6,2 Millionen Nichtweiße haben seit Januar 2011 in Europa „Asyl“ gefordert

Auf die zweifellos „unverfrorene Falschheit“ hinter der „Asylkrise“ kann meiner Meinung nach nicht oft genug verwiesen werden. Leider wird auch dies von den meisten Zeitgenossen mit einem Schulterzucken goutiert.

MORGENWACHT

Übersetzt von Lucifex. Das Original 6.2 Million Nonwhites Have Demanded „Asylum” in Europe since January 2011 erschien am 19. September 2019 auf The New Observer.

Mindestens 6,2 Millionen Nichtweiße, die vorgeben, „Flüchtlinge“ zu sein, haben seit Januar 2011 gefordert, daß Weiße in Europa ihnen „Asyl“ geben, hat eine Überprüfung offizieller Statistiken, die vom European Asylum Support Office (EASO) herausgegeben wurden, gezeigt.

Laut den Zahlen des EASO hat allein im Juli 2019 die Zahl der in den 30 EU-Ländern (Mitgliedsstaaten der EU plus Norwegen und die Schweiz) eingereichten „Ansuchen um internationalen Schutz“ annähernd 62.900 erreichet, eine 26prozentige Zunahme verglichen mit Juli. Dies war etwas mehr als im Juli 2018 (59.375) und ungefähr gleich wie im Juli 2017 (62.040).

Die neuesten Zahlen bedeuten, daß im Zeitraum von Januar bis Juli 2019 400.100 Nichtweiße in Europa „Asyl“ gesucht haben.

Wenn man die archivierten EASO-Berichte studiert, dann wird das volle Bild der…

Ursprünglichen Post anzeigen 435 weitere Wörter

26 Gedanken zu “6,2 Millionen Nichtweiße haben seit Januar 2011 in Europa „Asyl“ gefordert

  1. Ja, eigentlich könnte ich, allein für meinen größten Fan, Starphilologe Hildesvin, gleich wieder ein paar kätzerische Töne anbringen, so z.B. fragen, ob man Afghanen, obzwar zu großen Teilen mit die verschrobensten, brutalsten und inkompatibelsten Barbaren aus dem Migrationswaffenarsenal, wirklich pauschal als „nichtweiß“ bezeichnen kann. Dass mich überhaupt das ganze Weißending schon mal mehr in Extase versetzt hat, aber nein, ich lass das mal und bringe lieber ein hübsches Bildchen aus Londinistan:

    Dieses zeigt uns wieder einmal in aller Deutlichkeit, dass einen die eigene Einstellung zur Rassenfrage nicht davor schützt, zum Opfer von Rassenhass zu werden, und das sogar ohne was zu merkeln! Wie mit herzigen Abbildungen von Kindern für Sterilisation geworben wird, damit in den mit rumkarnickelnden Clans der afroarabischen Hemisphäre gefluteten Cities wieder etwas mehr Luft zum Atmen bleibt, könnte man jedenfalls ohne weiteres als oberzynische Chuzpe werten, da ja alle abgebildeten Kinder ziemlich deutlich dem weiß-europiden Phänotyp entsprechen! Also wieder einmal eine nur an Weiße gerichtete Kampagne, die den Autogenozid beflügeln soll? Man könnte es allerdings auch andersrum deuten: Die niedlichen und fidelen, dabei ausschließlich weißen Kinder sollen an das Möhnntschliche unter den Importkulturellen appellieren, also diese dazu zu bewegen, zum Wohle der unter der Wucht der Migrationsflut an die Wand gedrängten weißen Kinder ihrem gnadenlosen Karnickeln durch Sterilisation Einhalt zu gebieten! Sind also tatsächlich die nicht Abgebildeten angesprochen? Nee, Phroinde, lasst die Knarre stecken, war nicht ernst gemeint. Bestenfalls könnte man sich das noch damit etwas schönsaufen, dass man halt wegen Vermeidung des Rassismusvorwurfes keine Angehörigen von Minorities neben einem solchen Aufruf abbilden wollte, sondern Angehörige der weißen „Mehrheitsgesellschaft“, die mit dem Geld und der Macht und dem größten ökologischen Plattfuß – womit wir aber schon mitten im antiweißen Narrativ sind, wonach ja ebendrum Weiße zugunsten der bescheidenen und demütigen Buntbürger die Fortpflanzung einstellen sollten, weil bei denen noch „Platz nach oben“ bestünde und in realiter die meisten Flutlinge ohnehin vor dem von BIG BAD WHITEY verpesteten Klima flüchteten. Hat neulich mal irgendein französischer Politiker ziemlich ähnlich ausgedrückt, von dem ich sonst allerdings nur noch in Erinnerung habe, dass er Stammesmitglied ist.

