Empörung in der interkulturellen Sexualhölle: Yunus, der Mädchenschänder!

Als der Erzähler grade mal wieder so arglos wie demütig ins Weltnetz abtauchen wollte, schrillte ihm auf dem Startseiten-Nachrichtenportal die böse Kunde von grausigen Sexualstrolchereien entgegen: Ein vor allem unter Pubertieren beliebter Youtuber und Influenzer habe MINDERJÄHRIGE Fans in die SCHMUDDEL-SEX-Falle gelockt! So kündete die MOPO auf MSN:

Mädchen im Auto missbraucht: Die Schmuddelwelt eines Youtube-Stars

Es sind ebenso widerliche wie verstörende Aufnahmen und Bilder. Ein erwachsener Mann, der junge, teils minderjährige Mädchen begrapscht, auch an intimen Körperstellen, und sich damit im Internet feiern lässt. Der Mann ist Junus W. (25), im Netz bekannt als „Yo Oli“. Er sitzt wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen in U-Haft.

Der weiteren Darstellung nach war „Yo Olli“ aka „Yunus“ so was wie eine Ein-Mann Rape-Gang:

Offenbar hatte sich eines der Mädchen den Behörden anvertraut – denn bereits kurz nach seiner letzten Tat im Juni schlug die Polizei zu und nahm Junus W. in Berlin fest. Ein Richter erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl.

Mehrere Videos, die dem Berliner KURIER vorliegen, zeigen die perfide Masche des Mannes. So verabredete sich der Youtube-Star zunächst mit seinen Opfern, bei den Treffen kam es dann zu ekligen Szenen.

Auf einem der Filme ist zu sehen, wie sich ein Mädchen (ihr genaues Alter ist nicht bekannt) von W. die Augen verbinden lässt. Dann muss sie die Zunge herausstrecken und verschiedene Körperteile, die W. ihr an die Zunge hält, erraten. Anschließend überredet W. das nur mit Hotpants und bauchfreiem Top bekleidete Mädchen zu allerlei Verrenkungen.

Prozess gegen „Yo Oli“ startet noch im November

Als das Mädchen zwischendurch die Sorge äußert, dass man ob der Verrenkungen ihren Intimbereich sehen könne, interessiert das Yunus W. nicht. Er lässt die Kamera einfach weiterlaufen.

In einem anderen Video zieht er ein junges, sichtbar unsicheres Mädchen an sich heran und begrapscht sein Opfer mehrfach an ihrem Gesäß.

In einem weiteren Video gibt Yunus W. zudem offen zu, dass es ihn nicht interessiert, ob die Mädchen volljährig sind. So sagt er wörtlich, es sei „doch gar kein Problem“, wenn sie „nicht 18 sind“. Es sei ihm „egal, ob 16, 17, 18 oder 20“. Das sei „noch nicht mal illegal“, so der Mann.

Zumindest in den fünf jetzt von der Staatsanwaltschaft angeklagten Fällen war es das offenbar doch. Der Prozess gegen W. soll noch im November beginnen.   

***

Gut, die Spielchen von Yunus erinnern nicht nur an das „Grooming“ muslimischer Rape-Gangs

– die man hierzulande „Loverboys“ nennt und die leicht zu beeindruckende Mädchen im Teenager-Alter, vorzugsweise aus der weißen, nichtmuslimischen Unterschicht, durch allerlei Süßholzgeraspel und Geschenke locken, emotional überrumpeln, schließlich durch brutalste sexuelle Gewalt psychisch brechen um sie als Prostituierte auszubeuten, was allerdings allgemein wenig Beachtung findet-

sondern auch an das aus den Reihen der MGTOW-Bewegung proklamierte „Gaming“ oder „Pick-Up“, wofür es sogar hierzulande schon Seminare gab

-also anstatt dass man die Weiber ihre Spielchen mit einem als Mann treiben lasse, was letztlich aufgrund der Seuche des Femanzentums letztlich immer auf Entrechtung, Entmündigung und Ausbeutung rauslaufe, solle man, im Wortsinne, den Spieß umdrehen, also keine Ehen oder festen Beziehungen mehr, Weiber seien nur zum Spielen da, Sex wäre das einzige, was sie zu bieten hätten und den bekomme man eben, wenn man bei ihnen die richtigen emotionalen Knöpfe zu drücken wisse-,

alles also nichts allzu neues, was der Yunus da getrieben haben soll, weshalb also auf einmal die Aufregung? Mit gelinde angestachelter, voyeuristischer „SEX-NEUGIER“ (Coupé, die junge Illustrierte) „surfte“ der Erzähler rüber auf Youtube, denn obwohl er ja aus diversen, nicht näher zu erörternden Gründen mit den Sitten und Gebräuchen von Pubertieren nicht ganz unvertraut ist, er sogar die Jugendsprache sehr weitgehend beherrscht, wie ihr seht, also so Sachen wie „surfen“ für ihn mitnichten Fremdworte sind, war ihm dieser „Yunus“ bzw. „Yo, Oli“ völlig unbekannt, und das obwohl ihm solche Ikonen der Jugend wie Luisa Neubauer, Greta Thunberg, Rezo de la Lol und sogar Sascha Lobo durchaus vertraut sind! Hmmmm.

In der Röhre war das erste, was er bei seiner Suche nach „Yo, Oli“ vorfand, folgendes:

WOAAAHHH!!! VIIIIEEERZÄÄÄÄHHN – I LUV leere Versprechungen genauso wie Jail-, äääh, Clickbaits! Und mit Fotoschopp aufgepumpte Ärsche sowieso!

