Poker Face

JUDE!!!
https://madtrash.com/the-origin-of-neuman-dept/

Der Erzähler muss leider demütigerweise zugeben, dass er trotz des durchaus lesenswerten MORGENWACHT-Artikels, der bei ihm gewisse, von Kevin MacDonald vermittelte Grundlagen auffrischte, immer noch nicht weiß, was z.B. (((Robin DiAngelo))) beim Dichten ihrer ausgefuchst antiweißen Gedankenfallen und -labyrinthe wirklich denkt, vor allem, wenn sie sich selbst als „weiß“ bezeichnet! Tja, man steckt halt nicht drin bzw. „siagst net nei, siagst net nei, du siagst net nei i hob a Poker Face“… ÄÄÄÄH, MOOOMENT, WIE GEIL IST DAS DENN:

Poker Face in der original Marsch-Version, so wie von Frau Gaga ursprünglich komponiert und arrangiert

..also ohne Scheiß jetzt! This makes me feelgood, und ist das nicht „Tante Lisa“? Nein, nicht das Dirndl mit der Engelsstimme (for real, nur noch überboten von des Erzählers besserem Dreiviertel, das sich übrigens selbst in die BRD eingeschleust hat! Gefickt, wa, Hessenhenker?), sondern der stämmige Herr am Akkordeon ganz links? Just kiddin‘, will den Mann ja nicht beleidigen. Er scheint mir auch etwas zu schlank dafür, höhöhö.

Btw.: Apropos „Pokern“: In der Rubrik „Der Hausarzt rät“ empfahl das jüdisch-subversive* MAD-Magazin einmal in seiner deutschen Ausgabe:

HÄNDE WEG VOM POKERN! ES IST NÄMLICH NICHT NUR ZIEMLICH WIDERLICH SONDERN AUF DAUER AUCH EXTREM SCHMERZHAFT, STÄNDIG SO EINEN KERN IM ARSCH ZU HABEN!

Dies fand fand der Erzähler als Kind so spaßig, dass es sich ihm auf ewig ins Resthirn gebrannt hat!

*Quelle: „Daily Stormer“, die Netzpostille des bekennend weißenhassenden weißen Nationalisten Andrew Anglin, der auf den Flittipinnen auf Daddys Kosten als Hurenbock brilliert und unter anderem dazu aufruft, nichtweiße Frauen, insbesondere nichtweiße „Jailbaits“ „mit Sperma abzufüllen“, da weiße Frauen „schlimmer als Juden“ seien und Weiße zudem die ganze Welt „abgefuckt“ hätten, „“for christianity and money“. Die Stormer erörterten, dass MAD gezielt dazu geschaffen wurde, die weiße christliche Jugend in den USA gegen ihre Eltern aufzuhetzen, in dem diese der Lächerlichkeit preisgegeben wurden, und so die weiße Zivilisation zu untergraben! Tja, verrückte Welt. Der Erzähler fragt sich mittlerweile ernsthaft, ob es nicht nur irre macht, sich allzu intensiv mit gewissen Dingen zu befassen, sondern auch, ob das ansteckend ist!

3 Gedanken zu “Poker Face

  1. _zeitgeist

    Na ja, MAD war ja zu meiner Pennäler-Zeit nicht unbedingt Gute Nacht-Lektüre. Und jene, die dieses Blatt lasen, gingen i.d.m. Fällen selbst als Karikatur des Hauptdarstellers durch. Irgendwie etwas ungepflegt, irgendwie etwas schräg, irgendwie zu lange vor dem ATARI ST oder SCHNEIDER dingens bummens oder C128 bzw. AMIGA sitzend. (Der C64 war ja in diesen Kreisen verpönt, mit sowas gab sich die ELITE erst gar nicht ab. Ganz schlimm hatte es die Besitzer des „Brotkastens“, die Erstversion des C64 mit DATASETTE, erwischt, da halfen auch ein Kinderzimmer, gestapelt voll mit Raubkopien, zur Ehrenrettung nicht).

    Kann mich eigentlich nur an einen guten Witz erinnern, da wurde irgendeine Werbung für Motorenöl persifliert, die aber bei uns in der BRD gar nicht ankam, weil, nicht verstanden und nur auf den US-Markt zugeschnitten, einfach deswegen, weil die Beiträge von BLÄD zum großen Teil tatsächlich eins zu eins übernommen wurden und nur die Inhalte der Sprechblasen „übersetzt“ wurden und auch das in einer solch liederlichen Qualität, dass es nur zum Fremdschämen war..War nicht dieser Feuerstein ((()))? schon damals für diesen Quark verantwortlich?
    In diesem „illustrierten Witz“ ging es um die universelle Verwendbarkeit dieses Motorenöl, mit dem Mann..äh Frau ja auch Salat eine besondere Note verleihen könne. Jedenfalls endete die lustige, *höhö*, Bildergeschichte damit, dass ein Nachttisch gezeigt wurde sowie eine stark behaarte grobschlächtige Hand eines nicht sichtbaren Mannes, der im Bett liegt und nach diesem Kübel Maschinenöl auf dem Nachttisch greift und aus dem OFF tönt es, „…und wofür das gute XY-Öl auch verwendet werden kann, darüber breiten wir den Mantel des Schweigens aus“, oder so..^^

