theoriebildung“, wonach etwa die „Germanen“ vor sechstausend Jahren an jungsteinzeitlichen Sonnenheiligtümern das Christentum „erfunden“ hätten, da man den Begriff „Heilige Messe“ aus „heiliger Sonne“ und „Messen“ herleiten könne, sein an Peinlichkeit indes überhaupt nicht mehr zu toppendes Method-Acting, etwa sich vor tränenerstickten Gedichtvorträgen totaal unauffällig an den Glotzböppeln zu reiben, nur mehr am Rande erwähnt werden sollen.

Absolut bemerkenswert und herausragend für den Erzähler ist aber, dass hier in diesem kurzen Interwiew zwei Pole aufeinandertreffen, denen hinsichtlich seiner weltanschaulichen Prägung eine besondere Rolle zukommt, wobei der grottige Volksleerer sozusagen die Antipode zum wissenschaftlich-seriös erscheinenden Alpha-Kevin darstellt.

Was nämlich Kevin MacDonald betrifft, so hatte der es geschafft, im demütigen erzählerischen Mindset die entscheidenden Punkte zu verbinden, die das weitgehend geschlossene antisemitische Weltbild ausmachen. Seine Trilogie über den „Judaismus als evolutionäre Gruppenstrategie“ erschien, bei allen Schwächen und möglichen Ansatzpunkten für Kritik, insgesamt als stringent und folgerichtig. Zwar war die Übersetzung vom im Libergraphix-Verlag in Deutschland als erstes veröffentlichten Band „Seperation And It’s Discontents“/ „Absonderung und ihr Unbehagen“ so ziemlich das verunglückteste, was dem Erzähler je in dieser Hinsicht untergekommen ist und er wäre wohl mit dem Original besser bedient gewesen. Das ändert allerdings nichts daran, dass hier klar und in einer nüchternen Sprache veranschaulicht wurde, dass hinsichtlich Juden und Nichtjuden eine verdeckte ethnische Konkurrenz stattfindet. Dies war ein echter Augenöffner, mit der Erkenntnis, dass der Wolf entgegen der Rede von wegen „Dämonisierung“ und „Verleumdung“ tatsächlich in vielen Aspekten dem traditionell überlieferten Bild entspricht, durchaus vergleichbar. Was wiederum die Etikettierung „schlimmster Antisemitismus“ zunächst durchaus als berechtigt erscheinen lässt, da MacDonalds Werk Juden und jüdischen Machtstrukturen theoretisch potentiell gefährlich werden könnte.

Insbesondere eben deshalb, weil der vermeintlich irrationale Antisemitismus bei MacDonald auf nachvollziehbare Weise großteils rational begründet wird und eine REAKTION darstellt – REAKTION, REAKTIONÄR, war da nicht was? MacDonald zeigte anschaulich, dass sich Juden als Diasporavolk nicht nur an eine Existenz in Mehrheitsgesellschaften angepasst, sondern auch entsprechende Kulturtechniken entwickelt hatten, diese zu transformieren, also so umzugestalten, dass sie nur mehr der Minderheit nutzen, was wiederum zahlreiche Allegorien und Analogien zum Tierreich, insbesondere dem so erschreckenden wie faszinierenden Kosmos der Parasiten, wachruft.

So drängen sich bei der Lektüre von MacDonald Vergleiche zwischen Wirtstieren, bei denen sich Parasiten ins Nervensystem eingeklinkt haben, und dort deren Verhalten dergestalt manipulieren, dass es nur noch den Interessen des Parasiten, seinem Schutz und seiner Vermehrung, dient, und den Völkern, bei denen Juden die entscheidenden Schlüsselstellen im Finanzwesen, der Politik, der Wirtschaft und im Bildugssektor eingenommen haben, förmlich auf! Der berühmte Sacculina-Krebs, befällt also eine wehrlose Krabbe, kastriert diese und sorgt per „Mindcontrol“ dafür, dass sie nun statt der eigenen Brut die das Parasiten päppelt. Fadenwürmer, die Grillen befallen und in ihrem Entwicklungszyklus auf einen Wirtswechsel angewiesen sind, bringen ihr Wirtstier dazu, ins Wasser zu springen, damit es von Fischen gefressen wird, in denen sich der Zyklus vollendet. Eine vergleichbare Praxis wendet der Leberegel an, dessen Larve in Ameisen heranwächst, und, wenn die Zeit gekommen ist, ihr Wirtstier auf die Spitze eines Grashalms treibt, wo es sich mittels seiner Beißwerkzeuge festtackert und darauf harrt, von Schafen gefressen zu werden, in denen sich der parasitäre Lebenszylus dadurch vollendet, dass die Egel zu adulten Tieren reifen, sich paaren, Eier legen, welche über den Kot nach draußen gelangen um dort von Ameisen aufgenommen zu werden – die Beispiele sind unzählig.

Monoethnische Kulturen sind, wie bei MacDonald genauer erörtert, nicht unbedingt vorteilhaft für „jüdisches Leben“, also werden Schlüsselstellen in der Mehrheitsgesellschaft besetzt und das betreffende Volk dazu gebracht, wider die eigenen Interessen zu handeln: Es verzichtet auf Nachwuchs, hätschelt den von Fremden, macht seine Grenzen durchlässig und sein Land zum Jedermannsland, begreift Fremdinteressen mit einem mal als seine ureigenen, gibt jede eigene Identität auf und übernimmt die des Parasiten usw. usf. Erschreckend. Man möchte es nicht wahrhaben.

Und erschreckend sind auch die weiteren Schlussfolgerungen, wenn man dies alles konsequent weiterdenkt. Denn wie wird allgemein mit Schädlingen und Parasiten verfahren? Ist der Jude als Parasit nicht ein antisemitisches Urbild? Man denke an das Rattengewimmel in „Der ewige Jude“, verschnitten mit Aufnahmen finsterer Gestalten in polnischen Ghettos! Führt dieses Denken nicht zwangsläufig in letzter Konsequenz zum Genozid? Bei MacDonald selbst nicht. Er vertritt die Auffassung, dass die Juden für den Schaden, den sie durch ihr parasitär-mafiöses Netzwerken in den Wirtsvölkern anrichteten, besonders besteuert werden sollten, quasi eine Art „Judengabe“, wie man sie schon im Dritten Reich kannte. Puuuuh! Dabei „leugnet“ er den Holocaust NICHT, sondern vertritt öffentlich eine Haltung, die ungefähr der von Ernst Nolte im „Historikerstreit“ in der BRD der 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts entspricht, wonach die Massenschlächtereien in Russland durch die jüdisch dominierten Bolschewiken und unter Stalin der deutschen Rechten nicht entgangen sein konnten und Hitler zu seiner „asiatischen Tat“ motiviert hätten, dieser nach der Devise gehandelt habe, dass man einem Gegner, der zu so etwas in der Lage ist, auf die selbe Weise begegnen müsse. Eine Interpretation der Geschichte, der auch der Erzähler nicht ganz abgeneigt ist, ohne das wiederum vertiefen zuwollen.

Obwohl MacDonald, zumindest der Erinnerung des Erzählers nach, nicht so weit geht, die Juden als „Rasse“ zu kategorisieren, begibt er sich doch auf die genetische Ebene: Um als Diasporavolk in der Mehrheitsgesellschaft zu überleben, dürfe man nicht zu nett sein, denn das habe unweigerlich Vermischung, Assimilation und damit ein Aufgehen in der Mehheitsgesellschaft zur Folge. Hier läge auch der Ursprung für die Feindseligkeit gegenüber den Gojim, welche von den kulturell-religiösen Instanzen, insbesondere dem Rabbinertum, über die Jahrhunderte stetig befördert worden wäre. Die freundlicheren Individuen seien oftmals den Weg der Assimilation gegangen, wodurch der Kern hingegen, quasi in Folge evolutionärer Auslese, immer feindseliger geworden wäre. Das orthodoxe Judentum stelle heute praktisch einen Generator dar, aus dem zentrifugal immer wieder Elemente in die Umgebung geschleudert würden, die quasi schon genetisch bestimmte Anlagen für eine gewisse Feindseligkeit und Subversion gegenüber der Mehrheitsgesellschaft in sich trügen, was erkläre, dass sich auch reine „Abstammungsjuden“ letztlich auf eine bestimmte Weise jüdisch verhielten und verdeutliche, dass das Judentum eine Sache der Abstammung und nicht der Religion sei. In der Tat ist zwar der Genpool durch die Definition der Abstammung über die Mutter offen wie ein Scheunentor, andererseits kommen ja noch andere Faktoren, wie etwa gesellschaftlich-kulturelle Selektion durch strenge Heiratsvorschriften etc. hinzu.

Das Interview mit Leerer Nikolai bringt nun keine sensationell neuen Erkenntnisse. Alpha-Kevin stellt im Grunde nur seine Konzeption in Kurzform dar:

Ja, Juden seien sehr interessant und es wert, dass man sie näher betrachte. Genaugenommen müsse man es sogar gezwungenermaßen.

Sie seien in ihrem Denken sehr verschieden von den Europäern, insbesondere was ihre Interpretation der Geschichte und die Konsequenzen daraus betrifft. Weiße Europäer würden im Rückblick auf ihre Geschichte an Könige und Ritter denken, Juden würden ihre Koexistenz mit den weißen, christlichen Europäern als eine lange Kette von Erniedrigungen und Verfolgungen erinnern, und das obwohl es ihnen gelungen wäre, sich immer wieder nahe bei den Mächtigen zu halten und selbst erhebliche Macht und Einfluss zugestanden zu bekommen, worunter die gewöhnlichen Nichtjuden mitunter sehr zu leiden gehabt hätten, was wiederum zu „Antisemitismus“ als Reaktion auf jüdische Praktiken wie Wucher geführt habe.

Nein, er behaupte nicht, dass „die Juden die Welt regieren“, aber sie würden sich gerne nahe der Macht ansiedeln, Schlüsselstellen besetzen, die Politik in ihrem Interesse beeinflussen und die Gesellschaften entsprechend transformieren. Daneben sei aber vor allem die Außenpolitk wichtig, so werde die amerikanische Außenpolitik im wesentlichen im Interesse Israels geführt, was in den ganzen Kriegen für israelische Interessen zum Ausdruck käme. Auch das Vorgehen der USA gegenüber dem Dritten Reich könne man als von jüdischen Interessen geleitet interpretieren.

Was die Resonanz auf sein Werk betrifft, so habe man ihn überwiegend mit Schweigen gestraft. Mit einem gelinden Schmunzeln führt er Harvard-Professor (((Steven Pinker))) an, der MacDonalds Arbeiten als „abscheulich“ bezeichnete und sich gleichzeitig dazu bekannte, sie nie gelesen zu haben und das auch nie tun zu wollen. Ein anderer, nicht namentlich genannter jüdischer Akademiker habe eine ausführliche kritische Rezension dazu verfasst und auch eine längere Korrespondenz mit MacDonald geführt, wobei er aber ausgesprochen feindselig und abwertend geblieben wäre, ohne Mac Donalds Werk in irgendeinem Punkt widerlegen zu können. Dieses sei nach wie vor „unchallenged“, warte gewissermaßen auf einen ernstzunehmenden Widersacher.