Das Video stammt aus dem Kanal des „Coolen von der Schule“ und dieser tritt einem nicht nur als charakteristischer muselmanischer Mihigruler entgegen, sondern ist offensichtlich auch voll gorregd, Ehrenmann und oberster Moralrichter von Kuffnuckistan oder so. Natürlich hat er nur Dissreschpekt und keinerlei Fame für Sittenstrolch Yunus übrig, der sich in dem Video auf der Straße an einen delikaten Teen heranmacht, dem er sich als „Youtube-Star“ vorstellt, was der „Coole von der Schule“ aka „Onur LaBozz“ (alles klar!) natürlich so nicht stehen lassen kann: Natürlich wäre Junus nur ein Drecksack und Widerling und mitnichten ein Star, denn wenn er ein Star wäre, dann wäre auch Onur LaBozz‘ Cousin mit seinen 200 Abonnenten einer (der Yunus soll so 200 000 gehabt haben). Meine Güte, wenn so einer schon mit seinem „Cousin“ anfängt.., aber gehen wir weiter. Der Yunus macht sich also an das Teeniegirl ran, und ein paar Sekunden nachdem er sich als „Youtubestar“ eingeführt, das Mädchen nach ihrem Alter gefragt und festgestellt hat, dass 16 doch ein bisschen „arg an der Grenze aber egal“ sei, hat er auch schon seine Griffel an ihr, schiebt ihren Sweater hoch, küsst ihr auf den Bauch, fasst an den Hintern, während das Mädchen zwar durchaus etwas überrumpelt wirkt, andererseits auch nicht ansatzweise irgendwelche Abwehrbestrebungen erkennen lässt. Das war dann auch schon die kurze Szene. Wir sehen, dass weder das Startbild mit dem Video übereinstimmt, noch war von „vierzehn“ die Rede, und selbst wenn, dann hätte Yunus hier kein KIND klargemacht! Das hält aber unsren Onan, äh, Onur laBozz nicht davon ab, vor lauter Moralpanik förmlich zu ejakulieren, woah, Mann, wenn der 25 ist, und die ist 16, dann ist da fast ein Jahrzehnt dazwischen, wie pervers ist das denn! Das muss man sich mal vorstellen! Alter, denkt sich da der Erzähler in aller Demut, da hockt da so ein Exemplar aus einem Cousin-Clan, das einer Kultur angehört, in der junge Hochzeiten wie auch sexuelle Gewalt alles andere als unüblich sind, aus der heraus stetig Übergriffe auf Frauen und Mädchen stattfinden (ja, dass der Onur dafür jetzt was kann oder das auch macht soll nicht unterstellt werden, sehr wohl aber, dass der darüber Bescheid weiß!) und macht hier den Moralpriester, stellt grundsätzlich, also auch außerhalb des Kontextes von Yunus‘ Straßenanmache, ein Anbandeln zwischen zwei sexuell reifen Personen als Perversion dar! Dies auch vor dem Hintergrund, dass hierzulande ab 16 geheiratet werden konnte, ehe man das mit dem „Verbot der Kinderehen“

-welches als nötig erachtet wurde, als die die Flutung mit afroarabischem Prekariat 2015 neben reichlichst ungebundenem Männerüberschuss auch zunehmend eheliche Gemeinschaften ins Land spülte, bei denen Erwachsene mit 14-Jährigen oder noch Jüngeren verheiratet waren-

gleich mit einkassiert hatte. Man muss dem Onur wirklich zugestehen, dass er die sexualhöllische Willkür-Logik, der sämtliche Sexualstrafrechts-Reformen der jüngeren Vergangenheit entgegengearbeitet haben, 1:1 verinnerlicht hat: Jaja, sicher könne man sagen, das wäre legal, aber bei einer 16-Jährigen, da wisse man ja nie, wie alt die „im Kopf“ ist! Vielleicht ist die, obwohl schon 16, „im Kopf“ erst auf dem Stand einer 14-Jährigen oder so, wer kann das ausschließen? Und das wär dann doch wirklich voll pädo, igitt!

Ja, wer kann das auschließen, dass auch eine Dreißigjährige im Kopf erst dreizehn ist! Soll gar nicht so selten vorkommen! Und hat nicht schon der werte SCHOPENHAUER „über die Weiber“ konstatiert, dass diese nichts anderes als „große Kinder“ darstellten? Da habt ihrs! Heterosex haben ist demnach im Grunde immer „pädo“ und „pädo“ ist mit eklig, abartig, schuldbeladen gleichzusetzen! Auch kann, was zu beweisen war, nienicht, und das auch nicht unter Volljährigen, ausgeschlossen werden, dass Sex unter Gewalt oder vielmehr ihrer Androhung zustande gekommen ist, weshalb es nur eine logische Konsequenz darstellt, dass in Schweden, so wie bereits von Kollege DANISCH konstatiert, heterosexueller Sex juristisch betrachtet eine Unmöglichkeit ist! Onur LaBozz, du bist da vollkommen auf der Höhe dieser Zeit, in der zusammenwuchert, was zusammengehört – Abrahamitische Sektierer jeglicher Coleur, One-World-Völkerverguirler, Femanzentum! Du bist ein Zeitzeichen par Excellence!