    Die Politchargen wissen jedenfalls sehr genau, was Umvolkung und Ethnozid sind, auch wenn sie noch so grenzdebil daherkommen und außer zwei Semester Theaterwissenschaften keine Qualifikation vorweisen können:

    “Und dann will er Millionen syrischer Geflüchteter ins mehrheitlich kurdische Nordsyrien zwangsumsiedeln und damit die dortige Bevölkerungsstruktur umschichten.
    Letztlich plant Erdogan also eine etnische Vertreibung, zumindest mittelfristig.”

    Claudia Roth, in: “Die Welt”: „Europa muss diesen asylrechtswidrigen Flüchtlingsdeal aufkündigen“, 21.10.2019

    Fun Fact am Rande: Das Bild habe ich von einer ultraharten US-Nahsie-Seite, deren weiße oder „weiße“ BetreiberInnen polyandrische Beziehungen mit schwarzen Räppern oder so föhren, wie meine imperialen Spähdrohnen bestätigt haben!

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      1. B-Mashina

        Ein weiterer sehr hellsichtiger Artikel zum Thema, der nüchtern und analytisch an die psychologischen Wurzeln der Moralerpressung geht:

        https://morgenwacht.wordpress.com/2019/11/12/ueber-migrantentode/

        Habe den dort schon folgendermaßen kommentiert:

        Sehr guter, aufschlussreicher Artikel. Absolut nüchtern, analytisch, folgerichtig und nicht nur jenen zu empfehlen, die ob asiatischer Zuwanderung gerne in Extase geraten. Aber ob man damit noch eine Chance gegen den immensen moralerpresserischen Druck hat? Irgendwie sind tote Kinder immer stärker und Menschen funktionieren in weltanschaulichen Dingen nicht rational. Wenigstens habe ich jetzt eine Erklärung für die sonderbaren asiatischen Nagelstudios mit Massenabfertigung, die sich aus dem Nichts heraus in meiner näheren und weiteren Umgebung breitmachen.

        Das ganze moralerpresserische Synapsenbombardement dient nur dem Zweck, derart einleuchtende gedankliche Verknüpfungen, wie sie in dem Artikel getätigt werden, beim Volke schon im Keim zu ersticken! Opposition vom Schlage PIPI und Konsorten trägt ihren Teil dazu bei, in dem sie den Unwillen gegenüber der Massenimmigration nur auf bestimmte Gruppen lenkt, während andere, speziell hier die Ostasiaten, gerne der gemeinen Kartoffel als leuchtende Vorbilder präsentiert werden! Als ob es gesteigerten Bedarf an „Tigermuttis“, gedrillten Strebern und den minderbemittelten kriminellen Arbeitsbienchen gäbe, deren Darstellung in dem Artikel lindernd auf so manches „Gelbfieber“ einwirken dürfte.

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  2. _zeitgeist

    6,2 Millionen fühlende Geschöpfe seit Januar 2011 in den Reißwolff.
    Mindestens.

    Jeder wie es ihm behagt. Wer Tiere zur Ernährung braucht, soll sie selbst schlachten.
    It is that easy.

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    1. B-Mashina

      Was soll denn jetzt die OT-Shize, Snowflake? Und morgen ziehen wir wieder stramm altrghtmäßig über Veganer und Soy-Boys her, nicht wahr?