Was die Kritik an MacDonalds Werk betrifft, so fällt diese zumindest gemäß Wikipedia (wobei man das deutsche Wiki wieder mal grad vergessen kann, das englischsprachige aber insgesamt ziemlich ausführlich über MacDonald informiert) tatsächlich insgesamt ziemlich mager aus, das „Antisemitismuslabel“ scheint zuverlässig zu verhindern, dass sich Wissenschaftler, denen ihr Ruf lieb ist, der Sache objektiv und analytisch nähern. Es ist, auf einer noch wesentlich präkereren Ebene, wie mit Ufos und Paranormalem, ein etablierter Wissenschaftler, der auch nur den Eindruck erweckt, er nehme so etwas auch nur ansatzweise ernst, riskiert seine Reputation und seine Existenz, weshalb man als ein solcher schon gute Gründe vorweisen muss, sich auch nur mit spitzen Fingern damit zu befassen. So werden MacDonalds Aussagen im Interview mit dem Leerer in realiter weitgehend bestätigt: Was die Thesen MacDonalds an sich betrifft, besteht die Kritik im wesentlichen im Verweis darauf, dass sein Konzept von Gruppenselektion den zentralen Prinzipien der gegenwärtigen Evolutionspsychologie widersprechen würde. Ansonsten attestiert Mr. Steven Pinker aus Harvard tatsächlich, dass MacDonald jegliche Wissenschaftlichkeit zugunsten von wilden Ad-Hominem Angriffen aufgegeben habe. Dies kann vom Erzähler keineswegs bestätigt werden, wie bereits angeführt, ist der Stil von MacDonald in seiner Judaismus-Trilogie, obgleich in der Sache recht schonungslos, von nüchterner Sachlichkeit geprägt, aber Mr. Pinker sagt ja tatsächlich, dass er sich nicht eingehend mit MacDonalds Werk befasst habe, so als würde einem die vulgäre Ad-Hominem-Tour schon bei flüchtigem Blättern förmlich entgegenspringen, was aber keineswegs der Fall ist.

Die Hauptstoßrichtung der Kritik an MacDonald, insbeondere von Seiten der Lobbyorganisationen Anti Defamation League (ADL) und Southern Poverty Law Center (SPLC) richtet sich gegen dessen Verquickung von Wissenschaft mit politischem Aktivismus, was ebenfalls wissenschaftliche Prinzipien verletze, zumindest wenn man als Professor skandiert, dass das Judentum in seiner Gesamtheit als „evolutionäre Gruppenstrategie“ eindeutig einen negativen Einfluss auf den Westen, bzw. die weißen Völker ausübe, auch wenn nicht jeder Jude daran beteiligt sei. Das geht natürlich nicht, auch wenn derlei Verquickungen bei „Scientists For Future“ gemeinhin akzeptiert und propagiert werden. In der Tat ist Kevin MacDonald zu einer Gallionsfigur von Old- wie Altright geworden und tatsächlich als politischer Aktivist anzusehen, der auf seinem Portal „The Occidental Observer“ klar herausstellt, dass er sich „White Identity, Interests and Culture“ verpflichtet fühlt. Wobei man da angesichts von gegenwärtig offen antiweißem Narrativ und Agenda schlecht was dagegen sagen kann, nicht wahr? Und wenn das ein nüchtern und seriös wirkender Mann wie MacDonald vertritt, ist es nicht verwunderlich, wenn sich in einer Situation wie der heutigen alle pro-weißen Strömungen hinter ihn scharen.

Kevin MacDonald, American Freedom Party Conference 2013
Bildquelle: Wikimedia

Nun, ist Kevin MacDonald wirklich integer und der Richtige im Falschen? Oder ist doch etwas faul an der Sache, und das unabhängig von Zweifeln am Konzept der „Gruppenselektion“ und den Anwürfen seiner Widersacher aus den jüdischen Lobbyorganisationen ADL und SPLC? Etwa gerade auch aus Weiß-Nationalistischer Perspektive heraus? Finden sich da Haare oder gar Borsten in der White-Identity-Suppe?

Auf seiner Suche begegnete der Erzähler einem großmäuligen Negerweib, das sich „Baum der Logik“ nennt, sich bächtig auf die Brüste trommelte und lauthalsigst schnatterte, Kevin MacDonald und seine „Culture Of Critique“ als Betrug enthüllt zu haben:

-Kevin MacDonald Exposed As a Fraud – The Culture Of Critique Debunked-

Satire von jenseits des Erzählers Verständnishorizont? Die leicht kryptisch angehauchten Worte des Ebenholzbaumes der Logik:
Kevin MacDonald hat 20 Jahre lang vorgetäuscht, ein unbestrittener Champion in der Jewish Question zu sein, aber nachdem du dieses Video gesehen hast, wirst du bald erkennen, dass dieser Weiße Suprematist nur ein einziger Betrug ist.
Dislike dieses Video wenn du zustimmst dass Kevin MacDonald ein Lügner und ein Betrug ist. Zeige der Welt wie uns wirklich angesichts dieser rassistischen Antisemiten zumute ist!!!!

Und schick mir über Patreon et al. viele Shekels!!!!

Nun, diese vor ihren Knarren, einer US-Flagge und einem mächtigen Bihänder-Dekoschwert herumposierende Negerin gibt sich augenscheinlich als texanischer denn texanisch, dabei Pro-Gun und, natürlich „libertär“ -Dekoschwerter scheinen irgendwie ein Kennzeichen für „Libertäre“ zu sein, zumindest hat die bekennend oberlibertäre Frau Matthie gleich zwei davon, dafür aber schußwaffentechnisch nur Gaspüpserchen, wobei der Erzähler als Freund der Diversity es ja insgesamt für begrüßenswert befindet, dass es die Carolin nun also auch in Schwatz gibt! Ja, die Negerin ist überaus schwatzhaft und gegen ihr Gebaren verblassen selbst Jane Goodalls imponierfreudigste Schimpansenmännchen, die ihr volles Register abzogen, nachdem man ihnen ein paar Blechkanister als Resonanzverstärker zukommen ließ!

Leider ist das, was hier den prognathischen Zahnreihen und der dicken Lippe entspringt, ebenfalls das reinste Blech! Soso, sie wollte den werten Kevin also daten – für eine Videokonferenz, latürnich, und dieser hatte, nachdem er sich nach reichlich Ziererei dazu bereit erklärt hatte, auf den letzten Drücker dann doch nen Rückzieher gemacht -bad! Auf zähes Nachhaken von Logikbaum habe der Kevin darauf beharrt, sie solle doch lieber Andrew Joyce einladen, der sei die Jewish Question betreffend ein MINDESTENS so ausgewiesener Fachmann, Kenner und Experte wie der Kevin selbst! AHA, resümmiert Logikbaum mit kannibalischem Zähneblecken und Augenrollen machetenscharf: Weil der Kevin offensichtlich Schiss hat, vor dem Date kneift und zudem hinter jemand Deckung sucht, den er als ihm in der Sache ebenbürtig, wenn nicht gar überlegen bezeichnet, ist damit die Sache erledigt und seine „Culture Of Critique“ nicht nur als substanzlos, sondern als Werk eines anderen entzaubert! Andrew Joyce sei also praktisch der Ghostwriter des Kevin, zumindest hat das Logikbaum zweifelsfrei festgestellt und geriert sich dabei, als halte sie das abgetrennte Haupt des Kevin in ihren Händen, während der Rest schon im Kochtopf schmort!

Allein, abgesehen davon, dass diese Baumlogik alles andere als überzeugend und stringent daherkommt, zumindest was die in westlichen weißen Gesellschaften üblichen Standards von Moral und abstraktem Denken entspricht, wird kein einziger der inhaltlichen Punkte MacDonalds widerlegt oder auch nur angesprochen, vom Inhalt der „Culture Of Critique“ ist überhaupt nicht die Rede! Dass Kevin letztlich keine Böcke auf ein Date mit Logikbaum vespürte, muss ausreichen, schließlich hatten andere ALTRGHT-Größen wie (((Brian Enoch))) oder Richard Spencer, der nicht nur enge Bande zur Bush-Family vorweisen kann, sondern auch ominöse nackte Neger (m?/w?/d?) in seiner Bude versteckt (der Erzähler war selbst Zeuge, wie ein solch rätselhaftes Wesen, unzureichend mit einem Handtuch vermummt, im Hintergrund durchs Bild tapste, als Spencer gerade eine Videokonferenz abhielt, konnte die Aufzeichnung aber im angeblich nie vergessenden Weltnetz nicht mehr finden), auch kein Problem damit! Haha, Uga, Uga, Uga, Tanz im Baströckchen oder waren es doch Bananen? Ach, Schluss jetzt mit Spässeken, aber wenn man bei jeder Geschichts- und Ethnologielektion auf der Youtube-University auf den Rängen sowas und ärgeres zu hören kriegt, brauchen sich unsere Coloured Cousins auch nicht so haben:

1 ReplyTudor Me1 month ago Low Fertility Rates, Low Sperm Count, Highest Suicide Rates By Race, Opioid Epidemic, Crystal Meth 2.0, Race Mixing, LGBT, Feminism, All Of These Prove That The Universe Is Culling Them.

ReplyTudor Me1 month ago@siksikaOur fertility rates are above the replacement level of 2.11, particularly in Africa; some of those counties fertility rates are as high as 7.0, but even here in America, our fertility rate is at the replenishing rate of 2.11. However, you cannot say the same for the white man’s fertility rate anywhere on the planet. Bye bye and good riddance.

Yeah, Bye Bye muh Niggah, und seht zu, wie ihr eure großen Fressen ohne Big Bad Whitey gestopft bekommt! Aber was ist jetzt mit dem Kevin, wo es doch der Logikbaum offensichtlich nicht ganz geschafft hat, ihn zu dekonstruieren, bzw. zu „zerstören“ wie man das heute unter jungen Influenzern so nennt? Ich meine Kevin ist WEISS und Logikbaum ist als schwarze Frau nun mal neben den asiatischen Männekens eine der großen VerliererInnen auf dem Dating-Markt, da sollte sie sowas schon gewohnt sein ohne jedesmal ne große Enthüllungsnummer draus zu machen! Wo gibt es wirklich stichhaltiges gegen den neurechten Alpha-Kevin? Nun, abgesehen davon, dass das hemmungslose Trumptrain-Trittbrettfahren des Kevin angesichts der netzwerktechnischen Verdrahtung des Donald durchaus Anlass zu berechtigten Fragen hinsichtlich des Kevins ureigenstem Thema der „Gruppenstrategien“ gibt, wären da noch einige bemerkenswerte Marker in seiner akademischen Vita, die einem angesichts des angeblich gefährlichsten Antisemiten der USA doch etwas eigenartig dünken.

Ein gewisser Miles Mathis, selbst nicht völlig ohne Berechtigung als dem „Loonatic Fringe“ zugehöriger Verschwörungstheoretiker und Nutcase gehandelt, hat diesbezüglich einige bemerkenswerte Punkte zusammengefasst:

Kevin MacDonald, der Herausgeber des „Occidental Observer“ besteht einfach den Geruchstest nicht. Riech zum Beispiel mal das: MacDonald hat eine Trilogie über Judaismus, das Erste betitelt „A People that Shall Dwell Alone“. Obwohl die Trilogie als das antisemitischste Ding außerhalb von Stormfront bezeichnet wurde, wurde sie von „Greenwood Publishing Group“ veröffentlicht. Diese wurde 1967 von Harold Schwartz gegründet und ihre wissenschaftliche Abteilung 1970 von Robert Hagelstein eingerichtet, welcher bis 1999 ihr Vizepräsident blieb. Moment, eine antisemitische Trilogie wurde von zwei Kerlen namens Schwartz und Hagelstein veröffentlicht? Seht ihr die kleine rote Flagge hier?

