Die Zukunft ist jetzt

Der Wind wühlt und rauscht im Blätterwald, die „zunehmende Verrohung der Gesellschaft“ bringt das Kronendach in Schwingung. Ob Polizist, Rettungssanitäter, Bahnschaffner, Pflegepersonal oder Angestellte im öffentlichen Dienst: alle klagen darüber, dass ihnen zunehmend wahre Wogen der Respektlosigkeit, wenn nicht der nackten Gewalt ins Gesicht klatschen. Erwartungsgemäß werden bei der Aufarbeitung dieses Themas und der Darstellung und Diskussion desselben in den Medien mittlerweile ganze rosa Elefantenherden im Wohnzimmer ignoriert: Ja, immer wieder Betrunkene, Drogenabhängige usw., klar die sind schnell mal gereizt. „Männer“ und, vor allem, „junge Männer“, seien ohnehin mit Vorsicht zu genießen, ganz egal mit welchem Hintergrund. Ansonsten wird alles vermieden, was eine Verbindung zwischen der bedingungslosen Massenimmigration entwurzelten Drittweltprekariats unter dem Asylticket sowie des schon lange vor 2015 laufenden Imports orientalischer Clanstrukturen und -Mentalitäten auch nur erahnen ließe, wir kennen das Spiel. Nun, es wird eben immer wilder und die große Angst alle jener Berufsgruppen und Amtsträger bestätigt letztlich das bittere Resümee eines Oberstaatsanwalts in der Qualitätssendung „Markus Lanz“ , dass „der strafrechtliche Rechtsstaat“ „in weiten Teilen nicht mehr funktionsfähig sei“. Momentan sind es die Beschäftigten des Ordungsamtes und der kommunalen Ordnungsdienste, bzw. deren Dienstherren, die in ihrer Ohnmacht Ausdruck verleihen, in dem sie lautstark nach der Taser-Elektroschockpistole verlangen:

Tja, aber da müssen sie nun mal durch, auch wenn zu erwarten ist, dass auch mal der Eine oder die Andere auf der Strecke bleiben wird, immerhin kann auch bei Taser-Treffern ein Möhnntsch das Zeitliche segnen und dieses „Einsatzrisiko“ ist nichts für Amtsfuzzis, schließlich trägt die Potzilei schon schwer genug daran. Bodycams dagegen, ja, das wär was. Die schrecken auch ab. Und mehr runde Tische, Sozialarbeit, Quartiermanagement und „Nachtbürgermeister“! Und bange machen gilt nicht, genießt einfach noch die ruhige Zeit, wo anders ist die Zukunft schon weiter, wie der Mannheimer Morgen vom 22. August des laufenden Jahres kündet:

Sicherheit: Südafrikanische Metropole Kapstadt von Bandenkriegen und Morden gezeichnet/ Überdurchschnittlich viele Tötungen

Militär muss Polizei unterstützen

KAPSTADT. Was tun, wenn das Vertrauen in die Polizei kollabiert und das Verbrechen überhandnimmt? In Südafrikas Touristenmetropole Kapstadt kannten die Armen nach einem besonders blutigen Wochenende mit 73 Morden nur einen Ausweg: Die Armee muss her und Ordnung schaffen.

Ihr Hilferuf wurde aufgenommen vom Parlament. Seit Wochen patrouillieren dort in den sogenannten Cape Flats nun schwer bewaffnete Soldaten. Der Polizeiminister des Landes, Bheki Cele, wertete den im Juli begonnen Einsatz nur wenige Wochen später bereits als Erfolg. Etwa 800 gesuchte Kriminelle seien festgenommen, 45 Schusswaffen sowie zahlreiche Munition seien konfisziert und diverse Drogen sichergestellt worden.

Soldaten in Wohngebiete zu schicken sei keine Lösung in einer idealen Welt, sagte Cele – meinte aber auch: „Die Präsenz von Soldaten kann keine dauerhafte Lösung sein – wir bereiten uns auf eine Zeit vor, wenn die Polizei wieder übernehmen kann.“ Die für drei Monate entsandten Soldaten würden bei der Bevölkerung auf positive Akzeptanz stoßen.

Doch Johann Burger vom Institut für Sicherheitsstudien hat eine andere Sicht der Dinge: „die Entsendung der Armee ist das Eingeständnis der Regierung, dass das Polizeisystem in einer tiefen Krise steckt.“ Das lässt sich in der Tat bereits an den Zahlen der boomenden Sicherheitsindustrie in dem Kap-Staat ablesen. Wer es sich leisten kann, zahlt für seine Sicherheit durch eine private Firma. Die private Sicherheitsindustrie kommt auf etwa 500 000 aktive Mitglieder, die Polizei auf etwa 150 000″, sagt Sicherheitsexperte Burger, der von einem enormen Vertrauensverlust der Bevölkerung in ihre Polizei spricht. Er hält es daher auch durchaus für möglich, das die dreimonatige Entsendung der Armee noch mal verlängert werden muss.

(…)

Doch die bisherigen Bilanzen wirken nur wenig überzeugend. Anfang August wurden an einem einzigen Wochenende trotz der Armeepäsenz 47 Menschen umgebracht. Gut die Hälfte davon kam nach Behördenangaben durch Schusswunden ums Leben.

Es sind oft auch Beziehungstaten in einem Umfeld aus hoher Jugendarbeitslosigkeit und völlig zerrissenen Sozialstrukturen. Für viele Jugendliche ist die „Karriere“ in einer der vielen Banden oft der vermeintlich einzige Ausweg aus ihrer Misere. Sie heißen „Mongrels“ oder „Terrible Josters“, sind straff durchorganisiert und haben nach Angaben von Insidern mitunter Tausende von Mitgliedern.

Nach der letzten verfügbaren Polizeistatistik wurden in Südafrika in nur einem Jahr 20 336 Menschen umgebracht – im Schnitt sind das 57 Morde pro Tag. Zum Vergleich: In Deutschland gibt das Bundeskriminalamt die zahl der 2018 erfassten Fälle von Mord sowie Totschlag und Tötung auf Verlangen mit 2471 Fällen an. Die Zahl der Mordopfer lag bei 386 Toten.

