Total PUSSY-Control?

Der umtriebige niederländische House-Meister und Amiga-Freak LEGOWELT hat viel den Erzähler erbauendes und labendes geschaffen und auch hinsichtlich des Artenschutzes liegen „die Holländer“ mit „Total PUSSY-Control“ (im Gegensatz zu den Trübtassen der hiesigen Provinzpresse) nicht ganz falsch. Weshalb sie trotzdem mehr als ein bisschen unheimlich sind, davon wird noch zu reden sein!

Das mustergültige Provinzblatt Mannheimer Morgen schockte am 5. Dezember des noch laufenden Jahres die Toxoplasmose-Hirne von Katzenladies und sonstigen Verstrahlten mit der Meldung über einen Vorstoß aus den Niederlanden in Richtung Total PUSSY-control – Miezen, Pussies, erst recht übelst heiße Muschis sollten aus Gründen des Artenschutzes unter weitgehenden Hausarrest gestellt werden und bestenfalls an der Leine ins Freie dürfen:

Zwei niederländische Juristen fordern ein Streunverbot für Hauskatzen – zum Schutz von Vögeln und anderen Kleintieren. Die Tiere gefährdeten die Artenvielfalt, begründen Arie Trouwborst und Han Somsen von der Universität Tilburg den Vorstoß. Katzen seien eine invasive Art, die vor Jahrtausenden von Vorderasien nach Europa gebracht wurde. Inzwischen zählten sie global zu den am weitesten verbreiteten Räubern und richteten riesige Schäden an. Ihr Vorschlag: Streunende und verwilderte Katzen sollten aus der Landschaft entfernt werden, Besitzer sollten ihre Tiere nicht mehr nach draußen lassen – es sei denn angeleint oder in Gehegen. Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) bewertet die Forderung skeptisch. „Das Katzenproblem muss man ernst nehmen“, sagte Nabu-Vogelexperte Lars Lachmann. Ein Ausgehverbot könne mancherorts durchaus sinnvoll sein. Flächendeckend sei eine solche Maßnahme rechtlich nicht begründbar.

Auf diese Thematik hat das vorzügliche Qualitätsblatt einen Elite-Kommentator losgelassen, dessen Beitrag mit seiner Schelte der „Weltfremden Holländer“ kompetenzmäßig durchaus an die Nummer des Volksleerers vor dem steinzeitlichen Sonnenobservatorium von Goseck rankommt und deshalb ein Vollquote verdient hat (Hervorhebung durch den Zitierer):

Wohl noch nie in der Geschichte der Menschheit ist derart intensiv über die bevorstehende Apokalypse diskutiert worden wie im ausgehenden Jahr 2019. Strohhalme, Plastikbecher, Geländewagen und Fußballfelder aus Kunstrasen wurden binnen kurzer zeit als Totengräber der Zivilisation identifiziert. Zum Teil sogar aus gutem Grunde. Um unsere Zukunft zu sichern, so verlautete es von den Grünen, brauche es eine neue Form der Radikalität. Ebenso radikal wie weltfremd ist nun allerdings die Forderung niederländischer Juristen von der Universität Tilburg, ein Ausgehverbot für Freigängerkatzen in der Europäischen Union konsequent umzusetzen. Als Grund führen sie den Schutz der Artenvielfalt bei Vögeln an.

Spätestens an dieser Stelle muss man sich fragen, ob man in den Niederlanden den Verkauf von Cannabisprodukten in Coffeeshops nicht sofort untersagen sollte. Geht’s eigentlich noch? Stellen die Herren Rechtswissenschaftler sich tatsächlich vor, dass europäische Katzenbesitzer mit ihrem Tier zukünftig an der Leine umherspazieren, um dem Vogelschutz gerecht zu werden? Im Pfälzerwald läuft seit Jahren ein Auswilderungsprojekt für Luchse, um die Tiere hier wieder dauerhaft anzusiedeln. Wie wäre so etwas noch zu rechtfertigen? Selbst Vogelexperten des Deutschen Naturschutzbundes reagieren skeptisch auf die Vorstöße aus den Niederlanden. Und das heißt schon was.

Wenn es um den Artenschutz geht , sollten wir bei uns anfangen und nicht bei den Katzen. Jeder der was anderes sagt, hat wahrscheinlich einen Vogel zu viel.

