Amour, Amour

Die Liebe ist ein wildes Tier
Sie atmet dich sie sucht nach dir
Nistet auf gebrochenen Herzen
Geht auf Jagd bei Kuss und Kerzen
Saugt sich fest an deinen Lippen
Gräbt sich Gänge durch die Rippen
Lässt sich fallen weich wie Schnee
Erst wird es heiß dann kalt am Ende tut es weh
Amour Amour
Alle wollen nur dich zähmen
Amour Amour am Ende
Gefangen zwischen deinen Zähnen

Bei MSN stolperte euer Erzähler gerade wieder mal demütigst über einen Artikel, diesmal aus dem Kölner „Express“, voller Herz und, vor allem, SCHMERRRZ, der ihn, den überaus empfindsamen Gefühls- und Gemütsmenschen, zutiefst bewegte, weshalb er ihn seinem handverlesenen Elite-Publikum wie auch den stillen Mitlechzern auf keinen Fall vorenthalten konnte: Dieses schicksalhafte Aufeinandertreffen, der unglückliche, bemitleidenswerte Romeo, der „Amour“ in Gestalt einer deutschen Alleinerziehenden ins zähnestarrende Maul geraten war und dadurch (und mit ihm wir alle und Deutschland!) um seine migrantische Erfolgsgeschichte betrogen wurde, das ist ganz großes buntes Technicolor-Betroffenheitskino, doch höret und leset selbst:

Bonner Gericht: Erst Knast, dann Abschiebung: Lena (24) aus Liebesfrust vergewaltigt

„Ich muss da raus, weil ich es drinnen nicht mehr aushalte“, hatte Lena F. (Name geändert) als Zeugin vor dem Bonner Landgericht erzählt. Die Erinnerungen an die Vergewaltigung am 21. November 2018 seien in der Wohnung immer noch bedrängend, jeder Schritt vergiftet.

Vor allem das Badezimmer, wo sie von dem 30-jährigen Freund attackiert, zu Boden geworfen und mehrfach vergewaltigt worden war, obwohl sie sich wehrte, vor Schmerzen weinte – und nebenan ihre vierjährige Tochter im Wohnzimmer spielte.

Nur für ihre kleine Tochter hält Opfer sich aufrecht

„Wenn ich unter die Dusche muss“, so die 24-Jährige weiter, würde sie das Wasser besonders heiß stellen, damit der Dampf den Raum in einem Nebelschleier verschwinden lässt. Dieser Alptraum hat Lena F. Monate später noch voll im Griff. Er hat ihr Leben zerstört, sagt sie, nur für ihre Tochter halte sie sich aufrecht.

Gericht in Bonn spricht mildes Urteil

Die 10. Große Strafkammer hat gestern den Mann verurteilt, der ihr so ein großes Leid angetan hat. Wegen Vergewaltigung, Körperverletzung, räuberischer Erpressung und Bedrohung wurde der 30-jährige Buchhalter jetzt zu milden zwei Jahren und 10 Monaten Haft verurteilt.

„Er hat für sich rausgeholt, was rauszuholen war“, so der Kammervorsitzende Marc Eumann gleich zu Beginn der Urteilsbegründung. Der Angeklagte sei „den Weg des Geständnisses“ gegangen und habe damit der 24-Jährigen erspart, noch einmal alles erzählen zu müssen.

Opfer noch während Prozess in Bonn 5000 Euro überwiesen

Darüber hinaus hat er Lena F. noch während des Prozesses 5000 Euro als Entschädigung überwiesen. Geld, das er sich ursprünglich von einem Freund geliehen hatte, um ein Geschäft zu gründen. „Ohne dieses strafmildernde Verhalten“, so Eumann, „hätte er mit einer Haftstrafe von über fünf Jahren rechnen müssen.“

Angeklagter hatte sich unsterblich in die Frau verliebt

Die Geschichte hatte in einem Linienbus angefangen: Dort hatte der gebürtige Ägypter Lena F. mit ihrer kleinen Tochter gesehen und sich sofort unsterblich verliebt. Einen Sommer lang hatte er gehofft, von ihr erhört zu werden. Dabei habe sie immer Zeichen gegeben, dass er keine Chance habe, so Eumann.

Aber er begehrte sie über alles: So beschenkte er sie mit Blumen und ihre Tochter mit Schokolade und einem Kinderrad. Als er am Tattag begriff, dass seine Liebe verschmäht wurde, ist er ausgerastet. Der Angeklagte selbst hatte im Prozess seine Tat als „schändlich“ bezeichnet: „Monatelang hatte ich mich nach dieser Liebe gesehnt, dass ich nicht verstand, was geschah. Ich war wie neben mir!“

Er wollte die einst Angebetete vernichten

Die Wut hielt an, auch der Wunsch die einst Angebetete zu vernichten: Er erpresste sie um 1000 Euro, andernfalls würde er sie töten; auch forderte er seine Geschenke zurück. Lena F., die die Erpressung ernst nahm, zahlte 150 Euro. Zwei Monate später hat sie die Polizei eingeschaltet. 

Der Angeklagte, der 2016 voller Hoffnungen eingereist war, habe sich selber bestraft: Denn keine Frage, so Eumann, dass er nach Verbüßung der Haftstrafe  zudem abgeschoben wird. (ucs)

*************

Nun, was soll uns diese Moritat sagen? Dumme Kuh, selber schuld, hat bestimmt die „Systemparteien“ gewählt und nun hat sie geliefert bekommen was sie bestellt hat? Oder könnten wir uns eventuell noch darauf einigen, dass dieser ägyptische „Freund“ (Lügenpresse) die Frau, die nicht „so“ sein wollte, erst über geraume Zeit bedrängt und belästigt und dabei versucht hat, sich ihre prekäre Situation zu nutze zu machen, um ihr letztlich, als ihm klar wurde, dass es nichts wird, die aus seiner Sicht angemessene und in seinem Herkunftsland keineswegs so unübliche Behandlung für eine solcherartige Abfuhr und Kränkung zu verpassen während die Lügenpresse ihn durchs Hintertürl auf mittlerweile vertraute Weise als das eigentliche Opfer zu präsentiert?