***

Na, ihr Ordnungsämtler und sonstige Schwachnervler, da könnt ihr mal sehen, dass hier noch reichlich Luft nach oben besteht, auch wenn man schon lange genau das entwurzelte Ethnogemisch importiert, das am besten dafür qualifiziert ist, die Verhältnisse in Richtung Südafrika, einem ehemaligen First-World-Land weißer Prägung übrigens, zu drücken. Ja, bei „Beziehungstaten“, „Jugendarbeitslosigkeit“, „Zerrissenen Sozialstrukturen“ – da hört man doch schon förmlich den Ruf nach dem Sozialarbeiter, als ob sich damit die Zustände beheben ließen, die folgen, wenn BIG BAD WHITEY als Ordnungsfaktor kaltgestellt wird. Auch hier war keiner zur Stelle und so mussten die Möhnntschen das Zusammenleben mal wieder selbst regeln:

Kurzer Rock löst Schlägerei im Rheinpark aus

RP ONLINE

Duisburg. Im Rheinpark im Duisburger Stadtteil Hochfeld ist es zu einer Schlägerei zwischen zwei Besuchergruppen gekommen. Hintergrund waren laut Polizei „kulturelle Differenzen“.

Am Dienstagabend ist es gegen 20 Uhr im Rheinpark in Duisburg-Hochfeld zu einer Schlägerei gekommen. Hintergrund waren Polizeiangaben zufolge wohl kulturelle Differenzen hinsichtlich des Kleidungsstils einer der Beteiligten.

Der freizügige Kleidungsstil einer 50-Jährigen stieß demnach auf Unverständnis bei einem 20-Jährigen. Dieser fand den Rock der Duisburgerin zu kurz und soll sie laut Zeugenaussagen gefragt haben, warum sie ihre Beine derart präsentieren müsse. Die Frau wiederum war ebenfalls nicht einverstanden mit den kulturellen Gepflogenheiten des 20-Jährigen und seiner Bekannten: Sie soll sich lautstark darüber mit ihren Freunden gewundert haben, warum Frauen und Männer in der Gruppe getrennt sitzen. Nach einer verbalen Auseinandersetzung kam es schließlich zur Schlägerei.

Die inzwischen von Zeugen alarmierten Polizisten konnten die Streitigkeiten schlichten. Außer einer ausgekugelten Schulter stellten die Beamten nur leichte Verletzungen fest. Insgesamt sollensechs bis acht Personen an dem Streit beteiligt gewesen sein. Die Polizei muss noch ermitteln, wer konkret in welcher Form an der Schlägerei direkt beteiligt war und wer nur Zeuge war. Die Ermittlungen wegen Beleidigung und Beteiligung an einer Schlägerei laufen.

***

Ja ist das nicht rührend, wenn die Jogend das Alter zu Sitte und Togend gemahnt? Na, der Erzähler hätte, bei aller Demut, hier sexualpädagogisch interveniert und dem dominanten Junghengst schnell klar gemacht, dass er die zeigefreudige MILF-COUGAR gefälligst zünftig zu besteigen habe und zwar AUF DER STELLE, es kann ja nicht so weitergehen, dass man einerseits den Sittenwächter macht und dann wieder eifrig beim Grabschen, Notzüchtigen und in-die-Büsche-ziehen brilliert! Make LUV not Prügelattacke! Schauet die Bonobos! Gut, Spässeken, wir wissen ja, wie beides zusammenpasst und dass die Sexualschergen die ihnen zugewiesene Rolle bei der Implementierung einer islamoiden, doppelgesichtigen Sexualmoral bestens ausfüllen, obwohl da, so wie die Weiber diesen Sommer wieder unterwegs sind, noch viel Arbeit zu leisten ist. Aber wie man sieht, geht es voran, auch wenn so mancher immer noch die Nase rümpfen mag von wegen was das alles mit Kapstadt zu tun haben soll, das sich schließlich am andern Ende der Welt befände und hier wär Deutschland mit seinen Werten, dem Grunzgesetz und überhaupt! Nana, beim visionären Provinzblatt Mannheimer Morgen gibt es kein „Deutschland“ mehr, alles was über „Metropolregion“ hinausgeht, fällt in die Rubrik „Aus aller Welt“ und da findet sich gleich links unten, neben dem Artikel über Kapstadt noch eine Meldung, die wirklich ans Herz geht:

Kriminalität: Verdacht der Gruppenvergewaltigung

Jugendliche wechseln Schule

Mülheim/Ruhr. Im Fall der mutmaßlichen Vergewaltigung einer jungen Frau in Mülheim Anfang Juli wechseln nach Angaben der Stadt Mülheim „alle Beschuldigten“ die Schule. Sie würden nach den ferien nicht mehr ihre bisherigen Schulen besuchen, teilte Sprecher Volker Wiebels am Mittwoch mit.

Ermittelt wird gegen drei 14-Jährige. Sie stehen im Verdacht, die Frau am 5. Juli abends in einem Waldstück vergewaltigt zu haben. einer der drei soll die Frau bereits zuvor einmal vergewaltigt haben. Er sitzt in Untersuchungshaft. Die drei Verdächtigen sind laut Polizei bulgarische Staatsbürger.

Zwei Zwölfjährige straffrei

Die Ermittlungsverfahren gegen zwei Zwölfjährige im Zusammenhang mit der Tat vom 5. Juli waren wegen deren gesetzlich festgelegter Schuldunfähigkeit eingestellt worden. Auch sie werden die Schule wechseln, teilte der Sprecher mit.

Die Bezirksregierung Düsseldorf kündigte an, das die verschiedenen Möglichkeiten geprüft würden, um für jeden Fall die bestmögliche Lösung für alle Beteiligten zu finden und die Beschulung vorzubereiten.“ Das Jugendamt sowie der schulpsychologische Dienst begleiteten den Prozess und die Betroffenen.

***

Ja, a little something for everyone, ihr schafft das.

37 Gedanken zu “Die Zukunft ist jetzt

  1. B-Mashina

    Aus dem PIPI-Kommentarbereich:

    „Wuppertal – Shisha Bar als Dreh und Angelpunkt von Zwangsprostitution an deutschen Mädchen
    Islamische Loverboys, griffen sich deutsche Mädchen und brachten sie dazu sich von ihren Eltern zu entfernen, als Sie die emotionalle Kontrolle über die Mädchen erlangt hatten, missbrauchten sie diese als Zwangsprostituierte. Wenn sie nicht weiter anschaffen wollten, wurden sie grün und blau geschlagen sowie an den Haaren gezogen.
    Die arabisch- islamischen Männer die 2015 von Angela Merkel als sogenannte Kriegsflüchtlinge unkontrolliert in unser Land gelassen wurden, organisierten die Freier für die auch noch minderjährigen Mädchen über Internetportale und beobachteten den Vollzug der Arbeit aus einem Nebenraum.
    Dreh- und Angelpunkt der widerwärtigen Machenschaften war eine Shisha Bar in Wuppertal.
    Das Geld welches die jungen Fachkräfte Einnahmen, investierten sie in schwere Oberklasse-Limousinen und Sportwagen.“

    http://www.pi-news.net/2019/08/deutsche-fuehlen-sich-angeblich-immer-gluecklicher/