Im weiteren Verlauf des Videos bringt Onur als schlagenden Beweis gegen Junus noch den Mitschnitt eines Chats, der ihm von einer angeblich 20-Jährigen zugespielt worden sei, die sich dem Unhold gegenüber als 17 ausgegeben habe – woah, 17, das wär immer noch fast ein Jahrzehnt Altersunterschied, hyperventiliert Onur, woah, PÄDO! Ein tatsächlicher Zwerchfellkitzler allerdings, dass sich Sexstrolch Yunus in dem Chat gegenüber dem vermeintlichen Teenie-Groupie in der dritten Person als „der Boy“ bezeichnet hat, aber naja, irgendwie passt auch sowas in die so brutalisierte wie infantilisierte Gegenwartskultur. Der Erzähler war da mit seinen demütigen Gedanken eh schon weiter. Sittenstrolch Yunus sah in dem Video ziemlich „weißdeutsch“, eventuell osteuropäisch, aus. Ist die hochkochende Empörung nicht eventuell auch vor dem Hintergrund zu betrachten und zu werten, dass hier ein Weißer, eventuell sogar eine Biokartoffel als übergriffiges Monstrum brilliert? Um solcherart von den Begleiterscheinungen der gallopierenden Verbuntung sowie den noch ausstehenden Wirkungstreffern der Migrationswaffe abzulenken? Einem Szenario, das unser Freund und mutmaßlicher Dönmeh, der Kleine Akif schon in wahrhaft poetische Worte gekleidet hat (fettes LOL und ROFLMAO nochmal an der Stelle):

Der Pakt wird in den folgenden Jahren dafür sorgen, daß Europa, vornehmlich aber Deutschland mit Hunderten Millionen von Analphabeten, Unzivilisierten, Blöden und Doofen, Soziopathen, Berufsfaulenzern, Kulturlosen, Gewohnheitsmördern, Schmarotzerexistenzen, Sex-Irren, Frauenverächtern, Nonstop-Vergewaltigern, Kinderfickern und Kaputten zugeschissen wird. So brachial, daß die Invasion von 2015 einem Furz in einem Orkan gleichkommt. Aber gemach.

https://der-kleine-akif.de/2018/10/30/der-globale-migrationsfuck/

Davon mal abgesehen, dass jegliche Skandalisierung eines übergriffigen „Youtube-Stars“ vor diesem Hintergrund auch als Ablenkungsmanöver betrachtet werden kann, ist der Name „Yunus“ jedoch alles andere als „weißdeutsch“ oder osteuropäisch, beim Letzten dieses Names, dem der Erzähler begegnet war, handelte es sich um einen schutzbefohlenen Halb-Iraner. Und selbst angesichts des Umstands, dass auch „Weißdeutsche“ ihren Kindern mitunter irgendwelche exotischen Namen verpassen mögen, scheint der Fall hier doch einigermaßen klar zu sein:

Yunus (arabisch يونس, DMGYūnus) ist ein arabischer und türkischer[1] männlicher Vorname. Der Name ist abgeleitet von Jona, der seinerseits auf den hebräischen Namen Yonah mit der Bedeutung Taube zurückgeht.[2][3][4][5] Eine arabische Variante des Namens ist Yunis. Die deutschsprachige Form des Namens ist Jonas bzw. Jona. Im Türkischen hat das Wort „Yunus“ auch die Bedeutung Delfin (von Yunus Balığı, wörtlich: der Jonas-Fisch).

https://de.wikipedia.org/wiki/Yunus

Klar wird hier zudem wieder mal, wie Auswurf von „Abrahams eklem Samen“ (Hildesvin, Starphilologe) zusammenhängt, zudem sieht bei genauerer Bertrachtung dieser „Yo, Oli“-Yunus doch ziemlich mischpokisch und immer weniger „weißdeutsch“ aus, dazu die ganze schleimige, fummelige Grooming-Tour, irgendwie undeutsch, unweiß und eher zu der Cousin-Welt der Orientalen und Ziganen passend – alles schon gesehen, alles gut erinnert.

Allerdings: Was hat „Yo, Oli“-Junus denn wirklich Schlimmes getan? Das in dem Video ist zwar dreist und schmierig, aber letztlich auch nicht schmotziger als das, was der mittlerweile GOTTSEIDANK fast vergessene, einst überaus beliebte Mobberkönig Stefan Raab an (wenn auch natürlich nicht-sexueller) Passantenbelästigung und anderem abgezogen hat, der sich dabei immer gern leichte Opfer suchte und widerlich sabbernd den kleinen Schwanz einzog, wenn er auf ernsthafte Gegenwehr stieß oder überhaupt mit Leuten konfrontiert wurde, die ihm gewachsen oder überlegen waren, ob auf der Straße, in seinem Studio, bei Talkshows oder sonstwo. Und die Anmache von „Yo, Oli“-Yunus ist eben auch „Ghetto-Style“, den manche Mädchen, gerade aus dem entsprechenden Milieu durchaus schätzen, zumal wenn „der Boy“ entsprechend aussieht. Das ist natürlich auch Jungs wie „Yo, Oli“-Yunus klar, der genau da ansetzt. Zwar erinnert sein Vorgehen an das Grooming von Rape-Gangs und „Loverboys“, hat auch das typisch kanackische, allerdings hat er wohl keines der Mädchen mit vorgehaltener Waffe zu den Spielchen in seinen Videos gezwungen, von Gang-Rape und Zwangsprostitution ganz zu schweigen. Er soll zwar auch, so hyperventiliert es medial, „Dreizehnjährige vergewaltigt“ haben, allerdings ist es