Nun, auf jeden Fall wieder einer der unzähligen Einschläge der Migrationswaffe und die, die diese führen, haben genau diese Dinge vorausgesehen und einkalkuliert, es kann nicht anders sein, da die Folgen muslimischer Massenimmigration altbekannt und voraussehbar sind. Nun denn, wo transformiert wird, da fallen Späne und Geburten sind nun mal blutig. Welche Lehren man im persönlichen Umgang mit den Neubürgern und in der gegenwärtigen Situation im allgemeinen aus sowas zieht, bleibt jedem und jeder selbst überlassen.

11 Gedanken zu “Amour, Amour

  1. B-Mashina

    Eine gute Zusammenfassung zur Motivation bei solchen und ähnlich gelagerten Fällen:

    Was haben diese Fälle alle gemeinsam?

    Die Täter sind männliche Jugendliche und junge bis noch nicht alte Männer, die bei all ihren Unterschieden (Christen und Moslems, afrikanische Neger, „Afroamerikaner“, Afghanen und andere Orientalen, Mestizen; Migranten und „schon länger hier Wohnende“) neben dem Geschlecht und der Zugehörigkeit zur jüngeren Hälfte der Alterspyramide gemeinsam haben, daß sie mit Ausnahme von Jackson B. nichtweiß sind und als Minderheit in Ländern von Weißen leben. Jackson B. ist zwar Südeuropäer, kommt aber auch aus einer Kultur, die noch ethnozentrischer und noch nicht so sehr von (((westlichen Werten))) verseucht ist. Und sie alle gehören Minderheiten an, deren durchschnittlicher sozioökonomischer Status mehr oder weniger weit unter dem Landesdurchschnitt liegt.
    Ich stelle mir vor, solche Männer und Burschen erleben sich ständig im bewußten Gegensatz zu den Menschen der einheimischen weißen Mehrheit und haben beim Kontakt mit ihnen, selbst bei beiläufigen unpersönlichen Begegnungen im öffentlichen Raum, immer unterschwellig den Impuls „fremd, fremd, fremd“, „nicht meine Leute“, „Feind, Feind, Feind“, geben ihnen kollektiv die Schuld an eigenen Problemen und werden in ihrer Abneigung gegen sie durch die Judenpropaganda und das ethnomasochistisch-eitle Gehabe weißer Gutmenschen bestätigt. Bei den „Flüchtlingen“ (eigentlich Glücksrittern) der letzten paar Jahre mag noch Frust wegen des Eindrucks von Beschiß dazukommen, weil sie mit unrealistischen Versprechungen hierhergelockt wurden und dann draufkamen, daß sie hier vom Großteil der Einheimischen nicht erwünscht sind und kein Haus von Merkel und kein europäisches Mädchen bekommen, ähnlich wie es die deutschen Auswanderer nach Pennsylvania im 18. Jahrhundert erleben mußten (siehe Tod im Atlantik: Die deutschen Auswanderer der „Love and Unity“). Die meisten dieser Ethnien haben auch eine genetisch bedingt schwächere Impulskontrolle, und es werden immer wieder einige davon ausrasten, auch in Zukunft.
    Angriffe wie die Bahnhofsmorde von Frankfurt und Voerde sind etwas, womit die meisten von uns bis vor ein paar Wochen noch nicht gerechnet haben. Auch das Hinunterwerfen kleiner Kinder aus großer Höhe ist eine recht neue Erscheinung. Was kommt als Nächstes? Werden wir uns davor fürchten müssen, im städtischen Fußgängergewühl von der Gehsteigkante vor ein Auto, einen Lastwagen oder eine Straßenbahn gestoßen zu werden? In einer Menschenansammlung plötzlich ein Messer in den Rücken gerammt zu bekommen? Oder davor, daß von Brücken, Balkonen oder hoch gelegenen Fenstern schwere Gegenstände auf uns geworfen werden?
    Sicher ist nur, daß dieses Gefährdungspotential durch nichtweiße Männer auch in naher Zukunft bestehen bleiben und sogar wachsen wird, und daß diejenigen, die deren Zuzug in der einen oder anderen Form betrieben haben, von der hohen Politik bis in die Zeitungsredaktionen und Aktivisten-NGOs, auch weiterhin dafür sorgen werden, daß es wächst und daß wir es nicht verhindern können.

    https://morgenwacht.wordpress.com/2019/08/10/frankfurter-bahnhof-vor-vier-jahren-ice-faehrt-ein/#more-11045

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  2. B-Mashina

    „Die flämische VoG „Bouworde“ wird vorläufig keine Jugendlichen mehr nach Marokko entsenden. Diese Entscheidung wurde am Mittwochabend nach Rücksprache mit dem Außenministerium und der belgischen Botschaft in Marokko gefällt. Gegen eine im Auftrag von „Bouworde“ vor Ort weilende Gruppe junger Belgierinnen hatte es zuvor eine Morddrohung gegeben. “

    Höhöhö, diese jungen Belgierinnen. Geil.

    https://www.grenzecho.net/18887/artikel/2019-08-08/angst-vor-terror-marokko-erfasst-junge-belgierinnen

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    1. altrghtcrsdr

      Unvergessen, wie mein geliebter Vater es mir nahe brachte, dass es keine Demokratie und Republik in persona geben könnte, heil Dir mein Geliebter, heil Dir!

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