    Was auf der Intrigeninsel die „Grooming-Gangs“ sind hier die „Loverboys“, die es schon lange vor 2015 gab. Und infolge der nach wie vor bedingungslosen Massenimmigration ebensolcher Leute gibt es halt auch immer mehr „Loverboys“. Love, Love, Love. ❤

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  2. B-Mashina

    Treffende Schlussfolgerung:

    Selbsthilfegruppe 24. August 2019 at 12:24

    „Kapstadt, Metropole der Angst“

    In vielen Armenvierteln von Kapstadt explodiert die Gewalt, täglich werden Menschen ermordet. Nun soll Südafrikas Armee Recht und Ordnung wiederherstellen – doch das wird das Problem nicht lösen.
    In der Millionenmetropole an der Südspitze Afrikas vergeht kein Tag, an dem nicht jemand umgebracht wird. Allein in den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden in Kapstadt 1280 Menschen erschossen, erstochen, erschlagen. Nahezu elf Opfer täglich, angeblich so viele wie nie vorher.
    Und die Gewalt eskaliert weiter: An zwei Wochenenden im Juli wurden insgesamt 89 Menschen ermordet und am vergangenen Wochenende waren es noch einmal 47. Das hat auch Kapstadter schockiert, die längst an schlimme Nachrichten gewohnt sind.“

    https://www.spiegel.de/politik/ausland/suedafrika-warum-kapstadt-eine-der-gefaehrlichsten-staedte-der-welt-ist-a-1281263.html

    Aber, aber: Was ist denn los in der „Rainbow Nation“, es ist doch alles so herrlich und wunderbar, seit es die Apartheid nicht mehr gibt? Die schwarzen Bonzen sitzen in der Regierung, die weißen Farmer werden massakriert – die besten Voraussetzungen für ein „gedeihliches Miteinander“. Oder nicht…? Werden die Probleme der Schwarzen möglicherweise von den Schwarzen selbst verursacht?

    Dann gilt:

    „Afrika ist zu schwarz!“

    Schließlich befindet Stasi-Kahane ja auch, dass der Osten „zu weiß“ sei.
    Und das findet keiner von denen rassistisch, die das Wort sonst bei jeder (un)passenden Gelegenheit in die Gegend speien.

    *
    (Ebd.)

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  3. B-Mashina

    Des weißen Mannes Bürde:

    „Selbsthilfegruppe 24. August 2019 at 12:28

    2012:

    „Landenteignungen in Zimbabwe : Eine Farm für Frau Mugabe“
    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/landenteignungen-in-zimbabwe-eine-farm-fuer-frau-mugabe-11653589.html

    2018:

    „Simbabwes Regierung bietet weißen Farmern 99-Jahre-Pachtverträge an
    Neue Regierung verspricht sich Impulse für Agrarsektor
    (…)
    Knapp zwei Jahrzehnte nach der Vertreibung zahlreicher europäischstämmiger Farmer aus Simbabwe will die neue Regierung die Hürden für die Verbliebenen abbauen. Anstelle der bisher auf fünf Jahre befristeten Pachtverträge sollen „alle weißen Farmer“ künftig Verträge mit einer Laufzeit von 99 Jahren für ihr Agrarland bekommen, heißt es in einer Anordnung des Landwirtschaftsministeriums, die der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch in Harare vorlag.
    Der ehemalige Präsident Robert Mugabe hatte tausende weißer Farmer enteignen lassen und sie so außer Landes getrieben.
    (…)
    Der einstmals wichtige Agrarsektor brach zusammen, Simbabwes Volkswirtschaft stürzte in eine Krise, von der sie sich bis heute nicht erholt hat. Das Land, das früher als Kornkammer des südlichen Afrika galt, ist inzwischen auf Nahrungsimporte angewiesen, um seine verarmte Bevölkerung zu ernähren.
    Der neue Präsident Emmerson Mnangagwa, der Mugabe im vergangenen Jahr ablöste, will Simbabwes Wirtschaft wiederbeleben. Er ordnete im Dezember die Rückgabe von Farmen an, die illegal enteignet worden waren.“

    https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000073410756/simbabwes-regierung-bietet-weissen-farmern-99-jahre-pachtvertraege-an

    (Ebd.)

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  4. B-Mashina

    Und dann noch der Witz des Tages:

    „StopMerkelregime 24. August 2019 at 15:04

    Netzfund:

    Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

    Donald Trump

    1600 Pennsylvania Avenue NW
    Washington, DC 20500

    Sehr geehrter Herr Präsident,
    Als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vertreten Sie das Volk der Vereinigten Staaten. Ich bin kein amerikanischer Staatsbürger, aber ich bin Deutscher und lebe in Deutschland, aber trotzdem schreibe ich Ihnen diesen Brief, weil es eine dringende Angelegenheit ist. Immer mehr Menschen in Deutschland sind sehr besorgt über das, was in Deutschland vor sich geht. Wir sind besorgt um unsere Sicherheit und unsere Freiheit. Wie Sie sicherlich bemerkt haben, wird das Leben in Deutschland für die deutschen Bürger immer gefährlicher. Gewalttätige Handlungen auch in der Öffentlichkeit an Orten, an denen Sie dachten, dass Sie sicher sind, aber das sind Sie nicht. Die meisten Menschen, die im täglichen Leben arbeiten und Arbeit haben, sind nicht in der Lage, solche Orte und den öffentlichen Raum im Land zu vermeiden. Gleichzeitig stehen Redefreiheit, Pressefreiheit, Informationsfreiheit und die Freiheit, sich so zu kleiden und zu verhalten, wie man es will, unter großem Druck. Dieser Brief ist ein Hilferuf. Es gibt immer mehr Deutsche, die nicht wissen, was sie tun sollen, um ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Kinder zu retten. Die Bundesregierung reagiert nicht auf die Stimmen der Bundesbürger.
    Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie als Vertreter einer großen Nation in der Welt, die für Freiheit steht, eingreifen und den deutschen Bürgern helfen könnten.
    Mit freundlichen Grüßen

    Das ist der Brief, zum kopieren, teilen, runterladen etc:

    The President of the United States of America Mr. Donald Trump The White House 1600 Pennsylvania Avenue NW Washington, DC 20500 Dear Mr. President, As President of the United States of America you are representing the people of the United States. I am not an American Citizen but I am German and living in Germany but nevertheless I am writing this letter to you because it is an urgent matter. More and more people in Germany are very much concerned about things going on in Germany. We are concerned about our safety and our freedom. As you surely have been noticing life in Germany is getting more and more dangerous for German citizens. Violent actions even in public at places where you thought you are safe but you are not. Most people functioning in a daily life and having jobs are not able to avoid such places and public space in the country. At the same time freedom of speech, freedom of press, freedom of information and freedom to dress and behave the way you want is under great pressure. This letter is a cry for help. There are more and more Germans who do not know what to do to save their future and the future of their children. German government is not responding to the voices from German citizens. We would be very thankful if you, representing a great nation in the world, standing for freedom, could intervene and help German citizens. With kind regards“

    *

    (Ebd.)

