Dreifache Unzucht mit Minderjährigen…

MUH NIPPLES!!! Bildquelle: Wikimedia

…ist es im Shithole USA schon, wenn man als Stiefmutter seinen Stiefkindern einen Blick aufs Milchwerk gewährt, und sei es auch „nur“ femanzipatorisch motiviert! So meldet die „Welt“ über MSN:

Kinder sehen Stiefmutter oben ohne – Frau muss vor Gericht

Am fraglichen Tag waren Tilli Buchanan und ihr Ehemann zu Hause in einem Vorort von Salt Lake City im US-Staat Utah. Buchanan zufolge bauten sie an einer Trockenwand in ihrer Garage. Eine staubige Angelegenheit. Die 27-Jährige wollte denn auch ihre Kleidung schützen und entblößte sich oben herum. Dann seien die drei Kinder des Mannes hereingekommen – zwischen neun und 13 Jahre alt. Und nun muss sich Buchanan wegen eines Sexualverbrechens verantworten.

„Es war in der Privatsphäre meines Zuhauses“, sagte Buchanan am Dienstag nach einer Anhörung im Gericht. „Mein Mann war direkt neben mir, auf die exakt gleiche Art wie ich, und er wird nicht strafrechtlich verfolgt.“ Sie sehe sich selbst als Feministin und habe zeigen wollen, dass es für jeden in Ordnung sei, Haut zu zeigen, schrieben ihre Anwälte in einem Gerichtsdokument. Buchanan verweist auf ein Gerichtsurteil aus Colorado, das ein Oben-ohne-Verbot aufhob.

Der 27-Jährigen wird laut Anklage dreifache Unzucht mit Minderjährigen vorgeworfen. Ihr droht eine Gefängnisstrafe oder ein Bußgeld – und sie muss sich möglicherweise zehn Jahre lang als Sexualstraftäterin registrieren lassen. Eine Richterin will in den kommenden Monaten über den Fall entscheiden.


Die Anzeige kam von der Mutter der Kinder


Buchanans Anwälte argumentieren, dass die Gesetze in Utah zu Unzucht mit Minderjährigen ungerecht sind, weil sie Männer und Frauen und deren Oberkörper unterschiedlich behandeln. Sie fordern von der Richterin, die Anklage fallen zu lassen und den Teil des Gesetzes als verfassungswidrig zu erklären. Staatsanwälte kontern, dass unter Nacktheit in der amerikanischen Gesellschaft auch weibliche Brüste verstanden werden und Gerichte mit Verweis auf die Moral entsprechende gesetzliche Verbote aufrechterhalten haben.

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Wo aber Gefahr, ist, da wächst gottseidank das Rettende auch, hier in der Gestalt der femanzipatorischen Nippelbefreiungsfront, die sich auch nicht davon abhlten lässt, dass die Ordnungshüter die Tilly eher als liderlich-versoffene Schlampe zeichnen:

Die Polizei stellte den Vorfall auf Grundlage ihrer Unterlagen etwas anders dar als Buchanan: Ihr zufolge soll die Frau ihr T-Shirt und ihren BH vor den Kindern ausgezogen haben, während sie „unter dem Einfluss von Alkohol“ stand. Wenn ein Mann sein Shirt ausziehen könne, sollte eine Frau das auch dürfen, soll sie gesagt haben.


Free the Nipple unterstützt Buchanan


„Es ist absurd, wie hart die Konsequenzen sind“, sagt Leah Farrell, Anwältin der Amerikanischen Bürgerrechtsunion (ACLU) in Utah, die sich in dem Fall engagiert. Während gesellschaftlich wahrscheinlich unterschiedliche Gefühle gegenüber männlichen und weiblichen Körpern bestünden, sei das Strafverfolgungssystem für derartige Fälle nicht geeignet.


Die globale Bewegung Free the Nipple, die sich dafür einsetzt, dass Frauen oben ohne sein dürfen, hat ähnliche Rechtsverordnungen in anderen Teilen des Landes erfolgreich bekämpft. Unterstützer feierten im Februar, als das 10. Bezirksberufungsgericht in Colorado ein Gesetz blockierte, das Frauen verbieten sollte, in der Öffentlichkeit oben ohne zu sein.
Die Richter folgten der Argumentation der Aktivisten, die besagte, ein Verbot behandle Frauen und Männer unterschiedlich. Das Gericht ist für Prozesse auf Bundesebene verschiedener Staaten zuständig, darunter Utah. Doch Behörden zufolge wirkt sich das Urteil nicht unmittelbar auf anderes lokales Recht aus.