WTF?!!
85 Luchse vs 14.8 Mio Hauskatzen? Echt jezz?
Bildquelle: Wikimedia, junger Eurasischer Luchs in einem belgischen Gehege

Nun, es stellt schon eine beachtliche Leistung des bärtigen Kommentator-Zausels dar, gegen die Forderung nach einem Verbot von Freigängerkatzen das Hammer-Argument aufzufahren, dass man dann auch die Auswilderung des Luchses nicht mehr rechtfertigen könne, vermutlich weil das eine viel größere und krassere Katze ist als die Hausmuschi, die größte Wildkatze Europas gar! Nur ist der Luchs ein ursprünglich heimisches Wildtier mit einem von der Hauskatze deutlich verschiedenem Beutespektrum (bevorzugt Rehe) und seine Wiederansiedlung bringt allenfalls Konflikte mit der Freiland-Tierhaltung und Teilen der Jägerschaft mit sich, wie wir es schon vom Wolf her kennen, allerdings auf einem deutlich geringerem Level.

Hätte der Faktentopchecker wenigstens den Schutz der heimischen Waldwildkatze angeführt, die ein mit der Hauskatze weitgehend identisches Beutespektrum vorweist, aber das wäre trotzdem blühender Blödsinn, da natürlich auch die Wildkatze (Felis silvestris silvestris) ein heimisches Wildtier ist, dessen Bestandsdichte sich nicht nur in keinster Weise mit der der Hauskatzen in Suburbia vergleichen lässt, sondern das selbst höchst gefährdet durch frei laufende Hauskatzen ist! Und zwar in Gestalt der Vermischung und Bastardierung. Die heimische Wildkatze ist nämlich an die hiesige Witterung mit Nässe und Kälte angepasst, die Hauskatze nur unzureichend. Dies liegt im wesentlichen nicht an der Domestikation sondern daran, dass die Hauskatze von der Falbkatze (Felis silvestris lybica) abstammt und sozusagen eine Nafri-Katze ist, deren Heimat in den klimatisch trockeneren und milderen Gefilden Nordafrikas und Kleinasiens liegt. Ihr Fell bietet gegen die hiesigen Wetterbedingungen nur einen mangelhaften Schutz und das ist der Grund, warum sich Hauskatzen gerne in alle möglichen engen Nischen, Kartons usw. schmiegen: Es ist ihnen hierzulande einfach nicht warm genug, auch nicht in der Wohnung. Die engen „Verstecke“ hingegen halten die Körperwärme, heizen sich auf und die Katze kann sich dadurch aufwärmen! Im Freiland kommen zur Kälte noch Nässe und Schnee hinzu und das ist dafür verantwortlich, dass komplett verwilderte Katzen ein ziemlich elendes und kurzes Leben führen, wobei ihre Vermehrungsrate allerdings ausreicht, den Bestand zu halten oder gar anwachsen zu lassen, solange genug Nahrung vorhanden ist. Nackter Darwinismus also, reduziert auf das Wesentliche, den Fortpflanzungserfolg, ob das Individuum lange und gut lebt, ist nicht maßgeblich. Die Gefahr für die heimische Subspezies liegt also zum einen darin, dass sie durch Vermischung, wenn etwa ein nicht kastrierter Hauskatzenkater eine Wildkätzin deckt, ihre für die Subspezies typischen Eigenschaften verliert, wozu auch das dichte, wasserabweisende Fell und das entsprechende Fettgewebe darunter gehört, was wiederum zu verminderter Fitness und einem Downgrading der Subspezies führt, die in einem bastardierten kätzischen Elendsprekariat auf- bzw. untergeht! Ja, auch so geht Aussterben, meine werten Leser, gilt allerdings nur für Tiere, alles andere wär ja Raycissssss‘!

Aber wenden wir uns wieder dem Facktenchecker zu, dessen abschließendes Statement, dass „wir“ in Punkto Artenschutz bei „uns“ und nicht bei den Katzen anfangen sollten, blühendsten Unsinn wie höchsten Blödsinn in sich vereint! Haben sich die niederländischen Juristen etwa an die Katzen gewandt? Gar auf kätzisch? Na, wohl eher nicht, sondern sehr wohl an „uns“ bzw. genau diejenigen, welche die Kleinraubtiere in Massen auf die heimische Vogel- und Kleinsäugerwelt loslassen und in ihren toxoplasmoseverseuchten Vogelhirnen rein gar nichts mehr mitkriegen! Genau wie der Faktenchecker, der sich abwertende Mutmaßungen über den Drogenkonsum in den Niederlanden besser sparen sollte, wegen den mindestens vier Fingern und Dunning Kruger und so. Wie nämlich das Qualitätsblatt in einem weiteren Artikel unter „Aus aller Welt“ etwas ausführlicher berichtet, sind die Forderungen nicht ohne rationale Begründung:

Trouwborst und Somsen argumentieren in einem kürzlich im „Journal of Environmental Law“ veröffentlichten Beitrag, Katzen seien eine invasive Art, die vor Jahrtausenden von Vorderasien nach Europa gebracht wurde. Inzwischen zählten sie global zu den am weitesten verbreiteten Räubern und richteten riesige Schäden an. Dies liege auch daran, dass die Tiere zahlreich seien und eine wesentlich höhere Populationsdichte aufwiesen als Fleischfresser ähnlicher Größe. In Deutschland schätzt der Nabu ihre Zahl auf etwa 15 Millionen – davon seien ein bis zwei Millionen verwildert.