      Ja, klar, wer sich auf einen Stuhl setzen will, der muss erst Schreiner lernen, lol. Metzger gehen nicht ohne Grund drei Jahre in die Lehre. Und wenn ich mir nur ansehe, wie die „fühlenden Geschöpfe“ in der Natur so miteinander umgehen, die der gasförmige Oberaffe so mitfühlend eingerichtet hat…

      Was VegetARIER und Veganer betrifft ist es ohnehin bekanntermaßen so, dass, erstere betreffend, an der Milch jede Menge Tierblut klebt und sich auch zweitere nicht aus der Verantwortung stehlen können da Anbau und Schutz des für ihre Fehl- und Mangelernährung benötigten Grünzeugs sowie die Produktion ihrer Klamotten letztlich nicht ohne Tierleid und -tod einhergehen, und sei es indirekt durch Lebensraumverlust. Ah, und dann gibt’s latürnich noch die PRANIER, die endgültig vom Boden jeglicher Realität abgehoben haben und sich in munterer Selbstverarsche ergehen und/oder den Rest der Welt für grenzdebil zu verkaufen suchen:

      Mystical BS like this drives me crazy! Living without eating? Really?

      Looks its this simple, you breathe in oxygen, and breathe out carbon dioxide. Thats because your body is using the oxygen to burn sugar in your body, then using that energy to live.

      If your really nourished from prana… or chi…. why would you be breathing out carbon dioxide?

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    2. B-Mashina

      Auch kuschlig und interessant. Und der gasförmige Oberaffe hat es halt so eingerichtet, dass sie Fleisch fressen müssen, gerne auch alive and kicking, aber da unterscheiden sie sich auch nicht großartig vom „König der Tiere“. Ich find die ja wirklich faszinierend, vor allem so aus der Nähe. Ziemlich stattliche Raubtiere, keineswegs so mickrig, wie es gerne dargestellt wird…

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  3. _zeitgeist

    Wenn es eine Filmszene war, die mich in der CINEMATISCHEN-Ära prägte, dann diese. Latürnisch hat auch hier wieder der JUTT seine Finger im Spiel, denn zu Zeiten der DEKONSTRUKTION war es en vogue, gegen alle Staatsmacht zu hetzen und aufzustacheln.

    Neverless hat diese Szene eine kulturelle Qualität, über die ich hier nicht den Stab brechen möchte…

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    1. _zeitgeist

      Irgendwo in den Weiten gibt es eine Doku, in der in den schneebedeckten Prärien Nordamerikas ein „pack of wolfes“ eine Bisonherde sich zurechtlegen, bis sie gemeinsam das schwächste und – interessant- nicht das langsamste Tier in das Visier nehmen. Ein langsameres Tier macht nun keine Anstalten, dem verletzten Tier zu Hilfe zu kommen, nein, es knüppelt das angegriffene auch noch im Galopp nieder. Resultat: Die bereits davongerannte Herde ist sicher und das eine ist „ready for meal“.

      Die Diskussion unter dem Video entbrannte, wie Mann/Frau/(d), das interpretieren könne. Unaufmerksamkeit, Stumpfheit, oder vielleicht sogar Absicht, dass sich die Wölfe an dem Schwächsten gütlich tun und somit die Herde in Ruhe lassen…