Anderswo werden die Verbote weiter aufrechterhalten


Einer Person zufolge, die an der Klage des Falles in Colorado beteiligt war, Brit Hoagland, ist der Fall in Utah besonders unfair, da Buchanan sich in ihrem eigenen Zuhause befand. „Frauen sollten nicht als grundsätzlich sexuell angesehen werden, geschweige denn kriminell, wenn sie etwas tun, was Männer die ganze Zeit beiläufig machen“, sagte Hoagland. Hoagland identifiziert sich als nicht-binär, sprich, weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugehörig.


Oben-ohne-Verbote wurden anderswo jedoch aufrechterhalten. Das Oberste Gericht in New Hampshire bestätigte im Februar die Verurteilung von drei Mitgliedern der Bewegung Free the Nipple, die festgenommen wurden, weil sie oben ohne am Strand waren. Auch in Missouri wurde 2017 ein Unanständigkeitsgesetz aufrechterhalten, und ein anderes Gericht erlaubte 2013, dass das Verbot von Nacktheit in San Francisco auf dem Papier bestehen bleibt.

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Ja, so ist das nunmal, wenn kein übergreifendes verbindliches Recht existiert sondern man sich als SexualhöllenschergIn auf der Grundlage des Common Law aus allen Urteilen seit den Pilgervätern das zusammenkleistern (oder im Zweifelsfall sogar aus dem Blauen zaubern) kann, was man gerade für passend hält; da ist es auch nicht verwunderlich, wenn hinten die NACKTE Willkür rauskommt, und diese ist keinesfalls von Grunde auf „sexistisch“, indem ihr bevorzugt Frauen zum Opfer fallen, nein, gerade Männer sind hier als potentionelle „Sexual Predators“ gefährdet, sei es beim Urinieren im Wald oder beim nackt herumlaufen in der eigenen Wohnung, ohne auf blickdichte Fenster zu achten – all das kann zu empfindlichen Geldstrafen, Knast und sozialer Vernichtung durch öffentlich einsehbaren Eintrag ins Sexualtäter-Register führen, und das ohne dass sich irgendwelche Nippelbefreier*innen aufmanteln! Im Gegenteil! So kann auch der femanzipatorische Aspekt in diesem Fall nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Femanzentum insgesamt diese hysterisch sexualfeindliche, hexenjägerische Stimmung, die solche Prozesse erst ermöglicht, maßgeblich mit geschürt hat, nicht zuletzt durch die entschiedene Beteiligung bei der Indzuzierung des Kinderschänder-Wahns, dem man einen echten Krankheitswert bescheinigen kann, ins kollektive Bestusstsein. Allerdings gehört es auch zum Wesen von Bewegungen wie dem Feminismus, dass sie sich im Lauf der Zeit zusehends fragmentieren und an den Rändern selbst zerfleischen. Nach der entschieden sexualfeindlichen ersten Welle a la Alice Schwartzer gibt es nun auch Pro-Porno-Feminstinnen und eben Nippelbefreier, wobei man jetzt nicht denken sollte, dass diese Fragmentierungen irgendwie das Richtige im Falschen seien oder so. Ihnen allen ist das sektiererisch-dogmatisch-unspaßige Wesen gemein, immer geht es ausschließlich um Krawall, Hetze und Spaltung, so auch hier: Im Mittelpunkt steht beim Kreisen um den Nippel das infantile „WILL AUCH!“, indem man in „oben Ohne“ ein „Male-Privilege“ erblickt zu haben glaubt, auf das man nun in bewährter Manier eindrischt, und dabei die allgemeine Sexualhölle, der Frauen wie, und das sogar bevorzugt, Männer zum Opfer fallen, in der die Sexualität von Jugendlichen vollkommen kriminalisiert und pathologisiert und in Folge die Existenz der Betroffenen zerstört wird, ehe sie überhaupt richtig begonnen hat, weitestgehend ausblendet! Speziell bei den Nippelbefreiern kommt im vorliegenden Fall auch das sexualfeindliche Motiv des Femanzentums darin zum Ausdruck, dass die Rolle der weiblichen Brust als sekundäres Sexualmerkmal und erotischer Reiz rigoros wegdiskutiert und in den Vordergrund gestellt wird, dass diese ja eigentlich nur dem Stillen des Nachwuchses diene – was anderes darin zu sehen, das wäre ja schon wieder der sexistische männliche Blick, nicht wahr? Wobei es in God’s Own Shithole nicht verwunderlich wäre, wenn man da nicht auch schon Frauen wegen Stillens vor den Augen minderjähriger Zuseher, ob öffentlich oder privat, den Prozess gemacht hätte. Kann man ein Shithole, in dem solche Prozesse und Diskussionen, die von der hiesigen Qualitätspresse gerne als Kuriosa präsentiert werden, obwohl sie zum geilen sexualhöllischen Alltag gehören, als moralische Führung überhaupt ernst nehmen, geschweige denn als „Zivilisation“ bezeichen? Frage rein rhetorisch, latürnich.