-zumindest vom momentanen Stand der Dinge aus, ungeachtet dessen, was eventuell noch ans Licht kommen wird-

durchaus fraglich, wieviel „Gewalt“ da tatsächlich im Spiel gewesen ist und ob nicht die Mädchen zunächst durchaus Lust darauf hatten um es ihm dann später, eventuell im Zuge von Eifersüchteleien und dem Bewußtwerden davon, dass es der promisk-triebhafte junge Stecher tatsächlich nur auf „das eine zwischen ihren Beinen“ („Straßenjungs“, deutsche Boygroup der 80er) abgesehen hatte, sie nur welche von vielen in einer langen Reihe waren, heimzahlen zu wollen. Tja, schon Beavis & Butt-Head hatten erkannt „Dudes on TV get MONEY and CHICKS!“ und im Zeitalter der Youtube-Influenza kommen eben gewisse Yunusse auf den Trichter, dass man mit der Masche durchaus Beute, bzw. Bräute klar machen kann, um letztlich in die Fänge der sexualhöllischen Empörungsmaschine zu geraten, was im allgemeinen auch dann noch wahr wäre, wenn sich herausstellte, dass dieser spezielle Yunus Mädchen im Keller verhungern lassen hätte wie Marc Dutroux. Tatsächlich folgte der aber wohl eher nur seinen Trieben, wollte fummeln und vögeln, entdeckte dabei immer mehr die Möglichkeiten, wurde stetig gieriger und – Tschapp! – war er als „Pädo“ geprangert und eingeknastet. Verkehr eines Mittzwanzigers mit 13-Jährigen, die, obzwar zumeist schon sexuell reif und selbst mit Triebleben ausgestattet, rein rechtlich noch „Kinder“, also sexuell unmündige Personen sind, stellt eben im juristischen Sinne „schweren Missbrauch“ dar, wo jeglicher Spaß aufhört, wohingegen Yunus wohl schon bei seiner Aussage von wegen

es sei „doch gar kein Problem“, wenn sie „nicht 18 sind“. Es sei ihm „egal, ob 16, 17, 18 oder 20“. Das sei „noch nicht mal illegal“,

nicht ganz klar war, wie grau diese Zone mittlerweile tatsächlich ist! Denn schon mit den genannten Altersgruppen hätte man ihm ob seiner „Methoden“ angesichts der Rechtslage den Strick um den Hals legen können, der sich jetzt zugezogen hat!

Aber wie gesagt, so wie sich die Lage darstellt hat er hat die Mädchen nicht entführt, nicht mit vorgehaltener Waffe bedroht, genausowenig wie er sie in die ach so unzüchtige Tracht von „Hotpants und bauchfreiem Top“ gesteckt hat. Sie sind ihm freiwillig gefolgt und haben freiwillig mitgemacht. Der pöse Yunus hat sich nicht um aufkommende Schamgefühle gesorgt und weiter mit der Kamera draufgehalten? Ja und? Hat das Mädchen sie ihm aus der Hand geschlagen oder zumindest ihr Zeug zusammengerafft und den Raum verlassen? Darüber ist nichts berichtet, aber so wie im Rassismusdiskurs immer Whitey schuld ist, wie man auch dreht und wendet, so ist es im sexualhöllischen MEETOO-EMPÖRIUM mit Vorliebe der Mann an sich, zumindest in solchen Fällen von „sexueller Ausbeutung“, bei Paarungen volljähriger Frauen mit minderjährigen Jungen kann es auch schnell mal anders aussehen. Tatsache ist aber auch, dass die jungen Mädchen, speziell der unteren Schichten, mit dieser ganzen kanackisierten Räppa- und Gängsta Unkultur aufwachsen, die eindeutig oversexte Züge aufweist, in der die Sexualität zudem brutalisiert wird. Dazu die ganze Pop und RnB-Tunke, wo sich nuttigst aufgemachte Sängerinnen stöhnend in den Schritt greifen, der ganze Kult um Sex und Äußerlichkeiten, der die Mädchen schon vor der Pubertät erfasst und sich darin niederschlägt, dass sie auf den Social Media-Plattformen in den immer gleichen Posen posierend Komplimente fischen und auf nichts geiler und gieriger sind als auf eben Huldigungen für die körperliche Hülle. Dies alles und dazu noch die tatsächlich erwachenden Triebe und die Jungweibchen, die sich noch selbst stolz „Bitches“ nennen und sich entsprechend präsentieren, fliegen eben auf so putzige Boys wie „Yo, Oli“-Yunus, so läuft nun mal das Spiel, das nun für Yunus ernst geworden ist, zumindest „ein bestes Stück weit.“

13 Gedanken zu “Empörung in der interkulturellen Sexualhölle: Yunus, der Mädchenschänder!

  1. Ah, was ich zu erwähnen vergaß: Auf MSN war dem Artikel wie so oft eine kleine Umfrage angehängt, diesmal: „Sollten die Strafen für Sexualtäter drastsich verschärft werden?“ Ich war mit NEIN! (bestehende Gesetze reichen aus) eine absolute Minderheit, über 80 Prozent waren dafür und wären es wahrscheinlich auch noch bei „Kopf ab, Schwanz ab!“. Tja, bei solchen Themen reagiert das Vieh absolut reflexgesteuert, dumme Schweine schaffen sich ihre Sexualhölle selber. Währenddessen fühlt man sich im Eliteblog bezüglich der Empörung über „Sozialschmarotzer“ in einer Zeitkapsel um ca. zwei Jahrzehnte zurückgebeamt, lol:

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2019/11/05/schwachsinn-vom-verfassungsgericht/?unapproved=19068&moderation-hash=4705baf74496adce5d5ec81133712045#comment-19068

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  2. Ja, ab und an brauchts eben eine kleine schleimheilige Empörungswelle, obwohl doch der Teeeniesex in der interkulturellen Sexualhölle dank der Bemühungen unserer unproblematischen Eliten insgesamt etwas rauher, dafür aber bunter geworden ist. Müßig, sich darüber zu empören, das kann man getrost den üblichen Verdächtigen, von PIPI bis Jürgen Fitze-Fatze überlassen. Ja, wie konnte sie es auch nur ahnen?!!