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  5. B-Mashina

    Heilige Scheiße:

    „Ben Shalom 24. August 2019 at 15:19
    StopMerkelregime 24. August 2019 at 15:04
    ——————————————————–
    Cool! Ja ganz ketzerisch, die Alliierten sollten noch mal rein und vor allem den deutschen Mainstreammedien noch mal erklären, welche Funktionen eine Presse hat. Raute und Konsorten bekommen orange Overalls und einen Flug ohne Rückfahrkarte. Eigentlich jedoch ärgert mich das zutiefst, dass wir Deutsche das nicht alleine gebacken bekommen; Demokratie, Marktwirtschaft und vor allem den Freiheitssinn. Das kann doch nicht so schwer sein.“

    (Ebd.)

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  6. altrghtcrsdr

    Zu Südafrika und dem irren „clash of civilization“ kommt mir eine uralte Begegnung in den Sinn. Mitte der Achtziger kam ein junger Erwachsener in meine Klasse eines dreckigen post-Fascho-Elite-Gymnasiums in dem es sogar noch einen Mathe-Lehrer aus den üblen 12 Jahren © gab, gefürchtet und verehrt, Celine war ein Harfensänger im Vergleich. Staubtrocken, griesgrämig, sarkastische Gesichtszüge, hager, immer im groben Cord-Anzug hinter dem Pult, aber nie ohne Humor.
    Jedenfalls, da stand er nun vor uns, aus den Südprovinzen des Burenlandes, Johannesburg, blond und weiß wie ein Knecht auf Flanderns Marschen, im altmodischen Pulli mit Polohemd drunter. Scheu und schüchtern, sprach ein altertümliches Deutsch und wusste gar nicht, wie ihm geschah. Heute ist er Manager eines US-Chemo-Konzerns mit Niederlassung im Rhein-Main-Raum, also ganz so blöd war er nicht.
    Jedenfalls musste ich ihn mir mal in der Pause vorknöpfen, 13-jährig, und ich sah mich genötigt, ihm eine Standpauke über den furchtbaren Rassismus in Südafrika zu halten. Ich kleiner Dreikäsehoch, der nie dort unten war und nur die Realität aus der Flimmerkiste kannte. Er hat mir dann ganz ruhig versucht darzulegen, dass sich das alles ganz anders verhielte und sie nur deswegen Südafrika verlassen hätten, da die Lebenssituation immer schlimmer wurde, die Kriminalität in den Townships, selbst für sie, außerhalb wohnend, nicht mehr auszuhalten gewesen sei und das Land eh langsam den Bach runterginge, da auch die Regierung (Botha) immer mehr Zugeständnisse machte, zu Lasten der Steuerzahler.
    Für mich war das natürlich alles NAHTSIE-Sprech, trotzdem verstanden wir uns die späteren Jahre bis zum Abitur sehr gut.
    Tja, das Leben schreibt die besten Geschichten…

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    1. altrghtcrsdr

      Einen noch zu dem real Volxxxlehrer in Cord. Eines Morgens war die gesamte Schule abgesperrt. Der Leerkörper in heller Aufruhr, Polizei in grün-weiß stand da schulterzuckend und Zigaretten rauchend, also keine SEK, wie es vielleicht heute sein würde, Banderolen, große Ratlosigkeit, gaffende, kichernde, gröhlende Oberstufenschüler, die Mittelstufe raffte erst mal gar nix und stand da blöde glotzend, wie bestellt und nicht abgeholt, und die Unterstufe nutzte die Zeit zum Hickelkastenspielen.

      Was war passiert?

      In der Nacht hatten Faschistenschweine die gesamte, und wenn ich schreibe die gesamte, dann meine ich es auch so, also die gesamt Schule, alle Gebäude, mit einem Satz gesprayt. Jedes Gebäude, über die gesamte Breite.

      ICH LIEBE DEN SUFF WIE DER XXX(Name des geliebten Lehrers) den PUFF

      Goil

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  7. altrghtcrsdr

    Zu dem NAHTSIE-PUFF muss ich auch noch mal was anfügen. Ende der Neunziger war ich einer, nunja, etwas diskreten FIRMA tätig und dort war eine Chefsekretärin, die wirklich mit allen Wassern gewaschen war. Damals wohl schon in den Fünfzigern aber absolut attraktiv, IYKWIM.
    Jedenfalls traf ich mich immer mit Ihr in Ihrem Vorzimmerbüro zum Döneken, und da erzählte sie immer ihre URALTEN ERINNERUNGEN. So von einem neuen Chef^^, der Sie mal anraunte, hier sehe es ja aus wie einem Puff, worauf sie antwortete und ihn gleichzeitig fragte, woher er das denn das so genau wisse…

    Oder von einem anderen, der sich immer dagegen sträubte, im Karneval Mummenschanz zu machen, so nach dem Motto: Verkleidung, Feiern und so (übrigens gab es immer die heißesten Karnevalspartys mit den Stewerdessen der Lusthansa), der Chef meinte immer:“Wenn andere Alaaf rufen, rufe ich Alarm!“

    ^^

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  8. B-Mashina

    Schaurige Moritaten aus Uncle Sams kunterbunter Sexualhölle:

    Big Mama IYEHESHA ist Deputy SHADERICK zu Willen:

    Mother who ‚performed a sex act on her one-year-old son and sheriff’s deputy who filmed it‘ are indicted on rape and child pornography charges

    Iyehesa Todd, 26, told police that deputy Shaderick Jones asked her to perform the act on her son in exchange for not arresting her for an outstanding warrant

    The two were indicted Monday on charges of rape, aggravated crimes against nature and distributing child pornography. The rape charges carry life sentences
    Jones was also indicted on a malfeasance-in-office charge after prosecutors said he leveraged his authority. The video is alleged to have been filmed at his home
    Authorities said a person brought the video to the police’s attention after they received it through Facebook and then traced the sender back to Jones‘ vehicle.

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-7399871/Mother-deputy-indicted-filmed-sex-act-involving-child.html?ico=pushly-notifcation-small

    Wahre Prachtexemplare, wohl direkt aus Wakanda!

