Neue deutsche Messermode VI: Kifferwahn

„Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche!“

(F. W. Bernstein)

Hat der Erzähler eigentlich schon einmal angemerkt, wie ihm diese permanente Verniedlichung von Cannabis und die ganze Kifferpropaganda mittlerweile auf den Senkel geht? Nein? Dann wird´s mal Zeit. Aber eigentlich braucht er das überhaupt nicht großartig ausführen und will nur erwähnt haben, dass unter anderem der Umstand dafür verantwortlich ist, dass das Hohelied des Hanfs in aller Regel von den üblichen grenzenlosen und klimairren Bigotten und Frömmlern angestimmt wird. Ein aktueller Artikel aus dem Kölner Express zeigt im Übrigen hinreichend, welches Potential in dieser soften, natürlichen Droge schlummert.

Cannabis-Rausch: Kölner tötet Ehefrau – Gutachterin fällt ein heikles Urteil

Stimmen in seinem Kopf hätten ihn regelrecht ferngesteuert und befohlen, seine Ehefrau zu töten. Psychiaterin Konstanze Jankowski bestätigte am Donnerstag beim laufenden Totschlag-Prozess im Kölner Landgericht die Version des Angeklagten, nach erheblichem Cannabiskonsum nicht mehr Herr seiner Sinne gewesen zu sein. Die Gutachterin sprach von einer Schuldunfähigkeit.

Messerattacke auf Ehefrau nach drei Joints

Der Angeklagte sei laut Gutachterin fremdbestimmt gewesen, als er Anfang des Jahres in Bilderstöckchen ein Fischmesser aus der Küche gegen seine Ehefrau eingesetzt habe. „Du musst sie abstechen, sonst wirst Du sterben“, hätten ihm die Stimmen aufgetragen. In einem Zustand von Angst und Panik habe er gehandelt, es habe eine krankhafte seelische Störung vorgelegen.

Der Beschuldigte hatte angegeben, am Abend vor der Tat drei Joints mit sehr starkem THC-Gehalt konsumiert zu haben. Er habe Lichtblitze und Geister gesehen, „ich konnte mein eigenes Spiegelbild nicht ertragen.“ Er habe geschrien, dann ein Klopfen an der Tür vernommen und sich bewaffnet. Seine Ehefrau habe ihn im Flur der Wohnung offenbar beruhigen wollen.

Gutachterin attestiert Schuldunfähigkeit im Cannabis-Wahn

Drei Mal hatte der Mann auf seine Frau eingestochen, sie verstarb wenig später in der Klinik. Nachbarn hatten die Polizei gerufen. Die Beamten habe er als seine Rettung angesehen, hatte der Täter angegeben. Gutachterin Jankowski, die den Angeklagten zur Exploration in der JVA Ossendorf besucht hatte, sprach von plausiblen, nachvollziehbaren Aussagen des 27-Jährigen.

Da der Angeklagte laut Psychiaterin im Zustand der Schuldunfähigkeit gehandelt habe, käme für ihn die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt in Betracht. Jankowski sieht einen möglichen Erfolg einer Therapie als erfolgversprechend an. Der 27-Jährige müsste dort lernen, sich mit seiner Cannabis-Sucht und den daraus resultierenden Folgen auseinanderzusetzen.

Familie der Getöteten ist schwer traumatisiert

Die Angehörigen der Getöteten, die den Prozess als Nebenkläger verfolgten, nahmen das Ergebnis des Gutachtens im Gerichtssaal kopfschüttelnd entgegen. „Es ist für meine Mandanten sehr schwer zu verstehen, dass der Angeklagte nach zwei Jahren in einer Therapieeinrichtung wieder frei sein könnte“, erklärte Nebenklage-Anwältin Monika Müller-Laschet.

„Meine Schwester ist nur 29 Jahre alt geworden, sie hatte ihr Leben noch vor sich, sie wollte Mutter werden“, sagte die Schwester des Opfers unter Tränen, als der Richter sie nach den Folgen für die Familie befragte. „Wir haben für diese Tat lebenslänglich bekommen“, sagte die Mutter der Getöteten. Die Familie sei traumatisiert und teilweise in ärztlicher Behandlung.

Richter spricht von möglichem Vollrausch

Der Vorsitzende Richter Peter Koefers sprach auch die Möglichkeit einer Verurteilung wegen fahrlässigen Vollrauschs an. Demnach kann ein Angeklagter bis zu fünf Jahre Haft erhalten, wenn er sich in einen Rauschzustand versetzt und dann Straftaten begeht. Auch im Rahmen einer Haftstrafe ist in diesem Fall die Möglichkeit einer Therapie für den Täter gegeben.