    Gruppenvergewaltigung in Ulm: 14-Jährige in Wohnung gelockt – Mehrere Asylbewerber festgenommen

    Epoch Times12. November 2019 Aktualisiert: 12. November 2019 22:11

    Wie die Polizei Ulm erst jetzt bekannt gab, wurde in der Halloween-Nacht eine 14-Jährige Opfer eines Sexualverbrechens. Die Gruppenvergewaltigung fand in der Wohnung eines Asylbewerbers statt.

    Halloween, Nacht zum 1. November, Ulm: In dieser Nacht war ein 14-jähriges Mädchen mit Freundinnen in der Donaustadt unterwegs, als sie auf eine Gruppe junger Asylbewerber stießen. Anstatt mit den Mädchen zusammenzubleiben, ließ sie „sich offenbar darauf ein, mit ihnen zu gehen“, weil sie einen von ihnen näher kannte. Wie konnte sie auch ahnen, dass sie in dieser Nacht Opfer einer Gruppenvergewaltigung werden sollte.

    Im Wohnhaus eines der Verdächtigen sei die Jugendliche dann vergewaltigt worden, schilderte sie später ihren Eltern, dann der Polizei.“

    Tatverdächtige verhaftet

    Die Polizei konnte fünf Asylbewerber ermitteln. Im weiteren Verlauf durchsuchten Einsatzkräfte am 8. November vier Wohnungen im Filstal und im Illertal und nahmen die Verdächtigen im Alter von 14 bis 26 Jahren vorläufig fest.

    Am nächsten Tag wurde gegen einen 26-Jährigen und einen Jugendlichen (16) sowie am Dienstag gegen einen 15-Jährigen Haftbefehl erlassen. Die anderen beiden wurden laufen gelassen.

    Zwei weitere Verdächtige im Alter von 14 und 24 Jahren sind auf freiem Fuß.“
    (Polizeisprecher)

    Asylgrund: „Flucht“ – Festnahmegrund: Gruppenvergewaltigung

    Nach Angaben der „Bild“ habe die Staatsanwaltschaft die Nationalität der Tatverdächtigen verschwiegen, da dies „keine Bedeutung für das Verfahren“ habe.
    Bei allen Verdächtigen sei jedoch der Grund für ihren Asylantrag „Flucht“ gewesen, so Behördensprecher Michael Bischofberger.

    Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen weiterhin auf Hochtouren. (sm)

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    1. Tja, führwahr „Happy Halloween“! Das Horrorfilm-Genre musste sich übrigens von jeher den Vorwurf gefallen lassen, dass es „erzreaktionär“ sei, da immer diejenigen ein schröckliches Ende fänden, die aus der Reihe tanzten, z.B.unartige und unsittliche Mädchen, die dann beim Knutschen und Fummeln mit dem Lover im Auto der Schlitzer heimsucht. Und so wie die ganzen Horror-Freaks in den Filmen letzlich als Einpeitscher im Sinne der traditionellen Auffassungen von Anstand und Moral fungierten, so seien es hier und jetzt eben die importierten Sexualschergen aus Afroislamien, die im Sinne eines unreinlichen Bündnisses aus abrahamitischen und kackservativen Hardlinern mit dem Femanzentum diese Funktion in der Realwelt ausübten – meinen zumindest die Ketzer vom Ahriman-Verlach, wie bereits mehrfach hier dargelegt. Und in der Tat kann man einiges durchaus in diese Richtung interpretieren. Wie aber diese Jugendlichen durch die ganze tugendterroristische Indoktrination förmlich zum Opfer genudget werden, während man ihnen anderweitig schon den Prozess nach US-Vorbild macht, wenn sie sich gegenseitig im Netz Selfies schicken, das ist ein echter Horror.

      Als eine liebe, mir nahestehende Person, kein Gutmensch, aber in manchen Dingen eben normie-mäßig gestrickt, neulich mir gegenüber meinte, sie wisse auch nicht, aber ihr erscheine die ganze Politik immer unseriöser, fand ich das um einiges gruseliger als ganz PIPI-News inklusive Kommentarbereich. So wie im Horrorfim, wenn die Protagonisten merken, dass irgendwas ernsthaft nicht stimmt, während der Zuschauer genau weiß, dass sie die letzte sichere Abzweigung schon längst hinter sich gelassen haben.

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  3. Auch im PIPI-Empörium ist der Fall angekommen. Angeblich doch ein Pole:

    StopMerkelregime 28. November 2019 at 16:03

    „Berlin“

    YouTuber“(25)

    „Influencer“

    „YoOli“ Klarname Junus Warzecha (Sohn polnischer Einwanderer)

    Kindesmissbrauch, guck mal an. 13-Jährige? Oh.
    Derzeit steht er vor Gericht, angeklagt wegen sexuellem Missbrauch Minderjähriger. Seine Masche war simpel. Er sprach Mädchen auf offener Strasse an und drängte sie dazu sich küssen zu lassen. Anschließend vergewaltigte er sie in seinem Auto. Er soll in seinem Wagen eine Matratze dabei gehabt haben. Hunderte Videos von solchen dummen Gören hat er auf seinem Youtube-Kanal veröffentlicht. Anfänglich war er sehr darauf bedacht keine zu jungen Mädchen anzumachen, im Lauf der Zeit sah er sich wohl als unantastbar und verging sich auch an 13-Jähriger.