„Weltweit waren Hauskatzen an der Ausrottung von mindestens zwei Reptilienarten, 21 Säugetierarten und 40 Vogelarten beteiligt -das heißt an 26 Prozent aller bekannten derzeitigen Ausrottungen in diesen Tiergruppen“, so Trouwborst und Somsen. „Derzeit stellen Hauskatzen eine Gefahr für mindestens 367 bedrohte Arten dar.“

Die juristische Grundlage für ein radikales Vorgehen gegen freilaufende Katzen liefern die Forscher mit – aus Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und Vogelschutz-Richtlinie. Die Richtlinien decken eine große Bandbreite ab“, sagt Jan-Henrik Meyer vom Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt. Ob das argumentative Rüstzeug im Einzelfall juristisch standhalte, sei allerdings offen.

Also man kommt nicht umhin, zu konstatieren, dass das „argumentative Rüstzeug“ zumindest einige Substanz aufweist, vor allem wenn man es mit der übrigen grassierenden Verbots-Manie vergleicht! Zudem ist das alles sicher nicht nur für den Erzähler in seiner Demut nichts völlig Neues. Der Overkill, den die Hauskatzen unter den heimischen Vögeln und Kleinsäugern anrichten, wurde in den letzten Jahren immer wieder in den Medien zum Thema gemacht und lässt sich kaum bestreiten. Neu ist, dass Juristen konkrete rechtliche Schritte durchsetzen wollen. Allerdings hatten sich auch die Die Grünen als klassische Verbots- und Gängelungspartei dieser Sache schon angenommen und, äh, konsequenterweise neben einem Verbot des Abschusses wildernder Haustiere, eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen gefordert! Dass die Muschis zudem nach grüner Logik nicht unerheblich das Klima aufheizen, wurde hier bereits angesprochen!

Absolut nichts für Schwachnervler! – von wegen „ich lass meine Katzen nur nachts raus, wenn die Vögel schlafen“…

Tatsächlich sind in der zugunsten von Energiepflanzen für nicht ganz saubere Energie ausgeräumten und verödeten Pampa mit den Vogelhäcksler-Wäldern naturnah belassene Hausgärten und Grünanlagen wichtige Refugien, die durch Massen an Kleinraubtieren, wie sie in der Natur in dieser Dichte nicht vorkommen, zur Vogelfalle werden. Das kann man sich sonstwo vorbeigehen lassen, aber wer den Artenschutz und die Biodiversität ernst und wichtig nimmt, kann es nicht von der Hand weisen.

Allerdings sind „die Holländer“ tatsächlich creepy, und das liegt mitnichten an den Coffeeshops, in denen sie selbst wohl eher weniger einkehren, sondern an ihrem allzu menschlichen, deshalb oft geradezu unmenschlichen Pragmatismus! So dünsten die liberalen Regelungen in punkto „Euthanasie“ doch sehr nach Willkür, böse Zungen meinen, dass in den Niederlanden in einem Jahr mehr unwert zu lebendes Leben unter fragwürdig humanitär kaschierten Rahmenbedingungen beseitigt würde als während des gesamten Dritten Reiches, manche sagen gar, dass die Käsköppe schon mal die Oma vor den großen Ferien einschläfern ließen, und das ist jetzt vielleicht ein büschen schnodderig ausgedrückt, aber mitnichten Witz, Sarkasmus oder Ironie! Und so stößt man auch im Umgang mit der Kreatur auf eingermaßen schauerliches. In den Oostvaardersplassen, ein paar Hektare Marschland am südlichen Ijsselmeer, hat man etwa eine umzäunte Art von europäischer Serengeti geschaffen, in der hunderte Köpfe starke Herden von Heckrindern, Konik-Pferden und Rothirschen sich selbst überlassen wurden – mit dem Rotfuchs als größtem Raubtier und winterlichen Massensterben aufgrund von Nahrungsmangel als „natürlicher“ Bestandsregulierung. Den Vogel aber schießt das Verfahren zur Bestandsregulierung bei den Wildgänsen ab, deren Bejagung verboten ist und die stattdessen „human“ in Massen gefangen und VERGAST werden!

Die Idee, dass staatliche Wildhüter fürs Tierwohl besser seien als wir Hobby-Jäger, gehört zu den Lebenslügen einer realitätsfernen Öko-Szene. Da empfiehlt sich immer wieder mal ein Blick auf die Realität. Zum Beispiel auf das alljährliche Gänse-Vergasen in den Niederlanden.