Dazu passt auch, wie wir herausgefunden haben, dass er von 1989-2000 der Gutachter für die Zeitschrift „Child Development“ war, welche 1995 bis 2000 von Larry Steinberg herausgegeben wurde. Das ist aus seiner eigenen Vita. Ein weiterer jüdischer Name der ihn übersah, als er schon dabei war, einer der gefährlichten Antisemiten des Landes zu werden. MacDonald war auch Redakteur bei der Zeitschrift „Population and Environment“ im Zeitraum 1999-2000. Angeblich wurde er wegen der Artikel, die er für dieses Journal auswählte, gefeuert. Diese Zeitschrift wurde zu dieser Zeit der „Plenum Publishing Corporation“ herausgegeben, einem Unternehmen das seinen Hauptsitz in New York hatte. Plenum wurde letztlich von Springer absorbiert, was jüdisch war. Sieht so aus, als wäre es MacDonald „erlaubt“ worden, ein paar belastende Informationen zu veröffentlichen um die Glaubwürdigkeit zu etablieren, die Fake-Opposition etablieren muss.

Eine andere rote Flagge ist, dass MacDonald seiner Forschung nachging und diese Bücher veröffentlichte während er Professor an der California State Long Beach war. Das ist eine der größten Universitäten des Bundesstaates, mit rund 37000 Immatrikulationen. Sie besitzt die größte Kunsthochschule westlich des Missisippi, was hier nicht irrelevant ist. CSULB wurde nach dem Krieg, im Jahr 1949, eingerichtet, was ebenfalls nicht unerheblich ist. Universitätspräsident von 1970 bis 1988 war Steve Horn, Senior Fellow bei der Brookings Institution. Vergesst nicht, Brookings lehnte den New Deal ab und arbeitete später am Marshall Plan von 1948 (ein Arm der damals neuen CIA). Sie war auch bei der Schaffung er vereinten Nationen beteiligt. Das Institut wurde früh von den Rockefeller- und Ford-Stiftungen finanziert. Es war als einer der Hauptgegner von Nixon in Watergate involviert. Charles Cholson wollte im Scherz die BI mit Brandbomben bombardieren. Obwohl sie manchmal als liberal bezeichnet wird, kann es sich dabei nur ebenso um einen Scherz handeln, da sie faschistisch ist.

Aber zurück zu Steve Horn. Wir finden eine zweite Verbindung zwischen Rockefeller und Horn, da er 1964 Nelson Rockefellers Wahlkampf-Koordinator in Kalifornien war. Somit dürftest du also zu erkennen beginnen, woher Steve Horn kommt und dadurch woher die Leitung der CSULB kommt. Ich würde sagen, Kevin MacDonald ist dort nicht zufällig gelandet.

Auf MacDonalds Homepage wird uns gesagt, dass die CSULB letztlich davor zurückschreckte, auf diesen mächtigen Antisemiten zu reagieren, welchen das Southern Poverty Law Center schon lange als einen der gefährlichsten Männer Amerikas bezeichnet hat. Die Universität erstellte und veröffentlichte 2008 ein kurzes Statement, in dem sie sich selbst von ihm distanzierte aber gleichzeitig seine First-Amendment-Rechte aufrecht erhielt. Da aber das letzte Buch der Trilogie ein volles Jahrzehnt früher (1998) herauskam, ist es schwer, das Timing zu verstehen. Sollen wir glauben dass es ihnen gerade erst gewahr wurde, dass sich einer der gefährlichsten Männer Amerikas innerhalb ihrer Fakultät befindet? Erstaunlicherweise wurde er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2014 in Ruhe gelassen, musste nie einem Amtszeitausschuss antworten. Dies sollte Euch zeigen, dass er geschützt wurde, und das nicht nur durch sein Amt. Wenn die Faschisten einen Professor wirklich feuern wollen, bekommen sie das hin, Festanstellung oder nicht.

Als ein Beispiel, James Tracy, ein Extraordinarius für Journalismus und Medienstudien an der Florida Atlantic University, welcher 2002 angestellt worden war und 2008 seine Festanstellung erhielt, wurde 2016 wegen seiner unabhängigen Blogaktivitäten gefeuert, in denen er Schwindel wie den Boston-Marathon-Bombenanschlag und das Sandy-Hook-Mass-Shootingf enthüllte. Beachtet, dass Kevin MacDonald und seine Mitarbeiter Schwindel wie diese nicht enthüllen. Selbst wenn ein Fake-Mass-Shooting wie das Charleston-Church-Shooting von „Dylann Storm Roof“ direkt „Weiße Interessen“ betrifft, machen MacDonald und seine Mitarbeiter das nicht öffentlich. Gegenwärtige oder „ehemalige“ Mitarbeiter von MacDonald dürfte man bei The Occidental Quarterly, counter-currents.com (insbesondere der fragwürdige Greg Johnson) und tradyouth.org (insbesondere der verdächtige Weiße Nationalist Matt Parrott) finden.

Nun, der Erzähler muss demütig eingestehen, dass er das jetzt schon überzeugender oder zumindest bedenkenswerter findet als das mit der behaupteten unwissenschaftlichen Ad-Hominem-Argumentation von Pinker et al. oder der fadenscheinigen Abfuhr für den Ebony-Logikbaum, auch wenn das mit den „Hoax-Enthüllungen“ zeigt, wie Matthis verschwörungstechnisch zu verorten ist!

Wobei man allerdings in der Tat anmerken muss, dass gerade diese „Shootings“ wie aus der Retorte, nach Charleston u.a. in den Staaten und Christchurch/Neuseeland nun mit Halle auch in der BRD angekommen, von den genannten Verdächtigen stets innerhalb des Narrativs eines genuinen Täters, einer genuinen Tat, gehandelt werden, ohne irgendeinen Verdacht auf Inszenierung, „Formfleisch“ oder „Beyond Meat“ auch nur am Rande zu erwähnen, egal ob sich das Ganze reimt oder nicht, da können die Wimpel noch so rot leuchten! Es wird von jenen ALTRGHT-Instanzen stets die Darstellung von Regierung und Propagandajournallie übernommen: Wütender, sich ob Überfremdung in die Ecke gedrängt wähnender junger Weißer, radikalisiert über das Hetz-Internet und gerne mit einem „Manifest“ nach ALTRGHT-Standards versehen als Beleg für eine ideologische Untermauerung der Tat! Dabei wird dann regelmäßig Verständnis für den Täter und sein Motiv hervorgehoben, die Tat selbst aber abgelehnt.

In dem Zusammenhang ist nicht zu vergessen, dass man megagehypte Machwerke wie „Joker“ als großangelegten Versuch deuten kann, ebenjene Figur des an den Rand gedrängten und potentiell gefährlichen jungen weißen Mannes in das kollektive Bewußtsein der Weißen wie auch der Nicht-Weißen zu implementieren! Aber welche Strategie wird denn nun laut Mathis mit dem Kevin gefahren und wozu?

Wir haben wieder und wieder gesehen dass die Industriellen es mögen, ihre eigene Opposition zu kreieren, so dass sie die Auseinandersetzung kontrollieren können. Auf diese Art kommt kommt nie eine der wirklich großen Wahrheiten ans Licht. Für mich sieht das ganz nach dem aus, was mit MacDonald und dem Occidental Observer passiert. Als weiteres leicht verständliches Beispiel – etwas das mich sofort angesprungen hat – beachte, dass es von Anfang an MacDonald’s Kernthese gewesen ist, dass Nichtjuden nicht mit Juden konkurrieren können. Laut Wikipedia sagt er,

dass Juden eine „gruppenevolutionäre Strategie“ haben, die darauf abzielt, Exogamie zu begrenzen, kulturelle Segregation zu stärken, Wohlfahrt und ökonomiche Kooperation innerhalb der Gruppe zu fördern und das Heiraten und die Geburten innerhalb der Gruppe so zu regulieren, dass ein hohes Niveau von Intelligenz, Befähigung zum Ressourcenerwerb, elterliche Fürsorge und Gruppensolidarität ereicht werden.

Er impliziert später,

dass eine Bekämpfung dieser Strategien für die Nichtjuden eine hochgradige Diskriminierung gegenüber einzelnen Juden, die Zulassung an Universitäten oder potentiellen Arbeitsstellen betreffend, beinhalten würde, oder gar eine immense Besteuerung von Juden um den jüdischen Vorteil beim Besitz von Reichtum auszugleichen.

Wenn dir diese zwei Dinge zusammen nicht sehr verdächtig erscheinen, schau besser genauer hin. Während er behauptet, die Juden schlecht aussehen zu lassen – wegen der Antisemitismus-Etikettierung – sorgt MacDonald tatsächlich dafür, dass sie gut aussehen. Sie täuschen dann vor, daran Anstoß zu nehmen etc. Aber so wie ich es in früheren Schriften schon dargestellt habe, sind Juden nicht wirklich schlechter als irgendwer sonst, so sage ich dir, sie sind auch nicht wirklich besser. Im Großen und Ganzen sind sie in vielfältigen Fachbereichen nicht deshalb erfolgreich, weil sie dafür mehr talentiert sind, sie sind erfolgreich, weil sie mehr Interesse dafür haben – und weil die, die erfolgreich sind, weniger Skrupel dabei haben, ohne Talent erfolgreich zu sein. Mit Sicherheit ist dies in meinem Spezialgebiet der Fall: Kunst.

Aber das zweite Zitat ist sogar noch verdächtiger als das erste, da keine aufrichtige Person irgendein Interesse daran haben würde, es Juden zu verwehren, auf ehrliche Weise Erfolg zu haben und Dinge zu tun, die getan werden müssen. Wir sollten nur daran interessiert sein, Nichtjuden wie Juden davon abzuhalten, auf unehrliche Weise voranzukommen, richtig? Gut, das würden wir aber nicht dadurch erreichen, indem wir den Zugang von Juden zu Universitäten und Arbeitsstellen begrenzen oder sie mit einer höheren Rate besteuern. Wir würden es schaffen indem wir die Gesetze in Kraft setzen, die wir schon in den Büchern stehen haben (aber die wir nicht mehr länger erzwingen).

Du siehst wie die Judenfrage benützt wird um dich davon abzuhalten, deinen Blick auf das größere Problem der pandemischen Korruption in allen Bereichen zu richten. Da jeder anerkennt, dass Juden eine winzige Minderheit sind, besteht keine Möglichkeit, dass sie ohne Kollusion mit allen anderen diese Korruption bewirken könnten. Eine rechtschaffene Mehrheit kann unmöglich von einer winzigen Minderheit korrumpiert werden. Selbst wenn man annimmt, dass sie Projekte verfolgen um dich zu korrumpieren: wenn sie Erfolg dabei haben, dich zu korrumpieren, kannst du nicht danach noch beanspruchen, dass du tugendhaft bist oder es jemals warst. Du bist entweder gerade so schlecht wie sie es sind oder du bist eine Nacktschnecke.