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/yo-oli-in-u-haft-berliner-youtuber-soll-minderjaehrige-maedchen-sexuell-missbraucht-haben/25171678.html

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  4. Na, wer sagt’s denn? EINVERNEHMLICH! Aber EINVERNEHMLICHER MISSBRAUCH = Haft auf Bewährung, Uncle Sam schickt seine Liebesgrüße. Übrigens gibt es überhaupt keine „Bewährungsstrafen“, die Strafe wird vielmehr zur Bewährung ausgesetzt, aber erklär das mal einer den heutigen Primaten!

    Youtuber „Yo Oli“ wegen Missbrauchs einer 13-Jährigen verurteilt

    Bewährungsstrafe für Youtuber „Yo Oli“

    Urteil wegen Missbrauchs einer 13-Jährigen

    Vergewaltigungs-Vorwürfe fallen gelassen

    Junus W. – bei Youtube bekannt als „Yo Oli“ und „King Oli“ – ist vom Landgericht Berlin wegen Missbrauchs einer Jugendlichen zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Das gab das Gericht am Freitag (20.12.2019) bekannt. Der 25-Jährige habe die sexuelle Unerfahrenheit einer 13 Jahre alten Schülerin ausgenutzt, hieß es in der Urteilsbegründung.

    Das Mädchen habe ihm gegenüber zwar behauptet, 15 Jahre alt zu sein, so das Gericht. Auch sei der Sex einvernehmlich gewesen. Allerdings habe sich Junus W. des Missbrauchs einer Jugendlichen strafbar gemacht. Sexualkontakte von Erwachsenen über 21 Jahren mit Jugendlichen bis 16 Jahre sind verboten, wenn der Täter dabei die „fehlende Fähigkeit des Opfers zur sexuellen Selbstbestimmung ausnutzt“.

    Richter: „Vorwürfe nicht bestätigt“

    Ursprünglich hatte die Staatsanwaltschaft W. wegen sexueller Nötigung, Vergewaltigung und schweren Missbrauch von Kindern angeklagt. Die Vorwürfe hätten sich „im Wesentlichen nicht bestätigt“, sagte der Vorsitzende Richter am Freitag.

    Dem 25-Jährigen war zunächst vorgeworfen worden, mehrere Mädchen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren unter dem Vorwand, mit ihnen ein Video drehen zu wollen, in sein Auto gelockt zu haben. An entlegenen Parkplätzen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen sei es dann zu sexuellen Übergriffen gekommen.

    Jugendliche manipuliert

    Entgegen den Angaben habe der Angeklagte aber keine Gewalt angewandt, erklärte der Richter weiter. „Er hatte andere Möglichkeiten, an sein Ziel zu kommen.“ Der 25-Jährige sei vielmehr manipulativ vorgegangen. Auch Fotos und Videos hätten Anschuldigungen der drei Zeuginnen widerlegt.

    Der 25-Jährige hat seit 2016 umstrittene Videos veröffentlicht, die sogenannte „Kissing Pranks“ zeigen – damit erreichte er insgesamt über 300.000 Abonnenten. „Kissing Pranks“ sind vermeintliche Streiche, bei denen er junge Frauen und Mädchen auf der Straße angesprochen und sie – oft nach einem Spiel – geküsst hat.

    https://www1.wdr.de/nachrichten/yo-oli-youtube-missbrauch-100.html

    ****

    „Der 25-Jährige habe die sexuelle Unerfahrenheit einer 13 Jahre alten Schülerin ausgenutzt, hieß es in der Urteilsbegründung. “

    Ja und? Offensichtlich war das saftige Früchtchen mehr als lernWILLIG!

    „Auch Fotos und Videos hätten Anschuldigungen der drei Zeuginnen widerlegt. “

    Q.E.D. Hnhnhnhnhnhn.

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  5. Bemerkenswert: Juristisch ist eine Dreizehnjährige keine Jugendliche sondern Kind. Es gilt also noch das Schutzalter und das ganze wäre eigentlich schwerer Kindesmißbrauch. Mit vierzehn fällt dieser Schutz weg und die nun Jugendlichen sind (theoretisch) sexuell mündig, was aber durch die Sexualstrafrechtsreformen gemäß US-Vorbild aufgeweicht und der Willkür unterworden wurde. Anyway, nach juristischen Gesichtspunkten und der gültigen Rechtslage hat der Richter überaus milde entschieden.

