Ein Scheck, der Ekel auslöst!

Nein, werter Leser, nicht der monatliche vollfette Shekel-Scheck der berüchtigten „40“ an euren demütigen Erzähler ist gemeint

-im Gegensatz zu gewissen gedunsenen Faulgasratten gibt sich dieser für seine wertvollen Dienste nämlich nicht mit irgendwelchen „Ehrungen“ von B’nai B’rith und der Universität von Tel Aviv zufrieden – MONEY RULES! –

sondern dieses Gewächs hier:

„Weitgehend ungebremste Migrationsströme nach Europa sorgen in der Alten Welt für tiefe Risse und Spaltungen in den Gesellschaften“, schreibt der AfD-Vordenker Max Otte, unterschlägt dabei aber, dass es gerade alarmistische Aufmerksamkeitsprofiteure wie er sind, die dafür sorgen, die Risse und Spaltungen in westlichen Demokratien größer werden zu lassen und das Vertrauen in unsere politische Institutionen zu erschüttern. Aus diesem Buch lässt sich lernen, wie ein Feindbild konstruiert wird: Angela Merkel, die EU, der „Mainstream“, „die herrschende politisch-mediale Elite“, und wie Max Otte versucht, am selbst entzündeten Feuer der Empörung sein unappetitliches Süppchen zu kochen. Ein Buch, das Ekel in mir auslöst. Meine Eitelkeit ist groß genug, mich selbst zu dieser herrschenden politisch-medialen Elite zu zählen. Und noch ist diese Elite handlungsfähig …

Hm, nur der Vollständigkeit halber, da dieses „Wiki“ keinesfalls über jeden Zweifel erhaben ist:

https://anonym.to/?https://www.jewiki.net/wiki/Denis_Scheck

Gilt latürnich auch in dem Fall:

https://anonym.to/?https://www.jewiki.net/wiki/Udo_Lindenberg

Wobei hier zu dem blumigen Namen auch noch der Hut hinzukommt, und wie es unter uns Philosemiten ja allgemein bekannt sein dürfte, ist der jüdische Mann ohne Kopfbedeckung de fakto unvollständig. Ach, eigentlich ekelt es mich ja immer ein bisschen bei diesem „Is des a JUTT“-Spielchen, zumal ein Zuviel davon bekanntermaßen zu Schrumpfpimmel und Schwachsinn führen kann, sozusagen als des Unsichtbaren letzte Rache, aber ein bisschen Spaß muss einfach sein, bei aller Demut. Ach, apropos Spässeken, unter dem Ekelscheckvideo wurde dem Erzähler in den Kommentaren als erstes der eines Users namens „Ra Ka“ angezeigt, der sich auch vor dem grauslichen Scheck ekelt:

Ra Ka 8 hours ago Sie lösen Ekel in mir aus, Herr Scheck 😦

Den, die, das „Ra Ka“ hatte der Erzähler von einem denkwürdigen Disput auf den Rängen der Youtube-University her in, äh, ja, guter Erinnerung behalten. Diese kleine Reiberei nahm ihren Anfang, als der Erzähler es sich bei aller Demut nicht nehmen ließ, unter einer Vorlesung des so famosen wie putzig-drolligen Ober-Identitären Martin Shekellner bezüglich eines Kommentares dieses „Ra Ka“, wonach es sehr gefährlich wäre, dass „wir uns diese Islam-Ideologie importierten“, anzumerken, dass es etwas zu kurz gegriffen sei, sich ständig nur am Islam und den hereinflutenden Moslems abzuarbeiten ohne etwaige Hintergrundmächte in seine Überlegungen einzubeziehen, die den „großen Austausch“ überhaupt erst ermöglichten bzw. ihn vorantrieben. Dieses „Ra Ka“, das sich als großer identitärer Shekellner-Fanatic plusterte, kam dann sofort – und das ohne Scheiß jetzt! – damit, dass der Erzähler wohl auch an Reptiloide in der flachen hohlen Erde glaube und, was die „Hintergrundmächte“ beträfe, erstmal Quellen liefern solle. Überhaupt stelle sich die Lage nämlich so dar, dass die ganzen jungen Muselmänner einfach kommen würden, weil es hier Kohle abzugreifen gäbe, da brauche es gar keine „Hintergrundmächte“! Als der Erzähler darauf mit diversen Quellen, und, neben den üblichen Spectres etc., u.a. damit

Wolfgang Eggert: „Das Islamisierungskomplott: Wer spielt gegen Europa?“, Teil 1-6

aufwartete (natürlich ist der Eggert auch nicht über jeden Zweifel erhaben, aber das, was er hier alles an Material zusammengetragen hat, lässt sich zum überwiegenden Teil eben nicht als „Fake-News“ abtun) krähte das „Ra Ka“ rotzfrech: „Sag ich doch: Hohle Erde, Reptiloide, Außerirdische!“

Nun, das war vor vielleicht drei Jahren, und es ist keineswegs so, dass dieses kurze Geplänkel nicht bestens ins Bild gepasst hätte, das sich der Erzähler schon damals von weiten Teilen der „neurechten“ Patriidioten gemacht hatte. Eher war es schon überdeutlich, da diese Konversation genauso mit einem „Antifanten“ hätte ablaufen können. Na, als demütiger und absolut uneitler, dafür aber umso nihilistischerer Angehöriger der politisch-medialen Elite könnte sich der Erzähler das alles sonstwo vorbeigehen lassen, ein nettes kleines Schmankerl am Rande ist es aber doch irgendwie.

2 Gedanken zu “Ein Scheck, der Ekel auslöst!

  1. Zu dem „jewiki“ wäre noch zu konkretisieren, dass es insofern nicht zuverlässig ist, als dass es keinesfalls nur jenen einen Artikel widmet, die, um es mit den Ketzerbrief-Ahrimanen auszudrücken, „nach hachalischer wie nürnberger Definition“ dem Judentum zugehörig sind, sondern grundsätzlich jedem, der irgendwie, irgendwo, irgendwann ein Stammesmitglied im Stammbaum hatte und es zu Publicity gebracht hat ebenso wie Nichtjuden bzw. überhaupt nicht jüdisch verwandtschaftlich Verbandelten, die mit Angehörigen dieses sperrangelweit definierten Personenkreises irgendwie in Verbindung stehen, ohne dass das irgendwo angemerkt würde.

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