Ja, irgendwie fühlt sich der gedemütigte Erzähler gerade wie eine von der Killerbiene gestochene bzw. gefistete Nacktschnecke, war doch jenes überragende Blog-Bienchen und prominentes Opfer des Insektensterbens, von machen nicht ganz ohne Respekt auch als grimmer gelber TEUTONENFISTER bezeichnet, nie müde, seinen vor ihm im eigenen Schleim zu Kreuze kriechenden Jüngern stets einzupeitschen, dass kein Jude für den miesen Charakter der deutschen Bonzen-Christen und ihrer nichtswürdigen Untertanen verantwortlich zu machen sei.

Aber hat unser werter Alpha-Kevin nicht die Schwächen und Ansatzstellen der weißen Europäer für den semitischen Sozialparasitismus klar benannt und bewegt sich dies nicht auf einer Ebene jenseits von „gut“ und „schlecht“ bzw. „gut“ und „böse“, so wie es sich auch gehört, wenn man sich auf wissenschaftlichen Feldern von Evolutionspsychologie und -biologie bewegt? Ist die Krabbe so „korrupt“ wie der sie befallende Sacculina Krebs? Irgendwie greift Verschwörungs-Mathis hier etwas zu kurz, allerdings wird das Heranreifen des aus jüdischer Sicht gefährlichsten Antisemiten der USA in durch und durch jüdischen Strukturen völlig zu recht hinterfragt und er ist dabei überzeugender als sämtliche Vertreter der „Culture Of Critique“ mit ihren durchweg spärlich-kargen und unzutreffenden Statemements. Darum zum Ausklang noch einmal Mathis, mit einem Fazit, über das man vor allem in Anbetracht von dem, was eigentlich über die Jahre und Jahrzehnte aus all dem Räächtsgewese so rein praktisch resultierte, ruhig mal meditieren könnte.

So siehst du, wie dich MacDonald in eine gewünschte Richtung dreht. Er erzählt dir diese Halbwahrheiten, die dich zu seiner Lösung führen: Diskriminierung gegen Juden! Er agiert genau wie die ADL es will, indem er all die falschen Dinge in all den richtigen Momenten sagt. Er führt dich zu Diskriminierung als Antwort und davon weg, als Antwort bestehende Gesetze durchzusetzen – so wie die großen Jungs es wollen. Die werden sogar zugeben, dass sie sehr böse Jungs sind, so lange du nicht wirklich ihre Methoden durchdringst oder die offensichtlichen Lösungen siehst. Das ist es, um was es bei kontrollierter Opposition geht, weißt du – zugeben, was die Leute schon wissen und sie dann davon abbringen, noch irgendwas anderes herauszufinden. Block, block, block.

Als stärkstes Argument wider die Integrität von Alpha-Kevin könnte man allerdings seinen Handschlag mit dem Volksleerer im obig verlinktem Video werten, in welchem er zudem dem Nerling bescheinigt, „wertvolle Arbeit“ zu leisten, weshalb dieser „auf sich aufpassen“ solle. Prädikat „besonders wertvoll“ also von einer vom Erzähler lange als seriös und maßgeblich bewerteten Kapazität wie MacDonald für einen ausgemachten Dumpfschädel vor dem Herrn! Wobei man für Kevin immerhin noch geltend machen könnte, dass er über die vom Leerer vermittelten Inhalte nicht informiert sein dürfte und seinerseits in ihm lediglich eine Gallionsfigur für weiße Interessen in Deutschland und Europa sieht.

Der Erzähler ist sich übrigens demütigerweise keineswegs mehr sicher, ob der Leerer direkt bei den hiesigen „Diensten“ angestellt ist. Tatsächlich könnte er durchaus in der Hinsicht „echt“ sein, als dass hinter ihm wirklich rechte Vereinigungen/Netzwerke, gerne auch aus Übersee, stehen könnten, wie von manchen gemutmaßt. Wobei natürlich auch hier die Frage bestehenbliebe, inwieweit solchche Strukturen wirklich genuin sein können. Ein Einzeltäter und Selbstläufer ist er aber nach Auffassung des Erzählers auf keinen Fall, dafür sind zu viele Indizien für Fremdsteuerung auszumachen. Angesichts vom dem, was er „dem Volk“ als Lehre verkaufen will, ist das aber ziemlich unerheblich. Selbst falls er „echt“ sein sollte, ist er, mitsamt seinem Bauchladen an lieblos zusammengeschustertem Nostalgia-Krempel, einfach zu öde und blöde. Nicht umsonst ist der Leerer mit seinen Auftritten an der Seite von König Fitzek und Jo Conrad endlich in die Kategorie abgesunken, die seinem Niveau entspricht. Und so ist auch die Frage, ob man den Leerer jetzt gut findet oder nicht, keine von „rechts“ oder „links“ sondern eben von „blöd“ und „weniger blöd“. Vor einigen Jahren ist man also mit dem seriösen, wissenschaftlich argumentierenden Alpha-Kevin in gewisse, brisante Zusammenhänge eingetaucht, nur um nun zu erleben, wie dieser nun einem Deppenmagneten wie dem Leerer seine Referenz erweist? Aber überlegt euch selbst, wo ihr steht, während der Erzähler mal schaut, ob der fette Shekelscheck schon eingetroffen ist.

44 Gedanken zu “Der Leerer und der Kevin

  1. Als einfältiger Goj, neinmal bleeder als die Erwählten laut Talmud, bin ich zum Irrtum prädestiniert. Der Leerer ist undiskutabel: Was er hat gucken lassen, ist auch für einen heutzutagigen Geschichtslehrer (durchaus aber nicht für einen heutigen, oder besser Allerzeit- Normaltrottel) nicht hinnehmbar.
    Daß Kevin der teutschen Zunge nicht mächtig ist (so wie John Cleese das tut), ist keine Schande: Schwere Schprak.
    (Abschweifend: Seit drei Jahren bin ich im Zeckenloch Friedrichshain zugange … Außer den Engländern sprechen die Wogs einigermaßen englisch, dann, und erst dann, die Amis, dann die Froschfresser, Kastagnettenklapperer und Itaker, dann die Antipoden (!), dann die Slawen, aber bei letzteren kann ich mich als Ostgote oft zur Not anderweitig verständigen …)
    Was mich jetzt umtreibt, let us get this straight (Butter bei die Fische): Kevin würde den (((Gruselgraus))) für ofenkundig gegeben halten??? Habe ich so verstanden. Wäre recht unangenöhm wahrzunehmen.

    Gefällt mir

    1. „Was mich jetzt umtreibt, let us get this straight …“

      Yepp. Erinnere das aus seiner Trilogie wie oben angegeben, ohne dass er dabei allzu explizit und ausführlich wurde. Dass die vorangegangenen bolschewistischen Greuel „der deutschen Rechten nicht entgangen sein dürften“ betonte er aber ausdrücklich, was der Argumentationslinie von Nolte im „Historikerstreit“ entspricht. Eigentlich genügt der Umstand, dass der laut ADL/SPLC „gefährliche moderne Antisemit“ Kevin nirgends als „Leugner“ gelabelt wird schon, um davon auszugehen, dass er den Holocaust nicht in Frage stellt, zumindest nicht öffentlich.

      Dass Kevin kein Deutsch spricht, kreide ich ihm nicht an, wozu auch? Beim blitzaufgewachten Leerer gehe ich davon aus, dass er nichts von MacDonald und auch sonst nicht allzuviel gelesen hat. In seinen Leerfilmen war in seiner Bude kein Regal und kein Buch zu erblicken, was in meinen kleinlichen Augen ein Armutszeugnis für einen Leerer darstellt, Internet hin oder her.

      Gefällt mir

      1. Ilgendwie unbefliedigend. Das mit den Germanen vor 5-6000 Jahren, z.B., könnte man anjesichts der jeistigen Verwahrlosung nuförtiden noch irgendwie zähneklappernd hinnehmen, nicht aber die Schlacht um Halbe Ende 1945. Man fresse mich, aber ich kann mir die scharfe Befragung in gewissen Situationen durchaus vorstellen, an Körperkraft und an anatomischen Kenntnissen würde es mir nicht gebrechen, an realer Macht allerdings – Näheres beim Beutegermanen Reinhold Niebuhr.

        Gefällt mir

    2. Ich „vergas“ die kleingedruckten Auserwählten, die das Gelobte Land nicht mehr ernähret, und die einen zunehmend molestieren: Deren Englisch ist sub omni canone, aber so etwas von.
      Bei den – polytheistischen – Wogs punkte ich, nebenbei, mit: Aim not ä Kristschn. Ai bilief in se Gods, speschl ai ädor Indra … Was nicht einmal gelogen ist.
      —–
      Es muß einfach – Noch ein Leckerbissen von Frankstein von vorhin: „Person“ kommt von Perseus.

      Gefällt mir

      1. Oh, das habe ich mit meinem goishe Hauptschulkop gar nicht so aufgefasst, als dass er „Person“ tatsächlich von Perseus herleitet, aber jetzt wo du’s sagst:

        Ein Wesen, daß sich nicht als Person bezeichnet, gab mir den Hinweis für die Überlegungen.
        Person =“ das lat. persona (aus per und sonare, vgl. J. Grimm kl. schriften 3, 370) bedeutet ursprünglich die den ganzen kopf des schauspielers bedeckende maske mit trichterförmiger mundöffnung zum verstärken der stimme, sodann die darzustellende rolle des schauspielers, das von ihm darzustellende oder dargestellte individuum, den schauspieler in seiner rolle, welche bedeutung im 16. jahrh. durch die übersetzung lateinischer komödien mit dem fremdwort in die deutsche sprache gekommen ist: person, ein gmachts angsicht, ein schempart, butznantlitz. Roth dict. (1571) M 5b“
        Eigentlich also ist eine Person der Darsteller eines griechischen Heroen ( Perseus) in einer als Komödie bezeichneten Legende.

        *

        „Tinker“ von „Trinker“, „Gypsie“ von „Travestie“ und jetzt eben „Person“ von „Perseus“ – immerhin bleibt er sich treu.

        Gefällt mir

  2. saejerlaenner

    Zielführende Frage möglicherweise, wovon der Vogel eigentlich lebt. Wahrscheinlich hat er geerbt. Der bürgerliche Job ist weg, und nur Scheiße labernd durchs Land zu ziehen, kann einem ja eigentlich nicht zu relativem Wohlstand verhelfen. Bei „Rechten“ wird der Depp wohl kaum auf dem Lohnzettel stehen, was kanns denen nützen, wenn er öffentlich den Peinlichen gibt?