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  6. Die FAZ vom Samstach schildert ausführlich den Fall und das Urteil:

    (…)

    Dabei wird Junus W. nur zu acht Monaten Freiheitsstrafe verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt werden. Er muss 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit leisten und 30 sexualpädagogische Einzelgespräche absolvieren. Am Schluss seiner bemerkenswerten Begründung wendet sich der Vorsitzende Richter mit einer Art Weihnachtswunsch an alle im Saal, der nach dieser überraschenden Wendung angebracht erscheint: „Finden sie Zeit, um über sich anchzudenken.“

    (…)

    Der Prozess um Junus W. alias Yo Oli schien das Zeug zu haben, beunruhigende Einblicke in die Welt von Youtube-Stars und die damit verbundenen Gefahren für ihre jugendlichen Follower zu liefern. Ende November hatte der Prozess unter großem Interesse begonnen, die Anklage schien Stoff für die Albträume von Eltern: schwerer sexueller Missbrauch. Drei Mädchen im Alter von 13, 14 und 16 Jahren soll der Youtuber in ihren Kleinstädten in West – und Norddeutschland aufgesucht und in einem Mietwagen, den er mit einer Matratze ausgelegt hatte, gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Genau das, sagt der Vorsitzende Richter Gregor Hain, habe man jedoch nicht feststellen können
    .
    Im Gegenteil: Die Kammer folgt im Wesentlichen den Einlassungen des Angeklagten, wonach die sexuellen Kontakte einvernehmlich gewesen seien. Die belastenden Aussagen der beiden älteren angeblichen Opfer hält sie für unglaubwürdig. Mehrfach bekräftigt der Richter; „Eine Straftat konnten wir nicht feststellen.“

    Schon 2015 hatte Yo Oli damit begonnen, selbstgedrehte Videos auf Youtube hochzuladen. Schnell tauschte er seine ersten Produktionen nach dem Prinzip „versteckte Kamera“ gegen Videos mit einer sexuellen Note aus, die „größeren Anklang“ fanden – sogenannte Kissing Pranks, auf der Straße gefilmte Wettspielchen, bei denen Yo Oli seine Spielpartnerinnen entweder küssen durfte oder eine gehauen bekam. Gerade junge Frauen nahmen den Kontakt zu ihm auf,. Regelmäßig habe Yo Oli Autos gemietet und Routen quer durch Deutschland ausgetüftelt, um nacheinander seine Internetkontakte abzuklappern, „ganz klar im Bezug auf Sex“, sagt Richter Hain. Daraus habe er nie ein Geheimnis gemacht.

    Auch in den angeklagten Fällen ist das Gericht – wie auch die Staatsanwaltschaft – überzeugt, dass die sexuellen Kontakte mit Yo Oli einvbernehmlich gewesen sein müssen. Im Fall der Sechzehnjährigen aus aus Schleswig Holstein stützt sie sich auf Handy-Fotos, auf denen zu sehen ist, wie beide fröhlich miteinander auf der Matratze im Auto sitzen. Im Fall der Vierzehnjährigen aus Westdeutschland gab es nach der behaupteten Vergewaltigung nachweislich einen freundschaftlichen Chat. Und die Dreizehnjährige hat sehnsüchtig versucht, die Beziehung zu Yo Oli fortzuführen, als dieser schon in Untersuchungshaft saß. Nicht einmal für die sexuellen Kontakte mit einem Kind könne Yo Oli strafrechtlich belangt werden, so der Richter: Die Dreizehnjährige habe sich vielmehr „richtig Mühe gegeben“, ihn über ihr wahres Alter zu täuschen, indem sie ihm ein Foto von dem Geburtsdatum auf einem fremden Pass geschickt habe.

    Richter Hain spricht von „völlig normalen jungen Frauen“, keine sei auffällig oder speziell gewesen. Er legt nahe, dass den Mädchen ihre sexuelle Beziehung zu Yo Oli im Nachhinein unangenehm gewesen sei. Die Sechzehnjährige sei wegen zweier ein bisschen anzüglicher, aber eigentlich harmloser Videos in ihrer Heimatstadt gemobbt worden, Monate nachdem er dann auf ihre Bitte die Videos gelöscht hatte, erstattete sie Anzeige.

    Das Gericht aber geht lediglich davon aus, dass Yo Oli „die fehlende Fähigkeit zur sexuellen Selbstbestimmung“ des jüngsten Mädchens ausgenutzt habe und damit das „Machtgefälle“, das zwischen ihnen bestand. Der Richter nennet es manipulatives Verhalten. Die sexualpädagogischen Pflichtstunden ordnet das Gericht eher zur Sebstfürsorge an: Yo Olis Leben sei sei so bestimmt gewesen von seinen sexuellen Aktivitäten, dass er darüber nachdenken solle, „ob man auch anders glücklich werden “ könne. Auch den Bewährungshelfer möge der Angeklagte als Angebot begreifen: Beruflich habe er schleißlich noch nicht so richtig Fuß fassen können – jedenfalls nicht diesseits von Youtube.

    Yo, Freunde. Alles also im Großen und Ganzen so wie vom demütigen Erzähler von vorneherein gemutmaßt. Und ja, auch wenn ihr Nazischweine mich jetzt steinigen solltet, ist das Urteil und VOR ALLEM seine Begründung, wenn auch ein kleines bisschen scheinheilig, den Umständen entsprechend doch ganz in Ordnung. Man muss sich doch nur die immer schrillere, femanzipatorische befeuerte Pädo- und Mißbrauchshysterie vor Augen halten, die in Schweden de fakto dazu geführt hat, dass heterosexueller Verkehr de jure nicht mehr möglich ist und hierzulande zu inquisitorischen Pädo-Prozessen gegen Schüler, die ihr Recht auf sexuelle Selsbtbestimmung dazu nutzen, sich in sozialen Netzwerken sexy Bildchen und Clips zu schicken! Wenns nach mir ginge, wäre in besagtem Fall ein Freispruch fällig gewesen, ohne dass ich mir jetzt eine große Sympathie für irgendwelche Influenzer und „Yo-Olis“ nachsagen würde, aber dieses Urteil und seine Begründung sind meiner Ansicht nach einem zivilisierten, humanistischen Geist im positiven Sinne geschuldet, man muss da nur mal ins Land der völlig unbegrenzten irren Gleichzeitigkeiten schauen, wo der gegenwärtige Ungeist herweht, wo Achzehnjährige wegen des Küssens einer Siebzehnjährigen eingeknastet, ins Sexualtäter-Register eingetragen und aus der Gemeinschaft ausgeschlossen, quasi für vogelfrei erklärt werden.