6 Gedanken zu “Dreifache Unzucht mit Minderjährigen…

  1. „Frauen sollten nicht als grundsätzlich sexuell angesehen werden, geschweige denn kriminell, wenn sie etwas tun, was Männer die ganze Zeit beiläufig machen“, sagte Hoagland. Hoagland identifiziert sich als nicht-binär, sprich, weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugehörig.

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    Genau, Hetero-Sex ist einklich grundsätzlich gegenseitige Vergewaltigung und pfui, wichtig ist, dass man sich zwischen binär und nichtbinär entscheiden und/oder aus 60 Geschlechtern so viele aussuchen darf, wie man lostig ist.

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      1. Schon klar, aber die ganzen „schönen Jüdinnen“ muss ich latürnich untern Tisch fallen lassen, um die Gojim nach Kräften weiter zu verarschen, ganz im Sinne meiner Auftraggeber! So ganz unter uns hast du schon recht, das Femanzentum ist, wie wohl auch der Genderismus, eine maßgeblich aus dem Judentum heraus generierte Sache, die real existierende Sexualhölle erscheint mir aber nicht in ihrer Gesamtheit (((ihr))) Werk zu sein, da haben auch WASPs, Hinterladersekte und sonstige ihr Scherflein dazu beigetragen. Wobei (((sie))) natürlich schon alle Positionen besetzen und alles gnadenlos überdrehen.

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  2. Eingeräumt, einverstanden. Man frage den mündigen Bürger (bitter auflach) überhaupt, ob Strafen, für was auch sonst, ganz unabgesehen der gewöhnlichen und der ungewöhnlichen Liebe (Olsenbande Teil 1) verschärft werden sollten – aber bitte, aber immer.

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    1. Auf PIPI sieht man wieder mal, was dem gemeinen mündigen „Rechten“ so an Gülle in der Hirnschale rumschwappt:

      Hilda 5. Dezember 2019 at 19:42

      (…)
      Die fette Elfe Fegebank hat gerade Zwillinge von wem auch immer geboren. Wer die stillt weiß niemand. Möglicherweise das berüchtigte pädokrime Hamburger Krippenpersonal („Mehr Männer in Kitas!“), das unter dem besonderen Schutz der Hamburger Justiz steht: In dieser Stadt werden dutzenfach des sexuellen Missbrauchs an Kindern überführte „Erzieher“ nicht mal mit Berufsverbot bestraft!!! Erzähle das einem Amerikaner! In den USA muss sowas in angetrennten Communities leben! Glückliche amerikanische Kinder die den Schutz des Staates genießen! In D werden die Täter vor dem Wissen der Eltern geschützt! Krank! Unter den Grünen galt ja mal: Kinder hätten ein Recht auf Sex mit Erwachsenen. In die Richtung geht das rote sogenannte Kinderschutzgesetz, das in Planung ist. Ein schönes Etikett, darunter verbirgt sich der linke ideologische Horror mit dem Programm der Zerstörung der Familien! Die grüne Mama Fegebank kümmert sich zwar nicht mal um ihre eigenen Babies, aber die Wählenden sollen glauben, dass ihr das Wohl von fremden Massen am Herzen liegt. Naja, von sehr fremden Massen vielleicht, nur eben nicht dem eigenen.