    Gefällt mir

    1. „Bei „Rechten“ wird der Depp wohl kaum auf dem Lohnzettel stehen, was kanns denen nützen, wenn er öffentlich den Peinlichen gibt?“

      Frag das am besten Oberdenktitan Vitzli, der meinte nämlich, ich als „Linker“ würde den Nutzen des Leerers nie verstehen können!^^

      Gefällt mir

      1. Es ist ja nicht so, dass der Leerer keine Follower hatte bzw. immer noch hat, auf Metapedia wird ihm z.B. völlig unkritisch gehuldigt. Und offensichtlich verstand der Blitzaufgewachte seine Mission dahingehend, eher diffus wahrheitsbewegtes Publikum aus der Truther- und Anti-NWO-Ecke der alten Rechten zuzuführen – unter klarer Distanzierung zu Identitären und entsprechenden neurechten Strömungen. So dusselig wie er sich immer wieder gab, hier folgte er ganz klaren Vorgaben, von wem auch immer. Und für einen angeblichen Blitzerwachten, der sich noch veschlafen die Äuglein rieb und die Eierschalen aus dem Haarschopf klaubte, steuerte er dann zielgerichtet die Größen der Altrechten und der „Leugner“-Szene an. Oder so Spezialvereine wie die „Ludendorffer“ – klar, das sind so Sachen, die einem unwillkürlich einfallen, wenn man grade eben so auf den Trichter kommt, dass mit Merkel und Migration was faul im Staate ist. Und dann wieder die haarsträubenden Patzer in punkto jüngerer deutscher Geschichte und anderes, wo sich unwillkürlich der Eindruck aufgedrängt hat, dass das alles nicht echt ist, nicht echt sein kann. Der Leerer ist/war für mich ganz klar ein Deppenmagnet für ein nicht sonderlich gebildetetes und intelligentes, dabei insgesamt eher jüngeres Publikum. Allein so Statements wie dass ihm das alles früher wegen lauter Party machen und Bornos gucken nicht aufgefallen wäre – redet man so, wenn man als Leerkörper und gestandener Mann von deutlichst über dreißig Lenzen Erwachsene anspricht und von etwas überzeugen möchte? Vor dem Hintergrund glaube ich nicht an einen Einzeltäter aus Überzeugung.

        Gefällt mir

      1. Was soll der Kack? Als „Unperson“ bist du grad allemal geistreicher:

        Unperson sagt:

        16. Januar 2020 um 16:46

        „Für mein Volk gilt der Begriff Gesellschaft – eine Vereinigung freier Gesellen, die übergeordnete Normen anerkennen- ; Gemeinschaft sind dann die GEMEINEN, die keinen Normen gehorchen. Das ist Begriffe heute gegensätzlich verwendet werden ist nicht meine Schuld.“

        Nö, Fränkieboy. Das mag vielleicht bei den Hobbits in Mittelerde so sein, oder bei den Retiloidenwesen auf Aldebaran, aber nicht in unserer Welt.
        Die Deutsche Sprache ist sehr präzise. Diese Begriffe hatten in früheren Zeiten ganz genau dieselbe Bedeutung wie heute. Der Führer wollte die Deutschen ja schließlich auch zu einer „Volksgemeinschaft“ zusammenführen und nicht zu einer „Volksgesellschaft“. Aber die Nahtziehs waren latürnich wieder mal alle nicht so schlau wie unser Fränkieboy. Is klar.
        GEMEINSCHAFTEN setzen sich aus einer Anzahl von Menschen zusammen, die bspw. eine GEMEINSAME Abstammung, Sprache und Kultur eint, bzw. die GEMEINSAME Traditionen, Wertvorstellungen, Rechtsnormen usw. pflegen. Im Idealfall unterstützen die sich gegenseitig, wo sie nur können und halten auf Gedeih und Verderb zusammen.
        GESELLSCHAFTEN haben weder was mit Wandergesellen, Spießgesellen noch Junggesellen zu tun. Das sind entweder juristische Personen (Vereine, GmbH usw.), deren Mitglieder lediglich zusammenarbeiten, bzw. die ein gemeinsames Ziel eint (bspw. Profitmaximierung), oder es sind eben inhomogene, unsolidarische Ansammlungen unterschiedlichster Möntschön, die in einem bestimmten Gebiet leben und sich höchstens – und das ist, wie wir alle wissen, nur rein theoretisch – allesamt an die dort gültigen Gesetze halten müssen.
        Zu solchen GESELLSCHAFTEN kann sich heutzutage einfach jeder, der will, mit HINZUGESELLEN. Erinnert sei an Navi Pillay, die „UN-Hochkommissarin für Menschenrechte“ und das von ihr propagierte, supergeile „Recht auf Migration“:
        -https://morgenwacht.wordpress.com/2018/09/25/das-recht-auf-migration-sticht-alles/
        Die Pest und ihre Handlanger, wie bspw. das alte (und leider immer noch die Luft mit schlimmem CO2 kontaminierende) Pestfurunkel Jürgen Habermas, wollen die komplette Möntschheit dann auch gleich als „Weltbürgergesellschaft“ unter einer Weltregierung vereinigt wissen.
        In solchen Konglomeraten gibt es keine übergeordnete Ethik und keinen Zusammenhalt, da sie aus den unterschiedlichsten Individuen und Einzelgruppen bestehen, welche alle bestrebt sind, ihre eigenen Interessen durchzusetzen, wodurch es innerhalb einer Gesellschaft ständig zu „Verwerfungen“ (((Mounk))) kommt.
        Die Unterschiede zwischen „Gemeinschaft“ und „Gesellschaft“ wurden schon vor einem viertel Jahrhundert von Carl-Friedrich Berg in seinem Buch „Wolfsgesellschaft“ recht aufschlußreich veranschaulicht. Es wurde allerdings von der Junta des Bematschtenzoos auf Anordnung der Pest (und zwar in der Gestalt von Paolo Pinkel) verboten und den Müllverbrennungsanlagen überantwortet – und das, obwohl Berg darin mehrfach seine Abscheu vor den pöhsen Nahtziehs äußert und leider auch nicht mit antifaschistischen Deppenklischees aus der Befreier-Giftküche (wie „Herrenrasse“ u. Dgl.) spart.
        Daher werde ich seine Lektüre ständverselbstlich nicht empfehlen, den Verweis deaktivieren und mich auf’s Schärfste von seinen Möntschön-verachtenden, andisämidischen und Bevölkerungs-verhetzenden Inhalten distanzieren. Man möchte ja schließlich ein gesetzestreues Glied der Gösöllschaft sein.
        -https://germanenherz.files.wordpress.com/2011/12/carl-friedrich-berg-wolfsgesellschaft-die-demokratische-gemeinschaft-und-ihre-feinde.pdf

        https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/01/10/aufruhr-am-schweinetrog-oder-wie-doof-muss-so-einer-sein/#comment-20297

        Gefällt mir

  3. Sehe das eher umgekehrt:

    „Das mit den Germanen vor 5-6000 Jahren, z.B., könnte man anjesichts der jeistigen Verwahrlosung nuförtiden noch irgendwie zähneklappernd hinnehmen,“

    Das war nicht nur die zeitliche Verortung der „Germanen“ sondern seine selbstfabulierte Ad-Hoc-Theorie, dass die auch noch das Christentum erfunden hätten, weil „heilig“ und „messen“ usw. wo doch die Herkunft des Begriffs „Heilige Messe“ eindeutig feststeht. Das wirkte genau so, als habe sich der Leerer das an Ort und Stelle aus den Fingern gesaugt, für mich eine ziemliche Offenbarung.

    „nicht aber die Schlacht um Halbe Ende 1945. “

    Also ich gestehe eigentlich auch dem Leerkörper zu, dass er weiß, wann der der Krieg zu Ende war und dass beim Filmchendreh vor Ort vor lauter Hektik mal Verschwurbelungen vorkommen können. Allerdings sind ihm solche Schnitzer ständig passiert, was schon dafür spricht, dass der Stoff nicht richtig bei ihm sitzt, was wiederum in einem gewissen Gegensatz zum gezielten Ansteuern sämtlicher Old-Right-Größen und seinem didaktischen Schwerpunkt auf der jüngeren deutschen Geschichte steht.

    Gefällt mir

  4. Sicher keine singuläre Meinung unter „Rechten“, gibt mir schon zu denken, sowas:

    Nuada 13. Mai 2019 um 11:47

    (…)

    Volkslehrer im Gespräch mit Michael Stürzenberger
    A propos Volkslehrer: Was haltet ihr von dem? Ich bin ja grundsätzlich gegen alles skeptisch, was einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht, aber bei ihm habe ich wirklich nichts Verdächtiges gefunden. Ich finde, er macht alles richtig, und ich mag ihn.

    https://nuada1111.wordpress.com/2019/04/22/gespraechsrunde/comment-page-1/

    *

    Grade ist sein Stern wohl am Verblassen, sein Format wäre allerdings auch auf dem mittlerweile nahezu totalbereinigten Youtube nicht mehr glaubhaft rüberzubringen. Diese Marginalisierung, zusammen mit diversen Gerichtsverfahren , Kontosperrungen etc. vermittelt schon das Bild eines Renegaten, der alleine alles seiner Überzeugung willen auf sich nimmt. Ich bleibe allerdings dabei, dass das Ganze zu koordiniert daher kam und der Leerer zu fremdgesteuert in seinen ganzen Aktionen wirkte, so dass die von ihm vermittelte Story vom erwachten „Schlafschaf“, das eine Welt hinter der „Matrix“ für sich entdeckt und die Öfffentlichkeit daran teilhaben lässt, mehr als fadenscheinig rüberkam. Aber ich bin ja nicht die Welt, für das entsprechende Publikum (z.B. Vitzli und seine Tante) steht der Volkslehrer für „uns Deutsche“ (LOL!) und „Hass“ auf ihn ist das sichere Zeichen einer Stammeszugehörigkeit, tja „Hitler was right about almost everything“, und somit wohl auch dahingehend, dass sich Propaganda immer an den Dümmsten im Volke ausrichten müsse…^^

    Gefällt mir

    1. Hägars des Schrecklichen Sohn Hamlet: Papa, was ist „Herzeleid“? – Na, wenn das so heiß hinterm Brustbein aufsteigt … – Und seine Frau Helga: Das ist Sodbrennen, du Trottel! —
      Bei dieser Nuadas Frage habe ich Sodbrennen bekommen, nicht obwohl, sondern gerade weil ich sie ohne wenn und aber hochschätze. Weiß der Geier – zu Beginn seines Auftretens war ich zugegeben auch von einer vorsichtigen Begeisterung getragen.
      Lassen wir „almost“ einmal beiseite – was ER in Kein Mampf über den bürgerlichen Parlamentarismus schreibt, erfüllt einen schon mit grimmiger Genugtuung.

      Gefällt mir

      1. „Weiß der Geier – zu Beginn seines Auftretens war ich zugegeben auch von einer vorsichtigen Begeisterung getragen.“

        Selbiges kann ich meinerseits durchaus auch sagen, zumindest was seine Störauftritte vor Merkel etc. betrifft, mit denen er die öffentliche Bühne betreten hatte. Das hat sich aber nach Sichtung einiger seiner Videos schnell gelegt und ins Gegenteil verkehrt, was nicht nur an den offensichtlichen Fehlern und Unstimmigkeiten lag, die der Leerer verzapfte, sondern an dem saudummen Geschwätz überhaupt, die ganze Tour von dem vorgeblich Ex-Pornosüchtigen: Billig und dumm! Okay, es war schnell klar, dass die öffentliche Empörung über die Migrationswaffe nur der Teaser für Revanchismus und „Old Right“ war. Das wäre von mir aus noch durchgegangen, aber nicht auf die leererhaft-dümmliche Art, die einer Publikumsbeleidigung gleichkommt. Und gerade da fallen auch die historischen Schnitzer erheblich ins Gewicht. Dazu kamen dann das Interesse und die Begeisterung der üblichen Arschnasen, vom Vitzlizoo bis zum Teutonenfister, wobei Nuadamandia nicht gemeint ist, da sie sich erst dahingehend geäußert hat, als mein Negativbild vom Leerer schon vollständig war. Ihre Reaktion sehe ich aber dennoch als exemplarisch für die Anhänger des Leerers an, weil hier meiner Meinung nach gut zum Ausdruck kommt, wie er mit seiner kumpelhaften Art die Leute zu blenden vermochte, und dass gerade diejenigen, die sich ansonsten durch auf die Spitze getriebenes bloghygienisches Reinlichkeitsempfinden und Sektierertum auszeichneten, glatt drauf reinfallen, löste bei mir schon einen leichten Hauch von Genugtuung neben gelindem Erstaunen aus. Allerdings war ich ja schon vorgewarnt, nachdem auch die auf gewisse Weise durchaus geschätzte LUFTPOST schonmal andeutete, dass die Trübtasse Nikolai „schönere Augen“ habe als die miese Lauren Southern, höhö.