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      1. Ja, das ist auch eine sehr bekannte Szene aus einer Attenborough-Doku. Mir erscheint das wie ein „Auffahrunfall“. Die im Schnee flüchternden Bisons laufen ja alle hintereinander, auf einem schmalen, ausgetretenen Wechsel im Tiefschnee. Links und rechts der Spur ist der Schnee so tief, dass sie einsinken, nur noch schwer vorankommen würden und den um ein vielfaches leichteren Wölfen, die pfotentechnisch auch besser an lose Untergründe angepasst sind, völlig ausgeliefert wären. Das von hinten aufprallende Tier konnte einfach nicht mehr bremsen und hatte wohl zudem keine Böcke in den Tiefschnee auszuweichen und da festzustecken, also Augen zu und durch. Diese Szene zeigt auch schön die Jagdstrategie der Wölfe. Es mit den Wölfen und den Bisons ein ähnliches „Tauziehen“ wie mit den Kaffernbüffeln und den Löwen. Solange die Bisonherde zusammengedrängt steht, haben die Wölfe schlechte Karten, da sich die Tiere mit den Leibern gegenseitig decken und ihre empfindlichen Stellen schützen. Auch ist es schwer, so an ein Kalb oder schwächeres Tier ranzukommen. Die Herde muss also verunsichert und letztlich in Panik versetzt werden, so dass sie von „Stand Your Ground“ in den Fluchtmodus schaltet und zu rennen anfängt. Insbesondere wenn Schnee liegt, verlagert sich die Gunst dann auf die Seite der Wölfe. Da die Bisons nun ihre Phalanx aufgegeben haben und in einer Reihe auf dem Wechsel laufen müssen, damit sie nicht einsinken, sind die Wölfe, die auf dem Schnee locker mit ihnen Schritt halten können, in der Lage, ein Beutetier auszuwählen und dies an der ungeschützen Flanke zu packen. Das ist so ein Psychospielchen zwischen den Jägern und der Beute. Den Jägern geht es darum, den Willen der Beute zum Widerstand und ihren Zusammenhalt zu brechen; wenn die grundsätzlich wehrhaften Tiere erst einmal flüchten, schlägt die Stunde der Rudeljäger, deren Kooperation ausgeprägter ist als die der Beutetiere.

        Ähnlich ist es mit den arktischen Moschusochsen, die ja berühmt dafür sind, einen richtigen Ringwall um ihre Jungtiere zu bilden, so dass ein Räuber, egal von welcher Seite er kommt, stets mit den massiven Schädeln und den spitzen, hakenförmig nach oben gebogenen Hörnern der ausgewachsenen Tiere konfrontiert ist. Allerdings sind Zusammenhalt und Nervernstärke auch hier nicht unbegrenzt, Wölfen und Bären gelingt es durchaus ab und an einen solchen Ring zu sprengen, so dass jedes Tier sein Heil in der Flucht sucht und die Räuber eine Auswahl treffen und zuschlagen können. Habe mal ein Video gesehen, wo das einem Grizzly gelang, der sich dann ein oder sogar zwei Moschusochsenkälber schnappen konnte.

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  4. Schildbürger

    „…so z.B. fragen, ob man Afghanen, obzwar zu großen Teilen mit die verschrobensten, brutalsten und inkompatibelsten Barbaren aus dem Migrationswaffenarsenal, wirklich pauschal als „nichtweiß“ bezeichnen kann.“

    Pauschal sicher nicht. Dass da teils europides Erbgut vorhanden ist ist recht offensichtlich.
    Dass es in Zentralasien auch mal weiße Völker gab (die Tocharer etwa) ist belegt, und ab und an lassen sich da noch sichtbare Reste in den dort ansässigen Völkern finden.
    Nur wage ich es mal zu bezweifeln dass da noch allzu viel übrig ist nachdem da diverse Eroberungswellen, z.B. Araber und Mongolen da drübergerollt sind.
    Erinnert mich an einen ÖR-Beitrag von vor ein paar Jahren in welchem ein Libyer gezeigt wurde. Den hätte ich nie und nimmer als solchen erkannt, der sah wirklich sehr westeuropäisch aus (könnte berberisches, römisches oder auch vandalisches Überbleibsel sein), und hat anfangs auch ganz anständig gewirkt. Leider hat der halt gelogen wie gedruckt, und am Ende der Doku wurde der wegen zig Delikten abgeführt…

    Interessant ist ja auch dass Bilder von Afghanen die verbreitet werden sehr oft genau jene zeigen die ebendiese Merkmale aufweisen um da Sympathie zu erzeugen während dier überwiegende Teil entweder deutlich arabisch oder auch stark mongolisch aussieht.