    Lucifex merkte nicht von ungefähr neulich auf MORGENWACHT an, dass die Neger einfach zu blöd wären, eine ordentliche Mafia aufzuziehen und deshalb gerade folgerichtig von den intelligenteren und besser organisierten Latinos verdrängt würden. Stimmt, jede Menge Gangs und Crime, aber für richtig organisiertes Verbrechen reichts dann schon wieder nicht mehr, von wegen „Gangster“. Obwohl, auf PIPI gruseln sie sich schon lange vor „Black Axe“, der nigerianischen Mafia, deren Name Programm sein soll, weil sie ihre robusten Einsätze mit Axt und Machete statt mit Schusswaffen durchführe.

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  9. B-Mashina

    Ach ja, ab und an ganz lostig, mit was für Suchbegriffen sich Leute hierher verirren. Heute z.B. mit „hundsfott bolsonaro“. Mein Favorite bisher war „Weinende Wölfe gezeichnet“…^^

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  10. Mal eine andere, interessante Perspektive:

    Statt Vereinheitlichung von wegen „hellbraune Mischrasse“ bringe die gegenwärtige Migration tatsächlich mehr Diversifizierung und Abspaltung neuer „Rassen“! Für den demütig beobachtenden Anarcho-Nihilisten ist das nicht ganz ohne Reiz: „Das Leben findet seinen Weg!“ (Jurassic Park) bzw. „Alles man ein Übergang!“ (Der Wulfbauer in Löns‘ „Wehrwolf“)

    In the year 1998

    Why shut the door of the Open Gate

    Rivers of people flow like blood

    New race rises from the mud

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    1. Jaja, ich weiß, der „Masaman“, selber ein Mulatte, träumt davon, wie sich die rassische Differenzierung in Folge von Migrationsbewegungen im Verlauf der Kolonisierung des Weltraums fortsetzt so dass letztendlich neue Arten entstehen, wo doch äußerst zweifelhaft ist, ob Errungenschaften wie die Raumfart, überhaupt Hochtechnologienationen, in sich immer weiter vermischenden Gesellschaften noch möglich sind! Und sein (lekkeres!^^) Startbildchen hätte er auch realitätsnäher wählen können. Z.B. mit sowas

      sowas

      oder sowas:

      https://www.breitbart.com/europe/2017/08/10/uk-rape-gangs-profoundly-racist-liberal-former-head-public-prosecutions/

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    2. Schildbürger

      Ganz abgesehn davon dass es für zwei seiner „Neurassen“ bereits Beispiele gibt.
      Die stärker gemischten Teile der Bevölkerung Brasiliens für die „Euro-Afrikaner“ und die heutigen Tataren für die „Euro-Asiaten“.
      Die Resultate kann sich jeder selber anschauen.

      Und, mal wieder weil man das nicht oft genug sagen kann, es ist ja jetzt nicht so dass da an Grenzgebieten zwischen den Siedlungsgebieten menschlicher Unterarten eine gewisse Vermischung stattfindet, das wird ganz gezielt in die von Europiden besiedelten Gebiete gedrückt. Und jeder Widerstand dagegen den im „Natürlichen“ die verschiedenen Populationen naturgemäß leisten würden eben mal unterdrückt wird, aus den eigenen Reihen bzw. den eigenen „Eliten“.
      Die Grenzgebiete sind jetzt auch nicht grade das Gelbe vom Ei, nur mal so…
      Abgesehen davon dass bei „natürlicher“ Vermischung immer auch der Widerstand der verschiedenen Populationen gegeben ist, der heutzutage systematisch unterdrückt, und die Vermischung dazu noch propagiert wird.
      Die neuste Masche der „Neulinken“, es gebe kein deutsches Volk, auch keine deutsche Ethnie.
      Technisch gesehen nicht ganz falsch, es gibt verschiedene, nahe verwandte germanische Völker denen die Sammelbezeichnung „deutsch“ gegeben wurde, mit leichten romanischen Einschlägen im Südwesten, leichten slawischen im Osten und keltischen im Süden.
      Das wird aber in der Weise benutzt dass es halt angeblich keine ethnischen Deutschen geben soll, selbstverfreilich ohne jede Kultur und wir deswegen jeden hergelaufenen Hinz und Ubongo bedingungslos als einen der Unseren akzeptieren müssen.
      Aber deren eigene Sitten und Gebräuche selbstverständlich „tolerieren“ müssen…

      Stürzenberger und Konsorgen betreiben das natürlich auch, für die ist es ein Musterbeispiel der Integration wenn ein Zuwanderer eine deutsche Frau hat.

      PS: Für Afro-Asiatisch fällt mir jetzt kein größeres Beispiel ein.
      Für drawidische Inder hätte ich eher im ozeanischen Bereich Verwandtschaft vermutet.

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    3. altrghtcrsdr

      Was Du an LAIBACH findest? Meine erste LP gekauft 1990 (?) MailOrder Kaiser, ziemlich langweilig, hätte mir da etwas mehr Furor erwartet von wegen abgeschütteltem bolschewistischem Joch..

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      1. B-Mashina

        Auch so ein Höllenloch. Ein Biologielehrer betrichterte uns einst, dass Hitler falschgelegen wäre weil es überall dort wo die Menschen sich mischten, die schönsten VertreterInnen des Menschengeschlechts dem Mutterschoße entsprängen und nicht etwa dort, wo man auf Reinzucht achte. Nun stimmt es ja, dass es durchaus reichlich attraktive Vertreter bei den POC-Mischlingen gibt, allerdings auch viel weniger Schönes, weil einfach oft Proportionen nicht zueinander passen und dadurch gerade auch die Gesichter kurviger Schönheiten bei genauerer Betrachtung oft etwas abstoßendes haben. Zumindest meiner nüchtern-demütigen Betrachtung nach ist das gerade bei den lateinamerikanischen Grazien des öfteren der Fall, wobei allerdings da überall, außer auf Haiti, auch der Status mit der Helligkeit der Hautfarbe steigt und das auch und vor allem im kommunistischen Kuba. Vor allem aber sind diese Mischparadiese fast immer möderisch und gefährlich (Ausnahme z.B. Kuba, wo man eisern den Deckel draufhält) wofür dann das Erbe von Kolonialismus und Sklaverei bemüht wird. Und tatsächlich ist da durchaus was dran, in dem dadurch Hominide kulturell entwurzelt und auf einen anderen Level katapultiert wurden, mit dem sie nicht oder eben nur auf ihre Weise zurechtkamen.

        Ich mag aber die Masaman-Videos mit der ganzen bunten Drifterei der Gene und Populationen, immer mit bunten Grafiken und ansprechenden Bildern schöner oder interessant wirkender Menschen aus allen Rassen und Kulturen, da erinnert man sich eben demütig an zeiten, wo man das alles noch unbefangener betrachten konnte. Denn ich muß gestehen, manche Dinge, die will ich manchmal, aber nur manchmal, einfach immer noch nicht so richtig wahrhaben.