        Eigentlich ist das alles ja nur ein großer schmutziger und blutiger Witz und ich hatte den Leerer ja schon ad acta gelegt, bis ich bei müßigem Rumstöbern im SONNENSTAATLAND auf die Notiz gestoßen bin, dass der Leerer den Kevin getroffen hat. DAS musste natürlich, aus oben dargelegten Gründen, gewürdigt werden! Allein schon wegen der Leerer-Kevin-Konstellation aber natürlich auch durch die Polarität vom Vollentleerer auf der einen und MacDonald als jemand, der einen tatsächlich denktitanisch beeinflusst hat und den man, bei aller angebrachten Skepsis, immer noch in bestimmten Dingen ernst nehmen kann, auf der anderen Seite.

        Jaja, kommt recht trocken und nicht sooo aufreißerisch-sexy daher, dennoch rollt der Kevin recht überzeugend die gerade populäre These zusammen, wonach der Individualismus der Europäer durch den Einfluss der katholischen Kirche bewirkt worden wäre:

        https://chaosfragment.wordpress.com/2020/01/01/kann-der-einfluss-der-kirche-den-westlichen-individualismus-erklaren/

        Der Text ist auch hinsichtlich der Genese der europäsichen Völker überhaupt interessant und mir ist dabei demütigerweise klar geworden, dass ich meine Kenntnisse hinsichtlich Frühgeschichte doch noch mehr auf Stand bringen sollte, weil hier etliche sehr interessante Themenstränge zusammenfließen, wie mir bei näherer Beschäftigung mit dem „HERXHEIM HORROR“ wieder nachgerade klargeworden ist: haben die „Germanen“ des Leerers, also in realiter bandkeramische Ackerbauern aus dem mittleren Osten, die ursprünglich ansässigen Jäger und Sammler 5000 v. Chr. gejagt, geopfert, kannibalisiert? Oder doch nicht? Oder doch nicht so ganz? Inwieweit kam es zu Vermischungen und Adaptionen, bzw. wurde mehr verdrängt und genozidiert als vermischt oder nicht? Von wem stammen „wir“ jetzt überhaupt ab? Allein an solchen Themen und Fragestellungen sieht man schon, wie dämlich das Leerergeschwafel und vieles von Seiten der „Rechten“ wirklich ist. Der Leerer ist so was wie eine Karikatur davon.

        Btw.: Die Schnitzer des Leerers sind bzw. waren im oben angebenen Strang im Sonnenstaatland dokumentiert. Immer mit den entsprechenden Videos/Screenshots belegt, deshalb allesamt Fakt. Insofern ist das Sonnenstaatland durchaus eine empfehlenswerte Quelle für alle, die an umfassenderen Informationen zu so Lichtgestalten wie dem Leerer interessiert sind. Wenn der Leerer sagt, der Hess wäre 42 nach England geflogen um „den Kriegsausbruch zu verhindern“ dann weiß ich den Beleg zu schätzen, ob das jetzt vom Sonnenstaatland oder sonstwoher kommt.

        Gefällt mir

  5. c+

    Nur für das Protokoll:

    Ich schreibe nicht>/b> unter UNPERSON. Nicht meine Kragenweite. Mit einem Quotienten von 145-165 habe ich die Möglichkeit mich anzupassen (räudige Kommasetzung, Syntax, Rechtschreibung, etc. allet unter aller Sau) oder Gas zu geben.

    Unter uns Pastorentöchtern, heimelig wird es mir weder hier, noch dort.

    Habe jedoch eine Vermutung (w/d)
    Meinen Segen hat sie/es.

    Gefällt mir

    1. Also wie nun 145 – oder 165? Ju schutt dißait! Ich habe nur 118 – Anfang der 80ger, doch war ich damals nicht allein, drei halbe Maß Schwarzbier waren mit mir. Hatte ein Wohltäter in der weltlichen Mensa anzapfen lassen.
      Ich bin so froh, ein Beta zu sein. Alphakinder müssen so schrecklich viel lernen. Mit Gamma-Kindern spielen wir eh‘ nicht.

      Gefällt mir

    2. Na, na, wir Pastorentöchter wissen doch ganz genau, wie munter multipel wir es einst getrieben haben, in Pattaya-Tommies schummriger Hafenspelunke oder im Konvent mit Schwester Immaculata und „Bruder“ Ejaculata, der Mutter Oberin un dem Abt.^^

      Aber JUTT, wenn du das so sagst…habe ich zumindest keine Ahnung wer das sonst sein sollte, noch dazu weiblich oder zweifelhaften Gemächtes. Dabei war ich mir doch spätestens ab dem Zeitpunkt, ab dem mir in Vitzlis Bürgerbräukeller das erste Mal so unpersönliche KINSKI-VIDEOS um die Ohren gehauen wurden, absolut sicher, aber sei’s drum.

      „Mit einem Quotienten von 145-165“ – hm, da muss ich mich mit meinem Hauptschulverstand schon fragen, ob ich einfach zu doof bin, um das mit dem „nahrungslosen Leben“ oder der Hamer-„Medizin“ zu begreifen, wobei ich beides immer für ausgesprochenes Dumme-Leute-Zeugs gehalten habe, ts. Eine andere Möglichkeit wäre, dass IQ-Grade GEMEINhin überschätzt werden.

      Btw.: „heimelig wird es mir weder hier, noch dort.“

      Pfft, kann auch nix dafür, aber mit „Roxette“ und „DJ-Poppo“ eckt man halt öfter mal an. Hier was heimeliges:

      M.E. besser als das Original hier:

      Auf jeden Fall:

      starshitter

      3 years ago

      The lyrics are told from the perspective of a reclusive forest dweller,
      who gazes upon a castle far in the distance. He thinks about the people
      inside enjoying themselves, while he is left there to writhe in his
      misery. He finds solace in the thought of how those in the castle will
      one day begin an eternity in hell for their indulgences, as spikes
      pierce their limbs agonizingly.
      The music is so fucking beautiful. I love this song.

      Meetoo!!!

      Gefällt mir

    1. Bitte demütig um Nachsicht, da wie gesagt nur Hauptschulverstand, wenn auch mit Nischenbegabungen. Also bei seinen ersten öffentlichen Störauftritten habe ich das wohl UNBEWUSST so registriert und abgespeichert, dass da einfach „irgendwer“ das gefilmt und veröffentlicht habe weil ich das, glaube ich zumindest, auch in irgendwelchen Nachrichten gesehen hatte und heute eben immer irgendwo irgendwer irgendeine Kamera mit sich führt, weshalb wir ja auch immer mehr faszinierende Aufnahmen von Naturphänomenen wie Tsunamis, Tornados oder seltenen bzw. zurückgezogen lebenden Spezies wie Riesenkalmaren bekommen, wobei der Yeti- und Bigfoot-Stuff merkelwürdigerweise immer der gleiche verwackelte, unscharfe, fadenscheinige Crap bleibt, was wiederum mehr als genug aussagt.

      Allerdings habe ich mir im späteren Verlauf die Frage, WER denn eigentlich die Kamera führe, nicht bewusst gestellt. In den frühen Videos war dann immer wieder nebenbei so eine piepsige Frauenstimme zu hören, was sich ganz nach einem jungen, wenn nicht gar „minderjährigen“ Leerer-Groupie anhörte, weshalb die Sonnenständer den Begriff „Kamerakind“ einführten und auch dann gebrauchten, wenn sich das Gepiepse mit einer rauheren Männerstimme abwechselte, die einem jungen Mann zugehörig war, der in einem der letzten Leerer-Prozesse ebenfalls wg. „Hetze“ zu irgendwas verdonnert wurde, näheres siehe Ständerland. Da einem ja im Netz ständig irgendwelche Personae begegnen, die vor Kameras irgendwelche Predigten halten, führt die Macht der Gewöhnung leicht dazu, entsprechende Fragen gar nicht erst aufkommen zu lassen, zumal ein Großteil der Leerer-Auftritte in Gestammel vor festinstallierter Linse bestand. Allerdings: bei ziemlich JEDEM seiner Außeneinsätze wurde er von jemand gefilmt. Allein das zeigt ja schon, auch ohne die Frage nach Hintermännern, Netzwerken und dergleichen, dass er eben kein einzelbewegter, für sich agierender Typ sein kann, sondern mit anderen zusammen handelt – jaja, sicher völlig unpolitische Groupies, FreundInnen und Kumpel mit viel Tagesfreizeit (bei der Haberbeck-Demo in Bielefeld 2018 zeigte ein Bild in einer Antifa-Galerie den Leerer zusammen mit einer schlanken, hochgewachsenen Holden, diese kamerabewehrt, mit Hütchen und Sonnenbrille leicht „anonymisiert“, inmitten des Pulks verratzter Gestalten). Alles durchaus merkelwürdig bei einem, der mitten im Gutmenschmilieu „aufwacht“ und von Anfang an PartnerInnen/Freunde/Bekannte hat, die ihn bei seiner „Hetze“ und seinem Natziehtourismus begleiten! Und typisch, dass ausgerechnet jenen durchaus aufmerksamen Sonnenständern, die mich schon auf so manche „Kleinigkeit“ aufmerksam machten, diese Umstände meist nicht der Rede wert sind. Wobei dort von einzelnen schon ab und an der Verdacht geäußert wurde, dass der Leerer in erweiterte rechte Strukturen eingebettet sein könnte (so von der NPD-Seite aus gegen die Identitären, Fake- und Kosher-Rechten in Stellung gebracht) oder zumindest einem rechten „Sugar-Daddy“ als Lustknabe zu Diensten sei oder so.

      Auf jeden Fall danke für diese völlig berechtigte Kritik, werter KNR, wenn ich auch sagen muss, dass ich mir diese Frage zwar nicht bewusst gestellt habe, unbewusst aber diese Fragwürdigkeiten durchaus irgendwie registriert haben muss, da ich zwar etliche Merkelwürdigkeiten am Leerer ausmachen und benennen konnte, ein erheblicher Teil meiner Skepsis und Ablehnung aber zugegebenermaßen intuitiven, nicht näher benennbaren Gefühlen entsprang, welche sich wohl aus solch unbewußter Wahrnehmung speisten, die eigentlich ein Alltagsphänomen ist.