    Jaja, das erfreute des Juvenilen Herz^^

    Härter zur Sache ging damals das M.P-Magazin, naheliegend eine Satire des P.M.-Magazins. Da blieb kein Auge trocken, wenn auf Klassenfahrten vom schlimmsten Finger der Klasse eine Ausgabe herumgereicht wurde, in der ein „Zieharmonika-Ausschneide-Blatt“ vorgestellt wurde, mit dem Mann oder auch Frau (klein) wirklichkeitsgetreu Grippenschs darstellen könne, einfach durch geschicktes Auseinanderziehen und Zusammenfalten der Blätter, ja auf welch schmutzige Ideen diese verstn Redakteure damals kamen^^ Heute würde wegen so was der große Schulrat einberufen und Grün-Weiß inkl. Psycholog(Innen) sich der Sache annehmen…

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    1. B-Mashina

      Ach, hier werden keine Niewohgrenzen gescheut, weder nach oben noch nach unten. War auch nicht so der große MAD-Nerd, aber gewisse Sachen waren so behirnt, dass sie einfach hängen blieben.

      Der „Hausarzt“ und seine Kollegen hatten durchaus noch mehr solche Brüller:

      „Sollte ihnen morgens immer der Fuß einschlafen, stellen sie beim nächsten Mal den Wecker einfach auf volle Lautstärke!“

      „Tee sollte man ziehen lassen, wenn das Gesöff unbedingt in die weite Welt hinauswill, warum sollten ausgerechnet Sie es daran hindern wollen?“

      „Wie macht man den Salat richtig an? Nun, man geht zunächst ganz unbeteiligt, vorbei, zupft ihn dann am Blättchen, fragt „na Süßer… „…“

      Usw.usf.

      Ja, diese schlichten, infantilen Späße…

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  2. DAS war aber jetzt schon mehr als bloße „Synchronizität“:^^

    Part 2: The Great Comic Book Scare über den Aufstieg der fast ausschließlich von Juden aufgebauten modernen Comic-Industrie und den medialen und rechtlichen Streit um deren möglichen schädlichen Einfluß auf die Jugend, wobei Letzteres ebenfalls maßgeblich von einem Juden vertreten wurde, dem Psychoanalytiker und Psychiater Fredric Wertham („Zwei Juden, drei Meinungen…“). In diesem Teil wird auch das Magazin MAD behandelt, und den entsprechenden Abschnitt gebe ich hier in meiner Übersetzung wieder:
    Alle von Gaines‘ EC-Titeln gingen ein, außer ironischerweise der extremste von allen, das berüchtigte MAD, das er stattdessen schlauerweise in ein Magazin umwandelte, um die Vorschriften des Comic-Codes zu umgehen.
    MAD wurde ursprünglich von Harvey Kurtzman geschaffen, der von jüdischen Kommunisten geboren und aufgezogen wurde (ein „Rote-Windeln-Baby“). Es war – und ist immer noch – im Grunde absichtlich anstößiger jüdischer Toilettenhumor. Ein Artikel von 2013 in Haaretz prahlt, daß MAD „eine sehr jüdische Richtung von Humor war“ und „Leo Rostens The Joys of Yiddish war eine notwendige Begleitlektüre [für nichtjüdische Leser]“.
    Der Inhalt des MAD-Magazins ist offener jüdischer Spott über die nichtjüdische amerikanische Kultur. Die Macher von MAD waren immer „elternfeindlich“, und daher hatte es eine offene Agenda, Kinder gegen ihre Eltern zu wenden, indem sie, wie ein Journalist es ausdrückte, „schonungslose Bloßstellung elterlicher Unehrlichkeit“ einsetzten.
    Peter Kuper, ein jüdischer Comiczeichner, der an MAD mitarbeitete, sagte über die Kontroverse um EC: „Es ist unglaublich ironisch, daß das House Un-American Activities Committee [Kongreßkomitee gegen unamerikanische Umtriebe], das EC Comics angriff und sie im Grunde wegen ihrer subversiven Natur lahmlegte, ihnen eines bestehen ließ, und das war das MAD-Magazin, das letztendlich das Subversivste war, was sie jemals produzierten.“

    Ja, Leute, ich bin auch mit MAD aufgewachsen und habe über Alfred E. Neumann, die „MAD-Urschreie“ von Don Martin und andere Sachen gelacht. Rückerinnernd ist mir heute klar, daß vieles davon jüdische Zersetzungspropaganda war, aber damals ist mir das nicht aufgefallen, sondern als Bestätigung dessen erschienen, was man als Jugendlicher der späten 1970er in seiner Mount-Stupid-Verblendung (Erklärung siehe weiter unten in diesem Kommentar) der Elterngeneration vorauszuhaben meinte („Jugendliche vergleichen ihr Wissen mit dem, was sie als Kinder wußten, und überschätzen ihre Weisheit so weit, daß sie denken, sie wüßten besser Bescheid als ihre Eltern, worin sie von der (((Jugendkultur))) seit ’68 bestärkt werden“).

    https://morgenwacht.wordpress.com/2019/11/04/linkliste-zur-artikelreihe-jewish-merchants-of-sin-and-porn/

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