Von Treffern und deren Wirkung

Und ist nicht also daran zu dencken, daß das Leben der Finsternüß also in ein Elend sincke, da sichs vergäße, als traurete es: Es ist kein Trauren. Denn die Traurigkeit ist ein Ding, das im Tode ersincket. So ist aber der Tod und das Sterben der Finsternüß Leben.

(Jakob Böhme)

Die Gedunsene besuchte ja vor kürzerem als nach Schmidt und Kohl dritter Bundeskanzler bzw. -kanzlerin in zivilreligiöser Mission Auschwitz um dort, als wankende, wie von inneren Dämonen zerfressene Erscheinung ihre „tiefe Scham“ angesichts der Nazigreuel zu bekunden.

Die Einschläge der Migrationswaffe, und seien sie von noch so grausamer und schmutziger Art und Weise, haben ihr desgleichen noch nie abgenötigt; hier agiert sie ganz so, als gäbe es irgendwo ein Drehbuch, wonach sie für ein bestimmtes(!) Zielpublikum ganz die Rolle einer dunklen Königin auszufüllen habe, die ihr eigenes Volk aufgegeben hat und ihm mit eiskalter Herzlosigkeit begegnet.

Gleichwohl hat sie sich während der hochbrandenden „Flüchtlingskrise“ ™ 2015 bei Anne Will gewissermaßen öffentlich von einer Verantwortung dafür reingewaschen, in dem sie verlautbarte, dass es weder in ihrer Macht noch in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland läge, „wieviele noch kommen“. Ja, sicher, sie wird nur die komplexen Umstände und Dynamiken gemeint haben, die zu einer solchen Massenwanderung führten, die ganzen internationalen Verpflichtungen, denen man sich in Zeiten der Globalisierung nicht entziehen könnte und das alles zusammen eine Art von höherer Gewalt darstelle, die weit über die Einflussphäre jedes Deutschen und sogar der „mächtigsten Frau der Welt“ hinausgehe, ganz bestimmt!

Nein, man muss schon hochgradig paranoid sein, um das ganz simpel im Wortsinne auszulegen und daraus zu folgern, dass eben nicht die Deutsche Bundeskanzlerin oder irgendjemand sonst Entscheidungsgewalt bezüglich der Frage hat, wie weit die Massenflutung der BRD mit inkompatiblen und potentionell gefährlichen Individuen, vorzugsweise aus dem Islamgürtel und Schwarzafrika, getrieben werden soll, sondern eben andere Personen außerhalb von Deutschland -also sozusagen die Wahrheit, mitten in die Fresse rein!

Indes muss der Gedunsenen wie allen vorgeblichen Entscheidungsträgern und Verantwortlichen sehr wohl vollkommen klar sein, was die Flutung für Implikationen mit sich bringt. Und so meinen ja manche, dass dies für das entgleiste Äußere der Gedunsenen und ihre Zitterattacken und Gleichgewichtsstörungen verantwortlich sei. Dass gewissermaßen der Umstand, in irgendeiner Weise für die Einschläge der überaus schmutzigen Waffen (mit)verantwortlich zu sein (und sei es auch nur als Darstellerin der „Flüchtlingskanzlerin“, die für diese Agenda wie überhaupt die das Gemeinwesen auf allen Ebenen systematisch zerschlagende Politik öffentlich einsteht und sie ohne Rücksicht auf Verluste gnadenlos durchsetzt), langfristig dafür sorge, dass die psychische Last, die mit dem Wissen über die destruktive und grausame Natur der Agenda einhergehe, Psyche wie Physis der Angela Merkel allmählich zerfresse und letztendlich zerstöre.

Wenn es sich tatsächlich so verhielte, dann würde es natürlich den gewünschten Effekt auf das Zielpublikum noch vergrößern, bei welchem der Eindruck erweckt wird, dass sich die Schlechtigkeit und Verkommenheit der dergestalt korrumpierten Gedunsenen nach aussen dränge und sich so zunehmend in ihrer Erscheinung abbilde! Der Erzähler kann zumindest von sich sagen, dass wenn immer er neue Kunde über die langfristigen ruinösen Folgen der Agenda oder besonders dreckige Wirkungstreffer erhält, anstelle von irgendwelchen grinsend die Zähne bleckenden und dabei die schmierigen Hände reibenden „Unsichtbaren“, die Fratzenparade unserer „politischen Entscheidungsträger“ flash-artig vor seinem inneren Auge paradiert, darunter an vorderer Stelle die Gedunsene höchst selbst und, ganz besonders gerne, auch der ehemalige „Flüchtlingskoordinator“ Altmaier als Paradebeispiel einer Schranze, die es sich offensichtlich gutgehen lässt und bei der trotz aller Gedunsenheit kein Hinweis auf innerlich wütende Dämonen auszumachen ist, stattdessen pralle dralle Sattheit und Selbstzufriedenheit dominieren.