      Btw.: Seine Erweckungsgeschichte variierte er auch immer wieder. So ist es einmal, dass ihm aus eigenem Antrieb heraus klar geworden wäre, dass es das mit den Bornos nicht sein könnte und er ein Ziel im Leben brauche. Ein andermal waren es lange Gespräche und Radtouren/Wanderungen mit einem geliebten Familienmitglied (Opa oder Onkel) das, je nachdem, aus Pommern oder Schlesien stammte usw. usf.

      Gefällt mir

  6. „K.A. aber zur Zeit fahre ich auf dralle Weibsbilder ab. Vielleicht nur eine Verirrung, aber es ist o.k. lol“

    Öh, also an MIR soll’s bestimmt nicht scheitern, höhöhö. Nur ist es leider so, dass die Adele nicht mehr so schön drall ist, mir erst kürzlich wieder irgendeine Headline entgegenblökte, wie viele köstliche Kilos jetzt weg seien und so. Jaja, immer das gleiche mit diesen bekennenden „Vollweibern“, die als Vorbilder gegen den Schlankheitswahn gepriesen werden – irgendwann werden sie alle von ebenjenem erfasst und von ebenjenen Medienpack, das eben noch das „Anti-Fat-Shaming“ anpries, als Vorbild dafür abgefeiert, dass jede sich ihre weiblichen Rundungen weghungern kann, tschakka.

    Btw.: Irgendeine Studie will irgendwo nachgewiesen haben, dass „leidende Männer“ vermehrt auf üppige Weiber abfahren. Aber eh klar, dass bei mir die Not da schon immer besonders groß war, wobei keine fixe Prägung vorliegt, nur eine Tendenz. Kommt eben immer auf den Einzelfall an…^^

    Gefällt mir

  7. c+

    Adele würde ich auch heute noch mit größter Wonne flachlegen, wenn sie mich ranließe. Bin zur Zeit allerdings FLASHED was HANNAH angeht, die kleine antisemistische Maus hat mich richtig devot werden lassen.

    Gefällt mir

  8. Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling
    « Antwort #8686 am: Gestern um 00:54 »

    Zitat von: Der Nerling bei 03:00

    Friedrich Wilhelm von Braunschweig – den kenn‘ ich gar nicht. Der sieht sehr entschlossen, sehr nordisch aus. [Nerling zeigt Abbildungen von Gemälden in die Kamera. Daneben ein Bildnis Friedrich des Zweiten].
    (Unverständlich) Friedrich, nicht ganz so nordisch, aber – gut der ist ja schon ein bisschen älter – aber immer noch entschlossen.

    Inzwischen identifiziert der Nerling also nordische Abstammung aufgrund jahrhundertealter künstlerisch verfälschter Gemälde. Jawoll, denn die Maler waren ja quasi Fotographen!
    Da spricht der Profi-Pornologe. Der hält auch alles für echt.

    -https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=4953.8685

    *

    Höhöhö

    Gefällt mir

  9. Aha, der Leerer promotet also weiter Jewdy Wood und ihre 09/11-Energiewaffentheorie, dazu sind Energiewaffeneinsätze angeblich auch für die Brände in Australien verantwortlich. Man muss schon anerkennen, dass die da seinen Stil treffend charakterisiert haben. Am angegebenen Ort:

    Nun, eigentlich wollte ich den neuesten Videoschmutz nicht eigens kommentieren, aber… auch die letzte Pixelverschwendung zeigt N.N. von seiner besten, also ätzenstens Seite. Er gibt den Belesenen, versucht sich im Zitieren und scheitert vorhersehbar damit: „Die Schwerter sind verrostet, aber… wie war das?, verschwunden sind sie nicht, oder vergraben… also, wir haben die Schwerter noch, wir haben die Stimme noch, wir haben den Glauben noch […]“ Es zeigt sich erneut, dass er seine Videos nicht ansatzweise vorbereitet, von einer eigenen und zumindest in der eigenen Logik von N.N. konsistenten Programmatik ganz zu schweigen, stattdessen faselt er einfach dümmst drauf los, ausgenommen seine Einlagen als Laienschauspieler. „Nichts genaues, weiß man nicht“ besser könnte er die Leere in seinem Schädel nicht subsumieren, da stört dann auch nicht, dass er das Symbol der schwarzen Sonne, das er anlässlich seines Wewelsburg-Besuches noch feierte, als „befremdlich, spinnenhaft […] Für mein Empfinden ist das nicht sehr kraftgebend, eher ein bisschen bedrohlich“ bezeichnet.

    Was für seine Madenschaft bestimmt auch immer gut ankommt: zusammenhanglose Kommentarpuzzlestücke von möglichst prominenten Zitatspendern, z.B. Washington, Franklin, Eisenhower, Tesla, Bismark u.a., wobei die Hälfte der Zitate vermutlich einer Überprüfung nicht standhält, da die zitierten mehrheitlich nicht als Antisemiten bekannt sind/waren. Die Nerlingsche Schlussfolgerung lässt nicht lange auf sich warten „Ich weiß ja nicht, das ist doch alles antisemtisch. Es würde ja heißen, dass die größten Geister der letzten Jahrhunderte nichts weiter als dreckige und verachtenswerte Antisemiten waren. Was heißt denn das jetzt für uns? […]“

    Zwischendurch fuchtelt er wieder ungelenk mit seinem Messer herum, dass es nur eine Frage der Zeit ist bis er sich ein Ohr absäbelt oder sich ins Bein sticht. Wohlan!

    N.N. kündigt einen „Auftritt“ in Nürnberg an, avisiert für den März.

    Ein weiterer Höhe- also Tiefpunkt, wie von @Metamaterie bereits erwähnt, ist die Vorstellung eines reich bebilderten Buches über 9/11 , Where did the towers go von Juddy Woods. „Gerichtete Energiewaffen, das was wir auch in Kalifornien, bei den sogenannten Buschfeuern gesehen haben, oder jetzt in Australien […]“

    Es folgt Mimimi über seine ständig gekündigten Konten und die Schwierigkeiten neue zu eröffnen. „Aber ich will mich nicht beklagen, so ist es halt, über dem Ziel ist die Flak am stärksten.“

    Deutlicher kann N.N. nicht sagen, was er von seiner imbezilen Madenschaft hält, als er die nächsten Videos ankündigte, in denen er den Band „Der Mauscheljude“ von 1879 vorlesen wird. „Ich les generell gerne vor und dann sind die nächsten 10 Videos schon einmal gesichert.“ Ähm, der Text umfasst 39 Seiten… Demnächst im Shop von N.N.: Atmen für Anfänger in der Nazi-Edition. Und für Fortgeschrittene „Aufrechter Gang, leicht gemacht.“

    Gefällt mir

    1. Was ist denn das für ein manisch-fieberndes Tantchen? Aber genau wie unser Rebbe von der sabatäisch-frankistischen 1666-Synagoge immer sagt: mit 666, da fängt das Leben an, mit 666, da hat man Spaß daran! And now you look stupid, poor lil 40-Vitzli!!!!

      Mit Hilfe des geschickt religiös verpackten Auserwähltheitsdünkels werden die Mischrassigen geführt, das zu tun, was diese ultrareiche Mafia an der Spitze ihnen vorgibt. Diese 666 Oligarchen sind hochgradig Mischrassige, teils hochgradig inzestuös, kabbalistisch, satanistisch, okkulte Schwerstkriminelle, teils Pädophile okkulte Kindermörder, schrecken auch vor Atombombeneinsatz und Zerstörung des ganzen Planeten incl. Selbstzerstörung nicht zurück: jesuitische und jakobinische (doch sie schlüpfen auch blitzschnell unter andere Namen und Kutten), d.h. bolschewistische und zionistische Oligarchen von Glaubensorganisationen und von Hochgradfreimaurern, heute fast alle khazarischer ostjüdischer Herkunft), deren generationenübergreifender, immer weiter fortgeschriebener Plan seit 2600 Jahren es ist, die homogenen reinen Rassen, Völker, Kulturen und Hochkulturen zu vermischen, und damit zu verderben und wehrlos zu machen, um sie zu vernichten, was geschehen ist u.a. mit den Sumerern, Etruskern, Alt-Persern, Alt-Griechen, Alt-Römern, Alt-Armenien Mayas, lnkas, Azteken, Teile der Buren, deren Kulturen und Hochkulturen allesamt auf germanische Stämme zurückgingen. Jeder, der noch Denkvermögen hat, erkennt, wie zahllos Bösartiges seit 1914-1932 und erneut seit 1945 bis heute mit dem deutschstämmigen Volk und auch mit den germanischstämmigen Palästinensern geschieht.

      https://endederluege.blog/2018/08/12/der-naechste-akt-im-fall-marianne-wilfert/

      Gefällt mir

  10. WoW, Beavis, this „Logictree“ is KINDA HOT, the question is: Is this RACK real?

    Naja, vielleicht hatte Kevin „deswegen“ gewisse Bedenken und hat nen Rückzieher gemacht…^^

    Für ein Negerweib ist die aber nicht ganz unflott, wenn auch das Cleavage etwas „suspicous“ hartplastikmäßig wirkt. Bei dieser negrid-hybriden Fruchtbarkeitsgöttin kann Mann sich dagegen ziemlich sicher sein, dass das alles echt ist:

    Btw.: Der mächtige Zulukönig Shaka soll ja nicht nur jeden, der beim Begräbnis seiner Großtante keine Tränen in den Augen hatte, auf der Stelle keulen lassen haben (Vergl. Baker, Race, 1970), seine Elitekrieger-Aspiranten mussten zudem angeblich einen besonderen Ausleseprozess durchlaufen: sich NACKIG auf den Poden setzen, hinter sich einen Mann mit Keule, vor sich die schönsten und drallsten Zulu-Tänzerinnen, die ihre Hüften und sonstwas schwangen und wem sich angesichts dieses Anblicks „das Fleisch hob“ dem wurde unverzüglich mit der Keule der Schädel eingeschlagen (mal gelesen in einem alten Fascho-Raycyst-Roman „Der große Treck“, Autor vergessen, also keine Ahnung ob das so stimmt, aber zuzutrauen wär’s ihm (Shaka)…^^).

    Jeder „Rassebewusste“ kann sich ja mal überlegen, inwieweit er da standhaft bliebe oder, äääh, eher nicht…^^

    Btw.: Ja, eigentlich will ich hier nur die Nachbarn etwas necken und UNPERSON füttern… 😀

    Gefällt mir

    1. Also Triumph des Willens über das Schwellen war bei den „Preußen Afrikas“ schwer angesagt, die sich vom Kongobecken bis ins heutige Südafrika gnadenlos den Weg frei metzelten bis sie auf Big Bad Whitey und seine Wagenburgen trafen.