        Bemerkenswert ist, dass „Masaman“ auch von „Rassen“, sogar „Subrassen“ redet, nur sagt er ja, dass er die gegenwärtigen Migrationsbewegungen nicht als großes Desaster, sondern positiv sieht, weil durch die verschiedenen Mischungen mehr Diversität entstünde statt weniger. Dem kann man aber entgegenhalten, dass man beim Artenschutz danach strebt, alle Unterarten zu erhalten, und z.B. zu vermeiden sucht, dass sich umgesiedelte Mauereidechsen vom Stuttgarter Hauptbahnhof mit den anderenorts ansässigen Populationen mischen, weil die Stuttgarter Bahnhofseidechsen aus einer Hybridisierung mit der italienischen Subspezies hervorgegangen seien und somit drohten, das Ebgut der ansässigen Populationen nachhaltig zu verändern, was als „Verarmung“ begriffen wird; wo man doch grade hier sagen könnte, dass das Leben einfach seinen Weg über den Bahnverkehr gefunden hat. Artenschützer sprechen auch von „Zoolöwen“ oder „Terrarianer-Boas“, wenn sie Hybrid-Exemplare aus verschiedenen Subspezies meinen, die vom Artenschutzaspekt her als wertlos gelten. Demnach sind „Euro-Asians“ oder „Afro-Asians“ auch keine Angehörigen neuer Rassen, sondern Hybride OHNE Rasse. Streng genommen gilt das auch für fast alle der US-Schwarzen, da die in der Regel auch zu einem individuell verschiedenem Anteil mit anderen Rassen, vor allem Weißen, hybridisiert sind. Dabei ist der Begriff „Subspezies“ noch nicht mal eindeutig definiert und wie der Artbegriff irgendwie ins Gleiten geraten. Man könnte also völlig rational bei Menschen von Unterarten sprechen oder diese wegerklären, je nach Belieben. Dass die massive biologische und kulturelle Vermischung der Populationen gewaltige Implikationen zeitigt, lässt sich allerdings schwer bestreiten, aber wem erzähl ich das.

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  11. So, hier noch ein Schmankerl aus des Erzählers Empfehlungskasterl:

    In der Doku geht es um „Witch Doctors“ in Uganda, die im Rahmen magischer Praktiken Kinder ermorden, ausschlachten oder auch „nur“ grausam verstümmeln und verkrüppeln. Also ein Phänomen das gemeinhin in Schwarzafrika nicht unbekannt ist, siehe auch die sogenannte „Muti-Medizin“,“Muti-Morde“ usw. , alles Dinge die es längst nach Europa geschafft haben.

    In der Doku wird das so dargestellt, als seien diese Kinderopfer keine afrikanische Tradition sondern ein modernes Phänomen und eine Pervertierung der traditionellen Kultur. Wer sich aber ein bisschen mit den magischen Traditionen und Praktiken in Afrika auskennt, für den dürfte klar sein, dass das sehr wohl in den Traditionen und im magischen Denken der Afrikaner verwurzelt ist. Auch in der Doku gibt es Hinweise darauf, etwa wenn gesagt wird, dass ein Kind ein noch wirkungsvolleres Opfer darstellt als eine Ziege, oder wenn gegen Ende eine Afrikanerin selbst konstatiert, dass sich außer den Weißen und der ausländischen „Charity“ niemand in Uganda für diese Verbrechen interessiere. Die Darstellung des Films, die „Kinderopfer“ seien neuartig und im wesentlichen Folge eines Wirtschaftsbooms, der Uganda erfasst habe, weil die zu Wohlstand gekommenen Geschäftsleute nun ihre Position durch derartige „starke Magie“ zu sichern trachteten, ist in sich widersprüchlich, denn es ist überaus naheliegend, wenn nicht geradezu zwangsläufig, dass so ein Denken in den traditionellen Vorstellungen der Afrikaner wurzelt, dazu kommt die schon angeführte Verbreitung solcher Prakitken in ganz Schwarzafrika. Dass sich vorwiegend Reiche solche Opfer überhaupt erst leisten könenn, während man den armen Dörflern die Kinder klaut, ändert da nichts dran. Womit aber wiederum nicht gesagt sein soll, dass jeder Schwarze sowas gut findet oder gar eine kinderfressende Mordmaschine ist, nur dass die in der Masse halt anders ticken aber das sollte eh klar sein. Dass es auch in Europa vergleichbare Opferriten gab, evtl., trotz aller Hoaxe und Psy-Ops, immer noch gibt, soll ebenfalls nicht in Abrede gestellt werden, ohne irgendwas kleinreden zu wollen.

    Fun Fact: Wenn es stimmt, dass die Kindeschlächtereien durch einen „Wirtschaftsboom“ zum Massenphänomen wurden, dann wäre das ein weiteres Indiz dafür, wie Entwicklung letztlich nur die Schrecken des schwarzen Kontinents vergrößert.

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    1. Die Onkelz und der ganze Proletkult drumrum werden mir wohl immer verschlossen bleiben und das ist mir liebem Luvr-Onkel auch ganz recht so, mir reichts vollkommen, zwangsläufig mit diesen „Kreisen“ zugehöriger Klientel zu tun gehabt zu haben, nee, Kumpelwelt ist nicht so meins, WE ARE DRRIVENN BY THE B-MACHINE…!!!

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      1. altrghtcrsdr

        Naja, Miite-Ende der Achtziger waren die Onkelz mal wecklech interessant, als sie als „Wilde“ in die Talgschoos geladen wurden, aber selbst das hätte Mann als Sakrileg deuten können. Die indizierten Platten waren wirklich heavy, ich weiß noch, wie sie auf den Plattenmessen 88 unter der Ladentheke verkauft wurden, literally. Der Verfasser hat ja noch selbst erlebt, wie ihm als junger, unschuldiger Eleve nur mit Widerwillen die ONKELZ-LP ES IST SOWEIT verkauft wurde, so als hätte er sich gerade aus einem schmutzigen POrnOladen ErwaXXenenhefte gekauft, obwohl, ach lassen wir das…
        Noch 96 war das Konzert in Hamburg, in einer Stadtteilhalle, quite creepy, keine 400 vor der Bühne und alles dabei, von den harten Skins über den OIs bis zu den Poppern und den Rockabillys, auch die gab es damals auf den Konzerten…

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  12. altrghtcrsdr

    Ich bin nicht so firm, was Vitlis home angeht.