Die Staatsanwältin ging sogar von vorsätzlichem Vollrausch aus. Dem Täter seien die möglichen Folgen seines Cannabis-Konsums bewusst gewesen. Die Anklägerin, die vier Jahre und zwei Monate Haft forderte, erinnerte an einen Vorfall, bei dem der Angeklagte einen Bekannten mit einer Machete verletzt hatte. Das Urteil soll am Freitag gesprochen werden.

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Gut, dank den neuartigen, hochpotenten Sorten ist der Knaster halt auch nicht mehr das, was er mal war und es spielt zudem immer auch mit hinein, welche Art von Hirn mit der Droge konfrontiert wird, ob es etwa einen kulturellen und genetischen Hintergrund hat, bei dem mit gewissen Vorbelastungen durch andere dysgenische Einflussfaktoren in gesteigertem Maße zu rechnen ist. Wem bei „Messerattacke“ schon etwas leise schwante, der findet dies beim Blick auf das Bild des „Kölners“ bestätigt.

Passt also gut auf euch auf, meine lieben Elite-Leser, und damit meine ich vor allem ein paar ganz bestimmte „Elche“! (^^)

„Er schwitzte und zitterte gleichzeitig, sein Blick war unstet und wanderte rastlos zwischen dem Barbiermesser in seiner Hand und der Tür hin und her. Und er hatte Angst. Angst vor dem, was er gleich tun würde. Doch er hatte keine Wahl, er würde sich Gott nicht widersetzen, denn er, der Allmächtige selbst, hatte zu ihm gesprochen. „Schneide ihn ab!“, hatte er geflüstert, ganz deutlich in seinem Kopf, immer wieder „schneide ihn ab, wenn Du Dich retten willst!“. Er mußte es tun, denn er wußte, daß sie ihn sonst finden und umbringen würden! Sie planten das schon lange, wußten alles über ihn, wer er war, was er tat, sogar was er dachte und fühlte. Sie wußten es, weil sein Penis ihnen diese Informationen als elektronische Signale gesendet hatte. Damit würde nun Schluß sein, Gott hatte es ihm befohlen und er würde gehorchen. Er holte tief Luft, sammelte sich einen Augenblick und setzte die scharfe Klinge dann direkt auf dem Bauch und flach am Ansatz an, hielt kurz inne, schloss die Augen und riß das Messer entschlossen nach unten. Das nächste, woran er sich erinnerte, waren unerträgliche Schmerzen und das Gesicht eines besorgten Polizisten, der ihn rüttelte und auf ihn einsprach…“

Selbstverstümmelung durch Cannabis-Psychose

3 Gedanken zu “Neue deutsche Messermode VI: Kifferwahn

  1. B-Mashina

    Aus der FAZ von heute, „Natur und Wissenschaft“:

    Cannabis beeinflusst Gehirn von Föten

    Cannabiskonsum in der Schwangerschaft kann das Gehirn des Kindes nachhaltig schädigen – und zwar schon in vergleichsweise geringen Mengen. Das legen Untersuchungen an Ratten nahe, über die Miriam Melis von der Universität Cagliari in der Zeitschrift „Nature Neuroscience“ (doi:10.1038/s41593-019-0512-2) berichtet. Die in der Studie verwendeten Konzentrationen von Tetrahydrocannabinol (THC) entsprechen dem Gehalt milder Joints mit etwa fünf Prozent THC. Die dopaminproduzierenden Zellen im Ventralen Tegmentum, einem Bereich des Belohnungssystems, der bei der Entwicklung von Sucht und Psychosen entscheidend ist, waren deutlich verändert. 16 Prozent aller 25- bis 29-Jährigen in Deutschland konsumierten im Jahr 2018 Cannabis. Tendenziell steigt der Anteil der Cannabiskonsumenten bei Frauen stärker als bei Männern.

    ***

    Btw.: Von wegen dass hauptsächlich weltbesoffene Verstrahlte kiffen oder der Hanfpropaganda erliegen, ich hatte da ganz die kiffende Möchtegern-Natzieh-Fraktion außer Acht gelassen, z.B. die rasseschändenden vorgeblich neuheidnischen Nigger-LuvrINNEN von „Renegade Tribune“, jener knallharten US-NS Seite, die einen nicht nur mit ihrer schwulen Eso-Reklame für ihre „Heathen Herbs“-Kräuterkacke nervt sondern ungehemmt „LEGALIZE IT!“ jodelt. Pah, dann doch lieber gleich Peter Tosh!

    „…doooont critisise it!“

    Naja, seine beste Nummer war immer noch das hier, überhaupt einer der besten Reggae-Titel aller Zeiten i.m.h.o:

    „EARTH-QUAKE LIGHTNING BRAIN-STORM and FIRE“

    Von den RENEGADES und sonstigem Natterngezücht wird allerdings noch ein ernstes Wörtchen zu reden sein!

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