      Habe gerade nach dem Roman „Der große Treck“ oder „Der große Trek“ gegugelt, aber nur Links zu irgendeinem doofen Western und sonstigem Blödsinn gefunden. In dem Roman ging es hingegen um die Inlandsmigration der Buren, nachdem ihnen in den Küstenregionen die Engländer zu sehr auf den Geist gingen. Da gings kräftig-deftig zur Sache und es wurde auch alleerhand sexologisches erörtert, etwa die Pubertät, bezw. das reifen junger Frauen mit allem drum und drin, über das Wachstum der Brüste und deren verschiedene Sorten und Haltbarkeit (also welche z.B. zunächst vielversprechend lockten um dann schnell zu erschlaffen und zu welken und welche nicht), über das „erste Mal“ und dass um „Vergewaltigung“ oft zu viel Geschrei gemacht würde, „wenn sie an ihren ersten „Vergewaltiger“ dachte, wurde es ihr immer noch heiß“ oder so, höhö. Dabei insgesamt aber gut geschrieben, eher kein „Schundroman“, nur eben deftig und lebensprall, die Welt der Burenmädchen und -jungs. Auch vom Verrat des ebenfalls mächtigen Zulu-Häuptlings Dingaan war die Rede, der vorgab, mit den Weißen Frieden schließen zu wollen und einen ganzen Treck in dessen Wagenburg abschlachten ließ. Was allerdings historisch verbürgt und auch heute nicht ganz ohne Relevanz ist. Und man sollte immer bedenken: Die Zulu waren NICHT vor den Weißen in SA! Nix Ureinwohner, nix ältere Rechte oder so.

      Gefällt mir

      1. Tschaka war schon eine Nummer. Nach einem Gefecht, so las ich einst, wurden erbeutete Mädels verteilt. Einem Gemeinen gefiel seine nicht so sehr, und da noch welche übrig waren, fragte er demütigst, ob er entweder eine andere, oder noch eine dazu bekommen könnte. Tschaka gab seiner Leibwache einen kaum wahrnembaren Wink mit den Augen, und der Kerl wurde ob dieser Chuzpe mal eben kurz tranchiert (so, wie es dem ersten Sektenbeauftragten, Konrad von Marburg, auch erging, in anderem Zusammenhang).
        Vor gut vierzig Jahren studierte ich mit einem Zulu zusammen, der war angetan von meiner Kenntnis dieser beeindruckenden Persönlichkeit. Sehr frei nach Thomas Müntzer: Das machen die Engeländer selbst, daß der geringe Germane ihnen feynd wird.
        (P.S. Eine hochgeschätzte junge Verwandte von mir, die seit Jahren dort haust und wirkt, wurde gestern in Londinium von Dunkelbunten ausgeraubt. G*tt där Gerächte – ohne Leibesschaden.
        Jetzt stehen ihr mehrere Pilgerfahrten zu Ehren des Heiligen Bürokratius bevor.)

        Gefällt mir

    2. Irgendwie herzerfrischend, was die Starkbusige (Hybrid Vigour?) so aus der Hood erzählt: Einklich habe sie mit ihrem Boyfriend nur nach Palm Springs fahren wollen um dort schön zu haben und so. Unterwegs mußte man aber Tanken und an der Tanke gab es gleich Zoff mit zwei Niggaz, die auf Stress aus waren. Es kam zu einem Fight, und als die Holde sah, dass ihr Boyfriend gegen die zwei schwächelte, sprang sie dem einen auf den Rücken und wrestelte den irgendwie zu Boden. Die Niggaz verschwanden erstmal, das Paar zog sich in die Tanke zurück um dort, anstatt gleich das Weite zu suchen, sich erstmal wieder in Ordnung zu bringen. Allerdings sah man nach kurzem Aufenthalt, die zwei Niggaz mit noch zwei Niggaz, also vier Niggaz insgesamt, breitbeinig auf die Tanke zu latschen. Das war aber zuviel für den Tankwart, einem Jamaikaner mit fetten Dreadlocks, der knarrenschwigend den vier Niggaz entgegentrat: „NOT IN MY GAS-STATION!“ worauf die vier sofort respektvoll das weite suchten, um anschließend in respektvollem Abstand in ihrem Auto um die Tanke zu kreiseln. Das Paar hatte ziemlich die Hosen voll, aber schließlich entschlossen sie sich doch, in ihr Auto zu springen und ab durch die Mitte zu düsen, was auch einen glücklichen Ausgang und eine heile Ankunft in Palm Springs zeitigte. Allerdings brichtete die Persephanii weiter, dass ihr Boyfriend im Anschluß on her gecheated habe, aber Persephanii konnte sich immerhin die betreffende Sista mal zur Brust nehmen und ihr entlocken, was der Ex so über sie erzählte und überhaupt. Und ja, tatsächlich prahlte der Ex damit, wie er alleine gegen die zwei (oder gar alle vier? Weißnichmehrgenau…) Stressniggaz gefighted habe, while Persephanii was just standing nearby, watching. Haha, was man sich nicht anschaut, wenn der Tag mal wieder lang ist, aber sowas, vorgetragen in der lauten, herzlichen Art unserer scwharzen Schwestern ist doch irgendwie lostig. Auch dieser Vortrag über Knast wegen Kiffen:

      Fast könnte man sie ja nur niedlich finden…^^

      Gefällt mir

  11. knr

    Naja, als Anarcho lasse ich mich auf das Abenteuer ein und miete mich über Airbnb bei Elizabeth 🙂 ein, die ja selbst sagte, ihr Haus sein ein einer sicheren Gegend.

    Allein das lässt mich schon stutzig werden, aber es ist halt über so, sei es CHICAGO, JOHANNESBURG oder LIBERIA, wo unsere maximalpigmentierten geliebten Menschheitsbrüder das „Ruder in der Hand halten“, wenn Mann überhaupt von einer strukturierten Handlung ausgehen darf, dann wird es unterhaltsam..

    Freue mich schon auf die 40 Km nach Windhoek vom Flughafen, mit meinem bike latürnich…

    OK, werde wohl eh OBDACH in meiner zweiten Heimat finden. Shzndrck Arbeitsvisum..

    Gefällt mir

  12. Zur in Gang gekommenen Disputation (W.Busch: Der Weise schweigt, und räuspert sich) zwischen Vitzli und Alphachamber: Die Bank gewinnt doch in der Tat und ofenkundig IMMER, auch wenn sie now and then / av och till geknackt einmal geknackt wird. Wichtig ist, was hinten herauskommt. Wer will das leugnen, äh, bestreiten, man kommt ganz durcheinander.

    Gefällt mir

    1. In der Tat, gegen dieses wechselseitige hochgeistige Behauchen ist „Sabine“ nur ein laues Lüftchen, auch wenn anscheinend im Viertwelt-Scheißlochland der Nahverkehr zusammengebrochen ist. Mir ist da ganz schwindlig angesichts dieser Disputation, zudem ich mich ernsthaft frage, ob die UNPERSON nicht tatsächlich unseren einzig wahren Arche- und Alphatypen, FRANKSTEIN, waidwund geschossen hat, und das mit des Schwimmeisters Segen! Das wäre eine Perfidie, die ihres gleichen suchte! Allerdings finde ich hier

      https://www.bitchute.com/video/P8RcdJvv246y/

      erstmal nichts grundsätzlich verkehrtes, es sei denn, man hielte es mit dem im obigen Artikel zitierten Miles Matthis:

      Selbst wenn man annimmt, dass sie Projekte verfolgen um dich zu korrumpieren: wenn sie Erfolg dabei haben, dich zu korrumpieren, kannst du nicht danach noch beanspruchen, dass du tugendhaft bist oder es jemals warst. Du bist entweder gerade so schlecht wie sie es sind oder du bist eine Nacktschnecke.

      Gott sei dank ist der bekloppt!

      Gefällt mir

      1. Wenn „Oberstübchen“ und Schwimmmeister zusammentreffen, ist einfach BRAINSTRORM auf höchstem Niveau angesagt, bis der jüdische Cowboy die Bank sprengt und der NJWO-Arzt kommt.

        Apropos „Nice Rack“: Eben dieses dachte ich mir, als ich beim lustlosen Durchblättern der FAZ auf ebenjenes Bild mit der reizvollen Kombination von figurbetontem Jackett und gut gefülltem Ausschnitt stieß:

        Nun, wer ist das? Brittany Kaiser, eine junge Frau, der es angeblich fuachba leid tut, beloved DONALD mittels Facebook an die Macht verholfen zu haben:

        Career
        While she was studying in Scotland, Kaiser took time off to work on Barack Obama’s media team during his presidential campaign in 2007. She also worked for Amnesty International as a lobbyist appealing for an end to crimes against humanity.[8][9]
        Between February 2015 and January 2018, Kaiser worked full-time for the SCL Group, the parent company of Cambridge Analytica, as director of business development. During her time at Cambridge Analytica, Kaiser worked under senior management, including CEO Alexander Nix.[6] Following the Facebook–Cambridge Analytica data scandal, Kaiser fled to Thailand. She later testified before the British Parliament about Cambridge Analytica and privacy threats posed by Facebook.[2] In April 2018, Kaiser started a Facebook campaign appealing for transparency, called #OwnYourData.[9]
        Kaiser is one of the subjects of the Netflix documentary The Great Hack, talking about her work with Cambridge Analytica.[7][10] Kaiser’s memoir, Targeted: The Cambridge Analytica Whistleblower’s Inside Story of How Big Data, Trump, and Facebook Broke Democracy and How It Can Happen Again, was published by Harper in October 2019.[11]
        In an interview with the BBC, Kaiser said she wanted Facebook to ban political advertising.[12]
        In June 2019, Kaiser was appointed to the advisory board of Phunware, a tech company that collects the smartphone location and user data of potential voters for the Trump 2020 Campaign[13][14]
        Kaiser wrote a book in 2019 titled, Targeted: My Inside Story of Cambridge Analytica and How Trump and Facebook Broke Democracy. The book details how companies are illegally using data to influence people’s choices.[15][16]
        On New Year’s Day 2020, Kaiser began to release internal documents from Cambridge Analytica links to material on elections in Brazil, Kenya and Malaysia.[17]

        https://en.wikipedia.org/wiki/Brittany_Kaiser

        Das aber nur am Rande und die Bilder, die man sonst von ihr findet, sind nicht so vorteilhaft. Na, drall und mopsig eben.

        Gefällt mir

  13. alphachamber sagt:

    11. Februar 2020 um 4:33

    @Unperson 10. Februar 2020 um 17:48

    Wir sind mit.dem Namens-Hokuspokus und Bandenspielerei wohl vertraut. (ich amn eigener Brieftasche 😦 ) Das ist eiin alter Hut und mit „Taeuschungen und Betrug“ rechnen wir taeglich – in professioneller Weise. Ich denke, wir haben bessere Quellen als „Morgenwacht“ 🙂

    „…Sie können sich ja – mit ihrem internationalen Think-Tank (Standen die von den Rockefellers mitgegründeten eigentlich dafür Pate? LOL) – mal ganz „rationale und einleuchtende“ Gedanken über die Fragestellung machen, wie viele solcher Verbindungen mit jüdischen Ehefrauen es denn im Stammbaum der Rockefellers NOCH so geben kann…“

    Das ist der Unterschied: Sie „denken“ (wenn Sie uns bitte die Uebertreibung verzeihen), wir forschen nach, bei fruehmoeglichsten, verschiedenen Quellen.

    („If it walks like a duck, quacks like a duck and looks like a duck, it most likely is a duck“).

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/02/05/katzen-verstehen-alles/#comment-20934

    *

    Ja, dann aber mal auf den Tisch mit den Alpha-Quallen, sonst wirkt das mit den superioren aber ungenannten Quellen irgendwie deagelig!^^

    Ganz so schlecht schlagen sich UNPERSON und der Schwimmmeister hier gar nicht, das muss die Häme und die Niedertracht ihnen lassen.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.