    Und nein, so etwas ist nicht, bzw. nicht nur, ein Ausfluss der PC-Diktatur, zumindest nicht in einem Land, wo zehnjärige Mädchen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ihrer Schule arrestiert werden können, weil ihnen ihre Mutter ein Messer zum Steak in die Lunchbox gelegt hat:

    https://www.freiewelt.net/nachricht/15-jahre-haft-weil-mann-regenbogenfahne-verbrannt-hat-10079876/

    Ja, wenn man denn will, könnte man sich auch lange drüber auslassen, was der „Yo-Oli“-Fall über Dekadenz und Verwahrlosung der Sitten aussagt, aber wer will das schon, höhöhö. Viel lieber wollen wir doch alle junge, feuchte…, ähhh, alles wesentliche hierzu hatten wir ja schon geklärt:

    https://chaosfragment.wordpress.com/2019/05/30/finale-kulturkritik-und-ultimativer-triumph-all-bound-for-mumuland/

    Ansonsten kann uns dieser nicht uninteressante Fall auch einiges darüber lehren, wie „ganz normale Frauen“ bzw. Mädchen so ticken, ohne dass man jetzt deswegen zum White-Sharia-Anglin mutieren müsste.

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  7. Anderer Prozess, andere, düsterere Seite der INTERKULTURELLEN Sexualhölle:

    https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/prozess-am-landgericht-freiburg-prozess-freiburg_id_11463419.html

    Interessanter Artikel. Natürlich sind die Angegklagten brutaler Gewaltmob und der Zweck ihrer Anwesenheit hier ein rein Destruktiver. Natürlich sind ihre Aussagen mit äußerster Vorsicht zu genießen, natürlich kann man mit einiger Berechtigung sagen, dass das Gerichtspersonal hier, insbesondere die Verteidigung, einen Bodensatz moralischer Verkommenheit darstellt, natürlich kann man den Artikel als Verwässerungsversuch der „Feindpresse“ deuten – TROTZDEM: Alleine einer realen Einschätzung der gegenwärtigen Situation wegen sollten wir versuchen, nicht alles gleich durch einen ideologischen Filter zu blasen, wonach es dann nur so gewesen sein kann, dass hier eine unschuldige und arglose deutsche Maid von den Invasionstruppen des Jutt betäubt und dann an den Haaren aus der Disko ins Gebüsch gezerrt wurde. Zwar entspricht das Gefabel der Goldjungens, die Frau habe nach ultrabrutalem Gangbang geschrien, eher nicht den Tatsachen. Wenn ich das hier aber richtig verstehe, dann ging die junge Frau, und zwar ihrer eigenen Aussage nach(!) mit einem der Angeklagten ins Gebüsch, um sich, öh, seine geilen Tattoos zu betrachten, worauf dann die Dinge ihren Lauf nahmen:

    Fahnder stufen Aussagen der Frau als glaubwürdig ein

    Die Aussagen der Angeklagten widersprechen den Schilderungen der Geschädigten, die laut Polizei als glaubwürdig einzustufen sind. Die 18-Jährige hatte sich am Morgen nach der Tat bei der Polizei gemeldet. Sie stand unter Schock, wirkte aufgelöst und verzweifelt. Die Frau gab an, von mehreren Männern nacheinander vergewaltigt worden zu sein.
    Ausgangspunkt sei das Aufeinandertreffen mit Majd H. gewesen. In einem Wäldchen neben der Diskothek habe er seine Hose runtergelassen. Die Frau habe sich das Tattoo angeschaut und zurück in den Club gehen wollen. Da habe Majd H. sie zu Boden gerissen und vergewaltigt. Schließlich seien 10 bis 15 weitere Männer gekommen und hätten sich an ihr vergangen. Sie habe keine Kraft gehabt, sich zu wehren oder um Hilfe zu schreien.
    Welche der beiden Versionen – die der Angeklagten oder die der 18-Jährigen – richtig ist, versucht das Landgericht seit Juni 2019 herauszufinden. Eine schwierige und mühevolle Aufgabe. Das Urteil, ursprünglich um Weihnachten erwartet, fällt voraussichtlich erst im Frühjahr 2020.

    *

    Tja, sieht ganz so aus, als habe die Gute nur mal eine Zigarette rauchen wollen und dann die ganze Stange in die Fresse bekommen. Zum Glück bin ich ja Nihilist.

    Allerdings auch ganz der Hypothese der Ketzerbrief-Ahrimanen entsprechend, wonach die importierten „Sexualschergen“, ohne sichz dessen bewusst zu sein, letztlich der Durchsetzung einer lustfeindlichen islamoiden Sexualmoral nach US-Vorbild dienen, indem sie freizügiges, sexuell promiskes Verhalten „europäischer Schlampen“ auf brutale Weise abstrafen.

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  8. Anonym

    Der Typ ist weder Muslime noch hat er orientalischen Migrationshintergrund. Seine Vorfahren stammen von Polen ab und er ist Deutscher. Sein Name ist by the way nicht Yunus sondern Junus! Das J im Namen macht einen gravierenden Unterschied. Krass was für rassistische Scheisse man im Internet finden kann…einfach nur traurig, solche Menschen wie ihr

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