      Friedel 5. Dezember 2019 at 20:04

      Hilda 5. Dezember 2019 at 19:42
      Ich hatte auch mal einen Kumpel, der Erzieher wurde. Seine eigenen Töchter befanden sich schon relativ jung in Therapie und patchwork-daddy (grün, vegan, anthroposophisch) hat in Kitas weitergefummelt. Seine Utopie: eine einsame Insel mit zwei Dreizehnjährigen.
      Ohne etwas zu wissen oder gesehen zu haben: Da stimmt was nicht. Das ist kein normaler Beruf für einen Mann. Nur, ohne Vorkommnisse kann man nix machen.

      http://www.pi-news.net/2019/12/gruene-wollen-hamburg-zum-labor-zur-welt-machen/

      Die würden doch glatt noch den nicht nur nervtötenden und saudummen, sondern bestätigt kinderschänderwahnsinnigen („ihr tötet Kinder und Föten, ich zerquetsch euch die Klöten!“) Reichsinder Xavier zum Reichsbürgerkanzler machen! Und sowas will hier definieren, was „normal“ ist? Ich kann an der genannten „Utopie“ zumindest nichts grundsätzlich verwerfliches erkennen, damit das mal klar ist, ihr HarfensängerInnen. Aber sexuell reife Dreizehnjährige sind ja das selbe wie Dreijahreundeinentagjährige und Rändi Ändi ist jetzt ein Kinderficker wegen einer Siebzehnjährigen. Ja, „aufgewacht“, „rechts“ und die hohle Birne voll mit dem Buchstabensalat aus der Hexenküche von Gestalten wie Kee MacFarlane und David Finkelhor die das Meme vom „Satanic Ritual Abuse“ erst geschaffen und implementiert haben und deren wissenschaftliches Wirken einen neuen Hexenwahn begründete (zum Übersetzen zu faul):

      Interviewing and examining the children

      Several hundred children were then interviewed by the Children’s Institute International (CII), a Los Angeles-based abuse therapy clinic run by Kee MacFarlane. The interviewing techniques used during investigations of the allegations were highly suggestive and invited children to pretend or speculate about supposed events.[13][14] By spring of 1984, it was claimed that 360 children had been abused.[2][8][15] Astrid Heppenstall Heger performed medical examinations and took photos of what she believed to be minute scarring, which she stated was caused by anal penetration. Journalist John Earl believed that her findings were based on unsubstantiated medical histories.[16] Later research demonstrated that the methods of questioning used on the children were extremely suggestive, leading to false accusations.[13] Others believe that the questioning itself may have led to false memory syndrome among the children questioned.[3][5] Only 41 of the original 360 children ultimately testified in the grand jury and pre-trial hearings, and fewer than a dozen testified at the actual trial.[17]
      Michael P. Maloney, a clinical psychologist and professor of psychiatry, reviewed videotapes of the children’s interviews. Maloney, testifying as an expert witness on interviewing children, was highly critical of the techniques used, referring to them as improper, coercive, directive, problematic and adult-directed in a way that forced the children to follow a rigid script. He concluded that „many of the kids‘ statements in the interviews were generated by the examiner.“[18] Transcripts and recordings of the interviews contained far more speech from adults than children and demonstrated that, despite the highly coercive interviewing techniques used, initially the children were resistant to interviewers‘ attempts to elicit disclosures. The recordings of the interviews were instrumental in the jury’s refusal to convict, by demonstrating how children could be coerced to giving vivid and dramatic testimonies without having experienced actual abuse.[19] The techniques used were shown to be contrary to the existing guidelines in California for the investigation of cases involving children and child witnesses.[20]