    Dass sie bratzig sind, geschenkt, a whole lotta rosie oder so. Habe erst mal mal einen extrem sophisticated Termin in Brasilien, São Paulo, da guggt ihr blöd,ihr Nahtsieschweine…

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    1. Ach, die Chica gehst du so einfach mal besuchen? Rede ihr bloß keine Essstörung ein!^^

      Bei mir gabs heute in Butter und mit Zwiebln angebratenen Blumenkohl aus heimischen Anbau vom „Eck“ (Straßenverkauf) – das Köpfchen war etwas klein für zwei Persönchen aber sehr LECKER, auch wenn es sicherlich nicht mit dem guten Prana mithalten kann. Die halbe Wassermelone danach kann man dann zwar nicht mehr als Low Carb verbuchen, aber ich war ja auch schon ein bisserl Rennrad heute. Wichtig ist vor allem, die Getreideprodukte und den Zucker raus zu halten (von einer Prise auf die Zwiebeln mal abgesehen, hmm, lecker!^^) …

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      1. altrghtcrsdr

        Bei mir gabs heute in Butter und mit Zwiebln angebratenen Blumenkohl aus heimischen Anbau vom „Eck“

        Das hört sich ausgezeichnet an. Mit Blumenkohl kann Mann dekadente Gelage anrichten, was der Pöbel nicht glauben kann. Gedünstet und mit viel Fett angeschwitzt gibt er ein fantastisches vollwertiges Mahl her.

        Btw. Die Dame is totally hot. Ich sollte der nicht auf ihrem beloved Oktoberfest begegnen^^

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  13. Butter latürnich „Kerrygold“ weil die Viecher auf der grönen Insel tatsächlich ganzjährig Gras fressen wie es sich gehört, und keinen Getreidejunk. Deshalb hat die Butter das natürliche Omega-6/Omega 3-Verhältnis, was man schon an der auch im gekühlten Zustand weichen Konsistenz erkennt, während es bei der gekühlt brettharten „Deutschen Markenbutter“ überproportianal zu Gunsten von Omega6 verschoben ist, was wiederum negative Implikationen mit sich bringt. Selbiges gilt auch für getreidegmästetes Geflügel, Fleisch und Fisch. Aber was erzähl ich da..^^

    ..und der SCHRANK ist immer voll…

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  14. B-Mashina

    Afrika ist einfach zu schwarz:

    Nigeria
    :
    Südafrikanische Läden in Nigeria geplündert
    Nach fremdenfeindlicher Gewalt gegen Zuwanderer in Südafrika ist es in Nigeria zu Übergriffen gekommen. Geschäfte von südafrikanischen Unternehmen wurden attackiert.

    Nach Übergriffen gegen nigerianische Migrantinnen und Migranten in Südafrika sind Läden und Büros südafrikanischer Unternehmen in Nigeria angegriffen worden. Betroffen waren Geschäfte in der Wirtschaftsmetropole Lagos, der Universitätsstadt Ibadan sowie der Großstadt Uyo, wie die nigerianische Regierung mitteilte.

    Medien berichteten von überwiegend jungen Menschen, die am Dienstagabend als Reaktion auf die Vorfälle in Südafrika Geschäfte und Niederlassungen des südafrikanischen Telekomkonzerns MTN anzündeten, Filialen der Supermarktkette Shoprite angriffen und Geschäfte der Bekleidungsgruppe PEP plünderten. Die Regierung des Bundesstaats Lagos verurteilte die Gewalt.

    In Johannesburg hatte es vor einigen Tagen – kurz vor einer Afrikatagung des Weltwirtschaftsforums, die am Mittwoch begann – zunächst Ausschreitungen in einem der Hauptgeschäftszentren gegeben, die sich dann auf andere Stadtteile sowie die südafrikanische Hauptstadt Pretoria ausbreiteten. Die Angriffe richteten sich vor allem gegen Migrantinnen und Migranten aus anderen afrikanischen Ländern, am schwersten betroffen waren Menschen aus Nigeria. Die Afrikanische Union (AU), die Kirche sowie die Regierungen Südafrikas und Nigerias äußerten sich besorgt über die Gewalt.

    Nigerias Regierung will Sonderbeobachter nach Südafrika schicken

    Nigerias Regierung kündigte außerdem an, einen Sonderbeobachter nach Südafrika zu schicken, der mit der dortigen Regierung über die aktuelle Lage sprechen solle. Präsident Muhammadu Buhari wolle selbst im Oktober nach Südafrika reisen und sich um den Schutz seiner Landsleute bemühen.

    Während die südafrikanische Regierung allgemein von inakzeptabler Kriminalität spricht, berichten die Medien des Landes von gezielten Anschlägen gegen Ausländerinnen und Ausländer. In der Vergangenheit wurden Zugewanderte aus Nachbarländern wie Lesotho, Mosambik und Simbabwe für die hohe Arbeitslosigkeit im Land verantwortlich gemacht. Zudem gibt es immer wieder fremdenfeindliche Attacken auf Menschen aus Nigeria. Auslöser der jüngsten Unruhen soll ein Internetaufruf gewesen sein, in dem besonders Nigerianerinnen und Nigerianern vorgeworfen wurde, in Südafrika Drogen zu verkaufen und den Einheimischen Jobs wegzunehmen.

    Obwohl Nigeria neben Südafrika zu den beiden größten Volkswirtschaften Afrikas zählt, ist Südafrika seit Jahrzehnten das beliebteste Migrationsziel des Kontinents. Nach Angaben der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) lebten 2017 mehr als vier Millionen Zugewanderte dort.

    (ZEIT online)

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  15. Schildbürger

    BM am 05.09. um 02:04:

    Sehe ich ausgesprochen ähnlich.

    Das mit dem Biologielehrer kenn ich selber, und das ist wirklich eines der Dinge welche mir nicht in den Kopf wollen:
    Warum ausgerechnet Leute die es besser wissen müssten?
    Wieso klammern ausgerechnet diejenigen die einem lange und breit was von der an sich richtigen und bestens nachvollziehbaren Entwickung der Arten ausgerechnet die Spezies aus welche eine der anpassugsfähigsten im Tierreich ist und zweifelsohne von allen Spezies die meisten unterschiedlichen Lebensräume dominiert aus?
    Da ist nichts mehr mit Sachlichkeit, das muss ganz andere Gründe haben.

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  16. altrghtcrsdr

    Schatz, was Du mit dem „DECKEL DRAUF“ dargelegt hast, ist definitively korrekt. Ohne die Knute wäre schon längst in Kuba VOODO-PARTY und in BRASILIA DSCHUNGELKAMPF.

    SPÄTER MEHR

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  17. Versorgung in Port-au-Prince vor dem Kollaps

    dw.com

    Die andauernden heftigen Proteste gegen die Regierung und gewalttätigen Krawalle haben das öffentliche Leben in Haiti weitgehend lahmgelegt. Die Demonstranten fordern den Rücktritt von Staatspräsident Jovenel Moïse.