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  5. _zeitgeist

    Zitat: „Die Ära Merkel war eine Zeit des Wohlstands und der Bequemlichkeit“ Zitat Ende

    https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastbeitrag-die-aera-merkel-war-eine-zeit-des-wohlstands-und-der-bequemlichkeit/25218088.html?utm_source=pocket-newtab

    lol

    Erinnert mich an die brainslugged Characters aus Futurama, denen eine grüne Qualle am Kopf als Parasit souflliert, was sie zu sagen haben, und es kam nicht immer „ehern Weisheit“ hervor…

    Das ist auch mein Vorwurf an die Systemdenker, Volkswirte und Makros usw., die ihre Zahlenschablonen anlegen und dann ganz keck „vom Großen auf das Kleine“ schließen wollen, stumpfer Deduktionismus. Iteration und kleine Intervalle sind halt zu mühselig, aber Halt: wo sie doch sonst so mühevoll jeden Scheiß hervorkramen und ihn zu einem Popanz aufblasen, solange es ihnen nützt, so machen sie sich in diesen Fällen nicht die Mühe, „mal etwas genauer“ hinzusehen!?!

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  6. _zeitgeist

    Links und rechts der Spur ist der Schnee so tief, dass sie einsinken, nur noch schwer vorankommen würden und den um ein vielfaches leichteren Wölfen, die pfotentechnisch auch besser an lose Untergründe angepasst sind, völlig ausgeliefert wären. Das von hinten aufprallende Tier konnte einfach nicht mehr bremsen und hatte wohl zudem keine Böcke in den Tiefschnee auszuweichen und da festzustecken, also Augen zu und durch.

    Plausibel, ich sollte dieses vid mir noch einmal heraussuchen. Soviel Feinheiten der Körpersprache, die es zu beachten gilt. Aber ich bin nur ein Bauer, der BIO nach der 10. abgewählt hat, vor allem, weil mir die Sezieerei gegen den Strich und dieses enzyklopädisch Dogmatische auf den Sack ging. Wobei, Brehm’s Tierleben hatte wieder einen historischen Reiz…IYKWIM

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    1. Hier ist es auch schon:

      Das Geschehen im Video entspricht insofern nicht ganz den von mir gechilderten Gegebenheiten, als daß sich die Bisonherde zwar auf der Flucht in die Länge zieht, aber doch eine gewisse Breite beibehält. Allerdings wird es den Wölfen so ermöglicht eines der Tiere, einen Jährling, von hinten zu packen. Bei dem in das Geschehen crashenden Nachzügler macht es den Eindruck als wollte er einen Wolf zur Seite fegen und erwischte stattdessen den Artgenossen.

      Hier eine Szene aus der selben Doku, gleich im Ansschluss: Diesmal ist es nur ein Wolfspaar, das den Bisons auf den Fersen ist, und einer von den beiden erledigt einen Bison dann im Alleingang, allerdings auch noch ein Jungtier. Man sieht hier sehr schön in den Luftaufnahmen des Fluchtverhalten der Bisons, die dort wo der Schnee tief wird, eine „Perlenschnur“ bilden um sich da, wo der Untergrund fester wird, wieder breiter zu formieren.

      Schon brillante Aufnahmen.

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    1. Was soll die Shize?! HIER sind die wahren Alphapaviane:

      Am besten ist der SYNTHOL-„BODYBUILDER“, unglaublich! Mit dick mit Öl aufgepumpten Armen meinen, man habe WATSCHN-POWER, jaja, das Bestusstsein schafft das Sein oder so…^^

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  7. 7imone69
    Du musst da hier töten, Es dient braf UN frisst junger Späne
    afainst The islim
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     19. November 2019 um 4:07

    Immerhin ein schwacher Trost, suche ich mir jedenfalls einzureden, daß es mit der künstlichen Intelligenz bisher dann noch nicht soviel ist. Für den, meiner Meinung nach unwahrscheinlichen Fall, daß dieses NICHT von einem Rechner verzapft wurde, entrate ich weiterer Äußerungen. Käme falsch rüber.

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