So etwa beim Fall des neunjährigen Mädchens aus Dessau*, das am hellichten Tag auf den bevölkerten Elbwiesen von einem Afrikaner angefallen und vergewaltigt wurde. Es sind gerade diese „tragischen Vorfälle“, wo dem Erzähler immer schlagartig verdeutlicht: Egal inwieweit die „politische Klasse“ wirklich was zu sagen hat, die Regierenden (und nicht nur die!) wissen genau, dass das die Implikationen der Politik sind, die sie vertreten. Und die vom Kaliber einer Merkel wissen auch, dass das gewollt ist! Nur, was könnte ein Motiv dafür sein? Müßige Frage, aber schönes Lied und nette Bilder irgendwie, ganz ohne Scheiß:

Kinderjohren – yiddish song from Cracow
Performed by the norwegian-jewish singer and actress Bente Kahan. She was brought up in Yiddish tradition. The song is written by the late poet Mordechaj Gebirtig, who was killed by the nazis in Cracow ghetto, 1942. Kinder-johren (childhood) About he poets childhood and youth in his little town Kazimierz (the jewish district of Krakow). More information about the song and the poet is in the video. Please rate and hounor the great yiddish poet Mordechaj Gebirtig. Pictures are of children victims and survivors of the holocaust and also pictures of the town!

Rache? Gegenschläge in einer verdeckten ethnischen Kriegsführung? Wie sagt man so schön? Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt? Ein Wahnsinn das alles. Ein Wahnsinn.

*Aus dem verlinkten Artikel: Noch während der Polizeianhörung lieferte der Angeklagte entgegen der Angaben in seinem Geständnis eine völlig andere Geschichte zum Tathergang: Eine als Zeugin geladene Kriminalbeamtin sagte vor Gericht aus, dass der Mann das Alter der Neunjährigen auf 15 oder 17 Jahre geschätzt und das Mädchen angeblich gekannt hätte. Weiterhin hätte der Afrikaner berichtet, dass das Mädchen sich selbst entkleidet hatte. Auch für die blutverschmierten Beine nach der Vergewaltigung hatte er eine Ausrede parat: Das Blut stamme von einer Schlange, die er weggetreten hätte. Die damalige Vernehmung fand mit Hilfe eines Dolmetschers statt, da der Angeklagte, der seit 2016 in Deutschland lebt, lediglich ein paar Brocken deutsch sprach. (sua)

14 Gedanken zu “Von Treffern und deren Wirkung

  1. die ihr eigenes Volk aufgegeben hat …
    Nun ja, nun Gott, nun ja (Die Kuh im Propeller) – was „ihr eigenes Volk“ ist, das ist nicht ganz unumstritten. —————
    ——————————–
    dass es weder in ihrer Macht noch in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland läge, „wieviele noch kommen“ — So nackt und ohne Zorn und Eifer: Da hat die Quellwurst doch einfach recht. Seinerzeit besonders übelgenommen habe ich dem Gilb sein harsches Postulat, unsere begnadeten Rosselenker wären völlig gleichberechtigte Spießgesellen (medbrottslingar) – wer anders meinte, der war anathem.

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    1. was „ihr eigenes Volk“ ist, das ist nicht ganz unumstritten.

      *
      Ja klar. Tut allerdings für ihre Rolle im Drehbuch nicht unbedingt was zur Sache. Wollte ein bisschen auf die Ansicht von Nuadamandia und Luftpost anspielen, wonach die Frau Katz selbst unter der ihr auferlegten Last leiden und wohl lieber heute als morgen aussteigen würde, ihre Auftraggeber aber anderer Meinung seien und sie bis zur bitteren Neige den Karren ziehen ließen (falls hier was nicht stimmig wiedergegeben sein sollte, bitte ich um Nachsicht und Berichtigung). Ich überlege mir dergleichen durchaus selbst ernsthaft, aber sooo unschuldig wirkt sie auf mich einfach nicht sondern irgendwie schon wie eine Überzeugungstäterin.

      Wenn ich mir aber ihre plötzlichen begründungslosen Gesinnungwandel anschaue, etwa bei der Atomkraft oder, woran DANISCH neulich erinnerte, dem Fachkräftemangel, dann scheint mir das ganz klar auf Winke von übergeordneter Stelle zu folgen. Gruselig.

      Dass sie allerdings mal in der Knesset dafür dankte, dass sie dort „nach alledem“ „in ihrer Muttersprache“ reden dürfte, um danach holprig ein paar hebräische Floskeln wiederzukäuen ist für mich eben KEIN überzeugendes Indiz für eine Stammeszugehörigkeit, da war eindeutig die „deutsche Schuld“ und die „deutsche Sprache“ gemeint. Wenn ich mir aber ihre Würden und Ehrungen anschaue…

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