    Nach Medienberichten steht die Hauptstadt Port-an-Prince vor einer humanitären Krise. Die Nahrungsmittelversorgung droht zusammenzubrechen, da seit rund drei Wochen die wichtigsten Zufahrtsstraßen blockiert werden. Kliniken, Waisenhäuser und Ambulanzen seien nur bedingt einsatzfähig, weil es unter anderem seit Wochen an Benzin und sauberem Wasser fehle, teilte das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (Ocha) mit.
    Die Hilfsprogramme der UN und von Nichtregierungsorganisationen könnten wegen der Straßensperren nur eingeschränkt arbeiten. Viele Schulen seien geschlossen, schätzungsweise zwei Millionen Kinder und Jugendliche hätten in Haiti derzeit keinen Zugang zu Bildung.

    In der Stadt Les Cayes im Süden des Karibikstaats plünderten Banden eine Reihe von Geschäften und griffen Händler an, wie örtliche Rundfunksender berichten. Vermummte Schlägertrupps kontrollieren demnach die Straßen.

    Der Protest richtet sich vor allem gegen den seit Februar 2017 amtierenden Präsidenten Jovenel Moïse. Ihm und seiner Regierung werden zahlreiche Korruptionsaffären und persönliche Bereicherung angelastet, während ein Großteil der Bevölkerung Haitis kaum genug zum Überleben hat.

    Seit Monaten fordern Regierungsgegner den Rücktritt des Staatschefs, immer wieder gibt es heftige Proteste. Die Demonstrierenden werfen der Regierung unter anderem vor, Geld aus dem sogenannten Petrocaribe-Programm veruntreut zu haben, über das Haiti jahrelang Erdöllieferungen aus Venezuela zu günstigen Konditionen erhalten hatte. Die Demonstranten haben angekündigt, sie seien entschlossen, ihren Protest bis zum Sturz der Regierung fortzusetzen.

    Haiti ist das ärmste Land der westlichen Hemisphäre. Der Staat mit etwa elf Millionen Einwohnern ist weitgehend von Hilfszahlungen aus dem Ausland abhängig. Die Bevölkerung leidet unter Kriminalität, Massenarbeitslosigkeit, Korruption und einer hohen Inflationsrate. Noch verschärft wurde die Lage durch ein verheerendes Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 200.000 Menschen ums Leben kamen. Drei Fünftel der haitianischen Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze von zwei US-Dollar am Tag.

    Ooooohhhhh, buhu: „Viele Schulen seien geschlossen, schätzungsweise zwei Millionen Kinder und Jugendliche hätten in Haiti derzeit keinen Zugang zu Bildung.“

    Das ganze „Land“ ist eine einzige Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für „Entwicklungshelfer“, „NGOs“ und sonstige Parasiten und Mächte der Finsternüß. Aber auch ein Fenster in die Zukunft.

    Dazu: https://morgenwacht.wordpress.com/2016/10/12/haiti-darf-nicht-wiederaufgebaut-werden/

    Und: https://morgenwacht.wordpress.com/2017/11/22/aehnlichkeiten-zwischen-dem-haiti-des-fin-de-siecle-und-dem-modernen-amerikanischen-schwarzenghetto-teil-1/

    Was sind die Kennzeichen einer typischen schwarzen Gesellschaft? Schmutz, Verfall, Unordnung, Grausamkeit, Furcht, ohrenbetäubender Lärm, „fronting“ [etwa: „Fassaden errichten“, Angeberei; d. Ü.] „kangz“-Mythen, ein schockierender Mangel an Verantwortungsbewußtsein, „white man’s burden“ und ein kleiner Anteil an leidenden rassischen Ausreißern. Woher wissen wir dies? Eine Untersuchung zweier schwarzer Gesellschaften aus unterschiedlichen Örtlichkeiten und Zeiten liefert die Antwort.

    Der Reisebericht Where Black Rules White des britischen Abenteurers Hesketh Prichard malt ein Bild von Haiti zur Zeit des fin de siècle [der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert; d. Ü.], das den Bedingungen in einem modernen amerikanischen Ghetto ähnelt. Das Schreckgespenst des „systemischen Rassismus“ war im alten Haiti nichtexistent, weil es auf der Insel seit fast einem Jahrhundert keine Weißen gegeben hatte. Was immer das alte Haiti an Problemen mit einem amerikanischen Ghetto gemeinsam hat, stammt daher aus einer anderen Quelle. Ich glaube, diese Quelle ist eine gemeinsame westafrikanische Vererbung, d. h., beide Gruppen haben eine ähnliche rassendefinierende Mischung von Genen, die einen ähnlichen psychologischen Gesamttyp hervorbringen. (Zugegeben, die beiden Gruppen sind genetisch nicht genau gleich. US-Schwarze sind im Durchschnitt zu 78 % afrikanischer Abstammung und Haitianer zu 95 % [1], aber meiner Meinung nach liegen sie nahe genug beisammen.)

    Durch den Vergleich von Beispielen aus Heskeths Werk mit meiner Erfahrung im modernen afrikanischen Schwarzenghetto können wir eine Vorstellung davon bekommen, wie eine universale schwarze Gesellschaft aussieht.

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    1. altrghtcrsdr

      Tja, ein hartes „Regiment“ mit maximaler Kleingewerbeökonomie würde da ganz fix für Ordnung sorgen, unnachgiebiges Eintreten (!) staalicher Organe für Marktwirtschaft und Eigentum, drakonische Strafen für Störer der öffentlichen Ordnung, Knüppel aus dem Sack, bis das Pack beruhigt wurde und danach sachtes, sanftmütiges Hegen und Pflegen der zarten Pflanze Nationalökonomie, bis dass die Rassenfrage eben keine mehr ist und jeder an seinen angestammten Platz sich wiederfindet, das würde Wunder bewirken, aber mich fragt ja keiner.

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  18. altrghtcrsdr

    Here’s a story of an honest man losing religion
    Climbing the pulpit steps before an eager congregation
    Then while praying came a wicked inspiration
    Brothers, sisters, this is what he said:

    Dearly beloved, dearly beloved, dearly beloved
    (Make no mistake, despite our traits I’ve seldom seen)
    I can’t relate to you (I can’t relate to you), I can’t relate to you
    He was the kind of guy who’d always go right out of his way
    But more before the crazy notion leapt right into his head
    And stubbornly crept into every mad perception
    I can’t deny a funny feeling when he said:

    Dearly beloved, dearly beloved, dearly beloved
    (Make no mistake, despite our traits I’ve seldom seen)
    I can’t relate to you (I can’t relate to you), I can’t relate to you

    [[ANTHERA]]

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