      Bizarre allegations

      Some of the accusations were described as „bizarre“,[6] overlapping with accusations that mirrored the emerging satanic ritual abuse panic.[5] It was alleged that, in addition to having been sexually abused, they saw witches fly, traveled in a hot-air balloon, and were taken through tunnels.[5] When shown a series of photographs by Danny Davis (the McMartins‘ lawyer), one child identified actor Chuck Norris as one of the abusers.[21]
      Some of the abuse was alleged to have occurred in secret tunnels beneath the school. Several excavations turned up evidence of old buildings on the site and other debris from before the school was built, but no evidence of any secret chambers or tunnels was found.[5] There were claims of orgies at car washes and airports, and of children being flushed down toilets to secret rooms where they would be abused, then cleaned up and presented back to their parents. Some child interviewees talked of a game called „naked movie star“ and suggested they were forcibly photographed nude.[2][5][22] During the trial, some of the children’s testimony stated that the „naked movie star“ game was actually a rhyming taunt used to tease other children – „What you say is what you are, you’re a naked movie star,“ – and had nothing to do with having naked pictures taken.[5]
      Johnson, who made the initial allegations, made bizarre and impossible statements about Raymond Buckey, including that he could fly.[2] Though the prosecution asserted Johnson’s mental illness was caused by the events of the trial, Johnson had admitted to them that she was mentally ill beforehand. Evidence of Johnson’s mental illness was withheld from the defense for three years and, when provided, was in the form of sanitized reports that excluded Johnson’s statements, at the order of the prosecution.[23] One of the original prosecutors, Glenn Stevens, left the case in protest and stated that other prosecutors had withheld evidence from the defense, including the information that Johnson’s son did not actually identify Ray Buckey in a series of photographs. Stevens also accused Robert Philibosian, the deputy district attorney on the case, of lying and withholding evidence from the court and defense lawyers in order to keep the Buckeys in jail and prevent access to exonerating evidence.[24]

      https://en.wikipedia.org/wiki/McMartin_preschool_trial

      Das gleiche Muster dann zeitversetzt in der BRD:

      Montessori-Prozess

      Der Montessori-Prozess war ein über zwei Jahre dauerndes Strafverfahren in Münster. Der 35-jährige Erzieher Rainer M., der in Borken und Coesfeld in zwei Kindergärten mit reformpädagogischem Konzept nach Maria Montessori tätig war, wurde beschuldigt, in Hunderten von Fällen insgesamt 55 Kinder sexuell missbraucht zu haben. Erst nachdem sich herausgestellt hatte, dass die Ermittlungen durch suggestive Befragung der Kinder verfälscht worden waren, wurde der unschuldige Angeklagte freigesprochen.

      Ausgehend von einer Kindererzählung, die von einer Vereins-Mitarbeiterin interpretiert wurde, entstand unter maßgeblicher Mitwirkung von Zartbitter Coesfeld e.V. der Missbrauchsvorwurf. Insbesondere das suggestive Befragen der Kinder und die parteiische Haltung des Vereins den vermeintlichen Opfern gegenüber verhinderten lange eine sachliche Aufklärung der Vorgänge.[1] Erstmals konfrontiert wurde der Erzieher mit diesen Vorwürfen am 7. März 1991 von Mitarbeiterinnen des 1987 gegründeten Vereins Zartbitter Coesfeld e.V. in deren Beratungsstelle. Unterstützend reiste der Psychiater Tilman Fürniss an, um die Eltern zu unterstützen.[1] Erst im Strafverfahren offenbarte ein Gutachterstreit den Zusammenhang von suggestiven Fragen, allgemeiner Angst vor sexuellem Missbrauch und der Beschuldigung Unschuldiger.[1] Die Gerichtsreporterin des Spiegel, Gisela Friedrichsen, wurde in der Zeitschrift Emma der Mittäterschaft beschuldigt, da sie mit ihrer Berichterstattung sexuelle Gewalt verharmlose.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Montessori-Prozess

      Man beachte den kümmerlichen Artikel in der deutschen Wikipedia zu diesem ungeheuren Fall, wo die Anschuldigung von Seiten der „Emma“ bezüglich der Verharmlosung „sexueller Gewalt“ durch den „Spiegel“ einfach so stehen bleibt. Dabei hat Emma in vollem Umfang die inquisitorische existenzvernichtende Hetze gegen einen einzigen Erzieher, der solo 55 Kinder in hunderten Fällen mißbraucht haben und unter anderem Kotorgien mit ihnen veranstaltet haben soll, voll mitgetragen und das auch noch, als die aus den Suggestivbefragungen der Kinder zusammengeschusterten Fantasien der Inquisitoren schon bei Busladungen voller Kindersextouristen und geheimen Gängen von der Kita zum Friedhof und dem städtishen Leichenschauhaus angelangt waren! Und es ist genau die durch solche Verfahren implementierte Güllebrühe, die immer noch aus dem Netz in die hohlen Hirne der „Aufgewachten“ und wieder zurück fließt!

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      1. „Unter den Grünen galt ja mal: Kinder hätten ein Recht auf Sex mit Erwachsenen. In die Richtung geht das rote sogenannte Kinderschutzgesetz, das in Planung ist.“

        Ja genau, das wird’s sein. Und Denken ist Glückssache.

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