Gut, dass das Internet wohl tatsächlich nichts vergisst. So ist es mit etwas Mühe immer noch möglich, einen Film zu finden, den sogenannte Tierrechtler am liebsten für immer und ewig löschen möchten. Denn er zeigt die grausige Wahrheit in einer Kulturnation, die auf die Wachträume militanter Jagdgegner hereingefallen ist.

Die Bilder aus Holland sind sogar für Jäger starker Tobak. Auf Waidmannsdeutsch kommentiert: Wer so mit Tieren umgeht, den pisst nicht einmal mehr ein Jagdhund an. Auch nicht in Holland, wo Tierquälerei unter dem WWF-Schlagwort „Rewilding“ Dauerkonjunktur hat.

Spannend auch, dass solche Staatsjagdmethoden in diversen Stalleinbrecher-Foren kein Thema sind. Dort gilt Holland immer noch als Sehnsuchtsort mit glücklichen Wildtieren und weitgehend entwaffneten Jägern.

Die Niederlande lassen sich die Ideologie obendrein reichlich Steuergelder kosten. 11 Millionen Euro jährlich fließen in den Kompensationsfonds für Wildschäden und „Wildmanagement“.

Der Link zur professionellen Gänse-Regulierung:
https://www.facebook.com/dasterraslusas/videos/1516500308486560/

https://www.natuerlich-jagd.de/blog/gaense-mord-nach-tierrechtler-geschmack.html

Das sagt tatsächlich so einiges!

5 Gedanken zu “Total PUSSY-Control?

  1. SchneeHase

    Auf lange Distanz mal wieder ein durchaus seriöser und lehrreicher Beitrag.
    Nur stellt sich mir die naive Frage: kann sich der Luchs mit der Hauskatze paaren? Obwohl die Wahrscheinlichkeit ja eher gering ist!
    Außerdem sehe ich durchaus Verknüpfungen zwischen diesem Beitrag und dem zum Kropf-Schrops-Schal (z.B. K. Bauernfeind; R. Künast…). Ist eine Schal-Pflicht oder sonstige „Leinen-Pflicht“ für Frauen die Lösung aller Sorgen unserer Gegenwart?

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    1. Nein, natürlich kann sich der Luchs mit der Hauskatze NICHT paaren, auch wenn beide zu den Kleinkatzen gehören, sonst hätte ich es ja wohl seriöser Weise erwähnt! Die Vermischung von Hauskatze und Wildkatze ist hierzulande übrigens die größte Bedrohung für die Art, weit vor Wilderei und Straßenverkehr. Muschis zu Rheumadecken!

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      1. Er hat sie eher zum FRESSEN gern:

        In Mitteleuropa frisst der Luchs vor allem mittelgroße Schalenwildarten wie Reh, Gämse oder Mufflon.
        Aber auch Rotwild, Hasen, Füchse, Wildschweine, Marder, Wild- und Hauskatzen, Kleinsäuger und Vögel gehören zum Beutespektrum.

        Wie man an der langen Liste sieht, erbeutet der Luchs fast alles, was er überraschen und überwältigen kann.

        http://www.luchsprojekt.de/06_lebensweise/nahrung.html

        Und ansonsten favorisiert er keineswegs die Schwachen und Kranken, sondern die Unaufmerksamen und Tappigen an sich: Selektiert auf Unaufmerksamkeit…^^

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  2. Außerdem sehe ich durchaus Verknüpfungen zwischen diesem Beitrag und dem zum Kropf-Schrops-Schal (z.B. K. Bauernfeind; R. Künast…). Ist eine Schal-Pflicht oder sonstige „Leinen-Pflicht“ für Frauen die Lösung aller Sorgen unserer Gegenwart?

    Was nicht ist, kann ja noch werden. Auch interessant:^^

    Der rebellische jüdische Autor Israel Shahak enthüllt, daß dem Talmud zufolge

    (…)

    Dies bedeutet nicht, daß Geschlechtsverkehr zwischen einem jüdischen Mann und einer nichtjüdischen Frau erlaubt ist – ganz im Gegenteil. Aber die Hauptstrafe wird der nichtjüdischen Frau zuteil; sie muß hingerichtet werden, selbst wenn sie von dem Juden vergewaltigt wurde: „Wenn ein Jude Koitus mit einer nichtjüdischen Frau hat, sei sie ein Kind von drei Jahren oder erwachsen, ob verheiratet oder unverheiratet, und selbst wenn sie eine Minderjährige im Alter von nur neun Jahren und einem Tag ist… weil er vorsätzlich Koitus mit ihr hatte, muß sie getötet werden, wie es bei einem Tier der Fall ist, weil durch sie ein Jude in Schwierigkeiten geriet.“

    https://morgenwacht.wordpress.com/2017/11/13/juden-missbrauchen-weisse-frauen-in-industriellem-ausmass-teil-2/

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